Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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   Die Goldene Phi(l)harmonie


GEDANKEN DAMALS UND HEUTE

Hierarchien entstehen qualitativ und quantitativ mit der Absicht, Herrschaft zu begründen,
und zwar „künstliche Herrschaft in künstlichen Systemen“.
In natürlichen Ordnungen entfällt die Notwendigkeit einer Hierarchie,
weil es natürliche Regelungen gibt, die einem nicht vom Gemeinwohl getrennten Anspruch genüge leisten.
Wölfe kämpfen also nicht um einen abstrakten Herrschaftsanspruch,
sondern um dem Anspruch der Gemeinschaft, das Beste zu wollen, Folge zu leisten.
Wolfgang Jensen
 
Wir sind es heutzutage gewohnt in Hierarchien zu denken und damit auch in unterschiedlichen Entwicklungsstufen, wobei wir jeder Stufe im Nachhinein gewisse Eigenheiten zuordnen, ein Prozess, den wir derart verinnerlicht haben, dass er für das Erschaffen der Welt im Außen inzwischen von größter Wichtigkeit ist, schafft Hierarchiedenken doch zwangsläufig Trennungen. Die Bilder der Pyramiden machen dieses sehr deutlich, ebenso die Aufteilung der Geschichte in Epochen, Abschnitte bzw. Zeiträume. Dabei entspringt unser Zeitdenken einzig verschiedenen Bewusstseinsstufen auf der Devolutionspyramide. Auch hier stehen uns Menschen wieder Möglichkeiten zur Verfügung, auf welche die Natur nicht in dieser Form zurückgreift, weil natürliche Prozesse sich auch ohne direkten Rückgriff auf Vergangenes, auf Abgespeichertes und Angesammeltes, optimal entfalten können, fließen diese Prozesse doch immer einem Ziel entgegen, indem Freiräume gefüllt werden, statt in die Vergangenheit zurückzukehren, dort eventuell zu verweilen ... und sich mitunter irgendwo zu verrennen, in bereits erfüllten Räumlichkeiten.
Vergangenes macht uns Menschen die eigene Vergänglichkeit bewusst und vermittelt so den Akt der Trennung vom Ganzen ... obwohl ALLES immer EINS ist. Verlustängste nehmen ihren Lauf, die anderweitig im realen Leben kompensiert werden, denn reaktive Unordnung wird in der Regel mit unnatürlichen Ordnungsbemühungen beantwortet, ohne Aussicht auf aktive Ordnung. Vergänglichkeit ist eines der Spezialgebiete menschlichen Bewusstseins, welches in der Thematik des Todes gipfelt.
Die Natur dagegen erfüllt Lebensräume, im fortwährenden Bestreben Verbindungen zu schaffen bzw. beizubehalten, anstatt Trennungen herbeizuführen. Diese Lebensräume bedrängt der Mensch, er zerschneidet Flächen und Routen, errichtet Hindernisse, unterteilt in getrennte Bereiche, und sorgt allgemein für reichlich Ver(w)irrungen.
Gefördert wird dieses Ausleben der Trennungen durch drei Eigenheiten der Spezies Mensch, die einzigartig unter allen Lebensformen sind:
  • die Vielgestaltigkeit der menschlichen Erscheinung
  • die Vielsprachigkeit der Menschheit, inklusive sämtlicher Dialekte
  • die Vielseitigkeit der individuellen Weltbilder aller Menschen
Ver(w)irrungen im Ganzen sind da unausweichlich, woraus all die verschiedenen Zyklen und deren natürlichen Abweichungen, all die Muster und Lebensformen in der Natur hervorgehen, im steten Bestreben des harmonischen Ausgleichs des Fortschritts der Menschheit und deren Auslebungen ihrer Möglichkeiten. Dass im Rahmen dieser Harmonisierung der Goldene Schnitt mehr und mehr Naturbildern abhanden kommt, bleibt somit nicht aus.

Ein Tier genau zu beobachten, kann den Geist befreien und ins Hier und Jetzt bringen …
dorthin, wo Tiere immer sind – in Hingabe an das Leben.
Eckart Tolle

Die Natur verleiht Flügel. Der Mensch bleibt auf dem Boden der Tatsachen.
Die Natur lässt los. Der Mensch hält fest.
Die Natur lässt es laufen und fließen. Der Mensch lässt es ordentlich krachen.
Die Natur vollzieht Natürlichkeit mit Leichtigkeit. Dem Menschen fällt die Natürlichkeit immer schwerer.
Levitation. Gravitation.
Die Gabe zu Lieben. Das Verlangen geliebt zu werden.
Born to be wild ? Porn to be wild ??
Major. Minor.
Yin. Yang.
Zwei elementare Gegensätze, die jedoch alle Möglichkeiten, im Rahmen der Notwendigkeiten des Gesamtbildes, auszuschöpfen vermögen, um wahrnehmbare Tatsächlichkeiten hervorzubringen.

Die Natur ist immer up-to-date, immer im Hier und Jetzt, damit der Kosmos im Goldenen Schnitt bestehen kann. Sie findet Lösungen für Aktion, die gerade stattfinden, ohne Alternativen einzuplanen oder sich um längst vergangene Lösungswege zu kümmern, macht es doch aus Sicht der Natur keinen Sinn einen Lösungsweg zu beschreiten, dessen energetische Signatur nicht mehr wiederholbar ist, da sich das Gesamtbewusstsein allen Lebens längst weiter ausdifferenziert hat. Sie blickt nicht zurück, die Stufen hinauf, im Versuch zu ergründen, woher sie kam. Sie greift immerzu auf Vorhandenes zurück, weil Vorhandenes alles wesentliche Vergangene bereits beinhaltet. Es ist die Betrachtung der Pyramide von oben, nicht von der Seite, denn von oben betrachtet verschwinden alle Stufen und Hierarchien, alles wird EINS im gemeinsamen Wirken des Lebens.
Die Natur schwelgt nicht in Erinnerungen. Sie wird nicht hektisch oder wütend, wenn eine Schublade voller Informationen mal klemmt, oder auf mysteriöse Weise gar verloren geht ... schließlich kommt die Natur komplett ohne Verschwörungstheorien aus. Sie braucht keine Becher, sondern trinkt direkt aus der Quelle. Sie gibt die Milch denen, für die sie erdacht ist, während einzig der Homo sapiens die Milch nach seinen Vorstellungen bearbeitet und sie homogenisiert und pasteurisiert. Die Natur ist fortwährend innovativ und erschafft somit Neues in einem Prozess der Kreativität. Dieses bedeutet, dass die Natur auf ein Umfeld von Unordnung derartig reagiert, dass die Unordnung von ihrem gravierenden Potenzial der Ansammlung, der Stase, der Verdichtung, befreit wird, um ungehindert weiter fließen zu können ... und zwar als aktive Ordnung, welche weitergegeben werden kann. Dieses Verteilen eines Lösungsweges, der zum Ziel des gesamten Lebens führt, geschieht auf Basis des erwähnten Open Source- und Open Access-Prinzips, zum Wohle aller, welche ebenfalls dem Ziel des Lebens folgen. Und so wie der Mensch die Levitation mit künstlichen Flügeln aus Fiberglas und Aluminium, nebst anderen modernen Werkstoffen nachzubilden versucht, so versucht er auch Open Source und Access nachzubilden, doch scheitern all diese Versuche dahingehend aktive Ordnung mit ihrer Hilfe zu kreieren, sucht der Mensch doch nur nach eigenen Vorteilen, unabhängig von der Natur, und noch dazu mehr für sich selbst, als für seine gesamte Spezies  ... so vermittelt es zumindest der Konsens aus allen Bereichen des alltäglichen Lebens, unabhängig vom Akt des Überlebens.

Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muss im Geiste gerettet werden.
Ferdinand Ebner

Das  Verteilen  von Erkenntnis im Sinne aktiver Ordnung, zur Zufriedenheit aller Beteiligten, gelingt aber nur, wenn keine Trennungen vorherrschen ... und Trennungen erscheinen einzig dort, wo Interpretationen des realen Bilderflusses mittels menschlicher Bewusstseine bewertet werden. Diese Bewertungen können ihrerseits jedoch nur durchgeführt werden, wenn Vergleiche mit vergangenen Bildern gezogen werden können, Bilder, an die man sich aber auch erinnern können muss, oder aber Bilder, über die ausreichend Informationen vorhanden sein müssen, um überhaupt eine Vergleichsmöglichkeit zu haben. Daher haben es Vokabeln des Konsens leichter über längere Zeit-Räume bestehen zu können, füllen sie doch besagte Becher, die fortwährend mit gleichem, vertrautem Inhalt die große Runde derer machen, die alte Gewohnheiten aus Angst vor Neuem nicht abzulegen vermögen ... WIKIPEDIA lässt grüßen.
Aber auch Suchmaschinen, wie GOOGLE, und soziale Netzwerke, die mit Filtern arbeiten, Algorithmen Datenströme regulieren lassen und Informationen massentauglich zurechtstutzen, füllen unentwegt Konsens in die begehrten Becher der Masse, genauso wie es mittels der Werkzeuge der Zensur, der Entrahmung von Kontexten, der Verleumdung und der Ablenkung bzw. Umlenkung geschieht ... und manchmal genügt es einzig, das Aussehen eines Bechers zu ändern, während der Inhalt unverändert massentauglich bleibt. Geändert hat sich diesbezüglich seit Jahrhunderten nicht viel ...
Um aber als Mensch der Wirklichkeit näher zu kommen ... anstatt einzig der Realität nahe zu bleiben ... und von entsprechenden Erkenntnissen bei der Suche gefunden zu werden, und diese weiterzugeben, bedarf es des Hineinfühlens. Es ist nichts Geringeres als das bereits erwähnte Kohärenzgefühl, das Gefühl, dass das Gesamtbild der Realität mehr ist, als die bloße Summe seiner Einzelbilder, schließlich ist immerzu vorhanden, was die Wirklichkeit von der Realität unterscheidet ... wenn auch nicht auf den obersten Ergebnisrängen einer GOOGLE-Suche ...
Hinzukommt, dass die Suche nicht unbedingt ins Netz führen muss, sondern an Ort und Stelle, unabhängig von Ort und Stelle, begonnen bzw. fortgeführt werden kann, denn die reale Bildersprache hat überall den Suchenden etwas mitzuteilen. Einzig der Zustand des eigenen Wahrnehmungsfensters, und damit die eigene Verkörperung des Yin-und-Yang-Symbols, befindet darüber, ob die Mitteilungen Aufmerksamkeit erregen und ein roter Faden aufgenommen wird, vor allem aber, ob dieser Faden auch mit entsprechender Energie weiter verfolgt wird ...

Es mag auf den ersten Blick ein wenig sonderbar anmuten, dass einzig wir Menschen uns auf die Suche nach jenem Goldenen Gefäß am Ende eines Regenbogens aufmachen, während wir uns selbst fortwährend Steine in den Weg werfen bzw. die Sicht auf den Regenbogen verbauen. Zum einen sollen wir, bis zu einem gewissen Punkt, die Natur fortschrittlich herausfordern, zum anderen aber zeitgleich das kosmische Geheimnis lösen, dem ein weitreichendes PROBLEM zugrunde liegt. Andererseits lassen wir uns beim Blick in den Sternenhimmel von der Tiefe der Möglichkeiten in den Bann ziehen, zugleich aber verfallen wir in Größenwahn, im Streben nach Antworten aus der scheinbaren schwarzen Unendlichkeit. Wir lassen uns von der Kreativität der Natur inspirieren, um sie mit unserer Technik zu imitieren, zum Wohle unserer selbst und auf Kosten der Inspirationsquelle. Und obendrein verbannen wir die Gedanken und Vorstellungen derer, die bei ihrer Suche der Wirklichkeit sehr nahe kamen und räumen ihnen, wenn überhaupt, nur eine Randnotiz in den Ergebnissen von Suchmaschinen ein, oder versehen ihr Werk mit dem Hinweis fehlender Beweisbarkeit ...

WIKIPEDIA Mitteilung
Quelle: Wikipedia    Suchbegriff: Biophotonen

Quelle: Wikipedia

... oder leeren einen Becher mit derartigem Inhalt hastig aus, meistens jedoch wird er mit (gespielter) Abneigung verworfen oder mit Gewohntem stark verdünnt, damit das Ungewohnte nicht mehr wahrnehmbar ist. So wird ein Gefühl verdrängt und Emotionen geschaffen, die wiederum Gewohntes in einem anderen Licht erscheinen lassen, Vertrautes filtern bzw. anders einfärben, und schon eröffnen sich mitunter Wege der Interpretation, die anderweitig nicht zugänglich gewesen wären ... bis sich schließlich, kollektiv, eine Stufe vor tastenden Füßen auftut ... und uns die Natur den nächsten Schritt machen lässt, neugierig folgend. Kleine Schritte für den Einzelnen, ein großer, entscheidender Schritt für die Menschheit, treppab zum nächsten Spielfeld. Komplexer, weiter, größer, schneller ... wie Kinder, aus den (mütterlichen) Augen, doch nicht aus dem (ihrigen) Sinn.

