Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Teufels   halbkreis   Gold und Geld                 

    Zwei Begriffe, die für manche das Gleiche bedeuten, für andere etwas Grundverschiedenes und die für viele so etwas wie eine Art Glaube sind. Geld beruhigt, Geld ermöglicht ein besseres Leben, Geld ist etwas persönliches, Geld hilft in der Not, Geld gibt dem Leben einen Sinn ... jedenfalls glauben das viele.
Gold ... das wohl mit Abstand einflussreichste Material der Menschheit ... und vielleicht sogar des gesamten Lebens. Was mag der erste Mensch gefühlt und gedacht haben, als er zum ersten Mal Gold aus der Erde hob oder es aus einem Fluss fischte ? Wird er es gespürt haben, wie wertvoll und einzigartig dieses glänzende Etwas war, das er in seinen Händen hielt ? Davon, dass Gold und die menschliche DNA eine ganz besondere Beziehung pflegen, konnte jener Mensch nichts wissen, aber irgendetwas mag er bemerkt haben, woher sonst sollte er gewusst haben, dass Gold einzigartig ist, unabhängig von anderen Menschen, die zur gleichen Zeit, Tausende von Kilometern entfernt, ebenfalls Gold entdeckten. Woher wussten sie um den wertvollen Status, warum wählten sie nicht Kupfer oder Silber als das Oberhaupt der Metalle. Warum Gold ? Warum nicht Eisen ? Hat Eisen das Bild der Menschheit nicht nachhaltiger beeinflusst, als Gold. Immerhin fließt es tagtäglich, als Teil des Hämoglobins, durch unseren Körper. Immerhin hat es Werkzeuge, Waffen und gewaltige Bauwerke ermöglicht. Immerhin hat es alle Zivilisationen auf ihrem Weg, von der Entstehung bis zum Untergang, begleitet. Immerhin findet es sich aktuell nahezu in jedem Haus, wenn nicht sogar in jeder Hütte. Warum also Gold ?

    Schon von Anbeginn an wurde Gold mit der Sonne in Verbindung gebracht ... und auch das Sonnenlicht, genau wie Gold, hat weitreichenden Einfluss auf die DNA. Gold, Sonne, DNA. Ein untrennbares Trio bis in die heutige Zeit hinein. Apropos Zeit ... laut unserem Verständnis der interpretierten Geschichte der Erde war die Sonne zuerst da, das Leben in Form von DNA folgte, bis schließlich das Leben in Gestalt der Menschen das Gold entdeckte.
Leben ohne Sonne ?
Leben ohne DNA ?
Leben ohne Gold ?

    Seit der Mensch sesshaft wurde, betrieb er Handel. Alle damaligen Zentren des Handels nutzten Gold als Zahlungsmittel und auch heute noch wird Gold als Zahlungsmittel akzeptiert ... dabei ist Gold das einzige Zahlungsmittel, das Tausende von Jahren überstanden hat und noch immer weltweit verbreitet ist und erkannt wird. Nicht eine von Menschen erschaffene Währung kann dieses für sich verbuchen. Gold ist Geld ohne Entwertungsgefahr ... und aktuell kommen immer mehr Menschen wieder mit diesem Metall aller Metalle in Berührung, den weltweiten Finanzturbulenzen ( Ausdruck eines expandierenden Universums ) sei Dank. Aber auch im Bereich der Nanotechnologie und der Biogenetik findet sich Gold mit seinen speziellen Eigenschaften in immer mehr Anwendungen. Dabei sind gerade diese Forschungsbereiche Ausdruck zunehmender Unordnung ... und da haben wir es wieder ... auch hier zeigt sich erneut das scheinbar ewige Wechselspiel zwischen Unordnung und Ordnung. Gold ist aktive Ordnung. Selbst widrigste Umstände können seinen Glanz nicht schmälern und nur wenige Substanzen können ihm etwas anhaben, allen voran das sogenannte Königswasser, eine Mischung aus heißer Salpetersäure und Schwefelsäure in jeweils konzentrierter Form. Gold ist in der Lage viele Wogen der Unordnung zu glätten. Es ist der beste Leiter elektrischen Stroms. Es ist der beste Schutz vor Wertverlust aller Währungen. Kein bekanntes Element ist widerstandsfähiger gegen physikalische und chemische Torturen. Selbst die Zeit kann Gold nichts anhaben. Es ist das am meisten verbreitete Material für Schmuck ... und das bei sich ausbreitendem Individualismus bezüglich Mode und äußerem Erscheinungsbild. Hinzu kommt die Bindung zwischen Gold und Heirat. Die meisten Eheringe sind aus Gold und in vielen Ehetraditionen spielt das Edelmetall ebenfalls eine zentrale Rolle, z. B. in Indien, einem der bevölkerungsreichsten Länder. Intakte, stabile Ehen schaffen gerade für Kinder, jenen kleinen Universen mit aufstrebender Unordnung, ein Umfeld erforderlicher Ordnung. Zyklen überall. Alles gehört zusammen. Einzig mit der Interpretation klappt es manchmal nicht und somit bleiben viele Resonanzen auf der Strecke. Daher hat noch immer die Unordnung zwangsläufig die Oberhand. Wie gut, dass es das Gold gibt. Gold ist in Resonanz mit dem Leben, genau wie das Licht der Sonne in seiner Gesamtheit. Beide gehören zu den Akteuren, die das Überschreiten der Mittellinie ermöglichen werden. Allein unsere Interpretation von Gold und Sonnenlicht im realen Leben zeigt deutlich, wie stark sie mit dem Leben in Resonanz sind, und es wird nicht lange dauern bis beide in aller Munde sein werden, zeitgleich. Die Anfänge sind nicht zu übersehen, Stichwort Klimawandel und die Rolle der Sonne, zum einen, Stichwort Geldentwertung in Krisenzeiten und die Rolle des Goldes, zum anderen. Das sind aber nur zarte Pflänzchen, verglichen mit den stattlichen Bäumen, die daraus noch erwachsen werden, denn von der eigentlichen Rolle des Goldes wird noch gar nicht gesprochen. Diese Rolle wird das enorme Resonanzmaß von Gold in Bezug auf das Leben zur Schau stellen. Danach wird das Leben nie mehr dasselbe sein ... und nie mehr schlechter, schnelllebiger, hektischer, unerfüllter, chaotischer oder eben unordentlicher, jedenfalls bis zum scheinbaren Ende des aktuellen Universums ...  

