° Wolfsgeheul °

ir EINEN bezeugen immer wieder unser Unvermögen uns selbst im Kontext des Treibens des Zeitgeistes zu sehen und offenbaren dieses Unvermögen, indem wir auf die ANDEREN übertragen, wie wir uns selbst in diesem Kontext wahrnehmen.
So beschwören wir Freiheiten und fordern sie für alle möglichen unserer Lebensbereiche ein, vernehmen aber nicht die immer länger werdende Verkettung von Problemen, die der Zeitgeist geschickt, weil unbemerkt, an unsere Fersen heftet(e), uns so zu Sklaven werden lassend, die sich zwar immer freier bewegen können, aber immer unbeweglicher in ihren eigenen Möglichkeiten werden ganz sie selbst zu sein.

nser Ruf nach Führung, nach Leitung, nach jemandem, der die Masse in ein (ab)gesichertes Leben führt, wo unsere Egos, mittels künstlichem Dünger, gedeihen können, bleibt vom Zeitgeist nicht unerhört. Dabei geschieht es, dass wir manch ANDEREM eine Rolle überstülpen, zu der dieser gar nicht in der Lage ist, aber, aus unserer Sicht, in der Lage zu sein scheint, weil ja auch wir EINEN ein derartiges Verhalten an den Tag zu legen scheinen, äh, meinen.

cheinheiligkeit, als Ausdruck einer Freiheit, derer wir bedürfen, um weder Kette und Verkettung, noch die daraus resultierende Kettenreaktion, als das wahrzunehmen, was sie wirklich sind.
Ja, diese Freiheit nehmen wir uns ... indem wir uns davon befreien, aufrichtig zu uns selbst zu sein, egal, ob wir ein Wolf im Schafsfell, oder aber ein Schaf im Wolfspelz sind. Nur eines ist keiner von uns EINEN, nämlich nur Schaf oder nur Wolf.






° 0041 °

m zu verdeutlichen, was nebenan Weiß auf Schwarz geschrieben steht, folgt hier verlinkt, Schwarz auf Weiß, was lange Zeit von uns EINEN, mit Blick auf manch ANDERE, interpretiert wurde:

... ''Anstatt das Wolfsrudel als eine Gruppe
von Wölfe zu betrachten, in dem sich ein „Top-Dog“ oder ein Paar aggressiver Wölfe an
die Spitze gekämpft hat, hat die Wissenschaft verstanden: die meisten Wolfsrudel sind
Familiengruppen, die auf die gleiche Weise entstehen, wie menschliche Familien
gegründet werden.'' ...

ieser Text verdeutlicht zudem, woher unsere Sicht der Führung stammt und unter welchen Umständen, sprich, in welchem Kontext, sich diese Sicht durchaus bei den ANDEREN realisieren lässt ... Stichwort Gefangenschaft, deren Merkmal ist, dass künstlich zusammengeführt wird, was wahllos miteinander auskommen muss:

... ''Wenn man eine Gruppe, egal welcher Spezies, wahllos und künstlich zusammenstellt,
werden diese Tiere selbstverständlich miteinander konkurrieren und schließlich eine Art
Dominanz-Hierarchie entwickeln.'' ...

e mehr ich darüber nachdenke, desto mehr Beispiele aus unseren modernen Zivilisationen, mitsamt ihrer Kulturen, fallen mir ein, denen genau das zugrunde liegt, aber, verrückterweise, von uns EINEN als Formen von Freiheit angesehen werden ...


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° Welch EINE geistreiche Idee ! °

s gibt ganz offensichtlich, wahrscheinlich auch offiziell, Experten, die den Wald vor lauter Bäumen aus einem einfachen Grund nicht mehr sehen können, gibt es doch inzwischen nicht nur immer weniger Bäume, und damit weniger Wald, nein, es gibt statt Bäumen in noch bestehenden Wäldern immer mehr sonderbare Objekte, die hier näher beschrieben werden:

... ''Ihre riesigen Rotorblätter drehen sich hoch über den Wipfeln der Bäume, ihre langen Türme fußen auf gerodeten Flächen, die immer für Fahrzeuge zugänglich sein müssen: Windkraftanlagen im Wald sind ein Szenario, das künftig in Deutschland häufiger zu sehen sein wird, geht es nach dem Willen der Politik und der beteiligten Konzerne.'' ...

iel dieser fortschreitenden Verblendung ist die Reduktion von Kohlendioxid, zur Abwehr des Klimawandels und zwecks Wandels der Energieversorgung. Ermöglichen soll dieses, nebst vielen anderen fortschrittlichen Maßnahmen, das Abholzen von Bäumen, um Windräder inmitten von Wäldern plazieren und betreiben zu können, der dafür benötigten Infrastrukturen  inklusive. Und das, obwohl Bäume sehr zuverlässige, wartungsfreie Kohlendioxidspeicher sind, von Natur aus, nebst vielen anderen einzigartigen Fähigkeiten der HARMONISIERUNG.

elchen Sinn machen da Windräder auf abgerodeten Waldflächen ? Ist es nur eine weitere Spielart von Next Nature ? Transnatürlichkeit ?
Ist das wirkliche Ziel dieser Verblendung nicht vielmehr die Maximierung der Blindheit gegenüber dem Systemischen, mit allen, uns EINEN zur Verfügung stehenden, Möglichkeiten der systematischen Systematisierung des Systemischen ? Als realisierter Ausdruck der Fragmentierung von Kohärenz ?
Kann eine Spezies für sich allein ein Gefühl für die Dynamik eines Wandels entwickeln, wenn dieser Wandel, zum einen, zu ''groß'' ist, wie Timothy Morton es in seinem Buch Hyperobjects beschreibt, und, zum anderen, systemtreue Experten darüber befinden, wie verschiedene Systeme Momentaufnahmen des Systemischen zu beurteilen haben ... ohne in der Beurteilung in direkter, mitwachsender Verbindung zu anderen Systemen zu stehen ? In der Betrachtung der ANDEREN von Ökosystemen zu sprechen, mag ja bereits Bände sprechen ...

olge dieser systematischen Erblindung ist der von uns EINEN geduldete Verlust vieler ANDERER, deren Notwendigkeit für as GANZE so nicht wahrgenommen werden kann. Da helfen auch keine Überwachungs- und Regelsysteme, denn auch eine Brille kann bei Kurzsichtigkeit nur vorübergehend das Symptom eingeschränkter Wahrnehmung abmildern, nicht aber das eigentliche Problem, die Degenerierung des wahrnehmenden Sinnesorgans, beheben. Eher das Gegenteil ist der Fall.

och genau so gehen wir EINEN die ''großen'' Dinge im Leben an, für die wir mehr und mehr das wesentliche Gefühl verlieren. Wir schaffen einfach entsprechend mehr Systeme, in dem Maße, wie wir den Sinn für Kohärenz verlieren. Systeme, die sich wie eine Pyramide von Oben nach Unten entwickeln. Oben steht, so betrachtet, das eigentliche Problem und nach unten hin wird die Basis systematisch verbreitert, auf der Suche nach einer Lösung. Dadurch wird die Systematisierung immer fragiler und der Abstand zum eigentlichen Problem immer größer.
Antifragilität jedoch sieht ANDERS aus ...






