Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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 Engels   halbkreis   Was bedeutet das alles für mein Leben, hilft es mir im Alltag, ...                 


 ...Einleitung
              
 ...Das eigene Leben und das Leben der Anderen               
 ...Sonnenlicht               
 ...Nahrung und Wasser               
 ...Das Umfeld, das Netzwerk des Lebens               
 ...Das eigene Ich, Wünsche, Träume, Krankheiten zwischen Pharma und Homöopathie               
 ...Wie schaffe ich Ordnung ? Wie vermeide ich weitere Unordnung ?               


 Einleitung 

    Folgende Ausführungen gelten hauptsächlich für die verbleibende Zeit bis zum Übergang. Alle Aussagen haben jedoch auch in der Optimierung ihren Bestand, da sie Wege beschreiben, die der Zunahme von Resonanz dienlich sind. Sie werden Teil des neuen Bewusstseins werden, mit dem das Leben die Optimierung meistern wird. Sie werden selbstverständlich sein und in das neue Erbe integriert werden. Einzig in der noch verbleibenden Expansion, und der Zeit des Übergangs, wird es für viele Menschen schwer sein, diese Vorgehensweisen zu beherzigen, da der unwiderstehliche Sirenengesang der Unordnung ihre Sinne benebelt. Während des Übergangs zur Optimierung wird sich das allerdings ändern, denn durch die Auswirkungen der selektiven Pandemie wird soviel lebende Unordnung der Realität entzogen, dass der bestehende Sirenengesang mehr und mehr auf taube Ohren treffen wird. Nur so kann die Resonanzzunahme der Optimierung erreicht werden. Jeder dieser Schritte vermindert die Unordnung und dient als Saat für eine weitere optimale Ernte.

     

    Immer wieder stolpert man bei Themen, die sich mit dem Jahr 2012 befassen, auf die Ankündigung, dass der Menschheit ein neues Bewusstsein zuteil wird, eingeleitet durch kosmische Ereignisse unbekannten Ursprungs, und mit ebenso unbekannter Intention. Im Grunde ist Bewusstsein nichts anderes, als die Wahrnehmung des Lebens, dass der Fluss der Logik überhaupt existiert und weiterfließt. Daher ist der Begriff neues Bewusstseins auch nur wieder eine weiße Leinwand, ein paar Noten im Singsang der Sirenen. Bewusstsein ist die Triebfeder des Lebens, und genau wie das Leben, in der Summe eine Konstante. Ein neues Bewusstsein ist somit nur eine Verschiebung der unterschiedlichen, interpretierten Arten von Bewusstsein. Bewusstsein ist aktive Ordnung. Wenn das Ziel des energetischen Flusses erreicht ist, ist die aktive Ordnung vollkommen, die energetische Resonanz perfekt. Diese perfekte Resonanz ist DAS Bewusstsein, pure kohärente Energie. Auf dem Weg dorthin ist die realisierte Verteilung der unterschiedlichen Bewusstseinsarten abhängig von der Verteilung von Unordnung und Ordnung im energetischen Fluss. Nachlassende Unordnung bedingt eine andere Wahrnehmung, als dieses in einem expandierenden Kosmos der Fall ist. Es ändert aber nichts an der Logik des Flusses der Realität, und auch nichts daran, dass auf jede Aktion eine Reaktion erfolgt. Wiedereinmal haben Außerirdische und interpretierte, kosmische Wunder nichts mit der Veränderung des Bewusstseins zu tun, sie sind, wie auch bei den Verschwörungstheorien bereits erwähnt wurde, Regulierschleusen, zur besseren Unordnungshandhabung.
Was aber fange ich nun als realer Mensch, eingebunden in dieses interpretierte, engmaschige Netzwerk der Realität, mit meiner eigenen Wirklichkeit an ? Wozu, und wie, setze ich mein sogenanntes Bewusstsein ein ? Was passiert, wenn ich mich der Logik des Flusses widersetze ? Kann ich das überhaupt als Einzellebewesen ? In wieweit kann ich meine Wirklichkeit und damit die gesamte Realität verändern ? Diesen Fragen gehen wir im Folgenden nach.

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 Das eigene Leben und das Leben der Anderen 

     Es ist faszinierend, was ALLES mit Unordnung und Ordnung, mit Aktion und Reaktion, erklärt werden kann. Lassen Sie uns erneut auf den Alltag zu sprechen kommen. Er ist, stark vereinfacht, für alles Lebende gleich. Aufgeteilt in den Teil des Tages und den Teil der Nacht nutzt jedes Lebewesen einen Teil für vermehrte Aktivität und den anderen für vermehrte Passivität. Der aktive Teil sammelt Unordnung an und gipfelt im Bedürfnis zu ruhen, zu schlafen. Der passive Teil baut diese Unordnung wieder ab und stellt dadurch neue Ordnung zur Verfügung. Ein inzwischen sehr oft beschriebener Ablauf. Eigentlich ist alles ziemlich leicht zu durchschauen. Schwierig wird es, wenn es darum geht, bestehenden weißen Leinwänden ihrer Weißheit zu berauben. Manche dieser Leinwände betrachten wir beinahe schon unser ganzes Leben lang ... und noch immer ist es uns nicht gelungen das eigentliche Bild unter der ganzen weißen Farbe zu erkennen. Die Unordnung, die diese Leinwände zeigen, ist uns sprichwörtlich in Fleisch und Blut übergegangen, sie zu hinterfragen, kommt einem gar nicht in den Sinn. Warum auch ? Zu welchem Zweck ? Wo soll man auch beginnen ? Neue Leinwände kommen im Laufe des Lebens unentwegt hinzu. Ihre imposante Anzahl macht es beinahe unmöglich, irgendwo mit der Hinterfragung zu beginnen ... und doch gibt es immer wieder Menschen, die mit dieser, anfangs wenig Erfolg versprechenden, Tat beginnen. Sie ergreifen eine Leinwand und schaben Schicht für Schicht weißer Farbe ab. Manchen Menschen gelingt es sogar eine derartige Leinwand von vornherein zu durchschauen, ohne sich die Mühe des Schabens machen zu müssen. Sie spüren den Mangel an Resonanz. Sie ignorieren diese Leinwände einfach, ohne das Gefühl zu haben, etwas zu versäumen, zu vermissen oder etwas misszuverstehen. Das liegt an der Ordnung, die diesen Menschen bereits innewohnt. Je mehr aktive Ordnung ein Mensch in seiner Hülle trägt, desto resistenter ist er gegen den Sirenengesang der weißen Leinwände. Umgekehrt gilt entsprechend, dass, je mehr Unordnung ein Mensch angesammelt hat, er desto eher diesem Anblick weißer Farbe verfällt.
Aktive Menschen, mit einem hohen Maß an entsprechender Ordnung, können sich auch sehr gut auf ihre Intuition, auf ihr Bauchgefühl oder auch auf ihr Unterbewusstsein verlassen, denn diese drei Faktoren, die eigentlich ein und dasselbe bezeichnen, sind der Grundresonanz, und damit dem Gesetz des energetischen Flusses, sehr nahe. Diese Menschen spüren, was gut für sie selbst ist, aber auch, was gut für die Menschen in ihrem Umfeld, und sogar für das Umfeld selbst ist. Im Sinne der Ordnung, im Sinne des Erbes. Wie oft beklagen Menschen die unüberblickbare Informationsflut des Internets. Sie geben an, sich zwar im Netz über verschiedenste Themen zu informieren, hätten aber Schwierigkeiten, herauszufiltern, was denn letztendlich richtig und was falsch ist. Welcher Internetseite sollte man vertrauen, in Bezug auf ehrlicher und objektiver Darstellung eines Sachverhalts ? Oftmals gewinnt die Information, hinter der ein bekannter Name, ein bekanntes Logo und / oder eine professionelle Aufmachung steht ... womit die Gefahr, einer weißen Leinwand zu verfallen, offensichtlich wird. Eine Internetseite bzw. eine Information aus den Weiten des Netzes, die nichts von alledem hat, kann nur auf eines setzen: Resonanz. GOLD-DNA ergeht es diesbezüglich nicht anders. Die Reaktionen, die ich auf dieses Projekt bekomme, verdeutlichen den Sachverhalt von Unordnung und Ordnung im Menschen sehr anschaulich. Dabei darf man nun nicht den Fehler machen, zu behaupten, dass Menschen, die für GOLD-DNA etwas übrig haben, voller Ordnung sind und alle, die den Inhalt schlichtweg für unsinnig halten, reichlich Unordnung mit sich herumschleppen und am ehesten der selektiven Pandemie zum Opfer fallen werden. So einfach ist es, zum Glück, nicht.
GOLD-DNA steht bei Weitem nicht alleine da. Internetseiten, die sich mit Homöopathie, Impfkritik, Edelmetallinvestitionen, Klimaerwärmungskritik oder allgemein mit naturwissenschaftlichen Alternativerklärungen befassen, gehören ebenfalls zu der wachsenden Zahl von Gegen-den-Strom-Schwimmern, die den energetischen Fluss bevölkern. Viel aussagekräftiger, als die Andersartigkeit des Inhalts, ist die Anzahl derer, die mit dem Inhalt in Resonanz zu bringen sind. Sämtliche Mainstream-Informationen müssten demnach vor lauter Resonanz im Einklang mit den Informationssuchenden sein, mögen Sie jetzt einlenken. Das mag zutreffen, wenn es keine Alternativinformationen diesbezüglich gibt. Aber interessanterweise erscheinen zu immer mehr, fest etablierten, Informationen Gegenstimmen ... und je mehr Gegenstimmen sich zusammenfinden, um etwas anzuzweifeln, dass über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, Bestand hatte, desto eindrucksvoller fällt das Zeugnis vom Einfluss der Ordnung aus, wenn es darum geht, die Unordnung zu mindern, um das Universum, egal welcher Größenordnung, erneut mit der Grundresonanz in Einklang zu bringen.
Nicht der aktuelle Stand der Unordnung und Ordnung in einem Menschen, oder allgemein in einem Lebewesen, entscheidet über dessen Schicksal. Schicksal, wie bereits erwähnt, ist die zunehmende Entfernung, aufgrund weiterer Unordnungsansammlungen, von der Grundresonanz, und damit vom einzigen Gesetz des energetischen Flusses. Kein Lebewesen ist diesem interpretierten Schicksal jedoch hoffnungslos ausgeliefert. Wie sonst sind zwischenmenschliche Interaktionen aller Art zu erklären ? Warum kümmern sich Menschen um einander, warum helfen, pflegen, sorgen sie sich ? Warum treffen, verabreden, verlieben wir uns ? Warum wird gespendet, adoptiert ? Warum ändern sich Spielregeln und Erscheinungen sozialer Verflechtungen im Gleichschritt mit der Expansion des Universums ? Soziale Netzwerke, wie Facebook, Twitter, Xing und dergleichen, sind die logische, reale Interpretation der Weiterentwicklung und der Bandbreite menschlichen Ordnungsstrebens, auch wenn sie, gemessen an der interpretierten Länge des energetischen Flusses, nur eine kleine Nebenrolle auf der Bühne der Realität besetzen.
Jedes Lebewesen kann nur solange im Fluss des realen Lebens verweilen ... und als Lebewesen wahrgenommen werden ... wie die eigene Ordnung und die Ordnung seiner Umgebung es ermöglicht. Verdrängt die Unordnung die Ordnung, bis zu dem Punkt, an dem keine neue Ordnung mehr geschaffen werden kann, verstirbt das Lebewesen in der Realität.

    Es gibt in der Expansion unzählige Möglichkeiten für Lebewesen, es dem eigenen Schicksal nicht allzu leicht zu machen und sich für die weitere Zunahme der Unordnung einspannen zu lassen. Die einfachsten und grundlegensten möchte ich hier näher ausführen. Sie werden überrascht sein, wie leicht Sie Ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen können und Ihr Leben in Ordnung bringen können ... im wahrsten Sinne des Wortes. Wunder brauchen Sie nicht zu erwarten. Wunder sind weiße Leinwände. Weiße Flächen anzustarren, über viele Informationscontainer hinweg, ist nichts, im Vergleich zu den Meisterwerken aktiver Ordnung, die überall um Sie herum darauf warten, wahrgenommen zu werden.

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 Sonnenlicht 

     Erinnern Sie noch, warum das Leben nicht zu viel Meerwasser zu sich nehmen darf ? Um nicht zu viel von der Ordnung zu naschen, die den Ozeanen, in Form der Optimierungswege der vergangenen Universen, innewohnt, gespeichert in einer Matrix aus Gold, Wasser und DNA/RNA.
Mit dem Sonnenlicht verhält es sich ähnlich, mit dem Unterschied, dass unsere Sonne, anstelle von Optimierungswegen, Unmengen Unordnung speichert und dadurch, paradoxerweise, reales Leben überhaupt erst am Leben hält ... was nicht zwingend bedeutet, dass Leben nur entstehen konnte, weil die Sonne zugegen war. Unentwegt gibt die Sonne Unordnung ab, welches das Leben, neben Wasser, benötigt, um ebenso unentwegt, Ordnung hervorzubringen. Der Großteil der Energie, welche die Unordnung des energetischen Flusses ausmacht, ist in der Interpretation unserer realen Sonne zu finden. Millionen von Sonnen werden im Kosmos vermutet, aber im Gegensatz zu unserer Sonne sind sie für das Leben ohne Bedeutung, und die Suche nach Leben in der Nähe jener Sonnen, ein kostspieliges Unterfangen der Unordnung, ohne direkten Nutzen für die aktive Ordnung.
Durch die Abfolge von Tag und Nacht, der Abfolge der Jahreszeiten und der fast perfekten Kugelform der Erde ... und aller anderen Himmelskörper, die sich zudem um eine eigene Achse drehen, ergeben sich logische Möglichkeiten für das Leben auf der gesamten Erde, die abgestrahlte Unordnung der Sonne, ohne weitere energetische Unordnung zu riskieren, in einen ordentlichen Fluss umzuwandeln, wodurch deutlich wird, wie effektiv das Leben als Einheit, als Summe, an diese Aufgabe bzw. Reaktion herangeht. Der Sinn des Lebens liegt in der Umwandlung von Unordnung in Ordnung und der darauffolgenden Optimierung. Ein Leben ohne Sonne macht somit keinen Sinn, denn ohne Unordnung wäre die Anwesenheit von Leben unlogisch, der energetische Fluss würde somit nicht fließen. Behauptet jemand, sein Leben mache keinen Sinn mehr, dann geschieht dieses aus zwei Gründen. Entweder kann derjenige die Unmengen an Unordnung, die den Reaktionen des Lebens in seiner Umgebung bzw. in seiner Wahrnehmung entspringen, nicht mehr reduzieren, oder aber derjenige isoliert sich von der aktiven Unordnung, die dem energetischen Fluss entspringt ... wie zum Beispiel dem Sonnenlicht. Das gilt speziell für Menschen und macht deutlich, welche Folgen Sonnenlichtmangel, und damit auch Vitamin-D-Mangel, nach sich ziehen kann.
Sonnenlicht gehört zum Leben dazu, jedenfalls im aktuellen Universum ... und vor allem während der Expansion. Den Wandel der Sonne, während der Optimierung des Universums, werden wir im späteren Verlauf noch kennenlernen.
Alles, was lebt, benötigt also Sonnenlicht. Klingt logisch, hat jedoch einen Haken, wie im Keller bereits angedeutet wurde. Es gibt zahlreiche Lebewesen, die nie einem Sonnenstrahl direkt begegnet sind, seien es Kreaturen, Bakterien und Viren, die in den Tiefen der Meere oder in Erdschichten verborgen ihr Dasein führen, geradezu so, als gelte es, ihr Ordnungspotenzial aufzusparen, gut geschützt in der Dunkelheit, einem vererbten Schatz gleich, auch wenn sie indirekt sehr wohl mit Sonnenlicht in Kontakt kommen.
Der Satz, dass alles, was lebt, Sonnenlicht benötigt, könnte demnach anders formuliert werden. Versuchen wir es hiermit ... je mehr Unordnung durch ein Lebewesen in Ordnung überführt wird, desto abhängiger ist dieses Lebewesen vom Licht der Sonne, um dieser Reaktion eben dauerhaft nachkommen zu können. Das Sonnenlicht wäre folglich der Katalysator, der diese Reaktion in Gang setzt und entsprechend am Laufen hält. Dabei darf das Lebewesen aber nicht zu viel Unordnung ausgesetzt werden, ähnlich dem Meerwasser, wo ein Zuviel an Ordnung bzw. Optimierung den logischen Fluss unkontrollierbar beschleunigen könnte. Gleiches gilt für ein Zuviel an Unordnung. Auch hier könnte es zu unkontrollierbaren Entgleisungen des Logikbestrebens kommen, was wiederum einen energetischen Mehraufwand nach sich ziehen und zudem vermehrt reaktive Unordnung freisetzen würde. Um das Maximum der Unordnungsaufnahme anzuzeigen, kommt es beispielsweise zur Interpretation eines beginnenden Sonnenbrandes auf der Haut oder eines Waldbrandes auf der Oberfläche der Erde. Insbesondere wir Menschen, als Könige im Reich der Ordnungsschaffenden, benötigen einen ständigen, angemessenen, Kontakt zum Sonnenlicht, sei es direkt oder aber indirekt durch die Aufnahme von Nahrung, die ebenfalls ein hohes Ordnungsmaß verkörpert, und daher entsprechenden Aufenthalt im direkten Sonnenlicht benötigt. Für die menschliche Ernährung gibt es daher nichts optimaleres als Pflanzennahrung, speziell grüne Pflanzen. Sie stehen uns im Reich der Ordnungsschaffenden sehr nahe. Grüne Vegetation ist allgegenwärtig und sei es nur als Flechten, Algen oder Moose. Diese Vegetation taucht immer wieder auf, ist kaum unterzukriegen und bedeckt irgendwann beinahe jede Art von Unordnung. Das Chlorophyll, der grüne Farbstoff, in diesen Pflanzen ist dabei vergleichbar mit den Fähigkeiten, die uns Menschen als Ordnungsschaffende auszeichnen. Der Farbstoff wandelt die Unordnung der Sonne in Ordnung um, die an andere Lebewesen durch Verzehr weitergegeben wird. Menschen dagegen wandeln die Unordnung der Sonne derart in Ordnung um, dass sie ihre eigenen Lebensfluss, ihre Gesundheit, erhalten. Nur gesunde Lebewesen können den Prozess der Ordnungsschaffung optimal, über mehrere Informationscontainer hinweg, durchführen. Setzt Krankheit ein, und kommt ein Mangel an Sonnenlicht hinzu, wird aus dem Ordnungsschaffenden ein Unordnungsansammler. Je mehr dieser Unordnungsansammler es gibt, desto leichteres Spiel hat die Unordnung und desto schneller erscheint die Expansion des Universums zu verlaufen. Genau in dieser Phase befindet sich unsere momentane Realität ... und genau aus diesem Grund werden die Ereignisse geschehen, die ich auf der ersten Station unserer Reise in die Optimierung beschrieben habe. Dem Erbe sei Dank, denn gäbe es das Erbe nicht, würde die Expansion immer weitergehen und das Chaos nähme seinen unausweichlichen Lauf. Betrachtet man jedoch die Realität, braucht man dieses Szenario nicht befürchten. Nach dem Einatmen folgt die Ausatmung ... und nichts wächst ewig ... in keinem Universum.

