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Seite 10 Liebesspiele im Schlafzimmer - Zwischen Eisprung und Ursprung Der Mensch. Die oberste Instanz der Ordnungsschaffung ... obwohl man das Leben nicht in Hierarchien aufteilen kann, da alles Leben eine Einheit bildet. Die Erscheinung des Menschen ist ein Abbild seiner besonderen Interpretationsfähigkeiten, die, in der Summe, das Ergebnis vieler unterschiedlicher Lebensformen sind. Der Mensch ist somit, im Grunde, der aktuelle Stand der bestmöglichen Ordnungsschaffung und vereint in sich alle Lebensformen zurückliegender Ordnungsbemühungen. Diese Vereinigung zeigt sich in der Nahrung des Menschen und in seiner realen Zusammensetzung seines Körpers. Wir essen Pflanzen, aber auch Tiere, während der Zunahme der Unordnung leider ein logisches Bild, und wir bestehen zum größten Teil aus Bakterien und Viren. Der Mensch ... ein individuelles Biotop verschiedenster Resonanzen, die im Einklang schwingen, solange die ihn umgebende Unordnung die Grenze dieses Biotops nicht überschreiten kann. Diese jeweilige Einzigartigkeit, dadurch zum Ausdruck gebracht, dass kein Mensch einem anderen Menschen gleicht, ist die Grundvoraussetzung für das hohe Ordnungsmaß der gesamten Menschheit. Obwohl der Vergleich etwas unglücklich gewählt ist, aufgrund des mechanischen Beigeschmacks, lässt sich die Menschheit mit unterschiedlichsten Schraubschlüsseln vergleichen, die allesamt die Maschine der Unordnung justieren. Diese Besonderheit des Menschen zeigt sich zur Verdeutlichung auch in folgender Grafik: ![]() ![]() Dargestellt ist das Bild des Menschen, eingebunden in den energetischen Fluss. Es lassen sich drei Bereiche hervorheben:
Beine dienen der Fortbewegung, der Mobilität. Die Körpermitte dient der Fortpflanzung und der Ausscheidung und der Oberkörper beherbergt die Organe, der Kopf das Gehirn. Übertragen auf unser Bild des Universums, welches das interpretierte Bild des aktuellen Verhältnisses von Unordnung und Ordnung ist, ergibt sich eine interessante Übertragung auf den Menschen:
Dass der Mensch das Bild des Universums in sich vereint, zeigt sich ebenfalls, wenn man die Seitenansicht betrachtet: ![]() ![]() Menschen, die energetische Gemeinschaftsproduktion aus Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, und damit die Quintessenz des Lebens, bewegen sich aus der Unordnung heraus, im Gegensatz zu Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen, die diese Entwicklung jedoch durch die Interpretation in den Menschen begleiten und ein Teil davon sind. Als Spezies selbst haben sie noch immer die gleichen Eigenschaften, wenn auch in, an ihre aktuelle Umgebung, angepasster Form ... und das seit unzähligen, vergangenen Informationscontainern. Nur der Mensch entwickelt sich, energetisch gesehen, weiter, da sein Vermögen Ordnung zu schaffen stetig zunimmt. Seine aktuelle Erscheinung, mit allen einhergehenden Fähigkeiten, Charaktereigenschaften, Stärken, Schwächen und dergleichen, entspringt dem momentanen Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung ... und ist damit natürlich Veränderungen ausgesetzt, zu sehen, z. B. an den zunehmenden Körpergrößen, die sich auch in der Expansion des Universums wiederfinden. Der Weg geht Richtung Optimierung, es ist die Richtung, in der die Augen blicken und aus der die Fortpflanzungsorgane sichtbar sind. Alles, was sich hinter dem Rücken des Menschen abgespielt hat und die Vergangenheit repräsentiert, kann auch als Unterbewusstsein angesehen werden, während alles, was die Augen sehen, das eigentliche Bewusstsein darstellt. Die Augen nehmen das reale Bild der Gegenwart wahr, ein Bild, das, verglichen mit der Vergangenheit, aus einem Bruchteil eines Informationscontainers besteht. Die riesige Anzahl an Informationscontainern des Unterbewusstseins, verglichen mit der