° 0042 °

... ämlich so, wie sie durch die Diversität der ANDEREN verkörpert wird. Diese Antifragilität ist sogar in der Lage sich jedweder robusten Expertenmeinung zu stellen ... und sie eines ''Besseren'' zu ''belehren''.
''Besser'' im Sinne von Kohärenzfindung und damit im Sinne der HARMONIE. ''Belehren'' dahingehend, dem robust Daherkommenden seinen, im Grunde, fragilen Kern durch Dynamisierung bewusst werden zu lassen. Derart bloßgestellt reagiert das vermeintlich Robuste mitunter ziemlich ''angepisst'' ... so, als hätte es jemand Anderes gewagt, ein bereits abgestecktes und zum Eigentum erklärtes Revier zu betreten. Aber während bei uns EINEN ein derartiges Revier als zu verteidigender Besitz angesehen wird, bedeutet es den ANDEREN einzig Ausdruck selbst verkörperter Möglichkeiten, zwecks Bewahrung der HARMONIE. Sich dabei, in der Summe aller ANDEREN, immer bewusster vergegenwärtigen, dass dieses ein dynamischer Prozess ist. Mit allen dadurch möglich werdenden Folgen für die Grenzen Einzelner einer Spezies ... und einzelner Spezies.

ass diese Summer aller ANDEREN, ähnlich wie der fortwährende Wandel des Klimas, zu ''groß'' für uns EINEN, und erst recht für manch EINEN Experten, ist, bezeugt unser Umgang mit den ANDEREN ... und unsere gesellschaftliche Vorstellung von Wildnis.

ie Überschrift des zu Beginn verlinkten Artikels titelt: Windkraft im Wald zerstört Leben. Natürlich gilt das auch für Wind an sich. Man denke nur an manch kräftigen Wind, Sturm genannt, oder auch Orkan.
Nun, künstlich kanalisierte Windkraft hat einen wesentlichen Unterschied zur Kraft natürlichen Windes. Beide haben ihren Ursprung zwar in der Exformation des GANZEN, aber durch die künstliche Kanalisierung wird die Information des Windes auf Daten reduziert, wodurch die Auswirkungen auf das verkörperte Leben auch anders ausfallen ... und die ANDEREN ANDERS reagieren müssen, je nachdem in welcher Form ihnen der Wind um die ''Nase'' weht ...


un, die ANDEREN (re)agieren immer unmittelbar und greifen auf all ihre Möglichkeiten zurück, um Dekohärenz in Kohärenz zurückzuführen ... wahrer Fortschritt halt.


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° Selbst gesund auf Kosten der Gemeinschaft ?! °

nd auch im hier verlinkten Text zeigt sich der allgegenwärtige Irrweg all derer, die sich in die vermeintliche Wildnis aufmachen, um dort vermeintlich wild wachsende Bäume zu Gesicht zu bekommen. Es scheint ein, sich immer weiter zu verbreitendes, Gesellschaftsspiel zu sein, in dem es darum geht, auf möglichst geradem Weg die Lösung für ein Problem zu suchen, ohne in dem Kontext der Problematisierung des Problems an sich all das miteinzubeziehen, was man unterwegs so findet.

ie der verlinkte Text zeigt ist die Suche nach einem Heilmittel gegen Krebs ungebremst im Gange, verbunden mit der Hoffnung ein einfaches Mittel zu finden, welches möglichst allgemein anwendbar ist. Ein Molekül aus dem Speichel einer Zeckenart wäre, laut brasilianischen Waldbegehern, äh, Wissenschaftlern, ein solcher Kandidat:

... ''Wissenschaftler in Brasilien haben im Speichel von Zecken ein Molekül entdeckt, das bösartige Zellen abtötet. Nach Ansicht der Forscher könnte die Spucke der Spinnentiere extrem wertvoll sein im Kampf gegen Krebs.'' ...

ass es offenbar keinem zu denken gibt, dass immer mehr Menschen immer früher an bösartigen Tumoren erkranken, sollte einem indes zu denken geben, ist diese, inzwischen zur Normalität gewordene, Entwicklung keineswegs dem Wesen des Lebens innewohnend, sondern viel mehr Ausdruck einer Lebensgemeinschaft, in deren entrückter Mitte verrückte Gesellschaften aus der Art schlagen und expansiv nach Wohnraum für sich und ihre Artgenossen verlangen. Koste es was es soll, um sich diesem Ziel von Ego-Wahn annähern zu können. Ganz im Sinne des Wahnsinns der Normalität, wie anschaulich im gleichnamigen Buch von Arno Gruen beschrieben.

ie viele Menschen wären in den modernen Gesellschaften wohl bereit sich nicht gegen Zeckenbiss impfen zu lassen, wenn sie der Biss der Zecken vor einem Karzinom zu bewahren vermag ?
Wie viele Menschen wären dazu noch bereit, wenn sie um die Viren in den Zecken wüssten, die ihrerseits für andere körperliche Probleme sorgen können ?
Wenn aber nun sowohl das Auftreten der Viren in den Zecken und das Auftreten einer Erkrankung im Menschen durch diese Viren, mittels Zeckenbiss, Ausdruck eines bereits bestehenden Ungleichgewichts im weitläufigen Haus des Lebens ist, wäre dann, in der Bewusstwerdung derartiger Zusammenhänge, eine Annäherung von Lebensgemeinschaft und menschlichen Gesellschaften möglich ?
Ähnliche Fragen ergaben sich bereits an anderer Stelle und in Bezug auf einen ANDEREN ''unschönen'' Mitbewohner. Gemeint ist der Nacktmull.

enn Karzinome Ausdruck des kollektiven Mangels an Verantwortungsbewusstsein EINER Spezies sind, dahingehend, dass diese Spezies immer weniger gewillt ist die Rückfindung zur Kohärenz fortzuführen, dann sollte der Irrweg, auf dem wir EINEN nach Lösungen suchen, offensichtlich werden. Genauso offensichtlich sollte dann allerdings auch werden, dass die ANDEREN bereits schon im Gegenwärtigen Lösungen gefunden haben. Nur ist dieser wahre Fortschritt (noch) nicht ''unser Ding'', weshalb wir weiterhin lieber unserem technologischen Fortschritt treu bleiben, auch wenn dieser uns mehr und mehr aus der ''goldenen Mitte'' der Lebensgemeinschaft verrückt, seinen Imperativ auf die Spitze treibend, der da lautet: Zum Wohle Einzelner, auf Kosten Aller, auch der Einzelnen ... irgendwann.





° 0043 °

icherlich haben die ANDEREN gut ''reden'', fürchten sie doch weder Tod noch Teufel, ohne sich, obendrein, noch mit all den Problemen der Selbst-Bewusstwerdung herumquälen zu müssen. Sie verkörpern einzig die Befürchtung, für die HARMONIE nicht an ihre körperlichen Grenzen gegangen zu sein, um als Spezies im Ganzen der Kohärenz näher kommen zu können. Ist es zudem nicht so, dass Selbst-Bewusstsein Sicherheitsbedürfnisse anstachelt und die Angst vor der eigenen Vergänglichkeit anfeuert ?
Suchen wir EINEN deshalb überall nach Problemlösungen und klammern uns an jede vage Hoffnung ? Suchmaschinen und Datenbanken lassen grüßen.

ie Diversität der ANDEREN spricht in vielen verschiedenen Sprachen eine gemeinsame Sprache. Unser Monolog bzw. die Monopolisierung dieser Diversität spricht dagegen eine andere Sprache. Die Konzentration auf ein Molekül ist wie das Verstehen eines Wortes eines Satzes. Mitunter fatal, wenn dann gemäß dieses einen Wortes gehandelt wird. Der Satz Vorsicht, komm' bloß nicht näher, ist eine Warnung. Das Wort komm' dagegen ist eine Aufforderung, die der Warnung widerspricht ...




