Der Blog zum Projekt GOLD-DNA. Aktualisiert, wann immer es die Unordnung nötig macht
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  2011 - 20xx   DATE 2012             


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 05.2012            Update MAI 2012    


   Auch wenn der April nun vorüber ist, so hat das Wetter doch noch einige Kapriolen zu bieten. Aber nicht nur hier zu Lande gibt es dieses unstete Wetter zwischen Sonnenschein und Donnergrollen, zwischen Regentropfen und Hagelschauern. Auch in Dänemark, Polen und dem Süden Skandinaviens ist das Wetter im April mit sich selbst derart uneins.
Auf GOLD-DNA beschrieb ich den April als Pubertät zwischen Frühling und Sommer, zwischen Wachstum und Blüte. Es ist die Phase zwischen Expansion und Optimierung, jene Phase, welche sogar vor dem Universum nicht Halt macht und deren Ausmaße wir aktuell in der Realität erleben.
So zeigt uns der April, was es mit den energetischen Proportionen auf sich hat, welche der Bildwerdung der Realität zugrunde liegen. Und wenn man auf eine Weltkarte blickt und die Länder des Aprilwetters sucht, dann wird deutlich, dass die Pubertät nicht nur zwischen dem Norden und dem Süden der Welt liegt, sondern auch zwischen dem Westen und dem Osten, und nicht nur für das Klima aus meterologischer Sicht, von Bedeutung ist.





   In vorherigen UPDATES kam die Rolle des Goldes bereits mehrfach zur Sprache. Auch war bereits die Rede davon, dass Gold in der Expansion eher materiell, in der kommenden Optimierung jedoch mit ganz anderen Augen, wahrgenommen werden wird. Aus energetischer Sicht lässt sich die Expansion mit dem Ausdruck Abandoning the Sacred beschreiben, die Optimierung aber mit Reinventing the Sacred. Mit sacred ist das Goldene
, das Göttliche, das Heilige, gemeint, im Sinne von Kohärenz und Harmonie, wie z. B. die Goldene Zahl Phi, der Goldene Schnitt, oder die Göttliche Geometrie ... alles Begriffe, die in der Goldenen Phi(l)harmonie, dem Nachfolgeprojekt von GOLD-DNA, eine bedeutende Rolle spielen werden. Da jedoch noch die Expansion Bestand hat und Gold den Höhepunkt seiner materiellen Bedeutung entgegenstrebt, lässt sich in folgender Grafik ablesen, wie es um die besagte Expansion aktuell steht.



  Sie zeigt das langjährige Verhältnis des Dow Jones zum Goldpreis in US$. Momentan, am 02.05.2012 steht das Verhältnis bei 8,02 ! Ein offensichtliches Auf und Ab, mit drei hervorstehenden Phasen:

Phase 1: die Geburtsstunde des expansiven Universums, wie Sie auch  hier  noch einmal nachlesen können
Phase 2: die Eroberung des Weltalls und das Apollo-Programm der NASA
Phase 3: die Entdeckung der Beschleunigung des Universums

   Aber diese drei Phasen haben auch noch andere Gemeinsamkeiten, wie Sie  hier  
nachlesen können.
Dabei lässt gerade der letzte Satz erahnen, was sich wirklich im Verhältnis materieller Güter und Leistungen zum materiellen Gold widerspiegelt, nämlich die künstliche Lebensverlängerung der Expansion ... um scheinbar jeden Preis. Überall in der Realität werden Anstrengungen unternommen das Unausweichliche noch ein wenig hinauszuzögern ... doch da hat der Goldene Schnitt ein gewichtiges Wort der realen Bildersprache mitzureden, denn machen wir uns nichts vor ... gäbe es in Zukunft einen noch höheren Gipfel im Verhältnis des Dow Jones zum Gold, dann nur, weil noch mehr Künstliches, in allen Facetten des täglichen Lebens, allgegenwärtig wäre, mit noch weitreichenderen Auswirklungen auf alles Leben, als es ohnehin schon der Fall ist.
Happiness wäre selten anzutreffen, dafür aber umso mehr hAPPiness.





  Die neue Weltordnung lauert überall, aber nicht in Form einer Weltherrschaft der Elite, der 1%, der Illuminaten, sondern der Wahrnehmung. Es ist das Bewusstwerden eines neuen Kosmos, kommt der Begriff doch aus dem Altgriechischen und bedeutet Schönheit ... oder aber (Welt-)Ordnung.
Aber nicht, dass es in dieser Hinsicht an dunklen Mächten mangelt, wie bereits mehrfach erwähnt, seien es die Dunkle Materie und die Dunkle Energie, welche aktuell noch unseren realen Kosmos füllen. Im Rahmen der Optimierung allerdings wird zunehmend Licht ins Dunkel gebracht werden, vielleicht auch schneller, als man es jetzt für möglich halten mag, denn selbst die Sonne scheint nicht das zu sein, was sie wirklich ist ... wie es in dem Text  hier  
beschrieben wird ...





  Ja, ich weiß ... es ist an der Zeit sich bezüglich GOLD-DNA endlich  mit dem Handy- bzw. Smartphone-Boom auseinanderzusetzen. Zwar kam diese Erscheinung im HAUS DES LEBENS schon ein paar Mal zur Sprache, doch da die Expansionbeschleunigung seitdem noch weiter fortgeschritten ist, lohnt sich ein aktueller Blick allemal. Daher zuerst ein paar Infos ... und die Bilder / Grafiken sprechen mal wieder eine deutliche Sprache:

 Mobil ist angesagt wie nie 1  

 Mobil ist angesagt wie nie 2  

   Die moderne Telekommunikation ist ein Werkzeug der Ordnung, indem aktive Unordnung in reaktive Unordnung umgewandelt wird, um anschließend derart in Materie verpackt zu werden, damit sie überhaupt geordnet werden kann, denn geordnet werden kann nur, was wahrnehmbar ist und womit sich Erfahrungen machen lassen. So gesehen dürfte die energetische Unordnung, aus welcher die Realität hervorgeht, in der Tat inzwischen sehr fortgeschritten sein, zumal sich die Beschleunigung dieser Expansion direkt in der Entwicklung der mobilen Telekommunikation wiederfindet, ist Mobilität doch nichts anderes als ein Ausdruck vom Streben nach Ordnung.

   Offensichtlich ist aber der Zenit der Unordnung noch nicht erreicht. Zum einen ist das Wachstum des Mobilmarktes noch nicht erschöpft, und zum anderen birgt die mobile Technik weiteres Potenzial für Bilder der reaktiv unordentlichen Art, wie Sie  hier  
nachlesen können.
So wie es aussieht haben die menschlichen Bewusstseine aktuell, vor allem in  Ländern der Ordnung  
, alle Hände voll damit zu tun den Zenit angemessen zu realisieren, indem schon im Vorfeld reichlich Ordnung mobilisiert wird ... und doch, unterm Strich, letztendlich eher Unordnung dabei herauskommt.
Ganz im Sinne der energetischen Proportionen, die den Geburtstermin des neuen Kosmos festlegen ... per Goldenem Schnitt.






    Wenn irgendwo die Sonne untergeht, geht sie anderswo auf ... zugleich.
Wenn irgendwo eine Träne der Trauer geweint wird, fließt anderswo eine Träne der Freude.
Wenn irgendwo Unordnung ausbricht, hat anderswo die Ordnung ihren Auftritt.
Gleiches gilt andersherum ... auch für Japan. So steht es  hier  
geschrieben.
Und manchmal liegen irgendwo und anderswo ganz nahe beisammen, und sind gar im selben Raum zur selben Zeit.

   ... ''
Welchen Nachteil haben sämtliche Energiewandlungsprozesse, die der Mensch bisher entwickelt hat ? Es ist das hohe Maß an reaktiver Unordnung, die entsteht, noch ehe überhaupt der allererste Schritt der Optimierung stattgefunden hat. Atomkraft stellt Unmengen Energie zur Verfügung ... begleitet von Unmengen möglicher Unordnungsszenarien, um die sich das Leben, aus Sicht der Ordnung, kümmern muss. Uran muss in Minen gewonnen werden. Vorschriften und Auflagen werden ins Leben gerufen. Landschaften werden zerstört. Das Leben reagiert entsprechend. Atome werden gespalten. Entsprechende Anlagen, samt Kühlung, werden für Millionen Dollar, Euros, Yen, Yuan ins Leben gerufen. Je mehr mögliche Unordnung freigesetzt werden kann, desto mehr muss das Leben gegensteuern, desto teurer wird das Unterfangen ... in jeglicher Hinsicht. Ganz davon zu schweigen, was passiert, wenn die Ordnung plötzlicher Unordnung nicht unmittelbar Herr werden kann, Stichwort GAU. '' ...

    So steht es auf dem DACHBODEN von GOLD-DNA.
Atomenergie hat eine enorme Energiedichte und damit enormes Bilderpotenzial. Geht man davon aus, dass die Unordnung, die der realen Interpretation zugrunde liegt, wirklich vorhanden ist und somit auf jeden Fall Einzug in die Realität erhält, auch wenn Bilder, im Rahmen der Ordnungsfindung, nicht mehr zur Verfügung stehen, die bisher zugegen waren, dann sei gefragt: Wo steckt nun die Unordnung, die zuvor in den Bildern der aktiven Kernreaktoren gebunden war, wenn diese Reaktoren (vorerst) still stehen ? Schließlich geht es hier nicht um eine Autobatterie, sondern um 54 Reaktoren, die, auf irdische Interpretationsmaßstäbe bezogen, reichlich Unordnung zu bändigen vermochten ... bis die aktive Unordnung, in Form des Erdbebens und der Folgen, das Ordnungsvermögen vor eine gewaltige Herausforderung stellte, dessen Ausgang noch aussteht.

  Jedem Wachstumsschub geht eine solche unordentliche Entwicklung voraus, sei es bei Kindern, Geistesblitzen, Krankheiten oder Kriegen. Wo mag daher die Unordnung nun ihr Verlangen nach Realwerdung durchsetzen, während die japanischen Reaktoren ruhen ?

   Die Auswirkungen, wie in  UPDATE 1  beschrieben, haben nichts an Aktualität verloren. Die Reaktionen, die der Katalysator in Gang setzte, lassen weitere Bilder hervortreten, denn Potenzial ist reichlich vorhanden.
Nun mehr, denn je ...




  Wenn Sie diesem Link  hier   folgen, dann können Sie einen Blick auf die Dunkle Seite der Macht werfen, die zwar keinen schwarzen Ganzkopfhelm trägt und eigenartige Atemgeräusche verlauten lässt, aber doch die breite Masse der Menschen ( 99 Prozent ? ) über ihre realen Absichten lange Zeit im Dunkeln belässt. Wer wird uns scheinbar armen Lämmer vor ihren bösen Absichten retten ? Die Ritter der Tafelrunde, der Kokosnuss, die Tempelritter oder gar die Jedi-Ritter ?

   Die Antwort liegt, wie so oft, ganz woanders ... vielleicht  hier , in der Abgeschiedenheit des GARTENS.

  Fehlt eigentlich nur noch die Ernährungspyramide ... von der Spitze ganz wenig, von der Basis dafür reichlich, und wenn man mal genau hinsieht, wird offensichtlich, dass immer der gleiche Ablauf dahintersteckt, wenn es darum geht, zunehmende Unordnung, der Ordnung wegen, nicht aus den Augen zu lassen. Es sind die Geister, die wir, als Summe menschlicher Einzelbewusstseine, riefen und noch immer rufen. Es sind Fragen ohne Antworten, die trotz alledem zu Bildern werden, wenn auch eher unbewusst.
Die Pyramide der Dunklen Mächte ist wie ein Prisma, welches durch die reaktive Unordnung mit Macken und Rissen über- und durchzogen ist. Der Lichtstrahl, der hindurchgeht, erzeugt keine harmonischen Regenbogenfarben, sondern wird komplett verschluckt ... wie ein Strahler, der versucht, den wolkenlosen Nachthimmel gänzlich zu erleuchten.

   Solange die Unordnung Bestand hat, braucht sie einen Platz auf der Bühne des Lebens. Die Grundlage bleibt, einzig die Bilder ändern sich ... und mit ihnen die Namen, die das Dunkel, das Böse, benennen. Abtrünige Götter, Satan, Lucifer, Dämonen, Hexen, ..., Freimaurer, Committee of 300, Bilderberger, Illuminaten,  Monsanto, Kalorien, Fett ... und auch der Club Of Rome lässt sich, laut der Dunklen Pyramide, hier einordnen, ist er doch auch so ein Baustein der reaktiven Unordnung ...




   Es ist mal wieder Gloom & Doom-Zeit ... nur diesmal mit etwas mehr Stimmgewaltigkeit und Medienpower als dieses zuletzt der Fall war ... siehe  UPDATE 25 . Wieder so ein zyklisches Geschehen, dem Unordnung zugrunde liegt, reicht die Apokalypse, die mit dem Jahr 2012 in Verbindung gebracht wird nun nicht mehr aus, um Aufmerksamkeit zu erregen. Nun, vielleicht klappt es ja 2052. So scheint es, glaubt man der Schlagzeile hinter der sich dieser Text  hier   aufmacht Angst und Schrecken zu verbreiten.
Zu den im Text aufgeführten Schlussfolgerungen kann man jedoch nur kommen, wenn man bisherige Denkstrukturen beibehält und in die Zukunft projiziert und außer Acht lässt, worum es sich in der Realität wirklich dreht ... nämlich um die bildgewordene Interpretation energetischer Vorgänge durch Bewusstsein.

   Im UPDATE 195 schrieb ich:

... ''
Die neue Weltordnung lauert überall, aber nicht in Form einer Weltherrschaft der Elite, der 1%, der Illuminaten, sondern der Wahrnehmung. Es ist das Bewusstwerden eines neuen Kosmos, kommt der Begriff doch aus dem Altgriechischen und bedeutet Schönheit ... oder aber (Welt-)Ordnung.'' ...

   Um einiges aussagekräftiger, als die drohenden Worte des Club of Rome, mit denen die Angst vor den Folgen des angenommenen Klimawandels reanimiert wird, sind da schon das Timing und die Verbreitung dieser drohenden Worte, denn, eingebunden in das aktuelle Gesamtbild, kann man diesbezüglich noch einmal mehr einen Blick auf die Weltordnung, aus der Sicht der noch bestehenden expansiven Denkstrukturen, erhaschen ...




  Bad Banks ... WIKIPEDIA schreibt dazu dieses  hier  . Ist doch eine praktische Einrichtung: Man nehme reaktive Unordnung, isoliert sie aus dem System, und hofft, dass sich, was übrigbleibt, problemlos wieder in Ordnung bringen lässt. Nun scheint auch  Spanien  im Zuge der Finanzkrise auf diese Idee gekommen zu sein. Sollte das nicht Schule machen ?

   Paradoxerweise sind wir Menschen schon längst auf diese Idee gekommen ... seit Anbeginn der reaktiven Unordnung. Je mehr der Müll stinkt, desto tiefer wird er verbuddelt, desto weiter weg wird er aus der Stadt geschafft ... was jedoch nichts an der Problematik des Mülls ändert und schon gar nichts daran, was primär zu diesem Müll geführt hat. Und da Müll bzw. reaktive Unordnung, in unzähligen Bildern in der Realität zugegen, sei es in Form von Schulden, Spekulationen, Ängsten, Brennstäben, Überproduktionen, unterdrückten Gefühlen und Emotionen, verdrängten Erinnerungen, ... sich schnell ansammelt, wächst die Müllhalde immer schneller.

  Bad Banks. Shadow Banks. Darkness on the edge of town. Die Stadt ist das Bewusstsein, das Unterbewusstsein liegt jenseits davon. Die Erde ist die Stadt, das Universum jenseits davon. Dunkle Materie und Dunkle Energie lassen grüßen.
Wie viel Platz bietet das Unterbewusstsein für den Müll der reaktiven Ordnung, damit dieser nicht im Bewusstsein sein Unwesen treibt, damit er nach und nach in der Realität angegangen werden kann ?
Wie man sieht ... und wohin man blickt ... ist das Prinzip immer dasselbe, egal, in welcher Größenordnung das reale Bild daherkommt.





   Der  hier   verlinkte Text spricht eigentlich für sich selbst, erst recht folgende Zeilen daraus:

''Wir sind eingenständige Einheiten von Bewusstsein. Das ist wahrscheinlich, was du eine Seele nennst. Allerdings sind diese Einheiten des Bewusstseins nicht auf eine Dimension beschränkt. Obwohl die Erfahrung, die wir hier haben uns verführen kann, zu glauben, dass wir nur physisch sind, erleben viele Menschen jetzt aus erster Hand, dass sie nicht nur auf diese Wirklichkeit begrenzt sind. Dies ist, wo wir das Reich der Spekulation betreten, aber ja: Ich glaube, wir sind Teil eines einzigen Geistes, wie es auch die Bohmsche Quantenphysik andeutet. Wir sind das eine Bewusstsein, das auf sich selbst zurückblickt. Das ist, wo der Torus ins Spiel kommt - eine atmende Geometrie, die auf sich selbst zurückblickt. Warum geschieht dies? Vielleicht, weil die Einheit sich nur durch Differenzierung in eine Vielheit selbst erkennen kann. Wir sind jeweils einzigartige Aspekte des einen Geistes auf einer einzigartigen Reise. Unser Bewusstsein in dieser Dimension wird bewusst verschleiert, so dass wir das ganze Bild nicht erkennen können. Auf diese Weise gehen wir durch zahlreiche Erfahrungen, sowohl von Schmerz und Leid als auch von Freude. Dies ist alles Teil des großen Plans, durch den der eine Geist über sich selbst lernen kann. Am Ende geht es nur um Liebe. Das ist letztlich alles, was existiert.''

  Wenn Sie GOLD-DNA und die UPDATES Revue passieren lassen, dann dürften Sie bereits bekannte Bilder in diesen Worten wiederfinden ... und auch die nächsten UPDATES greifen bereits Erwähntes auf und bringen weiteres Licht ins Dunkel ...






  Weiter geht es mit diesem Text  hier   ... und auch wenn er schon vor über zwei Jahren veröffentlicht wurde, so werden wir vom Inhalt noch öfter hören und lesen, vor allem mit Hinblick auf die reale Bildersprache und die Goldene Phi(l)harmonie:

''Die zeitgleich erschienene Presseinformation des HZB übersetzte den Fachbegriff E8-Symmetrie und titelte: „Den Goldenen Schnitt gibt es auch in der Quantenwelt“. Die unerwartete Verbindung zwischen moderner Quantenphysik und antiker Harmonienlehre bewirkte 35.000 Klicks innerhalb eines knappen Monats auf diese Presseinfo, die ebenfalls in englischer Sprache im Nachrichtendienst Eurekalert veröffentlicht wurde.''

   Aber der Goldene Schnitt, und somit auch Phi, findet sich nicht nur im Quantenkosmos, sondern auch im Kosmos an sich, zum Beispiel in jenen Objekten, die als  Schwarze Löcher 
bekannt sind bzw. entsprechend interpretiert werden:

... ''Perhaps the most surprising place the golden ratio crops up is in the physics of black holes, a discovery made by Paul Davies of the University of Adelaide in 1989. Black holes and other self-gravitat ing bodies such as the sun have a "negative specific heat". This means they get hotter as they lose heat. Basically, loss of heat robs the gas of a body such as the sun of internal pressure, enabling gravity to squeeze it into a smaller volume. The gas then heats up, for the same reason that the air in a bicycle pump gets hot when it is squeezed.'' ...





   Wie geht ein Körper mit Krankheit um ? Krankheit entsteht durch das Aufkommen und Ansammeln von Unordnung. Erst auf dem Höhepunkt einer Erkrankung ist der Körper allerdings in der Lage diese Krankheit dauerhaft aus dem Körper zu entfernen, vorausgesetzt ihm steht ein entsprechendes Ordnungsmaß zur Verfügung. Bleiben Schäden zurück, dann reichte das Maß nicht aus, weil weitere reaktive Unordnung hinzukam, direkt, wie indirekt, zum Beispiel durch mangelnde Ruhe und zu kurze Dauer der Erholung, durch schnelle Fiebersenkung, oder unzählige andere Interventionen. Hier wird deutlich, dass es kaum einen Menschen gibt der diesem Ideal nahe kommt, erst recht nicht in den Industriestaaten. Ausführliches finden Sie diesbezüglich auf GOLD-DNA. Tritt die Krankheit erneut auf, dann hat der Körper bereits Erfahrungen mit ihr gesammelt ... und das ist der entscheidende Unterschied zwischen Symptombekämpfung ( Krankheitsunterdrückung ) und Heilung ( Gesundung ). Wird die komplette Ausprägung einer Krankheit, ihr Zenit, unterdrückt, dann sammelt sich reaktive Unordnung an, während im Fall der Heilung aktive Ordnung angesammelt wird, die beim nächsten Auftreten der Krankheit zur Seite steht und so einen optimaleren Verlauf der erneuten Unordnungsbeseitigung gewährleisten kann. Genauso verhält es sich auch mit dem Universum als Ganzes, denn auch dieses wird zyklisch mit der Krankheit namens Unordnung konfrontiert, die aber ihren Zenit, aufgrund des idealen Goldenen Schnitts, auf jeden Fall erreichen wird, weil das Universum alle Kinderkrankheiten ohne künstliche und unangemessene Interventionen durchmacht, woraus sich die bereits beschriebene Komplexität ergibt, die sich wiederum in der Entwicklung von Kindern wiederspiegelt.



   Das Bild der Goldenen Spirale findet sich in den Aussagen der beiden vorherigen UPDATES wieder. Je mehr sich diese Spirale um die Quelle windet, je größer somit die zugehörigen Fibonacci-Zahlen werden, desto mehr nähert sich die Spirale der Goldenen Zahl Phi an ... und damit dem idealen Geburtstermin des neuen Kosmos, fernab künstlicher Kaiserschnitte menschgewordener Bewusstseine.
Aktuell befindet sich die Realität in der letzten Wachstumsphase, der energetischen Pubertät ... bevor sie schließlich in die Optimierung übergeht. Aus Kindern werden Leute. Wie im Kleinen, so im Großen.

