Der Blog zum Projekt GOLD-DNA. Aktualisiert, wann immer es die Unordnung nötig macht
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  2011 - 20xx   DATE 2013             


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 09.2013            Update SEPTEMBER 2013    


  Eine Theorie bleibt bestehen, solange sie im Rahmen der Notwendigkeit für das Gesamtbild ermöglichen kann, was von ihr, aus Sicht des Konsens, erwartet wird. Dass unsere Sonne daher noch immer als gigantischer Fusionsreaktor angesehen wird und nicht als Bindeglied zwischen der unterbewussten und der bewussten Realisierungen des Gesamtbewusstseins, liegt eben an einer solchen Theorie, die von sich behauptet derart unumstößlich zu sein, dass mit ihrer Hilfe die Vergangenheit und die Zukunft der Sonne daraus abgeleitet werden können.
Der  hier  
verlinkte Text beruft sich auf diese, scheinbar in Granit gemeißelte, Theorie, die mit Hilfe zahlreicher anderer Theorien möglichst lange am Leben gehalten wird:

... ''Tatsächlich ist unsere Sonne der am besten erforschte Stern überhaupt. Seit 400 Jahren beobachten Astronomen unser Zentralgestirn mit wissenschaftlichen Instrumenten. Doch dabei konnten sie nur etwas über dessen heutigen Zustand lernen, aber nur wenig über seine Vergangenheit oder Zukunft.'' ...

... ''Lithium ist das dritte Element im Periodensystem der Elemente und neben Wasserstoff und Helium das einzige, das bereits im Urknall entstand. Alle höheren Elemente bildeten sich später durch Fusionsreaktionen im Innern von Sternen oder bei Supernova-Explosionen. Die Astronomen wissen schon lange, dass manche Sterne einen geringeren Lithiumgehalt aufweisen als andere. Die Ursache dafür blieb indes unklar. Jetzt lieferten die Beobachtungen von HIP 102152 eine Erklärung: Offenbar gibt es einen Zusammenhang zwischen dem Alter sonnenähnlicher Sterne und ihrem Lithiumgehalt.'' ...

   Was die Kalziumdichte von Knochen über das Alter eines Menschen aussagt, wird so zur Theorie des Lithiumgehalts von Sternen. Eine  Theorie  
über das Wesen von Sonnen, die ein ganz anderes Licht auf die Theorien des Mainstreams wirft, kam bereits mehrfach zur Sprache. Sie dient ihrerseits, wie es sich für Alternativen gehört, als Bindeglied zwischen dem Bekannten, Vertrauten und somit Erwarteten, und dem Neuen, welches anfänglich argwöhnisch beäugt, und oftmals belächelt, wird.
Dieses Neue wird dem Bewusstsein allerdings weit mehr Raum zur Verfügung stellen, als bisherige Theorien über unsere Sonne, aber auch über den Ursprung des Universums, dessen Entwicklung im Laufe von 13,7 Mrd. interpretierten bzw. notwendig gewordenen Jahren und derer beider Zukunft, Quantentheorie inklusive. Inklusive aller Sterne, nah, wie fern, in allen Farbvariationen ihrer unterschiedlichen  Spektrallinien .

   Es beginnt immer ganz einfach. Seien es die ersten Ansätze von Worten in jungen Kinderjahren, oder die ersten Interpretationen des Lebens ... RNA, Viren, Bakterien, oder die ersten Materialisierungen ... Wasserstoff, Helium, Lithium. Und auch Bahnbrechendes geht aus Unmengen simpler Ideen hervor.
So erscheint, was notwendig wird, aus dem, was bereits im Rahmen der Notwendigkeit vorhanden ist.
Rein theoretisch, natürlich, ist doch die gesamte Realität einzig die jeweils aktuelle Theorie der Wirklichkeit.





  Ein weiteres Anzeichen, nebst  anderen , für den letzten notwendigen Wachstumsschub der Erde, im Rahmen des Endspurts der Pubertät des Gesamtbewusstseins aller verkörperten Lebensformen, finden Sie in den Tiefen des Ozeans ... und zwar  hier  :

... ''A long ridge splits the Atlantic Ocean as geological forces gradually force the ocean wider. The slow-spreading Atlantic ridge was thought to produce less iron and other chemicals than vents in regions with speedier splits, like the ridge in the eastern Pacific.'' ...

   Eindrucksvoll zeigt sich auch an diesem Beispiel, wie der Nachschub an aktiver Unordnung die Gestaltung der Bühne des Lebens über selbige bringt, während die bereits angesammelte reaktive Unordnung, allen voran in uns Menschen, immer wieder weitere Interpretationsmöglichkeiten für das Gesamtbild der Realität hervorbringt ... und all das unter dem fortwährenden Einfluss der, an unterschiedlichsten Ideen sehr reichen, Sonne. Ein ständiges, fließendes Manifestieren von Ideen, die in der Tat elementar für die Realität sind.

  Eisen ist ein Wachstumsgarant für sogenannte einfache Lebensformen, allen voran für Bakterien, wie es die Bildvokabel der Diphterie verdeutlicht, aber auch ein wichtiger Faktor für das Blut sogenannter höherer Lebensformen, in Form des Hämoglobins, welches wiederum dem Chlorophyll der Pflanzen sehr, sehr ähnlich ist.

   

  Die Ozeane, wie mehrfach bereits beschrieben, wimmeln nur so von Bakterien und anderen Lebensformen, die die Möglichkeiten des Eisens begierig aufnehmen, um, mittels des Wassers und der Viren, das Leben über den Stand der Notwendigkeiten für das GANZE zu informieren.




  Was sich im  hier   verlinkten Text recht unspektakulär zeigt, bildet indes die Basis für die menschliche Wahrnehmung der Realität, ohne die unsererseits die Anwendung der realen Bildersprache bei fortschreitendem Fortschritt nicht möglich wäre. Diese Basis ist die Erwartung ... die unbewusste Vorausplanung dessen, was man sich bezüglich zukünftiger Geschehnisse vorstellt, anhand bisheriger Erfahrungen:

... ''Handybesitzer kennen das: Man hört sein Mobiltelefon klingeln, sucht hektisch danach, um schließlich ungläubig zu sehen, dass gar niemand angerufen hat. Das Phänomen wird als Phantomklingeln bezeichnet und Millionen Menschen in Deutschland haben es schon einmal gehört.'' ...

   Es gibt die Geschichte von der Hummel, die keine Ahnung von Aerodynamik hat. Sie breitet ihre, im Verhältnis zum Körper, zu kleinen Flügel aus und fliegt einfach davon, ganz ohne Erwartung an die menscherdachten Gesetze der Aerodynamik ... doch dafür ganz im Vertrauen in die Dynamik des Lebens, mit all seinen Möglichkeiten im Rahmen einer Notwendigkeit. Ganz im Sinne der Lösung von Problemen ... und insbesondere im Sinne der Loslösung von menschlichen Erwartungen, denn der Erfahrungsschatz der natürlichen Ordnung ist randvoll mit Informationen ...




   Der  Katalysator  ist ungebremst aktiv:

 Nach vier Stunden tödlich: Strahlenbelastung im AKW Fukushima weitaus höher als gedacht  

... ''Die radioaktive Strahlenbelastung an einem Wassertank im Katastrophenreaktor von Fukushima ist viel höher als bislang angenommen. Messungen ergaben nun einen 18-fach höheren Wert – eine Dosis, die binnen weniger Stunden tödlich wirkt.'' ...

   Sicher wirft manch einer jetzt wieder ein, dass diese Wassermenge im Vergleich zur Wassermasse der Ozeane und Meere ohne Relevanz und daher auch ohne Auswirkungen für das Leben im Wasser und erst recht für jenes jenseits des Wassers ist, doch ist es gerade das Subtile, das auf Dauer weitreichende Konsequenzen für Lebensformen nach sich zu ziehen vermag, erst recht, wenn es nicht der natürlichen Ordnung entspringt, sondern eine folgenreiche Freisetzung reaktiver Unordnung ist.

   Und auch unser künstliches Ordnungswerkzeug namens Geld, welches mehr und mehr zum Einsatz kommt, wenn auch nicht in dem Ausmaße, wie es mit der Digitalisierung von Informationen geschieht, wird nicht aus der Welt schaffen können, was bereits seinen festen Platz in der Dynamik des GANZEN hat:


 Millionen für den Kampf gegen verseuchtes Wasser  

... ''Japans Regierung schreitet ein. Da der Betreiber Tepco mit der Sicherung der Atomruine Fukushima nicht hinterherkommt, werden Steuergelder ausgegeben, um einen riesigen Schutzwall zu errichten.'' ...

   Es verpufft ein einzelner Tropfen, der auf einen heißen Stein fällt, aus Sicht des Steines, wirkungslos ... und selbst stetes Tropfen vieler Tropfen, welches den Stein irgendwann abzukühlen vermag, schafft einzig neue Probleme, statt dauerhafte Lösungswege zu ermöglichen, wenn es der Geldhahn ist der tropft und die Möglichkeiten des Lebens als Ganzes zudem nicht am Prozess der Problemlösung(en) beteiligt werden, ein Prozess, der mitunter sehr verzweigt und langwierig ausfallen kann, je nachdem, welches Problem ursprünglich zugrunde liegt.

   Welch Ironie des Schicksals, dass Japan den Zuspruch zur Austragung der Olympischen Spiele 2020 erhalten hat, bezieht man mit ein, wofür  sportliche Großveranstaltungen  in zyklischen Abfolgen notwendig werden ... dabei ist jegliches Schicksal nichts anderes, als die Austestung von Ordnungsmöglichkeiten im Umfeld angesammelter und von Außen einwirkender Unordnung.




   Unsere menschliche Sicht der Dinge ist natürlich nicht die Sicht der ANDEREN, ganz davon abgesehen, dass wir auch im  hier   verlinkten Beispiel den ANDEREN die Schuld in die nicht vorhandenen Schuhe schieben, während wir EINEN munter, und modern beschuht, weiter, wie bisher, auf, von uns, ausgetretenen Pfaden fortschreiten, und dieses, obendrein, als ganz normal ansehen:

... ''Pilze, Bakterien und Viren können Pflanzen krank machen und damit Ernten vernichten. Forscher zeigen einen besorgniserregenden Trend: Viele Schädlinge haben ihr Verbreitungsgebiet deutlich vergrößert.'' ...

   Ja, die ANDEREN sprechen offensichtlich eine deutlichere Sprache, als wir Menschen es, mittels vieler Nebensätze, eingegrenzt von Kommatas, je auszudrücken vermögen. Wie viele Symptome braucht der Mensch noch, um zu erkennen, dass er es ist, der den ANDEREN Wege eröffnet, welche die ANDEREN bisher nicht gehen mussten, um die HARMONIE des GANZEN weiter (be)wahren zu können ?
Somit verwundert nicht, warum wir die ANDEREN immer weniger verstehen, wenn das uns Mitgeteilte zwangsläufig immer mehr in Nebensätzen verzweigt bzw. auf Nebenschauplätze verteilt wird.




   Alles neu macht der Mai ... und vieles vergessen machen möchte der Mensch. Doch auch das Umbenennen einer Krankheit in etwas, das ein wenig weniger nach Krankheit klingt, schafft die Symptome nicht aus der Welt, sondern lässt die ursprüngliche Krankheit nur tiefgreifender auf bereits bestehende Probleme einwirken. So verdichtet sich unsere Vorstellung von Komplexität zum Nebel durch den wir irren, auf der Suche nach Lösungen ... für all die Probleme, die wir selbst realisiert haben, ohne es bisher, vom Verständnis her, realisiert zu haben:

 Beware the Changing Face of Genetic Modification  

... ''New developments in molecular genetics techniques could pose a serious threat to already inadequate regulations on genetically modified organisms (GMOs). One new technique - oligonucleotide-directed mutagenesis (ODM) - is one of many examples. It has been recently trademarked as the Rapid Trait Development System (RTDS) by a small agritech company Cibus LLC that has patented the technology and selling it as a natural and non-transgenic technology.'' ...


 Cisgenesis is still Genetic Modification with All the Attendant Risks  

... ''With scepticism and distrust towards GM crops prevalent in Ireland, a country known for environmental consciousness, proponents of the new trial are attempting to further blur the scientific facts associated with the blight-resistant potatoes. These potatoes are being dubbed ‘cisgenic’ instead of ‘transgenic’, claiming that cisgenesis is the process of transferring a gene from one species to another sexually compatible one.'' ...

   Da gibt MONSANTO, als Greatest Morbid Organisation, scheinbar klein bei und zieht sich aus Europa zurück ... nur um in naher Zukunft, im Rahmen des Freihandelabkommens mit den USA, auf anderem Wege Einzug ins 'Begehrte Land' zu erhalten ... und das alles nur, um die Motivation der ANDEREN dahingehend auf die Spitze zu treiben uns deutlich zu machen, wo es wirklich lang geht, bezüglich der Realisierung des Lösungsweges für das eigentliche PROBLEM.
So versucht manch Einer die Wege des Mainstreams geradlinig zu kanalisieren, während Andere den Braten längst gerochen haben ... und schon im jungen Alter das Native in den Vordergrund stellen, wovon Sie sich  hier  
überzeugen können.

   Ein Geschenk ist es wahrlich nicht, was da im Namen der künstlichen Vereinfachung ganz allgemein als würdiger Ersatz für das Natürliche angesehen wird und gar, geschützt als Marke, den Menschen weltweit als solches verkauft bzw. als ein Segen für uns Menschen untergejubelt wird. Copygift, frei von Rechten, Interessen und Belangen, zum Wohle Aller, sieht allerdings anders aus ...




    Und noch ein  Beispiel  für den Einsatz von Geld, ausgegeben in der inflationären Währung von Harmonie, zur Wahrung von menscherdachter Normalität ... einschließlich des daraus hervorgehenden kurzsichtigen Wahnsinns, mit Hilfe mathematischer Spielereien, das GANZE derart zu vereinfachen, dass die anschließende Verallgemeinerung menschliche Erwartungen erfüllt und Überraschungen für unsere Spezies unmöglich macht:

... ''HIV, Ebola, Influenza - die meisten Viruserkrankungen stammen aus dem Tierreich. Forscher haben die Zahl aller Viren in Säugetieren bestimmt. Ihre Folgerung: Mit knapp fünf Milliarden Euro ließen sich die Erreger umfassend erforschen.'' ...

   Hier tropft zuvor erwähnter Geldhahn, nicht ganz dicht, doch ungehindert, während die Inflation immer dickere Tropfen hervorbringt. Ganz abgesehen davon, dass die Zählung von Einzelbildern, zwecks Zähmung von Unabwegbarkeiten, der Dynamik des Gesamtbildes nicht gerecht werden kann und zwangsläufig zu Missverständnissen führen muss, so wie ein Fotoalbum nur schemenhaft ein Leben erzählen kann, so wie ein Segment eines Genoms niemals die ganze Lebensgeschichte des Lebewesens nachbilden kann, so wie der Bauchnabel nicht der Nabel der Menschheit ist ... und ein Tropfen  Meerwasser  mehr Informationen über das Leben in sich birgt, als ein dicker Tropfen, aus dem Geldhahn des Fortschritts, je zu enthüllen vermag.





   Die Bildvokabel des Diabetes Mellitus, der Zuckerkrankheit, kam bereits vor mehreren Monaten im  UPDATE 98  auf den Tisch und erhält nun, bedingt durch den  hier   verlinkten Text, ihrerseits ein Update:

... ''Innerhalb von 30 Jahren hat die Zahl der Diabetiker in China explosionsartig zugenommen. Und: Nur jeder dritte Betroffene ist sich seiner Erkrankung bewusst, behandelt wird nur jeder Vierte.'' ...

  Bezogen auf die Rolle des Zuckers für den fabelhaften Geschichtsverlauf der Expansion, vermag die Entwicklung in China keineswegs zu überraschen, bezieht man die Sichtweise des Weltenkörpers mit ein, die ich im Verlauf der bisherigen Ausführungen dargelegt habe. Ordnung bedeutet, dass Einzelbilder in den Bilderfluss der Realität eingefügt werden können, ohne dass der Fluss darunter leidet, sprich, ins Stocken gerät.
Irgendwo muss all die reaktive Unordnung sich schließlich niederschlagen, die im Laufe der Ausbalancierung von Verschiebungen des real(isiert)en Bildmaterials anderswo freigesetzt wurde. Dieses geschieht am ehesten dort, wo entsprechend Raum zur Verfügung steht und entsprechende Möglichkeiten zur Realisierung erwartet werden können. Somit bietet sich China aktuell geradezu an, um reichlich Unordnung in reichlich Unordnungsspeichern abzulegen, zumindest solange, bis es aus Sicht des GANZEN darum gehen wird, all diese Unordnungen nach und nach in aktive Ordnung zu transformieren, auf diesem Wege es dem Leben als Ganzes, und den Menschen insbesondere, zu ermöglichen, sämtliche, in der Expansion angesammelten (energetischen) Schulden, dahingehend zu begleichen, dass mit den Erfahrungen des Lernprozesses bezahlt wird und neue Schulden durch Kohärenzfindung vermieden werden ... ganz entgegen der Motivation des menscherdachten Finanz- und Bankenwesens, deren Rollen denen der künstlichen Süßstoffe nicht unähnlich sind. Diese fördern zwar keine Diabetes zu Tage, aber auch keine aktive Ordnung ... ganz im Gegenteil.





  So ändern sich die Zeiten, denn ein Bild, dass mehr als 1000 Worte sagt war Gestern. Heute sagt ein Video mehr als 1000 Bilder, dem, na, Sie wissen schon, genau, Fortschritt sei Dank. Warum sollten uns nun aber 1000 Bilder glücklicher machen, wenn ein Bild dieses bisher nicht schaffte, zumal die Bilder, seit sie laufen lernten, uns nun, da sie laufen können, uns auf Schritt und Tritt verfolgen:

... ''Videos dienen längst nicht mehr nur zur Unterhaltung. Auch Firmen können den Einsatz von Videolösungen nutzen, um unternehmensintern zu kommunizieren. Das bringt die Teams näher zusammen – und fördert die Kreativität.'' ...

   Was ist nun von diesen Möglichkeiten der Videopräsentation, wie  hier  
näher beschrieben wird und zuvor zitiert wurde, hinsichtlich der realen Bildersprache zu halten ? Da der Fortschritt des Menschen, und damit die Fragmentierung eines PROBLEMS, mit dem Aufkommen der Schrift an Dynamik zunahm, ist die Umwandlung vieler Worte, die zu Bildern wurden und nun als Video jederzeit und überall abrufbar sind, eine Einladung für weitere Entfremdungen des Menschen vom Wesen des GANZEN, nicht nur aus Gründen, die bereits  hier  zusammengetragen wurden, sondern insbesondere durch die Bedeutung der Zeit.
Entfremdung kann nun viel schneller, vielseitiger, und glaubhafter, obwohl nicht als Entfremdung wahrgenommen, über die Bühne gebracht werden, ganz entgegen der Befürworter dieser medialen Errungenschaft, die den Informationsgewinn, sowohl der Präsentation selbst, als auch durch die Sichtwerdung des Informierenden bedingt, besonders hervorheben. Die heutigen Möglichkeiten der Videotechnologie sind im Grunde individualisiertes Fernsehen, die zur weiteren Isolierung des Menschen vom Gesamtbild der Realität führen und den Kontext des Bildmaterials zunehmend verzerren, wie im nächsten UPDATE deutlicher wird ...

Video killed the radio star
In my mind and in my car
We can't rewind we've gone too far
Pictures came and broke your heart

 Buggles - Video killed the radio star






   Da stehen uns modernen Menschen reichlich Informationen und unzähmbare Unmengen von Daten zur Verfügung, doch haben wir immer weniger Möglichkeiten all dieses miteinander in Beziehung zu bringen. Daher wird immer rarer, was jedoch immer nötiger wird, unser Verlangen nach Informationen weiter ankurbelnd, was aber durch die zunehmende Versorgung mit Daten keineswegs befriedigt werden kann, ganz im Gegenteil, mal wieder, sind Informationen doch nicht mit Daten gleichzusetzen. Da vermag auch der sich abzeichnende Trend zum Zweitbildschirm bzw. Zweitdisplay keine Abhilfe zu schaffen. Mehr dazu finden Sie  hier  .

... ''Zwei Drittel der Deutschen langweilen sich beim TV-Programm inzwischen derart, dass sie parallel lieber im Internet unterwegs sind. Auf ihren Laptops, Tablets oder Smartphones schreiben sie E-Mails, suchen Informationen oder kaufen ein – und schauen dabei oft nur noch sporadisch zum Fernseher, belegt eine repräsentative Studie des Marktforschungsunternehmens d.core unter deutschen Internet-Nutzern.'' ...

   Jorge Luis Borges schrieb einmal Lesen sei Denken mit fremden Gehirn. Für Naturvölker, aber auch für die Lebensformen der Natur, fern fortschrittlicher Prozesse, bedeutet dagegen das Sehen das Erwarten mit eigenen Erfahrungen. Das gilt zweifelsohne auch für uns Menschen der Moderne, nur wird für uns das Sehen mehr und mehr zum Erfahren aufgrund von Erwartungen. Doch fürs  Warten  haben wir immer weniger Zeit, aber ohne Abzuwarten werden die Konsequenzen des Handelns immer weitreichender und unvorhersehbar, je weiter wir fortschreiten, woraus sich Erwartungen ergeben, die immer weniger der Wirklichkeit entsprechen und sich  asynchron  
als real darstellen, ohne Beziehungen zu den Erwartungen Anderer. So entfremdet sich die Spezies Mensch obendrein unaufhaltsam von der Erwartung der ANDEREN, im Rahmen der natürlichen Ordnung die HARMONIE des GANZEN aufrecht zu erhalten. Wirklich unaufhaltsam ?

  Ginge es einzig nach dem Willen der Menschen würden wir dem Fortschritt der technologischen Versprechungen  über das Menschsein hinaus   blind folgen, weil Vereinfachungen in einer immer komplexer erscheinenden Welt die Aufrechterhaltung von (er)lebbarer Normalität in Aussicht stellen. Aber, wie ich im Kapitel  LEGOLUTION  der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE dargelegt habe, ist der Mensch selbst unentrinnbar in die natürliche Ordnung eingebunden und, bedingt durch seine Motivation, mittels Künstlichkeit, diese Ordnung in Richtung maximaler Fragmentierung des Gesamtbewusstseins zu bewegen, die Herausforderung für die ANDEREN ihrerseits, bis zur Erschöpfung ihrer Möglichkeiten, den Menschen gewähren zu lassen.

   Kein Bildschirm, kein DIsplay, keine Leinwand, kann es je mit dem Gesamtbild aufnehmen, auch nicht in Verbindung mit 3D-Brillen oder GOOGLE-Glasses, oder gar durch ein sensorisches Hirnimplantat, denn solange immer weniger Zeit bleibt bzw. sich keine Zeit genommen wird Fragen zu stellen und das Finden von Zusammenhängen, im Sinne der Synchronizität von Einzelbildern bzw. der Kohärenz des GANZEN, zu erwarten, wird das, was wir meinen zu erfahren immer ärmer an wirklichen Farben, dafür jedoch umso intensiver an realem Weiß, welches die Wirklichkeit zunehmend überstrahlt.




  Das Thema der Schwingungen und der Resonanzen, die zu den Bildern der Realität werden, im Wechselspiel von Konsonanz und Dissonanz unterschiedlichster Wahrnehmungsfenster der verkörperten Bewusstseine, wurde bereits mehrfach angesprochen. Die Rolle der modernen Telekommunikation, die weltweit bei Jung und Alt nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken ist und maßgeblich unser Verhalten beeinflusst hat, erhält im  hier  pdf verlinkten Text den passenden Anstrich, um, zum Zenit der Unordnung hin, passend ins immer weißer werdwende Gesamtbild eingefügt zu werden:

... ''As predicted 36 years ago in the US government report, our planet today is more “contaminated” by “electronic smog” than with the chemistry that already heavily strains people.'' ...

    Die Schwächung des Lebens als Ganzes durch Menschenhand, die mit der Missachtung des Wesens des Wassers und der Verbreitung der chemischen Industrie ihren globalen Anfang nahm, wird nun forciert und weitreichend fortgeführt, selbst in Bereiche, wo der chemische Einfluss des Fortschritts bewusst zurückgedrängt wird. Hierbei steht die Vereinfachung des menschlichen Lebens immerzu im Vordergrund, mit dem trügerischen Versprechen zeitnahen Informationsaustausches und der besseren Nutzung immer knapper werdender Zeit, damit der Anreiz zur Verbreitung, Förderung und Beständigkeit der Technologie auch auf breite Akzeptanz trifft und so schließlich vertrauter Teil des Alltags wird, den man nicht mehr missen möchte, wenn er erst einmal im täglichen Gebrauch etabliert wurde.
Doch, wie im nächsten UPDATE sehr deutlich werden wird, haben diese Schwingungen auf Dauer, und in Kombination mit allen anderen Frequenzgebilden und Zyklen, denen das Leben unentwegt ausgesetzt ist, genau die Auswirkungen im energetischen Gepäck, die notwendig sind, um den real(isiert)en Bilderfluss der Realität in Richtung Zenit zu bewegen, als Zwischenstation des Lösungsweges eines PROBLEMS, indem die einstige Kohärenz des Gesamtbewusstseins maximal in möglichst viele beziehungslose bzw. an Beziehungsarmut leidender Einzelbewusstseine überführt werden kann.

 Die Körper von Lebensformen sind sehr anpassungsfähig, in Abhängigkeit von eigenen Ordnungsmöglichkeiten. Dauerhafte Einflüsse, zumal, wenn sie unterhalb der Reizschwelle liegen, können daher in ihren Auswirkungen lange verborgen bleiben, schaffen aber so das gefestigte Fundament für darauffolgende bleibende Schäden bzw. problembehaftete Auswirkungen auf das Umfeld.

... ''Duration of Influence: At the earliest, pathological appearances appear after ca. 3 years;
duration of influence > 20 min. daily, 5x per week has no pathological consequences.
Age: Younger organisms show greater electromagnetic sensitivity than older ones; children especially must be protected.
Individual State of Health Electromagnetic Sensitivity: decreasing healthiness increasingly raises electromagnetic sensitivity
Status of the Elektrolyte/Mineral Balance: lack of minerals and toxic stress increases electromagnetic sensitivity
Additional stressor effects, e.g. noise, other radiations, conflicts, and stress, increase the risk to come down with microwave syndrome.
Active Ingredients and Medications: stimulants, e.g. caffeine, can increase electromagnetic sensitivity.'' ...

   All das bewirkt die zunehmende Störung der eingespielten Synchronizitäten von Körperfunktionen, aber auch der Beziehungen von Körpern zueinander, die unserer bewussten Wahrnehmung verborgen bleiben, zu weiteren Problemen führend, die allesamt dem einen PROBLEM entsprungen sind, wie der  hier  
verlinkte Text weiter ausführt.





   Der  hier   verlinkte Text ist eine wahre Fundgrube bzw. ein offensichtlicher geheimnisvoller Goldschatz, hinsichtlich der Ausführungen, die anschaulich beschreiben, was meinen beiden Projekten zugrundeliegt, nämlich das Wirken von Ordnung und Unordnung im energetischen Wechselspiel von Kohärenzfindung und Kohärenzverlust, besser bekannt als das real(isiert)e Leben, mit all seinen informativen Herausforderungen und Lösungsmöglichkeiten:

... ''A great number of small oscillations are much more useful than a single oscillation of equal amplitude to facilitate the achievement of the condition of resonance between the components. The onset of coherence in a physical system opens the possibility of its self- movement. A coherent system is in fact able to concentrate its energy from the whole of its degrees of freedom to a small number of them. In this way, the energy does not have its directionality diluted in a great number of possibilities connected to the great number of degrees of freedom, but acquires its directionality through the elimination of the “useless” agitation of its molecules. When the energy is distributed onto a great number of degrees of freedom, the variable called entropy by physicists has a great value, which gets lower when the energy is concentrated on a few degrees of freedom. The energy that has a great entropic value can produce little external work, but if we lower the entropy, the physical system acquires the capacity of accomplishing external work, as long as the system is open to the environment. In a physical system, acquiring coherence is equal to acquiring the capacity of self-movement. The role of coherence in the dynamics of life has been stressed over the years by Mae-wan Ho.'' ...

   Der Text verdeutlicht zudem, warum ein unterschwelliger Reiz, der konstant und isoliert über längere Zeiträume wiederkehrt, wie z.B. sämtliche Frequenzen technologischer Errungenschaften, seien es die 50 Hertz des Stromnetzes, Schrittmacher, Handys, WLAN oder GPS, ganz andere Reaktionen in der Dynamik des Lebens hervorbringt, als Reize, die stets variabel und vielschichtig sind, wie sämtliche natürlichen Vorgänge. Oder aber warum kurzfristige Schocks ihrerseits andere Reaktionen hervorbringen, wenn der Kontext der Lebensumstände sich ändert, in welchen sie sich zutragen. Was Lebensformen vor Jahrtausenden zustieß, ohne Einfluss menschlichen Tuns, wurde vom Leben anders beantwortet, als es heute der Fall wäre, wenn selbiges Ereignis sich zutragen würde.
Der Einfluss menschlicher Technologien, sei er chemischer Art, oder in Form von elektromagnetischen Schwingungen, schwächt das Leben mehr und mehr dahingehend, dass dem Leben immer weniger Möglichkeiten in immer kürzeren Zeitabschnitten zur Verfügung stehen, um im Sinne der HARMONIE entsprechend reagieren zu können, realisiert als Maximierung des Kohärenzverlustes allen Bewusstseins des Lebens. Der Mensch erweist sich so fortwährend als Schicksal der natürlichen Ordnung und setzt selbige immer mehr unter Druck, wie aus den Arbeiten von Viktor Schauberger, leider eindrucksvoll, hervorgeht, bereits zusammengetragen vor über 70 Jahren ...

   Je mehr das Gesamtbewusstsein in Einzelbewusstseine fragmentiert werden muss, um die HARMONIE wahren zu können, desto näher kommt das Leben dem Zenit, desto materieller erscheint die Realität, desto ausgeprägter der Verlust der Synchronizität zwischen den EINEN und den ANDEREN ... und desto mehr wird Wasser einzig als H2O angesehen ...

... ''In order to participate in the collective dance, the oscillatory rhythms of the would-be participants and their frequencies need to be the same. But absolute equality does not exist in nature; the possibility that two frequencies are absolutely equal, not even slightly different, is nil. How can these objects resonate? They could never do that in solitude, as they need a friendly environment, full of fluctuations at a very low frequency, with a diffuse noise that would let two physical objects get into resonance, or, as Reich would say, into an orgasm, by stealing from the environment the tiny oscillations that fill the gap, and make the partner’s oscillation frequencies equal.'' ...





 Expansion zeichnet sich durch die Zunahme von Problemen aus, obwohl sich hier und da Lösungsmöglichkeiten ergeben. Dieser Umstand ist leider notwendig im mittlerweile 13,4 Mrd. Jahre umfassenden Rahmen des Lösungsweges eines PROBLEMS:

 Von der Wiege bis zum Grab ... das problematische Schicksal der Menschheit  


   Hinweise diesbezüglich gibt es Tag für Tag in der Weltpresse, wo ein Lösungsweg argwöhnisch beäugt wird und vertraute Erwartungen die Wahrnehmung maßgeblich beeinflussen:

 What Putin has to say to Americans about Syria  


... ''RECENT events surrounding Syria have prompted me to speak directly to the American people and their political leaders. It is important to do so at a time of insufficient communication between our societies.'' ...

 Moskau liest Obama die Leviten: US-Politiker über Putin: „Wollte mich fast übergeben“  


... ''Die New York Times hat einen offenen Brief von Russlands Präsident Putin an die Amerikaner veröffentlicht. Der Inhalt: gewagt. Die Ausdrucksweise: explosiv. Hochrangige US-Politiker reagieren regelrecht angewidert. Obamas Sprecher setzt den Krieg der Worte fort.'' ...

