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AM ZIEL
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Seite 15 Zusammenfassung V Nach Monaten des Schreibens, Programmierens und Korrigierens kommt nun endlich der Punkt, an dem etwas Neues beginnen wird, aus etwas bereits Vorhandenem hervorgehend. Knapp zwei Jahre ist es her, dass der erste Satz für GOLD-DNA verfasst wurde. Nie hätte ich geahnt, auf was ich mich da eigentlich eingelassen habe. Nie hätte ich geahnt, aus wie vielen anderen, unterschiedlichen und gänzlich neuen Blickwinkeln man die Realität, die einem derart vertraut scheint, betrachten kann. Nie hätte ich geahnt, dass die Suche nach der zufriedenstellenden Erklärung der Begriffe Krankheit und Gesundheit einen bis zum Beginn des jetzigen Universums führen würde, geschweige denn darüber hinaus. Nie hätte ich geahnt, dass einzig vier Vokabeln genügen, um die immer größer werdende Anzahl der Vokabeln der realen Bildersprache zu bändigen. Und nie hätte ich es für möglich gehalten, dass der Werdegang von GOLD-DNA, von der Idee aus dem Nichts, hin zum fertigen Projekt, exakt dem des Universums entspricht. Genau wie EIN Bewusstsein GOLD-DNA hat entstehen lassen, genau so lassen ALLE Bewusstseine das Universum real werden. Das Projekt selbst bestätigt den Inhalt des Projekts. Das Universum selbst bestätigt den Inhalt des Universums. Aus energetischer Sicht ist das logisch ... auch wenn viele, die im Netz auf GOLD-DNA gestoßen sind, es nicht so sehen, da die Logik des Verstandes nur allzu gerne den Blick auf das Gesamtbild der Realität, und damit der eigentlichen Wirklichkeit, behindert ... aber auch das ist wieder logisch, energetisch gesehen, denn der Verstand ist der Gegenspieler der aktiven Ordnung, eine natürliche Bremse, ganz im Sinne der Expansion. Der Maler entfernt mit seinen Farben all jene Farben, die sein Bild verdecken. Alle Bilder der Realität, alle Varianten, Möglichkeiten und Darstellungsweisen zusammen, ergeben die weiße Leinwand, jene riesige, ausgestellt im Museum des Universums, Abteilung Zeitgenössische Malerei ... und erst jetzt erkennen Sie vielleicht, dass das Museum selbst, genau wie das Universum, so weiß wie die Leinwand ist ... oder anders ausgedrückt ... die Leinwand ist. Der Bildhauer entfernt alle Figuren aus dem Holzblock, der alle Figuren, alle Kostüme und Gesten, in sich vereint. Jemandem, der schreibt, ergeht es nicht anders. Wortspiele. Spielewelten. Weltenvokabeln. Am Anfang ist das Wort. Wie mag es einem Gesamtbewusstsein erst ergehen, dem einzigen Bewusstsein weit und breit, was die Kohärenz so mit sich bringt ? Ein schier unendlich anmutendes Meer der Möglichkeiten, zu formen mit dem Werkzeug der Ordnung, woraus im Laufe der Zeit all die anderen Werkzeuge werden, seien es Pinsel, Beitel oder Stifte ... um nur einige wenige zu nennen ... von der Zeit selbst ganz zu schweigen. Einem derartigen Meer der Möglichkeiten ist GOLD-DNA entsprungen. Sein Urknall trug sich im November 2009 zu. Die anfängliche Struktur stand schnell fest, die Inhaltsangabe, jedoch noch ohne Inhalt. Auch das Ziel war zu Beginn schon gegeben, schließlich sollte GOLD-DNA kein unendliches Schreibprojekt werden. Hinzu kam, dass GOLD-DNA nur realisiert werden konnte, weil vor seinem Urknall bereits etliche Vorarbeiten geleistet wurden, die dazu führten, dass alles, was für das Projekt relevant schien, bereits vorhanden war ... nur nicht in optimaler Form. Die optimale Form ergab sich erst während des Schreibens, während das Projekt heranwuchs. Bis zu dem Tag, an dem auch GOLD-DNA nicht vom Einsetzen seiner eigenen Pubertät verschont blieb, der Tag, an dem ich, als Bewusstsein, eine mehrwöchige Zwangspause aufgrund einer Akuterkrankung einlegen musste. Es war eine Phase, die ich erst im Nachhinein als absolute