Der Geist einer Sprache offenbart sich am deutlichsten in ihren unübersetzbaren Worten.
Marie von Ebner-Eschenbach

Nun stößt man in der Beschäftigung mit dem Wesen Mensch, welches umtriebig als Verkörperung über die Bühne des Lebens wandelt, unumgänglich auf Begriffe, die einzig den Menschen betreffen. Geist ist ein solcher Begriff und nicht wenige  Geister  trugen ihrerseits bereits in der Vergangenheit allerhand Bildhaftes zur Klärung dieses Wortes bei. Für die weiteren Ausführungen der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE lege ich Ihnen folgende drei bemerkenswerte Zitate bezüglich Geist ans Herz, damit das nachfolgend beschriebene Weltbild wenigstens den Hauch einer Chance bekommt mit dem Ihren in Resonanz treten zu können. Zu einem weiteren einzigartigen Wort der Menschen, der Liebe, komme ich später.

Der Geist umfasst die Natur, wie der Liebende seine Geliebte, sich ganz ihr hingebend,
sich selbst in ihr findend, ursprünglich, unvermittelt, unbetrübt.
Heinrich Steffens

Die Harmonie des Lebens finden wir im Geiste, dem wahrhaft wirklichen Leben.
Friedrich Ast

Der Geist wird wohl die Materie los, aber nie die Materie den Geist.
Friedrich Hebbel

Was meint  WIKIPEDIA  über den Geist zu wissen ?

... Im Zusammenhang mit Bewusstsein kann man grob zwischen zwei Bedeutungskomponenten des Begriffs „Geist“ unterscheiden:
  • Bezogen auf die allgemeinsprachlich „geistig“ genannten kognitiven Fähigkeiten des Menschen bezeichnet „Geist“ das Wahrnehmen und Lernen ebenso wie das Erinnern und Vorstellen sowie Phantasieren und sämtliche Formen des Denkens wie Überlegen, Auswählen, Entscheiden, Beabsichtigen und Planen, Strategien verfolgen, Vorher- oder Voraussehen, Einschätzen, Gewichten, Bewerten, Kontrollieren, Beobachten und Überwachen, die dabei nötige Wachsamkeit und Achtsamkeit sowie Konzentration aller Grade bis hin zu hypnotischen und sonstigen tranceartigen Zuständen auf der einen und solchen von Überwachheit und höchstgradiger Geistesgegenwärtigkeit auf der anderen Seite.
  • Mit religiösen Vorstellungen von einer Seele bis hin zu Jenseitserwartungen verknüpft, umfasst „Geist“ die oft als spirituell bezeichneten Annahmen einer nicht an den leiblichen Körper gebundenen, nur auf ihn einwirkenden reinen oder absoluten, transpersonalen oder gar transzendenten Geistigkeit, die als von Gott geschaffen oder ihm gleich oder wesensgleich, wenn nicht sogar mit ihm identisch gedacht wird. Heiliger Geist wird in der christlichen Vorstellungswelt dagegen der als Person gedachte, symbolisch als Taube oder als Auge dargestellte „Geist Gottes“ genannt.
Die Frage nach der „Natur“ des Geistes ist somit ein zentrales Thema der Metaphysik. ...

Ohne Geist keine Gedanken. Was aber unterscheidet einen Gedanken, der in heutiger Zeit gedacht wird, von jenen, die vor Tausenden von Jahren gedacht wurden ... und was sagen die Unterschiede über den jeweiligen Geist aus ? Können wir davon ausgehen, dass heutige Webseiteninhalte und ebooks die gleiche Beständigkeit haben, wie Informationen aus der Vergangenheit ? Was unterscheidet ägyptische Steintafeln von modernen USB-Sticks ? Was unterscheidet ein Gebirgsmassiv von den Wolkenkratzern New Yorks ? Und wofür pochen wir Menschen immerzu auf Beweise für jegliche Art von Informationen ?
Ein paar richtungsweisende Antworten gibt erneut  WIKIPEDIA  
... und sie lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
  • die Speicherkapazität der Speichermedien, egal, welcher Art, expandiert seit Menschengedenken, der Informationsdichte entsprechend
  • die Haltbarkeit der Speichermedien und die Unabhängigkeit von künstlichen Hilfsgeräten zum Extrahieren der gespeicherten Informationen nehmen aber offensichtlich ab.
Eingebunden in die Betrachtungsweise von GOLD-DNA kann daraus gefolgert werden, dass die Informationen, die zum Zenit der Unordnung hin als Daten gespeichert werden, zunehmend vom wesentlichen Kern des GANZEN abweichen, während Informationsträger aus vergangenen Zeiten wirklich Bedeutendes mitzuteilen haben. Dazu gehören auch monumentale Bauwerke und vor allem die Zyklen der natürlichen Ordnung, in Form wiederkehrender Geschehnisse. Insbesondere aber die Natur selbst ... gerade hinsichtlich der Haltbarkeit und der Unabhängigkeit von technischen Geräten übertrifft sie alles bisher von Menschen Ermöglichte.
Alles, was es braucht, um an diese natürlichen, wesentlichen, Informationen heranzukommen, ist die Wahrnehmung durch menschliches Bewusstsein, ist es doch der Mensch, der erneut an das kosmische Geheimnis herangeführt werden muss, nachdem er seinen expansiven Forschungsdrang in den künstlichen Welten der Trennung maximal ausleben konnte.
Schritt für Schritt.
Stufe für Stufe.
Zur Heranführung bedarf es einzig der realen Bildersprache, um an alle Informationen heranzukommen, die es zur Bewältigung des noch ausstehenden Lernprozesses bedarf.

Ein gewaltiger elektromagnetischer Sturm aus Richtung Sonne, wenn auch unwahrscheinlich, mag genügen, um einem Großteil aller modernen Speichermedien den Garaus zu machen und sämtliche Facebook-Einträge, Google-Daten, und sonstiges Datenmaterial des Computerzeitalters gehörig in Mitleidenschaft zu ziehen ... während Bauwerke weiterhin bestaunt, Zyklen erfasst, und Mythen, Überlieferungen, Geschichten, Erinnerungen, sowie Gedanken allgemein, weitervermitteln werden können ... wie schon von Generation zu Generation geschehen, seit Menschengedenken ... ganz ohne technische Hilfsmittel ... der Ordnung sei Dank, aktiv, wie reaktiv.
Als Beispiel soll die sagenumwobene Bibliothek von Alexandria dienen, die keinem Sonnensturm zum Opfer fiel, sondern dem scheinbar paradoxen Verhalten der Menschen:

 Die Bücherdiebe von Alexandria

Vor 23 Jahrhunderten galt die boomende Hafenstadt Alexandria als kulturelle Drehscheibe für den gesamten Orient. In der großen Bibliothek der Stadt war das gesamte antike Wissen gesammelt. Der Untergang des Wissenstempels hat die Menschheit in ihrer Entwicklung um 500 Jahre zurückgeworfen.
[ ... ]


Dieses wichtigste Schreibmaterial des Altertums übertrifft in punkto Haltbarkeit unsere heutigen Speichermedien um ein Vielfaches. Papyrusrollen aus dem antiken Ägypten sind in Museen überall auf der Welt zu besichtigen. "CD, DVD, USB-Stick - welcher zeitgemäße Informationsspeicher hat schon das Zeug dazu, als Informationsquelle hunderte Jahren zu überdauern?" fragt der ehemalige Leiter des Berliner Ägyptischen Museums Dietrich Wildung.
[ ... ]


WARUM das sagenhafte Wissen, welches in Alexandria angesammelt worden war, verloren ging, ist heutzutage  ausreichend  bekannt, zumindest zur Wahrung des realen Bilderflusses. Doch wirklich interessant wird es bei der Klärung des WOFÜRs.
Hätte die Bibliothek bis in die Neuzeit überleben können, stünden uns heute mehr geheimnisvolle Informationen zur Gestaltung der Realität zur Verfügung, als es aus energetischer Gesamtsicht jedoch Sinn macht.
Aus Sicht des GANZEN hätte der Zenit der Unordnung mit derartigen Informationen nicht derart lange hinausgezögert werden können, um die Devolution des Gesamtbewusstseins sich derart entwickeln lassen zu können, damit der Lernprozess der Expansion auch, der benötigten Komplexität wegen, entsprechend realisiert werden konnte. Zu viele Ansammlungen von Ordnungsmöglichkeiten auf einem realen Fleck rufen immer Schädlinge und Parasiten auf den Plan, in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen, natürlich, wie menschgemacht, mal mit zwei Beinen, mal mit mehreren und manchmal auch ohne ... nicht zu verwechseln mit dem Wirken von Erregern, deren Rolle bereits zuvor beschrieben wurde, erscheinen sie doch im Rampenlicht, wenn ein Zuviel an Unordnung sich angesammelt hat.

Da wundern wir Menschen uns fortwährend, warum die Natur sich von ihrer, aus unserer Sicht, gemeinen, heimtückischen Seite zeigt, übersehen jedoch, dass dieses immer dann geschieht, wenn wir Menschen mehr ansammeln, als uns, zur HARMONISIERUNG des GANZEN, zusteht.
Ungleichgewichtete Proportionen tendieren im Gesamtbild immer zur Ausgewogenheit hin, in allen Maßstäben, zu allen Zeiten, überall auf der Bühne des Lebens ... und jenseits davon in den Tiefen des Kosmos. Dass diese natürliche Verhaltensweise von uns Menschen oft als harsch und brutal interpretiert wird, liegt einzig am menschlichen Spiegel, in dem wir das Wirken der Natur betrachten, anstatt das Gesamtbild direkt wahrzunehmen. So wandelt sich das wahre Wesen des Geistes hin zum Schreckgespenst, welches uns Menschen mehr und mehr zu ängstigen weiß, je näher wir dem Höhepunkt der Künstlichkeit kommen.
Im Grunde sind es die Geister, die wir Menschen selber rufen, doch hinterfragen wir nicht, wofür sie uns heimsuchen und unternehmen stattdessen größte Anstrengungen unsere eigenen Geister zu vertreiben, in zyklischer Verbissenheit, immer wieder, immerfort. Die Erscheinung des Geistes ist daher ordentlich gefiltert. Was sich an Möglichkeiten des Unterbewusstseins im Filter des Unbewussten im Laufe der Zeit ansammelt, bildet die Basis dessen, was das Bewusstsein für das realisierte Leben für nötig hält ... und kommuniziert es mittels der, sich entsprechend wandelnden, realen Bildersprache ... beschleunigt durch technologische Errungenschaften.

Alte Kulturen, z. B. die Aborigines, erzählen ebenfalls noch heute davon, was es bedeutet(e) sich mit den Geistern auseinanderzusetzen und die Harmonie zu wahren, aber auch, was es bedeutet, Informationen durch den Lauf der Zeit zu bewegen. Diesbezüglich weitere Textstellen aus dem Buch Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte von Günther Witzany:

... ''Aborigines gibt es in Australien seit 40.000 Jahren. Soweit reicht der älteste zuordenbare Knochenfund. Es handelt sich um die am längsten bestehende menschliche Kulturtradition, die heute noch lebt.'' ...

... ''Das Kind der Eingeborenen wächst in engstem Familienkontakt auf. Das erste, was Kinder lernen, sobald sie sitzen können, ist, dass sie nicht alleine sind, sondern dass sie in einer Gemeinschaft leben, in der jeder Anspruch auf Respekt und Anspruch auf Hilfestellung hat. Gegenüber Jüngeren gilt z. B. die Regel '' Stehe deinem Nächsten bei, in allem wo du mehr Erfahrung hast als er !''
Beobachtung und Nachahmung sind wesentliche didaktische Elemente dieses Bildungswesens. Kinder treten immer in Gruppen auf, ziehen gemeinsam - innerhalb ihres Lebensraumes - von einem Erwachsenen zum anderen und schauen ihm zu, was er tut und was er kann. Der Erwachsene erzählt ihnen während seiner Tätigkeit beinahe ununterbrochen, was er weiß. Die Bildung ist nicht in familiäre und institutionelle (schulische) Bildung aufgeteilt, sondern sie ist ''total education''. Einige Bildungsgebiete sind:

Naturstudien:: Ständiges Beobachten von Pflanzen, Insekten, Vögeln und allen anderen Tieren im Umkreis von einigen hundert Meilen; deren Verhalten, deren Lebens- und Bewegungszyklen.

Geographie: Der eingeborene Jugendliche hat im Alter von 10 Jahren genaue Kenntnis von jedem Gebiet in der näheren und weiteren Umgebung. Die geographische Beschaffenheit dieser Umgebung, klimatische Bedingungen und Veränderungen, der Wechsel der Jahreszeiten und die dabei eintretenden und vorausgegangenen Veränderungen in der Natur und die Reaktionen der Stammesgemeinschaft darauf sind ihm bestens bekannt.

Geschichte: Es handelt sich dabei um eine Volksgeschichte, keine chronologische Geschichte. Zeitpunkte und Jahreszahlen sind für die Eingeborenen unwichtig und uninteressant. Erzählt werden die Geschichte des Stammes und Geschichten über ihn aus der Vergangenheit, immer im Hinblick auf jene Stammesmitglieder, die schon gestorben sind und die, die noch kommen werden. Erzähler sind die Alten, Eltern, Nachbarn und ältere Geschwister.

Astronomie: Das Kind und der Jugendliche lernen die genaue Geographie der Sterne, die Muster der Sternzeichen und deren Wandlung. Die Beziehung der Sterne und Sternzeichen zueinander wird als zuverlässiger Kompass und Entfernungsmesser für geographische Distanzen auf der Erde herangezogen werden und dient damit auch als zeitlicher Entfernungsmesser. Der Nachthimmel ist für die Aborigines ein genau bestimmbarer Kalender.