   



 Unter dem enormen Einfluss aktiver Unordnung mögen dem Bewusstsein ganz andere Interpretationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, als unter dem überwiegenden Einfluss reaktiver Unordnung. So erzählt nicht nur Julian Jaynes in seinem Buch The origin of consciousness in the breakdown of the bicameral mind vom Ursprung der Götter und deren Rolle in der Interpretation der Realität, sondern auch der  hier 
verlinkte Text, der verdeutlicht, was es heißt, wenn aktive Unordnung die Bühne (des Lebens), im wahrsten Sinne des Wortes, mächtig rockt:

... ''Earthquakes, tsunamis, climatic changes and other natural catastrophic agents wreaked havoc on a scale unseen in modern times. They moulded, reshaped and destroyed thriving civilizations. Schaeffer’s famous conclusion was very unfashionable at the time but he has since been totally vindicated: “Those great crises will explain better than before, the historical development of the most ancient civilizations and its mechanism, and they will definitely take out of the hands of man the command of the great historical happenings we thought he possessed.” '' ...

    Derartige Bühnenshows sind heutzutage, im Zeitalter der reaktiven Unordnung, nicht mehr von Natur aus realisierbar, sondern nur noch mittels fortschrittlicher Computertechnologie und gewaltiger Datenberge machbar.
Ganz anders sah dieses vor Tausenden von Jahren aus, zumindest erzählt dieses die interpretierte Geschichte der energetischen Wirklichkeit, deren Potenzial schon damals, in der Tat, nicht von dieser Welt zu sein schien ... woran sich bis heute, aus Sicht des Mainstreams, nichts geändert hat und somit ganz andere Bilder das Bewusstsein beschäftigen, um nicht zu sagen, benebeln, als es bei unseren bewusst verkörperten Vorfahren der Fall , vor dem eigentlichen Fall,  gewesen war ...





   Der  hier 
verlinkte Text ist herrlich exemplarisch für das unbewusste Wirken der realen Bildersprache, vor allem aber für die grammatikalische Bildkorrektur des Konsens, die unentwegt die Möglichkeiten, im Rahmen der Notwendigkeit für das GANZE, zwecks Ordnung und Orientierung, abwägt:

... ''Etwas prinzipiell zu wissen und etwas tatsächlich zu begreifen, sind manchmal zwei Paar Schuhe. Fossilien, wie wir sie aufwendig restauriert aus Museen kennen, haben wir als Zeugnisse der Evolutionsgeschichte akzeptieren gelernt. Jedes Kind weiß heute, dass vor unendlich langer Zeit bizarre, oft riesige Wesen die Erde bevölkerten.'' ...

  Dass die Geschichte der Vergangenheit immer in der Gegenwart entsteht, aus der heraus die Vergangenheitsbetrachtung jeweils erfolgt, ist ein kaum beachteter Umstand des menschlichen (Miss-)Verständnisses der Realität, ein (Miss-)verständnis, welches Kindern zudem von kleinsten Schritten an, kaum, dass sie ihrerseits eigene vergängliche Spuren hinterlassen, nach und nach genommen wird, vor allem je fortgeschrittener das Umfeld ist, in dem sie mit diesen (Miss-)Verständnissen aufwachsen.

  Auch der verlinkte Text bezeugt die menschliche Erwartungshaltung, mit der die reale Bilderwelt verkörperten Bewusstseins realisiert, und die energetische Dynamik der Wirklichkeit, interpretiert wird. Ein Fossil, ob als Knochen, oder auch nur als Abdruck im Fels, lässt nun mal erwartungsgemäß erwarten, dass ein dazugehöriges Lebewesen existiert haben muss.
Welche weitreichenden Möglichkeiten jedoch in der realen Bildersprache stecken macht die Vermarktungsmaschinerie der Gegenwart deutlich, denn aus manchem Kinofilm gehen Charaktere, Figuren, Accessoires, Redewendungen, Wortkreationen, Moden und vieles mehr hervor, die allesamt ihren Ursprung im Geistesblitz einer Idee einer einzelnen Person haben, einer Person, die aus all den Möglichkeiten schöpft, die das Bewusstsein allen Lebens so hergibt.

  Auf die gleiche Art und Weise wird so zu Jahrmillionen, was jedoch in Wirklichkeit nur einen energetischen Augenblick währt, und das, worüber man stolpert, oder was rein zufällig gefunden wird, entspringt einzig der Notwendigkeit des Konsens der Realität, kommt doch die Notwendigkeit einer weiteren Bildvokabel vor der Realisation, um sich als Erfüllung von Erwartungen realisieren zu lassen ... und diese Realisation orientiert sich immer an den jeweils aktuellen Möglichkeiten der Gegenwart.
Weicht das Bild jedoch, aufgrund neuer Interpretationsmöglichkeiten, vorerst vom Konsens ab, wird es zum Alternativvokabular, welches die Dynamik der gelebten bzw. erlebten Geschichte der Realität weiter belebt, ganz im Sinne der Vorgänge von 'like-likes-like', wie ich es im Rahmen der  GOLDENEN PHI(L)HARMONIE  näher beschrieben habe ... und manchen Ausdrücken der Jugendsprachen nicht unähnlich, die erst im Laufe der Zeit Zugang zum Mainstream finden ... auch wenn noch nie jemand einen Null Bock zu Gesicht bekommen hat ... oder eine tote Hose ... und doch klar ist, was damit gemeint ist.

   Wissen und begreifen sind tatsächlich nicht ein und dasselbe, so wie Daten und Informationen sich grundlegend unterscheiden ... und dadurch eine Welt, die wir Vergangenheit nennen, erst ermöglichen. Aber begreifen und fühlen, etwas von Herzen spüren, liegen eine weitere Welt auseinander ... eine Welt, die vor uns liegt ... in der Zukunft.


Fifty million years ago
You walked upon the planet so
Lord of all that you could see
Just a little bit like me

Walking in your footsteps

 The Police - Walking in your footsteps





    Wie hervorragend sich die Realisation neuen Bildvokabulars im Umfeld zunehmender Unordnung, und damit Möglichkeiten, gestalten lässt, zeigt sich im  hier 
verlinkten Text:

... ''Science-Fiction-Autoren treffen mit ihren Visionen oftmals ins Schwarze. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Was für Wissenschaftler vor langer Zeit noch absolut undenkbar war, lag für Science-Fiction-Autoren schon immer im Bereich des Machbaren. Viele Beschreibungen der kreativen Autoren haben sich heute bewahrheitet, dieser Ansicht sind zumindest Zukunftsforscher.'' ...

    Dabei ist es vornehmlich Bildvokabular, welches die Entfremdung der Menschen von der natürlichen Ordnung weiter voranzutreiben vermag, wie es der technologische Fortschritt zunehmend zeigt, eine immer deutlichere Spur von Daten hinter sich herziehend, die von informierten Taten, im Sinne der HARMONIE, umso mehr abweicht, je länger sich diese Spur, schlangengleich, durch die realisierte Geschichte der Menschen windet.

  Vielleicht fragen Sie sich nun, wie es trotz geringer Erwartung, dass eine Innovation, von Science-Fiction-Autoren ersonnen, sich in Zukunft realisieren lassen wird, eben doch dazu kommen kann, obwohl die Innovation dem Konsens des bereits Realisierten zu widersprechen scheint, während andere Vokabeln der Bildersprache problemlos Zugang zum Konsens finden und sich praktisch über Nacht niedergelassen haben, so, als gehörte ihnen der eingenommene Platz schon immer ?
Hier ist das Prinzip der natürlichen Ordnung am Werk, mit welchem diese Ordnung das GANZE immer nahezu in Balance hält, welches jedoch mehr und mehr von uns Menschen auf die Verkünstlichung der Welt übertragen wird.
Alles, was sich in kleinen Schritten über lange Zeiträume zu etablieren vermag, ist weitreichender in der Dynamik der Realität vertreten, als Vokabular, welches aus dem Nichts erscheint, für Aufmerksamkeit sorgt und dann, relativ schnell, wieder von der Bildfläche bzw. der Bühne des Lebens verschwindet.
In der natürlichen Ordnung zeigt sich dieses Prinzip in den Auswirkungen auf das Leben, wenn, zum einen, eine schockartige Naturkatastrophe das Leben lokal überrascht, oder, zum anderen, ein Einfluss, der kaum wahrnehmbar über lange Zeiträume, mitunter global, Teil des Lebens wird. Mit dem wesentlichen Unterschied, dass die natürliche Ordnung in winzigsten bis kleinen Schritten ausbalanciert, was der Mensch in Riesenschritten, möglichst schnell, zu ändern versucht, wobei die Natur obendrein aus einem immer größeren Informationsschatz zu schöpfen vermag, während wir Menschen einzig aus einem Datensatz die Reichweite eines weiteren Fortschritts ermessen. So gelingt es dem Natürlichen immer schneller, HARMONISCH angemessen, auf unserer Fortschreiten zu reagieren, während wir Menschen immer länger die Folgen unserer  Datensätze  zu spüren bekommen.
Kommt es dagegen zur Notwendigkeit, seitens des Natürlichen, sich doch einmal ausdrucksstark in Szene zu setzen und energ(et)isch aufzutreten, dann wird es für das Gesamtbewusstsein interessant, dahingehend, ob ein weiterer devolutionärer Fall ins Haus des Lebens steht, der als Evolutionssprung interpretiert würde ... oder ob sich der erste gemeinsame Schritt von Mensch und Natur, im Rahmen der Involution, abzeichnet, der Verschmelzung von dem, was einst EINS war und wieder EINS werden wird, nur bereichert an Erfahrungen und Ausdrucksmöglichkeiten.

   Die Explosion des fundamentlosen Kartenhauses, welches der Mensch bis zum Zenit der Unordnung errichtet haben wird, wird sich im Fall des Betretens dieses energetischen Neulandes indes als sich verwirklichende Implosion herausstellen, eine Spezialität der natürlichen Ordnung, deren Möglichkeiten alles übertrefen werden, was Menschen heutzutage von der Zukunft erwarten.
Der größte Science-Fiction-Autor aller Zeiten ist somit der, der vom Natürlichen schreibt, als wäre es nicht von dieser Welt. Zwei Autoren fallen mir da sofort ein: Julius Hensel und Viktor Schauberger.
Was sie beschreiben klingt in den Ohren des Konsens unmöglicher als die Realisation von Holodecks, Zeitmaschinen, Robotern mit Bewusstsein und interstellaren Raumflügen. Ganz schön verrückt.
Dabei stammen die Inspirationen der Geschichten von Menschen und Maschinen aus den Überlieferungen vorheriger Universen, aber das ist eine andere fabelhafte Geschichte, die hier und da im Laufe meiner Projekte bereits angedeutet wurde, wie z. B.  hier  oder  hier . Von wegen Zukunftsmusik ... eher Schnee von Gestern bzw. Vorgestern bzw. Vorvorgestern ..., Schnee, der Hier und Jetzt den Fluss der Realität speist ...





   Offensichtlich gehen wir Menschen Probleme auf eine uns ganz eigene Art an, als es in der fließenden Dynamik der natürlichen Ordnung, im Wirken der ANDEREN, der Fall ist. Dabei war es insbesondere  der Fall , aus Sicht der Dekohärenz des Gesamtbewusstseins, der uns seitdem von Problemfall zu Problemfall abwägen, und mitunter gar auf die lange Bank schieben lässt, was jedoch einer unmittelbaren Lösung bedarf, damit eben kein Problem daraus hervorgehen, und als solches fortbestehen, kann. Aber der Mensch wäre nicht der Mensch, wenn nicht genau in diesem problematischen Verhalten der Lösungsweg seinen Weg gehen würde ... in Richtung der Lösung des eigentlichen PROBLEMS, aus dem all jene Probleme hervorgehen, vor dessen Lösungen wir uns sträuben, während die ANDEREN damit keineswegs ein Problem haben. Sollte Ihnen jetzt noch nicht klar sein, um welches Problem es sich hier dreht, dann folgen Sie mir bitte zum  hier  
verlinkten Dreiteiler, dessen dritter Teil es ziemlich ins sich hat, bezüglich des Problems Mensch bzw. bezüglich der Probleme des Menschen.




  Es mag ein wenig an Computersysteme erinnern: Einmal komplett die Festplatte leeren, neues Betriebssystem aufspielen und Neustart … und zwei Jahre später, man mag es nicht für möglich halten, ist die Registry schon wieder zugemüllt, das System hängt sich wieder auf und obendrein hat sich beim Surfen im Netz wieder allerhand Unordnung auf der Festplatte angesammelt. Zu viele Fragmente und abgebrochene Verbindungen lassen den Rechner letztendlich wieder erlahmen. Doch so ist das mit den Computersystemen, die in die Jahre kommen.

   Nun überträgt der Mensch auf die natürliche Ordnung, was er selbst als Vokabular im Rahmen seines Fortschritts hervorbringt, bestes Beispiel ist die Übertragung der Computerviren auf das Bild der natürlichen Viren … mit allen Konsequenzen für das Leben als Ganzes, oder aber, so wie  hier  
verlinkt, auf das Immunsystem eines Lebewesens.

... ''Für die rund 1,5 Millionen Menschen, die in Deutschland an Rheuma leiden, gibt es Grund zur Hoffnung: Eine Therapie verspricht Erfolg durch den Neuaufbau des Immunsystems.'' ...

   Das Immunsystem eines Lebewesens ist die Geschichte der Beziehungen dieses Wesens, die es im Laufe seines Lebens erfahren hat, mitsamt seinem Lebenswandel, seinen wandelnden Möglichkeiten und seinem, sich ändernden, Umfeld. Beziehungen, mit all den Lebewesen, denen es bisher, unter verschiedensten Umständen, begegnet ist ... aber auch der Begegnungen all der Vorfahren, aus denen das Lebewesen letztendlich hervorgegangen ist. All dieses zu löschen, als sei es eine geschriebene Seite einer Geschichte im Textverarbeitungsprogramm eines Computers, ist keineswegs der Weisheit letzter Schluss und, bezogen auf das Immunsystem von Lebewesen, der Beginn ganz neuer Probleme … und erst recht keine Lösung für das PROBLEM an sich, denn wird ein Wesen einzig zu einem Körper, der einfach einen neuen Inhalt verpasst bekommt, bleiben all die Beziehungen zwangsläufig auf der Strecke, die den Körper zu einem einmaligen Wesen haben werden lassen.
Doch was so auf der Strecke bleibt wird Teil des gesamten Lösungsweges, der letztendlich doch noch zur Lösung des PROBLEMS führen wird, wie bereits im letzten UPDATE anhand anderer Probleme der menschlichen Lebensform verdeutlicht wurde.

    Weisheit, die dem Wesen des Lebens im Kern zueigen ist, ist das wirkliche Vermögen der Weißheit zu widerstehen, mit der unsere Realität in den buntesten Farben von denen gemalt wird, die an weißer Farbe das meiste verdienen können. So schafft Profit, in welcher Form auch immer, kein wirkliches Vermögen in einer Welt, in der weiße Farbe expansiv zum Einsatz kommt, sondern bringt einzig Probleme hervor, die weitere weiße Farbe benötigen, um nicht als solche erkannt zu werden … zwecks Profitmaximierung, sprich, der Realisierung des Höhepunkts der Unordnung, als bildgewordene, künstlich wiederholbare Verfremdung des einzigartigen Naturschauspiels eines Regenbogens.
Und so wie das Immunsystem symptomatisch dem Zusammenspiel des Körpers mit seinem Wesen Ausdruck verleiht, so ist auch ein Regenbogen symptomatisch für die Beziehung von Regen und Sonnenlicht ...




   Zwei Artikel, zwei Blickweiten, der erste lokal, der andere global ... und beide verdeutlichen, was in den beiden UPDATES zuvor zur Sprache kam, bezüglich der Ursprünge von Problemen und deren vermeintlichen Lösungen:

Lokal:  Alzheimer: Zahl der Patienten in Deutschland steigt enorm
 

... ''Bundesweit sind laut Deutscher Alzheimergesellschaft (DALZG) etwa 1,4 Millionen Menschen an Demenz erkrankt, zwei Drittel davon an Alzheimer. Und weil es immer mehr alte Menschen gibt, steigt die Zahl der Patienten des oft altersbedingten Leidens: "Wenn es keinen Durchbruch bei der Therapie gibt, könnte es 2050 etwa drei Millionen Demenzkranke geben", sagt DALZG-Sprecher Hans-Jürgen Freter.'' ...

Global:  Weltalzheimerbericht: Mehr als 100 Millionen Menschen werden künftig an Demenz leiden  


... ''Mitte dieses Jahrhunderts werden auf der Welt rund 115 Millionen Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Form der Demenz leben. Das sind mehr Erkrankte als Menschen heute in Mexiko leben, einem der 15 bevölkerungsreichsten Länder der Erde. Dies schätzen die Autoren des Weltalzheimerberichts.'' ...


Nicht in Gedanken versunken, sondern zwischen den Gedanken verloren.

    Ein fortschrittliches Land, wie Deutschland, folgt dem globalen Trend der Dekohärenz. Die Menschen werden dicker, depressiver und dementer ... und obendrein immer älter und zahlreicher. Die Lösungen dieser zahlreicher werdenden Probleme liegen, laut Mainstream, im medizinischen Bereich, denn nur neue Therapien, meist medikamentöser Art, sollen das Leben der Menschen von Problemen, wie Alzheimer und Demenz, befreien oder es zumindest erleichtern.
Nun zeigt sich auch bei diesem Thema die Erwartungshaltung der Menschen, wie sie im UPDATE zuvor bei der problemlosen Erfüllung des Kinderwunsches dargelegt wurde, und auch hier ist das vermeintliche Problem schnell gefunden, nämlich das Alter. So kommt es nun, dass mehr und mehr Menschen erwarten im Alter verschiedensten krankheitsbedingten Problemen zum Opfer zu fallen ... und das von Natur aus ... wenn sich der Fortschritt der Medizin nicht schnell etwas einfallen lässt. Doch wie sich zeigt, ist das mit der schnellen Lösung auch hier so eine Sache, wie der Schluss des globalen Textes es nahelegt.

    Vielleicht aber ist auch die Verbreitung von Alzheimer bzw. Demenz ein weiteres Symptom, und damit ein weiterer Wegweiser, auf dem Lösungsweg, der zur Lösung des eigentlichen PROBLEMS führen wird, lange, nachdem sämtliche Symtome ihren Höchstpunkt erreicht haben werden.
Deuten all diese Probleme der Neuzeit nicht eher auf einen grundlegenden, allgegenwärtigen Missklang hin, statt auf einen Sündenbock, der Potenzial für schnelle Lösungen verspricht und nicht nur wirtschaftliche Erwartungen zu beflügeln weiß ?
Gibt es nicht viele Kulturen und regionale Bevölkerungen, die bezeugen, dass das Alter nicht unbedingt mit körperlichem Verfall einhergeht und somit als Sündenbock untauglich ist ?
Macht es Sinn, im Sinne einer Lösungsfindung, Betroffene in speziellen Einrichtungen anzusammeln ?
Macht es dagegen nicht viel mehr Sinn die Entwicklung von sich verbreitenden Symptomen im Kontext des Gesamtbildes zu betrachten, unter Zurkenntnisnahme des Wesens von Lebensformen für dieses GANZE, wie es z.B. im  UPDATE 360  erläutert wurde, und  hier 
im Einklang mit dem Lösungsweg angedeutet wird, oder  hier  dem eigentlichen PROBLEM schon sehr nahe kommt ?
Wenn derartige Symptome sich auf der Bühne des Lebens häufen, dann dürfte ein wesentlicher, wenn nicht gar der wesentliche, Grund in der zunehmenden Entfremdung derer liegen, die diese Symptome mehr und mehr zeigen. Statt die Konsequenzen dieser Entfremdung zu tragen und unmittelbar entsprechende Wege verfolgt zu haben, lange bevor daraus ein Problem hervorgehen konnte, verfallen wir Menschen eher in die Erwartungshaltung, dass irgendwann, von irgendwoher, eine Lösung möglich werden wird ... an all den Wegweisern geblendet vorüberziehend, die den wirklichen Lösungsweg des PROBLEMS säumen, abgelenkt von allerhand Unwesentlichem und Künstlichem.

   In unserer Erwartungshaltung jedoch, und in unserem Streben nach Harmonie, sowie in unserer Abneigung Probleme direkt als Teil des Lösungsweges anzunehmen, liegt indes der Kern des verkörperten Menschseins tief verwurzelt, den auch die Notwendigkeit unserer Verfremdung vom GANZEN, wie weit sie auch noch fortschreiten kann, nichts anzuhaben vermag. Die Rede ist vom Kohärenzgefühl, welches wir imstande sind bewusst, ganz individuell, zum Ausdruck zu bringen, im Gegensatz zu allen anderen Lebewesen, die dieses Gefühl für das GANZE, für die HARMONIE von ALLEM, direkt als Spezies fortwährend ausleben, ohne Erwartungen zu hegen ... und Probleme nicht kennen, da sie unmittelbar Lösungswege innerhalb ihrer Möglichkeiten maximal auszuschöpfen vermögen. Die natürliche Ordnung bringt, in Form der ANDEREN, Informationsträger hervor, der Mensch wird dagegen immer mehr zum Datenträger, kommt er doch so seiner Paraderolle immer näher. Hinter jeder Rolle steckt allerdings auch besagter Kern, verborgen unter der Kostümierung der realisierten Rolle … und so trägt auch jeder Datenträger auf zwei Beinen das Wesentliche des Menschseins durchs Leben, nämlich einen Anteil an der puren Information des einst kohärenten (göttlichen) Bewusstseins allen Lebens, welches sich nun mehr und mehr durch Datendschungel schlägt und windet ... und das Vermögen eigener Möglichkeiten in Datenbanken hortet. Dass Musik, Gesang und Tanz Missklänge dem kohärenten Einklang näher bringen können, verdeutlichen die drei zuvor verlinkten Texte.

     Die Symptome unserer sogenannten Krankheiten und sonstige körperlichen Probleme, eingebunden in das Krankheitsbild der expandierenden Realität, zeigen sich als Abweichung von der Möglichkeit diesen Kern zum Ausdruck zu bringen, bedingt, im wahrsten Sinne des Wortes, durch Unordnung, die von Außen zugeführt wird und bereits im Körper angesammelt wurde ... und je länger wir uns nicht den Konsequenzen des PROBLEMS stellen, desto mehr Symptome werden zutage treten ... und desto ausgeprägter werden sie sein, der Aufmerksamkeit wegen, die benötigt wird, um entfremdete Beziehungen, die jegliche Bindung zueinander verloren haben, dahingehend zu informieren, wie es um den jeweils aktuellen Stand der Entfremdung der EINEN von den ANDEREN gestellt ist.


     



   Ein anschauliches Beispiel für den, in meinen Texten immer wieder thematisierten, Unterschied zwischen Copyright und Copygift finden Sie  hier   :

... ''Bestsellerautor gegen Bestsellerautor: Der Amerikaner Nassim Taleb erhebt Plagiatsvorwürfe gegen den Schweizer Rolf Dobelli. Wie gleich dürfen große Geister eigentlich denken ?'' ...

    Wie weit kann dieser Prozess des Pochens auf eigenes Recht, zur Anerkennung der individuellen Kreativität des Einzelnen, vorangetrieben werden ?
Da meine Projekte unter dem Motto des  Copygifts  für jedermann frei verfügbar sind, erstaunt es mich immer wieder ... und immer mehr ... wie sehr inzwischen gepocht wird und wie dünn die Tür wird, an die zunehmend häufiger und heftiger gepocht wird. Wie lange sind Gedanken noch frei (verfügbar) und können Ideen aus dem energetischen Fluss der Möglichkeiten geschöpft werden, bevor aus dem Pochen an die Tür ein Tritt gegen die Tür wird ?

    Doch auch hier, wie sollte es anders sein, zeigt sich einmal mehr ein weiteres Symptom, welches der, sich mehr und mehr zu einem Datenträger verpuppenden, Verkörperung des Menschen zueigen wird, ein Symptom, welches ebenfalls wegweisend für den Stand der Entfremdung des Menschen von der natürlichen Ordnung und deren geschenkten Gaben ist, deren Einzigartigkeit wir ungehemmt kopieren und nicht selten auf Kosten dieser natürlichen Ordnung für unser Wohl einsetzen.
Es wird aber auch deutlich, wie notwendig derartige Symptome im Wirkkreis des modernen Egos geworden sind, damit Heilmaßnahmen wie Copygift sich nach und nach als das entpuppen können, was sie im Geschehen des GANZEN wirklich sind, nämlich die Loslösung von ausufernden, grenzenlosen, expansiven Erwartungen Einzelner, einzig zum Wohl dieses Einzelnen, eine Erwartung, die selbst unscheinbare Raupen nicht zur Schau stellen, verleihen diese doch dem Ideenreichtum der natürlichen Ordnung farbenfrohe Flügel, um dorthin gelangen zu können, wohin sie als Raupen nie kommen konnten.





   In der Computerspielewelt hat sich in den letzten Jahres einiges getan. Da die Expansion der Unordnung noch gehörig voranschreitet, sind Superlative an der Tagesordnung und Ausdruck der anhaltenden Wandlung der zweiten in die dritte Natur ... und damit der Übergang der Realität in die Virtualität. Doch der aktuelle Star der Computerspielewelt, von dem  hier   berichtet wird, verdeutlicht anschaulich, warum Grand Theft ein Zeichen der modernen Zeit ist ... und was uns Menschen in der Realität wirklich abhanden gekommen ist:

... ''Es ist das Computerspiel der Superlative: eine gigantisch große Spielewelt, das teuerste Game aller Zeiten, der erfolgreichste Verkaufsstart. Doch was erwartet Spieler in dem Gangsterepos? Die wichtigsten Antworten.
Grand Theft Auto ist eine der erfolgreichsten Spieleserien aller Zeiten. Seit dem ersten Teil 1997 sind insgesamt elf Ableger erschienen. Der neueste vor kanpp einer Woche – und GTA 5 bricht alle Rekorde.'' ...

   Da kann man mal so richtig Bandit sein, mächtig auf die Kacke hau'n und noch mächtiger ordentlich Gummi geben. Vor allem aber kann man, ohne körperlichen Schaden befürchten zu müssen, Wege gehen, die einem sonst nicht so ohne weiteres zur Verfügung stehen. Was wäre das Leben schließlich ohne eine Prise  Bosheit  ?

   Die Begeisterung, mit der sich Menschen von den ANDEREN entfremdet haben und sich mehr und mehr von Anderen entfremden, ist bezeichnend für den größten Diebstahl, der direkt vor unseren Augen abgewickelt wird und obendrein Kosten verursacht, wogegen sich die Kosten für die neueste Version von Grand Theft wie das Taschengeld eines Siebenjährigen ausnehmen, bewegt sich The Greatest Theft ever doch in der einzigartigen Superlative kosmischen Maßstabs.
In einer virtuellen Welt der Daten wird das Klauen zum Kinderspiel, während der Informationsverlust der natürlichen Ordnung zu Problemen führt, die auf der Suche des Menschen nach virtuellen Lösungen zunehmend verdrängt werden und (vorerst) in Vergessenheit geraten ... allerdings hat die natürliche Ordnung keinen Aus-Schalter, keinen Reset-Knopf und keine Möglichkeit, aber auch keine Notwendigkeit, ein System, welches abgestürzt ist, mittels einer Tastenkombination wieder zu neuem Leben zu erwecken. Das ist ein ganz wesentlicher Unterschied zwischen der Wirklichkeit und der virtuellen Welt. In der Realität dagegen bestiehlt sich die Menschheit unverdrossen selbst und lässt sich dieses ordentlich was kosten, auf Kosten ANDERER und manch Anderer.



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... Schon seit frühester Kindheit war es mein sehnlichster Wunsch, die Natur zu verstehen und mich dadurch der Wahrheit zu nähern, die ich weder in der Schule, noch in der Kirche auffinden konnte.

So zog es mich immer wieder hinaus in den Wald, und stundenlang konnte ich das Fließen des Wassers beobachten, ohne müde oder verdrossen zu werden. Ich wusste damals noch nicht, dass das Wasser der Träger des Lebens oder der Urquell dessen ist, was wir als das Bewusstsein bezeichnen. - Ahnungslos ließ ich das fließende Wasser an meinen suchenden Augen vorüberrinnen und wurde erst nach Jahren gewahr, dass dieses rinnende Wasser unser Bewusstsein magnetisch anzieht, ein Stück mitnimmt, mit einer Kraft, die oft so stark wirkt, dass man das eigene Bewusstsein vorübergehend verliert und unfreiwillig tief einschläft. Und so begann ich nach und nach mit diesen Kräften des Wassers zu spielen und gab dieses sogenannte freie Bewusstsein hin, um es vorübergehend dem Wasser zu überlassen. Nach und nach wurde aus diesem Spiel ein tiefer Ernst, weil ich sah, dass man das eigene Bewusstsein aus dem Körper entbinden und in das Wasser einbinden konnte.

Nahm ich es wieder an mich, dann erzählte mir das dem Wasser geborgte Bewusstsein oft seltsame Dinge. So wurde aus dem Forschenden ein Forscher, der sein Bewusstsein sozusagen auf Entdeckungsreisen aussenden konnte, und so erfuhr ich Dinge, die der übrigen

Menschheit entgingen, weil sie nicht wusste, dass der Mensch in der Lage ist, sein freies Bewusstsein überall dorthin zu senden, wo das sehende Auge nicht hinblicken kann. Dieses sozusagen mit verbundenen Augen übende Sehen, gab mir schließlich die Verbundenheit mit der geheimnisvollen Natur, die ich nun langsam erkennen und in ihrem eigenen Weben verstehen konnte.

So wurde es mir nach und nach auch klar, dass wir Menschen gewohnt sind, alles verkehrt und unrichtig zu sehen. - Die größte Überraschung aber war, dass wir Menschen das Wertvollste nutzlos abfliegen lassen und von der großen Geistigkeit, die in uns einströmt, nur die Fäkalien behalten.

Nach und nach bekam ich als Jäger einen großen Respekt vor dem sogenannten Instinkt des vermeintlich niederorganisierten Tieres, das naturverbunden das weiterdenkt, was die Natur in unverfälschter Art in das Tiergehirn eingebaut hat. - Und so wurde es mir langsam klar, daß das dem letzten Gliede der aufbauenden Natur verbliebene Bewusstsein eine große Gefahr für den eigensinnig denkenden Menschen bedeutet und in Wirklichkeit das Unfreieste ist, solange der natürlich gewordene Mensch diese göttliche Gabe nicht zweckdienlich zu verwerten versteht.

Alles baut sich in der Natur stufenweise auf und so ist der sogenannte Verstand ein in der Regel vogelfreies Gebilde, das Tausenden Gefahren ausgesetzt ist und daher auch vielen Einrücken unterliegt, die gefährlicher sind, als der ahnungslose Mensch es nur ahnt. Dieser Zustand mute in erster Linie dadurch entstehen, weil der Mensch den falschen Rezepten folgte, die unsere großen Philosophen uns schenkten. So wurde der Mensch statt ein Schöpfer auf Erden, ein ganz gemeiner Spekulant, der sich von der Wahrheit und Wirklichkeit immer weiter und weiter entfernte, wodurch er mit der Natur alle bindenden Bande verlor und im wahrsten S inne des Wortes vogelfrei wurde. Der Mensch gewöhnte sich an, alles auf sein Selbst zu beziehen und übersah, dass die wirkliche Wahrheit ein schlüpfriges Ding ist, das das ewig umbauende Hirn nahezu unbemerkbar abgibt und meist nur dasjenige zurückbleibt, was wir durch viel Mühe und Arbeit uns eintrichtern und in uns haften bleibt, weil es zu schwer und zu kompliziert ist, um als freier Gedanke frei und unbeschwert abfließen zu können. Und so musste die aus diesen Gedanken entstehende Arbeit das Produkt dieser Fäkalienwirtschaft werden, die geradezu schon zum Himmel stinkt, weil die Basis schon verdorben und faul ist. Kein Wunder daher, dass es überall schief geht.

Wahrheit gibt es nur in der allweisen Natur. Und so wurden die Massen der Menschen unbewusst die Opfer der Vertreter eines Pseudowissens, die sich entweder zwischen den Menschen und die Erde oder sich zwischen den Himmel und den Menschen stellen und dasjenige vorwegnehmen, das wertvoll ist. Die einen binden die Hände in zwecklose Arbeit, die anderen den Geist an eine sinnlose Fessel, die sie Dogmatik benennen, die es in der Natur nicht gibt, weil dort ewiges Fließen, ewige Bewegung und daher auch ewige Wechselsinnigkeit herrscht.


