Der Blog zum Projekt GOLD-DNA. Aktualisiert, wann immer es die Unordnung nötig macht
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  2011 - 20xx   DATE 2013             


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 05.2013            Update MAI 2013    


   Zwangsumsiedelungen sind gerade in China nichts Ungewöhnliches, sei es für einen Staudamm, den olympischen Gedanken, oder weniger ambitionierte Projekte. Diese Einzelgeschichten sprechen Bände in der fabelhaften Darlegung des GANZEN. Sie erzählen von der Natürlichkeit, die mehr und mehr den Interessen und Vorstellungen der Einen der EINEN weichen muss, indem die Anderen der EINEN an Orten ansiedelt werden, zu denen diese keinerlei Beziehung haben. Im fortschrittlichen Computerzeitalter nennt man diese Entfremdung ohne Wurzeln wohl DRAG & DROP ... nur sind die Auswirkungen im Gefüge der Realität sowohl weitreichender, als auch tiefgreifender, als eine Bild-Datei in einen Ordner mit Textdateien umzusiedeln ... zumal dieser Vorgang jederzeit wieder rückgängig gemacht werden kann, zumindest in der virtuellen Welt der Daten.

   Nicht nur diesbezüglich sind Zwangsumsiedelungen im großen, wie auch im kleinen Stil eine Einladung für die Realisierung von reaktiver Unordnung, bedingt durch unterschiedliche Ansichten der beteiligten (energetischen) Proportionen, realisiert als Klassenkampf, in Form der Einen gegen die Anderen. Diese Unordnung wird noch dadurch verstärkt, dass, über lange Zeiträume gewachsene Beziehungen von Mensch und Umwelt, im Rahmen der Ordnungsaufrechterhaltung, innerhalb kürzester Zeit komplett aufgehoben würden. Wie wichtig diese Bemühungen des Lebens im Umfeld drohender Unordnungsentladungen sind, zeigt sich zum Beispiel  hier  
. Es ist mit der Grund, warum sich so viele Menschen in Krisengebieten niederlassen bzw. so viele Menschen dort zur Welt kommen.

   Vielleicht sind Ihnen die sogenannten  Zeigerpflanzen  
aus der Botanik ein Begriff:

... ''Zeigerpflanzen (Indikatorpflanzen) sind Pflanzenarten mit einer geringen ökologischen Potenz, das heißt mit einer geringen Toleranz auf Veränderungen ihrer Lebensbedingungen. Sie geben deshalb unter anderem gute Hinweise auf die Beschaffenheit des Untergrundes und Bodens, auf dem sie wachsen, oder auf die Einträge von Luftschadstoffen, und gehören damit zu den so genannten Bioindikatoren.'' ...

 Diese Pflanzen kann man als natürliche Verkörperung von medialen Schlagzeilen ansehen ... allgegenwärtig, und bei oberflächiger Betrachtung leicht zu übersehen und missverstanden obendrein, wenn der Kontext nicht mit einbezogen wird.
Vielleicht wird dadurch deutlich, was verwurzelte Menschen und die Zeigerpflanzen verbindet, in der dynamischen Beziehung des GANZEN ... und weshalb in den medialen Schlagzeilen immer wieder von derartigen Zwangsumsiedlungen entwurzelter Menschen berichtet wird.

Die Unfähigkeit, in sich selbst zu wurzeln,
ruft zerstörerisches und böses Verhalten hervor.
Arno Gruen

   Aber auch Schlagzeilen, wie die  hier 
verlinkte, bezeugen das Unvermögen der Einen derartige Dynamiken wahrzunehmen, selbst wenn offensichtlich, allerdings nicht offiziell, darauf gezeigt wird, macht es doch keinen Sinn, im Sinne der HARMONIE, die Anderen mit modernen Versprechungen zu locken, wenn keine Wurzeln vorhanden sind, auf denen weiterreichende Entwicklungen aufgebaut werden können:

... ''In China läuft das größte Investment-Projekt der Menschheit: Bis 2025 werden nach Schätzung der Unternehmensberatung McKinsey rund 350 Millionen Menschen aus den Provinzen in die Städte umziehen. Doch trotz der Menschenmengen häufen sich die Warnungen vor einer Immobilienblase. Ein Crash hätte verheerende Folgen - nicht nur für China.'' ...

  Kein Tier käme auf die Idee Löwenzahn und Brennnesseln auszubuddeln und anderswo wieder einzupflanzen. Wofür auch ?
Natürlich lesen Tiere auch keine Zeitung oder hören Nachrichten. Wofür auch ... leben sie doch in einem Kontext zum GANZEN, der aus ihrer Sicht stimmig ist, solange keiner der EINEN auf die Idee kommt, sie, die ANDEREN, aus welchen Gründen auch immer, umzusiedeln oder mit leichter Beute zu locken ... denn mit der  Wildnis , aus Sicht der EINEN, der Menschen, ist das ja auch so eine sprudelnde Quelle von Missverständnissen.






  Der momentale Wandel in der uns so vertrauten Fernsehwelt gleicht jenem in den 80ern, als die Musikvideos allgegenwärtig wurden ... und Werbung, nebst Produktplacement, ordentlich Auftrieb bekam. Heutzutage vollzieht sich die Verschmelzung von TV und WWW in Formaten wie  ABOUT: KATE  , einer Verschmelzung, die bereits voll des Lobes ist ... und einen weiteren Schritt hin in Richtung Verkünstlichung und weg vom Natürlichen bedeutet, als Ausdruck der beständigen Suche der Menschen nach Harmonie, fern der HARMONIE:

... ''Endlich eine Serie, die wirklich neues Fernsehen ist - und daher gar kein Fernsehen mehr. In "About: Kate" versucht eine junge Frau dem Social-Media-Terror à la Facebook zu entfliehen. Die Zuschauer sind bei dem Crossmedia-Projekt per Web und Smartphone mit dabei.'' ...

   Wie entgegenkommend für das Geheimnis des GANZEN, dass sich der Mensch weiter vom Wesen des GANZEN fortbewegt und sich stattdessen in virtuellen Welten tummelt, selbst über die Sendezeit eines Fernsehfilms hinaus. Besagtes Geheimnis, obwohl offensichtlich, kann so unbeschadet den Übergang in die Optimierung vollziehen, versteckt zwischen all den Nullen und Einsen, die zunehmend Raum für Versteckspiele aller Art bieten. Das ist Weitsicht vom Feinsten und hat nichts mit kurzsichtigem Quotenerfolg, Gesprächsstoff und anderen Motivationen zu tun.






    Sind wir Deutschen wirklich Weicheier, arg überfordert mit dem Fortschritt und den Anforderungen an uns, welche die moderne (Arbeits-)Welt mit sich bringt, wie es  hier  dargestellt wird:

... ''Wolfgang Schneider, der Direktor der Rostocker Universitätsklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin
Müde, lustlos – was früher als normaler Seiteneffekt des Berufslebens galt, wird heute immer öfter als Burn-out eingestuft. Nun warnt der Chef der Rostocker Uniklinik für Psychosomatik: Es gebe eine zu große Bereitschaft, sich als überfordert anzusehen.'' ...


   Oder sind wir Deutschen ein besonders auffälliges Exemplar von Zeigerpflanzen, deren vermeintliche Anfälligkeit von jenen als Schwäche angesehen wird, die aus ihrem Unvermögen, ein Gefühl für das GANZE zu empfinden, ihrerseits offensichtlich kein Geheimnis machen ?
Ordnungsüberschuss, wie er hierzulande vorliegt, treibt ganz sonderbare Blüten, doch keine Sorge, auch vor sonderbaren Blüten kann man sich schützen, wie im folgenden UPDATE deutlich wird, schließlich zeigt jede Blüte im UV-Licht, künstlich, wie natürlich, isoliert, wie Teil des Gesamtspektrums, ihre wahre Natur ... wobei ein falscher Fünfziger leichter zu erkennen ist, als der Unterschied zwischen DIN-Norm und Normalität.
So wird im verlinkten Text resümiert, es ...

... '' ... gebe viele Klagen, dass die Gesellschaft zu komplex geworden sei und alles mache krank. „Aber ein gewisses Maß an Müdigkeit, Erschöpfung, Demotivation oder Schlafstörungen bei beruflichen oder privaten Problemen gehört doch zum Normalbereich des menschlichen Erlebens – Schwarzmalen hat auch Negativeffekte“, betonte Schneider. '' ...

    Nachts mögen alle Katzen grau bzw. schwarz sein ... bei Tageslicht dagegen sehen die meisten ganz anders aus. Wie aber sieht eine normale Katze aus ? Und entspringen die Krankheiten der Normalität nicht den Bemühungen, die Normalität auch weiterhin als normal ansehen zu können ... auch wenn einem immer bewusster wird, dass manche normal scheinende schwarze Katze tatsächlich ein schwarzer Puma ist ...




   Offensichtlich ist der 1. April vorbei, somit fragt man sich, ob der  hier  verlinkte Text in der Tat ernst gemeint ist:

… ”Die Europäische Kommission will den Landwirten und Gärtnern in Zukunft die Verwendung von Einheits-Saatgut vorschreiben. Alte und seltene Sorten haben kaum Chancen auf eine Zulassung, ihr Anbau wird strafbar – auch wenn er im privaten Garten erfolgt.” …

  Zum einen passt ein derartiges abartiges, und damit der Natur widersprechendes, Vorhaben, á la Monsanto, in die heutige Zeit und ins Schema des GANZEN, zum anderen klingt die Argumentation aber auch dermaßen an den Haaren herbeigezogen, dass der gesunde Menschenverstand Schwierigkeiten hat der Argumentation zu folgen. Sicher geht es hier um politische Beschlüsse, die der Wirtschaft hörig sind, und somit manchen Bezug zur Wirklichkeit verloren haben, um sich eine eigene Realität aus Kontrolle und Vorhersehbarkeit zu erschaffen. Doch mit der Vorhersehbarkeit ist das so eine Sache, denn wie die moderne Genmanipulation mehr und mehr verdeutlicht, entwickeln sich aus derartigen Eingriffen in eine Gesamtdynamik, wie die Natur sie aufweist, unvorhersehbare Konsequenzen für das gesamte Zusammenspiel des Lebens … uns Menschen eingeschlossen.
Dabei ist es gerade die  Diversität  des Lebens, und damit auch der Pflanzen, die diese Dynamik stabilisiert und im Sinne des GANZEN auf Herausvorderungen und Änderungen zu reagieren vermag ... oder aber ihrerseits auf Besonderheiten hinweist, wie zu Beginn der Mai-UPDATES beschrieben.
Eine DIN-Norm hat in der Natur aus gutem Grund nichts zu suchen, reicht es doch, dass in den Köpfen der Menschen mehr und mehr Schubladen notwendig werden, um der scheinbaren Komplexität des Lebens Herr werden zu können. Dass dieses menschliche Verhalten des Schubladendenkens einzig unserem zunehmenden Unvermögen entspringt, das GANZE als Ganzes zu begreifen, kommt uns dabei nicht in den Sinn, vielleicht weil die daraus hervorgehenden Erkenntnisse deutlich machen würden, dass sich eben nicht ALLES kontrollieren lässt. Unvorstellbar für die DINos, in Gestalt der EU-Bürokraten …

   Gut zu wissen, dass, egal, wie sich diese Geschichte entwickeln wird, es zahlreiche Wildkräuter gibt, die sich einen Dreck um die DINos scheren, egal, wie dick der Haufen sein mag, den diese in der Landschaft hinterlassen, dient doch in der Natur jeder Haufen dazu, daraus etwas Neues hervorgehen zu lassen, der Aufrechterhaltung der Dynamik des GANZEN wegen …

   Weitere Infos über die Pläne der DINos finden Sie übrigens  hier  
,  hier  , und  hier  .

   Was der Konsens über das Schicksal der Dinosaurier zu berichten weiß, dürfte indes bekannt sein  ... aber wie die GOLDENE PHI(L)HARMONIE mehrfach anmerkt, macht ein Knochen noch lange keinen Dino. Auch ein eventueller EU-Beschluss bedeutet längst nicht das Ende der gemeinsamen Welt ALLER ...

Ich mag sogar behaupten, dass die DINos realer sind, als es die Dinosaurier je waren, so wie natürliche Weitsicht der Wirklichkeit näher kommt, als es künstliche Kurzsichtigkeit, via Datenbrillen oder Displays, je vermag. Auch zwischen Intuitionen und Institutionen liegen Welten ... und auch dort, irgendwo zwischen all diesen Unausgewogenheiten und virtuellen Räumlichkeiten, ist, wie kurz zuvor erwähnt, das Geheimnis der HARMONIE zu Hause, während wir Menschen bereits schon auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind, siehe  UPDATE 385  ... oder, ganz aktuell,  hier  
, noch nicht einmal erahnend, was es mit unserem jetzigen Zuhause auf sich hat ... DINge gibt es ...





  Stellen Sie sich vor Sie haben einen Text vor sich, der aus 10 000 Buchstaben und Satzzeichen, Leerstellen inklusive, besteht. Nun kommt jemand, natürlich ganz zufällig, daher und vertauscht immer mehr Zeichen miteinander, Leerstellen inklusive, oder aber er fügt Zeichen hinzu, wo zuvor keine waren bzw. nimmt weg, wo zuvor welche waren. Wie lange mag es dauern, bis sie Schwierigkeiten bekommen den Text zu verstehen, wenn zudem erschwerend hinzukommt, dass von besagtem Jemand keinerlei Rücksicht auf den Kontext des gesamten Textes genommen wird ?

    Vor drei Jahren schrieb ich diesbezüglich auf GOLD-DNA dieses  hier . Ganz aktuell werden daraus die  hier 
verlinkten Zusammenhänge, von denen der (wissenschaftliche) Konsens (noch) nichts hören will ... ebenso der wirtschaftliche.
Ein typisches Motto der expansiven Unordnung lautet: Wer nicht hören will, muss fühlen. Der damit implizierte Schmerz wird von den Tauben auf all jene verteilt, welche die Konsequenzen der Taubheit zu (er-)tragen haben, gemäß eines weiteren Mottos der Expansion: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

   Somit offenbart sich auch hier in der genetischen Buchstabensuppe, warum immer mehr verkörperte Bewusstseine den Löffel bereit halten, um diese Suppe auszulöffeln, schließlich muss ordentlich gelöffelt werden, damit der, nicht immer wohlschmeckende, Lernprozess sich entwickeln kann. Und erst wenn der Topf leer, das Maß voll, mancher Löffel abgegeben und der Zenit erreicht ist, wird, nach und nach, eine andere Wahrnehmung bei jenen einsetzen, die uns ALLEN, sich inklusive, diese Suppe eingebrockt und im Laufe der Zeit zusätzlich mehr und mehr  versalzen  haben.
Bei denen, die bisher brav gelöffelt haben, auch wenn Suppe noch nie ihr DINg war, wird dagegen das Gefühl immer stärker werden, dass die Zeit reif ist für eine neue Idee, die zu verteilen dem wirklichen Glück auf Erden näher kommt, als bisher möglich ... und notwendig ... erschien, gemäß dem Motto der kommenden Optimierung: Verteiltes Glück ist doppeltes Glück. Obendrein wiegt dieses viermal mehr, als geteiltes Leid. Welch ein Quantensprung ... ganz unabhängig davon, mit welchem Löffel im Mund man geboren wurde und wie viel Weisheit es zu löffeln gab.

   Nichts verbreitet sich schneller ... und springt höher ... als eine Idee, deren Zeit gekommen ist ... und nichts ist sich dessen mehr bewusst, als jene, die schon immer in der Buchstabensuppe des Lebens mit von der Partie waren.  Konsens  hin, Einheitsbrei bzw. Tütensuppe her, sehen Viren, als Ganzes, die Welt als GANZES doch anders, als Menschen sie hören ... und fühlen.
Günther Witzany, den ich bereits mehrfach zitiert habe, schreibt diesbezüglich in einer seiner sehr lesenswerten  aktuellen  pdf
 Arbeiten :

... '' ... the main reason for the difficulties in stepping from the old molecu­lar biology concepts to current knowledge about the dynamics of genome biology is that the genetic code as a natural language was explained by inherent phys­ical and chemical properties of matter. The meaning (semantics) of the information stored in the genetic code was assumed to be the result of selection of a varying molecular syntax.
The crucial deficit in this assumption was igno­rance of the agent perspective: no natural code codes itself, as no natural language speaks itself. In natural languages or codes, there must be living agents that generate signs and combine them into more complex sign sequences. The living agents are involved in the context (pragmatics) of natural ecospheres and share social life worlds to coordinate and organize survival within a history. The concrete life world context in which living agents are interwoven determines the meaning (semantics) of the signs. In addition to these 3 levels of rules (syntax, pragmatics, semantics), in natural languages/codes a further most important precondition is necessary: it is not possible for only one agent to follow a rule only once. Rule-following basically is a kind of social interaction within con­sortia or between consortia. Subsequently applied to RNA biology, an RNA sociology may lead to a better understanding of roles of RNA consortia in evolution and development.'' ...





    Und wieder fliegt sie vorüber, jene Schwalbe, die zuletzt im April gesichtet wurde. Oder ist es gar keine Schwalbe, vielleicht hat sie sich ihr Federkleid auch nur geliehen ? Vielleicht von einem Mauersegler ? Der  hier  verlinkte Text mag Aufschluss geben ... wenn auch nicht auf den ersten Blick:

... ''Apple hat bei seinem Anleihenverkauf laut Kreisen die Rekordsumme von 17 Milliarden Dollar eingenommen. Damit übertrifft der Computerkonzern den bisherigen Rekord von Roche.'' ...

   Machen wir uns nichts vor, ohne Schulden wäre die Expansion keineswegs realisierbar gewesen, erst recht nicht mit einem gewissen Maß an Annehmlichkeit und Bequemlichkeit für die Einen oder Anderen. Nun behaupten wir Schuld seien immer die ANDEREN, doch im Schuldenmachen sind wir EINEN eine Klasse für uns, kommt doch kaum ein Staat des Weltenkörpers noch ohne Verschuldungen aus ... und das nur, weil wir Menschen kein goldenes Mittelmaß mehr haben, gaben wir dieses doch auf, um der Expansion den Freiraum zur Verfügung zu stellen, dessen sie bedarf, um nicht als aktive Unordnung unkontrollierbar auf das Leben einzuwirken, zum Beispiel in Form von Naturkatastrophen.

   Schulden, mitsamt ihres Potenzials weiterer reaktiver Unordnung, sind somit eine Notwendigkeit aus interpretatorischer Sicht des GANZEN, ebenso die verschwörerische Verbannung des Goldstandards aus dem weltweiten Wirtschaftssystem.
Nun sind Schulden nichts anderes, als die Übertragung von Ordnungsmöglichkeiten des Einen auf einen Anderen, der diese Möglichkeit aus mehreren Gründen nicht hat. Dieser Prozess gleicht der Dynamik der Globalisierung der Weltbevölkerung und der Weltwirtschaft ... und damit der Homogenisierung von Unordnungsanforderungen und Ordnungsmöglichkeiten. Dabei wird umso intensiver homogenisiert, je mehr Unordnung angesammelt wird, so dass Verschuldungen immer größere Kreise ziehen bzw. die zugrundeliegende Unordnung auf immer mehr Einzelne aufgeteilt wird. Da die geschuldeten Möglichkeiten jedoch nicht zum Umfeld des Verschuldeten passen, kommt es umso eher zur Ausprägung von Disharmonien, je länger die Schuld bestehen bleibt und je mehr Unordnung der Verschuldete seinerseits ansammelt, und sei es durch die Bemühungen die Schuld zurückzahlen zu können. Teufel aber auch.

  Vielleicht ist das der Grund, warum man der Homogenisierung von Milch das Auslösen von Allergien nachsagt, dringen kleinste Fettkügelchen doch durch die Darmwand in die Blutbahn ein, so Reaktionen seitens des Körpers auslösend und zur Schau stellend. Schuldenkrise des Weltenkörpers und Immunreaktion des Körpers ... wie sich Bilder doch gleichen ... und besagter Teufel mal wieder im allerkleinsten Detail steckt.

  Nun muss der Verschuldete jedoch immer mehr Ordnung seinerseits aufbringen, um seine Schulden wieder zu begleichen, in Form des Zinses bzw. der in Aussicht gestellten Rendite. Somit ist das gesamte Schuldensystem, inklusive des Zinses bzw. der Rendite, das künstliche Spiegelbild zum natürlichen  Parasitentum  , funktioniert dieses Spiegelbild doch nur, weil, aus unserer Sicht, die Interpretation der Zukunft ins Spiel kommt, während die Natur im Hier und Jetzt ist ... und für Schuld und Schulden keinerlei Platz ist.

   Schon verrückt, wie es uns Menschen immerzu gelingt das Wirken der Natur komplett zu spiegeln, um den Lernprozess des GANZEN auch wirklich maximieren zu können, im Versuch zwei energetische Proportionen mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verrücken ... oder mittels Schulden.



    Doch bleibt es immerzu nur beim Versuch des Verrückens, der uns immerzu verrückter erscheint und nur allzu gerne, beruhigenderweise, als komplex beschrieben wird, schließlich sind keineswegs immer die ANDEREN an ALLEM Schuld, sondern wir Menschen stehen fortwährend in der Schuld der ANDEREN, zumindest solange wir das offensichtliche Geschenk der ANDEREN nicht wahrzunehmen vermögen, uns solange verschuldend, wie wir Harmonie nicht von HARMONIE unterscheiden können, schließlich ist in einer Welt ohne Schuld(en) auch kein Platz für Komplexität.

iBOND ... das Ich, gebunden an Schuld ! ... um uns Menschen Harmonie in Form des Fortschritts zu bringen, zur Verwirklichung unserer Selbst in einer immer komplexeren Welt.
Ist das Leben kompliziert ? i WO !


    Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist die Moral von dieser verrückten Geschichte ?
Jeder Vogel kommt irgendwann wieder auf den Boden (der Tatsachen) zurück ... auch Schwalben ... und auch Mauersegler, die sich außerhalb der Brutzeit monatelang ununterbrochen in der Luft aufhalten können, Nahrungsaufnahme und Schlaf inklusive ! Wahrscheinlich, weil sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen ...




    Der  hier  verlinkte vierteilige Text hat es mal wieder gehörig in sich und lässt sich, aus der Sicht des GANZEN, nicht im Rahmen eines einzelnen UPDATES behandeln. Diesbezüglich möchte ich erneut auf die  GOLDENE PHI(L)HARMONIE  verweisen, welche die, im verlinkten Text gestellten Fragen auf fabelhafte Weise darzulegen versucht. Anbei ein winziger Auszug aus einem der letzten Kapitel:

... ''
Irgendwie scheint es in den Kindern ''drin'' zu stecken, wie man so sagt. Es beginnt mit einer Decke, die einfach über einen Stuhl oder einen Tisch geworfen wird ... und fertig ist sie ... die Bude, das eigene Zuhause, der eigene kleine Kosmos. Vielleicht erinnern Sie sich an meine Ausführungen im GARTEN, an das Baumhaus und die Betrachtung des wolkenlosen Nachthimmels durch Kinderaugen, ist doch die Schwärze des Alls die Decke, welche wir als Kinder über den Stuhl bzw. den Tisch geworfen haben. Und genauso wie im Laufe unseres Lebens, allen voran in den fortschrittlichen, überentwickelten, Ländern, die Ansprüche an ein Eigenheim zunehmen, mitsamt der Möglichkeiten es zu bauen und mitsamt unseren Vorstellungen der Räumlichkeiten, genauso bedarf es einer immer größeren Decke, um unseren Kosmos zu bedecken, weil der Raum, den es zu bedecken, und letztendlich zu entdecken gibt, immer weitläufiger wird. Expansion.
Übertragen auf die Kindheit der Menschheit mag hier deutlich werden, wie sie ihren Kosmos sahen und wie sich jener Kosmos zu unserem modernen Kosmos verhält. Warum ist der Kosmos offensichtlich perfekt für das irdische Leben ausgerichtet ? Wie können derart viele Faktoren derart gut miteinander harmonieren ? Nicht, weil der Kosmos das Leben ermöglicht und der Zufall eine lebenswerte Nische erschuf, sondern weil das Gesamtbewusstsein den Kosmos nach eigenen Ansprüchen, Möglichkeiten und Vorstellungen von Ordnung realisiert ... und das umso differenzierter, je differenzierter auch das Gesamtbewusstsein den Lauf der Devolution durchlebt. '' ...

    Die PHI(L)HARMONIE kommt erstaunlicherweise mit einem einzigen Verhältnis aus, welches dem Kosmos zugrunde liegt ... der HARMONIE ... statt 10 hoch 500 Lösungen der Gleichungen der Stringtheorie, die versucht dem größten aller (un-)vorstellbaren multiversalen Gangbangs auf die Schliche zu kommen. Die vermeintliche Weltformel bekam bereits  hier  ihr Fett weg, ganz ohne Homogenisierung, wohlgemerkt, und auch das unmögliche  Multiversum  war bereits Thema eines UPDATES. Sicher ließe sich auch über Strings vieles schreiben und reichlich anschauliches Bildmaterial präsentieren ... aber das ist eine ganz andere Geschichte ...

    In einem Punkt haben die Kosmologen und auch immer mehr Menschen, laut aktueller Umfragen, Recht, denn Gott gibt es tatsächlich nicht (mehr), wohl aber das mehr und mehr ausdifferenzierte Gesamtbewusstsein, dessen Kohärenz längst Geschichte ist, der, zuvor kurz behandelten, unbehandelten Milch nicht ganz unähnlich. Diese Geschichte erzählt vom bewussten Verlust der Göttlichkeit jenes Gesamtbewusstseins allen Lebens, welches einst Gott war ... nicht vor 14 Milliarden Jahren, sondern in einem Zustand von Weisheit, der noch keiner Zeit bedurfte, und auch keiner Naturgesetze. Der Kosmos, wie wir ihn aktuell kennen und erfahren, ist eine Interpretation aus der Gegenwart heraus ... und Naturgesetze sind nicht Gottgemacht, sondern menscherdacht, im Rahmen der notwendigen Aufrechterhaltung der HARMONIE, unter Auslebung der Möglichkeiten der realen Bildersprache, die im Unterbewusstsein allen Lebens verankert und unbewusst zur Anwendung kommt.
Wofür ? Um ein Trauma durch alle Ebenen des Seins zu maximieren, indem Göttlichkeit maximal fragmentiert und Erfahrungen somit subjektiv gesammelt werden können, jegliche Objektivität aus den Augen verlierend.
Es gibt ein PROBLEM, das sich IM SINNE EINER LÖSUNG nur langsam fragmentieren lässt. Im Rückschluss erkennt man an der Dauer ( 14 Mrd. Jahre ) einer Problem-Fragmentierung die Schwere und auch die Bedeutung des Problems. Wenn sich aber ein Problem nicht langsam auflöst, sondern sich zunehmend verschärft, erlaubt sich nur eine Schlussfolgerung: Das fundamentale Problem ist unbekannt und muss erst durch Entwicklung VOLLSTÄNDIG hervorgebracht werden ... damit im nächsten kosmischen Lernprozess erneut ans Werk gegangen werden kann.
Von wem ? Von Gott natürlich, jedoch nicht als Schöpfer, sondern als Reisender durch die Schöpfung selbst ... den Weg besser (er-)kennend, als auf der Reise zuvor, ohne jemals zur Routine zu werden.

