Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Teufels   halbkreis   Konzerne, Technik, Hightech, Computer, Maschinen, Tera, Nano, die Matrix                 

     Was macht eine gute Firma aus ? Wie entstehen Markenprodukte, die viele seit Generationen kennen ? Was hat ein Regenwald mit einem Konzern gemein ? Wie wichtig ist das Produkt und die Belegschaft einer Firma ? Was sind die größten Fehler ? Warum aber scheitern selbst Weltkonzerne irgendwann ? Was haben Firmen und Konzerne mit Unordnung und Ordnung, mit Resonanz und dem Universum zu tun ?

     Kennen Sie Yahoo oder Google ? Auf jeden Fall ... erstere Firma gehört praktisch zur Gründerriege des Internets, zweitere ist im heutigen Netz nicht wegzudenken. Beide Firmen fingen vielversprechend an und trieben jedem Aktionär Tränen der Freude in die Augen ... bis ... tja, bis irgendetwas geschah, dass die Wende einleitete. Yahoo hat diesen Verlauf hinter sich, Kooperationen wurden gegründet, Verkäufe standen an, Mitarbeiter wurden entlassen, Firmendiät war angesagt. Google ist da noch besser im Rennen, aber vielleicht auf dem gleichen Weg, wie einst Yahoo. Warum ist das so ? Warum gleichen sich so viele Firmen und Konzerne, wenn es um ihre Entwicklung geht ? Warum treten immer wieder die gleichen Probleme und Fehler auf ? Beginnen wir am Anfang, dem Big Bang eines Unternehmens.
Am Anfang steht die Idee, egal, ob es um EBAY, Amazon, Ford, Miele, Hilti, Apple, Microsoft oder Coca Cola geht. Irgendwer hat irgendwann ein energetisches Ereignis in Form eines Geistesblitzes, oder aber eine Vision. Praktisch aus dem Nichts heraus. Basis jeder Firma ist das Produkt, worum sich alles dreht. Dieses Produkt wird in der Geschichte der Firma fortwährend verbessert, optimiert ... klingt bekannt, oder ? Dummerweise kommt in den meisten Fällen irgendwann der Punkt, wo nicht mehr das Produkt im Vordergrund steht, sondern die Firma selbst. Plötzlich geht es um Bilanzen, Kredite, Finanzierungen, Personal, Kosten, Strukturen, Arbeitsprozesse, Standards, und ähnliche Begriffe eines bereits sterbenden Unternehmens.
An dieser Stelle komme ich noch einmal auf Krankenhäuser zu sprechen. Was ist das Problem heutiger Krankenhäuser und des Gesundheitswesen allgemein ? Ihr Produkt. Es geht um die Genesung der Menschen, die sich diesem System anvertrauen oder anvertrauen müssen. Steht Genesung, die Rückkehr zur Gesundheit, heute im Vordergrund ? Weit gefehlt. Sicher geht es um Optimierung, aber nicht um die Optimierung des Produktes, sondern um die Optimierung des Krankensystems. Alles dreht sich um Kosteneinsparung, Abläufe werden zusammengefasst, Standards entworfen, Zeiten vorgegeben, Budgets aufgestellt, Zertifizierungen durchgeführt ... alles Anzeichen für ein Unternehmen, dass auf lange Sicht zum Scheitern verurteilt ist ... und das nur, weil das eigentliche Produkt, welches die Geburt des Unternehmens überhaupt erst ermöglicht hat, aus den Augen verloren wurde.

    Die meisten Unternehmen bauen im Laufe ihres Bestehens höher und höher, doch irgendwann ist das Fundament nicht mehr zu sehen. Das entstandene Hochhaus ist vielen äußerlichen Einflüssen ausgesetzt, aber anstatt die Verbesserung und Renovierung des Fundaments anzugehen, beginnt man das Dach zu reparieren und kümmert sich anschließend um die Stockwerke darunter. Irgendwann ist das Fundament nicht mehr zu retten und das Hochhaus verliert seinen Halt. Schnell werden noch Stockwerke abgetragen, Ballast wird entfernt. Die Firma und mit ihr das Produkt werden nie mehr an alte Erfolge anknüpfen können.