Recht: Die Einweisung in Verwandtschaftsrechte, Jagdrechte, in Verpflichtungen wie: Reise zu Verwandten, Stammesbesuche, Handel, aber auch Verhaltensregeln der inneren Natur wie Kindergebären, Pubertätsinitiationen, Heirat und Tod zählen zu den Rechtsangelegenheiten. Die Unterweisung in diesen Normen-Komplex beginnt, sobald das Kind verbale Kommunikation versteht.

Dies ist eine kursorische Beschreibung des traditionellen Bildungssystems der Aborigines, wie es Mitarbeiter des ''Australian Institute of Aboriginal Studies'', selbst Aborinines, recherchiert haben. Durch den Einfluss abendländischer Erziehungsmodelle war das traditionelle Bildungssystem beinahe vollständig vernichtet worden. Ähnliches gilt für die Kulturtraditionen in Afrika und Südamerika, während man bei den Bildungssystemen der Ureinwohner Nordamerikas einen noch weit höheren Vernichtungsgrad feststellen kann.
Die Menschen der vormetaphysisch geprägten Gesellschaften waren und sind - das weiß man heute - ökologische Experten. Die Bildungssysteme erreichten ihr Ziel mit hoher Effektivitäöt, so dass jedes Stammesmitglied die Gesamtheit der lebenden Natur seines Lebensraumes, also Pflanzen, Tiere, Klima, deren Vernetzung, Kreisläufe, WIederholungen und Interdependenzen sowohl der inneren wie der äußeren Natur verstehen und kennen lernte. Sein Verstehen der Natur zeigte sich deutlicher darin, wie er sich in und zur Natur verhielt als in verbal ausgedrücktem Wissen über Natur. Jedes Mitglied solcher Stammesgemeinschaften kannte Werte und Normen des Sozialsystems genau und war als Zoologe, Botaniker und Meteorologe höchst kompetent. Vergleichende ethnologische Studien lassen den Schluss zu, dass vormetaphysische Gesellschaften auf der ganzen Welt ein ähnliches Verhältnis zur Natur praktizierten.'' ...


Günther Witzany - Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte - S. 18-19

Verglichen mit heutigen Schulsystemen und Gedankenwelten offenbart sich hier mal wieder, wie weit wir Menschen inzwischen auf unserem expansiven Weg bereits fortgeschritten sind ... und gerade weil wir so weit gekommen bzw. verkommen sind, wundern wir uns heute erst gar nicht, warum wir immer mehr Geld ausgeben, damit unsere Kinder Spielzeug haben und beschäftigt sind, während anderswo Kinder so arm sind, dass es selbst zum Träumen nicht reicht ...

Zwischen Traum und Trauma liegt nur ein kleiner Kinderschritt

Doch wir sind bei den Gedanken, von denen heutzutage mehr und mehr in der Vergangenheit verweilen, wie die stete Zunahme von  Alzheimer- und Demenzerkrankten  es zeigt, während sich andere unentwegt im gegenwärtigen Teufelskreis drehen. Die Gegenwart aus den Augen zu verlieren, von den übrigen Sinnen ganz zu schweigen, um in der Vergangenheit zu leben, verschiebt Harmonien in gleichem Maße wie umgekehrt. Wenn zum Beispiel die Vergangenheit blockiert wird und so reaktiv die Harmonie in Mitleidenschaft gezogen wird, auf Kosten der Gegenwart, wie es die psychischen Erkrankungen zeigen, vom Burn-Out bis zur Psychose, dann zeigen sich all diese Symptome der sogenannten geistigen Erkrankungen einzig, weil im Gesamtbild die Notwendigkeit dazu besteht und das Bild der Erkrankung die Möglichkeiten der aktuellen Bildwerdung darstellen, so wie Jugendsprachen die Welt beschreiben, wie Jugendliche sie wahrnehmen.

Ein Gedanke, der nur von einem Einzelnen gedacht wird, wird auch schnell wieder vergessen, erst recht in seiner Ganzheit. Diese flüchtigen Gedanken machen einen Großteil der täglichen Gedankenwelt in Milliarden von Köpfen aus. Den sinngemäßen Inhalt eines Gedankens kann man öfter wiedergeben, aber oftmals nicht den genauen Wortlaut, so, wie der Gedanke ursprünglich gedacht worden war. Den Gedanken ergeht es dabei wie dem Wasser, welches an der Quelle am reinsten ist. Trotz alledem landet jeder Gedanke im bereits angesprochenen morphogenetischen Feld, dem Gesamtunterbewusstsein allen verkörperten Lebens. Je öfter, je intensiver ein Gedanke gedacht wird, desto beständiger kann er im Feld verbleiben und recycelt werden, desto größer seine Chance auf eine Vergeistigung ... auf eine Verdichtung ... auf Wahrnehmbarkeit, woraus neue Verknüpfungen hervorgehen können.

Jeder einzelne Gedanke kann mit einer Schwingung verglichen werden, ähnlich einer Instrumentensaite, die angespielt wird. Je intensiver gedacht, je fester bzw. lauter gespielt wird, desto größer die Amplitude, desto eher sehen sich die Nachbarn eventuell zu einer Reaktion genötigt. Je öfter besagter Gedanke gedacht wird, desto beständiger die Schwingung, desto höher die Frequenz und kürzer das Intervall bzw. der Zyklus.
Das Feld wird, so gesehen, im Laufe der Zeit, und damit auch im Laufe der Expansion, mit immer mehr unterschiedlichen Frequenzen unterschiedlichster Amplituden gefüllt und variiert. Von einer Goldenen Phi(l)harmonie ist das Feld im Zeit der Unordnung demnach maximal entfernt ... und die Bemühungen des Lebens maximal, unter diesen Umständen, den Bilderfluss der Realität aufrecht zu erhalten, denn aus den zunehmenden (Interpretations-)Möglichkeiten des Unterbewusstseins geht stets das eine Lied des bewussten Universums hervor. Da mag die kurze Verzögerung von 0,5 Sekunden nicht verwundern, die ein unbewusster Reiz benötigt, bis er bewusst wahrnehmbar wird ... so als hätte das Wesen bereits eine Ahnung, welche Möglichkeit sich abzeichnet, noch ehe der Körper von selbiger Wind bekommt. Es ist der entscheidende Auftritt des Geistes, dem Koordinator zwischen dem, was sein könnte und dem, was letztendlich ist.
Was geschieht in diesen 0,5 Sekunden durch den Wandler zwischen den Welten ? Jenem Wandler, der sich bei immer mehr Menschen zum einflussreichen Irritierer wandelt, Angst und Schrecken verbreitend.
Sieht man die Realität als Sprache an, dann liegt die wirkliche Antwort doch auf der realen Hand. Wenn ich einen Text in den Computer eingebe, liest die Korrektur im Hintergrund mit und weist mich auf Schreibfehler hin, vorausgesetzt ich habe die Rechtschreibkorrektur auch aktiviert. In der Realität geschieht selbiges, denn in den 0,5 Sekunden wird die Wahrnehmung und die Darstellung der Materie entsprechend dahingehend korrigiert, dass das Gesamtbild der Realität, auf allen Ebenen, in allen Maßstäben, als Gesamtwerk, seinen Fluss und seine energetische Logik beibehält ... und die harmonisierende Ordnung ist in der Realität IMMER aktiviert.
Nur so kann die Wirklichkeit mit der schwindenden Kohärenz der Grammatik der realen Bildersprache überhaupt realisiert werden, liegt doch die Wirklichkeit hinter den Möglichkeiten der Sprachanwendung verborgen. Dass Drogen die Korrektur des Bilderflusses mitunter gewaltig durcheinanderwirbeln ist daher nicht verwunderlich ... wobei der wahrgenommene Bilderfluss unter solchen Umständen eher einer nicht korrigierten Bilderflut gleicht, voller ungewohnter, neuartiger Möglichkeiten, jenseits der Logik ... und mitunter meilenweit entfernt vom Konsens, denn wenn der Geist im Nebel steckt, hat das Unterbewusstsein freie Hand und packt zuweilen kräftig zu ...

An diesem energetischen Geschehen des Beschreibens und Auslesens ins bzw. aus dem morphogenetischen Feld hat sich seit dem Auftauchen von Unordnung nichts geändert. Geändert hat sich aber offensichtlich Folgendes:
Wäre jeder Gedanke, der heutzutage aus dem Bewusstsein heraus ins Internet übertragen wird, in Form von Webseiten, Blogeinträgen, Foren, Kommentaren, oder Mitteilungen jeglicher Art in den Social-Networks, damals, vor Hunderten und Tausenden von interpretierten Jahren, verbreitet worden, dann hätten reichlich Steinplatten behauen, Felswände bemalt und dicke Bücher geschrieben werden müssen.
Zwei Interpretationen bietet sich diesbezüglich nun an.
Zum Einen brauchte es früher weniger Interpretationsmöglichkeiten, weil die energetische Unordnung, welche der Realität zugrunde liegt, weniger expansiv ausgebildet war, und, zum Anderen, wurde früher nur verewigt, was als Bedeutsam angesehen wurde, des Aufwandes wegen. Die Bedeutsamkeit entspringt dabei der Ansicht einer immer größeren Ansammlung von Bewusstseinen, einer Gemeinschaft Eingestimmter, je weiter man in der Zeit zurückgeht und diese Ansicht wird immer individueller, und damit vergesellschaftet, je näher man sich der aktuellen Zeit annähert. Daraus folgt, dass alle Informationen aus der Vergangenheit umso bedeutender für das Verständnis des GANZEN sind, je länger sie die Vergangenheit bis heute überdauert haben und noch immer von Interesse sind.
Hinzukommt, dass mit Zunahme der Expansion den Gedanken mehr und mehr Raum zur Verfügung steht, da im Laufe der Zeit sowohl die Vergangenheit, als auch die Zukunft, eine immer größere Rolle im Zeit-Raum, inklusive der zugehörigen Raum-Zeit, spielen, woraus die Tiefe und die Bedeutung des Unterbewusstseins hervorgehen. 
Insbesondere werden diese Informationen der Vergangenheit, welche es bis in die heutige Zeit geschafft haben, auch umso kontroverser diskutiert, je näher der Zenit rückt, als gelte es etwas im Verborgenen zu halten, was noch nicht reif genug für einen Soloauftritt auf der Bühne des Lebens ist. Dabei ist dieses kein absichtlicher Vorgang der bewussten Täuschung bzw. Vertuschung, sondern vielmehr Teil der Dynamisierung des realen Bilderflusses mittels verschiedener  Weltbilder , wodurch eine Potenzierung des Spannungsbogens zwischen unterschiedlichen Weltbildern realisiert wird.
Michael Cremo, der bereits zitiert wurde, kommt diesbezüglich erneut zu Wort:

Let me explain a little about suppression of evidence. What I am talking about here is not some conspiracy to suppress truth. Instead, I am talking about something that historians of science and philosophers of science have understood for a long time, namely that theoretical preconceptions often influence how scientists respond to evidence. I call this process "knowledge filtration."

Evidence that conforms to a dominant theory passes through this intellectual filter very easily, but evidence that radically contradicts a dominant theory is filtered out. The scientists who are doing the filtering do not think that they are deliberately suppressing true evidence, which if known would cause people to reject their theory. Instead they think they are just being responsible scientists, ignoring evidence, which to them seems like it could not possibly be true.

 Quelle 

Was ist überhaupt ein Beweis ? Es ist ein Ergebnis, dass immer wieder gleich ausfällt, egal, wie oft der Weg der Beweisführung, unter, immer, den gleichen Bedingungen begangen wird. Lege ich einen Apfel neben einen anderen Apfel, erhalte ich immer zwei Äpfel. Egal, wo und wann. Kein Wunder, dass sich so vieles in der Realität mit der Mathematik darlegen lässt und im Laufe der Expansion die benötigten Zahlen immer größer bzw. hinter dem Komma immer kleiner werden müssen, da wir zunehmend Äpfel mit Birnen vergleichen. Zahlreiche Bühnenbilder, denen aktive Unordnung zugrunde liegt, lassen sich mit der Mathematik beschreiben, bildet sie doch den sprichwörtlichen Rahmen für diese Bildvokabeln. Und genau darum geht es, wenn wir Beweise suchen und einfordern ... um das Erkennen von Bildern, und um die Gewissheit, dass, unter bestimmten Voraussetzungen, immer das gleiche Bild zu erwarten ist. Warum ? Der Ordnung wegen, die nichts anderes ist, als die interpretierte Sinnhaftigkeit des Lebens.
Die Suche nach Beweisen lässt das Leben, allen voran den Menschen, enormen Interpretationsfreiraum durchschreiten, was, ganz nebenbei, den Mobilitätsdrang der Menschen erklärt. Ist ein Beweis erst einmal gefunden, verankert und etabliert, bleibt oftmals ein einziges Bild der Interpretation im Becher ... und einmal auf den Geschmack gekommen, wird dieser immer wieder herumgereicht. Somit wird offensichtlich, was die UPDATES auf GOLD-DNA immer wieder beschreiben: je näher der Zenit der Unordnung rückt, desto mehr Flexibilität in der Interpretation energetischer Abläufe ist gefragt, desto weniger Beweise, jeglicher Art, können endgültig erbracht werden, desto mehr Anstrengungen sind jedoch von Nöten, um doch den Schein zu wahren, dass der Beweis doch endgültig ist.
Doch das ist noch nicht alles, denn je näher dieser Zenit rückt, und damit die energetische Expansion vorangeschritten ist, desto mehr erschleichen sich Bilder in der Realität ihre scheinbare Beweisbarkeit mit der Länge des Betrachtungszeitraumes, der für ihre  Beweisbarkeit  angesetzt wird bzw. wurde, oder aber mit der Reduzierung von Parametern, die deren Beweisführung zugrunde gelegt werden.