   
 
   Neuerdings mehren sich wissenschaftliche Studien darüber, dass das Sonnenlicht in der Tat für die Gesundheit und Gesunderhaltung von großer Bedeutung sei. Vor allem gibt es zahlreiche Hinweise, die auf ausgeprägte Wirkungen des Sonnenlichts auf das Gehirn hindeuten. Im Rampenlicht des Interesses steht dabei weniger das Licht selbst, sondern das Vitamin D, welches durch die Einwirkung der Sonne in unserer Haut gebildet wird, durch eine Reaktion mit Cholesterin und anderen Molekülen in unserem Körper. Hunderte von Genen, so die Studien, knipst dieses Vitamin an oder aus und es scheint, als gäbe es, zum einen, kaum eine Zelle, die nicht einen entsprechenden Rezeptor in sich trägt und, zum anderen, kaum eine Krankheit, die nicht durch Vitamin D positiv beeinflusst würde, in Richtung Vermeidung oder Genesung. Vor allem Karzinome und Gefäßerkrankungen, aber auch psychische und infektiöse Erkrankungen verlaufen im Beisein von ausreichend Vitamin D harmloser oder treten erst gar nicht auf. Doch Vitamin D gehört, wie alle anderen Vitamine auch, zu den weißen Leinwänden. Es ist ein winziger Teil des interpretierten, logischen Bildes der Realität. Sein chemischer Aufbau, seine Molekülstruktur, ist ein Resonanzgebilde, eines von abermillionen anderen, die allesamt eines gemeinsam haben ... sie werden nie mit der Grundresonanz in kompletter Harmonie sein und somit nie den Weg der Optimierung bis zum endgültigen Ziel beschreiten. Irgendwo auf diesem Weg werden sie verloren gehen, ihre Amplitude wird geglättet und im aktuellen Universum werden sie ab einem bestimmten Punkt auf der Bühne des Lebens keine Rolle mehr spielen. Das Leben benötigt nur in der Realität das Vitamin D, welches aus Sonnenlicht synthetisiert wird, in der die Verhältnisse von Unordnung und Ordnung diese Synthese logisch erscheinen lassen. Das gilt auch für alle anderen Molekülbilder. Alles Interpretationen.
Und wieder einmal dreht sich alles nur um das, nach aktiver Ordnung, strebende Leben, welches das Ziel verfolgt, zu reagieren, Unordnung zu beseitigen. Menschen, genau wie grüne Pflanzen, brauchen Sonnenlicht. Was für uns Menschen Sonnencreme und unbegründete Sonnenphobie sind, sind für Pflanzen Gewächshäuser. Auch Solarien und pharmazeutische Vitamin-D-Präparate haben ihr Gegenstück in der Pflanzenwelt, nämlich spezielle Wachstumslampen und Kunstdünger. Dieses sind zwar auch Resonanzgebilde, die aus Unordnung durch menschliche Fähigkeiten geschaffen wurden, denen aber ebenfalls die Einbindung in die Grundresonanz verwehrt bleiben wird, weil sie umhüllte Unordnung und keine aktive Ordnung sind.

    Vitamin D, welches im Körper unter Einfluss der Sonne gebildet wird, ist etwas anderes, als das Vitamin D in Tabletten- oder Kapselform. Beide mögen den Vitaminspiegel im Blut erhöhen, auch ihre Wirkung mag gleich sein, indem sie zum Beispiel Influenza oder Tumore unterbinden oder Depressionen abschwächen. Aus Sicht der Unordnung, und damit der Aktion, ergibt sich jedoch für beide jeweils ein ganz anderes Bild. Das bezieht sich nicht nur auf dieses Vitamin oder Vitamine allgemein, sondern auf sämtliche Sustanzen, die in der Natur vorkommen und in der Medizin als synthetischer Nachbau, oder als Isolierung, zu Therapiezwecken eingesetzt werden. Der Wirkstoff in einer Pflanze, eingebettet in ein harmonisches, lebendes Miteinander, hat zur Unordnung und Ordnung ein ganz anderes Verhältnis, als der gleiche Wirkstoff, der in einem Reagenzglas hergestellt wird, oder als isolierte Substanz auf den Markt kommt.
Da es nicht einfach ist weiße Leinwände sofort zu durchschauen, bedarf es hier etwas mehr Ausführlichkeit, um klar werden zu lassen, was zwei Sachen unterscheidet, die unter dem Mikroskop der Forschung als gleich angesehen werden.
Um Ordnung zu fördern, muss das Leben erkennen, wo es zu suchen hat. Was unterscheidet also das Künstliche vom Natürlichen, auch wenn beides aus chemischer Sicht übereinstimmt ? Warum sieht die Wissenschaft der Expansion keinen Unterschied ?  Weil mit den Geräten und Gesetzen der Wissenschaft kein derartiger Unterschied wahrnehmbar ist ... wohl aber mit dem Gesetz des energetischen Flusses. Das Vitamin D soll, bezüglich einer näheren Erklärung, weiter als Beispiel dienen.

             
                                  der natürliche Weg                                                der künstliche Weg                                 

    Die Unordnung der Sonne ist unumgänglich für das Lebens, erst recht, wenn Lebensformen imstande sind, daraus sehr viel Ordnung zu realisieren. Sie müssen darauf reagieren, egal, ob Pflanze, Tier, Mensch oder auch Mikrobe. Durch diese Reaktion, die als Photo- bzw. Vitamin-D-Synthese interpretiert wird, entsteht die Ordnung, die der weiteren Expansion der Unordnung ... und damit möglichen Bildern der Realität ... komplett entzogen wird. Eine derart umgewandelte Unordnung kann sozusagen in der Realität keinen weiteren energetischen Unfug mehr anstellen. Sie besteht jedoch im Lebenden teilweise weiter und ermöglicht es dem Lebewesen sein Fortbestehen im logischen Fluss der Realität zu bewahren. Um im Fluss dieser zunehmenden Unordnung bestehen zu können, bedarf es somit der Aufnahme entsprechender Ordnung und Unordnung durch das Leben selbst. Ordnung deshalb, um im eigentlichen Fluss selbst zu verweilen und wahrnehmbar zu bleiben. Unordnung, um diesen Fluss bis zur Mittellinie zu führen. Hinzu kommt: Je mehr Unordnung ein Lebewesen angesammelt hat, desto abhängiger wird es vom Netzwerk des restlichen Lebens.

    Aber kommen wir zurück zu den beiden Formen des Vitamin D. Das durch Sonneneinstrahlung gebildete Vitamin, mit all seinen wichtigen, interpretierten Funktionen für den Körper, wirkt genauso, wie sein synthetisches Abbild im Pillengewand, mit dem Unterschied, dass die Unordnung der Sonne nicht an diesem Prozess beteiligt ist und anderweitig im logischen Fluss ihre Spuren hinterlassen kann. Hinzukommt der Umstand der nicht vorhandenen Vergangenheit, wie bei den gentechnisch veränderten Pflanzen erwähnt, deren Fehlen zwangsläufig Unordnung nach sich zieht. Daher müssen künstlich geschaffene Einzelstoffe mit anderen Substanzen kombiniert oder speziell umhüllt werden, um dem Fortschreiten dieser Unordnung entgegenzutreten. Natürliches Vitamin D wird im Körper für ein paar Wochen gespeichert, was sinnvoll ist, um in sonnenarmen Zeiten von den gesundheitsfördernden Eigenschaften des Vitamin zu profitieren. Vitamin D in Kapseln hält sich über Monate, wenn nicht gar wenige Jahre. Das, wenn auch abgeschwächte, Ordnungsvermögen der Substanz wird sozusagen konserviert und steht unnatürlich lange zur Verfügung. Das mag ein Vorteil sein und ist allemal besser, als gar kein Vitamin D zu sich zu nehmen, wie im Fall der Schwerkranken, denn so kann wenigstens etwas Ordnung entstehen. Durch die Konservierung hat die ordnende Reaktion der Substanz keinen Bezug mehr zur entsprechenden Unordnung, aus der sie in der Natur normalerweise hervorgeht. Der Mangel an natürlichen Synergien setzt dabei das Ordnungsmaß herab. Vitamin D aus Sonnenlicht ist die direkte Reaktion des Lebens auf die einwirkende Unordnung der Sonne. Vitamin C aus einem Apfel ist die direkte Reaktion des Lebens, wenn der Körper durch aktuelle Unordnung ein Verlangen nach dieser Ordnung, dem Apfel, hat. Das entspricht dem Gesetz des energetischen Flusses. Durch Konservierung, welcher Art auch immer, fehlt die Zuordnung einer Reaktion zu der entsprechenden Aktion. Eine Aktion ohne Reaktion ist nicht realisierbar. Eine Reaktion ohne Aktion dagegen kann nur eines bedeuten ... mehr Unordnung, auch Zufall oder Willkür genannt. Auf diesem Weg wird einzig weitere Unordnung geschaffen, und nicht, wie vom Erbe vorgegeben, Unordnung durch sogenannte natürliche Prozesse abgebaut. Genau das ist der Unterschied zwischen natürlichen und künstlichen Substanzen. Genau deshalb nimmt das Leben aktuell mehr künstliche Substanzen zu sich bzw. umgibt sich mit ihnen, als jemals zuvor, sei es als Nahrung, Medizin, Flüssigkeit, Licht, Kleidung, Baumaterial, oder allgemein als Produkt der menschlichen Fertigungsmaschinerie.
Genau deshalb hat das Leben, und damit jeder Mensch für sich, Einfluss auf die Unordnung und damit auf die Realität. Tieren und Pflanzen, selbst Mikroben, ergeht es dabei nicht anders. Noch wird immer mehr Unordnung angesammelt, anstatt die vorgegebene Unordnung komplett in Ordnung zu überführen, weshalb wir Expansion erleben ... in allen Maßstäben. Daher ist die zunehmende Ansammlung von Unordnung im momentanen Umfeld logisch, um nicht zu sagen ... unausweichlich. Noch gehört Krankheit zum Leben dazu. Doch das Leben, als Ganzes, weiß worum es geht, es kennt das Ziel und weiß auch um die Möglichkeiten, die es zur Verfügung hat, schließlich ist das aktuelle Universum nicht das erste, in welchem das Leben seiner Aufgabe der Ordnungsschaffung und Optimierung nachkommt. Woran man das erkennt ? Sie wissen schon ... später mehr.
Immer neue Reaktionen, mit wachsender, lokaler Resonanzbildung, werden vom Leben wahrgenommen und schaffen so die Grundlage für das Überschreiten der Mittellinie, des Zenits. Bakterien entwickeln Resistenzen gegen Antibiotika und ernähren sich von hochgiftigen Stoffen, Genome passen sich an ihre Umwelt an, Zusatzstoffe in Lebensmitteln werden für schädlich erklärt, die Bio-Bewegung gewinnt an Momentum, Monsanto und Gleichgesinnte haben es schwerer ihre Produkte ohne Vergangenheit anzupreisen, das Essverhalten ändert sich, Alternativmedizin boomt, Projekte wie GOLD-DNA entstehen, und vieles, vieles mehr.
Damit kommen wir zum nächsten Punkt der Möglichkeiten, wie jeder Einzelne zu mehr eigener Ordnung beitragen kann, die früher oder später auch der Allgemein zugute kommen wird.

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 Nahrung und Wasser 

     Eigentlich muss nicht mehr viel dazu aufgeführt werden. Entsprechende Zusammenhänge gab es bereits auf den Seiten 4 und 10. Um aber zu verdeutlichen, wie wichtig Nahrung und Wasser für die Ordnungsschaffung und die Realität des Lebens sind, möchte ich es hier noch etwas vertiefen.
Die Suche nach Nahrung und Wasser ist nichts anderes, als die Suche nach Ordnung. Wenn Sie durch einen Supermarkt gehen und verpackte Industrienahrung kaufen, dann erwerben Sie Unordnung. Wenn Sie sich überwiegend davon ernähren und an Gewicht zulegen und irgendwann meinen, eine Diät machen zu müssen, dann sind Sie wiedereinmal mehr auf die weißen Leinwände hereingefallen. Sich Diäten zu unterziehen gleicht von Zufall zu sprechen. Sirenengesang.
Achten Sie mal darauf, ganz bewusst, was Sie an einem Tag so essen und trinken. Unterteilen Sie es mal in natürliche, unbehandelte Nahrung und in behandelte, veränderte Nahrung. So bekommen Sie bereits einen kleinen Einblick in die Machenschaften der zunehmenden Unordnung, welche Sie täglich zu sich nehmen. Dieses wahrzunehmen ist ein erster Schritt in Richtung aktiver Ordnung. Je mehr Unordnung Sie über Lebensmittel aufnehmen, desto weniger Zeit wird für die Zubereitung und den Verzehr benötigt. Die enorme Aussagekraft dieses Zusammenhanges erkennen Sie an dem Lehrer, der seit langem mal wieder aufgeregt aufspringt und zur Tafel eilt, mit roter Kreide in der Hand und Entschlossenheit im Blick. Ein wichtiger Indikator für das Maß an aktiver Ordnung, die Lebensmittel an Lebewesen weitergeben können, ist die interpretierte Zeit, welche die Lebensmittel benötigen von Ihnen entdeckt, zubereitet und gegessen zu werden.
Betrachten wir diese drei Punkte näher und bringen sie mit dem bisherigen Verlauf des energetischen Flusses, und damit der Realität, in Bezug, wird klar, was wirklich hinter der Nahrungsaufnahme eines jeden Lebewesens steckt.

