° Tschernobyl und der wahre Fortschritt °

mmer wieder erstaunlich, wie sehr wir EINEN an den technologischen Fortschritt glauben und uns ein harmonisches Leben von ihm versprechen. Noch erstaunlicher jedoch ist es, wie wir nicht in der Lage sind zu erkennen, wann sich wahrer Fortschritt als Folge unseres Fortschritts offenbart. Da sehen wir nicht nur den Wald vor lauter Bäumen nicht, sondern obendrein auch die Dynamik nicht, die trotz aller möglichen Entwurzelungen unsererseits und trotz aller abgerissenen Brücken, die daraus folgen, immer wieder ''Mittel'' und Wege findet immer Menschenunmöglicheres zur Bewahrung der HARMONIE zu leisten, wie Sie hier nachlesen können:

...''Some scientists, including Texas Tech University professor Robert Baker, say that removing the human populations has had the unintentional effect of creating a wildlife reserve. “It cannot be said that radiation is good for wildlife,” Baker writes on his research website. “[But] it can be said that the world’s worst nuclear power plant disaster is not as destructive to wildlife populations as are normal human activities.”'' ...

er Unterschied zwischen Cradle-to-Grave und Cradle-to-Cradle tritt auch an diesem Beispiel eindrucksvoll zwischen allen den Bäumen hervor, die ihre Blätter verlieren, während das Laub auf dem Boden nicht verrottet, weil jene, aufgrund der Strahlenlast, nicht zahlreich genug zugegen sind, die ansonsten für den Abbau von Altlasten, und sich ansammelnder Unordnung, zuständig sind. Dabei werden im Schutz der Laubdecke neue Wiegen geschaffen, während sich allgegenwärtig verschiedenste Mutationen von Lebewesen der strahlenden Unordnung annehmen ... und wir dieses als Chaos in den Genen missverstehen, wo doch Chaos nicht mit Unordnung gleichzusetzen ist.

haos ebnet den Weg zur HARMONIE über unzählige verschiedene Pfade. Chaos ist immer im Sinne des ganzen Lebens aktiv. Unordnung dagegen vermittelt uns EINEN den Eindruck, dass wir den Weg, der vor uns liegt, aus der Unordnung herauslesen können, doch bemerken wir das Chaos nicht, in welches uns dieser Ordnungswahn unsererseits stürzt.





° 0014 °

as Handwerk des Erschaffens von Wiegen ist (lebens)notwendig für ALLE, damit die Manipulationen durch uns Grabschaufler, alle Möglichkeiten der Kunst des Wiegenschaffens einbeziehend, HARMONISIERT werden können.
In der Summe aller menschlichen Verkörperungen verstehen wir es das GANZE und ALLES nach unseren Vorstellungen zu manipulieren. In der Summe aller nicht menschlichen Verkörperungen verstehen die ANDEREN jedoch umso mehr ihr Handwerk die HARMONIE zu wahren, je mehr wir EINEN ihnen ins Handwerk pfuschen. Sie gewährleisten dieses mitunter mit ganz einfachen ''Mitteln'', die immer dann vermehrt zum Einsatz kommen, wenn die HARMONIE zu sehr vom wahren Kern des Lebens abzudriften droht ... zu erkennen am gehäuften Auftreten von Mutationen, dem Mut zu neuen Aktionen, um zu realisieren, was aus Sicht des GANZEN notwendig ist.

tätten, wie Tschernobyl, Zeugnisse der Unmöglichkeit technologischen Fortschritt als Vollkaskoversicherung gegen ALLES einzusetzen, erscheinen somit auf den ersten Blick als Niederlage im Namen des technologischen Fortschritts, auf den zweiten Blick, betrachtet aus einem ANDEREN Blickwinkel, offenbart sich dort allerings das Wirken des wahren Fortschritts ... erst recht, wenn man das Gesamtbewusstsein direkt beim Verkörpern geduldig zu beobachten vermag und dieses Vermögen nicht allein durch menschliche Augen, und damit einhergehenden Erwartungen, bewertet ...
 


Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Hai-Tech für die Masse °

ine nähere Betrachtung des hier verlinkten Textes und des dort erwähnten Produktes bietet sich geradezu an, um dem Wirken der ANDEREN und dem Wesen(tlichen) des Lebens ein weiteres Stückchen näher zu kommen, zumal das verwendete Vokabular ja bereits bekannt ist:

... ''By using more focused, physical attacks rather than the indiscriminate chemical weapons of yesteryear, we might finally take command in the war against biological scum. If the trend continues, arteries, plumbing, and boats all stand to gain. Our blood, wastewater, and ocean liners could slide into the future along new paths of lower resistance.'' ...

icher ist es ein Fortschritt, wenn Antibiotika und andere chemische Substanzen nicht mehr zum Einsatz kommen und auf weniger folgenschwerem Wege gelöst werden kann, was sich uns EINEN als Problem in den Weg stellt, doch was für unseren technologischen Fortschritt, sei es im Bereich der Nano- oder der 3D-Druck-Technologie, gilt, gilt auch für den wahren Fortschritt ... jedoch mit jeweils unterschiedlicher Intention und, daraus hervorgend, unterschiedlichen Folgen.

arum verkörpert z. B. der Hai ein Lebewesen, welches eine derart einzigartige Haut hat, so dass ihm kaum etwas anzuhaften vermag ... außer seinem Ruf als blutrünstige Bestie, geäußert von uns EINEN ?
Warum ist diese Eigenschaft nicht bei allen Meeresbewohnern allgegenwärtig, statt einzigartig ?
Warum findet sich diese Eigenschaft in den Ozeanen nur beim Hai ?
Und warum führt die lange Anwesenheit von menschlichen Errungenschaften, allen voran von Kunststoffen, inmitten des Lebens, zwangsläufig zur Besiedelung des Künstlichen mit diversen ''einfachen'' Lebensgemeinschaften bzw. Lebewesen ?
Woraus unvermeidlich die Frage hervorgeht, wie die ANDEREN reagieren werden, wenn wir diese Gemeinschaften im großen Stil und dauerhaft auseinanderreißen ... oder aber von vornherein ihr Zustandekommen erschweren oder gar unmöglich machen ?




° 0015 °

m Falle des Haies bleibt das Leben dem Kern seines Erfolges, hinsichtlich der Anpassung und Flexibilität, treu und verteilt seine zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auf verschiedene Verkörperungen in verschiedenen Habitaten, so dass sich die Diversität der ANDEREN immer als jeweils aktuelle Notwendigkeit darstellt.
Die Möglichkeit manch ANDERER sich so Manchen vom Leib halten zu können spiegelt indes das Vermögen wider, welches sie für das Leben als Ganzes in ihrem jeweiligen Habitat verkörpern.

mso eindringlicher zeigt sich daher das Treiben von uns EINEN uns über ALLES Leben zu stellen und es zu bekämpfen ... jedoch nicht ohne es zu versäumen, den ANDEREN ihre einzigartigen Möglichkeiten zu entlocken, um damit auch jenen auf den nicht vorhandenen Pelz zu rücken, die, trotz, oder vielmehr aufgrund, ihrer Einfachheit, und all den daraus hervorgehenden Möglichkeiten, unserem Treiben so manches Schnippchen zu schlagen verstehen. Kein Kraut scheint dagegen auf Dauer wirkungsvoll zu sein und keine fortschrittliche Idee bzw. Kopie unsererseits vermag dagegen etwas auszurichten.

ass wir EINEN das Copygift der ANDEREN keineswegs zu würdigen wissen und die Idee der ANDEREN unsererseits mit einem Copyright, sowie Markenrechten, belegen, ist mit einer der Gründe, warum der Hai trotz seiner Einzigartigkeit, um sein Leben schwimmen muss. Doch sind Haie längst nicht die einzigen, denen es so ergeht ...



Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Sesshaftigkeit mal ANDERS betrachtet °

ared Diamond nannte den Beginn des Ackerbaus, welcher im Zuge der Sesshaftigkeit der Menschheit notwendig wurde, den größten Fehler der Menschheitsgeschichte, sozusagen der Ur-Fehler bzw. der FEHLER, der sich direkt aus dem PROBLEM ergab.
Notwendig wurde die Landwirtschaft allerdings nur aus Sicht von uns EINEN, weil wir uns, statt für die HARMONIE, für die Harmonie nach unseren Vorstellungen entschieden und die Konsequenzen unseres dekohärenten Wachstums an Ort und Stelle nicht tragen wollten. Seitdem stehen die Zeichen auf Expansion ... und seitdem sind die ANDEREN vermehrt das Opfer unserer Abwendung von der HARMONISIERUNG im Rahmen des GANZEN.

ll die Probleme, die uns seitdem verfolgen, ohne bisher gelöst worden zu sein, treiben unseren Fortschritt daraus hervorgehend an. Folgen dieses Dilemmas sind nicht nur all die Probleme, die sich aktuell aus BIG DATA ergeben, sondern auch all die Probleme, die wir ersinnen, indem wir versuchen die Beständigkeit, zu der die ANDEREN in der Lage sind, mit allerhand modernen Mitteln zu zerschlagen, unserer Sicherheit und einzig unserem Wohlergehen wegen. Zu dieser Beständigkeit gehören auch jene Biofilme, die im vorherigen Artikel Hai-Tech auf den Plan riefen, aber auch Urwälder, sowie alle Genome von Lebewesen, die ihre Möglichkeiten der Verkörperung, und ihre notwendige Anpassung an Habitate, der Sesshaftigkeit der Viren verdanken, wie im hier verlinkten pdf-Text rechts oben, unter der Überschrift 'Das alte Bild vom Erbgut ist überholt' angedeutet wird und worüber hier ausführlich berichtet wird.

icht nur, dass wir Geschenke der ANDEREN auf deren Kosten möglichst gewinnbringend für uns EINEN zu Markte tragen, nein, wir (be)treten das Wesen des Lebens, und damit die Fähigkeit zur HARMONISIERUNG, mit Füßen, die in Schuhen stecken, die ohne das größte Geschenk für unseren Fortschritt nicht möglich wären. Gemeint ist natürlich das Erdöl ... tief unter unseren modern beschuhten Füßen.

s ist wirklich verrückt, wie anders manche ANDEREN es verstehen aus dem, was wir nicht vermögen, ein Vermögen für sich und alle ANDEREN zu realisieren, welches auch uns EINEN, als Menschheit im Ganzen, zugute käme, wenn wir mehr Vertrauen in dieses Vermögen hätten, anstatt es, einzig zu unseren Gunsten, in bare Münzen, Aktien, Bitcoins, oder andere Versprechungen einer besseren Welt, umzuwandeln.



° 0016 °

eit wir EINEN sesshaft sind, vermehren wir uns unentwegt, die ANDEREN dagegen vermehren sich der Notwendigkeit zur Sesshaftigkeit entsprechend, sprich, so zahlreich wie notwendig, innerhalb des Möglichen.
Wir EINEN schätzen keine Fehler und erbauen fragile Systeme, in denen Fehler fatale Folgen haben können. Die ANDEREN errichten aus vermeintlichen Fehlern jedoch ein antifragiles Haus, dessen Tür dem Leben stets offensteht, ohne dass der Eintritt in das Haus erst entschlüsselt werden muss.
Wir EINEN, insbesondere in den modernen Gesellschaften, halten Andere unseresgleichen und ANDERE gerne fern von uns. Die ANDEREN allerdings, die Sesshaftigkeit verkörpern, leben von der Nähe, nicht nur zu ihresgleichen.
Wir EINEN verteidigen unsere Sesshaftigkeit und das sogenannte Eigentum, welches wir ansammeln, mit allerhand Sicherheitsvorrichtungen, Vollkaskoversicherungen und der Bereitschaft zur aggressiven Konfrontation. Die ANDEREN, oder hätten Sie es anders erwartet, nutzen indes die Gemeinschaft möglichst vieler Verschiedener, um so Beständigkeit zu ermöglichen, ohne dass angesammelt wird, was nur für den einen oder anderen als notwendig für das (eigene) Leben erachtet wird.
Hinzukommt, dass die ANDEREN durch aggressives Verhalten nicht partout auf gewalttätige Konfrontation aus sind, sondern die Begegnung als Schnittstelle nutzen und so eigene verkörperte Möglichkeiten dahingehend transformieren, die Dynamik des Lebens am Laufen zu halten. Aggression, aus der Sicht der ANDEREN dient der (E)rzeugung, des (E)rhalts und der (E)rweiterung des Lebens selbst. Somit benötigen die ANDEREN Aggression, um überhaupt sesshaft werden zu können. Bei uns EINEN geht oftmals Aggression aus der Sesshaftigkeit hervor und schadet dem Leben. Von E hoch 3 keine Spur.

ber, werden Sie nun vielleicht zu bedenken gaben, die ANDEREN verteidigen ihr Revier bzw. ihr Leben doch auch, mitunter bis aufs Blut. Ja, aber nicht mit den entkörperten Möglichkeiten eines technologischen Fortschritts, sondern stets durch die unmittelbare Verkörperung des wahren Fortschritts, denn wir EINEN testen vermehrt die Grenzen unserer Technologien aus und lassen die Möglichkeiten unseres Körpers selbst verkümmern. Die ANDEREN aber gehen immer selbst bis an ihre eigenen Grenzen. Immer.


Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 



° Die spinnen die Menschen °

edenkt man, wie selbstverständlich wir EINEN Möglichkeiten der ANDEREN für uns in Anspruch nehmen, ohne es zu würdigen, ohne eine Spur von Dankbarkeit oder gar Demut, verwundert es nicht, dass dieses Selbstverständnis weder hinterfragt, noch die Einzigartigkeit der ANDEREN, im Kontext des GANZEN, betrachtet werden. So lassen wir Mikroben in riesigen Tank für uns unentwegt arbeiten oder domestizieren Tiere für unsere Zwecke, züchten sie nach unseren Anforderungen, isolieren Wirkstoffe aus dem Fundus an Möglichkeiten der ANDEREN, stehlen Baupläne und Knowhow ... oder machen uns ihre Naturprodukte für eigene Zwecke zueigen, wie z. B. hier beschrieben wird:

... ''Belastbarer als Stahl und extrem dehnbar: Spinnenseide kommt zur Beschichtung von Implantaten ebenso zum Einsatz wie zur Heilung durchtrennter Nervenbahnen. Da lockt ein Milliardenmarkt.'' ...

ind die ANDEREN nun dafür da uns EINEN zu zeigen wie so manches funktioniert und zudem im Sinne des Lebens genutzt werden kann ? Geben sie ihre Geheimnisse preis, wenn unser Fortschritt entsprechend fortgeschritten ist, dass es, zum einen, notwendig wird verträglichere Alternativen zu finden, oder, zum anderen, für uns möglich ist den ANDEREN ihre Geheimnisse zu entlocken ?
Die Antworten liegen in der Tatsache begründet, dass die ANDEREN ihre Möglichkeiten ganz ANDERS zum Ausdruck bringen, als wir EINEN es anstreben, denn wir sind immerzu versucht das Natürliche in dem Maße zu verkünstlichen, dass davon möglichst viele von uns EINEN, möglichst kostengünstig für uns EINEN, profitieren ... und das in möglichst kurzer Zeit.

o mögen manche von uns durchaus von Produkten aus Spinnenseide dahingehend profitieren, schneller und komplikationsärmer zu genesen, und man mag argumentieren, dass die Spinne von ihrer Seide selbst am meisten profitiert, indem ihre Netze ihr die nächsten Mahlzeiten gewährleisten, die sie selbst zum Leben benötigt, doch wird schnell deutlich, dass ersteres nur bedingt der Fall ist, und letzteres aus der Betrachtung eines zu kleinen Rahmens hervorgeht, in welchen das Gesamtbild von uns gepresst wird.

rodukte, die für sehr spezielle Einsätze entwickelt wurden, neigen im Laufe der Zeit dazu massenmarkttauglich und massenkompatibel zu werden und in immer mehr Bereichen zum Einsatz zu kommen, wobei die Ursprungsmaterialien, die das marktreife Ursprungsprodukt erst möglich machten, durch immer günstigere Alternativen ersetzt werden ... mit unabsehbaren Folgen und neuen Problemen.
Das ist jedoch nur einer der unausweichlichen Prozesse des Cradle-to-Grave's, des Schaufelns vieler Gräber von Menschenhand durch technologischen Fortschritt, weil das Wesentliche durch die Verkünstlichung in den Hintergrund tritt und für uns EINEN immer weniger wahrnehmbar wird. Bestes Beispiel dafür ist die angedachte Entwicklung spezieller Militärkleidung aus Spinnenseide, um uns EINEN vor Minensplittern zu schützen. Die Wiege des eigentlichen Problems wird durch ein derartiges Produkt nämlich mit keinem einzigen Gedanken bedacht. Genauso wenig, wie bei Brustimplataten, denn der Wahnsinn der Normalität kann so beibehalten werden, weil Gräber längst einfach zum Leben dazugehören. Zumindest sehen wir EINEN das so, in der Summe aller als Mensch verkörperten Bewusstseine, sprich, über 7 Milliarden Fragmente des Gesamtbewusstseins, die ANDEREN nicht miteinbezogen ...