Betrachtet man die Realität unter diesen Gesichtspunkten, so bleibt eigentlich nicht viel, was zu 100 Prozent, dauerhaft, beweisbar ist, vor allem aber beweisbar bleibt. Das einzige, was wir beweisen können ist, dass das, was wir eigentlich beweisen wollen, für eine bestimmte Zeit in den logischen Fluss der realen Bilder integriert werden kann, weil die Realität an anderen Stellen derart viel Interpretationsfreiraum zulässt oder freimacht, dass das zu beweisende Bild seine Konstanz beibehalten kann, um überhaupt als Beweis gelten zu können, womit, erneut ganz nebenbei, erklärbar ist, warum die Zeiten, wie man so sagt, immer hektischer werden und die Zeit selbst immer schneller vergeht, woran wir uns im Laufe der Expansion immer mehr gewöhnen. Dass der Eindruck von Kompliziertheit aus dieser Komplexität hervorgeht, bleibt nicht aus. Gewöhnung ist da das Mittel der Wahl. Apropos ... je mehr Gewohnheiten im Spiel sind, desto leichter und länger kann ein Beweis unbeschadet in der Realität als solcher verweilen. Dieses Thema hatten wir ja bereits.

Kraft der gewohnten Schwere meines Amtes, sprach der Geist,
verewige ich die Schwerkraft im Wirken der Welt.

Wo Gewohntes im Spiel ist, ist Überzeugung nicht fern. Kaum jemand stellt in Frage, dass man nicht, in Ermangelung an Türen, durch eine Wand hindurchgehen kann. Eine Wand bedeutet ein Hindernis. Davon ist man schon von klein auf überzeugt. Zudem ist jede schmerzende Stirn oder blutende Nase ein ausreichender Beweis für diese Annahme. Dabei ist es egal, wie sehr jemand daran arbeitet zu zeigen, dass es doch möglich ist durch eine Wand zu gehen, denn im Grunde ist die gesamte Menschheit anderer Meinung ... und unzählige andere Lebensformen ebenfalls, Haustiere zum Beispiel und selbst Pflanzen, die eine Wand hinaufranken und nicht durch eine Wand hindurch wachsen. Eine derart verbreitete Überzeugung muss bereits lange zugegen sein und sich, genau wie die Schwerkraft, für das Schaffen und Aufrechthalten von Ordnung als äußerst nützlich, sprich notwendig, erwiesen haben, woraus die Beweisführung selbst zur Überzeugung und Gewohnheit wird, höchstwahrscheinlich nicht nur im aktuellen Kosmos ...

Interessant wird es, wenn wir uns unausweichlich eingestehen müssen, dass wir uns bezüglich eines angenommenen Beweises geirrt haben, was der Aufgabe einer Gewohnheit gleichkommt, mit gleichen Folgen und gleicher Tragweite für die Reaktionen, die daraus hervorgehen. Je länger der Zeitraum, auf den sich dieser Beweis bezog, desto mehr reaktive Unordnung kann mit einem Male freigesetzt werden. Freigewordene Energie, nicht zu verwechseln mit der Freien Energie, dem Ursprung des energetischen Flusses, droht lokale Brennpunkte ins Gesamtbild der Realität zu brennen. Das Leben reagiert auf diesen Ausbruch mit vermehrtem Ordnungsbestreben, soweit möglich, umso mehr und intensiver, je länger die einst bewiesene Annahme Bestand hatte. Dabei werden die Reaktionen und die Folgen dieser Reaktionen umso deutlicher wahrgenommen, je mehr reaktive Unordnung dem Beweis zugrunde lag, je mehr reaktive Unordnung somit zur Aufrechterhaltung von Ordnung als Beweis bildhaft verpackt wurde.

Betrifft dagegen die Zunichtemachung eines Beweises die aktive Unordnung, und somit die eigentliche Bühne des Lebens, dann fallen entsprechende Reaktionen weitaus gemäßigter aus, weil mitunter genügend Alternativen zur, bis dahin gewohnten Annahme, vorhanden sind und im Nu, dem Internet sei Dank, vermittelt und verbreitet werden können. Doch dem Netz gebührt dabei nur ein Teil der Ehre, denn, während das Netz für das bewusste Verbreiten von Informationen steht und die sogenannte  Noosphäre  für die unterste Stufe des Unbewussten ... die zudem mehr und mehr technologische Züge annimmt ... bedarf es des Unterbewusstseins allen Lebens, um flexibel auf drohende Bildstörungen zu reagieren.
So war auch Teilhard de Chardin seiner Zeit weit voraus, ein pilgrim of the future, doch lässt auch sein weltbekanntes Lebenswerk Der Mensch im Kosmos dem Bewusstsein allen Lebens nicht genügend Spielraum, um das Gesamtbild von Natur und Mensch, als energetische Proportionen in ständiger Wechselwirkung miteinander, entsprechend zu erfassen ... was nicht verwundert, denn hätte sein Werk diesen Ansatz bereits enthalten, hätte sich für die letzten Jahrzehnte, seit der Veröffentlichung seines Buches, ganz andere Denkstrukturen herausgebildet, die sich nicht mit der weiteren Entwicklung des kosmischen Lernprozesses hätten vereinbaren lassen, die Bibliothek von Alexandria lässt grüßen. Somit ergeben seine Ansätze zur zukünftigen Entwicklung der Menschheit, aus damaliger Sicht des Expansionsstandes, einen Sinn, vor allem, wenn Expansion zur Gewohnheit geworden ist:

Teilhard geht davon aus, dass zwischen dem Endzustand der Erde und der modernen Erde von heute viel Zeit liegt, die nicht durch Verlangsamung, sondern gerade durch eine Beschleunigung und das endgültige Aufblühen der Evolutionskräfte gekennzeichnet sein wird. Drei Bedingungen sind dabei zu erfüllen:
  • Zum Ersten ist dies die Organisation der Forschung. Für Teilhard steckt die Wissenschaft von Heute in den Kinderschuhen. Er sieht in ihr jedoch eine der führenden Kräfte für die zukünftige Entwicklung.
  • Die zweite Bedingung für die weitere Entwicklung in der Noogenese ist die Konzentration der Wissenschaft auf das Objekt Mensch. Seine Forderung ist, den Menschen in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Forschung zu stellen.
  • Die dritte Bedingung schließlich ist die Verbindung von Wissenschaft und Religion, deren Beziehung in der Vergangenheit vom Gegenteil - von gegenseitiger Bekämpfung - gekennzeichnet ist.
 Quelle 

Heutzutage hat die Expansion ihren Höhepunkt jedoch nahezu erreicht, ein ungewohnter Gedanke, der in beinahe allen Vorausschauungen dahingehend, was die Zukunft bringen mag, keinerlei Beachtung, keinerlei Freiraum, findet. Mit diesem Höhepunkt geht die maximal mögliche Trennung des Menschen von der Natur einher. Die Pläne der Menschen, in die Vorgänge der Atmosphäre der Erde einzugreifen, mag nur ein Hinweis diesbezüglich sein, genau wie der von Teilhard de Chardin geprägte Begriff der Nooshäre, der längst ein beliebter Spielball der Künstlichen Welten geworden ist ... ein Faden, aus dem die (T)Rräume in künstlichen Nullen und Einsen gesponnen werden ... ein Faden, der zwar rot schimmert, aber farblos ist.
MUTTER, das weibliche Prinzip im Wirken des GANZEN, steht bereits am Fenster, keineswegs verärgert oder gar enttäuscht, noch innehaltend, kurz davor, das Fenster zu öffnen und hinauszurufen: Kinder, es ist Zeit, kommt rein und wascht euch den Dreck von den Händen. Das Mittagessen steht auf dem Tisch !

Aktuelle Denkstrukturen, genau wie alle vertrauten Rollen, die mit Überzeugung dargestellt werden, haben alle notwendigen Devolutionsstufen nun nahezu hinter sich gebracht. Mittagszeit. Auch die Sonne steht nahezu am höchsten Punkt ihrer Bahn. Die realisierte Evolution, die maximale Entfaltung von Möglichkeiten im Licht der energetischen Notwendigkeit, ist beinahe ausgeschöpft. Die Kinder sind auf dem Heimweg. Für den Kosmos selbst, jenseits unseres Sonnensystems, ist es allerdings noch ein weiter Weg, bis auch dieser, als Gesamtunterbewusstsein allen Lebens, endlich (wieder) nach Hause kommen kann, (be)reich(ert) an neuen Erfahrungen ... eine entsprechende Nachricht, wie anderswo bereits angedeutet, dürfte längst unterwegs sein ... frohe Kunde für all jene Geister, die auf Heilung warten.  Geisteskrankheiten  und Geisterstunden ade, jenseits von Raum und Zeit.

Alles graue Theorie ... wenn nicht gar Schlimmeres ... werden Sie mal wieder einwerfen. Wo bleiben die Beweise ? Diese Frage musste ja kommen, ich habe nur darauf gewartet. Aber es kommt noch besser ... nicht aus Sicht der Beweisbarkeit, sondern vielmehr aus Sicht des GANZEN.

"New thinking is not utopian or unprecedented; it is already emerging at the creative edge of society. In a number of “alternative cultures” people think and act in a more positive way. They share two fundamental beliefs. One is that the ancient saying “we are all one” is not just fiction but has roots in reality. This is borne out in the latest developments in the sciences: subtle but real signals and energies connect all particles in the cosmos and all living things in the biosphere. The second belief regards the sphere of human responsibility. If we are truly connected with each other and with nature, our responsibilities do not end with ourselves, our family, our country and our company; they encompass the entire human community and the whole of the biosphere. Living up to these wider responsibilities is not charity; it is solid common sense. If we are part of humanity, and humanity is part of life on the planet, what we do to others and to nature we do also to ourselves."

Ervin Laszlo

Kommen wir, in Gedenken an das GANZE, noch einmal zu den Gedanken und stellen folgende Fragen:
Warum plappern sich immer mehr Menschen via  Handy , Smartphone, Pad und Internet die Stimmorgane und die Finger wund ? Warum wird es den Menschen mittlerweile so leicht gemacht, derart viele, offensichtlich nutzlose, datenlastige Informationen zu verbreiten, anstatt sie einfach in ihrem jeweils eigenen, ganz individuellem Wirkkreis des eigenen Bewusstseins zu belassen ?
Warum muss man alle Welt von eigenen Ansichten, Theorien und Weltbildern in Kenntnis setzen ?
Und wer soll das ALLES lesen ... und wenn, wofür ? Und vor allem, wann ?
Jeder gedachte Gedanke dient der weiteren Ausdifferenzierung der Möglichkeiten und findet sich im Unterbewusstsein allen Lebens, im besagten morphogenetischen Feld, wieder. Diese Komposition, das Lied des Universums, ändert sich im Laufe der Zeit, denn jeder Gedanke, jedes Zupfen einer Instrumentensaite, geht entweder in Resonanz mit anderen Gedanken oder aber er verklingt, entweder er wird aufgegriffen und bleibt (vorerst) bestehen oder aber er wird abgewandelt und etwas Neues geht aus ihm hervor, auf diesem Wege vielleicht eher Resonanz mit bereits Bestehendem findend.
Konsonanz und Synergien.
Es ist ein fortwährendes Spiel mit den Möglichkeiten der Interpretation, eine energetische Jamsession, deren Variationsreichtum, bezüglich der unterschiedlichen Spielarten und Instrumentierungen, im Zenit der Unordnung ihren Höhepunkt findet.
Nun gibt es aber für Gedanken auch die Möglichkeit in die Realität selbst integriert zu werden. Das geschieht, wenn man eine Reaktion, die einem Gedanken zugrunde liegt, nach Außen hin überträgt und somit real werden lässt, oder, was zuvor nur ein Gedanke war, verlässt den Kopf dessen, von dem er gedacht wurde. Er wird ausgesprochen, niedergeschrieben oder via Internet der Welt mitgeteilt. Der überwiegende Teil jedoch, das sogenannte ständige Kopfgeplapper, landet als vergängliche Schwingung in den Weiten des Feldes ... und reicht oftmals nur als Füllmaterial für Träume in kommenden Nächten.
Konkretes, ab und an auch Gravierendes, landet dagegen mehr und mehr auf Servern und Rechnern, in Speichern und Datenbanken. Dass auf diesem Wege aus Gedanken bleibende Eindrücke werden, indem sie zum Beispiel auf Servern gespeichert und mittels Suchmaschinen jederzeit in anderen menschlichen Bewusstseinen Einzug halten können, wäre ohne den technologischen Fortschritt nicht realisierbar und man mag sich erneut fragen, was es mit diesem Paradox, sich, auf der einen Seite, von der Wirklichkeit zu entfernen und, auf der anderen Seite, im gleichen Atemzug in der Realität Anstrengungen zu unternehmen, um die Wirklichkeit nicht vollends aus den Augen zu verlieren, auf sich hat.
Wofür all dieser Aufwand, wenn es doch auch leichter ginge, indem besagtes goldenes Gefäß gemeinsam, mit allen Möglichkeiten des Einzelnen, gesucht würde, statt wieder und wieder mit Steinen, großen, wie kleinen, zu hantieren, und sie zwischen die Füße der Mitreisenden zu werfen ?
Doch genau in diesem Paradox steckt der expansive Lernprozess, dessen Durchlaufen überhaupt erst das Anwenden des Erlernten im kosmischen Maßstab ermöglicht. Aus der Jamsession werden all die Ideen und Herangehensweisen, alle möglichen Varianten und realisierbaren Potenziale geboren, alle Emotionen ausgelebt, damit alle Erfahrungen in die optimierte Komposition einfließen können, aus welcher letztendlich die Goldene Phi(l)harmonie hervorgehen wird ... und DAS ''perfekte'' Lied endlich uraufgeführt werden kann, befreit von aller Unordnung, über die HARMONIE gar noch hinaus ... selbst den Goldenen Schnitt auflösend ... und damit auch Phi.