des Bewusstseins und, sowohl die Abhängigkeit, als auch das Zusammenspiel dieser Beiden, machen deutlich, wie sehr sich der energetische Fluss und der Fluss unserer Realität gleichen. Die Schnittstelle ist das Leben. Das Leben ist die Aufrechterhaltung des Flusses bzw. der Realität. In der Gegenwart werden wir uns der Vergangenheit bewusst und beschäftigen uns mit der Zukunft. Und noch etwas sehr Bedeutungsvolles wird in den Grafiken oben deutlich: die Nähe von Unordnung und Ordnung. Die Schnittmenge in der ersten Grafik, der Bereich der Mittellinie, besteht aus den Fortpflanzungsorganen und den wesentlichen Ausscheidungsorganen. Ausscheidungen, wie an anderer Stelle aufgeführt, sind Interpretationen von Unordnung, Nachwuchs ... neues Leben ... dagegen von Ordnung. Kinder zu bekommen setzt die Ansammlung einer gewissen Anzahl von Informationscontainern voraus, um, im Sinne des Erbes, die Ordnung zu erhöhen. Dazu noch einmal eine bereits bekannte Grafik, in aktualisierter Form: ![]() ![]() Im Bereich der Schnittmenge ist die Resonanz des jeweiligen Universums auf niedrigstem, die Unordnung entsprechend auf dem höchsten Niveau. Optimierte Nahrung, welcher Ordnung, im Rahmen der Verdauung, weitestgehend entzogen wurde und die nur noch geringste Resonanz aufweist, endet als Ausscheidung. Alles, was Nahrung dem Körper vererben, sprich weitergeben, kann, um optimal seine Funktionalität aufrecht erhalten zu können, verbleibt im Körper, der Rest wird ausgeschieden ... und von Mikroorganismen weiter zerlegt. Alles, was der Körper bis zum Erreichen der Schnittmenge seines eigenen Universums angesammelt hat, all jene Informationen also, welche die Interpretation des Körpers bilden, werden an den Nachwuchs weitergegeben, woraus sich ein neues Erbe in einem neuen Körper für weitere Nachkommen entwickeln kann. Übertragen auf das aktuelle Universum, unseren Kosmos, fragt man sich nun in welcher Art und Weise die Schnittmenge interpretiert wird und ob sie überhaupt schon aktuell ist. Oder befindet sich das Universum noch jenseits der Schnittmenge, irgendwo im ersten Bereich der Fortbewegung, der Mobilität ? Wenn Sie bis hierhin dem Projekt treu geblieben sind und alles bisherige gelesen haben, müssten die Antworten eigentlich klar auf der Hand liegen. Hier ein paar kleine Hinweise:
Aber noch einmal zurück zu den Grafiken. Organe schließen sich im dritten Bereich der ersten Grafik an. Es sind umhüllte Resonanzen, die untereinander zudem in Resonanz sein müssen, um ein Funktionieren des gesamten Körpers zu gewährleisten. Organe sind im ersten Bereich nicht vorhanden ... die Resonanz nimmt somit in Richtung Zukunft zu. Weiterhin sind das Herz und die Lunge im dritten Bereich angesiedelt, beides Organe mit energetischen und zyklischen Interpretationen. Folgt man nun dem Körper noch weiter in die Zukunft ... in den Bereich zunehmender Optimierung ... gelangt man letztendlich zum Kopf und dem Gehirn. Letzteres wirft selbst heutzutage noch etliche Fragen auf, zahlreiche Rätsel des Gehirns gibt es noch zu entschlüsseln ... das gleiche gilt für die Reise auf dem logischen Fluss der ALLEM zugrunde liegenden Energie. Dem wäre noch hinzuzufügen, dass die vier Sinne Schmecken, Hören, Riechen und Sehen im Bereich weit fortgeschrittener Optimierung angesiedelt sind. Nur so kann, im Laufe der Realität, die Unordnung mehr und mehr umgewandelt werden. Je optimaler sozusagen die Nahrung in auditiver, visueller und in eigentlicher Form ist, desto weniger Unordnung wird in Zukunft produziert und desto mehr Ordnungsvermögen steht nach Abzug der Unordnung zur weiteren Verfügung ... bis hin zur Perfektion, dem Punkt, an dem keinerlei Unordnung mehr vorhanden ist. Der fünfte Sinn, das Fühlen, ist dagegen über den ganzen Menschen verteilt, die Haut, die Hülle eines Menschen, stellt nicht