° 0017 °

icher ist das Netz der Spinne die Grundlage für die Beschaffung von Nahrung für die Spinne selbst, doch ist jedes gesponnene Netz eingebunden in das Netzwerk des Lebens als Ganzes. Wir EINEN produzieren Produkte, wenn die Nachfrage besteht und bieten so an, was ermöglicht werden kann. In der Welt der ANDEREN, die auch unausweichlich unsere Welt ist, gehen aus allen Möglichkeiten aller Lebewesen die Notwendigkeiten hervor, um das Netzwerk des Lebens derart zu HARMONISIEREN, dass jeder ''Fadenriss'' unweigerlich ausgeglichen werden kann. Dabei machen die ANDEREN keinerlei Geheimnis aus ihren Möglichkeiten, wodurch weitere Wiegen gewährleistet sind und das Netzwerk entsprechend ausgebildet werden kann.
Wir EINEN sehen das mit den Netzwerken anders, aber keineswegs ANDERS, allein schon dadurch bedingt, dass wir Geheimnisse darum machen, wie wir die vermeintlichen Geheimnisse der ANDEREN für uns nutzbar machen können, und obendrein dadurch bedingt, wie wir unsere Netzwerke abzusichern versuchen und vom Rest des Lebens immer aufwendiger isolieren, der Bewahrung von Firmengeheimnissen wegen. Und wehe es reißt ein ''Faden'' ... und sei es nur der der menschlichen Geduld.

s geht längst nicht darum den ANDEREN ihre Ideen zu nehmen, die sie zur HARMONISIERUNG benötigen und wir für ein harmonischeres Leben zweckentfremden, indem wir diese Möglichkeiten geistreich chemisch und genetisch entschlüsseln, einzig um massenhaft nachzubauen, was von Natur aus weit weniger verbreitet ist. So wie einzelne Worte oder Satzkonstruktionen in verschiedenen Kontexten verschiedene Bedeutungen und Auswirkungen haben, so verhält es sich auch mit Gensequenzen und Molekülketten. Schenkt man dem Kontext keine Beachtung kann das Lehrgeld mitunter sehr hoch ausfallen. Kein Wunder, dass die Krebsforschung eine der kostspieligsten ist und auch die manipulierende Gentechnik Milliarden verschlingt und entsprechend reaktive Unordnung produziert.
Bedeutet dieses nun auf all diese Forschungen zu verzichten ? Mitnichten. Wie sonst soll ein Bewusstsein über die Beziehung des Kontextes zum Konkreten, welches inmitten des Kontextes realisiert wird, entstehen, wenn nicht über den Preis, der sich umso mehr und schneller aufaddiert, je länger das eigentliche Problem bestehen bleibt ... und der Verkörperung so die Möglichkeiten genommen werden mit eigenen Möglichkeiten, so weit wie eben möglich, selbst mit einem Problem fertig zu werden, um so, letztendlich, ganz ohne (Schutz)Schirm, aus dem Leben für das GANZE zu schöpfen, anstatt aus Mangel an Vertrauen in das Leben den Körper vorzeitig der Erschöpfung eigener Möglichkeiten preiszugeben ...



Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Von Behinderungen, Stigmata und Jugendwahn °

ir EINEN sind wahrhaftig eine verrückte Spezies, verrückt vom Leben als Ganzes, und je mehr wir fortschreiten, desto mehr rücken wir von der goldenen Mitte, vom Kern der HARMONIE, ab, um unser eigenes Ding, und immer mehr Dinge, zu machen. Was nicht normal erscheint wird gesondert behandelt oder aber, meist mit viel finanziellem Aufwand, als möglichst normal erscheinend umgewandelt. So werden in der Kosmetikbranche weltweit Milliardenumsätze getätigt, um zu verschleiern, dass man älter wird. Zugleich jedoch schreibt manch EINER, der seiner alternden Verkörperung fortschrittlich zu Leibe rückt, seine Memoiren und berichtet von seinem bewegten Leben in Form eines Buches ... nicht jedoch in Form seines Körpers.

ehinderungen werden durch Produkte des technologischen Fortschritts teils weitreichend behoben, um wieder am gewohnten Leben teilhaben zu können und um nicht von der Gesellschaft ausgegrenzt zu werden. Auffällige Hauterscheinungen bzw. körperliche Verformungen und Auswüchse werden medizinisch behandelt, sei es medikamentös oder operativ. Alles der Normalität wegen. Alles, damit nicht ans (Tages)Licht kommt, was Einschränkungen und Schwierigkeiten offenbart. Alles, was die ANDEREN so erfolgreich in der Bewahrung der HARMONIE macht ...

arum leugnen wir Menschen wesentliche Anteile unserer persönlichen Geschichte, unserer Erfahrungen, und lassen stattdessen etwas Erfundenes, welches massentauglich ist, in einem Kunstlicht erscheinen, wodurch nicht ersichtlich werden soll, was uns widerfahren ist ? Lebt eine Gemeinschaft nicht gerade davon, dass einjeder von den Erfahrungen anderer profitieren kann, ohne dass Geld ins Spiel kommt oder im Spiel ist ? Sind Gesellschaften somit nicht eher ein Maskenball, zu denen nur jene Zutritt haben, die eine Maske tragen ... oder anderweitig verkleidet sind, jugendlich erscheinend, umhüllt von modernen Symbolen und eingehüllt in einen Duft, der andere Namen trägt, als jenen, den man selbst von Geburt an trägt ?




° 0018 °

ie ANDEREN zeigen stets was ihnen widerfahren ist und bezeugen so die Umstände, denen sie in ihrem Habitat ausgesetzt waren.
Bäume wachsen krumm und winden sich verästelt in Richtung Sonnenlicht, überzogen mit tiefzerfurchter Rinde, ohne Aussicht auf kosmetische Korrekturen und Schönheitswahn. Wozu auch, schließlich finden wir Menschen gerade solche Bäume interessant und stellen uns vor, welche Geschichten ein derart alter Baum wohl in seinem bisherigen Leben durchlebt hat. Sag ich doch ... verrückte Welt.

eine Frage, die ANDEREN profitieren keineswegs von Behinderungen und anderen Einschränkungen, wie es die Auswirkungen von Tschernobyl verdeutlichen, aber, und hier tritt das Wesen der ANDEREN offensichtlich ins sonnige Rampenlicht der Bühne des Lebens, sie gehen mit ihrer asymmetrischen oder sonstwie entarteten Verkörperung an jene Grenzen, die für sie natürlich und für uns nicht gesellschaftsfähig sind.
Die ANDEREN gehen an die Grenze ihrer verkörperten Möglichkeiten, wir EINEN suchen dagegen Möglichkeiten außerhalb unserer Verkörperung und verbessern so stets die Produkte des technologischen Fortschritts, nicht aber uns selbst.


Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Killerobst und Killergemüse °

nsere gewohnte Welt einmal aus ungewohnter Perspektive zu betrachten führt immer wieder zu erstaunlichen Interpretationsmöglichkeiten, die uns EINEN immer wieder vor Augen führen, wie offensichtlich in der Tat das vermeintliche Geheimnis des Lebens ist. Eine derartige Perspektive bietet der hier verlinkte Text:

... ''Warding off the diseases of aging is certainly a worthwhile pursuit. But evidence has mounted to suggest that antioxidant vitamin supplements, long assumed to improve health, are ineffectual. Fruits and vegetables are indeed healthful but not necessarily because they shield you from oxidative stress. In fact, they may improve health for quite the opposite reason: They stress you.'' ...

a liebe Ärzte, was wird den Patienten nicht fortwährend für ein Loblied über die gesundheitliche Wirkung von Obst und Gemüse vorgesungen. Vielleicht wäre es aber mal an der Zeit den Menschen vorzuschwärmen, zu welchen Möglichkeiten der eigene Körper selbst imstande ist, wenn man ihn nur mal biodynamisch herausfordern würde.

a liebe Eltern, was unternehmen wir nicht alles, um unseren Kindern Obst und insbesondere Gemüse näher zu bringen, oftmals von ihnen nur lange Gesichter und Ablehnung erntend. Vielleicht zu recht, weil Kinder intuitiv spüren, dass sie dem Stress, den wir ihnen aufzutischen gedenken, nicht gewachsen sind ?

