Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Seite   9   Wasserspiele im Badezimmer - Energiefluss und fließendes Wasser             

    O
ftmals wird meinem Projekt GOLD-DNA Unwissenschaftlichkeit oder gar Wissenschaftsfeindlichkeit vorgeworfen. Es würden Quellenangaben fehlen und der Verweis auf Studien und Messdaten würde vermisst. Ich habe im Laufe des Projekts mehrmals deutlich gemacht, dass Wissenschaft sehr wichtig ist, egal, in welchem Bereich und auf welche Art und Weise Ergebnisse zutage gefördert und Zusammenhänge miteinander verwoben werden. Doch Wissenschaft bleibt in unserem expandierenden Universum ein Werkzeug, mit dessen Hilfe das Leben, wir Menschen, Unordnung in Ordnung überführen. Ich kann noch einmal wiederholen, dass kein Experiment, keine Datenreihe, keine Studie, kein Fußballstadion voller Messgeräte und Computer Wissenschaftler je in die Lage versetzen wird, das Universum als Ganzes zu verstehen ... das kann nur das Leben selbst, und es wird dafür nicht ein einziges technisches Gerät benötigen, und keine einzige Datenbank eines Supercomputers. Das Wissen der Wissenschaft ist dem Glauben an Gott sehr ähnlich. Beides sind weiße Leinwände, allerdings von unterschiedlicher Größe. Beides ist nötig, um der Unordnung zu begegnen, daher kann von Feindlichkeit keine Rede sein. Was die fehlenden Quellenangaben und dergleichen betrifft ... wofür ? Wofür soll ich Quellen angeben, wenn alles, was es zum Verständnis von GOLD-DNA braucht, überall um uns herum wahrnehmbar ist. Unsere Realität ist die einzige Quelle, derer es bedarf. Sie ist die Interpretation aller Antworten auf alle Fragen ... von einer Antwort abgesehen, Sie wissen schon ... der goldene Legostein.
Und damit kommen wir zum Wasser, der Quelle des Lebens.

         

    Zur Begrüßung gleich ein ganzes Glas voll. Herrlich erfrischend. So klar und kühl. Und sofort fallen mir bezüglich des Wassers ein paar, ganz unwissenschaftliche, Dinge ein:

GOLD-DNA        
  • jedes Lebewesen und jedes natürliche Nahrungsmittel besteht zum größten Teil aus Wasser
  • manche Bakterien können ohne Wasser überleben, aber nicht ohne Wasser leben
  • kein Virus ohne Wasser
  • der Anteil des Wassers im menschlichen Körper nimmt im Laufe des Lebens ab
  • der größte Teil der Erde ist mit Wasser bedeckt
  • in den Eismassen der Antarktis lagern ausreichend Frischwasservorräte für 6000 Jahre, bei aktuellem 
    weltweiten Verbrauch
  • im Wasser der Ozeane ist soviel Gold gelöst, dass jeder Mensch auf der Welt daraus einen Barren aus drei
    Kilo reinem Gold gewinnen könnte
  • das Wasser in den Körperzellen ist ein anderes, als das Wasser, welches der Körper zu sich nimmt
  • Wasser hat von allen bekannten Flüssigkeiten die meisten wissenschaftlichen Ungereimtheiten
  • kein Leben ohne Wasser
  • die meisten Lebensformen gibt es im Meerwasser, welches für uns Menschen, sowie für viele Tiere und
    Pflanzen, unverträglich ist
  • nichts trägt in der Gegenwart mehr reaktive Unordnung mit sich herum als Wasser, sei es Trink-, Meeres-, 
    Zell-, Regen-, Nutz- oder sogar Fruchtwasser

    N
ach allem, was Sie bisher auf GOLD-DNA gelesen haben, müssten Sie jetzt aufspringen, feststellend, dass ich allen Ernstes behaupte, Wasser gäbe es seit Beginn des Universums, denn auch das Leben gibt es seit der Interpretation, die wir momentan als Urknall kennen. Das Leben ist die Reaktion auf die Aktionen der zunehmenden Unordnung, die mit dem interpretierten Urknall begannen. Kein Leben ohne Wasser, also muss es Wasser von Anbeginn des Kosmos gegeben haben. Wie ist das möglich, wo doch Heilige Schriften und wissenschaftliche Arbeiten etwas ganz anderes andeuten ?