Das Bewusstsein allen Lebens bringt die wahrnehmbare Realität hervor. Das Unterbewusstsein dagegen braucht es, um Muster und Formen zu wahren, denn andernfalls würde man, durch zu viele Gedanken und Überlegungen, zum Schluss kommen können, dass Vertrautes in der Realität so, oder so, oder vielleicht auch anders, zu verändern ginge. Ohne Unterbewusstsein, keine bleibende Form, keine Stabilität und Orientierung, keine Fixpunkte in der bewussten Realität. Diese Aufrechterhaltung des Gewohnten geschieht über das Unbewusste, den Geist.
Das Verrückte am Unterbewusstsein jedoch ist, dass es, und damit auch das morphogenetische Feld, bewusst wahrnehmbar ist ... es ist der Kosmos jenseits unseres Sonnensystems, angefüllt mit Elementen, Strahlungen, und mit Billionen von Fixpunkten, im allgemeinen Sprachgebrauch als Fixsterne bezeichnet.
Wieder so ein sonderbarer Zufall !? Genauso, wie der Mensch ganz unbewusst auf die Konstellationen der Planeten in unserem Sonnensystem reagiert, die Sonne, und den  Erdtrabanten , eingeschlossen. Vom bewussten Leben hier auf der Erde ganz zu schweigen ...



KOSMISCHES UNTERBEWUSSTSEIN UND DAS BEWUSSTSEIN AUF ERDEN

Der Goldene Schnitt ist allgegenwärtig, was jedoch immer weniger wahrgenommen wird, weil die Zunahme der Abweichungen vom Goldenen Schnitt mehr und mehr das gesamte Bühnenbild bestimmen. Das gilt für Weltbilder, wie im Kapitel über die Rolle der Massenmedien beschrieben, für Lebensformen, wie im Kapitel über das Immunsystem und Impfungen beschrieben, und für das (Un-)(-ter-)Bewusstsein ... und damit zwangsläufig für das ganze Universum, für ALLES. Dazu komme ich jetzt, denn nun fügt sich alles zusammen. Summer of 69 ...

Was hat der Nachthimmel, was ihn so einzigartig, so anziehend und magisch macht ? Es ist die Frechheit, sich mit seiner Schwärze als weitere riesige weiße Leinwand zu tarnen. Die Frechheit, mit einem sagenhaften Chor aktiver Unordnung die reaktive Ordnung erfolgreich in ihren Bann zu ziehen. Die Frechheit, das einzige Gesetz, das ALLEM zugrunde liegt, mit Lichtgeschwindigkeit in der Unendlichkeit mehr und mehr verschwinden zu lassen ... um es, und das ist der Gipfel, wenn nicht gar der Zenit der Frechheit, mit zahlreichen Plagiaten seiner einzigartigen Allgegenwärtigkeit zu berauben. Allerdings, das muss man dem Nachthimmel, dem Kosmos, dem Universum als Ganzes, fairerweise zugestehen, liegt hier keine böswillige Täuschung vor, auch wenn reichlich Unordnung im Spiel ist. Die Zurschaustellung der Expansion des Universums ist genau das, wonach das Leben verlangt. Der nächtliche Blick in den, von  Sternen übersäten, Himmel ist daher eher nicht von Faszination, als vielmehr von der beruhigenden Gewissheit geprägt, dass der Kosmos, die energetische Unordnung, überhaupt vorhanden ist. Das Universum ... ein Kokon, in dessen Bild sich das Leben zu dem entwickeln kann, was es wirklich ist.

 GOLD-DNA - Das Universum im Laufe der Optimierung 

Der Blick ins Universum gewährt einem Bewusstsein einen Ausschnitt des Un(ter)bewusstseins aller Bewusstseine des Lebens. Alle Gedanken, Ideen, Erfahrungen, Erinnerungen, vergangene, wie aktuelle, finden sich im Kosmos wieder, als Bildwerdung energetischer Strömungen und Potenziale. Alles, was war, möglich ist, sein könnte, notwendig ist und momentan nicht sein kann. Dabei geht es nicht um den eigentlichen Inhalt der Gedanken, sondern einzig um ihr energetisches Vermögen bzw. Unvermögen mit anderen Gedanken in Resonanz zu treten. Nicht der Bildausschnitt eines Puzzleteils ist, so gesehen, von Bedeutung, sondern die Form des Puzzleteils. Die Bildausschnitte der einzelnen Puzzleteile sind die Einzelbilder der Realität. An ihnen orientiert man sich, um das reale Gesamtbild darzulegen ... jedoch ohne darauf zu achten, was wirklich zwischen den Einzelteilen geschieht. Daher geht gerade das menschliche Bewusstsein den einfachen Weg über die Einzelbilder und nicht den gewundenen Weg über die Form der Puzzleteile selbst ... oder haben Sie schon einmal versucht ein großes Puzzle zusammenzusetzen, indem sie nur die einfarbige Rückseite der Puzzleteile betrachten ? Nur deshalb ist es dem Geheimnis des Gesamtbildes gelungen, bis in die heutige Zeit hinein, offensichtlich verborgen zu bleiben. Der Teufel, wie so oft, steckt gewöhnlich im Detail.

Mit den Details löst man keine Probleme, aber ohne Beachtung der Details kann man das Problem nicht finden.

Sämtliche Gebilde im Universum, seien es Galaxien, Sternenriesen wie Sternenzwerge, Planeten, Nebel, Schleier, oder Supernoven, sind die Bildwerdung derartiger Dissonanzen und Konsonanzen. Es sind Ansammlungen von Wahrnehmungen und Gedanken, die allesamt zueinander gefunden haben ... oder aber noch ungebunden die Dunkelheit durchdringen. Es sind Potenziale, die auf Entladung warten und dafür all die Zeit, samt entsprechendem Raum, eingeräumt bekommen, die das Bewusstsein allen Lebens benötigt, um seinerseits all die Möglichkeiten einer Devolutionsstufe auszuleben, die innerhalb der fortwährenden Wahrung der kosmischen HARMONIE realisierbar sind. Nur deswegen schreitet der Mensch auf künstlichem Wege fort, während die Natur, das nicht-menschliche energetische Prinzip, ihrem natürlichen Weg treu bleibt.
Der Mensch ist die 6. HEXAD. Gravitation. Paramagnetisch. Datenlast.
Die Natur ist die 9. ENNEAD. Levitation. Diamagnetisch. Informationsfluss.
Gemeinsam ergeben sie das Ganze. 6 und 9 verbindet die 3. Eine Beziehung wird aufgebaut. Zahlenspiele. Ihre Bedeutung, in Wort und Bild, für den Werdegang der energetischen Proportionen hatte ich bereits beschrieben. Countup. Hier nun ein paar weitere Bilder zur Verdeutlichung einer Beziehung, die einzigartig ist im Kosmos, ist sie doch der Kosmos selbst, wo sich Informationen ohne Energieeinwirkung als ruhendes Potenzial verborgen halten.

GOLD-DNA Die Spirale der 6         GOLD-DNA Die Spirale der 9

Die 6 symbolisiert das männliche Prinzip, die 9 das weibliche. Zwischen beiden funkt es unentwegt. Eine klassische  Liebesgeschichte  entfaltet sich vor dem Hintergrund sich ändernder Zeiten und zugehörigem Zeitgeist. Liebe sei die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen ... so drückte es Theodor W. Adorno passend aus. Versucht das männliche Prinzip deshalb dem Yin nachzueifern und der Schwerkraft zu entfliehen, während, im selben Atemzug, das weibliche Prinzip zur Bodenhaftung, zur Beständigkeit, dem Wirken des Yangs, verdammt scheint ... wie es von klassischen Dramen, zu denen auch die Geschichte der Expansion zählt, erwartet wird ?
Je expansiver der Kosmos wahrgenommen wird, desto mehr erscheint die Realität verrückt zu sein.

GOLD-DNA 6 und 9          GOLD-DNA YIN-YANG und die 69

Je expansiver der Kosmos wahrgenommen wird, desto mehr Mensch steckt sozusagen in ihm, desto komplexer das Unterbewusstsein, um ihn zu realisieren. Das gilt sowohl für den Kosmos, als auch für den Menschen. Aus diesem Grund finden wir Menschen in den Weiten des Universums immer mehr Galaxien ... und in der Folge mehr und mehr Sterne, so auch Sonnen und dazugehörige erdähnliche Gestirne. Es findet zueinander, was miteinander eine Beziehung aufzubauen vermag ... mitunter über Lichtjahre voneinander entfernt, alle möglichen Probleme derartiger Fernbeziehungen inklusive.

Lichtjahre geben nicht die Größe des Universums und die Entfernung der Objekte an, sondern, was als entfernt erscheint, ist nur eine reale Notwendigkeit der Ordnung. Aus Sicht des Ganzen jedoch sind die entferntesten Objekte die am meisten gehüteten Gedanken und Ideen im Hier und Jetzt der Wirklichkeit, den Tiefseeorganismen ähnlich, die in tiefster Dunkelheit ihr geheimnisvolles Dasein fristen.
Die aktuell vielerorts gesuchte Dunkle Materie und die Dunkle Energie sind in diesem endlichen Rahmen nichts anderes als flüchtige Gedanken ohne Resonanz ... Solisten, ungebunden, wild und extrovertiert ... und daher nicht zu fassen, mit gravierenden Folgen für unser aktuelles Weltbild, angefüllt mit den verschiedensten Eifersuchtsszenen, Einzelschicksalen, Höhen und Tiefen, Lichtern und Schatten, jähem Ende und Happyend. Dieses Dunkle ist im wahrsten Sinne des Wortes die dunkle Seite des Unterbewusstseins, liegen Traum und Trauma doch nahe beisammen im selben Bett ... Rücken an Rücken. Winter of 96.
Alles kosmisch Wahrnehmbare, sei es mit oder ohne technischer Hilfsmittel, stellt umso weniger Entladungspotenzial, und damit Nähe zur Goldenen Grundresonanz, dar, je offensichtlicher das Gebilde Bezug zum Goldenen Schnitt, und damit Phi, hat. Es zeigt sich in der Liebe zum Detail ... in dem, wie gerade erwähnt, der Teufel steckt, der einst Licht ins Dunkle zu bringen vermochte, doch der Expansion weichen musste, unter neuem Namen und einer künstlichen Identität. . Wer dreimal fällt, dem glaubt man nicht.

GOLD-DNA Das Sonnensystem aus Sicht von Phi
 Hinweis 

Phi ist im  Sonnensystem  allgegenwärtig, nicht nur in den Bahnen der Planeten, oder in den Verhältnissen ihrer Größe und Entfernung untereinander bzw. zueinander, sondern auch in der Bewegung des Sonnensystems an sich, deutet doch vieles darauf hin, dass sich die Planeten nicht, wie man es aus Filmen und Büchern kennt, in einer Ebene allesamt um die Sonne drehen, sondern ihr spiralförmig folgen, wie in mehreren  UPDATES  zu GOLD-DNA dargelegt.
Nicht nur im Kleinen, hier auf der Erde, deutet immer mehr darauf hin, dass bisherige Weltbilder mittlerweile gehörig wackeln, denn auch im großen Stil stehen die Zeichen auf Wandel.
Obendrein weist das Sonnensystem Ähnlichkeiten mit einer musikalischen Tonleiter auf, was nahelegt, dass das Sonnensystem die Informationen des kosmischen Unterbewusstseins dem irdischen Bewusstsein mittels Konsonanzen und Dissonanzen, mittels der von Kepler beschriebenen Sphärenmusik, übermittelt. Auch hier spielt der Goldene Schnitt eine wesentliche Rolle:

Our solar system also makes a "register shift." It has long been noted that the inner planets (Mercury, Venus, Earth, and Mars) all share such common features as relatively small size, solid silico-metallic surface, few moons, and no rings. The outer planets (Jupiter, Saturn, Uranus, and Neptune) share a second, contrasting set of characteristics: large size, gaseous composition, many moons, and rings. The dividing-point between these two sharply contrasting "registers" is the asteroid belt, a ring-like system of tens of thousands of fragmentary bodies believed to have arisen from an exploded planet.

         

It is easy to verify that the solar-system register shift falls exactly in the same, geometric-mean position, as the shift of the soprano voice in the proper C=256 tuning. If we begin at the outer layer of the sun, and construct a self-similar (logarithmic) spiral making exactly one rotation in passing from that layer to the orbit of the innermost planet, Mercury, then the continuation of that spiral will make exactly one full cycle in passing from Mercury to the region defined by the overlapping orbits of Neptune and Pluto (see Figure 11). The halfway or geometric-mean point comes exactly at the outer boundary of the asteroid belt. More precisely, if we compare the planetary spiral with our simple spiral derivation of the equal-tempered system, letting the interval from Mercury to Neptune-Pluto correspond to the octave C—C, then the planetary orbits correspond exactly in angular displacements to the principal steps of the scale. The asteroid belt occupies exactly the angular position corresponding to the interval between F and F-sharp; this region is where the soprano makes the register-shift, in C=256 tuning. Thus, complete coherence obtains, with this tuning, between the human voice, the solar system, the musical system, and the synthetic geometry of conical spiral action.