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° First we eat Manhattan, then we eat the world °

unkfood for the masses ... dieses scheint keineswegs einzig ein Werbespruch für Massen von Menschen zu sein, sondern auch für die ANDEREN umso mehr gelten, je mehr von uns EINEN sich einen Lebensraum mit ihnen teilen und, aus unserer Sicht, Problemabfälle hinterlassen, die sich jedoch keineswegs als Problem für die ANDEREN herausstellen. Das zumindest ist die Interpretation des hier verlinkten Textes:

... ''Fastfood, Kekse, Brötchen - täglich landen große Mengen Essensreste auf der Straße. Untersuchungen in New York zeigen: Einen Gutteil des Abfalls entsorgen Insekten und andere Gliederfüßer.'' ...

elch ein Segen unsere Problemabfälle für ANDERE sind zeigt sich auch in den Weiten der Meere und sogar im Darm EINES jeden von uns. Doch, wie so oft, trügt auch hier der Schein, in welchem wir das Wirken der ANDEREN durch unsere Augen betrachten und entsprechend interpretieren.
So gelangen wir leicht zu der Ansicht, dass unsere Problemabfälle für die ANDEREN gar nicht so schlimm sind, gar willkommen geheißen werden, und wir obendrein von den ANDEREN profitieren, da sie, wie der eingangs verlinkte Text resümiert, für die öffentliche Gesundheit nützlich bzw. nutzbar sind.

m problemlosesten, auf lange Sicht, wäre es jedoch von vornherein weniger (Problem-)Abfälle in der Gegend zu hinterlassen, um den bereits erwähnten Rattenschwanz weiterer Probleme nicht weiter zu nähren. Doch das soll nicht Thema dieses Beitrags hier sein, schließlich geht es ja um etwas ANDERES.

ibt es auf diesem Planeten eigentlich noch irgendwo Räume, in denen das Leben frei von menschlichen Einwirkungen, und damit einhergehenden Abfällen, ist ? Sei es der zerbröselte Burger, die Colapfütze, die vergammelnden Gemüsereste auf den Feldern, Chemikalien, zu Wasser, in der Luft, und der Erde, oder elektromagnetische oder sonstwie entartete Strahlung. Wohl kaum, betrachtet man nur einmal die relativ neuen Einflüsse des mobilen Datenzeitalters, z. B. durch WLAN-Netze.

elche Folgen mag dieses haben, betrachtet man unser Abfallproblem einmal vor dem Hintergrund der HARMONIE und dem Vermögen der ANDEREN diese auch zu bewahren ? Und zwar im Sinne des Lebens als Ganzes und nicht im Unsinne von Profit und Gewinn für einige Wenige von uns EINEN. Oder der Bequemlichkeit wegen ...



















° 0044 °

ffensichtlich kann das Vermögen der ANDEREN, die HARMONIE zu wahren, nur gelingen, wenn das Verhältnis der Kleinsten und Kleinen zu den Größeren und Großen zugunsten der Winzlinge ausfällt. Somit kommen die Kleinen groß raus und die Großen müssen letztendlich klein beigeben, damit der Goldene Schnitt zweier wesentlicher Polaritäten die HARMONIE verkörpern kann.

och verliert man solche Kleinigkeiten bzw. Unwesentlichkeiten schnell aus den Augen, wenn man statt des GANZEN bzw. statt des Verhältnisses von Major zu Minor bzw. anstelle des Verhaltens von uns EINEN den ANDEREN gegenüber nur die Probleme betrachtet, die sich vor der eigenen Nasenspitze bzw. der eigenen Haustüre abspielen, ohne dem eigentlichen Lösungsweg Beachtung zu schenken, der auf, wenn auch geschlängelten und verschlungenen, Pfaden, direkt zur Ratte führt ... und ihr Rattenschwanz ( an Problemen ) ist.



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° Die 30.000 $ Maus °

icht nur, dass wir EINEN keine Mäuse sind; nicht nur, dass unsere Erkrankungen, die vielmehr selbst Symptome sind, nicht dort ihren Anfang nehmen, wo wir sie künstlich bei ANDEREN ins Leben rufen; nicht nur, dass keineswegs von Heilung gesprochen werden, geschweige denn HARMONIE vorliegen kann, wenn die Höhe des finanziellen Vermögens mit dem Unvermögen der eigenen Verkörperung gleichgesetzt wird. Worauf ich anspiele ? Nun, davon können Sie sich hier ein Bild machen:

... ''Was wäre, wenn es einen Testlauf vor der Chemotherapie gäbe? In den USA macht ein neuer Trend Krebspatienten Hoffnung. Dafür benötigen die Kranken viel Geld und eine Labormaus.'' ...

Irgendwie schon verrückt, dass versucht wird einer Krankheit Herr zu werden, indem man eine viel tiefsitzendere Erkrankung als Lösungsweg ansieht.
So übergeben wir unsere Verantwortung für das GANZE mal wieder ANDEREN und lassen auf deren Rücken austragen, wozu wir EINEN immer weniger in der Lage sind, mal wieder das Vermögen der Selbstheilung mit dem Geldvermögen verwechselnd.

em eigentlichen Ursprung einer Tumorerkrankung auf die Spur zu kommen gelingt uns dergestalt immer weniger, weil wir es immer weniger ertragen können im Spiegelbild von uns selbst auch oftmals den Ursprung des Tumors zu erkennen.
Die weltweite Verbreitung des Krebses in den Verkörperungen des Lebens ist der Weltkrieg des Lebendigen gegen sich selbst. Allen voran ausgefochten in uns Menschen. Durch uns selbst. Weil einzig wir EINEN bekämpfen, was wir in den auf Hochglanz polierten Oberfläch(lichkeit)en unserer Gesellschaften zu Gesicht bekommen … wenn wir selbst uns in diesen Spiegeln ein Bild von uns selbst machen wollen. So betrachten wir unser Unvermögen als die Schuld Anderer und fordern Hilfe von anderswo und ANDERSWO, von Anderen und den ANDEREN ein.
Koste es, was es wolle !?


° 0045 °




Spieglein, Spieglein,
inmitten dessen ich verweile,
wer ist das nur, den ich dort seh' ?

Spieglein, Spieglein,
bin ich das wirklich, den ich verneine,
bin ich es, den ich nicht versteh' ?

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° Die Terminierung menschlichen Klimas °

n den Medien werden Klimakritiker gerne als jene Art der Spezies Mensch beschimpft, die den Klimawandel zu leugnen wagen. Dabei wird aber gerne übersehen, dass es den Kritikern nicht um das Verneinen des Wandels selbst geht, sondern vielmehr um die Kritisierung der Maßnahmen Mancher, mit denen sie das CO2 in der Atmosphäre reduzieren wollen. Deutliche Worte diesbezüglich können hier nachgelesen werden.

elch ein Segen indes, dass das Klima weiterhin in der Lage ist sich stets zu wandeln, denn wäre es statisch, hätte das Leben als Ganzes, die Spezies Mensch eingeschlossen, ganz andere Probleme, als jene sogenannten, medienwirksamen, Probleme, welche der Wandel selbst mit sich bringt.

un steigt, mal wieder, seit geraumer Zeit das CO2 in der Atmosphäre an und da dem Menschen die Schuld dafür, von Manchen, in die Schuhe geschoben wird, hat auch ein Teil der Menschen dafür zu zahlen, dass neue Technologien eingeführt werden, um dem ausufernden CO2 Einhalt zu gebieten. Ganz im menschlichen Sinne von Flussbegradigungen und dergleichen.
Am einfachsten gelingt diese Kanalisierung über Steuern. Schließlich lässt sich mit diesen steuern, was, in den Augen Mancher, längst aus dem Ruder gelaufen ist ... und somit nicht mehr der Normalität entspricht.

a sei, natürlich, die Frage gestattet, was denn an natürlichen Vorgängen, die dynamischer Natur sind, als normal anzusehen ist ? Ist das Normale nicht immer (!) die Erwartung von uns Menschen, dahingehend, etwas Bestehendes möglichst lange so zu belassen, weil es dergestalt am wenigsten zu unerwarteten Problemen für uns EINEN wird ?
Solange etwas für uns harmonisch erscheint, kann es als normal angesehen werden. Wobei natürlich eine enorme Bandbreite dahingehend vorliegt, dass etwas nicht mehr als harmonisch bzw. als normal angesehen wird, woraus wiederum hervorgeht, wie unsinnig die Festlegung von Grenzwerten, insbesondere bei dynamischen Vorgängen, ist, wie anhand der hier verlinkten Werte offensichtlich wird:
  • ... ''40,000 ppm: The exhaled breath of normal, healthy people.
  • 8,000 ppm: CO2 standard for submarines
  • 2,500 ppm: CO2 level in a small hot crowded bar in the city
  • [ ... ]
  • 150 ppm: The point below which most plants die of CO2 starvation'' ...

