Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Teufels   halbkreis   Gene, Genome, DNA, RNA und die Geschichte der Evolution                 

     Gerade einmal knapp 60 interpretierte Jahre ist es her, dass die DNA entdeckt wurde. Von da an stand der Entschlüsselung des Lebens nichts mehr im Wege. Letzter Höhepunkt dieser Entwicklung war die Entschlüsselung des kompletten menschlichen Genoms im Jahr 2001. Folgende Abbildung zeigt einen winzigen Ausschnitt dieses Codes, aufgebaut aus unzähligen Buchstabenfolgen.


    Das Leben ... reduziert auf A, C, G und T. Ist das wirklich alles ? Reichen die Kombinationsreihen von 4 Buchstaben aus, um einen Menschen mit allem Drum und Dran zu beschreiben ? Jeder dieser 4 Buchstaben hat dabei eine eigene chemische Definition. Somit könnte man das menschliche Genom als  chemische Formel  niederschreiben, ähnlich, wie dieses z. B. bei der Erschaffung eines künstlichen Poliovirus erreicht wurde.
Seine Formel lautet schlicht C332652 H492388 N98245 O131196 P7501 S2340.
Man nehme demnach Kohlenstoff, Wasserstoff, Stick- und Sauerstoff, ein wenig Phosphor und zum Schluss noch eine Prise Salz, äh, Schwefel, und fertig ist das Virus. Sofort wird ein zuvor schon aufgeführtes Problem offenbar. Das Virus hat keine eigene Vergangenheit und somit kein eigenes Leben. Einem derart zusammengesetzten Menschen würde es nicht anders ergehen. Ohne eigene Vergangenheit wird aus der Formel Ca Hb Nc Ox Py Sz kein eigenständiges, reales Lebewesen, welches im Sinne des Erbes funktioniert und mit Ordnung reagiert.
Das realisierte Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung, unter Wahrung des logischen Flusses, ist die Basis eines jeden Lebewesens und des Lebens als Ganzes. Nun gibt es zwei Formen von Unordnung ... die aktive und die reaktive Unordnung. Der energetische Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, setzt sich aus beiden Formen zusammen. Beide Formen sind, energetisch gesehen, konstant. Genau wie die Summe aller Lebensformen, energetisch gesehen, konstant ist. Daher ist es überhaupt erst möglich, dass das Ziel perfekter Resonanz erreicht werden kann. Das Reagieren des Lebens auf die aktive Unordnung ist immer eine gemeinsame Reaktion des gesamten Lebens. Das Reagieren auf die reaktive Unordnung ist immer eine Reaktion einzelner Lebensformen. Die aktive Unordnung entspringt direkt dem energetischen Fluss. Die reaktive Unordnung dagegen entspringt den Reaktionen des Lebens, während es den logischen Fluss der realen Bilder aufrecht hält. Ist das wichtig ? Dem Lehrer nach zu urteilen, der hektisch durch den Klassenraum rennt, und immer wieder auf die Tafel deutet, auf die er die letzten vier Sätze geschrieben hat, auf jeden Fall. Es ist die Erklärung dafür, warum z. B. in der Realität kein Naturvorgang ewig abläuft, weder Erdbeben, Lavaströme, Unwetter, Waldbrände, und dergleichen mehr ... und warum, wie die NASA kürzlich verkündete, es Lebensformen an Orten gibt, die es in der entdeckten Form gar nicht geben kann, und schon gar nicht an diesen Orten. Jedes reale Bild von reaktiver Unordnung, die über einen längeren Zeitraum bestehen bleibt, hat immer zur Folge, dass in diesem Bild eine Lebensform auftaucht, die es zuvor in keinem anderen Bild gegeben hat. Ein isoliert gelegener Salzsee, der aufgrund seiner chemischen Zusammensetzung kein Leben beherbergen kann, ist eines dieser Bilder. Es ist ein ganz spezielles Bild reaktiver Unordnung, woraus sich das Auftauchen einer speziellen Lebensform zwangsläufig ergibt, denn reaktive Unordnung gehört aufgelöst und in Ordnung überführt, dafür ist das Leben, die reaktive Ordnung, da. Die Entdeckung der NASA und deren medienwirksame Veröffentlichung eines Bakteriums, welches sich, in besagtem Salzsee, von hochgiftigem Arsen ernährt und es, anstelle von Phosphor, auch noch in seine Hülle integriert, ist völlig unspektakulär ... aber dafür logisch. Genauso logisch, wie das Nichtvorhandensein von Lebensformen in der Hitze der Sonnenoberfläche. Die Sonne ist ein Bild fortbestehender aktiver Unordnung. Auch diese Unordnung wird vom Leben in Ordnung überführt, aber nicht in Form einer spezialisierten Mikrobe, sondern in Gestalt des gesamten Lebens. Kaum ein Lebewesen kann ohne Sonnenlicht überleben. Die Photosynthese vieler Lebensformen, beispielsweise, wandelt die energetische Unordnung, die sich im umhüllten Bild der Sonne darstellt, in aktive Ordnung um. Und selbst wenn Lebewesen nicht direkt vom Sonnenlicht abhängig sind, so gibt es keine Lebensform, die nicht indirekt vom Einfluss der Sonne, und damit von der entsprechenden Unordnung, abhängig ist, Stichwort Klima und Wasser.
