ielleicht werden Sie ein wenig enttäuscht über diese Webseite sein, schließlich gibt es hier keine Effekthascherei, kein umfangreiches Videomaterial, keine Anbindung an soziale Netzwerke, kein Design, welches auf der Höhe der Zeit ist, und auch keine Kommentarfunktion. Sogar bunte und animierte Werbeflächen werden Sie hier vergebens suchen. Dabei ist all das, was diese Seite, aus Sicht des heute Machbaren nicht hat ,genau das, was den Blick auf das Wesentliche vernebeln würde.

aben Sie erst einmal begonnen den roten Faden aufzunehmen, werden Sie schnell feststellen, dass alles, was Gemeinsam ins Tal zu bieten hat sich jeglicher wissenschaftlichen Beweisbarkeit entzieht, da ein Blickwinkel miteinbezogen wird, der dem unsrigen gewohnten Weltbild von Grund auf fremd ist und somit allenfalls als spekulativ, wenn nicht gar als verrückt, von all jenen angesehen wird, die sich ganz auf Beweise, auf Wiederholbarkeit unter gleichen Bedingungen, verlassen.

as Navigieren durch die einzelnen Seiten mag sich anfangs als etwas ungewohnt erweisen, allerdings ist dieses meinerseits bewusst so angelegt, damit Sie sich eher intuitiv und neugierig durch die einzelnen Seiten und zahlreichen Beiträge bewegen. Daher finden Sie am Ende eines jeden Beitrags vier Richtungspfeile mit denen Sie auf die einzelnen Beitragsseiten gelangen können. Eine chronologische Ordnung gibt es hier nicht und die Nummerierung der Beiträge dient einzig der Orientierung.

un, ich wünsche Ihnen viele Ahas und Ohos, vermute aber, dass es eher zu zahlreichen Stirnrunzeleien, Kopfschütteleien und dergleichen kommen wird. Wie dem auch sei, aller Beginn ist schwer ... oder wie Aristoteles gesagt haben soll: Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen.
So betrachtet sind auch wir EINEN, wir Menschen, nur die eine Seite der Medaille, die den Aufdruck Realität trägt. Die andere Seite verkörpern die ANDEREN in ihrer schier endlos scheinenden Vielgestaltigkeit, sprich, Diversität. Wirklich interessant wird es jedoch im Randbereich, im Erfahren von Grenzen ... denn der Schein trügt, ist die Realität in Wirklichkeit doch etwas ganz anderes, als wir Menschen aktuell meinen darin zu sehen.
Willkommen in der Erinnerung im Voraus, in einer Datenwelt, die vorgibt ein Informationszeitalter zu sein, während ihr unaufhaltsam das wesentlichste aller Gefühle abhanden kommt ...

in Ausdruck dessen, was uns vom Wesen(tlichen) des Lebens mehr und mehr entfremdet, findet sich zum Beispiel auch, ganz unspektakulär, in der Anzahl der Köche, die kräftig im Brei der Realität rühren und so für ein und denselben Zweck ganz unterschiedliche Browser zur Betrachtung von Internetseiten entwickeln. Ein jeder dieser Browser hat so seine Macken, daher wundern Sie sich bitte nicht, wenn manche Seite in Ihrem Browser nicht ganz so HARMONISCH erscheint. Allen voran Googles Opera hat so seine Tücken, daher habe ich mich entschlossen das Projekt für den Firefox und den Explorer zu optimieren, schließlich stehen hier nicht meine, beschränkten, Programmierkünste im Vordergrund, sondern etwas ganz ANDERES.