To my mind, there must be at the bottom of it all, not an utterly simple equation,
but an utterly simple IDEA. And to me that idea,
when we finally discover it, will be so compelling, and so inevitable, so beautiful,
we will say to each other,'How could it have ever been otherwise ?'
J.A. Wheeler




   Wie so oft wird auch das  hier  verlinkte Thema moderner Gentests nicht in den Gesamtkontext der Realität gesetzt und entsprechend interpretiert:

... ''Aufgrund der technischen Entwicklung liefern Gentests zum Teil wichtige Erkenntnisse über Ursache, Verlauf und die richtige Therapie von genetisch bedingten Erkrankungen. Das gilt vor allem für Krankheiten, die durch den Defekt in einem einzelnen Gen verursacht werden wie Mukoviszidose, aber auch für einige Tumorerkrankungen. Zudem ermöglicht es die genetische Diagnostik, Patienten gezielt mit einem bestimmten Medikament zu behandeln, was die Therapieplanung verbessert. Diese Tests werden derzeit vor allem in der Krebstherapie angewendet.'' ...

    Aus der Sicht des Einzelnen mögen derartige Tests durchaus ein Segen sein, aus Sicht des GANZEN, und auch aus der Sicht der Menschheit als Ganzes, sieht das schon wieder ganz anders aus, denn gerade in der vorgeburtlichen Diagnostik können Gentests als Vorstufe einer Zensur angesehen werden, einer Zensur im Wörterbuch der realen Bildersprache.
Verschwinden Behinderungen und, sogenannte, Krankheitsbilder aufgrund von frühzeitigen Schwangerschaftsabbrüchen oder medizinischen Interventionen, tauchen diese Behinderungen auch nicht im Alltag der Realität auf, wenn auf die Aussage eines solchen Tests entsprechend konsequent reagiert wird, wodurch der Test endgültig zur Zensur im Wörterbuch der realen Bildersprache beiträgt.
Warum ?
Weil wiederkehrende, sogenannte, Gendefekte auf Unausgewogenheiten bzw. Störungen im Umfeld derer hinweisen, die die Auswirkungen des vermeintlichen Defekts tagtäglich zur Schau stellen. Allerdings sind diese, sogenannten, Defekte der bildgewordene Hinweis auf eine Herausforderung für das Leben als Ganzes im Kontext des GANZEN, in Form von Unordnung, die noch weiterer Ordnung bedarf. Das gilt auch, wenn diese Unausgewogenheit eine Reaktion des Genoms triggert, die im Genom einer Vorgeneration bereits verankert wurde, woraus ersichtlich wird, warum es immer unmöglicher wird, eine Information zu ihrer wirklichen Quelle zurückzuverfolgen.

 Ausschlaggebend ist die, letztendlich erfolgende, Entfernung des Bildvokabulars aus dem Gesamtkontext der Entwicklung der Realität, interpretiert als Evolution von Lebensformen. Jedes Wort einer Sprache hat einen Ursprung, der sich in der Notwendigkeit für ein Wort findet, etwas kommunizieren zu müssen, was mit dem bisherigen Wortschatz, der Notwendigkeit angemessen, nicht möglich war. Oder anders ausgedrückt: Je weiter die Expansion voranschreitet bzw. je näher der Zenit der Unordnung kommt, desto weniger kann ... und darf ... es in der Gegenwart gelingen eine Information zu ihrem Ursprung, in der Vergangenheit, zurückzuverfolgen. Das diese Anstrengungen dennoch unternommen werden dient einzig der, im letzten UPDATE erwähnten, weiteren Fragmentierung des PROBLEMS zu unzähligen fragmentierten Problemen.

   Doch damit nicht genug, beschreibt der verlinkte Text doch ein weiteres, sogenanntes fragmentiertes, Problem der modernen Gendiagnostik, welches  andernorts  auch schon Erwähnung fand:

... ''Die genetischen Datenmengen wachsen rasant - und die Befunde.'' ...

   Da jede Lebensform ein Abbild aktiver und reaktiver Unordnung ist, im Verhältnis zur Ordnung, und dieses Abbild eine Entwicklung auf der Bühne des Lebens durchläuft, stellt jede Lebensform einen Kosmos von Tatsächlichkeiten dar, in dem Unmengen an Möglichkeiten realisiert wurden ... und fortwährend werden. Allesamt aufeinander abgestimmt, zumindest soweit die Möglichkeiten der Ordnung reichen. Nun lösen wir im Rahmen des Fortschritts diese Informationen, mittels moderner Apparaturen, aus ihrem harmonisierten Kontext heraus, so dass sich diese Unmengen an Daten in ein Umfeld ergießen, welchem weit mehr reaktive Unordnung zugrunde liegt, als es im Laufe der Verhüllung der Möglichkeiten zu Tatsächlichkeiten der Fall gewesen war, einem Stausee, inklusive kleiner verankerter und langsam umherschwimmender Boote, ähnlich, der seinen ruhigen, ausgewogenen Seecharakter verliert, wenn die Schleusen plötzlich geöffnet werden. Da im aktuellen Umfeld, im Tal sozusagen, aber schneller gegen Ausbrüche von Unordnung, vor allem der reaktiven Art, vorgegangen werden muss, um den Kontext der Realität wahren zu können und um eventuelle energetische Dominoeffekte rechtzeitig unter Kontrolle zu bringen, fluten immer mehr dieser Enthüllungen in Datenspeicher oder in die Abstraktion, wie zum Beispiel Gensequenzen, schließlich sind Daten nichts anderes als Informationen ohne die Geschichte, die Informationen, mittels Kontext, einen Platz im GANZEN zuweist. Deshalb können Daten überhaupt erst im großen Stil kopiert und bewegt werden ... und die daraus hervorgehenden Probleme weiter fragmentieren, siehe Datenschutz.

   Auch das Internet basiert einzig auf Daten ... woraus die Fülle an Interpretationsmöglichkeiten dieser Daten hervorgeht, worin sich wiederum auch das Dilemma der Gentests, und der Gentechnik allgemein, widerspiegelt ... aber auch sämtlicher Technologien, die ein bequemeres Leben für die EINEN ermöglichen, auf Kosten der ANDEREN:

... ''So sind Gentests, die das Risiko für Volkskrankheiten wie Diabetes erkennen sollen, meist kaum verwertbar, weil viele Gene und auch die Umwelt eine Rolle spielen. Zudem erkrankt nicht zwingend jeder Träger eines defekten Gens. Laut Ethikrat besteht eine große "Gefahr von Fehlinterpretationen und Missverständnissen.'' ...

   Sämtliche Zusammenhänge der Informationen, Verankerungen inklusive, welche den ruhigen See im Ganzen verkörperten, gehen dabei zwangsläufig verloren, finden sich aber anderswo in der Dynamik des GANZEN wieder, völlig entwurzelt und bereit weitere Unordnung zu schüren, endgültig getrennt vom Ursprung.
Der Wortschatz der realen Bildersprache wird dadurch mit Vokabeln gefüllt, die ohne Bezug zum jeweiligen Kontext der Realität stehen, aber dennoch integriert werden müssen, um wieder Alles in Ordnung, und damit unter Kontrolle, und somit in Form zu bringen. Was einst ein Schatz aus purem Gold war, verkommt, inflationsbedingt, im Laufe der Expansion zu Imitaten, zu Platzhaltern, und damit zu einem anfälligen Ersatz(teil). Ohne Zusammenhänge jedoch wächst der Eindruck von Komplexität, der wir mit Diskussionen, Gesetzen, weiteren Kontrollen und dergleichen entgegenwirken wollen ... ohne (bisher) zur Erkenntnis zu gelangen, dass unsere Reaktionen auf die Möglichkeiten des Hackens, des Enthüllens, des Abstrahierens, Abspaltens und Trennens, der Beendigung von Beziehungen, und der Umwandlung des Natürlichen in Künstliches, uns nie zur Ruhe kommen lassen werden. Genau aus diesem Grund finden Gentests immer mehr Verwendung, daher werden sie günstiger, und obendrein leichter zugänglich ... denn nur, weil wir Menschen immer schneller auf Daten zurückgreifen können und weitere Interpretationsmöglichkeiten auftauchen, kann das GANZE in HARMONIE verweilen, während zugleich ein Lernprozess seinem Höhepunkt entgegenfließt ... bis das Tal gefüllt und der Stausee komplett geleert ist.

Hierzulande musst du so schnell rennen, wie du kannst,
wenn du am gleichen Fleck bleiben willst.

Aus Alice im Wunderland

Wenn ich auf den Berg der Erkenntnis will,
muss ich zuerst durch das Tal der Trennungen hindurch.

Bertrand Cézoé

Man kann das Leben auf nichtssagende Statistik reduzieren,
man kann es aber auch den technischen Neuerungen unterwerfen -
der sicherste Weg, sich keine Rechenschaft mehr über das ablegen zu müssen,
was man tut.

Arno Gruen





  Neue Denkstrukturen, aus denen die Pflänzchen der Optimierung hervorgehen werden, zeichnen sich durch die Verknüpfung scheinbar nicht zusammenhängender Einzelbilder aus. Oder aus der Sicht des PROBLEMS betrachtet: Ein zentrales Problem löst sich durch fragmentieren, eine Lösung erscheint durch de-fragmentieren. Bedeutet: Ein zentrles Problem wird in viele kleine Probleme aufgespalten, und viele kleine Lösungen verdichten sich zu einer Gesamt-Lösung. Das Prinzip kann man als eine allgemeine Prämisse für Entwicklung betrachten.

   Ein diesbezügliches Beispiel aus der Praxis des ganz normalen Wahnsinn des realen Alltags finden Sie, indem Sie auf das T-Shirt klicken:



Wenn die Seele die Sprache verliert,
spricht der Körper.




   Der Zenit der Unordnung aus Sicht des Fortschritts und bisheriger Denkstrukturen ist  hier   verlinkt ... Rettung scheint unterwegs, auf absehbare Zeit kann es nur noch besser werden, wenn erst einmal das Potenzial der Nanotechnologie vollends zum Tragen kommt ... Fortschritt, statt Einsicht:

... ''Präzisionswaffen statt Flächenbombardements: Vor allem im Kampf gegen den Krebs eröffnet die rasante Entwicklung der Nanomedizin ungeahnte Möglichkeiten. Forscher prophezeien einen Wendepunkt.'' ...

  Vergleicht man diesen Text mit dem verlinkten Text des vorherigen UPDATES, dann sollte deutlich werden, dass auch Präzisionswaffen eine andere Sprache sprechen, als ein Tumor, dessen Ursprung oftmals in der Abkehr vom wirklichen ICH liegt. Können Ängste genommen bzw. die Akzeptanz für einen, wie auch immer gearteten / entarteten, Konflikt bestärkt werden, wenn die Kriegsführung mit immer raffinierteren Waffen durchgeführt wird ? Sicher, sogenannte Kollateralschäden werden vermieden, da aber NANO nicht NATÜrlich ist, sprich, nicht aus der Dynamik des GANZEN hervorgeht, sondern auf künstlichem Wege adhoc in die Dynamik eingreift, kann man sicher sein, dass die reaktive Unordnung, die als Kollateralschaden offensichtlich würde, sich als weiter fragmentierte Problematik in die Dynamik des GANZEN ergießen wird. Nebenwirkungen für einen Einzelnen mögen zwar reduziert werden, aber die Auswirkungen für das Leben als Ganzes wären immens, ganz davon zu schweigen, dass die eigentlichen Ursachen dessen, wogegen die neuen Medikamente wirken sollen, obendrein bestehen bleiben ... und sich mehr und mehr vom Zugriff des Einzelnen entfernen, die Abhängig vom Fortschritt festigend, zumal der Einzelne, dem endlich geholfen werden kann, sich im Versprechen der Arznei in Sicherheit wähnt. Ein Versprechen, das eine Revolution einleiten soll, einen Wendepunkt gar.
Dieses feuchtträumerische Versprechen transhumanistischer Vorstellungen der Welt, zum Wohle der Menschheit wohlgemerkt, wird nicht erfüllt werden, dient die medizinische Nanotechnik doch einzig der Bildwerdung reaktiver Unordnung ... in verkapselter, kontrollierbarer und messbarer Form. Gleiche Erwartungen knüpfte man, und knüpft sie noch immer, an die Gentechnik.
Nun, das folgende UPDATE macht deutlich, was der Nanotechnologie blühen würde, wenn nicht zuvor, im Rahmen der HARMONIE des GANZEN, ANDERE (Realisierungen) für den notwendigen Ausgleich fortschreitenden Potenzials sorgen würden ...

  Dass die EINEN die scheinbare Lösung, für Probleme im Außen, nach Innen bewegen, anstatt Probleme im Außen als ursprüngliche Probleme im Innern zu verstehen, kann nur verstärkt die ANDEREN auf den Plan rufen, Tarnanzüge hin, GPS her, denn unsere eigene Verbundenheit mit dem GANZEN lässt sich umso weniger wahrnehmen, je mehr Fremdes in uns Kunstvokabular verbreitet.
Gesundheit bedeutet selbst im Einklang mit seinem Umfeld, seiner Umwelt, zu sein. Gesundheit entsteht nicht, indem in den eigenen Körper Dinge integriert werden, die nicht aus seinem Umfeld stammen und obendrein keine gemeinsame Geschichte durchlebt haben. Das Ausmaß der Anpassung an das Fremde wächst daher mit der Unnötigkeit des Fremden aus Sicht des GANZEN.
Um den Menschen wirklich zu helfen bedarf es keiner Milliardenausgaben an Forschungsgeldern. Die vermeintliche Vorrangigkeit der Hilfe ist das sanfte Ruhekissen für das Streben nach Einfluss, Erfolg, Macht und Geld. Die Aussicht auf weniger Nebenwirkungen ist das bereits bekannte Versprechen des Fortschritts, damit wir dem Fortschritt überhaupt Zugang zu unserem Leben gewähren ... und Zugang hinter die Kulisse unserer Verkörperungen.

  Zwar mag eine Kette derartiger Partikel, die in den Körper gelangen, nur so lang sein, wie ein menschliches Haar breit ist ... doch hätte auch niemand damit gerechnet, dass 3 Dutzend Nilbarsche das gesamte Ökosystem des Viktoriasees aus dem Gleichgewicht bringen würden, wie Sie  hier  
auf WIKIPEDIA nachlesen können:

... ''In den 1960er Jahren wurden in einem Experiment 35 Nilbarsche im Viktoriasee ausgesetzt, eine Raubfischart, die bis dahin nicht in diesem See vorkam. Ziel war es, mit diesem vermehrungsfreudigen Speisefisch die regionale Fischwirtschaft zu fördern. Doch die Folgen dieses Eingriffes in die Natur waren ungeahnt katastrophal für die Fauna des Sees – innerhalb von 30 Jahren wurden durch den gefräßigen Räuber über 400 verschiedene Fischarten ausgerottet. Weil es keine algenfressenden Fische mehr gibt, ist der See mittlerweile stark eutrophiert und die Sauerstoffkonzentration in tieferen Seeschichten sinkt ständig.'' ...





   Wenn das Wasser ins Rampenlicht auf der Bühne des Lebens rückt, sollte man hellhörig werden, wie der  hier  verlinkte Text es belegt:

...''Genetically Modified (GM) crops are widely recognised for their potential to damage both human health and the environment. Evidence is now accumulating of the contamination of streams, rivers, rain, as well as groundwater with GM-associated chemicals including Monsanto’s glyphosate-based herbicide, while genetic elements such as antibiotic resistant genes are emerging in water-borne microbes. Further, GM crops have been shown to be less water efficient, corroborating farmer’s reports of failing GM crops during droughts. Industrial farming in general has been shown to be ill-adapted to extreme weather events such as hurricanes as well as droughts; and GM crops are not expected to do any better.'' ...

   Meine zuvor getätigte Behauptung, dass die Verbreitung der Nanotechnologie in Lebensformen und in deren Umfeld ähnliche Konsequenzen für das Leben, als Ganzes, nach sich ziehen wird, hat indes nichts mit hellseherischen Fähigkeiten zu tun, sondern entspringt dem mehrfach erwähnten Kohärenzgefühl mit dem GANZEN, soweit es mir unter den aktuellen Bedingungen der Expansion möglich erscheint, auch wenn manch einer einwenden mag, dass diesbezüglich die Beweise ausstehen. Dass derartige neue Technologien isoliert betrachtet durchaus nachweisbare Ergebnisse erfüllen und Voraussagen bestätigen ist nicht von der Hand zu weisen, nur besteht ein immenser Unterschied zwischen einer Petrischale im Labor, die künstlichen Bedingungen ausgesetzt ist, und der Verbreitung von Auswirkungen in freier Wildbahn, natürlichen Einflüssen ausgesetzt.
Hans-Peter Dürr beschreibt sehr anschaulich, warum Beweise niemals die Wirklichkeit abzubilden vermögen ... und niemals ewig ihre Beweisbarkeit gepachtet haben können:

... ''In jedem Augenblick wird die Welt neu geschaffen, jedoch im Angesicht, im ''Erwartungsfeld'' der ständig abtretenden Welt. Dies ist auch der Grund, warum uns die Zukunft verschlossen bleibt: Sie wird uns nicht vorenthalten, sondern sie existiert gar nicht. Die alte Potenzialität in ihrer Ganzheit gebiert die neue und prägt neue Realisierungen, ohne sie jedoch eindeutig festzulegen.
In diesem andauernden Schöpfungsprozess wird ständig ganz Neues, Noch-nie-Dagewesenes geschaffen. ''Alles'' ist daran beteiligt. Das Zusammenspiel folgt bestimmten Regeln. Physikalisch wird es beschrieben durch eine Überlagerung komplexwertiger Wellen, die sich verstärken und schwächen können. Es ist ein Plussummenspiel, bei dem Kooperation zur Verstärkung führt. Der zeitliche Prozess ist nicht einfach Entwicklung und Entfaltung beziehungsweise ein ''Auswickeln'' von bereits Bestehendem, von immerwährender Materie, die sich nur eine neue Form gibt. Es ist vielmehr echte Kreation: Verwandlung von Potenzialität in Realität, materiell-energetische Manifestation des Möglichen.
Das mag eine schlechte Nachricht für diejenigen bedeuten, die Natur manipulieren und letztlich fest in den Griff bekommen wollen. Denn wir können prinzipiell nicht genau wissen, was unter vorgegebenen Umständen in Zukunft passieren wird. Und dies, wohlgemerkt, nicht aus noch mangelnder Kenntnis, sondern als Folge der Sowohl-als-auch-Struktur der Potenzialität, die mehr die lose Verknüpfungsstruktur freier Gedanken besitzt beziehungsweise einer ''Ahnung'' gleicht.'' ...

Quelle: Hans-Peter Dürr - Warum es ums Ganze geht  S. 87

   Trotz der Vertrautheit zum Wasser vermögen wir Menschen die wirkliche Rolle des Wassers kaum zu begreifen, weil wir auf isolierte Beweise fixiert sind, statt allgegenwärtigen Informationen zu vertrauen. Gerade das so unspektakulär erscheinende Wasser macht deutlich, dass es selbst umgeben von einem begrenzenden Behältnis reichlich bahnbrechendes Potenzial aufzuweisen hat, wie ich es bereits  hier  angedeutet habe, erst recht, wenn man Wasser als  Gleichnis  für Bewusstsein heranzieht. Sehr bildhaft wird dieses Potenzial  hier 
dargeboten.
Aber auch andere wohlvertraute Phänomene zeigen auf, dass isolierte Betrachtungen nur allzu oft den Blick aufs GANZE versperren ... und voneinander trennen, was in Wirklichkeit zusammengehört und gar einander bedingt.






   Gaia lässt ab und an ihren Gefühlen freien Lauf, reichlich Tränenfluss inklusive, und mitunter sind auch gewaltige Emotionen mit im Spiel. Wäre dieses nicht der Fall, wäre es um die Aufrechterhaltung der HARMONIE im GANZEN längst geschehen ... wie Sie  hier   erfahren können.






    Die UPDATES begannen mit  Japan  ... und nun ist es mal wieder an der Zeit den Blick auf dieses sehr spezielle Organ des Weltenkörpers zu werfen, wirken doch die katalytischen Faktoren aus dem ersten UPDATE bis heute nach, wovon zwischenzeitlich auch  UPDATE 197  zu berichten wusste.
 Hier 
erfahren Sie nähere Einzelheiten zum aktuellen Stand:

... ''We don’t have a place in history to reference where a decades-long, recession-stricken country has suddenly lost 30 percent of its energy output and forced to survive. Will Japan collapse? I don’t know. But what I do know is the Bank of Japan has clearly adopted a policy of currency debasement–printing. To that end, there has been no nation that has been able to print its way to prosperity.'' ...

   Und  hier 
weitere, auch wenn Japan nur eines von vielen Problemen ist, aber nicht das wirkliche PROBLEM, woraus der Lernprozess des GANZEN hervorgeht:

... ''Forget Cyprus. A much bigger story in the coming weeks and months will be in Japan, where one of the greatest economic experiments in the modern era is about to begin. A country where government debt even dwarfs those of Europe’s crisis-ridden nations, Japan will attempt to inflate its way out of a 23-year deflationary spiral.'' ...




  Obwohl es schon seit Jahrzehnten von der unscheinbaren Nicht-Prominenz in aller Stille vollzogen wird, lassen sich auch durch das medientaugliche Entfernen prominenter Brüste die Götter der Gesundheit nicht besänftigen, höchstens die Götter in Weiß beschäftigen, ebenso wenig lässt sich damit die eigene Vergangenheit rückgängig machen, oder jene der Eltern, die damit auf ihre Kinder übertrugen, was ihnen selbst zu Lebzeiten nicht möglich war in Ordnung zu bringen. Es scheint, als müssten die Gene immer dann als Sündenbock herhalten, wenn wir Menschen die Zusammenhänge im GANZEN nicht erkennen. So versuchen wir einzig die Symptome, sprichwörtlich, aus der Entwicklung des GANZEN herauszuschneiden, jedoch die eigentliche Ursache unangetastet lassend. Man könnte gar behaupten, je prominenter die Brüste, desto kollektiver die Verschiebungsbereitschaft der Schuld der EINEN auf die ANDEREN.

   Gentests, wie zuvor bereits angemerkt und wie  hier 
weiter beschrieben, sind für uns fortschrittlichen Menschen ein willkommenes Instrument, um unsere Verantwortung für das GANZE als Individuum abzugeben und um uns einzig auf unser eigenes Schicksal zu konzentrieren. Die reaktive Unordnung, die sich als Symptom offenbart, kann in ihrer Materialisierung zwar mittels Operationen aus der Realität entfernt werden bzw., im übertragenen Sinn, durch mathematische Operationen im Rahmen von Statistiken gemittelt, sprich normiert, werden, die Dynamik jedoch, die das Symptom erscheinen ließ, lässt sich nicht mit moderner Apparatemedizin erfassen bzw. durch mathematisches Formelwerk zusammenfassen.

  Bezeichnend ist die Tumorlosigkeit, nebst vielen anderen, nicht vorhandenen, Erkrankungen des modernen Menschen, Plötzlicher Kindstod inklusive, in den sogenannten primitiven Kulturen (grauer Vorzeiten), bevor die Zivilisationen mit ihnen in Berührung kamen. Da jedoch mehr und mehr Vergleiche zwischen den modernen Menschen und den alten Kulturen gezogen werden, nachdem die Zivilisationen deren natürliches Leben, im Einklang mit dem GANZEN, infiltriert hat, kommt es zwangsläufig zu ganz anderen Interpretationen der  realen Bildersprache  
, mit entsprechendem Konsens des Bildvokabulars. Und da Vergangenes Vergangenes ist, interessiert es die modernen Menschen in der Gegenwart immer weniger, da es ihnen vermehrt um die eigene Zukunft geht ... und um die Aufrechterhaltung von Normalität, ohne in der Vergangenheit wühlen zu müssen, sei es in der eigenen, wie auch in jener derer, die vor langer, langer Zeit gelebt haben.

   Dass der Schnee von Gestern jedoch die Flüsse und Bäche von Heute speist, wird dabei nur allzu oft übersehen ... mit entsprechender Symptomatik auf der makellos scheinenden Haut der Normalität, die mit immer mehr Kosmetik diesen Schein wahren soll ... oder mit Gentests oder scharfen Messern.
Dem Zenit der Unordnung soll es recht sein, kann sich das eigentliche PROBLEM, welches dem GANZEN zugrundeliegt, doch so ungehindert weiter ausdifferenzieren, und sich das PROBLEM in Probleme verschiedenster Art weiter fragmentieren ... und mehr Löffel, große, wie kleine, aus Plastik oder aus Silber,  zur Verfügung stellen, mit denen in der Optimierung die gemeinsame Suppe ALLER ausgelöffelt werden soll.





   In Kulturen, in denen Frauen ihre Kinder Tag wie Nacht in direkter Körpernähe haben, ist der Plötzliche Kindstod unbekannt. Warum aber sterben immer wieder in den modernen Zivilisationen Neugeborene im Rahmen dieses ungeklärten Phänomens, obwohl die Antwort offensichtlich dort zu finden ist, wo natürliche Nähe vorhanden bzw. künstliche Trennung allgegenwärtig ist, und sei es nur in Form eines Schlafsacks, der die Körperwärme der Mutter ersetzt, die zudem vom Kind abgewandt in einem eigenen Bett schläft.
Anbei zwei gegensätzliche Links zum Thema:

 Plötzlicher Kindtod: warum ?  