 Quelle

Faszinierend würde Mr. Spock an Bord des Raumschiffes Enterprise nun sagen, womit er fürwahr nicht falsch läge ... und wenn Sie sich die Grafiken genau ansehen, dann können Sie sehen, dass dem Asteroidengürtel zwischen der Erde und dem Mars ein Begriff zugeschrieben wird, der uns im weiteren Verlauf der Philharmonie noch begegnen wird: The Devil's Interval.
Faszinierend. In der Tat.

... every new truth has first to be killed and buried before it can celebrate its resurrection.
Julius Hensel

Ein Paradigmenwechsel kommt nicht über Nacht. Zu schwer wiegt das Vermächtnis, welches manch ein Stein der Welt hinterlassen hat, oder welches akkubetrieben durch liebgewonnene Weltbilder rollt und mit künstlicher Stimme die Jünger bei Laune hält. Man sagt, man solle mal eine Nacht darüber schlafen, wenn schwierige Entscheidungen die Entscheidungsfindung lähmen. Im Schlaf glätten sich die Wogen meterhoher Wellen und am folgenden Tag sieht die Welt, in der Tat, ganz anders aus, entdeckt man doch den Horizont, der am Abend in schäumender Gischt verschwunden schien. Mit der Welt zwischen Expansion und Optimierung geschieht momentan selbiges ... und auch manches Gedankenchaos, welches scheinbar durch den Kosmos irrt, kommt letztendlich zur Ruhe, sich seiner unordentlichen Energien entledigt wissend und bereit eine stabile Beziehung einzugehen.

Die Welt erreignet sich gewissermaßen in jedem Augenblick neu nach Maßgabe einer ''Möglichkeitsgestalt'' und nicht rein zufällig im Sinne eines ''anything goes''. Die Wirklichkeit, aus der sie jeweils entsteht, wirkt hierbei als eine Einheit im Sinne einer nicht zerlegbaren ''Potenzialität'', die sich auf vielfältig mögliche Weisen realisieren kann, sich aber nicht mehr streng als Summe von Teilzuständen deuten lässt. Die Welt ''jetzt'' ist nicht mit der Welt im vergangenen Augenblick materiell identisch. Nur gewisse Gestalteigenschaften ( Symmetrien ) bleiben zeitlich unverändert, was phänomenologisch in Form von Erhaltungssätzen - wie etwa den Erhaltungssätzen für Energie, Impuls, elektrische Ladung - zum Ausdruck kommt. Doch setzt die Welt ''im vergangenen Augenblick'' die Möglichkeiten zukünftiger Welten auf solche Weise voraus, dass es bei einer gewissen vergröberten Betrachtung so erscheint, als bestünde sie aus Teilen und als ob bestimmte materielle Erscheinungsformen wie zum Beispiel Elementarteilchen oder Atome ihre Identität in der Zeit bewahren.

Hans-Peter Dürr - Warum es ums Ganze geht  -  S. 102-103


GOLD-DNA Der Sonnenkelch Unser Sonnensystem, von welchem wir Menschen meinen, es zu kennen, wie unsere eigene Westentasche, ist die Bildwerdung unserer geistigen Wahrnehmung dessen, was jenseits des Sonnensystems liegt, und zwar aufgrund unserer irdischen Gewohnheiten. Doch im gleichen Maße wie klassische Westen mehr und mehr aus der Mode kommen, kommt auch der bisherige Konsens bezüglich unseres Sonnensystems aus der Mode. Die Becher der realen Bildersprache füllen sich unentwegt mit neuen Bildverknüpfungen, mit neuen interpretatorischen Geschmackskombinationen.
Eine kleine Sonde namens  Voyager I  mag diesbezüglich wegweisend sein und reichlich spiralförmige Schwindelgefühle in denen freisetzen, die, begleitet von Schlafmangel, einem Weltbild hinterherjagen, welches scheinbar nur das reale Bild des kosmischen Puzzles zeigt, nicht aber die zugrunde liegende Wirklichkeit.
Die Sonne weist den Weg, Planeten und Monde folgen.
Unvorstellbar, da noch unvereinbar mit dem Konsens.
Und wo wir schon bei diesem Thema sind ...
Aus Sicht des Ganzen kommt der Sonne, unserem Licht spendendem Stern, eine wesentliche Rolle im Gefüge von Unordnung und Ordnung zu, sowohl wenn sie am Himmel steht, als auch nachts, wenn sie anderswo scheint.

Wir brauchen die Nächte, um die Sterne zu entdecken.
Brasilianisches Sprichwort

Wir brauchen den  Schlaf , um uns mit dem Unterbewusstsein auseinanderzusetzen, der Aufrechterhaltung der Ordnung im Wachsein wegen. Wir brauchen ihn zur Schulung unserer Sinne und zur Stimmung unserer Instrumente. Nachts fehlt die aktive Unordnung des Sonnenlichts und somit kann der Körper sich ganz auf seine Ansammlungen von reaktiver Unordnung konzentrieren, desto eher zeigt sich aber auch Fieber, welches sich am Tage noch zurückhielt. Je mehr davon vorliegt, desto alptraumhafter werden mitunter die Träume, um entsprechend noch im wachen Zustand ausreichend Aufmerksamkeit erregen zu können.

Wegen der Abwesenheit von Sonnenlicht-Input und minimalem internem Rauschen könne das Gehirn insbesondere nachts, und am intensivsten während des REM-Schlafs (Traumphase), mit den Zellen kommunizieren und auf elektromagnetischem Wege ihre Reparatur, ihren Ersatz, aber auch die Tätigkeit des Immunsystems instruieren.

Marco Bischof - Biophotonen  -  S. 281

Kohärentes Sonnenlicht

Wie Schrödinger weiter ausführt, ist es letztlich das Sonnenlicht, das die Ordnung schafft. Beim Sonnenlicht handelt es sich nicht um rein thermische Photonen; es besitzt selbst eine gewisse Ordnung. Die Ordnung des Lichts wird in der Physik als ''Kohärenz'' bezeichnet. Entscheidend ist, dass das Licht bei seiner Ankunft auf der Erde nicht sofort in Wärme umgewandelt (thermalisiert) wird, sondern Strukturen aufbaut und stabilisiert.

Marco Bischof - Biophotonen  -  S. 180

Was macht die Sonne nun so bedeutsam und wofür tauchen in den Massenmedien Berichte über Sonnenstürme und deren Auswirkungen auf irdisches Leben vermehrt auf ? Wofür erscheinen Filme mit solarer Hauptrolle in den Kinos ? Wofür wird der Sonne zunehmend eine irdische Rolle im Erdklima zugeschrieben ? Wofür wird vor den Gefahren des Sonnenlichts gewarnt, während zugleich die Vorzüge des Sonnenlichts mit Hinblick auf das Vitamin D ins Rampenlicht rücken ? Wofür rütteln die Befürworter des Elektrischen Universums am Konsens des Sonnenbildes, sprechen sie doch nur von einer geladenen Hülle und nicht von einem fusionsbetriebenen Himmelskörper ? Wofür bewegt unentwegt ein Regenbogen die Gemüter von Jung und Alt.
Langsam rückt die Sonne, von Jahr zu Jahr, mehr und mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit einer zunehmenden Zahl menschlicher Bewusstseine. Behutsam zeichnet sich ein neues Weltbild ab, im Laufe mehrerer Nächte und Traumphasen, Wellen und Wogen und obendrein (kosmische) Teilchen. Schnelligkeit ist fehl am Platz, schließlich steht der Zenit der Unordnung unmittelbar ins Haus des Lebens, da bleibt kaum noch Platz, um mit der massiven Tür ins Haus zu fallen ...

Doch halt ... hieß es im selbigen Haus des Lebens auf GOLD-DNA, und zudem in zahlreichen UPDATES, nicht, dass das Licht der Sonne aktive Unordnung ist ? Widerspricht das nicht den Ausführungen von Marco Bischof, dass Sonnenlicht eine Ordnung in sich birgt ? Eine Ausführung zudem, mit der er nicht alleine dasteht:

In this the electrolyte force of the sun plays the part of the architect. Like as in the galvanic bath the atoms of the reduced metals apply themselves into a connected covering without a gap, so the solar forces cement together the reduced elements of the hydrocarbons with phosphates, sulfates, muriates, fluorates, silicates and carbonates of lime, of potash, soda, magnesia, and of  the oxides of manganese and iron together into the edifices which, as grasses, herbs, bushes, and trees, refresh our eyes with their leaves and flowers, while their fruits serve to nourish man as well as the animal world.

Justus Hensel - Bread from stones  -  S. 34

Sonnenlicht, als Energielieferant und Informationsträger, weist in der Tat bereits eine gewisse Ordnung auf, die jener Ordnung gleichkommt, die bereits auf GOLD-DNA dem Gold zugeordnet wurde, welches in den  Ozeanen  der Erde als Resonator der kosmischen Erbinformationen dient.
Aktive Unordnung unterscheidet sich von der reaktiven Unordnung dadurch, dass sie bereits Optimierungsprozesse durchlaufen hat, während die reaktive Form erst aus unmittelbaren Interaktionen des Lebens mit seiner Umgebung hervorgeht. Aktive Unordnung kommt dem Erwecken eines Gefühls gleich, reaktive Unordnung dagegen einer Emotion. Aktive Unordnung war schon einmal vor Ort ... nur zu einer anderen gefühlten Zeit. Sie erinnert (sich).
Kaum einer vermochte dieses anschaulicher darzustellen, als es Julius Hensel bereits vor über 100 Jahren gelungen ist, beschreibt er doch die Philharmonie aus Sonnenlicht, Wasser und elementaren Beziehungen in nahezu magischer Form ... mit reichlich Liebe zum Detail. Sein Werk Ueber causalmechanische Entstehung der Organismen sei diesbezüglich wärmstens empfohlen. Die Zeile The raising of cattle only pays in mountainous regions, where the fructifying dew transforms the stones into herbs stammt dagegen aus einem anderen seiner  Werke  pdf, welches verdeutlicht, was aus elementaren Gedanken alles hervorgehen kann, und wo menschliche Fehltritte den Fortschritt nähren.

Das Sonnenlicht informiert das Bewusstsein allen Lebens über Aussehen und Verteilung der Verkörperungen auf der Bühne des Lebens im Ganzen. Diese Informationen werden vom Bewusstsein der Viren in den Ozeanen, im Einklang mit dem Gold der Meere, an sämtliche Lebensformen innerhalb der Bioshäre weitergegeben. Sämtliche Naturzyklen sind an diesem fließenden Prozess des Kommens und Vergehens von Lebensformen beteiligt und formen das Gesamtbild allen Lebens. Es ist die fortwährende Aufführung der Reinkarnation und des Recycelns ... und der Vererbung an Folgegenerationen ... wie im Kapitel Recycelte Realität oder reinkarnierte Wirklichkeit ? beschrieben. Die Sonne ( Re ) dient dabei als reales Abbild der verlorengegangenen Pyramidenspitze, dem kohärentem Sein des Gesamtbewusstseins, nur strahlt sie inzwischen neben der informierenden Ordnung auch reichlich Unordnung ab, beide an sie herangetragen aus den Tiefen des Unterbewusstseins.

Nun gibt aber jede Lebensform unter Einwirkung von Sonnenlicht auch wieder Informationen ab, als Emission, während jene Informationen, welche, den Lebensbedingungen und Ordnungsmöglichkeiten entsprechend, nützlich sind, vom verkörperten Bewusstsein absorbiert werden. Die nicht benötigte Information, die Reflektion, zum Beispiel in Form von Wärmestrahlung, geht wieder ins All zurück und wird recycelt. Diese Wärme gleicht den Gedanken, die kommen und gehen, ohne einen Eindruck im Bewusstsein zu hinterlassen, Gedanken, die nicht zu Ideen oder realen Handlungen werden. Diese Gedanken kehren ins morphogenetische Feld, ins kosmische Unterbewusstsein, zurück und begeben sich erneut in den Kreislauf der Resonanzfindung. Mit Gefühlen und Emotionen geschieht selbiges ... das Kapitel Gefühlswelten und emotionale Gewitter schickt freundliche Grüße, von überall her aus dem Spiegellabyrinth der Expansion. Wie oben, so unten. Im Kleinen, wie im Großen.

Ich kann Ihren fragenden Blick förmlich vor mir sehen und wünschte ich könnte Ihnen anschaulicher beschreiben, was mit Worten nur schwammig zu beschreiben ist. Ich gebe zu, dass es nicht einfach ist, sich den gesamten Kosmos als (Un)(ter)Bewusstsein vorzustellen. Ich versuche es daher mal aus einem anderen Blickwinkel:

Die vier sonnennächsten Planeten, Merkur, Venus, Erde, Mars, sind Gesteinsplaneten, verdichtet. Es folgt ein Gürtel aus Trümmern, ein Relikt aus vergangener Zeit, ein Trauma von vielen, vielleicht gar Spuren des TRAUMAS. Velikowsky oder Taylor ? Oder sowohl als auch ?
Die vier sonnenfernsten Planeten, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun, sind Gasgiganten.
Plasma ( Sonne ). Fest. Flüssig ( Erde ). Gasförmig. Vier Aggregatzustände. Vier Eigenschaften der Materie.
Feuer. Erde. Wasser. Luft.
Aktualisierte Interpretationen. Altes Vokabular neu entdeckt. Und das Wasser der Erde hat noch einen Trumpf im Ärmel ...