Ob sich diese, die breiten Massen verführenden Führer selbst und damit die anderen unfreiwillig belogen, wird sich niemals klar feststellen lassen. Jedenfalls ist die Zeit nicht mehr ferne, wo die Menschen frei werden und der Ur-Zweck des Lebens aus eigenen Erkenntnissen auffassen lernen, weil nun das Mittel gefunden ist, den Menschen von der unseligen Habsucht zu befreien, deren Opfer die Überzahl der Menschen wurden, weil sie bedingungslos glaubten. Dieses Mittel ist eine Maschine, die mit dem Charakter der heutigen Maschinen in keiner Weise etwas Gemeinsames hat. Diese Maschine ist organisierte Natur und in der Lage, die verschiedensten Stoffe im aufbauenden Sinne zu verwandeln oder jede Materie, wie immer sie heiße, zu veredeln.

Das Produkt dieser Veredelung sind rein ätherische Stoffe, die eine hohe Qualität in sich tragen, so dass der Mensch seine Nahrung, sein Wasser, und die ihm notwendige Luft so aufnehmen kann, dass es fast keine Arbeit mehr hat, um das Genossene verarbeiten oder verdauen zu müssen. Und so wird sich der Mensch, der zum Räuber oder zum Fresser wurde, wieder langsam entmaterialisieren und dasjenige wieder werden, was er einmal schon war, die Krone der Schöpfung, das letzte Glied dieses organischen Gliedbaues, der Organisator und Schöpfervertreter auf Erden. Ein altes Sprichwort sagt, dass alles schon da war und alles zweimal zu geschehen hat, weil eben der Mensch zwiespältig geboren, und daher gut und schlecht, weise und zugleich auch unsagbar dumm ist. Diese Maschine wird den Menschen, der von Natur aus kein Arbeitstier war, wieder wie einst arbeitslos machen, welche Arbeitslosigkeit aber mit dem heutigen Gebrechen der Welt so viel wie gar nichts zu tun hat, weil anstelle der heutigen Arbeit ein Dienst treten wird, der den Menschen seit j eher bestimmt war. Dieser Dienst an der Natur ist die Dosierung und die Organisation der blind in die Welt hineingeworfenen Stoffe, die der Mensch sinnrichtig so zu verteilen hat, dass diese Energiekonzentrationen allerorts gleichmäßig wirken und dadurch eine Gleichheit auslösen, die dasjenige dann ergibt, was uns als die wahre Brüderlichkeit und gegenseitige Verträglichkeit vorschwebt. Durch diese vergeistigte Wiedergeburt, werden die Menschen sich von selbst angewöhnen, das aus der Erde wieder auferstehende Leben zu ehren und zu achten und sich in Zukunft hüten, wie Heuschrecken Stängel zu fressen, sondern das Beste nur naschen, wie die Bienen, die bekannter Weise dosieren und geben, wenn sie nehmen. Haben die Menschen einmal das Nehmen gelernt, dann werden sie auch das Geben erlernen und auf den Raum zu achten verstehen, dessen Macht und Kraft dem heutigen Menschen noch vollkommen schleierhaft ist, weil es ansonsten dem Wahnsinn der unorganischen Körperkraft nicht gäbe, mit welchen die Menschen derzeit versuchen, aus verheizten Aufbaustoffen für das Leben Kraft zu gewinnen. ...


Viktor Schauberger
in einem Brief an
Werner Zimmermann
9. August 1936

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... Man hat scheinbar die Wahrheit so raffiniert verhüllt, daß diese "Wahrheit" nur die Weisen (Eingeweihten) verstehen, damit man die sozusagen geistig Kastrierten - nach dein vermeintlichen Energieerhaltungs-
gesetz konstant als Arbeitsochsen verwenden kann. die man auf der immer dürrer werdenden Weide an der Nase lang spazieren führt und - je schneller sie rennen, um das zum Leben notwendige Futter zu erlangen. immer zaundürrer. nervöser, - jedoch immer abhängiger und - was die Hauptsache ist - immer arbeitswilliger und dazu auch noch immer billiger werden.

Um es allgemein verständlich zu sagen: in der Natur gibt es keine konstante Energieerhaltung - kein Wärme- oder Bewegungsäquivalent. nichts Absolutes, kein Gesetz - sondern nur den ewigen Bewegungs-
rhythmus. ...

... Glaubt man, daß diese erstarrten Fettstoffe (irdische Lebensüberreste) nach Aufhören der subjektiven Lebenskräfte (Rhythmusvorgänge) zu Staub und Asche zerfallen, dann freilich kann einem der peinliche Irrtum unterlaufen, den Lebensstoffträger oder das Blut der Erde - verkehrt zu bewegen.

Stirbt das Wasser, dann stirbt nach und nach alles Leben. Und vorher kommen die Menschen in unliebsame Bewegung und bekämpfen sich bis aufs Messer, weil sie eben Wasser und Luft naturunrichtig, also falsch bewegen. ...


Viktor Schauberger
in einem Brief an
einen Turbinenbauer
Mai 1948

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You must look at the processes of motion in the macrocosmos and microcosmos accurately, and copy them!

Everything is governed by one law. A human being is a microcosmos, i.e. the laws prevailing in the cosmos also operate in the minutest space of the human being.

Whoever accelerates the media of earth, water and air centrifugally perishes unconditionally, for in so doing they reduce the Blood of the Earth (water) to a pathogenic state and make it the most dangerous enemy of all living and growing things.

I think it would have been much better if Newton had contemplated how the apple got up there in the first place!

Implosion is no invention in the conventional sense, but rather the renaissance of ancient knowledge, lost over the course of time.

In every case do the opposite to whatever technology does today. Then you will always be on the right track.

You must learn to think one octave higher. Only then will you learn how implosion energy works.

We need no science of formulae, but a science of forms.

The revelation of the secret of water will put an end to all manner of speculation or expediency and their excrescences, to which belong war, hatred, impatience and discord of every kind. The thorough study of water therefore signifies the end of monopolies, the end of all domination in the truest sense of the word and the start of a socialism arising from the development of individualism in its most perfect form.

We must look into unknown dimensions, into Nature, into that incalculable and imponderable life, whose carrier and mediator, the blood of the Earth that accompanies us steadfastly from the cradle to the grave, is water.


Viktor Schauberger
zitiert aus diversen Ausgaben des Implosion Magazine

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It has been proven psychologically that human beings can only appreciate or apprise, i.e. comprehend and understand, something new, if they can succeed in raising up the subconscious immured in their brain cells into their higher consciousness. If this cannot be achieved, then all preaching is useless. And even the eye has first to learn how to see everything new; it too must therefore be awoken from its latency before it can grasp the seen. Above all, there must be readiness to consider even supposed wonders as the forerunners of forthcoming realities, for only thus can the foundations be laid upon which rational mind can calculate and analyse.


Viktor Schauberger
in einem Brief an
Herman Jaeger
31. Oktober 1957

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Our work is the embodiment of our will. The spiritual manifestation of this work is its effect. When such work is properly done it brings happiness, and when carried out incorrectly it assuredly brings misery. Humanity! Your will is paramount! You can command Nature if you but obey her!

This civilization is the work of man, who high-handedly and ignorant of the true workings of Nature, has created a world without meaning or foundation, which now threatens to destroy him, for through his behavior and his activities, he, who should be her master, has disturbed Nature's inherent unity.

Our primeval Mother Earth is an organism that no science in the world can rationalize. Everything on her that crawls and flies is dependent upon Her and all must hopelessly perish if that Earth dies that feeds us.

To Be or Not to Be: In Nature all life is a question of the minutest, but extremely precisely graduated differences in the particular thermal motion within every single body, which continually changes in rhythm with the processes of pulsation. This unique law, which manifests itself throughout Nature's vastness and unity and expresses itself in every creature and organism, is the ' law of ceaseless cycles' that in every organism is linked to a certain time span and a particular tempo. The slightest disturbance of this harmony can lead to the most disastrous consequences for the major life forms. In order to preserve this state of equilibrium, it is vital that the characteristic inner temperature of each of the millions of micro-organisms contained in the macro-organisms be maintained.

Wherever we look the dreadful disintegration of the bridges of life, the capillaries and the bodies they have created, is evident, which has been caused by the mechanical and mindless work of man, who has torn away the soul from the Earth's blood - water. The more the engineer endeavors to channel water, of whose spirit and nature he is today still ignorant, by the shortest and straightest route to the sea, the more the flow of water weighs into the bends, the longer its path and the worse the water will become. The spreading of the most terrible disease of all, of cancer , is the necessary consequence of such unnatural regulatory works. These mistaken activities - our work - must legitimately lead to increasingly widespread unemployment, because our present methods of working, which have a purely mechanical basis, are already destroying not only all of wise Nature's formative processes, but first and foremost the growth of the vegetation itself, which is being destroyed even as it grows. The drying up of mountain springs, the change in the whole pattern of motion of the groundwater, and the disturbance in the blood circulation of the organism - Earth - is the direct result of modern forestry practices. The pulse-beat of the Earth was factually arrested by the modern timber production industry. Every economic death of a people is always preceded by the death of its forests. The forest is the habitat of water and as such the habitat of life processes too, whose quality declines as the organic development of the forest is disturbed. Ultimately, due to a law which functions with awesome constancy, it will slowly but surely come around to our turn. Our accustomed way of thinking in many ways, and perhaps even without exception, is opposed to the true workings of Nature. Our work is the embodiment of our will. The spiritual manifestation of this work is its effect. When such work is carried out correctly, it brings happiness, but when carried out incorrectly, it assuredly brings misery.


Viktor Schauberger
Our senseless toil
1934

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Nature is not served by rigid laws, but by rhythmical, reciprocal processes. Nature uses none of the preconditions of the chemist or the physicist for the purposes of evolution. Nature excludes all fire, on principle, for purposes of growth; therefore all contemporary machines are unnatural and constructed according to false premises. Nature avails herself of the biodynamic form of motion through which the biological prerequisite for the emergence of life is provided. Its purpose is to ur-procreate 'higher' conditions of matter out of the originally inferior raw materials, which afford the evolutionally older, or the numerically greater rising generation, the possibility of a constant capacity to evolve, for without any growing and increasing reserves of energy there would be no evolution or development. This results first and foremost in the collapse of the so-called Law of the Conservation of Energy, and in further consequence the Law of Gravity, and all other dogmatic lose any rational or practical basis.

This civilization is the work of man, who high-handedly and ignorant of the true workings of Nature, has created a world without meaning or foundation, which now threatens to destroy him, for through his behavior and his activities, he, who should be her master, has disturbed Nature's inherent unity.

Our thinking is inconsistent with what we actually see. The eye is a perfect, natural organ. The seen image is a reaction phenomenon. Using an artificial optical apparatus, the same effect, for example, can only be obtained by a roundabout way, by means of a negative. The eye, on the other hand, immediately presents us with the diapositive, namely the true image.


Alle Zitate von
Viktor Schauberger






 10.2013            Update OKTOBER 2013    


   3 Texte und 3 daraus entnommene Zitate zeigen auf, wohin der Lösungsweg von Problemen führt, wenn einzig Daten herangezogen werden, um die Weltbevölkerung, politisch motiviert, vom Geist geplant, über zukünftige Entwicklungen zu informieren, verdeutlichend, dass diese Art beziehungsarmer Informationen zwangsläufig irreführend sind und bereits bestehende Probleme weiter fragmentieren, anstatt einer Lösung näherzukommen:

 Weltklimarat warnt in neuem Bericht vor Klimakatastrophe  


... ''Der IPCC warnt in seinem fünften Bericht davor, dass der Meeresspiegel stärker steigt als bislang gedacht und erlebt. Die Auswertung der Daten zeige, "dass sich Erde und Weltmeere erwärmt haben, die Menge von Schnee und Eis zurückgegangen ist, der Meeresspiegel und die Konzentration von Treibhausgasen gestiegen sind", teilte das Gremium am Freitag in Stockholm mit.'' ...

 Küstenschutz nach IPCC: Höherer Meeresspiegel - höhere Deiche  


... ''Für die kommende Sturmflutsaison gelten Deutschlands Deiche noch als sicher - doch bald müssen sie aufgestockt werden, um dem steigenden Meeresspiegel standzuhalten. Experten sind sich sicher: Es geht um Investitionen von Hunderten Millionen Euro.'' ...

 Klima: 5. IPCC-Report des Uno-Klimarats in Stockholm 2013  


... ''Die Ursache des Klimawandels sei hauptsächlich Kohlendioxid (CO2), das der Mensch mit Abgasen in die Luft blase. Der Klimarat ist sich dabei "zu 95 Prozent sicher", im vorigen Bericht lag die Sicherheit noch bei 90 Prozent. Die Zahl beruht nicht auf statistischer Berechnung, sondern auf einer Abstimmung unter Fachleuten.'' ...

   Mittels moderner Kommunikationswege über komplexe Zusammenhänge zu informieren, wird dem Begriff der Information nicht gerecht, denn Informationen, die auf Daten basieren, welche wiederum mit den Möglichkeiten der Datenverarbeitung aufbereitet werden, damit diese Daten, die eigentlich Informationen sein sollen, über Datenleitungen auf Datenträger übertragen werden, und letztendlich vom Datenträger schlechthin, nämlich dem Menschen, aufgenommen werden, damit sich dieser ein aktuelles Bild vom Weltklima machen kann, lässt das Gesamtbild bereits auf halber Strecke im Nebel eines Beziehungssumpfes vom Lösungsweg abkommen.
Sicher, wir haben mehr Daten, mehr Wissenschaft, mehr Beobachtungen, aber genau deshalb haben wir ja auch immer mehr Probleme im Zusammenfügen des Gesamtbildes und maßen uns zudem an, anhand der verloren gegangenen Beziehungen von Einzelbildern, ein Bild der Zukunft vorhersagen zu können. Die Interpretation von Beobachtungen lässt uns mit Daten spielen, anstatt Informationen und das Beobachtete eine Einheit bilden zu lassen. Fehlende Beziehungen mit Daten und Studien zu überbrücken, und obendrein die Dynamik des Lebens zu vereinfachen und zu verallgemeinern, führt von der Datenbank geradewegs in die nächste Nebelbank.

   In der natürlichen Ordnung gibt es keine geraden Wege, keine Mittelwerte und Mittelungen, sondern einzig Mitteilungen darüber, dass es zwischen Himmel und Erde himmelweite Unterschiede zwischen beziehungsreichen Informationen und einsamen Daten gibt, nämlich überall dort, wo die HARMONIE des Gesamtbildes von den harmonischen Vorstellungen der Menschen abweicht und unmittelbare Entscheidungen gefordert sind. Entscheidungen zu vertagen bis mehr Daten ermittelt wurden, damit ein Bild besser gemittelt werden kann, um es der Allgemeinheit als wirkliche Wahrheit zu vermitteln, lässt der reaktiven Unordnung reichlich Raum und Zeit zur Realisation weiterer Probleme ... und lässt sich wie  hier 
passend betiteln, wobei der zugehörige Text verdeutlicht, was in der Realität inzwischen allgegenwärtig ist: die Generierung neuen Vokabulars, damit weiter, möglichst normal(isiert) geradeaus, fortgeschritten werden kann:

... ''Proof of the inadequacy is the increasing use of more bizarre statistical techniques. Now they invent data such as in parameterization. Now they use output of one statistical contrivance or model as real data in another model.'' ...

   Derartige Beispiele finden sich auch in  anderen Bereichen  beziehungsarmer Wissenschaften ...





   Brücken schaffen Verbindungen und Annäherungen. Brücken eröffnen neue Möglichkeiten. Brücken dienen aber auch dazu Hindernisse zu überbrücken bzw. Probleme zu umgehen, oder aber sie schaffen Abkürzungen, sowohl in Bezug zur Länge eines Weges, als auch in Bezug zur Zeit.
In der natürlichen Ordnung ''entscheidet'' die aktive Unordnung über das Zustandekommen von Brücken, indem sich z. B. nach einem Erdbeben Landmassen miteinander verbinden, die zuvor voneinander getrennt waren, somit das Leben, welches diese Landmassen bevölkert, vor neue Möglichkeiten ... und Herausforderungen ... stellend. Das gilt natürlich auch für uns Menschen, doch kann der Mensch zudem jederzeit entscheiden, ob es künstlicher Brücken bedarf, z. B. in Form von Bauwerken. Und da es dem fortschrittlichen bzw. fortschreitenden bzw. bereits ordentlich fortgeschrittenen Menschen sehr entgegenkommt Zeit ''einsparen'' zu können, um eigene Vorstellungen von der Sinnhaftigkeit des Lebens zu realisieren, werden seit Menschen(ge)denken Brücken in natürliche Landschaften und zunehmend in menschlichen Siedlungen errichtet.
Doch keine Brücke, natürlich, wie künstlich, währt ewig, wobei das Natürliche, in der Goldenen Regel der HARMONIE, länger währt als das Künstliche.
Aus Sicht der natürlichen Ordnung geht das voll in Ordnung, sprich, ist dieses ganz normal. Aus Sicht des Menschen aber bedeutet dieses ganz ''normal'', dass die Brücke möglichst lange an Ort und Stelle bleiben muss, was zwangsläufig, mal wieder, eine weitere Einladung für weiter fortschreitende Probleme ist, wie es im  hier  
verlinkten Text beschrieben wird::

...''"Betonkrebs" zerfrisst die deutschen Brücken ... Der Zustand der Verkehrswege in Deutschland ist alarmierend. Das gilt nicht nur für Straßen, sondern auch für kommunale Brücken – mehr als 30.000 sind marode und ein guter Teil nicht mehr reparierbar.'' ...

   Krebs scheint allgemeinhin ein Symptom für den Verlust von (An)Bindungen
zu sein, nicht nur im Körper von Lebensformen, welche ihre Bindung zum Wesen des Lebens der natürlichen Ordnung zunehmend für die Ansammlung reaktiver Unordnung opfern, sondern auch in der materiellen Verkörperung des Lebensgeistes menschlicher Entfremdung von der Bereitschaft das eigentliche PROBLEM zu lösen. Der Schlüssel dieser Bindung ist die Resonanz. Geht die Fähigkeit zur Resonanz verloren, ist die Entwicklung von Krebs nur eine Frage der Zeit, die umso kürzer ausfällt, je mehr die Anbindung darunter leidet, sprich, reaktive Unordnung ansammelt.
Der Ausbau des Straßennetzes, mitsamt der Abhängigkeit von Tunneln und Brücken, verdeutlicht das Ausmaß dieser mangelnden Bereitschaft zur Resonanzbildung zwecks Problemlösung. Dieser Mangel zeugt aber dafür umso mehr vom menschlichen Bestreben eigene Ziele möglichst schnell und zuverlässig zu erreichen, statt gemeinsam, inklusive der ANDEREN, sich dem Ziel des GANZEN mittels Begegnung zu nähern. Doch wie der verlinkte Text es aufzeigt, offenbaren sich mehr und mehr Symptome der Entfremdung, die auch irgendwann nicht mehr mit Geld zu unterdrücken sind. Irgendwann müssen wir uns den Auswirkungen des PROBLEMS stellen, ohne darauf vertrauen zu können, dass eine Brücke uns einen Weg ermöglicht, welcher jedoch nicht förderlich ist, um Unordnung aufzulösen, sondern einzig bereits vorhandene Unordnung dorthin bringt, wo sie zuvor nicht zugegen war. So mag die Architektur einer Brücke zwar Schwingungen einplanen, die der zu bewältigende Verkehr so mit sich bringt, doch sind die beiden Punkte, die eine Brücke miteinander verbindet, nur selten in Resonanz. Das gilt auch für mehr und mehr Weltbilder, die durch geistige Brücken miteinander verbunden werden, um das Wirken der Wirklichkeit zu verstehen, welches wir als Veränderungen in der Realität wahrnehmen.

   Brücken, die in der Lage sind Unordnung im Sinne der HARMONIE so zu verteilen, damit diese Unordnung unproblematisch aufgelöst werden kann, sehen anders aus und sind für kein Geld der Welt erhältlich. Sie ergeben sich einfach aus der Verbindung gegenseitiger Bereitschaft, um eine gemeinsame Beziehung einzugehen, auf Kosten einseitiger Bedürfnisse, aber doch zum Wohle aller Beteiligten ... im Rahmen des GANZEN.





   Nicht nur, dass die Entfremdung der EINEN von den ANDEREN rasant voranschreitet, nein, auch die Entfremdung der EINEN von Ihresgleichen nimmt gehörig an Fahrt auf, abzulesen an einem Trend, der  hier  näher beschrieben wird:

... ''What are human workers going to do when super-intelligent robots and computers are better than us at doing everything?'' ...

    Diese Fahrt führt über eine, wie passend, künstliche Brücke, die länger und länger wird, die Einen von den Anderen entzweiend, anstatt sie zusammenzuführen, da die Verbindung zunehmend fragiler wird und somit mehr und mehr Informationen bedarf, um den Verlauf der Brücke nicht aus den Augen zu verlieren, beschreibt das mediale Schlagwort des Informationszeitalters eher den Mangel, als die Fülle, an Informationen, es mit der Schwemme an Daten verwechselnd.
Die Einen werden reicher, wie im Text beschrieben, da sie Roboterfirmen, -farmen und robotergeführte Manufakturen ihr eigen nennen, während die Anderen ärmer und ärmer werden, das Mittelfeld ausdünnend. A brave new world ? Disturbia ? Oder schlicht die Maximierung der Polarisierung von Gegensätzen ? Einem Gummiband ähnlich, oder einem  Ballon , der jeden Atemzug zu zerbersten droht.

   Was sich hier roboterhaft am Horizont abzeichnet, dient der Re-Aktivierung des Kohärenzgefühls, als wesentlicher Kern des Lebens, welches dem Gesamtbewusstsein durch die Verkörperung des sesshaften Menschen abhanden gekommen ist, als zunehmend dissonante Folge eines PROBLEMS und als Mittel, um einen expansiven Lernprozess zu durchlaufen, der nun geradewegs auf jenen Punkt zuläuft, an dem besagtes Kohärenzgefühl seine Bindung zum GANZEN zu verlieren droht.
Diese lebensnotwendige Bindung, im Geiste der interpretierten Realität und in Liebe zur HARMONIE, im Herzen von Phi, ist der Lösungsweg, der das Leben als Ganzes auf eine harte Probe stellt, sich als harte Nuss erweist, und sich aus dem verhärteten Kern des menschlichen Wesens herauslösen muss ... die Seele der Menschheit an die Versprechungen von Normalität, Sicherheit, Vereinfachung, und Harmonie, als verzerrtes Spiegelbild von Phi, verkaufend. Tief im Innern ahnen wir längst wohin all das führen wird, die Einen weniger, die Anderen mehr, nebelbedingt, es in Büchern und Filmen thematisierend, denn das Gesamtbewusstsein, und damit auch wir als Mensch Verkörperten, waren schon mehrmals an diesem Punkt ... in unzähligen Universen zuvor, sind doch auch Roboter, genau wie die  feuchten Träume  der Transhumanisten, nicht  Zukunftsmusik , sondern weitere Flocken des Schnees von Gestern, Vorgestern, Vorvorgestern, ...

   Der entscheidende Schritt, der vor uns liegt, ist der nun drohende Fall von der allerletzten Stufe der  Devolutionspyramide , die Leere erahnend, die uns erwarten würde, verlören wir das energetische Gleichgewicht, und damit den Boden unter unseren Füßen, endgültig. Was uns statt der Leere in der Unendlichkeit des künstlichen (L)EGO-Landes jedoch erwarten wird, ist jenes Neuland jenseits des Zenits der Unordnung, in Begleitung eines verlorengeglaubten Urvertrauens. Anfangs wird sich für uns nicht viel ändern, haben wir doch lange an der Verfestigung der reaktiven Unordnung im real(isiert)en Geschehen gearbeitet. Nach und nach werden all jene Saaten im Licht einer neuen Sonne aufgehen, welche dem Mainstream ein Dorn im, vom Fortschritt geblendeten, Auge waren, werden doch immer mehr Menschen sich konkret mit der Frage auseinandersetzen, ob  Roboter, oder gar Androiden, von elektrischen Schafen träumen  
.

    Dabei haben Roboter nur einen einzigen Zweck in der Interpretation der Wirklichkeit mittels der realen Bildersprache, nämlich die Fragmentierung von Problemen schneller voranzutreiben, als es uns Menschen je als Mensch möglich wäre, wie  hier 
deutlich wird ...die Frage nach dem eigentlichen Grund dessen, was wir als Problem ansehen, stellen wir dabei, natürlich, nicht ... und wie gut ist es zu wissen, dass auch Roboter keine Fragen stellen, während sie mit Daten gefüttert werden, um unserem Appetit auf schnelle Lösungen Ausdruck zu verleihen ...





   Wie schwer es uns fällt Gewohntes in einem neuen Licht zu betrachten und nicht wieder in vertraute Denkmuster zu verfallen, macht der  hier  verlinkte Text deutlich, der beschreibt, wie eine Raupe vergisst ein Schmetterling zu werden ... und stattdessen eine Raupe bleibt ... nur größer, als zuvor:

... ''Gradually, our great complexes of cities and suburbs are being knit into mega-regions -- giant city-states that are home to millions upon millions of people and generate billions and in some cases trillions of dollars of economic activity. Driving this is not just our individual choices and preferences but the very logic of economic development. Geographic concentration and clustering speeds the transmission of new ideas, increases the underlying productivity of people and firms, and generates powerful economies of scale.'' ...

    Jede Krise bringt neue Möglichkeiten hervor, doch hat keine bisherige Krise das lösen können, woraus alle Krisen bisher hervorgegangen sind, nämlich das PROBLEM, aus dem einfachen Grund, dass die Rolle der natürlichen Ordnung, in die wir Menschen eingebunden sind, im Mainstream kaum Gehör findet. Dabei ist es diese Natürlichkeit, die das letzte Wort im Zenit der Unordnung haben wird.
All die Veränderungen, die der Autor des verlinkten Textes als Teil des Great Resets ansieht, sind keine Lösungen für das eigentliche PROBLEM und auch nicht für näherliegende Probleme des Amerikas des 21. Jahrhunderts. Es ist gerade der letzte Satz des Textes, in dem der Autor seiner Hoffnung für die Zukunft Ausdruck verleiht, welcher verdeutlicht, wo das eigentliche PROBLEM wirklich zu suchen ist. Nicht in der schnellen Erholung von der Krise, schon gar nicht in der Schmerzlosigkeit, und auch nicht im Wohlstand möglichst vieler der EINEN. Ganz im Gegenteil, sieht dauerhafte Heilung doch ganz anders aus, eher einem tiefgreifenden, minimal erträglichen, aber maximal notwendigen, Fieber gleichend, als der Entledigung von langwierigen Symptomen auf Knopfdruck.

    Auch gigantische Stadtstaaten sind wahrlich keine Lösung, sondern eher die symptomatische Brutstätte für weitere Ansammlungen reaktiver Unordnung, auch wenn diese Metropolen nicht am  Reißbrett 
entstehen, sondern einer Dynamik folgen, deren Fluss aus Krisen gespeist wird, denn Metropolen werden zu solchen und wachsen zu besagten Stadtstaaten heran, weil immer mehr reaktive Ordnung, in Form von Menschen, benötigt wird, um der bereits vorhandenen Unordnung Herr zu werden. Doch wachsen Metropolen weiter, weil diese Menschen, bedingt durch den Prozess der Entfremdung und des Fortschritts, mehr und mehr Unordnung ihrerseits ansammeln, die zunehmend das Bild der Metropole beeinflusst.
Solange erst das Problem auftaucht und dann nach einer Lösung gesucht wird, schreitet der Fortschritt der Menschen, und damit die Entfremdung, expansiv weiter voran. Erst wenn Lösungen bereits vor dem Auftauchen von Problemen vorhanden sind, ist der Höhepunkt der Expansion Geschichte ... und etwas wirklich Neues möglich, damit die Heilung endlich einsetzen und das eigentliche PROBLEM angegangen werden kann ... auf dem Weg zur wirklichen Erholung, unter nachlassenden Schmerzen, vor allem aber zum Wohle Aller ... sowohl der EINEN, als auch der ANDEREN, und zwar auf Kosten von Unordnung und Expansion.

    Wovon der Autor des verlinkten Textes spricht ist eine Transmutation ... die Verschmelzung scheinbar unvereinbarer Ideen zu etwas bereits Vorhandenem, aber auf neuen Wegen, unter umso größerem Aufwand, je unvereinbarer die Ideen zuvor erschienen.
Wovon er offensichtlich träumt ist eine Transformation, nämlich die Verschmelzung scheinbar unvereinbarer Ideen zu etwas ganz Neuem ... unter Freisetzung ungeahnter Energien, die Mutationen jedweder Art unnötig machen. Ein Vorgang, der aus aktueller Sicht noch unmöglich anmutet ... doch Schmetterlingen wohlvertraut ist.






   Petitionen, die über eine halbe Million Stimmen einsammeln, müssen ein Thema ansprechen, welches von großer Tragweite ist und zahlreiche Gemüter anspricht, z. B. Monsantos Treiben auf den Feldern der Erde, welches Genome zu Gnomen reduziert, oder die Bedeutung sauberen Wassers für das irdische Leben, uns Menschen natürlich eingeschlossen. Doch weit gefehlt, denn Petitionen, die diese Themen ansprechen ernten weit weniger als 500.000 Stimmen, da muss schon etwas ''Größers'' her, etwas, das bereits kurz zuvor in den UPDATES zur Sprache kam und  hier   aus anderer Sicht noch einmal thematisiert wird:

... ''Bisher kommen nur Besitzer von Spielkonsolen in den Genuss des brandneuen GTA 5. Doch auch PC-Nutzer wollen so schnell wie möglich virtuell als Gangster um die Häuser ziehen. Mehr als eine halbe Million Befürworter unterzeichnen eine entsprechende Petition.'' ...

    Es sei angemerkt, dass die Probleme des Einen nicht zwangsläufig die Probleme des Anderen sind, und dass das Unterzeichnen von Petitionen nicht zwingend die Wertigkeit von Problemen widerspiegelt. Doch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der Wandel vom Natürlichen zum Künstlichen, von Informationen hin zu Daten, und von der Realität zur Virtualität, weiter expansiv über die Bühne geht.
Petitionen, wie die verlinkte, bezeugen, auf welcher Flamme die Entfremdung menschlichen Bewusstseins zubereitet wird und welches Ausmaß das fertige Gericht letztendlich haben wird. Doch egal, ob es den Einen oder Anderen schmecken wird oder nicht, die Suppe der Entfremdung, die wir uns, notwendigerweise, eingebrockt haben, muss letztendlich ausgelöffelt werden, egal, wie langsam wir auch versuchen der Lösung des eigentlichen PROBLEMS entgegenzukriechen, egal, wie sehr wir uns in virtuellen Welten verkriechen, um real(isiert))en Konsequenzen vieler  Köche  zu entfliehen.





   Der  hier  verlinkte Text greift erneut unsere Sicht der Problemlösung auf, die das Thema vorheriger UPDATES war ... und weiterer sein wird. Diese Art mit Problemen umzugehen ist wahrlich symptomatisch für das Gedeihen der expansiven Unordnung und inzwischen allgegenwärtig in der mit immer mehr Sicherheitsnetzen aufgespannten Realität vertreten:

... ''Griechenland will seine Kredite nicht wie vereinbart ab 2025 zurückzahlen. Ein Großteil der Schulden soll um Jahrzehnte verlängert werden. Der Regierung erwägt, Hilfskredite aus dem ersten Rettungspaket in eine langfristige Anleihe zu tauschen.'' ...