   Die Mitte aller Dinge, wie in der Alchemie beschrieben, ist der Goldene Schnitt, genau wie der mittlere Weg des Buddhismus. Aber auch die Bibel, was kaum verwunderlich ist, weiß um ein Geheimnis, welches bis zum Zenit der Unordnung wohlbehütet durch den Lauf der Expansion bewegt wird ... aus gutem Grund:

''Euch ist's gegeben, zu wissen das Geheimnis des Reiches Gottes, den anderen aber in Gleichnissen, dass sie es nicht sehen, ob sie es schon sehen, und nicht verstehen, ob sie es schon hören.''
Lukas (8,10)




  Ein weiteres Indiz für die Nähe des Zenits der Unordnung finden Sie  hier  
... oder etwas massentauglicher in dieser Fassung  hier  .

   Da wird auf künstlichem Wege versucht einen körperlichen Zustand zu erreichen, der erreichbar wäre, wenn erst gar nicht Natürliches durch Künstliches ersetzt werden würde.
Die aktuellen Möglichkeiten der Gentechnik erinnern an die Möglichkeiten der Notenbanken im Umfeld um sich greifender Unordnung ... im Sinne von kicking the can down the street.

   Was nutzt ein verlängertes Leben, wenn in der Verlängerung zusätzlich angesammelt wird, was zuvor bereits angesammelt wurde ? Klingt irgendwie nach Zinseszins ... wobei die Folgen schnell mal Dimensionen annehmen können, die kaum noch zu kontrollieren wären ...






   Vielleicht zum letzten Mal kommt hier der Maya-Kalender zur Sprache, um noch einmal zu wiederholen was es damit aus Sicht der realen Bildersprache auf sich hat ... auch wenn das Thema im  UPDATE 104  bereits entsprechend bearbeitet wurde.

   Kürzlich erschien in der Presse der  hier  
verlinkte Text, der im Grunde nicht viel Neues zu bieten hat und doch verdeutlicht, warum das Jahr 2012 ein energetischer Anker ist ... und wofür.

   Vokabeln der realen Bildersprache fungieren als energetischer Anker, wenn sie in der Lage sind reichlich Aufmerksamkeit über längere Zeit an die Kette zu legen, einem Schiff ähnlich, welches ansonsten unbemannt in der unordentlichen Strömung davontreiben würde.
Die Geschichten und Vermutungen um den Maya-Kalender und das Jahr 2012 fixieren seit der Verbreitung dieser Geschichten mehr und mehr Aufmerksamkeit, um im Zenit der Unordnung für das wirkliche Event bereit zu stehen, welches sich aus einer Kasskade von vorherigen Geschehnissen herausbildet ... und wovon die zahlreichen UPDATES auf GOLD-DNA berichten.

  Massenmedien sind unentwegt damit beschäftigt derartige Anker auszuwerfen. Sie verbreiten Schlagzeilen von Geschehnissen, die geschehen sind und solche die vielleicht geschehen werden. Je größer die Aufmerksamkeit, die einer Schlagzeile zuteil wird, die vielleicht geschehen wird, desto unwahrscheinlicher, dass genau das passieren wird, was lautstark angekündigt wurde. Alles nur kleine Schiffe im Hafen der Realität, die allesamt an der Kette der Aufmerksamkeit liegen ... während draussen auf dem offenen Meer das eigentliche Geschehen, anfangs kaum wahrnehmbar, über die Bühne geht ... wie im folgenden Fall von JP Morgan, der größten amerikanischen Investmentbank.




   Eine typische Schlagzeile mit, für aktuelle Verhältnisse von Unordnung und Ordnung, zu erwartendem Inhalt, wie Sie  hier  nachlesen können.

   Das eigentliche Problem wird nicht erwähnt, stattdessen aber mal wieder ein Sündenbock präsentiert, ein Opfer, wie mehrmals schon zuvor, wenn plötzlich viel Geld in den Sand gesetzt wurde. Und während man auf dieses kleine Boot blickt, welches diese Meldung darstellt, feststellend, dass die Ankerkette wohl hält, blickt kaum einer hinaus aufs zuvor erwähnte Meer, wo sich mächtige dunkle Wolken über den Horizont in Richtung Hafen wälzen. Ein heftiges Unwetter zieht auf ... namens Derivate ... ein Wort, von dem in den Massenmedien kaum die Rede ist.



  Noch nicht ... denn erst, wenn das Unwetter sich wieder verzogen haben wird, alle Boote und Schiffe losgerissen, und es um die Feststellung des Schadens in unvorstellbarer Höhe gehen wird, dann tauchen über Nacht überall Schlagzeilen auf, in denen das Wort Derivate unübersehbar sein wird, und berichten, zwischen den Zeilen, davon, dass der Zenit der Unordnung nahezu erreicht ist.


   Interessant, dass jenseits der Massenmedien Derivate schon seit Monaten ein Thema sind ... aus gutem Grund ... zum Beispiel  hier  . Und, oh Wunder, JP Morgan mischt diesbezüglich ganz weit vorne mit:


  Dieser Zusammenhang unterschiedlicher Aufmerksamkeiten zwischen Massenmedien und dem Internet kam ja bereits in einem anderen  UPDATE   zur Sprache ... und er bestätigt sich auch in diesem Fall wieder einmal mehr.





   Biodiversität ist das Maß der Aufzweigung des einst kohärenten Gesamtbewusstseins in verschiedene, wahrnehmbare Lebensformen ... und nicht eine dieser Lebensformen ist überflüssig, vorausgesetzt sie ist keinem Labor entsprungen, sondern einzig den Anforderungen der Unordnung an die Ordnung ... im Laufe der Zeit, auf natürliche Art und Weise. So bestätigt sich  hier  , was auf GOLD-DNA mehrfach zur Sprache kam ... und was für realisierte Lebensformen gilt, lässt sich 1:1 auf sämtliche Bilder der Realität übertragen ... und damit auf die Vokabeln der realen  Bildersprache .

Die  hier  verlinkte Grafik verdeutlicht die Zusammenhänge anschaulich ... wenn auch in der Zeit gespiegelt.




    Was unterscheidet ägyptische Steintafeln von modernen USB-Sticks ?
Die Antwort gibt  WIKIPEDIA  
 pdf ... und sie lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:
  • die Speicherkapazität der Speichermedien expandiert seit Menschengedenken,
  • die Haltbarkeit der Speichermedien und die Unabhängigkeit von Hilfsgeräten zum Lesen der gespeicherten Informationen nehmen aber offensichtlich ab.
  Eingebunden in die Betrachtungsweise von GOLD-DNA kann daraus gefolgert werden, dass die Informationen, die zum Zenit der Unordnung hin gespeichert werden, zunehmend unbedeutender Natur sind, während Informationsträger aus vergangenen Zeiten wirklich Bedeutendes mitzuteilen haben. Dazu gehören auch monumentale Bauwerke und vor allem natürliche Zyklen. Vor allem aber die Natur selbst ... gerade hinsichtlich der Haltbarkeit und der Unabhängigkeit von technischen Geräten. Alles, was es braucht, um an diese Informationen heranzukommen, ist die Wahrnehmung durch das Bewusstsein allen Lebens.

   Ein gewaltiger elektromagnetischer Sturm aus Richtung Sonne mag genügen, um einen Großteil aller modernen Speichermedien den Garaus zu machen und sämtliche Facebook-Einträge, Google-Daten, und sonstiges Datenmaterial des Computerzeitalters gehörig in Mitleidenschaft zu ziehen ... während Bauwerke weiterhin bestaunt, Zyklen erfasst, und Mythen, Überlieferungen, Geschichten, Erinnerungen, sowie Gedanken allgemein, weitervermitteln werden können, mitunter von Generation zu Generation, seit Menschengedenken ... ganz ohne technische Hilfsmittel ... der Ordnung sei Dank, aktiv, wie reaktiv.
Alte Kulturen, z. B. die Aborigines, erzählen davon noch heute. Diesbezüglich zwei Zitate aus dem Buch Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte von Günther Witzany:

... '' Aborigines gibt es in Australien seit 40.000 Jahren. Soweit reicht der älteste zuordenbare Knochenfund. Es handelt sich um die am längsten bestehende menschliche Kulturtradition, die heute noch lebt.'' ...

... ''Es handelt sich dabei um eine Volksgeschichte, keine chronologische Geschichte. Zeitpunkte und Jahreszahlen sind für die Eingeborenen unwichtig und uninteressant. Erzählt werden die Geschichte des Stammes und Geschichten über ihn aus der Vergangenheit, immer im Hinblick auf jene Stammesmitglieder, die schon gestorben sind und die, die noch kommen werden. Erzähler sind die Alten, Eltern, Nachbarn und ältere Geschwister.'' ...





   Im Grunde nichts Neues ... auch auf GOLD-DNA war davon schon die Rede.  Hier   zuerst der aktuelle Text. Daraus folgendes Zitat unter der treffenden Überschrift Sehnsucht nach der schönen Hülle:

... ''Dem Urtrieb, der Sehnsucht nach der schönen Hülle, ist der Mensch mehr oder weniger ausgeliefert. Die ältesten Schminkutensilien, die Archäologen fanden, sind etwa 7000 Jahre alt. Ägypter und Römer verhalfen ihrer Haut sogar mit giftigen Bleisalben zu vornehmer Blässe. Heute setzt die Kosmetikindustrie in Deutschland pro Jahr etwa drei Milliarden Euro mit Hautpflegemitteln um, die Branche der ästhetischen Medizin fünf Milliarden Euro.

Die Deutschen werden künftig noch mehr Geld in ihre Schönheit investieren, weil immer mehr Menschen bis ins hohe Alter aktiv sind und sich ein attraktives Aussehen bewahren wollen, prognostiziert die Gesellschaft für Dermopharmazie.'' ...

   Und nun ein Zitat aus  GOLD-DNA :
 
... ''
Doch zurück zur Haut des Menschen.
Wie viele verschiedene Salben und Kosmetika gibt es momentan auf dem Markt ? Ihre Zahl wächst stetig, genau wie die Unordnung, genau wie die Ausgaben für die Entwicklung und Produktion, genau wie die Ausgaben für ihren Erwerb, genau wie das aktuelle Universum. Zeichen der Unordnung einfach weg zu cremen, sie einfach zu übermalen, zu verstecken, kann nur eine Folge haben: mehr Unordnung ... es ist wie das Übermalen eines Bildes mit mehr und mehr weißer Farbe. Homöopathie ist bei Pflanzen, Tieren und Kindern daher wirksamer, bzw. sie führt schneller zum Ziel des optimalen Befindens ... ganz einfach, weil weniger Schichten von Unordnung entfernt werden müssen, um das Ursprungsbild wieder zu erreichen. Erwachsene, die etliche Schichten Unordnung angesammelt haben, bedürfen diesbezüglich längerer Behandlung.
Zeichen der Unordnung zu beseitigen, beseitigt nicht die zugrunde liegende Unordnung innerhalb der Hülle, die zu diesen Zeichen geführt hat.'' ...



 Seitenanfang 


Form appears as a result of motion generated by the concentrative impulse of thinking.


Form disappears as a result of motion radiated by the concentrative impulse of thinking.


Creation therefore is but an illusion due to complex states of motion.


All motion is comprehensible.


All motion is caused by thinking Mind.


All motion is controllable by Mind.


All comprehensible motion is measurable.


Measures are dimensions.


Dimensions are the intervals which define the relation of one illusion of form to another.


Dimensions are the intervals which define the relation of one illusion of form to another.


Dimension appears with the disappearance of the illusions it defines.


All states of motion are orderly and periodic.


All states of motion, no matter how complex, are reducible to ten octaves of seven tones each, plus their mid-tones and their master tones.


All creation is reducible to about a hundred and forty elements which tell the entire complex story of God’s thinking just as literature is reducible to twenty-six letters which tell the entire complex story of all man’s thinking.


Neither have any existence beyond their ability of expressing, in form, the manifesting idea of creative Mind.


The elements of matter are all of the same substance in varying states of motion.


The elements of matter are all of the same substance in varying states of motion.


Gold is not one substance and carbon another, and phosphorus still another.


Gold differs from carbon, and silicon differs from copper, only by relation of their intervals in motion, or the measurements of their separate dimensions which, when aggregated, constitute their separate states of motion.


The divine concept is not a universe of motion, but of idea in form.


Motion is necessary to produce the form of idea. It is but an attribute of thinking. It is not a principle.


Man labors in the bowels of the earth for metals which he can create for himself with ease when he fully comprehends the motion which has assembled the forms of those elements out of the idea of divine concept.


All that is in creation is fashioned into the form of idea by the ten octave alphabets of thinking Mind.


Knowledge of the dimensions of each state of motion will give to man the power to produce from the most plentiful of them those which are most rare.


That which nature has taken millions of years to produce through orderly interchange of potentials, man may produce in a few hours by forced interchange.


There is no substance which nature can produce that man cannot also produce, when he knows the dimensions which measure the illusion of form of the substance.


Man has control of more energy than is necessary to transmute any one element or any compound into any other element or compound.


Man has control of more energy than is necessary to transmute any one element or any compound into any other element or compound.


All that he lacks is the knowledge of dimension in order that he may transmute that state of potential energy locked up in a state of motion called carbon into that other state of motion called gold.; and he may have all that he desires as the cost of a very slight effort.


The formula for measuring all dimensions of the various elements of matter will herein be written down and charted with all exactness so that man’s burden of heavy labor may be lightened.


Years will pass before civilization will have adjusted itself thoroughly to the changed conditions which this new knowledge will bring into the world, but from this change a new civilization will spring.


These are the dimensions which, when know and measured will make man master in that he will be able to evolve, or devolve, or transmute, or synthesize the elements at will.


The waves which constitute the complex of all elements have already been computed.


The spectrum has been divided and the elements assorted into about seven thousand color lines of light.; but they are as meaningless to man as the Hebrew language is to the gentile.


These seven thousand lines of light are the letters of the universal language of light, the language in which God speaks to man.


When man knows this language he will then think in it.


When he thinks in light he will then know that he is the Son of God, that he is One with God.


When man thinks in light he will then know that he is universal Mind; that he is all that is; that he is thinking Mind expressing his thinking in light; that he is omnipotent, omniscient and omnipresent.


Already man has gone a far way toward the solving of the great secret of this creating universe which lies hidden in the elements.


Within God’s alphabet of light the locked secret has long awaited the master key of knowledge to open the doors of man.


Man is mind.


Mind creates and controls the energies of the elements.


Mind may rearrange these energies and combine them in accord with its desire.


Now must be constructed the cosmic clock by means of which all dimensions may be measured by one formula, as time is measured by the formula of hours, minutes and seconds.


Heretofore it has been written down that periodicity is an absolute characteristic of all effects of motion.


With two exceptions, all dimensions of all effects of motion are the same orderly octave periodicity.


These two exceptions are of cyclic periodicity.


Octave periodicity is an orderly progression to and from the maximum effect of each octave.


Cyclic periodicity is an orderly progression to and from the maximum effect of the entire cycle.


The two exceptions to this octave periodicity are mass, and tone. Mass means weight. Tone means sound. Mass accumulates all down the entire ten octaves; tone lowers from the highest note down the cosmic keyboard to the lowest.


Now must the simplest but the greatest of all laws of the universe be written down.


Everything that is, is of everything else that is. Nothing is of  itself alone. All created things are indissolubly united.


This is the law of the entire substance of divine Mind.


This is the law of the souls of things.


This is the law of love.


It is the law of the One-ness of the universe. All that is, is One.


There are not two independently separate things in the entire universe.


Individuality is non-existent.


Individuality is but an appearance of separability and divisibility in a universe which is non-separable and non-divisible.


Alle Zitate stammen von Walter Russell

 Quelle


 06.2012            Update JUNI 2012    


   Das  hier   kommt dabei heraus, wenn man bisherige Denkstrukturen auf die Zukunft überträgt ... das gilt für menschgedachte Vorhersagen, wie für Computersimulationen, denn in beiden Fällen stützt man sich auf die Vergangenheit, recycelt bisherige Zyklen, sucht Muster, findet sie schließlich und überträgt all dieses in den bisherigen Rahmen des Kosmos.
Was aber, wenn ein neues Bild des Kosmos realisiert wird, in dessen Rahmen bisherige Denkstrukturen keinen Sinn mehr ergeben ?
Was aber, wenn ein Schnappschuss von wenigen Jahren nichts über das Gesamtbild auszusagen vermag, sondern einzig dazu dient, den aktuellen Augenblick, hier und jetzt, in den logischen Bilderfluss zu integrieren, zumindest solange die energetische Unordnung, die der Realität zugrunde liegt, weiterhin zunimmt ?

 Und so schließt der verlinkte Text mit einem typischen Satz expansiver Denkstrukturen der noch bestehenden Weltordnung:

... ''Allerdings steht unsere Sonne - und damit voraussichtlich auch die Erde - in vier bis fünf Milliarden Jahren am Ende ihrer Existenz, weil sie ihren Brennstoff weitgehend verbraucht haben wird.'' ...

   Die Denkstrukturen der neuen Weltordnung werden dieses ganz anders interpretieren ... und wo wir schon beim Thema sind ...




   ... dann folgt  hier   das nächste Bild, welches sich ständig wandelt, einer Wolke gleich, die alle möglichen Formen anzunehmen vermag, während man ihr nachblickt und der Wind sie unentwegt neu gestaltet.
Ist das eindrucksvolle Bild der Doppelblase selbiges, von dem bereits im  UPDATE 116  die Rede war ? Wird hier bereits eine sinnvolle Interpretation vorbereitet, welche die alte Weltordnung mit der neuen zu verbinden vermag, im Einvernehmen mit der energetischen Logik ?
Werden aus energetischen Stürmen, im Gewand kosmischer Teilchen, reale Bilderfluten hervorgehen, deren Auswirkungen nicht, wie im UPDATE zuvor erwähnt, unvorstellbare 4 Milliarden Jahre auf sich warten lassen werden, sondern eher, ebenso unvorstellbar, im Zeitraum der nächsten 3 Jahre (!) über die Bühne gehen werden ?





   Die Datenmenge, wie  hier  
beschrieben, die in den nächsten Jahren durch das Internet fließen werden, sind ein augenscheinliches Maß für die expansive Unordnung, derer sich das Leben, in Form menschlichen Bewusstseins, anzunehmen vermag. Diese Entwicklung des Internets, die ebenfalls im Begriff Fortschritt ein Zuhause hat, ist jedoch nur eine vorübergehende Lösung, einzig geschaffen, um der Unordnung einen Raum zu bieten, damit sie in der Obhut der Aufmerksamkeit in geordnete Bahnen auf den Daten-Highways gelenkt werden kann. Je mehr Datenvolumen, desto mehr technische Kapazitäten werden geboten. Daher nimmt im Laufe des Fortschritts die Komplexität zwangsläufig zu.
Doch Fortschritt, wie bereits mehrfach beschrieben, hat seinen reaktiven Preis, steht Fortschritt doch für die Entfremdung vom Natürlichen ... und damit vom wirklichen Geschehen der Realität, dem das Geheimnis der Goldenen Phi(l)harmonie zugrunde liegt.

   So mag diesbezüglich nicht verwundern, warum die Hälfte des Netzverkehrs nicht menschlichen Ursprungs ist und warum ein Drittel des Verkehrs pornografischer Art ist.
Nicht nur virtuelle Welten zeugen von Künstlichkeit, sprich Unnatürlichkeit, sondern auch die zunehmende Dissonanz der Bildvokabel Liebe, bedenkt man, dass käufliche bzw. künstliche Liebe als das älteste Gewerbe der Welt angesehen wird. Wahre Liebe, und nichts anderes ist Kohärenz bzw. aktive Ordnung, hat demnach seit Menschengedenken einen sehr schweren Stand, im Umfeld des stetig fortschreitenden Fortschritts, in dem das männliche Prinzip immer ein Stück voraus ist, geradewegs in Richtung des Höhepunkts der Unordnung. Zeigen sich nicht hier sehr deutlich, zum einen, das Wesen, und, zum anderen, die Möglichkeiten des Menschen, die nur er allein auszudrücken bzw. zu realisieren vermag ... kaum auf der Bühne des Lebens zugegen, wandelte er schon ins Künstliche um, was im Leben das einzig wirklich Bedeutsame ist: Liebe.
Der Rest ist Geschichte ... und die wiederum ist die Lüge auf die man sich geeinigt hat,
wie es schon Voltaire feststellte. Das gilt erst recht im Zeitalter des Internets.

Mega. Giga. Tera.
Manga. Gaga. Tanga.
Maja. Gaia. Terra.