    Wie sind Yahoo und Google und unzählige andere, weltbekannte Firmen entstanden ? Die Vision wurde Wirklichkeit, ein Produkt entstand. Der Erfinder und Gründer lebte für dieses Produkt, seine ganze Aufmerksamkeit, seine fokussierte Intention galt diesem Produkt. Es arbeiteten Menschen zusammen, die vom Produkt und der damit verbundenen Arbeit überzeugt waren, es entstand eine Resonanz. Bei Yahoo und Google stand anfänglich Kreativität ganz oben. Es gab Spielzimmer für die Angestellten, die Atmosphäre war locker, wie unter Freunden, keine Kleidungsvorschriften, kein Regelwerk, es ging um Brainstorming, was zählte war einzig die Verbesserung des Produkts. Alles glich einem Organismus, der sich in seiner Umgebung gut aufgehoben fühlte. Alles lief wie geschmiert  und hätte ewig so weiter laufen können ... wären nicht irgendwann die üblichen Anzeichen der zunehmenden Unordnung aufgetaucht. Eine Firma und ihr Produkt können sich nur begrenzt in ihrem eigenen Kosmos, mit eigenen Spielregeln, entwickeln.

    Irgendwann hat der übergeordnete Kosmos ein paar Worte mitzureden. Keine Galaxie, kein Planet im Universum kann sich dem entziehen. Nichts kann sich Zyklen und daraus resultierenden Resonanzen entziehen. Ausnahmslos. Im Fall Yahoo traten andere Organismen auf den Plan, die auch ein Platz in der Umgebung wollten, in der es sich so gut leben ließ. Und ehe man sich versah glich die Umgebung einem Regenwald. Ein riesiges Biotop, in welchem es von Internetfirmen nur so wimmelte, war entstanden. Doch die anfängliche Symbiose hielt nicht lange, denn die Nahrung ... Geld ... wurde schneller verzehrt, als dass sie nachwachsen konnte. Das Biotop war plötzlich nicht mehr Abbild der Natur, sondern lief zur Unordnung über. Der Börsenboom der Internetaktien war geboren. Geld, dass unentwegt in Firmen gepumpt wird, ohne Aussicht auf Verbesserung des eigentlichen Produkts, zeugt von einem Zerfall des Fundaments, worauf diese Firma ursprünglich erbaut wurde. Auch heute, 2010, zeugen Unternehmen, wie Banken, Autohersteller und Versicherungen, von diesen maroden Zuständen. Doch anstatt sich auf ihr Produkt zu konzentrieren, beginnen Firmen in solchen Situationen sich zu vergrößern. Man kauft die Konkurrenz, man versucht neue Produkte herzustellen, um neue Märkte zu erschließen, kurz, man expandiert. Das Universum lässt mal wieder grüßen.
Der zyklische Boom ebbte ab, was blieb war Ernüchterung, was fehlte war Nahrung. Was machten die Firmen ? Sie verkauften Firmenanteile, Ideen, entließen Personal. Diät war angesagt. Und das einst so hochgelobte Produkt ? Es war nur noch eines von vielen, ohne sich aus dieser Masse herausheben zu können, denn inzwischen gab es viele Nachahmer und Billigkopierer. Wer stellt heute nicht alles Haushaltsgeräte her ? Wie viele Automarken gibt es ? Wie viele Internetanbieter und Handyhersteller tummeln sich weltweit ? Produkte über Produkte, unzähligen Varianten. Doch wo sind die perfekten, optimierten Produkte ? EBAY ist nicht mehr EBAY, der Charme vergangener Tage ist längst verflogen, für immer. Cola gibt es inzwischen in 2-Liter-Flaschen. Toyota, einst hoch gelobt, sorgt unentwegt für Negativschlagzeilen. Derartige Beispiele gibt es viele. Wie aber steht es um Google, Apple und Amazon ? Diese 3 haben doch scheinbar alles richtig gemacht und sind damit die Könige des Dschungels, oder ? Auch an ihnen ist die Vergangenheit nicht spurlos vorbeigegangen. Vielleicht liegt es auch einfach daran, dass ihre Gründer, ihre Resonanzgeber, noch mit an Bord sind und das Ursprungsprodukt nach wie vor im Vordergrund steht. Krankenhäuser haben ihr Ursprungsprodukt längst aus den Augen verloren. Hinzu kommt, dass große Teile der Medizin wissenschaftlicher (Un-)Natur sind und aufgrund der Expansion des Universums auf Annahmen aufbauen, die mit dem Leben keinesfalls in Resonanz sind, wie bezüglich Bakterien, Viren und Zellen bereits dargelegt wurde. Eine Firma braucht keine Hierachie, sondern Symbiosen, was zählt ist die Optimierung des Produkts, nicht das Schaffen möglichst vieler, unterschiedlicher Produkte. Nicht Wachstum sollte im Vordergrund stehen, sondern das perfekte Ausfüllen einer Nische ohne Verdrängung, ohne Schaffung reaktiver Unordnung. Jede Idee hat ihre Zeit. Es geht nicht um den Erfolg und das Bankkonto eines Einzelnen, es geht um die Summe des Lebens. Wunschdenken, werden Sie jetzt denken. In einem Universum der Inflation auf alle Fälle. In einem Universum des Übergangs und der Optimierung sieht das aber ganz anders aus.

