Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Teufels   halbkreis   Familie, Alltag und die Büchse der Pandora                 

     Was das nun wieder mit Familien zu tun hat ? Erziehungsprobleme, Verlust von Werten, Single-Haushalte, alleinerziehende Mütter, Vorbildverlust, hohe Scheidungsraten, Kinderarmut, Immigranten, Komasaufen, Perspektivlosigkeit, Schulprobleme, ADS, Schuldenfalle, Chatrooms, Internetforen, ... aber auch Adoptionen, künstliche Befruchtungen und die Pflege von behinderten Menschen. Die Liste der Darstellungen aktueller, weißer Leinwände lässt sich immer weiter fortführen. Kaum glaubt man ein Problem ansatzweise in den Griff zu bekommen, tauchen unmittelbar hinterrücks zwei weitere auf. Nicht immer, aber immer öfter ... wie man so sagt. Die Expansion lässt nicht locker, im Gegenteil, sie legt noch einen Zahn zu. Kann das immer so weiter gehen ? Oder muss das Leben wirklich darauf warten, dass die Nacht am Dunkelsten ist, um den schwachen Funken der Hoffnung wahrnehmen zu können ? Alles deutet darauf hin, dass dem so sein wird. Schlimm ? Diese Frage stelle ich hier erneut. Die Antwort liegt, wie schon beschrieben, bei jedem selbst. Schwimme mit dem Strom der Unordnung oder beginne zu lernen. Jedes Lebewesen hat sein interpretiertes Schicksal selbst in der Hand. Jedes Lebewesen ist dem Erbe entsprungen und damit bestrebt Resonanz zu suchen und zu bilden, es ist Teil des Instinkts, Optimierung ist das Ziel. Hat die Unordnung im kleinen Universum des Lebewesens erst einmal die Oberhand, droht gar die Ordnung wirkungslos zu verpuffen, dann wird diese Lebensform zum fortwährenden Unordnungsspeicher, was oftmals mit dem sehr negativen Wort OPFER beschrieben wird. Gelingt es in solch einem Fall der umgebenden Ordnung und der bereits bestehenden Resonanz nicht, diese Unordnung doch noch aufzulösen, geht diese Lebensform zu Grunde ... und mit ihr die bereits angesammelte Unordnung, wodurch wieder einmal deutlich wird, dass es im übergeordneten Universum nichts gibt, das ohne Sinn ist. Alles arbeitet auf EIN gemeinsames Ziel hin. Die Realität ergibt ein Gesamtbild fortwährender Logik. Jedes lokale Unvermögen, Logik zu erkennen, zeugt von ungebremster Unordnung, welche die Ordnung noch nicht kompensieren konnte. Dazu gehören eben jene Schicksalsschläge, Katastrophen, Gewaltausbrüche, Attentate, schwere Erkrankungen, Unfälle und dergleichen mehr. Was hat das nun alles mit Familien zu tun ? Alles. Ohne Familien gibt es kein Ordnungsbestreben, keine Optimierungsmöglichkeiten, keine Resonanzbildung. Das Erbe geht Hand in Hand mit Familien. Dazu ein Beispiel:

     Bekommen Eltern, die beide an Allergien leiden, ein Kind, besteht die große Wahrscheinlichkeit der Vererbung dieser Allergie. Mit jedem weiteren Kind, welches dieses Paar bekommt, sinkt diese Wahrscheinlichkeit der Vererbung. Je jünger das Kind, desto unwahrscheinlicher die Ausbildung von Allergien. Jedes Kind erhöht das Maß für die Resonanzbildung dieser Familie. Allergien zeugen von Unordnung, von erschwerter Kommunikation auf zellulärer Ebene, Zellen sprechen in diesem Fall nicht dieselbe Sprache, oder aber sie treffen auf etwas, das nie Teil ihrer Vergangenheit war. Diese Unordnung wird von der zunehmenden Resonanzbildung der Familie kompensiert.
Und noch ein Beispiel:

      Ein Computer spuckt eine schier endlose Anzahl von rein zufällig erscheinenden Zahlen aus. Versuchspersonen sollen nun einfach durch mentale Konzentration und Vorstellungskraft versuchen, diese Zahlenfolgen weniger zufällig erscheinen zu lassen, das heißt, die, auf dem Bildschirm auftauchenden Zahlen sollen sich mehr annähern und nicht ganz so sprunghaft, chaotisch sein. Bei den Personen handelt es sich um Singles, Mann und Frau, welche einander fremd sind und Ehepartner, die schon lange miteinander verheiratet sind. Diese drei Gruppen versuchen ihr Glück. Wer schneidet am Besten ab ? Die Ehepartner. Sie sind am ehesten in der Lage völlig zufällige Zahlen nachweisbar mehr zu ordnen, als die beiden anderen Gruppen.
Nun aber der Reihe nach ...

    Die Zeiten ändern sich. Früher lebten mehr Menschen auf dem Land, als in den Städten. Noch vor hundert Jahren lebten hierzulande über 95 Prozent der Menschen von der Landwirtschaft, heutzutage sind es weniger als 5 Prozent. Damals waren Single-Haushalte eine absolute Seltenheit und wenn sich Mann und Frau gefunden hatten, dann hatten sie in der Regel mehr als ein Kind. Die Scheidungsrate war sehr gering. Alleinerziehende Mütter hatten ein anderes Schicksal, als es den Müttern heute widerfährt. Die Kindererziehung hatte andere Schwerpunkte. Familien setzten sich oftmals aus drei Generationen zusammen, die zudem unter einem Dach wohnten. Man aß gemeinsam und die Essenszubereitung war eine andere als heute. Das Umfeld, verglichen mit 2010, schien aus einer anderen Welt. In der Tat ... die Zeiten haben sich geändert, oder vielmehr hat sich das Verhältnis der Unordnung zur Ordnung verändert und damit sämtliche Informationscontainer, die seit damals hinzugekommen sind.

Zwangsläufig haben sich die entsprechenden Interpretationswerkzeuge geändert. Auch der Einfluss des Erbes vergangener Universen, und die Nähe vorhandener Resonanzen zur Grundresonanz des aktuellen Kosmos, sind nicht mehr mit damals vergleichbar. Sie befinden sich genauso auf dem Rückzug, wie der Informationsgehalt unserer Sprache ... und doch schafft es das Leben, wie GOLD-DNA bisher gezeigt hat, immer mehr Ordnung zu realisieren, in einer Realität zunehmender Unordnung. Und obwohl Familien heutzutage mehr und mehr Opfer dieser zunehmenden Unordnung werden, schafft es die Gesamtordnung irgendwie Schritt zu halten. Aber diese Realisation der Gesamtordnung geht auf Kosten ihrer Stabilität, abzulesen an der Abnahme der Gesamtresonanz, weil die benötigte Gesamtordnung nur durch Schaffung sehr vieler kleiner Ordnungsansammlungen möglich ist, wobei diese einzelnen Ordnungsgebilde selbst untereinander immer weniger in Resonanz sind. Ordnung wird am Fließband produziert, ohne Rücksicht auf Angebot und Nachfrage, ohne Rücksicht auf Produktreife und Qualität. Was in einem expandierenden Universum mit jedem neuem Informationscontainer mehr und mehr zählt ist einzig die Quantität. Sie ist in unserer Realität jederzeit, überall wahrnehmbar. Ist der Produktwahn, unser Konsum, Arm in Arm gehend mit der Digitalisierung, der Computerisierung, der Schaffung neuer Kommunikationsmöglichkeiten, der Kreativität und Selbstverwirklichung, ausreichend, um derart viel Ordnung zu liefern, die nichts anderes darstellt, als Unordnungsumhüllung ? Haben Familien heutzutage nichts dazu beizutragen ? So scheint es auf den ersten Blick. Die stille Revolution, die sich verborgen zusammenbraut, wird erst auf den zweiten Blick offensichtlich. Familien machen Platz für den Übergang zur Optimierung, sie folgen dem Erbe und der Resonanz des Ganzen. Sie lassen die gesamte Luft aus ihrem Ballon, von dem an anderer Stelle bereits die Rede war, und füllen damit die Welt der zunehmenden Unordnung, die Welt des Materiellen, wenn Sie so wollen. Menschliche Produkte stehen höher im Kurs, als Menschen selbst. Neueste Techniken, seien es Fernseher, Blue-Ray, Handys, I-Pads, oder Castingshows, Modetrends, Schönheitsprodukte, Wellness-Produkte, Scheinwelt-Produkte, Medizinprodukte oder Chats, Foren, Web 2.0-Erscheinungen, YouTube, oder Freizeitaktivitäten, Reisemöglichkeiten und dergleichen ... ziehen die Massen in ihren Bann, gerade die heranwachsende Generation, ein Trend, der sich weltweit abzeichnet. Die Globalisierung verstärkt dieses noch und mag dadurch als negative Entwicklung in Erscheinung treten, dabei ist auch die Globalisierung eine weitere logische Interpretation des energetischen Flusses und der extrovertierten Unordnung.