   Noch einmal komme ich auf das Geheimnis zurück, welches das Gesamtbewusstsein in Kohärenz einst, körperlos, ersonnen hatte und seitdem erfolgreich durch die Zeit bewegt hat.
Nature loves to hide ... und das Leben liebt jegliche Art von Versteckspielen, von Nachwuchsbeinen an, allen voran den zweibeinigen.
Dieses Geheimnis spiegelt sich in jenen Fragen wider, welche Menschen seit Anbeginn ihres Bühnenauftritts zu beantworten versuchen. Zusammengefasst kann man sie als  die 10 Großen Fragen  pdf
bezeichnen, die verdeutlichen, wofür das Gesamtbewusstsein in Kohärenz jedem verkörperten Einzelbewusstsein, in die es sich zunehmend aufzweigt, das Kohärenzgefühl und den Sinn für Kohärenz mit auf den Weg durch die Expansion gegeben hat, zwei Ausdrücke, die im  UPDATE 203  schon zur Sprache kamen.
Ziel eines Versteckspiels ist es, dass der Suchende schließlich den Versteckten auch findet ... und mit dem Geheimnis verhält es sich nicht anders. Das beste, und auch sicherste, Versteck ist dort, wo niemand auf den Gedanken käme nachzusehen, nicht, weil es so offensichtlich ist, sondern weil es überall zugegen ist, wo Leben ist. Daher kann das Geheimnis nur komplett offenbart werden, wenn das Leben als Ganzes bewusst zur Kohärenz ( zurück ) findet. Bis dahin aber wird gelten, was im verlinkten Text über die 10 Großen Fragen geschrieben steht:

... ''In diesem Sinne spiegelt sich in dem ewigen Versuch, diese Fragen zu beantworten, das menschliche Streben als solches, ihrem Drang zu wachsen und über sich hinauszuwachsen. Und genau deshalb formt jede näherungsweise Beantwortung dieser unentscheidbaren Fragen in reflexiver Weise Individuum, Kultur und Subkultur. Denn unsere Kultur, mit all ihren Subsystemen, Subkulturen, Matrizen, Philosophien und Weltanschauungen ist nichts als der Versuch, diese 10 großen Fragen zu beantworten. Wissenschaft, Religion, Kunst, Liebe, Wirtschaft, Politik etc. basieren auf diesen Fragen und haben das Unentscheidbare entscheidbar gemacht. Doch auch wenn diese sozialen Weltanschauungen und Matrizen vorgeben, die 10 großen unentscheidbaren Fragen beantwortet zu haben, sind sie dennoch nur eine Annäherung. Die 10 Fragen sind niemals vollständig zu beantworten.'' ...

    Niemals vollständig zu beantworten ? Doch, als Gesamtbewusstsein, ( wieder ) vereint, nachdem es einen weiteren kosmischen Lernprozess durchlebt hat ... allerdings nicht als verkörperte Lebensformen, sondern als enthülltes Bewusstsein.





   Ver-rückte Welt ... mag man denken, wenn man den  hier   verlinkten Text liest. Was er beschreibt ist die Realität … aber er lässt die Wirklichkeit gänzlich außen vor, obwohl folgendes Zitat sowohl zur Realität, wie auch zur Wirklichkeit, passt:

... ”Was aber, wenn es gar kein Systemversagen ist? Was wenn das System exakt das tut, wofür es geschaffen wurde. Was, wenn diese Krise gar keine ist, sondern eher so etwas wie eine kontrollierte Sprengung?” ...

   Mit dem entscheidenden Unterschied, dass in der Realität das Böse den Plan ausgeheckt haben soll, während es in Wirklichkeit doch das Gesamtbewusstsein ist, inzwischen verkörpert in unzähligen Lebensformen und fern der Kohärenz, welches die Realität nutzt, um mittels interpretierter Bilder der Angst und dergleichen, ein Abbild für die Unordnung zu kreieren … einer Lösung wegen … oder vielmehr einer Loslösung, einem Loslassen wegen, nämlich des Loslassens von der bisherigen Weltordnung, dem bisherigen Bild des Kosmos.
Wofür ?
Um einen neuen Kosmos hervortreten zu lassen und damit die neue Weltordnung, während in der Realität von einer Neuen WeltOrdnung in ganz anderen Zusammenhängen gesprochen wird ... wie unter anderem im  UPDATE 39  dargelegt wurde.


   Sag ich doch: Ver-rückte Welt !!!



   Es kam bereits zur Sprache, dass man die reaktive Unordnung als Manifestation einer Krankheit ansehen kann, von der die Realität mehr und mehr befallen wird, doch auch das Wahrnehmen der Wirklichkeit wird zusehendst von einer Krankheit befallen, nämlich der Realität selbst.  Hier  ein anschaulicher Text, der aufzeigt, was es mit dieser Krankheit auf sich hat und wie ein Teil der Symptome interpretiert werden können. Ein Zitat darf auch diesmal nicht fehlen:
 
”Es liegt also weiterhin in unseren biochemischen, kostbaren analogen Molekülen, ob wir eine vertretbare Gesamtlösung für den Umgang einer geistigen Leistung finden werden. Einen Maler oder Komponisten einmal in seinem Atelier oder Studio zu besuchen und zu verfolgen, wie viele Tage und Nächte er emotional und physisch einsetzen muss, bis ein vollendetes Werk daraus wird … das wäre zumindest ein Anfang, um endlich zu erkennen, wie weit die analoge Welt und die digitale Abbildung auseinanderliegen.”
 
   Der Artikel beschreibt Symptome besagter Krankheit namens Expansive Realität, welche die Wirklichkeit zunehmend befällt. Doch wie jede Krankheit muss auch hier erst der Höhepunkt des Geschehens erreicht werden, um dauerhafte Heilung von dieser Krankheit hervorzubringen. Die Realität ist somit als chronische Erkrankung der Wirklichkeit anzusehen, die virtuellen Welten, welche wir erschaffen, sind dagegen eine akute Erkrankung, LIKE IT or not.


    Doch jede Erkrankung ermöglicht, nach erfolgreicher Überstehung, einen optimierten Umgang mit weiteren Herausforderungen, ganz im Sinne der bereits angesprochenen Salutogenese … und genau darauf weisen bereits schon jetzt die Verknüpfungen von Biokommunikation und der Quantentheorie hin. Dazu mehr im nächsten UPDATE.




   Bezüglich der Grammatik der realen Bildersprache folgen nun ein paar Links, die verdeutlichen sollen, was es mit diesem Regelwerk auf sich haben könnte:

 The Human Body, DNA & The Golden Ratio  

 Codon Populations in Single-stranded Whole Human Genome DNA Are Fractal and Fine-tuned by the Golden Ratio  pdf

 The Discovery of a Genetic Calculator and Checksum  

 Creation of the Genetic Code  pdf

 Genetic Patterns  pdf
 The naturally designed spherical symmetry in the genetic code  pdf
 Genetic code and the ancient Chinese Book of Changes  pdf
 Biokommunikation und Quantentheorie  
 


   Wie sich die Bilder doch gleichen. In beinahe regelmäßigen Abständen durchleben Kinder Wachstums- und Entwicklungsstufen, von denen die Schulmedizin nichts wissen will. Oft gehen diesen Schüben Stimmungswechsel voraus, um nicht zu sagen Unwetter, die mitunter wenige Wochen anhalten können und in Fieberschüben, Zahnwachstum, Knochenschmerz und anderen auffälligen Symptomen, gerade im Bereich der Haut, gipfeln. Selbst Eltern erkennen die Zyklik kaum und interpretieren jeden Schub, unabhängig von den vorherigen, oftmals als Infektion, die es zu bekämpfen gilt. Doch in diesem Unvermögen sind Eltern nicht allein, ergeht es ihnen doch wie vielen Wissenschaftlern, egal, ob diese eigene Kinder haben oder nicht. Der  hier   verlinkte Text berichtet von diesem Unvermögen ... auch wenn darin keine Kinder vorkommen.

... ''Trifft es ein hoch entwickeltes Land, kann eine schwere Weltwirtschaftskrise die Folge sein.'' ...

  Sogar die Argumente stimmen überein, wird doch gerade die Windpockenimpfung mit Blick auf die Kosten für das Gesundheitssystem empfohlen, dahingehend, dass Eltern nicht der Arbeit fern bleiben müssen, um sich um ihre erkrankten Kinder zu kümmern.

... ''
Jedoch kann der Ort einer Eruption offenbar eine Warnung sein, wo als nächstes Gefahr droht, wie eine weitere Studie zeigt, die in Kürze im Fachblatt "Geophysical Research Letters" erscheinen wird.'' ...

    In Kindergärten und Schulen hört man ähnliche Warnungen öfter.

... ''
Der Zusammenhang sei dermaßen auffällig, dass die Forscher nicht an Zufall glauben. Jetzt rätseln sie, welche Art von Fernwirkung im Spiel sein könnte.'' ...

  Wie im Großen, so im Kleinen. Wie im Großen, so bei den Kleinen. Ein Rätsel, das zuvor bereits erwähnte Geheimnis, scheint in beiden (allen) Fällen mit von der Partie zu sein. Alles kehrt zyklisch wieder, solange dem Zyklus Unordnung zugrunde liegt ... und Wachstum angesagt ist.




   So nah ... und doch so fern. Gemeint ist die wirkliche Natur der Viren, die im  hier   verlinkten Text mal wieder durch eine Brille betrachtet wird, deren reale Verschmutzung einzig Unordnung wahrnehmen lässt.

... ''
“We found that rotavirus is sensitive to seasonal patterns that are defined as a combined effect of temperature and precipitation,” said Naumova, who is senior author of the study. This work builds on Naumova’s previous research developing mathematical models to predict the timing, severity, and impact of diseases. “Our goal is to develop an integrated model which will allow monitoring the virus and also forecasting outbreaks.” ...

   Wie lange noch werden wir Reaktionen der Ordnung als Aktionen der Unordnung verkennen ? Wie lange noch werden wir Zeit, Ressourcen und Geld für Projekte opfern, die nichts daran ändern werden, dass Viren andere Lebensformen an verschiedene Einflüsse ihrer Lebensräume anpassen, um das Gesamtbild von Unordnung und Ordnung, von Asymmetrie und Symmetrie, energetisch derart harmonisch auszubalancieren, damit die Goldene Spirale aller verkörperten Bewusstseine ihrer geheimnisvollen Rolle auf der Bühne des Lebens nachkommen kann ?

  Um wirkliche Antworten zu finden, sollte das Verhältnis der Viren zu allen übrigen Lebensformen aus Sicht der realen Bildersprache und ihrer Grammatik näher betrachtet werden. Auf eine diesbezügliche Arbeit mit dem Titel
 The naturally designed spherical symmetry in the genetic code  hatte ich bereits zuvor verlinkt. Der folgende Ausschnitt daraus spricht Bände ... in genau dieser Sprache:

... ''Since spherical symmetry is always associated with polyhedral symmetry, therefore, the polyhedron relation of the genetic code with features of rotational symmetry is not merely a natural accident. Icosahedral symmetry, which is a type of rotational symmetry, is regularly encountered, described as Ih symmetry. This is a common structure in virus coats, or capsids. A number of viruses such as poliovirus with its genome of RNA, have a protein capsid with a structural symmetry of icosahedron (Racaniello, 1996; Vargas et al., 1999; Lanzavecchia et al., 2002). The quasi-28-gon model may immediately suggest, in addition to the evolutionary logic currently tested by code-expanding effort, a possible mechanism in RNA translation. Therefore, it may not escape our notice that the quasi-28-gon symmetry in the genetic code with two “poles” as Ala codons and Tyr codons may have multiple biological implications, including the complex protein-synthesis mechanism which imposes another challenging problem for investigation (Liljenstrom and Blomberg, 1987; Krakauer and Jansen, 2002).'' ...





  Der  hier   verlinkte Text verdeutlicht die zuvor aufgeführten Interpretationsschwierigkeiten, die uns Menschen mehr und mehr heimsuchen, wenn es darum geht die Wirklichkeit von der Realität zu unterscheiden, erst recht in einem Umfeld, in dem es immer mehr Menschen schwer fällt die eigentliche Realität von virtuellen Realitäten zu trennen.

  Was nutzen all die Momentaufnahmen einer DNA-Analyse, wenn nicht berücksichtigt wird, dass die Botschaft, die der Bote bringt, nicht die nötige Aufmerksamkeit bekommen kann, weil bereits der Bote sein Ziel nicht erreicht ?

  Mit welchen Konsequenzen muss ein Kranker rechnen, wenn auf Dauer einzig Symptome unterdrückt werden ?
Mit welchen Konsequenzen muss ein verschuldeter Staat rechnen, wenn auf Dauer immer neues Geld ins System eingebracht wird ?
Mit welchen Konsequenzen muss ein behütetes Kind rechnen, wenn auf Dauer ihm die Welt nur in den schönsten Farben erzählt wird ?
Mit welchen Konsequenzen muss man rechnen, wenn man immer nur eine Seite der Münze kennt und plötzlich die andere sich zeigt ?

   Geht die Nacht vorüber, nur weil man sich den Tag herbeisehnt ... oder geschieht der Tagesanbruch aus einem ganz anderen Grund ? Was ist die Aktion, welche einer Reaktion vorausgeht ? Was ist, wenn die Botschaft des Boten genau von diesen Aktionen zu berichten weiß ... sie aber nie die nötige Aufmerksamkeit erhält, weil sie aus der Wahrnehmung verschwindet ? Vielleicht lässt sich die Botschaft aber auch aus folgenden Worten rekonstruieren:

... ''Life is oneness. It gives, then takes; has no liking for special consideration. And with those who are most neglected, rejected, abused: there is where the greatest reality always lies hidden.'' ...

... ''The whole of existence is an elaborate illusion to make everyone believe that something can be done here, even though nothing is ever done. In spite of all the personal dreams, the collective hopes and aspirations, nothing whatsoever is achieved because the real doing all happens somewhere else.'' ...

... ''The world we now live in is a world of infinite possibilities - which is why it has no future.'' ...

Peter Kingsley - A story waiting to pierce you

... ''According to our quasi-28-gon model, there is rotational symmetry and a deviated symmetric center within the code, but this symmetry is slightly destroyed by evolution in the code.'' ...

Chi Ming Yang - The naturally designed spherical symmetry in the genetic code

  Auch wenn es sich aktuell nicht so wahrnehmen lässt, so wird doch mehr und mehr offensichtlich, dass das Leben, und allen voran wir Menschen, genau das ermöglichen und real werden lassen, was nötig ist, um das expansive Gehabe hinter uns lassen zu können, eben weil wir die Wirklichkeit immer mehr aus den Augen verlieren ... Peter Kingsley nennt es Waiting for the new sun ... und ihre ersten Strahlen wird sie erscheinen lassen, wenn der Zenit der Unordnung, der (virtuellen) Realität, erreicht wurde.





   Dieser Text  hier   passt sehr gut in das gesamte Projekt GOLD-DNA und er lässt sich mit einem Satz in seiner Aussage zusammenfassen:

Fortschritt ist das Fortschreiten vom Wesentlichen, weg vom Natürlichen und hin zum Künstlichen.

Oder wie es der Autor des Textes ausdrückt:

… ''Fortschritt gibt es anscheinend nur in der Technik, leider nicht beim Streben nach einem glücklichen, zufriedenstellenden, lebenswerten Dasein.'' …

  Aber was machen wir nun mit der vermeintlich gewonnen Zeit ? Auch diese Frage wurde bereits beantwortet: wir opfern sie, ist sie doch ein Werkzeug der Ordnung, flexibel und erfolgreich in der Anwendung, wie kaum ein anderes Werkzeug. Wofür aber opfern wir sie ? Für die Realwerdung der Expansion, ein Unterfangen, um welches das Leben, allen voran wir Menschen, nicht herum kommen, solange, bis wir an unsere, im wahrsten Sinne des Wortes, Grenze stoßen ... und damit zwangsläufig auch an die Grenze der realen Bildersprache, welche wiederum die Grenze des Universums als Ganzes darstellt ... es ist der besagte Zenit der Unordnung.

   Im Grunde haben wir gar nicht KEINE Zeit, sondern ALLE Zeit, die es braucht, um die Welt real werden zu lassen und um unserer verkörperten Aufgabe der Ordnung und Optimierung nachkommen zu können.
Wie gut nur, dass jenseits des Zenits Zeit immer unbedeutender werden wird, weil die Unordnung weichen wird ... und damit die Realität selbst. Stattdessen tritt die Wirklichkeit hervor ... und die ist zeitlos. Somit wird Zeit als umso schnellvergänglicher bzw. kostbarer erachtet, je weiter uns der Fortschritt in der Realität von der Wirklichkeit entfernt lässt.





   Jedes Land der Erde ist wie ein Organ in einem Körper, so wie alle Bewohner des Landes wie die Zellen des Organs sind. Manche Organe können entfernt werden, andere sind lebensnotwendig ... mal abgesehen davon, dass jede Entfernung Probleme macht, aber oft nicht als solches erkannt wird ... aber das ist ein anderes Thema. Für alle Länder der Erde gilt, was für Organe gilt, in Abhängigkeit ihrer Lage im gesamten Körper bzw. im Gesamtbild der Erde.

  Deutschland, wie mehrfach dargelegt, hat enormes Ordnungspotenzial ... aber auch reichlich Möglichkeiten der Ansammlung von Unordnung, wie der Text  hier 
und ein Blick auf eine Weltkarte es deutlich machen. Ein Trend, der sich seit 1998 zu beschleunigen scheint, was nicht verwundert, wie bereits im  Teufelshalbkreis  beschrieben wurde.
Bei dieser Betrachtungsweise sollte die besondere Rolle Deutschlands im Gesamtgefüge nicht ausser Acht gelassen werden, wie zur Zeit, hinsichtlich der europäischen Finanzkrise, deutlich wird.  Manches Körperorgan ist da nicht besser dran ...





   Griechenland wählt und hat das Schicksal des Euros in den Händen ... so steht es zumindest in den Massenmedien. All das vor dem Hintergrund eines Sonnensturmes, der wieder einmal mehr eine (un)ordentliche Ladung an Energien in Richtung Erde schickt. Ein erneuter Test, um die Grenzen des Wachstums auszuloten, sei es das der Erde selbst, das des Lebens und das der Weltfinanz. Sie alle können nicht ewig expandieren ... und doch MUSS die Grenze des Machbaren erst erreicht werden, damit es in allen Bereichen der Realität wieder harmonischer werden kann.
Am Ausloten der Grenzen wird zweifelsohne fleißig gearbeitet, wie Sie  hier 
nachlesen können. Je näher der Zenit rückt, desto fleißiger wird gewerkelt ... kein Wunder, wie kurz zuvor beschrieben, dass die Zeit da schon mal im Fluge zu vergehen scheint.

   UPDATE: Und wie so oft, wenn große Ereignisse in den Medien bereits im Vorfeld als großes Ereignis angekündigt werden, noch ehe das Ereignis überhaupt eingetreten ist, passiert eben nicht, was angekündigt wurde ... was aber nicht bedeutet, dass nicht doch etwas Bedeutsames passiert, nur eben anders, als angekündigt ... und genau davon wird in den Medien nichts berichtet, auch nicht, nachdem es passiert ist.

  UPDATE: Und so wird munter weiter expandiert ... und fortschreitende Unordnung in ein bewährtes Bild der Ordnung verpackt, zumindest nach Außen hin, denn im Innern des Bildes bleibt die Unordnung vorhanden, egal, wie ordentlich sie auch verpackt wird ... und wie groß das  Dollarzeichen  auch sein mag.




  Spieglein, Spieglein, an der Wand ... wer hat nun Recht im ganzen Land ? Oder anders gefragt: Wofür braucht man aufwendige Computer-Simulationen und Hochrechnungen über den Werdegang zukünftiger Ereignisse, wenn, vereinfacht gesagt, ein Würfel genügt ?
Nun, Klimasimulationen über Jahre, oder gar Jahrzehnte, im Voraus, scheinen nicht besonders treffsicher zu sein, wie Sie  hier  
nachlesen können. Das erinnert mich an  UPDATE 24  und die Unterschiede von Natur und Reagenzglas.

   Es ist wie mit besagtem Spiegel ... keine Simulation, keine Hochrechnung, kann der Realität als Ganzes gerecht werden, sondern einzig einen Augenblick der Realität wiedergeben ... in Abhängigkeit der Erwartungen für das reale Gesamtbild.
Schade, dass nur die Spiegel in Märchen den Betrachter darauf hinweisen, dass die Realität ganz anders aussieht ... von der Wirklichkeit ganz zu schweigen.





   Der zyklisch wiederkehrende Cocktail aus Schlagzeile, Angst und Virus wird mal wieder herumgereicht. Drei Beispiele ... eine Aussage ... ein Ergebnis: Ablenkung.

 Die Natur ist gefährlicher als der Terror  

 Mutation des Vogelgrippe-Virus über Luft übertragbar  
 Mutationen des Schreckens  

   Ein Zitat aus den Artikeln soll genügen:

... ''"Unsere Forschungsergebnisse weisen keinesfalls darauf hin, dass eine H5N1-Pandemie bevorsteht", betont Studienleiter Ron Fouchier. Mutationen des Virus könnten jedoch auch in der Natur eintreten. Zusammen mit internationalen Experten hat Fouchier zusätzlich das theoretische Verbreitungspotenzial von H5N1 analysiert. Die Forscher erstellten dazu ein mathematisches Modell der Viren-Evolution, das etwa auch die Dauer einer Infektion berücksichtigt.'' ...

   Über die Berechenbarkeit natürlicher Vorgänge hatte ich im UPDATE zuvor berichtet, auch darüber das IN VITRO nicht mit IN VIVO gleichzusetzen ist, ganz zu schweigen vom Begriff der  Mutation .
Wofür braucht es dann aber solche wiederkehrenden Artikel ? Wenn Sie GOLD-DNA bis hierhin begleitet haben, dürfte Ihnen die Antwort leichtfallen, denn die Rolle der Viren auf der Bühne des Lebens ist eine ganz andere, als jene, welche der Mainstream ihnen zuordnet. Dieses Verwirrspiel braucht es jedoch um ein Versteckspiel in Gang zu halten, welches sich um das mehrfach erwähnte Geheimnis dreht, wovon in der  GOLDENEN PHI(L)HARMONIE
ausführlicher berichtet werden wird. Doch bis es soweit ist, drücke ich Ihnen einen kleinen Teil einer Schatzkarte, in Form des nächsten UPDATES in die Hand, die zu besagtem Geheimnis führen wird. 




   Theorien über den Lauf der Welt gibt es viele. Viele davon verschwinden spurlos, ganz wenige jedoch wirbeln anfangs mächtig Staub auf, werden dann aber vom Mainstream fortgespült ... und kehren Jahre später wieder an die Oberfläche, um eine neue Anhängerschaft zu begeistern und zu inspirieren. Warum, oder vielmehr wofür ist das so ? Oder anders gefragt: Macht eine Schatzsuche ohne Schatzkarte überhaupt Sinn, vor allem, wenn der Schatz gefunden werden soll ? Warum sind die folgenden Bücher Teil dieser Karte ... und was ist der Schatz, den es zu suchen gilt ? Und wo wir schon dabei sind ... wer hat den Schatz überhaupt versteckt ?

