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Engels halbkreis Optimierte Legosteine Ist schon eine Weile her, dass wir in einem Meer aus Legosteinen gebadet haben. Erinnern Sie sich noch an die chaotische Schlussphase im Kinderzimmer. Irgendwie ging alles drunter und drüber. Sie hatten es wahrscheinlich gar nicht mitbekommen, aber ich war noch einmal ganz kurz dort gewesen. Meine Neugierde hatte mir keine Ruhe gelassen. So stand ich dort im Türrahmen und nahm die Szenerie, die sich mir bot, begierig auf. Immer weitere defekte Steine tauchten auf. Es war wie zuvor. Doch dann kamen von irgendwoher leuchtende und blinkende, aber dafür intakte, Legosteine hinzu. Einen hatte ich in der Hand und ehe ich mich versah, war er wieder verschwunden ... ich bin mir noch immer sicher, ihn nicht fallengelassen zu haben. Wie dem auch sei, das Kinderzimmer bot einen unbeschreiblichen Anblick. Derart viele und verschiedene Bausteine, überall. Und immer wieder konnte man Hände und verschwommene Gesichter sehen. Stimmengewirr. Mal Streit, mal Freudenschrei, mal die Frage nach einem bestimmten Stein, ein Hin und Her an Kommunikation. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich in der Tür stand, den Rahmen fest im Griff, bis mir klar wurde, dass dieses vermeintliche Chaos an Legosteinen eigentlich gar keines mehr war. Sicher, Tausende von Steinen schwirrten durch die Luft, änderten sich, wechselten die Richtung, prallten ab, von anderen Steinen, von der Zimmerdecke, den Wänden ... und von dem, was im Raum selbst entstanden war. Scheinbar brauchte ich eine ganze Weile, um wahrzunehmen, zu begreifen, was aus den Millionen, Milliarden, keine Ahnung, unterschiedlichsten Bausteinen entstanden war. Es war die Realität selbst. So real, so vertraut, so logisch. Jedes Bauteil hatte seinen Platz. Ich ließ vom Türrahmen ab und betrat fasziniert den Raum. Wie hypnotisiert ging ich auf die offene Balkontür zu, dorthin, wo das Sonnenlicht hereinfiel, dorthin, wo unablässig Legosteine im Freien verschwanden. Ich zögerte einen Moment, blickte mich kurz um, nahm die Realität des Raumes in mich auf, von der ich irgendwie wusste, dass sie aus unzähligen Bausteinen entstanden war ... und noch immer entstand, denn eine Wanduhr tickte leise, während der Sekundenzeiger sich bewegte. So real, vertraut und logisch, schoss es mir erneut durch den Kopf ... und schon stand ich auf dem Balkon. Mitten im Legosonnenschein, der vom Legohimmel kam, an dem Legowolken langsam daher zogen, während ein Legowind ( ich schwöre, so war es ) die Legoblätter vieler Legobäume bewegte, die allesamt in einer Legolandschaft standen und vielleicht auf Legoregen warteten. Natürlich war von all diesen Legosteinen nichts zu sehen, aber sie mussten die Bausteine dessen sein, was meine Sinne wahrnahmen. Und noch immer riss der Strom weiterer Steine nicht ab, die über meinem Kopf daherflogen, aus dem Raum hinter mir kommend. Ein grüner Stein fiel auf die Grasfläche unter dem Balkon und ich meinte sehen zu können, wie er Teil der grünen Fläche wurde. Ich verfolgte einen weißen Stein mit meinen Blicken, wie er himmelwärts aufstieg, bis ich ihn nicht mehr sehen konnte. Zwei kleine schwarze Bausteine folgten ihm. Es war so faszinierend. Das Bild der Realität entstand vor meinen Augen. Ich ergriff einen blauen, schillernden Legostein, der an mir vorbeiflog und versuchte ihn in die weiße Fassade des Hauses, auf dessen Balkon ich stand, zu integrieren, aber es wollte mir nicht gelingen. Ich ließ ihn los