     Ist Wasser wirklich die Quelle des Lebens ? Kein Leben ohne Wasser ? Nicht ganz, denn umgekehrt gäbe es auch kein Wasser ohne Leben - so wie es keine stabile Atmosphäre ohne Leben gäbe. Beide gehören unzertrennlich zusammen. Wasser ist das interpretierte Medium, welches es dem Leben überhaupt erst ermöglicht, auf die Unordnung des energetischen Flusses zu reagieren. Die sogenannte Lebensenergie, die manch einer ausstrahlt oder zur Schau stellt, ist nichts anderes, als das Vermögen des Wassers seiner Rolle in der Hülle des Körpers voll und ganz nachkommen zu können. Je mehr Ordnung das Wasser dem Körper zuführt, desto mehr Unordnung kann im Gegenzug aus dem Körper entfernt werden - ein äußerst wichtiger Zusammenhang und eine Grundvoraussetzung für das fortwährende Ordnungsbestreben des Lebens. Je mehr Lebensenergie, desto mehr Unordnung kann geordnet werden.
Wasser ist nicht gleichmäßig über das Bild unserer Realität verteilt, weder bezogen auf sein Vorkommen, noch auf seine Qualität. Genau wie die Verteilung der Unordnung im energetischen Fluss. In unserer Realität gibt es lokale Auffälligkeiten des Wassers, die von einem besonders hohen Ordnungsvermögen zeugen und somit einer Quelle hoher Resonanz entspringen. Aber auch das Gegenteil ist der Fall ... nahezu komplette Unordnung ... totes Wasser ... Stillstand. Interessant an dieser Stelle ist die Interpretation des Toten Meeres, welches keine direkte Verbindung zu den Ozeanen hat. Seiner mineralischen Zusammensetzung werden gesundheitsfördernde Eigenschaften zugeschrieben und sogar einige Bakterienarten und Viren können in diesem Wasser überleben. Selbst innerhalb der Ozeane ist die Verteilung von Unordnung und Ordnung nicht gleich, Strömungen sind das interpretierte Bild. Stranden Meeressäuger an fernen Stränden, weil eine Strömung der Unordnung sie vom richtigen Weg abgebracht hat ? Oder ist es gar umgekehrt ? Stranden kranke Wale und verenden, weil eine Strömung der Ordnung ihre angesammelte Unordnung kompensiert ? Treffen Eisberge, gewaltige Ordnungsspeicher, die nur zu einem Sechstel aus dem Wasser ragen, auf Schiffe, weil Schiffe als Interpretation mobiler Unordnung zu viel Unordnung transportieren ?
Unordnung und Ordnung, Aktion und Reaktion, sind im Grunde das einzige Gesetz, welchem der energetische Fluss folgt. Auf jede Aktion folgt eine Reaktion ... diese Gesetzmäßigkeit genügt, um ALLES im energetischen Fluss zu interpretieren. Alle anderen Gesetze, welche wir Menschen täglich nutzen und mit denen wir unsere Realität fortwährend ordnen, dadurch das Bild des Universums aufspannend, sind Teil der Reaktion auf vorausgegangene Aktionen und somit komplett integriert in das einzige Gesetz des energetischen Flusses. Nicht das Universum steckt voller Gesetzmäßigkeiten, sondern das Leben bringt diese Gesetze hervor, um damit den energetischen Fluss in ein reales Bild der Logik zu überführen. Daher bedarf es auch keines allwissenden Schöpfers, der alle Naturgesetze im Vorfeld der Welterschaffung ersonnen hat. Vorgänge im Universum müssen nicht, zwecks Nachbildung, bewiesen werden, um durch Reproduktion, innerhalb eines verkleinerten, künstlichen Rahmens, aus einer These einen Beweis zu machen. Vorgänge im Universum müssen vielmehr wahrgenommen werden, ihre Bildhaftigkeit muss in der realen Logik des Alltags verankert werden. Um einen Vorgang im Universum zu reproduzieren müsste der Versuchsaufbau selbst exakt so aufgebaut sein, wie das Universum selbst, als das Experiment, welches reproduziert werden soll, zum ersten Mal stattgefunden hat. Geschieht dieses nicht, erhält man nur isolierte Einzelbilder, die im Laufe der Zeit verblassen und weiß werden. Niemals aber erhält man so das gesamte Bild, und schon gar nicht seine Tiefenwirkung und zahlreichen Nuancen.
Wasser ist das Medium, mit dem die Farben des Erbes in einen Zustand gebracht werden, damit auf den Leinwänden der Realität Bilder gemalt werden können, die aus zunehmender Unordnung etwas entstehen lassen, das wahrnehmbar ist, eben weil die Wasserfarben vom Leben so aufgebracht werden, dass sie geordnet erscheinen. Je mehr der Einfluss des Erbes aber nachlässt, desto blasser erscheinen die Farben, nebelgleich, und desto mehr Weiß scheint durch. Kommen dann noch Entwicklungen hinzu, die Anzeichen von Unlogik aufweisen, greift das Leben direkt zur weißen Farbe und übermalt hier und da kleine Bereiche der Realität. Kein Wunder also, dass mit zunehmender Expansion die Anzahl weißer Leinwände ebenfalls zulegt.