ur irgendwie blöd, dass die Dynamik des natürlichen Wandels mittels Wetter fortwährend das Klima HARMONISIERT und dabei keineswegs immer harmonisch verlaufen kann. Immerhin sollte man erwarten, dass, wenn man Siedlungen, vieler eigener Vorteile wegen, unmittelbar am Wasser von Flüssen oder einem Meer errichtet, es auch geschehen kann, dass einem irgendwann auch mal dieses Wasser bis zum Halse stehen kann. Weshalb sich, von Natur aus, in der Nähe von Wasser jene ANDEREN Lebewesenfinden lassen, die mit dem Wesen des Wassers selbst keine Probleme haben ...

abei ist es doch schon sehr praktisch für Manche von uns EINEN, dass es gelungen ist das CO2 wirtschaftlich greifbar zu machen und fortan als Ware zu betrachten. Somit kann sich das Kapital eines ansonsten eher flüchtigen Stoffes annehmen und auf verschiedenen Wegen steuern, was von Natur aus sehr gut ohne einzelne Steuermänner auskommt.

araus hervorgehende Interessenkonflikte, zwischen Manchen und Anderen, sind eine Form von Krieg, der umso kriegerische Züge annimmt, je gewichtiger die Interessen sich in Geld, Macht, Einfluss und Ego aufwiegen lassen. Wobei das Motto 'Schuld sind immer Andere' allgegenwärtig ist und die Atmosphäre entsprechend angeheizt wird.
Fragt sich nur, wann wir Menschen nun, in Sachen Klimawandel, den Termiten bzw. all den Bakterien in ihrem Innern den Krieg erklären, produzieren diese doch weit mehr, und schon viel länger, CO2 als die Spezies Mensch durch Anheizen ihres Fortschritts freisetzt. Doch damit nicht genug, wie Sie hier nachlesen können, oder aber hier:

... ''Not only is carbon dioxide's total greenhouse effect puny, mankind's contribution to it is minuscule. The overwhelming majority (97%) of carbon dioxide in the earth's atmosphere comes from nature, not from man. Volcanoes, swamps, rice paddies, fallen leaves, and even insects and bacteria produce carbon dioxide, as well as methane. According to the journal Science (Nov. 5, 1982), termites alone emit ten times more carbon dioxide than all the factories and automobiles in the world.'' ...



° 0046 °

er profitiert, ohne dabei ständig ans Geld denken zu müssen, denn am meisten direkt vom eigentlichen CO2 ? Nicht an dem, was manch EINER indirekt daraus gemacht hat.
Das dürften in erster Linie die Pflanzen sein. Vor allem Regenwälder, als wahre Brutstätten des Lebens.
Sie alle benötigen unentwegt reichlich CO2 als Grundnahrungsmittel. Und was geschieht in einer Lebensgemeinschaft mit Grundnahrungsmitteln ? Sie gelangen dorthin, wo sie am meisten benötigt werden, damit diese Gemeinschaft gemeinsam schafft, was Wesentlich für sie ist. Ein Umstand, der in modernen Gesellschaften, obendrein keineswegs unproblematisch, kaum funktioniert. Dort werden eher Grenzen geschaffen, die weitere Probleme entfachen.

a es reichlich natürliche Quellen für CO2 gibt, wie nicht nur am Beispiel der Termiten ersichtlich wird, ist die Lebensgemeinschaft offensichtlich seit längerem am Werk, um mittels Pflanzenwuchs, durch ein entsprechendes Angebot an CO2, zu HARMONISIEREN, was ansonsten nicht ANDERS zu gewährleisten wäre, nämlich die realen Lebensbedingungen für das Leben als Ganzes. Um auch weiterhin die Bühne des Lebens für die Problematisierung des PROBLEMS, und die Bewusstwerdung der Lösung, nutzen zu können. Für die Gemeinschaft, wohlgemerkt. Nicht einzig für uns Menschen, die mit ihrer Erwartung von Normalität die ANDEREN immer mehr herausfordern dynamisch zu ermöglichen, was für uns ALLE notwendig ist.

a wir EINEN aber offenbar bereit sind ALLES für unsere Normalität aufs Spiel zu setzen, z. B. mit Hilfe fortgeschrittenen Geo-Engineerings, dürfte es vorerst bei weiteren Schuldzuweisungen, in Richtung Anderer und der ANDEREN, bleiben. Als Antwort auf Aktionen der ANDEREN, die einfach tun müssen, was sie gemeinsam realisieren ... und was manch EINEM unrealistisch erscheint, sprich, unnormal.

lso können wir doch mit unserem Fortschritt, wie gewohnt, weiter fortschreiten, schließlich sind es ja nicht wir, die derart viel CO2 in die Luft blasen wie ANDERE.
Aus Sicht des CO2 dürfte dem so sein, denn Luft nach oben dürfte reichlich sein. Wenn die ganze Angelegenheit des Themenkomplexes Klimawandel nicht ein paar andere Haken hätte. Immerhin wurde das CO2 einzig von uns EINEN zum Problem gemacht, um damit manch andere Interessen steuern zu können. Die des Zeitgeistes, zum Beispiel, der durch Manche verkörpert wird.

esagte Haken ergeben sich daraus, dass die Bemühungen Mancher, das CO2 zu reduzieren, zu ganz anderen, viel weitreichenderen, Problemen führen, die allesamt, in vielen anderen Bereichen des alltäglichen Lebens, für Ungleichgewichte sorgen (werden).
Zum einen Probleme, welche unserem Sinn für Harmonie zuwider laufen, und, zum anderen, Probleme, welche die HARMONIE betreffen. Aus diesem Grund nehmen es auch Menschen immer öfter immer weniger hin, dass diese Ungleichgewichte, durch Kanalisierung, weiter bestehen bzw. verschärft werden, ihrerseits so eine Dynamik realisierend, die zuvor noch (von Manchen) als unmöglich angesehen wurde.

er Sinn für Kohärenz wirkt offenbar doch auf zwei verschiedenen Wegen und trifft sich, trotz alledem, in einem gemeinsamen Ziel. Im Kern, ein Bild wie die DNA einer jeden Lebensform.
Vielleicht liegt diese gemeinsame Verschiedenheit auch daran, dass wir EINEN zur Hälfte die ANDEREN verkörpern. Oder ist es eher umgekehrt ?

ie man sieht ist ein Wandel, weg vom Gewohnten, das Natürlichste der Welt, wenn er dem Leben als Ganzes zu wahrem Fortschritt verhilft.
Manche, die Druck erzeugen, um Gewohntes zu bewahren, anstatt einen Wandel gewähren zu lassen, ermöglichen dadurch Anderen, und auch den ANDEREN, einem daraus hervorgehenden Sog zu folgen, der das Gewohnte, über kurz oder lang, dynamisch aufzulösen vermag. Dieses gelingt, seit grauer Vorzeit, sehr zuverlässig durch verschiedenste Möglichkeiten des Wetters, sprich, Sonne, Wind und Wasser.
Das ist die eigentliche, ganz ''normale'', Geschichte des CO2 ... fernab der Schlagzeilen in den Massenmedien.

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° Auferstehung - Der feine Unterschied Teil 1 °

acht es Sinn jenseits des Zenits der Unordnung einfach umzukehren bzw. rückgängig zu machen, was wir EINEN bisher an Unsinn verzapft haben ?
Ist es wirklich so einfach REINVENTING THE SACRED zu ermöglichen ? Einfach den technologischen Fortschritt dafür nutzen die (Aus)Wirkungen vieler Ursachen unsererseits wieder zurück auf ''Los'' zu setzen, beinahe so, als wäre nichts geschehen ? Zum Beispiel indem, durch uns ausgestorbene Arten der ANDEREN, wieder durch uns zu neuem Leben erweckt werden, im Bestreben ungeschehen zu machen, was wir der Diversität des Lebens genommen haben ?
Von diesen Möglichkeiten und konkreten Plänen ist im hier verlinkten Text die Rede:

... ''Humans have made a huge hole in nature in the last 10,000 years. We have the ability now, and maybe the moral obligation, to repair some of the damage.'' ...