 Kindstot: Viele Hypothesen in der Wiege  

   Arno Gruen schrieb bereits vor Jahren über den Plötzlichen Kindstod ein kontroverses Buch aus Sicht derer, die ihr Gefühl für das GANZE gegen den Wahn der Normalität eingetauscht haben. Einen Auszug aus diesem Buch finden Sie  hier
 .

   Um das Wirken der Natürlichkeit, im Sinne der HARMONIE des GANZEN, zu verdeutlichen, sei noch ein  weiterer Text  pdf
hinzugefügt:

...''Human brains, including infants, detect and respond to the Schumann Resonance signals, with one reaction that reduces the pineal gland output of melatonin, Cherry (2002,2003a,b,c). This causes human health effects including SIDS as this study confirms.The analysis also confirms that the long-term changes over the solar cycle are adaptively homeostatic.'' ...

   Es ist das Zusammenspiel mit der Rolle der Sonne, welches Arno Gruens Buch die Kontroversität nimmt ... und verdeutlicht, warum wir alle zwar unter einer Sonne leben, aber die Einen mehr zu lernen haben bzw. mehr Unordnung zu recyceln haben, als die Anderen, die ihr Neugeborenes immer in der Nähe ihres Herzens tragen, sprichwörtlich, wie im übertragenen Sinne ...

  Die im letzten Zitat erwähnte Zirbeldrüse hat ihrerseits, in Begleitung der Sonne und deren Informationsgehaltes für das Leben, auch einen Auftritt in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE. Näheres dazu finden Sie  hier .

   Vielleicht kann somit ansatzweise vermittelt werden, was das Symptom des Plötzlichen Kindstodes über den Wahnsinn der Normalität aussagt, von dem die Realität mehr und mehr befallen ist ... und warum das Wesen der Reinkarnation nicht in der gleichen Sprache spricht, wie das moderne Gesundheitswesen, dem mehr und mehr Kontrolle zugrundeliegt ... vor allem aber mehr und mehr Trennungen vom GANZEN.





   Wenn schon Globalisierung, dann auch richtig bzw. ausgereizt bis zum Maximum des Möglichen, im phi(l)harmonischen Rahmen der Notwendigkeit der Ausdifferenzierung des PROBLEMS des GANZEN, mittels Verkörperungen des Gesamtbewusstseins allen Lebens.
Sie verstehen nur Bahnhof ? Nein, nein, die Rede ist vielmehr von Häfen, wie Sie  hier 
erfahren können.

... ''Vielbefahrene Häfen und Schifffahrtsrouten sind die wichtigsten Einfallstore fremder Tier- und Pflanzenarten. Die Meeresbewohner reisen mit Schiffen um die Welt - und gefährden das ökologische Gleichgewicht.'' ...

   Und, wer spielt mal wieder die erste Geige in diesem orchestralen Drama zwischen Harmonie und HARMONIE, zwischen MAJOR und Minor, zwischen Fragilität und  Antifragilität , unaufhaltsam auf das Crescendo der Entfremdung hinspielend ? Natürlich, wir Menschen, machen wir aus der Wirklichkeit doch mehr und mehr realisierten Einheitsbrei, bezogen auf die Rollenverteilung des Lebens.
So globalisieren nicht nur wir Menschen, sondern wir globalisieren auch die Natur so weit es in unseren Möglichkeiten liegt ... und die Natur uns gewähren lässt. Aber wir wären keine Menschen und keine auf Eigennutz ausgerichteten Solisten, wenn wir unserer Rolle für den Lernprozess der PROBLEMlösung des GANZEN nicht gerecht werden würden. Nur so ist erklärbar, wofür wir mit unserem Treiben dem Ganzen obendrein noch die Krone der Notwendigkeit aufsetzen, schließlich könnte andernfalls die Geburt der Optimierung im Zenit der Unordnung nicht termingerecht über die Bühne gehen:

... ''Mit ihren Invasionsrisiko-Karten wollen die Forscher den Kampf gegen die Ausbreitung fremder Tiere und Pflanzen unterstützen. Bioinvasoren können im schlimmsten Fall einheimische Arten verdrängen und ganze Ökosysteme verändern.'' ...

   Nein, dem eigentlichen PROBLEM wollen wir uns noch nicht stellen, stattdessen fragmentieren wir Folgeprobleme des PROBLEMS zu weiteren Problemen, schließlich gefallen wir uns in dieser Rolle der Aufrechterhaltung von Normalität scheinbar wahnsinnig gut.
Dass die Aufrechterhaltung des GANZEN ihrerseits immer in der Lage ist ALLES in energetischer Ausgewogenheit zwischen Major und Minor zu halten, dass spüren selbst die  Marienkäfer 
, egal, welcher Gattung, Herkunft, Farbe, und egal, wie viele Punkte sie zur Schau stellen. Allerdings fragmentieren Marienkäfer Probleme nicht weiter, sondern defragmentieren innerhalb ihrer Möglichkeiten. Auf Kosten Anderer der ANDEREN, könnten wir aus unserer Sicht der EINEN meinen. Nein, sie defragmentieren immer zum Wohle des GANZEN ... und damit im Sinne ALLER, wozu auch alle für uns so lästigen Insekten zählen, die ihre Nähe mit vernehmbarem Gesumme preisgeben, und so riskieren aus der aktuellen Besetzung der Philharmonie auszuscheiden, zum Wohle unseres Verständnisses von Harmonie ... aber auch zum Wohle der HARMONIE des GANZEN ... aus Sicht des Gesamtbewusstseins aller verkörperten Lebensformen.

Gemeinsam ist das Leben eine unsterbliche IDEE,
und jede Lebensform eine vergängliche Idee für sich ...




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 06.2013            Update JUNI 2013    


   Bezüglich der vorherigen Mai-UPDATES möchte ich gerne zwei weitere Bücher empfehlen, welche das Wirken der Dynamiken der realen Bildersprache im GANZEN auf ganz eigene Art und Weise näher beleuchten.

         

    Das erste ist Schuld ist die Sonne von Felix Sigel. Es bestätigt im Grunde die Rolle der Sonne, wie sie in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE ausführlich dargelegt wird, als Mittler zwischen Unterbewusstsein und Bewusstsein allen Lebens, als Informant, der aus der Tiefe der gemeinsamen Vergangenheit allen Lebens zu schöpfen vermag und das Leben mittels Informationen mit Lebensenergie versorgt.

    Das zweite ist Antifragilität von Nassim N. Taleb. Dieses außergewöhnliche Buch interpretiert, auch wenn es, meiner Meinung nach, nicht die primäre Absicht des Autors war, den Zusammenhang zwischen Minor und Major des GANZEN, zwischen Asymmetrie und Symmetrie. Es ist die Darstellung von Ying und Yang im Gewand zeitgenössischen Vokabulars. So wird aus Ying die Antifragilität und aus Yang die Fragilität. Ironischerweise offenbart sich dadurch die tragende Rolle des weiblichen Prinzips der Wirklichkeit, welches jedoch in der Realität gänzlich anders wahrgenommen wird ... insbesondere von den realen Verkörperungen des männlichen Prinzips.
Talebs Verdienst für das GANZE, auch wenn er sich oftmals als einer der Einen der EINEN zu erkennen gibt, ist, die Bedeutung der Unordnung für jene verständlich zu machen, die aufgrund des allgegenwärtigen Fortschritts ein völlig verdrehtes Bild von der Unordnung haben (müssen) ... und diese eher mit immer neuen Mitteln zu bekämpfen versuchen, statt sich von ihr wohlwollend inspirieren zu lassen.
Talebs Wortkreation der Antifragilität sollte nicht mit Robustheit verwechselt werden, entspricht Antifragilität doch eher der aktiven Ordnung, wie Sie sie im Verlauf meiner Projekte kennengelernt haben. Bezogen auf den Kosmos als GANZES entspricht Fragilität der Vergangenheit, Antifragilität dem Zukünftigen ... und Robustheit der Gegenwart, in Form des Konsens der realen Bildersprache, der Normalität, die von immer mehr Menschen so wertgeschätzt wird und durch Vereinfachungen aufrechterhalten bzw. gestärkt werden soll.

  Auch wenn Nassim N. Taleb die Rolle des Geldes, der Evolution und der Impfungen auf einen zweifelhaften Sockel hebt, so überwiegt doch die stimmige Beschreibung der unordentlichen Vielgestaltigkeit. Dass sein Ego dabei manchmal in den Vordergrund drängt, sei ihm verziehen, scheint dieses doch obendrein einzig Mittel zum Zweck zu sein ... um die Aufmerksamkeit derer zu erregen, die sich sonst mit dieser Thematik nicht beschäftigen (wollen).
Wer sowohl die Goldene Philharmonie, als auch die GOLDENE PHI(L)HARMONIE verstehen will, kommt im Grunde um Talebs Buch nicht herum ...





   Eine fabelhafte Geschichte über eine Saat der besonderen Art, deren Wurzelbildung in der kommenden Optimierung zum Tragen kommen wird, finden Sie  hier  .

... ''Der weltgrößte Saatguthersteller Monsanto stellt den "Kampf gegen Windmühlen" in Europa ein. Als Reaktion auf anhaltenden Protest gibt der Konzern das Geschäft mit gentechnisch verändertem Saatgut auf.'' ...

   Ob jedoch Hintertüren und andere Tricksereien dem Konzern noch offen stehen, um sein Geschäftsmodell auch in Europa flächendeckend zu etablieren, wird die unmittelbare Zukunft zeigen.
Dass mancher Politiker von einem Verlust für Deutschland spricht, da mit der Entscheidung Monsanto nicht Tür und Tor zu öffnen, ''Wissen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung im eigenen Land'' verloren gingen, verdeutlicht einmal mehr die ausgeprägte Kurzsichtigkeit manch einer der Einen.
Aus der Sicht des GANZEN, welche die Rolle der europäischen Organe des Weltenkörpers, insbesondere Deutschland, miteinbezieht, dürfte der Wind merklich auffrischen, der noch offen stehende Türen und Türchen nach und nach zuschlagen und manchen Geheimweg zuwehen wird, wie zum Beispiel  hier 
nachgelesen werden kann, untermalt von folgendem Klassiker der Musikgeschichte:

Yes, and how many deaths will it take 'til he knows
That too many people have died?
The answer, my friend, is blowin' in the wind
The answer is blowin' in the wind

 Bob Dylan - Blowin' in the wind





    Rupert Sheldrake könnte zum  hier   verlinkten Thema bestimmt ganz andere Interpretationsansätze liefern, bedenkt man seine Arbeiten aus dem Bereich des morphogenetischen Feldes und der Interaktionen von Mensch und Tier, jenseits des Geradeausdenkens.

... ''Bei Mensch und Hund können ähnliche Tumore auftreten. Für die Krebsforschung stellen die kranken Tiere eine große Chance dar, neue Therapien zu entwickeln, von denen auch Menschen profitieren.
'' ...

   Man mag sich fragen, wie weit der Mensch noch fortschreiten muss, damit er endlich erkennt, dass manche Lösung für eigene Probleme nicht anderswo zu suchen ist, sondern ganz unmittelbar im direkten Umfeld zu finden ist, mitunter gar unmittelbar in sich selbst. Dass der Hund des Menschen bester Freund ist und geteiltes Leid als halbes Leid angesehen werden kann, lässt das Schicksal des Hundelebens im Umfeld menschlicher Entfremdung von sich selbst und seinesgleichen offensichtlich werden.

... ''
Im Lauf ihres Lebens erkrankt rund ein Viertel aller Hunde an Krebs und zwar oft an den gleichen Formen wie der Mensch.'' ...

    Haben Hunde nun ähnliche Tumore, weil sich Mensch und Hund bezüglich der Tumorbildung ähnlich sind ... oder ist der menschenähnliche Tumor des Hundes ein Anzeichen für den Einklang des Tieres mit dem Menschen ? Den Hund zu therapieren und diese Therapie letztendlich auf den Mensch zu übertragen, löst mal wieder nicht das eigentliche Problem. Wüsste der Mensch um den wahren reaktiven Ursprung seiner Tumore, kämen Tumore in seinem besten Freund gar nicht erst zum Ausdruck ... zumindest, wenn der Tumor seinen Ursprung in der reaktiven Unordnung des Menschen hat, mit dem der Hund sein Schicksal teilt ... und obendrein vielleicht auch die gekochte / gebratene Nahrung.

   Tumore der aktiven Unordnung dagegen gibt es bereits seit es menschliche Verkörperungen des Gesamtbewusstseins gibt ... zumindest in der menschlichen Interpretation der Vergangenheit, die dazu dient, den Schein einer zweifelhaften Normalität zu wahren.





   Anbei mal wieder ein Beispiel für die Vereinheitlichung der Welt, die  hier   näher beschrieben wird.

... ''Tumoren finden Forscher nur selten in Fossilien. Vor allem wohl, weil unsere Vorfahren in einem jüngeren Alter starben als wir. Ein Neandertaler hatte aber schon vor 120.000 Jahren einen Knochentumor.'' ...

  Wer lebt eigentlich länger ? Der, dessen Lebensjahre einzig als Differenz des Geburtsjahres vom Todesjahr gezählt werden ... oder der, der immer in der Lage ist, die Erfahrungen seines intensiven Lebens selbst zu erzählen ? Können 30 intensive Jahre nicht 90 normalen Jahren entsprechen ? Haben nicht Kinder heutzutage bereits maligne Tumore, ungeachtet ihres Lebensalters ? Was sagt eine Tumorart eines Neandertalers über Tumore in der Vergangenheit aus ? Zeigt sich im verlinkten Text die eigentliche Wahrheit nicht einmal wieder zwischen den Zeilen ?

  Der verlinkte Text dient einzig der Aufrechterhaltung des Konsens ... und damit einhergehend der weiteren Verdrängung unserer Verantwortung für das GANZE. Und so wie  Fossilien  eher einer Gewohnheit im Umgang mit der realen Bildersprache gleichkommen, so sind auch steinzeitliche Tumore Ausdruck gewohnter Normalität. Dumm nur, dass zu dieser Normalität das Verständnis gehört ein 30-jähriger Neandertaler sei mit einem 30-jährigen modernen Menschen vergleichbar, der 20 Jahre im (Hoch-)Schulsystem verbracht hat, um nun endlich Karriere zu machen, damit sein Leben für ihn selbst einen Sinn macht ... und materielle Erfüllung endlich greifbar wird.




  Aktuell scheint es, als wären Tumore aus den Massenmedien nicht wegzudenken. Hunde haben sie, Steinzeitmenschen hatten sie, wir haben sie, immer mehr Kinder haben sie, Prominente haben sie ... und immer mehr meinen, sie könnten sie bekommen ...  Tumore  .

... ''Seit Angelina Jolie ihre Brustentfernung öffentlich gemacht hat, sind die Anfragen besorgter Frauen in Kliniken gestiegen.'' ...

   Würde es verwundern, wenn auf absehbare Zeit jene Tumore von sich Reden machen, die bislang zu den seltesten Tumoren im menschlichen Körper zählen ...  Herztumore  ?
Zeigt sich am Beispiel der Prominenz nicht einmal mehr die Dynamik der Konsensbildung der realen Bildersprache, wie es, unter anderem, bereits in  UPDATE 104  beschrieben wurde ? Und zeigen die tumorlastigen vorherigen UPDATES nicht allesamt den Einfluss der Massenmedien, wie in  UPDATE 148  dargelegt ? Bestätigt sich hier nicht erneut die weitreichende Rolle der Angst, dargeboten vor menschgemachten Bühnenbildern ?

  Der Tenor der letzten UPDATES lautet offenbar: Keine Sorge, Krebs gab es schon immer, somit ist mit unserem modernen Lebenswandel alles in Ordnung. Wir brauchen nur weitere Daten und neue Therapien, um das Übel des Krebses endgültig loszuwerden.
Es lebe der Fortschritt ... und die Gentests, mit denen festgestellt werden kann, dass reaktive Unordnung in einem schlummert. Wenn man selbst keinen Bezug mehr zum eigenen Ich hat, mag ein solcher Test als legitimer Ersatz für eigenes Unvermögen erscheinen. Eine Lösung jedoch ist er keineswegs ... schon gar nicht für die Menschheit als Ganzes.

  Nassim N. Taleb nennt diese Neigung der heutigen Menschen Neomania. Er bezeichnet damit die nicht zu erfüllende Liebe für Veränderungen, jedoch nur der Veränderung wegen, als Ersatzbefriedigung für die innere Zerrissenheit, die der Fortschritt zudem vertieft, den Kosmos zwischen dem einstigen Goldenen Zeitalter und dem aktuellen Goldenen Gefängnis immer größer erscheinen lassend.
Die allgegenwärtigen reaktiven Neoplasien der Realität sind Folge dieser Neomania.
So schreibt Taleb weiter ( Antifragility Seite 7 ):

... ''Man-made complex systems tend to develop cascades and runaway chains of reactions that decrease, even eliminate, predictability and cause outsized events. So the modern world may be increasing in technological knowledge, but, paradoxically, it is making things a lot more unpredictable.'' ...

   Eine prozentuale Wahrscheinlichkeit verliert somit zunehmend ihre Aussagekraft, erhöht aber im Gegenzug emotionale Traumata, erst recht, wenn der Eindruck entsteht, uns würde die Zeit davonrennen, obwohl das Leben als GANZES alle ZEIT der Welt hat ...




   Kein Wunder, dass wir unbefriedigt in der Vergangenheit herumstochern und die Zeit der Jahrmillionen und Jahrmilliarden wie feiner, trockener Sand zwischen unseren Fingern verrinnt, einem Kartenhaus ähnlich, welches immerzu einstürzt, sobald wir meinen endlich die letzte Karte abgelegt zu haben. Dazu noch einmal Nassim N. Taleb ( Antifragility S. 422 )

... ''In the novel The Plaque by Albert Camus, a character spends part of his life searching for the perfect opening sentence for a novel. Once he had that sentence, he had the full book as a derivation of the opening. But the reader, to understand and appreciate the first sentence, will have to read the entire book.'' ...


  Nichts war jemals so wie es aktuell den Anschein hat ... und das umso weniger, je weiter sich der betrachtete Zeitraum von der Gegenwart entfernt. Die Festlegung vergangener Ereignisse, in unser aktuelles Zeitmaß von Jahren und Lichtjahren, ist letztendlich zum Scheitern verurteilt, weil das Empfinden von Zeit sich mit dem Wandel des Kohärenzgefühls fortwährend ändert. Ein Neugeborenes nimmt den Lauf von Veränderungen im Umfeld anders wahr, als Erwachsene, während ein gestresster Erwachsener die Zeit anders wahrnimmt, als ein Erwachsener, der auf einer Bank inmitten der Natur verweilt, während ... und so weiter, und so fort.
Unser Verständnis von Zeit lebt von der künstlichen Unterteilung in getrennte Zeitabschnitte, während ZEIT, aus der Sicht des Natürlichen einem Ganzen entspricht, nämlich dem Fluss von Veränderungen an sich, wobei jede Veränderung als Notwendigkeit für das GANZE von den ANDEREN ernst genommen wird, und nicht, einzig der Veränderung wegen, der Ablenkung vom Kern des Wesenlichen dient.
Auf die Idee, einen Eimer ZEIT aus dem Fluss zu schöpfen und zu bestimmen, wo der Inhalt des Eimers zeitlich seinen Ursprung hat, kann nur der Mensch kommen ... mit allen Konsequenzen der Missverständnisse zwischen den ANDEREN und uns, den EINEN.

   Da fragt man sich natürlich, ob unsere Obsession mit der Vergangenheit nicht den selben Zweck hat, wie das (Hoch-)Schulsystem, nämlich die Maximierung der Verkennung des Goldenen Ursprungs von ALLEM, ganz im (Un-)Sinne von: Verwirrung schaffen, um jeden Preis ... und den Sinn des Lebens komplett vom GANZEN abtrennen.
In der Natur macht kein Fotoalbum die Runde, keine heroische Glanzleistung wird archiviert, kein Rekord verglichen, keine Erfindung über Jahrzehnte honoriert, keinem zurückliegenden Ereignis gedacht, keiner sagt zum anderen Ach, weißt du noch, damals ?! Alles IST, Nichts WAR jemals.

   Das Unterbewusstsein ( den Kosmos ) mit dem Bewusstsein ( dem irdischen Leben ) zu erkunden kann derart, wie es aktuell versucht wird, nicht gelingen, vollzieht sich  Satori  doch anders. Dabei gibt es im Unbewussten ( Sonnensystem ) reichlich Anhaltspunkte, dass die Devolution, des einst kohärenten Gesamtbewusstseins, uns EINEN so manchen interpretatorischen Streich spielt(e), damit wir unserer Rolle für das GANZE auch wirklich gerecht werden können, während die ANDEREN immerzu im Hier und Jetzt verweilen, wobei auch hier der Akt des Verweilens nicht mit Robustheit verwechselt werden sollte, im Sinne von statisch bzw. sich nicht verändern. Verweilen können zeugt vielmehr vom antifragilen Potenzial nicht auf Studien, auf Datenansammlungen, auf Erzählungen Einzelner zurückgreifen zu müssen, um fortbestehen zu können. Verweilen können bedeutet indes jederzeit einen Weg gehen zu können, um im Sinne des GANZEN aktiv werden zu können, ohne sich zusätzlichen Gefahren auszusetzen. Jederzeit dazu in der Lage zu sein, bedeutet aber auch ohne Zeiteinteilung, dafür aber eingebunden in das Gefühl von ZEIT zu sein. Um den Fluss zu begreifen, genügt kein Eimer mit Flusswasser. Dafür braucht es die Erfahrung, dass man im Fluss der ZEIT auch ertrinken kann ... wenn man zu lange verharrt, statt zu verweilen.

  Bezüglich der Neomanie, aus Sicht der Zeit, im Folgenden ein paar Eimervoll aus unserem Interpretationsrepertoire der (unterbewusstsen) Vergangenheit:

 Tick Tock  

... ''As the Electric Universe model points out, astronomers are taking information found on Earth and transferring their conclusions onto objects in space. Building models of the Sun that depend on “acoustic waves” and an interior so dense that those waves travel through it as if it were a solid will only serve to darken the issue. NASA and ESO investigators are stacking a load of bricks on a pool of mud. There is no way that the incoming data will be supported by a theory based on sound waves and earthquakes.'' ...

 Clear as day  

... ''One of many angles from which it can be approached is an interplay between darkness and light. From an ancient point of view, cosmic ‘creation’ was a protracted ‘dawn’, a gradual transition from primordial darkness to the alternation of day and night as we know it, progressing by leaps and bounds.'' ...

 Earth cycles  

... ''It seems possible that plasma interactions with Earth and other charged bodies in space or the impact on our biosphere from ion beams could disrupt all the elemental changes that are used to date rocks. Earth could be much younger than the billions of years commonly ascribed to it, or much older. If Electric Universe concepts are found to be more reasonable than previous theories, that cataclysmic events completely overturned the familiar environment that older peoples experienced, then we have no “clocks” and no “calendars” to use, except those that came into being a mere 100 generations ago.'' ...

 Faster than light Part 1  

... ''How did these twists and turns in ideas, as well as the warping of time and space come about? They are the direct result of the assumption that redshift correlates with distance. Modern cosmological systems are all built, without exception, on that assumption. What if Hubble’s original premise was flawed? What if redshift is really a red herring? Where then shall we turn for an explanation of what we observe? We turn to the work of Halton Arp, an astronomer whose reputation should be at least the equal of Edwin Hubble’s.'' ..

 Faster than light Part 2  

... ''If distance calculations based on redshift are inaccurate, what does that mean for the consensus opinion about the age or the size of the Universe?'' ...

   Abschließend lasse ich noch einmal Nassim N. Taleb zu Wort kommen ( Antifragility S. 199 ):

... ''The important difference between theory and practice lies precisely in the detection of the sequence of events and retaining the sequence in memory. If life is lived forward but remembered backward, as Kierkegaard observed, then books exacerbate this effect - our own memories, learning, and instinct have sequences in them. Someone standing today looking at events without having lived them would be inclined to develop illusions of causality, mostly from being mixed-up by the sequence of events. In real life, in spite of all the biases, we do not have the same number of asynchronies that appear to the student of history. Nasty history, full of lies, full of biases !




    Unordnung, die über lange Zeit angesammelt wurde, vermag sich mitunter explosiv zu entladen. In der Regel kommt es dabei zur energetischen Entladung, weil etwas ganz Anderes im Vorfeld den Weg ebnete. Einem komplexen Sachverhalt geht somit oftmals etwas Einfaches voraus, was dazu führt, dass die Wenigen, die zuvor gegen das Einfache aufbegehrten, zu Vielen werden, die das Komplexe letztendlich aus dem Schattendasein zerren. So kann dieser Katalysator eine Reaktion in Gang setzen, die zuvor nicht vorhersehbar war, wie Sie  hier   ...

... ''Istanbul im Aufruhr: Tausende demonstrieren rund um den zentralen Taksim-Platz. Was als ein Protest gegen die Zerstörung eines Parks begann, hat sich zu einer innenpolitischen Krise ausgeweitet, Ende offen.'' ...

... oder auch  hier 
nachlesen können ...

... ''Auslöser der massiven Protestwelle war eine Erhöhung der Fahrpreise für Busse Anfang des Monats. Inzwischen richten sich die Proteste aber auch gegen die Milliarden-Ausgaben für die Fußball-WM 2014 und die Olympischen Spiele 2016. "Schluss mit der Korruption" und "Für ein besseres Brasilien" stand am Montag auf Plakaten. Auch Forderungen nach mehr Geld für Schulen, Universitäten und Hospitäler wurden erhoben.'' ...

   Und selbst Organe des Weltenkörpers, die nur sehr selten von sich Reden machen, bleiben von derartigen Entwicklungen nicht verschont, wie es sich jüngst in  Schweden 
zeigte.
Das Ausmaß der Unvorhersehbarkeit weiterer Entwicklungen zeigt sich anschließend in der Reaktion derer, die sich die Aufrechterhaltung scheinbarer Normalität auf die wehenden Fahnen geschrieben haben ... oder in die Gesetze ihrer Verfassung, ihrer Ideologien, ihres Glaubens, oder ihrer allgemeinen Weltanschauungen und Institutionen.