und er machte sich auf den Weg, in Richtung einer Baumgruppe in der Nähe. Vielleicht wird er Teil einer Vogelfeder oder eines Insekts, dachte ich, während mein Blick förmlich an ihm klebte, solange, bis er verschwunden war. Keine Ahnung, wie lange ich dort auf dem Balkon stand. Zeit war unbedeutend. Kein Wunder, war ich doch nur Beobachter und nicht aktiver bzw. reaktiver Ordnungsschaffender. Was für eine Ruhe, Gelassenheit, welch ein Gefühl von innerem Frieden ... bis mir plötzlich bewusst wurde, dass ich wieder zurück musste. Zurück zu Ihnen, denn wir waren auf dem Weg zur unmöglichen Zeitmaschine und wollten uns aufmachen in Richtung zunehmender Optimierung. Ah, ich sehe Sie erinnern sich. Es war wirklich ein Schauspiel zu sehen, was aus diesen ganzen Bausteinen geworden ist. Ich frage mich, wo die ganzen zerstörten und fehlerhaften Steine gelandet sind, gesehen habe ich sie nicht, aber ich kann mir durchaus denken, was mit ihnen passieren wird. Machen wir uns nichts vor. So eindrucksvoll die Bilder der Realität auch sein mögen, und so perfekt jenes erschien, welches ich betrat, nachdem ich den Türrahmen des Kinderzimmers losgelassen hatte, es sind alles Bilder im Rahmen eines expandierenden Universums. Bilder der Logik. Aber auch Bilder der Perfektion ? Ist ein perfektes Bild auch logisch und ein Logisches perfekt ? Perfekt ist, was nicht mehr optimiert werden kann, was am Ziel seiner Reise, begonnen an einem Punkt in der Vergangenheit, angelangt ist. Logisch ist, was in das Puzzle der Realität hineinpasst, was den Ablauf der Realität nicht behindert. Perfektion kann nur einen Moment bestehen. Ihr Fortbestehen ist unlogisch. Es gibt nichts in der geschaffenen Realität, das perfekt sein kann und dieses im weiteren Verlauf der Realität auch unverändert bleibt. Perfektion ist eine Ausnahme, die nur realisiert werden kann, wenn keine weitere Unordnung genau diese Perfektion verändern kann. Somit kann Perfektion in jedem Universum nur einmal realisiert werden ... als Ende des Universums, und zwar mit Hilfe des Lebens, wenn es den langgesuchten goldenen Baustein endlich ins Gesamtbild einfügt und dadurch komplette Resonanz ermöglicht. Perfektion eben. Dieses perfekte Bild ist logisch. Umgekehrt gilt es zum Glück nicht, denn wäre dieses logische Bild, welches alle Bilder des Universums vom Anfang bis zum Ende in sich vereint, auch perfekt, dann gäbe es kein weiteres Universum. Das einzige perfekte Bild des aktuellen Universums, wird das letzte Bild sein. Alle Bilder, die auf dem Weg dorthin realisiert wurden, momentan, jetzt in diesem Augenblick realisiert werden, und im weiteren Verlauf noch realisiert werden, können nicht perfekt sein. Sie sind in dem Maß von der Perfektion, und damit der Grundresonanz, entfernt, wie das Verhältnis von Unordnung und Ordnung es vorgibt. Wäre unser aktueller Kosmos perfekt, dann wäre jedes Einzelbild perfekt, jeder Informationscontainer wäre optimiert. Das ist zweifelsohne nicht der Fall, woraus sich zwei Möglichkeiten ergeben. Erstens, ALLES wäre reiner Zufall. Zweitens, das aktuelle Universum ist nicht das erste und erst recht nicht das ultimative Universum, es liegt irgendwo zwischen diesen beiden Polen. Nichts in den zusammengetragenen Informationen bisheriger Container deutet auf Zufall hin, alles zeugt von Reaktionen auf Aktionen. Es gibt keine zufällige Reaktion. Kann eine Entwicklung nicht exakt vorhergesagt werden, mag es sich um Zufall handeln, der dieser Entwicklung zugrunde liegt. Dabei liegt das Problem