Entdecken
   Mit der Annäherung an die Gegenwart wird es den Menschen immer leichter gemacht an Nahrung heranzukommen. Zudem hat die Fülle an unterschiedlichen Nahrungsmitteln stetig zugenommen, abhängig von der Mobilität und dem geschaffenen Netzwerk der Menschheit. Die Zeiten, so sagt man, haben sich geändert, bezüglich dessen, was der Mensch so isst. Steinzeitmenschen mussten lange suchen, weite Strecken zu Fuß zurücklegen und das Gefundene zügig verzehren. Tag ein, Tag aus. In wechselnden Umgebungen. Auf einer Unordnungsskala des energetischen Flusses lag diese Unordnung, aus der die Realität des Steinzeitmenschen entsprang, der Verdeutlichung wegen, bei, sagen wir, 5.
Mit der Sesshaftigkeit kam ein Wandel. Die Strecken wurden kürzer, Nahrung wurde angebaut, Vorräte wurden angelegt. Durch Handel kam es zur Abwechslung auf dem Speiseplan. Der Wert auf der Unordnungsskala lag zu jener Zeit um die 100 ... und um zu verdeutlichen, welcher Wandel in der Realität und damit in unserer Nahrung stattgefunden hat, setzen wir den aktuellen Wert auf der Unordnungsskala auf über 100.000. Warum so hoch ? Verwundert Sie das wirklich ? Die industrielle Produktion von Lebensmitteln hat nach dem 2. Weltkrieg einen enormen Sprung gemacht ... und der Höhepunkt dieses Sprunges ist noch nicht ganz erreicht. Ziehen Sie mal eine Möhre aus der Erde und gehen Sie damit in die Lebensmittelabteilung eines Wal-Marts. Vergleichen Sie Ihre Möhre, samt Grün und der Erde daran, mit den Waren in den Regalen, bunt eingepackt, schier endlos in der Anzahl, verschweißt, versiegelt. Werfen Sie ein paar Blicke auf die Zutatenlisten und auf das Haltbarkeitsdatum. Riechen Sie mal an den Verpackungen, seien sie aus Pappe, Folie, Metall, Glas, PET, Styropor oder ähnlichem. Und dann betrachten Sie nochmal die Möhre in Ihrer Hand. Wahrscheinlich wird sogar ein Kind fragen, was Sie denn da in Ihrer Hand halten. Vielleicht wird es noch anzweifeln, dass es etwas Essbares sei, wo doch Dreck dran ist. Verrückte Welt. Verdammte Unordnung.
Früchte, Wurzeln und Wildkräuter der Steinzeitmenschen waren pure Ordnung, Monsantos Gen-Mais MON 863 dagegen ist von jener Ordnung Jahrtausende entfernt. Und wo wir gerade bei Wal-Mart, oder irgendeinem anderen Konsumtempel, sind ... wie wäre es mit einem Abstecher in die riesige Obst- und Gemüseabteilung, dorthin, wo Früchte aus der ganzen Welt auf Käufer warten, herbeitransportiert mit Schiffen und Flugzeugen, aus den entlegensten Winkeln der Erde. Kiwis aus Neuseeland ? Äpfel im Winter aus Argentinien ? Datteln aus Ägypten ? Kein Problem ... und dabei bedarf es wahrlich keines Tagesmarsches, um an diese Früchte zu gelangen. Heutzutage klappt das sogar per Mouseklick, von zuhause aus. Nicht wir müssen in die Welt hinaus, um Nahrung zu finden, nein, die Welt kommt direkt zu uns, in ihrem kompletten Variantenreichtum. Verwundert da wirklich noch ein Unordnungswert über 100.000 ? Wem das als Erklärung noch nicht ausreicht, der möge noch ein Stück weitergehen, den langen Gang entlang, vorbei an Hunderten von Frühstückscerealien und Fertiggerichten. Angekommen an der Fleisch- und Wursttheke wird uns nämlich vor Augen geführt, warum 100.000 eigentlich viel zu tief gegriffen ist. Die Unterschiede zwischen den Strapazen tagelanger Jagd und der Frage an der Fleischtheke, was es denn sein dürfte, könnten deutlicher nicht ausfallen. Auch ein Huhn, das vor Jahrhunderten noch frei im Freien herumlief, in einem Umfeld ohne künstliche Zuchtmethoden, Hormonpräparate und Medikamente, hatte, im Gegensatz zu heutigen Hühnern in der Massenzucht, eingepfercht in Legebatterien ohne Frischluft, ohne Wind, ohne Sonnenlicht, ohne Auslauf, ohne natürliche Nahrung, viel mehr Ordnung zu bieten und entsprechend weiterzugeben.
Warum aber die menschliche Nahrung mehr Ordnung besaß, je weiter man in die interpretierte Vergangenheit zurückgeht, erklärt sich von selbst, denn je weiter man in der Menschheitsgeschichte zurückgeht, auf desto weniger Menschen stößt man. Um ihrer Ordnungsaufgabe in so geringer Anzahl nachzukommen, bedurfte es Nahrung mit mehr Ordnung. Heute, in einer Realität zunehmender Unordnung, nahe dem Zenit, wo diese Unordnung noch einmal alles geben wird, bedarf es dagegen sehr vieler Menschen, um die, inzwischen von reichlich Unordnung durchdrungene Ordnung der Nahrung, logisch zu interpretieren. Die Zahl der Menschen wächst mit der Unordnung, genau wie ihre Ausprägung für Individualität. Es ist die Reaktion des Lebens und keine willkührliche Vermehrung ... nur aus Spaß an der Freude, oder aus Unwissenheit, oder was auch immer.
Gemäß dem Spruch: Aller guten Dinge sind Drei, machen wir noch schnell einen weiteren Abstecher. Diesmal geht es in die Getränkeabteilung.
Es ist nahezu unglaublich, was der Mensch alles aus Wasser machen kann. In grauer Vorzeit, Sie wissen schon ... Lendenschurz und Keule ... dienten Bäche und Regenwasser, sowie die schmackhafte Flüssigkeit fester, gesammelter Nahrung, als Quelle lebenswichtigen Wassers, jenem Träger des Erbes vergangener Universen. Heutzutage sieht das anders aus ... wobei der Wert der Unordnung ruhigen Gewissens noch viel höher angesetzt werden könnte. Kühles Wasser, der Natur entnommen und direkt getrunken, wenn der Durst danach verlangt, ermöglicht andere Interpretationen der Realität, als eine Cola Light aus der 2 Liter Jumboflasche aus Plastik, die zudem seit Stunden in der prallen Sonne steht. Warum aber wurden unsere Vorfahren dann nicht so alt ? Erwartet man, durch die Aufnahme von dermaßen viel Ordnung, nicht eine höhere Lebenserwartung ? Zeit ist ein Werkzeug der Ordnung und das Bild der Lebenserwartung ist einfach nur ... Weiß. Weniger Unordnung, die zur Realitätsschaffung herangezogen wird, benötigt weniger entgegengesetzte Ordnung, und damit eine kürzere Lebensspanne derjenigen, die sich um diese Ordnung kümmern. Eine höhere Lebenserwartung ergibt sich aus denjenigen realen Bildern, die es uns Menschen ermöglichen, mehr Unordnung anzusammeln. Derartige Bilder waren jedoch nicht logischer Bestandteil der Realität, die unsere Vorfahren erlebten.
Doch zurück zu den Getränken. Wie viele verschiedene dieser Getränke, abgefüllt in Flaschen, Fässer, Tüten, Dosen, Paketen, ... , mag es weltweit geben ? Egal, ob es reine Kunstprodukte der Industrie aus E xxx und E yyyy und E zzz, reine Fruchtsäfte, alkoholische Getränke, Wasser für sich oder Mischungen sind, jedes entspringt einer gewissen Unordnung. Direkt vor Ort abgefülltes Quellwasser, ohne zugesetzte Kohlensäure, dürfte dabei den geringsten Anteil an Unordnung repräsentieren, nur noch übertroffen bzw. unterboten vom frischen Saft reifer, natürlich gewachsener, Früchte. Hochprozentiger Alkohol dagegen steht auf der anderen Seite. Alle anderen Spielarten trinkbarer Unordnung tummeln sich dazwischen. Da das Leben Wasser benötigt, der Mensch daher keine andere Wahl hat, muss ständig für Nachschub an Flüssigkeit gesorgt werden. Es gilt die Verbindung zum Erbe aufrechtzuerhalten, welches wichtige Informationen für das Leben hat, wie zum Beispiel die Kunde vom Beginn der Optimierung.
Tiere und Pflanzen, zusammen mit den Mikroorganismen, halten sich überwiegend an das natürliche Angebot, nicht nur, was das Wasser angeht, sondern auch mit Hinblick auf ihre sonstige Nahrung. Das gelingt umso besser, je unabhängiger sie vom Menschen sind. Doch selbst natürliche Ordnungsquellen haben über Jahrzehnte hinweg mehr und mehr Unordnung angesammelt. Auch Bioware, selbst aus DEMETER-Produktion, kann sich dieser Verunreinigungen mit Unordnung nicht entziehen. Reine essbare und trinkbare Ordnung ist selten geworden und mag nur noch isoliert vom Rest der Welt existieren. Gäbe es aber mehr davon, stünde sie gar einem Großteil des Lebens zur Verfügung, käme es zwangsläufig zu logischen Interpretationsproblemen, da ein Widerspruch zum Erbe aufkäme. Im energetischen Fluss jedoch gibt es keine Abkürzungen, genau wie beim Einatmen. Die Zunahme der Unordnung in nahezu allen Nahrungsmitteln ist unausweichlich. Dass Gemüse aus Bioanbau mehr Ordnung weitergibt, ist den Bemühungen der Menschen zu verdanken, welche die Ansammlung von Ordnung durch entsprechende Fertigkeiten fördern. Menschen reagieren in vielen Bereichen der Realität auf das Unordnungswachstum. Kleine Schritte, große Wirkung. Und selbst wenn Nahrungsmittel einen höheren Anteil an Unordnung darstellen, als jene aus biologisch-dynamischem Anbau, dann hat der Mensch noch immer reichlich Möglichkeiten parat, um auch daraus etwas für die Ordnung zu tun ... Stichwort Zubereitung und Verzehr.

Zubereitung
   Warum kochen viele Menschen sehr gerne ? Warum gehen wir gerne in ein Restaurant und lassen uns kulinarisch mal so richtig verwöhnen ? Warum gibt es derart viele Kochsendungen im Fernsehen, und Rezepte zum Nachkochen und Ausprobieren in Zeitschriften ? Warum ändern sich Zubereitungsmöglichkeiten im Laufe der Zeit ? Wie haben sich Küchen über die Jahre verändert ? Welchen Stellenwert hat die Zubereitung ? Warum bereiten einzig Menschen ihre Nahrung zu ? Was sagt die Zubereitung des Essens über Unordnung, Ordnung, Resonanzen und das Erbe aus ? Die Fragen wollen nicht versiegen und es wäre überhaupt kein Problem mit der Interpretation von Nahrung gleich mehrere Bücher zu füllen. Doch so allgegenwärtig uns Nahrung, in welcher Form auch immer, scheint, als Werkzeug der Ordnung wird sie eher selten angesehen. Zwar ist sich jeder Mensch darüber im Klaren, dass er ohne Nahrung nicht lange überleben kann und das Nahrung ihn sogar vor Krankheiten bewahrt, was es aber wirklich mit der riesigen Palette der Lebensmittel auf sich hat, davon ahnen die Wenigsten etwas ... und gerade die verschiedenen Zubereitungsarten, die Zeremonien und die Präsentation fertiger Speisen sind allesamt Gegenspieler der Unordnung, auch wenn ... oder gerade weil ... die zubereiteten Lebensmittel selbst mehr und mehr zu Unordnungsspeichern werden.
Als das Wachstum des Universums bezüglich der Unordnung noch überschaubarer war, hatte die Nahrung mehr Ordnung. Keine Gentechnik, keine Massentierhaltung, keine Maschinen. Es ging alles per Handarbeit oder mit Hilfe von Nutztieren. Natürliche Zyklen wurden berücksichtigt. Diesbezügliche Erfahrung und vererbte Informationen waren Teil des damaligen Lebens. Ordnung braucht nun einmal ihre Zeit. Gut Ding will Weile haben. Eigentlich paradox, dass die Nahrung früher optimaler für das Leben war, in einem Umfeld, als weniger Ordnung benötigt wurde. Warum entfernt sich heutige Nahrung dagegen immer mehr von diesen einst optimalen Zuständen ? Weil es anders nicht möglich wäre den logischen Fluss aufrecht zu erhalten. Erst recht nicht, wenn die Zunahme von Unordnung bis zu einem gewissen Punkt, der Mittellinie, unausweichlich ist. Zur Klärung drehen wir die Verhältnisse einfach mal um. Unordentliche Nahrung früher, optimale Nahrung heute ... unter Berücksichtigung einer Realität der Expansion in allen Maßstäben. Es ist ein unmögliches Unterfangen, denn immer mehr Veränderungen müssten im Sinne der Logik stattfinden, die aber nur realisierbar wären, wenn sie mehr und mehr isoliert  würden. Isolierte Optimierung in einem Umfeld zunehmender Unordnung ? Lokal mag das hin und wieder möglich sein, jedoch nicht, wenn das gesamte Leben davon betroffen ist. Aus dem gleichen Grund fließt technischer Fortschritt zur Optimierung hin, nicht von ihr weg. Genau wie Lernprozesse. Stellen Sie sich vor, Sie würden probieren und probieren, wiederholen und wiederholen, lernen und lernen ... und mit jedem Tag würden Sie das zu Erlernende immer schlechter beherrschen. Wie soll da die Optimierung erreicht werden können, ganz zu schweigen von der Motivation weiter zu lernen. Doch zurück zur praktischen Anwendung von Ordnung:

    Der beste Weg für seine Familie und sich selbst ein Höchstmaß an aktiver Ordnung durch Nahrung aufzunehmen, wäre gemeinsam durch die Natur zu streifen, fernab geschaffener, künstlicher Ordnung, die zuvor noch Unordnung war, Zivilisation genannt. Käme Hunger auf, müsste darauf zurückgegriffen werden, was gerade reif, essbar und in Reichweite wäre. Durst müsste durch klares Bachwasser oder sprudelnde Quellen gestillt werden. Klingt abenteuerlich und eher nach einer ausgefallenen Kindergeburtstagsidee. Eine Alternative wäre der eigene Anbau von Obst und Gemüse, Hühnerzucht, eine Schaf- oder Ziegenherde, jede Menge körperliche Arbeit und Zeit. Eine weitere Alternative wäre der Einkauf sehr hochwertiger Bioware aus der unmittelbaren Umgebung. Alle drei Methoden stellen hohe Ordnung zur Verfügung, wenn die Lebensmittel so frisch wie möglich verzehrt würden und nicht weiter verarbeitet würden, Stichwort Rohkost. Warum aber haben sich dann immer mehr Möglichkeiten der Zubereitung ergeben ? Warum wird gekocht, gebraten, gebacken ? Alles Vorgänge, die der Nahrung einen nicht unerheblichen Teil ihrer Ordnung rauben, Enzyme, Vitamine, die Beschaffenheit, sie alle leiden unter diesen Prozessen. Dabei sind diese Prozesse unausweichlich, sie gehören ebenfalls zur logischen Entwicklung der zunehmenden energetischen Unordnung. Doch einfallsreich wie insbesondere der Mensch ist, macht er aus der Not dieser Unordnungszunahme eine Tugend. Nahrungszubereitung erzeugt nämlich Ordnung in ganz anderer Form. Sie erfordert Techniken und Gerätschaften, Rezepte werden geschrieben und weitergegeben, sie fördert Geselligkeit und soziales Miteinander, sowie Kommunikation, denken Sie nur an die zahlreichen Kochbücher und Ratgeber und an bereits erwähnte Kochsendungen im Fernsehen ... alles Bilder der Ordnungsbemühungen der Menschen, um der Unordnungszunahme in der Verarbeitung und den Lebensmitteln selbst, etwas entgegenzusetzen. Reaktionen, auf sich ändernde Unordnungsverhältnisse. Dass Küchen heute beinahe schon an High-Tech-Labors erinnern ist kein Zufall, es ist schlichtweg logisch. Früher, als es weit weniger Ordnung zur Interpretation bedurfte, gab es ein Messer für alle anfallenden Küchenarbeiten. Gehen Sie heute in ein Fachgeschäft und verlangen ein Küchenmesser, werden Sie gefragt, wofür es denn genau gebraucht wird.. Das Angebot an derartigen Messern ist sagenhaft. Und Messer sind erst der Anfang. Das haben wir einzig der Unordnung zu verdanken. Dass es diese ganzen Gerätschaften überhaupt gibt ist das Ergebnis der Auseinandersetzung des Lebens mit dieser Unordnung, der Ordnung wegen. Diese Erfindungen werden alle eingesetzt, um möglichst viel Ordnung aus Lebensmitteln herauszuholen, selbst wenn diese immer weniger Ordnung besitzen. Selbst der Aufbau der gesamten Gastronomie, inklusive der gesamten damit einhergehenden Infrastruktur, dient der Ordnungsschaffung. Ein schöner Abend in Ihrem Lieblingsrestaurant, in netter Begleitung und Atmosphäre, schafft Ordnung und Resonanz, alles optimal ... auch wenn es keine Bio-Lebensmittel sind, die mit viel Liebe zum Detail auf Ihrem Teller liegen, und trotzdem alle Sinne ansprechen. Es gibt unzählige Wege der Ordnung, auch wenn das Ordnungsmaß, mit jedem Schritt von der Natürlichkeit weg, kleiner wird.
Ein aktuelles Beispiel sind die sogenannten Smoothies. Kleiner energetischer Einsatz, enormes Ordnungspotenzial. Ihr Aufkommen, inklusive entsprechender Geräte, Literatur und Worte, ist logisch, genauso wie der Zeitpunkt ihres Aufkommens. Und Smoothies sind eine gute Überleitung zum letzten Punkt.