World of collision     Earth in upheavel     Mankind in amnesia

  Für reichlich Aufruhr sorgten diese Bücher ... vor 50 Jahren. Der Mainstream spülte sie aus dem Bewusstsein und nun wurden und werden sie wiederentdeckt. Dabei geben sie das Geheimnis, welches der Realität als Ganzes zugrunde liegt, nicht preis, schließlich ist es nicht ihr Thema. Auch mag nicht alles  so stimmen  , wovon diese Bücher eindrucksvoll berichten, zumindest wenn man vom Weltbild des Mainstreams ausgeht, aber ... und genau das ist der Grund, warum sie selbst nach Jahrzehnten wieder auftauchen, wie der sprichwörtliche Phönix aus der Asche ... sie machen unmissverständlich deutlich, dass im Verständnis der realen Vergangenheit etliche Fehldeutungen zustande gekommen sind, die es besagtem Geheimnis ermöglicht haben bis in die heutige Zeit hinein geheim und, vor allem, interessant zu bleiben, kann doch erst etwas als geheimnisvoll erachten werden, wenn es vom Mainstream getrennt wird, da es scheinbar nicht in den allgemeingültigen Konsens der realen Bildwerdung passt. So berichten Velikowskys Bücher zwar nicht direkt vom bestens gehütetem Geheimnis der realen Bildersprache, jedoch schaffen sie Platz für die Bedeutung von Bewusstsein, hinsichtlich der Erschaffung von Lebensformen und Lebensräumen ... und das ist nun mal Teil des Geheimnisses.

  Gott ist für die Religionen, was Darwin für die Biologen und der Urknall für die Kosmologen ist. Das Bewusstsein bleibt in allen Fällen außen vor ... mit weitreichenden Folgen für die Optimierung.

"The agitation and trepidation preceding global upheavals, the destruction and despair that accompanied them and the horror of possible repetition all caused a variety of reactions, at the base of which was the need to forget, but also the urge to emulate."
Immanuel Velikovsky




  Immer schneller und schneller. Fastfood ist ein alter Hut. Inzwischen gibt es Speed-Dating und Highspeed-Trading ... und nun auch noch Speed-Reading. Dazu  hier  
ein Erfahrungsbericht.

   Die Expansion hat viele Gesichter, die Zunahme ihres Wachstumsdranges ebenfalls. Speed-Reading, auf die Bildwerdungen der Realität übertragen, könnte wie folgt lautet: Wie viele Bilder können pro Informationscontainer realisiert werden, ohne dass die Logik des realen Bilderflusses ins Stocken gerät ? Irgendwann kommt auch beim Speed-Reading die Grenze, wo die Lesegeschwindigkeit ein einwandfreies Textverständnis unmöglich macht ... für die Anwendbarkeit der realen Bildersprache gilt das ebenfalls.
Woody Allen bemerkte diesbezüglich sehr treffend:

''Ich habe einen Kurs im Schnellesen mitgemacht und bin nun in der Lage, "Krieg und Frieden" in zwanzig Minuten durchzulesen. Es handelt von Rußland.''




 Seitenanfang 


No one can say “I alone am I.”


If one should say, “I am I;” he must say also to all men and all created things “I am thou,” and “Thou art also I.”


The One-ness of the universe is the sublimely simple One spiritual substance of divine Mind.


The One substance of Mind is a living substance of the One living thinking Being of a which all things in this universe are a part, and to which they are indissolubly united.


Light is that which makes of the One substance a living substances.


Light is the life principle of Mind.


Light is the creating force of the universe.


Light is all that is.


Light is the living God.


God is manifested in light.


Light is the Holy Spirit, God, father-mother, nature, man, the oak, the rolling hills and mountain chains, the pounding sea and the sands of the sea, the babbling brook, the red apple hanging on the tree; the autumn haze, the storm, the stars in the heavens, the blade of grass and the kindly dew in the opening rose.


All creating things are dependent upon light to hold them together in the appearance of individually separate things.


As light is the substance of all things, and all things are dependent on light, all things are therefore inter-dependent.


All are continuously interchanging by reproduction throughout the universe in continuity. No one created thing has time, nor place, nor position in idea.


The idea of all creating things is universal.


 It is omnipresent as idea throughout the entirety of Mind but the counterpart of idea in all created things is sequential in time and place.


The counterpart of idea is the reproduced idea.


The reproduced idea is a part of the basic idea.


Production and reproduction of idea of thinking Mind is the sole result of thinking, and the sole reason for thinking.


Idea and reproduction of idea are universal in sequence as states of motion are universal in sequence.


Idea and reproduction of idea are multiplies as appearances in motion-in-opposition of which the pulsations of thinking Mind are the cause.


There is no other cause.


There is no other motion.


Each idea and each reproduced counterpart of idea has but the appearance of time and place and position from which it does not appear to depart; still is it of all the universe  a part.


The rose blooming in my garden is of Arcturus a part as it is of you and me.


The universe sways to the swaying of the rose in my garden.


Every particle of matter in this universe has its own magnetic pole through which it is connected with the magnetic pole of each other particle of matter in the universe and through which each particle is affected by the ever-changing condition of every other particle in the universe.


This is a universe of equilibrium in motion, the continuity of which could not be maintained except through the inter-dependence of all apparently separated units.


 Everything that is, is of everything else that is. Nothing is of itself alone. All created things are indissolubly united.


All is God and God is all.


God is light; light is all.


Creation is the sublime idea of the sublime Being.


The sublime is always simple.


With creation simplicity seems to end and complexity to begin.


Complexity belongs to creating things.


Man’s outer mind is heavy and complex mind. It knows not the sublimity of simplicity.


The inner Mind of man is attuned to the ecstatic meter of divine thinking.


The inner Mind of man knows the sublimity of deific simplicity.


The inner Mind of man knows light.


Everything that is, is of everything else that is. Nothing is of itself alone.


The perfume of the rose is part of the rose and it is also a part of man, and of the winds, and of the garden wall.


The perfume of the rose is light as the rose is light, and so also is man, and the winds, and the garden wall.


All that is, is light. Nothing is of itself alone. He who knows this greatest of all laws knows love.


Love is a realization of the One-ness of the universe.


Love is the ecstasy of inspired thinking.


God’s thinking is ecstasy thinking.


God is love.


Until man knows from within his inner Mind this law of the One-ness of all things, it has no meaning for him.


When man knows this law in his heart he will have no limitations.


When man knows this law so that its reaction within the soul of man is that of ecstatic, inspired contemplation, he will then begin to know the meaning of love.


Unlimited power will then be his.


His thinking will then be true thinking. All power is in true thinking.


“Thinking true” may be likened unto a violin string sounded by the great master.


Ten thousand other strings tuned to the same pitch would sing in unison, unplayed upon.


Ten thousand other strings not so attuned would not know the ecstasy. They would be as though they were not.


Inspired thinking is thinking in tune with divinity.


Inspired thinking is thinking in exact pitch with the high octaves of divine thinking.


The rhythm of light, in the high octaves of light, is the  measure of true pitch and true thinking.


True thinking of the inner Mind makes true thinking of the outer mind.


The outer mind thinks not in ecstatic measure. As a man thinks in his inner Mind, so is he.


The inner Mind within all men and within all things is divine Mind.


The inner Mind of man is tuned to the higher speeds of ecstatic thinking.


Man may know the ecstasy of his own divine thinking, if he will but  tune this thinking to the high speeds of ecstatic meter of divine Mind, which is within all men and all things.


When man will so attune his thinking, then will he think in light.


The inner Mind of man alone can think in light.


Inner thinking is ecstatic thinking.


The outer mind of man cannot know light. The outer mind cannot know ecstasy.


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 07.2012            Update JULI 2012    


   Kein Tag vergeht aktuell, an dem die europäische Finanzkrise nicht in den Medien auftaucht. Ein Gipfel folgt dem nächsten, neue Programme werden verabschiedet, Gelder werden in Milliardenhöhe von A nach B über C nach Irgendwo von Anderswo verschoben, einer modernen Schnitzeljagd sehr ähnlich, wo die Hinweispfeile in immer mehr verschiedene Richtungen weisen, die Waldwege schlammiger werden und der Wald selbst immer weitläufiger und mehr und mehr zum Dickicht wird ... und so die Akteure den eigentlichen Wald vor lauter Bäumen/Pfeilen/Schulden längst nicht mehr sehen.

   Worum geht es eigentlich unterm Strich in all den Krisensitzungen, Gipfeln und Expertenmeinungen ? Um die Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums, um Zahlungsfähigkeiten, um Konsum. Kurz ... Expansion.
Doch wie soll das im Rahmen von Sparmaßnahmen zwecks Schuldenabbau möglich sein, fragt der verlinkte Text  hier 
? Gleicht dieses Vorhaben nicht der Entwicklung eines Lebewesens bei gleichzeitig einsetzenden Wachstumsschüben ? Sieht die Natur diesbezüglich aber nicht anders aus ?
Wachstum vollzieht sich in kurzen Schüben, denen langwierige Entwicklungen vorrausgehen, denn nur so kann eine Anpassung ... und letztendlich auch eine Optimierung ... an sich ändernede Lebensbedingungen vonstattengehen. Wachstum und Entwicklung zugleich kann kein dauerhaftes, optimales Resultat hervorbringen und kann so nur auf künstlichem Wege geschaffen werden ... von Menschenhand, wie es zum Beispiel Genmanipulationen aufzeigen.

   So unterscheiden sich natürliche Entwicklungen von Entwicklungen, in denen der Mensch seine Finger im Spiel hat, gibt es doch in beiden Fällen unterschiedliche Rollen zu besetzen. Während die Natur das Streben nach aktiver Ordnung, und somit energetischer Harmonie, im Blut hat, geht es vielen Menschen vermehrt um die Darstellungsmöglichkeiten reaktiver Unordnung ... eine expansive Paraderolle, die kein anderes verkörpertes Bewusstsein derart auszuspielen vermag.
Einzig der Mensch stellt einer künstlich geschaffenen Bestie Unmengen an ebenso künstlichem Futter hin ... ohne sich darum zu scheren, ob die Bestie überhaupt (noch) hungrig ist, oder worauf sie Appetit hat ... oder wo ihr Maul ist ... und wundert sich so, wie es die Bestie schaffen konnte, ihm ganz gehörig hinterrücks in den A... zu beißen.





   Dem Dollar geht es mehr und mehr an den Kragen. Dass seine Tage gezählt sind, da er eine wichtige und allgegenwärtige Vokabel der Expansion ist, deren Tage ebenfalls gezählt sind, kam auf GOLD-DNA mehrfach zur Sprache. Der  hier   verlinkte Text geht in die gleiche Richtung, wenn auch aus Sicht einer anderen Sprache.
Und immer, wenn eine weitreichende Vokabel nicht die entsprechende Aufmerksamkeit bekommt und die im verlinkten Text dargestellten Hintergründe nicht in den Massenmedien in großer Schrift Verbreitung finden, dann stehen weit mehr Möglichkeiten für den weiteren realen Werdegang zur Verfügung, als im Falle täglicher, nicht zu übersehender und überhörender, Schlagzeilenwerdung.

... ''This really is big news folks because what started out as a “threat” by the U.S. has turned out to be an expose’ of the Dollar’s Achilles heel.  Yes I am sure that China’s trade would have been disrupted to some extent but the decline in demand for Dollars would (and will in the future) have torpedoed the Dollar unlike any event seen before.'' ...

   Schließlich ist der Dollar nicht einer von unzähligen Bäumen, der unbeobachtet in einem Wald niederkracht, sondern (noch immer) die Weltwährung des globalen Handels. Da mutet es momentan schon merkwürdig an, dass in den Schlagzeilen immer mehr lauter werdende Stimmen vom Ende des Euros zu berichten wissen ...





   Ich habe  hier   auf ein anschauliches Beispiel verlinkt, welches die Fehlinterpretation der Vergangenheit aus Sicht der Gegenwart verdeutlicht.
Was sagen aktuelle Messungen aus, wenn sie von früheren Messungen abweichen, obwohl mit gleichem Instrumentarium an gleicher Stelle gemessen wurde ? Im Falle des verlinkten Textes offenbart sich ein Temperaturanstieg im Juni, wie er nie zuvor in einem Juni an gleicher Stelle gemessen wurde. Ein weiterer Beweis für die Klimaerwärmung ? Oder ein Hinweis auf veränderte Gegebenheiten in der unmittelbaren Umgebung des Thermometers ?

... ''
Clearly, comparing temperature readings taken in 2012 at Reagan National against those taken over past decades at the same location is not an apples-to-apples comparison.'' ...

  Genau so verhält es sich mit der Interpretation vergangener Ereignisse bzw. Bilder, die jedoch in der Gegenwart stattfindet. Das aktuelle Gedankeninstrumentarium, hervorgegangen aus dem aktuellen Umfeld von Unordnung und Ordnung, auf ein zurückliegendes Umfeld, mit abweichenden Verhältnissen von Unordnung und Ordnung, zu übertragen, muss zwangsläufig zu Fehlinterpretationen führen, und das umso mehr, je weiter in der Vergangenheit zurückgegangen wird ...

Wir halten uns nie an die Gegenwart.
Wir nehmen die Zukunft vorweg, als käme sie zu langsam.
Wir rufen die Vergangenheit zurück, als entschwände sie zu schnell.
So töricht sind wir, daß wir in den Zeiten umherirren, die nicht unser sind
und nicht an die einzigste denken, die uns gehört.
Blaise Pascal




   Die Hälfte des Jahres 2012 liegt nun hinter uns. Zeit, ein kurzes Resümee, bezüglich der  hier  verlinkten Zeilen, zu ziehen, denn auf den ersten Blick, wie so oft, ist bisher noch nichts dieser Aussagen, die jetzt über zwei Jahre alt sind, eingetroffen. Doch noch ist alles möglich, noch verbleiben 6 ereignisreiche Monate.

   Den Zenit, inklusive diverser Bildwerdungen, auf das Jahr 2012 zu beschränken, geschah hauptsächlich aus der Attraktivität der Jahreszahl heraus. Besser wäre es gewesen, so wie es auf GOLD-DNA auch der Fall ist, den Zenit auf den Zeitraum von 2012 bis 2015 festzulegen. So könnte ich mit meinen Aussagen dem Beispiel der Politik der Weltfinanz folgen, getreu dem Motto: Just kicking the can down the street. Oder anders ausgedrückt: Was passieren MUSS, wird auch passieren ... nur später.
Doch es widerstrebt mir dem politischen Beispiel zu folgen, daher werde ich in den folgenden UPDATES näher auf die verlinkten Punkte eingehen und sie mit dem aktuellen Stand der Realität vergleichen ... und auch die Gottesteilchen werden zur Sprache kommen, die aktuell auf allen Kanälen durch die Medienlandschaft geistern ...





2012 wird das Jahr sein, in dem das Universum scheinbar ein rätselhaftes Eigenleben entwickeln, und bisherigen Gesetzen und Annahmen auf breiter Front widersprechen, wird.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


 Eine Sensation und die Bestätigung einer Jahrzehnte alten Theorie: das HIGGS-Teilchen, auch als Gottesteilchen bekannt, konnte (höchstwahrscheinlich) nachgewiesen werden. Der  hier  verlinkte Text bringt es auf den Punkt.

... ''Die Experimentalphysiker selbst wissen noch nicht viel über ihr neues Teilchen, zum Beispiel welche Eigenschaften es hat. "Als Laie würde ich sagen: Wir haben es", fasste Heuer die Situation unter dem Jubel der Cern-Physiker zusammen. "Als Wissenschaftler würde ich fragen: Was haben wir?"'' ...

  Nun ... was haben wir ? Ein weiteres LEGO-Steinchen, wie im  UPDATE 70  bereits angesprochen ? Solange Energie mehr und mehr in Materie umgewandelt wird, freut sich das Bewusstsein allen Lebens ... das der Menschen allen voran ... über jede neue Interpretationmöglichkeit bzw. Ausdrucksmöglichkeit. Da kommt das HIGGS-Teilchen genau richtig, schließlich kann niemand erwarten, dass mit Abklingen der Pubertät noch mit LEGO-Steinen gespielt wird. Kinder leben es vor ... kaum erwachsen erregen andere Möglichkeiten der Realitätsgestaltung ihre Aufmerksamkeit.
So gesehen passen GOLD-DNA und die Realität zusammen, zumal die Rätsel und Ungereimtheiten des Universums es nicht derart auf die Titelseiten schaffen, wie es bei den Bestätigungen bisheriger kosmischer Annahmen der Fall ist ... und bis zum Zenit der Unordnung wird sich daran auch nicht viel ändern . Wenn aber erst einmal die Rolle des Bewusstseins die Bühne betreten wird, den zweiten Akt der kosmischen Inszinierung uraufführend, wird die Bühne in ein anderes Licht getaucht werden und aufmerksam verfolgt werden, was sich aus dem ersten Akt entwickelt hat.

  Der  hier  
verlinkte Text hat es übrigens nicht derart weitreichend in die Schlagzeilen geschafft, wie das Gottesteilchen ... aber verwundert Sie das wirklich ?




2012 wird das Jahr sein, ab dem Gold in den Währungssystemen der Welt wieder eine zentrale Rolle spielen wird, Stichwort hyperinflationäre Depression oder aber die Mutter aller Deflationen, oder eine Mischung aus beiden oder ganz anderen Arten von Flationen.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


 Auf GOLD-DNA habe ich den Zenit der Unordnung mit dem Höchststand des Goldes in Dollar gleichgesetzt. Da weder der Zenit bereits erreicht ist und auch der Goldpreis noch nicht seinen Höchststand erreicht hat, bleibt es für beide spannend ...

  Diesbezüglich sei  hier  
ein Text von Jim Sinclair verlinkt, denn wenn sich einer mit Gold auskennt, dann ist er es ... und das seit Jahrzehnten.




2012 wird das Jahr sein, in der die Nacht in der Tat am dunkelsten sein wird ... um das schwache Glimmen des neuen Erbes entdecken zu können.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


  Natürlich gibt es immer Gestalten, die sich inmitten von Dunkelheit am wohlsten fühlen. Andere machen die Nacht zum Tage und leben aus, was der Mainstream der Realwerdung ihnen täglich Neues bietet ... und seien es nur die Vorzüge des Fortschritts in Form technischer Spielereien. Pechscharze Nacht, ohne Mond und Sternenlicht, scheint weit entfernt. But the shit hasn't yet hit the fan. Und doch dreht sich der Ventilator schon nahezu auf Höchststufe ... und von dem braunen Zeug ist inzwischen reichlich vorhanden. Reaktive Unordnung ... wohin man blickt, verpackt und vorerst sicher ver- bzw. umhüllt. Doch einmal im Ventilator, zerreisst es auch die ordentlichste, künstliche Hülle ... und macht u. a. aus Papiergeld reichlich Konfetti. Barren aus Edelmetall dürften derartiges weit unbeschadeter überstehen ...

 Alarmstufe ROT  


... ''
Der Schock des Herbst 2008 wird im Vergleich zu dem, was uns in den nächsten Monaten bevorsteht, wie ein kleines Sommergewitter erscheinen. '' ...

 End of story.  

... ''
The German economy is already slowing. Most Germans are fed up with the Euro. Merkel would rather die than let her country become like Greece (which the creation of Eurobonds or EU deposit guarantees would most assuredly result in).

So Germany is tapped out as well. This leaves... NOBODY. '' ...

  Und diese beiden Beispiele stellen nur die Spitze des Eisberges dar, denn der gesamte Eisberg besteht längst nicht nur aus dem globalen Finanz- und Wirtschaftswesen ...
Ob sich alles, wie in den verlinkten Texten beschrieben, abspielen wird ist zu bezweifeln, schließlich entwickelt sich die Zukunft meistens anders, und das umso mehr, je mehr Aufmerksamkeit den Prognosen und Vorhersagen entgegengebracht werden. Angst wird in allen Fällen mit im Spiel sein ... und sei es nur jene vor der Dunkelheit. Nichts liefert mehr Anreiz für die direkte Anwendung neuer Möglichkeiten, als die Angst in all ihren Erscheinungen ... vorausgesetzt das  Kohärenzgefühl 
ist nicht bereits erloschen.




2012 wird das Jahr sein, in dem Apples Stern seine letzte Bahn am Himmel der Begehrlichkeit beginnen wird.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?



  Der Aktienkurs von APPLE kennt kein Halten. The sky is the limit ... or a rotating fan. So gesehen ist APPLE ein Paradebeispiel für die  beschleunigte Zunahme  der Expansion des Universums ... oder ein Spiegelbild für den Wertverfall des Dollars.
APPLE kam in den UPDATES mehrfach zur Sprache, steht der künstliche Apfel doch für ein Werkzeug der Ordnung mit Kultstatus, während der natürliche Apfel der Kinder liebstes Obst ist. So weit, so gut ... zumindest aus Sicht von GOLD-DNA.




2012 wird das Jahr sein, das die größte Pandemie aller Zeiten auf Kurs bringen wird, Unmengen an Unordnung auf diesem Weg bändigend, denn nur das Leben selbst kann Unordnung von Ordnung unterscheiden. Viren und Bakterien sind in dieser Disziplin die wahren Meister ... seit Anbeginn der Realität.

2012 wird das Jahr sein, in dem viele Genome Nägel mit Köpfen machen werden ... bevor sie drohen, der Unordnung vollends zu verfallen. Äußere Stressoren sind der Funke, der Genome auf breiter Front aktiv werden lässt und Optimierungen entfacht ... mit allen Konsequenzen für bestehende Unordnung, Stichwort Krankheiten. Daher noch mal zur Erinnerung: Mit dem Strom der Unordnung schwimmen oder beginnen zu lernen, der Optimierung wegen.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


  Bezüglich einer verheerenden Pandemie wird ja immer wieder in den Medien berichtet ... und auch in den UPDATES kam es erst kürzlich wieder zur Sprache, wenn auch aus einem ganz anderen Blickwinkel, hat doch die angedrohte mediale Pandemie nichts mit derjenigen gemein, welche den Übergang zur Optimierung, aus realer Sicht, erst ermöglichen wird.