einzig in der Wahrnehmung. Zufall ist das Ergebnis einer lokalen Betrachtungsweise. Betrachtet man dagegen sämtliche Entwicklungen, die sich aus dem energetischen Fluss ergeben, können alle beteiligten Zyklen wahrgenommen werden, woraus sich das Bild der Realität ergibt. Zufall ist das Unvermögen lokale Zyklen in das gesamte Bild einzufügen. Zufall ist unlogisch und somit nicht realisierbar. Somit ist unser Universum nicht perfekt. Noch nicht. Kann es aber einen perfekten Kosmos geben, in dem jedes einzelne reale Bild in sich perfekt ist ? Und wenn ja, warum ? Wofür ? Was passiert in einem solchen Universum ? Um EINE Antwort auf Fragen dieser Art zu bekommen, bedarf es des einzigartigen Lichts und der unbeschreiblichen Luft des Gartens. Bleiben wir daher vorerst noch im aktuellen Universum, welches sich an der Schwelle zur Optimierung befindet. Dieses Universum ist bisher logisch verlaufen, inklusive aller Abläufe, die es beinhaltet, in allen Maßstäben, die aber nicht perfekt sind, was wiederum nichts anderes bedeutet, als dass der Kosmos, in dem wir leben, ebenfalls nicht perfekt sein kann. Um ihn zur Perfektion zu bringen, bedarf es der Optimierung, die aber erst einsetzen kann, wenn alle Möglichkeiten der Realisierung des Universums ausgeschöpft sind. Daher wird es in den nächsten Monaten, bis zum Erreichen der Mittellinie, ein wahres Innovationsfeuerwerk in den verschiedensten Bereichen geben. Wissenschaftler werden mit Rätseln, Widersprüchen, Ungereimtheiten, Anomalien und jeder Menge Fragezeichen überschüttet werden. Den Menschen werden aber auch Gedanken und Bilder durch den Kopf gehen, die ihnen völlig neu sein werden. Diese werden sie, in nie dagewesener Dichte, mit anderen Menschen über aktuelle Kommunikationswege austauschen und zu verstehen versuchen. Der Hype um das Jahr 2012, in welcher Form auch immer, legt mehr und mehr an Tempo zu, egal, ob die Mayas das vorhergesagt haben, egal, ob das Datum überhaupt richtig berechnet wurde. Es zählt einzig das Zusammenlaufen zahlreicher Zyklen in den Informationscontainern, die als ein Teil des Jahres 2012 interpretiert werden. Der Umgang der Menschheit mit diesem Datum gehört zur Logik der realen Bilder. Und unsere Legosteine ? Wo kommen sie ins Spiel ? Informationen sind die Bausteine aller Antworten auf die Fragen des Universums. Diese Informationen sind auch die Bausteine der noch anhaltenden Expansion, aufgebaut, von Grund auf, aus Materie. Unsere Bausteine sind ebenfalls materiell, alles dreht sich um diese Materie. Je mehr Unordnung, desto mehr Materielles erschafft der Mensch, der Ordnung wegen. Unzählige Unordnungshäppchen, hübsch verpackt in bunten Hüllen. Unsere Legosteine sind da keine Ausnahme. Sie sind stabil, überdauern Generationen, geschaffen aus Plastik ... man könnte meinen für die Ewigkeit. Unordnung sicher verpackt. Kein Wunder, dass man aus diesen unterschiedlichen Gebilden inzwischen soviel Verschiedenes bauen kann. Immer wieder. Zerstören und Aufbauen. Unordnung und Ordnung. Kein Wunder, dass gerade Kinder so von ihnen angetan sind, als seien es verheißungsvolle Würfel aus Zucker und Farbstoffen. Kinder lieben alles, was reaktive Unordnung in sich birgt, schließlich lässt sich damit ihre Neugierde anstacheln. Gerade deswegen sind sie auf reaktive Ordnung angewiesen, die sie verständlicherweise nicht immer Willkommen heißen. Eltern, die verbieten, bremsen, vieles anders sehen, NEIN sagen, weil sie es gut meinen, oder Konsequenzen absehen können, sind bei Kindern nicht