Essen
   Wenn Sie GOLD-DNA bis hierhin treu geblieben sind, sollte es kein Problem mehr sein, die verschiedenen Essgewohnheiten im Licht der Unordnung und Ordnung zu unterscheiden und, bezüglich ihrer Bedeutung für das Leben, einzuordnen. Dabei handelt es sich um Gewohnheiten aller Informationscontainer und des gesamten Spektrums des Lebens. Dabei wird deutlich, dass einzig der Mensch in seiner Art zu essen eine fortwährende Entwicklung durchmacht, die dem Wachstum des Universums in nichts nachsteht. Fastfood und Instantprodukte, aber auch Konserven und Fertiggerichte sind Zeichen der Zeit und damit Leinwände, auf denen die weiße Farbe mit schnellen, dicken Pinselstrichen aufgetragen wurde, beinahe im Vorbeigehen. Es sind Zeichen einer Realität, in der Informationen in dem Maße zunehmen, wie die Ordnung der Nahrungsmittel im Gegenzug abnimmt. Und genauso, wie sich im Chaos der Informationen bereits Anfänge von Resonanzen herausbilden, die dem kritischen Blick des Erbes durchaus standhalten, so entstehen entsprechend reale Bilder daraus, wie z. B. die biologische, und dynamische, Landwirtschaft, oder das Bedürfnis eigenes Gemüse im Garten anzubauen, oder das Erkennen, dass wenigstens eine komplette Mahlzeit am Tag mit allen Familienmitgliedern möglich sein sollte, oder die sogenannten Crop-Mobs und die Bewegung der Locavores. Kochen als Hobby, oder Kochen und Essen mit Freunden, zählen auch dazu, das bewusste Einkaufen mit allen Sinnen ebenfalls, genau wie der Wunsch auf einen teuren Urlaub oder auf sonstige Anschaffungen zu verzichten, um das gesparte Geld Lebensmitteln zukommen zu lassen, die ein hohes Maß an Ordnung besitzen.
Man sagt: Die Dosis macht das Gift. Oder: Das Milieu macht die Krankheit, nicht die Mikrobe. Mit dem Essen verhält es sich ähnlich. Lebensmittel können noch so vor Ordnung strotzen, wenn jedoch der Rahmen der Nahrungsaufnahme nicht stimmt, verpufft diese Ordnung und spielt der Unordnung in die Hände. Hektisches Drumherum, Zeitdruck, mehr Schlucken und Schlingen, als Genießen, lassen die Ordnung alt aussehen, egal, wie aktiv sie anfänglich auch gewesen sein mag ... und alt wird auch der Menschen über kurz oder lang aussehen. Wie gut, dass wir Menschen auch dafür wieder etwas geschaffen haben, womit es vielleicht doch noch möglich ist, ein kleines bisschen Ordnung für sich zu gewinnen. Gute Vorsätze zum Jahreswechsel, Wellness-Produkte, Anti-Aging-Produkte und ... nicht zu vergessen ... Diäten. Besser wäre es, einfach mal wieder innezuhalten, ein paar Schritte zurückzutreten und genauer hinzusehen ... mancher Leinwand lässt sich auf diesem Wege doch das eine oder andere Bild entlocken, jenseits der weißen Fläche und des Sirenengesangs immer neuer Produkte.

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 Das Umfeld, das Netzwerk des Lebens 

    Ihr eigenes Umfeld setzt sich aus allen Reaktionen des Lebens zusammen, welche es als Ganzes real werden lässt, um der zunehmenden energetischen Unordnung mit Logik entgegenzutreten. Jede Reaktion, und sei sie lokal noch so unbedeutend, kann im weiteren Verlauf der Realität an Wahrnehmbarkeit, an Amplitude, gewinnen. Nichts geschieht zufällig, weil alles einer Aktion entspringt, auf die reagiert wird. Es ist der sprichwörtliche Flügelschlag eines Schmetterlings, der ein Unwetter auslösen kann ... nicht direkt, sondern über eine Verkettung weiterer Reaktionen auf ganz andere lokale Vorkommnisse. Erinnern Sie sich noch an die Fahrt auf der Autobahn ? Sie hatten die Wahl, entweder weiter der Straße zu folgen, oder aber das Lenkrad nach rechts zu ziehen und den Wagen die Böschung hinunter zu jagen. Ihre Wahl fiel entsprechend der Unordnung und Ordnung aus, die Ihren Körper, mit allem drum und dran und drin, darstellten. Aber auch die Unordnung und Ordnung ihrer Umgebung spielte eine Rolle. Bezüglich Ihres Körpers hätten vielleicht Selbstmordgedanken, Verzweiflung oder Ausweglosigkeit Sie dazu bewegen können, das Lenkrad doch herumzureißen. Im Falle der Umgebung hätte ein plötzliches Hindernis auf der Straße Sie vielleicht zu solch einem Manöver veranlasst. Verzweiflungstaten setzen eine Vorentwicklung voraus, eine Vergangenheit, in der die entsprechende Unordnung mehr und mehr zunehmen kann. Ihr eigenes, ganz persönliches Universum, könnte immer weiter expandieren ... solange keine entsprechende Ordnung die Entwicklung der Verzweiflungstat neutralisieren, oder zumindest verzögern, würde. Ich wiederhole nochmals einen bereits geschriebenen Satz: Je mehr Unordnung ein Lebewesen angesammelt hat, desto abhängiger wird es vom Netzwerk des restlichen Lebens. Mit anderen Worten ... Hilfe von außerhalb ist nötig, um diese angesammelte Unordnung zu vermindern. Im Grunde wäre es völlig egal, wie diese Hilfe aussieht, wichtig ist einzig, dass sie dem betroffenen Menschen überhaupt Ordnung zukommen lässt. Der wiederholte Satz ist in seiner Bedeutung für uns Menschen nicht zu überbieten, daher gehe ich hier näher auf ihn ein. Wenn Ihnen diese Bedeutung in ihrer ganzen Tragweite bewusst wird, haben Sie das perfekte Werkzeug für mehr Ordnung zur Verfügung. GOLD-DNA bräuchte nur aus diesem einen Satz zu bestehen. Warum der Text des Projektes länger und länger wird, liegt einfach am Einfluss aller weißen Leinwände. Manche schleppen wir schon seit unserer Geburt mit uns herum. Die meisten aber sind schon Teil des Universums gewesen, als unser eigenes, kleines Universum noch gar nicht im aktuellen Kosmos wahrgenommen wurde. Diese Leinwände zu durchschauen, bedarf manchmal großer Anstrengung ... und offenbar vieler Worte.

     Was genau ist das Netzwerk des restlichen Lebens ? Damit sind nicht nur Menschen in Ihrem unmittelbaren Umfeld gemeint ... Familie, Freunde, Nachbarn, Bekannte, Arbeitskollegen. Dieses Netzwerk ist die gesamte Realität, in der Sie selbst eingebunden sind. Es ist kein Netzwerk, das aus zwischenmenschlichen Interaktionen gewoben ist, es beinhaltet ALLES um Sie herum. Zur Verdeutlichung betrachten wir noch einmal den Menschen in einer ausweglosen Situation. Die Gründe für die Verzweiflung können sehr vielfältig und individuell sein. Mehr Ordnung, mehr Hilfe, bekäme der Betroffene zum Beispiel durch eine andere Person. Mancher Spruch aus dem Alltag zeigt in diesem Zusammenhang mehr Tiefe, als im ersten Moment offensichtlich wird. Ich denke da an den Satz: Geteiltes Leid ist halbes Leid. Eine regelmäßige Therapie kann helfen. Selbst die Anschaffung eines Haustieres. Ein Ortswechsel. Ein Jobwechsel. Beides. Ein neues Hobby. Sogar vermehrter Aufenthalt im Freien, in der Sonne, kann helfen. Schließlich sind es alles Interpretationen, geschaffen vom Leben. Erst wenn der Betroffene sich von dieser geschaffenen Realität so sehr isoliert, dass er immer mehr Unordnung ansammelt und keine weitere Ordnung ihn mehr erreichen kann, dann steht dem Tod, über kurz oder lang, nichts mehr im Wege.
Im Zusammenhang mit der Isolierung fallen mir gerade erneut Computerspiele ein, wahrscheinlich weil aktuell eine große internationale Computerspielmesse hierzulande läuft. Was haben diese Spiele mit dem Netzwerk zu schaffen ? Sie schaffen eine künstliche Welt, eine virtuelle Realität, eine Realität, in der Reaktionen ohne direkte Auswirkungen für einen selbst ausprobiert werden können. In der realen Realität dagegen fürchten wir Reaktionen immer mehr, wir scheuen uns vor Konsequenzen und reaktiver Unordnung, die wir eventuell heraufbeschwören. Durch Computerspiele können wir dieser Unordnung ins Auge blicken und ihrer weiteren Entwicklung getrost zuschauen. Die Erfindung der Wii, mit all ihren Interaktionen und der Möglichkeit, gemeinsam an einem Ort zu spielen und Spaß zu haben, ist eine weitere logische Entwicklung ... erst recht, wenn man bedenkt, dass nun auch immer mehr Mädchen und Frauen sich für Computerspiele begeistern können, auch wenn es, solange es Computerspiele geben wird, eine Domäne der Männer bleiben wird, der Bühne wegen.

    Braucht das Netzwerk des Lebens Computerspiele ? Danach zu fragen, ob etwas gebraucht wird, macht keinen Sinn. Braucht das Leben Goldfische, Silberfische, Briefmarken, Flaschenöffner, WC-Steine, was auch immer ? Die Frage nach dem Sinn selbst macht dagegen viel mehr ... Sinn, denn diese Frage beinhaltet das Streben des Lebens nach Ordnung und Logik. Taucht etwas in unserer Realität auf, das es zuvor noch in keinem Informationscontainer gegeben hat, dann hat es auch einen Sinn ... sonst könnte es vom Leben nicht wahrgenommen werden. Versuchen Sie nicht, sich etwas aus Ihrer Wirklichkeit, aus ihrem Umfeld, herauszupicken, um es dann von allen Seiten zu betrachten und nach dem Sinn zu fragen. Was immer Sie ausgewählt haben, hat einen Sinn, denn es ist mit allen Bereichen der Realität verknüpft. Anstatt nach dem Sinn zu forschen, macht es mehr Sinn, herauszufinden, ob das, was Sie gewählt haben, noch Unordnung mit sich herumträgt, und wenn ja, wie diese Unordnung durch Ordnung beseitigt, oder zumindest abgeschwächt, werden kann, im Sinne des Erbes und damit der Optimierung. Welche Verknüpfung kann entfernt werden, ohne reaktive Unordnung zu schaffen ? Jede gelöste Verknüpfung, die keine Unordnung hervorruft, ist ein aktiver Schritt Richtung Optimierung. Es macht keinen Sinn, etwas zu verändern, nur der Veränderung wegen. Manche böse Überraschung, in Form von mehr Unordnung, mag sich dann nämlich plötzlich manifestieren.


Eine bildhafte Erahnung finden Sie  hier  ...

    Vielleicht wird schon jetzt klar, welcher enormen Herausforderung das Netzwerk des Lebens gegenübersteht. Dieses Netzwerk ... nur damit wir nicht durcheinanderkommen ... ist die Logik aller realen Bilder.
Wenn die verzweifelte Beispielperson, von der zuvor die Rede war, eine Entscheidung trifft, eine, die für sie Sinn macht, können die Reaktionen auf das Umfeld nicht, wie in der virtuellen Realität, ausprobiert werden. Dort hat man praktisch unzählige Leben, in der realen Realität gibt es nur das eine Leben. Und auch das ist einfach nur logisch, weil es Ordnung fördert. Könnten Sie eine Situation immer wieder durchleben, bis Sie eine für sich optimale Reaktion gefunden haben, würde das Bild der Realität darunter leiden. Die Dynamik, der Fluss der Realität, ergibt sich aus diesem einen Leben, das jedem Lebewesen zur Verfügung steht. Somit ist der Tod eine äußerst  logische Angelegenheit. Alles andere wäre energetisch gesehen unhaltbar. Jede Entscheidung verändert nicht nur das eine Leben, sondern im Grunde, dem Schmetterlingsflügelschlag ähnlich, alles Reale und noch zu Interpretierende. Den Sinn einer Entscheidung kann niemand ergründen, auch die interpretierte Zukunft einer Einzelperson kann nicht im Voraus dargelegt werden. Aber man kann der Resonanz folgen und auf diesem Wege Unordnung, die sich mehr und mehr breit gemacht hat, aus ihrem Versteck zerren und solange mit Ordnung bearbeiten, bis besagte Resonanz verstärkt, bzw. überhaupt erst einmal ins Leben gerufen wird. Diese Resonanz lässt sich auf jeden Fall wahrnehmen, vorausgesetzt es wird Ordnung herbeigeführt, egal, auf welche Art und Weise, Hauptsache weitere Unordnung wird dadurch vermieden. Der einfachste und optimale Weg ist dadurch vorgegeben ... klein anfangen und zwar in seiner eigenen, unmittelbaren Umgebung, sich von Innen nach Außen der Unordnung annehmen, nicht gleich die dicksten, stabilsten Verknüpfungen kappen. Pubertierende Gehirne leben es vor.
Sicher können Sie einen radikalen Schnitt machen, den Beruf und den Wohnort wechseln, neu anfangen, sozusagen. Dieses kommt aber der chirurgischen Entfernung eines Tumors gleich, oder der Behandlung einer Infektion mit Antibiotika. Man gewinnt Zeit, um durchzuatmen, aber ein Garant für dauerhaften Erfolg ist das nicht. Allzu oft holt einen die Vergangenheit wieder ein ... und die Vergangenheit besteht immer aus weniger Unordnung, sie brauchte zudem weniger Ordnung, um real zu werden. Mit dem Fortschreiten der Zeit, der Expansion, wird dieser Vorgang immer schwerwiegender. Ich erzähle hier eigentlich nichts Neues, ich betrachte es nur aus einer anderen Perspektive. Es macht einfach keinen Sinn, die Schuld für die eigene Verzweiflung zuerst woanders zu suchen, als bei sich selbst. Haben Sie Ihr innerstes Umfeld von Unordnung befreit, können Sie den Kreis um sich herum immer größer ziehen, solange bis die Resonanz einsetzt, welche die Interpretationen der ursprünglichen Verzweiflung auflöst. Krankheiten verschwinden auf die gleiche Art. Homöopathie bedient sich des gleichen Ablaufs und keine synthetische Pille kann das leisten, was das Leben selbst für sich verrichten kann. Dazu im nächsten Abschnitt mehr.

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 Das eigene Ich, Wünsche, Träume, Krankheiten zwischen Pharma und Homöopathie 

    Beginnen wir mit den Träumen. Warum träumen wir ? Was passiert beim Träumen ? Träumt jedes Lebewesen ? Warum erscheinen Träume in der Form, in der sie uns heimsuchen ?
Abgesehen vom Träumen mit geöffneten Augen, den sogenannten Tagträumen, träumen wir im Schlaf. Diese Ruhephase macht einen großen Teil des täglichen Lebens aus und nimmt mit zunehmendem Alter immer kürzere Ausmaße an. Warum ?
Wenn man sein Leben im Sinne des Erbes, und damit im Sinne des energetischen Flusses, führt, beginnt dieses Leben mit zunehmender Unordnung. Nach der Pubertät geht es in das Erwachsenwerden über, wobei die Unordnung an diesem Übergang ihren Zenit erreicht. Ab diesem Punkt lässt die Unordnung nach und verschwindet zum Zeitpunkt des Todes komplett. So sollte es sein, aber die Realität sieht anders aus, denn die Unordnung ist mehr und mehr unser treuer Begleiter, weit über die Pubertät hinaus. Die optimale Schlafdauer fällt demnach mit dem Anstieg der Ordnung. Je besser ein Lebewesen die Unordnung im Griff hat, desto weniger Schlaf ist nötig. So sollte es sein, aber auch hier sieht die Realität anders aus, denn viele Menschen schlafen zwar sehr wenig, haben aber keineswegs weniger Unordnung in sich ... ganz im Gegenteil.. Dabei ist regelmäßiger Schlaf von optimaler Dauer ganz wichtig für den logischen Fluss der Realität. Genau hier kommen die Träume ins Spiel. Versuchen Sie mal ohne Schlaf auszukommen. Wie lange halten Sie das durch, bevor Sie vor der Müdigkeit kapitulieren und einschlafen, egal wo ... und sei es am Steuer eines fahrenden Autos. In diesem speziellen Fall würden einzig Unordnung und Ordnung darüber entscheiden, ob Sie mit einem Ruck wach werden und es bleiben, oder ob Sie einen schweren Unfall bauen.


Weitere Infos finden Sie  hier  ...