    Wie mag es sich in der interpretierten Zukunft mit Begriffen, wie Technik, Hightech, Computern, Maschinen allgemein, sowie der Welt der Teras und Nanos verhalten ? Wo werden sie ihren Platz in der Matrix der Realität haben ? Diese Begriffe sind allesamt Ausdruck von materiellen Dingen. Mit ihrer Hilfe erschaffen wir Dinge, die uns helfen die zunehmende Unordnung lokal zu ordnen. Maschinen klonen Produkte in riesiger Anzahl, sie verdichten energetische Unordnung in eine Hülle. Zudem übernehmen sie viele Arbeiten des Menschen, damit dieser die Hände für weitere Ordnungsprojekte frei hat. Computer verdichten Informationen auf der Suche nach Zyklen. Zum einen füllen sie die Container der Vergangenheit, zum anderen sind sie selbst Ausdruck zunehmender Unordnung, genau wie die Maschinen. Hightech ist nichts anderes als ein Ausdruck der Unordnungsbeschleunigung und der damit einhergehenden Ordnungsbeschleunigung. Deswegen werden Maschinen besser, schneller, leistungsstärker, genau wie Computer. Tera, und all die Vorgänger, wie Giga und Mega, sind, genau wie Nano und dergleichen, auch nur Anzeichen für das Bemühen des interpretierten Lebens Ordnung zu schaffen, in allen Bereichen, mit allen Mitteln und Möglichkeiten. Wie viel Platz braucht der Einzelne auf seiner privaten Festplatte ? Ich erinnere mich noch an damalige Speichererweiterungen ... 16 Kilobyte waren schon enorm. Heutige ein oder zwei Terabyte sind astronomisch weit davon entfernt und werden mehr und mehr zur Norm. Wann ist Schluss ? Wo hört die Datensammelwut auf ? An der Mittellinie ... soviel dürfte doch inzwischen klar sein. Haben wir dann endlich alle Informationen der Matrix beisammen ... und wenn ja, was passiert dann ? Dann ...

     ... gehen wir erst einmal in den nächsten Kellerraum, vier liegen noch vor uns. Ich merke schon, Sie werden langsam ungeduldig und unkonzentriert. Das macht die abgestandene Luft hier unten. Vielleicht aber auch die zunehmende Unordnung. Leider kann ich keine Fenster öffnen, denn wie Sie sicherlich bemerkt haben gibt es gar keine. Also bringen wir es hinter uns ... das Tageslicht ruft ...

Kellerraum 14
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