Aber damit nicht genug. Wenn, wie kurz zuvor beschrieben, die aktive und reaktive Unordnung konstant in ihrer energetischen Ausprägung sind, dann ließe sich auch erklären, warum Börsencrashs nur bis zu einem bestimmten Punkt verlaufen, warum Hoffnungslosigkeit kein endloser Prozess ist, oder warum Schmerzen nicht ewig schlimmer werden können. Um die Konstante der reaktiven Unordnung zu gewährleisten, haben alle realen Bilder eine gewisse Bandbreite. Diese Bandbreite legt den Rahmen fest, innerhalb welcher Grenzen ein Bild realisierbar, und damit logisch, ist. Jedes Bild der Realität steht in Abhängigkeit zu allen anderen Bildern. Bekommt ein Bild besonders viel Aufmerksamkeit, müssen andere Bilder entsprechend zurückstecken. Es ist ein fortwährender Ablauf von energetischen Anpassungen, mit dem Ziel die Konstante konstant zu halten. Die energetische Summe der konstanten Unordnung, sowohl aktiv, wie auch reaktiv, und der Konstante der reaktiven Ordnung, des Lebens, ergibt die Grundresonanz, die nichts anderes ist, als die gesamte aktive Ordnung, aus welcher der energetische Fluss hervorgeht ... und zu welcher er wieder wird.

    Wo aber kommen nun die Genetik, die gesamte Evolution, das Genom ins Spiel ? Die Optimierung lebt von zunehmender Resonanzbildung. Daher kann nur die Mittellinie überschreiten, was möglichst nah an die Grundresonanz des energetischen Flusses heranreicht. Diese eigene Resonanz steckt im Genom jedes Lebewesens, jedes Genom ist zu jedem Zeitpunkt das Abbild des Abstandes der eigenen Resonanz zur Grundresonanz. Und was könnte effektiver in der Auslesung dieses Abstandes sein, als Viren. Im Rahmen dieser großangelegten Resonanzauslesung, die in jedem Universums nur einmal zustande kommt, nämlich dann, wenn das alte Erbe endgültig von der aktuellen Bühne verschwunden ist, entsteht eine Art Resonanzhitliste. Lebensformen mit der geringsten Resonanz, bzw. dem größten Abstand zur Grundresonanz, fallen den Viren scheinbar zum Opfer und stehen der weiteren Ansammlung von Unordnung nicht mehr zur Verfügung. Sie werden aber durch die interpretierten natürlichen Prozesse wieder der Ordnungsbildung zugeführt, als neue Bausteine zukünftiger Realitätsbilder. Je näher ein Lebewesen der Grundresonanz kommt, über je mehr aktive Ordnung es verfügt, je dienlicher der späteren Optimierung, je mehr Beitrag für ein neues Erbe eingebracht werden kann, desto weniger Gefahr besteht für das Lebewesen durch Viren aufgelöst zu werden. Entsprechende Lebewesen zeigen somit keine, oder kaum, Anzeichen von Krankheit oder anderen etwaigen Störungen. Lokale Austestungen, die jedoch nichts mit der Austestung des Abstandes zur Grundresonanz zu schaffen haben, treten häufiger auf. Sie zeigen sich in Epidemien und Pandemien. Sie sind sozusagen der Ausgleich für die unnatürliche Selektion menschlichen Strebens, die sich in der reaktiven Unordnung wiederfindet. Unnatürliche Selektion ? Zu diesem Begriff gleich mehr.