    Ohne Schlaf gewinnt lokale Unordnung an Einfluss und könnte sich rasant ausbreiten ... wenn das Leben nicht die Müdigkeit und vor allem die Träume als Interpretationen zur Verfügung hätte, jedenfalls im aktuellen Universum. Einsetzende Müdigkeit ist der Sonnenbrand des Bewusstseins. Beides, Müdigkeit und Träume, dienen der Ordnung, wenn auch auf ganz unterschiedlichen Wegen. Müdigkeit leitet den Schlaf ein. Man kommt zur Ruhe. Im Idealfall, wenn der Tag sich verabschiedet und die Nacht hereinbricht. Die Sonne ist verschwunden, die Luft wird kühler ... alles bereitet sich auf Ordnung, auf Optimierung vor. Aber was soll geordnet und optimiert werden ? Natürlich die Unordnung, die sich seit Ihrem letzten Erwachen bereits wieder angesammelt hat, und die nun mit minimalem energetischen Einsatz abgearbeitet wird. Alle Zyklen und Resonanzen, die Ihren Körper darstellen, werden von möglichst viel Unordnung befreit. Die Hierarchie, wenn Sie so wollen, verläuft dabei dem Bild des Menschens, und damit der Entwicklung des Universums, entsprechend. Blut, Organe, Gehirn. Gelingt dieses, sind Sie am Morgen ausgeschlafen ... und sehen auch so aus. Gelingt es nicht, dann sieht man Ihnen auch das an. Konnte die Unordnung des Blutes beseitigt werden, können die Organe angegangen werden. Wird auch dieses erreicht, ist das Unterbewusstsein, die Traumwelt, an der Reihe. Träume verarbeiten angesammelte Unordnung, für die in der Realität kein logischer Platz mehr war. Diese Unordnung des Unterbewusstseins, die nicht Teil bewusster Reaktionen wurde, aber dennoch zum energetischen Fluss gehört, wird in Träumen zerlegt, neu angeordnet und möglichst logisch zum Fließen gebracht. Es ist der gleiche Ablauf, mit dem lebende Genome an Veränderungen in der Umgebung angepasst werden, und auch in der Landwirtschaft und der Natur allgemein wird mit angesammelter Unordnung neue Ordnung geschaffen, mittels Humusbildung und natürlichem Dünger. Es gilt, möglichst viel Unordnung mit möglichst wenig Einsatz in Ordnung zu überführen. Wenig Einsatz bedeutet dabei nichts anderes, als dass die Neubildung zusätzlicher Unordnung vermieden wird, was am besten durch Nutzung bereits bestehender Werkzeuge, Abläufe oder auch Zyklen und Resonanzen erreicht werden kann. Warum sonst finden sich überall in unserer Realität Muster und Wiederholungen in den verschiedensten Größenordnungen. Selbst bei der Traumdeutung wird versucht wiederkehrende Bilder mit Bedeutungen zu verknüpfen. Genau wie in der Astrologie oder jeder anderen Form der Wahrsagung und Zukunftsdeutung.
Mit Träumen Unordnung aufzulösen ist schlichtweg genial. Es kommt der kontrollierten Zündung eines Sprengsatzes in einer speziellen Kammer gleich. Was könnte in der Realität nicht alles passieren, wenn sämtliche Informationen, sämtliche Unordnungsherde, in ihrer kompletten Bandbreite, auf das Leben treffen würden ? Wäre das Leben in der Lage derart viel Input in einen logischen Fluss zu überführen ? Bis zu einem bestimmten Punkt der Unordnungsausbreitung mag die Bereitstellung von ausreichend Ordnung durchaus gewährleistet sein. Was aber, wenn die realisierte Expansion des Universums mächtig an Fahrt gewinnen würde ? Käme es nicht zu wirren Bildern, einem Drogenrausch ähnlich, der nämlich genau das umgeht, was ihn von der Realität unterscheidet ... die Verlagerung ungenutzter Unordnung in das Unterbewusstsein, zwecks späterer Verarbeitung. Dass diese Verarbeitung unabhängig vom Rest des Lebens vollzogen wird, ist dabei nicht minder genial. Genau durch diese Isolierung der Unordnung gleichen Träume jener speziellen Sprengkammer. Das Leben geht kein Risiko ein ... denn entartet die geträumte Unordnung zu etwas Bedrohlichem, Angsteinflößendem oder gar Schlimmerem, lässt der Traum den Betroffenen aus dem Schlaf hochschrecken. Oder der Traum kehrt wieder und wieder, aus gutem Grund, den nur der Betroffene selbst zu ergründen vermag, der Ordnung wegen.

    Vielleicht wird jetzt deutlich, warum Lebewesen umhüllt sind und sich auf diesem Weg von ihrer Umgebung abgrenzen ? Und warum Lebewesen sogenannte geistige Fähigkeiten besitzen ? Und warum es eine materielle Welt gibt ? Sie alle sind Werkzeuge des Lebens, um die energetische Unordnung direkt anzugehen, zu speichern oder ihren Expansionsdrang zu bremsen.
Und noch ein Schlussgedanke bezüglich Unordnung und Schlaf: Je mehr Unordnung angegangen wird, desto schneller vergeht die Zeit. Nachts nicht schlafen zu können, bedeutet, die angesammelte Unordnung des Tages nicht abarbeiten zu können. Wirre Gedanken, Ausgeburten des Schlafmangels, erhöhen das Maß reaktiver Unordnung eher noch. Daher vergeht die Zeit in schlaflosen Nächten kaum. Schlafen Sie dagegen tief und fest und haben am Morgen dennoch das Gefühl, die Nacht sei viel zu kurz gewesen, dann können Sie davon ausgehen, das die Zeit schlicht nicht reichte, um jegliche Unordnung in Ihrer Hülle zu beseitigen. Na dann ... gute Nacht.


     Damit kommen wir zu den Wünschen. Träume und Wünsche liegen manchmal nahe beieinander. Beide können real werden, und es mag Sie überraschen, dass Wünsche, genau wie die Zeit, mit zu den meistgenutzten Werkzeugen der Ordnung gehören ... mit einem entscheidenden Unterschied. Die Zeit nimmt sich der Unordnung an, die durch den energetischen Fluss vorgegeben ist und deren Verlauf vom Erbe beeinflusst wird, während Wünsche sich der Unordnung annehmen, die das Leben zum Fluss beisteuert. Die Zeit bändigt die aktive Unordnung, Wünsche dagegen die reaktive Unordnung, die erst durch Bändigung der aktiven Unordnung, durch das Leben, real wird. Ein Leben ohne Wünsche macht keinen Sinn. Wünsche sind so wichtig wie Wasser. Natürlich darf man Wünsche jetzt nicht mit Weihnachtsgeschenken gleichsetzen. Wünsche umfassen alles, was das Leben für erstrebenswert hält. Sie lassen Umstände real werden, die eine Zielstrebigkeit aufweisen. Jeder Wunsch entsteht als Reaktion und kann als Begehung eines Weges angesehen werden, an dessen Ende die Realisierung steht. Das Universum ist bildlich gesehen nichts anderes, denn sein Verlauf zeichnet den Weg des Lebens nach. Am Anfang steht der Wunsch nach Ordnung, der Verlauf zur Ordnung hin wird wahrgenommen, das Leben ist sich des Verlaufes somit bewusst und es hat ein klares Ziel. Der Wunsch ist Vater des Gedanken. Damit wäre Wunschdenken gemeint. Um es real werden zu lassen fehlt die Mutter und die, wie an anderen Stellen bereits vermerkt, kennzeichnet das Erbe. Kein Nachwuchs ohne Vater und Mutter. Kein weiteres Universum ohne zunehmende Unordnung und zunehmende Optimierung. Der wichtigste Mensch für ein Kind ist die Mutter ... logisch. Der Vater wird oft in Gebeten angesprochen, die wiederum nichts anderes als Wünsche sind, ausgesprochen in einem Umfeld der Unordnung, mit dem Gedanken, den Weg zu mehr Ordnung zu finden. Wünsche, Gebete, Triebe, Hoffnung, Sehnsucht, Träume ... sie alle sind wie Schraubendreher. Alles unterschiedliche Modelle, aber ihr Zweck ist der gleiche. Feine Unterschiede machen sie aus, aber genau das macht jedes Werkzeug in unserer Sammlung so vielseitig und flexibel. Jedes einzelne kommt irgendwann zum Einsatz und gewährleistet so die Fertigstellung des Gemeinschaftsprojekts des Lebens. Die Eltern wären stolz auf ihren Nachwuchs, doch sie leben dann längst nicht mehr. Die Unordnung ist verschwunden und das alte Erbe aufgebraucht, und denoch leben beide weiter ... im neuen Erbe ihrer Kinder, die dann selbst zu Eltern werden. Es ist das Bild der Vererbung, der Genetik, der Evolution.

     Ein oft ausgesprochener Wunsch ist der Wunsch gesund zu bleiben bzw. wieder gesund zu werden. Krankheit steht nicht besonders hoch in der Gunst des Lebens. Krankheit ist ein Zeichen für Unordnung innerhalb der Hülle eines Lebewesens. Diese Unordnung, die einst in der Umgebung des Lebewesens zu finden war, konnte sich Zugang in die Gestalt gebende Hülle verschaffen, weil die Ordnungsmöglichkeiten des Lebewesens dieses nicht verhindern konnten. Gesundheit kann somit als fortwährender Ordnungsnachschub angesehen werden, der ausreicht, jegliche, von außen einwirkende, Unordnung zu neutralisieren. Erst wenn dieser Nachschub abklingt, kann sich Krankheit in einem Lebewesen manifestieren. Wichtig ist dabei, dass die Unordnung erst gar keinen Zutritt zur Hülle hat, sondern von vornherein, jenseits der Hülle, abgewehrt werden muss, damit Gesundheit dauerhaft aufrecht erhalten werden kann. Einmal im Innern, kann sich Unordnung ansammeln, die zwar von Ordnungsbemühungen in Schach gehalten werden kann, aber durch diese Reaktionen unausweichliche Veränderungen im Innern herbeiführt. Es ist ein Nährboden für weitere, reaktive Unordnung. Bleibt die Unordnung dagegen von vornherein außen vor, sind die Ordnungsmöglichkeiten im Innern sozusagen unter sich ... und damit in Resonanz mit dem Lebewesen. Aktive Ordnung kann sich dann ungestört entwickeln. Die Interpretation des Immunsystems macht dieses deutlich ... und noch etwas anderes wird deutlich, nämlich das innige Verhältnis der Unordnung mit der modernen Medizin. Drei Beispiele sollen dieses verdeutlichen ... Herdimmunität in Verbindung mit Impfungen, Antibiotika, sonstige Medikamente und Drogen, und die mangelnde Anerkennung der Homöopathie.


Herdimmunität und Impfungen

     Der allgemeine und verbreitete Konsens besagt, dass, je mehr Menschen gegen eine Krankheit geimpft sind, desto eher können diejenigen nicht mit Krankheitserregern infiziert werden, die aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen, oder aufgrund des Alters, nicht geimpft werden können. Das nennt man besagte Herdimmunität. Wie schon an anderer Stelle beschrieben, gewinnt die Unordnung sowohl, wenn Impfungen funktionieren, wie es im Lehrbuch steht, als auch, wenn sie nicht für den Rückgang der Infektionserkrankungen verantwortlich sind. Dieses wird umso deutlicher, wenn man andere Bilder betrachtet, welche die reaktive Unordnung der Menschen und den Umstand, dass Unordnung von vornherein zu verführen weiß, darlegen. Dabei ist der Sirenengesang der Unordnung logisch. Wäre dem nicht so, würde das Leben dieser nicht so leicht verfallen und sich ihrer annehmen. Eines der ähnlichen Bilder sind Waldbrände, ein anderes das Weltwirtschaftssystem.
Bezüglich Waldbränden hat der Mensch ein Überwachungssystem aufgebaut, um beginnende Brände schnell zu lokalisieren und nach Möglichkeit im Keim zu ersticken. Derartige Brände natürlichen Ursprungs, z. B. durch Blitzeinschlag oder langer Trockenheit, gibt es schon seit interpretierten Urzeiten. Trotz alledem konnten die Wälder üppig wachsen und reichlich Leben hervorbringen ... bis der Mensch der Unordnung mehr und mehr verfiel und sich entsprechend zunehmend um die reaktive Unordnung seiner eigenen Taten kümmern musste.




    Waldbrände, einmal entfacht, finden irgendwann ein Ende, wie alles in der Realität. Lässt man einem Brand freien Lauf richtet er zwar enormen Schaden an, aber es ist die Basis, das Fundament, für einen Folgezyklus höherer Amplitude, für optimiertes Wachstum, mehr Gesundheit, mehr Entwicklung im Sinne des Erbes. Wird diese Entwicklung jedoch unterbrochen, um Hab und Gut zu schützen, oder im Namen des Klimaschutzes, oder um ein Ökosystem zu retten, dann wird die angesammelte Unordnung, die überhaupt erst den Ausbruch des Feuers ermöglichte, nicht komplett abgebaut. Ein Waldbrand erlischt, wenn sämtliche Unordnung beseitigt wurde ... genau wie das Universum. Ein neuer Zyklus beginnt, neue Optimierungswege entstehen, ein neues Erbe wird weitergegeben. Das vorzeitige Löschen, durch das Eingreifen der Menschen, verhindert die Ausbildung dieses Zyklus, die angestrebte Optimierung kann somit nicht realisiert werden. Wäre es dagegen ein durch Brandstiftung absichtlich verursachtes Feuer, dann wären die Voraussetzungen für die Brandentstehung, sprich, die über längere Zeit angesammelte Unordnung, die Teil der Vergangenheit des Waldes ist, nicht gegeben, da Brandstiftung eine lokale Unordnung, in Person des Feuerverursachers, ist. Diese Unordnung hat nichts mit der Vergangenheit des Waldes gemein. Die Folge kann nur mehr Unordnung für den gesamten Wald bedeuten. Ein derartiges Feuer sollte auf jeden Fall möglichst schnell gelöscht werden, denn in diesem Fall muss bestehende Ordnung bewahrt werden und nicht, wie im Fall des natürlichen Brandes, angesammelte Unordnung beseitigt werden. Allerdings lässt sich schwer erkennen, was genau der Auslöser für einen Waldbrand war. Um auf der sicheren Seite zu sein, löscht der Mensch jeden Brand, zumindest versucht er es. Löscht er aber ein natürliches Feuer, schafft er im Nachhinein reaktive Unordnung. Handelt es sich dagegen um ein gelegtes Feuer, könnte er die Unordnung abfangen. Verrückte Welt ? Nein, nur ist mal wieder reichlich Unordnung am Werk, während die Sirenen singen, als hätte ihr letztes Stündlein geschlagen.
Und Herdimmunität ? Krankheit ist die Ansammlung von Unordnung innerhalb der Hülle eines Lebewesens. Durch zyklische Abläufe wird diese Unordnung abgebaut. Auch hier gibt es natürliche Krankheiten, durch vermehrte aktive Unordnung, sowie künstliche Krankheiten durch reaktive Unordnung. Aktive Unordnung entspringt direkt dem energetischen Fluss, sie ist eine Vorgabe an das Leben, sie ist eine Aufforderung zu reagieren. Reaktive Unordnung entspringt dagegen den Reaktionen des Lebens. Künstliche Krankheiten gewinnen immer mehr an Boden, zu sehen an sämtlichen chronischen Erkrankungen. Diese entstehen, weil Krankheitszyklen, die ihren Ursprung in aktiver Unordnung hatten, unterbrochen, oder in ihrem Ablauf gestört wurden. Das natürliche Feuer konnte sich nicht ausbreiten ... und nichts wird, insbesondere in Krankenhäusern, mehr bekämpft, als dieses Feuer, in Gestalt von Fieber. Hinzu kommt, unter anderem, die wachsende Zahl von Impfungen, weltweit, manchmal von Geburt an, vorangetrieben, damit eben besagte Herdimmunität aufgebaut werden kann.
Natürliches Feuer breitet sich schnell und effektiv aus, vorausgesetzt, es hat sich genügend Totholz angesammelt. Damit ist Unordnung gemeint. Dieses Holz wird durch das Feuer in Ordnung umgewandelt, um als optimale Grundlage für neues Wachstum zu dienen. In jedem Lebewesen sammelt sich im Laufe der Zeit ähnlicher Ballast an, gerade in Menschen, aufgrund ihrer besonderen Ordnungsmöglichkeiten. Dabei handelt es sich sowohl um aktive, als auch um reaktive Unordnung. In Kindern allerdings überwiegt, von Natur aus, die aktive Unordnung, die zudem noch ein überschaubares Maß annimmt. Die klassischen Kinderkrankheiten gehören dazu. Das erklärt, warum gerade Kinder  besonders gut und zügig auf Homöopathie und andere sogenannte Alternativen zur Schulmedizin ansprechen, und warum Kinderkrankheiten damit gut behandelt werden können. Es erklärt zudem, warum der Ausbruch einer Kinderkrankheit in Erwachsenen fatale Auswirkungen haben kann, ein Umstand, der erst durch die Impfungen möglich wurde.