Notwendigkeit erkannt habe, und aus denen der überwiegende Teil des Engelshalbkreises hervorgegangen ist. Der GARTEN und die UPDATES wären ohne diese pubertäre Zwischenphase, des Projekts wohlgemerkt, meine liegt schon länger zurück, nicht realisierbar gewesen. Die erste Tätigkeit nach dieser Pubertät, und damit nach meiner Genesung, war eine komplette Korrektur und Erweiterung des bis dahin verfassten Textes und des Erscheinungsbildes. Erst danach wurde GOLD-DNA erwachsen ... und schrieb sich praktisch allein, weil immer mehr lose Fäden zusammenkamen und neue problemlos integriert werden konnten. Alles lief optimal. Die Vollendung war das angestrebte Ziel. Ein Zurück gab es nicht mehr ... und aus diesem Grund füllt sich nun das letzte Kapitel. GOLD-DNA ist die Geschichte des Universums. Es ist eine universelle Geschichte. Sie passt zu allen Universen, die sich im Gesamtbild des eigentlichen Universums wiederfinden. Es ist ein Lebenslauf. Ein Lernablauf. Die Geschichte eines Bildes, das immer weiter gereicht wurde, bis alle Farben, alle Schattierungen und Tiefen, verschwunden waren, nicht, weil sie nicht mehr vorhanden waren, sondern weil sie, mit der Zeit, den zunehmenden weißen Schichten zum Opfer fielen. Dazu zählen, stellvertretend für all die anderen Farben und Nuancen, folgende Lichtblicke des Projekts GOLD-DNA ... und damit des Universums: ![]() Jeder Zyklus hat eine eigene Frequenz bzw. Regelmäßigkeit, jeder Zyklus hat zudem auch eine eigene Amplitude. Die Höhe der Amplitude ist das Maß für seine Wahrnehmbarkeit bzw. seine Auswirkung auf andere Zyklen. Bei diesem Zusammentreffen mehrerer Zyklen spielt die Resonanz eine ganz wichtige Rolle. Resonanz ist der Kern, der allen Abläufen im Universum zugrunde liegt. Je mehr Zyklen, bestehend aus Frequenzen mit entsprechender Amplitude, in Resonanz treten, desto größer wird die Ordnung bzw. desto weniger Unordnung ist vorhanden. Das Ziel des Lebens lautet Perfektion, die komplette Ordnung, die nicht zu überbieten ist. Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. ... das Leben, welches unaufhörlich nach Ordnung strebt, mit kleinstmöglicher Verschiebung von Energiepotenzialen, d. h. mit der geringstmöglichen Provokation von weiterer Unordnung ... Das Leben reagiert auf die Aktionen der energetischen Unordnung. Das Leben ist, was das Leben isst. Diese ersten Sekundenbruchteile des Universums sind noch das Echo der optimierten, perfekten Ordnung des Vorgängeruniversums. Vergangenheit ist das Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung der zugrunde liegenden Energie, in einem Umfeld geringerer Unordnung, als es aktuell, in der Gegenwart, der Fall ist. Das Universum wächst mit den Interpretationsfähigkeiten des Lebens, vornehmlich der Menschen, und auch die Geschichte der Erde ist nur so lang, wie die Interpretationsmöglichkeiten des energetischen Flusses der Menschen es ermöglich(t)en. Das Reagieren des Lebens auf die aktive Unordnung ist immer eine gemeinsame Reaktion des gesamten Lebens. Das Reagieren auf die reaktive Unordnung ist immer eine Reaktion einzelner Lebensformen. Die aktive Unordnung entspringt direkt dem energetischen Fluss. Die reaktive Unordnung dagegen entspringt den Reaktionen des Lebens, während es den logischen Fluss der realen Bilder aufrecht hält. ... die unnatürliche Selektion menschlichen Strebens, die sich in der reaktiven Unordnung wiederfindet ... Leben ist die Aufnahme von Unordnung, die Schaffung von Ordnung mit dem Ziel der Optimierung, und die dadurch bedingte Abgabe von Restunordnung. Leben hat eine gemeinsame Vergangenheit. Leben entsteigt dem Feuer, es ist sein Licht. Es sammelt sich und bündelt sich, lasergleich, und wird so zum Brennpunkt, der das nächste Feuer entfacht. Das Ziel, und damit der Ursprung des nächsten Universums, ist und bleibt die komplette Resonanz, die Kohärenz aller Zyklen, das Optimum. Diesen Punkt kann das Leben nur gemeinsam erreichen ... und je näher die Mittellinie, der Übergang zur Optimierung, kommt, desto unmöglicher erscheint dieses Vorhaben in unserer interpretierten Realität. Wasser ist das interpretierte Medium, welches es dem Leben überhaupt erst ermöglicht, auf die Unordnung des energetischen Flusses zu reagieren. Jede Optimierung ist das Ergebnis vorausgegangener Optimierung und beinhaltet somit jene Resultate, ohne dabei an Informationslänge zuzulegen. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Es ist das einzige Gesetz, das in jedem Universum vom Anfang bis zum jeweiligen Ziel galt, gilt und gelten wird, in unzähligen Schattierungen und Maßstäben. Das Ziel des Lebens ist es, ALLE angesammelten Zyklen, das Chaos an Frequenzen und Amplituden, mit der Grundresonanz komplett zu vereinen, wobei sämtliche Unordnung, aktiv, wie reaktiv, in aktive Ordnung überführt wird. Jedes Lebewesen kann nur solange im Fluss des realen Lebens verweilen ... und als Lebewesen wahrgenommen werden ... wie die eigene Ordnung und die Ordnung seiner Umgebung es ermöglicht. Verdrängt die Unordnung die Ordnung, bis zu dem Punkt, an dem keine neue Ordnung mehr geschaffen werden kann, verstirbt das Lebewesen in der Realität. ...je mehr Unordnung durch ein Lebewesen in Ordnung überführt wird, desto abhängiger ist dieses Lebewesen vom Licht der Sonne, um dieser Reaktion eben dauerhaft nachkommen zu können. Je mehr Unordnung ein Lebewesen angesammelt hat, desto abhängiger wird es vom Netzwerk des restlichen Lebens. Es gilt die Verbindung zum Erbe aufrechtzuerhalten, welches wichtige Informationen für das Leben hat, wie zum Beispiel die Kunde vom Beginn der Optimierung. Es gibt nichts in der geschaffenen Realität, das perfekt sein kann und dieses im weiteren Verlauf der Realität auch unverändert bleibt. Perfektion ist eine Ausnahme, die nur realisiert werden kann, wenn keine weitere Unordnung genau diese Perfektion verändern kann. Ein reales Bild stellt umso mehr aktive Ordnung dar, je mehr aktive Unordnung umhüllt wird. Das gilt jedoch nicht für Bilder, die reaktive Unordnung umhüllt darstellen. Weil das Bild des intakten, optimal ausgebildeten Herzens, dem der gesamten aktiven Ordnung entspricht. Je weniger aktive Ordnung, desto mehr logische Expansion ist realisierbar. Die Realität ist der kommunikative Konsens des Lebens, als Summe der gemeinsamen Reaktionen auf die zunehmende energetische Unordnung. Bedarf es nicht stabiler Bauwerke und zeitüberdauernder Mythen, um die Informationen aus dem Umfeld des einzigen Gesetzes des energetischen Flusses, geschützt vor Unordnung durch die Expansion zu bringen ? In der Expansion ist Vergangenes eine Interpretation von weniger Unordnung, wahrgenommen im Bild höherer Unordnung. Je stabiler die Resonanzen, je mehr aktive Ordnung hervorgeht, desto mehr Unordnung muss auf dem Weg dorthin aufgelöst worden sein, von allen, an diesem Prozess, Beteiligten. Je mehr Unordnung eine Frucht samt Saat ausgesetzt ist, desto mehr Früchte, und damit potenzielle Saat, wird realisiert, um das Erbe dem Ziel näher zu bringen. Populationen, welche sich rasant vermehren, wie zum Beispiel Bakterien und Viren, können dieses nur auf Grund von reichlich vorhandener reaktiver Unordnung. ![]() Allesamt Reflexe vom Sonnenlicht, die auf die Haut fallen, gefiltert von den Blättern des Baumes der Erkenntnis ... im Garten des Hauses des Lebens. Fragen über Fragen, zahlreich und verzweigt wie sein Geäst samt Zweigen. Jedes Blatt eine Antwort. Jedes fallende Blatt, im Laufe des Herbstes, ein Zeugnis der Richtigkeit ... bis schließlich, unausweichlich, ein letztes Blatt am Baum verbleibt, unmittelbar vor Winterbeginn. Die letzte aller Fragen, bevor ein weiterer Zyklus seinem Ziel entgegen fließen kann, eingehüllt in energetische Kälte. Eine weiße Landschaft scheinbar ohne Leben. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus, wie der nächste Frühling es bezeugt. Doch bevor sich GOLD-DNA dieser Kälte hingeben kann, in einen wohlverdienten Winterschlaf verfallend, gilt es sich noch dem letzten Blatt am Baum zu widmen. Wind kommt auf. Er ist das Schicksal jedes Baumes. Noch steht die Antwort aus ... auf die eine Frage, die sowohl GOLD-DNA, als auch das Universum betrifft. WOFÜR ? Unspektakulär in der Erscheinung, nur fünf Buchstaben lang. WOFÜR ? Das Projekt macht den Anfang. Gemeint ist das Projekt meines Einzelbewusstseins. Das Universum, das Projekt aller Bewusstseine, kommt danach an die Reihe. Wofür schreibt man ein Projekt wie GOLD-DNA ? Wofür opfert man viele Stunden, über Monate, jeden Tag ? Oder vielmehr jede Nacht, denn das Projekt ist ein Werk der Nacht, von mir unmöglich am hellichten Tag zu realisieren. Im Nachhinein macht alles einen Sinn. Alles für ein bisschen Aufmerksamkeit ? Alles, um das eigene kleine Zahnrad im noch vorherrschenden mechanischen Gefüge des Weltbildes ein klein wenig größer, wichtiger, erscheinen zu lassen ? Alles aus Langeweile, Zeitvertreib ? Alles gar aus einem krankhaften Zwang heraus ? Viermal NEIN ! Der Wind ebbt etwas ab ... und spielt doch eine zentrale Rolle, denn ist er es nicht, der den Adler ins Reich der Sonne trägt, und damit auch den Mann, der in dessen gefiedertem Körper steckt ... auf der Suche nach Antworten, von Kindheit an ? Wofür also ? Um mit der eigenen Vergangenheit abzuschließen, und um endlich, optimal gerüstet, bereit für die Zukunft zu sein. Ein Wandel steht an. Im Kleinen, wie im Großen. Immer wieder läuft es darauf hinaus. Alles Vergangene findet sich in der Gegenwart wieder. Das zeichnet das Leben aus. Beim Universum ist es genau anders herum ... die Vergangenheit des Universums geht von der Gegenwart aus. Dort, wo das Universum auf das Leben trifft, oder das Leben auf das Universum, bildet sich der event horizon, der Ereignishorizont, die Quelle der Möglichkeiten, der Interpretationen, es ist die fortwährend scheinende Geburtsstätte der Realität. Es ist wie eine kalte Flasche Wasser, die im Sommer auf den Gartentisch gestellt wird. Kälte trifft auf Wärme. Ordnung auf Unordnung. Und außerhalb der Hülle der Ordnung kondensiert, was ohne Flasche nicht ersichtlich wäre. Materie ist gefrorenes Bewusstsein, zwischen den Welten dagegen ein Kondensat. Zwischen Himmel und Erde. Doch hinter dem WOFÜR bezüglich GOLD-DNA steckt, anders war es kaum zu erwarten, weit mehr. Wofür ein derartiges Projekt ins Internet stellen, zumal in einer Sprache, die nicht die Sprache des WeltWeitenWandels ist ? Und wofür die deutschsprachige Internetgemeinde in Foren unentwegt von der Existenz des Projekts informieren ? Die Vermehrungsrate des WOFÜRs ist enorm, es liegt offensichtlich in der Familie der Fragewörter ... zeugen sie alle doch von ausgesprochenem Expansionsdrang. Wofür also ? Weil es vor Jahren noch keinen Sinn gemacht hätte. Weil Konsonanzen ins Leere gelaufen wären. Weil die Zeit noch nicht reif gewesen wäre. Reine Energieverschwendung ... bildhaft gesprochen, denn Verschwendung, wie mehrfach erwähnt, ist ebenfalls eine dieser weißen Leinwände. Behaupte ich nun ich wäre gelenkt worden, um zu schreiben, was ich geschrieben habe ? Wurde ich auserkoren GOLD-DNA zu verfassen ? Keineswegs. Von wem oder von was auch ... es gibt einzig die Bewusstseine des Lebens, nichts darüber, darunter, dazwischen, oder sonst wo. Logischer ist das Aufspringen auf eine Welle der Resonanz. GOLD-DNA ist unausweichlich, genau wie unzählige andere ähnliche Projekte, die, Keimlingen gleich, in der Erde des Internets zarte Wurzeln