EINVENTING THE SACRED hat indes nichts mit einer Reparatur zu tun. Auch nichts mit einer moralischen Pflicht oder Wiedergutmachung. REINVENTING THE SACRED ist nicht das Anliegen einer Spezies, sondern ein Gemeinschaftswerk, in welches wir EINEN durch die ANDEREN eingeführt werden. Unsere fortgeschrittene Ansicht, ausgestorbene Lebensformen wieder in die Gemeinschaft des Lebens einzuführen, zeugt dagegen von einer Logik, die den ANDEREN fremd ist. So bedeutet den ANDEREN die HARMONIE das zu befreien, was unser technologischer Fortschritt festzuhalten versucht, während uns Harmonie bedeutet an dem festzuhalten, was uns der technologische Fortschritt ermöglicht.

a sich der Rahmen, in dem sich das Gesamtbewusstsein, als Diversität des Lebens verkörpert, fortwährend ändert und diese Diversität somit Ausdruck dieser Veränderungen ist, erscheint jede Lebensform, die von den Toten auferstanden wird, der Gemeinschaft als (Ent)Fremd(et)er. Dahingehend, dass der (Ent)Fremd(et)e keine gemeinsame Geschichte mit dem Leben ausbilden konnte, sondern eher einzig von einer Entfremdung erzählen kann, nachdem er in eine bestehende Gemeinschaft hineingeplatzt ist.

ieser Umstand ist auch dem Autor des verlinkten Textes bewusst. Trotzdem vertritt er die Meinung, dass der Versuch der Wiederbelebung unternommen werden sollte, da es besser wäre als gar nichts zu unternehmen. Dabei werden die Ähnlichkeiten unseres technologischen Fortschritts mit denen von Religionen offensichtlich. Zu erkennen an vermeintlichen Schuldgefühlen, die zur Umkehr fehlerhaften Verhaltens führen sollen, weil die Bewusstwerdung dieser Schuld zur Lobigung von Besserung genutzt werden kann. Mit anderen Worten, die ihrerseits unterstreichen, was in den beiden folgenden Beiträgen noch zu Wort kommen wird: Es muss mittels unseres Fortschritts alles Mögliche realisiert werden, um mit einem besseren Gefühl, für uns, in die Zukunft, des Menschen, blicken zu können.

llerdings ist dieser Blick sehr kurzsichtig und hat dieses Gefühl rein gar nichts mit dem Kohärenzgefühl gemein, welches aber wesentlich für die Bewahrung der HARMONIE ist ... und welches all die ANDEREN, als Diversität des Lebens, gemeinsam verkörpern, weil sie aus einer gemeinsamen Quelle zu schöpfen vermögen, die Ausdruck wahren Weitblicks ist. Als ununterbrochene Weitergabe des Feuers, welches das Wesen des Lebens erwärmt ... und welches nicht in der Lage ist, dort einen Funken zu entzünden, wo das Feuer längst schon erloschen ist.



° 0047 °

äre denn zu erwarten, dass wir EINEN wiedererweckten Lebensformen den Lebensrahmen einräumen, den sie von Natur aus für sich benötigen würden ? Kann man erwarten, dass wir EINEN, wie der Autor des eingangs verlinkten Textes im letzten Satz schreibt, soviel Herz zeigen würden, um den wiederbelebten ANDEREN zu ermöglichen, was für sie selbst, und für ALLE, notwendig wäre ? Schaut man sich die Realität an, dann dürften diesbezüglich reichlich Zweifel bestehen. Ganz davon abgesehen, wer zu bewerten hätte, wann, wo, welche Art wiederbelebt werden soll ? Um welchen Zustand wiederherzustellen ? Der jedoch immer zu Auswirkungen führen wird, die sich nicht vorhersagen lassen. Macht das wirklich Sinn ... zumal wir EINEN immer mehr Probleme mit Fremden haben, sogar mit solchen unserer eigenen Spezies, in der es obendrein immer mehr Entfremdete gibt ?!

ielleicht steckt auch in diesem Unsinn der Wiederbelebung mehr Angst vor dem Vergänglichen, vor dem Unausweichlichen und Entgültigen, vor dem Tod an sich, als wir uns bewusst machen wollen. Unserer Vorliebe für Erinnerungsfotos, unseren Gedanken an schöne Vergänglichkeiten, unseren wehmütigen Erinnerungen an Verstorbene ähnlich. Allesamt Bemühungen etwas zu bewahren, was wir mit einem besseren, schöneren und harmonischeren Leben für uns selbst in Verbindung bringen. Als, zumindest, unsere eigene Welt noch in Ordnung war.
Könnte. Hätte. Wäre.

Der Fluch von Selbst-Bewusstsein.
Während für all die ANDEREN gilt: Kann. Habe. Bin. Der Segen eines ANDEREN Bewusstseins ?

as ist eine weitere Facette des wesentlichen Unterschieds zwischen den ANDEREN und uns EINEN, der ebenfalls notwendig ist, um zu Problematisieren was nur auf einem gemeinsamen Wege bewusst werden kann. Frei von Schuld und von der Angst vor dem eigenen Tod ... oder vielmehr davon befreit.




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° Korrektur - Der feine Unterschied Teil 2 °

al angenommen es käme tatsächlich zur Wiederbelebung manch ausgestorbener Art, wie zuvor beschrieben, und zum Ausdruck menschlicher Herzlichkeit diesen Arten auch entsprechenden Lebensraum zur Verfügung stellen zu wollen, dann gäbe es diesbezüglich eine Lösung, wie hier beschrieben wird:

... ''The solution, as Cantrell sees it, isn’t for a return to the old ways of nature. Instead, he wants humans to become more thoughtful about what he calls the “choreography of sediment.” In his work, he dreams up technological systems that can be inserted into the ecosystem and become an elegant part of ongoing natural processes. By integrating his inventions into the landscape, he imagines creating a “cyborg coast.”'' ...

abei handelt es sich um eine Art 3D-Drucker, allerdings in eher geologischem Maßstab. Zweifelsohne eine interessante Idee, die wieder einmal verdeutlicht, zu welchen Möglichkeiten wir EINEN in der Lage sind, wenn wir unserer Kreativität ''freien'' Lauf lassen.

st diese Form menschlichen Eingreifens in Natürliches bzw. unsere Korrektur des durch uns Verkünstlichen nicht ein Schritt in Richtung REINVENTING THE SACRED ? Ein Schritt in Richtung Besserung ? Zumal dann neues Land für weiteres Leben ( oder wiederbelebtes Leben ? ) zur Verfügung stünde ? Doch auch wenn es nicht darum ginge Vergangenes wieder so zu erschaffen wie es in der Vergangenheit Bestand hatte, was im Grunde, wie im Beitrag zuvor erwähnt, unmöglich ist, so lautet die Antwort trotzdem NEIN.

EINVENTING THE SACRED geschieht nämlich vordergründig nicht im Materiellen, sondern im Rahmen von Bewusstsein, während das Materielle in den Hintergrund rückt. Es rückt vielmehr, nach und nach, die Wirklichkeit durch den realisierten Nebel hervor und stellt somit eher das Gegenteil von dem in Aussicht, was bisheriger menschlicher Erfindergeist realisiert hat ... und was das Leben, obendrein, erst in die aktuelle Lage voller Probleme gebracht hat. Eine Lage, die wir EINEN zum Anlass nehmen unserer kreativen ''Freiheit'' mehr und mehr Raum zu gewähren, während zugleich jener der ANDEREN schrumpft.

oment, mag man nun einwerfen, ist nicht das das Anliegen des im Text erwähnten erfinderischen Professors, eben diesbezüglich ein Bewusstsein zu fördern, welches auch den ANDEREN wieder zu Raum verhilft ?

... ''He’s trying to nurture a new kind of environmental consciousness that goes beyond remediation and conservation. Humans aren’t going to stop being in charge of nature any time soon, he says, but we can “construct the world in ways that enable a richer ecosystem.”'' ...

a, aber nicht vom Standpunkt EINER Spezies aus, die von sich meint die Natur im Griff zu haben und, als wäre dieses noch nicht genug, ihr zu einem bereicherten Ökosystem verhelfen kann. Natürlich durch den technologischen Fortschritt dieser EINEN Spezies und ihrer Freiräume, bedarf unsere Suche nach Lösungen für das PROBLEM doch eher immer mehr Raum, weil immer mehr weitere Probleme daraus hervorgehen und Freiraum, unserer Logik nach, mit dem Finden von Lösungen gleichgesetzt wird. Alte Denkstrukturen eben. Liebgewonnene Gewohnheiten.