   Was aber verbirgt sich nun im Wasser ? Was flüstert dem Leben seinen Sinn zu ? Wenn das Wasser die Lebensenergie ist, jene Energie, die den energetischen Fluss aus der Unordnung heraus, zur Kohärenz führt, wie hat das Leben dann diese Energie zu interpretieren und wo steckt sie im Wasser ? Kann man sie messen ?
Messen wozu ? Keine Frage, Messungen dienen der Ordnungsschaffung, indem der zugrunde liegenden Unordnung ein Gesicht gegeben werden kann, ein Gesicht, das dadurch wahrnehmbar wird. Ein Gesicht, das in der Masse unterzugehen droht, wenn nicht weitere Messungen durchgeführt werden, um dieses Gesicht im Blick behalten zu können. Aber messen wozu, wenn die Antwort längst als Interpretation in der Realität vorliegt ? Naturgesetze aufspüren, wozu, wenn nicht sie das Universum definieren, sondern Teile der Werkzeuge sind, mit denen das Leben hantiert ? Wozu also ? Alles nur der Ordnung wegen ? Weil das Leben keine andere Wahl hat ?
Sicher hat das Leben keine andere Wahl, als auf die Unordnung zu reagieren, doch hat es sehr wohl eine Wahl bezüglich seiner Reaktionen auf diese Unordnung. Im Umfeld der Expansion folgt das Leben treu dem Verlauf der Unordnung, scheinbar unbewusst ... und doch im Bewusstsein, dass andere Reaktionen zur Option stehen. Irgendwie schwingt jeder Reaktion etwas mit, dass einen Bezug zur Vergangenheit hat, da jede Reaktion vergangenen Abläufen gegenübergestellt wird bzw. aus ihnen hervorgeht ... wie auf Seite 12 näher beschrieben wird. Unser sogenanntes Gewissen geht aus diesen Zusammenhängen hervor ... und gerade die Vergangenheit, sei es die eigene, die des Lebens, die des aktuellen Universums, oder die aller zurückliegenden Universen, spielt in der Expansion eine zentrale Rolle.
Das Wasser der Ozeane beinhaltet die komplette energetische Vergangenheit des aktuellen Universums ... und nicht nur das, wie wir gleich sehen werden. Somit nimmt seine Unordnung immer weiter zu ... und manchmal geschehen energetische Dominoeffekte im energetischen Fluss, die sich entsprechend in der Realität manifestieren. Kann das Unglück der DEEPWATER HORIZON im Golf von Mexiko, mit all seinen Auswirkungen auf die Weltmeere, ein weiteres Indiz sein, für die Nähe der Mittellinie ? 2012 ? 30 Monate entfernt ? Nicht, weil die Mayas vor langer Zeit, von diesem Unglück wussten, nicht, weil ihr Kalender nicht weiter reicht, sondern, weil das Erbe um die verbleibende Resonanzfähigkeit des Lebens weiß. Es kennt die Dichte des Nebels, durch welchen die Realität stolpert, und zudem die Deckfähigkeit ALLER Wasserfarben, mit denen sie gemalt wird. Es weiß, wann wieder in das Leben investiert werden kann, um den weiteren Fall der Resonanzbörsen aufzuhalten. Wie kann das Erbe derartiges wissen ? Was ist dieses ominöse Erbe, das ich nun schon mehrmals an anderen Stellen im Haus des Lebens erwähnt habe ? Wo steckt diese DNA der vergangenen Universen, all jener Generationen, die in die Interpretation des aktuellen Kosmos mit eingeflossen sind und noch immer mit einfließen ?
Kurze Pause. Trinken Sie noch einen Schluck. Und ruhig noch einen. Hier die Antwort:


  Ebenfalls im Meerwasser, oder genauer ... in den Strukturen des Wassers. Es sind die Strukturen, die einer Schneeflocke ihre einzigartige Form geben.
Warum ist das Meerwasser für nicht maritime Lebewesen nahezu ungenießbar ? Damit das Leben nicht unentwegt von den Optimierungswegen sämtlicher vergangenen Universen nascht und damit der Ordnung, und der aktuellen Optimierung, vorgreift. Es gibt keine Abkürzung auf dem Weg zum Ziel. Warum sonst gibt es im Meer mehr Viren bzw. Virionen, als an keinem anderen Ort ? In den Ozeanen tummeln sich die Bausteine des interpretierten Lebens, jene DNA-Stränge, welche die Viren / Virionen beinhalten und die sich, im Laufe der Zeit, in allen Genomen des Lebens integriert haben. Ozeane sind die LEGO-Steine, -kästen und -schränke, DAS Lego-Imperium schlechthin, aus denen sich das Leben bedient. Unzählige Bauanleitungen stecken im Zusammenspiel der Wasserstrukturen mit den maritimen Elementen, über 80 an der Zahl. Das Leben kann nach Herzenslust Bausteine zusammensetzen, je nachdem, wie es die Unordnung erfordert, vorausgesetzt das Leben hat ausreichend Lebensenergie, um dieser Tätigkeit nachzukommen.
Da in der Expansion, im Teufelshalbkreis, die Qualität, bezüglich der Ordnungsspendung und Unordnungsentsorgung, allen Wassers zunehmend mit Einbußen zu kämpfen hat, verringert sich die Lebensenergie im gleichen Maße ... bis zum einzigartigen Punkt, an dem die Resonanz des Lebens erneut zunehmen und ein neues Erbe entstehen wird.
Das Erschaffen eines neuen Erbes ist ein langer Prozess, keine Nacht-und-Nebel-(Re)aktion, es ist ein Meisterwerk, gemalt mit Tausenden von Pinselstrichen und unzähligen Schattierungen, ermöglicht durch leuchtende Farben, die mit klarem Wasser gemischt werden. Die Informationen vergangener Optimierungswege werden nach und nach verteilt, je nach lokalen Entwicklungen von Unordnung und Ordnung im energetischen Fluss.
Das Wasser der Ozeane verdunstet und reist als Wolken über den gesamten, interpretierten Planeten. Als Regen fallen die Informationen im wahrsten Sinne des Wortes vom Himmel, in einem Zustand, der nun für Lebewesen zugänglich und unbedenklich ist. Tiere trinken davon, Pflanzen nehmen ihn auf, er versickert im Boden, nährt Quellen und wird zu Flusswasser. Und natürlich trinken auch wir Menschen davon. 
Meerwasser und Meersalz, welches durch Verdunstung in Kristallform vorliegt, stellen eine Kopie des energetischen Zustandes des Erbes dar, ebenso die Meerestiere. Verdunstetes Meerwasser, Meersalz und Meerestiere sind Überträger des in den Ozeanen innewohnenden Erbes. Vergessen Sie Speisesalz, reines Natriumchlorid, eine weiße Leinwand. Ein Abfallprodukt. Durch und durch. Was Menschen brauchen, der Ordnung wegen, ist Meersalz ... ein Bild aus über 80 Farbschattierungen, sprich Elementen ... und damit Quelle vieler Feinheiten, sozusagen das Kleingedruckte und die Fußnoten in den Bedienungsanleitungen des Lebens. Japan mag nicht umsonst führend in der Produktion von Hightech-Produkten sein, allen voran optische Produkte, wie zum Beispiel Digitalkameras. Japan ist umgeben von Wasser und weltweiter Spitzenreiter im Verzehr von Meerestieren und Meeresfrüchten ... und Hightech ist eine Interpretation von Ordnung ... aber das nur am Rande.