austreiben, oder in Büchern verbreitet werden, wie zum Beispiel THE FINAL THEORY. Was aus ihnen allen wird, wird die Realität jenseits des Zenits der Unordnung zeigen, die Vorbereitungen für ein neues Erbe laufen auf Hochtouren, die Höchsttouren folgen in Kürze. Die Puzzleteile kommen zusammen. Und auch wenn GOLD-DNA in vielen Fällen falsch liegen mag, so habe ich doch, nach wie vor, nach viel mehr, als zuvor, die Gewissheit, dass das Projekt der WIRKLICHKEIT sehr nahe kommt. Sofort, nicht unerwartet, meldet sich eines der Geschwister von WOFÜR zu Wort. WARUM ? Weil es in der passenden Sprache geschrieben wurde, weil es vollendet wurde, weil es sich im Grunde selbst geschrieben hat, weil es sich selbst offenbart hat ... und weil eine von zehn Personen, die sich mit GOLD-DNA befasst, nicht sofort kopfschüttelnd weiter surft ... 10 Prozent . Letzteres rede ich mir zumindest ein :-) LOL Hätte ich GOLD-DNA zusätzlich in Englisch verfasst, was der ursprüngliche Plan war, dann hätte das Projekt in kurzer Zeit seinen Weg um den Erdball gefunden, wozu es aufgrund der Sprachbarriere nicht kommen wird ... zumindest nicht in einer Geschwindigkeit, die der Vorgabe des Erbes widerspricht, woraus sich auch erklärt, warum das Projekt derart umfangreich geworden ist ... aktive Ordnung kann nur langsam zunehmen. GOLD-DNA zu verstehen braucht Zeit. In der Expansion wird aktive Ordnung durch ein Opfer der Ordnung erlangt, dazu gehört die Zeit. Ich für meinen Teil gebe GOLD-DNA nun in andere Hände, energetisch gesehen. Es ist das Erbe eines Einzelbewusstseins. Was das neue Erbe daraus macht, steht in den Sternen und den Bildern, die einem Bewusstsein, auf seinem Weg zur Kohärenz, entspringen werden, dem Bewusstsein des gesamten Lebens. DAFÜR hat es sich allemal gelohnt GOLD-DNA zu realisieren. ![]() Können GOLD-DNAs Antworten auf das WOFÜR auf das Universum selbst übertragen werden ? Wofür gibt es die Interpretation des Universums ... und all jener die, so gesehen, waren und sein werden ? Wofür dieser kosmische Lernprozess ? Im GARTEN war ich bereits zum Schluss gekommen, dass aktuelle Worte und Bilder, in all ihren jetzigen Ausdrucksmöglichkeiten, nicht genügen, um die gänzliche Abwesenheit der Unordnung, die das Ziel eines jeden Universums ist, angemessen zu beschreiben. Noch drücken wir uns zu expansiv aus ... expressiv zu expansiv. Aber es ist davon auszugehen, dass genau darin die Faszination des Universums begründet liegt. Die unbewusste Gewährleistung aller Möglichkeiten, um, als lebende Gemeinschaft, das Universum zum Ziel zu führen, in den sicheren Hafen der Ordnung, der Kohärenz. Es ist das Universum selbst, welches im Grunde erwartet, dass wir mit diesem Vorhaben unausweichlich erfolgreich sein werden ... und entsprechend reagieren, fortwährend. Die Antwort auf das WOFÜR bezüglich des Sinnes ALLER Universen, bzw. deren fortwährende Entwicklung zum ultimativen Universum hin, kann nur jenseits unserer bisherigen Möglichkeiten liegen ... auch wenn uns alle vorherigen Universen in ihrer Essenz auf dem Weg durch das jeweils aktuelle Universum begleiten, in Form des Erbes ... auch wenn das Leben mit jedem neuen kosmischen Durchlauf scheinbar erneut bei Null beginnt ... zumindest solange es die energetische Expansion interpretiert. Mit Einsetzen der Optimierung geschieht in jedem Universum dasselbe, wie in den Universen davor, nur werden immerzu neue Bilder wahrgenommen, neue Möglichkeiten eingesetzt, anders reagiert. Andernfalls gäbe es keinen Lernprozess, keine Optimierung von Kosmos zu Kosmos. WOFÜR ? Das ist im wahrsten Sinne des Wortes die wirkliche letzte Frage, die es in der Optimierung noch zu beantworten gilt ... alle anderen Fragen finden ihre Antworten in der jeweiligen Expansion, oder haben sie bereits gefunden. Bloß mit der Zuordnung der