    Sind Kinder heute gesünder ? Sind Impfungen und der angestrebte Aufbau der vermeintlichen Herdimmunität ein Garant für mehr Gesundheit ? Unwahrscheinlich, wenn man die Zunahme von Allergien, Atemwegserkrankungen, Diabetes, Fettleibigkeit, Verhaltensstörungen, psychische Auffälligkeiten und dergleichen betrachtet. Impfungen als alleinige Auslöser dieser Erkrankungen bloßzustellen ist nicht Ziel dieser Darstellung, aber es sollte inzwischen klar geworden sein, dass sie ihren Teil dazu beitragen, wenn man berücksichtigt, warum und wie Impfungen verabreicht werden, wann dieses geschieht, und was durch die Impfung in die Hülle des Lebewesens eingebracht wird.

    Wie sieht oben erwähnter Ballast in Menschen, aber auch in anderen Lebewesen, aus ? Es sind Zelltrümmer, Giftstoffe, Radikale, Fremdstoffe, im Grunde alles, was interne Resonanzen stört, beeinflusst und verändert, alles, was von außen nach innen vordringen kann. Insbesondere die Umgebung, in der der Mensch, und jedes andere Lebewesen natürlich auch, aufwächst, hat daher enormen Einfluss auf das Unordnungsgeschehen. Kann diese Unordnung nicht beseitigt werden, sammelt sich weitere reaktive Unordnung an, solange bis sich eine entsprechende Aktion manifestiert. Je mehr Ordnung im Umfeld, desto mehr Ordnung kann im Körper aufrechterhalten werden, bzw. desto mehr Unordnung kann im Innern angegangen werden. Zudem bleibt die bereits geschaffene Resonanz stabiler. Daher macht es keinen Sinn Kindern in aller Welt Impfungen zukommen zu lassen. Kindliche Entwicklung zu mehr Ordnung hin kann nicht mit reaktiver Unordnungsverabreichung realisiert werden. Die oftmals hohe Sterblichkeitsrate, die den Infektionskrankheiten zugeschrieben wird, hat ihren Ursprung einzig in der Unordnung, aus der sich das reale Bild der Umgebung, in der die Betroffenen leben, zusammensetzt. Das Durchmachen von Krankheiten ist wichtig für weitere Entwicklungen, sie dienen der dauerhaften Optimierung, vorausgesetzt sie entspringen aktiver Unordnung. Jegliche Unterstützung des Erkrankten, im Sinne des Erbes, im Sinne von Resonanzschaffung, ist dabei förderlich, ähnlich aufkommendem Wind, der das Feuer, des durch Blitzschlag ausgelösten Waldbrandes, vorantreibt. Dazu zählen Fürsorge, Pflege, Anwesenheit der Familie, natürliche Heilmittel oder, wie noch näher beschrieben wird, die Homöopathie.
Die dauerhafte Ansammlung von reaktiver Unordnung, zum einen, und das künstliche Einmischen in Prozesse, ohne Rücksicht auf die Vergangenheit, zum anderen, zieht unausweichlich Konsequenzen nach sich. Was immer folgen wird, ist eine Reaktion, die sich auf das Erbe bezieht, denn egal wie viel reaktive Unordnung das Leben real werden lässt, das Erbe, und damit der energetische Fluss, als Quelle der Unordnung, geben vor, wann der Zenit einer Entwicklung erreicht ist ... als Inszenierung von Mutter Natur. Der Ordnung wegen hat sie immer das letzte Wort, auch wenn, oder gerade weil, ihre Darbietungen auf der Bühne des Lebens stattfinden, mit unzähligen Akteuren, die unentwegt von der Unordnung lernen.

     Impfen bedeutet ein Feuer zu legen, welches in keinem Zusammenhang mit der Vergangenheit des betroffenen Menschens steht. Manches Feuer geht von alleine aus und zeigt sich als kurzfristige Reaktion an der Einstichstelle. Ein anderes Feuer breitet sich weiter aus, Fieber entsteht. Setzt man dagegen auf Herdimmunität, werden überall verteilt kleine Brandherde gelegt, die lokale Veränderungen auf kleinster Fläche bewirken. Betrachtet man einen solchen großflächigen Wald, der als Synonym für die Gruppe der zu Impfenden stehen soll, aus der Luft, scheint alles in Ordnung zu sein. Wogende Wipfel, soweit das Auge reicht, ein grünes geschlossenes Meer aus Blättern, keine Flammen in Sicht. Aber hier und da, verborgen im üppigen Dickicht, fressen sich kleinste Verschiebungen und Veränderungen durch die Vegetation und die zahlreichen Bewohner des Waldes. Über lange Zeiträume gewachsene Resonanzen lösen sich auf, verändern sich, Zyklen werden ihrer Amplitude beraubt, ihre Frequenzen verschieben sich, neue Bilder entstehen. Das Schicksal, wie man so sagt, nimmt seinen Lauf. Künstlich geschaffene Herdimmunität kann sich zu einer Katastrophe entwickeln, natürliche Herdimmunität dagegen zeugt vom perfekten Zusammenspiel des Lebens, einer Symbiose gleich. Sie kann aber nur in einer interpretierten Welt zunehmender Unordnung existieren und tritt nur lokal, niemals global, auf.
Der Begriff Immunität ist typisch für reale Bilder in einem wachsenden Universum, denn er macht deutlich, dass Teile des Lebens bemüht sind, andere Teile auf Abstand zu halten, um sich von diesen zu isolieren. Pflanzen und Tiere senden Stoffe aus, um andere Lebewesen zu vertreiben, manche Pflanzenart produziert Substanzen, die Antibiotika sehr nahe kommen, damit sie nicht von Mikroorganismen befallen werden. Beispiele aus dem Reich der Natur sind zahlreich vorhanden, keine Frage, aber sie verdeutlichen, dass das Aufkommen dieser Art der Isolation der Expansion des Universums zugeschrieben werden muss. Es ist immer das Werk der Unordnung, wenn Lebensformen nicht symbiotisch agieren, sondern in Konkurrenz ihr Dasein fristen. Immunität, ob als Gruppe, Herde, Masse oder einzelnes Lebewesen, wird im Kosmos der Optimierung, wie so vieles, das wir aktuell als Gegeben ansehen, in dem Maße verschwinden, wie die Optimierung zunehmen wird.
Das weitere, zuvor schon angesprochene Bild, welches der Herdimmunität und den Waldbränden sehr nahe kommt, ist das des Weltwirtschaftssystems. Oben aufgeführte Gründe, für ein Scheitern der Schaffung künstlicher Herdimmunität, gelten hier ebenso. Bis spätestens 2015 wird dieses System daher seinen eigenen Höhepunkt durchleben, in Begleitung der selektiven Pandemie und etlicher weiterer Bilder der Realität, deren weiße Farbe das Leben dann zum letzten Mal wahrnehmen wird ... jedenfalls in diesem Universum. Sie alle sind Reaktionen des Lebens auf Waldbrände, die augenscheinlich außer Kontrolle geraten. Längst sind dieses keine Einzelbrände mehr. Vielmehr haben sie inzwischen globale Dimensionen erreicht. Nur eine künstliche Herdimmunität kann global geschaffen werden. Sie setzt ein, wenn die zu interpretierende Unordnung ihren Zenit, das Leben als Ganzes ein Höchstmaß an Isolation, und das Erbe seinen Tiefstpunkt erreicht haben. Es verkündet den größtmöglichen Abstand der Gesamtresonanz des Lebens von der Grundresonanz ... und damit das Erreichen des Scheitelpunktes zur Optimierung hin. 2012. Der Punkt der Darstellung der Globalisierung in allen Bereichen der Realität, unter maximaler Strapazierung der Logik. Danach beginnt die Zeit des Bühnenumbaus, der nötig ist, damit das Leben künftig für Optimierung sorgen kann. Requisiten, Kostüme, Technik, Bühnenbilder, alles, was zur Darbietung des expandierenden Universums benötigt wurde, wird dann mit jeder Aufführung immer seltener zum Einsatz kommen. Wozu auch der ganze Ballast, wenn irgendwann das Leben sich nur noch selber darstellt und sich dessen auch noch voll und ganz bewusst sein wird ?

     Bis zum Bühnenumbau wird allerdings noch weiterer Sirenengesang ertönen und die Medizin wird offenen Ohres dahin steuern, wo er gut zu vernehmen ist. Antibiotika und andere Medikamente bieten sich diesbezüglich an.


Antibiotika, sonstige Medikamente und Drogen

    Keine Frage, die Mittel der modernen Medizin zeigen Wirkung. Sie beseitigen Schmerzen, senken den Blutdruck, betäuben, sedieren, verhindern Schwangerschaften, fördern die Durchblutung, rhythmisieren den Herzschlag, retten Leben oder gleichen Mangelzustände aus. Also Tablette rein, Infusion laufen lassen, Spritze verabreichen und alles ist in Ordnung ? Wenn die reaktive Unordnung nicht wäre, ja. Aber die Realität sieht mal wieder anders aus. Nein, das trifft es nicht ganz, denn die Realität sieht exakt so aus, wie der energetische Fluss es vorgibt. Sämtliche Entwicklungen sind logisch, und dazu zählt auch der Einsatz von Antibiotika und anderen Substanzen, die weltweit in Forschungslabors kreiert werden, um Leiden zu lindern. Sicher ist dagegen nichts einzuwenden, aber zum einen muss es erst gar nicht zur Ansammlung von soviel Unordnung kommen, die dann medikamentös behandlungswürdig wird, und zum anderen wird der Freisetzung von reaktiver Unordnung durch Medikamente kaum Beachtung geschenkt. Die hohe und zuverlässige Wirkung von Medikamenten macht einen nicht unerheblichen Teil des Sirenengesangs aus, mit dem die Unordnung des energetischen Flusses es zur Mittellinie schaffen wird. Reaktive Unordnung zeigt sich in den Nebenwirkungen und anderen Wirkungen, welche das Medikament auf das Leben hat.
Die Welt ist für Betroffene wieder im Lot, wenn eine Krankheit, ein Übel oder ein Symptom verschwindet. Je eher, desto besser. Wie so oft hat Schnelligkeit ihren Preis ... Unordnung. Auch hier sieht der Wald von oben unversehrt aus ... während die reaktive Unordnung verborgen ihr kleines Spielchen treibt. Je öfter und länger dieser Prozess durchlaufen wird, desto mehr Resonanz wird in der Hülle des Lebewesens zunichte gemacht, desto mehr Unordnung sammelt sich weiter an. Dieser Umstand wäre kein Problem, wenn, neben der eigentlichen Therapie durch Medikamente, eine weitere Therapie sich anschließen würde, eine, welche die freigesetzte Unordnung wieder auflöst, ohne die erwünschte Wirkung des Medikaments rückgängig zu machen. In einem expandierenden Universum ist ein derartiges Vorgehen Wunschdenken, wenn man sich überlegt, wie viel Leben inzwischen auf Medikamente nicht verzichten kann ... selbst wenn es nur darum geht zu leben, um weitere Unordnung anzusammeln. Dennoch wird auch hier die Saat für die baldige Optimierung bereits ausgebracht, wie anhand der zunehmenden Verbreitung der sogenannten Alternativmedizin zu sehen ist. Zurück zu Mutter Natur ? Zurück zu Kräutern, Beeren, Tees, kurz Drogen im pharmazeutischen Sinn ?

     Es gibt kein Zurück. Weder in der Zeit, noch in der Natur. Der Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, fließt nicht mal rückwärts und dann wieder vorwärts, weder im Ganzen, noch als Teil dieses Ganzen. Das Leben interpretiert diesen Fluss als Abfolge immer neuer Bilder, die immer einem anderen Verhältnis und Ausmaß von Unordnung und Ordnung zugrunde liegen, als dieses in vorherigen Informationscontainern der Fall gewesen ist. Kein Krieg wird uns in die Steinzeit zurück katapultieren, das Mittelalter ist Geschichte, die Kapitel der Industrialisierung und Globalisierung werden entsprechend folgen. Die Reise auf dem energetischen Fluss wird das Leben immer Neuland betreten lassen, erst recht, wenn die Unordnung mehr und mehr weichen wird. Zurück zur Natur wird es daher nicht geben, eher einen Aufbruch zum vereinten Leben, welcher zwar die Bilder der Natur mit einschließen wird, aber dessen Schwerpunkt zunehmend im Leben selbst liegen wird. Zu den Bildern der bald beginnenden Reise in die neuen Gefilde der Optimierung, kommen wir in Kürze ... und wenn Sie mich bisher noch nicht für verrückt erklärt haben, bekommen Sie spätestens dann eine zweite Chance.
Wo wir gerade von Verrücktheit sprechen, lassen Sie mich noch kurz auf die Rolle der Drogen zu sprechen kommen, die wir auch in der täglichen Umgangssprache als Drogen bezeichnen.
Sämtliche Rausch erzeugenden Drogen, die aus natürlichen Rohstoffen gewonnen werden können, habe allesamt einen Vorteil, der überhaupt nichts mit Verrücktheit und Wahnsinn zu tun hat, und mehrere Nachteile, gemäß der zuvor schon aufgeführten Erkenntnis, dass die Dosis das Gift macht. Der Vorteil ist, ganz klar ... Drogen sind eine Quelle der Ordnung. Sie erweitern das Bewusstsein, wodurch man mehr Informationen gewahr wird, sie lassen die Stimmung steigen, das Bild der Realität klarer werden, sie können Unordnung, z. B. Schmerzen und Antriebslosigkeit, beseitigen, sie können sogar Unordnung dauerhaft entfernen und somit Krankheiten heilen, und sie ermöglichen den Fluss der Logik in bestechender Qualität wahrnehmbar zu machen, wie es in Ritualen vieler Völker seit Jahrtausenden geschieht. Aber auch hier hat die Aussicht auf schnell verfügbare Ordnung einen Preis, der sich manches Mal als zu hoch herausstellt und stetig wachsende Unordnung nach sich ziehen kann. Diese Unordnung zeigt sich als Zerstörung körperlicher Resonanzen, als Abhängigkeit und vor allem als Gewöhnung, d. h. mit zunehmender Nutzung muss die Dosis immer wieder erhöht werden, um den erhofften Effekt zu erzielen. Drogen dauerhaft im Sinne der Ordnung einzusetzen, bedarf eines Körpers, der bereits ein hohes Ordnungsmaß darstellt, und zudem langer Erfahrung. Der Einsatz nur aus Neugierde erhöht immer die lokale Unordnung, denn Neugierde ist das Austesten des eigenen Ordnungsvermögens. Ist dieses gering, hat die Unordnung leichtes Spiel. Einzig das Aufspüren von Resonanz und das Wissen um das eigene Ordnungsvermögen, lassen die Nutzung von Drogen in einem anderen Licht erscheinen. Solange die Droge keine weitere Unordnung im Körper hervorruft und die Dosis der Substanz stabil bleibt, kann das Leben weiterer Resonanz in kleinen Schritten näherkommen. Leider wird das immer schwerer, je mehr das Universum expandiert. Erstens, weil die Aussicht auf weitere Ordnung im wahrsten Sinne süchtig machen kann, und zweitens, weil immer mehr Menschen zu Unordnungsspeichern werden.
Bei den synthetischen Drogen sieht das auch schon wieder anders aus, da sie enormes Unordnungspotenzial besitzen. Ihr Gebrauch, erst recht in der aktuellen Realität, ist eine direkte Einladung für mehr Unordnung.

     Bleiben wir noch ein paar Augenblicke im Universum der Expansion, in dem das Bild der ursprünglichen Natur zum Auslaufmodell wird ... und genauso wie der Mensch das Internet mittels Web 2.0 neu gestaltet hat, wird er auch das Bild der Natur neu mitgestalten, sei es Life 2.0, Natur 2.0 oder einfach nur DIE OPTIMIERUNG ... des energetischen Halbkreises zweiter Teil.