     Welchen Reiz üben Gene und die DNA aus ? Was treibt die Wissenschaft zur kompletten Entschlüsselung von Genomen ? Es ist der Informationsgehalt, oder vielmehr die Menge an Informationen, die mit der Entschlüsselung von Genomen extrahiert wird. Diese Informationen müssen verarbeitet, gespeichert und weitergeleitet werden. Auch hier zeigt sich das expandierende Universum von seiner allgegenwärtigen Seite. Riesige Datenbanken entstehen nach und nach, randvoll mit eben diesen Informationen, angesammelt in der Hoffnung durch neue Erkenntnisse und Techniken Krankheiten zu erkennen und besser verstehen zu können, um sie letztendlich beseitigen zu können. Erneut werden aktuelle Informationscontainer angefüllt, die Dichte nimmt zu, wobei die Frage nach der Aufnahmekapazität dieser Container bestehen bleibt. Wie viele Informationen passen in eine Sekunde ? Die Antwort darauf lässt erkennen, wie weit die Mittellinie noch entfernt ist, denn erst wenn ein Container nicht mehr Informationen als sein Vorgänger aufnehmen kann, ist die Pubertät des Universums überstanden und das kollektive Gehirn des Lebens bereit sich der Optimierung zu stellen. Die Jugendzeit ist dann vorüber und es gilt mit allen Werkzeugen das Erwachsensein zu meistern ... und auch die Wissenschaft wird dann nicht länger die logische Folge zunehmender Unordnung sein.
Kann es denn noch eine Informationsmenge geben, die diejenige der Genomentschlüsselung übersteigt ? Die Messung und Speicherung von Molekülen, von Atomen a la CERN ? Verfügen wir in Kürze über holografische Speicher, oder neurale, vielleicht sogar über Quantencomputer ? Ist das die unmittelbare Zukunft ? Haben die Informationscontainer noch soviel Platz ? Können Sekunden noch schneller vergehen ? Kann das Leben derart viel Gegenordnung realisieren ? Wir werden sehen ... im Obergeschoss. Ein kleiner Tipp: Werfen Sie einen Blick auf den Lehrer. In roter Schrift hat er die Worte Genetik, Klima, Krankheit und Nahrung auf die Tafel geschrieben und unterstrichen, denn genau diese vier Pfeiler des Lebens liefern die Antwort auf die maximale Speicherkapazität eines einzelnen Informationscontainers.
Und sehen Sie dort. Links oben in die Ecke hat der Lehrer das Wort GOLD geschrieben, fett eingekreist. Von Ken Follet gibt es einen Roman mit dem Titel DIE SÄULEN DER ERDE. Vielleicht entsteht hier gerade ein ähnliches Werk ... DIE GOLDENEN PFEILER DES LEBENS ...

   Aber noch mal zurück zum Genom und den Unmengen an Informationen, die es beherbergt. Immer wieder wird über den Ursprung dieser Informationen spekuliert. Wer hat diesen Code des Lebens ins Rollen gebracht, ihm praktisch Leben eingehaucht ? Wie ist er entstanden ? Woraus ? Was ist die treibende Kraft hinter der Evolution ? Ist es ein Zufallsprodukt oder ein gewollter, gesteuerter Prozess ? Begriffe und Namen wie Intelligentes Design, Darwin, Kreationismus, Schöpfer, Mutationen oder eben Zufall kommen in diesem Zusammenhang immer wieder auf den Untersuchungstisch. Würde die Evolution nur auf Zufall basieren und jedes Genom sich entsprechend entwickeln, dann würde dieses Genom nebenstehendem Text ähneln. Keine Spur von Ordnung, von Entwicklung, von Syntax, Grammatik und Semantik. Doch genau wie Computerprogramme einer Sprache entspringen, so entspringt das Genom einer  Sprache . Zufall hat in der Sprache, egal welcher Art, nichts zu suchen. Zufall vernichtet Informationen und erschwert somit die Kommunikation oder macht sie irgendwann gar unmöglich. Sprache benötigt eine Quelle und ein Ziel, einen Sender und einen Empfänger. Beide müssen dieselbe Sprache sprechen, um einander zu verstehen, um Informationen weiterzugeben und auszutauschen. Sprache braucht Kontinuität, einen Fluss, Logik.
