



°
Rollenspiele und wahre Wesen °
n der Andersartigkeit
der
ANDEREN wird deutlich, welche Rolle der Mensch für das GANZE spielen muss
und welchem Wesen die ANDEREN stets treu bleiben, ohne ihrerseits
Kostüme und Masken verwenden zu müssen und ohne uns EINEN aus den
''Augen'' zu lassen, verdeutlicht durch den weißen Kreis im Yang von
uns EINEN. Dabei verkörpern wir EINEN und
die ANDEREN das Leben als Ganzes, Yin und Yang, nur
neigen wir Menschen mehr und mehr
dazu egoistische Rollenspiele auf Kosten allen ANDEREN Lebens
auszuleben. Wir verstricken uns gar derart in dieser Maskerade, dass
manch ein Mensch auf Kosten anderer Menschen seine
eigene Rolle in den
Vordergrund rückt, in der Absicht, ganz bewusst, für sich Vorteile zu
sichern und diese für die eigene
Zukunft anzusammeln.
Unser
Rollenspiel begann mit der Sesshaftigkeit und es zieht sich seitdem,
wie ein roter Faden, in Form des technologischen Fortschritts durch die
Geschichte der Menschheit, die ihrerseits, aufgrund von immer mehr
Daten, aus der Gegenwart heraus geschrieben wird, von jenen, die an den
Ereignissen selbst nie teilgenommen haben ...
es öfteren hört und
liest man davon, dass es
dieses Fortschritts bedarf, um das Leben von uns Menschen für
uns Menschen angenehmer und sicherer zu machen. Dabei stünden momentan,
so
vermitteln es zumindest die konsensbildenden Medien, die
Zeichen
ganz gut, dass uns dieses Unterfangen auch weitreichend
gelingen kann, schließlich leben wir, so heißt es, in einem
Informationszeitalter, sind
global vernetzt, während BIG DATA als Lösung all unserer
Probleme
bereits an den Börsen der Welt hoch gehandelt wird, die bekannt dafür
sind vorwegzunehmen, was unsererseits erwartet wird. Das PROBLEM ist
nur, dass wir EINEN es mehr und mehr verlernt haben zwischen den Zeilen
unserer Geschichte zu lesen und den ANDEREN Gehör
zu
schenken ...
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° 0001
°
anz ANDERS
sieht es dagegen bei den ANDEREN aus, nur sind wir uns dessen (noch)
nicht
bewusst, aus dem einfachen Grund, dass wir unsere Sicht der Welt auf
die ANDEREN übertragen und dort meinen menschliche Züge
wiederzuerkennen,
wie z. B. den Willen zu überleben, Aggression, Verteidigung von Nahrung
und Revier, um nur einige Beispiele zu nennen.
Im Gegensatz zu uns EINEN leben die ANDEREN wahren Fortschritt
aus, der sich fortwährend am GANZEN orientiert und der Bewahrung
der HARMONIE
dient.
Technologischer Fortschritt, seitens der Menschen, fordert den wahren
Fortschritt heraus unmittelbar
Lösungen zu finden ... in vielen kleinen Schritten, bis hin zum großen
Sprung ... für all die Probleme, die der Mensch erschafft, in der
geistreichen Annahme, die Lösung für ein Problem gefunden zu haben.
Um diese Zusammenhänge, und viele, sowie vieles mehr, wird es in den
folgenden
Beiträgen gehen.
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°
Die Botschaft mutierter Ratten °
er ALLES
entscheidende Unterschied zwischen uns EINEN und den ANDEREN, und damit
zwischen technologischem und wahrem Fortschritt, lässt sich sehr
bildhaft mit den beiden Begriffen ''Cradle-to-Grave''
und ''Cradle-to-Cradle''
beschreiben.
Ersterer lässt sich mit von
der Wiege zum Grab, zweiter mit von der Wiege zur Wiege
übersetzen. Ersterer beschreibt unsere Handhabung von
Produktionsprozessen, in denen in der Regel Abfälle entstehen, die zum
Problem für die Umgebung, und damit für das Leben, werden, und in denen
Rohstoffe genutzt werden, deren Gewinnung nicht minder problematische
Folgen hat.