    Doch auch innerhalb der Familien zeigt die Unordnung wie ernst es ihr mit ihrer stetigen Zunahme ist. Erziehungsprobleme und Unsicherheiten seitens der Eltern zeigen dieses deutlich. Was meinen moderne Eltern nicht alles unternehmen zu müssen, um nur das Beste für ihren Nachwuchs zu erreichen. Förderungen, Unterricht, Untersuchungen, eigenes Zimmer, Selbstbewusstsein, Eigenständigkeit, Impfkalender, Abwechslung, Geschenke  ... und dabei wird von den Eltern oft die Aufgabe der Resonanz übersehen. Vor allem in der sogenannten westlichen Welt. Nun soll das Ganze hier nicht in einen Erziehungsratgeber ausarten, was auch gar keinen Sinn machen würde, denn es handelt sich, wie unschwer zu erkennen, auch hier wieder um eine weiße Leinwand. Westliche Eltern tendieren dazu, ihre Kinder möglichst schnell an ein eigenes Bett in einem eigenen Zimmer zu gewöhnen, dabei wäre es aus Sicht der Ordnung optimaler, dass die Familie sich ein Schlafzimmer teilt ... nicht für immer, um des Lebens willen, aber doch solange, bis Kinder selbst auf ihr eigenes Bett bestehen. Diese Entwicklung dient der Resonanzbildung. Die Atmung und auch Träume spielen dabei eine zentrale Rolle, später im Obergeschoss, komme ich darauf zurück. Eine Familie ist eine Einheit, die in der Lage ist, Unmengen von Unordnung aus dem Umfeld zu bändigen. Je inniger das Verhältnis in einer Familie untereinander, desto mehr Unordnung kann abgefangen werden. Gerade Kinder sehnen sich nach Aufmerksamkeit, ihr ganzes Verhalten ist von Geburt an darauf ausgerichtet. Nichts wäre schlimmer, als ignoriert zu werden ... was nicht nur auf Kinder zutrifft. Wahrgenommen zu werden steht für diese kleinen, expandierenden Universen ganz oben ... und gilt damit auch für das gesamte Universum. Und wie wir dieses Universum wahrnehmen, jeden einzelnen Tag, wir beschäftigen uns mit seiner Vergangenheit und wollen alles wissen, wann, wie, wo, warum. Wir setzen unsere Sinne dafür ein, unentwegt, und forschen mit hoch technisierten Geräten, erstellen Theorien und finden Zusammenhänge, sammeln Unmengen an Daten und Fundstücken, streben nach mehr Auflösung, Klarheit und Informationsdichte. Nur unsere Kinder werden von uns oftmals falsch wahrgenommen, wobei es uns nur allzu oft passiert, dass wir mit den Werkzeugen unseres eigenen Universums, das ihrige zu verstehen und zu interpretieren versuchen ... und damit scheitern wir zunehmend. Kinder haben in ihren eigenen Betten zu schlafen, von klein an, möglichst früh gehören sie in Kinderkrippen und fremde Hände, sie sollen in Vereine, Musikinstrumente lernen, zu den Besten gehören, sie müssen gehorchen, aufräumen, höflich sein, flott sein, nicht trödeln, vor Krankheiten müssen sie beschützt werden, vor schlechten Einflüssen sowieso, und vor Sonnenstrahlen auf alle Fälle, Gemüse sollen sie essen, und vieles mehr. Unzählige Ratgeber und Zeitschriften nehmen sich dieser Themen an.
Das Bild unseres eigenen Universums auf diese kleinen Universen zu übertragen kann nur zu mehr Unordnung und Resonanzverlust führen ... und genau dieses Bild sehen wir auf unserer realen Leinwand. Was soll man dagegen machen ? Es gibt wieder nur zwei Möglichkeiten: Mit der Unordnung schwimmen, oder anfangen zu lernen. Eltern können ihre eigene Mittellinie erst überschreiten und selbst zur Optimierung übergehen, wenn sie ihr eigenes Erbe an ihre Kinder übergeben haben. Nicht das materielle Erbe, sondern das Erbe, das die Eltern zu dem gemacht hat, was sie sind, aufgebaut aus Erfahrungen, Können, Träumen, Erlebnissen ... kurz, all diese Werkzeuge, die es dem Nachwuchs ermöglichen sollen, selbst den Weg der Optimierung zu begehen. Kinder sind sozusagen die Weiterentwicklung unserer eigenen Vergangenheit, wobei wir selbst wiederum die Weiterentwicklung einer noch weiter zurückliegenden Vergangenheit sind ... ein wesentliches Merkmal von Lebewesen, egal, welcher Gattung sie angehören.


