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Engels halbkreis Die Realität im Laufe der Optimierung ...Einleitung ...Mond und Sonne - Saatkörner der Optimierung ...Von Äpfeln, Tumoren und Herzen ...Realität ist nicht gleich Realität Einleitung Was macht die Realität aus ? Realität ist die Schnittstelle zwischen Unordnung und Ordnung. Sie ist die logische Interpretation des energetischen Flusses, der aus der realen Vergangenheit kommt und sich auf dem Weg in die Zukunft befindet. Ohne vergangene Unordnung keine Realität, denn diese wird vom Leben geschaffen. Daher ist auch das Leben eine Reaktion auf die Unordnung. Die Realität ändert sich mit dem Verlauf der Unordnung und sie löst sich zusammen mit der Unordnung am Ziel des energetischen Flusses auf ... somit folgt sie dem Schicksal des Lebens. Stark vereinfacht gibt es zwei Realitäten. Zum einen die Realität der Expansion, des sogenannten Teufelshalbkreises. Zum anderen die Realität der Optimierung, des Engelshalbkreises. Kann man demnach in der expandierenden Realität erahnen, wie die Realität in der Optimierung wahrgenommen wird ? Zumindest wird es immer leichter, je näher der Übergang zur Optimierung rückt. Hilfreich mag an dieser Stelle die direkte Gegenüberstellung der Expansion und der Optimierung sein.
Allein diese Gegenüberstellung genügt, um deutlich zu machen, dass in der Tat eine andere Realität auf uns zukommt, eine, die der Optimierung gerecht wird. Nach und nach wird die Bühne des Lebens mit Requisiten ausgestattet, die uns aus der Expansion längst bekannt sind, die aber in einem völlig anderen Licht erscheinen werden. Sie werden anders eingesetzt und optimal genutzt werden. Neues wird nicht auf der Bühne erscheinen, nur Bekanntes in neuen Gewändern. Entsprechend wird die Zeit der optimierten Aufführung anders ablaufen, als wir es aktuell noch gewohnt sind. Nicht nur, dass sie immer langsamer vergehen wird, sie wird auch zunehmend bedeutungsloser werden. Zeit ist ein effektives Ordnungswerkzeug, welches solange genutzt wird, wie es Unordnung gibt, die es umzuwandeln gilt. Dabei wird umso mehr Zeit benötigt, je mehr Unordnung mit Ordnung angegangen wird. Doch nur in der Expansion gibt es immer mehr Unordnung. Um daraus dauerhaft Ordnung hervorgehen zu lassen, bedarf es eben sehr viel Zeit. Ganz anders in der Optimierung. Hier steht immer mehr Zeit für immer weniger Unordnung zur Verfügung, was dazu führt, dass Unordnung viel intensiver wahrgenommen und nachhaltiger in Ordnung überführt wird. Das Leben wird sich der Restunordnung immer bewusster. Es geht um Perfektion. In dem Moment, wo sämtliche Unordnung beseitigt ist, bedarf es keiner Zeit mehr. Aber auch keiner Interpretationen, keiner Lebensformen, keiner Realität. Das ist das Ziel ... das Erreichen der Perfektion von ALLEM. ![]() ![]() zurück zur Übersicht Mond und Sonne - Saatkörner der Optimierung Gäbe es das Ziel nicht, gäbe es keine Optimierung. Ohne Optimierung gäbe es nur die Expansion. Es wäre eine Welt, in der die Bäume sprichwörtlich in den Himmel wachsen und DAX, DOW JONES und NIKKEI ewig klettern könnten. Es wäre eine Welt, in der auf jeden technischen Fortschritt eine Katastrophe folgen würde, um im nächsten Zyklus noch mehr Fortschritt mit noch einem Krieg auszulöschen, und so weiter, immer weiter, Stichwort Kontratieff ... wobei jeder Zyklus zudem eine weitaus höhere Amplitude hätte, als der Vorgängerzyklus. Eine Welt, in der kein Lernprozess möglich wäre, da keine Optimierung des Erlernten zustande käme. Eine Welt, in der keine Lebensform lebensfähig wäre, da es kein Lebensziel gäbe, Depression pur. Eine Welt, in der Geld immer bedeutungsvoller, aber zugleich wertloser, Derivate immer aufgeblähter und Verschuldungen immer mehr aus dem Ruder laufen würden. Zeit würde immer rasanter vergehen, wir Menschen immer zahlreicher, Chaos wäre Alltag und jeder Flügelschlag eine Einladung zu noch mehr Chaos ... mit entsprechend realen Bildern ... die Kinder, die in einer derartigen Realität aufwachsen würden, wären wahrlich nicht zu beneiden. In den Informationscontainern, die bis jetzt ( Oktober 2010 ) angefüllt wurden, deutet jedoch nichts auf unendliche Expansion hin. Wichtig, wie im folgenden Bild dargestellt, ist das Erkennen der Integration kleiner, lokaler Abläufe, die, in Form von Mikro- und Makrokosmen, die weitere Entwicklung des übergeordneten