Mittlerweile versuchen wir EINEN die Anzahl der Gräber
zu reduzieren, indem Prozesse optimiert und Abfälle, soweit möglich,
vermieden bzw. recycelt werden, so wieder Rohstoffe schaffend, die für
die weitere Produktion genutzt werden.
eider
wird dabei gänzlich ausgeklammert, dass die Energie, die für die
Produktion, Gewinnung und Wiedergewinnung zum Einsatz kommt, ihrerseits
reichlich Massengräber realisiert(e) und so Probleme an Orten zutage
treten, die jedoch mit dem eigentlichen Produktionsprozess anderswo
nicht in Verbindung gebracht werden, so die Schaffung von Gräbern als
Annahme von Wiegen verkaufend. Das ist das Problem entwurzelter Energie
... die
Energie, die im Vorfeld bereits für die Schaffung der
Produktionsstätte und deren Infrastruktur benötigt wurde, ganz zu
schweigen von der
Energie, die zur laufenden Wartung
und Instandsetzung benötigt wird.
un
kann man einwerfen, dass die Nutzung von sogenannter Grüner Energie,
sprich, Solarstrom und Wind- bzw. Wasserkraft, Gräber vermeiden hilft,
erst recht, wenn diese Energiequellen direkt am Ort der Produktion
genutzt werden. Nur leider braucht es zur Produktion der Grünen Energie
im Vorfeld ebenfalls reichlich entwurzelter Energie, um Solarmodule und
Windräder
zu produzieren, was bereits mit der energielastigen und Flächen
zerstörenden Förderung von Rohstoffen, mitunter Tausende von
Kilometern entfernt, beginnt, Infrastruktur und Produktion der
gewaltigen
Fördermaschinerie inklusive ... und so weiter, und so fort.
omit
wird schnell offensichtlich, dass im Versuch Gräber zu vermeiden und
Wiegen zu schaffen, der Rattenschwanz der Problemverkettung mitunter
sehr lang werden kann. Der Ursprung des Schwanzes, die Ratte, als
eigentliches Problem, gerät dabei schnell aus dem Blickfeld, um nicht
zu sagen Bewusstsein.
Manche technologische Lösung entpuppt sich über kurz oder lang als
Mutation jener
Ratte, die anderswo noch immer ihr Unwesen treibt, doch vielmehr,
bedingt durch ihren Schwanz, als Botschafter einer Entartung
dynamischer
Ausgewogenheit anzusehen ist ...
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° 0002
°
icht nur
die Biomasse der ANDEREN wiegt erheblich mehr, als die Masse der
Menschheit, auch ihr Vermögen Wiegen zu erschaffen übertriftt bei
Weitem unsere Versuchung es ihnen gleichzutun. Egal, wie wir es auch
anstellen, diesbezüglich werden wir EINEN den ANDEREN, vorerst, nicht
das Wasser reichen können.
Die ANDEREN beziehen ihr allgegenwärtiges
Vermögen der unmittelbaren Problemlösung auf ganz einfache Art und
Weise, so dass erst gar keine Gräber entstehen können und ''Cradle-to-Cradle''
in ihren Habitaten allgegenwärtig ist, indem sie die,
aus unserer Sicht, einfachen Lebensformen stets zu schätzen wissen, so
sehr, dass diese ihrerseits allgegenwärtig in allen, aus unserer Sicht,
komplexeren Lebensformen zugegen sind ... uns EINEN inklusive.
ein
Wunder, dass wir unsere Rolle als Grabschaufler und Schaufelverkäufer
zu verstehen scheinen, haben Bakterien, Pilze und andere
Kleinstlebewesen doch bei uns keinen guten Ruf.
Auch Ratten können davon ein Lied ''singen'', genauso wie die, von
manch EINEM so benannten, ''einfachen'' Menschen unserer
fortgeschrittenen Gesellschaften.
Die, die im Allgemeinen die
''Drecksarbeit'' machen, bilden die Grundlage des Vermögens der
ANDEREN,
welches ALLEN zugute kommt, indem es nicht angehäuft
wird, während manche der EINEN, die sich als
vermögend ansehen, ihr vermeintliches Vermögen oftmals auf Kosten derer
gemacht haben, die für sie die ''Drecksarbeit'' machen.