umsonst das größte Sinnesorgan dar. Die Hülle umschließt die gesamten Informationscontainer menschlicher Entwicklungen, sämtliche Universen, die zum Universum des aktuellen Menschen geführt haben, finden ihren Platz darin, auch das Erbe dieser Universen wird mit eingeschlossen. Die Haut zeigt den Status des menschlichen Universums an. Sie zeigt fortwährend das Verhältnis von Unordnung und Ordnung, welches aktuell im Menschen herrscht. Unzählige Hauterscheinungen und Variationen der Empfindung sprechen eine deutliche Sprache. Klassische Kinderkrankheiten, wie Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken, Ringelröteln oder das Dreitagefieber zeigen Entwicklungen an, wie sie, normalerweise, nur in Kindern vorkommen können. Jedes Universum hat seine Kinderkrankheiten. Das gilt für das aktuelle Universum, genauso wie für das Universum, das als unsere Erde interpretiert wird, oder denken Sie nur an die Bilder von anderen Planeten oder unserer Sonne ... allerdings gibt es diesbezüglich Folgendes zu bedenken: Der aktuelle Kosmos ist noch hüllenlos, da noch nicht alle Resonanzen im Sinne des Erbes vereint sind. Das Ende ist sozusagen noch offen. Der energetische Fluss fließt noch immer. Die ALLES in sich vereinende Resonanz ist noch nicht geschaffen. Das Leben arbeitet daran, dieses Ziel zu erreichen ... und mit jedem weiteren Informationscontainer kommt das Leben diesem Ziel ein kleines Stück näher. Doch zurück zur Haut des Menschen. Wie viele verschiedene Salben und Kosmetika gibt es momentan auf dem Markt ? Ihre Zahl wächst stetig, genau wie die Unordnung, genau wie die Ausgaben für die Entwicklung und Produktion, genau wie die Ausgaben für ihren Erwerb, genau wie das aktuelle Universum. Zeichen der Unordnung einfach weg zu cremen, sie einfach zu übermalen, zu verstecken, kann nur eine Folge haben: mehr Unordnung ... es ist wie das Übermalen eines Bildes mit mehr und mehr weißer Farbe. Homöopathie ist bei Pflanzen, Tieren und Kindern daher wirksamer, bzw. sie führt schneller zum Ziel des optimalen Befindens ... ganz einfach, weil weniger Schichten von Unordnung entfernt werden müssen, um das Ursprungsbild wieder zu erreichen. Erwachsene, die etliche Schichten Unordnung angesammelt haben, bedürfen diesbezüglich längerer Behandlung. Zeichen der Unordnung zu beseitigen, beseitigt nicht die zugrunde liegende Unordnung innerhalb der Hülle, die zu diesen Zeichen geführt hat. Kann die Wirkung von Akupressur, Akupunktur und der bereits erwähnten Homöopathie besser erklärt werden ? Was das alles mit Liebesspielen, Eisprüngen und Ursprüngen zu tun hat ? Betrachten Sie noch einmal die beiden Grafiken ... und dann lassen Sie uns übers Verlieben sinnieren ... denn mit dem Verlieben fängt es in der Regel an.
Die Bildung von Resonanzen mittels Zunahme lokaler Ordnung ist nun mal allgegenwärtig. Wie im Kleinen, so im Großen. Verlieben sich zwei Menschen, kommt dies der Bildung eines Sonnensystems oder der von Molekülen gleich ... die Interpretationen des energetischen Flusses sind vielfältig und nehmen mit der Expansion des interpretierten Universums zu. Wie finden zwei Menschen zusammen und warum ? Menschen sind mobil. Mobilität, sei es zu Fuß oder per Transportmittel, ist die Interpretation von Unordnung, zu sehen am Bestreben der Menschen, Straßen zu bauen, Wasserwege zu nutzen oder anderweitig Transportwege zu schaffen, eben, um die Mobilität zu ordnen. Ginge alles kreuz und quer und jeder führe, wie er/sie will, dann hätten wir Verkehrschaos allerorten. In einem solchen Umfeld der Unordnung könnten sich zwei Menschen nie verlieben, weil sie sich nie mehrmals begegnen könnten. Sich wiederholende Begegnungen sind die Grundvoraussetzung für Resonanzbildung, sie sind das Material für die Bildung einer gemeinsamen Vergangenheit. Säßen beide nur in ihren Wohnungen, könnten