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     Zugegeben ist dieser Lernprozess der Eltern steinig und unwegsam und spätestens mit Einsetzen der Pubertät stoßen viele Eltern an ihre Grenzen, Gedanken an Resonanz endgültig über Bord werfend, wenn sie überhaupt je mit an Bord waren. Aber können Regeln, Strafen, Einschränkungen und vermeintlich andere schnelle "Lösungen" in der Pubertät überhaupt helfen ? Obliegt der Pubertät nicht eine immens wichtige Aufgabe ? Betrachtet man unser aktuelles Universum, unser aktuelles Bild der Realität, dann lautet die Antwort ganz klar JA. Die Parallelen zwischen der Pubertät unserer Kinder und die des Universums sind nicht zu übersehen. Erst recht, wenn es um die Reaktionen auf Aktionen geht. Als Aktuelles Beispiel mag die weltweite Finanzkrise und besonders der Wirbel um Griechenland dienen. Ein Bild des pubertierenden Kosmos. Wie wird darauf reagiert ? Mit Regeln, Strafen, Einschränkungen, schnellen "Lösungen". Das Ergebnis werden implodierende Schuldenberge oder aber explodierende Inflation sein, vereinfacht dargestellt. Beides ist Zündstoff für die Unordnung. Beides hätte vermieden werden können, wenn man in der Kindheit dieser Entwicklung schon darauf geachtet hätte, dass genug Ordnungsvermögen zur Verfügung gestanden hätte, um frühzeitig für Resonanzbildung zu sorgen. Irgendetwas in der Finanzfamilie muss falsch gelaufen sein. Trennungen, Probleme, Affären, Streit, das goldene Erbe der Großeltern wurde verschleudert, der Stiefvater kam mit Versprechungen und versoff das Geld. Keine Spur von Harmonie, gegenseitiger Aufmerksamkeit und gemeinsam eingenommenen Mahlzeiten.