Cradle-to-Cradle
Der
natürliche Kreislauf nutzt Vorhandenes aus dem die Natur schöpfen kann,
ohne dass es zu Abfällen, zu ungenutzten Resten, kommt, wobei Alles,
was zu Abfällen werden könnte, unmittelbar wieder in den Kreislauf
zurückfindet, mittels Zersetzung und Verarbeitung durch sogenannte
”einfache” Lebensformen.
Cradle-to-Grave
Der
künstliche Kreislauf der Menschen schafft Unnatürliches, das
hauptsächlich den Menschen von Nutzen ist und dem natürlichen Kreislauf
entzogen wird, unter Ansammlung verschiedenster Abfälle, die mitunter
gar nicht, oder nur über sehr lange Zeiträume hinweg, wieder in den
Kreislauf, natürlich, wie künstlich, zurückfinden, meist auf Kosten von
Menschen, die von der Gesellschaft als ”einfache” Menschen bezeichnet
werden.
ahrlich ein Unterschied im ''Einfachen'',
welcher die Welt für uns
EINEN zunehmend komplexer erscheinen lässt, während die ANDEREN ganz einfach machen, was
für ALLE notwendig ist.
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°
Wohnt eine Termite zur Miete ? °
eben dem ALLES entscheidenden Unterschied
gibt es unzählige weitere Unterschiede zwischen uns
EINEN und den ANDEREN, verdeutlichend, was die natürliche Ordnung nicht
gewillt ist zu realisieren, und was uns Menschen ermöglicht
wird realisiert zu werden.
Was uns ermöglicht wird lässt sich im Grunde als technologischer
Fortschritt bezeichnen und geht mit der Umwandlung von Informationen in
Daten einher.
Informationen legen einen Prozess dar, Daten hingegen zielen auf ein
Ergebnis.
Entsprechend gestalten wir die Welt, in der nicht nur wir EINEN leben,
egal, wie sehr wir uns auch vormachen, die ANDEREN würden nicht unter
bzw. mit uns leben. Ein allgegenwärtiges Beispiel hinsichtlich dieser
Fehlannahme unsererseits finden Sie hier.
ir Menschen bauen Habitate auf der Grundlage
von Daten, denn Ziel der Errichtung von Lebensraum ist es, aus unserer
Sicht, zuvor
festzulegen wer anschließend das Habitat bewohnen soll.
Das gilt für Mietshäuser und Vororte, öffentliche Einrichtungen,
Themenparks, Industriestandorte, Flüchtlingslager, Bildungsstätten,
aber auch für Naturschutzgebiete und insbesondere für Agrarflächen.
Ihnen allen gemein ist die Festlegung einer Begrenzung vom Umfeld durch
uns Menschen, sei es vom Ausmaß her oder aber bezüglich der Auswahl
derer, die sich dort niederlassen sollen bzw. angesiedelt werden.
o lässt sich zusammenfassend sagen: Wo der
Mensch waltet, da kommt es zu einer Anhäufung von Gleichem bzw. sehr
Ähnlichem und damit zu Monokulturen, die zwangsläufig zu verschiedenen
Problemen führen müssen, weil die Dynamik aus dem Umfeld auf eine
künstliche Grenze stößt und es so zu Reibungsflächen kommt. An diesen
entzündet sich, über kurz oder lang, das sich ansammelnde
Spannungspotenzial, um, der Dynamik des Lebens wegen, für, daraus
folgende, Entspannung
zu sorgen. Das Ausmaß des Potenzials hängt indes davon ab, wieviel
Energie wir EINEN bereit sind in die Aufrechterhaltung der Grenze bzw.
in die Beibehaltung der Monokulturen zu investieren.
Das eigentliche Problem ist allerdings, dass wir diesbezüglich
ausschließlich entwurzelte
Energie
nutzen, um die Welt nach unseren Vorstellungen zu formen, koste es,
mitunter,
was möglich ist.
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° 0003
°
ie halten es dagegen die ANDEREN mit der
Bevölkerung von Habitaten ? In der natürlichen Ordnung waltet
offensichtlich eine ANDERE Ordnung, eine, die fest verwurzelt in
der
HARMONIE verankert ist und daher stets den Informationsfluss zu wahren
weiß,
statt immer datenlastiger, sprich, träger und schwerwiegender,
zu werden.