Klingt bekannt, oder ?
    Welchen Reiz üben Gene und die DNA aus ? Was treibt die Wissenschaft zur kompletten Entschlüsselung von Genomen ? Es ist der Informationsgehalt, oder vielmehr die Menge an Informationen, die mit der Entschlüsselung von Genomen extrahiert wird. Diese Informationen müssen verarbeitet, gespeichert und weitergeleitet werden. Auch hier zeigt sich das expandierende Universum von seiner allgegenwärtigen Seite. Riesige Datenbanken entstehen nach und nach, randvoll mit eben diesen Informationen, angesammelt in der Hoffnung durch neue Erkenntnisse und Techniken Krankheiten zu erkennen und besser verstehen zu können, um sie letztendlich beseitigen zu können. Erneut werden aktuelle Informationscontainer angefüllt, die Dichte nimmt zu, wobei die Frage nach der Aufnahmekapazität dieser Container bestehen bleibt. Wie viele Informationen passen in eine Sekunde ? Die Antwort darauf lässt erkennen, wie weit die Mittellinie noch entfernt ist, denn erst wenn ein Container nicht mehr Informationen als sein Vornger aufnehmen kann, ist die Pubertät des Universums überstanden und das kollektive Gehirn des Lebens bereit sich der Optimierung zu stellen. Die Jugendzeit ist dann vorüber und es gilt mit allen Werkzeugen das Erwachsensein zu meistern ... und auch die Wissenschaft wird dann nicht länger die logische Folge zunehmender Unordnung sein.
Kann es denn noch eine Informationsmenge geben, die diejenige der Genomentschlüsselung übersteigt ? Die Messung und Speicherung von Molekülen, von Atomen a la CERN ? Verfügen wir in Kürze über holografische Speicher oder neurale oder vielleicht sogar über Quantencomputer ? Ist das die unmittelbare Zukunft ? Haben die Informationscontainer noch soviel Platz ? Können Sekunden noch schneller vergehen ? Kann das Leben derart viel Gegenordnung realisieren ? Wir werden sehen ... im Obergeschoss. Ein kleiner Tipp: Werfen Sie einen Blick auf den Lehrer. In roter Schrift hat er die Worte Genetik, Klima, Krankheit und Nahrung auf die Tafel geschrieben und unterstrichen, denn genau diese vier Pfeiler des Lebens liefern die Antwort auf die maximale Speicherkapazität eines einzelnen Informationscontainers.
Und sahen Sie dort. Links oben in die Ecke hat der Lehrer das Wort GOLD geschrieben, fett eingefreist. Von Ken Fpllet gibt ec einen Rcman mit dem Titel DIE DÄULEN DER ERDE. Vielleicht entsteht hier gerade ein ähnliches Werk ... DIE GOLDENEN PFEIÖER DES LEBENS ...