Universums bereits vorwegnehmen. Sie sind genau diese Saat, die in der Optimierung aufgehen wird, um einen Garten aktiver Ordnung hervorzubringen. ![]() ![]() Ein derartiges Saatkorn, welches das Abbild und die gesamte Entwicklung des Universums in sich trägt, ist der Mond mit seinen wahrnehmbaren Mondphasen. Das aktuelle, reale Bild ist dabei nicht Bestandteil der Saat. Einzig die energetische Struktur, das Resonanzmuster, aus der dieses Bild hervorgeht, ist von Bedeutung, und nur sie kann Teil des neuen Erbes werden. ![]() Der Verlauf von Neumond zu Neumond zeigt einen Zyklus auf, der sich immer wiederholt. Dieser Zyklus umfasst ein Universum, vom interpretierten Beginn bis zum Ziel. Der zunehmende Mond zeigt das expandierende Universum, samt seiner zunehmenden Unordnung, an. Der Vollmond steht für den Zenit der Unordnung, es ist der Bereich des Übergangs zur Optimierung. Die Phase der Optimierung selbst spiegelt sich im abnehmenden Mond wieder. Mit Erreichen eines weiteren Neumondes beginnt der Zyklus erneut. Überträgt man die realen Bilder des Mondzyklus auf die Unordnung und Ordnung des energetischen Flusses, zeigen sich die eingangs erwähnten zwei Realitäten des Universums auch in der Wirkung des Mondes auf das Leben. In vielen Bereichen des interpretierten Lebens steht der zunehmende Mond für Wachstum, Ansammlung und das Fließen von Kräften, während der abnehmende Mond für Ruhe, Harmonie und Konzentration steht. Unzählige Riten, Sagen, Überlieferungen und Erkenntnisse spiegeln diese Zuordnungen wieder, sei es im kulturellen, spirituellen oder landwirtschaftlichen Zusammenhang. Lebewesen reagieren unterschiedlich auf die verschiedenen Mondphasen, besonders wenn die helle Scheibe des Vollmondes am Himmel thront. Dass diese Zusammenhänge nicht erkannt oder anerkannt werden, liegt an der angesammelten Unordnung, die manchen Blick trübt oder in eine andere Richtung lenkt. Gerade Menschen, die schon Unmengen an Unordnung angesammelt haben, reagieren offensichtlich auf die verschiedenen Mondbilder ... vor allem auf den Vollmond. Das trifft bei vielen alten Menschen zu, gerade nach Einnahme von Schlafmedikamenten, die sich auch noch in fremder Umgebung befinden, wie z. B. in Krankenhäusern. Aber auch bei Kindern tritt dieses Phänomen auf, denn oft gehen bei ihnen Fieber und Vollmond Hand in Hand ... und Fieber entsteht, wie bereits beschrieben, wenn sich Unordnung im Körper ausbreitet. Alles, wofür der Verlauf des abnehmenden Mondes steht, lässt sich auf die kommende Realität der Optimierung übertragen, aber auch auf das Leben selbst und auf den Kosmos im Ganzen. Die helle Fläche des Mondes ist gleichzusetzen mit der energetischen Unordnung, die dunkle entsprechend mit der Ordnung. Wie im Kleinen, so im Großen. Das Bild der Zukunft ist immer präsent, genau wie das der Vergangenheit ... das zeichnet die Gegenwart, das Hier und Jetzt, aus. ![]() Klingt das zu sehr konstruiert ? An den Haaren herbeigezogen ? In wie vielen Informationscontainern spielt der Mond eine Rolle ? Die Antwort dürfte klar sein. Der Mond ist mehr, als nur ein Gestirn. Er ist ein logisches Abbild, ein Resonanzgebilde, dessen Einfluss auf unzählige Zyklen nicht von der Hand zu weisen ist. Je vertrauter, je beständiger, je regelmäßiger ein interpretiertes Bild, desto deutlicher tritt seine Zugehörigkeit zur aktiven Ordnung hervor, desto länger wird es auf der Bühne der Optimierung verweilen ... und diese Ordnung beinhaltet auch zahlreiche Bilder des Universums, des Lebens und der Realität ... und damit auch das Bild der Sonne. Bereits an anderer Stelle hatte ich darauf verwiesen, dass sich unser Bild der vertrauten Sonne im Laufe der Optimierung ebenfalls wandeln wird. Nichts in der Realität steht für derart viel interpretierte aktive Unordnung, wie die Sonne. Ohne Sonne kein Leben. Das Leben braucht die aktive Unordnung. Wie aber mag die Sonne wahrgenommen werden, wenn die Optimierung voranschreitet ? Es ist zu erwarten, dass sie das Leben noch länger begleiten wird, schließlich ist sie eine vertraute Requisite der Bühne, sie gehört praktisch zur Grundausstattung. Da in der Optimierung vor Auflösung der aktiven Unordnung die reaktive Unordnung an der Reihe ist, gibt es für das Leben reichlich Arbeit. Erst wenn es um den Abbau der Bühne geht, muss sich, unter anderem, auch das Bild der Sonne auf gravierende Veränderungen