° 0048 °

icher ist es einfach jegliche Bemühungen, seitens uns EINEN den ANDEREN, im Sinne unserer Logik, hilfsbereit entgegenzugehen, als ungeeignet anzusehen, ohne selbst mit einem konkreten Verbesserungsvorschlag aufzuwarten, der all das zu leisten vermag, was ich allen bisherigen Bemühungen Anderer abspreche, denn wie es scheint gibt es keine bisherige Erfindung unsererseits, die nicht mit weiteren Problemen daherkommt, wie hier deutlich wird. Egal, wie sehr wir uns auch bemühen, Cradle-to-Cradle entzieht sich uns umso mehr, je weiter wir von der Gemeinschaft des Lebens fortschreiten. Freiraum diesbezüglich haben wir ja reichlich. Nur kein Vermögen daraus wahren Fortschritt, ohne Massengräber, hervorgehen zu lassen.

omit wir bei einer weiteren Facette des wesentlichen Unterschieds zwischen den ANDEREN und uns EINEN sind, haben wir doch den Zeitgeist heraufbeschworen, welcher, seitdem, von den ANDEREN, soweit ihnen möglich, geduldet wird.
Jedoch nicht ohne Grund !
Dieser Geist ist die Realisierung des eigentlichen PROBLEMS, da er keine Verbindung mehr zum Wesen des Lebens hat. Jener Quelle, aus der das verkörperte Leben all seine Energie bezieht dieses PROBLEM zu problematisieren ... bis zum heutigen Tag.
Diese Quelle ist die Exformation, die jegliche Informationsflüsse speist, ohne die keine HARMONISIERUNG möglich wäre. Wiederbelebten Lebensformen, von denen zuvor die Rede war, stehen diese Informationsflüsse nicht mehr zur Verfügung.

er Ausbildung eines Flussdeltas, wieder in Form gebracht vom Zeitgeist, ebenfalls nicht, denn das natürliche Delta, welches sich über einen langen Zeitraum selbst als Informationsfluss auszubilden vermag, wird ebenfalls aus dieser Exformation gespeist. Auch noch wenn diese natürliche Formation von uns EINEN kanalisiert, oder anderweitig (zweck)entfremdet, wird ... zumindest so lange die ANDEREN, nicht nur direkt vor Ort, noch in der Lage sind zu HARMONISIEREN, was wir EINEN immer mehr versuchen vom Wesen(tlichen) des Lebens zu entfremden ... und damit komme ich zum dritten Beispiel dieser (Un)Art unsererseits.




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° Abgeschaut - Der feine Unterschied Teil 3 °

un, Geo-Engineering ist keine Lösung, egal, in welcher Form, die Wiederbelebung ausgestorbener Lebensformen auch nicht, ebenso wenig die lokale Korrektur systematischen Raubbaus ... und auch das Kopieren natürlicher Vorbilder, wie nun ersichtlich werden soll, vermag nicht dauerhaft zu lösen, was sich immer problematischer, und als Symptom der Problematisierung eines grundlegenden PROBLEMS, auszudrücken vermag. Vereinfachen und Verallgemeinern war, und ist noch immer, ein großes Problem. Mehr denn je sogar.

o werden aktuell große Hoffnungen auf ein neues Antibiotikum gesetzt, um endlich eine Handhabe gegen jene Erreger zu haben, gegen die bisherige Antibiotika kaum, wenn überhaupt, etwas ausrichten können. Die neue Wunderwaffe stammt dabei aus einer natürlichen Quelle, nämlich von Bakterien, die im Erdreich gedeihen. Perfekt oder ? Näheres dazu hier:

... ''Ein Antibiotikum einer neuen Wirkstoffklasse kann einer Studie zufolge zuverlässig ein breites Spektrum von Bakterien abtöten. Zudem sei das Risiko sehr gering, dass diese Krankheitserreger eine Resistenz gegen den Stoff Teixobactin entwickeln, schreiben Forscher aus den USA und Deutschland in der Zeitschrift "Nature".'' ...

or Jahrzehnten gab es bereits euphorische Stimmen, hinsichtlich all der Möglichkeiten, die Antibiotika bieten könnten:

... ''''Es ist an der Zeit, die Bücher über die Infektionskrankheiten zu schließen”, verkündete im Jahr 1969 William H. Stewart, Surgeon General der USA. ”Der Krieg gegen die Seuchen ist vorbei.” Fortan, so befand der höchste Arzt Amerikas, sollten sich die Wissenschaftler dem Krebs statt der Tuberkulose, dem Herzinfarkt statt der Cholera zuwenden. Stewart war nicht allein in seinem Optimismus. Besonders die Entwicklung des Penicillins stimmte in den frühen vierziger Jahren die Menschen euphorisch. Sie waren sicher, die Mikroben seien in Kürze besiegt. Doch sie täuschten sich.'' ...

Quelle: Gesund durch Viren – Ein Ausweg aus der Antibiotika-Krise – Thomas Häusler  S. 29

iese Euphorie verflog jedoch nach und nach und ist nun gänzlich umgeschlagen. Daher die Jagd nach weiteren Substanzen, die jene abtöten könnten, denen bisherige Antibiotika nichts anhaben konnten. Und da niemand dem eigentlichen Problem dieser Entwicklung direkt ins Auge blicken möchte, bleibt es auch hier bei gewohnten Denkstrukturen, sprich, etwas Neues muss her, allerdings um etwas Altes aus der Welt zu schaffen, in Kauf nehmend, dass dieses Neue zwangsläufig auch neue Probleme, neben allen bisherigen, ermöglicht, weil der Rahmen der Notwendigkeit ein künstlicher ist, demnach also nicht dem Informationsfluss des Lebens folgt und somit auch nicht der Exformation des Lebens als Ganzes entsprungen ist. Zumal in-vitro nicht gleich in-vivo ist und Menschen auch keine Mäuse sind, nebst vielen anderen Verschiedenheiten der wohl Informierten und allen bereits Entwurzelten.

irklich neu dagegen wäre keine neue Erfindung, sondern eine zukunftsträchtige Rückbesinnung auf das Wesen(tliche). Und schon sind wir bei einer weiteren Facette des wesentlichen Unterschieds zwischen den ANDEREN und uns EINEN:
Die ANDEREN wachsen dort, wo sie notwendig sind. Wir EINEN dagegen verbreiten, was uns möglich ist, inklusive uns selbst.
Die ANDEREN verkörpern ein ''Sowohl-als-auch''. Wir EINEN jedoch bestehen auf ''Entweder-oder''.