 Zusammensetzung von Meerwasser 

Element
Hydrogen H2O
Oxygen H2O
Sodium NaCl
Chlorine NaCl
Magnesium Mg
Sulfur S
Potassium K
Calcium Ca
Bromine Br
At.gew.
  1.00797
15.9994
22.9898
35.453
24.312
32.064
39.102
40.08
79.909
ppm
110,000
883,000
  10,800
  19,400
    1,290
       904
       392
       411
         67.3
  Element
Molybdenum Mo
Ruthenium Ru
Rhodium Rh
Palladium Pd
Argentum (silver) Ag
Cadmium Cd
Indium In
Stannum (tin) Sn
Antimony Sb
At.gew.
0.09594
101.07
102.905
106.4
107.870
112.4
114.82
118.69
121.75
ppm
0.01
0.0000007
.
.
0.00028
0.00011
.
0.00081
0.00033
Helium He
Lithium Li
Beryllium Be
Boron B
Carbon C
Nitrogen ion
Fluorine F
Neon Ne
Aluminium Al
Silicon Si
Phosphorus P
Argon Ar
Scandium Sc
Titanium Ti
Vanadium V
Chromium Cr
Manganese Mn
Ferrum (Iron) Fe
Cobalt Co
Nickel Ni
4.0026
6.939
9.0133
10.811
12.011
14.007
18.998
20.183
26.982
28.086
30.974
39.948
44.956
47.90
50.942
51.996
54.938
55.847
58.933
58.71
0.0000072
0.170
0.0000006
4.450
28.0
15.5
13
0.00012
0.001
2.9
0.088
0.450
<0.000004
0.001
0.0019
0.0002
0.0004
0.0034
0.00039
0.0066
  Tellurium Te
Iodine I
Xenon Xe
Cesium Cs
Barium Ba
Lanthanum La
Cerium Ce
Praesodymium Pr
Neodymium Nd
Samarium Sm
Europium Eu
Gadolinium Gd
Terbium Tb
Dysprosium Dy
Holmium Ho
Erbium Er
Thulium Tm
Ytterbium Yb
Lutetium Lu
Hafnium Hf
127.6
166.904
131.30
132.905
137.34
138.91
140.12
140.907
144.24
150.35
151.96
157.25
158.924
162.50
164.930
167.26
168.934
173.04
174.97
178.49
.
0.064
0.000047
0.0003
0.021
0.0000029
0.0000012
0.00000064
0.0000028
0.00000045
0.0000013
0.0000007
0.00000014
0.00000091
0.00000022
0.00000087
0.00000017
0.00000082
0.00000015
<0.000008
Copper Cu
Zinc Zn
Gallium Ga
Germanium Ge
Arsenic As
Selenium Se
Krypton Kr
Rubidium Rb
Strontium Sr
Yttrium Y
Zirconium Zr
Niobium Nb
63.54
65.37
69.72
72.59
74.922
78.96
83.80
85.47
87.62
88.905
91.22
92.906
0.0009
0.005
0.00003
0.00006
0.0026
0.0009
0.00021
0.120
8.1
0.000013
0.000026
0.000015
Tantalum Ta
Tungsten W
Rhenium Re
Osmium Os
Iridium Ir
Platinum Pt
Aurum (gold) Au
Mercury Hg
Thallium Tl
Lead Pb
Bismuth Bi
Thorium Th
Uranium U
Plutonimu Pu
180.948
183.85
186.2
190.2
192.2
195.09
196.967
200.59
204.37
207.19
208.980
232.04
238.03
(244)
<0.0000025
<0.000001
0.0000084
.
.
.
0.000011
0.00015
.
0.00003
0.00002
0.0000004
0.0033
.
ppm= parts per million = mg/Liter = 0.001g/kg.
Quelle: Karl K Turekian: Oceans. 1968. Prentice-Hall

   Es liegt auf der Hand, dass mit zunehmender Expansion immer mehr Unordnung auf diesem Weg auf das Wasser einwirkt, ganz zu schweigen vom Umgang und Einfluss der Menschen auf die Qualität des Wassers. Dass die Unordnung in den Meeren zunimmt, kann auf unterschiedlichste Weise wahrgenommen werden, z. B. Katastrophen, die das Leben im und am Wasser bedrohen, oder das Schmelzen der Ordnungsspeicher an den Polen