einstellen. Bis es soweit ist, werden bereits etliche logische Anpassungen stattgefunden haben, die das Großprojekt des reibungslosen Bühnenabbaus ermöglichen werden. Der Fluss bleibt ungehindert. Stromschnellen, Wirbel und andere energetische Unordnungen werden immer seltener. Auch das Leben selbst wird sich ändern, dahingehend, dass die vertraute Sonne, mit all ihren Eigenschaften, eine der tragenden Rollen in der Realität verlieren wird. Die Realität benötigt im Laufe der Optimierung keine Bilder mehr, die ihren Ursprung noch in der Expansion hatten ... nichts und niemand wird sie vermissen, denn die Bewusstwerdung des Zusammenfließens des Lebens, die gemeinsame Resonanzfindung, wird mehr und mehr das Augenmerk auf das Ziel richten ... ein Anblick, der das Leben tief im kollektiven Herzen berühren wird und Vergangenes endgültig unbedeutend werden lässt. Daher verdeutlicht das Bild der Sonne, stellvertretend für viele andere, folgendes: Jedes reale Bild ist aus Unordnung erschaffen, von der Ordnung des Lebens. Jedes Bild, welches aus aktiver Unordnung entsteht, ist Teil der Bühne, auf der das Leben die Realität aufführt. Jedes Bild, welches aus reaktiver Unordnung entsteht, ergibt sich aus den Reaktionen des Lebens auf beide Formen der Unordnung. Soweit, so gut. Was nun kommt, lässt unseren Lehrer, der längst vergessen schien, hervorspringen und enthusiastisch vor der Tafel auf und abschreiten, weil sich aus allen bisherigen Worten die nächsten Sätze logisch, im Sinne des energetischen Flusses, ergeben. Ein reales Bild stellt umso mehr aktive Ordnung dar, je mehr aktive Unordnung umhüllt wird. Das gilt jedoch nicht für Bilder, die reaktive Unordnung umhüllt darstellen. Damit nicht genug. So wie die selektive Pandemie die Bilder auflösen wird, welche, als Lebensform, die meiste reaktive Unordnung in ihrer Hülle gespeichert haben, so werden die Bilder am längsten Teil der Bühne bleiben, welche die meiste aktive Unordnung umhüllen. Sonnenflecken sind Anzeichen von reaktiver Unordnung, welche die aktive Unordnung beeinflussen, ähnlich einem Tumor. Dabei werden Sonnenflecken auf der Hülle sichtbar, weil das Leben, als reaktive Ordnung, diese Bilder benötigt, um, der Logik wegen, Veränderungen in der Realität einbinden zu können. Zum Beispiel haben Sonnenflecken Auswirkungen auf klimatische Veränderungen auf der Erde. Je weniger Sonnenflecken, desto ruhiger ist das energetische Verhalten der Sonne auf das gesamte Sonnensystem. Je länger keine Sonnenflecken auftauchen, desto eher wird das Klima auf der Erde kälter. Reale Bilder geben genau diesen Zusammenhang wieder. zurück zur Übersicht Von Äpfeln, Tumoren und Herzen Wieder schweife ich ab, aber das zeigt einmal mehr, dass ALLES zusammenhängt. Bilder isoliert vom gesamten Rest zu betrachten, steigert nur die reaktive Unordnung, wie heutige Studien und wissenschaftliche Herangehensweisen belegen. Somit komme ich vom Mond zur Sonne ... und nun zum Apfel ... anschließend noch zum Herzen ... ist doch logisch, oder ? Auch mit einem Apfel lassen sich die Bilder des Universums, des Lebens und der Realität aufzeigen. Das Bild des Apfels erwächst aus der aktiven Unordnung heraus. Das Leben nimmt sich ihrer an und interpretiert einen wachsenden Apfel, der solange wächst, wie die aktive Unordnung zunimmt. Die Hülle des Apfels ist eine Reaktion des Lebens auf die Unordnung. Diese reaktive Ordnung umschließt die aktive Unordnung. Ist das Wachstum beendet, setzt der Prozess der Optimierung, der Reifung, ein. Ist der Apfel schließlich reif, beinhaltet er nur noch aktive Ordnung und kann diese als Nahrung weitergeben. Der Apfel hat dann seine optimale Resonanz erhalten. Seine Grundresonanz, die einen perfekten Apfel ausmacht, wurde demnach erreicht. Der Apfel erlangt seine endgültige Größe vor dem Einsetzen der Reifung. Klingt vertraut, oder ? Das ist nicht nur bei Äpfeln oder anderen Obstsorten so. Es ist auf alles übertragbar, was in der Realität mit einer Hülle versehen wird. Dazu zählen natürlich Lebewesen, ihre Organe und Zellen, aber auch alles Materielle, was der Mensch produziert, sei es ein Haus, ein Auto oder ein Handy. Um jedoch in den Genuss kompletter aktiver Ordnung zu kommen, muss der Einfluss der reaktiven Unordnung ausgeschlossen werden ... und genau das ist das Problem der Expansion, welche immer mehr derartige Unordnung auf den Plan