    Dabei verdeutlichen all unsere Probleme eines ganz deutlich, nämlich die Aufgabe, die vor dem Leben als Ganzes liegt, schließlich kann diese, seit Beginn des PROBLEMS, angesammelte Unordnung nicht einfach resetet und die Realität neu gebootet werden, so wenig, wie aus einem Trauma ein wunderschöner Traum werden kann ... wenn nicht gerade Maggi, äh,  Magie  im Spiel ist.
Sicherlich ist es im Sinne der Problemlösung, wenn der Lösungsweg in kleinen Schritten begangen wird, um nicht weitere Probleme heraufzubeschwören, was natürlich Zeit benötigt. Doch ist dieses nur im Sinne einer endgültigen Lösung, wenn dadurch schrittweise aufgelöst werden kann, was zuvor zum Problem geführt hat. Sich Zeit zu lassen, einzig um ein Problem in die Zukunft zu verschieben, während sich weitere Probleme aus der Aufschiebung entwickeln, zeugt nicht von Verantwortung für das Leben als Ganzes und schon gar nicht von Urvertrauen in das GANZE, sondern schlicht von der Verdrängung der Konsequenzen, die es zur Beibehaltung der HARMONIE des GANZEN jedoch bedarf.

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben ... und schon gar nicht in aktive Ordnung transformiert. Genau darum dreht sich jedoch alles im Leben ... um die Bewusstwerdung, die Verarbeitung, und um die Wandlung der Informationen, die, als traumatisierendes PROBLEM, einen Lernprozess kosmischen Ausmaßes ins Leben riefen ... und nun als speicherfähige Daten den unmittelbaren Taten die Show zu stehlen versuchen, solange, bis der Höhepunkt dieser dramaturgisch einzigartigen Bühnenaufführung erreicht ist.

Der Reichtum erzeugt Verschwendung, Trägheit und Neuerungssucht.
Plato - griechischer Philosoph

Von zwei Übeln, wird niemand das größere wählen, wenn er das kleinere wählen kann.
Plato - griechischer Philosoph





    Der wesentliche Unterschied zwischen dem nobel scheinenden Weg des Fortschritts und der natürlichen Ordnung zeigt sich als Unterschied zwischen einer Lebensform und einem Lebewesen. Das Eine wird in Einzelteile zerlegt und isoliert betrachtet, das Andere dagegen kommt einem dynamischen Fluss gleich.

     Der  hier  
verlinkte Text ist der nobel scheinende, formenreiche Weg:

... ''
Jede unserer Körperzellen gleicht einem geschäftigen Rangierbahnhof: Ständig müssen in kleine Bläschen verpackte Moleküle von einem Ort zum anderen transportiert werden. Und genauso wie die Container mit Nudeln aus Italien, Wodka aus Russland oder Fonduekäse aus dem Wallis exakt an die Grosshändler ausgeliefert werden müssen, genauso zielgerichtet muss die Verteilung der Moleküle in der Zelle ablaufen. Denn sonst kommt es zu einem tödlichen Lieferstau oder einem fatalen Produktemangel etwa in der Energiezentrale.'' ...

     Der  hier   verlinkte Text dagegen ist der dynamische Fluss, voller Wassertropfen, die nicht als Tropfen erscheinen, weil sie der Fluss sind:

... ''The neo-Darwinian theory of evolution by natural selection of random mutations should be consigned to history where it belongs; electromagnetic intercommunication and resonance may be involved in activating and mutating just the right genes.'' ...

  Kann Fortschritt überhaupt das Wesen des Lebens begreifen, wenn das Wesentliche als Form betrachtet und einzig die Verkörperung mittels Daten bewertet wird, indem jene Informationen außer Acht gelassen werden, die der Verkörperung vorausgehen und das Wesen(tliche) betreffen ?
Geht es dem Leben um das Beherrschen von Techniken, indem ein Körper im Rahmen wiederkehrender Anforderungen tätig wird ... oder zeigt sich das Wesen des Lebens nicht vielmehr als Vertrauen in die Aktionen, die das Gefühl, im Rahmen des GANZEN zu handeln, bestärken ?

   Doch, wie mehrfach dargelegt, dient der Fortschritt nicht der wahren Erkenntnis, sondern einzig der Realisierung der Entfremdung. Fortschritt ist ein menschlicher Imperativ ... nur sind nicht wir es, die diesen Imperativ aussprechen, sondern die Entwicklung des GANZEN, die diesen Fortschritt notwendig macht, um der Lösung des PROBLEMS, dem eigentlichen Trauma, welches die reaktive Unordnung in die Welt brachte, auf die Spur zu kommen.
Das Wesen beschützt durch das Trauma, wie der Kern durch die Schale. Harte Schale, weicher Kern.
Dabei ist die Verkörperung eines Lebewesens die Schale all seiner (Zell)Kerne. Jede bewusste Verkörperung ist somit die Zurschaustellung der Bewältigungs(un)fähigkeit des Wesens das Trauma aufzulösen, und der Lebenslauf der Verkörperung ist der zugrundeliegende Prozess bzw. der Ablauf der Bewältigung durch den Lauf der Zeit.

    Wir denken die Gedanken von Körpern und sind uns des Fließens des Wesentlichen immer weniger bewusst. Wir beziehen Schmerz und Tod auf den Körper … und erkennen das eigentliche Wesen nicht. Daraus geht unser Fortschritt hervor … das eine fördern, das andere vernachlässigen … auf Kosten der Kohärenz.
Um zum Wesen(tlichen) zurückzukehren, ohne den bisherigen Weg des Fortschritts als sinnlos zu erachten, bleibt im Grunde nur eine mögliche Interpretation, nämlich, dass der Fortschritt geradewegs auf die Re-Aktivierung dessen hinausläuft, was wir seit dem Trauma, welches das PROBLEM ist, unter einer immer härter werdenden Schale, tief im Innern unseres Körpers, verbergen.
Reinventing the Sacred ...





    Nicht zum ersten Mal ist die Altersbestimmung mittels radioaktivem Zerfall von Elementen Thema eines UPDATES. Gleiches gilt für die Bedeutung der Mythen und Sagen längst vergangener Zeiten. Gleiches gilt aber auch für den Lauf der Vergangenheit selbst. Die Erkenntnisse, die diesbezüglich unmittelbar vor uns liegen und die einen Rahmen schaffen werden, der ganz neue Möglichkeiten der Interpretation der energetischen Wirklichkeit mit sich bringen wird, ist Thema des  hier   verlinkten Textes, mit dem Titel: Wie aus Magie im Laufe der Zeit Maggi wurde. Dieser greift seinerseits einen Text auf, der das Verhältnis von Gegenwart und Vergangenheit direkt, ohne Datenwolken, beleuchtet, anstatt in die beziehungslose Betrachtung von Einzelereignissen zu verfallen. Diesen Text finden Sie  hier  .

    Je mehr man eine Suppe nachwürzt, desto eher läuft man Gefahr sie endgültig zu ruinieren. Als letztes Mittel zur Rettung des Mittagessens, wenn die Sonne im Zenit steht, mag sich das Verdünnen mit Wasser anbieten. Für die Suppe, die wir Menschen uns mit der bisherigen Expansion eingebrockt haben, hilft kein Verdünnen mehr, haben wir die Suppe doch bereits nahezu maximal gestreckt und dermaßen mit verschiedensten Gewürzen versehen, dass eher wahre Magie, denn ein paar Spritzer Maggi, zu helfen vermögen. Und um diese Magie nachhaltig zum Ausdruck zu bringen, sie wirken zu lassen, bedarf es nicht weiterer Zutaten auf die Schnelle, sondern neuer Techniken, die mit dem bisherigen technologischen Fortschritt der Menschen nichts gemein haben, um wieder das Vertrauen in uns zu spüren, welches uns mit wenigen Zutaten den eigentlichen Hunger stillen lässt, statt einfach Appetit anzuregen, der nach immer mehr verlangt(e).

   Unsere gegenwärtige Suppe hat nun nahezu alles was sie braucht, damit sie auch zum Wohle aller schlussendlich aufgetischt werden kann. Bleibt die Frage: Was stellen wir nun mit dieser Suppe an ? Fehlt ein Geistesblitz, um die Magie zu re-aktivieren bzw. zu restimulieren, ist es doch wahrlich nicht das erste Mal, dass das Bewusstsein, sich am Kopf kratzend, in der selbsteingerichteten Großküche steht und in den riesigen Topf schaut, in dem die Suppe kocht ...





    Edikadaki ! Nein, dass ist kein Japanisch und auch keine Zauberformel, sondern ein weiterer Trend, der immer mehr Anhänger(innen) findet. Ziel des Trends ist, dass das Künstliche in den Vordergrund rückt und das Natürliche in den Hintergrund. Näher beschrieben wird der Trend  hier  , der sich wie folgt übersetzen lässt: Erst die Karriere, dann Kinder. Eben ... Edikadaki.

... ''Frauen müssen heutzutage oft wählen: Kind oder Karriere? Und schieben das Kinderkriegen in der Lebensplanung immer wieder auf. Bis plötzlich die biologische Uhr tickt. Doch jetzt steht eine Revolution bevor.'' ...

   Diese Revolution ist längst ''kalter Kaffee'' in der natürlichen Ordnung, wenn auch die Motivation der ANDEREN eine ganz andere ist, als jene der EINEN. In der Natur zeigt sich diese scheinbare Revolution als  Sporen  
. Angetan von den Möglichkeiten dieser Lebewesen ihren Umgang mit unordentlichen Einflüssen als Lebensform zu überdauern, ersann der Mensch, seinem fortgeschrittenen Verständnis des Natürlichen nach, etwas Ähnliches, nämlich die  Kryokonservierung   von Eizellen und Spermien. Doch Social-Freezing und Natural-Drying sind Welten voneinander entfernt.

   Sporen lösen ihre starre Form wieder auf und nehmen am Wesen des Lebens als selbiges wieder teil, wenn die Umstände es notwendig machen und wenn der Kontakt zu Wasser möglich ist.
Menschen tauen ihre ''Sporen'' wieder auf, wenn die Lebensumstände es, aus Sicht des Menschen, möglich machen, unabhängig von der Notwendigkeit für die Dynamik des Lebens als Ganzes, aus dem einfachen Grund, weil das Wasser in der Entscheidung der Menschen keine Rolle spielt bzw. weil das Einzelbewusstsein des Menschen unabhängig vom Gesamtbewusstsein auf Veränderungen reagiert. In der natürlichen Ordnung dagegen spielt das Wasser die wesentliche Rolle, weil es die Verbildlichung des Gesamtbewusstseins ist.
   Bedingt durch diese Unterschiede bleibt das eigentliche PROBLEM weiter bestehen und ergeben sich weitere Probleme in der vermeintlichen Lösung menschlicher Probleme. Dass die Diversität im Mikrokosmos dadurch weiter vorangetrieben wird und Viren ihre Sprachkompetenz auf die Genome des Lebens immer weitreichender und öfter anwenden müssen, Hand in Hand mit dem Wirken der Bakterien, liegt auf selbiger Hand ... nur dumm, dass der Mainstream auch bezüglich der Mutationen und der Abläufe in den Zellen von Lebensformen so ganz eigene Vorstellungen hat ... und auch hier mehr und mehr Gnome den Genomen ihr Leben als Lebewesen immer schwerer machen.





   Es ist mal wieder an der Zeit für eine Buchempfehlung. Zum einen geht es um die Geschichte des Wesens, welches jeder Verkörperung zugrunde liegt. Diese Geschichte nimmt den reagierenden Körper genauestens unter die Lupe und dringt nach und nach zum wesentlichen Kern vor, zu den Beziehungen des Kerns zum Körper und des Körpers zu anderen Körpern, wobei die vielen Spielarten von Sprache die Lupe sind. Die Rede ist von Terézia Moras Buch  Das Ungeheuer   :

... ''Von den Grenzen des Verstehens und zugleich von den Versuchen, sie zu überwinden, erzählt dieser Roman: dem Verstehen eines Partners, eines Zustands, einer tödlichen Krankheit. Und von den Grenzen, die eine Sprache setzt.'' ...

  Zum anderen geht es um die Umsetzung der Geschichte, die im verlinkten Text als 'erzählerischer Balanceakt' beschrieben wird und sich wirkungsvoll jener zwei ''Hälften'' bedient, die das GANZE abbilden, jene zwei ''Hälften'', die notwendigerweise die Dynamik ihres wirklichen Einsseins, als sich realisierende Entfremdung voneinander und lehrreiche Zusammenfindung zueinander, ausleben und dadurch erleben. Ganz im Sinne der HARMONIE, doch mitunter so weit wie möglich entfernt von menschlichen Vorstellungen von Harmonie ... was auch für die Liebe gilt, vertraut die natürliche Ordnung doch, trotz menschlichen Einschreitens, nach wie vor auf die LIEBE. Doch ist das eine Geschichte, die noch in keinem Buch zu finden sein dürfte ...





    Die Verkünstlichung der Welt macht natürlich auch nicht vor den Kindern halt, sei es im kleinen Stil, wie in  UPDATE 172  beschrieben wurde, oder aber im großen Stil, seitens der Erziehung, der schulischen Laufbahn und des Einflusses der Medien, schließlich braucht es mehr und mehr Verkünstlicher, um den systematischen Umbau der zweiten in die dritte Natur voranzutreiben.
Dagegen nimmt sich der  hier  
beschriebene Weg, auf dem der Nachwuchs aus der, soweit noch vorhandenen, Natürlichkeit, Hänsel und Gretel nicht unähnlich, herausgeführt wird, sehr bescheiden aus, auch wenn der Wert des Weges, in Dollar gerechnet, ein lohnender sein mag. Damit hat  Disney  ja reichlich Erfahrung.
Aus der Sicht des Verhältnisses der EINEN und der ANDEREN dagegen ist es immer ein Verlustgeschäft, wenn fortgeschrittene Eltern ihren Kindern fortschrittliche Geschenke machen:

... ''The stock certificates, with images of Mickey Mouse, Dumbo and Tinker Bell on them, have long been collector's items and a fixture in many children's bedrooms. They are a popular gift among parents, grandparents, uncles and aunts who want to teach kids about the stock market.'' ...

   Was wohl aus dieser Welt werden wird, lautet die Frage im letzten Satz des verlinkten Textes. Never, never land ... wie in der Überschrift angemerkt wird ... oder aber New land ... das Land, der bisher unmöglichen Möglichkeiten, in dem Wertsteigerungen ganz anderer Art alltäglich werden und keines Nagels bedürfen, um diese an selbigem in Kinderzimmer zu hängen ?




    Das  hier   verlinkte Interview bringt einen Menschen näher, der seinerseits seinem Wesen näher ist, als es vielen Menschen heutzutage möglich ist, äußert er doch zudem Worte, deren Zusammenspiel im fabelhaften Einklang mit der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE sind:

...''Ich bin zum Funktionieren nicht geschaffen, weil sich Ideen nicht in messbare Werte übersetzen lassen, wenn man sie nicht umgehend ausführt.'' ...

  Und Musik, Gedanken, Weltsichten, und insbesondere die Rolle des Internets, sind auch Thema des Textes, der  hier  
verlinkt ist, und der darlegen soll, warum das WWW im Grunde ein spiegelbildliches MMM ist ... und der Himmel auf Erden mehr und mehr zu einem Höllenklo verkommt ... trotz zunehmender Bedürfnisse seitens der Sicherheit und des Schutzes.





Etwas suchen heisst wegrennen von dem was ist.
Samarpan

   Wie gut, dass es Suchmaschinen gibt, die Suchenden zur Seite stehen und aus einem Meer von Daten unzählige Antworten auf jegliche Suchanfragen herausfischen. Unvorstellbar, gäbe es diese Errungenschaft nicht, denn wie sonst soll man sich in dieser Flut von angesammeltem Wissen zurechtfinden können ? Sicher fragt man sich da hin und wieder, wie wir es noch vor wenigen Jahrzehnten gänzlich ohne GOOGLE und Co., ohne Internet, Smartphones und Apps überhaupt geschafft haben uns in der Realität zurechtzufinden. Vielleicht fragt man sich auch, was sich denn nun seitdem geändert hat ... ist die Realität komplexer geworden und machte all unsere fortschrittlichen Errungenschaften somit zwingend notwendig, oder deuten alle WWWs, wie im vorherigen UPDATE beschrieben, auf etwas ganz anderes hin, etwas, das sich den folgenden verlinkten Texten offensichtlich entzieht:

 Internet, Wissen und globales Bewusstsein  

... ''Das Internet ist der bislang wohl bedeutendste Schritt zu einer informierten und miteinander kommunizierenden Weltgesellschaft - es trägt zur Integration der Menschheit bei, mehr noch als Fernsehen, Welthandel und Weltverkehr. Durch das Internet erfahren wir Menschen uns rund um den Globus als zusammengehörig. Wir wachsen in ein gemeinsames Weltbewusstsein hinein - und hoffentlich auch in eine gemeinsame Weltverantwortung.'' ...

 10 Thesen für das Internet im Jahr 2020  

... ''Nach dem Durchbruch des Internets in den späten Neunziger Jahren erleben wir im Moment mit der weit verbreiteten, immer und überall verfügbaren mobilen Nutzung des Internets eine zweite Revolution.'' ...

 Das Internet der Zukunft: Wohin geht die Reise?  

... ''Umgeben von permanent verfügbarer Information werden wir nicht mehr „Daten aus dem Netz laden“ sondern mit Daten im Netz arbeiten, diese nicht lokal verändern und dann weiterleiten, sondern im Netz bearbeiten und parallel mit Dritten teilen.'' ...

 Digitales Bewusstsein: Wovon träumt das Internet?   -   Teil 1

... ''Die „Intelligenz“ und „Kompetenz“ sollen auf den Endgeräten, die jeder Nutzer selbst kontrolliert, angesiedelt sein, während das Netz, das die Endgeräte verbindet, einzig und allein mit der Effizienz des Datenaustausches beschäftigt ist. Dies garantiert, dass die Autonomie an den Rändern maximal und die Kontrolle in den Schaltstellen des Netzes minimal ist. Dieses Prinzip der Dezentralität und Autonomie wird heute unter dem Begriff der „Netzneutralität“ politisch kontrovers diskutiert.'' ...

 Umkämpfter Traum: Das Internet in Zeiten von Anonymous, ACTA und WikiLeaks   -   Teil 2  

... ''Der Traum des Internets lässt sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts einigermaßen klar nachzeichnen. Schwieriger zu beantworten ist, ob es sich dessen „nur“ bewusst werden muss, um ihn auch zu besitzen. Komplex wird die Sache dadurch, dass das Internet kaum mehr eine klare Grenze hat und die digitale Kultur die Kultur einer ganzen Generation weltweit geworden ist.'' ...

   Ja, das Wissen der Menschheit und allgegenwärtige Informationen, die beiden werden es, so lautet der Konsens, richten und die Menschheit in ein neues Bewusstsein und eine bessere Welt führen. Nur welchen wesentlichen Nutzen haben Wissen und Informationen, wenn sie beziehungsarm bzw. beziehungslos zum Gesamtbild sind und somit nicht mit dem Wesen des Lebens in Konsonanz kommen können, sondern einzig mit bestehenden Erwartungen und Verkörperungen zwar in Resonanz treten, sich aber der Kohärenzfindung entziehen ?

  Sicher sind Smartphones, Apps und das mobile Internet allgegenwärtig und ziehen mehr und mehr Menschen in ihren Bann, jung, wie alt, immer jünger obendrein, doch zeugt dieses immer normaler werdende Bild der Realität von der unbewussten Abkehr vom Wesen des Lebens, auch wenn dieses kaum jemand wahrhaben möchte, der einmal die oberflächliche Vereinfachung dieses Fortschritts in sein Leben gelassen und seitdem dort belassen hat, ganz und gar (nicht) verlassen von allen guten Geistern, doch dafür vermehrt zurückgelassen im Nebel eines verirrten Verstandes, in dessen Beisein die liebevollen Erinnerungen an die Wirklichkeit mehr und mehr verblassen, denn genau dieses geschieht aktuell mit den Massen ...
Sicher finden über das Netz Informationen zueinander. Sicher lassen sich mittels der Möglichkeiten des Netzes Daten reanimieren und wieder in Informationen wandeln. Sicher werden sich verschiedenste Menschen einander bewusster. Sicher, alles Saatkörner ... doch damit Pflänzchen und Pflanzen und ganze Bäume daraus werden können, braucht es etwas Wesentliches, etwas, das über den Smalltalk hinausgeht, etwas, dasVicky Rivard wie folgt beschreibt:

... ''Was, wenn ich an dieser ganzen Künstlichkeit ersticke und das Gefühl habe, dass wir etwas verpassen, weil wir mit den Fragen hinter den Fragen gerade mal an der Oberfläche kratzen, das Furnier aber dick ist und wir kaum einen Eindruck hinterlassen? Was, wenn wir alle hier sind, auf diesem perfekten Planeten zu dieser Zeit, zusammen, weil wir Schätze füreinander sind, die es zu entdecken und wiederentdecken gilt, aber was, wenn wir von unseren Twitter-Feeds zu abgelenkt sind, um das wahrzunehmen?'' ...

   Oder, ganz allgemein ausgedrückt:  Was, wenn ich nicht über das Wetter reden will?  





   Das Internet ist längst nicht das einzige Symptom unserer forcierten Entfremdung vom Wesen des GANZEN, denn immer, wenn etwas aus dem Nichts zu kommen scheint und in relativ kurzer Zeit die Gemüter bzw. die Massen zu bewegen vermag, um, nicht wesentlich später, in den allgemeinen Sprach- bzw. realen Bildersprachgebrauch selbiger überzugehen, ist gehörig etwas im dicht belaubten Busch. ADHS gehört zweifelsohne auch zu dieser Symptomatik dazu, wie  hier   näher beschrieben wird:

... ''Massendiagnose ADHS? Selten werden die wirklichen Beweggründe wahrgenommen, die im seelischen Erleben eines „unruhigen Kindes" wirken. Ganz zu schweigen von ihrer Bedeutung für die Neue Zeit. Haben wir den Mut uns ihrer Radikalität zu stellen? Nehmen wir ihre Aufforderung an uns wahr? Sind wir bereit für eine Pädagogik des Herzens?''  ...

   Sind die betroffenen Kinder nun das eigentliche Problem ... oder vielmehr der Kanal, auf welchem das eigentliche Problem zum Ausdruck gebracht wird ? Mag, so gesehen, das Internet, mitsamt seiner gesamten Hard- und Software, Ausdruck von ADHS des fortschrittlichen, zivilisierten Menschens sein, als Zeichen besagter Entfremdung von der natürlichen Ordnung, gerne auch mal Mutter Natur genannt ? Sind das Sammeln von Freunden, von vermeintlichem Wissen, von scheinbaren Informationen, die jedoch überwiegend Daten ohne Bezug zum Wesen(tlichen) sind, gleichzusetzen mit Unruhe, Geschrei und mangelnder Konzentration ? Und liegt beiden derselbe Ursprung zugrunde ... nur in unterschiedlichem Maßstab und unterschiedlicher Tragweite der Realisierung ?
Wenn die natürliche Ordnung und die unmittelbare Umgebung nicht mehr wahrgenommen werden, da Blicke auf Displays kleben, kommt das durchaus einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom gleich. Wenn man immer und überall erreichbar sein muss, Hyperlinks normal sind, man es klingeln hört, obwohl keiner anruft, neueste Downloads her müssen, Hunderte Bücher und Songs gelesen bzw. gehört werden wollen, immerzu geliked wird und festgesetzte Frequenzen natürliche Synchronisationen stören, dann lässt sich das auch als Hyperaktivität deuten. ADHS ...

... ''Die Symptome der Unruhe, Impulsivität und Unaufmerksamkeit lassen sich als Bewältigungsversuch erkennen, mit dem das Kindes auf seine emotional abwesende Mutter reagiert, zugleich als Reaktion auf deren Traumagefühle, mit denen es in der Sehnsucht nach Bindung, in der Sehnsucht überhaupt etwas fühlen zu können, in Kontakt kommt.'' ...

   Führen ADHS und das Internet, bildgewaltig, geradewegs zum Trauma des Gesamtbewusstseins, welches das PROBLEM ist, welches jedoch keineswegs durch den Algorithmus von Suchmaschinen gelöst werden kann ... und auch nicht durch Ritalin ? Doch darum geht es den Symptomen ja auch nicht. Symptome weisen auf etwas hin, mal auf naheliegende Probleme, mal auf sehr tiefgreifende, mitunter weit zurückliegende Probleme, und immer auf das PROBLEM.
Führen beide auf verschlungenen Pfaden, vorwärts realisiert, ''zurück'' zum Ursprung der Symptomatik, die wir heutzutage derart in unser modernes Leben integriert haben, dass ihr Vorhandensein kaum hinterfragt wird, da sie inzwischen schon normaler Bestandteil unseres Alltags zu sein scheinen ?
Führen beide ''zurück'' zum Kindheitsbeginn, zum einen der Kindheit eines Kindes, zum anderen der Kindheit der Menschheit selbst, wie in der  GOLDENEN PHI(L)HARMONIE  erzählt wird ?




   Was der natürlichen Ordnung wegen von Natur aus ganz natürlich ist, löst in der modernen Forschung mal wieder Kopfzerbrechen aus, wie  hier   angemerkt wird:

... ''Licht kann in veränderten Zellen viele Funktionen in Gang setzen - nur muss man es in den Körper bekommen. Forscher haben Mäusen deshalb streichholzgroße Implantate eingesetzt. Wurde das Licht eingeschaltet, produzierten sie Proteine oder warnten vor Giften.'' ...

   Was wäre Fortschritt schließlich ohne künstliche Implantate, um wettzumachen, was wir nicht wahrhaben wollen. Egal, wie der Mensch es auch dreht und wendet, er ist und bleibt eingebettet in die natürliche Ordnung ... und wird verkörpert durch Informationen seitens der natürlichen Ordnung, im Verhältnis zu seinem eigentlichen Wesen, seinem Kern.  Biophotonen , wie mehrfach angesprochen, spielen dabei eine nicht unwesentliche Rolle. Sämtliche Lebensformen sind die Realisierung in Form jener HARMONIE, welche der KOSMOS ist. Sämtliche Zellen sämtlicher Lebensformen bilden dabei das Feld aus Biophotonen, welches die Informationen erhält, die vom morphogenetischen Feld einstrahlen, z. B. durch Einflüsse jenseits der irdischen Atmosphäre und durch das Sonnenlicht. Jede Lebensform ist Ausdruck des dynamischen Wechselspiels dieser beiden Felder, deren Berührungspunkte bzw. Resonanzen die entsprechende Gestalt ausbilden. Oder anders formuliert: Jede Lebensform ist informiertes Bewusstsein durch das Unterbewusstsein, in Form gebracht und in Form gehalten durch das Unbewusste.

   Jeder Verkörperung der Diversität des Lebens, uns Menschen inklusive, ist längst ein Licht im Innern aufgegangen, nur scheinen tiefsitzende menschliche Ängste und Beziehungsprobleme zunehmend ein Spiegellabyrinth in unserem Innern zu errichten, so dass immer weniger Informationen vom interpretierten Außen ungehindert zum wesentlichen Kern unseres Seins gelangen können. Dieser künstliche Mangel an Licht, den wir meinen durch Datenmengen, in immer umfangreicheren Dimensionen, kompensieren zu müssen, lässt sich keineswegs mit Kunstlicht ausheilen, sondern stürzt Verkörperungen in ein dissonantes Lichterchaos. Daher erweisen sich auch hier Implantate, wie im eingangs verlinkten Text vorgestellt, einzig als jene Suchmaschine, mit der wir das Internet zu bändigen versuchen. Ein paar Lichtimpulse hier und da sind genauso unwirksam wie drei Suchbegriffe in der Suchanfrage. Derartige Lichtimpulse bringen so wenig Heilung, wie ein paar Suchbegriffe keine endgültige Antwort ermöglichen, denn beides wird isoliert vom GANZEN betrachtet, ohne Beziehung zur Dynamik, welche sich als fließende Realität wahrnehmen lässt. So sind isolierte Lichtimpulse, genau wie Suchbegriffe bzw. Internetadressen bzw. #hashtags bzw. Mobilfunknummern einzig jene berühmte Stecknadel im morphogenetischen Feld ... daher wiederhole ich passenderweise noch einmal folgendes Zitat:

Etwas suchen heisst wegrennen von dem was ist.
Samarpan



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 11.2013            Update NOVEMBER 2013    


    Wie schafft es die natürliche Ordnung nur ganz ohne Abfälle auszukommen, auch bekannt als Prinzip des 'cradle-to-cradle' ? Wieso schaffen wir Menschen es nicht, was die Natur mit offensichtlicher Leichtigkeit zu realisieren vermag ? Wieso drohen wir, so wie  hier  beschrieben, in naher Zukunft im Müll unserer eigenen künstlichen Produktivität zu ersticken ?

... ''Jeden Tag häuft Menschheit 3,5 Millionen Tonnen Abfall an und es wird stetig mehr. Wenn sich daran nichts ändert, wird sich die tägliche Menge bis zum Jahr 2025 verdoppelt haben. 2100 werden es pro Tag mehr als elf Millionen Tonnen feste Abfälle sein, schätzen Forscher um Daniel Hoornweg.'' ...

   Expansion, sprich, die Ansammlung von immer mehr Unordnung und die dadurch bedingte reaktive Zunahme weiterer Unordnung, geht unausweichlich mit Abfällen, mit Altlasten, und allerhand Schwerverdaulichem einher. Das zeigt sich im Außen, wie im Innern, denn was vermehrt Probleme im Außen erschafft, sorgt auch für Probleme jenseits des direkt Bewussten ... und umgekehrt.
Wenn das Leben nicht wirklich in der Welt ist, sondern vielmehr die Welt durch das Bewusstsein allen  verkörperten  Lebens zum realen Ausdruck gebracht wird, dann mag die Realität, wie wir sie maßgeblich wahrnehmen, die Symptomschau der Tiefen des Gesamtbewusstseins sein, ein Gedanke, der weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen dürfte.

     Verschwindet das eigentliche Problem, welches durch Symptome angezeigt wird, indem das Symptom beseitigt wird ? Lässt sich  Energie einsparen , wenn die Wandlung von Energie eine Notwendigkeit ist ? Lässt sich auch Geld immerfort ansammeln bzw. einsparen, ohne dass es folgenlos bleibt ? Lässt sich Abfall vermeiden, wenn die energetische Grundlage der Unordnung realisiert werden muss, um systematisch einen Lernprozess durchs systemische GANZE voranzutreiben ?
Die Prognosen über die Müllberge der Zukunft zeugen mal wieder einzig vom, bisher nach wie vor verbreiteten, geradlinigen Denken unsererseits, nicht erahnend, dass die Welt im Außen die Modelliermasse ist, mit der das Gesamtbewusstsein sein Innerstes therapeutisch offenkundig zur Schau stellt. Somit kann jegliches Problem im Außen erst aufgelöst werden, wenn im Innern verkörperter Einzelbewusstseine keine Notwendigkeit mehr besteht, der gewohnten Geradlinigkeit nachzukommen. Dazu gehört zum Beispiel die Gewohnheit, zwecks Aufrechterhaltung einer scheinbaren Normalität, Dinge zu konsumieren, um einen Mangel zu überspielen, den man nicht wahrhaben will. Dazu gehört auch Kinder mit Spielzeug  zu überhäufen, welches problembehaftet möglichst profitschaffend produziert wurde.
Abfallanhäufungen, sprich, 'cradle-to-grave' verhalten sich zum natürlichen Vorgang der Abfallbeseitigung, wie weiße Leinwände zur Weisheit ... zumal es in der natürlichen Ordnung von Natur aus gar keine Abfälle gibt:

... ''Diese geheimnisvolle Weisheit, die dem Wesen des Lebens im Kern zueigen ist, ist das wirkliche Vermögen der Weißheit zu widerstehen, mit der unsere Realität in den buntesten Farben von denen gemalt wird, die an weißer Farbe das meiste verdienen können. So schafft Profit, in welcher Form auch immer, kein wirkliches Vermögen in einer Welt, in der weiße Farbe expansiv zum Einsatz kommt, sondern bringt einzig Probleme hervor, die weitere weiße Farbe nötig machen, um nicht als solche erkannt zu werden … zwecks Profitmaximierung, sprich, der Realisierung des Höhepunkts der Unordnung, als bildgewordene, künstlich wiederholbare Verfremdung des einzigartigen Naturschauspiels eines Regenbogens, zur Normalität verkommend, der Einzigartigkeit energetisch beraubt, was die Kassen klingeln und die Massen frohlocken lässt.'' ...