  Wasser fließt durch alle Lebensformen hindurch und erhält auf diesem Weg Einblicke in entsprechende Unordnungszustände, nachdem es zuvor, soweit vorhanden, Ordnung weitergegeben hat. Wieder ausgeschiedenes Wasser gelangt erneut in den Kreislauf und somit wieder in den Unordnungsspeicher der Meere. Wieder lässt der Einfluss des Erbes dadurch ein kleines bisschen nach. Wenn aber das Erbe nachlässt, wie kann dann im nächsten Universum erneut auf dieses Erbe der zurückliegenden Universen zurückgegriffen werden ? Indem einzig die Optimierung weitergegeben wird. Jede Optimierung beinhaltet sämtliche Abfolgen von Optimierungen vergangener Universen, nicht in Form zunehmender Informationsmengen, sondern als Resultat. Würde jedes Erbe sämtliche Informationen der Vergangenheit mit sich herumtragen, käme mit jedem Universum mehr Information hinzu, die Informationsmenge würde stetig wachsen. Wächst die Länge unseres Genoms mit jeder neuen Generation ? Nein, denn die Genomlänge bleibt gleich. Was sich ändert ist der Optimierungsprozess, der zum neuen Lebewesen führt. Jede Optimierung ist das Ergebnis vorausgegangener Optimierung und beinhaltet somit jene Resultate, ohne dabei an Informationslänge zuzulegen. Jede Optimierung gibt das Wissen des Lebens vorheriger Universen weiter. Dieses Wissen beinhaltet alle Werkzeuge, die das Leben zuvor einsetzte, um, nach dem Überschreiten der Mittellinie im Voruniversum, das Höchstmaß an Unordnung in vollkommene Ordnung zu überführen. Die Weitergabe von Wissen von Großeltern und Eltern an Kinder und Enkel verläuft nicht anders, denn auch dabei wird nur die Optimierung, das eigentliche Können, weitergegeben, aber nicht sämtliche Irrungen, Rückschläge, Fehler und Verletzungen. Dabei nutzt jede neue Generation dieses Wissen, um es, bezogen auf ihre Bedürfnisse und Umgebungen, entsprechend anzupassen, woraus eine neue Optimierung entsteht, die erneut weitergegeben wird. Es ist ein fortwährender Fluss. Kein Gerät der Wissenschaft wird je in der Lage sein, das Wissen des Erbes, eingebunden in das Wasser der Meere, auszulesen. Der einzige Probenhalter, der diese Wassermenge aufnehmen könnte, sind die Ozeane selbst. Und selbst wenn ein derartiges Gefäß, geschweige denn, ein derartiges Gerät, zur Verfügung stehen sollte, könnte kein angemessenes Ergebnis zustande kommen, da das Gefäß den Fluss des Wassers unterbinden würde. Die eingefangenen Ozeane stünden still. Somit ist das Dilemma der Wissenschaft vorgegeben. Jede einzelne Messung, jede einzelne Erkenntnis, jedes einzelne Ergebnis steht nicht im Bezug zum Ganzen und kann nur isoliert betrachtet werden. Unmengen einzelner Wassertropfen ... doch vom Meer keine Spur. Statt vor lauter Bäumen den Wald nicht zu sehen, sieht die Mehrheit der Wissenschaft vor lauter Tropfen das Meer nicht. Und das ist momentan auch gut so. Es ist logisch.



     Abschließend noch ein paar Gedanken zum obigen Bild der Erde. Es ist der einzige Planet in unserer interpretierten Realität, der Leben beherbergt. Auffällig dabei ist die Verteilung und Größe der Eismassen an den Polen und die Verteilung des Lebens. Die wenigsten Lebensformen gibt es am Süd- und Nordpol, insbesondere Menschen sind dort eher selten anzutreffen. Ganz anders im Bereich des Äquators. Nirgends sonst ist die Artenvielfalt derart ausgeprägt, vor allem in Hinsicht auf Pflanzen und Kleinstlebewesen, Stichwort Regenwälder. Diese legen sich wie ein breiter Gürtel über den Äquator. Vielleicht erinnern Sie sich noch an eines der Bilder, das in der letzten Zusammenfassung auftauchte ... die Erde aus dem All gesehen und der Farbbezug zum menschlichen Auge. Nun, wie wir im Schlafzimmer bald sehen werden, hat das Bild der Erde noch weitere Gemeinsamkeiten mit der menschlichen Erscheinung und dem energetischen Fluss.
Warum gibt es zum Äquator hin die größte Artenvielfalt ? Warum leben die meisten Menschen auf der Nordhalbkugel ? Warum hat die Südhalbkugel die größte Wassermenge, sowohl bezogen auf die Ozeane, als auch auf die Eismassen bzw. Frischwasserreserven ? Warum ziehen sich Regenwälder gürtelgleich um den Äquator ? Drei weitere Bilder können hier helfen:

                   

    Endlich erwacht auch mal wieder der Lehrer, den wir von den ersten Seiten noch in Erinnerung haben. Ganz aufgeregt rennt er vor der Tafel hin und her und deutet immer wieder auf sie. Geschrieben steht dort: Das Universum ist wie Schach ... nur ohne Würfel.
In der Tat hat unser Universum, wie jedes Universum, nichts mit Zufall zu tun. Zwei Spieler sind beteiligt ... die Aktion und die Reaktion, die Unordnung und die Ordnung. Jedes neue Spiel hat eine eigene Eröffnung. Die Spielregeln sind immer gleich, das daraus resultierende Spiel aber nimmt immer einen anderen Verlauf, abhängig von den Spielzügen, die den Spielfluss bilden. Genau wie die Interpretation der Realität. Alles dreht sich um Unordnung und Ordnung. Unser Gehirn, unser Heimatplanet, sogar wir selbst sind ein Abbild des energetischen Flusses. Die Unordnung eröffnet, die Ordnung folgt. Gedanken werden vom Verstand bearbeitet. Das Unterbewusste lässt das Bewusstsein reagieren.