ruft und das Erreichen der Reife, der perfekten Optimierung, des Ziels, zunehmend erschwert. Verdeutlichen lässt sich das sehr schön mit dem Bild des Herzens ... dazu komme ich gleich. Das Bild eines Lebewesens entspringt im Idealfall daher der aktiven Unordnung, das Bild eines von Menschen erzeugten Produkts dagegen der reaktiven Unordnung. Aus diesem Grund wird das interpretierte Leben alles Materielle überdauern, und kein materielles Bild wird Teil der aktiven Ordnung werden, welche sich in der Optimierung mehr und mehr der Grundresonanz angleichen wird. Bevor ich also zum Herzen komme, greife ich noch das eigentliche Thema auf, damit wir es nicht aus den Augen verlieren ... die Realität der Optimierung. Wir können uns auf eine Realität einstellen, die, nachdem die Unordnung in den Jahren 2012-2015 ihre Lektion erteilt bekommt, von immer weniger Unordnung geprägt sein wird. Alles wird sich ändern, denn aktuell gibt es kaum ein Bild, welches frei von reaktiver Unordnung ist. In der Optimierung bekommt das Leben ein anderes Gespür für Zeit. Alterungsprozesse erscheinen in einem neuen Licht. Auch dem Tod werden wir anders begegnen. War er in der Expansion noch Auslöser für mehr reaktive Unordnung, so wird er in der Optimierung mit immer weniger Folgeunordnung in das Geflecht der Realität eingewoben werden. Alles wird bewusster wahrgenommen, zudem noch intensiver. Mehr und mehr Farben und Nuancen erscheinen, wo in der Expansion nur weiße Flächen waren. ALLES bekommt einen Sinn. Dualismen lösen sich auf. Was von ihnen bleibt, ist einzig die Ordnung. Die Schatten werden weniger, immer heller dagegen wird das Licht werden. Kennt nicht jeder von uns irgendeinen Schatten, der auf unserer Seele oder auf unserem Herzen lastet, oder unsere Träume beherrscht, oder seine dunkle Gestalt auf das Haus wirft, in dem wir leben ? Noch ist es realisierbar sich möglichst vieler dieser Schatten zu entledigen. Wenn erst einmal die selektive Pandemie auf der Suche nach den schwärzesten Schatten ist, wird es dafür zu spät sein. Ist die Aussicht auf weniger Unordnung nicht Anreiz genug, sich vom Sirenengesang der Expansion, und ihrer Schar weißer Leinwände, nicht einlullen zu lassen ? Bewusst mit Ordnung zu reagieren, anstatt mit weiterer Unordnung ... das ist die Grundlage der Optimierung, in allen Bereichen des täglichen Lebens. Sei es daher der Schatten einer schweren Krankheit, von Einsamkeit, von Gewalt oder Zerstörung ... oder eine andere dunkle Form ohne Farbe und Details ... am Ende der Reise werden sie alle bedeutungslos sein, auf dem Weg dorthin zunehmend formloser, dafür aber umso strahlender. ALLE Hüllen werden fallen. ![]() Ein weit verbreiteter Schatten sind bösartige Tumore, egal, welcher Art. Sie entstehen in einem Zellverbund und stellen eine Störung in einem Resonanzgebilde dar. Sie sind der Hundehaufen in einer ansonsten unberührten Schneedecke, dunkle Sonnenflecken auf der hellen Hülle der Sonne ... Unordnung und Ordnung, bildlich dargestellt. Ausgangspunkt eines jeden malignen Tumors ist immer eine einzelne Zelle. Eine Zelle, die aus der Art schlägt, aus dem Rahmen fällt. Eine Singularität. Ein Musiker, in einem eingespielten riesigen Ensemble, spielt falsch, dauerhaft ... und mit der Zeit, vorausgesetzt nichts und niemand sorgt für Ordnung, greift die Störung zwangsläufig um sich. Haben Sie schon einmal etwas von einem Herztumor gehört oder gelesen ? Kennen Sie jemanden mit einer derartigen Diagnose ? Ein Herztumor ist äußerst selten, vor allem die bösartige Variante, und noch seltener bei Männern anzutreffen. Wieso, weshalb, warum ? Weil das Bild des intakten, optimal ausgebildeten Herzens, dem der gesamten aktiven Ordnung entspricht. Im Herzen findet sich sozusagen die Resonanzfähigkeit des gesamten realen Körpers. Das Herz ist für den zugehörigen Körper das, was die Grundresonanz für den energetischen Fluss ist. Um die umhüllte Resonanz des Herzens mit reaktiver Unordnung zu durchsetzen, bedarf es derer reichlich. Kein Organ im menschlichen Körper stellt ein derart hohes Maß an Resonanz dar, wie das Herz. Es ist die Sonne unseres körperlichen Sonnensystems, das goldene Zentrum unseres eigenen kleinen Universums. Solange es schlägt, kann ein Organismus der Ordnungsschaffung nachgehen ... oder weitere Unordnung ansammeln. Das Herz ist dem Käpten eines Schiffes ähnlich, egal, mit