   Jeder Funke weiß nichts von seiner möglichen Zukunft als Waldbrand, zumal auch diesbezüglich zwischen Brandstiftung und natürlichem Inferno unterschieden werden muss, um den katalysatorischen Funken ins Gesamtbild einfügen zu können. Auf dem  DACHBODEN  von GOLD-DNA kam dieser Umstand bereits ausführlicher zur Sprache.

   Egal welches energetische Potenzial, für welchen Zweck auch immer, auf Dauer unterdrückt wird, Gefühlen gleich, bricht irgendwann als entfesselter Emotionssturm hervor ... wenn im Außen ein Funke auf ausgetrocknetes Material fällt, dem viel zu lange aufmerksames Bewusstsein entzogen wurde ... oder durch Stillschweigen und bewusstem Wegsehen, um sich einzureden, Alles sei in bester Ordnung und obendrein völlig normal.
Ein Funke genügt ... und kommt dann noch Wind hinzu, steht dem emotionalen Flächenbrand nichts mehr im Wege.

   Aus gleichem Grund werden auf absehbare Zeit die Edelmetallpreise explodieren, weil eine Scheinwelt aus  Papier  
, bei hellem Licht betrachtet, die Wirklichkeit durchscheinen lässt ...  aber auch, weil Papier schnell Feuer fängt ...

You can blow out our candle
But you can't blow out our fire
Once the flames begin to catch
The Wind will blow it higher

 Peter Gabriel - Biko





    Das vorherige UPDATE verdeutlicht, aus anderem Blickwinkel, noch einmal die Krux, die vom scheinbaren Segen der Gentests ausgeht, die zuletzt im  UPDATE 394  näher beleuchtet wurden.
Gene für sich sind inaktiv. Erst Anforderungen aus der Umgebung einer Lebensform, in Verbindung mit den inneren Verhältnissen von Unordnungsansammlungen und Ordnungsmöglichkeiten selbiger, lassen ihre Gene aktiv werden ... Stichwort Epigenetik.
Auch hier genügt einzig ein Funke, um eine genetische Kaskade auszulösen, die sich im Körper, oder auch auf der Körperhülle, als schwerwiegende Krankheit manifestiert. Weist nun ein Gentest auf eine Anomalie hin, die oft erscheint, wenn ein bestimmter sogenannter Gendefekt vorhanden ist, dann besagt das noch nichts über die Wahrscheinlichkeit eines Ausbruches der Krankheit, die mit dieser Anomalie in Verbindung gebracht wird, so, wie ein bestimmtes Virus nicht schlussfolgern lässt, dass die Krankheit, mit der es immer in Verbindung gebracht wird, auch zustande kommt. Anomalien sind gute Freunde des Zufalls ... und Zufall kann als das Aufeinandertreffen zweier oder mehrer Notwendigkeiten im Rahmen des GANZEN beschrieben werden ... wodurch sowohl Anomalien, als auch Zufälle an sich, ihr Anomaliesein bzw. ihre Zufälligkeit verlieren.

   Die Entwicklung einer Therapie, die gezielt diesen Defekt angeht, um das entsprechende Gen zu deaktivieren, kommt daher dem Versuch gleich die Normalität, trotz realgewordener Veränderungen, zu wahren. Es gleicht im Grunde der Leugnung von Schmerzen, indem keine Tränen gezeigt werden dürfen, obwohl sie gezeigt werden wollen ... oder einer Trennung, die mit etwas Anderem besänftigt wird, obwohl sie einem förmlich das Herz zerreißt. Wenn die Seele schweigen muss, spricht irgendwann der Körper.

   Wie mag ein Körper auf längere Sicht reagieren, wenn er aber nicht vollends ausdrücken kann, was ausgedrückt werden muss, um seiner Rolle in der Dynamik des GANZEN gerecht werden zu können ? Zumal es kein Geheimnis ist, dass Gefühle, die nicht gezeigt werden dürfen, mitunter zu heftigen Emotionen entarten.
Treten Abweichungen von der Norm auf, dann reagieren wir Menschen sehr emotional, auch wenn diese Norm nur ein Schein ist, um uns in Sicherheit vor all den Unwägbarkeiten des alltäglichen Lebens zu wähnen. Zugleich jedoch gestehen wir unserem Körper jede Zurschaustellung innerer, wie äußerer Probleme nicht ein und unterdrücken ... auf Teufel komm raus, mit Hilfe fortschrittlicher Therapien ... das natürliche Ausdrucksvermögen des Körpers, der Wahrung der von uns festgesetzten Normen wegen, einem künstlichen Korsett, welches sich trotzdem nicht gänzlich vom natürlichen Fluss des GANZEN zu trennen vermag, egal, wie starr das Korsett gezurrt wird ... bis hin zur schlussendlichen Konsequenz.

    Dass die Medien von immer mehr Einzelschicksalen bildgewaltig und emotionsfordernd berichten und somit an das Mitgefühl der Medienkonsumenten appelieren, mag, genau wie bei den Therapiemöglichkeiten selbst, zwar als Segen für die eigentlichen Betroffenen empfunden werden, doch kommt der Teufel, in Form der angesammelten bzw. unterdrückten, eigentlich zugrunde liegenden, reaktiven Unordnung, irgendwann doch zum Vorschein, nur in anderer Gestalt, als es zuvor der Fall gewesen wäre, wenn das Ausdrucksvermögen des Körpers nicht unterdrückt und entsprechend Aufmerksamkeit entgegengebracht worden wäre.

    Solange reaktive Unordnung nicht in aktive Ordnung gewandelt werden kann, bleibt der Kreislauf des energetischen Recycelns bzw. der Reinkarnation erhalten, einem  Kreisverkehr  ähnlich, der einen gefangen hält ... und mitunter solange befangen, wie das Unvermögen fortbesteht, sich endlich für einen Ausweg entscheiden zu können ... mit allen Konsequenzen, die auf dem Boden der angesammelten Unordnung gären konnten.






    Das sicherste Anzeichen für die weiterhin bestehende expansive Zunahme der Unordnung findet sich in Artikeln wie diesem  hier  :

... ''Es ist viermal so schwer wie ein Proton, sehr kurzlebig und elektrisch geladen: Ein parallel an zwei Beschleunigern nachgewiesenes Teilchen lässt Forscher rätseln. Es heißt Z(3900) und könnte aus vier Quarks bestehen - das wäre ein Novum.'' ...

   Das Hinzufügen von gänzlich neuen Vokabeln zur Bildersprache der Realität ist immer ein Hinweis darauf, dass der Zenit noch nicht erreicht wurde. Je mehr neue  Legosteine  nötig sind, um die Realität abzubilden, desto mehr aktive Ordnung geht im Bestreben der Maximierung des kosmischen Lernprozesses verloren.




    Willkommen in der Neuzeit, die als etwas Neues erscheinen mag ... und doch nur Altbekanntes zu bieten hat, einem vielbeworbenen Waschmittel ähnlich, welches noch weißer, noch sauberer, waschen soll, als es alle Vorgänger je vermochten. Wovon ich rede ? Lesen Sie selbst ... und zwar  hier  :

... ''Eine optische Uhr gilt als einer der heißesten Kandidaten für die Definition einer "neuen" Sekunde. Denn ab jetzt wird man sie vermutlich um eine Größenordnung genauer bestimmen können. Wissenschaftler der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) legten die Grundlage dafür, indem sie den Einfluss des wichtigsten Unsicherheitsfaktors, der Raumtemperatur, erstmals maßen.'' ...

    Nicht nur neues Bildvokabular zeugt vom Bestehen weiterer Expansionsbemühungen, sondern auch die Neudefinierung von bereits bekanntem Vokabular ... und je vertrauter diese Vokabel ist, desto mehr deutet es auf die Grenzen der Vokabel hin noch weiterer Verfeinerungen unterzogen werden zu können, insbesondere, wenn immer mehr anderes Vokabular von dieser Vokabel abhängig ist, um, im Kontext der Realität, dem Konsens möglichst vieler Sprachanwender weiterhin das Gefühl von Normalität zugestehen zu können.
Welche Vokabel wäre da aktuell besser geeignet als die allgegenwärtige, uns immer wertvoller erscheinende, Zeit ?





    Wachstumsschübe, und Wachstum allgemein, kamen bereits mehrfach auf den Tisch auf dem die Puzzleteile des GANZEN verstreut liegen. Da passt der  hier  verlinkte Text geradezu passgenau, mit folgender Überschrift, ins Gesamtbild:

''Massive section of ocean floor off the coast of Portugal beginning to fracture''

   Auf Deutsch gibt es diese Informationen auch, allerdings sucht man auch  hier  
das Wort Wachstumsschub vergebens.

     Viele werden angesichts der gegen den Konsens verstoßenden Expansionstheorie der Erde heftig den Kopf in Missgunst schütteln, doch beschäftigt man sich eingehender damit, wie z. B.  hier  
, dann entdeckt man plötzlich weitere Puzzleteile, die, obwohl man sie schon mehrmals in den Fingern hatte, nun eine Lücke zu schließen vermögen.

     Es ist wie im wirklichen Leben: Trägt man einen Schuh als Kind zu lange, drückt er irgendwann und ein neuer Schuh muss her. Das gilt auch für Konsensschuhe der verbreiteten Marke  PANGAEA  
. Nun ... Moden ändern sich ... Denkstrukturen auch ...




    Weil Männer schon immer auf jüngere Frauen stehen kam es bei älteren Frauen zur Ausbildung der Menopause ? Mmmh ?! So steht es  hier  geschrieben:

... ''Fruchtbar bis zum Lebensende - das gilt für die meisten Säugetiere ebenso wie für Männer. Warum also kommen Frauen in die Wechseljahre? Jetzt hat eine Computersimulation ergeben: Weil Männer junge Frauen als Partnerinnen bevorzugen.'' ...

   Passt das ins Gesamtbild des GANZEN, in einem Umfeld, in dem Frauen immer später Kinder bekommen und der Fortschritt gar noch ganz andere Tricks auf Lager hat ?
Passt das ins Gesamtbild, wo Mädchen sich mehr und mehr wie Frauen zurecht machen können und ältere Frauen sich künstlich verjüngen lassen, um Jugendlichkeit auszustrahlen ? Müssen uns mal wieder Computersimulationen zeigen, wo der Weg langgeht, der Hase langläuft, und der Hammer hängt ?
Oder macht es Sinn, aus Sicht der ANDEREN, dass die Frauen der EINEN ab einem gewissen Alter keine Kinder mehr auf natürlichem Wege zur Welt bringen können, während die  Männer  der EINEN nichts von ihrer (Über-)Zeugungskraft verlieren, noch dazu, wo es offensichtlich immer beschwerlicher für die  Frauen  wird ihren natürlichen Möglichkeiten und Notwendigkeiten nachzugehen ?
Die Antwort liegt auch hier mal wieder auf der Hand, die uns die ANDEREN unentwegt entgegenstrecken, und wurde bereits an anderer Stelle gegeben, wie z.B.  hier  ... oder, unter anderem, in den Werken von Arno Gruen, allen voran aber in der GESCHICHTE des als Mensch verkörperten Bewusstseins bevor die Schrift den Menschen dazu befähigte die weitere Geschichte aus der Sicht des männlichen Egos, nach dessen Vorstellungen, niederzuschreiben ... und somit festzuhalten.

   Was natürlich zwangsläufig die Frage aufwirft, wie es mit dem Nachwuchs der Menschen jenseits des Zenits der Unordnung, unter der neuen Sonne, weitergehen mag ? Eine Ahnung diesbezüglich gab es ebenfalls bereits ... auf  GOLD-DNA .

 



  Nun zu einem Thema, welches aktuell durch die Medien geistert, dargelegt in allgegenwärtigen Schlagzeilen:

 Überwachungsprogramm der US-Geheimdienste - NSA-Whistleblower geht an die Öffentlichkeit  

 Spionageskandal: Britischer Geheimdienst sammelt gewaltige Datenmengen  
 NSA soll Mobilfunk in China gehackt haben  

  Alles dreht sich um die Digitalisierung der (Gedanken-)Welt, wie Charles Eisenstein sie thematisiert, oder auch McKenzie Wark
in A hacker manifesto ... und wie sie in vorherigen UPDATES beschrieben und in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE näher betrachtet wird.
In diesem Rahmen mag es nicht verwundern, zumindest aus der Sicht des GANZEN, dass Firmen wie GOOGLE, APPLE, MICROSOFT und FACEBOOK nicht ohne Hauptrolle in diesem notwendigen Drama der Expansion und der damit einhergehenden Verkünstlichung des Natürlichen bleiben, spielen doch gerade das Internet und andere Kommunikationstechnologien diesbezüglich ihr gesamtes Potenzial an Möglichkeiten aus, sowohl für die Einen, als auch für die Anderen.
Die Interpretation dieses Dramas, welches den notwendigen Werdegang vom Natürlichen zum Virtuellen erzählt, finden Sie  hier  
:

... ''... whereas the new information technologies can spread information in the raw, as it were, they cannot so readily alter the mental filters—essentially the ideological screening and focusing—that the public uses to interpret and evaluate the information it receives.'' ...

... ''If life is good, electronic toys are abundant, and entertainment is nonstop, why should they concern themselves with the state’s mayhem in places beyond their immediate milieu?'' ...

... ''Only for a relatively small group of people—those unusually given to rational thought and self-education and unusually immune to social and cultural pressures—will such conversion by education be possible.'' ...

... ''Today’s amazing communications technologies, notwithstanding their potential power to aid resistance to the state, may have an even more powerful capacity to serve as the modern state’s soma.'' ...

  Mache das Leben der breiten Masse scheinbar einfacher und überschaubarer, gepaart mit Verspieltheit und Abwechslung, dann ist die breite Masse bereitwillig bereit neuen Technologien Tür, Tor und mitunter auch ihr Innerstes zu öffnen ... ohne viele Fragen zu stellen. Doch dauerhaft implantiert werden neue Technologien im Herzen der breiten Masse durch ihre Kinder. Je mehr Kinder von einer Innovation fasziniert sind, und je jünger die Kinder sind, desto größer das Potenzial an Möglichkeiten, welches sich den Einen bietet mit Hilfe der Technologie die Anderen dahingehend zu beeinflussen, ihren Vorstellungen von der Welt Glauben zu schenken bzw. ihnen dorthin, verblendet, zu folgen. Sirenengesang.

  Dass diejenigen, die dieses Treiben durchschauen, eine Minderheit darstellen ist zu erwarten, schließlich wäre die Maximierung des notwendigen Lernprozesses, der sich als konsensgewordene Realität in Szene zu setzen weiß, anderweitig nicht möglich, wobei die Anstrengungen für diese Minderheit immer deutlicher und weitreichender werden, dieses Treiben an jene zu vermitteln, die den neuen Technologien gegenüber sehr offen sind ... und ihr ganzes Leben mit ihnen teilen.

   Arno Gruen beschreibt in seinen Werken immer wieder wie Ängste, Verluste und Trennungen im Innern von Einzelnen zu kollektiven Feindbildern im Außen werden, woraus hervorgeht, wie die Einen es schaffen anderen eine Scheinwelt aufzutischen, die es notwendig macht mittels  Kontrolle  
, im Namen der allgemeinen  Sicherheit, auch weiterhin Normalität zu gewährleisten:

... ''Die Sprache der Radikalen, die von Krieg und Vergeltung, von Idealen und Nationalem spricht, mag sich geistig gesund anhören. In ihrer Ignoranz gegenüber Ohnmacht, Elend und Demütigung ist sie jedoch völlig von der Realität menschlicher Gefühle und Bedürfnisse abgetrennt. Sie fördert einzig Macht und Größe, die die Grundlage unserer Zivilisationen bilden und deren Auswirkungen wir uns endlich stellen müssen. Terror und Gewalt ist nur Einhalt zu gebieten, wenn die wirklichen Bedürfnisse der Menschen anerkannt werden; wenn wirkliches Elend, wirkliche Armut sowie die Ausgrenzung und Entwürdigung ganzer Bevölkerungsgruppen unterbunden werden. Nur so kann es uns möglich sein, ein Leben, das demokratisch und lebendig ist, aufrechtzuerhalten.'' ...   Arno Gruen - Der Kampf um die Demokratie

   Robert Higgs, der Autor, dessen Interpretation des Dramas ich zuvor verlinkte, hat dahingehend einen weiteren, sehr aufschlussreichen, Text verfasst. Diesen finden Sie  hier  
:

... ''Among Priest and Arkin's findings from a two-year study are the following:

The top-secret world the government created in response to the terrorist attacks of September 11, 2001, has become so large, so unwieldy and so secretive that no one knows how much money it costs, how many people it employs, how many programs exist within it or exactly how many agencies do the same work.

[We] discovered what amounts to an alternative geography of the United States, a Top Secret America hidden from public view and lacking in thorough oversight. After nine years of unprecedented spending and growth, the result is that the system put in place to keep the United States safe is so massive that its effectiveness is impossible to determine.'' ...

  An anderer Stelle beschrieb ich das Internet, mit all seinen Kommunikationsvarianten, einmal als Vorläufer einer telepathischen Form von Kommunikation, welche im Laufe der kommenden Optimierung realisierbar sein wird, da zuvor reaktive Unordnung in aktive Ordnung gewandelt sein muss. Diese Vorstellung mag uns aktuell äußerst abwegig erscheinen, wenn man die Diskussionen über Datenschutz, Spionage, Datenkraken, Manipulationen und Lauschangriffen verfolgt. Fügt man jedoch  BIG MOTHER  ins Gesamtbild mit ein, gegen die Big Brothers Datenschätze zu billigem Ramsch verkommen, sollte offensichtlich werden, wie die ANDEREN ganz natürlich ihren  Schatz 
für das GANZE einzubringen vermögen, während manche der EINEN einzig danach streben, auf Kosten der Anderen, für sich und ihresgleichen einen Vorteil zu erlangen, abgeschirmt vom GANZEN und aus dem Verborgenen heraus agierend ... und doch unausweichlich immer eingebunden in die Dynamik des GANZEN.

   Geheimnistuerei gibt es in der Natur nicht. Alles ist für Alle offen und verfügbar. Wasser fließt und wird zum Träger und Vermittler von Informationen. Ganz offenkundig. Lebensenergie.
Ganz anders der Mensch, in jeglicher Hinsicht ... mal wieder. Die, die ihresgleichen belauschen haben etwas Wesentliches verlernt, wahrscheinlich aber eher verdrängt, nämlich das Lauschen der Philharmonie des GANZEN ... ohne Verstärker, Antennen, Kopfhörer, Filter und Algorithmen, sondern einfach nur mit dem Sinn für Kohärenz, dessen Sitz nicht in einem Bunker oder einer anderen staatlichen Einrichtung liegt. Der Sinn für Kohärenz, das Gefühl für das GANZE, das Einssein des Lebens, liegt im Herzen ( des SEINS ) ... im Goldenen Schnitt der HARMONIE.


   


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 07.2013            Update JULI 2013    


   Gold steht vor der eindrucksvollsten Renaissance seiner Geschichte, zumindest in seiner materiellen Form. Die Renaissance seiner wirklichen Bestimmung dagegen steht noch, sprichwörtlich in den Sternen bzw. Sonnen, schließlich bedarf es des Goldes im Verlauf der kommenden Optimierung, der Verschmelzung von realer Evolution und wirklicher Devolution, im Rahmen der daraus hervorgehenden Involution, um immer weniger als materielles Barometer finanzpolitischer Verwerfungen zu fungieren, sondern vielmehr als das Maß kohärenter aktiver Ordnung, in Form des Nachlassens von Gier, Besitzansprüchen und Sicherheitsbedürfnissen, durch unmittelbare Anwendung dessen, was durch den Lernprozess der Expansion ermöglicht werden wird.  Reinventing the Sacred . Feuer wird mit Wasser gelöscht.
Doch noch dient das eigentliche Edelmetall auch weiterhin als Barometer, welches aktuell ein mächtiges Tief anzeigt ... ein Tief für das Metall selbst !
So wird verkündet, dass Gold seinen Glanz verloren hat, wie z. B.  hier  
, doch wird nur allzu offensichtlich daran gearbeitet, dass dieser Schein im Konsens des Mainstreams als Wahrheit ankommt ... während anderswo Gold, und auch Silber, in großen Mengen erworben werden.

 Beyond mainstream 1
 

 Beyond mainstream 2  
 Beyond mainstream 3  

Die  Dunklen Mächte  sind momentan sehr aktiv, um reaktive Unordnung weiterhin zu mehren und den Endspurt der Expansion am Laufen zu halten ...





   Wenn aus kreativen Mitarbeitern schlußendlich einzig Arbeitseinheiten werden, um Aktionäre, Analysten und die Umsatzprognosen zu befriedigen, erkrankt das Herz eines Unternehmens an einer inzwischen allgegenwärtigen Krankheit: der fragilen Expansion. Symptome finden Sie  hier  .

       Ja, eine  Schwalbe  macht noch keinen Sommer und nicht jeder  Stern , der vom Himmel fällt ist eine wunscherfüllende Sternschnuppe. In der Realität fällt zwar ein Apfel niemals weit vom Stamm des Baumes, an welchem er zur Reife gelangen konnte, doch in Wirklichkeit bewegt sich die energetische Verbildlichung namens APPLE immer weiter fort vom jenem Stamm, auf welchem aufgebaut werden konnte, was APPLE zu dem werden ließ, was APPLE noch vor gar nicht allzu langer Zeit ausmachte. APPLE, sozusagen als technisiertes Kernobst, ist ein Synonym für den Fortschritt der Menschen vom Stamm des weiblichen Prinzips im energetischen Gesamtbild, der notwendigen Versuchung erlegen auf eigenen Beinen aus dem Schatten des Baumes des Lebens zu treten. Ob es Tim Cook jedoch zu trösten vermag, dass der Transhumanismus diesen Stamm bereits aus den GOOGLE-GLASSigen Augen verloren hat und den digitalisierten Kopf schon über den digitalen Wolken trägt, noch bevor sich transhumanistische Versprechen von einer besseren Welt für die EINEN überhaupt realisieren lassen, sei dahingestellt ...





    Transhumanismus ... die Erlösung der Menschen vom natürlichen Menschsein ? Könnte man meinen, wenn man den  hier   verlinkten Text liest und einem Philosophen Glauben schenkt, der offensichtlich mit der Philharmonie des GANZEN überhaupt nichts anzufangen weiß.

     Transhumanismus lässt sich stark vereinfacht wie folgt darstellen:

Transhumanismus = ( Gentechnik x Nanotechnologie ) Digitalisierung

     Transhumanismus bedeutet hemmungslose Selbstbedienung auf Kosten Anderer und der ANDEREN und stellt somit das Maximum der Selbstbefriedigung der Einen dar ... mittels Leugnung bzw. Umgehung des Matriarchats, dem energetischen Stamm der kosmosgewordenen HARMONIE, wie bereits, unter anderem, im  UPDATE 396  und  212  angedeutet wurde. Die Auswirkungen der Gentechnik auf das Leben als Ganzes zeigen sich längst von ihrer reaktiven Schattenseite, die Folgen der Nanotechnologie dürften kaum anders ausfallen. Potenziert sich dieses (Kunst-)Produkt mit dem digitalen Versprechen des Vereinfachens der Welt, des Entfernens der Antifragilität, der Asymmetrie, ohne Notwendigkeit aus Sicht des GANZEN, dann dürfte das  kurzweilige  
Ergebnis, zu welchem der Transhumanismus führen würde, deutlich werden.
Und doch ist der Transhumanismus mit seinen Möglichkeiten der Interpretationen der realen Bildersprache dahingehend eine Notwendigkeit, da er der maximierte Gegenpol zu der Entwicklung ist, die mit dem PROBLEM begann, von welchem Sie  hier  
Näheres erfahren können, während wir uns mehr und mehr von selbigem entfernen.
So wie der Mensch nicht die Krone der Schöpfung ist, sondern seinerseits die krönende Notwendigkeit der Fragmentierung des Gesamtbewusstseins, ist der Transhumanismus die Krone der Entfremdung der EINEN von den ANDEREN ... und damit das realisierte Gegenteil zum Stein der Weisen. Es geht im GANZEN nicht um die Optimierung eines Organismus, sondern immer um die Optimierung von Bewusstsein mittels aller lebensfähigen Verkörperungen des selbigen, Stichwort Zyklisches Universum, wie es u. a. Ervin Laszlo in seinem Buch Zuhause im Universum beschreibt, begann UNSER ALLER aktuelles Universum doch nicht bei Null, sondern ging aus dem Erbe der Vorgeneration(en) hervor. Der Kosmos verändert sich mit den Möglichkeiten des Bewusstseins ... und hält sich seitdem bei
1,618033988749894848204586834365638117720309179805762862135... siehe  hier . Und der Begriff der Optimierung wird ebenfalls in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE ins rechte Licht gerückt, weg vom Bessersein, weg vom 1. Wahl sein ... hin zum Einssein, im Kontext des GANZEN.

   



   Wie kann es sein, dass die elementare Zusammensetzung der Sonnen in unserer Galaxie derart unterschiedlich ausfallen, wo doch alle Sonnen, dem aktuellen Konsens nach, dieselbe Geburtsstätte haben ? Mit dieser Frage beschäftigt sich der  hier   verlinkte Text.

... ''Why the stars should be so unalike is a mystery to astronomers because all the stars, including the Sun, should have been born from the same mix of elements in a nebular cloud. The prevailing theory is that the Universe formed out of the largest structures imaginable: tremendous clouds and sheets containing millions of galaxies that broke up into the smaller dusty clouds, which then became individual galaxies.'' ...

   Entsprigt die Erwartung, dass Sterne, die ihrerseits einer gemeinsamen Quelle entspringen, auch ähnlich zusammengesetzt sein sollten, nicht unserer Vorstellung vom Gleichsein der Mitglieder einer Spezies ? In der Medizin werden Normwerte für alle Menschen geschaffen, Intelligenz wird mit einem Test bestimmt und auf alle Menschen übertragen, Kalorienmengen, die am Tag benötigt werden, werden nach Tätigkeiten vereinheitlicht, und Gensequenzen mit bestimmten Krankheiten verallgemeinert. Abweichungen von einer festgelegten Norm sind ''nicht normal'' und bedürfen daher menschlicher Intervention. Es scheint, als würden wir EINEN, im Umgang mit unseresgleichen und den ANDEREN, immer unsicherer werden, je weniger Normen erfüllt werden können. So wäre die Welt schließlich voll in Ordnung, wenn nichts mehr dem ''Zufall'' überlassen würde.