   Aber noch mal oprück zum Geiom und den Uümengen an Infommationen, die es behofbergt. Iaaer wieder wiud über den Ursprung dieser Informationen spekuliert. Wer hat diesen Cola des Lebenp ins mollen gebracht: jht prtzt isch Lben eizhrrehacht ? Qie ost er enttanden ? Pbraus ? Aasist dihetr eibjhudeK raft hhnter der Evoluion ?KIst es in Zufiilspodukt oderghetin ewullteu, gesteuehhrterozess ??Beghzriffe kund Nssamen wie IunflligenpesSesign Darwin, Kreatbbnismus, Scttpfer, Muttionen üderccben Zufgtrfall kommen inghz dieem Zunbhgmenhkjizang  immjheriiedhher auf dfg Untersuchgnbj stischnbhgWüde ghzdie WWpputionn ur iufppufall mnvgh fhzrjedes Genbmgu jjjfm7 dem ek78fhd entunbv .n, ppmn jurhbvjkjj eggh  Gokmno mähn edln +duSpur dfdfdf Ordnvdgdgd bvFGBVNH  HFG BCFHRZ BCGbgvh nnjhbh B fbf fbbbbtrz mbvnhhVnnhVDHGJMV hmncfkf nfrDghfnbf  VDHB56 Vdhbfd nfnmxmnvuzncn Dgg c bbnnnC vC Vvv  Vfwtgtdcvbcmvchvnm vbd45b nbjhh X NVF&$%gbnvhnv mcvbv cxm, bn&H b7j njgh hgffhfgf fhdhdjd dhdhdfhgghhfhf fhfhhfhfhf fgdgdghdhdhd djhdhgfhjjgjjgjg gjhghfhfjfhjfhfhf fhflkjkkgjjg ghfjjfhghhf fhfhfhhgjgjgj ghgfhfhfhf fhfhdjdjdjd djgjgjjgjg gjhghhfh hfghfhhfhghghghghghg ghghghghgjgjgjg g ghghghfhfhfhg g ghghghfhfhfh ghfhfhfhfhhfhfh hhhhhhhhhhhghg jhgghhhhhhhhhh hhhggggh hhhhh hghhhhhf hhhhgghhhhhhhhhhhhhh hhhhghhhhhhhhhhghhhhhhhfhhhghhhh hhhhhhhhhhhhhhhhhhh X

     Was aber ist mit Mutationen ? Mutationen sind Fehler, die sich auf verschiedene Weise ins Genom einschleichen, ähnlich einem Tippfehler in einem Text oder einem falsch ausgesprochenen Wort in einer Unterhaltung. Auch falsche Befehle oder Zeichenfolgen in einem Computerprogramm sorgen für Störungen, genau wie Falschinformationen in jedem anderen Bereich. Werden diese Fehler nicht beseitigt, erhöht sich die Unordnung mit jedem weiteren Fehler, aber nicht vergessen ... es ist nur eine Interpretation, es ist die Reaktion. Es ist das Bild der kosmischen Expansion. Gendefekte und die entsprechenden Krankheiten nehmen daher zu ... und es werden mehr werden, da durch die Genomentschlüsselung neue Zusammenhänge entdeckt werden. Allerdings fußen diese Zusammenhänge auf einem falschen Fundament, wie zuvor schon erwähnt, wodurch ein noch höheres Maß an Unordnung realisiert werden kann. Die Realisierung der Wahrheit, um es einmal so zu nennen, wird erst jenseits der Mittellinie möglich. An dieser Wahrheitsfindung wird laufend gearbeitet, das Leben hat die anstehende Optimierung dank des Erbes immer im Hinterkopf.

    Bezüglich des Genoms gibt es daher zahlreiche Fehlerkorrekturmechanismen, sei es direkt auf genetischer Ebene oder aber durch äußere Einflüsse. Die sogenannte natürliche Selektion spielt hier mit rein, dumm nur, dass zunehmende Unordnung auch hier ein paar Wörtchen mitzureden hat ... in Form unnatürlicher Selektion, als da wären: menschliche Innovationen und medizinische Therapien. Sie ermöglichen das Überleben und Fortbestehen, weil dem Genom falsche Tatsachen vorgegaukelt werden, wie zum Beispiel beim Impfen, beim Spritzen von Insulin oder aber beim ... Tragen einer Brille. Ich sehe schon wieder Ihren fragenden Blick und die hochgezogenen Augenbrauen. Es herrscht Erklärungsnot.