  Der Einfluss der Gentechnik auf Europa, und hier speziell auf Deutschland, ist weit geringer, als es z. B. in den USA oder in Indien der Fall ist, auch wenn sich die Genome des Lebens hierzulande diesem manipulativen Fortschritt immer weniger entziehen können, vom Einfluss künstlicher exogener Stoffe ganz zu schweigen. Deutschlands Rolle wird hier wieder einmal mehr deutlich, wie zuvor beim Atomausstieg, beim Aprilwetter und der Finanzkrise bereits beschrieben, bildhaft darstellbar mit einer Schlinge, die auf einer Weltkarte liegt und sich langsam zuzieht. Inzwischen füllt der Grenzverlauf Deutschlands diese Schlinge nahezu komplett aus. Da passt dieser Text  hier  
sehr gut ins Gesamtbild.

  Und wen wundert das ? So lautet die Frage in der Überschrift. Die Antworten, die gegeben werden, beziehen sich auf die Realität. Mit Hinblick auf die energetische Wirklichkeit offenbart sich eine ganz andere Antwort: Je mehr Ordnungspotenzial ein Land darstellt, desto geringer die Geburtenrate. Ist das Land nicht mehr in der Lage weitere Unordnung anzusammeln, und mittels Ordnung in Schach zu halten, wird dieses in der Realität offensichtlich werden ... denn irgendwann müssen die Altlasten auf den Tisch, nicht, um sie weiter als Unordnung zu umhüllen, sondern um sie endgültig in den Kreis der Ordnung zu überführen ...




2012 wird das Jahr sein, in dem keiner mehr von globaler Erwärmung sprechen wird, dauerhafte Kälte wird das Thema sein.

  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


  Schal und Mütze oder Oben ohne ? Die Entscheidung steht offensichtlich noch aus. Für die globalen Massenmedien, den Großteil der Politik und Wirtschaft, und für das IPCC und AG auf jeden Fall, ist in naher Zukunft Oben ohne angesagt. Dem wäre ja nicht zu widersprechen, beriefe man sich nicht einzig auf ein Gas, dessen Vermeidung weltweit propagiert und finanzkräftig gefördert wird, während das eigentliche natürliche zyklische Geschehen komplett unter den Verhandlungstisch fällt, auf dem obendrein noch allerhand Abkommen und sonstige Verträge unterzeichnet werden ... alles, um einer scheinbar realen Katastrophe Herr zu werden. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Sie kann jedoch (noch) nicht überzeugend in den Massenmedien dauerhaft verbreitet werden, denn andernfalls könnte der Höhepunkt der realisierbaren Unordnung nicht bildhaft werden. Doch wie in allen Entwicklungen, welche die interpretatorische Saat für die kommende Optimierung sind, tauchen sie hier und da kurz auf, immer öfter und immer länger. Vor allem im Netz, aber ab und an sogar in den Massenmedien ...

  Solange der Zenit nicht überschritten wird, bleiben die Massenmedien ihrer Rolle auf der expansiven Bühne treu, schließlich ist es im energetischen Drehbuch so vorgegeben ... und so verwundert das zyklische Wiederkehren mancher Schlagzeile nicht weiter.
Alles eine Frage der  Wahrnehmung  
.



2012 wird das Jahr sein, in dem die Optimierung beginnt, wodurch sich mehr und mehr neue Zyklen finden und zu beständigen Resonanzen zusammenschließen werden.

2012
wird das Jahr sein, in dem etliche Zyklen, unterschiedlichsten Ursprungs, zusammenkommen werden, woraus, in der Tat, das Bild eines neuen Bewusstseins des Lebens hervorgehen wird.


  So geschrieben vor zwei Jahren im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA. Und heute ?


GOLD DNA Zyklen der Expansion

  GOLD-DNA beschreibt einen Lernprozess von Bewusstsein, welcher, mit Hilfe der Realwerdung des Universums, zuerst die expansive Phase und anschließend die Optimierung durchläuft. Beiden Phasen liegen unterschiedliche Zyklen zugrunde, die allesamt unterschiedliche Frequenzen und Amplituden der Wahrnehmbarkeit durchlaufen. Der längste interpretierte Zyklus beginnt erneut im Zenit der Unordnung, welcher erreicht ist, wenn alle roten Markierungen in der Grafik in Richtung Pfeil zeigen. Das Universum selbst, vom interpretierten Beginn bis zum interpretierten Ziel durchläuft dabei zwei dieser Zyklen ... Expansion und Optimierung, von Kohärenz bis Kohärenz über den Höhepunkt der Dekohärenz allen Bewusstseins.

  Aktuell zeichnet sich das Zusammenkommen der langen Zyklen in Pfeilrichtung mehr und mehr ab, wie in den bisherigen UPDATES dargelegt wurde. Den Höhepunkt der Unordnung auf 2012 festzulegen, ist, wie kurz zuvor erwähnt, einzig der Attraktivität der Jahreszahl, in Bezug auf den sogenannten Maya-Kalender, zuzuschreiben. Effekthascherei. Der Zeitraum von 2012 bis 2015 ist somit besser geeignet, um alle zyklisch wiederkehrenden Informationen der Realität exakt in Pfeilrichtung auszurichten, und somit, einem Zahlenschloss ähnlich, den Weg in die Optimierung freizugeben ...


Idea is held in form by Mind for countless periodic intervals of evolution and dissolution.
Walter Russell





   Der  hier  
verlinkte Text klingt eigentlich sehr beruhigend. Offensichtlich gleicht die Aussage der eines Schulmediziners, wenn er die Wirksamkeit von Homöopathie beurteilt. Je verdünnter, desto weniger Wirkung. Verknüpft man den Text jedoch mit dem Gesamtbild der realen Bildersprache, wie es auf GOLD-DNA im  Badezimmer dargelegt wurde, dann mag man sich vielleicht fragen, welche Auswirkungen ein Katalysator zur passenden Zeit auf das Bewusstsein des Lebens haben mag ... und wohin das eventuell führt, auch wenn es zu Beginn der einsetzenden Reaktion nicht absehbar war.
So ist das nun einmal mit  Katalysatoren .






   Und wieder ein Beispiel für den Fortschritt made by humans ... wie Sie  hier   nachlesen können.

   Ein paar Ergänzungen, die offenlegen, was es mit diesem Fortschritt auf sich hat ... und warum der Mensch macht, was er machen MUSS.
 
 Peter Kafka   schrieb diesbezüglich:
 
''Die Wirklichkeit auf Erden, in der wir selbst Mitspieler sind, ist ein komplexes dynamisches System, das dauernd in Bewegung („dynamisch“) ist, im Fluss, und sich immerzu weiter entwickelt, dessen innere Zusammenhänge von Ursachen und Wirkungen aber so vielfältig und verflochten („komplex“) sind, dass niemand alle darin steckenden Möglichkeiten aufzählen kann, auch nicht der leistungsfähigste Computer. Niemand kann die Entwicklung eines solchen Systems vorausberechnen, außer in Form von Wahrscheinlichkeiten für verhältnismäßig kurze Zeiträume – wie man es von der Wettervorhersage kennt.
 
Trotz seiner Ruhelosigkeit und Veränderlichkeit kann ein solches System sehr beständig sein und eine typische Gestalt annehmen. Das sieht man besonders deutlich an einem lebenden Organismus: Es herrscht ein „Fließgleichgewicht“ zwischen Aufbau und Abbau. Die Beständigkeit des Fließgleichgewichts, des Fortlebens und der Evolution als ganzer beruht darauf, dass fast alle Prozesse in Zyklen verlaufen. Dieselben „eingespielten“ Prozesse werden immer wieder aufs Neue durchlaufen, auch wenn es dabei ständig zu kleinen Abweichungen kommt, zu Fehlern und Störungen. Wenn die Störungen nicht zu groß sind, pendelt sich das System als ganzes immer wieder in die bewährten Zyklen ein – darin besteht ja die Bewährung – und findet manchmal sogar zu einer Verbesserung, durch die es noch raffinierter mit Fehlern zurechtkommen kann. Ein System, das sich keine Fehler erlauben kann, ist nicht lebensfähig. Kann es sich aber Fehler erlauben, dann sind es genau diese ständigen Neuerungen, die Abweichungen und Störungen, die den Fortschritt zu einem immer komplexeren Zusammenspiel, einer zunehmenden Ordnung bewirken.''
 
  GOLD-DNA beschreibt in der Tat nichts anderes … aber ... und hier kommt die Einzigartigkeit der Entwicklung ins Spiel, die durchaus als kosmischer Lernprozess verstanden werden kann ... der Fortschritt vom Natürlichen weg, hin zu immer mehr Künstlichem, ist ein bewusster Akt, gar eine NOTWENDIGKEIT, denn in der Realität manifestiert sich dieser Lernprozess als Evolution des Lebens, in Wirklichkeit aber ist es die Devolution von Bewusstsein.

   Die entscheidende Frage lautet: Wer lernt hier von wem ? Lernt der Mensch von der Natur oder die Natur vom Menschen ? Man mag der Ansicht sein, dass der Mensch immer mehr von der Natur VERLERNT, und die Natur NICHTS vom Menschen lernen braucht, aber im Reich von Sirenengesang und weißen Leinwänden überrascht eine solche Ansicht keineswegs.

   Sehen wir die verkörperten Bewusstseine der Menschen und der aller anderen Lebensformen als zwei Proportionen an, wobei zweitere Proportion als NATUR bezeichnet wird, dann wird die ganze Angelegenheit des Fortschritts offensichtlich:
 
   Der Mensch geht im Laufe der Expansion aus dem natürlichen Fortschritt der Natur hervor, während der Mensch im Laufe der WEITEREN Expansion mehr und mehr künstlichen Fortschritt erschafft bzw. realisiert. WOFÜR ?

DAMIT DIE NATUR IM NÄCHSTEN KOSMISCHEN LERNPROZESS DIE ENTWICKLUNG DES FOLGEUNIVERSUMS VORANTREIBEN KANN … UNTER OPTIMALEREN VORAUSSETZUNGEN, ALS ES IM AKTUELLEN UNIVERSUM GESCHIEHT.
 
  Der Mensch testet die Fehlertoleranz der Natur aus, durch Einbringung künstlichen Fortschritts … und darin werden wir offensichtlich immer besser. Ist das ein Grund uns kollektiv auf die Schultern zu klopfen und stolz zu sein ?
 
   Peter Kafka gibt die Antwort:
 
''Wir, die „Anführer“ der Evolution, sind – paradoxerweise, wie es scheint – von „Mutter Natur“ zu den Erfindern und Unternehmern herangezogen worden, als die wir uns heute daran machen, den ganzen Globus möglichst schnell und möglichst einheitlich zu kolonisieren und rundum zu erneuern. Die Krise ist also in der Evolution veranlagt und unvermeidbar. Sie bedeutet aber nicht notwendigerweise den Untergang der menschlichen Zivilisation. Die „Anführer“ der irdischen Evolution – die Menschen – sind, wenn sie imstande waren, die Krise herbeizuführen, wahrscheinlich auch imstande, schnell genug zu lernen, wie sie zu überwinden ist.''




   Der Umgang menschlicher Bewusstseine mit der expansiven Unordnung, und damit den täglichen Möglichkeiten des Lebens, lässt sich anschaulich mit einem Keks vergleichen, denn je mehr besagter Keks zerbröselt wird, desto mehr regt sich die Menschheit über die ganzen Krümel auf, dabei den Keks an sich mehr und mehr aus den Augen verlierend, je mehr Krümel entstehen. Im Zenit der Unordnung ist vom ursprünglichen Keks nichts mehr zu sehen und die Geschichte wäre an dieser Stelle eigentlich zu Ende ... gäbe es nicht den einen oder anderen Menschen, der sich beim Probieren der Krümel fragt, ob es sich nicht lohnt, sich auf die Suche nach weiteren Keksen zu machen, anstatt fortwährend nach Staubsaugern, Handfegern und sonstigen Gerätschaften zu suchen, in der Absicht wieder alles ordentlich erscheinen zu lassen.

   Hier zeigt sich wieder einmal mehr der Unterschied zwischen dem natürlichen Fortschritt der Natur und dem künstlichen Fortschritt der Menschheit:

   Die Natur kommt mit einem Minimum an Energie aus, um Benötigtes aus Vorhandenem zu erschaffen, vorausgesetzt der Mensch lässt sie in Ruhe gewähren.
Der Mensch dagegen geht den künstlichen Weg und benötigt immer mehr Energie, um Unnötiges aus Nichtvorhandenem zu erschaffen, auf Kosten der Natur und das auch noch immer schneller ...

   Auch kommt die Natur mit einem Minimum an Informationen aus, um eine harmonische Ausgewogenheit des Kommens und Gehens zu erreichen, während der Mensch das menschenmögliche Maximum an Informationen benötigt, um das Gesamtbild der Realität zusammenhalten zu können.

   Energie ist Information.

 Biologische Transmutation  pdf




  Und wieder eines dieser Bücher, die bestätigen, was es, laut GOLD-DNA, mit dem Bewusstsein des Lebens und der realen Welt, in der das Leben miteinander interagiert, auf sich hat:



   Der Fall von Steve Taylor beschreibt die Werdung der Menschheit aus Sicht der Devolution des Gesamtbewusstseins. Es greift auf, was im  UPDATE 116  und 225 bereits zur (realen Bilder-)Sprache kam und worauf auch Peter Kafka in seinen Arbeiten vor Jahren bereits hinwies. GOLD-DNA, und erst recht die nahezu fertiggestellte GOLDENE PHI(L)HARMONIE, integrieren diese Sichtweisen in das Gesamtbild der Realität, auch wenn beide nicht in allen Punkten mit den Autoren übereinstimmen.
Aber darum geht es in der noch bestehenden Expansion auch gar nicht. Es geht nicht um Richtig oder Falsch, sondern einzig um Möglich ... und um diese Möglichkeiten auszuschöpfen braucht es, zum einen, Zeit und, zum anderen, verschiedene Herangehensweisen. REALWIKI sozusagen. Die Findung von Konsens.
Das Aussortieren der Ansätze, die eigentliche Feinarbeit, beginnt mit der Optimierung. Bis dahin wurde und wird in der Geschichte des Lebens immerzu eine grobe Vorsortierung der Möglichkeiten von bildhaften Realisationen vorgenommen, die umso gröber wird, je näher der Zenit rückt, allen voran in der Wissenschaft und den Medien ... und damit auch in den Köpfen einer immer größer werdenden menschlichen Anhängerschaft. WIKIPEDIA, äh, REALWIKI eben.
Doch, wie zuvor beschrieben, direkte Krümelverwerter gab es schon immer und auch ihre Zahl nimmt stetig zu, unablässig auf der Suche nach DEM Keks. Nicht der mit den 52 Zähnen, sondern der mit den zwei goldenen, wohlproportionierten energetischen Zutaten ...




   Inzwischen ist GOLD-DNA mitsamt seiner Erweiterungen und UPDATES zu einem sehr umfangreichen Projekt aus über 1000 DIN A4 Seiten angewachsen ... die Expansion lässt grüßen. So verwundert es nicht, dass ich immer wieder gefragt werde, ob es nicht eine Kurzfassung gibt, sozusagen GOLD-DNA-LIGHT oder GOLD-DNA-TO-GO.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest im Schnelldurchlauf für die Bahnfahrt zur Arbeit und zurück oder für die Werbepausen auf dem heimischen Sofa. Doch wie das vorletzte UPDATE es deutlich machte kann ich diesem Wunsch nicht nachkommen, würde es der Unterscheidung von Wirklichkeit und Realität doch keineswegs gerecht werden.

Gut Ding, so sagt man hin und wieder, will Weile haben ... das lebt die Natur vor und macht so die Nutzlosigkeit sogenannter Blitzdiäten deutlich. Aber vielleicht schauen Sie noch einmal im UPDATE 226 vorbei ... es könnte ja sein, dass Sie einfach nur zu langsam lesen.





   Auf GOLD-DNA kam mehrfach der Begriff des Informationscontainers zur Sprache. Zeiteinheiten, wie Sekunden oder Jahre, stellen zum Beispiel solche Container dar, gefüllt mit unterschiedlichen Informationen. Ähnlich verhält es sich mit den Eiskernbohrungen, mit denen die Klimaentwicklungen der Erdvergangenheit rekonstruiert werden, wie man  hier   bei WIKIPEDIA erfährt.
Im  UPDATE 30  wies ich bereits darauf hin, dass Bestimmungen vergangener Zeitabschnitte im Nachhinein so ihre Tücken haben. Bezüglich der Eiskerne kann man zu gleichem Schluss kommen, wie Sie  hier 
nachlesen können:

... ''The layers equated to melt lines separating storms not annual layers. This is a strong argument against equating layers to annual rings. Variance of the isotope Oxygen 18 from layer to layer could be the signature of a storm not an annular separation.
[ ... ] But what it means is the ice sheet is not millions of years old and it also could have been laid down rapidly within a short number of years.'' ...

   In die selbe Richtung deutet auch dieser Text  hier  , welcher sich auf die Altersbestimmung mittels Isotopenzerfall bezieht:

... ''
What if the uniformitarian hypothesis is incorrect? What would be the ramifications if carbon dating, potassium-argon decay rates, or the so-called “geologic column” were not reliable windows to the past? What if the topography of Earth was created in a period of time so short that ancient civilizations were able to record it? What meaning would the Neolithic, or the Jurassic, or the Precambrian eras have?'' ...

   Es zeigt sich mal wieder welche Folgen von menschlichen Ordnungsbemühungen ausgehen, die auf diesem Wege die reaktive Unordnung nähren und oftmals im sogenannten Schubladendenken enden. Doch dahinter stecken keine üblen Absichten, sondern einzig menschliche Reaktionen, um der expansiven Unordnung angemessen entgegenwirken zu können ... und sie zugleich bildhaft zu beschleunigen.

Dieses Vorgehen findet sich auch in der irrigen Annahme, dass Kinder mit 3 Jahren dieses und mit 10 Jahren jenes können sollten, um als normal entwickelt eingestuft zu werden, völlig außer Acht lassend, dass jedes Kind eine unterschiedliche Anzahl von unterschiedlich ausgeprägten Stürmen der Unordnung ausgesetzt ist. Dabei sind diese es doch, die für die Entwicklung von Kindern verantwortlich sind.
Gleiches gilt für jede andere Lebensform und weitere reale Bilder ... siehe  UPDATE 81 .





   Freigesetzte Radioaktivität durch menschlichen Fortschritt ist ein bildbestimmender Faktor in den letzten Jahrzehnten, wie bereits im  UPDATE 15  angemerkt. Aktuell zeigen sich die Folgen dieser Freisetzung wie im  hier  
verlinkten Text.
Mehrfach fiel auf GOLD-DNA der Begriff des Katalysators, welcher, in seinen Auswirkungen, den Übergang des Lebens von der noch bestehenden Expansion, hin zur Optimierung, ermöglichen wird. Dabei ist dieser Katalysator nicht für ein kurzes, aber dafür umso heftigeres, Geschehen verantwortlich, sondern er ist Auslöser eines bleibenden, aber dafür schleichenden, Prozesses. Diese Form der Radioaktivität findet sich in der realen Bildersprache als Beschleunigungswerkzeug zahlreicher bildgewordener Interpretationen wieder, wie dieser Text  hier  
es näher beschreibt.

... ''The Chernobyl accident has, in essence, compressed several thousand years of evolution into a decade, according to Dr. David Hillis, a molecular biologist at the University of Texas who wrote an editorial accompanying the Nature paper.'' ...

  Je mehr Unordnung von Bewusstsein bis zum Erreichen des Zenits realisiert bzw. wahrnehmbar gemacht werden MUSS, desto öfter und intensiver wird auf die Bildermöglichkeiten der Radioaktivität zurückgegriffen, zum einen, weil es inzwischen ein bekanntes, gar vertrautes, Werkzeug ist und, zum anderen, weil es inzwischen enormes Unordnungspotenzial breitflächig darzustellen vermag. Das Erreichen des Zenits, zum idealen Geburtstermin der Optimierung, ist somit auf alle Fälle realisierbar.

  Mit Hinblick auf das Verhältnis von weiblichem und männlichem Prinzip mag hinsichtlich der Folgen von Radioaktivität nicht verwundern, dass das weibliche Prinzip, allen voran in  Menschengestalt  
, besonders betroffen ist.
Hexenverbrennungen in der Vergangenheit geschahen aus gleichen Interpretationsmöglichkeiten heraus, hat doch gerade das Weibliche, in der Summe der realen Bilder, eine ganz besondere Bindung zur Ordnung, zur Natur und damit auch zum Kosmos selbst. In den letzten 6000 interpretierten Jahren sah das männliche Prinzip darin eine Gefahr für den Verlauf der Expansion ... und man(n) ... vor allem aber die Frauen bzw. das weibliche Prinzip an sich ... kann und können nur froh sein, dass diese expansive Phase des energetischen Lernprozesses unmittelbar vor einer völlig neuen Rollenverteilung auf der Bühne des Lebens steht ... damit in Zukunft, die in Wirklichkeit keine sein wird, Bilder, wie im  UPDATE 93  beschrieben, endlich der Vergangenheit, die ebensfalls in Wirklichkeit nie war, angehören ... und höchstwahrscheinlich braucht es dann auch nicht mehr derartiger Satzkonstruktionen, um darzulegen, worauf man eigentlich hinaus will ...




   Drei Zitate aus dem  hier   verlinkten Text sollen genügen, denn das Thema HIGGS hatten wir ja erst kürzlich.