welcher Ladung es unterwegs ist. Erst wenn der Käpten das Schiff verlässt, ist es dem Willen des Meeres unausweichlich ausgeliefert. Dem Körper ergeht es nicht anders. Setzt das Herz für immer aus, geht der zugehörige Körper in den energetischen Fluss über, er verliert seine Lokalität, seine Einzigartigkeit und Persönlichkeit. Die Hülle bleibt mittels reaktiver Ordnung nicht länger realisierbar. Reaktive und aktive Unordnung fließen zusammen. Einem unreifen Apfel, der vom Baum fällt, ergeht es nicht anders. Was das Leben am Leben hält, ist die fortwährende Umwandlung umhüllter aktiver Unordnung in aktive Ordnung. Nimmt auf diesem Wege allerdings die reaktive Unordnung, vor allem in der unmittelbaren Umgebung des umhüllten Bildes, derart zu, dass die reaktive Ordnung keine weitere aktive Unordnung umzuwandeln vermag, da sie nur noch damit beschäftigt ist, die reaktive Unordnung vom Durchdringen der Hülle abzuhalten, dann ist der Moment des interpretierten Lebensendes gekommen. Das Herz und die Grundresonanz, der Inbegriff kompletter aktiver Ordnung, stehen sich offensichtlich sehr nahe. Tumore jedoch finden im Umfeld aktiver Ordnung keinen Nährboden ... daher ist keine Expansion realisierbar. Es ist wie im aktuellen Universum, und in allen Universen davor. Je weniger aktive Ordnung, desto mehr logische Expansion ist realisierbar. Verwundert die weltweit häufigste Todesursache des Menschen ? Es sind die Folgen von Herz-Kreislauferkrankungen. Bis ein Tumor am Herzen auftritt, durchläuft es ein regelrechtes Feuerwerk der Unordnung ... und nur seine innewohnende Resonanzfähigkeit, sein Vermögen die umhüllte aktive Ordnung zu bewahren, hält es von diesen Einflüssen fern. Erst wenn ein derartiger Tumor auftritt, hat das Herz die Aufrechterhaltung seiner aktiven Resonanzfähigkeit verloren, ohne Aussicht auf Wiedererlangung dieser Aktivität. Frauen haben eine ganz andere Beziehung zu allen Herzensangelegenheiten, daher sind sie auch häufiger von Herztumoren betroffen, aber auch von tödlichen Infarkten, Schlaganfällen und Embolien. Der Einfluss des Herzens findet sich im gesamten Körper wieder. Jeder Ablauf in jeder Zelle geschieht unter der Obhut der Resonanz des Herzens, wie folgender Text aus dem Internet es anschaulich beschreibt:
Das Bild des Herzens zeigt auf, was die Optimierung erwarten lässt und warum die nächste Kommunikationsform ein logischer Bestandteil der Realität des Engelshalbkreises sein wird. Wenn moderne Medizin das Herz behandelt, dann sind es einzig die weißen Leinwände des wirklichen Bildes. Das Herz an sich bleibt von schulmedizinischen Therapien ausgeschlossen, der Unordnung zuliebe, denn diese nimmt im Laufe der Behandlung weiter zu. Würde die Hülle des Herzens perfekte Resonanz, pure, aktive Ordnung, beinhalten, wäre der zugehörige Körper ohne jegliche Krankheitsbilder. Doch nicht nur das. Ein Körper, welcher soviel aktive Ordnung in sich trägt und widerspiegelt, gibt Ordnung an sein Umfeld weiter und bleibt von Schicksalsschlägen verschont. Schicksal, wie bereits erwähnt, ist die Austestung des eigenen Ordnungsvermögens. Aktive Ordnung ist ein Garant für das Abprallen unbändiger Unordnung ... sie bedarf keiner Austestung Im Zentrum jeder Krankheit steht das Herz, die Grundresonanz des körperlichen Abbildes. Daher sind bösartige Tumore des Herzens äußerst selten, sie sind aktuell die am wenigsten realisierten Tumore aller umhüllten Organe. Treten sie dennoch auf, bedeutet es ein absolutes Minimum an Ordnungsmaß des betroffenen Organismus. Bis es dazu kommt, zeigt sich der Resonanzverlust des Herzens in vielen unterschiedlichen Krankheitsfacetten. Verwundert da noch die häufigste Todesursache ? Reaktive Unordnung. Sie wird bis zum Übergang auch weiterhin vor der Resonanz des Herzens nicht Halt machen ... wird es in den kommenden Monaten doch vermehrt zu Berichten und Meldungen in den Medien kommen, dass, aus welchen Gründen auch immer, die Zahl bösartiger Herztumore auffällig ansteige. Für Weiße-Leinwand-Betrachter wird es ein weiteres Rätsel sein, welches sich zu den anderen scheinbaren Rätseln des nahenden Übergangs gesellen wird. Auch Astronomen und Physiker werden vor vielen weißen Leinwänden stehen und verwundert den Kopf schütteln. Betrachtet man jedoch den zugrundeliegenden energetischen Fluss, dann treten keinerlei Rätsel auf. Die Realität ist logisch, sie fließt. Sie besteht aus Bausteinen der aktiven Unordnung, die mit den Werkzeugen der reaktiven Ordnung zusammengesetzt werden. Das Endprodukt soll aktive Ordnung sein. Doch Späne fallen, wo gehobelt wird ... reaktive Unordnung entsteht ... aber nur solange das Leben seine Werkzeuge nicht perfekt beherrscht.