sie sich ebenfalls nie begegnen ... es sei denn sie nutzen die Möglichkeiten des Internets. Dazu später mehr. Bleiben wir vorerst bei der ersten Begegnung unserer beiden Resonanzkörper, die sich auf natürlichem Weg kennenlernen. Wo der eine den anderen das erste Mal wahrnimmt ist völlig egal, wichtig ist einzig die Wahrnehmung. Es ist als würden Tausende Stimmgabeln, die bildlich für das Resonanzvermögen des einzelnen Menschen stehen, in Schwingung versetzt, von den Stimmgabeln des Anderen. Es schwingen nicht alle Gabeln zugleich, auch nicht in der gleichen Frequenz. Gabeln, die bei Beiden bereits in Resonanz sind, machen den Anfang. Manchmal dauert es auch länger, bis Gabeln beider Körper im Einklang sind, was sich aber im Laufe weiterer Begegnungen ändern kann. Irgendwann kommt es idealerweise, im Sinne des Erbes, dazu, dass derart viele Gabeln beider Resonanzkörper im Einklang sind, dass der Zustand akuten Verliebtseins eintritt und der Himmel voller Geigen hängt. Das energetische Orchester ist mal wieder in Höchstform. Zwei Planeten, mit zuvor völlig unterschiedlichen Bahnen, haben ihren gemeinsamen Orbit um eine Sonne gefunden. Und nach und nach entwickeln sich Voraussetzungen für neues Leben. Warum sich beide Körper finden ... im Sinne des Erbes ? Um die bestehenden Resonanzen des einen durch die bestehenden Resonanzen des anderen zu ergänzen, und umgekehrt. Zwei Menschen, die von Anfang an komplett auf einer Wellenlänge sind, schaffen im Laufe ihres Zusammenseins weniger gemeinsame Resonanz, als zwei ganz unterschiedliche Resonanzkörper. Je unterschiedlicher, desto mehr entsteht eine gemeinsame Vergangenheit, die wiederum um so länger währt, je mehr gemeinsame Resonanz daraus hervorgeht. Zwangsheiraten, Zweckehen oder die bereits angesprochenen Internetbekanntschaften haben keine gemeinsame Basis der anfänglichen Resonanzabgleichung, die über einen längeren Zeitraum erfolgen muss, um auf Dauer gemeinsame Resonanz bilden zu können. ![]() Diese beiden Resonanzkörper, deren eigenen Resonanzen sich nun verändert haben, und weiterhin verändern werden, um eine gemeinsame Resonanz anstreben zu können, bewirken in ihrem Umfeld weitere Veränderungen. Umgekehrt reagiert jeder einzelne Körper aber auch anders auf sein Umfeld, als es zuvor, vor der ersten Begegnung, der Fall gewesen wäre. Nun gesellen sich noch Familienmitglieder beider Seiten ... Eltern, Geschwister, Verwandte ... dazu und das kleine Sonnensystem wächst, Bahnen werden neu ausgerichtet, neue Zyklen entstehen, Optimierung wird erreicht ... wenn alles nach Plan, im Sinne des Erbes verläuft. Aber in einem wachsenden Universum ist die Ordnung mehr und mehr gefordert, schließlich gilt es vorbereitet zu sein, auf die Zeit der gesamten Optimierung. Die Unordnung wächst und wächst. Immer mehr Menschen werden mobiler, zurückgelegte Strecken werden länger, Verkehrswege immer dichter ausgebaut. Im gleichen Maß wachsen aber auch die Möglichkeiten sein eigenes Aussehen zu verändern. Immer mehr verändern wir die Hülle, die unsere bereits bestehenden Resonanzen umgibt. Oder aber wir geben diese Hülle erst gar nicht preis bzw. erst zu einem späteren Zeitpunkt, Stichwort Internetbekanntschaften. Wieder einmal mehr zeigt die zunehmende Unordnung ihre Wandlungsfähigkeit. Es sind dieselben Bilder, denen wir bereits bei den Genkanonen, Impfungen und den anderen künstlichen Eingriffen in den Lauf einer, sich ansonsten anders entwickelnden, Geschichte begegnet sind. Weiße Leinwände. Alles Ergebnisse logischer Interpretationen. Alles Aktionen, auf die das Leben entsprechend reagieren muss, um den Fluss zu wahren. Nun warten Sie höchstwahrscheinlich noch immer auf die, in der Überschrift, angekündigten Liebesspiele. Ich muss gestehen, es war nur ein Lockmittel. Ein billiger Trick. Ein simples Werkzeug der