immer angesagt, genau wie Salat, Spinat, rote Beete und andere gesunde Köstlichkeiten. Sich nur der Ordnung des Erbes zu bedienen, ermöglicht keinen Lernprozess. Nur eigene Erfahrungen, Teil einer eigenen Vergangenheit, schaffen Verbesserungen von Vorangegangenem. Allerdings besteht dabei die Gefahr, derart viel Unordnung anzusammeln, dass man ein Opfer der selektiven Pandemie wird, was nicht nur für Kinder gilt. Je näher der Übergang zur Optimierung rückt, desto mehr muss demnach jedes Lebewesen, insbesondere der Mensch, als bestgeeigneter Speicher, das Erbe wahrnehmen und entsprechend reagieren, um Teil dieser Optimierung, und des neuen Erbes, zu werden. Das Universum der Expansion ist geprägt von Resonanzgebilden, die sich bewährt haben, weitergegeben mit Hilfe des Erbes. Die Schwerkraft ist ein solches Gebilde, genau wie die Zeit, oder eben Materie. Sie sind mit der Grund, warum am Punkt des Übergangs, an der Mittellinie, die Gesamtresonanz nicht komplett verschwunden sein wird. Einmal etabliert im logischen Fluss der Realität, werden sie praktisch zum Selbstläufer und werden nur flüchtig wahrgenommen, zu allgegenwärtig war und ist ihr Dasein. Dinge kann man anfassen, bewegen, sehen, verändern. Alles ganz normal. Doch was geschieht mit Materie in einem Universum der Optimierung bzw. unmittelbar vor dem Eintritt in die Optimierung ? Sind die aufregenden Erkenntnisse der Quantenphysik wirklich so unerwartet und neu ? In dieser relativ jungen Sparte der Physik bekommt Materie mit einem Male ganz ungewöhnliche Eigenschaften. Es ist von Teilchen die Rede, die zugleich an zwei verschiedenen Orten sein können, und die Fähigkeiten haben, die man ihnen, ohne den Möglichkeiten der Quantenphysik, niemals hätte zusprechen können. Die Quantenphysik macht dabei nichts anderes, als ihre Vorgänger und Gleichgesinnten: Sie ist für Wissenschaftler das, was der Kult, um das Jahr 2012, für das gemeine Volk ist. Sie schafft die Logik für das, was kommen wird. Sie ist die Interpretation des einzigen Gesetzes des energetischen Flusses, ausgedrückt mit der aktuellen Sprache der Unordnung und Ordnung. Sie beschreibt dabei überhaupt nichts Neues. Die Rede ist weiterhin von Aktion und Reaktion ... allerdings beschrieben mit dem aktuellen Wortschatz des Lebens, ähnlich der Sprache der Jugend, inklusive der SMS- und Internetsprache. Die Aussage bleibt im Kern unverändert, einzig die Art der Präsentation ist eine andere. Wenn die Quantenphysik Materie beschreibt, spielt auch erstmals in der Geschichte der Naturwissenschaft das Bewusstsein, diesbezüglich, eine Rolle, nicht als Wahrnehmungsinstrument, sondern als Instrument der Wahrnehmung. Bewusstsein ist in der Lage Materie zu ändern. Oder um es auf die Spitze zu treiben: Materie ist Bewusstsein. Und plötzlich erobern ganz neue Formen von Legosteinen das Universum, Formen, die sich mit zunehmender Optimierung an diese Optimierung anpassen ... und somit ein Bild selbiger werden. Man darf nie vergessen, dass sich diese Entwicklungen in einem logischen Rahmen abspielen werden. Auch in fünf Jahren werden wir noch von Wissenschaft und Materie sprechen. Wir werden Gegenstände ergreifen und benennen. Aber nach und nach, in kleinen Schritten, wird alles, was wir als real bezeichnen, eine andere Qualität bekommen. Diversifikation wird nachlassen, Quantität wird zum Auslaufmodell. In Zeiten der Expansion wächst die Anzahl neuer Teilchen, die entdeckt und benannt werden, mit dem Kosmos. In Zeiten der Optimierung dagegen wird das