Die Diversität verschiedenster Lebensformen, die Habitate von Natur aus
besiedelt, dient dabei dem Vorbereitetsein auf Veränderungen.
Habitate sind in der natürlichen Ordnung immer Ausdruck der
Lebensbedingungen. Das Leben siedelt sich entsprechend dieser
Bedingungen an. Die ANDEREN bringen daher zum Ausdruck, wie es um die
Dynamik steht, mit der das Leben die HARMONIE zu bewahren versucht, mit
allem, was möglich ist, um diese Notwendigkeit zu erreichen, mit einem
Minimum
an energetischem Aufwand.
ie Diversität von Arten bzw. von
Verschiedenheiten innerhalb
einer Art
macht dabei überhaupt erst möglich, was für ALLE notwendig ist. Oder
allgemein
ausgedrückt: je
ausgeprägter die Diversität, desto notwendiger ist das
Habitat für die Aufrechterhaltung der HARMONIE.
Regenwälder und die
sogenannte Darmflora sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache.
Regenwaldrodungen zur Schaffung von profitträchtigen Monokulturen und
Antibiotika, welche die Darmflora schädigen, sprechen dagegen EINE ganz
andere Sprache ... genau wie Zwangsumsiedlungen jeglicher Art
und jeglicher Arten.
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°
Auf
leisen Flügeln so groß wie Palmenblätter °
echnologischer Fortschritt ließ den Handel mit
Waren erblühen und Geld für uns EINEN notwendig werden. So wurde ein
inzwischen globales Netzwerk erschaffen, welches die Dynamik des Lebens
zunehmend in Datensätze kanalisiert, um so für Einige in Profit zu
wandeln, was ALLEN gehört. Die ANDEREN werden in Dollar umgerechnet und
aus der Dynamik herausgerechnet, dahingehend, dass wir EINEN den
ANDEREN so eine Rolle verpassen, die für die Bewahrung der HARMONIE
jedoch unbrauchbar ist. So wurden die ANDEREN vielerorts gerodet und
aus Regenwäldern
vertrieben, um in riesige Plantagen umfunktioniert zu werden,
was natürlich irgendwann
Probleme nach sich ziehen muss, wie hier ersichtlich wird.
Doch ein Problem ist es nur aus unserer Sicht, sehen wir doch ein
Vermögen schwinden, mit dem die ANDEREN nichts anzufangen wissen:
... ''The
Philippines is trying to save its coconut trees from a
dangerous insect, which threatens to compound the damage caused by
Typhoon Haiyan to much of the industry last November.'' ...
ir sehen in derartigen Insekten ein Problem,
welches dem Problem eines Taifuns folgte. Die ANDEREN sehen jedoch die
Monokultur der Kokospalmen als ''Problem'', welches sie auf ihre Art zu
lösen versuchen, um wieder HARMONISIEREND informieren zu können, was
wir Menschen uni(n)formiert als Lösung für unsere eigenen,
hausgemachten, Probleme hielten. Auch hier ist das Insekt der
Botschafter eines Ungleichgewichts und teilt dieses umso deutlicher
mit, je weitreichender das Ungleichgewicht ist, u.a. durch die Anzahl
an Nachwuchs oder durch aggressives Verhalten ... oder aber durch
Infektionen mit eventueller Todesfolge, wie am Beispiel der Malaria
ersichtlich wird.
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° 0004
°
urch
die Anderen wird die natürliche Ordnung verkörpert, durch uns EINEN
vermehrt die starre Ordnung, auch als Norm bekannt, verpackt in
beziehungslose Datensätze, damit Gewohntes beibehalten und Ungewohntes
beherrscht werden kann.
Die natürliche Ordnung betrachtet nicht
das Einzelschicksal einer Lebensform, sondern die gesamten Populationen
von Wesen,
die ein Habitat bevölkern. Einzig der Mensch sieht Einzelschicksale und
interpretiert das Verhalten der ANDEREN, sei es als Schädling oder
Parasit, als schädlich für die Belange des Menschen, nicht aber als
Notwendigkeit der Balance für ALLE.
rreger
erregen Aufmerksamkeit hinsichtlich des Vorhandenseins von sich
ansammelnder Unordnung. Schädlinge und Parasiten dagegen laben sich am
Überschuss von Ordnung, denn zuviel Ordnung, die zu lange besteht,
bedeutet Routine und Routine schadet der Dynamik ... und damit dem
Anpassungsvermögen an Veränderungen im Habitat, z. B. durch Taifune.