 Dass Sonnen einer Galaxie als Ideencluster inmitten der interpretierten Weite des Gesamtunterbewusstseins angesehen werden können, miteinander in Verbindung stehend, aber auch mit allen anderen Clustern anderer Galaxien, im Rahmen von Resonanzbildung und Informationsvermittlung zum Zwecke der Beibehaltung der kosmischen HARMONIE, wird ausführlich in der  GOLDENEN PHI(L)HARMONIE dargelegt.
Auch die Zusammensetzung der Sonnen mag so zwar ''zufällig'' erscheinen, aber in Wirklichkeit erscheinen auch sie als das Aufeinandertreffen von Notwendigkeiten, die sich den ersten Blicken entziehem. Jede Sonne ist wie ein Organismus, von dem einjeder seine ganz eigene Rhythmik und Synchronisation von organischen Abläufen hat, in Abhängigkeit vom Umfeld, die sich komplett der definierten Zeit entziehen, mit der wir versuchen diese Vorgänge zu messen, was jedoch einzig in der statistischen Mittelung endet. Da hätten wir sie wieder, die Vereinfachung in einer immer komplexer erscheinenden Welt.
Dabei geschieht die individuelle Koordination bzw. Ordnungsaufrechterhaltung stets im Verbund mit allen anderen Organismen der gleichen Spezies, aber auch mit allen ANDEREN Spezies. Die Biodiversität selbst ist der Ausdruck der Ordnung des Lebens. Jeder einzelne Organismus regelt sich selbst ... und alle anderen Organismen. Jede erste Geige, die ein Mensch zu spielen meint ,kann zum Missklang für andere und die ANDEREN werden.

   Die Rolle der Diversität lässt sich auch auf die Sonnen im All, im Unterbewusstsein aller verkörperten Bewusstseine, übertragen. Jede Supernova ist ein Geistesblitz an Ideen, die nur ins Bewusstsein ''gelangen'' können, weil die Verschiedenheit, die Vielheit im obertonreichen Gleichklang, der Sonnen die Koordination der Aufrechterhaltung der HARMONIE des GANZEN ermöglicht. Jede Idee entspringt daher der Notwendigkeit für das GANZE, im Rahmen der Möglichkeiten aller Einzelnen. Jeder Organismus kann als Notwendigkeit für das GANZE (Leben) bestehen und gedeihen, solange die Möglichkeiten dahingehend von allen Organismen, sprich verkörperten Bewusstseinen des sich (noch) fragmentierenden Gesamtbewusstseins, gegeben sind.

  Die Massenvernichtung einer Population, egal welcher Spezies, hat immer Auswirkungen auf das Leben aller aller anderen Spezies. Immer. Somit ist keine Idee einzig einem Einzelnen entsprungen, sondern immer das Werk aller, die sind und die waren.

   Nur Menschen vermögen die ersten Geigen zu spielen ... und pochen so auf die Achtung ihes Egos und ihres  Copyrights  ... und wünschen sich beim Anblick einer Sternschnuppe in wolkenloser Nacht etwas aus dem Repertoire ihres menschlichen Verständnisses von Harmonie ... und tragen obendrein ordentlich Sonnenschutzcreme auf, um sich vor dem Ideeneinfluss anderer zu schützen ...

Idle mind and severed soul
Silent nerves and begging bowls
Shallow haze to blast a way
Hyper sleep to end the day

 Porcupine Tree - Stars die





   Wie soll ein Immunsystem ''stark'' werden können, wenn wir Menschen immer mehr daran arbeiten es zu ''schwächen'' ? Was nutzt einem ein Partner, der im Sinne des GANZEN nicht zu einem passt, sondern einzig unsere Aufmerksamkeit erregt, weil künstliches Tuning in den Vordergrund und natürliche Resonanzfindung in den Hintergrund gedrängt wird, wie bereits  hier  und  hier  beschrieben wurde.

   Wie unschwer zu erkennen geht es in diesem UPDATE erneut um die Rolle der Allergien, wie sie alle Jahre wieder, vor allem mit Beginn des Sommers, in den Medien präsentiert wird. So auch  hier  
:

... ''Knapp jeder dritte Deutsche leidet an einer Allergie und es werden immer mehr. Eine eindeutige Erklärung für die starke Zunahme in den vergangenen Jahrzehnten gibt es zwar bisher nicht, wissenschaftliche Erkenntnisse weisen jedoch auf ein zu hohes Maß an Hygiene als Ursache hin.'' ...

    Die im Text dargelegte Hoffnung mittels Bakterien gezielt gegen Allergien vorgehen zu können, zäumt, zum einen, das Wildpferd namens HARMONIE mal wieder von hinten auf, und, zum anderen, wird die Wirklichkeit dadurch auf den Kopf gestellt ... die Folge nennen wir Komplexität:

... ''Wenn der Kontakt zu vielen Bakterien in frühen Lebensjahren das Immunsystem abhärtet, so könnten gezielte Behandlungen mit Keimen präventiv wirken, erklärt Renz. "Wenn es uns gelingt, herauszufinden, wie es diese Mikroben schaffen, bestimmte Gene auszuschalten, können wir sie gezielt für eine präventive Behandlung einsetzen." Solche Bakterien könnten zum Beispiel die Darmflora positiv beeinflussen und dadurch Allergien verhindern.'' ...

   Eine Lebensform, die dynamisch in ihrem Umfeld zu bestehen weiß, bedarf keiner Gene, die endgültig abgeschaltet werden, wie ein Reaktor vor dem GAU, oder das Licht in einem Haus, welches die Besitzer für immer verlassen ... oder wie ein Polizist, der bei telefonischer Entgegennahme eines verzweifelten Notrufs sofort wieder auflegt ... und obendrein das Telefon komplett zerstört.

   Somit ist die Hygiene nicht das zugrundeliegende Problem der Allergiker, liegt dieses doch ganz wo  anders , nämlich in der zunehmenden Entfremdung der EINEN vom Kern des GANZEN, dem wirklichen Wesen der HARMONIE. Somit ist auch dieses Problem eines von unzähligen Fragmenten des PROBLEMS und somit Teil des notwendigen Lernprozesses, der sich zum Zenit der Unordnung hin mehr und mehr auch in immer jüngeren Kindern findet, zumal jedes Immunsystem genau den Vorstellungen entspricht, die im GANZEN notwendig und im Rahmen aller einzelnen Lebensformen möglich sind, wie im UPDATE zuvor beschrieben.
Komplexität zeichnet sich demnach dadurch aus, dass für ein Problem umso mehr Ursachen in Frage kommen, je mehr die Komplexität zunimmt, bedingt durch die Abhängigkeit der Lösung des Problems von immer weiteren Problemen.

  Bezüglich des Immunsystems noch ein kurzer Nachtrag, da auch Allergien ( Heufieber ) mit Fieber einhergehen können ... genauso wie sämtliche sogenannten  Kinderkrankheiten :
Fieber kann mit einer Brennersoftware verglichen werden, mit der Informationen dauerhaft auf einen Datenträger archiviert werden. Vorzeitiger Abbruch des Brennvorgangs führt zum Verlust der Informationen als Ganzes. Die Folge für den Anwender können mitunter gravierend sein. Beschädigte Datenträger führen allerdings während des Brennvorgangs auch zu Problemen ...





  Wo beginnt das Unterbewusstsein, wo das Bewusstsein, und wie kommt es zum Unbewussten, als Vermittler zwischen den beiden ersteren ? Vermag die Raumsonde VOYAGER 1 zu messen, was sich im Grunde nicht messen lässt ?
Diese Fragen, in Verbindung mit der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE, wirft der  hier  
verlinkte Text auf ...

... ''So weit, wie noch keine Sonde zuvor geflogen ist: "Voyager 1" erreicht nach fast 36 Jahren Regionen, in denen der Einfluss der Sonne nachlässt. Die Messungen des Flugkörpers lassen erahnen, was im Grenzbereich des Sonnensystems passiert.'' ...

... und gibt zugleich die Ahnung einer möglichen philharmonischen Antwort ...

... ''Wie lange "Voyager 1" noch fliegen muss, um den interstellaren Raum zu erreichen, können die Astronomen nicht vorhersagen. Es könnte noch Monate dauern - oder sogar Jahre.'' ...

   Interessant ist das Timing mit Hinblick auf den Zenit der Unordnung. Ansonsten bleibt bestehen, was bereits zuvor im  UPDATE 372  bezüglich der Reisenden durch interpretierte(n) Raum und Zeit erläutert wurde ...




   Nacktmulle bekommen keinen Krebs und kein Tier lässt sich mit Hepatitis C infizieren:

 Hepatitis-C-Virus nutzte Trick der Evolution  


... ''Bislang war es vertrackt, wenn Forscher an Tieren das Hepatitis-C-Virus testen wollten: Keines ließ sich vom Erreger infizieren. Forscher haben nun den Grund entdeckt. Ein Impfstoff rückt etwas näher.'' ...

 Rätselhafter Nacktmull: Die krebsresistente Spezies  


... ''Er ist klein, hässlich und könnte der Menschheit von großem Nutzen sein: der Nacktmull. Der Nager bekommt keinen Krebs und Forscher stehen dicht vor der Lösung des Rätsels.'' ...

   Wären Sie bereit Ihr Leben lang borstig behaart und ziemlich faltig auf Menschenerden zu wandeln, wenn Sie dafür die Gewissheit hätten, keinen Krebs bekommen zu können ?
Wären Sie als Mann bereit, mit allen Konsequenzen der Nichtauslebung liebgewonnener männlicher Prinzipien, in einem Matriarchat zu leben, wenn Sie dafür ebenfalls vor Krebs gefeit wären ?
Und wenn beide Faktoren zusammenkämen ?

   Spaß beiseite, schließlich ist die pandemische Verkennung der Dynamik des GANZEN und deren Zweck der Aufrechterhaltung der HARMONIE, ein Dilemma mittlerweile enormen Ausmaßes, welches uns immer weniger in die Lage versetzt das Gesamtbild immer zahlreicher werdender Fragmente zu besagtem HARMONISCHEN GANZEN zusammenzusetzen. Je mehr Daten angesammelt werden, desto fragiler wird das Konstrukt der Realität ... und jedes weitere entschlüsselte Genom wirft weit mehr Fragen auf, als Antworten auf bereits bestehende Fragen gefunden werden.
Je mehr Abweichungen die ANDEREN zudem von der ''normalen'' Weltsicht der EINEN präsentieren, desto mehr befinden sich die EINEN, also wir als Menschheit, uns auf dem morschen Holzweg konsenshöriger Forschung, während es ein Leichtes für manchen der ANDEREN ist, trotz Kurzsichtigkeit, dem Weg des GANZEN treu zu bleiben ... und sich selbst, trotz manch äußerlichem Handicap aus Sicht der EINEN.





     Bedenkt man die Rolle des Meerwassers für das Leben an sich, vor allem aber hinsichtlich der dort lebenden Viren und ihrer Rolle für das Leben als Ganzes, dann mag man erahnen, was es mit all der Unordnung auf sich hat, die seit nunmehr zwei Jahren ins Meer fließt, worüber  hier  berichtet wird.

... ''Shunichi Tanaka, the head of the Nuclear Regulation Authority in Japan, and the country’s chief nuclear regulator announced on Wednesday, that the nuclear power plant at Fukushima, has been leaking contaminated water into the ocean for the two years since the accident that saw three of the plants six reactors suffer a meltdown.'' ...

    Wohlgemerkt handelt es sich seitens Fukushima um reaktive Unordnung, und nicht um Radioaktivität, in Form aktiver Unordnung, die auf natürlichem Wege unablässig ihren Weg in die Zyklen des Lebens findet, seit ewig scheinenden, interpretierten Jahrmillionen.

   Nun mag man angesichts der Menge an Unordnung, die in Fukushima ins Meer fließt, meinen, dass das kontaminierte Grundwasser nur ein winziger Fisch sei, im Verhältnis zum Meer an sich, doch im realen Leben sind  Katalysatoren  immer winzige Fische, im Vergleich zu dem, was sie imstande sind auszulösen ... und das uns anschließend HAI-msucht.
Das Viren ihrerseits auf Unstimmigkeiten des Verhältnisses winziger Fische zu anderen Bewohnern der Meere reagieren, kann  hier 
ausführlich nachgelesen werden.

   



   Zum Wohle der EINEN, auf Kosten der ANDEREN, dient dem Harmonieverständnis der Menschen, jedoch nicht der HARMONIE des GANZEN ... und erst recht nicht dem Leben als Ganzes. Entsprechende Reaktionen zur Ausbalancierung des Ganzen, im Sinne des GANZEN, bleiben so nicht unrealisiert ... seitens der ANDEREN, auf ihre ganz natürliche Art, ganz ihrer Art entsprechend.

   Die Notwendigkeit, aus der Sicht der Menschen, Organe zu züchten, wie  hier 
beschrieben wird, entspringt ganz anderen Problemen bzw. Ursprüngen, als es die eigentliche Erkrankung, die ein neues Organ nötig macht, darstellt. Somit führen die meisten Problemlösung des menschlichen Fortschritts dazu, dass das eigentliche Problem mehr und mehr aus dem Fokus gerät und neue Lösungen für weitere Probleme des eigentlichen Problems benötigt werden:

... ''Bis eine Anwendung am Patienten in greifbare Nähe rückt, werden mindestens fünf Jahre vergehen, womöglich sogar zehn bis fünfzehn, schätzt Cantz. Er sieht drei grundsätzliche Probleme, die es noch zu bewältigen gilt. Zum einen geht es um die schiere Masse an Gewebe. Die menschliche Leber wiege rund tausendmal so viel wie eine Mäuseleber, sagt Cantz. „Man benötigt also größere oder mehrere Leber-Knospen, die trotzdem die gleichen Eigenschaften haben.“ Weiterhin müsse gewährleistet sein, dass der Einsatz von iPS-Zellen sicher für den Patienten ist und keine unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt. Darüber hinaus müsse nach einem günstigen Ort gesucht werden, an dem die Mini-Lebern eingepflanzt werden könnten.'' ...

    Diese Fragmentierung eines primären Problems durchzieht inzwischen jegliche Bereiche menschlicher Interventionen mit dem Leben als Ganzes, wozu z. B. auch  Impfungen 
gehören.
Eines dieser primären Probleme liegt darin begründet, dass wir Menschen, dem digitalen Fortschritt sei Dank, zwar mehr und mehr zu einem Kollektiv werden ... im Gegenzug uns jedoch mehr und mehr von der Gemeinschaft des Lebens entfremden bzw. isolieren. Daher muss es zu weiteren Problemen kommen, wenn wir versuchen Natürliches und Künstliches zu vereinen. Die Natur sieht es als notwendige Herausforderung an, wir Menschen als Problem, welches uns die Natur zu bescheren scheint ... doch sind wir es, die nicht wahrzunehmen vermögen, das menschliches Unvermögen in die natürliche Ordnung eingebunden ist.





   Scheint sich  hier  anzubahnen, was bereits  hier  bahnbrechend angedeutet und  hier  vertieft wurde, auch wenn von spiralförmiger Bewegung, seitens der NASA, ( noch ) keine Rede ist ?

... ''It has long been assumed that our solar system, like a comet, has a tail. Just as any object moving through another medium – for example, a meteor traveling through Earth’s atmosphere – causes the particles to form a stream trailing off behind it. But the tail of our solar bubble, called the heliosphere, has never actually been observed, until now.'' ...

  Ist das von Bedeutung für unser tägliches Leben, mag man sich da fragen ? Für den einzelnen Menschen, in der Erledigung seiner alltäglichen, selbstauferlegten, Pflichten scheinbar nicht, für das Leben als Ganzes jedoch spielen spiralförmige Bewegungen eine wesentliche Rolle, wie es anhand der Fibonacci-Spiralen in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE aufgezeigt wird. In der Natur finden sich Spiralen zuhauf, wie z. B. in der DNA aller Lebensformen, oder in der natürlichen Bewegung von Wasser. Sie allesamt haben somit auch Auswirkungen auf das tägliche Leben jedes Einzelnen, egal, wie sehr man sich auch dreht und wendet und sich von natürlichen Gegebenheiten zu isolieren versucht, um seinen selbstauferlegten Pflichten, zur eigenen Zufreidenheit, nachgehen zu können ... und sei es nur das Rühren in einer Kaffeetasse oder das Rühren eines Kuchenteigs ...





Lesen ist Denken mit fremdem Gehirn 
Jorge Luis Borges

   Der  hier 
verlinkte Text, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, beschreibt das Zustandekommen des Konsens der realen Bildersprache, anhand der sogenannten Spiegelneuronen:

... ''Sie wurden vor zwanzig Jahren entdeckt und bleiben bis heute rätselhaft: Spiegelneuronen erzeugen Mitgefühl, sogar aus der Distanz. Diese Empathie nach Belieben ein- und auszuschalten, gelingt offenbar nur ganz speziellen Menschen: Psychopathen.'' ...

   Nun will ich nicht das Bild des Psychopathen aufgreifen und ins Gesamtbild einordnen, sondern vielmehr den Satz, den der Nobelpreisträger Eric Kandel zum Schluss des Artikels äußert ( bezüglich der Rolle der Psychopathen empfehle ich die Bücher von Arno Gruen ):

... "Signale dieser Zellen lassen uns Handlungen anderer so empfinden, als wären sie unsere eigenen." ...

   Aus Gedanken werden Aktionen, in Form von Reaktionen auf Ereignisse, die unsere Gedanken beschäftigen. Diese Reaktionen wiederum werden ins realisierte Außen getragen und führen zu Veränderungen dessen, was wir als Realität erleben. Gedanken können allerdings nicht als ein isoliertes Original des Denkenden angesehen werden, sind es doch Reaktionen auf bereits vorhandene Informationen.
Doch nicht nur der Umgang mit der eigenen (?) Gedankenwelt spiegelt sich letztendlich in der Realität wider, sondern auch die Erscheinungen derer, die gedanklich zur Reflexion in der Lage sind ... aber auch jener, die befähigt sind, den wahren Gedanken der HARMONIE, mitunter mit Nachdruck, auszudrücken, wie  hier 
angedeutet wird:

... ''Epigenetics is the most vivid reason why the popular understanding of evolution might need revising, but it's not the only one. We've learned that huge proportions of the human genome consist of viruses, or virus-like materials, raising the notion that they got there through infection – meaning that natural selection acts not just on random mutations, but on new stuff that's introduced from elsewhere. Relatedly, there is growing evidence, at the level of microbes, of genes being transferred not just vertically, from ancestors to parents to offspring, but also horizontally, between organisms. [ ... ]

[ ... ] Which gives rise to a compelling philosophical puzzle: if a genome is what defines an organism, yet those organisms can swap genes freely, what does it even mean to draw a clear line between one organism and another? "It's natural to wonder," Goldenfield told New Scientist recently, "if the very concept of an organism in isolation is still valid at this level." In natural selection, we all know, the fittest win out over their rivals. But what if you can't establish clear boundaries between rivals in the first place?'' ...

   Offensichtlich kann kein Gedanke bzw. Gen für sich, isoliert von der eigenen (?) Gedankenwelt bzw. vom eigenen Genom, gefasst bzw. betrachtet werden. Offensichtlich verhält es sich mit Lebensformen an sich ähnlich, wenn nicht gar genauso, vermag ein Blick in den Spiegel nicht wirklich zu vermitteln, was derjenige, der hineinblickt, in Wirklichkeit ist ... während derjenige immerzu versucht, aus der Gedankenwelt heraus, den Lauf der eigenen (?) Realität zu wahren, sei es kollektiv zwecks Eigeninteressen, oder aber gemeinschaftlich, dem Leben als Ganzes dienlich.





   Wieder so ein Thema über welches man Bücher schreiben könnte, dicke Bücher gar, denn zu offensichtlich, zu groß sind die Verfremdungen vom Natürlichen, so dass unabsehbare, nie dagewesene, Probleme heraufbeschworen würden, die das eigentliche Problem von Erkrankungen bzw. deren Ursache mehr und mehr aus dem Fokus rücken und somit weit über den Zenit der Unordnung hinausschießen würden. Besagtes Thema finden Sie  hier  .

... ''In Datenbanken sind Millionen Patienten und Therapien erfasst. Forscher rücken den Informationsbergen mit Rechenpower und neuen statistischen Methoden zu Leibe - und können so hochkomplizierte Vorgänge im menschlichen Körper enträtseln. Hat die klinische Studie bald ausgedient?'' ...

   Kann man Gesundheit messen und als Beziehung von Datensätzen verstehen, die obendrein  kompliziert  anmuten ? Im Rahmen von Charles Eisensteins Renaissance der Menschheit und McKenzie Warks A hacker manifesto beschrieb ich bereits zuvor an anderen Stellen, was es mit der Wandlung des Natürlichen in Künstliches wirklich auf sich hat ... und warum es dieser Möglichkeiten zum aktuellen Stand der expansiven Unordnung bedarf, ohne sich jedoch in den nächsten Jahren in der Realität etablieren zu können, da die weitere Expansion der Unordnung nahezu ihren Höchststand erreicht hat. Statt Big Data wird anderes (Bild-)Vokabular von Nöten sein, um die HARMONIE des GANZEN ihrem Ziel der Kohärenz entgegenzubringen ... Größe, in welcher Form auch immer, wird auf diesem gemeinsamen Weg, heraus aus der bisherigen, zunehmend kollektiven, Entwicklung und der damit einhergehenden Kollektion von isolierten Informationen, sprich Daten, ihrerseits zunehmend an selbiger verlieren, weil ein nie dagewesenes Gemeinschaftsgefühl Energien freisetzen wird, welches isolierte Informationen überflüssig machen wird. Überflüssig bedeutet mir in diesem Fall, dass die Energie, die den Informationen innewohnt, befreit werden kann, um als aktive Ordnung der Kohärenzbildung des Gesamtbewusstseins zur Verfügung zu stehen, Stichwort Wasser und Bewusstsein, wie ich es im  GARTEN  beschrieb.


''Information in itself is mere possibility. It requires an active capacity to become productive,
but where knowledge is dominated by the education of the ruling classes,
it produces the capacity to use information for the purpose of producing and
consuming within the limits of the commodity.
This produces a mounting desire for information that meets the apparent lack of
meaning and purpose in life. The vectoralist class fills this need with communication
that offers these desires a mere representation and objectification of possibility.''

McKenzie Wark - A hacker manifesto  -  [ 136 ]

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 08.2013            Update AUGUST 2013    


   Aus Sicht der realen Bildersprache erzählt der  hier   verlinkte Text nichts wirklich Neues:

... ''Um Vollmond herum schlafen Menschen schlechter und kürzer. Das berichten Forscher um Christian Cajochen vom Zentrum für Chronobiologie der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel im Fachblatt „Current Biology“. Sie haben in einer Studie nach eigenen Angaben erstmals einen überzeugenden wissenschaftlichen Beleg dafür gefunden, dass der Mond tatsächlich den Schlaf des Menschen beeinflusst.'' ...

   Bedenkt man wie lange das lunare Bildvokabular bereits zugegen ist und bewusst ''falsch'' interpretiert wurde, und noch immer wird, siehe  hier , verwundert es nicht, dass die Datenlage, bezüglich der lunaren  Informationen , arg schwammig ist und nicht Alles, was mit diesem Thema in Verbindung steht, auf den ersten Blick offensichtlich wird ... aber so ist das, wenn Daten und Informationen in einen Topf geworfen werden ... genauso wie die verschiedenen Phasen des Mondes.





   Und noch ein Beispiel für die Beständigkeit mancher Vokabel der realen Bildersprache, die aus der Sicht der Goldenen Phi(l)harmonie nicht uninteressant ist, wie Sie  hier   nachlesen können:

... ''In einer italienischen Höhle haben Archäologen ein Millionen Jahre altes Schneckenhaus gefunden, das aus einer völlig anderen Zeit stammt als die Höhle selbst. Hightech-Untersuchungen haben enthüllt, wer das Fossil vor mehr als 45.000 Jahren dort hinterlassen hat - und wozu es diente.'' ...

    Die spiralförmige Rolle von Fossilien für den Konsens der Realität kam ausführlich  hier  zur Sprache. Sie dienen der Aufrechterhaltung der Normalität, indem Interpretationen von Heute ganz gewohnt auf Damals übertragen werden ... genau wie Motivationen fortschrittlicher Menschen auf steinzeitliches Fußvolk übertragen werden. Und passen Daten nicht in den interpretierten Kontext des Konsens kommt eine weitere Geschichte ins Spiel, bevor sie zum Problem für den Konsens werden. Gewohnte Linearität hat ihren Preis, der sich aufsummiert, je länger die Gewohnheit beibehalten wird ... so wie eine Lügengeschichte mit jeder weiteren Geschichte, zur Aufrechterhaltung der eigentlichen Geschichte, immer fragiler wird. Allerdings haben Lügengeschichten in der Tat kurze Beine, während der Konsens der Menschheitsgeschichte mit immer größeren Schritten den Rahmen seiner Notwendigkeit durchschreitet ... und mögliche weitere Schritte immer weitreichendere Konsequenzen für den Konsens des Gesamtbildes nach sich ziehen ...




   Ein anschauliches Beispiel für aktuelle Datenspielereien, um einen Schein zu wahren, der mit der Wirklichkeit immer weniger gemeinsam hat, finden Sie  hier  .

... ''According to the Daily Treasury Statement for July 26, which the Treasury released this afternoon, the federal debt has been stuck at exactly $16,699,396,000,000.00 for 70 straight days.

That is approximately $25 million below the legal limit of $16,699,421,095,673.60 that Congress has imposed on the debt.'' ...