Wie, Was, Warum immer weniger zählen. In Zeiten der Expansion nimmt die wahrgenommene Zeit stetig zu, sie scheint immer schneller zu vergehen. In Zeiten der Optimierung dagegen werden die Zeiten unwichtiger, ganz im Gegensatz zur Optimierung selbst. In Zeiten der Expansion sind Legosteine hart, farbig, verschieden. Sie bilden die aktive Unordnung immer realistischer ab und vereinen in sich reaktive Unordnung ... weshalb Kinder die Spielzeugvariante lieben, und Wissenschaftler diejenige, die sie mittels Teilchenbeschleunigern und ähnlichen Gerätschaften nachzuweisen hoffen. In der Optimierung dagegen bestehen die Steine aus immer weniger Unordnung, aber stattdessen zunehmend aus aktiver Ordnung und daher vermehrter Zielstrebigkeit. Aktive Ordnung ist das eigentliche, energetische Bewusstsein, welches, frei von sämtlicher Unordnung, sich eines gemeinsamen Werkes bewusst wird... strahlend weiß, voller Resonanz ... nämlich die weiße Leinwand, auf der die Bilder des nächsten Universums realisiert werden. Es ist die Leinwand, die Sie auf der Einleitungsseite von GOLD-DNA kennengelernt haben, ausgestellt im Museum des Universums. ![]() Wie sieht demnach der optimale Legostein aus ? Wie beinahe perfekte Resonanz ... nur anders, weil das Leben ab der Mittellinie immer weniger auf materielle Wahrnehmungswerkzeuge, wie Augen und Tastsinn, angewiesen sein wird. Jedes Samenkörnchen trägt die komplette Pflanze in sich und sieht doch anders aus. Jeder Zellkern trägt das komplette Lebewesen in sich und sieht doch anders aus. Jeder optimale Legostein trägt fast ALLES in sich, sämtliche Samenkörnchen, sämtliche Zellkerne. ALLES kann er nicht in sich tragen, denn ALLES ergibt sich erst durch das Zusammensetzen fast ALLER Legosteine. Der letzte Legostein, aus purem Gold, ergibt sich aus ALLEN anderen, von denen jeder Einzelne einen Teil des letzten Steines aber längst in sich trägt. In der aktuellen Realität bestehen unsere Legosteine aus kleinsten Teilchen oder Wellen, wir bezeichnen sie als Atome, Elektronen, Protonen, Neutronen, Neutrinos, Photonen, Bosonen, Quarks, Gluonen, Baryonen, Mesonen, Hadronen, Solitonen. Würde das Universum immer weiter expandieren, würde diese Liste kleinster Teilchen ebenfalls länger und länger, immer theoretischer und schwerer nachzuweisen, entsprechende Gerätschaften immer komplexer und kostspieliger. In der sich optimierenden Realität dagegen werden die Legosteine immer realer, immer klarer, immer bewusster, immer ähnlicher ... sie werden immer mehr Zyklen und Resonanzen in sich vereinen, bis sie am Ziel des energetischen Flusses ALLE gleich sein werden, ein Bewusstsein mit einem Ziel, nämlich gänzlich perfekte Resonanz. Die goldene DNA, der das nächste Universum entspringen wird. Diese Perfektion, die einzige, die je realisiert werden kann, ist frei von jeglicher Unordnung. Sie bedarf keines Unterbewusstseins mehr. Sie ist ein einziges Bewusstsein, dem ein neues Erbe eine neue Bühne darbietet. Die gebündelte, zielgerichtete, optimierte Energie bringt es auf den Punkt. Das Bewusstsein wird sich der Beantwortung der letzten ALLER Fragen bewusst ... Der letzte Legostein ist daher nicht der letzte einer Aufzählung, er ergibt sich vielmehr aus der Resonanz aller anderen Bausteine. Er ist das Ergebnis, die gemeinschaftliche Reaktion der geschaffenen Gesamtresonanz, die damit der Grundresonanz entspricht. Der goldene Stein ist das reine Leben, das sich seiner Gesamtheit bewusst wird. Und dieses Leben, das jenseits jeglicher Interpretation