... ''Herr Professor Heuer, auf der Presskonferenz am Cern vor anderthalb Wochen haben Sie gesagt, als Laie würde ich sagen, wir haben das Higgs-Teilchen. Als Physiker sind Sie aber noch vorsichtig. Ist es nun entdeckt oder nicht?
Auf der
Suche nach dem Higgs-Boson haben wir ein Teilchen gefunden – und zwar genau dort, wo sich das Higgs zeigen müsste. Insofern könnte man als Laie sagen, wir haben das mysteriöse und lang gesuchte Elementarteilchen entdeckt. Allerdings wissen wir noch nicht genau, ob es das eine im Standardmodell vorhergesagte Higgs ist, ein anderes oder ein ganz neues Teilchen, das auf den ersten Blick aussieht wie das Higgs, sich aber bei näherem Hinsehen als etwas anderes entpuppt. Deswegen sage ich als Naturwissenschaftler und ehemaliger Forscher: Wir müssen noch vorsichtig sein und die Eigenschaften des Teilchens genau vermessen.'' ...

  Je länger der Beobachtungszeitraum und je intensiver und hochauflösender die Messungen, desto besser kann ein neues Bild in das bestehende Gesamtbild bereits realisierter Realität integriert werden, denn Beobachten und Messen öffnen das Tor zur Realwerdung ... bis zum endgültigen Durchschreiten durch dieses Tor kann jedoch mitunter noch reichlich Zeit vergehen ... und manchmal kommt plötzlicher Wind auf, der das Tor wieder zuschlägt.

... ''
Auf welche Fragen erhoffen Sie sich noch Antworten?

Die Frage, warum es uns überhaupt gibt, ist ebenfalls ungeklärt. Beim Urknall sind Materie und Antimaterie entstanden. Beide Formen hätten sich eigentlich vernichten müssen. Doch es gab etwas mehr Materie als Antimaterie, was letztlich dafür gesorgt hat, dass unsere Welt existiert. Genau verstanden haben wir allerdings noch nicht, warum das so ist. Doch ich hoffe, dass wir auf alle diese offenen Fragen in den kommenden Jahren erste Antworten finden.'' ...

   Fragen über Fragen, die mit aktuellen Denkstrukturen und dem aktuellen Stand der Wahrnehmung nicht beantwortet werden können, da es noch um das Zusammentragen von Möglichkeiten geht. Interessant, dass ein Konsens darüber besteht, dass das Verhältnis von Materie und Antimaterie die Welt existieren lässt ... oder ist hier eher die energetische Struktur von Asymmetrie und Symmetrie am Werk, aus welchem das Universum hervorgeht ? Materie ist geordnete Unordnung, da wahrnehmbar und (be)greifbar, geordnet durch Bewusstsein. Dass die Unordnung der Ordnung etwas voraus ist macht Sinn, denn woher käme sonst der Innovationsschub des Lebens, auch Fortschritt genannt ? Und was wäre die Expansion ohne diesen Fortschritt ?

... ''Der LHC soll bis zum Jahr 2030 in Betrieb bleiben. Folgt auf den 27 Kilometer langen Ringtunnel eine noch größere Maschine?

Wir brauchen keine größere Maschine, sondern eine mit einem besseren Auflösungsvermögen. Damit könnten wir dann immer kleinere Bereiche immer schärfer untersuchen. Mit einem Beschleuniger, bei dem Elektronen und Positronen aufeinander prallen, wäre dies möglich. Die Pläne dafür existieren bereits, die Technik ist im Wesentlichen einsatzbereit. Angesichts der momentanen Wirtschaftskrise ist allerdings die große Frage, wer bereit wäre, den Bau und den Betrieb zu finanzieren. So etwas geht nur als globales Projekt. Eine zweite Technik, die höhere Energien erlauben würde, braucht noch Entwicklungsarbeit. Wir bewegen uns in vielerlei Hinsicht an den Grenzen des Wissens.'' ...

  Mehr Auflösung, mehr Informationen, mehr benötigte Energie ... und das Alles, um immer kleinere LEGO-Steine zu realisieren.
Bewegen wir uns somit wirklich an den Grenzen des Wissens oder eher an den Grenzen der Möglichkeiten der expansiven Denkstrukturen ? Vielleicht bewegen wir uns aktuell gar an den Grenzen der realen Bildersprache, was nichts anderes bedeuten würde, als das auch die Grenzen des Universums nahezu erreicht sind ...

   Der  hier  
verlinkte Text passt übrigens zur gleichen Thematik.

... ''
Die Astronomen vermuten dort ein gigantisches Schwarzes Loch mit der Masse von rund einer Milliarde Sonnen. Wegen der gigantischen Entfernung der Galaxie konnte jedoch selbst das Superteleskop die Umgebung des Schwarzen Lochs nicht detailliert zeigen.'' ...

   Solange Unschärfe zugegen ist, haben die Möglichkeiten der Interpretation viele Möglichkeiten ... so als ob die Realität ihre Brille verlegt hätte ... und Brillen sind ein künstliches Instrument, um die Umgebung wieder in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.




   Aus dem Vorwort zu einem bemerkenswerten Buch von einem bemerkenswerten Forscher über ein nicht minder bemerkenswertes Thema ... John W. Mattingly über die  Biologische Transmutation  pdf von Louis Kervran:

... ''Die Hypothese der biologischen Transmutationen läßt sich nicht isoliert betrachten. Sie
stellt die gesamte Natur der Materie in Frage, ein Thema, das Philosophen wie Physiker gleichermaßen weiterhin sehr bewegt. Ich bin immer noch davon überzeugt, daß es Elementumwandlungen in lebenden Organismen gibt, und weiter, daß lebende Systeme sehr wohl auch Elemente erschaffen können. Bemerkenswerterweise fällt es schwer, zwischen Umwandlung und Schöpfung zu unterscheiden.'' ...

... ''Erstens gibt es das Problem, die Zusammensetzung eines einzelnen lebenden Systems vor und nach dem Experiment zu bestimmen. Um absolut zuverlässige Daten zu erhalten, die den wissenschaftlichen Sachverstand befriedigen, muß man das System abtöten. Analysiert man ein abgetötetes System und vergleicht die herausgefundenen Daten mit denen eines augenscheinlich identischen lebenden Systems, das nach einem Experiment abgetötet wurde, so erheben sich einfach Zweifel an den Ergebnissen, seien sie nun gerechtfertigt oder nicht.
Zweitens sind lebende Systeme offene Systeme, und es ist extrem schwierig, wenn nicht unmöglich, sie unter den für die genaue Überwachung notwendigen Laborbedingungen vollständig zu isolieren. Außerdem schafft man durch die Isolation eben immer eine für lebende Systeme unnatürliche Umgebung. Macht man beispielsweise Experimente mit Hafer, so muß das Wasser, mit dem man die Kultur ansetzt, frei von allen chemischen Elementen sein, absolut rein. Dieses "Laborwasser" ist totes Wasser, es ist nicht dasselbe wie lebendes Wasser in der Natur. Mit diesem Problem hat sich Professor Kervran sehr intensiv auseinandergesetzt. Zudem sind die Pflanzen in der Natur symbiotisch von Bakterien abhängig. Bei all den umfangreichen Versuchen mit Hafer war das benutzte Wasser offenbar mit Bakterien "verunreinigt". Also waren es keine reinen Pflanzenexperimente, sondern solche mit Pflanzen und Bakterien. Die Art und Menge der Bakterien in der Kultur ist ganz sicher ein bedeutender Faktor, wenn nicht der entscheidende.
Drittens laufen biologische Prozesse bestenfalls periodisch, schlimmstenfalls fluktuierend ab. Das macht eine Laboraufzeichnungsmethode erforderlich, die kosmische Einflüsse mit in Betracht zieht. Selbst wenn die Wissenschaft so tolerant wäre, diese Parameter, die sich auf die Astrologie stützen, zu akzeptieren, so wird damit doch die exakte Reproduzierbarkeit des Experiments umso schwieriger. Lebende Materie weist einige offensichtliche Eigenschaften auf, wie Evolution, Symbiose und Gestaltwechsel (z. B. bakterielle Pleomorphismen), Phänomene, die weiterhin den wissenschaftlichen Rahmen sprengen und Fakten ohne Theorie darstellen. Wir verfügen über keine akzeptable Theorie der Evolution. Unglaublich komplexe symbiotische Beziehungen zwischen verschiedenen Arten lebender Systeme sind bekannt und katalogisiert, doch eine Theorie der Symbiose läßt sich so schwer fassen, daß einige Biologen jetzt schon fragen, ob es überhaupt einen Unterschied zwischen Symbiose und Parasitismus gibt. Der Gestaltwechsel bei den Bakterien ist einzelnen Biologen seit mehr als hundert Jahren bekannt. Seit 1960 wachsen unsere Kenntnisse darüber stark an, doch bleiben die Fakten weiterhin lediglich offensichtlich, und eine Theorie gibt es noch nicht bzw. sie ist wissenschaftlich nicht akzeptabel!

Meines Erachtens muß man biologische Transmutationen in die Liste derjenigen Eigenschaften lebendiger Materie aufnehmen, die es nun einmal offensichtlich gibt und für die man keine Theorie hat. Mein Freund Dr. Whittaker hatte recht, als er sagte: "Biologische Transmutation gibt es eben einfach." Mit normaler Physik oder Chemie läßt sich dieses Phänomen nicht erklären. Das heißt nicht, daß man die Wissenschaft nicht weiterentwickeln kann, um derartige Phänomene lebender Systeme in praktischen Anwendungen nutzbar zu machen, statt sie aus einem Vorurteil heraus rundweg auszuschließen.'' ...

   Weiterer Worte bedarf es nicht ... die Antworten sind da, die Fragen auch ... nur mit der Zuordnung, wie mehrfach beschrieben, klappt es noch nicht so ganz ... daran HAARPert bzw. hapert es ganz offensichtlich (noch).




  And now to something completely different ...

 Gemeint sind zwei Kinderfilme, die mehr endgültige Antworten auf gegenwärtige Fragen liefern, als es vielen Politikern, Wissenschaftlern, Manager, Chefs, Lehrern und Eltern bisher möglich war und ist:

         

  Nicht nur für die Kleinen und Jüngsten. Vor allem aber für die Großen, denn zwischen den Zeilen steht viel mehr, als die Bilder auf den ersten Blick preisgeben ...




  Weiterhin keine Spur vom Zenit der Unordnung, doch die Anzeichen verdichten sich, dass die kommenden drei Jahre den Zenit möglich machen. Nicht nur aufgrund der  hier  
verlinkten Ankündigungen.
Volle Kraft voraus, die Expansion will offensichtlich weiterhin kalorienreich ernährt werden. Futter ist reichlich vorhanden, nicht nur in Europa ... Stichwort  Kress-Zyklus .




   Wieder ein zyklisches Großereignis, welches mit weltweiter Medienpräsenz daherkommt und in dessen Vorfeld mal wieder allerhand Spekulationen aufkamen, siehe  UPDATE 64 . Inzwischen kommt kaum ein derartiges Ereignis ohne Spekulationen über Attentate und sonderbare Rituale der Dunklen Mächte aus, wobei sich Hinweise und Zusammenhänge in den Internetforen umso mehr verbreiten, je größer das Ereignis ist. Ginge die Expansion immer weiter wie bisher mag man sich fragen mit welcher Sicherheits- und Waffenaufbietung Olympia 2032 wohl einhergehen könnte.

   Vergleicht man das Umfeld der 70er des letzten Jahrhunderts mit dem heutigen Umfeld, dann springen diverse Ähnlichkeiten unmittelbar ins Auge ( Klimadebatte, Naher Osten, Gold, Wirtschaftskrise ). So gesehen würde ein Zwischenfall bei Olympia 2012 nicht überraschend kommen. Andererseits, unter Berücksichtigung der unmittelbaren Nähe zum Zenit der Unordnung, liegt die Vermutung nahe, dass nichts Außergewöhnliches in London geschehen wird ... von sportlichen Leistungen mal abgesehen ... und zwar aus den selben Überlegungen heraus, warum ein Dritter Weltkrieg nicht realisierbar ist.
Olympia 2012 sind die letzten Sommerspiele der Expansion, Olympia 2016 liegt bereits in den zarten Anfängen der Optimierung ... vielleicht endlich Gelegenheit Olympia wieder zu dem werden zu lassen, was es ursprünglich einmal war ... jenseits von Kommerz, medialer Superlative und wilden Spekulationen im Namen der reaktiven Unordnung.

  Andererseits braucht es in der Optimierung, bedingt durch immer weniger Unordnung, auch immer weniger zyklischer Bilder, wie Olympia und andere regelmäßig wiederkehrenden Sportereignisse. Der olympische Gedanke scheint somit vor einer völligen Neubewertung bzw. Neuinterpretation zu stehen.
Wir werden sehen ...





  Mit den aktuellen Schlagzeilen ist es wie mit Impfungen. Immer mehr in immer kürzeren Zeitabschnitten. Dabei tritt das langfristige Bild mehr und mehr in den Hintergrund und kurzfristige Schnappschüsse drängen zunehmend in den Vordergrund der Wahrnehmung. Menschlicher Fortschritt nimmt in gleichem Maße Einfluss auf langfristige Entwicklungen und konfrontiert diese mit künstlichen Eingriffen. Die Angeborene Immunität, die sich bei natürlicher Entwicklung mit der erworbenen Immunität zu einer ausgewogenen Einheit verbindet, entfernt sich immer mehr von diesem, über mitunter sehr langen Zeiträumen, gewachsenen Zusammenspiel, weil einzig der Mensch seine Vorstellungen von Evolution auszuleben gedenkt.

  Der natürlich vererbten Wirklichkeit wird zunehmend die künstliche Realität eingeimpft. Nicht nur mittels besagter Impfungen, sondern auch mittels Schlagzeilen und daraus hervorgehenden Weltbildern. Ein aktuelles Beispiel diesbezüglich finden Sie  hier  
.

 Das Grönlandeis schmilzt nicht zum ersten Mal in der vom Bewusstsein erzählten Erdgeschichte. Beschränkt man sich aber nur auf die letzten 30 Jahre (!) und schiebt den Tauprozess des doch nicht so ewig scheinenden Eises dem vermeintlichen Klimawandel in die Schneeschuhe, ohne die Entwicklung als Ganzes zu betrachten, dann kommt man schnell zu Fehlinterpretationen ... und zu Weltbildern, die, je mehr verschiedene es davon gibt, irgendwann nicht mehr zu einem schlüssigen Ganzen zusammengefügt werden können, um einen realen Bilderfluss aufrecht erhalten zu können.
''Zeit ist relativ''
merkte schon Einstein an. Die Schlagzeile des verlinktes Textes bestätigt dieses, denn offensichtlich reichen 30 Jahre aus, um mit den Worten ''wie noch nie'' gleichgesetzt zu werden. So gesehen, hätte es Einstein gar nicht geben können ...

  Beim Thema Impfen sieht es nicht anders aus. Der Konsens bezüglich Bakterien und Viren könnte kaum fortgeschrittener von der energetischen Wirklichkeit des Ganzen sein, wie es an anderen Stellen auf GOLD-DNA bereits beschrieben wurde, z. B.  hier . Doch sind es gerade diese Missverständnisse in der Anwendung der realen Bildersprache, welche den Zenit der Unordnung überhaupt erst, in angemessener Zeit, erreichbar werden lassen ... siehe  UPDATE 80 .






   Und wo wir gerade mal wieder bei den Massenmedien, den Weltbildern und dem (Schein)Konsens sind, da passt die  hier 
verlinkte Grafik zum Thema Medien sehr gut. Vor allem vor dem Hintergrund der bisher beschriebenen Rolle der Massenmedien, des sogenannten Mainstreams, mit Hinblick auf das Wahrnehmen der Realität, wie es im  UPDATE 148  beschrieben wurde.





  Zyklen gibt es in allen Maßstäben der realen Welt, sei es im Makrobereich, wie auch im Mikrokosmos ... und auch im Kosmos selbst, DEM Zyklus, der ALLE anderen Zyklen vereint. Immer wieder fiel auf GOLD-DNA der Satz Wie im Kleinen, so im Großen ... und wenn im letzten UPDATE von Tuning die Rede war, dann kommt nun der Begriff Scaling ins bewegte Spiel, der, mit Hinsicht auf die reale Bildersprache,  hier  pdf
näher erklärt wird.

  Im Text finden sich auch ein paar Komponenten, die in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE ihren Auftritt haben werden, zum Beispiel der Goldene Schnitt. Aber auch zu Beginn von GOLD-DNA finden sich Darlegungen, die im verlinkten Text zur Sprache kommen, allen voran die Frequenz und Amplitude realer Interpretationsmöglichkeiten.

 Natürlich sind die Kritiker nicht fern, wenn es um Interpretationsmöglichkeiten geht, die mit dem wissenschaftlichen Konsens nicht vereinbar sind, wie es  hier 
 der Fall ist, doch im Kern bietet die Theorie des Global Scalings Mittel und Wege, die geradewegs in die anstehende Optimierung führen ... auch wenn in der Schale die eine oder andere faule Stelle offensichtlich ist, denn die im eingangs verlinkten Text aufgeführten Anwendungsbeispiele des Scalings lassen eigentliche Ursachen außen vor und gehen einzig die Folgen an, wobei eher der Profit, als das Gesamtbild selbst, im Vordergrund zu stehen scheinen.

  Zumindest macht das Scaling deutlich, was es mit der Wahrnehmung der Realität auf sich hat ... und warum zum Beispiel ein Regenbogen auch heutzutage noch Groß und Klein fasziniert, ist dieser doch nichts anderes als eine skalierte Tonleiter harmonischer Tonfolgen.
Ganz nebenbei erläutert der Text zudem das Aufkommen von reaktiver Unordnung:

... ''Scaling entsteht sehr einfach - in Folge von Eigenschwingungsprozessen. Eigenschwingungsprozesse sind Schwingungen der Materie, die bereits bei sehr geringer Energiezufuhr entstehen.

Im Unterschied zu erzwungenen Schwingungen, verlaufen Eigenschwingungen also auf energetisch niedrigstmöglichem Niveau. Sie sind deshalb verlustarm und erfüllen das Energieerhaltungsgesetz.'' ...

  Erzwungene Schwingungen gibt es in der Expansion mehr und mehr, schließlich ist der menschliche Fortschritt der Zwang sich zunehmend von der natürlichen Wirklichkeit zu entfernen. Derartige Schwingungen finden sich in den Religionen, der Wissenschaft und der Medienlandschaft, insbesondere in der Werbung, zuhauf ... und überall dort, wo Haufen erscheinen, in welcher Form auch immer, hat die Unordnung ihre mitunter sehr dreckigen Finger im Spiel.





 Seitenanfang 


When man thinks in light he will then know the perfection of divine idea. He will be universal genius.


Imperfection of idea cannot exist.


The entire idea of thinking Mind is good.


There is no evil. There is no imperfection.


That which man calls the “created universe” is the idea of thinking Mind.


The idea of Mind is perfect, as Mind in itself is perfect.


Perfection of idea is truth.


Imperfection of idea is electro-magnetically impossible in this universe of equilibrium.


Thinking true, in light, will give to man all power.


He will have no limitations except those that are universal.


With his feet on the electrodes of the universe and his eyes in the high heavens, impossibilities of yesterday will be simple achievements of today.


With this knowledge from within, man can have dominion over all nature and all things.


Man can have dominion over his own body and command it to health and to beauty and to comeliness.


With a realization of this law in his heart he will love and be loved of all men and all creating things.


And he will know all things. All knowledge will come to man when he knows this law in his heart.


All knowledge exists.


Thinking man has all knowledge.


Inspired man knows the law of love in his heart with One-ness of the universe.


All knowledge is existent in the universe and is the inheritance of thinking man from divine Mind, God and Father of man and of all created things.


This inheritance of all-knowing awaits every man to use as and when he desires that knowledge.


Man’s concept of God as omnipresent, or universally present, is an inconsistent concept, for it does not include man or nature in that concept as God, or as part of God.


Man has been so trained to look for God outside the realms of nature, as an incomprehensible, substanceless God, separate and apart from himself and from that which he knows as the physical universe, that it has become a tradition of his thinking, a fixed habit of his thinking.


It may be a shock therefore to the outer mind of man to find a comprehensible God, of which he himself and all phenomena of nature are One.


If this discovery shocks man’s earth-boud mind, then he must learn to readjust his thinking, for there is no other God than Mind.


And there is no other Mind than the One universal Mind.


Nor is there any other purpose for Mind than the purpose of thinking.


Man cannot conceive any other purpose for Mind than that of thinking.


Nor is there any other product of thinking then idea.


Creation is but an idea of thinking Mind.


The divine concept, materialized into this universe, is a stupendous idea of Mind but it varies not one bit in principle from the simplest idea of man.


Nor does it vary in universal mechanics from the dynamic principles employed by man for the materialization of his ideas.


God is Mind. Man is Mind.


All idea is an illusion of Mind and visible only to Mind as an illusion.


Idea is held in form by Mind for countless periodic intervals of evolution and dissolution.


There is no mortal thinking.


All idea of Mind is perfect.


Imperfection of Mind cannot exist.


Separation of Mind into parts is impossible, therefore there are not two Minds or two substances.


The One substance of Mind is light.


Light is universal.


Man is light and man is universal.


That which is universal is omnipresent.


Man, is, therefore, omnipresent.


All matter is omnipresent. The universe has no extension, continuity, space nor time.


The One-ness of the universe allows no exceptions, no mistakes, no error in its all inclusiveness.


Nothing is omitted from the entirety of Mind.


There are no separable parts to Mind.


No apparent part of Mind has locality or position.


All matter is universally present.


All matter is light.


Mind is light.


Mind is the universe.


Mind is all.


One.


Omnipotence means all the power that exists.


The omnipotence of the universe is limited in its expression by the limited power of the universal constant of energy to accumulate potential.


The dynamic energy born of the action and reaction of universal thinking is the beginning of the activity of that which man calls “electricity” and “magnetism” through which the universal constant of energy functions in the creation of separate appearances in matter by periodic changes of dimension.


It is the beginning of apparent division of indivisible things into their apparent opposites.


It is the beginning of sex. Sex begins when the opposites of light begin.


It is the beginning of that which man knows as light and the colors of light.


It is the beginning of life. Life begins when light begins.