In der Optimierung wird ALLES anders. In ihr kommt die Resonanz vom ... und von ... Herzen. Möglich macht es die selektive Pandemie, eingeleitet durch die realen Bilder des Unordnungshöhepunktes. Weg vom Materiellen, hin zum Spirituellen. So könnte man, kurz und knapp, die Optimierung beschreiben. Spiritualität zielt dabei allerdings auf das Bewusstsein des Gesamtbildes und nicht auf die Suche nach dem Göttlichen. Götter, und damit einhergehende Religionen, hatten ihren Auftritt auf der expandierenden Bühne. Die Kerne ihrer Saat, nicht ihre Bilder selbst, werden im Verlauf der Optimierung aufgehen ... Glaube, Gebete und Litaneien sind schließlich Ausdruck von Resonanz, von energetischem Bewusstwerden. Aber sitzt das Bewusstsein nicht im Gehirn ? In der Realität weißer Leinwände, ja. In der Realität der Optimierung, nein. Das Herz ist der Schlüssel zu umhüllter Gesundheit. Frauen wissen das schon lange, immerhin leben sie sogar länger als Männer. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich mal wieder wiederhole ... Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. Und manches Mal ist die reaktive Ordnung sehr einfallsreich und ersetzt eine Herzdame einfach durch einen Herzbuben, Stichwort Homosexualität. Rätselnde Forscher sprechen dann von einer Laune der Natur oder von den Genen ... die auffallend oft als Lösung der verschiedensten Rätsel herhalten müssen. Dabei ist die zunehmende Akzeptanz der Homosexualität, die sich zum Beispiel in Bildern der Eheschließung oder der Bekleidung eines hohen politischen Amtes, besonders in den Industriestaaten, zeigen, die Möglichkeit reaktiver Ordnung, sich dort zu verbreiten, wo sie eher nicht erwartet wird ... in den Bühne bauenden Männern. Immer mehr von ihnen kennen folgende Redewendungen, die für viele Frauen selbstverständlich sind, denn in diesen Redewendungen spielt das Herz eine zentrale Rolle:
Alles Worte zunehmender Resonanz. Alles Worte, die Frauen weitaus häufiger nutzen, als Männer. Alles Worte, deren wir uns in der Optimierung mehr und mehr bewusst werden. Worte wie Musik ... und was wäre Musik ohne Resonanz ? Unerträglicher Lärm. Noch sind derartige Worte oftmals der Vergänglichkeit von Schneeflocken sehr ähnlich ... auch wenn ihnen bereits pure Schönheit und Ordnung innewohnen ... gegen die expandierende Unordnung sind sie nahezu chancenlos. In der Optimierung dagegen folgen auf diese Worte auch Taten ... und aus Schneeflocken werden massive Berge aus Eis. Ein Herz nach dem anderen wird jede Ansammlung von Unordnung aus seinem Innern verbannen, jeder tumoröse Schandfleck wird verblassen und letztendlich verschwinden, für immer. Jedes Herz wird reiner, jedes Bewusstsein klarer. Das Licht der Kohärenz wird immer strahlender. Zweifelsohne haben wir jetzt, hier im noch expandierenden Universum, Schwierigkeiten damit, uns auch nur annähernd vorzustellen, wie sich unsere Realität im weiteren Lauf des energetischen Flusses darstellen wird. Das liegt einfach daran, dass wir geneigt sind, bisherige Bilder zukünftig weiterzudenken. Das kann nicht funktionieren, denn selbst wenn man das Bild des Universums entlang der Mittellinie zusammenfaltet, kommen nicht zwei deckungsgleiche Teile heraus. Zunehmende Unordnung und zunehmende reaktive Ordnung während der Expansion, ist etwas ganz anderes, als abnehmende Unordnung und zunehmende aktive Ordnung. Hinzukommt, dass diese Bilder überwiegend weiße Leinwände sind. Sie auf die Optimierung zu übertragen ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Die bisher verwendeten Darstellungen des Universums, welche einem Atemzyklus gleichen, sind keineswegs falsch ... jedenfalls nicht aktuell. Wenn wir aber irgendwann in der Optimierung zurückblicken und uns fragen, woher wir kommen und wie die Realität kurz vor dem Jahr 2012 ausgesehen haben mag, dann werden wir diese Realität mit ganz anderen Augen sehen, als es momentan der Fall ist. zurück zur Übersicht Realität ist nicht gleich Realität Wie sieht ein Kind seine Vergangenheit ? An die ersten zwei bis drei Jahre wird es sich nicht erinnern