Quelle: Die Goldene Phi(l)harmonie

    Nun, von dieser Weisheit sind wir, die Spezies Mensch, weit entfernt, genau genommen sogar nahezu maximal entfernt, so dass eine Wende zum ''Besseren'' in Kürze unausweichlich ist. Nicht, weil wir Menschen neue Möglichkeiten entdecken den anfallenden Müll unserer Produktivität möglichst effektiv zu recyceln, sondern, weil wir immer weniger Notwendigkeiten darin sehen werden konsumieren zu müssen. Nicht, weil wir plötzlich zur Besinnung kommen und statt weißer Leinwände, die von der Werbung farbig aufgehübscht werden, die wahre, werbefreie Weisheit für uns entdecken, sondern, weil die Möglichkeit gegeben sein wird, nachlassende Unordnung bildgerecht in Szene zu setzen. Unordnung, die immer weiter nachlassen wird, so dass Mittel und Wege realisiert werden können, die weniger reaktive Unordnung nach sich ziehen werden ... schließlich muss die anstehende Ausheilung, der noch bestehenden expansiven Krankheit namens Entfremdung, irgendwie über die Bühne bebracht werden können.
Und so, wie die Entstehung von Problemen, wenn isoliert betrachtet, nicht zur eigentlichen Lösung beitragen kann, so kann auch das Finden einer Lösung, isoliert von allen anderen Lösungswegen anderer Probleme, nicht endgültig und im Sinne der aktiven Ordnung sein. Selbst wenn wir morgen keinen Abfall mehr produzieren würden, hätten wir übermorgen bereits ganz andere Probleme, mit denen die zugrundeliegende Unordnung der Wirklichkeit ausgedrückt werden muss, schließlich dreht sich bis zum Zenit ALLES um die Bewusstwerdung sämtlicher Symptome dieser notwendigen systemischen Mangelerkrankung, die sich immer differenzierter, immer fragmentierter, als die Entfremdung der EINEN von den ANDEREN manifestiert. Die Ausheilung all dieser Symptome ist indes keine Frage unseres technologischen Fortschritts ... der mittlerweile einem viele lichtjahrelangen Rattenschwanz gleicht ...

... ''Unser Fortschritt bemißt sich nicht an der Menge unserer Erfindungen, die bloß künstliche Mittel sind, um das wieder herbeizubringen, von dem wir uns entfremdet haben, sondern an der Menge der in uns reintegrierten Welt, die wir als uns selbst anerkennen.'' ...

Satprem - Sri Aurobindo oder das Abenteuer des Bewusstseins  S. 166-167





    Die  hier  vorgestellte Idee mag sich wegweisend anhören, vielleicht sogar richtig anfühlen, aber auch nur, weil Probleme in diesem Fall ebenfalls isoliert betrachtet und entsprechend(e) Lösungen gefunden werden, so dass sich auch das Wegweisende im Nach(t)hinein nicht als das erweisen mag, für das es anfänglich angesehen wurde:

... ''Lässt sich die Heilung durch Wohlfühl-Faktoren beschleunigen? Die Berliner Charité startet ein einzigartiges Forschungsprojekt: Eine Intensivstation mit Lichtdecken, die Tag- und Nachtrhythmus imitieren.'' ...

  Hier zeigt sich erneut unsere Motivation sich einem unmittelbaren Problem zu widmen und den Rattenschwanz an Problemen, der zu diesem Problem führte, außer Acht zu lassen ... von der Ratte, welcher der Schwanz gehört, ganz zu schweigen. Vielleicht rührt daher das schlechte Image, welches der Ratte, aus unserer Sicht, anhängt ... doch ist das nur eine vage Vermutung meinerseits.
Der bildhafte Rattenschwanz verdeutlicht den expansiven Weg der Defragmentierung eines Grundproblems in mehr und mehr Einzelprobleme, für die, unabhängig und losgelöst von den anderen Einzelproblemen, Lösungen gesucht werden. Da sich die Lösungen oftmals als künstlicher Ersatz für das Wesentliche herausstellen, führen diese Defragmentierungen zur Vermehrung reaktiver Unordnung an anderer Stelle, anstatt zur aktiven Ordnung an selbiger Stelle, wo das eigentliche Problem zugegen ist. Der verlinkte Text zeigt die wesentliche Bindung menschlicher Verkörperungen zur natürlichen Ordnung, die jedoch unsererseits vermehrt mit künstlichen Mitteln angeregt bzw. reaktiviert werden, zum einen, weil der künstliche Weg für uns Menschen inzwischen einfacher umzusetzen ist und so auch einfacher verallgemeinert zum Einsatz kommen kann, und, zum anderen, weil auf den aktuellen Stand des technologischen Fortschritts zurückgegriffen werden kann ... was den eingeschlagenen Weg somit massentauglich werden lässt, und obendrein, als menschliche Errungenschaft angepriesen, das Kollektivempfinden stärkt ... jedoch nicht zwangsläufig einem Gemeinschaftsgefühl entspricht, eben, weil es sich dem Wesentlichen der Bindung zur natürlichen Ordnung entzieht. Da es sich aber offensichtlich bereits in der Realität befindet, hat auch diese Möglichkeit des Lichtzaubers ihre Notwendigkeit ... wenn auch mit ganz anderer (energetischer) Intention, als real von uns angedacht ...

    Das Beispiel des von Ordnungsmöglichkeiten abhängigen Intensivpatienten und seiner Rolle als Unordnungsspeicher kamen bereits auf dem  DACHBODEN  von GOLD-DNA zur Sprache, erklärend, warum unnatürliche Natürlichkeitsnachbildungen immer noch besser sind, als gänzliche Künstlichkeit ohne natürliches Vorbild, und so Patienten im künstlichen Tiefschlaf eher versterben als wache Patienten. Doch sollte die künstliche Natürlichkeit mittels LEDs, die durchaus auch kunstvoll daherkommen mag, nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ursachen, die Patienten auf einer Intensivstation landen lassen, dadurch nicht aus der Welt geschaffen werden. Gleiches gilt auch, wie im UPDATE zuvor angemerkt, für die bereits angesammelte Unordnung im Patienten, bevor er zum Patienten wurde bzw. wieder zum Patienten wurde ... was heutzutage immer öfter der Fall ist.
Es ist insbesondere diese Ansammlung von problematischen, unverarbeiteten ''Abfällen'', die den Einzug der künstlichen Natürlichkeit in die Kliniken ermöglicht. So gehen wir weiterhin das eigentliche PROBLEM mit neuen Problemen an, ohne die wahre Notwendigkeit dieses Prozesses zu erkennen. Es gleicht dem Unterfangen Ratten mit Rattengift zu töten, welches man zwischen all den aufgeplatzten und stinkenden Müllsäcken verstreut, die sich zunehmend ansammeln, weil die Müllabfuhr streikt, weil ...

   So staunen wir über die geschaffene Atmosphäre von bestmöglicher Harmonie, während die HARMONIE besagte Notwendigkeit der Bewusstwerdung, der menschlichen Entfremdung vom GANZEN, immer deutlicher zum Ausdruck bringt ... nämlich in all den Symptomen, die der Mensch mit fortschrittlicher Hilfe zu verhindern versucht, so dass sie sich woanders zeigen müssen. Der Mainstream sieht und hört davon noch nichts, doch immer mehr Menschen spüren den wesentlichen Mangel, der die Menschheit als Ganzes zunehmend befällt ... eine Generation von Rattenfängern hervorbringend






    Jede Theorie, und sei sie noch so ungewöhnlich, hat im Fluss der Realität ihre Daseinsberechtigung, völlig unabhängig davon, ob sie als richtig oder falsch angesehen wird bzw. sich als solche im Laufe der Zeit erweist. Theorien ergeht es daher nicht anders als allen anderen Vokabeln der realen Bildersprache, die zum Ausdruck gebracht werden, denn alles Realisierte konnte realisiert werden, weil die Möglichkeit dazu, im notwendigen Rahmen des GANZEN, gegeben war bzw. noch immer gegeben ist. Solange eine Theorie in der Realität verweilt, gibt es auch Bedarf an ihren, mitunter informativen, Inhalten, welche den Informationsfluss nähren, der sich als die Dynamik der Realität erweist.

Everybody is right. More specifically, everybody - including me -
has some important pieces of truth ...
Ken Wilber

   Viele Vokabeln der realen Bildersprache treten als Erinnerungen des Gesamtbewusstseins in der Gegenwart in Erscheinung, sich auf energetische Ereignisse der Wirklichkeit beziehend, die aktuell jedoch anders interpretiert werden, als sie in der Vergangenheit vom Bewusstsein umgesetzt wurden. Daher kommt ordentlich Bewegung in den Informationsfluss, wenn nicht auf aktuell gewohnte Interpretationswege zurückgegriffen wird, sondern eine Interpretation im Sinne des damaligen Bewusstseinszustandes versucht wird, um der Erinnerung ihres mitunter traumatischen Informationsgehalts zu entledigen, damit aktiv aufgearbeitet werden kann, was sich seit dem Geschehen in der Vergangenheit immer weiter reaktiv angesammelt hat, woraus das Energiepotenzial ersichtlich wird, mit der manches Vokabular bzw. manche Theorie immer wieder zum Vorschein kommt ... wie ein Kind, welches nach Aufmerksamkeit verlangt und erst beruhigt ist, wenn es diese bekommen hat.

   Eine sehr interessante Theorie diesbezüglich ist die sogenannte Saturn-Theorie, die über nachstehende Links näher erklärt wird, nebenbei darlegend, wie aus Daten wieder Informationen werden können:

 Moving Beyond Falling  


... ''The Saturn Theory and the Electric Universe each explain larger bodies of data with greater unity than previously-accepted ideas in their fields.'' ...

 The Saturn Myth  


... ''The Saturn theory offers a radically different approach to understanding the recent history of the solar system.'' ...

 Why the fall ?  


... ''The mythological stories of Creation, Paradise, and the Fall have always charmed me. Having adopted the Saturn myth as a personal belief, I now can see the evidence for a past physical paradise and a human experience that was completely different than the one we have today.'' ...

   Beschreibt die Saturn-Theorie eine Vergangenheitsbewältigung energetischen Ursprungs, die mittels bildhafter Bewusstwerdung aufgearbeitet wird ? Kam somit das Unterbewusstsein ins Spiel ... und damit das Universum, der Raum, dessen das Bewusstsein seitdem zur Bewusstwerdung bedarf ?
Mythen aus jener Zeit entstanden nicht einfach aus Langeweile, zumal das Bewusstsein eher der aktiven, denn der reaktiven Unordnung ausgesetzt war und Geschichten, sowie Symbole und Gegenstände, nicht einfach mit einem Mausklick generiert werden konnten. Überliefert wurde, was, aus damaliger Sicht, bedeutsam erschien.
Beschreibt die Saturn-Theorie somit ein einschneidendes, energetisches Geschehen der Wirklichkeit, welches vom Gesamtbewusstsein, entsprechend der Theorie, erinnert wird ? Handelt es sich gar um ein Kindheitstrauma der jungen Menschheit bzw. deren Bewusstsein, ein Trauma, welches das Goldene Zeitalter, einer bis dahin unbekümmerten Kindheit, beendete und menschliche Verkörperungen, mitsamt Ego, notwendig werden ließ, die sich, den Folgen des Traumas entsprechend, entwickelten, bis zum heutigen Tag, und mit Hilfe ihres seitdem fortschreitenden Fortschritts und der Verkünstlichung des Natürlichen versuchen, den wesentlichen Erinnerungen an dieses Trauma zu entkommen ... was natürlich jedoch unmöglich ist ?

   Vielleicht ist ja wirklich etwas dran an meiner Theorie, die bereits  hier  angedeutet wurde, dass das Sonnensystem, und das Universum jenseits davon, das Unbewusste, und das Unterbewusstsein, des Gesamtbewusstseins sind, dessen Fokus im aktuellen Universum unsere irdische Bühne ist.
Demnach gäbe es noch viel zu tun, um die Weite des Alls derart zu verinnerlichen, dass das Gesamtbewusstsein wieder zu seiner Kohärenz finden kann, aller unordentlichen Inkohärenzen entledigt ... seien sie problematischer, traumatischer, oder schlicht menschlicher Natur ...




    Zygmut Baumans „Flüchtige Zeiten. Leben in der Ungewissheit“ ist wieder eines dieser seltenen Bücher, die wortgewandt den Verlauf der bisherigen Entfremdung der Menschen von der natürlichen Ordnung, und zunehmend auch von sich selbst, inklusive des nahenden Höhepunkts dieser Entwicklung, beschreiben. Anbei zwei Rezessionen dieses Werkes:

 Wer Freiheit will, muss mit Ungewissheit umgehen können!  


... ''Bauman beschreibt pointiert, in welcher Weise die Komplexität der Welt zugenommen hat und wie die Menschen dadurch immer mehr in die Ungewissheit getrieben werden. Diese Ungewissheit ruft nach Stabilität und Sicherheit, was sich z.B. in Kontrollwut und Überwachung äussert.'' ...

 Zygmunt Bauman: Flüchtige Zeiten. Leben in der Ungewissheit  


... ''Baumann betrachtet die globale ökonomische, politische und soziale Entwicklung und ihre Auswirkungen auf den einzelnen Menschen aus unterschiedlichen – jedoch immer kritischen - Perspektiven.'' ...

   Nun deutet Bauman die bisherige Entwicklung mit einem pessimistischen Ausblick, der durchaus angebracht erscheint, wenn man die Rolle der natürlichen Ordnung für das GANZE nicht miteinbezieht und einzig aus Menschensicht versucht, den Nebel, in dem wir uns verrannt haben, zu durchdringen. Vom Verstand her dürfte klar sein, wohin sich die Menschheit bewegt, doch aus dem inneren, ruhenden Blickwinkel des wahren Wesens der Menschheit betrachtet, lässt die GANZE Angelegenheit der Realität ganz Anderes erahnen.
Bauman nennt unsere Zeit flüchtig, weil immer mehr und immer schneller Flexibilität gefragt ist und immer weniger Geplantes sich so erfüllen kann, wie es geplant wurde. Daher rührt unser Versuch uns, mittels Materiellem, im flüchtigen Geschehen zu verankern und Vertrautes zu schaffen, in einem Umfeld, welches mehr und mehr Unsicherheiten bereitstellt. Smartphones, als mobiler, uns stets begleitender Vertrauter, als Rettungsschnur, die gewiss zu einem, wenn auch virtuellem, Zuhause führt ? Ist es auch nur wieder so eine Ironie des Schicksals, dass das englische mother für Mutter und das englische matter für Materie im Lateinischen dieselbe Wurzel haben ... erst recht, wenn man die Links des nächsten UPDATES verfolgt ?! Dessen ungeachtet macht Bauman in seinem Buch das eigentliche Gesicht der Komplexität in unserer Welt sichtbar. So ermöglicht unsere selbstauferlegte Flexibilität zwar reichlich, vor allem emotionale, Erfahrungen, doch nutzen diese Erfahrungen an sich immer weniger, je komplexer unsere Welt wird, wie Sie  hier  
erfahren. Offensichtlich leidet die menschliche Psyche im Spannungsfeld der Verarmung an Bindungen zum Wesentlichen und den egolastigen Ersatzbefriedigungen auf der materiellen Ebene, auch Konsum genannt, welchen Bauman an  anderer Stelle  unter die Lupe genommen hat:

... ''Ein gut trainierter Konsument - dazu gehören wir tendentiell alle und zwar mit zunehmend jüngeren Alter - neigt dazu, die Welt im Ganzen als einen Container für Konsumprodukte zu sehen. Das Muster der Beziehung zwischen Kunde und Produkt wird als Archetyp für jede Beziehung gesehen - auch für die zwischen Menschen.'' ...

    Doch, wie schon an anderen Stellen meinerseits beschrieben, haben Komplexität, die obendrein ein Schein ist, und die daraus hervorgehende Vernetzung der Menschheit mittels Internet und Co., gänzlich andere Folgen als weitläufig angenommen, je näher der Zenit der Unordnung rückt, nämlich vielmehr die Bewusstwerdung, dass die Menschheit, obwohl auf unterschiedlichen Trampelpfaden unterwegs, dort ihre wahre Erfüllung erreichen wird, wo Einfachheit, im Sinne von Wesentlichkeit, zugegen ist und Netze jeglicher Art unnötig sind ... inklusive all der Sicherheitsnetze, derer wir heute so sehr bedürfen, geknüpft von umhertrampelnden Egos. Oftmals spenden ganz einfache ''Dinge'' Trost, oder machen glücklich, oder geben Geborgenheit ... Mütter wissen davon in der Regel, und auch außerhalb davon. Väter natürlich auch ...




   Der  hier   und  hier   verlinkte Zweiteiler bedarf eigentlich kaum weiterer Worte bezüglich Entfremdung, Verkünstlichung und Umwandlung des Natürlichen in Virtuelles.

... ''Meine Gesundheits-Apps haben mich keineswegs geknechtet, sondern sich sehr nett um mich gekümmert. Endlich musste ich mal nicht so furchtbar erwachsen sein und alles selbst geregelt bekommen, sondern konnte mich auf die mütterlichen Ratschläge meines Smartphones verlassen.'' ...

... ''Dass das Lob der Maschinen bei Menschen ankommt, ist aus der Medienpsychologie bekannt. Komplimente von Computern machen uns zufrieden. Wer gelobt wird, bewertet sogar den Computer und die Interaktion mit ihm positiver. Es entsteht eine Beziehung. Von wegen kalte Technik.'' ...

    Es geht offensichtlich mit Volldampf von der zweiten Natur ( second nature ) in die dritte Natur ... und das alles nur, damit die vierte Natur HARMONIEgerecht gezeugt, und letztendlich nicht minder HARMONIEgerecht geboren, werden kann. Doch auch wenn diese Geburt eine ganz eigene Dynamik haben wird und an zahlreichen Örtlichkeiten zu unterschiedlichen Zeiten vonstatten gehen wird, so kann man bereits jetzt gewiss sein, dass sie Lebewesen hervorbringen wird, die nicht erst einen implantierten Sensor im eigenen Körper abfragen müssen, wie es denn dem eigenen Körper vom Befinden her so geht ...

    Äußerst aussagekräftig sind auch die Kommentare zum Zweiteiler, sorgen sich doch viele Menschen eher um den Datenschutz, die Daten des eigenen Körpers betreffend, denn um das Ausmaß der Entfremdung von der natürlichen Ordnung. Der Expansion der reaktiven Unordnung soll auch dieses nur recht sein, zumal Apps, die die Schritte ihres Besitzers zählen, ihn so motivieren noch mehr herumzutrampeln und Erfahrungen zu machen ...

1 ... 2 ... 3 ... 4 ... 5 .... 6 ... 7 ... 8 ... 9 ... 10 ... 11 ... 12 ... 13 ... 14 ... 15 ... 16 ... 17 ... 18 ... 19 ... 20 ...



    Passend zum vorherigen UPDATE kommt dieser Text  hier   daher:

... ''Das soziale Netzwerk Facebook hat User an den Rande der Verzweiflung gebracht: Apps stürzen ab, Profilseiten von Mitgliedern waren lange Zeit nicht richtig aufrufbar, Pinnwände spurlos verschwunden. Hat Facebook ein größeres Problem?'' ...

    Wie es aussieht kann man auch virtuell sein Gesicht verlieren, was nicht weiter verwundert, in einer Zeit, in der es normal ist, dass man Geräusche hört, die nicht real sind, wie im  UPDATE 452  beschrieben.
Früher gehorchten wir den Göttern von oben, dann kamen die Götter in Weiß, die sich vor uns aufreihten, und nun lauschen wir unseren smarten Göttern der Technik in unserer Hand. Was mag da aus unserem gespaltenen Verhältnis zur natürlichen Ordnung noch hervorgehen ? Verglichen mit dem, was im nächsten UPDATE beschrieben wird, steht uns diesbezüglich noch einiges bevor ... beim Zeus ... wenn da nicht das weibliche Prinzip wäre. Die bereits vorgestellte Geschichte von Pandora speziell, und ihren Weggefährtinnen im Allgemeinen, lässt grüßen. Von wegen aus den Augen, aus dem Sinn ... und schon gar nicht aus dem Wesen des Lebens als Ganzes.

   



   Wie es um die Fragilität der Realität steht, zeigt sich deutlich an der Entwicklung Chinas, als bevölkerungsreichstes Land des irdischen Weltenkörpers, ist China doch gleichbedeutend mit dem Knochenwachstum von Pubertierenden. Nicht nur, dass China die Welt mit künstlichen Produkten versorgt, als Ersatzbefriedigung für die Abwendung vom Wesen der natürlichen Ordnung, und dieses mit Unmengen von Unordnung, die als umhüllte Objekte vorübergehend gebunden werden, bewerkstelligt, nein, China selbst zeugt geradezu von der Bereitschaft immer mehr Unordnung zu verkörpern, z. B. in Form von Geld, welches in besagte Ersatzbefriedigungen gesteckt wird, wie  hier   ersichtlich wird:

... ''Der gestrige Kaufrausch hat bereits nur wenige Sekunden nach Mitternacht begonnen. Innerhalb von einer Minute verzeichnete  Tmall.com bereits rund 15 Millionen Euro Umsatz. Bis zum Morgengrauen waren es 700 Millionen Euro. Dabei brach das Netz aufgrund des Andrangs immer wieder zusammen.'' ...

    Da rennt die Masse dem Geld hinterher, weil sie denkt, dort gäbe es die Wahrheit umsonst, sprich, ohne selbst denken oder Konsequenzen für eigenes Tun selbst tragen zu müssen. Da versuchen wir mit immer mehr Geld, als einfach zu nutzendes Werkzeug von Ordnung, die Realität zu kitten und zusammenzuhalten, was letztendlich, mit Bezug auf die Wahrheit, schon für sich spricht. Wahrhaftig arm an Kohärenzgefühl ist der, der das meiste Geld hat. Ist das Geld, ganz allgemein, gar die Antithese zur Wahrheit ? Bezahlt man mit jedem Geldstück und -schein einzig die Unwahrheit, die zu Kohärenz nicht fähig ist, während die Wahrheit gratis zugegen ist ... selbst ohne Internetzugang ?
Geld beruhigt ? Ja, den Geist, der rennen will, und durch das Geld zum Stillstand kommt … und so der Wahrheit nicht auf die Spur kommen kann, beruhigt Geld doch einzig künstliche Wellen, in Abwesenheit natürlichen Windes.

    Der Mensch schuf die Währungen und die natürliche Ordnung bedient sich der Wahrung der HARMONIE … ein kleiner Unterschied zwischen Währung und Wahrung … doch dürfte klar sein, wo das wahre Vermögen bzw. der wesentliche Reichtum zu finden ist.
Nature loves to hide ... und das einzig wahre Versteck ist immer das offensichtliche, weil nicht gesucht werden muss, wonach mehr und mehr Suchende auf der Suche sind.

         Wie es scheint, ist noch reichlich Unordnung auf der Suche nach einer realisierbaren Bleibe, trotz der bereits geschaffenen Warenströme und Kapitalfluten, die tagtäglich den Erdball umkreisen, auf Ozeanen, die das Bewusstsein verkörpern. Daher werden in China bereits andere Pläne im Feuer der Expansion geschmiedet, um all dieses energetsiche Potenzial aufzunehmen, wenn auch nur vorübergehend. Wie ? Das erfahren Sie  hier  
:

... ''Überraschende Reformvorstöße in China: Die Kommunistische Partei lockert die Ein-Kind-Politik und schafft die Arbeitslager zur Umerziehung von Straftätern und Regimegegnern ab. Zudem sollen Investitionen mit privatem Kapital deutlich stärker als bisher zugelassen werden, um die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt wieder in Schwung zu bringen.'' ...

   Somit erklärt sich erneut von selbst, was wirklich hinter der  enormen Zunahme  der menschlichen Bevölkerung auf diesem Planeten steckt, sind Menschen, als Unordnungsspeicher par exellence, doch enorm vonnöten, um die ungehemmte Unordnung im Zaum zu halten.




   Je mehr Entfremdung, desto mehr Rätsel gibt uns die Gegenwart auf, bedingt durch Pfade, die in Sackgassen führen, da sie ihren Bezug zum Wesentlichen verloren haben. Um dennoch, der Gewohnheit wegen, ihre Daseinsberechtigung zu behalten, wird versucht einmal eingeschlagene Pfade möglichst lange auf der Landkarte der Realität zu belassen. Ein fortschrittliches Unterfangen, dessen Geschichte und Motivation Rupert Sheldrake in seinem Buch Der Wissenschaftswahn sehr anschaulich und nachvollziehbar dem interessierten Leser zu unterbreiten vermag. Von einem dieser Rätsel ist  hier   die Rede:

... ''Die Zahl der Kinder, die bereits früh an Diabetes Typ 1 erkranken, hat stark zugenommen. Im Gegensatz zu Typ 2 (ernährungsbedingter „Alterszucker“) steht diese Erkrankung aber nicht mit Fettleibigkeit und ungesunder Ernährung in Verbindung. Die genauen Ursachen geben Medizinern jedoch Rätsel auf. Möglicherweise stehen bestimmte Viruserkrankungen in Zusammenhang mit der Stoffwechselkrankheit.'' ...

   Dass der Pfad der Genetik mehr und mehr einer Geraden gleicht, in dessen Verlauf mehr und mehr Unordnung angesammelt wird, kommt nicht von ungefähr, dient doch gerade die Genetik modernen Pfadfindern als willkommene Geldquelle, um den Verkörperungen von Bewusstsein auch weiterhin ordentlich Kapitalspritzen verabreichen zu können, gemäß dem Motto: Folge dem Kapitalfluss und Du kannst gewiss sein, dass Du den wahren Weg zum Zielhafen des Lebens verlassen hast.
Als nicht minder irrig stellen sich auch jene Pfade heraus, die einzig nach einer Ursache für derartige Probleme wie Diabetes forschen bzw. eine vermeintliche Lösung für die Vielschichtigkeit eines derartigen Problems anbieten, wie  hier  
näher  erläutert wird.

   Werden  Symptomträger  immer jünger und zahlreicher obendrein, gilt es das bestehende Dickicht, welches den geradlinigen Pfad beidseitig säumt, möglichst widerstandslos zu durchdringen, um wieder auf den wahren Weg gelangen zu können.
Auch der Osten, allen voran China, scheint diesbezüglich dem westlichen Sirenengesang der reaktiven Unordnung erlegen zu sein, wie  weiter oben im UPDATE 457 bereits dargelegt und im UPDATE zuvor untermauert wurde.
Und so zeigt sich auch an diesem Beispiel unser Umgang mit Problemen und unsere Handhabung des Rattenschwanzes an Problemen. Wie bei einem Eisberg betrachten wir einzig die Spitze und wähnen uns auf dem einzig wahren Pfad des Lösungsweges ... sehen aber nicht, dass der wahre Weg die Problematisierung des eigentlichen PROBLEMS, mittels zahlreicher werdender Probleme, ist.




   Es kommt ja nicht von ungefähr, dass immer mehr neue Symptome auf der Bühne des Lebens erscheinen, immer mehr Daten zurate gezogen werden, um den Ursachen auf die Spur zu kommen, und Rätsel an der Tagesordnung sind, weil die gesamten Daten getrennt vom Gesamtbild betrachtet werden. In der Kosmologie muss daher allerhand Schwarzes den Pfadfindern glaubhaft machen, sie seinen auf dem wahren Weg, in der Medizin sind es vermehrt die Gene, schließlich kann man mit isolierten Daten spielen, wie mit  Legosteinen . Auch der  hier   verlinkte Text geht in diese Richtung:

... ''
Zwei Genveränderungen können, wenn sie gemeinsam auftreten, zu einem Herzinfarkt führen. Diese Entdeckung machten Mediziner, nachdem sie Mitglieder einer Großfamilie aus Deutschland untersucht hatten - 23 von ihnen hatten einen Herzinfarkt erlitten.'' ...

    Eine Genveränderung wird allgemeinhin als Mutation angesehen, unter der weit verbreiteten Annahme, dass normal ist, was, am weitesten verbreitet, die wenigsten Abweichungen vom Erwarteten aufweist. Jede Abweichung vom ''Normalen'' ist aber von Natur aus bereits schon ein Schritt in Richtung (Los)Lösung des Ungleichgewichts, welches zum Symptom geführt hat und, statistisch erfasst, als energetische Starrheit das Etikett des Normalen aufgedrückt bekam.
Gene werden vererbt, doch auch Gewohnheiten und das Ordnungspotenzial wird an die Nachkommen weitergegeben ... aber auch ein Anteil des Traumas des Gesamtbewusstseins, welcher noch nicht in aktive Ordnung überführt werden konnte,  reinkarniert  in der Folgegeneration bzw. wird in dieser reaktiv tätig, wenn der vorherige (Resonanz)Körper verstirbt. Wahrscheinlich findet diese Reaktion aber bereits statt, wenn im Rahmen einer Therapie die Auflösung der traumatischen Unordnung unterbunden wird. Dieser energetische Vorgang wird vielleicht deutlicher, wenn man im Hinterkopf behält, wie die Rolle eines Menschen bzw. der Menschheit begann.

    Überträgt man die Geburt eines Kindes auf die Geburt der Menschheit, mitsamt der Geborgenheit in der Mutter vor der Geburt, zeigen sich die Auswirkungen des Geburtstraumas in beiden Fällen in der Verkörperung nach der Geburt. Auch das ”Gedächtnis” der jungen Menschheit lässt sich auf das der Kinder in den ersten Jahren übertragen, denn in beiden Fällen fehlen die bewussten Erinnerungen an diese sehr junge Phase des Lebens. Das Geburtstrauma eines Kindes entspricht dem Trauma der Menschheit als Verkörperung von Bewusstsein und beschreibt die Abnabelung der Menschheit von der Natur. Mit Einsetzen der Erinnerungen an diese Kindheit beginnt der eigentliche Fortschritt der Menschheit.
Bei der natürlichen Geburt geschieht im Grunde ein In-Form-Bringen des Kindwesens durch die Mutter, mittels Geburtsvorgang. Sprich, die Mutter überträgt Informationen auf das Kind, welche der Mutter anschließend nicht mehr zur Verfügung stehen. Beim nächsten Kind werden wieder neue Informationen auf das nächste Kind übertragen. Somit hat der Erstgeborene einen weitreichenderen Informationspool, als seine Geschwister … und wahrscheinlich auch die ”größere Last” am Ego zu tragen ?!
Bezieht man diese Überlegungen in die zuvor verlinkte Schicksalsgeschichte der Großfamilie mit ein, wird offensichtlicher
, warum die Genetiker den Wald vor lauter Bäumen mal wieder nicht sehen bzw. vor lauter Buchstaben im Genom den Geschmack der Buchstabensuppe nicht schmecken und ordentlich mit Maggi nachgewürzt wird ... werden hier doch Symptome mit eigentlichen Ursachen und Wesentliches mit Verkörperungen gleichgesetzt.

    Nun kommt ja keiner daher und geht dem Trauma auf den Grund, sei es das eigentliche Trauma der Menschheit oder aber der Anteil an diesem Trauma, welches sich innerhalb von Familien mit ihren Nachkommen verkörpert. Stattdessen wird tiefgreifende Enttraumatisierung mit der kurzsichtigen Behandlung der Spitze des Rattenschwanzes gleichgesetzt und auf Daten zurückgegriffen. So muss niemand die Konsequenzen der Enttraumatisierung, mitunter von Grund auf, ertragen und Energie in einen Prozess stecken, um informativ auszuheilen, was im aktuellen energetsichen Umfeld immer unmöglicher wird. Somit ist seitens der Expansion gewährleistet, dass sich der Lernprozess des verkörperten Gesamtbewusstseins allen Lebens maximieren kann, indem zwar die Spitze der Problemkette erkannt und behandelt werden kann, die Ratte aber, sprich, das eigentliche Problem, trotz alledem wieder Nachwuchs bekommen kann, eine Großfamilie an weiteren Problemen schaffend, die sich, stets hungrig, von immer mehr angesammelter Unordnung ernähren kann ...