     Wohin also mit all der interpretierten Energie, die eine Pubertät freisetzt ? Da Pubertät die Voraussetzung für das Erreichen der Mittellinie ist und ihr Überschreiten überhaupt erst ermöglicht, muss das, was die Pubertät erschafft, zur Bildung von Ordnung herangezogen und entsprechend genutzt werden. Pubertät an sich ist ein Optimierungsprozess. In unserer Realität ist es der Übergang vom Kind zum Erwachsenen. Unbenutztes Material wird beseitigt, benutztes und bewährtes Potenzial dagegen wird beibehalten und optimiert, ebenso Wahrnehmungsprozesse. Im Grunde wird das gesamte Gehirn in der Pubertät neu strukturiert, Werkzeuge werden aussortiert oder aber geschärft, geölt, bereitgelegt für kommende Aufgaben. Der Einfluss der Eltern ist minimal, wenn gar überhaupt vorhanden, es gilt ein neues, ein eigenes Erbe ins Leben zu rufen. Eine neue Welt eröffnet sich, Kindheit ade, diese Welt will entdeckt werden. Pandora und Lebewesen mit blauer Haut, Drachenzähmung, Anerkennung, ein Leben in den Wipfeln vernetzter Bäume. Es gibt soviel zu entdecken und zu lernen ...

... und damit zeigt sich ein weiteres Problem unserer Realität. Pubertät und Schule sprechen nicht die gleiche Sprache. Heutige Schulpläne und Schularten generell, basieren auf vergangenen Informationscontainern, entstanden mit Hilfe eines zurückliegenden Erbes, angefüllt mit zunehmender Unordnung und schwindender Resonanz. Pubertät aber verlangt nach dem kompletten Gegenteil, sie schaut neugierig nach vorn, durch Wände hindurch, sie hat die Mittellinie im Blick. Dass es heutzutage scheinbar nicht danach aussieht, liegt schlicht am energetischen Fluss, der sich noch immer der Unordnungszunahme hingibt. Noch ist das Leben als Ganzes nicht bereit, noch kann die Unordnung weiter voranschreiten, die Ordnung jedoch im Nacken spürend ... und sie kommt näher. Was fehlt ist die Abfolge und das Zusammenspiel von kommenden Ereignissen, die Neuausrichtung, welche in diesem Universum, so wie in allen Universen zuvor, endlich für reichlich Ordnung sorgen wird. Wann das sein wird ? Wann der Kosmos endlich ausatmen und somit zur Ruhe kommen kann ? Wann er von Optimierung träumen kann ? Mal sehen, ob wir im letzten Kellerraum eine Antwort darauf finden ...

    Ist die Mittellinie erst einmal überschritten, finden die Familien des Lebens wieder nach und nach zusammen, der Stiefvater wird aus dem Haus des Lebens gejagt und das Gold der Großeltern wieder in Ehren gehalten. Es zählen Respekt, Toleranz und Aufmerksamkeit, erst recht, wenn alle am gemeinsamen Tisch sitzen und eine ordentliche Mahlzeit zu sich nehmen.

   Apropos Gold ... gerade bei Hochzeiten spielt dieses Sonnenmetall eine wichtige Rolle, seit Menschengedenken, durch alle Kulturen hindurch, bis in die heutige Zeit hinein. Es stellt eine Verbindung her, zwischen den beiden Menschen ... und ihren Familien ... die eventuell selbst eine Familie gründen werden. Gold ist die begehrte Farbe der Resonanz, pur und rein. Sagt man dem Leben nicht nach, unentwegt auf Fortpflanzung aus zu sein ? Auch dieses Bild täuscht mal wieder. Es geht nicht um Fortpflanzung an sich. Es dreht sich ALLES um die Familie an sich. Ordnung eben und natürlich daraus resultierende Optimierung ... und vom Gold wird auch im letzten Kellerraum noch einmal kurz die Rede sein.