verbleibenden offenen Fragen hapert es noch, oder sollte ich sagen HAARPert es noch ?! Haben Sie schon einmal von HAARP gehört ? Geben Sie diesen Begriff mal bei GOOGLE oder BING ein, und ignorieren Sie den Beigeschmack der Verschwörungstheorien, den Sie schnell entdecken werden. Warum ich diesen Begriff ausgerechnet jetzt, kurz vor Projektvollendung, erwähne ? Weil HAARP ein stellvertretendes Bild für all die anderen Ursachen ist, die, gerade uns Menschen, aber auch unzählige andere Lebewesen, daran hindert zu erkennen, welche Antwort zu welcher Frage gehört. Und wieder schweife ich kurz ab und komme auf die Zahl 42 zurück, aus der Romanreihe Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams ... auch unter The hitchhickers guide to the universe bekannt. Am Ende der Erzählung spuckt der Supercomputer die Zahl 42 als Antwort aus ... doch weiß niemand mehr die Frage, die dem Computer gestellt wurde. Wie im Kleinen, so im Großen. Paralleluniversum. Multiversum. Doch ich war bei HAARP und all den anderen Bildern von Multifrequenzgeneratoren, die zunehmend ihren Teil zu einem weltumspannenden Dissonanzwerk beitragen, seien es Mikrowellen, Handys, W-LAN und andere Funknetzwerke, Radio- und TV-Stationen, GPS, Navigations- und Satellitensysteme, Radar, sowie viele weitere fortschrittliche Errungenschaften der Expansion, die unablässig ihre Frequenzen, Amplituden, Intervalle und Intensitäten ... wilden, spontanen weißen Farbspritzern gleich ... über das Gesamtbild der Realität legen ... bis schließlich, im Zenit der Unordnung, wenn die Sonne am höchsten steht, und die Tiefenwirkung gänzlich verloren geht, vor lauter Frequenzchaos und Konsonanz- und Dissonanzmischmasch, das Zuordnen aller Fragen und Antworten maximal erschwert sein wird. Mit zunehmender Expansion machen wir die Nacht mehr und mehr zum Tag. Immer mehr Zyklen, denen aktive Unordnung zugrunde liegen, werden von solchen durchdrungen, denen reaktive Unordnung als Nährstoff dient ... Stichwort künstliche Beleuchtungen. Uns Menschen bleibt keine andere Wahl, gilt es doch die energetische Grundlage, den Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, realistisch abzubilden, der Ordnung wegen. Und trotz aller elektromagnetischen Interventionen, wie ich sie gerade aufgezählt habe, und zu denen auch das Licht zählt, erscheint uns die Nacht immer dunkler, auch wenn wir bestrebt sind, sie zum Tag zu machen. Die Wirklichkeit und die Realität driften immer weiter auseinander, die Grundresonanz verliert sich mehr und mehr im Frequenzwirrwarr. Wie weit kann diese Entwicklung vorangetrieben werden ? Wie weit kann ein Kind mit seinem Verhalten gehen, bis Mutter und Vater reagieren ? Wie oft kann man etwas Verbotenes tun, bis spürbare Konsequenzen die Folge sind ? Wie lange muss ich lernen, üben, trainieren, wiederholen, bis ich der Schnellste, Beste, Erste bin ? Was muss ich alles tun, um dauerhaft glücklich zu sein ? Wie lange kann Unordnung ungehemmt fließen, bis die Ordnung sich ihrer annimmt und ihren Expansionsdrang bremst ? Wie viel Unordnung ermöglicht das Universum bzw. wie viel Unordnung passt in ein Universum hinein, ohne dass es, energetisch gesehen, platzt ? All das testen wir, das Leben, aktuell aus, allen voran der Mensch, denn eine Expansion ohne Menschen kann als solche nicht wahrgenommen werden. Die erste Schneeflocke eines weiteren Winters fällt aus der geschlossenen Decke eines hellgrauen Himmels. Für einen kurzen Augenblick frischt der Wind spürbar auf, eine Ahnung von dem verbreitend, was kommen wird. Kälte kündigt sich an. Das letzte Blatt am Baum, hinter dem Haus des Lebens im Garten stehend, löst sich ... und segelt gelassen der Erde entgegen, so, als hätte es alle Zeit der Welt.
November 2009 - August 2011
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