° 0049 °

abei ist es sehr hilfreich sich einmal bewusst(er) zu machen, was es mit dem Begriff der Resistenz wirklich auf sich hat, damit deutlicher wird, wofür Resistenzen notwendig sind, und warum Antibiotika nicht zu lösen vermögen, was wir EINEN als Problem ansehen, solange es uns einzig um ''Entweder wir, oder sie'' geht. Stillstand als Wettlauf.

a die ANDEREN keine Probleme kennen, sondern fortwährend dem Lösungsweg dergestalt folgen zu HARMONISIEREN was einer Lösung bedarf, entstehen dort, wo es notwendig ist, Resistenzen, die, aufgrund des bestehenden Informationsflusses, ermöglicht werden können, woraus wiederum die Dynamik des Lebens hervorgeht. Diese zeigt sich als Kommen und Gehen und Verweilen verschiedenster Lebewesen, welche die Gemeinschaft auf der Bühne des Lebens bilden.

ir EINEN, als Summe aller Menschen, sind jedoch längst keine Gemeinschaft mehr, innerhalb der Gemeinschaft des Lebens als Ganzes, sondern veräußern uns mehr und mehr als verschiedene Gesellschaftsformen, mit ganz eigenen Geschichten, die wir als Kultur bezeichnen. Die Folge ist die zunehmende Ermangelung an Kohärenz, der wir dadurch zu begegnen versuchen, dass wir alles Mögliche miteinander vernetzen wollen. Auf möglichst einfachem Wege und der Allgemeinheit als Notwendigkeit verkauft. Allerdings, und hier kommt unser Harmoniebedürfnis wieder ins Spiel, ohne dass eigene Grenzen unserer Verkörperungen erreicht werden, sondern eher die Grenzen der eingesetzten Technologien ausgelotet werden. Dazu gehören auch Antibiotika, die, für gut, nach unserem Verständnis, befunden, auf der ganzen Welt zum Einsatz kommen, durch eingangs erwähnten Prozess des Vereinfachens und Verallgemeinerns.
Diese globale Verteilung ist jedoch nur durch Vernetzung möglich, doch ist sie nicht dem Informationsfluss entnommen, sondern vielmehr einzig auf Datenströmen aufgebaut. Der Informationsfluss bewirkt nämlich, dass eben nicht jedes Lebewesen, jede Art, jede Spezies, überall zu leben vermag, sprich, für die Gemeinschaft zum Einsatz kommen kann, wie der Angestellte einer Firma, der, mittels Flugzeug, ans andere Ende der Welt befördert wird, um dort für die Firma ''daheim'' tätig zu werden, weil es der Expansion dieser Firma dient.

ine Resistenz, aus Sicht der ANDEREN, bedeutet immer die Gewähr der weiteren Dynamik, um HARMONISIEREN zu können, was ansonsten zum Stillstand in einer Verzweigung des Informationsflusses führen würde. Unser Blutkreislauf ''funktioniert'' nach selbigem Prinzip, bis hinab in die kleinsten Kapillaren, wo Stillstand einen Infarkt bedeutet.
Resistenz dient der Kohärenzbildung mittels Dynamik, durch das Aufzeigen von Grenzen, die aber überschritten werden können und überschritten werden müssen, eben besagter HARMONIE wegen, nicht aber einzig der Erwartungen EINER Spezies wegen, die für sich einen Ausweg aus einer Lage sucht, in die sie sich selbst hineinbewegt hat, sich in Freiräumen wähnend, die sie für ihr eigenes Harmoniebedürfnis missbraucht.

ass im Rahmen dieser Zusammenhänge manche verkörperte Grenzerfahrung mitunter aggressiv zum Ausdruck gebracht werden muss, ist dabei ganz natürlich. Aber auch damit haben wir EINEN so unsere Schwierigkeiten und deuten die Aggression der ANDEREN, wie z. B. der Bakterien, so, wie wir unsere Aggressionen deuten, befangen, und uns selbst gefangen haltend. Daher vertreten wir auch die Ansicht, wir müssten die Aggressionen der ANDEREN, unseren Vorstellungen entsprechend, beantworten. Dass auch dieses keine Lösung sein kann, zeigt der folgende Beitrag.



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° Warum so aggressiv ? °

ozu werden Kriege seit Jahrtausenden im Namen des Fortschritts, und damit einhergehender Energiesicherung, direkt, wie indirekt, materiell, wie bildhaft, geführt ? Um Stärke zu beweisen ? Um zu demonstrieren, welche Macht man hat ? Um klar zu machen, dass Angst vor Konsequenzen keine Option darstellt ? Oder aber, um die zunehmende Schwächung in den eigenen Reihen möglichst lange zu verbergen ? Denn um nichts anderes geht es beim technologischen Fortschritt, als um die Kostümierung von Fragilität als Robustheit, indem vorgegeben wird man könne jederzeit Berge versetzen. Doch werden Berge eher abgetragen, um jene Energie zu rauben, die zur Aufrechterhaltung der geschminkten Fassade immer dringlicher benötigt wird.

us dieser Bedrängnis geht jene Aggression hervor, die typisch ist für gesellschaftfähige, aber gemeinschaftsunfähige Menschen, jene Aggression, die es in dieser Form nicht in der Natur gibt, zumindest nicht, solange der Mensch seine Finger nicht im Spiel hat und, für sich gewinnbringend, manipuliert … anstatt mit seinen eigenen Händen die energetische Ausgewogenheit für das Leben als Ganzes zu bewahren.

er Unterschied dieser beiden Ausdrucksformen von Aggression ist folgender: Was in der Natur als aggressiv, von uns Menschen, gedeutet wird, ist die Begegnung der unmittelbaren Anwendung der Möglichkeiten derer, die aufeinander treffen. Dabei geht es um das eigene Vermögen eines Lebewesens bewusst an Grenzen zu stoßen, der Grenzerfahrungen wegen, der Erzeugung, des Erhalts und der Erweiterung des Lebens als Ganzes wegen.
Aggressive Menschen dagegen haben nur den Schutz des eigenen Lebens im Sinn und bezeugen durch ihr Verhalten eher das Unvermögen, bewusst an ihre eigene Grenze gelangen zu wollen, um Grenzerfahrungen zu machen, die dem Leben als Ganzes zugute kommen können. Dass der Schutz des eigenen Lebens dabei mit ”fortschrittlichen Dingen” einhergeht, bestärkt das Unvermögen und läuft dem Vermögen des Lebens zuwider, wodurch sich zuvor erwähnter Raubbau, als Energiedefizit, manifestiert. Somit lebt der Mensch seine Aggressionen nicht als eigene Grenzerfahrung der direkten Begegnung, als ein Aufeinanderzugehen, aus, sondern vielmehr als Vertrauensbeweis der Grenzen, die seine ”fortschrittlichen” Werkzeuge und andere geistreiche Produkte ihm setzen.

nser Unvermögen versuchen wir durch Fortschritt zu vertuschen, ohne uns selbst dabei wirklich kennenlernen zu können. Somit berauben wir uns, unterm Strich, selbst. Wir schaufeln unsere eigenen Gräber, nicht mit Holzschaufeln, sondern mit riesigen Baggern und reichlich Sprengstoff.
Und all das nahm seinen Lauf, als wir den ersten Ast von einem Baum absägten, auf dem wir selber saßen … nur weil wir uns von dem Gedanken trennen wollten immerzu nur gemeinsame Sache mit der Gemeinschaft des Lebens zu machen.
Doch, erstens, kam es ANDERS, und, zweitens, als wir EINEN dachten … und so denken wir größtenteils noch heute … die Konsequenzen dieses Falls möglichst profitabel als Fortschritt verkaufend. Immer offensichtlicher auf Kosten Anderer und der ANDEREN.
 


° 0050 °

nser Problem mit Aggressionen wahrhaftig umgehen zu können, zeigt sich auch im Umgang mit Problemen im Allgemeinen. So setzen wir zwar viel daran Freiheiten zu schaffen, doch gelingt uns in diesem Vorhaben eher mehr und mehr das Gegenteil. Die Gitterstäbe, die wir aus der Welt zu verbannen trachten, bleiben bestehen. Sie werden nur dünner. Dafür aber werden aus diesem einen Gitterstab zehn weitere geschmiedet, die zudem immer dichter nebeneinander verankert werden, als jene dicken Stäbe, aus denen sie hervorgehen. Der Zeitgeist mag dieses als Erhöhung des Auflösungsvermögens loben. Oder anders ausgedrückt: Immer mehr Freiheiten sind nur Schein, denn der Käfig, den wir um unser Leben konstruieren, hindert uns mehr und mehr am Ausbruch aus dieser Scheinwelt. Und zwar auf immer subtilere Art und Weise.

as Gefangenschaft mit den ANDEREN anstellt, kam bereits oben auf dieser Seite zur Sprache, Stichwort Wolfsgeheul. Gleiches gilt auch für Aggressionen in unserer Gesellschaft, wie in dem hier verlinkten Artikel thematisiert wird:

... ''In unserer Welt ist Aggression in Verruf geraten. Aggression wird mit Gewalt, Macht, Rücksichtlosigkeit, Egoismus und Verletzung gleichgesetzt. Diese Sichtweise haben die meisten von uns kulturell und soziologisch verinnerlicht. Kaum jemand hat den gesunden Umgang damit gelernt und entsprechende Vorbilder sind selten.'' ...