It is the beginning of the generative concentration of light into that state which man calls “heat” and its radiation into that which man calls “cold.”


It is the beginning of integration and disintegration of light energy into the appearance and disappearance of that which man calls “matter.”


It is the beginning  of the crystallization of light units into that which man calls solids of matter.


It is the beginning of integration and disintegration of light energy into the appearance and disappearance of that which man calls “mass.”


It is the beginning of the electro-magnetic opposition of the two forces which accumulate and dissipate the universal constant of energy into the periodicities of gravitation, attraction, cohesion, radiation and repulsion of evolving and devolving mass.


It is the beginning of the appearance of form. It is the beginning of the combination of form into the appearance of elements of matter, and of compounds of matter, into that which man calls “growth.”


It is the beginning of apparent transformation of the infinitely simple into the infinitely complex.


It is the beginning of the inter-relationship of matter, which man calls “the chemistry of matter.”


It is the beginning of force and the motion of force and the inertia of motion.


It is the beginning of time. Time begins with the impulses of universal thinking.


It is the beginning of that universal rhythmic swing of the cosmic pendulum toward the apparent intent of unequilibrium, which is the cause of all creating things.


It is the beginning of the illusion of separateness into the appearance of many things.


There are no separate things. There is but the One thing. Nothing is of itself alone.


It is the beginning of the souls of creating things and of the expression in matter of that which man calls “life.”


 The whole of creation is contained in the desire of universal Mind to express idea, form and rhythm, in accord with immutable law, in endless sequence through endless ages.


Beyond this there is no more.


All Mind is universal and all Mind has all-power.


The Mind of man is universal Mind. Man has all-power.


All-power is universally present throughout the entirety of this dimensionless universe.


All matter and all creating things are the images of thinking Mind.


Thinking Mind is light; and light is universal.


That which is universal is not separable from itself. Omnipotence is therefore universal even to the last corpuscle of the most insignificant atom.


All matter is omnipotent.


The universe of matter is breathing its energy in tune with the One breathing, pulsing, living Being, call it what you will, whether it be God, or Mind, or the universal One.


The inbreathing, outbreathing impulses of the living, thinking God-Mind is in absolute equilibrium throughout the universe.


They are also simultaneous, but alternatively preponderant.


Exhalation proceeds in a lesser degree during inhalation and inhalation continues, but in a lesser degree, when exhalation is in preponderance.


Also all motion is simultaneous in its opposition.


The opposing motion are merely alternately preponderant.


All motion is oscillatory, because of this sequence of preponderance in its opposition, of which much will be written in its proper place.


No atom, no man nor creating thing can dissociate all-power from the universal One, or increase or decrease it, or be independent of it in whole or in part.


All-power is the thinking power of Mind.


All the universe is Mind and all the universe is thinking in unison.


Mind is that universal One thing which man calls “God.”


Mind is the universe.


Mind is all.


ONE.


Within the thinking substance of universal Mind is all knowledge.


The entire substance of Mind is knowledge.


Knowledge is universal.


Man’s concept of all-knowledge and all-intelligence is a wrong concept.


To man, knowledge is quantitatively limitless and infinitely complex.


Man conceives the boundaries of knowledge and intelligence to be far beyond his comprehension.


This is not a true concept.


The knowledge and intelligence of universal Mind is limited and simple.


Knowledge is perception of dimensionless existence, nothing more.


Knowledge is an attribute of substance. It belongs to existence and the reality of existence.


Knowledge might be likened unto the alphabet. Within the alphabet is all knowledge but until it is put into words and phrases the alphabet is devoid of idea.


Intelligence belongs to motion and not to substance. It belongs to the appearance of existence and to the unreality of the illusions of existence.


Knowledge is passive, inert. It belongs to the equilibrium of unchanging causes.


Intelligence might be likened unto the putting together of the alphabet of knowledge into words and phrases of infinite variety of idea.


If the universal One had not a creative thinking Mind He would possess all-knowledge but would be without intelligence.


Intelligence is the act of thinking creatively, or in other words, the act of putting together the illusions of idea into the forms of those illusions.


Intelligence is active, opposing. It belongs to the opposed motion of changing effects.


Changing effects cannot be known, they can only be comprehended.


All knowledge of the illusion of existence is limited to perception of causes of that illusion.


Causes are unchanging.


Causes are existent.


Knowledge is limited to that which is existent.


Effects are non-existent. They but appear to exist. They are but an idea in transit.


All idea is transitory. The idea of thinking Mind is always in motion, and, therefore, constantly changing.


Solids are as changing as the sunset sky. Their difference of motion is but relative.


Therefore, man cannot acquire knowledge from changing effects. He can but acquire a comprehension of its complexities.


Man can have no knowledge of the sunset sky, for it is but an effect.


Man can have knowledge of the cause of a sunset sky, and its effect he can comprehend.


Alle Zitate stammen von Walter Russell

 Quelle


 08.2012            Update AUGUST 2012    


  Das kommt dabei herum, wenn man das Bewusstsein nicht, seiner Rolle entsprechend, mit ins Gesamtbild einbezieht und bisherige Denkstrukturen über die Zeit retten will ... gemeint ist dieser Text  hier  
. Daraus folgendes Zitat:

... ''Torsion therefore provides a theoretical foundation for a scenario in which the interior of every black hole becomes a new universe. It also appears as a remedy to several major problems of current theory of gravity and cosmology. Physicists still need to combine the Einstein-Cartan-Sciama-Kibble theory fully with quantum mechanics into a quantum theory of gravity. While resolving some major questions, it raises new ones of its own. For example, what do we know about the parent universe and the black hole inside which our own universe resides? How many layers of parent universes would we have? How can we test that our universe lives in a black hole?

The last question can potentially be investigated: since all stars and thus black holes rotate, our universe would have inherited the parent black hole’s axis of rotation as a "preferred direction." There is some recently reported evidence from surveys of over 15,000 galaxies that in one hemisphere of the universe more spiral galaxies are "left-handed", or rotating clockwise, while in the other hemisphere more are "right-handed", or rotating counterclockwise. In any case, I believe that including torsion in geometry of spacetime is a right step towards a successful theory of cosmology.'' ...

   Etwas anschaulicher beschreibt es dieser Text  hier  
, der durchaus in die Richtung von  UPDATE 109   geht.

 Dient in diesem Fall ein Schwarzes Loch mal wieder als Ersatzinterpretation für Vorgänge im Gesamt(unter)bewusstsein allen Lebens ? Und birgt der letzte Satz des Zitats nicht Unmengen an ( gar nicht so ) neuartigen Möglichkeiten der realen Bildersprache, schließlich klingt es recht ungewöhnlich, dass, von der Erde aus betrachtet, die Galaxien der einen Hemisphere sich überwiegend im Uhrzeigersinn drehen, während sie sich in der anderen Hemisphere eher gegen den Uhrzeigersinn drehen ? Mag die Erde sich, so gesehen, gar im Zentrum des Universums befinden ? Diesbezüglich fällt mir wieder eine bereits zuvor ins Spiel gebrachte Grafik des genialen Walter Russells ein:



  Die Erde im Zentrum des Universums ? Jetzt spinnt er komplett, mögen Sie vielleicht nun denken. Klingt ziemlich nach Denkstrukturen von Kreatonisten. Vielleicht ist aber auch eine ganz andere Interpretation möglich, indem dem Gesamtbewusstsein endlich seine eigentliche Hauptrolle zugesprochen wird. Demnach hätte das Bewusstsein die Erde als zentrale Bühne für sich selbst ersonnen, als Heimat der Ordnungsbemühungen, wohingegen das Universum mit zunehmender Distanz von der Bühne mehr und mehr un(ter)bewusst interpretiert wird. Somit befindet sich das Universum nicht im Fokus eines Schwarzen Lochs, sondern es geht aus dem Gesamtbewusstsein hervor, ähnlich wie die Geschichte der zusammengeschlossenen Radioteleskope, von denen  hier  in den UPDATES schon die Rede war. Jedes Radioteleskop ein verkörpertes Bewusstsein, als Teil der Devolution des Gesamtbewusstseins, und somit, in der Summe DAS Teleskop schlechthin, inklusive ungeahnter Möglichkeiten ... eine davon wäre, dass die Erde im Zentrum der bewussten Aufmerksamkeit läge ... und das Universum drum herum. Umso unbewusster, je weiter es sich vom Zentrum der Aufmerksamkeit entfernt.

  Die unterschiedlichen Rotationen von Galaxien, die sich aber auch in allen anderen Bildobjekten des Kosmos wiederfinden, groß, wie klein, dienen dabei einzig der Stabilisierung des Gesamtbildes des Kosmos, denn ohne Bewegung geht gar nichts in der Realität. Wo Unordnung zugegen ist, ist Bewegung und damit auch Veränderung ... andernfalls bräuchte es nicht das Interpretationswerkzeug der Zeit. Stabilisierung gilt für alle Ebenen, in allen bildgewordenen Maßstäben. So gibt es chemische Verbindungen, z. B. Aminosäuren oder die Milchsäure, die in ihrer Struktur rechts- oder linksdrehend sind. Es gibt Strömungen und Wirbel in der Natur, die im Uhrzeigersinn oder gegen ihn laufen. Es gibt Rechts- und Linkshänder, die ihren Kaffee unterschiedlich rühren. Es gibt Planeten in unserem Sonnensystem, die sich allesamt in eine Richtung drehen ... oder halt, und das sind Ausnahmen,  in die andere, wie z. B. die Venus.
All das geschieht damit das Universum, als bewusstses, wie un(ter)bewusstes, Gesamtkonstrukt jederzeit im harmonischen Verhältnis von Symmetrie und Asymmetrie bestehen kann ... und so wie man einem Schmetterlingsschlag nachsagt er könne das Wetter am anderen Ende der Erde beeinflussen, so verändert sich durch das Rühren des Sonntagskuchens in einer unscheinbaren Küche, irgendwo auf der Erde, der Lauf der restlichen Welt.

  Würde die Venus sich mit allen Planeten des Sonnensystem in die gleiche Richtung drehen, hätte das genauso Auswirkungen auf alle anderen Bewusstseinsebenen der Realität, und damit auf alle anderen Zyklen und Rotationen, wie eben das Rühren in Kaffeetassen, Kochtöpfen und Teigschüsseln, wenn alle Menschen, Links-, wie Rechtshänder, sich plötzlich entscheiden würden nur noch gegen den Uhrzeigersinn zu rühren ... allerdings würde es in diesem Fall länger dauern, bis sich Auswirkungen dieses Handelns in der Realität manifestieren würden. Ganz im Gegensatz zur Richtungsänderung der Venus ...

   Die Natur liebt offensichtlich den  Linksdrall  
, während menschlicher Fortschritt, und damit die Realisation der sich beschleunigenden Expansion, in die entgegengesetzte Richtung läuft, wie z. B. Schrauben, die im Uhrzeigersinn in Werkstoffe gedreht werden, damit moderne Konstruktionen Halt haben, oder die Uhr selbst, ohne die kaum ein Mensch auszukommen vermag, oder Küchengeräte, Ventilatoren, Waschmaschinen, die Kammern von Revolvern, aber auch die Motoren zur Fortbewegung und die Räder von Fahrzeugen, wenn sie beschleunigen. Man könnte zum Schluss kommen, dass die Natur und der menschliche Fortschritt in entgegengesetzte Richtung unterwegs sind, um so gemeinsam auszutesten, wie weit das Universum bildhaft auseinandergezogen werden kann, schließlich verkörpern sie beide die Proportionen des Bewusstseins, dem alle Bilder der Realität entspringen. Vielleicht gehen wir im Supermarkt und laufen in den Sportstadien deshalb in die bevorzugte Richtung der Natur, weil zahlreiche Galaxien unserem Fortschritt folgen, um Uneinigkeit im Einssein darzustellen, denn wie sonst könnte der Zenit der Unordnung unter Beibehaltung der Ordnung des Universums erreicht werden ?
Beim Goldenen Schnitt ist es ähnlich, testet das Leben doch aus, wie lange der Goldene Schnitt des Gesamtbildes des Universums im Umfeld zunehmender Unordnung beibehalten werden kann, wenn immer mehr bewusste Einzelbilder vom Goldenen Schnitt, und damit den idealen energetischen Proportionen der Symmetrie und Asymmetrie, abweichen.





  Das  hier   verlinkte Textbeispiel ist SOOO typisch für den aktuellen Stand der sich beschleunigenden Expansion, dass ich mich mal wieder dabei ertappe schreien zu wollen ... wenn ich nicht für mich zu der Ansicht gekommen wäre, dass dieser Wahnsinn reale Normalität ist und einzig dem menschlichen Fortschritt, von der Wirklichkeit weg, zur Bildwerdung verhilft.

  Versucht man ein Übel mit Mitteln zu beheben, die im Vorfeld zu genau diesem Übel geführt haben, dann kann dabei nichts Gutes herauskommen, denn der Keuchhusten der Kinder wurde erst durch die Impfungen zum Problem im Erwachsenenalter. Ein weiterer Schritt, von vielen, in Richtung Zenit der Unordnung. Erwachsene sammeln reichlich Unordnung an ... und die Expansion bietet ihnen diesbezüglich immer mehr Möglichkeiten ... im Namen ... des Vaters ? ... der reaktiven Unordnung ? ... und / oder des Fortschritts ?




  Wird denn nur noch geradeaus gedacht und mehr und mehr ins Hemd gemacht ?
Für den  hier  
verlinkten Text gilt, was ohne Weiteres auf Meinungen, Ansichten und Weltbilder des allgemeinen Konsens übertragen werden kann.

... ''
Tropischer Regenwald an den Küsten der Antarktis. Warme Strömungen im Meer und viel Kohlendioxid in der Luft sorgten vor Millionen Jahren für solche Verhältnisse. Das könnte sich wiederholen. Große Teile von Deutschland würden dann versinken.'' ...

   Lineares Zeitgeschehen und weit und breit keine Spur von Entwicklungssprüngen ... so liebt der Konsens die Beweislage. Wenn aber die Realität dem Gesamtbewusstsein entspringt und dieses Bewusstsein, entsprechend der zugrunde liegenden Unordnung, im wirklichen Sinn des Wortes, Höhen und Tiefen durchgemacht hat, dann dürfte dieses auch für die Interpretation der Erde in der entsprechend interpretierten Vergangenheit gelten. Millionen von Jahren schmelzen so zu einem Bruchteil an Jahren dahin, in denen sich Szenen derart explosiv bzw. expansiv abspielten, dass man mit aktuellen Denkstrukturen durchaus der Versuchung erliegen kann jenes Geschehen auf eine Millionen Jahre lange weiße Leinwand zu bannen.

  Zu diesen Denkstrukturen gehören auch vertraute Parameter ... wie z. B. das Kohlendioxid ... und was heute Oben ist, oder in der Mitte, muss schon immer Oben gewesen sein ... oder eben in der Mitte.
In Anspielung an die Aussagen von UPDATE 253 fällt mir bezüglich Mitte wieder ein Satz ein, der, passenderweise, im Teufelshalbkreis von GOLD-DNA bereits fiel und den ich hier ein kleinwenig abwandeln möchte:

An des Teufels Titte labt sich des Universums Mitte.

Die Wortwahl möge man mir verzeihen ... aber so schlimm ist das Wort Universum ja nun wirklich nicht !




   Ridley Scott, der Schöpfer des fiesen ALIENS, äußert sich in einem Interview zu Gott und Außerirdischen, wie Sie es  hier   nachlesen können. Daraus ein paar Zitate:

... ''Scott: In meinen Augen folgen solche Überlegungen schlicht der Logik: Wenn sie in einer klaren Nacht in den Himmel schauen und die Milliarden Sterne unserer Galaxie betrachten, dann wird der Gedanke, dass wir die einzigen intelligenten Lebewesen sein sollen, absolut lächerlich. Also: Natürlich gibt es intelligentes Leben im All.'' ...

... ''Scott: Ich habe mich zur Vorbereitung auf "Prometheus" einige Male mit Top-Wissenschaftlern getroffen, Mathematikern und Astrophysikern. Das Schöne ist ja, dass diese Superhirne sich genauso kindlich für Science-Fiction begeistern wie wir Filmemacher. Teilweise benehmen sich diese brillanten Köpfe so albern wie Schuljungs, dass man sich fragt, wo eigentlich deren Grips herkommt. Na ja, jedenfalls antworteten vier von sechs dieser Wissenschaftler auf meine Frage, ob sie religiös seien, spontan mit Ja - zu meiner großen Verblüffung.'' ...

... ''Scott: Nun, immer wenn sie bei einem Forschungsprojekt an die Grenzen des Vorstellbaren stoßen, aber gleichzeitig sicher sind, dass es eine Antwort gibt, dann bleibt ihnen gar nichts anderes übrig, als über ein göttliches Element nachzudenken. Der Glaube, woran auch immer, spielt bei der Lösung physikalischer und mathematischer Fragen anscheinend eine recht große Rolle.'' ...

   Ist es nicht bemerkenswert mit welcher Detailtreue menschliche Bewusstseine in der Lage sind künstliche Wesen und Welten zu erschaffen ? ALIEN ist nur ein Beispiel, KRIEG DER STERNE, AVATAR und DER HERR DER RINGE sind weitere. Selbst neue Sprachen und ganze Historien werden in einem Akt der kreativen Schöpfung ersonnen und in Wort und Bild wahrnehmbar gemacht ... wohlgemerkt von Einzelbewusstseinen, namens Scott, Lucas, Cameron und Tolkien.

  Kann man aus der Tiefe des Alls und der Anzahl der Sterne schlussfolgern, dass weitere Lebensformen, gar fortschrittlicher Art, zwangsläufig zugegen sein müssen ... oder, wie im UPDATE 253 beschrieben, zeugt die Weite des Universums nicht eher von den Möglichkeiten, mit denen sich Ideen und Gedanken, sternengleich, zu galaktischen Geschichten verknüpfen lassen ? Natürlich nur, wenn man GOTT, als Inbegriff der Schöpfung, nicht mit einem Schöpfer, getrennt im Außen, gleichsetzt, sondern das Universum als Gesamtun(ter)bewusstsein eines Gesamtbewusstseins ansieht, welches im energetischen Zentrum des Universums weilt, verkörpert in Form aller Lebensformen der Erde, vom Göttlichen Zustand der Kohärenz des Gesamtbewusstseins inzwischen weit fortgeschritten ... zumindest was uns Menschen betrifft. Vielleicht suchen wir Menschen deshalb, als einzige Spezies, unentwegt nach Gott und Aliens ...

  So suchen wir, zum einen, auf dem  Mars  
und, zum anderen, in den  Weiten des Alls  nach jenen, die wir selbst ersonnen haben, Heimatplaneten inklusive ... und in den Religionen jenen, der für all das verantwortlich sein soll. All das, weil die noch bestehenden expansiven Denkstrukturen uns kaum andere Möglichkeiten zur Verfügung stellen.
Die Devolution der Wirklichkeit verbirgt sich somit mehr und mehr, dafür tritt aber die Evolution der Realität fortwährend zu Tage ... von der Involution der Optimierung dagegen wird in Kürze das Drehbuch der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE ausführlicher berichten und darlegen, was wirklich in den unendlich anmutenden Weiten des Universums vor sich geht.




   Der  hier   verlinkte Text geht in die gleiche Richtung wie das UPDATE zuvor, nur wagt er sich nicht so weit hinaus in die Tiefen des Gesamtun(ter)bewusstseins. Aus Sicht des wissenschaftlichen Konsens erscheint die Vergangenheit in einem ganz anderen Scheinwerferlicht, als es aus Sicht der Devolution des Gesamtbewusstseins erscheint.

   Zuerst der Konsens:

... ''„Die Menschen verstehen sich als etwas Besonderes, und vielleicht verhalten wir uns deshalb so mies. Wir zerstören die Ozeane, die Luft, die wir atmen, und unsere Nahrungsquellen“, warnt Leakey. Zusammen mit ihrem Mann Richard und ihrer Tochter Louise versucht die Forscherin seit vielen Jahren, die Geheimnisse unserer Entwicklung zu entschlüsseln – und dadurch letztlich auch die Gegenwart besser zu verstehen.

Dass die Wiege der Menschheit in Afrika liegt, ist schon lange bekannt. Aber durch die neuesten Fossilien-Untersuchungen können Experten jetzt besser erklären, warum der Homo erectus so erfolgreich war und sich zum Homo sapiens entwickelt hat, während die anderen nun untersuchten beiden Homo-Arten ausgestorben sind. Denn die Lebensumstände im Pleistozän waren rau. Intelligenz war gefragt, denn nur wer Grips hatte, überlebte.'' ...

   Und nun aus Sicht der realen Bildersprache:

  Hier zeigt sich mal wieder ein Muster, denn was sich im Gesamtbewusstsein abspielte, spielt sich noch immer in Einzelbewusstseinen ab, speziell in Kindern. Zu Beginn ihres Lebens, zahnlos, werden sie von ihren Müttern, im Idealfall, gestillt ... und nehmen ihre Welt in einer einzigartigen Weise wahr, frei vom Ego. Es ist eine Zeit, an die sich kein Mensch zurückerinnern kann, so als wäre sie nie geschehen, und vielleicht mit ein Grund, warum Eltern in dieser Zeit die meisten Fotos von ihren Kindern machen. Es ist auch die Zeit, in der die Kinder, in allen Kulturkreisen, am meisten vor direktem Sonnenlicht geschützt werden.
Doch alles ändert sich mit dem Durchbruch der Zähne, einhergehend mit Fieber, einhergehend mit der Mobilität, einhergehend mit neuen Essgewohnheiten, einhergehend mit der Persöhnlichkeitsentwicklung. Es ist die Phase, im Kleinen, welche das Gesamtbewusstsein, im Großen, vor besagten 6000 Jahren durchlebte. Während sich die Kinder von der Brust der Mutter abnabeln, nabelte sich das Bewusstsein der Menschheit  von der Natur ab. Ab da erkunden Kinder, nach ihren Vorstellungen, die Umgebung ... und die Menschheit erkundet seitdem die Tragweite ihres eigenen Fortschritts.
Auch das Einhergehen des kindlichen Zahnens mit Fieber mag andeuten, welchem energetischen Geschehen die Bühne des Lebens vor 6000 Jahren anheimfiel, findet man in den Mythen und Überlieferungen aller damaligen Kulturen Beschreibungen von gewaltigen Aktionen kosmischen Ursprungs ... und so manches Gebirgsmassiv wird nicht Jahrmillionen gebraucht haben, um zu entstehen, sondern sich derart rapide aus der Erdoberfläche erhoben haben, dass der Begriff irdisches Zahnen durchaus angebracht erscheint. Der Wechsel der Bühnenbilder zwischen den Akten der kosmischen Aufführung geschieht mitunter sehr eindrucksvoll ...