    Doch zuvor noch ein paar Worte zu den Müttern und Vätern aller Familien dieser Welt. Dazu folgendes Bild:



Es zeigt die weltweiten Geburtenraten, die Anzahl an Kindern, die Frauen in den verschiedensten Ländern bekommen. Erinnern Sie sich noch an den Satz: Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. Ohne Frau und Mann kein Leben, zumindest kein Leben, welches für die Wahrnehmung unserer Realität, und damit für die Darstellung des energetischen Flusses, Verantwortung trägt. Die Übertragung des Flusses in logische Bilder des Universums funktioniert nicht ohne Mann und Frau. Sie agieren wie Pluspol und Minuspol, zwischen denen Energie in Form von Strom überhaupt erst fließen kann. Männer können die Bühne der Realität nur bauen, weil sie die Interpretation der zunehmenden Unordnung sind. Diese Unordnung entspringt der Energie, die ALLEM zugrunde liegt. Sie ist sozusagen die Basis für all die Bausteine, mit denen die Bühne gebaut wird ... man könnte sie auch Materie nennen. Doch nur bauen und bauen, nur um des Bauens Willen, ist genauso unlogisch und energielastig, wie sich nur um des Fortpflanzens Willen fortzupflanzen. Es fehlt somit die Gegenkomponente, es fehlt die Ordnung, welche die Unordnung ausbremst, damit der logische Weg, den das Erbe vorgibt, gemeinsam beschritten werden kann. Sämtliche Geschlechterrollen und Vorurteile sind weiße Leinwände dieser Zusammenhänge. Werfen Sie einen Blick auf die Weltkarte. Frauen bekommen die meisten Kinder in Ländern, in denen Armut, Hunger und Unruhen am heftigsten wüten.
Nur Lebewesen, und der Mensch insbesondere, sind dabei in der Lage, Resonanzen auszubilden, zu fördern und weiterzugeben. Je größer die Anzahl von Menschen, desto mehr Unordnung gilt es zu bändigen. Je weniger Unordnung ein Land, als Teil der Interpretation des energetischen Flusses, darstellt, desto weniger Menschen werden für dieses Unterfangen benötigt. Länder, die wenig Unordnung darstellen, zeugen somit von mehr Resonanz ... und ziehen umliegende Zyklen an, wie das Licht die Motten. Länder mit den geringsten Resonanzen ... und mit den entsprechend höchsten Geburtenraten ... sind zum Beispiel keine begehrten Auswanderungsländer oder Urlaubsländer. Das Unvermögen ausreichend Resonanz zu bilden, um im wahrsten Sinne des Wortes für Ordnung zu sorgen, deutet auf die Rolle der Frauen und Männer und auf das Schicksal der Kinder hin, welche die Familien in diesen Ländern bilden. Die weitere Zunahme dieser lokalen Unordnungen spricht Bände ... und zeigt wieder einmal die Vielgestaltigkeit eines expandierenden Universums. Genau wie Entwicklungsgelder und Massenimpfprogramme, welche diesen Ländern zuteil werden. Interessant wird es, wenn man bedenkt, dass weltweit immer weniger Jungen geboren werden, Männer jünger sterben und obendrein auch noch unfruchtbarer werden. Was hat das Erbe mit den Männern vor ? Wenn das Universum nicht länger expandiert, wenn Materielles in den Hintergrund tritt, wenn das Bühnenbild sich wandelt und Ordnung samt Optimierung an Bedeutung gewinnen, werden Männer dann zur aussterbenden Spezies, zur bedrohten Art ? Auf dem Dachboden werden Sie mehr dazu erfahren ... soviel sei verraten: Wir sitzen alle im selben Boot, stromabwärts auf dem energetischen Fluss, und nennen alle den gleichen Hafen unser gemeinsames Ziel.

Kellerraum 18
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