   Zwar können wir die Zeit nicht anhalten bzw. die Gewohnheit von Zeit nicht einfach aufgeben, doch lassen wir immer weniger unversucht unsere Vorstellungen von Normalität aufrechtzuerhalten, paradoxerweise mit immer verrückteren Mitteln. Hauptsache wir haben alles, zumindest für uns, unter Kontrolle ... wenn auch nur für ein paar Monate.
Je mehr Daten zur Verfügung stehen, desto mehr gehorchen die Zahlen den Einen, seien es Schulden, Statistiken oder Jahreszahlen ... oder anderes Zahlenwerk, über welches Algorithmen bestimmen, wann letztendlich Zahltag ist. Allerdings haben Daten, im Gegensatz zu Informationen, die reaktive Angewohnheit, ein Spannungspotenzial aufzubauen, welches sich hinter dem Schein der Normalität, dem Mainstream, zu verbergen weiß, zwangsläufig  Gegenströmungen  anziehend, die irgendwann für reichlich Entladung sorgen werden, ganz unabhängig von irgendwelchen Algorithmen ...

   Sowohl Leitungswasser, als auch Datenleitungen gehen mit einem Verlust von Informationen einher, welcher durch reaktive Unordnung kaschiert wird ... doch das nur am Rande.




    Und wo wir schon bei diesem Thema sind, hätte ich noch ein weiteres Beispiel aus der Welt der Daten und der langen Leitungen, wie  hier   beschrieben wird:

... The most important change by the Bureau of Economic Analysis, to be announced on Wednesday, will be to start counting spending on research, development and copyrights as investment, and reflect pension deficits for the first time. Combined they are expected to add 3 per cent to gross domestic product.'' ...

  Nun hören sich 3 Prozent mehr Bruttoinlandsprodukt nicht besonders viel an, aber das Unterfangen, einzig durch Zahlenspielereien, die auf einen Zeitraum bis zurück ins Jahr 1929, aus der Gegenwart heraus, übertragen werden, verdeutlicht, dass der Konsens der Realität umso mehr angepasst werden kann, je mehr Daten im Spiel sind ... und das umso weiter in die  Vergangenheit  zurück.

   Interessant am verlinkten Text ist jedoch insbesondere die Bedeutung des Copyrights als Investition, stellt doch jedes Copyright die Beendigung einer, mitunter sehr langen, Beziehung zu Informationen dar, die durch das  Copyright  zu einem isolierten Datensatz verkommen ... doch nur so lange, bis wir EINEN, und insbesondere die Einen, die Wirklichkeit vollkommen aus den Augen verloren haben, liegen zwischen Datenleitungen und dem wahren Informationsfluss doch Welten ...





   Immer wieder tauchen Beispiele für die Auswirkungen der modernen Gentechnik auf das Leben als Ganzes auf, hervorgerufen durch den Fortschritt von uns Menschen, den EINEN, vom wahren Kern des GANZEN. Ein solches Beispiel finden sie  hier  :

... ''On 21 September 2010, the International Herald Leader (Chinese) carried a report from Xinhua news agency on the mysterious disappearance of rats from the fields and villages in the provinces of Shaanxi and Jilin, while farmers’ pigs were decreasing in number simultaneously as the sows were suffering miscarriages and still births. People blamed the new Xianyu 335 (XY335) corn that they have planted and used as feed for several years.

XY 335 is a hybrid corn owned by Pioneer, a subsidiary of DuPont. It was introduced into the market in 2004 with the formal approval of the Agriculture Ministry, and sales exploded in 2008-2009. XY335 was suspected to be a GMO (genetically modified organism), or a hybrid between a GM and non-GM variety.'' ...

   Bedenkt man die Bevölkerungszahlen in China und die Zunahme des dortigen Fleischkonsums, dann mag man erahnen, was es mit der sich beschleunigenden Entfremdung der EINEN von den ANDEREN auf sich hat. Solange wir EINEN der Ansicht sind Lösungen, für menschgemachte Probleme, mittels der Gentechnik zu finden, nur damit wir Schwein haben, werden zwangsläufig jene auf den Plan gerufen werden, die die HARMONIE von Natur aus im wachsamen Auge behalten ... sei es aus der Sicht der real(isiert)en Evolution von Lebensformen, oder aus Sicht der Devolution des Gesamtbewusstseins. Unserer Rolle werden wir dabei in beiden Betrachtungsweisen gerecht ... denn wer im Alphabet des Lebens herumpfuscht, braucht sich nicht wundern, dass er irgendwann kein Wort mehr von dem versteht, was das Leben ihm mitzuteilen hat ...





... ''Menschen, die per Gedankenkraft Roboter steuern, künstliche Sinnesorgane, eine Therapie, welche die Lebensspanne verdreifacht, Autos ohne Fahrer, Knochen aus dem 3-D-Drucker - was klingt, wie Science-Fiction, ist seit dem letzten Jahr Realität.'' ...

Technologischer Fortschritt ... Fluch oder Segen ?
Diese Frage stellt auch der eingangs zitierte und  hier  
verlinkte Artikel, ohne eine endgültige Antwort geben zu können.
Wie auch, wenn weder Fluch noch Segen im Spiel sind, und Fortschritt in dieser Form einzig die realisierten Möglichkeiten der Menschen darstellt, welche, im Rahmen
der Notwendigkeit für das GANZE, vom Natürlichen kompensiert werden können, um die Balance der HARMONIE zu wahren.
Natürlicher Fortschritt zeigt sich ganz anders, als menscherdachter Fortschritt, der sich als Künstliches vom Natürlichen unterscheidet. Wesentlicher Unterschied ist dabei, dass menschlicher Fortschritt überwiegend neuer Problemlösungen bedarf, um Probleme, die zuvor nicht vorhanden waren, aus der Welt zu schaffen ... oder anders ausgedrückt: menschlicher Fortschritt macht den Menschen zunehmend vom eigenen Fortschritt abhängig ... und fordert das Natürliche zunehmend heraus.
Je mehr Menschen vom Fortschritt als Einzelne profitieren, desto fragiler wird jedoch die Menschheit als Spezies, und desto anfälliger wird sie für Geschehnisse, welche mit künstlich geschaffenen Lösungen nicht aus der Welt geschaffen werden können, weil diese Geschehnisse natürlichen Ursprungs sind, somit der aktiven Unordnung entspringend. Daher rührt das menschliche Bestreben auch das Auftreten dieser Geschehnisse in den (künstlichen) Griff zu bekommen, einzig verstärkend, was das Natürliche unternehmen muss, um die HARMONIE des GANZEN weiterhin beizubehalten.
Ein vermeintlicher Teufelskreis ... jedoch nur aus unserer Sicht der Dinge, fortgeschritten vom GANZEN ... und doch immer eingebunden in die natürliche Ordnung.

   



    Aus H5N1 wird H7N9. Steht die selektive Pandemie bevor, wie  hier   angedeutet und auf GOLD-DNA näher beschrieben:

... ''Forscher haben neue Hinweise darauf gefunden, dass sich Menschen untereinander mit der tödlichen Vogelgrippe H7N9 angesteckt haben. „Unsere Befunde unterstreichen, dass das neue Virus eine Pandemie auslösen könnte“, schreibt das Forscherteam um den Wissenschaftler Bao Chang-jun vom Centre for Disease Control and Prevention in der südchinesischen Stadt Nanjing.'' ...

    Auf GOLD-DNA schrieb ich vor drei Jahren diesbezüglich Folgendes:

... ''
... eine selektive, virale Pandemie. Jedoch keine, wie sie in bisherigen Informationscontainern auftaucht ... sie wird sehr wählerisch sein und doch bekannte Züge tragen ... der Ordnung wegen, denn je unbekannter etwas ist, je plötzlicher es eintritt, desto mehr reaktive Unordnung zieht es nach sich. Wird eine Interpretation der Realität dagegen lange vorbereitet, oder tritt sie immer wieder auf, zyklisch sozusagen, setzt Gewöhnung ein ... was der Ordnung entgegenkommt. Die bekannteste Pandemie ist die Influenza ...'' ...

   Wenn Sie die GOLDENE PHI(L)HARMONIE verfolgt haben, dürften Sie inzwischen ein Gefühl dafür entwickelt haben, welche Rolle dem, als Gesamtheit der Viren, verkörperten Bewusstsein für die HARMONIE des GANZEN auf den energetisch dynamischen Leib geschnitten wurde ... und wie diese Rolle von uns Menschen noch immer in ihrer Bedeutung und Ausdruckstiefe verkannt wird.
Egal, wie viele künstliche Implantate, Schnittstellen, Prothesen, auf Mäusen und in Schweinen gewachsene Organe, gezüchtete Zellen aus Hightech-Tanks, Extensionen, und dergleichen, der Mensch auch ersinnen und realisieren mag, eines bindet ihn als Spezies immer an den Informationsfluss des Lebens als Ganzes: sein Ursprung in der Kohärenz des Gesamtbewusstseins, noch ''bevor'' es Lebensformen bedurfte, um den Lernprozess kosmischen Ausmaßes erneut in Gang zu bringen ... ein unumstößlicher Umstand, der dem Realisierungsdrang der Transhumanisten in seine Schranken verweisen wird.

   Jede Epoche hat ihre Krankheiten und ihre natürlichen Heilungen im Laufe der Zeit. Jede bisherige Epoche hatte aber zudem ihre notwendigen Ausgeburten von künstlicher, sprich menschlicher, Einflussnahme, wodurch der natürliche Mainstream durch Zunahme des menschlichen Mainstreams zunehmend mit Daten aus unterschiedlichsten Leitungen verwässert wird ... und das in immer kürzeren Zeitintervallen.
Was sich dagegen aktuell als pubertäres Aufbegehren und Gebärden einer einzigartigen Epoche manifestiert, lässt uns noch in bisherigen Denkmustern vorausdenken, bevor, nach und nach, immer mehr Menschen realisieren werden, dass eine ''Ansteckung'' über die Bühne geht, die neue Wege auf gänzlich neuem Terrain erfordert bzw. ermöglicht ... und Ideen pandemisch um sich greifen, die in allen vorherigen Epochen, im wahrsten Sinne des Wortes, undenkbar waren.

Ein erstes Wesen muss den neuen Schritt tun.
Satprem

   Noch schieben wir die Schuld den ANDEREN in die nicht vorhandenen Schuhe, ohne überhaupt auf die Idee zu kommen, dass wir EINEN es sind, die sich den Schuh anzuziehen haben, der uns auf dem gemeinsamen Weg des Lebens des öfteren stolpern lässt. Doch so ist das in der Pubertät ... Schuld sind immer die ANDEREN, aber auch die Anderen, allen voran die eigenen Eltern ...





   Da wir Menschen, entgegen der Ansicht des Mainstreams, immer weniger im Informationszeitalter, dafür aber umso mehr im Datenschlaraffenland leben, verwundert auch der  hier   verlinkte Text nicht wirklich, verdeutlichend wo und wie Informationen auf der Strecke bleiben und Daten an ihre Stelle treten können:

... ''Warum Aromen und Aromastoffe unser Leben prägen und wieso wir einfach nicht genug von ihnen bekommen können. Dabei ist unsere Zunge nicht allein für das verantwortlich, was wir als Geschmackserlebnis wahrnehmen.'' ...

   Kinder, die in einer Welt künstlicher Aromastoffe aufwachsen ersetzen schon von klein auf die natürliche Philharmonie des freien Informationsflusses durch künstliche Solisten, indem sie den künstlichen Geruch bzw. Geschmack eines Einzelstoffes mit der Melange des Natürlichen gleichsetzen, ohne die zusätzlichen Informationen, die eine reife Frucht nuancenreich mit sich bringt, sozusagen von Natur aus.

    Auch Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben ihren Ursprung im zunehmenden Verlust fließender Informationen, wie z. B.  hier  bereits ersichtlich wurde.
Gut zu wissen, dass die moderne Medizin dagegen allerhand Medikamente ersonnen hat, womit jedoch weder der mangelnde Informationsfluss dynamisiert, noch das eigentliche Problem behoben werden kann. Doch genau dafür bedarf es der Wandlung der zweiten in die dritte Natur, zum Wohle von Einzelnen, denen mit Medikamenten vorerst geholfen werden kann, doch auf Kosten der Spezies als Ganzes. Gleiches gilt für den Geschmack bzw. Geruch, der nicht natürlich ist, aber als real erscheint ... in Form einer Vereinfachung und anschließender Verallgemeinerung, fern der eigentlichen Informationen.

    Das wirklich Verrückte an diesem Prozess des Umwandelns ist, dass wir den Informationsmangel, den wir mit Datenansammlungen zu begegnen versuchen, als umso normaler ansehen, je weiter dieser notwendige Prozess fortschreitet ... einer Tütensuppe nicht unähnlich, die uns an Großmutters Kochkünste erinnern soll, nur weil uns das Bild einer Großmutter auf der Tüteanlacht ...

   



   Der  hier   verlinkte Text überrascht ebenfalls nicht sonderlich:

... ''Wie aus gleich vier, teilweise erst kürzlich erschienen psychologischen und sozialwissenschaftlichen Studien hervorgeht, verhalten sich Menschen, die alternative Erklärungsansätze befürworten entgegen dem Stereotyp des durchgeknallten ‘Verschwörungstheoretikers‘, häufig vernünftiger als jene, die den offiziellen Versionen von umstrittenen Ereignissen glauben schenken.'' ...

   Mainstream und Alternativansichten vollführen unentwegt den Tanz, der sich als Realität offenbart, genau wie es sich zwischen der Schul- und der Alternativmedizin abspielt, aber auch, ganz allgemein, zwischen den beiden Polen einer Dualität bzw. der Welt im Außen und der Welt im Innern des Betrachters. Das Eine kann nicht ohne das Andere sein, dienen beide in ihrem Ausdrucksvermögen doch der Lösung von Problemen des eigentlichen PROBLEMS des Bewusstseins allen Lebens.
Dass die Einen ganz bewusst die Anderen in einem anderen Licht erscheinen lassen, indem Informationen vereinfacht und verallgemeinert werden, gleicht, vom Prozess her, den zuvor erwähnten Aromastoffen ... und falschen Großmüttern. Der Erfolg der Täuschung stellt sich in all diesen Fällen ein.

... ''Laut deHaven-Smith wurden die Begriffe ’Verschwörungstheorie’ und ’Verschwörungstheoretiker’ gezielt von der CIA eingeführt um Zweifel an der offiziellen Version der Ermordung John F. Kennedys zu bekämpfen: “Die CIA-Kampagne, welche zum Ziel hatte den Begriff ’Verschwörungstheorie’ populär zu machen und zugleich in Misskredit zu bringen, muss unglücklicherweise als eine der erfolgreichsten Propagandainitiativen der Geschichte bezeichnet werden.“'' ...

   Ansonsten verdeutlicht der verlinkte Text was auf GOLD-DNA bezüglich der Verschwörungstheorien zur Sprache kam. Die reale Bildersprache, die den Konsens der Realität abbildet, und damit das Wirken von Mainstream und Alternativen, lässt sich anschaulich mit den besonderen  Eigenschaften  des Wassers aufzeigen, vertiefend, was im  GARTEN  bereits geschah ...

  Vielleicht erklärt sich so, warum Leitungswasser und Datenleitungen aus dem modernen Alltag nicht mehr wegzudenken sind ... und warum beide im Internetzeitalter immer für eine Verschwörungstheorie, eine Alternativansicht, gut sind:

 Leitungswasser  
bzw.  bulk water  
 Datenverschwörung   bzw.  conspiracies  




  Dass sich moderne Menschen, im Zeitalter von Internet und Globalisierung, mit Herdentieren vergleichen lassen, ist ein realisierter Umstand, der auch bei Massenimpfungen und der sogenannten Herdimmunität den Schein der Normalität aufrecht zu halten versucht. Allerdings, wie mehrfach an anderer Stelle dargelegt, liegen Welten zwischen einem Kollektiv und der Gemeinschaft einer Herde.
Der Mensch als Herdentier ist, oh Wunder, mal wieder eine Vereinfachung mitsamt darauffolgender Verallgemeinerung, wie es der  hier  
verlinkte Text verdeutlicht:

... ''Online verhalten sich Menschen wie Herdentiere – zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forschungsteam. Negative Kommentare werden so von Nutzern ausgeglichen, positive noch verstärkt. Dieses Ergebnis könnte auch für andere Bereiche relevant sein.'' ...

    Der Mensch kann seine Rolle für das GANZE nur ausleben, weil er eben immer weniger, als Spezies, mit einer Herde verglichen werden kann und stattdessen immer mehr, wie im vorherigen UPDATE erwähnt, dem Leitungswasser gleicht, welches isoliert vom Informationsfluss des Sonnenlichts, durch kilometerlange Rohre geleitet wird. Die Dynamik, mit der Ähnliches bzw. Gleiches in einem Umfeld von Unähnlichem zueinanderfindet, basiert auf Informationen, nicht auf Vereinfachungen mittels Ja oder Nein, Pro oder Kontra, Daumen hoch oder runter, Upvote oder Downvote, lassen diese Vereinfachungen doch, wie den Daten nun einmal zueigen ist, reichlich Platz für ein ''falsches'' Bild der Realität, zumal Möglichkeiten der Manipulation gegeben sind, um ein menschliches Kollektiv, das erst durch Daten und den Mangel an Informationen als Herde erscheint, in eine bestimmte Richtung zu (ver)leiten.
Auch das wurde im vorherigen UPDATE anhand der ''Brandmarkung'' durch den Begriff Verschwörungstheoretiker deutlich.

  Der Mensch ist nicht umsonst das schwarze Schaf aller verkörperten Fragmentierungen des Gesamtbewusstseins, wobei die Einen durchaus schwärzer sind, als die Anderen. Zur Herde der Gemeinschaft zurückfinden, aus welcher er einst hervorging, wird auch der Mensch (wieder) ... im Laufe der kommenden Optimierung, in der die Unordnung nach und nach weichen wird ... und (provozierte) Stampeden einer längst vergessenen Vergangenheit angehören werden.




   Unser zur Gewohnheit werdendes Streben nach Sicherheit treibt immer eigenartigere Blüten. Schnuppern Sie mal an dieser  hier  .

... ''Drei, zwei, eins - grün. In manchen Ländern sind Fußgänger schon an den Anblick einer Digitalanzeige gewöhnt, die angibt, wie lange eine Ampel noch rot oder grün bleibt. In Deutschland war man bislang im Gegensatz zu Amerika, Brasilien oder Dänemark aber noch zurückhaltend, was den Einsatz sogenannter Countdown-Ampeln angeht.'' ...

   Vielleicht wäre eine Ampel zweckmäßiger, welche, auf Rot stehend, die Tage bis zum Erreichen des Zenits der Unordnung anzeigt, um den Menschen vor Augen zu halten, wann endlich, in all dem Wahn von Sicherheit, Kontrollen und Gewohnheiten, die Ampel der Realität auf Grün springt.
Liegt es am Fortschritt, dass wir so fortschrittlichen Menschen es nicht ertragen können für ein paar Sekunden im Hier und Jetzt zu verweilen ?
Oder haben wir Sorge in den paar Sekunden etwas um uns herum wahrzunehmen, was unser Konstrukt aus Sicherheit, Kontrolle und Gewohnheit ins Wanken bringt ?
Oder fürchten wir in den Momenten des Wartens allzu sichtbar für Andere zu werden ?
Und wieso lassen sich immer mehr technische bzw. künstliche Neuerungen im Vokabular der realen Bildersprache unterbringen, indem Kinder ins Spiel gebracht werden ? Koste es was es soll, um dem Zenit ein paar weitere Schritte näher zu kommen, während wir, dem Fortschritt sei Dank, ein paar Sekunden Stillstand aufgebrummt bekommen, vorgegeben durch einen Algorithmus, der unentwegt Daten verarbeitet. Doch auch dieser Algorithmus löst nicht das eigentliche Problem unserer Eile, im Gegenteil, aber dafür ist expansiver Fortschritt ja auch nicht gedacht ... oder vielmehr erdacht ...




   Malaria und Dengue-Fieber sind ein anschauliches Beispiel für das Wechselspiel der Dynamiken, die sich fortwährend aus dem Spannungsfeld zwischen den EINEN und den ANDEREN entladen, verdeutlichend, welche Rolle beide Proportionen des verkörperten Bewusstseins für das Leben als Ganzes im Rahmen des GANZEN spielen.

   Prallen natürlicher und menschlicher Mainstream aufeinander, mitsamt all der möglichen Alternativen, die sich innerhalb der Notwendigkeit für das GANZE ergeben, sind weitere Probleme unausweichlich.
Im natürlichen Mainstream ist das Bestreben zur HARMONIE hin das allgegenwärtige Prinzip, welches sich fortwährend, als realisierte natürliche Ordnung, an unordentlichen Einfluss anpassen muss.
Der menschliche Mainstream dagegen zielt auf das Harmonieempfinden der Menschen ab, dahingehend, ein fortwährendes Bild der Normalität aufrechtzuerhalten, eingerahmt von Sicherheiten.
Natürliche Alternativen werden als Mutationen von uns angesehen und in ihrer Bedeutung verkannt, gar dahingehend, dass wir sie als Bedrohung unserer Harmonie ansehen. Dabei entstehen diese Alternativen keineswegs zufällig, denn sie entspringen der Motivation der Aufrechterhaltung der HARMONIE, unter dem Einfluss von Unordnung.
Menschliche Alternativen, in Form von Gedanken, Ideen und Interpretationen, die dem menschlichen Mainstream zuwider laufen, erfüllen für das real(isiert)e Gesamtbild die gleiche Aufgabe wie die  Mutationen , mit dem wesentlichen Unterschied, dass der natürliche Mainstream die Alternativen immerzu integriert, da ohne sie keine HARMONIE maximalst zu Phi erreicht werden kann, während menschliche Alternativen vom Mainstream vernachlässigt, totgeschwiegen oder reaktiv bekämpft werden. Bezogen auf die bereits bekannten,  hier 
noch einmal verlinkten, Zusammenhänge kann die Dynamik zwischen den EINEN und den ANDEREN mit dem Aufeinandertreffen von fließendem Quellwasser, welches den Hang eines Berges auf natürliche Weise und natürlichem Wege hinabfließt, mit Leitungswasser, welches mittels Pumpen unterirdisch durch lange Rohre gedrückt wird, verglichen werden. Alternativen, natürlich, wie menschlich, gehen immer aus dem jeweiligen Mainstream hervor, ihm zur Erfüllung einer Notwendigkeit für das Gesamtbild des GANZEN verhelfend, indem die Alternativen Möglichkeiten hervorbringen, an dem es dem Mainstream mangelt.

    Was diese kleine Einführung nun mit Malaria und Dengue zu tun hat ?
Nun, wie immer versuche ich auch hier ein Gefühl dafür zu vermitteln, warum die folgenden aufgeführten Reaktionen der EINEN, im Versuch die ANDEREN in menscherdachte Schranken zu verweisen, scheiterten, scheitern bzw. scheitern werden ... sogar scheitern mussten und müssen, sind doch auch Malaria bzw. das Dengue-Fieber Teil des Ausdrucks eines allgegenwärtigen Symptoms:

1)  Einsatz von Insektiziden, z. B. DDT  

2)  Einsatz gentechnisch veränderter Mücken  
3)  Einsatz von in der Entwicklung befindlicher Impfstoffe  
4)  Einsatz von Bakterien  

   Punkt 1-3 sind eine Einladung unsererseits zur Motivation weiterer natürlicher Alternativen, damit der natürliche Mainstream seiner Rolle, die wir als Evolution bezeichnen, treu bleiben kann.
Punkt 4 geht am ehesten in die Richtung des natürlichen Mainstreams, dem die ersten drei Punkte zuwider laufen. Doch auch hier ist die vermeintliche Lösung ein zweischneidiges Schwert, wenn auch nicht ganz so scharf, wie Punkt 1-3, denn das eigentliche Problem, welches überhaupt erst das Auftreten der Malaria bzw. des Denguefiebers bedingt, bleibt auch hier gänzlich ungelöst ... und muss dieses mitunter auch (vorerst) bleiben, obwohl der Mensch, wie für ein Schwert üblich, dieses selbst im Griff hat. Wie so oft im Fortschritt der Menschheit bewundert der Mensch einzig die Schärfe seiner erschaffenen Klinge, den Griff, als Synonym für das eigentliche Problem, hält er dabei fest umklammert in seinen beiden Händen, dem Griff somit keines Blickes würdigend, im problematischen Kampf gegen ''Feinde'', die dem Menschen jedoch einzig einen Spiegel vorhalten ... als Hinweis auf das eigentliche Problem des lokalen Ungleichgewichts zweier Strömungen, die, auf verschiedenen Wegen, ein gemeinsames Ziel haben.

   Das Leben mit dem Leben selbst in den Griff zu bekommen, wie es Punkt 4 beschreibt, macht allemal mehr Sinn, als mit künstlichen Eingriffen etwas in den natürlichen Mainstream hineinzustoßen, was einzig dem menschlichen Mainstream entsprungen ist und keinerlei Bezug zum natürlichen Mainstream hat. Dass dieses natürliche Alternativen hervorruft, wie  hier 
beschrieben, ist die unvermeidbare Folge, um die HARMONIE ganz bewusst bewahren zu können ... im Sinne ALLER, auf Kosten möglichst weniger. Dabei ist jeder Mensch, der an den Folgen der Malaria bzw. des Dengue-Fiebers verstirbt, Zeugnis des Ausmaßes des bestehenden Ungleichgewichts und daher ist diese Folge einzig durch HARMONISIERUNG menschlichen Lebens mit dem Leben als Ganzes dauerhaft vermeidbar.

   Nichtsdestotrotz bräuchte der natürliche Mainstream gar keine Alternativen anziehen bzw., im wahrsten Sinne des Wortes, ersinnen, wenn der menschliche Mainstream nicht unentwegt darauf aus wäre, durch seine expandierenden Möglichkeiten, immerzu einen auf noch dickere Hose zu machen, Alternativen geradezu herauszufordern, sprich notwendig werden zu lassen. Das gilt sowohl für menschliche, wie auch für natürliche Alternativen ... die wiederum vom menschlichen Mainstream bekämpft werden ... mit einem Schwert, welches schwerer und dessen Klinge schärfer wird. Entsprechend fester packt der Mensch zu ... um weiterhin, wie gewohnt, alles im Griff zu haben ... und doch nur eine Rolle darbietend, die ihm von der natürlichen Ordnung zugestanden wird ... solange, bis es schließlich heißt: Hosen runter ... zeigt sich doch spätestens dann, dass der natürliche Mainstream sehr weitsichtig ist und der menschliche überwiegend kurzsichtig ausfällt bzw. ausfiel ...