You take  hydrogen gas, and you leave it alone, and it turns into rosebushes, giraffes, and humans.
Brian Swimme

Denken Sie zurück an das Periodensystem der Elemente, nicht aus der Sicht des Konsens, sondern aus der Sicht von Phi. Die Rolle von Wasserstoff und Helium offenbart sich hier, stellen sie doch die, mit Abstand, am häufigsten Elemente im Universum dar.
Der kosmische Wasserstoff stellt die einfachste Form eines noch nicht bewusst gewordenen Gedankens bzw. einer Interpretation dar ... und damit eine eventuelle Ordnungsmöglichkeit, wenn er Resonanzen mit weiteren Gedanken zu bilden vermag. Der Wasserstoff ist der erste Schritt, weg von der Freien Energie, hin zur Gefangenen Energie, ein Schritt in Richtung Materiewerdung. Ein Grundgedanke.
Helium dagegen isoliert das Potenzial der Möglichkeiten untereinander, ist es doch ein Gas von edlem Gemüt.
Das Periodensystem der Elemente ist nichts anderes als ein Blick in die Belegung der einzelnen materiellen Gefängniszellen. Chemische Reaktionen sind nichts anderes als Gedankenaustausch, umso unbewusster, je weiter vom bewussten Zentrum des Irdischen entfernt die Reaktion stattfindet und umso materieller, je bewusster ... ein Grund, warum es keinen Stern, aber unzählige irdische Produkte, aus Plastik gibt und in irdischen Laboren ganz bewusst nach Substanzen geforscht wird, die es im Universum sonst nirgends geben kann. DDT. PVC. Teflon.

Doch noch bevor Wasserstoff die Andeutung eines Gedankens werden kann, sind unzählige Möglichkeiten, die zu Gedanken werden könnten, als formlose Schwingung unterwegs. Energetische Strahlungen sind Ausdruck des Möglichkeitspotenzials ... noch freie Energie ... bis sie gleichgesinnte Schwingungen bzw. Schwingungsmuster finden und sich mit diesen verbinden ... einem Musiker gleich, der sein Instrument in die Hand nimmt. Kommen immer mehr derartiger Schwingungen / Energien zusammen verdichtet sich mehr und mehr die Absicht auf dem Instrument zu spielen. Wasserstoff entsteht ... oder ein anderes Element, je nach Muster. Je mehr Musiker nun gleiche Instrumente und gleiche Absichten ins Spiel bringen, desto mehr Masse nimmt die Absicht an ... und diese wird schließlich zu einer Idee, einem Gedanken, zu etwas Konkretem ... ein Stern entsteht. Immer mehr Musiker kommen zusammen, verschiedenste Instrumente, immer mehr Ideen. Ein reger Austausch findet statt und mehr und mehr Formationen gehen daraus hervor. Galaxien entstehen in verschiedensten Gestaltungen im Bestreben Gedankenwelten zusammenzuhalten. Es ist ein fortwährend dynamischer Prozess, der sich nicht annähernd adäquat beschreiben lässt, da ein unablässiger Austausch von Gedanken und Ideen, von Erfahrungen und Erinnerungen, stattfindet.

Je näher der Zenit der Unordnung rückt, desto heller wird das Universum, da immer mehr Potenzial in den Sternen zirkuliert ... Unordnung, die auf den Beginn der Optimierung ''wartet'' ... und in deren Verlauf es schließlich, der energetischen Logik wegen, zunehmend dunkler werden müsste, nicht aufgrund der Zusammenhänge, die im folgenden verlinkten Text näher beschrieben werden, sondern weil das (Un)(ter)Bewusstsein von der reaktiven Unordnung geheilt werden wird und die Kohärenz des Gesamtbewusstseins zunehmen wird, sich aller reaktiven Geschwüre entledigend:

... Noch blinkt es nachts am Firmament. Doch in ferner Zukunft wird es dunkel am Himmel, sollten australische Wissenschaftler recht behalten. "Wir sehen einen Rückgang bei der Entstehung neuer Sterne um einen Faktor von mehr als zehn, wahrscheinlich aber eher 20 oder sogar 30", sagte Robert Braun vom australischen Forschungsinstitut CSIRO. Der Grund sei, dass es immer weniger Gas im All gebe, aus dem Sterne entstünden.

Für ihre Studie, die in der Fachzeitschrift "Monthly Notices of the Royal Astronomical Society" veröffentlicht werden soll, untersuchten die Forscher die Lichtdichte von Galaxien, die drei bis fünf Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sind. Sie verglichen diese älteren Sternensysteme mit dem nahen Universum, um zu sehen, wie viel Gas sie enthielten und in welcher Geschwindigkeit sich neue Sterne bildeten. Dabei habe sich gezeigt, dass den Galaxien immer weniger Wasserstoffgas zur Produktion von Sternen zur Verfügung stehe.

Schon seit Jahren ist Astronomen bekannt, dass die Rate der Sternentstehung in der Frühzeit des Universums ihren Höhepunkt erreicht hat und seitdem stark zurückgeht. "Unsere Ergebnisse helfen zu verstehen, warum die Lichter ausgehen", sagt Braun. Entscheidend seien zwei Faktoren: die Wirkung der Dunklen Energie, die der gängigen Theorie zufolge der Schwerkraft entgegenwirkt, und die Sternentstehung selbst. ...

 Quelle 

Das immer weniger Gas bzw. Wasserstoff im Universum zugegen ist, liegt auf der Hand, immerhin ist die Struktur der gesamten Gedankenwelt des Gesamtbewusstseins inzwischen ziemlich komplex vorangeschritten, und Gedankenbruchstücke bzw. Ideenansätze derart miteinander verwoben, dass es zu immer mehr Verdichtungen konkreter Gedanken und Ideen, Vorstellungen und Ahnungen kommt. Hinzukommt, dass die Häufigkeit der Sternentstehung nichts über die Entwicklung ihrer Leuchtkraft aussagt, ein Umstand, auf den ich gleich noch zu sprechen komme.

Was im All passiert, passiert in bildhafter Form im Un(ter)bewusstsein aller verkörperten Bewusstseine. Man stelle sich vor jeder Stern ist mit anderen Sternen verbunden, Neuronen ähnlich, die durch Nervenbahnen miteinander verwoben sind. Je mehr es funkelt, leuchtet und strahlt, desto mehr Potenzial liegt zugrunde. Galaxien sind die Organe des kosmischen Organismus, eine Anhäufung, ein Cluster, von gleichgesinnten Sternen, sprich Gedanken, Ideen, Erinnerungen. Explodierende Supernoven stellen den Untergang eines Sternes dar, indem er sein angesammeltes Potenzial dissonant entlädt, einem lang gehegten Weltbild gleich, welches jäh in sich zusammenfällt und angesammelte Unordnung befreit. Dieses sind kosmische Momente, die mit dem ''Durchbrennen einer Sicherung'' ihr reales Gegenstück im Maßstab eines irdischen Bewusstseins haben. Geistesblitze bzw. ''große Ideen'' sind im Grunde das konsonante Gegenstück dazu ... Puzzleteile, die sich wirklich ineinanderfügen, unabhängig von ihren Bildausschnitten.

Der Kosmos ist Unordnung und Ordnung zugleich. Dissonanzen und Konsonanzen auf einen HARMONISCHEN Blick. So ist das Unterbewusstsein gestrickt. Das kosmische Muster weiß zu faszinieren und allen voran wir Menschen lassen uns davon seit Anbeginn der Devolution in den Bann ziehen ... ein notwendiges Feedback, um un(ter)bewusst unseren Fortschritt von der Wirklichkeit mit dem Kohärenzgefühl abzugleichen ... So blicken wir in die Sterne und versuchen sie zu deuten. Sternenbilder werden von großen Kinderaugen gesucht und mit Begeisterung gefunden. Du bist mein Stern, sagt er zu ihr. Schiebt sich der Mond vor die Sonne, wird der Tag zur Nacht und ein Gefühl von Unheil erfüllt die Luft, einer Erinnerung gleich. Der Sternenhimmel weiß offensichtlich, zumindest in der Nacht, zahlreiche Geschichten zu erzählen ... von unheilvollen Riesen und geheimnisvollen Zwergen und etlichen Gestalten dazwischen ... während andere Lebensformen einzig dem Licht der Sonne frönen, jenem Boten aus der Ferne:


So zählen  Hyperriesen  zu den hellsten und massereichsten Sternen,  Weiße  und Braune Zwerge dagegen zu den schwächsten und ärmsten. Übertragen auf die Gedankenwelt recyceln die Riesen den Löwenanteil an unordentlichen Gedanken und wirren Ideen, an Traumen und anderen gravierenden Dissonanzen. Die Zwerge allerdings kommen der Konsonanz umso näher, je schwächer ihr Licht ist und bezeugen dieses mit Leichtigkeit. Doch trotz ihrer schier unendlich erscheinenden Entfernung zu unserem Zentrum der bewusstsen Aufmerksamkeit, Erde genannt, stehen sie mit unserer Sonne in Verbindung ... so, wie jedes verkörperte Bewusstsein mit allen anderen Verkörperungen in Verbindung steht und das Gesamtbewusstsein allen Lebens darstellt ... so, wie jede Zelle eines Körpers mit allen anderen Zellen in Verbindung steht ... und zu kommunizieren vermag. Quantentheorie und Biokommunikation Hand in Hand ... unzertrennlich, ganz im Sinne des EINSSEINS ... und doch aktuell voneinander getrennt, wie nie zuvor in der Geschichte des Kosmos. Eine Geschichte, wie jene aus Mittelerde ... oder jene aus der energetischen Mitte der Erde ?

Leider ist unser Gehirn nicht darauf trainiert, die Quantenphysik zu verstehen. Mein Gehirn soll mir im Wesentlichen helfen, den Apfel vom Baum zu pflücken, den ich für meine Ernährung und letztlich für mein Überleben brauche. Unsere Umgangssprache ist eine Apfelpflücksprache. Sie hat sich herausgebildet, weil sie außerordentlich lebensdienlich ist. Bevor ich eine Handlung ausführe, spiele ich diese erst einmal in Gedanken durch, um zu erfahren, ob sie zum gewünschten Ziel führt - ja oder nein ? Das ist die zweiwertige Logik. Aber diese zweiwertige Ja-oder-Nein-Logik ist eben nicht die Logik der Natur. Die Quantenphysik beschreibt die Natur viel besser, denn in der Quantenwelt herrscht die mehrwertige Logik, ein Dazwischen, das Unentschiedene. Daran müssen wir uns gewöhnen. Solange wir uns etwas vorstellen können, liegen wir falsch. Wenn mir etwas schwammig vorkommt, komme ich der Wirklichkeit am nächsten. Denn Aussagen über sie sind unendlich vieldeutig. Auf emotionaler Ebene haben wir damit weniger Schwierigkeiten. Unsere Gefühle sind ja in diesem Sinne alle ein bisschen schwammig, ohne dabei unverständlich zu sein. Sie sind Bewegung, ihre Grenzen fließen. Wir verspüren eine Ahnung von etwas in uns und deuten dann dies oft als etwas, was sich in uns bewegt und uns zum Schwingen und Klingen bringt. Dies empfinden wir als eine Resonanz mit etwas viel Umfassenderem.

Hans-Peter Dürr - Warum es ums Ganze geht  -  S. 111-112

Die Sonne erhellt den Geist, gespeist von den Sonnen der Vergangenheit, dabei ist die reale Vergangenheit in Wirklichkeit Bedeutsamkeit.
Ganze 5 Prozent aller Sinneseindrücke, so besagt es der Konsens in der Gegenwart, sollen dem Bewusstsein zufließen, 95 Prozent dagegen dem Unterbewusstsein. Das Universum selbst, die Erde und das irdische Leben obendrein, soll aus 5 Prozent Materie und 95 Prozent Dunkler Energie und Dunkler Materie bestehen. Die interpretatorischen Folgen für den Fortbestand des aktuellen kosmischen Weltbildes könnten kaum drastischer sein ... eine Neuinterpretation ist unausweichlich. Sie liegt praktisch in der Luft, zwischen Himmel und Erde, und scheint mit der bisherigen Interpretation so vereinbar wie Wasser mit Feuer bzw. Feuer mit Wasser.

Der  Bruch, den die neue Physik fordert, ist tief. Er bezeichnet nicht nur einen Paradigmenwechsel, sondern deutet darauf hin, dass die Wirklichkeit im Grunde keine Realität im Sinne einer dinghaften Wirklichkeit ist. Wenn Wirklichkeit sich primär nur noch als Potenzialität offenbart, als ein ''Sowohl-als-auch'', dann ist sie nur die Möglichkeit für eine Realisierung in der uns vertrauten stofflichen Realität, die sich in objektivhaften und der Logik des ''Entweder-Oder'' unterworfenen Erscheinungsformen ausprägt. Potenzialität erscheint als das Eine, das sich nicht auftrennen, grundsätzlich nicht zerlegen lässt.