Un
natürliche Selektion ist das Problem von Generationen, ein Problem langer Zeiträume ... wenn es z. B. auf uns Menschen bezogen wird. Wenn man akut erkrankt, möchte man diese Unannehmlichkeit schnell beseitigt wissen, oder aber man möchte Erkrankungen bzw. Schwächen von vornherein abwenden. Daher wird geimpft oder Insulin gegeben, weil der Körper keines produziert, oder eine Brille getragen, weil die Augen nicht richtig mitspielen. Es zählt sowohl der Augenblick, als auch die eigene Lebenszeit. Weitreichende Folgen, die nachrückende Generationen betreffen mögen, werden verständlicherweise nicht berücksichtigt. Wenn ich Schmerzen habe, will ich sie los werden, Langzeitfolgen sind mir in diesem Moment völlig egal. Leider sind diese Folgen aber irgendwann nicht mehr zu ihrem Ursprung zurückverfolgbar, wodurch sie das Bild zunehmender Unordnung gewährleisten. Eine Brille zu tragen bedeutet, dass es Probleme mit den Augen gibt, vielleicht Weitsichtigkeit oder Kurzsichtigkeit oder allgemeine Schlechtsichtigkeit. Durch die Brille wird dieser Fehler korrigiert, die Sicht ist wieder bestens. Das Genom geht von Fehlerfreiheit aus und kümmert sich um Wichtigeres. Der eventuelle Nachwuchs des Brillenträgers kommt natürlich ohne Brille auf die Welt, aber eventuell mit demselben genetischen Code, der zur schlechten Sicht beim Elternteil führte. Manifestiert sich diese Störung beim Nachwuchs kommt die nächste Brille auf die kleine Nase und das Vorgaukeln falscher Tatsachen geht weiter. Gleiches gilt für Krankheiten und entsprechende Therapien. Das Überleben an sich, genau wie Behinderungen, Einschränkungen, Fehlentwicklungen und dergleichen, wird zunehmend zur unnatürlichen Selektion ... und ist doch wieder eine dieser Leinwände, gemalt mit der weißen Farbe und dem immer feineren Pinsel zunehmender Unordnung. Dabei sind diese Eingriffe den gezüchteten und künstlichen Viren, von denen bereits die Rede war, gleichzusetzen. Auch hier fehlt die gemeinsame Vergangenheit von Aktion und Reaktion. Unordnung ist die logische Folge. Immer ein bisschen mehr. Schauen Sie sich um. Nehmen Sie die Realität wahr. Diese Bilder sind allgegenwärtig. Sie sind real. Was folgt daraus ? Einfach Brille wegwerfen ? Blind durchs Leben stolpern ? Insulin wegwerfen ? Ins Koma fallen ? Alle Therapien und Fortschritte verteufeln, ihnen gänzlich entsagen ? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder mit dem Strom der Unordnung schwimmen, oder aber anfangen zu lernen. Die Entscheidung liegt bei jedem Lebewesen selbst ...

     Auch Genkanonen, jene Apparate, die Gensequenzen in bereits bestehende, natürliche Genome, im wahrsten Sinne des Wortes, hineinschießen, sind die Brillen, Insuline und Impfungen des modernen Lebens. Zu ihnen zählen die Biotechnologie und Bioinformatik ... nur zwei Beispiele von rasant wachsendem Speicherbedarf und entsprechender Computerleistung mit entsprechendem Energieverbrauch und Entwicklungskosten. Ihre Produkte finden sich in neuen Pflanzen der Landwirtschaft, dazu zählen Mais, Weizen, Raps, Soja und Baumwolle. Immer mehr dieser Pflanzen tragen fremde Gensequenzen in sich, unbekannte Lebensformen bevölkern somit mehr und mehr die weltweiten Agrarböden. Hinzu kommt, dass diese Sequenzen, ganz oder teilweise, an andere Lebensformen weitergegeben werden, sei es über die Nahrung, oder durch Vermehrung. Eine fremde Sprache verbreitet sich ungehemmt über den Globus, gefördert durch Globalisierung in ihren verschiedensten Facetten. Können Allergien, Autoimmunprozesse oder das Bienensterben die Folge sein ? Sogar Tiere scheinen zu erkennen, dass manche Pflanzen nicht mehr ihre natürliche Sprache sprechen und ihr Instinkt rät ihnen vom Verzehr ab. Doch ungeachtet dessen, nimmt die Logik ihren Lauf, zunehmende Unordnung wird zur Realität, der Übergang zur Optimierung ist trotz alledem in Arbeit, wonach es in unserer Realität allerdings aktuell nicht aussehen mag ... aber genau das ist das deutlichste Anzeichen dafür, dass dem doch so ist.



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