a liebe Gesellschaft, was unternehmen wir nicht alles, um gesund zu erscheinen, im Umfeld zunehmender Zivilisationskrankheiten ? Sind diese Krankheiten vielleicht aber Ausdruck eines Mangels an natürlichem, aktivem Stress und eines Überflusses an künstlichem, reaktivem Stress ? Ein Mangel an Bereitschaft am Leben als Ganzes teilzunehmen ... im Überfluss von Gewohntem und Normal(isiert)em ?

un könnte man ja zu dem Schluss kommen, dass all die ungesunden Dinge, die im Supermarkt in bunten Plastikverpackungen auf hungrige Münder warten, ebenfalls über den Umweg ihres Stresspotentials für den Körper Gutes bedeuten, schließlich stellen diese Produkte den Körper ebenfalls vor große Herausforderungen. Dass dem nicht so sein kann zeigt der wesentliche Unterschied zwischen Pflanzen und industriell hergestellten Produkten. Pflanzen sind verwurzelt in der Dynamik des Lebens und wohlinformiert über das Sonnenlicht, hinsichtlich der HARMONIE. Ein Industriekeks ist entwurzelt und gänzlich ohne Information, wie es um die Dynamik des Lebens steht. Somit ist die Geschichte, die eine Pflanze dem Körper, der sie verzehrt, erzählt eine ANDERE, als jene, die der Keks uns EINEN über das Leben erzählt. Daher braucht der Keks Werbung, während die Pflanzen für sich selbst sprechen.
Pflanzenkost z. B. bindet überschüssige Säuren im Körper, Industrienahrung dagegen fördert die Säurebildung ... doch auf dieses Thema wird in Kürze in einem eigenständigen Beitrag näher eingegangen.




° 0019 °

etrachtet man Obst und Gemüse, Wildkräuter inklusive, als Spiegel, welchen uns die ANDEREN vorhalten, dann sollte uns eigentlich mal irgendwann bewusst werden, dass das Leben als Ganzes ohne Unordnung nicht sein kann. Was wir unter Harmonie verstehen bedeutet die Abwesenheit von Unordnung, während aber HARMONIE stets Unordnung benötigt.
Kein Wunder, dass wir derart erpicht sind alles, was mit Unordnung in Verbindung gebracht werden kann, von uns fern zu halten, abzugrenzen, zu isolieren ... oder schlicht zu ignorieren. Doch um Unordnung los zu werden bedarf es des wahren Fortschritts des Lebens, um so in aktive Ordnung umzuwandeln, was ansonsten immer neue Gräber zur Folge hat, wenn einzig mittels technologischem Fortschritt Harmonie mit HARMONIE gleichgesetzt wird.

ielleicht ist das mit einer der Gründe, warum viele der ANDEREN ihrem einfachen Speiseplan treu bleiben, getreu dem Motto: Wer HARMONISCH lebt begnügt sich jeden Tag mit frischem grünem Gras, oder einer Sorte Blätter.




Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Huhn oder Ei °

ie Frage, was denn nun eigentlich zuerst da war, das Huhn oder das Ei, taucht immer wieder mal auf, ohne dass es eine wirklich zufriedenstellende Antwort darauf gibt. Vielleicht liegt es ganz einfach daran, dass die Antwort im toten Winkel bisheriger Blickwinkel liegt. Vielleicht sollte man einmal die lineare Abfolge von Ereignissen, die uns so vertraut ist, ganz außer Acht lassen und sich stattdessen, ganz allgemein, Ideen zuwenden, aus denen etwas realisiert werden kann, weil es, zum einen, plötzlich möglich wird und, zum anderen, auch noch eine Notwendigkeit der Realisierung besteht.

al angenommen einer von uns EINEN hat eine Idee für eine Erfindung. Er schafft es sie zu realisieren und sie verbreitet und etabliert sich, weil es an der Zeit für eine derartige Erfindung war. Dummerweise hat der eine von uns EINEN damit nicht nur etwas möglich gemacht, was für uns notwendig scheint, sondern auch, was aus unserer Sicht eher unnötig ist, nämlich all die Möglichkeiten, mit denen uns die Erfindung schaden kann ... und mitunter auch ANDEREN.
All das Gefahrenpotenzial wäre nicht geschaffen worden, wäre die Erfindung, aufgrund einer Idee, nicht zuvor erschaffen worden.
Das ist eines der Probleme, die sich aus unserem technologischen Fortschritt ergeben. Besonders deutlich wird dieses im Zusammenhang mit Antibiotika, denn wer diese erfindet und somit die Anwendung ermöglicht, erfindet auch zugleich das Potenzial, mit denen die ANDEREN darauf reagieren und mitunter Resistenzen entwickeln.

nterm Strich lässt sich gar sagen, dass wir EINEN umso mehr dem technologischen Fortschritt vertrauen, je weniger wir dem Leben, und insbesondere unserer Verkörperung selbst, Vertrauen schenken.
Was das nun mit dem Huhn und dem Ei zu tun hat ?
Nun ...




° 0020 °

as war zuerst da ... die Ameisen oder der Ameisenbär ? Wurde der Ameisenbär notwendig, als zuviele Ameisen ihr völkerreiches Unwesen trieben ? Oder machte die Idee der Ameisen zugleich den Ameisenbär erst möglich ?

ielleicht liegt besagte Frage bezüglich des Huhns und des Eis ja in all den Ideen, welche das Gesamtbewusstsein allen Lebens unentwegt ersinnt, um zu gewährleisten, was dem technologischen Fortschritt nicht möglich ist, denn anstatt stets neue Probleme zu realisieren, vermag es der wahre Fortschritt ideenreich Nischen zu füllen, bevor dort Probleme entstehen können. Natürlich vorausgesetzt wir EINEN schreiben den ANDEREN nicht mal wieder vor, wie wir meinen ein Problem zu lösen, was aus Sicht der ANDEREN jedoch gar keines ist.

ie Idee, welche zur Realisierung des Huhns führte, machte zwangsläufig das Ei notwendig. Beide erblickten somit zugleich das Licht der Bühne des Lebens, im Augenblick einer Idee, die im Laufe der Zeit artenreich mutiert ist, während wir EINEN uns noch immer fragen, was zuerst da gewesen ist.
Daher haben Antibiotika, wie sie von Natur aus z. B. von Pflanzen eingesetzt werden, eine ganz ANDERE Notwendigkeit, und entsprechend ANDERE Möglichkeiten, als es bei uns EINEN der Fall ist, wenn wir Antibiotika gegen ANDERE einsetzen ...



Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Smartphones for the masses °

ieso ergreift der technologische Fortschritt in Form von Smartphones derart von uns EINEN Besitz, dass immer mehr Menschen gar nicht mehr ohne diese kleinen Apparate ihren Alltag beschreiten können und sich mehr und mehr auf das Display konzentrieren, ohne mitzubekommen, was unmittelbar um sie herum passiert ? Laut aktuellen Umfragen gestaltet sich dieser Umstand wie folgt:

Studie: Smartphone für die meisten Deutschen unverzichtbar

... ''Ein Leben ohne Smartphone: Für fast zwei Drittel der Deutschen ist das laut einer Studie offenbar gar nicht vorstellbar.'' ...