können ... und selbst wenn sich ein Kind im Laufe seiner Kindheit zurückerinnert, werden sich diese Erinnerungen ganz anders darstellen, als die Erinnerungen der Eltern oder älteren Geschwister, selbst wenn es der gleiche Zeitraum ist. In der Pubertät bekommt die Realität ganz andere und neue Strukturen, die den Erwachsenen gänzlich verborgen bleiben, und selbst im betagten Alter unterzieht sich die wahrgenommene Welt manchem Wandel und auch die Erinnerungen durchlaufen so manchen sensorischen, sowie geistigen, Filter. Die ersten Menschen auf der Interpretation Erde setzten ihre Welt aus ganz anderen Bausteinen zusammen, unter Zuhilfenahme anderer Werkzeuge, als Jahrtausende später die Ägypter. Heutige Bausteine, mit denen wir die Vergangenheit und die Gegenwart darstellen, haben dagegen mit denen, welche die alten Kulturen nutzten, kaum noch etwas gemeinsam. Hinzu kommt, dass wir uns heutzutage mit einer immer größer werdenden Anzahl zerschlissener, abgenutzter, beschädigter und kaum noch erkennbarer Bausteine auseinander zu setzen haben. Einzig das Ordnungsstreben, die Logik, ist allen Bausteinen geblieben, jeder Stein hat irgendwie, irgendwo seinen Platz im gesamten Bild des energetischen Flusses ... und daran wird sich auch in der Optimierung nichts ändern. In der Expansion werden sämtliche Bilder der vergangenen Realität in der Gegenwart geschaffen und als Vergangenheit wahrgenommen. Dabei stellt die Gegenwart mehr Unordnung dar, als in der Vergangenheit selbst vorhanden war. Diese Unordnungszunahme zeigt sich in der entsprechenden Zunahme der Informationsdichte. In der Optimierung spielt die Vergangenheit nach Überschreiten der Mittellinie immer weniger eine Rolle, da die Informationsdichte nicht weiter ansteigt und der, an Gemeinsamkeit zunehmende, Blick des Lebens nach vorne gerichtet ist. Diese Entwicklung bleibt natürlich nicht ohne Folgen auf die Bilder der sich optimierenden Realität. Kollektives Ausatmen, statt vereinzeltes Einatmen. Kollektives Finden, statt unkoordiniertes Suchen. Gemeinsame Reaktionen, statt individuelles Herumprobieren. Kollektives Ineinandergreifen, statt pubertäre Explosionen. Gemeinsames Wertschätzen, statt kräftezehrendes Inflationieren. Diese Aufzählung könnte seitenweise fortgeführt werden ... unter dem Strich käme immer derselbe Tenor heraus: die Tage der Expansion in ALLEN Bereichen sind nahezu gezählt. Noch leben wir mit der Vorstellung, dass das Leben in gewohnten Bahnen weitergehen mag. Somit würden auch die nächsten paar Jahre ganz normal weitergehen, so wie bisher, mit allen Höhen und Tiefen und unerwarteten Highlights und Katastrophen. Diese Erwartungen finden sich aber in keinem realen Zyklus und keinem Resonanzgebilde wieder. Genau aus diesen realen Bildern ist GOLD-DNA aufgebaut ... und genau aus diesem Grund benötigt dieses umfangreiche Projekt eine logische Entwicklung, die dem Gewohnten eine neue Richtung bietet. Daher steht und fällt die Glaubwürdigkeit von GOLD-DNA mit dem Zeitraum von 2012 bis 2015 und vor allem mit dem Auftreten der beschriebenen Pandemie. Das vermehrte Auftreten von Herztumoren wäre ein erstes ernstzunehmendes Anzeichen für die Geschehnisse, die kommen mögen. Mit hineinspielen wird zudem die weitere Entwicklung des Internets, in dem GOLD-DNA erste Wurzeln ausgetrieben hat. Das Projekt könnte seine Resonanzfähigkeit nicht zur Schau stellen, wenn die Infrastruktur des globalen Netzes zerstört würde. Das Internet wird den Übergang schadlos überstehen ... auch wenn es in der Optimierung selbst nicht lange fortbestehen wird. Trotzdem wird das Internet, zusammen mit all seinen Geschwistern der mobilen und weltweiten Kommunikation, die Grundlage der neuen Kommunikationsform bilden. Allein deshalb scheiden Sonnenstürme, ein neuer militärischer Weltkrieg oder die Rückkehr in die dunklen Spielarten der Zivilisation oder gar das Durchlaufen einer post-modernen Steinzeit aus. Ein jähes Ende des Internets, samt Geschwister, brächte nur Unmengen reaktiver Unordnung hervor, welche sich mit den bereits absehbaren Bildern des Übergangs nicht in Verbindung bringen ließen und somit unlogisch wären. Vor uns liegen demnach Sonnenschein und wunderschöne Landschaften, nicht Hagel, Blitz und Donnerschlag, im übertragenen Sinne, wohlgemerkt. Übertragen auf eine gigantische weiße Leinwand, deren meisterhaftes Bild mehr und mehr im