    Das Gehirn besteht aus Unordnung und Ordnung. Der Bereich, der beide Gehirnhälften voneinander trennt und doch verbindet, stellt den Äquator dar, der die Südhalbkugel von der nördlichen trennt. Ohne die Besonderheiten des Äquators wäre die Erde nicht für das Leben geschaffen. Regenwälder bestimmen das Klima der Erde. Erst durch den Äquator, den Bereich der längsten Sonneneinstrahlung auf unserem Planeten, ist der Fluss des Klimas und damit des Lebens überhaupt erst möglich, während zugleich Abfallprodukte des Lebens, z. B. Kohlendioxid, abgebaut werden und dadurch, sowohl der klimatische, wie auch der biologische Fluss genährt werden. Beim Gehirn des Menschen ist das nicht anders. Die Besonderheiten beider Hälften können erst durch die Trennung bzw. Verbindung das Gehirn zu dem machen, was es ist. Die linke Gehirnhälfte ist in der Regel etwas größer, als die rechte. Genau wie die Unordnung, die in einem Kosmos, der expandiert, der Ordnung immer etwas voraus ist. Genau wie die Wassermenge, die auf der einen Erdhälfte mehr Volumen hat. Erst das Zusammenspiel beider Hälften bringt neue Ordnung hervor, während zugleich Unordnung weitestgehend neutralisiert wird ... an der Schnittstelle beider Hälften, oder besser formuliert ... an der Mittellinie.
Auch wir Menschen weisen diese Unterteilung auf, worauf ich im Schlafzimmer näher eingehen werde ... kein Wunder, dass Badezimmer sehr oft in der Nähe von Schlafzimmern liegen.
Im Allgemeinen sagt man, dass die linke Gehirnhälfte mehr den Frauen zugesprochen wird. Zudem haben Frauen die längere Lebenserwartung ... und es gibt mehr Frauen als Männer, zumindest in der westlichen Welt, wo auch immer mehr Frauen Weltkonzerne leiten. In den Entwicklungsländern sieht das nun wieder anders aus, dort überwiegen die Männer ... wie auch auf dem gesamten Planeten, wenn auch nur leicht, genau wie die Unordnung.

  Wenn die linke Hirnhälfte für Unordnung steht, ähnlich der Wassermenge der Ozeane der Südhalbkugel, wie kann diese Seite dann eher den Frauen zugeteilt werden ? Nebenstehende Attribute linker Hirnhälften gehören doch überwiegend in den Bereich der Ordnung ? Warum hat die Antarktis auf der Südhalbkugel den größten Ordnungsspeicher in Form von Frischwasser ? Warum beträgt die Temperatur des aktuellen Kosmos, der sich in seiner Expansionsphase befindet, -273° Celsius, dem absoluten Nullpunkt ? Es handelt sich in allen drei Fällen um vorsorgliche Ordnungsspeicher, vom Erbe weitergereicht, weil sich mit Hilfe dieser Interpretationen Unmengen von anfänglicher Unordnung kompensieren ließen. Sie sind die realen Bilder enormer energetischer Ausbrüche im ALLEN zugrunde liegenden Fluss, bzw. der entsprechenden Reaktionen der Ordnung. Es sind die kleinen Kreise im Yin-und-Yang-Bild.
Wie im Kleinen, so im Großen. Immer wieder taucht dieser Satz auf. Zu Recht, denn unsere Realität ist genau nach diesem Prinzip geschaffen. Aber funktioniert das auch anders herum ? Wie sieht es mit der anderen Hälfte aus ?

   Die Nordhalbkugel beherbergt zweifelsohne die meisten Menschen. Die einflussreichsten Erfindungen haben hier ihren Ursprung. Die meisten und heftigsten Kriege wurden hier geführt. Die größten Epidemien und Pandemien kamen hier zum Ausbruch. Die meisten Metropolen liegen hier. Die meisten Handy- und Internetnutzer leben hier. Die einflussreichsten Börsen, die bekanntesten Firmen, der größte Warenstrom. Alles zu finden auf der Nordhalbkugel. Superlativen zwischen dem Äquator und dem Nordpol. Die ewige Suche nach Optimierung, nach Perfektion. Doch solange das interpretierte Universum, dem energetischen Fluss gleich, expandiert, beschränkt sich diese Suche einzig auf die Bühne, welche die Bühnenbauer mit vielen Attributen der rechten Hirnhälfte erbauen. Immerzu bestehen beide Hälften, sei es das Gehirn, die Erde, Yin und Yang, jeder Gegensatz ... ausnahmslos, auch immer aus Anteilen der anderen Hälfte ... andernfalls gäbe es keinen Fluss. Richtig spannend wird es jenseits der Mittellinie. Dann beginnt die Verschmelzung von zwei Hälften zu einem Ganzen ...