   Es gibt Texte, die sich, auf den ersten Blick, ihr wahres Potenzial für all die Blicke aufbewahren, die folgen werden. Einen solchen Text, als dritter Teil eines lesenswerten Fünfteilers, finden Sie  hier  ... und wenn Sie beim zweiten oder gar dritten mal Lesen GOLD-DNA, die UPDATES und die GOLDENE PHI(L)HARMONIE mit einbeziehen, wird sich Ihnen, was der Autor anhand der Printmedien auf den Punkt gebracht hat, als jener Lernprozess offenbaren, der sich wirklich hinter der sich beschleunigenden real(isiert)en Expansion als Notwendigkeit verbirgt:

... ''Es wird davon geredet, dass Zeitungen und Internet sich ergänzen. Das stimmt dann, wenn jedes Medium seine spezifischen Stärken kennt. Die Stärke des Internets ist die Rasanz, die Stärke der Zeitung die Analyse. Zeitungen, die sich darauf besinnen, werden interessanter, weil sie Uniformität und die Wiederholung des Immergleichen vermeiden.'' ...

  Die im Text dargelegten Zusammenhänge sind allgemeingültig für alle Bereiche der Realität, wo Tempo, Geld und Daten meinen das Sagen zu haben. Auch eine Kultmarke wie APPLE bekommt das immer mehr zu  spüren  
.

   Nun werden Sie vielleicht einwerfen, dass uns Analysen und tiefblickende Recherchen in der Zeit vor dem Internet, und vor der Börsennotierung von Medienunternehmen, auch nicht vor dem bewahren konnten, was schließlich, an expansiven Wichtigtuereien, bis heute geschah. Was sollte sich da nun ändern ... zum Besseren gar ... und warum ausgerechnet jetzt ? Erst recht, wo Copy&Paste allgegenwärtig ist und gleichsam zur Gewohnheit wird, wie das anschließende Einklagen von Copyrights.

    Auf den zweiten oder dritten Blick zeigt sich, dass das Internet und die fortgeschrittene Wandlung von Informationen in Daten den Höhepunkt des Lernprozesses überhaupt erst real werden lassen. Was folgen wird, zwangsläufig, unausweichlich ... wenn auch nicht vorausgeplant von langer Hand, ist die zunehmende Verschmelzung von Quantität und Qualität, zugunsten der Qualität, das Verschmelzen von Tempo und Beständigkeit, zugunsten der Beständigkeit, das Verschmelzen von Daten und Informationen, zugunsten der Informationen ... und somit das Verschmelzen von Mainstream und Alternativen, zugunsten der ... Gemeinschaft, die sich aus dem Kollektiv heutiger Zeitungsleser und Internetnutzer herausbilden wird, sich dem natürlichen Mainstream annähernd, von dem im vorherigen UPDATE die Rede war. Alternativen jedweder Art werden auf diesem gemeinsamen Weg immer unnötiger, aufgrund nachlassenden Unordnung bzw. deren Überführung in das aktive Wohl der Gemeinschaft.
Der Konsens, der aus diesem Lernprozess hervorgehen wird, bedingt immer weniger Langeweile, Unverständnis, Irritationen, Sinnlosigkeit, Eigennutz, Besitzansprüche und Gleichgültigkeit. An ihre Stelle rückt dagegen ein immer tiefer gehendes Gefühl für das GANZE, ein GEFÜHL, welches verteilt werden will, weitergereicht werden will, im Sinne eines Geschenks, um nicht zu sagen DES GESCHENKS.

Geteiltes Leid ist halbes Leid,
verteiltes Glück dagegen doppeltes Glück ...
wiegt es gar viermal mehr als geteiltes Leid.

   Ich gebe zu, bis Sie darüber etwas in der Zeitung lesen werden, wird noch reichlich Zeit vergehen ... auch wenn Sie aktuell über das wirkliche Wesen der Zeit eher etwas im Internet lesen können als in den Tageszeitungen. Doch die Zeiten ändern sich, Denkstrukturen ändern sich, Möglichkeiten obendrein, sogar Gewohnheiten ab und an ... und natürlich das Umfeld der Unordnung und damit der Kontext, in dem die reale Bildersprache zum Ausdruck kommen wird.

   Aber wird sich der Mensch ändern ... oder wird er sich auch weiterhin nicht seiner Verantwortung für das GANZE stellen, den  Schwanz  einziehend, der länger und länger wird.
Werden wir EINEN, im Gegensatz zu den ANDEREN, weiter Ereignis-Junkies bleiben und unzählige Kurzfilmchen sammeln und verbreiten, kurzweiliger Aahs und Oohs und Hahas wegen, und uns mit Kurzmitteilungen begnügen ?
Ja bezüglich der ersten Frage und Nein bezogen auf die zweite.
Der Verantwortung werden wir uns bewusst(er) werden, weil die Eingebundenheit in die natürliche, zeitungs- und internetfreie, Ordnung uns diesen Weg weisen wird, fernab von  YouTube  und dergleichen.
Und vom billigen Stoff, aus dem unsere Realität zunehmend zu bestehen scheint, werden wir letztendlich loskommen, denn Ereignisse selbst zählen nicht, sondern vielmehr die Beziehung des Ereignisses zum Kontext des Gesamtbildes der Realität, im Rahmen des GANZEN und vor dem Hintergrund der Wirklichkeit. So paradox es augenblicklich noch erscheinen mag, unsere aktuelle Themenvielfalt und Schlagzeileninflation wird jenseits des Zenits der Unordnung mehr und mehr auf ein einziges Thema hinauslaufen ... welches jedoch von einer unbeschreibliches Qualität sein wird, die alles bisher Realisierte weit in den Schatten stellen wird ... und damit meine ich nicht nur alles Realisierte im aktuellen Universum, sondern Alles zuvor Realisierte in allen bisherigen Universen des kosmischen Lernprozesses ...




    Die Realität erklärt sich selbst ... in der Summe aller Bewusstseine, die die reale Bildersprache zum Einsatz bzw. Ausdruck bringen, doch der eigentliche Schlüssel zum GANZEN liegt in der Beziehung der Bilder zueinander. So sagt ein Bild zwar mehr als 1000 Worte, doch kommen Worte zudem ins Spiel, verdeutlicht sich der Kontext ... und damit eventuell auch die Beziehung der beiden zueinander.

    Der  hier 
verlinkte Text, mitsamt des Bildes, macht somit deutlich, warum das Bild für sich betrachtet eine andere Sprache spricht als im Zusammenhang mit dem Text, aufgreifend, was seinerseits im UPDATE zuvor zur Sprache kam. Beides zusammen, Bild und Text, sprechen dagegen Bände über die Länge des Rattenschwanzes, den die Menschen seit ihrer Loslösung von den ANDEREN nunmehr hinter sich herziehen, wozu auch andere UPDATES, passend zum Thema, bereits ihren Teil beigetragen haben, wie z. B.  hier  und  hier .

    Hat der menschliche Egoismus seinen Höhepunkt bereits erreicht ... oder ist, bis zum Erreichen des Zenits der möglichen Unordnung, noch Luft nach oben ?





   Noch einmal das vorletzte UPDATE aufgreifend, lade ich Sie mal wieder ins Kino ein. Genaueres  dazu erfahren Sie  hier  .

... ''Das Ende der Erde ist nah. Einzige Rettung wäre die nur von Superreichen bewohnte Raumstation «Elysium». Matt Damon kämpft im gleichnamigen Film um die Zukunft der Menschheit.'' ...

    Ja, auch die Sony Tochter Sony Pictures Entertainment muss ihre Aktionäre milde stimmen und mit ordentlich Action und zeitgemäßem Spektakel in dieselbe massentaugliche Kerbe hauen ... vielleicht mit einem Schwert (!?) ... wie andere aktuelle Filme, deren Thema die imposante Darstellung von drohenden Weltuntergangsszenarien ist, hervorgegangen aus bisherigen Denkstrukturen und bewährten real(isiert)en Zutaten, entsprechend fortschrittlich in Szene gesetzt.

    Immer sind es die Einen, die sich mit den Anderen herumplagen, oder umgekehrt ... und immer ist reichlich Manpower und Gunpow(d)er im Spiel des klassischen Klassenkampfs. A hacker manifesto im SiFi-Format.
Doch wie bereits  hier  angedeutet wurde sind Filme der Spiegel der Zeit in der sie entstehen und transportieren ihr Bildvokabular durch den Kontext eben dieser Zeit, die sich als Spiegelbild darstellt, verzerrt vom Einfluss expansiver Unordnung, in einen weitergedachten Kontext.
Elysion, als  Insel der Seligen  
der Mythologie entnommen, wird so zum Reich der Anderen bzw. ANDEREN und daher zum begehrten Ziel der Einen bzw. EINEN. Welche Eingebung mag den Autor des Films dabei bewogen haben die Bewahrung der Seligkeit der Insel in weibliche Hand zu legen, die, Spieglein, Spieglein an der Wand, gekonnt das männliche Prinzip verkörpert ... eben ganz auf der Höhe der Zeit, in der der Film entstanden ist.

    Die Aktionäre mag der Erfolg des Filmes milde stimmen, die Zuschauer begeistern ... vielleicht sich dessen bewusst sein, dass unsere Zukunft durchaus so aussehen könnte, wenn wir uns aus dem Heute heraus die Zukunft ausmalen ... worin ja gerade der Reiz des Filmes liegt ... nämlich in der Transportierung dessen, was für uns ganz normal geworden ist, in einen Kontext hinein, der uns noch ungewohnt erscheint und damit neugierig macht ... all der Möglichkeiten wegen.

Zurück in die Zukunft oder vorwärts in die Vergangenheit ?

    Verrückt, welche Faszination eine Geschichte auszulösen vermag die vertrautes Vokabular in einem ungewohnten Rahmen darstellt. Nun davon leben Blockbuster, in allen Variationen ein und derselben Thematik.
Die Geschichten, die jenseits des Zenits geschrieben werden, bauen dagegen auf ganz anderen Qualitäten auf, denn Spiegel, ohne Verzerrungen durch expansive Unordnung, lassen die Zeit, in der sie spielen, zudem in einem anderen Licht erscheinen.
Das wird für viele sehr ungewohnt sein und Aktionären nicht gefallen, aber solche Geschichten werden auch ganz andere fabelhaften Erinnerungen wachrufen, als aktuelle massentaugliche Publikumsmagneten, greifen diese doch eher auf Erinnerungen zurück, die bereits Thema waren ... als Realität in der expansiven Phase zurückliegender Universen, von denen wir noch annehmen, sie könnten sich so in Zukunft erreignen ...





   Nicht, dass das Einverleiben eines kleinen Stück Kuchens zwangsläufig bedeutet es gäbe bald keinen Kuchen mehr, doch wenn man den  hier  verlinkten Text gelesen hat ... vielleicht bei einem Stück frischen Apfelkuchens samt Sahnehäubchen ... dann mag sich verhärten, was über APPLE in den zurückliegenden UPDATES geschrieben wurde:

... ''Mit Carl Icahn steigt einer der aggressivsten Investoren bei Apple ein. Umgehend erklärt er Konzernchef Cook seine Forderungen. Der Vorgang zeigt: Der schillernde iPhone-Konzern ist auf dem Weg zu einem ganz normalen Unternehmen.'' ...

    Erst recht, wenn das eigentliche Wesen des Produkts zur Nebensache wird und die Zufriedenheit der Aktionäre zum Fundament erhoben wird ... jenem Traumschloss ähnlich, welches zwar nicht auf Wolken ruht, aber dafür auf manchem chinesischen, in UPDATE 441 erwähnten, Hochhaus bzw. Wolkenkratzer ...





    Unscheinbarer Text ... und doch reichlich zu bieten, wenn der Rahmen der Betrachtung mal wieder über ein Einzelbild hinausreicht. Die Rede ist von diesem Text  hier  :

... ''With melting icecaps accelerating the opening of new shipping routes and the exploration of oil, gas and mineral deposits in the Arctic, China has been eager to gain a foothold in the region. '' ...

    Kenn Sie die  Müller-LLyer-Illusion  
?
Nun, was in der Realität als kürzerer Weg erscheint, mag sich in WIrklichkeit ganz anders darstellen. Nicht jede Abkürzung eines Weges mag sich somit als Vorteil herausstellen, denn der Vorteil eines Einzelnen erweist sich im Nachhinein, in der goldenen Regel der HARMONIE, als ein Vorteil auf Kosten der Anderen ... und somit als Einladung weiterer Disharmonien im Rahmen des GANZEN.
Jede Abkürzung eines Weges hat zwangsläufig weitreichende Veränderungen in der Dynamik der Realität zur Folge, was per se nichts ''Schlechtes'' ist, ist Dynamik im Lernprozess, den das Leben als Ganzes vielgestaltig gestaltet, doch notwendig, zwecks Lösung von Problemen und der Lösung des eigentlichen PROBLEMS.

   Abkürzungen im Allgemeinen ... und die beschriebene Abkürzung zum Vorteil der chinesischen Wirtschaft im Speziellen ... haben allerdings einen Haken, nämlich die Unordnung, die sich entlang des vorherigen, gewohnten Weges angesammelt bzw. angesiedelt hat. Diese Unordnung verbleibt nun länger in der Dynamik des Gesamtbildes und gesellt sich zur Unordnung, die der neue Weg, die Abkürzung, im Sinne einer Vereinfachung von etwas bereits Bestehendem, hervorbringen wird. Menschlicher Fortschritt ist, so betrachtet, eine fortwährende Aneinanderreihung von Abkürzungen, und damit von Vereinfachungen zum zweifelhaften Wohle der EINEN, denen vier Merkmale, in jeweils unterschiedlicher Gewichtung, zueigen sind:
  • Einsparung von Kilometern
  • Einsparung von Zeit
  • Einsparung von Geld
  • Einsparung von Energie
   Warum dem Menschen so sehr an der Einsparung dieser Vier liegt, zeigt sich auch hier in der einzigartigen Rolle, die wir Menschen im Rahmen des GANZEN bekleiden, mehr und mehr einen Rattenschwanz hinter uns herziehend, als Ausdruck all der Unordnung, die wir zunehmend fragmentieren, anstatt sie mit den Rahmenbedingungen des GANZEN zu synchronisieren und dadurch aufzulösen ... und auch besagter Rattenschwanz stellt dahingehend eine Illusion dar, denn, real gesehen, halten wir diesen Schwanz für weitaus kürzer, als er wirklich ist.
Eine weitere Illusion ist unser Verständnis von Einsparungen jeglicher Art, (re)agieren wir diesbezüglich doch eher dahingehend, dass das Eingesparte nur aufgeschoben wird, um zu einem späteren Zeitpunkt zum Einsatz zu kommen ... oder aber, um von vornherein anders weiterverwendet zu werden. So kommt es einzig zur Problemverschiebung durch eine Kontextänderung, wodurch sich neue Ausdrucksmöglichkeiten durch die real(isierend)e Bildersprache im real(isiert)en Leben ergeben.
Einsparungen kommen Ansammlungen gleich ... und erwecken so zwangsläufig neue Arten der Ordnung innerhalb der natürlichen Ordnung, dem natürlichen Mainstream, zum Leben.
Menscherdachte Alternativrouten, auch wenn sie sich auf natürlichem Wege ergeben, stellen daher immer auch eine Herausforderung für die ANDEREN dar, wie z. B. erst kürzlich  hier  beschrieben wurde.

    Einsparungen ergeben so aus Sicht des GANZEN keinen unmittelbaren Sinn, wenn das Eingesparte nicht direkt, zum Wohle des Lebens als Ganzes und als Notwendigkeit für die Beibehaltung der HARMONIE des GANZEN, eingesetzt wird. Allerdings ergibt sich der Sinn durch die weitere Nährung der Expansion ... und sei es nur in Form des Wachstums der Wirtschaft eines Landes. Dabei ist das Wohl für das Leben als Ganzes immer als die Hinführung zum gemeinsamen Ziel des Lebens, unter der Gewährung der HARMONIE für das GANZE, zu verstehen ... und genau diesem Weg der Gemeinsamkeit entsagt sich der fortschreitende Mensch der Expansion, seiner Rolle treu bleibend, zunehmend.




   Der  hier   verlinkte Text gehört auch zu jener Kategorie von Texten, die ihre Auswirkungen für das Gesamtbild der Realität nicht auf den ersten Blick freigeben, getreu Friedrich Schillers Feststellung, dass Wahrheit studiert werden will, um sich zu offenbaren, während wahre Schönheit sich allein durch Betrachtung mitzuteilen vermag.
So ist der verlinkte Text in vielerlei Hinsicht interessant. Zum einen mit Bezug auf den noch bestehenden Konsens des expansiven Universums, dessen Ausdrucksmöglichkeit, mittels der realen Bildersprache, bereits auf  GOLD-DNA  in den Kontext der Notwendigkeit für das GANZE gerückt wurde. Zum anderen kommt die Rolle der Wissenschaft für den Verlauf dieser interpretierten Expansion zur Sprache, aber auch der Unterschied von Informationen und Daten und das daraus hervorgehende menschliche (Miss-)Verständnis des GANZEN.
Doch das Sahnehäubchen des Textes, aus Sicht meiner bisherigen Darlegungen im Ganzen, findet sich hier:

... ''The Supernova Legacy Survey discovered that the brighter supernovae were more common in the past and that they were about 12% brighter 8 billion years ago than they are now. No one knows why the early Universe had more of the Type 1a supernovae. One observation does show a compelling clue: the brighter starbursts are found more often where there is a high rate of star formation.'' ...

   Diese Zeilen sprechen ihrerseits eine deutliche Sprache im allgegenwärtigen Bildvokabular der Realität, zeigt sich doch hier die Ähnlichkeit zwischen den Kindern der Erde und dem Universum selbst, wie es auf der  Startseite  von GOLD-DNA verkündet wird.
Diese Zeilen beschreiben zudem die Entwicklung des kindlichen Gehirns von Geburt an bis hin zur Pubertät, anhand der Diversität von Sonnen und ihrer kosmischen Entwicklungsgeschichte, Sonnen, die den unzähligen  Nervenzellen  des Gehirns gleichen.
Genauso bedeutend, wie sich die Pubertät für die Vorbereitung auf das  Erwachsensein  gestaltet, so bedeutend ist auch die Herausbildung neuer Möglichkeiten des Interpretierens der energetischen Wirklichkeit, die sich dem Leben als Welt jenseits der Pubertät zeigen wird ... und damit jenseits der roten oder blauen Pille, jenseits von Redshift oder Blueshift, liegt die Wahrheit des GANZEN doch immer im Sowohl ... als auch, im eigentlichen Kern, eingebettet in die jeweiligen Möglichkeiten der jeweils aktuellen Notwendigkeit von ALLEM.

   ALLES eine Frage der Wahrnehmung. Mit dieser beschäftigt sich das folgende UPDATE eingehender.




   Wie einzig aus Schwarz oder Weiß, aus Nein oder Ja, aus Reiz oder Nicht-Reiz, verschiedenste verschiedenfarbige Farben, mitsamt unzähliger Schattierungen, hervorgehen können, davon erzählt der  hier   verlinkte Text, bezogen auf die Ordnung der Welt, die uns unsere Sinne wahrnehmen lassen:

... ''For example, the sensory order classifies colors in a circle: red shades into blue through the color purple. But in the physical order the colors are a short segment of a much longer linear continuum, and purple doesn’t exist. Drawing on the largely physiological investigations of the previous century, Hayek notes that all nerve impulses are identical. A receptor cell discharges its tiny current; the next cell on the path to the brain is thereby stimulated to fire; and so on until the last cell in the brain fires. There’s no continuity in current and no variation in current: cells either fire or not. There’s no transfer of specific information. The only thing that distinguishes one nerve impulse from another is its location with respect to all other nerves.'' ...

   Sehr anschaulich verdeutlicht die Arbeit von F. A. Hayek, die bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgeht, was es mit der realen Bildersprache und der Wahrnehmung damit zum Ausdruck gebrachter Weltbilder auf sich hat, wobei sich diese Weltbilder nicht alleinig auf die Spezies Mensch beziehen, sondern auf alle Mitglieder aller Spezies des Lebens, bringt doch jede einzelne Lebensform ihr ganz eigenes Kolorit an Interpretationsmöglichkeiten in das dynamische Gesamtbild der Realität mit ein ... und ist doch jede Lebensform für sich auch eine Vokabel dieser Sprache.
Speziell im Fall der Menschen zeigt sich, warum die Realität unmittelbar vor DEM Paradigmenwechsel schlechthin steht, dem zweiten  Quantensprung  des Bewusstseins, bedingen doch die Interpretationsmöglichkeiten, welche sich durch das Internet ergeben, in Verbindung mit dem Stand des menschlichen Fortschritts, und der Länge unseres Rattenschwanzes, neue Theorien, die unsere Beziehung zu den ANDEREN, den nicht-menschlichen Lebensformen, in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen werden.

   Bisherige allgemein akzeptierte Theorien beziehen sich überwiegend auf Objekte an sich und beanspruchen für sich die Wahrung von Objektivität, jedoch Beziehungen von Objekten nicht miteinbeziehend, die wir als Menschen nicht (mehr) wahrnehmen können. Dieses kurzsichtige Unvermögen, mittels der Steigerung von technischem Auflösungsvermögen, High-End-Gadgets und Rechenpower wettzumachen und als Fortschritt zu etikettieren, führt zwangsläufig dazu, dass der kommende Paradigmenwechsel nicht unmittelbare Folge der Möglichkeiten technologischen Fortschritts seitens der Menschen sein wird, sondern vielmehr durch die dadurch bedingte Offenlegung von Unstimmigkeiten innerhalb bisheriger Theorien zustande kommen wird, sich als Bewusstswerdung des Ausmaßes unserer Verkennung der Wirklichkeit offenbarend, die wir noch mit dem Wahrnehmen der Realität gleichsetzen ... ähnlich der Gleichsetzung der Evolution von Lebensformen mit der Devolution von Bewusstsein.
Der Autor des verlinkten Textes fasst es ganz im Sinne der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE zusammen:

... '' ... currently accepted theories claim to be objective, but they’re only relatively so: They’re “objectified” re- classifications of sunlit reflections of objects we stumble over in the night. We hear the dogs bark, and we use that association of impulses to build our theories.

But sometimes the dogs seem to bark at nothing.'' ...

    Da haben wir sie mal wieder ... die Rolle des Sonnenlichts zwecks Vermittlung von  Informationen  und somit Konsensbildung, und unser Verhältnis zu den  Hunden , die in nächtlicher Abwesenheit uns nicht zugänglicher Informationen aufgeregt mit dem Schwanz wedeln.
Bei Tageslicht betrachtet zeigt sich die Welt uns Menschen dagegen von einer anderen Seite, nämlich bunter. Doch je bunter uns die Welt erscheint, desto mehr Objekte werden für uns Menschen zwar erkennbar und als Bildvokabel nutzbar, deren Verbindungen untereinander und zueinander entziehen sich uns jedoch zunehmend, ganz zu schweigen von ihrem Verhältnis zum Umfeld, in dem wir sie antreffen. So wird der fortschrittliche Mensch im Laufe der sich beschleunigenden Expansion entropischer Unordnung mehr und mehr zum Fremden in einer für ihn fremder werdenden Welt, deren vermeintliche farbenfrohe Harmonie zur Norm wird, um die Degeneration der Grammatik der realen Bildersprache möglichst lange zu vertuschen, den Halo-Effekt der HARMONIE verstärkend.
Dabei ist die Welt im Außen nur der Spiegel, den wir selbst in unseren Händen halten, zusammen mit jenem Schwert, von dem ein paar UPDATES zuvor die Rede war.
Bunte Pillen mögen für den Einen oder Anderen zwar als Lösung erscheinen, aber auch diese halten nicht, was ihr Spiegelbild verspricht, sind doch auch sie nichts weiter als eine Abkürzung, um auf die Schnelle, und möglichst einfach, und allgemeingültig obendrein, etwas zu erreichen, was ansonsten weitaus länger braucht ...




    Es war einmal vor gar nicht allzulanger Zeit, da zog folgender Text durch die Weiten des Landes und über dessen Grenzen weit hinaus:

 2011 - Fischöl bremst Prostatakrebs aus. 


''Ändern Männer mit Prostatakrebs ihre Ernährung und konsumieren mehr Omega-3-Fettsäuren, bremst dies das Wachstum der Tumorzellen.'' ...

     Doch dauerte es nicht lange, da sah die Welt mit einem Male schon wieder ganz anders aus:

 2013 - Fischölkapseln: Nutzen umstritten. 


''Neue Studie sieht gar Zusammenhang zwischen Omega-3-Fettsäuren und Prostatakrebs.'' ...

   Was war nur geschehen ? Nun, das, was immer (mehr) geschieht, wenn statt Informationen auf Daten zurückgegriffen wird, und diese isoliert im GANZEN in ihrer beziehungslosen Interpretation zu Ihresgleichen verallgemeinert werden. Es ist das leidige Thema des Schicksals zweier Brüder, wie sie inzwischen verschiedener nicht sein könnten ... menschlicher Mainstream zum Einen, natürlicher Mainstream zum Anderen ... und das, obwohl sie beide, ganz brüderlich und natürlich, ein und demselben Ursprung entsprangen. Auch das  Vitamin D  weiß davon einiges zu erzählen ...

   Den Informationsgehalt des natürlichen Mainstreams mit Studien zu erfassen, in der Hoffnung ein allgemeingültiges Ergebnis von Dauer zu extrahieren, akzeptiert von möglichst Vielen als Beweis, kann nur zu weiteren Missverständnissen ... und weiterer reaktiver Unordnung gescheiterter Beziehungen ... führen, erst recht, wenn man sich fortwährend beweisen muss, dass es keine allgegenwärtige Dynamik im GANZEN geben kann und ein Beweis somit nur solange bestehen kann, wie er möglich und notwendig für den Lauf der Realität ist, welcher die Dynamik ist.