   Eigentlich sollte es nicht weiter verwundern, dass die natürliche Ordnung zwecks Aufrechterhaltung der HARMONIE überall dort tätig werden muss, wo Möglichkeiten und Notwendigkeiten diesbezüglich gegeben sind. Daher sind die Aussagen des  hier   verlinkten Textes nachvollziehbar:

... ''Malaria has disappeared in some countries but not others, and an explanation for the pattern remains elusive. We show that the probability of malaria eradication jumps sharply when average household size drops below four persons. Part of the effect commonly attributed to income growth is likely due to declining household size. DDT usage plays only a weak role. Warmer temperatures are not associated with increased malaria prevalence. We propose that household size matters because malaria is transmitted indoors at night. We test this hypothesis by contrasting malaria with dengue fever, another mosquito-borne illness spread mainly by daytime outdoor contact.'' ...

    Zuviel der EINEN auf einem Fleck ruft zwangsläufig IMMER auch die ANDEREN auf den Plan, um das Gleichgewicht des GANZEN zu wahren. Dabei sind manche am Tag aktiv und manch andere in der Nacht. Der Diversität des Lebens steht auch eine Diversität von Möglichkeiten zur Verfügung, angesichts der scheinbaren Komplexität, die der Mensch auf die Bühne des Lebens übertrug. Jegliche Verantwortung für unser Treiben weisen wir strikt von uns und wollen auch im Fall von Malaria nicht wahrhaben, dass der Mensch eben nicht über den Dingen steht.
Derart abgehoben von der Gemeinschaft des Lebens ersinnen wir unentwegt manch andere verrückte Dinge. So meinen wir zum Beispiel, wo zuwenig der ANDEREN sind, dass die wenigen, die übrig sind, besonders wertvoll für uns seien, nicht, um wieder ins Gleichgewicht mit dem GANZEN zu kommen, nein, ganz im Gegenteil, haben wir doch nur unser eigenes Gewicht in der Waagschale fest im Blick.




   Das junge Bewusstsein der Menschheit sah in Naturereignissen noch das Werk von Göttern, dann kamen wissenschaftliche Erklärungen für Erdbeben, Vulkanausbrüche, Stürme, und andere Gewalten. Heute jedoch, in der Pubertät des als Menschen verkörperten Bewusstseins, kommen gar Verschwörungstheorien hinzu, die mancher Naturkatastrophe einen künstlichen Ursprung von Menschenhand andichten wollen. Die Zeiten ändern sich, nicht, weil die Zeit sich ändert, sondern, weil die Möglichkeiten der Interpretation des Vokabulars der realen Bildersprache sich im Rahmen der Notwendigkeit des GANZEN fortwährend wandeln ... und das umso schneller, je näher der Zenit der Unordnung rückt.

   Kann der  Taifun Haiyan  
, der kürzlich über die Philippinen fegte nun mit jenen Stürmen verglichen werden, wie sie im  UPDATE 81  beschrieben wurden, oder deutet die Spiralform, wie sie Taifunen, Hurrikans, Zyklonen und Tornados zueigen ist und mit denen sie Schneisen der Verwüstung hinterlassen, auf etwas anderes hin, hinsichtlich ihrer interpretierten Funktion für das Zusammenspiel von Unordnung und Ordnung ?

... ''Im Katastrophengebiet auf den Philippinen herrschen zwei Tage nach dem Taifun "Haiyan" Chaos und Unübersichtlichkeit. Verzweifelte Menschen plünderten am Sonntag in der Stadt Tacloban auf der Suche nach Essbarem und Trinkwasser Geschäfte, wie Augenzeugen berichteten. Die Polizei schickte Verstärkung in die Stadt mit 220.000 Einwohnern.'' ...

   Die Zunahme von Wetter- und Klimaveränderungen, mit teils enormen Abweichungen von bisher Erwartetem und Erlebtem, sollte im aktuellen pubertären Umfeld energetischer Gegebenheiten keineswegs überraschen, passt sich das zyklische Zusammenspiel unterschiedlicher Ausdrucksarten doch diesen Gegebenheiten an. Genausowenig sollten die Schlagzeilen der Massenmedien verwundern, erst recht im Zusammenhang mit jenem Klimawandel, den der menschliche Geist auf seinem Egotripp durch die Expansion ersonnen hat, wie z. B.  hier  
verlautbart wird, während jenseits des Mainstreams ganz  andere Töne  angeschlagen werden ... und jenseits des Irdischen der eigentliche Zweck dieser stürmischen Entwicklungen zutage treten mag, z. B. auf dem Planeten  Jupiter  , ''inmitten'' unseres unbewussten Sonnensystems:

... ''
Der Kleine Rote Fleck war in der Nähe des berühmten Großen Roten Flecks auf dem Jupiter entstanden, nachdem dort drei kleinere, weiße Stürme in den Jahren 1998 bis 2000 verschmolzen waren. Der vereinigte Wirbelsturm färbte sich später plötzlich rot. Der neue Rote Fleck könnte ein Zeichen für einen größeren Klimawandel auf dem Jupiter sein, vermuten Forscher.'' ...

  Mag sich jener ''Rote Fleck'' als energetisches Entstörungsgebilde im Unbewusstsein des Gesamtbewusstseins herausstellen und seine Entwicklung jener der Symptome gleichen, mit denen ein Körper Hautveränderungen hervorbringt, um bewusst werden zu lassen, was unbewusst bisher geschehen war, im Versuch von Innen nach Außen zu bewegen, was im Innern, wenn es dort derart verbliebe, weit mehr Unordnung bewirken würde, als der Entstörungsversuch selbst ? Mag sich dieses gar auf Taifune, wie Haiyan, und Hurrikans, wie Sandy, oder Kathrina übertragen lassen ? Deutet ihre aller Heftigkeit auf das Ausmaß von Ungleichgewichten hin, die es mittels der spiralförmigen Entladungsmöglichkeit förmlich wegzusaugen gilt, der Entladung eines Gewitters nicht unähnlich ... oder dem Donnerwetter einer Meinungsverschiedenheit ? Zumal die Örtlichkeiten aller derartigen Wirbelstürme verdeutlichen, wovon im  BADEZIMMER  von GOLD-DNA die Rede war, nämlich vom Zusammenwirken der unterschiedlichen energetischen Potenziale der Nord- und Südhalbkugel des irdischen Weltenkörpers.




   Nein, von einem Shitstorm ungeheuren Ausmaßes soll dieses UPDATE nicht berichten, auch wenn er durchaus angemessen wäre, bedenkt man, dass viele Phänomene auf den Planeten unseres Sonnensystems auf einen Klimawandel zurückgeführt werden, der sich auf diesen Planeten abspielen soll ... ganz unabhängig vom menschlichen Einfluss. Aber dieser besondere, medientaugliche, und obendrein äußerst  kostenintensive  irdische Klimawandel soll diesmal nicht Thema sein, sondern vielmehr noch einmal die Ausdruckskraft von Stürmen allgemein. Noch einmal geht dabei der Blick in unser Sonnensystem, doch diesmal geht es noch weiter von unserer Sonne weg. Der  hier   verlinkte Text weiß diesbezüglich mehr zu berichten:

... ''The Electric Universe model of Neptune postulates that hot spots, hot poles, hypersonic winds (wind speeds in Neptune’s upper atmosphere are estimated to be around 2000 kilometers per hour), and atmospheric banding indicate that Neptune is an electrically active planet connected to the Sun’s circuit.

It is principally electrical energy and not internal thermal energy that powers Neptune’s winds. Having the strongest winds in the Solar System, while being farthest from the Sun contradicts any thermal models and convection currents. There are still many chapters ahead in the story of Neptune. Conventional theory cannot be used to make sense of the data. Understanding Neptune might provide information that will help planetary scientists to better understand weather systems on our own planet.'' ...

   Normalerweise wird Wind als thermisches Geschehen angesehen und als solches verstanden. Wie aber kommt es, dass, je weiter ein Planet in unserem Sonnensystem von der Sonne entfernt ist, umso heftigere Stürme auf ihm toben können ?
Was mag mit der Unordnung und Ordnung geschehen, je ''näher'' sich das Unbewusste und das Unterbewusstsein kommen bzw. sich das Unbewusste vom Bewusstsein ''entfernt'' ? Mit Hinblick auf morphogenetische Felder hat die  GOLDENE PHI(L)HARMONIE  diesbezüglich ein paar fabelhafte Ideen.

   Nun, so wie irdische Stürme im Herbst die Blätter und morsches Geäst von den Bäumen schütteln, so geschieht es fortwährend auch im Unbewussten, jenem ruhelosen Geist in der Schwärze zwischen den Welten, den wir uns durch Teleskope und Satelliten bewusstzumachen versuchen. Bildhaft gesprochen könnte man so zum Schluss kommen, dass, je ''näher'' Informationen aus dem Unterbewusstsein dem Bewusstsein kommen, diese umso tauglicher für das Bewusstsein und daher für die Interpretation der Realität sind, nachdem diese Informationen eine ganze Kasskade von Stürmen unterschiedlichster Ausprägung an Durchschüttelungsvermögen durchlaufen haben, ähnlich den Bäumen hier auf der Erde im Laufe der Jahreszeiten, wird doch dadurch erst das Gesamtbild der irdischen Vegetation den Anforderungen für das Leben als Ganzes langfristig angepasst.
Wie im Kleinen, so im Großen !
Wie im Minimalen, so im Maximalen ?




   Was sich alles manifestieren kann, wenn (energetische) Gegensätze aufeinandertreffen, zeigte sich im vorletzten UPDATE und zeigt die Realität tagtäglich in vielerlei Gestalt und Hinsicht, mitunter heftig, mitunter stürmisch, in der Regel immer aufmerksamkeitserregend. Was sich jedoch letztendlich manifestiert, ist die symptomatische Bebilderung der Unausgewogenheit zwischen den beiden beteiligten Polen, woraus das gesamte dualistische Bildvokabular hervorgeht, dessen sich das Bewusstsein der Menschheit bedient, um seine Rolle für das GANZE zum Ausdruck zu bringen, egal, in welchem Maßstab. So gibt es reichlich Potenzial zwischen Ost und West, aber auch zwischen Nord und Süd, sei es global oder innerhalb eines Landes. Von Letzterem berichtet z. B. der  hier   verlinkte Text:

... ''TV-Serien aus dem Süden erfreuen sich großer Beliebtheit im abgeschotteten Norden, doch sie zu schauen, ist illegal. 80 Nordkoreaner sollen deshalb nun öffentlich erschossen worden sein.'' ...

    Und wieder offenbart sich ein Symptom von Unausgewogenheiten, etwas, dass unserer Vorstellung von Normalität widerspricht, aber mehr und mehr Normalität wird, da der eigentliche Grund des Ungleichgewichts nicht angegangen wird, den Wahn verstärkend, in dem wir versuchen einzig an der Oberfläche herumzudoktern. Wieder ein Symptom jener längst chronischen Entfremdung von uns EINEN ... und wenn dieser Entwicklung noch weiterer Raum zur Verfügung stehen würde, kämen noch ganz andere, bis vor kurzem undenkbare, Symptome hinzu, die Sie im folgenden UPDATE kennenlernen können.




   Wie mag sich jene vierte Natur gestalten, die ich bezüglich des Buches A Hackers Manifesto von McKenzie Wark ins Spiel brachte, hervorgehend aus der aktuellen dritten Natur der Verkünstlichung des Natürlichen mittels Digitalisierung ? Möglichkeiten gibt es derer reichlich, je nach Blickwinkel und Rahmenbedingungen ... und der Beschaffenheit der Leinwand, auf die das Bild unserer kommenden Natur gemalt wird. Mit diesem Bild beschäftigt sich ein holländisches Projekt sehr intensiv, unter dem passenden Namen  NextNature  .

... ''With our attempts to cultivate nature, humankind causes the rising of a next nature, which is wild and unpredictable as ever. Wild systems, genetic surprises, autonomous machinery and splendidly beautiful black flowers. Nature changes along with us.'' ...

    Zwecks Darlegung der zugrundeliegenden Philosophie, sei Ihnen  dieser Text hier 
empfohlen:

... ''Für Tiere, die ihre eigene Welt nicht wie der Mensch radikal zu formen versuchen, bleibt die Natur immer Natur. Der Mensch hingegen begann, die Dinge seinem Willen zu unterwerfen. Indem wir unsere natürliche Umgebung mit einer Schicht aus Sprache, Technologie und Wirtschaft überziehen, haben wir unsere Lebenswelt verändert.'' ...

   Liest man den verlinkten Text komplett, könnte man zur Ansicht kommen, dass es doch keinen Zenit eines kosmischen Lernprozesses, wie ihn mein Projekt herauszuarbeiten versucht, geben wird. Bleibt daher alles bei der bisherigen linearen Ko-Evolution von Mensch und Natur, Hand in sensorbestückter Hand mit Maschinen, sprich, fortschrittlicher Technologien ? Mit dem Unterschied zur bisherigen Entwicklung, dass wir Menschen, und unsere Erfindungen, immer mehr die Richtung vorgeben werden, mit allen Konsequenzen für alles Lebendige ? NextNature als Transhumanity Light ? Mit reichlich künstlicher Süße, statt naturbelassenem Honig ? Kultur, statt Natur ? Biene Maja, statt  Wildbienen  ?
Unterm Strich beschreibt NextNature, wie die Zukunft aussehen würde, gäbe es den kosmsichen Lernprozess, mitsamt der Problematisierung eines PROBLEMS und der Enttraumatisierung des aus dem PROBLEM hervorgehenden Traumas, nicht ... und damit auch keine Beibehaltungsbemühungen der HARMONIE, seitens der natürlichen Ordnung. Daher mag auch meine Begeisterung für dieses Projekt herrühren, bescheibt NextNature die Zukunft exakt so, wie mein Projekt GOLD-DNA und die GOLDENE PHI(L)HARMONIE sie nie beschreiben würden, weil sich beide Ansichten hinsichtlich dessen, was das eigentliche Wesen der Natur wirklich ist, gänzlich widersprechen.
Die Ausführungen von NextNature beruhen auf einem ganz anderen Verständnis der natürlichen Ordnung im Allgemeinen und diese sprechen die Sprache des Menschen, nicht aber die Sprache des Lebens als Ganzes.
Nichtsdestoweniger ist NextNature eine ausdrucksstarke Vision einer Zukunft, die aus unserer menschlichen Sicht möglich, aber zudem auch höchstwahrscheinlich wäre, aus Sicht des GANZEN jedoch nicht notwendig ist. Aus diesem Grund werde ich in weiteren UPDATES genauer auf einzelne Arbeiten dieser Vision eingehen, um zu verdeutlichen, dass derartige Vorstellungen, trotz allen Realisierungspotenzials, keinen Platz in der Wirklichkeit haben, sondern einzig ein Ausdruck der Verkennung des wahren Wesens der natürlichen Ordnung sind.
Reinventing the known in a new design ... nur der Möglichkeiten wegen, ohne Beziehung zum GANZEN, ohne Kohärenz und Wesen(tlichkeit), ohne Einklang mit all den anderen Möglichkeiten, die sich dem Gesamtbewusstsein bieten (werden) ?

Wer etwas „Tieferes“ erkennen möchte, geht als Lehrling in die Natur
und kommt nach einiger „Zeit“ als Leerling,
entleert von traumatischer Energie,

zu sich SELBER zurück.
Wolfgang Jensen

 



    500 UPDATES ... da ist es mal wieder Zeit ein paar Arbeiten von Menschen vorzustellen, ohne die dieses Projekt meinerseits nicht möglich gewesen wäre. Menschen, die unermüdlich, mitunter trotz ihres hohen Alters, gegen den Mainstream anzuschwimmen vermögen, sich dabei ganz und gar nicht erschöpfend, sondern, im Gegenteil, ihre Arbeit mehr und mehr mit dem wesentlichen Sinn für Kohärenz in Einklang bringend ... und so nach und nach das Dickicht lichtend, welches die ausgetrampelten Pfade des Mainstreams mitunter seit Jahrhunderten säumt(e). Als da sind:

Günther Witzany -  Biokommunikation  

Rupert Sheldrake -  Morphogenetische Felder  
Hans-Peter Dürr -  Quantenphysik  und  Philosophie  
Mae-Wan Ho -  Institute of Science in Society  
Gerald Pollack -  Das Wesen des Wassers  
Bruce Lipton -  Zellbewusstsein  
Charles Eisenstein -  Die Renaissance der Menschheit
Ulrich Warnke -  Quantenphilosophie  





   Im  UPDATE 378  war bereits die Rede von der bevorstehenden Geburt der vierten Natur, die offensichtlich noch etwas hinausgezögert werden muss, da noch nicht reif ist, was geboren werden soll. Aber so ist das mit Terminen die nicht zeitlich gebunden, sondern einzig energetisch bedingt sind. So haben die wichtigsten Börsen des Weltenkörpers noch Luft nach oben und die Alternativwährung Bitcoin die Möglichkeit sich noch größere Flügel wachsen zu lassen:

 Börse New York: Dow schließt erstmals über 16'000 Punkten  


... ''Der Dow Jones Industrial hat am Donnerstag erstmals in seiner 129-jährigen Geschichte über 16 000 Punkten geschlossen.'' ...

 Bitcoins: Fragen und Antworten  


... ''In der Nacht zu Dienstag war ein Bitcoin zum ersten Mal 900 US-Dollar wert - und fiel dann schon wieder auf etwa 530 Dollar zurück. Warum schwankt der Wert der digitalen Währung so stark? Und wie entstehen Bitcoins? Die wichtigsten Fragen und Antworten.'' ...

    Nur wenige Tage später kommt der digitale Ikarus der Sonne noch ein Stückchen näher:

 Bitcoin: Virtuelle Währung erstmals mehr als 1000 Dollar wert  


... ''Die virtuelle Währung Bitcoin hat einen neuen Rekord erreicht - sie ist jetzt fast so viel wert wie eine Unze Gold. Allerdings hängt der Kurs stark davon ab, wer ihn misst. Selbst Bitcoin-Fans tun sich schwer, den tatsächlichen Preis des digitalen Geldes zu bestimmen.'' ...

    Vor wenigen Monaten schrieb ich bezüglich der Geburt:

... ''
Die Möglichkeiten, die aktuell aus der Realität der dritten Natur gehackt werden, sind enorm, handelt es sich bei ihnen doch um Unmengen an angesammelter Unordnung, die im Rahmen von Enteignung, aus dem Fluss des GANZEN heraus, entfremdet, verhüllt und als Eigentum deklariert, und im wahrsten Sinne des Wortes, zu Geld gemacht wurden ... und noch immer werden ... allerdings nur solange bis die (Frucht-)Blase auf natürliche Weise platzt ...'' ...

    Trotz des enormen Bauchumfangs läuft es auf eine natürliche Geburt im Haus des Lebens hinaus, auch wenn mancher der EINEN schon das Skalpell in der Hand hält, jeden Augenblick erwartend, dass die Blase platzt. Platzen wird die Blase ... nur ein Skalpell wird nicht vonnöten sein, nimmt doch alles seinen HARMONISCHEN Verlauf.
Nun, da es eine Kollektivgeburt werden wird, verteilt sich der Geburtsschmerz auf mehrere Milliarden menschliche Einzelbewusstseine. Geteiltes Leid ist halbes Leid. So kann die reaktive Unordnung nicht auf weitere dumme Gedanken kommen ... und Ikarus seinem Schicksal entgegenstürzen, nachdem er jener Sonne zu nahe gekommen ist, die in wenigen Monaten zur neuen Sonne, jenseits des Zenits, werden wird.





   Möglichkeiten gibt es heutzutage ... sagenhaft. Manche mögen gar ausrufen, das sei geradezu zauberhaft. Ob sie sich aber auch fabelhaft in das Gefüge des GANZEN einordnen lassen und zugleich der HARMONIE zuträglich sind ? Gemeint ist die  hier   verlinkte Möglichkeit modernen Fortschritts:

... ''
Wir kennen Viren vor allem als lästige Biester, die uns einen Schnupfen bescheren. Doch US-Forscher lassen sie als Kabelleger für sich arbeiten: Mit Viren versetzte Energiespeicher könnten die Reichweite von Elektroautos verdreifachen.'' ...

   Aus ''lästigen Biestern'' werden Helden, wenn die Biester unsere alleinige Vorstellungen von einer harmonischen Welt zu realisieren vermögen. Man könnte es auch als schlichte Manipulation unsererseits ansehen, denn Manipulation zeigt sich überall dort, wo das wahre Wesen von verkörpertem Bewusstsein für die Vermehrung von reaktiver Unordnung eingesetzt, allerdings nicht als solche erkannt wird.
Manipulation bringt letztendlich immer Dekohärenz hervor und wirkt auf Kollektive, nicht jedoch auf eine Gemeinschaft. Manipulation betrifft die Krümel, nicht den Kuchen als Ganzes.

  Die Leistung von Akkus, mittels manipulierter Viren, zu erhöhen löst nicht das eigentliche Problem, welches sich, ganz allgemein, hinter unserem Bestreben
geschickt zu verbergen weiß den Fortschritt
a) möglichst mobil zu machen,
b) als energiesparend anzupreisen, und
c) im Rahmen der Umweltverträglichkeit zu verbreiten.
 
 Dieses Problem wird vielleicht deutlicher, wenn man uns Menschen als energetischen Unordnungsspeicher betrachtet und die Viren als Teil der Ordnung ansieht, welche es uns, mittels des Schnupfens, ermöglichen, einen Teil der Unordnung loszuwerden. Das Problem ist eher unser Verkennen der natürlichen Ordnung und das ersatzweise Anerkennen unseres Fortschritts als Lösung besagten Problems, welches jedoch in der Verkennung selbst seinen Ursprung hat.
Viren, als eigentliches Wesen der natürlichen Ordnung, als krümelige Biester anzusehen, die man durch Manipulation zu kontrollieren glaubt, mag zwar für unser kulturelles Verständnis sprechen, nicht aber für unsere eigentliche Natur, jene erste ...

Technological progress may have become second nature to us humans,
having led us straight into the realm of our artificial third nature ...
but Nature herself has never completely left us to our own devices.

... was im nächsten UPDATE noch deutlicher wird ...




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Wir leben in Lebens Überdruß, in Scheu des Todes.

Die Natur ist ein Brief Gottes an die Menschheit.

Man kann nicht denken, wenn man es eilig hat.

Die ganze Sinnenwelt strebt danach zu sein wie die Ideenwelt, vermag es aber nicht, sondern bleibt dahinter zurück.

Der ist der Weiseste, der wie Sokrates einsieht, daß er wirklich, was Weisheit anbelangt, nichts wert ist.

Weil du ein Mensch bist, hast du geirrt.

Nun freilich starren Sinnes zu behaupten, daß das, was ich gesprochen habe, auch unbedingte Wahrheit sei, das schickt sich nicht für einen, der zu denken pflegt.

Wahrheit ist eine gerechte und dauerhafte Sache. Sie ist der angenehmste aller Töne.

Die Notwendigkeit ist die Mutter der Erfindung.

Wer zur Gemeinschaft unfähig ist, der ist es auch zur Freundschaft.

Es gibt ein Auge der Seele, mit ihm allein kann man die Wahrheit sehen.

Wer ganz gerichtet ist auf eine einseitige Betrachtung der Erscheinungswelt, wird durch tiefe Einseitigkeit der wissenschaftlichen Bildung geblendet. Er erkennt nicht mehr, daß nicht die Erscheinungen selbst die Wahrheit sind, sondern das hinter ihnen liegende Leben; solches Wissen wird dann zu einem Halbwissen, weil es von der Erkenntnis der höchsten Wahrheit, des Ewigen, abführt.

Glücklich, wer im Alter zu einer wahren Anschauung von den Dingen gelangt.

Die Sinnenlust ist ein gewaltiger Köder.

Das Leben ist eine kurze Verbannung.

Der Anfang ist der wichtigste Teil der Arbeit.

All diese Vielfalt am Himmel…; man muß ihn zu den Mustern an Schönheit und Genauigkeit zählen.

Am allererdrückendsten sind doch die Leute, die Gesetze erlassen und ständig erneuern, stets im Glauben, den Betrügereien im Geschäftsleben Schranken setzen zu können, ohne zu ahnen, daß sie in Wirklichkeit einer Hydra Köpfe abschneiden.

Die Zeit ist das bewegte Bild der Ewigkeit.

Die Gewohnheit ist keine Kleinigkeit.

Wertvoller als alle Güter ist ein zuverlässiger und tugendhafter Freund.

Die größte Behinderung des Lebens liegt darin,
ständig auf seine Gesundheit zu achten.

Das Unterliegen im Kampf mit sich selbst ist nichts anderes als Unwissenheit, wie die Herrschaft über sich selbst nichts anderes ist als Weisheit.

Die Menschen fürchten Ungerechtigkeit, weil sie Angst haben, ihr zum Opfer zu fallen, nicht weil sie es verabscheuen, sie zu begehen.

Einem Kind, das sich im Dunkeln fürchtet, verzeiht man gern. Tragisch wird es erst, wenn Männer das Licht fürchten.

Niemand weiß, was der Tod ist. Nicht einmal, ob er nicht für den Menschen das Größte ist unter allen Gütern.

Tritt der Tod den Menschen an, so stirbt das Sterbliche an ihm, das Unsterbliche und Unvergängliche zieht wohlbehalten ab, dem Tod aus dem Wege.

Das Wahre wird nie widerlegt.

So oft ein Mensch ein irdisch Schönes hier erblickt, so erinnert er sich der wahren Schönheit, und es wachsen ihm Flügel, und er möchte auffliegen, wieder zu ihr.

Ich hatte an ganz andere Dinge zu denken als an mich.

Gelänge es uns, einen Staat oder ein Heer aus Liebespaaren zu bilden, so wäre es unmöglich, daß sie das Ihre noch besser in Ordnung hielten, als da sie sich von Schlechtem fernhielten und im Edlen miteinander wetteiferten.

Liebe ist die Sehnsucht nach der Ganzheit, und das Streben nach der Ganzheit wird Liebe genannt.

Eros führt zum Urwesen zurück, er will aus zweien eins machen und die Menschennatur heilen.

Diejenigen, die zu klug sind, um sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft werden, daß sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst.

Von zwei Übeln, wird niemand das größere wählen, wenn er das kleinere wählen kann.

Musik und Rhythmus finden ihren Weg zu den geheimsten Plätzen der Seele.

Ewig sucht jeder sein Gegenstück.

Vom Schönen, Weisen und Guten nähren sich die Flügel der Seele.

Wir können Kindern vergeben, daß sie Angst haben vor der Dunkelheit. Eine echte Tragödie wird es, wenn sie als Erwachsene Angst haben vor dem Tageslicht.

Das Gute schafft die Ordnung,
das Schöne ist sie.

Der Reichtum erzeugt Verschwendung, Trägheit und Neuerungssucht.

Der Zugang zur Macht muß Menschen vorbehalten bleiben, die nicht in sie verliebt sind.


Alle Zitate von
Plato ...
 griechischer Philosoph








 11.2013            Update DEZEMBER 2013    


   Was muss geschehen, damit der mehr und mehr zur massentauglichen Normalität verkommende Wahnsinn des täglichen Lebens endlich ein Ende finden kann, um wieder das wahre Wesen des Lebens in den Vordergrund zu stellen und scheinheilige Rollenspiele, im Namen des Egos, nach und nach endgültig von der Bühne des Lebens zu entfernen ?
Betrachtet man den bisherigen Lauf der Dinge, dann mag man durchaus zu der Erkenntnis kommen, dass, egal, was ein Einzelner auch zu bewegen vermag, es dem weiteren Verlauf der Realität gehörig am Allerwertesten vorbeigehen wird, sprich, der Wahnsinn wird mehr und mehr zur Normalität werden und ein Höhepunkt dieser Entwicklung ist so unwahrscheinlich wie die Einsicht und Weitsicht von Politikern, das Abrücken der Wissenschaft von Beweisen, weltweiter Mangel an Elend, Krieg, Hunger, Seuchen, sowie all der anderen tiefschwarzen Schatten des Daseins, aber auch so unwahrscheinlich wie das weitere unaufhaltsame Fortschreiten der Technologien des Menschen und der damit einhergehenden Verdrängung des Natürlichen.
Doch halt … liegt hier vielleicht schlicht ein Irrtum vor ? Vielleicht haben wir Menschen einfach eine ganz verkehrte Vorstellung vom Begriff der NATUR. Sähen wir klarer, wäre vielleicht gar ersichtlich, warum es keinen Höhepunkt des alltäglichen Wahnsinns geben kann und warum unsere Vorstellungen von der Natur naiv anmuten. So zumindest verkündet es ein  Buch  aus der Schmiede des bereits vorgestellten Projekts NextNature, ein Buch, welches, keine Frage, eindrucksvoll aufgemacht ist und zu verführen weiß … zumindest solange man gewillt ist das wahre Wesen des Lebens, während der Betrachtung der zugehörigen  Internetseite  des Projekts bzw. des Lesens des Buches, in den Keller zu schicken und die zugehörige Tür doppelt abzuschließen. Folgender Text, dem Rückcover des Buches entnommen, zeigt auf, wohin der moderne Hase läuft, wenn er mit jedem Haken, den er schlägt, mehr und mehr zu einem kulturellen Objekt menschlichen Fortschritts mutiert, über Felder rennend, auf denen mehr und mehr menscherdachte Kulturen die Biodiversität herausfordern:

”Today, the human impact on our planet cannot be underestimated. Climate change, synthetic biology, mass urbanization – ‘We were here’ echoes all over. Although many people have tried to improve our relationship with nature, only few have asked the elementary question’what is nature?’.

This book will radically shift your notion of nature. It shows how our image of nature as static, balanced and harmonic is naive and up for reconsideration. Where technology and nature are traditionally seen as opposed, they now appear to merge or even trade places.

We must no longer see ourselves as the anti-natural species that merely threatens and eliminates nature, but rather as catalysts of evolution. With our urge to design our environment, we cause the rising of a next nature which is unpredictable as ever: wild software, genetic surprises, autonomous machinery and splendidly beautiful black flowers. Nature changes along with us!”

   Unterm Strich bezeichnet NextNature alles als natürlich, was nicht von Menschen kontrolliert werden kann … auch wenn es vom Menschen ins Leben gerufen wurde, seien es Computerviren, Verkehrschaos, Finanzkrisen, oder weltweit verbreitete Krankheiten. Alles, was dagegen von uns Menschen kontrolliert, und somit gehandhabt, werden kann, gehört zur menschlichen Kultur, alles Natürliche inklusive, welches wir zu bändigen verstehen.

   Wie mag sich nun unser weiterer Weg in die Zukunft gestalten und welche Rolle spielen wir Menschen wirklich in der Evolution des Lebens ? Bezüglich der zweiten Frage mögen  hier  Antworten zu finden sein. Bezüglich der ersten Frage mag es hilfreich sein, die Entwicklung von Kindern zu betrachten.
Kinder wachsen in Schüben, die mit Umbrüchen im Verhalten und mit neuen Möglichkeiten gegenüber Einflüssen aus der Umgebung einhergehen. Meist geschieht dieses in Verbindung mit Erkrankungen, vor allem aber mit  Fieber . Der Menschheit bzw. dem als Menschheit verkörperten Bewusstsein erging es in ihrer bzw. seiner bisherigen Entwicklung nicht anders, ganz zu schweigen vom Leben als Ganzes. Und so wie Kinder schließlich ihr Kindsein hinter sich lassen, um als Erwachsene den Herausforderungen des Lebens zu begegnen, so erfährt es auch die Menschheit bzw. das Leben als Ganzes. Dazu gehört das Durchmachen der Pubertät, als Höhepunkt der Kindheit und als sich abzeichnender Beginn von etwas Neuem, welches jedoch das Vorherige in sich trägt.
Die Krux ist, dass immer weniger Menschen zu erwachsenen Wesen werden, sondern vielmehr ihr Ego die Oberhand über das Wesen erlangt … während sich moderne Technologien mehr und mehr in diesen Prozess einschleichen, so verstärkt verfremdend, was wesentlich für die Ausbildung des pubertären Höhepunktes des Einzelnen ist. Aus dieser Krux würde ein Dilemma für das Leben letztendlich hervorgehen, wenn der Mensch seine Kultur ungebremst vorantreiben könnte ... was er der HARMONIE wegen aber nicht kann.

Freiheit bedeutet innerhalb einer Notwendigkeit Möglichkeiten auszuleben.

   Ein paar Zitate aus besagtem Buch seien in diesem Zusammenhang erwähnt, verdeutlichend, dass Technologie Ausdruck menschlichen Egos und Natur Ausdruck des wahren Wesens des Lebens ist … und Natur wirklich etwas ganz anderes ist, als allgemeinhin angenommen wird. So verwundert auch nicht die Abwesenheit dieses Wesens in allen Worten und Bildern, die NextNature vermittelt.