richtigen Licht erscheinen wird. Vorausgesetzt das Projekt Gold-DNA deutet die Realität richtig ... In der Optimierung löst sich das Leben von der Vergangenheit und damit von der Zeit. Lange genug konnte es von Vergangenem lernen, immer wieder beginnen, immer wieder neue Bilder, immer andere Reaktionen realisieren. Nun gilt es die Perfektion voranzutreiben ... die einzige Perfektion, die je in einem Universum ihr Ziel erreichen wird. Nichts Materielles könnte dieser Aussicht das Wasser reichen ... selbst ein Meer aus Gold nicht, wohl aber die energetische Struktur, aus der das Bild des Goldes hervorgeht. Resonanz, im perfekten Einklang mit dem Leben. Könnte es daher einen besseren Namen für das hier aufgeführte Internetprojekt geben, als eben GOLD-DNA ? Und würde es Sie verwundern, wenn ich das Universum als homöopathische Hochpotenz bezeichnen würde ? Die Parallelen sind offensichtlich. Bis zum Zenit der Unordnung steht Materie im Vordergrund, welche mit Fortschreiten der Optimierung mehr und mehr vom Bewusstsein abgelöst wird … so wie die Zahl der Moleküle in der Ausgangslösung durch das Potenzieren weniger werden, und die Energetisierung zunimmt. Entsprechend wird in der Realität die Wissenschaft von der Spiritualität abgelöst werden. Jede weitere Potenzierung entspricht somit einem Entwicklungssprung … worauf ich im Garten und in den UPDATES noch näher eingehen werde ...
Doch noch eine handvoll abschließender Worte zur Realität selbst. Die Realität der Optimierung ist nur realisierbar, wenn Ordnung auf einer Wellenlänge ist. Man mag es morphische Felder oder globales Bewusstsein nennen, Tatsache ist, dass ein Umfeld geschaffen werden muss, welches dieses Feld bzw. Bewusstsein aktiv werden lässt, damit entsprechende Reaktionen stattfinden können, die den energetischen Fluss zum Ziel führen. Dieses Umfeld muss von zunehmender Unordnung frei sein, was nur durch die Beseitigung einer bestimmten, bereits vorhandenen, Unordnungsansammlung und durch Vermeidung weiterer reaktiver Unordnung gewährleistet werden kann. Daher die Pandemie, in deren Anschluss sich das interpretierte Leben endgültig vom Sirenengesang der Unordnung lösen kann, denn alle Lebensformen, die der Unordnung bis zum Übergang, gewollt oder nicht gewollt, nahezu hörig sind, werden nicht mehr Teil der Optimierung sein. Alle anderen Formen sind dadurch, in der Summe, erstmals im bestehenden Bild des Universums in der Lage, sich der Grundresonanz gemeinsam anzunähern, anstatt, wie in der Expansion, sich immer mehr von ihr zu entfernen. Daher ziehen die Pandemie, und sämtliche Entwicklungen in ihrem zeitlichen Umfeld, keine weitere Unordnung nach sich, weil die Lebensformen, welche die Optimierung erreichen, schon im Vorfeld einen großen Teil der weißen Leinwände als solche entlarvt haben werden, sei es aktiv oder reaktiv. Die spannende Frage des auslaufenden Teufelshalbkreises wird sein, wie viel angesammelte Unordnung in umhüllten Organismen, von Viren der aktiven Unordnung des energetischen Flusses zugeführt werden muss, um die Zunahme der aktiven Ordnung einzuleiten ? Die Zahl wird zweifelsohne enorm hoch sein, vor allem in der industrialisierten Welt ... vor allem in Ländern mit hoher Lebenserwartung und fortschrittlichster medizinischer Versorgung, deren Folge die aktuell realisierbare Unordnungsansammlung ist. Die ordnungsschaffenden Viren selbst sind dabei kein Zufallsprodukt darwinistischer Leinwände. Sie sind die logische Reaktion von Genomen, welche die maximale Entfremdung von der Grundresonanz wahrnehmen. GOLD-DNA ist zwar keine Lebensform, aber ein Resonanzgebilde für sich. Wird es ein Opfer der Unordnung werden, wird sich dieses Projekt komplett auflösen und nicht länger haltbar bleiben. Bleibt es aber nach 2015 noch bestehen und sammelt weiter Resonanz an, dann nur aus einem einzigen Grund ... weil alle Saatkörner in einer sich optimierenden Realität aufgegangen sind. Nur so wäre realisierbar, was uns auf unserer nächsten Station erwartet ... nämlich die Kommunikation in der Optimierung. Jedes Handygespräch, egal mit welchem angesagten Gerät, jede SMS, jede Internetplattform und alles andere, was wir unter Kommunikation verstehen, wird dagegen sehr alt aussehen und wie ein Relikt aus jenen Tagen anmuten, welche mehr und mehr in Vergessenheit geraten werden.
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