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Wiederholungen zu vermeiden, finden Sie hier alle, im Verlauf des
Projekts, umrandeten Begriffe näher erläutert, da diese Begriffe im
verallgemeinerten Konsens andere Interpretationen hervorrufen, als aus
Sicht der Lebensgemeinschaft, eingebunden in das GANZE, offensichtlich
sind. Das rührt daher, dass die Begriffe, um gesellschaftstaugliche
Erwartungen an die Realität zu erfüllen, entwurzelt von der
Lebensgemeinschaft genutzt werden und somit nicht mehr im Rahmen des
GANZEN verwurzelt sind.entwurzelte Energie: Eine Pflanze, die, verwurzelt im Boden, das Licht der Sonne in Zucker umwandelt, ist ein Beispiel für verwurzelte Energie, Energie, die unmittelbat vor Ort gewandelt wird. Entwurzelte Energie ist zum Beispiel die Gewinnung von Kohle aus der Erde und der Einsatz der Kohle in einem Kraftwerk viele Kilometer vom Ort der Kohlegewinnung entfernt, unter Zwischenschaltung von Infrastruktur und Maschinerie, die ihrerseits Energie benötigt, damit die Kohle irgendwo gewonnen und anderswo Energie aus ihr erzeugt werden kann. Weiteres dazu finden Sie hier. Exformation : Das Trio aus Daten, Information und Exformation ist, neben uns EINEN und den ANDEREN, Hauptthema dieses Projekts. Exformation ist der Rahmen, in dem Informationen zum Ausdruck gebracht werden. Daten sind die verschiedenen Interpretationsmöglichkeiten des Bildes, welches die Informationen bilden und der Rahmen der Exformation umgibt. Mehr dazu im Verlauf des Projekts. Sollten Sie es allerdings gar nicht abwarten können, was es mit diesem interessanten Begriff auf sich hat, dann empfehle ich Ihnen den hier verlinkten Text. GANZE: Das GANZE ist das Leben als Ganzes und der Kosmos, sprich, das realisierte Universum, welches das Leben hervorbringt, um dadurch die Problematisierung des PROBLEMS (siehe dort) und den Lösungsweg dieses PROBLEMS bewusst werden zu lassen. Das GANZE geht aus der Wirklichkeit hervor und wird als Realität zur Geschichte der Gemeinschaft des Lebens. Gemeinsam ins Tal : Sagt man es gehe bergab, dann erwartet man eine negative Entwicklung, etwas, das vermieden werden sollte und nicht mit der menschlichen Vorstellung von Harmonie in Einklang gebracht werden kann. Gemeinsam ins Tal zurückzukehren, nachdem zuvor, bildlich gesprochen, ein Gipfel erklommen wurde, lässt jedoch auf gemachte Erfahrungen zurückgreifen und aus einer Verschiedenheit von Lebensformen eine Gemeinschaft von Lebewesen hervorgehen. Somit ist alles Leid des Aufstiegs notwendig, um eine derartige Gemeinschaft zu ermöglichen. Goldene Philharmonie : Was es im GANZEN mit der Goldenen Philharmonie auf sich hat, ist Thema meines gleichnamigen Projekts. Allgemeiner gefasst bedeutet mir die Goldene Philharmonie das Zusammenspiel aller verkörperten Lebensformen bzw. aller Lebewesen. Jede Verkörperung hat in diesem Zusammenwirken einen Platz, der aus der Notwendigkeit hervorgegangen ist die HARMONIE zu bewahren, aufgrund der speziellen Möglichkeiten, die jeder Verkörperung zur Verfügung stehen. Dabei spielt die objektive Bewertung der Verkörperung nicht die geringste Rolle. Jede realisierte Verkörperung auf der Bühne des Lebens bringt eine Notwendigkeit zum Ausdruck ... ansonsten wäre sie auf der Bühne des Lebens nicht präsent, egal, wie