Hans-Peter Dürr - Warum es ums Ganze geht  -  S. 103

An diesem Prozess des zuvor erwähnten Noch-einmal-darüber-Schlafens sind auch die Arbeiten der Befürworter des Elektrischen Universums beteiligt, sehen sie Sterne, unsere Sonne inklusive, nicht als feste Körper an, sondern als Entladungspol, als eine Art Kugelblitz, verbunden über lichtjahrelange elektrische Leiterbahnen mit anderen Lokalitäten, an denen sich elektrische Ströme sammeln und entladen, daher der Vergleich mit den Nerven und Nervenbahnen. Was Forscher in einem MRT sehen, wenn sie Abläufe im Gehirn betrachten, gleicht jenen Vorgängen, die andere Forscher in den Weiten des Universums beobachten. Beide Gruppen forschen getrennt voneinander und kommen so nicht auf den Gedanken, dass sie ein und dieselbe Sprache, nämlich die reale Bildersprache, auf verschiedene Maßstäbe der Bildwerdung anwenden, während sie jedoch in unterschiedlichen Fachsprachen mit ihresgleichen kommunizieren, wie das  hier  verlinkte Beispiel es bildhaft verdeutlicht und folgendermaßen  beschreibt .

Current ideas ? Welch hervorragendes Beispiel für die Verkennung der Wirklichkeit, kann man current ideas neben aktuelle Vorstellungen doch auch mit Ideenstrom bzw. -strömung, oder auch Gedankentendenz, übersetzen.
Alles eine Frage der Interpretation.
Alles eine Frage der Technik.
τεχνικός [technikos] oder aber τεχνάω [technao] ?
Folgt man dem Konsens, dann sieht man im Universum einzig Spektakuläres. Fasst man jedoch den Kosmos als Zurschaustellung der Kohärenzfindung des Gesamtbewusstseins allen Lebens auf, als eine, sich optimierende, Rückbesinnung zur Göttlichkeit, dann erfüllt sich das Herz mit einem Gefühl, welches jeglicher Beschreibung mittels Worten den angemessenen Wortschatz versagt.

GOLD-DNA Herz der Harmonie

Die Energie im Kosmos ist endlich, einzig die damit einhergehenden Möglichkeiten erscheinen unendlich zu sein. Elemente finden zueinander. Es kommt zu verschiedensten Reaktionen aus denen Verbindungen hervorgehen. Gedanken nehmen Form an. Das Unbewusste formt aus Liebe zum Ganzen das Bild des Kosmos, welches das Leben bewusst wahrnimmt. Im Unterbewusstsein hinterlegt es dabei all jene Informationen, welche, zwecks Annäherung an das Ideale, noch verbessert werden könnten.
In der Expansion hat das männliche Prinzip, die Sechs, die Nase vorn. Entfernt von der Liebe zum Ganzen stellt es die Natur auf den Kopf und sieht in diesem scheinbaren Kunstwerk das Spiegelbild seiner selbst:  - -
Während die die Harmonie des Ganzen symbolisiert, mag das Männliche eher auf eigene Höhepunkte fixiert sein, als dem Höhepunkt des Ganzen ausreichend Beachtung zu schenken, wie  diese  es zeigt.
Spieglein, Spieglein, ...

Die Menschen führten bald sträflichen Wandel,
Zu Ende ging der lichtumwob'ne Handel
Des Spiegels, und die Gottwahrheit entfloh
Gen Himmel, nicht mehr irdischen Schaffens froh.
Den Spiegel warf sie ans der Höhe nieder.
Entschlossen, niemals ihn zu brauchen wieder;
und der zerschellte nun zu tausend Stücken,
Die, für das Volk verloren, weit und breit
Als allerkleinste Trümmer sind verstreut.
Nach denen heut sich unsre Weisen bücken;
Allein die Trümmerstückchen sind so winzigklein,
Dass schwer erkennbar ist ihr Demantschein,
So winzig, dass in ihrem Spiegelglanz
Der Weiseste nie schaut die Wahrheit ganz.

Florian'sche Fabel vom Spiegel der Wahrheit

Walter Russell, dessen Werk Sie vielleicht bereits in den UPDATES von GOLD-DNA kennengelernt haben, hatte seinerseits die Gabe die Werdung der Goldenen Philharmonie direkt, anstatt als irreführendes Spiegelbild, wahrzunehmen, und diese Werdung obendrein bildhaft wiederzugeben, wie folgende Zitate es verdeutlichen:

... ''There is as much cold in the great expanses of space as there is heat in the compressed suns in all of this universe.'' ...

... ''There is no use for energy of any kind whatsoever unless there is a plan back of it.'' ...

... ''I believe that there is but One Thinker in the universe; that my thinking is His thinking, and that every man’s thinking is an extension, through God, of every other man’s thinking. I therefore think that the greater the exaltation and ecstasy of my thinking, the greater the standards of all man’s thinking will be. Each man is thus empowered to uplift all men as each drop of water uplifts the entire ocean.'' ...

... ''Your body is merely a machine made to express the thoughts that flow through you and nothing more. It is but an instrument for you to express your imagings just as a piano is an instrument for a musician to express his imagings. Just as the piano is not the musician, so, likewise, your body is not you.'' ...

So schließt sein Werk A new concept of the Universe mit folgenden Zeilen Gottes, nicht der Gott der Religionen, der Kirchen, der Prediger, nicht das vermeintliche Bild der Realität, ein Steckbrief der Expansion, sondern GOTT als Zustand des kohärenten Gesamtbewusstseins, GOTT als energetische Wirklichkeit, frei von Unordnung, als reine Quelle des Seins zu Beginn einer langen Reise und zugleich am Ziel selbigen Beginns, GOTT als Fixpunkt eines Pendels, dessen Ausschlag der Expansion des Universums gleichkommt ... und sich selbst im Ausschlag auf der Haut der modernen Menschen widerspiegelt:

"Great art is simple. My universe is great art, for it is simple.
"Great art is balanced. My universe is consummate art,
for it is balanced simplicity.
"My universe is one in which many things have majestic measure:
and again another many have measure too fine for
sensing.
"Yet have I not one law for majestic things, and another
law for things which are beyond the sensing.
"I have but one law for all my opposed pairs of creating things:
and that law needs but one word to spell it out, so hear

me when I say that the one word of My one law is
BALANCE
" And if man needs two words to aid him in his knowing of
the workings of lhat law, let those two words be
BALANCED INTERCHANGE
"If man still needs more words to aid his knowing of My
one law, give to him another one, and let those three words be
RHYTHMIC BALANCED INTERCHANGE. "

 + - 

Im Zenit der Unordnung kommt der Rhythmus des Kosmos zum einzigen Mal, kaum wahrnehmbar, menschbedingt aus dem Takt. Zuviel Einfluss von Techno ? Gründe für diese kurze Taktlosigkeitr hat das menschliche Leben während des Herabschreitens und -fallens von der Spitze der Devolutionspyramide genügend angesammelt, allen voran auf der nunmehr letzten Stufe, so dass sowohl die Herzen der eigenen Spezies, als auch das Herz der Natur, von dieser Taktlosigkeit betroffen sind.

Moderne Genmanipulation. Agrarböden auf Ertrag getrimmt. Mobile Kommunikationsmittel. Pharmaka, Impfungen und Antibiotika. Künstliche Taktgeber, künstliche Beleuchtung und künstliche Befruchtung. Zusammengesetzte Lebensmittel statt natürlicher Nahrung. Kurzsichtigkeit statt Weitsicht. Ein APPLE in edlem Finish statt eines Apfels in reifem Rot und Grün. Panische Angst vor Schlangen statt Verständnis und Respekt für alles Leben. Fortschritt.
Doch bevor die Menschheit ins Stolpern kommt, greift ihr die natürliche HARMONIE-Findung unter die Arme, schließlich sind Natur und Mensch eine Einheit, ein Gesamtbewusstsein, im Geiste, wie in Wirklichkeit.
Der Sinn des Lebens ist nicht der Sinn des Seins. Leben geht mit der Realität einher. Sein jedoch mit der Wirklichkeit. Die Realität ist Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die Wirklichkeit IST.

Wie verbindet sich nun die neue Weltsicht mit dem, was wir ''Transzendenz'' nennen oder in tiefer Versenkung als das Göttliche oder Gott persönlich erleben und in den Weltreligionen als solches verkünden ? Aus neuer Sichtweise ist, wie schon mehrfach angeführt, Wirklichkeit Potenzialität. Sie steht für das, was allem gemeinsam ist, worauf alle aufsetzen, in dem alles lebt. Diese Sprechweise ist letztlich irreführend, da von ''allem'' zu sprechen wieder eine Aufteilung des Einen in Mehreres suggeriert. Das Wesentliche der Potenzialität ist, dass sie nicht (dingliche) Realität ist. Als Beziehung können wir Potenzialität nicht wissen, sondern nur erleben, erfahren. Wir zerstören sie, wenn wir sie begreifen wollen.

Hans-Peter Dürr - Warum es ums Ganze geht  -  S. 164


Nicht WARUM, sondern WOFÜR. Nicht messen, sondern wahrnehmen. Nicht das männliche Prinzip vorweg und das weibliche hinterher, sondern beide gemeinsam auf Augenhöhe ...

... to put it another way, after 6000 years of psychosis, we may finally be regaining our sanity.
Steve Tylor - The Fall

Verschiedene Weltbilder bedingen verschiedene Ansichten. Frau und Mann sehen die Welt mitunter gänzlich verschieden, aus gleicher Position und Perspektive. So entstehen Meinungsverschiedenheiten, Kontroversen, Diskussionen. Nicht nur direkt von Angesicht zu Angesicht, sondern weitreichend, weltweit mitunter, wenn die Sprachkenntnisse denn mitspielen, mittels der fortschrittlichen Kommunikationsmittel des 21. Jahrhunderts. Kommentare über Kommentare in Foren, Blogs und all den anderen Seiten im Netz, wo denn derartiger Austausch erwünscht ist.  Soziale Netzwerke  bieten da noch ganz andere Möglichkeiten der Meinungsverbreitung, der Meinungsmache, aber auch der Meinungsbeeinflussung und deren Lenkung.
Meinungen gibt es in allen möglichen Facetten. Oberflächliche, wie tiefer gehende ... und manches Mal auch echte Perlen.

Sind wir Menschen aber inzwischen mit all diesen Möglichkeiten weiter gekommen ? Kann man bezüglich der Menschheit von positiver Faszination sprechen, oder macht sich doch eher ein negatives Bild breit, weil der Wandel, hin zu einer besseren Welt, sich offensichtlich nicht einzustellen vermag ? Sehen wir vielleicht mal wieder den berühmten Wald vor Bäumen nicht, weil wir stur nach einzelnen Beweisen suchen, anstatt Zusammenhänge im Ganzen zu erkennen, und Definitionen von einer Schublade in eine andere packen, anstatt uns zu fragen, ob nicht der eine oder andere Schrank, samt aller Schubladen, endgültig aus dem verschlossenen, verdreckten Wahrnehmungsfenster geworfen gehört ? Drehen wir uns vielleicht unentwegt im Teufelskreis, spiralähnlich, immer weitläufigere Bahnen um den wirklichen Mittelpunkt ziehend ... anstatt uns spiralförmig dem Mittelpunkt zu nähern ... man könnte beinahe sagen schlangengleich ?

Die Engel fliegen in Spiralen, der Teufel nur geradeaus.
Hildegard vin Bingen

Lassen wir mal wieder die reale Bildersprache sprechen und betrachten den Wandel einer Vokabel im Laufe der Zeit genauer. Wir fragen, was zuerst gewesen sei ... Huhn oder Ei ? Eine Entscheidung ist gefragt.
Eine Entscheidung wird aufgrund von Erfahrungen, Gewohnheiten und aufgrund besagter Beweise gefällt. Je mehr Bäume im Wald der Erkenntnis fallen, desto mehr erhoffen wir uns die Bloßstellung der richtigen Antwort. Ja und Nein. Richtig und falsch. Links und rechts. Wir suchen Antworten mit Hilfe von Trennungen, ein Vorgehen, welches die Expansion ungebremst nährt und mästet, denn, wie die Herleitung des Yin-und-Yang-Symbols es zeigt bzw. die Darlegung des Goldenen Schnitts, kann das Eine nicht ohne das Andere sein. Eine Entscheidung einzig aufgrund der Dualität zu fällen, lässt sowohl den Baum der Erkenntnis, als auch den Baum des Lebens, Opfer trennender Willkür werden.
Eine Entscheidung, die einzig zwischen zwei Möglichkeiten gefällt wird, lässt den überwiegenden Anteil an allen anderen Möglichkeiten außen vor. Was bleibt, ist das Potenzial, welches sich zwischen der Dualität von Ja und Nein aufspannt. So liebt es der fortschrittliche Mensch. Daher liebt der Mensch den Fortschritt, schließlich bleibt so reichlich Zeit für reichlich  Brot und reichlich Spiele .
Spiel, Spaß, Spannung. Huhn oder Ei ? Das kosmische Überraschungsei.

Wenn ihr die zwei zu eins macht und wenn ihr das Innere wie das Äußere macht und das Äußere wie das Innere und das Obere wie das Untere und wenn ihr das Männliche und das Weibliche zu einem einzigen macht ... dann werdet ihr in das Königreich eingehen.

Thomas-Evangelium, Logion 22


Mit freundlicher Genehmigung des Authors
Mit freundlicher Genehmigung
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