Studie: US-Amerikaner sind süchtig nach ihrem Smartphone

... ''Die Studie macht dies daran fest, dass 74 Prozent der Befragten ihr Smartphone den ganzen Tag bei sich haben und sich 60 Prozent auch im Schlaf nicht von ihren mobilen Begleitern trennen können.'' ...


st das Smartphone inzwischen das Symbol eines Mitglieds fortgeschrittener Gesellschaften, weil es in einem einzigen Gerät viele der Möglichkeiten vereint, die zu einem modernen Lebensstil gehören ? Ist es übertrieben zu behaupten, dass nicht wir es sind, die ein Smartphone besitzen, sondern eher das Smartphone zunehmend von uns Besitz ergreift, um seine Möglichkeiten zum Ausdruck zu bringen ?
Das wäre sogar nachvollziehbar, da wir keineswegs in einem Informationszeitalter leben, sondern inmitten einer stärker werdenden Strömung von Daten davontreiben, entwurzelt vom Wesentlichen und der irrigen Annahme erlegen im Mainstream Richtung Harmonie zu schwimmen. Phony smartness.

abei sei die Frage gestattet, ob es wirklich klug ist sich derartig abhängig von Gerätschaften zu machen, die nur möglich sind, weil Erdöl vorhanden ist und obendrein weitere Rohstoffe benötigen, für die großflächig die Habitate der ANDEREN umgepflügt werden müssen ? Ganz zu schweigen von den Folgen für manche von uns EINEN. Welcher Nutzen von Smartphones vermag dieses zu rechtfertigen ? Natürlich keiner ... aber dafür ist die rasante Verbreitung der Smartphones und ähnlicher Geräte ja auch gar nicht gedacht, zumindest nicht aus Sicht des Gesamtbewusstseins, auch wenn die menschlichen Verkörperungen dieses Bewusstseins etwas ganz anderes mit ihren Smartphones im geistreichen Schilde zu führen scheinen.

ein, mit Informationsfluss und einem Gefühl, welches im Wesentlichen verwurzelt ist, hat keine Datenleitung etwas gemein, geschweige denn mit einer beständigen Verbindung. Daten sind eher als Emotionen anzusehen, die von der Entfremdung vom Wesentlichen zeugen und Energie benötigen.
Verrückt, dass die ANDEREN keinerlei Emotionen bedürfen und so ihr Gefühl für Kohärenz vertiefen können, weil wir EINEN voller Emotionen das Gefühl für das Wesentliche verlieren ...

ffensichtlich haben die ANDEREN ganz ANDERE ''Tricks'' auf Lager, wenn es um Kommunikation im Allgemeinen und um den Sinn für Kohärenz im Speziellen geht, wie die zwei folgenden Bücher verdeutlichen:

Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte von Günther Witzany

Bienendemokratie von Thomas Seeley



° 0021 °

ie schaffen es die ANDEREN nur, befreit von zusätzlicher mobiler Last, ganz ohne Hilfsmittel die HARMONIE zu bewahren, während wir EINEN es ihnen immer schwerer machen, indem wir nach Harmonie streben und mit künstlichen Schwingungen bzw. Frequenzgewittern die Goldene Philharmonie nach unseren Vorstellungen und vermeintlichen (Hör)Gewohnheite manipulieren ?
Zeugt unsere sich ausbreitende Abhängigkeit von technologischen Anhängseln vom Ausmaß der Entfremdung unsererseits vom Leben als Ganzes, während die ANDEREN den Möglichkeiten von Mutationen treu bleiben und so zum Ausdruck bringen, was keine Textnachricht und kein Kurzvideo im Rahmen von hochauflösenden Displays zu vermitteln vermag ?

as ist die Sprache der ANDEREN, die speziesübergreifend ist und zu leisten vermag, was kein Datensatz gewährleisten kann ? Es ist das Gefühl für die Kohärenz allen verkörperten Lebens. Was immer der Mensch ersinnt, so mitunter Dekohärenz realisierend, wird von den ANDEREN unmittelbar als Information genutzt, um ihrerseits zu ermöglichen, was für das GANZE notwendig ist, damit die HARMONIE weiterhin möglichst kohärent ausgedrückt werden kann.

er Mensch erntet, was sein Fortschritt sät, nur ignoriert er mehr und mehr den Kontext, in dem die Saat ausgebracht wird und erkennt in der Ernte nicht das Symptom eines wesentlichen Mangels.




Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Wie eine zweite Haut °

in weiteres auffälliges Merkmal der Spezies Mensch ist ihr Bedürfnis die ursprüngliche Verkörperung zu verhüllen und so für sich zu ermöglichen, was ihr von Natur aus nicht möglich ist, nämlich anders zu erscheinen, als ursprünglich notwendig war und dort erscheinen zu können, wo es notwendig wird, um unsere Entfremdung auf die Spitze zu treiben. Für unsere Bekleidung gilt dabei, was bereits über das menschliche Schuhwerk zur Sprache kam, wobei Schuhe für uns als Teil der Bekleidung gelten.

ekleidung dient uns als Maskierung unseres Wesens und lässt uns dort auftreten, wo es notwendig wird, um das Wesen der ANDEREN dahingehend herauszufordern ihr Möglichstes zu geben. Aber egal wie sehr wir unsere Kleidung verbessern, keine High-Tech-Materialien schaffen, was die Hülle einer Verkörperung zu leisten imstande ist. Das gilt für unsere Haut, wie für alle Gewebe, welche den ANDEREN ihre Form auf der Bühne des Lebens geben.

as unternehmen wir EINEN jedoch für Anstrengungen, um unsere Haut maßgeschneidert erscheinen zu lassen, und zwar im Maß normalisierter Gewohnheiten. Jugendlich soll die Haut erscheinen und gesund, also ohne ungewohnte Auffälligkeiten. Dafür bedienen wir uns allerhand technologischer Errungenschaften, das letzte Geschrei der Gesellschaft, sozusagen, und damit der letzte Schrei des aktuell Machbaren.


 

 




° 0022 °

uch hier gehen die ANDEREN mal wieder ANDERS ans Werk, eben weil sie offen sind für Ungewohntes und weil der letzte Schrei ihr eigener sein könnte, es aber umso unwahrscheinlicher der letzte Schrei der eigenen Spezies ist, je näher an die Grenze der eigenen Verkörperung gegangen wird, ganz im Vertrauen in die Möglichkeiten des Körpers das Notwendige der Spezies zur Verfügung zu stellen. Jedoch nicht aufgrund technologischer oder aufgrund finanzieller Möglichkeiten, nein, einzig aufgrund der Bedeutung für das Wesentliche, wie z. B. im hier verlinkten Text verdeutlicht wird:

... ''Buntbarsche sind wahre Anpassungskünstler: Je nach Nahrungsangebot wachsen ihnen unterschiedlich geformte Zähne und Kiefer. Auf diese Weise könnten neue Arten entstehen.'' ...

atürlich braucht wahrer Fortschritt Zeit und was wäre unser technologischer Fortschritt ohne Zeitdruck. Die Wiegen der ANDEREN zeugen daher von wahrem Handwerk, während unsere Gräber eher auf Manipulation hinweisen.
Offensichtlich zeigt sich auch hier, anhand unserer Verhüllungen, warum wir EINEN Pfade gehen, die den ANDEREN verwehrt bleiben, und zugleich die ANDEREN einem Weg treu bleiben, dem wir nicht folgen wollen. Beides zusammen ermöglicht, was weder die ANDEREN, noch wir EINEN, jeweils allein, realisieren könnten, nämlich wieder dorthin zu gelangen, wo für ALLE ALLES seinen Anfang genommen hat ... und zwar reicher an gemeinsamen Erfahrungen ... reicher, im Sinne von vermögender, sprich, fähiger das Kohärenzgefühl zu vertiefen ... als ein Bewusstsein.

Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° 58000 Arten zu sterben °

enn man Artikel, wie den hier verlinkten liest, dann könnte man zum Schluss kommen, dass wir EINEN in naher Zukunft die meisten der ANDEREN von der Bühne des Lebens verdrängt haben werden:

... ''"Tiere sind den Menschen wichtig, im Vergleich aber nicht so wichtig wie Essen, Arbeit, Geld und wirtschaftliche Entwicklung" [ ... ]. "Solange wir Tiere in Ökosystemen weiter als irrelevant für diese Grundbedürfnisse halten, werden Tiere die Verlierer sein." Schon bald werde es acht bis neun Milliarden Menschen auf der Erde geben, die Mittelklasse wachse auf drei Milliarden an, die von Städten vereinnahmte Fläche verdopple sich. Den Tieren unter diesen Umständen Platz zum Leben einzuräumen, werde nicht leicht sein.'' ...

eicht die Bewusstwerdung mancher von uns EINEN aus, die sich für das Leben von Tieren, klein, wie groß, und größer, einsetzen, um abzuwenden, was unvermeidlich scheint ? Genügt die Annahme, dass alles Leben ein sich ständig fragmentierendes Gesamtbewusstsein ist, um so, beruhigt, weiter geschehen zu lassen, was unausweichlich scheint ? Schließlich bringt das Leben zum Ausdruck, was notwendig ist. Es verkörpert den Lösungsweg des PROBLEMS, in der Absicht diesen unter allen Umständen zu gehen. Somit wäre auch das Artensterben, welches der Mensch ermöglicht, notwendig, nicht nur um unsererseits das Bewusstsein für die ANDEREN zu schaffen.
Was aber, wenn das angesprochene Artensterben nur aus unserer Sicht derart erscheint, weil Gewohntes schwindet und Gewohnheit eher dort zustandekommt, wo für uns Offensichtliches zur Gewohnheit werden kann ?