unansehnlich, gefährlich, gefrässig, oder allgegenwärtig die Verkörperung letztendlich ist. HARMONIE : Für mich handelt es sich bei der HARMONIE um den wesentlichsten Begriff überhaupt, beinhaltet er doch, im Gegensatz zur Harmonie, aus Sicht der Menschen, sämtliche Faktoren, die für Unordnung sorgen können. Harmonie mag man am ehesten mit Friede, Freude, Eierkuchen in Verbindung bringen, während HARMONIE allen Schmerz, alles Leid und alle nur erdenklichen Schatten notwendig macht, da sie die Erfahrung von Grenzen ermöglichen. HARMONIE kann mit dem Goldenen Schnitt im kosmischen Maßstab gleichgesetzt und mit Phi symbolisiert werden. Mein Projekt ''Die Goldene Phi(l)harmonie'' beschreibt es ausführlichst. Kohärenz : Kohärenz bedeutet für mich Einklang im Vielklang, als Ausdruck von Diversität, die sich aber einem gemeinsamen Ziel verschrieben hat und dieses Ziel nur erreichen kann, weil Diversität der Weg ist, der zu diesem Ziel führt. PROBLEM: In der Betrachtung allen Lebens als ein Gesamtbewusstsein, welches sich als Fragmente in Form von Lebewesen und Lebensformen verkörpert, offenbart sich besagtes PROBLEM als Abtrennung des als Menschheit verkörperten Bewusstseins vom ''Rest'' des Gesamtbewusstseins, den ANDEREN, wobei für die ANDEREN die Gesamtheit immerzu Bestand und Gültigkeit hat, von uns EINEN, im Laufe unseres technologischen Fortschritts, jedoch als immer unwesentlicher für unser Dasein angesehen wird, wodurch es zur scheinbaren Entfremdung der Menschen vom Leben als Ganzes kommt. Realität : Da wiegt der Mensch sich in Sicherheit und sieht sich seit Anbeginn seiner Zeit hier auf Erden durch die Realität wandeln, nur um in vielen kleinen Schritten und wenigen großen Sprüngen nach und nach zur Erkenntnis zu gelangen, dass nicht er in der Welt ist, sondern die Welt in ihm ist. Doch das nur am Rande (des alltäglichen Wahnsinns) ... aber dafür verrate ich Ihnen wenigstens ein Geheimnis ... REINVENTING THE SACRED : Während wir Menschen stets Neues zu erfinden vermögen, welches allerdings die Handschrift des Zeitgeistes trägt, und somit zum Wohle Einzelner auf Kosten einer ganzen Spezies geht, bedeutet REINVENTING THE SACRED keineswegs die Rückkehr bzw. Rückbindung zu GOTT im Sinne der Kirchen und anderer Glaubenseinrichtungen, sondern das Vereinen der Möglichkeiten der ANDEREN mit denen von uns EINEN, um die Notwendigkeit zur HARMONISIERUNG gewährleisten zu können, um so erneut die Kohärenz des Gesamtbewusstseins zu erreichen, gemeinsam vermögender an Erfahrungen, woraus die Intensivierung der Kohärenz erst erfolgen kann. Zenit : Der Zenit der Unordnung stellt den Höhepunkt der Entfremdung von uns EINEN von den ANDEREN dar und verkörpert somit, im wahrsten Sinne des Wortes, das Maximum an Dekohärenz, welche die natürliche Ordnung, in Form der ANDEREN, und in Form der energetischen Ausbalancierung von Unordnung und Ordnung, zu HARMONISIEREN vermag. Zufall : Das Aufeinandertreffen von zwei oder mehr Notwendigkeiten. Als Zufall erscheint, was durch vereinfachte Erwartungen im Allgemeinen unerwartet eintritt. Ohne Erwartungen erscheint auch nichts zufällig. Demnach ist Zufall das Unvermögen dem Wesen des Lebens vertrauen zu schenken und daher ein allgegenwärtiges Phänomen in modernen menschlichen Gesellschaften. |