”In our culture, nature is continually presented as a lost world.”  [ Seite 32 ]
”Logos and brands are so omnipresent in our environment, we can probably tell them apart better than we can bird or tree species.”  [ Seite 33 ]
”Hypernatural nature is always just a little bit prettier, slicker and safer than the old kind. Let’s be honest: it’s actually culture.”  [ Seite 34 ]
”Technology is anything designed by a mind.”  [ Seite 448 ]
”We tend to isolate man-made technology from nature, even to the point of thinking of it as anti-nature.”  [ Seite 449 ]
”Technology has domesticated us. As fast as we remake our tools, we remake ourselves.”  [ Seite 453 ]
”A world without technology had enough to continue life but not enough to transcend it.”  [ Seite 456 ]

    Zugegeben, die Art und Weise, wie NextNature Kultur und Natur in Wort und Bild zu kleiden vermag, spricht unsere Sinne an und umspielt die Palette unserer Gefühle und Emotionen mit einem Hauch von Verführung … doch ist nicht von der Hand zu weisen, dass der Eine oder Andere dabei ein merkwürdiges Gefühl in der Bauchgegend verspürt, geradezu so, als bewirkten diese Worte und Bilder eine Erinnerung im Voraus. Mir selbst ergeht es beim Lesen und Betrachten von NextNature, als wären wir Menschen nicht die erste pubertierende Verkörperung von Bewusstsein, die diese Form der Pubertät derart durchlebt, fasziniert von Möglichkeiten jenseits derer, die uns das Natürliche zur Verfügung stellt. Science Fiction, nicht als Spekulation über eine baldige Zukunft, sondern vielmehr als Schnee von Gestern, Vorgestern, Vorvorgestern, …, der nun den Fluss unserer Realität füllt, um das wahre Wesen des Lebens zu re-aktivieren, dahingehend, die Pubertät zum Höhepunkt zu führen, jedoch ohne die tatsächliche Realwerdung dessen, was wir aus Sicht des Fortschritts für realisierbar erachten. Oder anders ausgedrückt: der Schnee von Gestern, jene Erinnerung im Voraus, ist nichts Geringeres als die Grenzerfahrung des Lebens aus vorherigen Lernprozessen kosmischen Ausmaßes.
Technologie ist die Konkretisierung der Loslösung des Egos vom Wesen.
Daher kann der Mensch im aktuellen Kosmos auf all jene Möglichkeiten zurückgreifen, die diese Art von Schnee zur Verfügung stellt, so wie jedes Kind ein Ausdruck seiner Vorgenerationen ist, und jeder Kosmos, jedes Universum, auf die Erfahrungen seiner Vorgänger aufbaut.
Die Palette, auf die der Mensch zurückgreifen kann, um das Ego vom Wesen zu entfremden, wird in der Tat bunter, verführerischer, bequemer, sicherer, und immer leichter in der Anwendung, für immer mehr Menschen, und immer jüngere Menschen … und doch kommt zuvor erwähntes Bauchgefühl nicht von ungefähr … wie im nächsten UPDATE ersichtlich wird.

Technological progress may have become second nature to us humans,
having led us straight into the realm of our artificial third nature …
but Nature herself has never completely left us to our own devices.




    Nicht nur die Liebe geht durch den Magen, sondern auch alles, was wir, zwecks Nahrungsaufnahme, oben in den Mund schieben. Was davon letztendlich übrig bleibt, ist all das, was die Verkörperung eines einzelnen Bewusstseins zur Aufrechterhaltung der Verkörperung aktuell nicht benötigt bzw. nicht verwenden kann, obwohl es eventuell benötigt wird. Im übertragenen Sinn könnte man sagen, dass der Mund der Alphapunkt ist, an dem die energetische Reise der Nahrung durch den Verdauungstrakt beginnt, und der Omegapunkt jenes Loch ist, welches für manch wüste Beschimpfung in mancher Munde ist.

    Von Natur aus ist Nahrung Information, welche das Zusammenspiel der Verkörperung mit ihrem Umfeld optimiert, indem der Körper das Ausmaß des Zusammenspiels direkt zum Ausdruck bringen kann. Resonieren die Informationen mit dem Wesen der Verkörperung, kann der Körper sein Optimum an Ordnungsmöglichkeiten realisieren und erhalten, sowie das Ansammeln von Unordnung minimieren.

    Nun verhält es sich aber so, dass Menschen immer weniger Informationen über ihr Umfeld mit der Nahrung zu sich nehmen, sondern ihren Körper vielmehr mit allerhand, mehr oder weniger nahrhaften, Daten kurzfristig zu befriedigen versuchen, Hauptsache die ”Zubereitung” gestaltet sich schnell und einfach. Diese datenlastige Nahrung steht nicht mit dem direkten Umfeld des Körpers in Verbindung, wodurch sich der Aufwand an Werbung erklären lässt, mit dem das datenlastige Produkt bekannt gemacht wird. Hinzu kommt diesbezüglich, dass das Wesen zunehmend seinen Bezug zum Umfeld verliert und einzig Hunger oder Appetit beruhigt werden können … oder wogenschlagende Emotionen.

    Nun ersinnt der fortschrittliche Mensch immer mehr Wege, um neue Nahrungsquellen zu erschließen, was im Rahmen der technologischen Möglichkeiten zwar realisierbar ist, aber im Rahmen der Notwendigkeit für das GANZE nichts gegen den wahren HUNGER auszurichten vermag.
Das bereits vorgestellte Projekt NextNature beschreibt etliche dieser Wege voller Möglichkeiten, wie zum Beispiel gezüchtetes Muskelfleisch aus dem Labor oder gar  Fleisch , welches aus dem erschaffen wird, was am Omegapunkt des Körpers selbigen verlässt !

   Die weitere Entfremdung von natürlicher Nahrung ist vorgegeben, die Aufnahme von immer weniger Informationen, aber mehr und mehr Daten, scheint unausweichlich, eine Esskultur verkörpernd, wie sie NextNature in den Bereich des Vorstellbaren rückt. Eine Esskultur, die trotz aller Künstlichkeit, als kontrolliert natürlich angesehen werden könnte … zumindest solange das wahre Wesen der Natur weiter im Keller eingesperrt bliebe, wie im UPDATE zuvor angemerkt. So kann man durch moderne Supermärkte gehen und günstig menschliche Esskultur fördern, während das Kellerkind von innen an die verschlossene Tür hämmert und der HUNGER, trotz Nahrungsmittelüberangebot und Wegwerfmentalität, ungestillt bleibt.

    Welchen Unterschied macht es, ob wir wohlinformiert oder datenlastig unseren Hunger bzw. Appetit nach Mehr befriedigen … und was hat es diesbezüglich mit jenem HUNGER auf sich, den ich  anderswo  bereits ausführlich zur Sprache gebracht habe ? Nun, die Antwort darauf findet sich in den beiden folgenden Texten:

 Forschen: Stimmungsmache  


... ”Die aufregendsten Hinweise auf die gemütsverändernden Signale aus den Eingeweiden kommen bisher allerdings von Versuchen mit Mäusen. Bei ihnen deutet vieles darauf hin, dass auch fremde Wesen ein Wörtchen mitzureden haben: die Mikroben, die den Darm besiedeln und ihn bei der Verdauung unterstützen.” ...

So, so, Mikroben, wer hätte das gedacht …

... ””Die Ernährung spielt wohl vor allem in den ersten 15 Lebensjahren eine zentrale Rolle – in der Zeit, in der sich das menschliche Gehirn entwickelt”, sagt Mayer. Im kindlichen Bauch siedeln sich nach und nach bestimmte Mikrobenstämme an. Sie trainieren das reifende Immunsystem – und scheinen über diesen Weg auch bei der Gehirnentwicklung mitzuwirken.” ...

So, so, in den ersten 15 Lebensjahren, zwischen Kindsein und Erwachsenwerden …

 How Microbes Influence our Minds  


... ”Communication between the gut and the brain has long been acknowledged and has led to the gut being dubbed the ‘second brain’. This gut-brain communication was previously thought to be regulated by neural, endocrine and immunological signalling, but now research is focusing on how the gut microbiota impact such signalling in what is now being termed the microbiome-gut-brain axis.” ...

   Welches Bewusstsein mag sich da nur in unserer menschlichen Verkörperung tummeln, oder gar wesentlicher Bestandteil unseres menschlichen Bewusstseins sein, bedenkt man zudem, dass es für jede Bakteriengattung auch entsprechende Phagen, sprich Viren, gibt und es gerade die Viren sind, die jede Lebensform mit dem wahren Wesen der Natur zu HARMONI(E)sieren wissen ? Ist das wahre Wesen der Natur auf diesem Wege immerzu mit dem als Mensch verkörperten Bewusstsein in Verbindung und somit im Bilde, was wirklich Sache ist … und zwar aus Sicht des GANZEN ?

   Nehmen wir Informationen auf, reagieren wir anders auf die Realität, weil wir sie auch anders wahrnehmen und anders empfinden, im Gegensatz zur Aufnahme von Daten, bedingt durch die Dynamik der natürlichen Ordnung in unserem Darm und bedingt durch die Bedeutung des menschlichen Treibens für das GANZE. Ein Treiben, welches die natürliche Ordnung, im Laufe der Pubertät der Menschheit, unaufhaltsam, nicht an den Rand des Wahnsinns, sondern dahingehend an ihre Grenze bringt, die HARMONIE für das GANZE aufrechterhalten zu können.

    Kein Wunder, dass der Mensch, sozusagen als Krönung seines Treibens, jene Ansicht über die Natur und die menschliche Kultur hervorbringen muss, wie NextNature sie wortstark, bildgewaltig, aber arm an Kohärenz, darlegt.

   Kein Wunder, dass die Entwicklung unserer Nahrung den Weg nehmen musste, der sie zunehmend zu einer Ansammlung von Daten werden lässt, die sich obendrein als bunte Grafiken auf der Verpackung wiederfinden und als Information im doppelten Sinne verkauft werden. Welch ein lukratives Geschäft für die reaktive Unordnung … im Auftrag selbiger.

   Kein Wunder, dass man möglichst naturbelassene Nahrung immer teurer bezahlen muss, sei es mittels Geld, Aufwand oder Zeit.

    Kein Wunder, dass es immer schwieriger wird natürliche Nahrung direkt in der Natur selbst zu finden, ohne angestrengt nach ihr suchen zu müssen, und ohne irgendwelche Eigentumsrechte zu verletzen, dadurch weitere Probleme heraufbeschwörend … vorausgesetzt man findet diese Nahrung überhaupt möglichst unberührt von menschlichen Einflüssen vor.

   Kein Wunder, dass gerade  Jugendliche  sich mehr und mehr von den Möglichkeiten moderner Esskultur angesprochen fühlen, bedenkt man, welch dicke Mauern ihr eigenes Wesen errichten muss(te), um dem Fortschritt kollektiv folgen zu können. Resonanzen haben es in diesem Umfeld wahrlich nicht leicht.

    Kein Wunder, dass alles so kommen musste, wie es ist ... und wie man es isst.

    Die Intention des Gesamtbewusstseins allen verkörperten Lebens ist offensichtlich die Grenzerfahrung der natürlichen Ordnung, mit Hilfe der grenzenlos scheinenden Möglichkeiten der Menschen, indem Natürliche Spezial-Agenten ( NSA ), im Datenpool des Darms, dort, wo die Sonne nicht scheint, Informationen einholen, um bezüglich des Standes der Pubertät auf dem Laufenden zu bleiben.

   Wir Menschen irren auch auf der Suche nach den gesündesten Essgewohnheiten durch den Nebel der Möglichkeiten. Diäten und Trends schießen wie Pilze aus dem Boden, doch erkennen wir nicht, dass es keinerlei Vorteil bietet uns heute so zu ernähren, wie andere Völker es vor langer Zeit taten, oder so zu essen, wie andere Völker heute, allerdings mitunter Tausende von Kilometern von unserem Umfeld entfernt. Die Menschheit ernährt sich immer so, wie es für das GANZE notwendig ist. Pasta, nee, basta !
Ein Umstand jedoch bleibt in dieser Dynamik immer bestehen: je natürlicher die Nahrung ist, die von Alpha nach Omega den Körper durchwandert, desto mehr gelingt es dem verkörperten Bewusstsein mit dem wahren Wesen der Natur in Resonanz zu kommen und dessen Intention zu spüren, im kohärenten, ganzheitlichen Sinn des Wortes.
Je näher der Zenit der Unordnung rückt, desto mehr ordentliche Opfer, in welcher Form auch immer, müssen erbracht werden, um dieses Gespür zu erlangen und zu verinnerlichen. Dies ist das eigentliche Bauchgefühl.

    Die Pubertät der Menschheit ist nun eine Sache. Ganz anders sieht es für das Gesamtbewusstsein allen Lebens aus, von dem der Mensch ja ein Teil bzw. eine Proportion ist. Dort zeichnet sich nämlich ein Höhepunkt ganz anderer Art ab … in Form einer einmaligen Geburt.
Bei uns Menschen gehen Schwangerschaften oftmals mit sonderbaren Essgewohnheiten einher. Da mögen die aktuellen Gewohnheiten des Menschen als Spezies, bezüglich des Essens, nicht verwundern, drückt doch das Gesamtbewusstsein durch das vermenschlichte Bewusstsein seinerseits ungewöhnliche Essgewohnheiten aus. In der menschlichen Schwangerschaft zeigt sich dieses durch die Kombination von nicht kombinierbar erscheinenden Nahrungsmitteln, um möglichst viele verschiedene Nahrungsbestandteile für die Entwicklung des Kindes zur Verfügung zu stellen. Nun, in der Schwangerschaft des Gesamtbewusstseins geht es nicht um Nahrungsmittel im menschlichen Sinne, sondern um Energie und Information, um Ordnung und Unordnung. Und keine andere Spezies, als die heftig pubertierende Menschheit, ist aktuell besser in der Lage derart reichlich reaktive Unordnung zu verinnerlichen, um soviel wie möglich davon als Basis für die kommende Optimierung zur Verfügung zu stellen.

   In einem Punkt trifft NextNature voll ins Schwarze, nämlich in der Feststellung: Nature changes along with us.
Die besagte Geburt wird sich im Zenit der Unordnung vollziehen. Bis dahin wird der Mensch, aber auch die Natur, in der Tat einiges durchmachen und durchgemacht haben. Was das Gesamtbewusstsein, Mutter Natur und Menschenvater, gebären werden, wird keine Weiterentwicklung von Bisherigem sein, sondern etwas bisher nie Dage-Wesen-es, etwas, das mit keinem Wort und keinem Bild im Projekt NextNature erwähnt wurde, denn alles, was NextNature als Natürlich bezeichnet geht einzig aus den Ängsten der Menschen hervor. Unsere Kultur dient der Verdrängung dieser Ängste, nicht jedoch deren endgültiger Auflösung. Unsere Technologien stellen die Mittel zur Verfügung, mit denen dieser Zweck realisiert werden kann. Der Zweck heiligt in unseren Augen die Mittel … doch mit Reinventing the Sacred hat das rein gar nichts zu tun.

Eine neue Spezies muss erträglich für die alte sein.
Satprem

   Technologie dient nicht der Lösung von Problemen, sondern einzig der Problematisierung des einen PROBLEMS, welches jenen HUNGER in die Welt brachte, der nicht mit Daten gestillt werden kann. Je mehr sich von dem realisieren lässt, was NextNature ideenreich in Aussicht stellt, desto länger wird das eigentliche PROBLEM bestehen bleiben können und die einzigartige Geburt sich weiter verschieben lassen … während sich das Gesamtbewusstsein weiter der Möglichkeiten der Menschen bedient, um sich weiter von reaktiver Unordnung zu ernähren ... um das gemeinsame Kind der Optimierung auf den wahren Weg zu bringen.



   Der Mensch mutiert bis zur Geburt mehr und mehr zum feingliedrigen Finger der Schöpfung, die offensichtlich ihr Handwerk versteht, sich der Tatsache vollends bewusst, dass sie, die Schöpfung, in Gestalt des Gesamtbewusstseins, sich durch den Menschen quasi selbst manipuliert. Die Schöpfung spielt energetisches Schach gegen sich selbst und ist sich über das Erreichen des Ziels stets im Klaren, ohne jedoch die Spielzüge im Voraus zu kennen … vielleicht, weil sie sich immer auf ihr Bauchgefühl verlassen kann und zudem den Mut hat sich darauf zu verlassen ?! Mutig sein übersetzt man im Englischen mit to have guts … man hat Darm ;-()





   Ja, mit den Beweisen, gewonnen aus Studien, ist das so eine Sache. Im Grunde ist jeder Beweis einer natürlichen Schneeflocke nicht unähnlich ... mit dem wesentlichen Unterschied, dass einem Beweis mehr Möglichkeiten, Interessen, Erwartungen und Gewohnheiten zur Verfügung stehen, um seiner Vergänglichkeiten entgegenzuwirken. In diesem Zusammenhang hatte ich auf dem DACHBODEN von GOLD-DNA bereits auf  diesen  immer lesenswerteren Artikel verlinkt.
Das Ergebnis von Beweisen, und damit auch die Beständigkeit des Beweises an sich, ist insbesondere von zwei Faktoren abhängig, nämlich, zum einen, den zur Verfügung stehenden finanziellen Mitteln, und, zum anderen, bedingt durch ersteres, von den Parametern, die gemessen und verglichen werden. Jedes Studienergebnis ist somit einzig ein Schnappschuss ohne Beziehung zum Gesamtbild. Was dabei herauskommt, wird  hier  
deutlich:

... ''Wissenschaftler stellen Forschungsergebnisse aus unzähligen Krebs-Studien infrage: Wären die Versuche anders ausgefallen, wenn die Labormäuse schlicht wärmer gehalten worden wären? '' ...

   Da zeigt sich erneut, welchen Einfluss die reaktive Unordnung bzw. die Eindämmung selbiger für die Interpretation des Schnappschusses hat, der, ohne Bezug zum Gesamtbild, so weitere Unordnung ermöglicht ... und das nur, wie im Text beschrieben, weil der Reinigungsaufwand im Labor minimiert werden sollte ... und damit auch die Kosten. Nun, dafür kann wenigstens die reaktive Unordnung weiter maximiert werden ... in Form mangelnder Kohärenz.

  Warum es, aus Sicht der natürlichen Ordnung, nicht verwundert, dass Krebszellen durch höhere Temperaturen gebremst werden, wo doch höhere Temperaturen mit der Zunahme von Unordnung einhergehen ? Es ist nicht die Unordnung selbst, die hier versucht für Ordnung zu sorgen, sondern die reaktive Ordnung, verkörpert durch das Leben von Viren und Bakterien, welche bei höheren Temperaturen besser gedeiht, sprich, mehr Ordnungspotenzial aufzuweisen hat. Menschen, die bis zum Erwachsensein kaum hohes Fieber hatten, sind anfälliger für Tumorleiden, als jene, die als Kind öfter Fieberschübe durchmacht haben. Und auch das verwundert nicht, wenn man das vorherige UPDATE miteinbezieht ... genausowenig vermag zu  verwundern, dass in vielen Studien dieser reaktiven Ordnung die Schuld für Tumore in die Schuhe geschoben wird, tauchen Viren und Bakterien doch oft dort auf, wo Zellen entarten ... jedoch nicht als Ursache, sondern als Folge ...




    Die bisherigen Dezember-UPDATES des Jahres 2013, und auch dieses, wie auch das nächste, lassen erahnen, dass, eher über kurz, denn über lang, die Wissenschaft von ihrer fragmentierten Einzelbetrachtung des Gesamtbildes der Realität ablassen muss, um nicht, statt wahrer Erkenntnis, mehr und mehr Widersprüche hervorzubringen. Auch der  hier   verlinkte Text greift den Rahmen des GANZEN auf ... und bedient sich auch diesmal der Mäuse:

... ''Angst setzt sich nicht nur im Gedächtnis fest, sondern auch in den Genen. Experimente mit Mäusen zeigen, dass die schlechten Erfahrungen so über Generationen weiter vererbt werden. Die Angst-Gene verändern das Gehirn und sorgen für mulmige Gefühle.'' ...

    Nun, nach dem Begriff des Morphogenetischen Feldes suchen Sie im Text vergeblich, auch wenn es eine Erklärung für Vieles ist, das forsche Forscher vermehrt rätseln lässt, weil sie nur ungern von gewohnten Denkstrukturen lassen können ... und dürfen.
Rupert Sheldrake beschreibt in einem seiner Bücher ein ähnliches Experiment mit Raupen, die sich, nach vollzogener Metamorphose, als Schmetterling an Gefahrensignale erinnerten, die sich ihnen als Raupe eingeprägt hatten. Weder die Gene, noch das Gehirn, lieferten die entsprechenden Informationen und behielten diese während der Metamorphose bei.
Auch bei uns Menschen lief das, zeitlich interpretiert, nicht anders, nur wurden wir zur nimmersatten Ego-Raupe, hervorgegangen aus dem natürlichen Schmetterlingswesen, welches mit dem im Einklang war, was es vorfand. Vielleicht ist das der Grund, warum wir uns heute eher vor Raupen ekeln und von Schmetterlingen fasziniert sind, auf Informationen zurückgreifend, die offensichtlich nicht von dieser ( realen ) Welt zu sein scheinen ...

    Eine ganz andere Frage ist, warum wir Menschen uns offensichtlich für Mäuse halten und doch meinen wir würden von Primaten abstammen, während manche Männer als Schweine angesehen werden und viele Frauen panische Angst vor Mäusen haben ?
Die Antwort vermuten wir in den Genen, jenen rätselhaften Gebilden, die immer öfter herhalten müssen, um Schnappschüsse, mittels Genomschnipseln zu einem Bild zusammenzusetzen, welches unseren vertrauten Erwartungen entspricht.
Vielleicht fehlt uns schlicht der Mut neue Wege zu gehen, weil unsere Darmflora uns bewusst einen Strich durch die Rechnung bzw. einen Stich durch die Eingeweide macht ... oder machen wir uns derart vor Angst in die Hose, dass unsere Darmflora entsprechend reagiert ?
Was würde manches Kind darauf antworten ?
Vielleicht Frag doch mal die Maus !

   



   Und wieder spielen Mäuse eine Rolle,  hier   in der verlinkten Lösungswegfindung eines weiteren Problems, welches die Menschen mehr und mehr heimsucht:

... ''Allergien sind gefürchtet - und ihre Ursachen kaum verstanden. Eine Maus-Studie legt nun nahe, dass die heftige Reaktion des Körpers einst sehr nützlich gewesen sein könnte - als natürliche Antwort auf gefährliche Gifte.'' ...

   Man könnte meinen, dass die Umwelt des Menschen immer weniger mit Giftstoffen belastet ist und früher, als es noch keine Allergien gab, Giftstoffe allgegenwärtig waren. Abgesehen davon ist der verlinkte Text mal wieder ein Paradebeispiel für des Menschen liebstes Spiel, nämlich den ANDEREN die Schuld für die Probleme der EINEN, uns Menschen, in die nicht vorhandenen Schuhe zu schieben, ist doch, wie NextNature es beschreibt, alles Unkontrollierbare als ganz natürlich anzusehen.
Was wirklich hinter all den Allergien stecken könnte, war bereits mehrfach Thema in den UPDATES, wie zum Beispiel  hier .





    And now for something completely different ... ganz ohne Mäuse, obwohl, wenn ich den verfremdeten Werdegang, des als Mensch verkörperten Bewusstseins, vom Schmetterling zur Raupe, wie im vorletzten UPDATE beschrieben, erneut aufgreifen und mit dem  hier   verlinkten Text verbinden, dann käme man vielleicht dem eigentlichen Auslöser dieser einzigartigen Metamorphose der Menschheit auf die Spur, welche ihrerseits bereits reichlich Spuren in der  GOLDENEN PHILHARMONIE  hinterlassen hat. So steht im ersten verlinkten Text Folgendes:

... ''One of the principle tenets of Electric Universe theory is that Earth and the Solar System have experienced catastrophic reordering and resurfacing perhaps as little as 5000 years ago. The time varies, but most adherents to the theory consider 10,000 years ago to be as far back as we need to look for the events to have occurred.'' ...

    Und ehe man sich versieht wird einem vielleicht plötzlich klar(er), was es mit jenem Trauma auf sich haben mag, welches unsere Vorfahren des Menschenbewusstseins zur nimmersatten Datenraupe hat werden lassen, die sich seitdem, in Form unzähliger Nachfahren, ihrer innigsten Ängste durch reaktiven Vielfraß zu entledigen versucht, ohne jedoch wirklich erfolgreich in diesem Unterfangen zu sein. Stattdessen wird versucht jene (Trennungs)Ängste durch bewusstes Zeitspiel auszudünnen, nach dem Motto: je mehr Jahre scheinbar vergangen sind, desto geringer mag der Schmerz für den Einzelnen ausfallen.

     Betrachte ich nun das Foto der Alpen aus dem All, welches den ersten verlinkten Text begleitet, dann meine ich gar eine Katze zu sehen, wie sie sich auf eine weiße Maus stürzt.
Also doch Mäuse ... und dann auch noch weiße ! Mann, Mann, Mann ...




    Science Fiction, wie in UPDATE 503 ins Raum-Zeit-Gefüge geworfen, als Schnee von Gestern ? Mister Spock würde jetzt vielleicht sagen: Faszinierend.
Alles Erinnerungen im Voraus, wie  hier  
näher beschrieben, aber nicht so gemeint ?

... ''Seine deutsche TV-Premiere feierte Star Trek im Mai 1972 unter dem Titel „Raumschiff Enterprise“ im ZDF. Die Serie spielt im 23. Jahrhundert auf der Erde beziehungsweise im Weltraum um die Erde. Während bei „Star Wars“ von Anfang an klar ist, dass dies in einer anderen Galaxis spielt, zeigt uns Star Trek eine Möglichkeit unserer eigenen Zukunft.'' ...

   Wie kann Fortschritt eine Erinnerung im Voraus sein ? Fortschritt ist etwas, dass in die Zukunft gerichtet ist, während eine Erinnerung sich auf Vergangenes bezieht. Zygmunt Bauman charakterisiert ''Fortschritt'' in seinem Buch Flüchtige Zeiten wie folgt:

... ''Der Begriff ''Fortschritt'', einst die extremste Ausdrucksform eines radikalen Optimismus und das Versprechen universell geteilten, dauerhaften Glücks, ist mittlerweile am dystopischen, fatalistischen Gegenpol unseres Erwartungshorizonts angekommen. Jetzt steht er für die Bedrohung durch unablässige, unausweichliche Veränderung, die statt Ruhe und Frieden nichts als Dauerkrisen und Anspannung verheißt und uns keine Pause gönnt. Der Fortschritt hat sich in eine Art endloses, ununterbrochenes ''Reise nach Jerusalem''-Spiel verwandelt, bei dem ein Augenblick der Unachtsamkeit zum unumkehrbaren Ausscheiden, zur unwiderruflichen Exklusion führt. Statt großer Erwartungen und süßer Träume beschwört das Wort ''Fortschritt'' einen Zustand der Schlaflosigkeit voller Alpträume vom ''Abgehängtwerden'' herauf, in denen man den Zug verpasst oder aus dem Fenster eines immer schneller fahrenden Autos fällt.'' ...

    Nun, offensichtlich haben wir es beim Fortschritt nicht mit flüchtigen Erinnerungen, sondern vielmehr mit zeitlosen Problemen zu tun. Technologie, wie vor fünf UPDATES angemerkt, dient nicht der Lösung von Problemen, sondern einzig der Problematisierung des einen PROBLEMS, welches jenen HUNGER in die Welt brachte, der nicht mit Daten gestillt werden kann.

    Nun, offensichtlich verhungern wir am langen Arm unserer Technologien ... egal, wohin wir uns zu beamen wünschen ... denn manche Erinnerungen folgen uns, wohin wir auch ''gehen'' ...




    Werden mittels Informationen ungeheure Energien freigesetzt, mag es in der Tat zu einem wahren Feuerwerk an Ausdrucksmöglichkeiten kommen, einem Geistesblitz gleich, der enorme Ausmaße anzunehmen vermag, abzulesen an den Folgen für das Vokabular der realen Bildersprache ... inklusive der Verkörperungen von Bewusstsein. und dem verkörperten Bewusstsein selbst, Stichwort Trauma.
Der  hier  
verlinkte Text beschreibt einen derartigen Geistesblitz:

... ''Are there better explanations for the formation of species? The Wallace line’s geological boundary suggests a powerful clue. It may clarify why there are radically opposing species of flora and fauna on either side of the Wallace line. It is an offshoot of the Pacific “Ring of Fire”, where volcanoes, earthquakes and tsunamis govern the environment. Could these essentially electromagnetic phenomena provide the real tool to the Australasian speciation?'' ...

    Was  Saharasia  für das Bewusstsein, der als Menschheit verkörperten Lebensformen, bedeutet(e), mag anderweitig ganz anders zum Ausdruck gebracht worden sein, wie das Beispiel von Australasia zeigt.




   Im Rahmen der Aufrechterhaltung der HARMONIE erwirken zwei Polaritäten die Dynamik der real(isiert)en Problematisierung des PROBLEMS, zwei Polaritäten, die einander bedingen. Im Verlauf dieser Entwicklung erwirkt die natürliche Ordnung ein diesbezügliches Bewusstsein, in gleichem Maße, wie der Mensch durch Verkünstlichung für Ungewissheiten, Ängste und Chaos sorgt, den Lösungsweg des PROBLEMS in Nebel tauchend, den die natürliche Ordnung umso mehr zu lichten vermag, je mehr der Mensch das Künstliche über das Natürliche erhebt. Somit ist die natürliche Ordnung jederzeit gewillt das Künstliche bis zu einem gewissen Punkt in die Ordnung des GANZEN aufzunehmen, denn wäre sie es nicht, gäbe es auch den Nebel nicht, sondern einzig freie Sicht auf das eigentliche PROBLEM, welches in diesem außergewöhnlichen Fall jedoch überhaupt nicht vorhanden wäre.

     Als Nebelmaschine erweist sich dabei die realisierte Maschinerie der modernen Gentechnik, sei es im  Kleinen 
...

... ''In Heimlaboren experimentieren Biohacker mit Erbinformationen. Sie wollen den Code des Lebens umprogrammieren. Doch aufwendige Versuche sind verboten – und teuer.'' ...

... wie im  großen 
Stil ...

... ''All current GM crops use protein coding genes from bacteria that have been  altered by introducing synonymous  codons, replacing plant-preferred codons for the  bacterial codons in order to enhance the production of protein from the transgenes. However, the toxicity of the transgenic proteins in animals and humans was not studied. Instead the original proteins produced in bacteria were used as surrogates in feeding trials.  The synonymous codons were assumed to be neutral and to have no effect on the transgenic proteins, and presumed to be safe.'' ...

    Doch egal, wie dicht der Nebel auch werden kann, ohne dass das Leben, als Ganzes, vom wahren Weg, zum gemeinsamen Ziel, abkommt, die Hüter des Heiligen Grals der HARMONIE lassen sich werder hinters Licht, noch vom Lösungsweg weg, noch in die Irre führen, stellt ihr verkörpertes Bewusstsein doch eine Kohärenz dar, die ihresgleichen sucht, wie das folgende UPDATE erahnen lässt.




  Auch für die folgenden Darlegungen kann ich mal wieder keinerlei Beweise, im streng wissenschaftlichen, also entfremdeten Sinne, darlegen, sondern einzig auf mein Gefühl für das GANZE aufbauen. Daraus hervorgegangen ist bereits die Übertragung der Aussagen der Quantentheorie auf die Makrowelt, sprich, unsere realisierte Welt im scheinbaren Außen, wie wir sie tagtäglich erfahren. Diese Übertragung ist wesentlicher Bestandteil der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE. Auch die Biokommunikation, wie sie in den Arbeiten von Günther Witzany dargestellt wird, habe ich in meinen bisherigen Ausführungen auf den menschlichen Alltag und das Leben an sich übertragen.
Nun hat Günther WItzany, in Zusammenarbeit mit einem Kollegen, im Rahmen seiner Forschung einen weiteren Text veröffentlicht, den ich hiermit aufgreifen möchte, um die Rolle der Viren für das Leben als Ganzes und die Funktion der realen Bildersprache für das GANZE noch einmal näher zu betrachten. Besagten aufschlussreichen Text finden sie  hier  
pdf ... und es lohnt sich durchaus ihn mehrmals genau zu lesen.
Zum besseren Verständnis empfehle ich Ihnen sich zuvor noch die  hier  verlinkte Passage aus der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE zu Gemüte zu führen, die sich näher mit Replikatoren und Mutationen befasst, im Kleinen, wie im Großen.