 Egal, mit welchem Ausdruck man diese traumatisch erscheinende, und in ihren Auswirkungen weitreichende, Trennung der Menschen von der Natur bezeichnet mag, er kann der Tragweite dieser Trennung keinesfalls auch nur annähernd gerecht werden, stellt diese doch zusätzlich den endgültigen Bruch mit der Wirklichkeit dar. Alles, was uns hinsichtlich dessen geblieben ist, bis zum heutigen Tag, ist die un(ter)bewusste Erinnerung an eine Vergangenheit, die wir nicht vermitteln können, da wir in ihrer Sprache längst nicht mehr miteinander kommunizieren. Daran wird sich, bis zum Zenit der Unordnung nichts ändern. Mary Poppins könnte zu diesem Thema bestimmt reichlich Interessantes beisteuern ...

   Die Frage nach unserer Herkunft lässt sich daher wie folgt zusammenfassen: Was wir vergessen haben, füllen wir mit Erklärungsversuchen ... doch Devolution von Bewusstsein lässt sich nicht mit der Evolution von Lebensformen beschreiben. Beides braucht es aber, um zur Involution im Rahmen der Optimierung zu gelangen.




   Der  hier   verlinkte Text ist so herrlich, dass er keiner weiteren Worte bedarf ... die reale Bildersprache spricht mal wieder für sich.




  Dr. Hans R. Herren, Präsident des  Millennium Institutes , in einem Interview über nachhaltige Landwirtschaft, siehe Schrot & Korn Ausgabe August 2012:

... ''Frage: Sie haben mit Regierungsvertretern vieler Entwicklungsländer gesprochen. Warum wird dort nicht mehr in eine nachhaltige Landwirtschaft investiert ?

Antwort: Es hängt an den Mitteln. Wer hat sie ? Die Industriestaaten. Und die sagen: Ihr braucht Dünger und neue Samen. Dafür gibt es Geld. Mit natürlichen Methoden und vor allem mit Wissen lässt sich nichts verdienen.'' ...

   Lässt sich mit weniger Worten darlegen, woran die aktuelle Realität krankt ? Alles, was auf GOLD-DNA und in den UPDATES bisher über das expansive Gebaren der Unordnung in Form von Geld und künstlichem Fortschritt geschrieben wurde, findet sich hier, auf das Wesentliche reduziert, wieder.

    Dr. Hans R. Herren weiter:

... ''Nachhaltige Landwirtschaft ist beratungsintensiv. Industrielle Landwirtschaft ist einfach. Politiker wollen einfache Lösungen. Wichtig ist ihnen, dass man etwas kaufen und verkaufen kann. Dünger, Pestizide, neue Samen, es geht ums Geschäft.'' ...

  So weit sind wir mittlerweile fortgeschritten, dass Natürliches schwer zugänglich erscheint, während Künstliches leicht verdaulich ist. Ken Wilber, ein bekannter amerikanischer Philosoph, bezeichnet dieses offensichtliche Paradoxon als Atman-Project. Mit den Worten von GOLD-DNA beschrieben, ist es die bewusste Verkennung unseres kohärenten Ursprungs, zwecks maximaler Auslebung unordentlicher Möglichkeiten innerhalb des kosmischen Sprachraumes, den die reale Bildersprache zur Verfügung stellt.
Monsantos Bildgewalt, wie an anderen Stellen mehrfach dargelegt, bietet dahingehend reichlich Möglichkeiten, genauso wie die Bill Gates Foundation ... von der Politik ganz zu schweigen.
Dass die Wirklichkeit mehr und mehr in den nebulösen Interpretationen der Realität verlorenzugehen droht, verwundert angesichts dieser Palette an Möglichkeiten kaum noch ... und doch werden sich immer mehr Menschen bewusst(er), dass sich in diesem Nebel etwas geheimnisvoll Anmutendes abzeichnet, noch schemenhaft, nicht direkt greifbar. Während die Anhänger des Nebels weiter nach Profit streben und vermeintlich neues Saatgut entwickeln, nutzen diejenigen, welche den Nebel durchschauen, ihrerseits alle Möglichkeiten, um bereits bewährtes Saatgut durch die Expansion zu bewegen ... und in die kommende Optimierung hinüber zu retten, schließlich geht es nicht um neues Saatgut, sondern um den neuen Boden für längst bewährtes Saatgut. Dieser Boden geht aus den neuen Denkstrukturen hervor, die den Nebel auflösen werden. Dieser braucht auch keinen Dünger und schon gar keine Pestizide, schlummert in ihm doch ein Potenzial, welches sämtliches Hervortreten von Unordnung im Keim ersticken wird ... auf ganz natürliche Art und Weise, nicht laut, sondern leise, nicht egoistisch, sondern weise.






Quelle: ESO

  Eindrucksvoll, oder ? Die Geschichte des Bildes ist eine weitere Bestätigung für die Sichtweise von GOLD-DNA bezüglich des Universums, wie es zum Beispiel im  UPDATE 62  dargelegt wurde, erst recht in Verbindung mit dem  hier  verlinkten Text, der besagte Geschichte des Bildes erzählt.
Wie so oft darf auch in diesem Fall ein Zitat nicht fehlen:

... ''Interpreted in conformity with consensus astronomy, this is another “dark” thing to display on their shelf of dark things: dark matter, dark energy, and really-really dark holes. It’s “a vast dark cloud of interstellar dust.” It’s “so thick it can block out the light from the stars beyond.” “The dust and gas will clump together under the influence of gravity and more and more material will be attracted until the star is formed.”'' ...

  Je näher der Zenit der Unordnung rückt, desto mehr geht dem Universum das reale Licht aus und der Wissenschaft selbiges nicht wirklich auf. Je mehr Dunkelheit in den endlosen Weiten zutage tritt, desto mehr sind wir Menschen der bewussten Materie der Realität verfallen, desto mehr herrscht diese über die Wirklichkeit ...  es ist wie die traurige Geschichte der Finsternis, welche Aurora vor wenigen Wochen heimsuchte, bedeutet Aurora doch Morgenröte, welche den Beginn von etwas Neuem ankündigt, sei es ein neuer Tag oder aber eine neue Ära.
Der neuen Sicht des Kosmos, einhergehend mit dem Beginn der Optimierung, stellen sich ganz offensichtlich reichlich dunkle Gestalten in den verschiedensten Masken und Kostümen in den Weg, ihre Vorherrschaft der expansiven Weltsicht mit aller Macht ... und daher mit allen Möglichkeiten der realen Bildwerdung ... verteidigend.

   Und während Curiosity, von reichlich Medientamtam begleitet, einen Stein auf dem Mars mit einem Laser kitzelt, rückt das unausweichliche Ende der Dunkelheit im All und im Un(ter)bewusstsein des Gesamtbewusstseins allen Lebens immer näher. Nur gut, dass es auf dem Mars keine schwarzen Katzen gibt. Aber vielleicht trifft Curiosity, im übertragenen Sinne, auf Schrödingers Katze oder eine, die ihr letztes Leben lebt, so dass sich ein bekanntes Sprichwort einmal mehr bewahrheiten kann ... Neugierde hat die Katze getötet ... oder wie man anderswo zu sagen pflegt: Curiosity killed the cat !





   Nicht nur Astronomen tun sich aktuell sehr schwer den Kosmos im vermeintlichen Außen aus gänzlich anderer Sicht zu betrachten, zu schwer wiegt das Erbe ihrer Helden vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte. Auch andere Wissenschaftssparten widersprechen mitunter heftigst, wenn es darum geht sich auf neue Verknüpfungen von Möglichkeiten einzulassen, oder, wie es in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE näher beschrieben wird, ihre Trinkbecher mit anderen Inhalten, sprich Vokabeln der realen Bildersprache, zu füllen, statt über Jahrzehnte ihrem gewohnten Trunk treu zu bleiben ... wie es z. B. auch im Bereich der Gehirnforschung, der Welt im Innern, der Fall ist, wie Sie  hier   nachlesen können.
Doch verwundert die Art der beschriebenen Reaktionen ? Was über lange Zeit gewachsen ist, wird nicht über Nacht aus dem verdreckten Wahrnehmungsfenster geworfen. Wer jahrelang in schulmedizinischer Behandlung war, kann nicht erwarten, dass ihn die Homöopathie innerhalb weniger Stunden vollends genesen lässt. Gut Ding will Weile haben ... und das ist nun mal ganz im Sinne der aktiven Ordnung.

  Sicher hat sich auch der wissenschaftliche Konsens der Beantwortung der Fragen dieser Welt langsam und stetig gefestigt, allerdings konnte sich im Verlauf die reaktive Unordnung mehr und mehr entwickeln, die mit weiteren Spezialisierungen von Forschungszweigen, größeren Ansammlungen von Messdaten und enormen Forschungsgeldern beantwortet wurde ... während nach und nach mehr und mehr Alternativerklärungen in nahezu allen Bereichen der WIssenschaft hervortraten und nunmehr immer forscher auftreten. Ein unaufhaltsamer Prozess sammelt Kraft, um sich eindrucksvoll entfalten zu können, das mehrfach zuvor erwähnte Saatgut reift heran, in sich schließlich eine Diversität tragend, welche, unter sich optimierenden Bedingungen, reichlich Früchte hervorbringen wird und sich deutlich von jenen Früchten unterscheiden wird, die aktuell noch an den Universitäten verteilt werden ... und so manchen fetten Wurm in sich tragen.
Carter Phipps beschreibt in seinem Buch EVOLUTIONARIES sehr treffend die Rolle der Wissenschaft:

... ''We have so much information but so little context. We have so much knowledge but somehow lack a larger framework in which to understand it. We are data rich but meaning poor.'' ...

   Dass zunehmende Spezialisierung und noch genauere Apparaturen nicht helfen können das Gesamtbild zu erfassen, spiegelt sich auch in den Worten von Murray Gell-Mann wider:

''There is also a growing need for specialization to be supplemented by integration. The reason is that no complex, nonlinear system can be adequately described by dividing it up into subsystems or into various aspects, defined beforehand. If those subsystems or those aspects, all in strong interaction with one another, are studied seperately, even with great care, the results, when put together, do not give a useful picture of the whole. In that sense, there is profound truth in the old adage 'The whole is more than the sum of its parts.' ''


 Nun mag man mich nicht falsch verstehen und als Fortschrittskritiker ansehen ... erst über die Errungenschaften der modernen Forschung herziehen, um im gleichen Atemzug mittels Internet und Hightech die eigenen Gedanken in die Welt hinausposaunen.
Fortschritt ist eine absolute Notwendigkeit, ein Muss, ein evolutionsbedingter Imperativ ... allerdings nicht, um die Menschheit zu beglücken, zu unterhalten und vor dem restlichen Leben zu beschützen, sondern, wie vorheriges Zitat es zeigt, es bedarf dieses Fortschritts einzig, um den Kontext des realen Gesamtbildes maximal von der Intention der WIrklichkeit zu entzweien. Fortschritt ist der Prozess der maximal möglichen Entfremdung von der Natürlichkeit in Richtung Künstlichkeit, ohne dass das Gesamtbild der Realität jedoch unwiederbringlich kollabiert. Wie weit kann der Mensch, im Kontext der gesamten Lebensgeschichte, das ausbalancierte Gefüge von Eigeninteresse und Kollektiv stören, ohne dass die energetische Waage endgültig kippt ? Oder anders gefragt: Bedient sich nicht eher die Natur der Möglichkeiten des menschgewordenen Bewusstseins, um so Wind davon zu bekommen, was, im Sinne allen Bewusstseins, optimiert werden muss, damit die gemeinsame Geschichte ein Happy-End nehmen kann ?




   Passend zum vorherigen UPDATE kommt nun das Buch Digitale Demenz von Manfred Spitzer an die Reihe. Anbei die Kurzbeschreibung, wie sie bei  AMAZON  zu finden ist:

''Digitale Medien nehmen uns geistige Arbeit ab. Was wir früher einfach mit dem Kopf gemacht haben, wird heute von Computern, Smartphones, Organizern und Navis erledigt. Das birgt immense Gefahren, so der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer. Die von ihm diskutierten Forschungsergebnisse sind alarmierend: Digitale Medien machen süchtig. Sie schaden langfristig dem Körper und vor allem dem Geist. Wenn wir unsere Hirnarbeit auslagern, lässt das Gedächtnis nach. Nervenzellen sterben ab, und nachwachsende Zellen überleben nicht, weil sie nicht gebraucht werden. Bei Kindern und Jugendlichen wird durch Bildschirmmedien die Lernfähigkeit drastisch vermindert. Die Folgen sind Lese- und Aufmerksamkeitsstörungen, Ängste und Abstumpfung, Schlafstörungen und Depressionen, Übergewicht, Gewaltbereitschaft und sozialer Abstieg. Spitzer zeigt die besorgniserregende Entwicklung und plädiert vor allem bei Kindern für Konsumbeschränkung, um der digitalen Demenz entgegenzuwirken.''

   Zum einen wird hier erneut deutlich, was es mit dem Fortschritt, hin zur Künstlichkeit, auf sich hat, auf der anderen Seite zeigt sich aber auch WOFÜR dieser Fortschritt notwendig ist. Es sind die bekannten zwei Seiten einer Münze, deren Rand aus beiden Seiten hervorgeht und diese miteinander verbindet, so dass die ganze Münze zu dem wird, was sie ist. Mit anderen Worten: Fortschritt bringt umso mehr reaktive Unordnung hervor, je weniger dieses Fortschreiten im Sinne der aktiven Ordnung ist.
Aus jeder neuen Technologie der Menschen können gute, wie schlechte, Entwicklungen hervorgehen, abhängig davon WOFÜR sie eingesetzt wird. Ein großer Anteil des Fortschritts dient offensichtlich der Entfremdung vom Natürlichen und der Austestung der Möglichkeiten, welche die reale Bildersprache diesbezüglich bietet. Doch sollte nicht übersehen werden, dass manches Potenzial der aktiven Ordnung in der Intention der Anwendung von Fortschritt steckt, soweit eine Ausgewogenheit des persönlichen Interesses und des Nutzens für das Wohl Aller aufrechterhalten werden kann. Keine Technik macht dieses deutlicher, als die zunehmende Verbreitung des Internets ... und keine Technik macht deutlicher, dass Evolution sich immer im Randbereich abspielt, nämlich genau dort, wo die zwei Seiten jeder Münze aufeinandertreffen.
Wieder einmal mehr zeigt sich auch hier, welche Bedeutung dem Goldenen Schnitt der realen Bildersprache zukommt, ist dieser doch der schmale Grat zwischen Asymmetrie und Symmetrie, oder wie es Carter Phipps in Evolutionaries ausdrückt:

... '' ... that perfekt middle place between competition and cooperation that avoids blind self-interest on the one hand and uncreative groupthink on the other. It is the creative tension between the expresssion of individuality and the needs of the collective ... '' ...

  Das Süppchen, namens reales Weltbild, welches die Menschheit kocht, schmeckt nicht allen Lebensformen des verkörperten Gesamtbewusstseins, selbst manchen Menschen nicht ... und davon gibt es offensichtlich immer mehr. Das Gesamtbild ist in der Tat weit mehr als eine Rezeptur aus Einzelzutaten, die mit den Worten beginnt: Man nehme ...
Das Internet ist die Sammlung dieser Rezepte und das Nachschlagewerk für sämtliche Zutaten, zusammengetragen aus allen Kulturen, allen sozialen Schichten, Lokalitäten und Zeiten ... doch es ist das bereits angesprochene Kohärenzgefühl (  UPDATE 203  und  213  ) des Einzelnen, welches vorgibt, worauf man Appetit hat ... und das tollste Rezept macht keinen Sinn, wenn man nicht kochen kann und stattdessen auf eine Tütensuppe ausweicht.

  Manfred Spitzers Buch kommt zweifelsohne zur rechten Zeit, weist es doch in die richtige Richtung. Allerdings schießt es gehörig über das Ziel hinaus ... und übersieht so den Beginn der bevorstehenden Optimierung, welcher ohne die Möglichkeiten des Internets nicht realisierbar wäre. Immerzu besteht die Gefahr die vertraute Denkstruktur der Expansion beizubehalten und auf die Zukunft zu übertragen, so wie die Vergangenheit mit den Werkzeugen der Gegenwart interpretiert wird ... sehr zur Freude der reaktiven Unordnung.
Viel interessanter als die Interpretation von isolierten Studienergebnissen, dürfte mal wieder die Frage sein WOFÜR derart viele Menschen sich weltweit, und Kinder und Jugendliche insbesondere, von den digitalen Medien begeistern lassen. Das kann nicht mit einzelnen Studien nachvollzogen werden, sondern da hilft nur die Betrachtung des Gesamtkontextes der Realität und die Entwicklung selbiger. GOLD-DNA erzählt zum Beispiel ausführlich davon ... und dieses Projekt wäre ohne Internet undenkbar, bedarf es doch zahlreicher Zutaten aus aller Herren Länder und eines aufwendigen Zubereitungsverfahrens ... aber genau danach steht mir der Sinn, den ich gerne an Gleichgesinnte weitergebe. Guten Appetit.




 Seitenanfang 


Knowledge is simple as cause is simple. Comprehension may be ever so complex.


That which man calls “knowledge” is based upon observed causes and effects of complex facts of matter.



There are no unconditioned facts of matter in a universe of motion. There are but appearances of facts.


Man concedes that all our knowledge must ultimately repose on conditions which are unproved and unprovable.


Facts of form in matter are unprovable in a world of space, time and motion.


The limitations of all thinking are within the laws of motion and the effects of motion.


Man can conceive nothing beyond the effects of motion and its cause.


No phenomena of matter can be new phenomena of matter.


Nothing is or will be, which has not always been.


All phenomena of matter have finite limitations.


All complexities of matter are but effects of light in its orderly and limited variance of motion.


The forms of images of idea are limited even in their variability and complexity to the limitations of the ten octave range of thinking.


Omniscience does not mean unlimited knowledge. It means all the knowledge that there is.


Complexity of idea does not constitute new knowledge.


Quantity and complexity of fleeting effects of unknown causes do not add to knowledge or to intelligence.


Knowledge cannot be added to or subtracted from.


Knowledge cannot transcend knowledge.


Mere possession of knowledge, or storing of idea, is not indicative of intelligence.


A man may be an encyclopedia of knowledge but still lack the dynamic intelligence necessary in order to use it by giving it expression as idea.


The acquisition of knowledge by man may be likened unto the counting of grains of sand.


A lifetime of futile counting and the beach is still uncounted, while ten times ten million beaches await his useless counting.


Men’s lives are spent in forever counting unnumbered grains of sand.


Men’s lives are spent in studying complex, incomprehensible effects of unknown causes.


A study of the stars is more ponderous than the counting of grains of sand, but it is of no more import.


Knowledge invites conception of idea in infinite variety, the complexities of which are apparently existent, through the act of thinking. It is as though the alphabet desired its letters arranged in infinite variety of idea.


The attribute of desire in knowledge is the cause of the dynamic activity of intelligence.


Complexity of idea in forms of matter is only an appearance registered in low octaves of accumulated high octaves.


To man, an appearance is that which comes within the range of his perception.


When an appearance “disappears” it has only gone beyond his range of perception.


Appearance within the range of man’s perception does not mean new existence.


Disappearance beyond the range of man’s perception does not mean cessation of existence.


The cloud which disappears beyond the hill does not cease to be a cloud because of its disappearance.


Vapor which disappears from man’s sense of vision does not cease to be water. It can again reappear to the vision of mans as water.


Light which disappears into an octave higher than that at which man can perceive it. It does not cease to  be existent as light.


The thinking of Mind is within the limitations of the knowledge of Mind.


The thinking of Mind is limited to the cognizance of universal being.


The limitations of knowledge are within knowledge itself.


Beyond the existence of Mind there is no more.


Mechanics and mathematics, ideals and ideas, science and art, “solids” of matter and the effects of motion are all complex effects of perfect thinking.


That which man calls spirit is not extraneous to matter. Matter and spirit are one.


Spirit could not create a new substance extraneous to itself.


One substance cannot become another substance.


Mind is the only existent substance.


Nothing is existent that is not spiritual.


As existence is limited to thinking, and thinking is limited to ten octaves, man’s concept of an infinite spiritual existence is a mistaken one.


Mind, being all that exists, is limited to its own ten octave range of thinking and is also confined to the act of thinking. It has no other purpose nor any other possible activity.


That which is limited  cannot be infinite, but it can be eternal.


Spiritual existence is finite. It is a limited but eternal existence.


If divine Mind were an infinite Mind it could not be comprehensible to man, but its simple limitations make it easily comprehensible.


If thinking is the cause of all effect and thinking is limited in range, then are the effects of that cause limited in range.


Heat is an effect of thinking which has its limitations.


Motion, volume, weight, mass, sex, sound, color, form; all these are effects which have their limitations.


These effects are comprehensible. Comprehension is therefore limited to the range of possible effect.


All intelligence does not therefore mean unlimited comprehension. It means all the intelligence that there is.


Finite limitations in the expression of Mind in idea might be likened unto the limitation of the painter to the colors on his palette.


The painter has infinite variation, within the color range of his palette, in the expression of the idea of the image making faculty of his mind.


Alle Zitate stammen von Walter Russell

 Quelle