     Viele Medikamente haben ihren Ursprung in der Natur. Das erste bekannte Antibiotikum, Penicillin, entsprang einem Schimmelpilz. Ein Medikament zur Herzmuskelstärkung basiert auf Digitalis, einer Substanz aus dem giftigen Fingerhut. Es sind nur zwei Beispiele aus dem riesigen Fundus von Mutter Natur. Was unterscheidet die Produkte der Pharmaindustrie, sei es Kapsel, Tablette, Saft, Creme, Tropfen, Zäpfchen, Pflaster, Injektion, Serum, Pulver oder Spray, von denen, welche die Natur im Laufe der Zeit hervorgebracht hat und hervorbringen wird ? Die Unterschiede haben wir beim Vergleich von synthetischem und natürlichem Vitamin D kennengelernt. Heilmittel im engsten, natürlichen Sinn, richtig angewendet, lösen bestehende Unordnung auf und umgehen die Ansammlung neuer, reaktiver Unordnung. Sie sind der Resonanzbildung zuträglich. Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen. In der Tat, vorausgesetzt es handelt sich um eine Krankheit, die ihren Ursprung nicht in reaktiver Unordnung, sondern in der Unordnung hat, welche eine Interpretation des energetischen Flusses ist. Pharmaprodukte in oben aufgeführten Darreichungen, wie sie auf den globalisierten Markt kommen, sind Folge der ungehemmten Ausbreitung und Speicherung reaktiver Unordnung ... zugleich sind sie aber auch Auslöser selbiger. Somit erkauft sich der Mensch einmal mehr ein wenig Ordnung, dadurch, dass Symptome verschwinden, mit der Schaffung weiterer Unordnung und somit nährt er die Expansion, die umso schneller expandieren kann, je mehr Unordnung dem energetischen Fluss entspringt. Die Entwicklung, Verbreitung und Einflussnahme der Pharmaindustrie spiegelt dieses wieder. Das ungebrochene Wachstum der Medikamentenausgaben, welches in den Medien immer wieder erwähnt und analysiert wird, ist logisch, es folgt dem Wachstum des Universums und gehört zur Entwicklung der Realität dazu.
Und Homöopathie ? Wo hat sie ihren Platz in der Logik ? Das ist leicht zu erklären, genauso wie die Wirkungsweise der Homöopathie. Fragen Sie mich nicht nach wissenschaftlichen Studien, die beweisen können, was im folgenden Text steht. Die Wissenschaft kann belegen, wo ein Gedanke im Gehirn seine Spuren hinterlässt ... den Inhalt eines einzelnen Gedanken sichtbar zu machen, vermag sie nicht ... und erst recht vermag sie nicht alle Verankerungen aufzuzeigen, die dieser Gedanke in der Realität bewirkt.


Die mangelnde Anerkennung der Homöopathie

     Die Homöopathie scheint der Inbegriff der Antithese zur modernen Schulmedizin zu sein, jedenfalls aus Sicht der Medizin selbst. Auch die Wissenschaft reiht sich hier mit ein und belegt in zahlreichen Studien den Mangel an Wirksamkeit kleiner Globuli, in denen oftmals nicht ein Molekül der eigentlichen Wirksubstanz zu entdecken ist. Da mag die Frage erlaubt sein, was Homöopathie von Röntgenstrahlung oder der Liebe unterscheidet ? In allen drei Fällen kann man einzig die Wirkung wahrnehmen, doch nur bei der Röntgenstrahlung und bei der Liebe ist das völlig in Ordnung. Die Existenz wird keineswegs angezweifelt, auch wenn die Wissenschaft keinen Apparat besitzt, mit dem sie die Liebe sichtbar machen kann, geschweige denn Messreihen erstellen kann. Bloß mit der Homöopathie tut sich der Wissenschaftler schwer, genau wie der Mediziner. Und ob Sie es glauben oder nicht ... es ist logisch und im Sinne des Erbes, warum dem so ist.

     Inzwischen gibt es viele Ansätze, wie die Homöopathie, die gegen Ende des 18. Jahrhunderts ihren Anfang fand, wirken könnte. Unterm Strich läuft aber alles darauf hinaus, dass es einzig ein Placebo-Effekt sei, der Gesundheitssuchenden Linderung zu vermitteln vermag. Alles Einbildung, mit anderen Worten. Doch auch in den Reihen der Wissenschaftler und Mediziner tritt hier und da mal einer hervor, der die ganze Angelegenheit mal anders angeht und den Fluss der Allgemeinheit verlässt, um am benachbarten Wegesrand zu forschen. Dabei fallen Begriffe wie Cluster, Nanogebilde, Resonanzen. Das Wasser wird mit neuartigen Eigenschaften versehen und Versuchsreihen werden jenseits der üblichen Norm gestaltet. Anerkennung für eine Wirkung der Homöopathie kam bisher allerdings nicht dabei heraus. Was dem Mainstream fehlt sind Beweise. Braucht es aber immer eines Beweises, um etwas als real anerkennen zu können ? Ist nur real, was messbar und wiederholbar ist. Hier fängt das Problem bekanntlich ja schon an, gibt es doch keine zwei Informationscontainer, deren Inhalt exakt gleich ist, bezüglich der Informationen, die sie beinhalten. Jedes Experiment, jede Sudie geschieht unter neuen Rahmenbedingungen, mit unzähligen Variablen, deren Wert sich fortwährend ändert. Sind Liebe, Zuneigung, Instinkt auch nur Einbildungen, deren einziger Existenzbeweis darin liegt, dass scheinbar niemand deren Existenz überhaupt erst anzweifelt ? Dabei liegt die Antwort mal wieder in den Bildern des expandierenden Universums verborgen, die mit den Pinseln und Farben der Unordnung, vom ordnenden Leben, auf Leinwänden unterschiedlichster Rahmengröße, aufgebracht werden, der Wahrnehmbarkeit wegen. In der Optimierung dagegen wird es immer weniger um Beweise gehen, dafür mehr und mehr um das Bewusstwerden. Der einzige Beweis, der je erbracht werden kann, ist das Gesamtbild der Realität, geschaffen vom gesamten Leben. Kein Einzelbild kann als Beweis für das Gesamtbild dienen. Keine Einzelszene macht die Faszination des kompletten Films aus. Zu jedem Musikstück, das einen tief im Innern berührt, gehören alle Noten, nicht nur eine einzelne.

     Kommen wir aber nochmal zur Homöopathie.
Mit zunehmender Expansion wird die Homöopathie wichtiger, da weniger, oder noch besser gar keine, Nebenwirkungen vorteilhafter sind, der reaktiven Unordnung wegen. Je mehr der Kosmos wächst, desto mehr Folgen kann Unordnung nach sich ziehen. Der energetische Einsatz muss zudem sinken, wie es überall in der Realität wahrnehmbar ist, in unzähligen Bildern des Fortschritts, die von Optimierung zeugen. Ein weiterer Faktor ist, dass die natürlichen Heilmittel der Erde, vornehmlich in Pflanzenform, ebenfalls der Unordnung ausgesetzt sind ... durch Ausrottung, Abbau, Vernichtung, Verschmutzung und Gentransfer, sowie durch klimatische Veränderungen. Auch die wachsende Zahl derer, die von Krankheit betroffen, nach Linderung suchen, nimmt stetig zu, und somit müssten immer mehr Menschen, Tiere und Pflanzen selbst, mit Heilpflanzen behandelt werden, die aber immer seltener werden, sowohl bezüglich ihrer Anzahl, als auch bezüglich ihrer Qualität, dem Maß ihrer aktiven Ordnung. Daraus ergibt sich der perfekte Untergrund für das Bild der Homöopathie. Der Umgang mit natürlichen Heilmitteln der Erde, bedarf eines speziellen Erbes. Dabei geht es um Auffindbarkeit, Handhabung, Dosierung, Wechselwirkungen, Nebenwirkungen, Dauer der Verabreichung und andere Besonderheiten. Ein Erbe, das wie das aktuelle Gesamterbe auch, immer mehr verblasst, jedoch nicht ohne mit der Homöopathie eine Saat geschaffen zu haben, die in der Optimierung aufgehen wird, was die Besonderheiten der Homöopathie deutlich zeigen: Nebenwirkungsarmut bzw. das gänzliche Fehlen von Nebenwirkungen, die einfache und sichere Handhabung, die Verfügbarkeit, wenig Ursprungsmaterial in Form natürlicher Rohstoffe, ihre Anwendung von vielen Eltern bei Säuglingen und Kindern, und nicht zuletzt die Bezahlbarkeit.
Um aber zu erkennen, wie denn Homöopathie wirkt und warum sie ein zukünftiges Bild der sich optimierenden Realität sein wird, wenn auch in anderer Erscheinung, hilft die Betrachtung unter Berücksichtigung des Gesetzes des energetischen Flusses: Aktion und Reaktion, Unordnung und Ordnung. Mikroskope, Mess- und Analysegeräte helfen hier nicht weiter, weshalb klar ersichtlich wird, warum das Prinzip der Homöopathie jenseits der Mittellinie weiterreisen wird.

    Um Krankheit zu heilen, um Unordnung in Ordnung umzuwandeln, stehen dem Leben unterm Strich vier Wege zur Auswahl, abhängig von der Art der Erkrankung. Das gilt aber nicht nur für Krankheiten, sondern für alle Bilder der Realität, welche der reaktiven Unordnung entsprungen sind. Das Bild der Krankheiten möge hier mal wieder als bekanntes Beispiel dienen. Es gibt die natürliche Erkrankung, die der aktiven Unordnung des energetischen Flusses entstammt, und vom Leben, unter Einfluss des Erbes, in die Realität findet. Dazu zählen sämtliche zyklischen Erkrankungen, wie z. B. die Influenza, viele der großen Seuchen der Vergangenheit, die typischen Kinderkrankheiten, sowie zahlreiche Begleiterscheinungen natürlicher Vorgänge, wie der Geburt. Dem gegenüber steht die wachsende Zahl von Krankheiten, die der reaktiven Unordnung entstammt. Es sind künstliche Krankheiten, die sich aus der Ordnungsschaffung des Lebens heraus entwickeln, und mit denen die Wogen des fortwährende Fluss der Logik geglättet werden, gemäß der allgemeinen Annahme, dass im Alter die Morbidität ansteigt und Krankheiten irgendwann unumgänglich sind. Doch Vorsicht ... weiße Leinwände.

     Behandeln, oder gar heilen, kann man Krankheiten dabei nur mit reaktiver Ordnung, eben als Reaktion auf das Auftreten von Krankheit. Aktive Ordnung, zur Behandlung oder Heilung, steht in einem expandierenden Universum nicht direkt zur Verfügung, denn aktive Ordnung ist das Ergebnis der Ordnungsschaffung des Lebens selbst. Aktive Ordnung ist das Ziel des Lebens. Aktive Ordnung ist die Summe aller ordnungsschaffenden Reaktionen, die unter optimalen Bedingungen ablaufen können. Im Falle von Krankheiten ist Heilung mit aktiver Ordnung gleichzusetzen.
Bezüglich der Behandlung von Krankheiten bringt folgende Übersicht sehr Aufschlussreiches ans Licht:


Behandlung einer   natürlichen Erkrankung  mit Hilfe von  Pharmaka  ( Tabletten, Tropfen, Injektionen, ... )
oder anders ausgedrückt:
aktive Unordnung  mit  reaktiver Unordnung  angehen ...  Fall 1 

Behandlung einer
  natürlichen Erkrankung  mit Hilfe der  Homöopathie und ähnlichen natürlichen Heilmethoden  
oder anders ausgedrückt:  aktive Unordnung  mit  reaktiver Ordnung  angehen ...  Fall 2 

Behandlung einer  künstlichen Erkrankung  mit Hilfe von  Pharmaka  ( Tabletten, Tropfen, Injektionen, ... )
oder anders ausgedrückt: 
reaktive Unordnung  mit  reaktive Unordnung  angehen ...  Fall 3 

Behandlung einer  künstlichen Erkrankung  mit Hilfe von  Homöopathie und ähnlichen natürlichen Heilmethoden
oder anders ausgedrückt: 
reaktive Unordnung  mit  reaktiver Ordnung  angehen ...  Fall 4 


    Im Fall 1 wird Ordnung geschaffen, keine Frage, Symptome werden gelindert oder beseitigt, in manchen Fällen kann die Anwendung von Tabletten, und dergleichen, Zeit erkaufen, in der ein Kranker sich erholen kann, mancher Zustand kann stabilisiert werden, oder die Folgen einer Erkrankung können angegangen werden. Daher sind die Errungenschaften der modernen Medizin auf alle Fälle gerechtfertigt und Pharmaprodukte nicht durchweg zu verteufeln und ihr Einsatz nicht generell zu verdammen. Das Problem liegt in der Entstehung weiterer reaktiver Unordnung begründet, die, wenn sie nicht aus dem Organismus, aus der Hülle, entfernt wird, Auswirkungen real werden lässt, die des weiteren Einsatzes reaktiver Unordnung, sprich Medikamente, bedarf. Die wenigsten Menschen werden gesund aus einem Krankenhaus entlassen, die wenigsten Therapien beseitigen das Maß an Unordnung, welches zu Therapiebeginn bereits vorhanden war. Was sich ändert ist die Interpretation dieser Unordnung. Neue Erkrankungen, die mit der natürlichen Auslösekrankheit nichts mehr gemeinsam haben, betreten die Bühne, die sie im schlimmsten Fall nicht mehr verlassen und damit chronisch werden. Ein Teufelskreis, wie man so sagt ... die Unordnung schaukelt sich hoch. Es ist das Bild des aktuellen Universums.

     Im Fall 2 geschieht etwas ganz anderes. Werden natürliche Krankheiten, die Interpretationen des Lebens sind, die mit dem Erbe einhergehen, mit Homöopathie behandelt, oder ähnlichen natürlichen Heilmethoden, bleibt, bei optimaler Durchführung, einzig aktive Ordnung übrig. Reaktive Unordnung scheidet aus, da durch die molekulare Verdünnung genau diese Quelle der Unordnung im gleichen Maß zum Versiegen gebracht wird, während durch die Potenzierung das Ordnungsmaß erhöht wird. Ist das verabreichte Mittel, oder eine Kombination aus mehreren verschiedenen Mitteln, in Übereinstimmung mit dem Krankheitsbild, tritt Resonanz ein ... aktive Ordnung. Die Unordnung wird aufgelöst, weitere Unordnung setzt nicht ein, nur so kann Resonanz einsetzen ... unter anderem daran zu erkennen, dass z. B. durch Homöopathie keine Erscheinungen auf der Hülle, der Haut, sichtbar werden, im Gegensatz zu vielen Produkten der Pharmaindustrie. Und noch etwas ist im Sinne der Ordnung, wenn man die Homöopathie näher betrachtet: die Aufmerksamkeit. Nicht beachtet zu werden, lässt der Unordnung freie Hand. Sei es das lange Gespräch, das Homöopathen mit Kranken führen, oder die aufmerksame Beobachtung, die Eltern ihren Kindern entgegenbringen, um Ansätze von Krankheit aufzudecken, damit das entsprechende Mittel ausgewählt werden kann. Auch die positive Ausstrahlung, die Kinder über ihre Eltern zu empfangen vermögen, oder Tiere über Frauchen oder Herrchen, oder Pflanzen über ihren Züchter, mag hier mit hereinspielen. Resonanz. Immer wieder wird, wissenschaftlich untermauert, verkündet, dass die Wirkung der Globuli einzig ein Placebo-Effekt sei, ähnlich dem kühlenden Lufthauch, wenn Mütter ihren Kindern über ein aufgeschrammtes Knie pusten. Ist eine Wirkung nur wirksam, wenn sie wissenschaftlich greifbar ist ... oder reicht es schlicht die Wirkung wahrzunehmen ?
Homöopathie ermöglicht keine Wunder über Nacht. Ordnung braucht Zeit, erst recht aktive Ordnung ... in der Natur finden sich unzählige diesbezügliche Bilder voller Muster, Zyklen und Fraktale. Je mehr Vergangenheit diesen innewohnt, desto mehr aktive Ordnung wird wahrnehmbar. Je mehr Unordnung dagegen in der Vergangenheit angesammelt wurde, desto höher muss die Ordnung die Ärmel krempeln, um diese Unordnung bildhaft loszuwerden.
Die Schulmedizin dagegen verläuft allzu oft in Schemata, Schubladendenken und Schnelligkeit. Jedem Krankheitserreger seine Krankheit. Jeder Erkrankung ihre Pille. Persönliche Umstände, Ernährung, Wohnumgebung, Gewohnheiten, die eigene Vergangenheit, und vieles mehr, finden in Arztpraxen und Krankenhäusern seltenst ein offenes Ohr ... dafür sorgt die Unordnung schon, sei es als Interpretation von Zeitmangel, Personalmangel, Entgeltmangel, oder schlicht der Mangel an Bereitschaft, aus einem System auszubrechen, dass einen mitreißt.

      Fall 3 und 4 beschreiben die Behandlung von reaktiver Unordnung. Es ist das Bild von künstlicher Krankheit, welche durch Abläufe, wie unter Fall 1 beschrieben, entsteht. Wird diese, wie im Fall 3, mit weiterer reaktiver Unordnung angegangen, erhöht sich unausweichlich der Anteil der Unordnung im Organismus, da vorherige Unordnung nicht beseitigt wurde, oder werden konnte. Je mehr Unordnung zugegen ist, desto mehr Interpretationen stehen der Logik der Realität zur Verfügung. Während im Fall 2 die Ordnung potenziert wird, wird hier die Unordnung potenziert ... und im betroffenen Organismus gespeichert, bis sie irgendwann auch auf der Hülle von Organen, oder dem Körper selbst, sichtbar werden.