   Betrachtet man Alles als ein geschlossenes System, was Bemühungen von Außen bedarf, um möglichst lange möglichst unverändert bestehen bleiben zu können, dann zeigt sich der wesentliche Unterschied zwischen dem, was der Mensch an Künstlichem hervorbringt und dem, was die natürliche Ordnung fortwährend gestaltet. Der Feind des Künstlichen ist die Unordnung, die zugleich der Freund der natürlichen Ordnung ist. Hier zeigen sich auch die Unterschiede zwischen 'Cradle-to-Crave' und 'Cradle-to-Cradle', aber auch zwischen Mainstream und Alternativen, zwischen Beweisen und gefühlter Kohärenz, zwischen Gewohnheiten und Herausforderungen, und zwischen Mitgliedern einer offenen Gemeinschaft und Mitgliedern einer geschlossenen Gesellschaft ... oder, kurz formuliert, zwischen der natürlichen Ordnung allgemein und uns Menschen im Speziellen.
Witzany und Villarreal beschreiben es für den Mikrokosmos wie folgt:

... ''Naturally evolved RNA sequences can never be completely specified (or closed), since they must interact with their environment, replicate and undergo adaptation while retaining code that can always be further parasitized. Open systems can thus embrace the capacity of parasites to add novelty. This contrasts sharply with closed systems which must limit all such parasites.'' ...

   Kein Wunder, dass wir Menschen zunehmend Angst vor bzw. Abneigungen gegenüber allem haben, was unseren geschlossenen, und zunehmend genormten, Bilderrahmen mitsamt des Vokabulars der Realität zur Offenheit, und zur Abweichung vom Gewohnten, herausfordert. Wir streben nach möglichst lebenslanger Immunität gegenüber dem Unsichtbaren, Unbestimmbaren, Unermesslichen, Unabwägbaren, Unmöglichen, Unwahrscheinlichen, und all den anderen Unholden und Ungeheuern im stets wandelbaren Gewand der Unordnung, und erhoffen uns diese Immunität auf die Schnelle durch technologischen Fortschritt. Dabei ist dieser von Menschen ersonnene Fortschritt einzig das Begehen des immer gleichen ''Fehlers'' unter immer anderen Voraussetzungen, denn was wir erfinden erscheint nicht im Kontext des GANZEN, sondern vermehrt in der realisierten Syntax von Möglichkeiten, ohne Bezug zur gesamten bisherigen Entwicklung des GANZEN. Die natürliche Ordnung, z. B. verkörpert als Kompetenz von Viren, die die Syntax immer in Bezug zum Kontext und zur gesamten Geschichte zu setzen vermögen, ermöglicht dagegen das Fließen Richtung Ziel, indem verschiedenste Mutationen unter ähnlichen Bedingungen offen verbreitet werden, Stichwort Infektion ... Stichwort Milieu.
Kohärenz, aktive Ordnung, aus Sicht des Gesamtbewusstseins allen verkörperten Lebens, ist demnach das wesentliche Identifikationsmerkmal einer Gemeinschaft mit gemeinsamen Ziel, welches einem gesellschaftlichem Kollektiv nicht möglich ist.

   Geschlossene Systeme bzw. Gesellschaften bedürfen des technologischen Fortschritts, um immer differenziertere Sicherheitsmaßnahmen einsetzen zu können, damit Parasiten, Schädlinge und, allgemein, Andersseiende und -denkende keinen Zutritt zum geschlossenen System erlangen können.
Zu viele Ansammlungen von Ordnungsmöglichkeiten auf einem realen Fleck rufen
immer Schädlinge und Parasiten auf den Plan, in all ihren unterschiedlichen Erscheinungsformen, natürlich, wie menschgemacht, mal mit zwei Beinen, mal mit mehreren und manchmal auch ohne ... nicht zu verwechseln mit dem Wirken von Erregern, deren Rolle ebenfalls mehrfach zur Sprache kam, erscheinen sie doch im Rampenlicht, wenn ein Zuviel an Unordnung sich angesammelt hat.
So kann im Namen der Sicherheit Gleiches unter Seinesgleichen bleiben und alles Fremdartige, hoffentlich rechtzeitig, entdeckt werden. Doch wie die natürliche Ordnung zeigt und der Text von Witzany und Villarreal es verdeutlicht, liegt gerade in der Offenheit derer, die sich nicht um dauerhafte Geschlossenheit bemühen der Schlüssel zur kohärenten Gemeinschaft, deren ganz anderer Umgang mit Unordnung wiederum der Schlüssel zur Beibehaltung jener HARMONIE ist, die mit menschlicher Vorstellung von Harmonie keineswegs gleichzusetzen ist.

... ''This open feature renders the ability to absolutely specify membership (absolute immunity) as basically indefinable. Any naturally evolved nucleotide sequence can never be fully secure from as yet undefined parasite agents. But a crucial inference out of this “insecurity” is that parasites provide the inherent capacity for novelty, i.e., the precondition for greater complexity. Since parasites are competent in code, they are not “mistakes”. This means that the accepted core requirement of biological innovation, variation, is not met by the explanation model of random mutation (error) and its selection. Instead, RNA parasites provide continued infection and colonization which result in added identity of new RNA to existing RNA groups and thus alter self identity (immunity). These RNAs are thus acting as competent agents - not mutations/errors - which seek to impose new and competent code (identity) onto the system. Such RNA’s, however, must interact to attain a stable colonization by inhibiting run-away parasite replication.'' ...

    Ein eindrucksvolles Beispiel für diesen Gemeinschaftssinn beschreiben die beiden Autoren anhand der Entwicklung der Plazenta durch die virale Kompetenz, welche die Syntax an Möglichkeiten in den Kontext des Notwendigen setzt:

... ''This is exactly where very high endogenous retrovirus (ERV) activity is found [...]. This tissue has been repurposed to invade the uterine wall, suppress mother’s (host) immune response, promote blood feeding (exchange), and alter mother’s behaviour and physiology and brain.'' ...

  Wie wichtig jedes einzelne Mitglied einer Gemeinschaft ist, losgelöst vom Kollektivgebaren geschlossener Gesellschaften und erst recht losgelöst vom Egotripp Einzelner innerhalb solcher Gesellschaften, verdeutlicht die Diversität, mit der sich das Gesamtbewusstsein im Laufe der Zeit verkörpert. Noch deutlicher wird dieses, wenn man die Mutationsrate miteinbezieht, mit der sich die Diversität den Herausforderungen der Unordnung zu stellen vermag:

... ''In other words, even a singly new altered RNA now has a whole array of possible and multiple usages (positive and negative). Whole actual use will depend on the circumstances and history of the population it is in, i.e., actual use depends on context.'' ...

    Dabei bezieht sich die Diversität mittels Mutation nicht nur auf die von Witzany und Villarreal beschriebenen Zusammenhängen im Kleinen, wie im Kleinsten, sondern auch auf all das andere Bildvokabular, mit dem die Realität, aus der Wirklichkeit heraus, alltagstauglich interpretiert wird:

... ''The high mutation rate is now recognized as freedom (from mechanistic determinism) to generate new sequence (consortia) space. “Error” now becomes innovation-competence for new generations of both RNAagents and biological information with unpredictable competence and membership.'' ...

  Überall dort, wo das Leben sich rasant vermehrt und überall dort, wo Produkte immer schneller produziert werden, hat die Unordnung ihre Hände im Spiel ... und das umso spielfreudiger, je ausgeprägter sich die Vermehrung gestaltet. Doch ob die Wiege zur Wiege von etwas Neuem wird oder etwas hervorbringt, das irgendwann als beständiger Abfall in Vergessenheit gerät und zum Grab für Altlasten wird, hängt vom System und dessen Zielsetzung ab. Dieser wesentliche Unterschied zwischen natürlichen Kulturen und der menschlichen Kultur an sich, zeigt sich deutlich in folgender Zitierung:

... ''Thus, if we think in sociological terms, then the RNA population (quasi species) can be considered as a “culture” that retains a common language which provides a level of group coherence (qs selection) on the basis of compatible cooperative organization. Each individual diverse RNA then becomes like a potentially new word for that language, i.e., new agent in the ensemble of interacting agents.'' ...

   Selbst wenn Menschen Mitglieder einer Kultur sind und eine Sprache sprechen, so bleibt die Kooperation mehr und mehr auf der Strecke, weil ihre Körpersprachen ganz andere Sprachen ''sprechen'', als dem wahren Wesen der Verkörperungen gerecht werden, des EGO-Ichs wegen, welches für die Entfremdung unter Seinesgleichen sorgt. Doch genau diese Entwicklung ist notwendig, damit das PROBLEM maximal problematisiert werden kann. Dazu gehört auch aus menschlicher Sicht Bakterienkulturen als Kulturen anzusehen, obwohl alle Mitglieder auf ein und demselben Grund, unter exakt gleichen Bedingungen, wachsen, was Nichts mit der Kultur zu tun hat, die Witzany und Villarreal im zitierten Text beschreiben. Dazu gehört ebenfalls Mutationen als Fehler anzusehen und den ANDEREN die Schuld für manche unserer Krankheiten in die nicht vorhandenen Schuhe zu schieben ... aber auch den Anderen, die auf zwei Beinen und beschuht durch die Realität laufen, stets auf der Suche nach einer offenen Gemeinschaft ... stets mit Geschlossenheit konfrontiert.

 „Die Schenke ist niedergebrannt
Jetzt kann ich
Den Mond sehen“
Japanisches Haiku




   Anbei ein  Text  , den ich im Rahmen der Bewusstwerdung für das GANZE für den Blog FASZINATION MENSCH geschrieben habe. Er befasst sich mit der scheinbar problemlosen Verbreitung von Smartphones und der realen Problematisierung des PROBLEMS, die dieser Verbreitung bedarf.




   Viele gute Nachrichten für Einzelne kommen leider mit schlechten Nachrichten für die Anderen daher. Das soll keineswegs die Leistung derer schmälern, die einem Einzelschicksal zu einer frohen Kunde verhelfen und auch nicht die Bedeutung der frohen Kunde für den Betroffenen schmälern, doch um als Gemeinschaft ein gemeinsames Ziel zu erreichen bedarf es der Gleichberechtigung in Allem bzw. der Transformierung des Milieus, welches bereits im Vorfeld Ungleichgewichte geradezu unausweichlich macht. Um diese Herausforderung hinauszuzögern bis die Zeit reif ist, oder vielmehr die nötige Reife an der Zeit ist, kann der Mensch mit Hilfe von Daten den Eindruck erwecken, dass menschgesetzte Ziele erreichbar sind, ohne dass dieses Ziel mit dem Ziel des GANZEN, und damit dem Leben als Ganzes, im Einklang steht. Und je tiefgreifender dieser Eindruck wirken soll, desto teurer ist das Unterfangen zu bezahlen, sowohl aus finanzieller, als auch aus energetischer Sicht.
Das Symptom von Tumorerkrankungen war in diesem Zusammenhang bereits mehrfach Thema meiner Ausführungen, ebenso die allgegenwärtige Rolle der Daten. Beide kommen somit noch einmal auf den Tisch, wie Sie  hier  
nachlesen können:

... ''Die größte europäische Untersuchung zum Thema Krebs enthält Daten zum Überleben von zehn Millionen Krebspatienten in 29 europäischen Ländern und dokumentiert, ob und wie der medizinische Fortschritt bei der Bevölkerung Europas ankommt.'' ...

   Was unterscheidet das Leben vor einer Therapie gegen Krebs vom Leben nach einer solchen Therapie ? Vor der Therapie gestaltet sich das eigene Leben als Interaktion mit dem Leben als Ganzes. Nach einer solchen Therapie kommt zu diesen Interaktionen die Abhängigkeit des eigenen Lebens von der Künstlichkeit hinzu, sei es in Form von Medikamenten, Untersuchungen, und auch weiteren Therapien, um das eigene Überleben auch weiterhin zu gewährleisten. Dieses führt mehr und mehr dazu, dass das Netzwerk des menschlichen Lebens zunehmend fragiler wird, weil jedes einzelne menschliche Leben immer abhängiger vom Fortschritt wird und sich in diesem Rahmen von der natürlichen Ordnung entfernt, sich der eigenen Sicherheit, statt der Gemeinschaft verschreibend.
Nun mag man nach einer Tumorerkrankung zwar länger leben, was oftmals aber eher dem Fortbestand der Unordnung speichernden 
Verkörperung, jedoch nicht der Auslebung des eigentlichen Wesens zugute kommt. So nimmt die Zahl der Tumorerkrankungen allgemein weiter zu, sprich, das Symptom des Krebses gewinnt in der realen Bildersprache an Relevanz, weil die Folgen des eigentlichen PROBLEMS weiterhin bestehen bleiben, auf Kosten des Wesens bzw. des Wesentlichen. So lassen uns zwar Datenerhebungen jubeln und Einzelne auf den Fortschritt schwören, doch sieht die Informationslage, mit Hinblick auf das Leben als Ganzes, ganz anders aus.
Der Rattenschwanz, vielleicht erinnern Sie sich noch, wird länger und länger ... Rattengift mag helfen, eine neue Falle auch, aber nur kurzfristig ... wenn überhaupt.

    Ein Problem, dem reaktive Unordnung energetisch zugrunde liegt, ist nicht aus der Welt geschafft, wenn es in der erwarteten Form nicht mehr in der Realität erscheint, denn nur allzu oft zeigt es sich in anderer Form an anderer Stelle erneut. Heilsam, und von Dauer, kann nur sein, was seine Polarität ändert. Dies geschieht am ehesten durch Veränderungen der Rahmenbedingungen ... und das umso tiefgreifender und nachhaltiger, je umfassender der Rahmen gestaltet wird ... im Einklang mit allen zur Verfügung stehenden Informationen.

 



    Angenommen, und für mich besteht diesbezüglich immer weniger Zweifel, der Zenit der pubertären Phase des Universums, als un(ter)bewusste Realisierung der Wirklichkeit, steht tatsächlich in nächster Zukunft bevor, könnten Mediziner, die sich ausschließlich mit den Symptomen der Expansion beschäftigen, die Menschheit heilen ? Schon im Kleinen kommt es zu Problemen, wenn Jugendliche der Pubertät entwachsen und auf der Schwelle zum Erwachsensein stehen. Um genau dieses Dilemma geht es im  hier   verlinkten Text:

... ''Das Positive vorweg: Selbst Kinder mit schweren, unheilbaren oder chronischen Krankheiten, die früher oft schon im Kindesalter starben, dürfen heute mit einer Lebenserwartung rechnen, wie sie noch vor wenigen Jahrzehnten kaum vorstellbar gewesen wäre. Doch mit dem Älterwerden entstehen neue Probleme: Irgendwann ist für jeden Heranwachsenden der Abschied vom Kinderarzt fällig. Doch die Suche nach geeigneten Erwachsenenmedizinern zur Weiterbetreuung erweist sich häufig als mühsam und deprimierend.'' ...

    Alles, was wir heute kennen und unter Fortschritt verstehen, alles, wofür Experten ihre Stimme erheben und wofür Forschungsgelder fließen, steht unmittelbar vor einem einmaligen Paradigmenwechsel, wie er weitreichender nicht sein könnte. Warum ? Weil sich die Rahmenbedingungen von Grund auf ändern werden, ein Milieu für das Leben, und somit für die Interpretationsmöglichkeiten des Gesamtbewusstseins, schaffend, in welchem Lebewesen ganz anders gedeihen können, als es bisher für Lebensformen möglich war. Aus diesen Zusammenhängen heraus, ist der Schritt, den ich Ihnen im folgenden UPDATE näherbringe, ein hoffentlich nachvollziehbarer, den energetischen Gegebenheiten folgend, die sich mehr und mehr dem Ausdrucksvermögen der realen Bildersprache bieten werden ...




   Und wieder zieht ein ereignisreiches Jahr vorbei und der Zenit der Unordnung rückt ein Stückchen näher. Noch maximal 24 Monate bis zur Maximierung der expansiven Unordnung ? Wir werden sehen.

    Aufgrund der gefühlten Nähe zum Zenit ist es mal wieder an der Zeit die UPDATES in einer anderen Form zu präsentieren, da die Anzahl der möglichen UPDATES immer weiter und immer schneller zunimmt. Da nun bereits über 500 dieser UPDATES vorliegen, von denen sich der überwiegende Teil mit der Expansion und der Interpretation reaktiver Unordnung beschäftigt, halte ich es für sinnvoll mich vermehrt auf die kommende Optimierung jenseits des Zenits zu konzentrieren. Was im expansiven Universum ''schief'' läuft, sollte inzwischen mehr als deutlich geworden sein, trotz Nebelschwaden und Nebelmaschinen.
Wenn ich es für angemessen halte, werde ich in den nächsten Monaten weiterhin HAUPTROLLEN aus Sicht des GANZEN darzulegen versuchen, doch wird der Schwerpunkt mit Beginn des neuen Jahres auf jenen Saatkörnern liegen, deren Früchte aktive Ordnung sein werden. Natürlich werde ich NextNature während dieser Zeit im Auge behalten ...
Zum einen kann ich mich so auf die ebook-Fassung der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE konzentrieren, damit sie endlich als kostenloser Download zur Verfügung gestellt werden kann ... und zum anderen bekomme ich so ein wenig Luft, um vielleicht doch noch einen Roman schreiben zu können, der mir seit Beginn der goldenen Projekte im ''Kopf'' herumspukt.

   Nun, das erste Saatkorn, welches ich Ihnen zu Beginn des Jahres 2014 näherbringen werde, hat es bereits ordentlich in sich ... lassen Sie sich überraschen ... und bleiben Sie gesund, sowie ordentlich aktiv ...



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Grundlage der notwendigen Wissenschaft ist das Beobachten des Naheliegenden, der kleinen Dinge des täglichen Lebens. Ein solches Beobachten können wir Psychochemie nennen. Damit sind Experimente gemeint, bei denen man aufmerksam beobachtet, warum man sich von gewissen Dingen angezogen oder abgestossen fühlt. Diese notwendige Wissenschaft ist die Lebendige Ethik, die darauf ausgerichtet ist, sich durch tägliche Übungen gegenüber einem ganzheitlichen Bewusstsein zu öffnen.

Sobald man erkennt, was wesentlich ist und sich darauf konzentriert, befindet man sich auf dem Weg zum Ziel. Die Unterscheidung zwischen dem Unwichtigen und dem Wichtigen ist die Prüfung, die jeder in seinem Bewusstsein vollziehen muss.

Alles was ich beobachtete, habe ich nur wegen seines symbolisch- gleichnishaften Wertes beobachtet, jede Szene existiert lediglich in ihrer symbolischen Funktion.

Auf den ersten Blick erscheint das Versöhnen des Virtuellen mit dem Realen als ein rhetorischer Akt.

Die Abweichungen vom Wesentlichen machen den Künstler zu einem Gehilfen (lies: zu einer Hure) der Kräfte der Kommerzialisierung.

Erfahrung, die nicht auf reiner Beobachtung beruht, verzerrt schnell, wenn sich die Gedanken einmischen, die entweder die Vergangenheit mit Schuld- und Schmerzgefühlen zum Inhalt haben oder vorgefasste Erwartungen an die Zukunft beschwören.

Man kann alles machen ausser "Alles".

Absichtslosigkeit und Furchtlosigkeit ermöglichen den Einklang mit der Wirklichkeit. Er fürchtet sich nicht mehr, weil er weis, dass alle Gefahren die ihn treffen können nur von ihm selbst ausgehen würden. Er benutzt seine Kräfte dazu diese Gefahren in seinem Inneren abzuwehren.

Es ist notwendig das Unaufschiebbare zu erforschen.

Wenn ein Mensch sich nur mit dem Glück identifiziert, das in ihm ist, kann ihn nichts auf der Welt ärgern oder bekümmern.

Ehrgeiz kann nur durch einen echten Wirklichkeitssinn überwunden werden.

Wen Liebe nicht einigt den zwingt die Furcht. Furcht ist unterdrückter Hass. Wenn man Hass unterdrückt, verwandeln sich seine Schwingungen in einem in Furcht. Hass kann nur aufgelöst werden durch Streben nach Liebe zur Weisheit. Hass ist das große Hindernis bei der Meditation.

Unpersöhnlichkeit bedeutet alle zu lieben, weil wir fähig geworden sind, die Menschen so zu sehen wie sie wirklich sind, mit all ihren Fehlern und Vorzügen, kurz allem, was sie zu dem macht was sie sind.

Die Wahrheit, so wie sie jemand erkennt, verändert das Leben genau auf jene Art auf die die Wahrheit erkannt wird.

Wir haben die inverse Matrix jeder Fiktion geschaffen. Das Programm zum Auflösen von Storys, in die die Egos flüchten um sich in ihrer eigenen Illusionierung bestätigt zu fühlen, amtlich bestätigen zu lassen.

Jung definierte das Selbst als Archetyp der Ordnung, und stellte fest, dass die Darstellungen des Selbst ununterscheidbar von den Gottesbildern sind.

Freiheit bedeutet vollständiges Beobachten. Indem das Wesen der Freiheit verstanden wird, erwacht die Intelligenz. Intelligenz beobachtet Tatsachen, nicht Motive, denn diese verzerren nur die Tatsachen. Ein solcher Mensch mit solch einer Intelligenz kann psychisch nicht verletzt werden, da sie, er kein begrenztes Bild von sich besitzt, auf welches sich eine psychische Verletzung beziehen könnte. Die Beobachtung der eigenen Gedanken ist Achtsamkeit.

So wie man auf seine Vergangenheit schaut, so gestaltet sich die Zukunft für einen.

Für McLuhan bedeutet der Übergang in die globale Stammesgesellschaft auch den Übergang in eine Seinsweise bei der die Menschen keine Meinungen mehr haben (wie in der Buchkultur), sondern mit den Dingen sind. Was trennt uns von einander und von den Dingen: Meinungen, die Motiven nachgehen, statt Beobachtungen die Tatsachen sehen. Es kommt bei diesem Beobachten an auf das Zusammenfassen des Wissens am richtigen Punkt. Dieses befreit von Meinungen und akademischem Schrott. Wissen ist wenig. Im rechten Bezug zu wissen ist viel. Im rechten Punkt zu wissen ist alles.

Die systhemische Dimension von Problemen sehen. Wenn der systhemische Gleichgewichtssinn völlig ausgewogen ist können wir vollständig harmlos handeln. Harmloses Handeln
ist die höchste Form der Heilung.

Es geht nun darum zu beobachten, wie jeder selbst in sich die Realität erzeugt durch seine ihm angeborenen und anerzogenen gedanklichen Konditionierungen. Dies ist die Alchemie der Kunst und der Schritt zum "Inneren Beobachter", und der Schritt für jedes Individuum zur geistigen Welt. Echte Erkenntnisse, recognitions, sind nur in der Beobachtung des eigenen Denkens zu erlangen. Indem man feststellt inwiefern das eigene Denken konditioniert ist.

Die Vergangenheit ist ein lebendiger Organismus, der sich ändert. Sie ist niemals abgeschlossen. Im Jetzt wirke ich genauso auf die Vergangenheit wie auf die Zukunft ein.

Das Miteinander Teilen in den Beziehungen: Bei jeder Partnerschaft geht es darum, dass Geben und Nehmen zwischen den Partnern ausgeglichen wird. Jede echte Beziehung fängt damit an, dass man auf etwas verzichten muss, weil das Maß des Gebens und Nehmens begrenzt ist. Es ist in jeder Beziehung so. Manche suchen nach einer Beziehung, in der das unbegrenzt ist. Die gibt es nicht. Wer Abschied nimmt von dieser Illusion, stellt sich auf eine demütige Haltung in der Beziehung ein, aber diese Beziehung wird dann auch, in dem Maße in dem sie demütig ist, glücklich. Hier gilt wie überall das Gesetz des Opfers.

Definition für "Spirituell": Geistiges Durchdrungensein. Spirituell ist das was ewig bleibt und sich nie verändert. Die Fülle des Seins erfahren. Spirituelle Erfahrung bedeutet frei von projezierten Ideen oder Erinnerungen zu erkennen, deswegen macht dieses Erfahren aus der Wirklichkeit keine Abstraktion, die nur eine Flucht vor den Tatsachen wäre, also Unglücklichsein bedeutet. Je mehr wir den Wunsch haben zu geben, statt zu empfangen, desto spiritueller sind wir.

Geistigkeit ist Weiblich und heisst mater coelestis. Geschlechtlichkeit ist männlich und heisst phallos. Mann und Frau werden einander zum Teufel, wenn sie ihre geistigen Wege nicht trennen, denn die Frau steht für die Gemeinschaft, ist Tiefe. Der Mann steht für das Einzelne, ist Höhe. Das richtige Maß in der Gemeinschaft reinigt und erhält. Das richtige Mass im Einzelnsein reinigt und fügt hinzu. Die Gemeinschaft gibt uns die Wärme. Das Einzelsein gibt uns das Licht. In der Gemeinschaft gehen wir zur Herkunft, welche die Mutter ist. Im Einzelsein gehen wir zur Zukunft, welche der Vater ist.

Wir stehen vor atemberaubenden Möglichkeiten die als unsere Probleme verkleidet sind.

Im Grunde sind die Menschen im Internet wie im Kino, wo einem alles mundgerecht serviert wird. Die Sache beim Kino ist ja die, dass man auf keinen Reiz wirklich reagieren muss, man braucht keine echten Gefühle zu investieren. Jeder von uns wählt selbst, durch seine Art wahrzunehmen, die Art von Universum aus, indem es ihm scheint das er lebt.

Die beiden entscheidenen Schulen für einen heranwachsenen Menschen sind die des anderen Geschlechts und die der Einsamkeit. Die Bewegung zwischen diesen Schulen gibt den ganzen inneren Lebensrhythmus vor. Der Herzschlag wird geeicht auf den Abstand, der sich für einen zwischen diesen Schulen auftut. Am Ziel ist man angelangt sollte man einem Partner begegnen, der genauso stark ist in seiner Einsamkeit wie man selber. Es gilt immer die spezifische Einsamkeit des Gegenübers auszuhalten, gelten zu lassen, ohne an ihr rühren zu wollen. Im Grunde geht es im Leben darum die Dualität zwischen diesen Schulen in sich aufzulösen um sich mit anderen Menschen auf der Seelenebene treffen zu können.

Der Preis für ein poetisches Verhalten ist hoch, in manchen Systemen kann er das Leben kosten. Sein Gewinn freilich ist das wirkliche Leben. Das Spiel der Lebenskunst heisst, dass jeder seine eigenen Regeln finden muss.

Eine Person findet zu sich selbst, in dem Moment, wo sie eine andere Person sehen kann als das was sie wirklich ist.

Grundregel der Esoterik: Vom Universalen zum Einzelnen zu folgern.

Es geht immer darum die tiefste Wahrheit einer Geschichte herauszufinden. In jeden Fall findet auf allen Seiten Interpretation statt und je mehr wir uns dessen bewusst sind, desto näher kommen wir der wesentlichen Wahrheit.

Solange unsere Aufmerksamkeit also passiv bleibt, können Gedanken und Begriffe ungehindert entstehen, bei aktiver und wacher Aufmerksamkeit geschieht das hingegen nicht. denn diese aktive Aufmerksamkeit verhindert den Zerfall unserer Energie in Vorstellungs- und Gefühlsprozesse.

Solange man nicht mit einem Problem spielen kann wird man sich niemals von ihm befreien können.

Ein Mensch kann niemals versagen solange er nicht einen anderen für seine Fehler verantwortlich macht. Es ist nicht die Aufgabe, auf die es wirklich ankommt, sondern nur unsere Reaktion darauf.

Durch Symbole und Metaphern potenziert ein Bewusstsein die Bedingungen seines Sich-Beziehen. Es gibt nicht viele Wahrheiten, sondern nur wenige. Ihr Sinn ist zu tief, als dass man sie anders erfassen könnte als im Symbol.

Novalis suchte das was in ihm denkt in sich zu ordnen und so die Veränderungen in sich unter Gesetze zu bringen und so ein anschauliches und begreifliches Ganzes daraus zu bilden.  Auch Schiller suchte nach diesem "Bestimme Dich aus Dir selbst". Nicht der Sklave, sondern der Herr seines Inneren zu sein, das ist Magie.

Der Weise erkennt welche verschiedenen Bestandteile für einen harmonischen Zustand nützlich sind.

Es ist kein leichter Weg, aber durch echtes Vergeben kann man Vollkommenheit erreichen. Vergeben bedeutet eigentlich die Vergangenheit vom Jetzt aus zu sehen. So wird das lineare Denken überwunden und das holistische Denken öffnet sich. Dann wird es möglich tief in die Tiefe zu schauen. Von der Vergangenheit aus ins Jetzt zu schauen bedeutet lineares Denken, gefangen in der Zeit und in heimlichen Vorwürfen. Alles verstehen bedeutet alles zu vergeben.

Alle Staaten der Welt haben auch diesmal  keine Möglichkeit die Weltfinanzkrise zu bewältigen, die eigentlch eine geistige Krise ist. Wohin diese Entwicklung noch treiben wird, ist abzusehen. Deswegen müsste das Wort "Realitäts-
verweigerung" eigentlich zum Wort des Jahres werden. Denn 2013 ist es so, als ob einem zunehmend die Wirklichkeit der alten Welt unkontrolliert um die Ohren fliegt, wie etwa in dem Film Gravity, den alle staunend sehen und dann wie neugeboren auf einen scheinbar heilen Heimatplanten zurückkehren. Paul Nizon schrieb in Die Innenseite des Mantels: "Die Amis werden sich im Weltraum prima zurechtfinden, in der supertechnisierten Abkapselung im Leeren." – Und nahm damit schon die virtuelle Silicon-Welt vorweg.

Wir können mit dem Universum zusammen arbeiten wenn wir frei sind von Stress, Zwang und Konflikt. Wenn wir nicht mit uns selbst, unseren Problemen unserem Ehrgeiz befasst sind.

In der gerade entstehenden neuen Weltanschauung verschmilzt unsere Vorstellung vom Universum mit der Geschichte. Ein Gedanke erscheint uns dann als die Energie des Kosmos.

Es geht darum alle Bilder fallen zu lassen, damit wir unmittelbar und unverzerrt wahrnehmen können. Das wahre Ich ist nichts anderes als ein vollendetes Bild des jeweilgen Moments.

Über wahre Ursachen nachzudenken deutet bereits einen Kontakt zur geistigen/feurigen Welt an.

Selbst das unerbitterlichste Sonnenlicht bleicht das Gelb einer Blume nicht aus.

We have to explore the unbalanced world views that all of us have come to accept as normal in modern industrial society. Therefore it helps to see – as Wilber has suggested – why in the postmodern academia, you are allowed to play all the spiritual games you want, as long as they aren´t spiritual. This academia is trapped in the myth of the given, which includes the belief that reality is simply given to me, instead of a world that is con-structured in various ways before it ever reaches my awareness. This myth makes blind to intersubjectivity and so makes you fail to understand that the truth the subject delivers is constructed in part by intersubjective symbolic cultural expressions and networks. This myths also makes you belive that the subject reflects reality. But this is not true. The subject co-creates reality.

Wir stehen in Resonanz zu der Bedeutung, die wir den Dingen verleihen. Alles was wir fühlen hängt mit der Bedeutung zusammen. Wenn ich mich von der Vergangenheit und Zukunft freimache, kann ich dem, was gerade abläuft, jede Bedeutung geben, die ich möchte.

Verärgerung ist die Flucht des Feiglings vor den Möglichkeiten.

Sind die widersprüchlichen Gefühle, und das Geheimnis auf das sie hinweisen, nicht genau das, was uns alle im Leben antreibt?


Alle Zitate mit freundlicher Genehmigung

 Quelle