    Auch das Magnetfeld der Erde zeigt diesen Gegensatz. Interessant erst recht unter dem Aspekt der Auswirkungen von magnetischen Feldern auf das Leben allgemein und den unterschiedlichsten Kommunikationsformen. Hinzukommt die interpretierte Schwäche des aktuellen Magnetfeldes der Erde, gepaart mit einem Sonnenzyklus, der es in sich hat. Haben Sie schon einmal etwas von einem pole shift gehört, einem Polwechsel. Es ist ein interpretiertes Phänomen, das regelmäßig die Erde, aber auch die Sonne, betrifft. Dabei handelt es sich um ein Vertauschen der magnetischen Pole, Nord wird Süd und umgekehrt. Bisher hat kein Mensch einen kompletten Polwechsel der Erde miterlebt und darüber Informationen in bisherigen Informationscontainern hinterlassen ... inzwischen gibt es jedoch eine Anomalie im Magnetfeld der Erde, zwischen Buenos Aires und Kapstadt, die darauf hindeutet, dass ein derartiger Wechsel bereits im Gange ist. Wir werden sehen ... jedes Bild hat seine Zeit, doch das letzte Wort hat, wie immer, die Logik.

     War das alles zum Thema Wasser ? Dieser Sonderling unter den Flüssigkeiten, Gasen und Feststoffen scheint wahrhaftig sehr bedeutsam. Im Grunde könnten noch Hunderte von Seiten mit seinen Besonderheiten gefüllt werden. Wenn das Gesamtbild des Wassers in seinen interpretierten Funktionen vollends klar wird, ist die Gesamtresonanz von ALLEM auf bestem Wege zum Ziel ... bis es aber soweit ist, werden nach und nach die Einzelbilder des Wassers deutlich hervortreten und Antworten geben auf folgende Fragen:

GOLD-DNA        
  • Was zeichnet optimale Nahrung für alle Formen des Lebens aus ?
  • Warum wirken Meeresbrandungen, Sommerregen und der feine Nebel  in der
    Nähe von Wasserfällen so belebend auf Lebewesen ?
  • Was geschieht in den Billionen von Zellen aller Lebewesen ?
  • Wie lassen sich Krankheiten vollends beseitigen bzw. von vornherein vermeiden ?
  • Wie sieht die Zukunft des Wassers, und damit des Lebens, und damit wiederum des energetischen Flusses aus ?
  • Ist Wasser der künftige Lieferant von nahezu unerschöpflicher Energie ?

    Bei all diesen Fragen dürfte eines inzwischen aber deutlich geworden sein: In den interpretierten Weiten des interpretierten Universums ist unsere interpretierte Erde einzigartig. Die Suche nach erdähnlichem Leben, mit immer besseren Instrumenten der Wissenschaft, wird bis zur Mittellinie erfolglos bleiben ... und danach zunehmend unbedeutender. Alles wird zusammenfließen und miteinander verschmelzen. Aus einer Expansion wird Konzentration. Ungefähr 30 Monate werden nun vergehen ... das heutige Datum, an dem ich diesen Text schreibe, ist der 27. Juni 2010 ... unerklärliche Anomalien hinsichtlich der Expansion des Universums werden verkündet werden. Ein neues Bild des Kosmos wird geschaffen ... mit weitreichenden Konsequenzen für die Unordnung. Vielleicht aber wird diese Verkündung im Wirbel des Übergangs untergehen, die Auswirkungen indes werden mit der Zeit immer deutlicher werden ... erst recht, wenn die Interpretation der Zeit selbst immer mehr zurücktreten wird ... weitere Einzelheiten diesbezüglich, wie mehrfach angekündigt, in Kürze auf dem Dachboden des Hauses des Lebens. Wenn Sie dort das Dachfenster öffnen und in den Nachthimmel hinaus blicken, werden Sie Ihren Augen nicht mehr trauen und dabei Raum und Zeit vergessen.
Sie wollen schon jetzt mal hinaus schauen ? Sie brauchen etwas frische Luft und wollen wissen, wie es um das Wetter steht ? Kein Problem ... zumal Wasser und das Wetter zusammengehören, genau wie Unordnung und Ordnung, oder Aktion und Reaktion. Schauen Sie also ruhig eine Weile hinaus, genießen Sie den Blick, ich erzähle Ihnen derweil etwas zum Wetter, bezogen auf Unordnung und Ordnung.

    Wie wichtig uns Menschen das Wetter ist, zeigt sich in Unterhaltungen, im Aufwand der Wettervorhersagen und in unserer Abhängigkeit in Bezug auf Kleidung, Aktivitäten, Planungen und dergleichen. Dabei hat das Wetter nicht nur Auswirkungen auf unseren persönlichen Mikrokosmos, sondern auch auf den globalen Makrokosmos. Prozesse, wie (Land-) Wirtschaft, Energieversorgung, Wasserversorgung, und sogar Kriegsentwicklungen, unterliegen den Schwankungen des Wetters auf kurze, und der des Klimas auf lange Sicht. Kaum ein Bereich des Lebens, der nicht vom Wetter abhängig ist ... und wieder sind wir einer weißen Leinwand auf den Leim gegangen. Das Wetter, genau wie übergeordnete Klimaabläufe, ist eine Interpretation des gesamten Lebens. Das Klimabild setzt sich dabei aus allen einzelnen Wetterbildern zusammen. Beides sind vielseitige Werkzeuge aus dem vollen Werkzeugkoffer des Lebens, um den Fluss der Logik dem energetischen Fluss anzugleichen.
Wettererscheinungen sind sehr variabel und lokal sehr unterschiedlich. Ihre Entwicklung kann sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, oder aber plötzlich, beinahe aus dem Nichts, manifestieren. Die Schaffung der Atmosphäre, mit allen klimatischen Zyklen und Konsequenzen, und den daraus hervorgehenden Wetterbildern, ist eines jener optimierten Gemeinschaftsprojekte des gesamten Lebens.
Keine Spur von Zufall.