   Bleibt noch Fall 4, in dem künstliche Krankheit mit Homöopathie und Ähnlichem behandelt wird. Das Ergebnis ist die Aufrechterhaltung der reaktiven Ordnung. Keine aktive Ordnung, aber immerhin ... besser als eine Zunahme der Unordnung. Es ist genau das, was das Leben auszeichnet, nämlich die Umwandlung von Unordnung in Ordnung. Nur so kann der Fluss der Realität aufrecht erhalten werden. Dabei ist der Einsatz der Homöopathie nur ein Werkzeug von unzähligen anderen, aber sie kann sehr anschaulich verdeutlichen, was uns im Universum der Optimierung erwarten wird. Sicherlich werden wir auf dem Weg in den Hafen des energetischen Flusses nicht unentwegt Globuli unter unseren Zungen zergehen lassen. Das Bild der Homöopathie wird sich wandeln, wie alle anderen Bilder unserer Werkzeuge. Was aber auf der Reise immer deutlicher werden wird, ist, dass sich diese Bilder vereinen werden, bis sie letztendlich allesamt mit der Grundresonanz im perfekten Einklang sein werden. Die Homöopathie, genau wie Liebe, Aufmerksamkeit, Vertrauen, Zuneigung, Instinkt, Wünsche und Gedanken, ist Teil der Resonanz, die das Maximum der Unordnung am Übergang unbeschadet überstehen wird. Der Einsatz reaktiver Ordnung lohnt sich immer ... und er lohnt sich immer mehr.

     Zum Schluss noch ein interessanter Gedanke, der zwei Bilder der Realität miteinander verbindet, die auf den ersten Blick viel zu weit auseinander hängen, um einen Bezug zueinander haben zu können. Die Rede ist von der Industrialisierung und der Homöopathie. Natürliche Rohstoffe sind die Basis für homöopathische Verreibungen und Dilutationen, eben jene Rohstoffe, die seit dem Beginn der Industrialisierung mehr und mehr Veränderungen unterworfen sind. Heutzutage wird dieser Umstand noch viel deutlicher, wobei aktuelle Umweltbedingungen direkte Folge der früheren Industrialisierung sind, selbst wenn diese Entwicklungen lange zurückliegen. Der industrielle Prozess begann Ende des 18. Jahrhunderts. Das Geburtsjahr der Homöopathie wird mit 1796 angegeben. Zufall ? Es gibt keinen Zufall ... das sollte inzwischen deutlich geworden sein. Zufall ist das Unvermögen, verschiedene Zyklen miteinander in Beziehung zu bringen. Damit geht der Zufall eindeutig auf das Konto der Unordnung.

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 Wie schaffe ich Ordnung ? Wie vermeide ich weitere Unordnung ? 

     Keine Sorge, das wird keine kleine Ratgeber-Ecke, versteckt auf dem Dachboden des Hauses des Lebens. Wieder einmal ist eigentlich alles ganz einfach. Vermeiden Sie Unordnung und bedienen Sie sich der Ordnung, sobald Sie ihrer habhaft werden können. So, das war es. Ging doch ganz schnell. Sollen wir weiter reisen ?
Ganz so simpel ist es dann doch leider nicht, denn es beginnt schon mit der Unordnung. Wie kann ich als Lebewesen Unordnung meiden, wenn das Leben dafür da ist eben diese Unordnung in Ordnung zu überführen ? Das Sonnenlicht meiden ? Sich isolieren, zurückziehen, in Einsamkeit leben ? Keine guten Ideen, wie zuvor beschrieben. Woran kann jeder Einzelne aber nun erkennen, wie er sein persönliches, lokales Verhältnis zwischen Unordnung und Ordnung, zugunsten der Ordnung, gestalten kann ? Was ist konkret zu tun ?
Das Bild der Realität ist das Ergebnis des Wirkens des gesamten Lebens. Es ist ein langer Prozess, etliche Informationscontainer galt es zu füllen, ein paar wenige, im Vergelich dazu, gilt es noch zu füllen, bis alle Informationen verteilt sein werden. Die Ereignisse des Jahres 2012 werden nicht mit einem Knall über die Bühne gehen. Der Übergang ist fließender Natur, nicht zügellos, niederwalzend, sintflutartig ... schließlich gilt es für Ordnung zu sorgen, auf Kosten der Unordnung, und nicht andersherum. Somit muss Unordnung direkt angegangen werden, von jedem einzelnen Lebewesen, soweit es die Möglichkeiten zulassen. Diesbezüglich steht der Mensch ganz oben, nicht um sich über den Rest zu erheben und zu herrschen. Sollte die Realität diesen Eindruck vermitteln, was offenbar der Fall ist, dann ist auch das nur eine weiße Leinwand. Es ist nicht das Bild vom rücksichtslosen Menschen, sondern das benötige und logische Bild der aktuellen Unordnung. Jeder Mensch ist seines Glückes Schmied. Jeder Mensch hat sein Schicksal selbst in der Hand. Wie auch immer. Das Leben entscheidet über das wahrgenommene Bild der Realität, die Möglichkeiten sind bis zur Mittellinie grenzenlos, die Logik ist der gemeinsame Konsens des Lebens, sozusagen die einzige Sprache, die jedes Lebewesen versteht.




     Wenn Sie Unordnung wahrnehmen, dann beseitigen Sie diese, so schnell wie möglich, ohne weitere Unordnung auszulösen. Reagieren Sie auf die Fülle an Aktion in Ihrem täglichen Leben. Sie haben Einfluss auf das Bild, welches Sie tagtäglich mit Ihren Sinnen aufnehmen. Jeder noch so kleine Akt der Unordnungsumwandlung in Ordnung, kann als Basis weiterer Resonanz dienen.
Wenn Sie einen Apfel im Spätsommer vom Baum pflücken, haben Sie mehrere Möglichkeiten mit der Unordnung umzugehen. Sie können ihn direkt essen, im optimalen Zustand, reif, gut riechend, saftig. In diesem Fall lassen Sie der Unordnung keinen Spielraum. Die angesammelte Ordnung im Apfel wird ohne Umwege in die Hülle Ihres Körpers aufgenommen und somit ein Teil davon, was bewirkt, dass etwas angesammelte Unordnung in Ihrem Körper beseitigt werden kann. Daher sagt man, ein Apfel ist gesund, er hat Vitamine und sonstige gute Inhaltsstoffe. Dabei ist das einzige, was zählt, die Ordnung, die als Apfel wahrgenommen wird. Natürlich können Sie jetzt dreißig Äpfel hintereinander essen, damit ließe sich doch eine Menge angesammelter Unordnung beseitigen, vielleicht diejenige in Form eines Tumorleidens. Dumm nur, dass Sie nicht so viele Äpfel essen können, wie nötig wären, um der inneren Unordnung ein Ende zu setzen. Wahrscheinlich wird Ihnen schlecht, oder Sie bekommen später Durchfall. Zuviel Ordnung auf einmal, innerhalb kurzer Zeit aufgenommen, funktioniert nicht. Es ist wie mit dem Meerwasser. Der jähe Abbruch der Unordnungsexpansion ist nicht erstrebenswert. Besser ist es, diese auslaufen zu lassen. Ordnung, und die Schaffung von Resonanzen, braucht einfach Zeit. Hier wird deutlich, dass die Realität ein gemeinsames Werk ist, und nicht das Werk von Individualisten. Könnte jedes Lebewesen auf der Stelle reichlich Ordnung realisieren, käme die Ausbildung dauerhafter Resonanzen nicht zustande. Es wäre ein Konzert, in dem jeder Musiker sein Solo vorträgt ... keine Spur von Zusammenspiel. Jede Entfernung eines kranken Organs bringt weitere Unordnung mit sich. Wie lange brauchte das Organ für sein Wachstum, für die Bildung seiner Vergangenheit ? Wie schnell ist dieses mit einem Skalpell zunichte gemacht ? Die Beschwerden, die das kranke Organ ausgelöst hat, mögen nach der Operation verschwunden sein, aber was zieht eine solche Entfernung nicht manchmal alles nach sich. Oft sind die lebenslange Einnahme von Medikamenten oder der Anschluss an Geräte oder fortwährende Kontrollen nötig. Das Leben wird oftmals ein anderes sein. Überall Angriffspunkte für weitere Unordnung.
Doch zurück zu unserem Apfel. Sie können auch mehrere Äpfel pflücken und mit nach Hause nehmen. Sie essen einen davon erst am nächsten Tag, auf der Arbeit, zwischen zwei Terminen, statt am Vortag, in der Freizeit, inmitten Ihres Gartens im Sonnenlicht. Ein wenig Unordnung hat er inzwischen angesammelt ... und mit jedem Tag der Aufbewahrung wird es mehr, bis er eines Tages derart unansehnlich ist, dass er vor Unordnung nur so trieft. Dann kommt er in den Müll und zahlreiche Lebewesen kümmern sich um die Überführung der Unordnung zur Ordnung hin, indem er als perfekte Nahrung für diese Lebensformen dient ... das Leben lässt keine Unordnung ungenutzt weiterziehen, das gilt in allen Maßstäben.
Mit den restlichen Äpfeln vom Vortag können Sie auch einen Apfelkuchen backen. Dazu werden die Äpfel verarbeitet. Waschen, vielleicht schälen, klein schneiden, auf den Teig legen ... die Hülle wird zerlegt, die Unordnung wittert mal wieder Unmengen an Chancen ihr Werk fortzuführen. Wie schnell werden angeschnittene Äpfel braun und unansehnlich. Backofen an, 200 Grad Celsius, nicht gerade die ideale Temperatur für Äpfel. Hitze ist einer der besten Freunde der Unordnung ... und je länger Hitze zugegen ist, desto deutlicher wird die Bindung dieser Freundschaft. Nun heben Sie den fertigen Kuchen aus dem Backofen, riechen das Aroma, sehen den knusprigen Teig und die Äpfel, die vor Restfeuchte glänzen. Vielleicht werden Erinnerungen wach, oder Sie freuen sich auf etwas, dass noch vor Ihnen liegt, sei es der baldige Verzehr, samt Schlagsahne, oder eine Familienfeier. Das ist der Moment, wo ein Stück der Ordnung zurückerobert wird, welche die Unordnung, durch den Prozess der Zubereitung, schon für sich beansprucht hatte ... das Leben holt noch an Ordnung heraus, was möglich ist, und genau das ist es, was den Menschen auszeichnet ... das bewusste Streben nach Ordnung, selbst wenn wenig Zeit zur Verfügung steht, vorausgesetzt die Unordnung hat diesem Streben nicht längst einen Riegel vorgeschoben. Daher ist es so wichtig mit dem Vorhaben der Unordnungsbeseitigung so frühzeitig, wie nur möglich, zu beginnen. Am besten am Tag zuvor. Hätte ich doch nur ...

     Was für den Apfel, und damit für die Ernährung, gilt, hat natürlich auch Bestand, wie oben beschrieben, für Krankheiten. Und für Kindererziehung. Und für das soziale Miteinander. Und für den beruflichen Werdegang. Und für Freizeitaktivitäten. Und für die eigene Motivation, eigene Wünsche und Ziele. Und für alle anderen Bilder der Realität. Alles dreht sich einzig um Unordnung, aktiv und reaktiv, und Ordnung, ebenfalls aktiv und reaktiv. Je mehr Leben an der Ordnungsbildung beteiligt ist, desto schneller kann diese Bildung über die Bühne gehen, da die daraus hervorgehende Entwicklung der Realität auf mehrere Lebewesen verteilt wird und die Logik des Flusses somit realisierbar bleibt. Geht ein Mensch Unordnung alleine an, hängt die weitere Entwicklung der Realität von der Schwere der Unordnung und dem Ausmaß der Ordnungsmöglichkeiten ab. Dabei können die Folgen sehr extrem ausfallen. Wird man von Unordnung überrollt, weil man nicht genug Ordnung hervorbringen kann, kann es mit dem Tod enden. Übertreibt man es mit der Ordnung und reagiert unangemessen auf Unordnung, kann der Schuss sprichwörtlich nach hinten losgehen, wodurch weitere Unordnung eher gefördert wird. Dieser Umstand wird auch bei den Hochpotenzen der Homöopathie ersichtlich. Nicht umsonst sollten derartige Potenzen nur ein einziges Mal angewendet werden. Zuviel Ordnung auf einmal, kann gegenteilige Wirkungen lostreten. Um die optimale Dosis an Ordnung zu finden, bedarf es der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung, der Anteilnahme am realen Fluss. Es bedarf der Ausbildung eines Netzwerkes des Lebens. Je mehr Leben mit einem selbst harmoniert und in Resonanz ist, desto leichter kann auf Unordnung reagiert werden. Jede einzelne Reaktion des täglichen Lebens zieht entweder Ordnung oder aber weitere Unordnung nach sich. Wie schrecklich, werden Sie vielleicht denken, hieße es doch, jederzeit, jede Sekunde, auf der Hut zu sein, immerzu angespannt, um nur nichts falsch zu machen. Wie soll auf dieser Basis langfristig Ordnung entstehen ? Genau das ist das Problem des noch expandierenden Universums. Schnelllebigkeit, Oberflächlichkeit, emotionale Kälte, Isolierungen, Verwüstung, Verschmutzung, Zerstörung, körperliche und psychische Erkrankungen, Informationsflut, Zwänge, Regeln, Vorschriften, Ängste. Das Leben wird mit weißen Leinwänden regelrecht bombardiert. Nicht, weil die Unordnung zu stark ist und die Ordnung unfähig mit ihr Schritt zu halten, sondern, weil die Unordnung ihren Zenit innerhalb der Vorgabe des Erbes erreichen muss. Die Ordnung weiß, dass ihre Zeit kommen wird. Sie weiß, dass die Unordnung ihrem Schicksal in die offenen Arme rennt ... in naher Zukunft.

Ich glaube, die Physik befindet sich in einer Sackgasse, solange sie geistige Effekte ignoriert
- Prof. Dr. Brian Josephson, Physiknobelpreisträger, Cambridge -

     Vermutlich war Ihnen das hier Aufgeführte, trotz seiner Ausführlichkeit, nicht konkret genug, um befriedigt sagen zu können: Damit kann ich etwas anfangen, das hilft mir weiter. Sicher könnte ich Ihnen jetzt auflisten, was im Alltag alles Unordnung fördert und Ordnung vermeidet, als da wären:

GOLD-DNA        
  • Mikrowellenbenutzung, wobei gilt, dass, je höher die Wattzahl und je länger die Laufzeit, desto mehr Unordnung entsteht
  • Gewalt in jeglicher Form, die umso gravierendere Folgen hat, je weniger Unordnung das Lebewesen
    in sich trägt, welches das Ziel dieser Gewalt ist
  • Passivität und Isolierung, egal in welchem Bereich
  • Verweigerung von Liebe, Zuwendung, Aufmerksamkeit
  • Fehler und Schuld nicht bei sich selbst, sondern immer im Umfeld zu suchen
  • Geldausgaben für Bilder reaktiver Unordnung, anstatt Bilder aktiver und reaktiver Ordnung zu
    erwerben
  • nach Quantität zu streben, anstatt nach Qualität, Masse statt Klasse
  • die Resonanz des Goldes mit Macht, Einfluss, Reichtum zu interpretieren
  • unentwegt Gedanken zu verfolgen, in denen nur man selbst die Hauptrolle spielt
  • Zeit einsparen, um jeden Preis
  • kein Bild der Realität zu hinterfragen, auch nicht jene, die ohne Tiefe und ohne Farbschattierungen daherkommen


Oder ich könnte auflisten, was Ordnung fördert und Unordnung reduziert, zum Beispiel:

GOLD-DNA        
  • im Sommer die äußere Welt pflegen und instandsetzen, im Winter dagegen die innere Welt
  • im Sommer frische, natürliche, reife Nahrung zu sich nehmen, im Winter selbst Eingekochtes,
    Eingelegtes und regionales / saisonales Essen zu sich nehmen
  • Energie einsparen, welcher Art auch immer, ohne in Passivität zu verfallen
  • stabiles, dauerhaftes Familienleben, mit Kind(ern), anstreben
  • Unordnung nicht aus dem Weg gehen, sondern sie aktiv angehen
  • auf weiße Leinwände achten und sie hinterfragen, die Unordnung entfernen und das eigentliche Bild
    freilegen
  • Lebewesen bewusst wahrnehmen, ihnen Aufmerksamkeit entgegenbringen
  • sich bewusst machen, was Worte alles zu realisieren vermögen
  • eigenen Instinkten, dem Bauchgefühl, dem gesunden Menschenverstand, mehr Vertrauen zuteil
    werden lassen
  • sich der Natur hingeben, mit allen Sinnen

     Doch wenn Sie den Text von GOLD-DNA bis hierhin gelesen, und nicht nur überflogen oder stellenweise angelesen, haben, dann dürften Sie inzwischen problemlos in der Lage sein, zu erkennen, wie Ordnung gefördert und Unordnung umgewandelt werden kann. Jede Reaktion im Sinne des Erbes, und damit der Resonanz, wenn nicht gar der Grundresonanz, wird Nachahmer und Gleichgesinnte zusammenbringen ... und es werden immer mehr werden, sobald die Optimierung des energetischen Flusses beginnen wird. Wie das Leben in einem derartigen Universum aussehen mag, können Sie auf unserer nächsten Station schon einmal in Ansätzen kennenlernen ... bevor unsere Reise ins Licht so richtig an Fahrt gewinnen wird.


    
 Guido Vobig 2009 - 2011                            Mail schreiben    Fenster schließen    Seitenanfang    Copygift