   Obendrein wird in Studien oftmals etwas künstlich von Menschen Erschaffenes mit dem natürlichen Vorbild gleichgesetzt, wie z. B. eine Fischölkapsel mit einem Fisch, eine Ampulle Impfstoff mit Viren, oder Ascorbinsäurepulver mit einer sonnengereiften Zitrone. Das Künstliche konzentriert sich jedoch auf, von Menschen, ausgesuchte Solisten, das Natürliche stellt dagegen die gesamte Philharmonie stets in den ''Mittelpunkt'' des Gesamtgeschehens. Im Künstlichen spielen diese Solisten unablässig, monoton, die erste(n) Geige(n), im Natürlichen tragen alle Beteiligten zum Gelingen des Ganzen bei. Daher setzt beim Künstlichen über kurz oder lang die Langeweile ein.
So kann es nicht auf Dauer gelingen einzig anhand von Solisten eine Beziehung zum Gesamtwerk einer Philharmonie aufzubauen, zumal, wenn vermehrt Daten anstelle von Informationen den Ton angeben. Selbst der bloße Versuch einer Beziehung scheitert daran, dass die sich aufeinander Beziehenden in einem immer anderen Licht von ganz Unbeteilgten betrachtet werden (können). Kunstlicht, wie in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE beschrieben, erhellt nie das Gesamtbild, ist dieses, bezüglich der Dynamik des Lebens, doch einzig dem Sonnenlicht vorenthalten.

    So gelingt dem natürlichen Mainstream mühelos, was industriellen Prozessen, die dem menschlichen Mainstream entspringen, verwehrt bleibt, nämlich die Ausgewogenheit im Sinne der HARMONIE, im ''Mittelpunkt'' von Minor und MAJOR. Diese Ausgewogenheit zeigt sich, nebst Fischen, auch, mit Bezug auf die thematisierten Fettsäuren, im Leinöl oder auch im Hanföl (!). Beide stehen auf dem Speiseplan der Industriestaaten nicht gerade weit oben, geschweige denn in den Empfehlungen der Ärzte. Nicht, dass durch den Verzehr von Fisch, Lein- und Hanföl die Menschheit von Herzkrankheiten und Tumoren befreit bzw. verschont würde, zeigt sich doch auch hier der Hang zur Vereinfachung und Verallgemeinerung. Eine Philharmonie ist immer ein ausgewogenes Ganzes mehrerer verschiedener Musiker und verschiedener Instrumente, die alle verschiedene Einsätze in unterschiedlichen  Lautstärken  haben ... und Fische und Öle sind nur ein kleiner Ausschnitt der Gesamtinstrumentierung, in Form natürlicher Resonanzkörper.

   Eines aber ist gewiss ... würden wir Menschen sämtliche Nahrungsergänzungsmittel, sämtliche Konzentrate, sei es als Pille oder in anderer Form, meiden, gäbe es zahlreiche Probleme, sprich Disharmonien, heutzutage überhaupt nicht ... aber dafür ganz andere, denn die Fragmentierung des PROBLEMS schreitet weiter voran, egal, zu welchem Ergebnis welche Studie, aufgrund welcher Daten ihrer Teilnehmer auch immer, kommen mag. Der Zenit der Unordnung, der Höhepunkt der Verstimmungen im einst goldenen Zusammenspiel der Philharmonie des Gesamtbewusstseins, kommt so oder so, egal, ob Sonnenlicht oder Kunstlicht die Bühne des Lebens oder Studienergebnisse näher beleuchtet.
ABER ... und das ist das Entscheidende, das Wesentliche des weiteren Weges jenseits des Zenits ... die Unstimmigkeiten von Heute und aller vergangenen Heutes werden zur Erinnerung im Voraus und somit zur energetischen Landkarte der Optimierung, auf der all die Punkte vermerkt sein werden, denen Unordnungspotenzial zueigen ist, allein in der Landschaft verweilend und auf Anbindung, zwecks Auflösung, wartend. Dabei interessieren dann, ganz entgegen bisheriger Denkstrukturen, weniger die Punkte selbst, ebensowenig ihr Ursprung, als vielmehr ihre Beziehungslosigkeiten zum Umfeld, und damit letztendlich zur Kohärenz des Gesamtbildes im Rahmen des GANZEN, der Akupunktur nicht unähnlich ... oder unserer gar nicht so objektiven Sicht der im Außen scheinenden Realität, wie sie F. A. Hayek in The Sensory Order darlegte.

   Aus den Problemen von Heute gehen die Lösungswege von morgen hervor, wie der Schnee von Gestern, der nun als Fluss durchs Heute fließt und zahlreiche Felder speist.
Am einen oder anderen Lein- und Hanffeld, auf denen wächst, was der natürliche Mainstream an ausgewogenen Fettsäuren zu bieten hat, werden wir auf diesem Wege sehr wahrscheinlich vorbeikommen, ist gerade  Hanf  doch, als philharmonisches Gesamtwerk betrachtet, ein wahrer Hans-Dampf-in-allen-Gassen ... und eine Möglichkeit der Heilung von geschundenen Böden der dann expansiven Vergangenheit.

    Alles Natürliche ist planlos, jedoch ist es nicht ohne Ziel.
Alles Künstliche entspringt verschiedenen Plänen, die nicht minder verschiedene Ziele verfolgen.
DAS Ziel des Natürlichen entspricht nicht den Zielen des Künstlichen.
Der beste aller Pläne ist ungeplant das Ziel zu erreichen, anstatt geplant Ziele zu verfolgen.
Im GANZEN entsteht der Plan das Ziel zu erreichen erst aus den Möglichkeiten, die das Künstliche zur Herausforderung für das Natürliche werden lassen. Dieser Plan nennt sich Leben und stellt die Notwendigkeit dar, dass Verschiedenes gemeinsam DAS Ziel erreichen wird, indem ein PROBLEM gelöst wird.
Dieser ungeplante Plan, der im Verlauf des Lernprozesses erst zu selbigem wird, ist daher der Weg, den das Natürliche von Natur aus nicht gehen kann und den der Mensch von sich aus nicht gehen will.

    How much is the fish ? Oder anders gefragt: Wie viele Fische stecken in einer Kapsel ? Würde man auf natürlichem Wege in einer Woche so viel Fisch essen, wie Kapseln geschluckt werden ? Und das in jeder Woche des Jahres ? Wohlgemerkt rohen Fisch ...




   Ein anschauliches Beispiel für das Wirken der EINEN, zum Wohle der EINEN, ganz nach den Vorstellungen der EINEN, und obendrein wann und wo es den EINEN beliebt, finden Sie  hier  :

... ''Seit Wochen herrscht in Japan große Hitze und Trockenheit. Nahe Tokio wurde nun Silberjodid in den Himmel geschossen, um Regenwolken zu erzeugen. Allerdings ist umstritten, ob die Methode überhaupt funktioniert.'' ...

    All das mal wieder ohne Einfluss der ANDEREN, dabei haben sie auch beim Regen ein paar Worte mitzureden ... ganz ohne Silberjodid und Aceton:

 Wolkenbewohner und Regenmacher - Bakterien !  

 Mikrobielle Regenmacher  

    Kein Wunder, dass dieses Vorhaben der künstlichen Beregnung mitunter als Torheit  bezeichnet wird, schafft ein eventueller derartiger Schauer doch wieder ganz andere Probleme als mit diesem kurzsichtigen Eingriff, in die Dynamik des GANZEN, versucht wird eines zu lösen ... und zum wiederholten Male kann ich auch diesmal nur wieder auf das BADEZIMMER und den GARTEN von GOLD-DNA verweisen.





    Leben die ANDEREN hier bereits vor, wovon wir Menschen noch weit entfernt sind ? Gemeint ist das Gemeinschaftsgefühl der Ameisen im  hier   verlinkten Text:

... ''Ameisen verbreiten sich neuerdings gern im Kollektiv: Sie bilden Superkolonien über ganze Landstriche, so wie aktuell in Süddeutschland. In den Megafamilien sind alle Tiere verwandt und vermehren sich ungehindert.'' ...

    Besagtes Kollektiv wird im Text als Mob dargestellt, welcher dem Menschen das Leben schwer macht, nicht jedoch als Gemeinschaft beschrieben, die sogenannte Ameisenstaaten aber in der natürlichen Ordnung sind.
Ameisen stellen jene Gemeinschaft dar, wie sie im Rahmen der  GOLDENEN PHI(L)HARMONIE , mit zitierter Hilfe von Arno Gruen, beschrieben wird. Gemeinschaften haben ein gemeinsames Ziel, Meinungsverschiedenheiten inklusive, die aber immer zum maximal möglichen Wohle der Gemeinschaft führen, und nicht zum alleinigen Vorteil von Einzelnen, wie es ein weiterer Text verdeutlicht, den Sie, ebenfalls bezüglich der Ameisen,  hier  
finden:

... ''Alleine würden sie untergehen, zusammen können sie wochenlang den Fluten trotzen: Feuerameisen verkeilen sich bei Überschwemmungen so ineinander, dass sie zu einer Art Floß werden. Forscher haben den Superorganismus nun untersucht - mit erstaunlichen Resultaten.'' ...

     Da ist es mal wieder ganz typisch für den fortschrittlichen Menschen, im Betrachten des natürlichen Verhaltens von Ameisen, sogleich Roboter zu ersinnen, die sich dieses Verhaltens annehmen sollen ... anstatt daraus Rückschlüsse für menschliche  Gemeinschaftsstärkungen  zu ziehen.

   Schlumpfkuscheln, Ameisenknuddeln, oder kollektives Kopf-im-Sand-verbuddeln ? Oder anders gefragt: Ist die Aggressivität, die wir den ANDEREN anhängen, nicht vielmehr der natürliche Ausdruck der Motivation und des Ausmaßes der Bemühungen ihrerseits, ein über die Ufer getretenes energetisches Problem, aus Sicht der HARMONIE, wieder derart in den Griff zu bekommen, dass der real(isiert)e Fluss der Dynamik des GANZEN weiterhin auf Kurs bleiben kann ... trotz, oder gerade wegen all der Herausforderungen, die die Möglichkeiten der Menschen für die ANDEREN bedeuten ... und damit auch zwangsläufig für die EINEN selbst ? Künstlicher Regen, globaler Gütertransport, und das Eindringen in entlegene Regionen der Natürlichkeit inklusive ... 



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Das Universum ist ein Gedanke Gottes.

Der ernsteste Stoff muss so behandelt werden, dass wir die Fähigkeit behalten, ihn unmittelbar mit dem leichtesten Spiel zu vertauschen.

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

Die schönsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt.

Ein Geist, der sich allein liebt, ist ein schwimmender Atom im unermeßlichen leeren Raume.

In der Satire wird die Wirklichkeit als Mangel dem Ideal als der höchsten Realität gegenüber gestellt.

Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege,
Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt.

Siehe! Da weinen die Götter, es weinen die Göttinnen alle,
dass das Schöne vergeht, dass das Vollkommene stirbt.

Ehret die Frauen! Sie flechten und weben, Himmlische Rosen ins irdische Leben.

Die Welt wird alt und wird wieder jung, Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!

Alles wiederholt sich nur im Leben,
Ewig jung ist nur die Phantasie;
Was sich nie und nirgends hat begeben,
Das allein veraltet nie!

Dreifach ist der Schritt der Zeit: Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
Pfeilschnell ist das Jetzt entflogen,
 Ewig still steht die Vergangenheit.

Mußt ins Breite dich entfalten,
soll sich dir die Welt gestalten;
 In die Tiefe mußt du steigen,
Soll sich dir das Wesen zeigen.

Wir handeln, wie wir müssen. So lasst uns das Notwendige, mit Würde, mit festem Schritte tun.

Es ist der Geist, der sich den Körper baut.

Die Sterne lügen nicht.

Die Fabel ist der Liebe Heimatwelt.

O, du bist blind mit deinen sehenden Augen!

Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie fortzeugend immer Böses muss gebären.

In deiner Brust sind deines Schicksals Sterne.

Des Menschen Engel ist die Zeit.

Da steh ich, ein entlaubter Stamm.

Es liebt die Welt das Strahlende zu schwärzen und das Erhabene in den Staub zu ziehn.

Wo nur eine Träne der Freude liegt, liegen tausend Tränen der Verzweiflung begraben.

Wo rohe Kräfte sinnlos walten, da kann sich kein Gebild gestalten.

Gutes aus Gutem, das kann jedweder Verständige bilden, aber der Genius ruft Gutes aus Schlechtem hervor.

Denn, wer den Sinn aufs
Ganze hält gerichtet,
dem ist der Streit in seiner
Brust geschlichtet.

Die Natur gab uns nur Dasein; Leben gibt uns die Kunst und Vollendung die Weisheit.

Spaltet immer das Licht! Wie öfters strebt ihr zu trennen,
Was euch allen zum Trotz eins und ein Einziges bleibt.

Ehret immer das Ganze! Ich kann nur einzelne achten: Immer im Einzelnen nur hab ich das Ganze erblickt.

Nur durch das Morgentor des Schönen
Dringst du in der Erkenntnis Land.

Wohl dem: selig muß ich ihn preisen,
der in der Stille des ländlichen Fluß
fern von des Lebens verworrenen Kreisen
künstlich liegt an der Brust der Natur.

Aber jugendlich immer, in immer veränderter Schöne, ehrst du, fromme Natur, züchtig das alte Gesetz.

Einstweilen, bis den Bau der Welt
Philosophie zusammenhält,
erhält sie (die Natur) das Getriebe
durch Hunger und durch Liebe.

Ob rechts die Vögel fliegen oder links,
Die Sterne so sich oder anders fügen,
Nicht Sinn ist in dem Buche der Natur.
Die Traumkunst träumt, und alle Zeichen trügen.

Wo die Natur aus ihren Grenzen wanket, da irret alle Wissenschaft.

Ungleich verteilt sind des Lebens Güter unter der Menschen flücht'gem Geschlecht, aber die Natur, sie ist ewig gerecht.

Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der Grüfte
Steigt nicht hinauf in die reinen Lüfte.
Die Welt ist vollkommen überall,
Wo der Mensch nicht hinkommt mit seiner Qual.

Auch das Schöne muß sterben!

Es kostet nichts, die allgemeine Schönheit
Zu sein, als die gemeine sein für alle!

Das Schöne tut seine Wirkung schon bei der bloßen Betrachtung, das Wahre will Studium.

Das Höchste von allen Gütern ist der Frauen Schönheit.
Der Frauen Treue gilt noch höheren Preis.

Die Wahrheit ist vorhanden für den Weisen,
die Schönheit für ein fühlend Herz.

Durch die Schönheit wird der sinnlichste Mensch zur Form und zum Denken geleitet; durch die Schönheit wird der geistige Mensch zur Materie zurückgeführt und der Sinnenwelt wiedergegeben.

Wer nicht die Schönheit tapfer kann beschützen, verdient nicht ihren goldnen Preis.

Unser Gefühl für Natur gleicht der Empfindung des Kranken für die Gesundheit.

Feindlich ist die Welt und falsch gesinnt. Es liebt ein jeder nur sich selbst; unsicher, los und wandelbar sind alle seine Bande, die das leichte Glück geflochten. Laune löst, was Laune knüpfte; nur die Natur ist redlich.

Die Natur ist ein unendlich geteilter Gott.

Es gibt für mich keine Einöde in der ganzen Natur mehr.
Wo ich einen Körper entdecke, da ahn' ich einen Geist.

Die Natur liebt keinen Sprung; sehen wir sie einen thun, so zeigt es, daß ihr Gewalt geschehen ist.

Alles, was die gesunde Natur tut, ist göttlich.

Gleich dem toten Schlag der Pendeluhr,
dient sie knechtisch dem Gesetz der Schwere –
die entgötterte Natur.

Ein großes Lebendiges ist die Natur, und alles ist Frucht, und alles ist Samen.

In der ewigen Einheit der Natur finden wir immer auch die unsrige wieder.

Nichts ist frei in der Natur, aber auch nichts willkürlich in derselben.

Ewig zerstört, es erzeugt sich ewig die drehende Schöpfung,
Und ein stilles Gesetz lenkt der Verwandlungen Spiel.

Als ein Ganzes betrachtet, ist die Natur selbständig und unendlich; in jeder Wirkung hingegen ist sie bedürftig und beschränkt.

Allen gehört, was du denkst, dein eigen ist nur, was du fühlest,
Soll er dein Eigentum sein, fühle den Gott, den du denkst.

Das Herz ist Gottes Stimme. Menschenwerk ist aller Klugheit künstliche Berechnung.

Das hohe Göttliche, es ruht in ernster Stille; mit stillem Geist will es empfunden sein.

O wie schön und wie göttlich ist die Berührung zweier Seelen, die sich auf ihrem Wege zur Gottheit begegnen.

Wer sich über die Wirklichkeit nicht hinauswagt, der wird die Wahrheit nie erobern.

Entblößt muß ich die Wahrheit sehn. Soll gleich mit meinem Wahn ein ganzer Himmel schwinden?

Wir gelangen nur selten anders als durch Extreme zur Wahrheit!

Wahrheit ist niemals schädlich, sie straft – und die Strafe der Mutter
Bildet das schwankende Kind, wehret der schmeichelnden Magd.

Was einer im Reiche der Wahrheit erwirbt, hat er für alle erworben.

Jede Fertigkeit der Vernunft, auch im Irrtum, vermehrt ihre Fertigkeit zur Empfängnis der Wahrheit.

"Muß ich ihn wandeln, den nächtlichen Weg? Mir graut, ich bekenn' es! Wandeln will ich ihn doch, führt er zu Wahrheit und Recht."

Weh' dem, der zur Wahrheit geht durch Schuld!
Sie wird ihm nimmermehr erfreulich sein.

Freunde, bedenkt euch wohl, die tiefere, kühnere Wahrheit laut zu sagen: Sogleich stellt man sie auch auf den Kopf.

Wahrheit suchen wir beide; du außen im Leben, ich innen
In dem Herzen, und so findet sie jeder gewiß.
Ist das Auge gesund, so begegnet es außen dem Schöpfer,
Ist es das Herz, dann gewiß spiegelt es innen die Welt.

Schädliche Wahrheit, wie zieh ich sie vor dem nützlichen Irrtum!
Wahrheit heilet den Schmerz, den sie vielleicht uns erregt.

In der Wahrheit findet man das Schöne.

Was hat der Mensch dem Menschen Größeres zu geben als Wahrheit!

Sie geben, ach, nicht immer Glut,
Der Wahrheit helle Strahlen.

Aus der schlechtesten Hand kann Wahrheit mächtig noch wirken,
Bei der Schönheit allein macht das Gefäß den Gehalt.

Wir Menschen fühlen und leben bereits die Wahrheit, bevor wir sie denken.

Eine nur ist sie für alle, doch siehet sie jeder verschieden;
Daß es eines doch bleibt, macht das Verschiedene wahr.

Von der Stirne heiß, rinnen muss der Schweiß, soll das Werk den Meister loben. Doch der Segen kommt von oben.

Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zwecken.

Alle anderen Dinge müssen, der Mensch ist das Wesen, welches will.

Nichts führt zum Guten, was nicht natürlich ist.

Nichts in der Welt ist unbedeutend.

Die Uhr schlägt keinem Glücklichen.

Ehret die Frauen, sie flechten und weben. Himmmlische Rosen ins irdische Leben.

Jede Straße führt ans Ende der Welt.

Im engen Kreis verengert sich der Sinn. Es wächst der Mensch mit seinen größeren Zwecken.

Da steh ich, ein entlaubter Stamm.

Wie menschlich Menschen sind,
zeigt ihr Umgang mit der Muttersprache.

Es ist viel größerer Wert in der kindlichen als in der elterlichen Liebe; denn diese ist unwillkürlich und jene ist eine freie Empfindung.

Es führt dich meilenweit von dannen
Und bleibt doch stets an seinem Ort,
Es hat nicht Flügel auszuspannen
Und trägt dich durch die Lüfte fort.
Es ist die allerschnellste Fähre,
Die jemals einen Wandrer trug,
Und durch das größte aller Meere
Trägt es dich mit Gedankenflug,
Ihm ist ein Augenblick genug!

Dies leichte Schiff, das mit Gedankenschnelle
Mich durch die Lüfte ruhig trägt,
Sich selbst nicht von dem Ort bewegt,
Das Sehrohr ists, das in die Ferne
Den Blick beflügelt bis ins Land der Sterne.

Sie bauen immer, bauen – bis in die Wolken, bauen fort und fort und denken nicht daran, daß der schmale Grund das schwindelnd schwankende Werk nicht tragen kann.

Alle Wirklichkeit, wissen wir, bleibt hinter dem Ideale zurück;
alles Existierende hat seine Schranken, aber der Gedanke ist grenzenlos.

Der Kern allein im schmalen Raum
Verbirgt den Stolz des Waldes, den Baum.

Die hohe Flut ist's, die das schwere Schiff vom Strande hebt.

Es ist ja die allgemeine Quelle der menschlichen Klagen, daß ihnen die Hirngespinste der Zukunft den Genuß des Augenblicks rauben.

Dem spielenden Kind glückt,
Was dem Weisen mißlingt.

Große Schmerzen sind stumm.

Als ein Ganzes betrachtet, ist die Natur selbständig und unendlich; in jeder Wirkung hingegen ist sie bedürftig und beschränkt.

Das Schöne ist nie ein Erfahrungsbegriff,
sondern vielmehr ein Imperativ.

Sahest du nie die Schönheit im Augenblicke des Leidens,
niemals hast du die Schönheit gesehn!

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Breite und Tiefe

Es glänzen viele in der Welt,
Sie wissen von allem zu sagen,
Und wo was reizet und wo was gefällt,
Man kann es bei ihnen erfragen,
Man dächte, hört man sie reden laut,
Sie hätten wirklich erobert die Braut.

Doch gehn sie aus der Welt ganz still,
Ihr Leben war verloren,
Wer etwas Treffliches leisten will,
Hätt gern was Großes geboren,
Der sammle still und unerschlafft
Im kleinsten Punkte die höchste Kraft.

Der Stamm erhebt sich in die Luft
Mit üppig prangenden Zweigen,
Die Blätter glänzen und hauchen Duft,
Doch können sie Früchte nicht zeugen;
Der Kern allein im schmalen Raum
Verbirgt den Stolz des Waldes, den Baum.

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Nur durch das Morgentor des Schönen
Dringst du in der Erkenntnis Land.

Nicht im trüben Schlamm der Bäche,
Der von wilden Regengüssen schwillt,
Auf des stillen Baches ebner Fläche
Spiegelt sich das Sonnenbild.

Die Welt kann dir nicht darbieten, was sie nicht von dir empfinge.

Wohl läßt der Pfeil sich aus dem Herzen ziehn,
Doch nie wird das Verletzte mehr gesunden.

Ich weiß wohl, daß derjenige auf Ewigkeit hofft,
der hier zu kurz gekommen ist.

Ruhe ist Bedingung der Kultur.

Ewig zerstört, es erzeugt sich ewig die drehende Schöpfung,
Und ein stilles Gesetz lenkt der Verwandlungen Spiel.

Die Neugier des Publikums ist das einzige, wovon was zu hoffen ist,
und wenn diese abgeleitet ist,ist auf nichts mehr zu hoffen.

Ketten von Stahl oder Seide – es sind Ketten ...

Wer ohne Freund ist, geht wie ein Fremdling über die Erde.

Die Natur leistet mehr, als daß sie Stoffe hergibt.

Die Realität der Dinge ist ihr Werk; der Schein der Dinge ist des Menschen Werk, und ein Gemüt, das sich am Scheine weidet, ergötzt sich schon nicht mehr an dem, was es empfängt, sondern an dem, was es tut.

Wie groß war diese Welt gestaltet,
So lang die Knospe sie noch barg;
Wie wenig, ach, hat sich entfaltet,
Das Wenige, wie klein und karg.

Wie sprang, von kühnem Mut beflügelt,
Beglückt in seines Traumes Wahn,
Von keiner Sorge noch gezügelt,
Der Jüngling in des Lebens Bahn.
Bis an des Äthers bleichste Sterne
Erhob ihn der Entwürfe Flug;
Nichts war so hoch und nichts so ferne,
Wohin ihr Flügel ihn auch trug.

Jedes Äußere führt die Kunst, die alles begrenzt und bindet, zur Natur zurück.

Zur Anmut muß sowohl der körperliche Bau als der Charakter beitragen; jener durch seine Biegsamkeit, Eindrücke anzunehmen und ins Spiel gesetzt zu werden, dieser durch die sittliche Harmonie der Gefühle. In beiden war die Natur dem Weibe günstiger als dem Manne.

Daß wir Menschen nur sind,
Der Gedanke beuge das Haupt dir,
Doch daß Menschen wir sind,
Richte dich freudig empor.

Wer nach dem Übergroßen und Unmöglichen strebt, verfehlt das Erreichbare und Mögliche.

Die innere Welt ist der tiefe Schacht, aus dem des Menschen Taten und Gedanken ewig quellen.

Ewig wechselt der Wille den Zweck und die Regel, in ewig
Wiederholter Gestalt wälzen die Taten sich um.
Aber jugendlich immer, in immer veränderter Schöne
Ehrst du, fromme Natur, züchtig das alte Gesetz,
Immer dieselbe, bewahrst du in treuen Händen dem Manne,
Was dir das gaukelnde Kind, was dir der Jüngling vertraut,
Nährest an gleicher Brust die vielfach wechselnden Alter;
Unter demselben Blau, über dem nämlichen Grün
Wandeln die nahen und wandeln vereint die fernen Geschlechter,
Und die Sonne Homers, siehe! sie lächelt auch uns.

Auch für Freude gibt es einen Rhythmus.

Dem Schlechten mag der Tag gehören,
dem Guten und Wahren gehört die Ewigkeit.

Es wär' ein eitel und vergeblich Wagen,
Zu fallen ins bewegte Rad der Zeit.

Das Überraschende macht Glück.

Meistens gelangen die Menschen nur durch die Folgen der Unordnung zur Einführung der Ordnung, und Gesetzlosigkeit führt gewöhnlich erst zu Gesetzen.

Die Sinne trügen nicht. Nicht, weil sie immer richtig urteilen, sondern weil sie gar nicht richtig urteilen; weshalb der Irrtum immer nur dem Verstande zur Last gelegt wird.

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Was ist die Mehrheit?

Was ist die Mehrheit? Mehrheit ist der Unsinn,
Verstand ist stets bei wen'gen nur gewesen.
Bekümmert sich ums Ganze, wer nicht hat?
Hat der Bettler eine Freiheit, eine Wahl?
Er muß dem Mächtigen, der ihn bezahlt,
um Brot und Stiefel seine Stimm' verkaufen.
Man soll die Stimmen wägen und nicht zählen;
der Staat muß untergehn, früh oder spät,
wo Mehrheit siegt und Unverstand entscheidet.


Alle Zitate und Gedichte von
Friedrich Schiller