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° Harmonie oder HARMONIE °

as ist der wesentliche Unterschied zwischen beiden Schreibweisen, die hier in den Beiträgen immer wieder zur Sprache kommen, abgesehen davon, dass Harmonie ein Bedürnis unsererseits ist, während HARMONIE eine Notwendigkeit aus Sicht des Lebens als Ganzes ist ?

armonie ist das Erblühen eines Baumes im Frühling, sein Schatten im Sommer, sein buntes Laub im Herbst, und seine Stille im Winter.

ARMONIE jedoch ist die geduldige Standhaftigkeit dieses Baumes, allen Widrigkeiten der Jahreszeiten zum Trotz. Damit wir EINEN uns der Harmonie bewusst werden können ? Was aber ist dann unser Dank für dieses Geschenk der ANDEREN ?



° 0051 °



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° Die vier Zustände des Lebens °

ir haben es in der Schule gelernt. Gemeint sind die drei Aggregatzustände des Wassers. Diese lauten:

  • fest
  • flüssig
  • gasförmig

iese drei Zustände sind uns längst(ens) vertraut und es dürfte uns schwerfallen, die Welt, in der wir leben, anders zu betrachten, begegnen wir dem Wasser doch alltäglich in seinen verschiedenen Formen.

ber auch anderswo finden sich ähnliche Zustände, zum Beispiel sprechen wir oft vom Unterbewusstsein, von Unbewusstsein und vom Bewusstsein. Oder aber vom Geist, der Psyche und dem Körper. Manches aber enthält uns das moderne Bildungssystem vor, sei es zum Thema Wasser, oder auch hinsichtlich des Bewusstseins. Insbesondere zum Wasser hat Gerald H. Pollack reichlich Interessantes zu berichten, wie hier dargelegt und weiter ausgeführt wird.

o hat Wasser offensichtlich einen vierten Aggregatzustand, der sich gar auf das Bewusstsein übertragen lässt, in Form von Bewusst-Werdung, als Einklang mit dem Vielklang des Lebens. Gerne bezeichne ich dieses als Kohärenzgefühl bzw. als Ausdruck wahren Fortschritts, der sich grundlegend von unserem technologischen Fortschritt unterscheidet und unterscheiden muss. Der Problematisierung eines PROBLEMS wegen.

as dieser Zustand wesentlich für das Leben als Ganzes ist zeigt sich darin, dass auch das Leben selbst, in allen Verkörperungen von bewussten Lebewesen, dieser vier Zustände bedarf, um das zum Ausdruck zu bringen und zu ermöglichen, was notwendig ist, damit das PROBLEM, auf dem gemeinsamen Lösungsweg, gelöst werden kann, indem jedoch zuvor bewusst werden muss, was es mit dem PROBLEM wirklich auf sich hat. Das Vertiefen von Fähigkeiten und die gemeinsame Bereicherung von Erfahrungen dienen dabei dem Vermögen, welches dem Gesamtbewusstsein zugute kommt.

hne diese vier Zustände, denen nur in Worten eine derartige Abgrenzung voneinander zugestanden werden kann, könnte das Leben nicht grenzenlos erscheinen und aus dem geminsamen Vermögen schöpfen. Zudem wäre die Notwendigkeit der Bewahrung von HARMONIE, mittels Dynamik, welche die Diversität des Lebens ist, nicht möglich.

ie diese vier Zustände aus Sicht der ANDEREN von diesen erlebt werden, zeigt sich auf der gegenüberliegenden Seite, vielleicht einen weiteren kleinen Einblick in die Welt all jener gewährend, die unermüdlich, bis zur totalen Erschöpfung ihres verkörperten Vermögens ihrer eigenen Erscheinung, tagein, tagaus, des Nachts zudem, alles Menschenunmögliche leisten, während wir EINEN uns mehr und mehr vom Bildungssystem immer tiefer in den Nebel treiben lassen ... was einzig uns Menschen möglich ist.

m Folgenden folgt ein weiteres Beispiel dieser systematischen Problematisierung eines systemischen PROBLEMS ... welches uns EINEN nicht nur manches X für ein U vormachen will, sondern uns obendrein etwas Lebendsfeindliches als etwas Lebensnotwendiges verkaufen will ... und damit voll ins Schwarze trifft ... allerdings ANDERS als wir EINEN meinen.


° 0052 °


Gefangen________
________Unterbewusstsein



Alle Möglichkeiten offen________
________Unbewusstsein


Einer Notwendigkeit folgend________
________Bewusstsein


Zusammenfinden________
________Bewusstwerdung


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° Dem Leben feindlich gesonnen ? °

nser allgemeines Bildungssystem hat längst keine Verbindung mehr zum Systemischen, weil mehr und mehr Bindungen zum Systemischen systematisch gekappt werden.
Derartig gestaltete Feindseligkeit, verkörpert durch zeitgeistige Möglichkeiten menschlichen Bewusstseins, trennt, was zusammengehört und fügt zusammen, was sich fremd ist. Wenn Leben Feindseligkeit bewusst werden lässt, wieso lehrt dann das Bildungssystem des Zeitgeistes, dass Sauerstoff lebensnotwendig sei ? Gleiches gilt, wie bereits hier beschrieben, für die, der Gesundheit zuträglichen, Wirkung von Obst und Gemüse.

st Sauerstoff nicht eher dermaßen lebensfeindlich, dass das Leben alle verkörperten Möglichkeiten mobilisiert, um Sauerstoff in etwas Anderes zu transformieren, damit es sich dessen Feindseligkeit möglichst schnell und unbeschadet entledigen kann, wodurch erst jene Energien freigesetzt werden, die nicht vom Sauerstoff stammen, sondern vielmehr durch die Befreiung bereits gebundener Energien ? Energien, die durch das Chaos, welches der Sauerstoff im Körper anrichtet, mobilisiert werden ?

auerstoff reagiert mit dem Leben und sorgt für chaotische Zustände, die notwendig sind, um Lösungen unmittelbar zu ermöglichen.
Der Anteil des Sauerstoffs im Blut, die sogenannte Sauerstoffsättigung, ist Ausdruck des direkten Lösungsfindungspotenzial des verkörperten Bewusstseins. Sinkt die Sättigung unter Zufuhr von Sauerstoff ist das Potenzial erschöpft ...

rzwingt die Anwesenheit von Sauerstoff nicht die Fortführung der Grenzerfahrung von Feindseligkeit, während ein Mangel an Sauerstoff die weitere Teilhabe an dieser Grenzerfahrung unmöglich werden lässt ?
MUSS Leben somit nicht Feindseligkeit bewusst werden lassen, bedenkt man für wie lebensnotwendig wir den Sauerstoff erachten ... während wir zugleich Abbilder von Feindseligkeit am laufenden Band produzieren ?



° 0053 °

hne Sauerstoff können weder die ANDEREN noch wir EINEN dem Chaos begegnen. Je weniger Bäume und andere Sauerstoffquellen es gibt, desto mehr Chaos wird es geben und desto weniger Potenzial, dieses Chaos zu HARMONISIEREN, wird ermöglicht. HARMONIE bedeutet das PROBLEM lösen zu können, welches sich zunehmend verschiedener Feindbilder bedient, um bewusst zu werden. HARMONISIERUNG bedeutet die Aufrechterhaltung jener Dynamik, mit der das Leben Lösungen zu finden vermag.

ährend aber die ANDEREN das natürliche Maß an Sauerstoff relativ konstant halten, haben wir EINEN die Möglichkeit all jene mit weit mehr Sauerstoff zu versorgen, die unter Sauerstoffmangel leiden. Das bedeutet, dass wir, durch künstlichen Stress für den Körper, nicht aktiv unseren eigenen Feindbildern begegnen, sondern reaktiv am Leben festhalten können.


Doppelter Ausdruck von Erstaunen
Ohh ... Ohh
O2

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