liegt, führt, zum ersten, und zugleich letzten Mal, eine einzige gemeinsame Aktion aus: es bringt ein weiteres Universum hervor. Diese Entwicklung, weg vom Materiellen allgemein und hin zum Bewusstsein speziell, wird auch zunehmend bezüglich unserer Nahrung deutlich. Dort finden wir oft den Vergleich mit Bausteinen, die unser Körper benötigt, um zu wachsen und zu funktionieren. Es gibt eine grobe Unterteilung der Legosteine, welche Nahrung beinhaltet. Kohlenhydrate, Fette, Proteine, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sind die bekanntesten. Doch auch diese Bausteine sind nur Teil der Atome, Elektronen, Protonen, Neutronen, die das aktuelle Bild des Universums mit essbarer Materie füllen. Es gibt Bausteine, die als Kalorien, als ATP und dergleichen bezeichnet werden, wobei ihr einziger Zweck darin besteht, Unordnung in Ordnung zu überführen, mittels aktiver Prozesse, die unser interpretierter Körper ausführt. Sämtliche Bausteine, die wir momentan für die Beschreibung unserer Nahrung benötigen, dienen einzig dazu ein logisches Bild unserer Körper aufzubauen. Es dreht sich alles um die Entwicklung von Materie. Wir müssen essen, um produktiv sein zu können, um Tätigkeiten auszuführen, um die unterschiedlichsten Dinge herzustellen ... eben, um Ordnung zu schaffen, mit Hilfe unseres umhüllten Körpers. So essen und produzieren wir Ordnung, in einem Universum der Expansion. Geht das Universum aber in die Optimierung über, wandeln sich auch alle Bausteine nach und nach, die aktuell noch unsere feste und flüssige Nahrung darstellen. Materie wird Bewusstsein ... und der Nahrung eines jeden Lebewesens wird es nicht anders ergehen. Auch hier finden wir im wachsenden Kosmos bereits die Saat, die schon zaghaft keimt und auf das Startzeichen des Optimierung wartet, welches, wie bereits beschrieben, im Wasser eingebunden ist. Hin und wieder gibt es Menschen, die behaupten, ohne feste Nahrung und Wasser zu leben. Auch hier gibt es einen Film ... Am Anfang war das Licht ...der sich dieses Themas annimmt und von dem die breite Masse nichts halten wird. Dennoch wird das Resonanzgebilde der Vorstellung, derart leben zu können, gestärkt werden, weil die Zeit für diesen Film genau richtig ist. Er passt ins Gesamtbild der Realität. Aber versuchen Sie nicht von Heute auf Morgen auf aktuelle Nahrung zu verzichten, sich von Luft und Licht zu ernähren und ihr Leben ansonsten wie gewohnt weiter zu führen. Sie können sich nicht vorstellen, wie schnell die Unordnung Sie im Griff haben wird. Von Lichtnahrung über einen längeren Zeitraum zu leben, mag in der Expansion nur in seltenen Einzelfällen und in einer besonderen Umgebung der Ordnung gelingen. Alles andere wäre unlogisch und nicht realisierbar. Dennoch werden immer mehr Menschen über diese neuartigen Bausteine, die aus den unterschiedlichsten Bereichen hervorkommen, stolpern ... und sie neugierig ausprobieren, zum Wohle des Lebens und der Optimierung. Alles im Namen eines neuen Erbes. Bausteine der Optimierung, seien sie bereits Teil der Lichtnahrung, der Homöopathie, der Liebe, der Intuition, der Vorahnungen, können in einem Umfeld zunehmender Unordnung nicht ihre volle Wirkung bzw. Reaktion ausleben. Daher kann der Beweis ihrer Wirkungsweise in einem derartigen Umfeld niemals erbracht werden, höchstens in einem angemessenen Maß der Isolation, wie z. B. in abgelegenen Niederlassungen oder in Klöstern. Nur unter Ausschluss von Unordnung könnte die Wissenschaft das Wesen der lokalen Optimierung darlegen, ein