enn das Leben als Ganzes in einem fortwährenden Wandel seine Erscheinungsformen verändert, um unserem fortschrittlichen Wirken entgegenwirken zu können, und das Wirken im GANZEN dahingehend auf die Spitze getrieben wird, dass wir EINEN maximal für Dekohärenz sorgen und die ANDEREN ihrerseits maximal die Kohärenz zu bewahren vermögen, dann wäre das Artensterben nur ein Trugschluss unsererseits, weil die ANDEREN vermehrt, für uns offensichtliche, Verkörperungen in unscheinbare Formen umwandeln müssen, Stichwort Legolution. Oder anders formuliert: Im gleichen Maße, wie die Bewusstwerdung der ANDEREN hinsichtlich der HARMONIE an Potenzial gewinnt, verlieren wir EINEN selbiges. Im gleichen Maße, wie sich diese Bewusstwerdung der ANDEREN in immer mehr ANDEREN und immer mehr fragmentierten Formen widerspiegelt, beschränkt sich dieses Potenzial bei uns EINEN auf immer mehr Vereinzelte. Daher heißen die ANDEREN Mutationen willkommen, während wir EINEN uns vor ihnen ängstigen ... allen voran vor den Viren, aber auch vor Veränderungen in unserem Umfeld ... und vor ganz neuen Ideen ...




° 0023 °

n der Betrachtung des Lebens als fragmentierte Verkörperungen eines Bewusstseins, für welches wir EINEN gerne auch den Begriff 'Gott' benutzen, jedoch etwas anderes meinen, offenbart sich unbeweisbar die Dynamik von Notwendigkeiten und Möglichkeiten, von Ideen, die in verschiedenen Kontexten realisierbar werden ... Huhn und Ei, Ameisen und Ameisenbären lassen grüßen.
Sicher ist es lobenswert Arten zu schützen und zu erhalten, um das Artensterben zumindest einzudämmen. Allerdings lässt sich das Natürliche, das wahrlich Wilde, immer weniger schützen, und das nur mit immer mehr Aufwand und Auswirkungen, weil die Symptomatik des Artensterbens eine Wahrheit zum Ausdruck bringt, die sich nicht verfälschen lässt, geschweige denn verschweigen.

erschwindet für uns EINEN etwas Gewohntes nehmen wir etwas Neues nicht im gleichen Maße wahr, wie wir das Gewohnte vermissen, erst recht nicht, wenn das Gewohnte Teil von menschlichen Geschichten aus der Realität ist. Verschwinden diese gewohnten Verkörperungen, reagieren wir emotional, erst recht, weil es uns am Gefühl für das GANZE mangelt, wodurch uns all die neuen Verkörperungen nicht bewusst werden, schon gar nicht als Folge des wahrgenommenen Verschwindens ANDERER Arten. Wir sehen das Artensterben als etwas Endgültiges an und verkennen die zugrundeliegende Dynamik der fortwährenden Verkörperung eines Bewusstseins.
Wer von uns EINEN käme denn schon auf die Idee eine längst ausgestorbene Vogelart in der ständig mutierenden Virenvielfalt zu vermuten ? Eine derartige Idee klingt in unseren Ohren sehr fremd und erscheint uns eher als wildes Hirngespinst, doch was weiß der fortgeschrittene Mensch von Heute schon von ursprünglicher Wildheit ... oder von den Möglichkeiten der ANDEREN in ein Lied einzustimmen, dem wir uns nicht zu entziehen vermögen, egal, für wie fortgeschritten wir EINEN uns halten.

Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Keine Art zu sterben °

er weitreichenste Schwachpunkt in der Betrachtung einer viralen Epidemie bzw. Pandemie liegt im Missverständnis unsererseits den Viren eine Rolle zuzuordnen, die sie von Natur aus gar nicht verkörpern können. Viren sind der wesentliche Anteil des verkörperten Gesamtbewusstseins, man könnte gar soweit gehen und behaupten, sie sind der dynamische Ideenpool allen verkörperten Lebens, der erst möglich werden lässt, was für das Leben als Ganzes und für das GANZE notwendig ist. Je ausdrucksstärker diese Ideen mittels Symptomatik von Auffälligkeiten realisiert werden, desto notwendiger ist die Idee am Ort des Geschehens bzw. in der Umgebung, in der die Symptome zum Ausdruck gebracht werden. Aktuelles Beispiel ist Ebola:

... ''Seit Februar breitet sich das Ebola-Virus in Westafrika aus. Die Menschen, die mit ihm infiziert sind, zerfallen buchstäblich. Sie bekommen Fieber und Durchfall, erbrechen, bluten aus Nase, Augen und Ohren. Binnen weniger Tage überschwemmt das Virus ihre Blutbahnen und frisst sich selbst durch gesündeste Körper.'' ...

ibt es, in Anbetracht dieser dramatischen Beschreibung, einen anderen Weg für uns EINEN, als dem Tod ins Handwerk zu pfuschen, wie es der verlinkte Text titelt ? Tatenlos zusehen und warten ? Nein, es geht nicht darum die Möglichkeiten unseres Fortschritts zu verdammen, nur sollte man sich immer mehr im Klaren sein, dass dieser Fortschritt keine Lösung für den Ursprung eines Problems findet, sondern nur Lösungen für jene Probleme in Aussicht stellen kann, die aufgrund des Nichtlösens des ursprünglichen Problems zustande gekommen sind.

er Biologe Felix d’Herelle beschrieb die Lösung als Teil der Seuche selbst seiend. Mit ANDEREN Worten: Wenn eine Seuche wütet, dann wütet sie nur solange, bis die Dynamik des Lebens wieder HARMONISIERT wurde ... und zwar von der Seuche selbst. Masern sind diesbezüglich ein anschauliches Beispiel, vor allem mit Hinblick auf den Ideenreichtum der Viren, die das Zusammenspiel aller Verkörperungen unentwegt philharmonisieren.
Aber was will man von den Verkörperungen eines Bewusstseins, sprich, uns Menschen, auch erwarten, welche anders sind als alle ANDEREN, und einen Fortschritt ermöglichen, der ebenfalls anders ist, als der aller ANDEREN, schließlich ist besagter Teil des Gesamtbewusstseins nicht umsonst in scheinbar anderer Mission unterwegs, sich der Tatsache immer unbewusster, aber jenseits des Zenits immer bewusster werdend, dass die ANDEREN uns EINEN erst ermöglichen, was wir für uns für ein harmonisches, stressfreies Leben als notwendig erachten. Hinzu kommt die Tatsache, dass längst alle Verkörperungen des Gesamtbewusstseins von der Grundidee der Viren infiziert sind ... und diese Grundidee bringt die Lösung für das wesentliche PROBLEM allen Lebens mit sich. Diesen Lösungsweg haben die ANDEREN stets im Blick.





° 0024 °

ünther Witzany, dessen Buch Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte ich zuvor bereits kurz erwähnte, ist zwar einer von uns EINEN, aber seine Einblicke in das Schaffen der ANDEREN, insbesondere der Viren, suchen ihresgleichen unter uns EINEN.
Anbei zwei Auszüge aus diesem Buch:

... ''Ließe sich belebte Natur als globale Kommunikationsgemeinschaft begreifen, müsste ein Verstehen der Natur (dem eine Analyse der Sprachspiele der Natur vorausgehen muss) auf die pragmatische Ebene zumindest der selbst-bewusstseinsfähigen, menschlichen Natur durchgreifen. Gerade am Verhalten der selbstbewussten Natur von uns Menschen müsste dann – in the long run – erkennbar sein, dass sie die Regeln einer kommunikativ strukturierten Welt verstanden hat, und, sofern sie den Geltungsanspruch vernünftigen Handelns aufstellt, auch befolgt, d. h. normenkonform und wenn nötig, normenkonstitutiv handelt.
Selbstbewusstwerdende Natur ist deshalb als Prozess der geschichtlichen Selbstaufklärung niemals als abgeschlossen zu begreifen, sondern als ständiger Prozess kommunikativen Handelns des Menschen mit der inneren und der ihm außen umgebenden, nicht-menschlichen belebten Natur. Der Begriff ,,Kommunikationsgemeinschaft” kann dann erweitert werden, indem man die belebte Natur als eine globale Kommunikationsgemeinschaft versteht. Das könnte zugleich das Ende des Anthropozentrismus
bedeuten.'' ...
 [ S. 34 ]

... ''Die biokommunikative Betrachtungsweise mit ihrer einzigartigen Kategorisierung und neuen Perspektiven hinsichtlich der sprachlichen Kompetenzen von Viren kann wissenschaftliche, medizinische und selbst politische Fehlschlüsse vermeiden helfen, die davon ausgehen, dass sich Genome zufällig verändern. Vorteilhafte Innovationen im genetischen Text sind in praktisch allen Fällen auf die hohe Qualität natürlicher Bearbeitung genetischer Texte durch virale Agenten zurückzuführen.'' ...  [ S. 209 ]

Eine Lösung kann erst gefunden werden, wenn ein Bewusstsein über das Problem vorliegt. Je bewusster das Problem ist, desto weitreichender kann die Lösung gestaltet werden. Eine Epidemie bzw. Pandemie ist eine solche Bewusstwerdung, da sie mehr und mehr Bewusstsein(e) auf sich lenkt und so verschiedene Möglichkeiten letztendlich zu einer Lösung führen können.