Werbung. Es funktioniert eigentlich immer ... solange das Universum wächst. Nun ist Sex aber nicht nur für die Werbung wichtig, sondern erst recht für das reale Leben. Ohne Sex gäbe es keine Vergangenheit des Lebens. Sex, aus dem neues Leben hervorgeht, gehört zur Logik des energetischen Flusses, denn es schafft die fortwährend benötigte Ordnung. Wären alle Lebewesen vergangenheitslos, wie Monsantos Terminatorsaaten oder wie geklonte oder sonst wie künstlich geschaffene Organismen, dann wären sie alle der Unordnung hörig und von Logik würde jede Spur fehlen, es gäbe nur zügel- und zyklenloses Chaos und Zufall, keine Resonanz. Sex ist der kurze Blick auf das Ziel des energetischen Flusses. Komplette Resonanz, der Hafen des energetischen Flusses und zugleich Quelle eines weiteren Flusses, kann in der Tat als gemeinschaftlicher Orgasmus des gesamten Lebens verstanden werden ... der goldene Augenblick, in dem alle Bausteine zueinander passen, ALLE Fragen ihre Antwort haben, der aber leider nicht sehr lange währt, jedoch der Beginn von etwas Neuem ist. Wie im richtigen Leben. Vielleicht kann man jetzt verstehen, warum Frauen seltener, aber dafür intensiver, als Männer zum Orgasmus kommen und warum Spielarten wie Homosexualität entstehen ? Und warum rote Königinnen so schnell rennen, wie sie können ... um am gleichen Fleck zu bleiben. Alles Bilder der Unordnung und Ordnung ... und damit noch mal zurück zu unseren beiden Verliebten, die inzwischen verheiratet sind ... und auch in dem Kind oder den Kindern, die aus dieser Beziehung hervorgehen werden, zeigen sich diese Bilder, wie zuvor schon mehrmals dargelegt. Eltern sollten sich nicht wundern, warum Kinder eher auf sogenannte ungesunde Lebensmittel stehen und frisches Gemüse nicht unbedingt zu ihrer Lieblingsspeise gehört ... gesundes Gemüse ist eher etwas für Erwachsene voller Unordnung, nicht für Kinder, deren Unordnung sich noch entwickelt, kosmosgleich. Die beiden Verliebten haben nun eine eigene Familie und je mehr sie im Sinne des Erbes diesen Abschnitt ihres Lebens gestalten, desto mehr Ordnung schaffen sie in ihrem Umfeld. Zwar ist das Leben mit der Ordnungsschaffung verknüpft, doch heißt das nicht, dass das Leben einem starren Drehbuch folgen muss. Dem Leben steht eine Menge Spielraum zur Verfügung, der größer wird, je mehr sich das Erbe aus der aktuellen Entwicklung der Realität zurückzieht. Je größer die Unordnung, desto mehr Möglichkeiten hat das Leben, um entsprechend Ordnung zu schaffen. Immer mehr Menschen in unserer Realität können diese Möglichkeiten nutzen. Jedes einzelne Bild dieser Realität ist wie eines dieser Wackelbilder. Dreht man es leicht nach rechts, sieht man die Unordnung. Dreht man es leicht nach links, wird die Ordnung sichtbar. Von vorne betrachtet, zeigt es die Schnittmenge beider Teilbilder ... Unordnung und Ordnung zugleich. Aktion und Reaktion. Negatives und Positives. Yang und Yin. Alt und Neu. Tod und Geburt.
Damit haben wir die kleine Tour durch das Obergeschoss beendet. Was noch fehlt, der Vollständigkeit halber, ist die obligatorische Zusammenfassung, die auf der nächsten Seite folgen wird. Anschließend kommen wir dann zur Nemesis von GOLD-DNA. Das Dachgeschoss. Nur eine kleine Holztreppe entfernt. Dort präsentiere ich Ihnen endlich die zehn Ausblicke in unsere sogenannte Zukunft, jenseits der Mittellinie. Den Anfang wird das Jahr 2012 machen und ab dann werden Jahreszahlen zunehmend bedeutungsloser werden. Wenn Sie der Meinung waren, Sie hätten bisher ziemlich verrücktes Zeug gelesen, dann kann ich Ihnen versichern, dass das noch gar nichts war, verglichen mit dem, was noch folgen wird ... aber das behaupte ich ja nicht zum ersten Mal ... |
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Guido Vobig
2009
- 2011
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