Umstand, der mal wieder die Unordnung bevorteilt. Eine derartige Vermeidung von Unordnung wird natürlich mit zunehmender Expansion immer schwieriger, aufwendiger und kostenintensiver. Hinzu käme der Umstand, dass zur Ausführung entsprechender Studien und Experimente, jede Art von umgebender Unordnung vermieden werden müsste. Das beträfe auch diejenigen, die diese Studien und Experimente durchführen. Es reicht ein Projektleiter oder ein involvierter Mitarbeiter, die der Homöopathie oder der Lichtnahrung sehr abweisend gegenüberstehen und dieses auch verinnerlicht haben. Selbst die Lage des Labors hat Auswirkungen auf das Resultat. Isolierte Optimierung wahrnehmbar zu machen und ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken ist, zum jetzigen Stand des Universums, ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen. Daher ist es auch unmöglich einzelne, sogenannte, Phänomene aus der Vergangenheit der Menschheitsgeschichte zu reproduzieren ... die Unordnung hat längst eine ganz andere Quantität, die benötigte Isolation zur Sichtbarmachung jener Optimierungen ist nicht mehr realisierbar. Zumindest solange das Wachstum der Unordnung anhält. Aus den gleichen Gründen ist der hier dargelegte Text des Projekts GOLD-DNA inzwischen sehr umfangreich ... und noch immer nicht am Ende angekommen. Die eigentliche Aussage darüber, wie das Universum, und fast ALLES darin, funktioniert, passt eigentlich auf eine DIN A4-Seite. Das höchstwahrscheinlich eher 600 Seiten daraus werden, liegt einfach daran, einen großen Teil der Unordnungsbilder als weiße Leinwände zu entlarven, um zu genau der einen Seite zu gelangen, die das wirkliche Bild des energetischen Flusses beschreibt. Und noch etwas sollte bedacht werden, wenn man mit Bausteinen hantiert, die wie aus dem Nichts auftauchen, geheimnisvoll in ihrer Erscheinung sind und völlig neue Möglichkeiten versprechen: das Maß an Optimierung, und damit an Resonanz, welches sie bereits in sich tragen. Denn manches Mal kann es passieren, und Fälle gibt es inzwischen reichlich, dass das Wahrnehmen der Optimierungsmöglichkeiten die sofortige Zunahme lokaler Unordnung auf den Plan ruft, bevor die Resonanz dem nachlassenden Erbe einen Strich durch die Rechnung macht. Dieses würde nie geschehen können, aber auch nur, weil das Leben den logischen Fluss der Realität entsprechend lenkt. Viele Lebenswerke und Entdeckungen von enormer Tragweite konnten nie zu dem werden, was sie an Ordnungspotenzial hätten ermöglichen können. Als Beispiel sollen die Transmutation der Alchemie, Royal Rife und das nach ihm benannte Mikroskop, und Jacques Benveniste und das Gedächtnis des Wassers dienen. Ein Zuviel an Ordnung muss genauso ausgebremst werden, wie ein Zuviel an Unordnung. Darin hat das Bild des Dualismus seinen Ursprung. Dass sein Schicksal somit ebenfalls besiegelt ist, liegt auf der Hand, denn Dualismen schaffen Bilder in der Expansion. In der Optimierung werden sie sich daher mehr und mehr auflösen. Oder mit anderen Worten ausgedrückt: Jede Aktion im Universum jenseits der Mittellinie, wird mit immer ähnlicheren Reaktionen beantwortet, wodurch die Bandbreite der Aktionen nachlassen wird. Zum Schluss, am Ziel, bleibt nur noch Raum für eine gleiche Reaktion über. Doch bis es soweit ist, wird sich noch einiges ereignen. Was ? Davon handeln unsere nächsten Stationen im Engelshalbkreis. Steigen Sie ein, es geht weiter. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
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