     Bis das Gold diese Resonanz entfaltet, werden allerdings noch etliche Dinge geschehen müssen. So manches Genom, so manche DNA von Organismen, sei es Pflanze, Mikrobe oder Mensch, muss noch manipuliert und weltweit verbreitet werden oder durch äußere Einflüsse zu Reaktionen bewegt werden. Erst wenn alles interpretierte Leben droht, seine Natürlichkeit, sein ordnendes Erbe, zu verlieren, erst wenn Nahrung und Wasser von Unordnung gezeichnet sind und Bakterien und Viren zur vermeintlichen letzten Pandemie aufrufen, erst dann wird etwas geschehen, das durchaus eine göttliche Handschrift tragen mag. Doch die Worte, die geschrieben werden, werden Worte des Lebens sein ... und die Geschichte, die sie beschreiben, wird Teil des Erbes werden ... für ein weiteres Universum. Auf diese Art entstehen Schriften wie die Bibel oder der Koran. Auch sie sind nur Interpretationen, genau wie die Götter, Weisen und Heiligen, die ihre zahlreichen Seiten bevölkern.

Götter, heilige Schriften, Glaubensbekenntnisse und Glaubenskriege, Kirchgänge, Gebote, Päpste, Priester, Engel, der Teufel, Himmel und Hölle ... alles gemalt mit der weißen Farbe zunehmender Unordnung. Menschen glauben längst nicht mehr nur an Gott oder ganze Heerscharen von Göttern. Niemand ist jedoch ungläubig. Glaube zerfällt mit zunehmender Unordnung in immer mehr Einzelbilder und er zeigt längst nicht mehr nur das Bild Gottes. Geschehen aber Katastrophen oder lokale Tragödien besinnen sich viele Menschen auf den Glauben ... nicht an Gott, sondern an das Leben. Es entsteht eine Gemeinschaft, deren Resultat die Bildung von Resonanz ist. Einzig darum geht es beim Glauben. Nicht Gott hat das Leben erschaffen. Er selbst wurde erschaffen, vom Leben in Gestalt der Menschen, einzig als Werkzeug im Bestreben Ordnung bereit zu stellen. Genau wie Geld, ebenfalls von Menschen erschaffen, und alles, was damit in Verbindung gebracht wird. Der Einfluss, oder vielmehr die Notwendigkeit zur realen Interpretation, dieser ganzen Begriffe wird jedoch zunehmend schwinden und irgendwann der Vergangenheit angehören. Der einzige Glaube wird an das Leben selbst sein, vorausgesetzt alles läuft optimal ... aber davon können wir ausgehen. Und während das Gold im Laufe der anstehenden Optimierung mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird, ergeht es dem Eisen, als Baustein der Expansion und somit als Baustein vieler Leinwände, genau entgegengesetzt, denn alles Materielle wird verblassen ...

Kellerraum 8
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