Wenn die ANDEREN sprichwörtlich ihre Zähne zeigen und wir über Killer, Monster, Seuchen und Paniken große Schlagzeilen verbreiten, dann ist der erste Schritt zur Lösung sich bewusst zu machen, dass die Zähne ins Spiel kommen mussten, weil entweder die HARMONISIERUNG am Ort der sogenannten Seuche vorangetrieben werden muss, oder aber dort etwas bewahrt werden muss, was wiederum der Bewahrung der HARMONIE in besonderem Maße dient.
Die bisher einzige Bewusstwerdung seitens uns EINEN, gerade bezogen auf letzteres, ist leider, dass insbesondere dort viel Geld zu machen ist ... mit unausweichlichen Folgen seitens der ANDEREN, nachdem die Seuche längst abgeklungen ist.

Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Lebensbaum und Bäume des Lebens °

on Bäumen, wie im hier verlinkten Text beschrieben, kann man in der Tat viel lernen ... über das Leben als Ganzes und über die wahre Bedeutung von Konkurrenz:

... ''Bäume helfen sich also im Geheimen, damit sie im Sichtbaren miteinander ums Sonnenlicht rangeln können. Und so wachsen sie über sich selbst hinaus. Von Bäumen kann man viel lernen.'' ...

ir EINEN sehen in der Natur allgegenwärtige Konkurrenz, Konkurrenz um Nahrung, Terrain, Weibchen, Rang, und eben auch Sonnenlicht. Dabei vergessen wir nur allzugerne, dass wir Menschen Konkurrenz anders sehen und entsprechend auf die ANDEREN übertragen, denn wie so oft verwenden wir Begriffe, die eine lange Geschichte haben, oftmals nur in einer Form ihrer Bedeutung, während andere Bedeutungen gänzlich ohne Beachtung bleiben.

onkurrenz kommt aus dem Lateinischen: concurrere. Für uns EINEN bedeutet es hauptsächlich: zusammenstoßen, aneinander geraten, anstürmen, angreifen. Es bedeutet aber auch: zusammenlaufen, -strömen, von allen Seiten herbeieilen. Und genau das dürfte mehr im Sinne des Lebens sein.




° 0025 °

as Gerangel um das Sonnenlicht dient dem vielverkörperten Bewusstsein dazu zusammenzukommen, um gemeinsam(e) Grenzen zu erfahren, schließlich wachsen Bäume zwar in die Höhe, aber nicht bis in den Himmel. Das Zurückdrängen oder auch Verdrängen anderer Lebensformen durch Bäume, die dem Sonnenlicht mit ihren Möglichkeiten am nächsten kommen können, geschieht nicht im Bewusstsein ANDEREN zu schaden oder gar zu vernichten, sondern im Bewusstsein der HARMONIE. Das Herbeieilen, das Konkurrieren der ANDEREN dient somit der jeweils ''besten'' Lösung unter den jeweils gegebenen Umständen, ohne Neid, Groll, und andere Formen von Missgunst seitens der ''Unterlegenen''. Bei uns EINEN sieht das dagegen oftmals anders aus.


Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Höchst bedenklich °

e länger ein unterschwelliger Reiz vorhanden ist, desto schwieriger wird es, im Laufe der Zeit, den Ursprung des Reizes ausfindig zu machen und unnötig für Weiteres zu machen, wenn bekannt ist, wofür der Reiz bisher alles notwendig war. Desto schwieriger wird es zudem zu erkennen für welche nicht gewollten Auswirkungen dieser Reiz insgesamt verantwortlich ist, zumal das Potenzial eines Reizes für derartige Nebenwirkungen zunehmend durch weitere, andere Reize verschleiert wird.
Von derartigen Reizen ist im hier verlinkten Text die Rede, in Form chemischer Substanzen, die der Mensch während seines Fortschritts, allen voran seit Ende des zweiten Weltkrieges, ersonnen hat, um sich selbst auf der Sonnenseite des Lebens zu sehen:

... ''TILT posits that a surprising range of today’s most common chronic conditions are linked to daily exposure to very low doses of synthetic chemicals that have been in mass production since World War II. These include organophosphate pesticides, flame-retardants, formaldehyde, benzene, and tens of thousands of other chemicals.'' ...

icher werfen die Kritiker den Angsttrompetern vor, dass es für viele Substanzen inzwischen Höchstwerte gibt, die festlegen, wie viel einer Substanz sich mit dem Leben eines Einzelnen vertragen mag und auf das Leben selbst losgelassen werden kann. Allerdings wurden diese Höchstwerte von uns EINEN festgelegt und bezeugen im Grunde nur das Höchstmaß unseres Verständnisses vom Leben als Ganzes, welches sich offensichtlich sehr in Grenzen hält.
Was im eingangs verlinkten Text über chemische Substanzen und deren Wirkungen auf die Genome des Lebens beschrieben wird, kann gar auf jene elektromagnetischen Wellen übertragen werden, die der Mensch ins Leben gerufen hat, wie z. B. der Mobilfunk nebst allen anderen Netzwerken moderner Kommunikationswege, sowie Stromnetzwerke, weit abseits jener Sprache(n), die unser Körper von Natur aus zu verstehen und selbst zu vermitteln vermag.
Hier werden die Kritiker erneut einwerfen, dass auch in der Natur selbst immer wieder neue Substanzen und auch elektromagnetische Wellen auftauchen und somit auf das Leben einwirken, doch hält sich auch in diesem Fall der Weitblick dieser Kritiker sehr in Grenzen ...




° 0026 °

as eigentliche Problem ist nämlich nicht immer die eigentliche Substanz selbst, sondern vielmehr die Anzahl an völlig neuen Substanzen, die in einem bestimmten Zeitraum auftauchen und keinen direkten Bezug zur Bewahrung der HARMONIE haben, sondern sich einzig aus dem Bestreben der Menschen ergeben, auf Teufel komm raus etwas zu erfinden, was unserem Leben nutzt und oftmals sogar gegen das Leben der ANDEREN gerichtet ist, ohne dass Ausgewogenheiten und deren Dynamik berücksichtigt werden.
So streuen wir neue Buchstaben in ein Alphabet, welches eine ganz eigene Geschichte hat und dessen ursprünglichen Buchstaben seitdem gemeinsam ermöglich(t)en, was durch das Alphabet notwendig wurde ...

ie chemische, wie die elektromagnetische Vielfalt, welche die ANDEREN nutzen, geht dabei aus der Notwendigkeit für das GANZE hervor, bei uns EINEN dagegen entstehen diese Neuerungen eher aus den Möglichkeiten, die sich für uns ergeben.
Mit geistreichen Ideen verhält es sich diesbezüglich ähnlich. Je länger und subtiler Ideen bzw. Gedanken einwirken können, desto wirkungsvoller gestaltet sich z. B. die daraus hervorgehende Werbebotschaft für ein Produkt, oder aber die Parolen und Propaganda für Machtspiele der menschlichen Art.

ei den ANDEREN zeigt sich dagegen innerhalb kurzer Zeit, ob eine neue Substanz, ein neues elektromagnetisches Muster, oder eine neue Idee, in Form einer Mutation oder aber im Verhalten, ihren Zweck für die HARMONIE erfüllen kann. Wenn nicht, bleiben sie nicht als Altlast auf der Bühne zurück, sondern verschwinden im Reich der Wiegen, um ANDERE Wiegen zu ermöglichen, während unsere Altlasten zuhauf Grabesstimmung, sprich, Dekohärenz, aufkommen lassen.
Unser Unvermögen ist deren Vermögen ... während unser kollektives, vermeintliches, Vermögen nicht ausreichen kann, all das wieder ins Lot zu bringen, was zur Ansammlung dessen, was wir unter Vermögen verstehen, von uns angerichtet wurde und noch immer angerichtet wird ...

Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite


 




° Früher war alles besser °

ie Frage, ob etwas besser ist, als etwas, das vorher war, stellt sich für uns fortgeschrittenen Menschen zwangsläufig, da wir verschiedenen Harmonievorstellungen nacheifern, die sich jedoch nicht harmonisch in Einklang bringen lassen.
Ganz anders im Falle der ANDEREN, die einzig die HARMONIE im Sinn haben ... auch wenn wir dieses nicht derart wahrzunehmen vermögen. So streben wir EINEN immerzu nach scheinbaren Verbesserungen, während die ANDEREN machen, was notwendig ist.

ass wir EINEN meinen, die ANDEREN hätten sich in ihren Möglichkeiten verbessert, nennen wir oftmals Evolution, sehen aber nicht, dass diese Verbesserung vielmehr eine notwendig gewordene Anpassung an unser wachsendes Unvermögen ist im Sinne der HARMONIE zu handeln. Antibiotikaresistenzen vieler Bakterien sind auch hier das klassische Beispiel.





° 0027 °

ie der vorherige Artikel zeigt, könnte es dem Leben früher durchaus besser ergangen sein, bedenkt man, welche Einflüsse seitens uns EINEN es noch nicht gab. Doch für die ANDEREN spielt das keine Rolle, da ihre Art(en) der Verkörperung stets zum Ausdruck bringen, was dem Gesamtbewusstsein möglich ist, um das Notwendige gestalten zu können. Daher stellt sich in der Notwendigkeit erst gar nicht die Frage, ob das Ermöglichte auch besser als vorherige Möglichkeiten ist. Das Leben ist, wie es sein muss, damit das PROBLEM bewusst und der Lösungsweg weiterhin ermöglicht wird.

ie einzigen Erinnerungen an frühere Zeiten, die die ANDEREN aufbewahren, tragen sie direkt in ihrem Wesen, im Kern ihrer aktuellen Verkörperung. Nicht, um sich daran zu erinnern, wenn die Tage dunkler und das Leben herausfordernder wird, sondern einzig, um ihr Erinnerungsvermögen der HARMONIE zur Verfügung zu stellen, stets verwurzelt mit all den Problematiken des PROBLEMS und verkörpert als Artenvielfalt.

Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite







° Arbeit, Arbeit, Arbeit °

er Lösungsweg des PROBLEMS, nach vorheriger Bewusstwerdung des selbigen, ist als vielschichtig, gar als komplex anzusehen, betrachtet man ihn aus Sicht menschlicher Gesellschaften. Kein Wunder, wenn bereits in der Bewusstwerdung dessen, was letztendlich gelöst werden soll, von uns EINEN Arbeit stets mehr Energie für einige Wenige von Vielen raubt, anstatt Energie HARMONISIEREND auf möglichst Viele zu verteilen.
Diese Gesellschaften meinen es braucht Arbeitgeber, die Anderen Arbeit geben, während die ANDEREN unentwegt alles geben, um die Arbeit im Sinne der HARMONIE ungefragt und ungezwungen zu leisten. In Gesellschaften muss man sich obendrein den Lebensunterhalt verdienen, während es der Verdienst der ANDEREN ist, dass sie die HARMONIE zu bewahren vermögen.

omit benötigt eine HARMONISIERENDE Gemeinschaft weder Arbeitgeber noch das Verdienen eines Lebensunterhaltes, da Gemeinschaft der Sinn des Lebens ist und das Erleben von Dekohärenz der Ausdruck dieser Sinnerfahrung ist, in einem möglichst ausgewogenen Verhältnis von Nähe und Distanz.
Gesellschaften aber suchen den Sinn in einer Arbeit, in der das Gefühl für Kohärenz nicht zu finden ist und somit keine Bewusstwerdung Gestalt annehmen kann.
 
as Gesellschaften übersehen, ist, dass es gar keine Arbeitslosen gibt. Je mehr in Gesellschaften für die Gesellschaft geworben wird, indem auf niedrige Arbeitslosenzahlen gepocht wird, desto weniger leisten diese Gesellschaften für das Leben als Ganzes und damit für die Bewusstwerdung des Wesentlichen allen Lebens. Schlagzeilen, wie die hier verlinkte, mitsamt der Institution, die diese unters Volk bringt, haben die ANDEREN nicht nötig, ist das Leben doch immer Arbeit, im Sinne einer Berufung, im Sinne des Wandels von Energie und deren möglichst ausgewogenen Verteilung auf alle am Leben Beteiligten.

olange man Arbeitgeber befriedigen muss, um seinen eigenen Lebensunterhalt zu verdienen, kann der Rattenschwanz an Problemen nur länger werden ... und die Ratte immer fetter. Auch das ist ein weiterer Punkt in der Realisierung der fortschreitenden Entfremdung der EINEN, uns, von den ANDEREN.

äbe es bereits ein A N D E R E S Bewusstsein, dahingehend, was es bedeutet an die Grenze der eigenen Verkörperung zu gehen, anstatt sich mehr und mehr auf die externen Möglichkeiten des technologischen Fortschritts zu verlassen, sähe es mit dem Lösungsweg bezüglich des PROBLEMS anders aus, wäre da nicht das Selbst-Bewusstsein insofern, was passieren kann, wenn der Körper nicht erbringen kann, was für das Leben als Ganzes wesentlich ist, woraus wiederum unser Bemühen hervorgeht dem Unausweichlichen möglichst lange ausweichen zu können, indem wir Geschichten erfinden, die von kollektiver Erfüllung erzählen, ohne es mit der Wahrheit allzu genau zu nehmen, haben diese Geschichten mit Reinventig the Sacred doch so gar nichts gemein, aus gutem Grund, welcher die intensive Entfaltung der Bewusstwerdung ist.

un, den ANDEREN bedeuten diese Geschichten nicht das Geringste, weshalb sie an ihre Grenzen zu gehen vermögen, zwar nicht selbst-bewusst, aber im Sinne der HARMONIE, dergestalt wahre Bescheidenheit verkörpernd, in Form des Vermögens ihr Leben mit dem Leben klangvoll in Einklang zu bringen, ohne zu einem einzelnen (Mono)Ton zu verkommen bzw. als dieser bestehen zu bleiben.




° 0028 °

ahre Bescheidenheit geht Hand in Hand mit wahrem Fortschritt. Sie ist frei von Manipulationen und vielleicht deshalb dort allgegenwärtig, wo eben keine Hände im Spiel sind. Dass Affen aber zu den ANDEREN zählen und Hände haben, und Forscher zudem meinen, bei ihnen auch den Hang zur Manipulation ihrer Artgenossen festgestellt zu haben, wird an anderer Stelle noch aus einem ANDEREN Blickwinkel betrachtet werden.

ahrer Fortschritt kann nur gelingen, wenn das Leben von Unten nach Oben arbeitet, wie ein Pflänzchen, welches als Pflanze der Sonne entgegenwächst, und durch Viele erst möglich macht, was Wenigen dann zugute kommt, ohne dass diese Wenigen auf die Idee kommen die Vielen nur für sich arbeiten zu lassen.
Dem technologischen Fortschritt dagegen ist es zueigen, dass er von Oben nach Unten arbeitet, was auch allgegenwärtig in jenen Unternehmen ist, die wir EINEN gründen und in denen Unten vom Vermögen des Unternehmens am Wenigsten ankommt.

o erstaunt keineswegs, dass Viren und Bakterien die Basis jener Unternehmung sind, welche den wahren Fortschritt verkörpert und in winzigen Schritten unter dem Begriff Cradle-to-Cradle in das Bewusstsein von uns EINEN, und manch unserer Unternehmen, nach und nach einfließt, denn Gräber, wie wir sie zuhauf in die Welt setzen, können nicht entstehen, wenn niemand sich als Chef, Herrscher oder Diktator über Andere, von Oben herab, stellt. Gräber entstehen nur, wo wahre Bescheidenheit keinen festen Fuß fassen kann.

as Vermögen der Basis bereichert somit alle, die sich zur Unternehmung der HARMONISIERUNG berufen fühlen, während jene eher das Vermögen für sich allein beanspruchen bzw. arbeiten lassen, die noch nie wirklich Unten waren ... oder deren eigene Geschichte nicht Unten ihren Lauf nahm und stattdessen emotionsgeladen ausgeschmückt werden.





Seitenende  vorherige Seite  Seitenanfang  nächste Seite