   Weitere Beispiele sind überall. Was sehen Sie, wenn Sie aus dem Badezimmerfenster blicken ? Etwas Sonnenschein, viele Wolken, Bäume, die sich leicht im Wind bewegen. In fünf Minuten kann sich dieses Bild schon auffällig ändern. Selbst Wolken nehmen neue Gestalten an, der Wind weht immerzu unterschiedlich, die Landschaft ändert sich im Licht des Tages. Alles fließt. Nur manchmal hat man das Gefühl die Luft würde stehen. Doch nach einem Gewitter ist auch dieser Eindruck verschwunden. Fortwährend passt das Leben das Wetter an die Gegebenheiten des energetischen Flusses an und interpretiert dadurch das sprichwörtliche Klima auf diesem Planeten.
Keine Spur von Stillstand.
Was die Zeit für die Ordnung ist, ist, nebst vielen anderen Bildern, das Wetter, und damit das Klima, für den Fluss der Logik, welche unseren Alltag bestimmt. Dass sowohl das Wetter, als auch das Klima, mehr und mehr in den Fokus aktueller Medienberichte rücken, ist erneut ein Zeichen für die zunehmende Unordnung, die sich als Sammelsurium von Hiobsbotschaften über den Klimawandel, Unwetter, Dürren, Überschwemmungen, Hitzerekorden und Störungen des leiblichen Wohls offenbart. Doch Sonnenschein den ganzen Tag , gefolgt von seichtem Regen in jeder Nacht, überall auf Erden, lassen sich in einem wachsenden Kosmos nicht realisieren. Zu unflexibel wären dadurch die Möglichkeiten des Lebens, auf lokale Unordnungsausbrüche zu reagieren. Und genauso, wie das Leben die Atmosphäre nahezu im Gleichgewicht hält, realisiert es die nahezu ausgewogene Komposition aus Unordnung und Ordnung, die als unser tägliches Dasein wahrgenommen wird. Dabei spielt der Wassergehalt in der Atmosphäre eine zentrale Rolle. Emporgestiegen aus den Ozeanen, durch Luftströmungen über den gesamten Erdball verteilt, eingebunden in ein Geflecht aus Aktionen und Reaktionen, lässt das Leben ab und an mal richtig die Sau raus, wie heftige Unwetter, Tornados, Hurrikans und langes Schneetreiben zeigen. Dieser Wassergehalt, in Form von Regen, Schnee, Nebel, Tau oder Hagel, ist der Verteiler des Erbes, in dem die Optimierungsanleitungen sämtlicher Voruniversen abgelegt sind, um auf diesem Wege das Leben zu erreichen ... überall auf dieser interpretierten Welt. Je schwächer das Erbe, desto weniger Lebensenergie verteilt sich auf das gesamte Leben. Wolken sind somit die Boten, die dem Leben etwas mitzuteilen haben. Somit dürften die weltweite Bewölkungsdichte, der Wasserdampfgehalt der Atmosphäre und die Niederschlagsmengen, bis zum Erreichen der Mittellinie stark zunehmen, einhergehend mit der Bevölkerungsdichte. Allerdings werden die, auf diesem Wege verbreiteten, Anleitungen immer weniger bzw. sind sie immer schwerer zu entziffern, die Resonanz lässt nach, das Gold und die DNA in den Ozeanen verlieren zunehmend ihre Bindung, die Zeit rückt näher für ein neues Erbe. Dieses Erbe kommt zustande, weil die Lebensenergie wieder zunehmen wird, entgegengesetzt zur nachlassenden Unordnung. Die Folge wird mehr Sonnenschein sein, Wolken werden weichen. Und der Regen ? Was soll aus den Pflanzen werden, was aus dem Rest des Lebens ? Lauert hier nicht ein Widerspruch ... oder erneut nur wieder eine Leinwand ?

    Wie ich sehe haben Sie Ihre Neugierde bezüglich des Wetters befriedigt. Das trifft sich gut, denn meine kleine Wetterkunde ist auch am Ende angekommen. Nun gilt es noch das Schlafzimmer aufzusuchen und das Bindeglied zweier Weltbildhälften näher zu betrachten ... den Menschen.
Noch ein paar Schlucke Wasser vielleicht ? Auch wenn Leitungswasser, so kühl und erfrischend es erscheinen mag, nichts im Vergleich zu dem ist, was uns später noch im Garten erwarten wird ... und auch auf dem Dachboden werden wir nicht ohne Wasser auskommen.
Das Wasserglas können Sie stehen lassen ... nur machen Sie bitte das Fenster zu. Vielleicht gibt es noch Regen.

    Oh, sie warten noch auf eine Antwort bezüglich des gerade erwähnten Widerspruchs ? Haben Sie, als Sie gerade aus dem Fenster blickten, die Bäume gesehen ? Sie gehören zum Garten des Hauses des Lebens ... und wieder einmal muss ich Sie vertrösten, mit dem Hinweis, dass viele Antworten erst dort zu finden sein werden.

Es ist unmöglich, zweimal in denselben Fluss zu springen. Auch wenn wir in dieselben Flüsse
steigen, fließt immer anderes Wasser herbei.
 - Heraklit -


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