Das ist Ökologie durch Diversität, in der es keine Schädlinge und
Parasiten gibt, denn diese Ökologie hat nichts mit der Hausordnung
gemeinsam, die wir EINEN ersonnen haben.
Kein Wunder also, dass uns die ANDEREN immer wieder auf die Palme
bringen ... oder auf das, was davon noch übrig ist.
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°
Männerüberschuss
im Reich der Insekten °
as hier verlinkte Beispiel ist
typisch für
unseren technologischen Fortschritt und für unsere Art Probleme
scheinbar zu lösen:
... ''Erstmals
haben Forscher Malaria-Mücken genetisch so manipuliert, dass diese fast
nur noch männliche Nachkommen zeugten. Ganze Moskito-Populationen
starben aus. Ein weiterer Schritt im Kampf gegen die gefährliche
Krankheit.''
...
eine
Frage, Malaria gehört zu jenen sogenannten Infektionskrankheiten, der
alljährlich Millionen von Menschen zum Opfer fallen. Allerdings liegt
das nicht primär an der ''Blutrünstigkeit'' der Malaria-Mücken, sondern
an
der Notwendigkeit, seitens der ANDEREN, ein aus dem Tritt geratenes
Gleichgewicht wieder, so weit wie möglich, auszugleichen.
Wie kann
unsererseits ein Bewusstsein dahingehend entstehen, zu erkennen, wo ein
Problem seine eigentliche Quelle hat, wenn wir einzig dem Botschafter
die Schuld unter die surrenden Flügel schieben und ihn auszurotten
versuchen, anstatt dem bereits erwähnten Rattenschwanz der
Problemverkettung zu folgen,
damit verhindert werden kann, dass weitere Ratten anderswo gleiche
Lebensbedingungen vorfinden und ihre Schwänze so immer länger werden
können ? Gleiches gilt für Mücken, die Feuchtgebiete lieben ... und
diese sind oft Folge von Rodungen durch uns EINEN.
ir
EINEN verteidigen unser persönliches Umfeld mitunter bis aufs Blut, im
Eigeninteresse, nicht immer im Interesse der Menschheit, und schon gar
nicht im Interesse des Lebens als Ganzes, wie es, bezüglich der
Malaria,
unser Umgang mit dem Insektizid DDT in der Vergangenheit deutlich
zeigte.
Nun,
das handhaben die ANDEREN in der Tat ANDERS, ohne das Leben selbst zu
manipulieren, was umso deutlicher wird, wenn man das Leben als EIN
Gesamtbewusstsein ansieht bzw. wahrnimmt und wir Menschen derart
verkörpert sind, um einen Weg zu gehen, dem die ANDEREN, aus gutem
Grund, nicht folgen können. Diesbezüglich finden Sie hier weitere Gedankengänge.
o,
wie technologischer Fortschritt notwendig für das GANZE ist, ist auch
die Bedeutung eines Einzelschicksals, wie wir Menschen es erleben,
notwendig für das GANZE, bilden beide, nebst anderen menschlichen
Eigenschaften, den schwarzen Kreis im weißen Yin der ANDEREN ...
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° 0005
°
ie die ANDEREN wohl die folgende indirekte
Frage aus zuvor verlinktem Text beantworten würden ?
... ''Welche
Folgen das für die Ökologie haben könnte, wurde allerdings nicht
untersucht.'' ...
ie
Dynamik der ANDEREN, jenseits von abgesteckten Feldversuchen und
jenseits von abgesicherten Laborkomplexen, mag uns EINEN durchaus
überraschen und uns erneut vor Augen führen, dass wir von Ökologie, der
Lehre vom Haus (des Lebens), keine wesentliche Ahnung haben, wohl aber
vom Inhalt all der Schubladen jener Schränke, die wir im Namen von
menscherdachter Ordnung und Normen in besagtem Haus auftürmen, als
gehöre das gesamte Haus einzig uns allein und nicht ALLEN Lebensformen
und Lebewesen.
mmer
wenn die ANDEREN, innerhalb kurzer Zeit, von uns aus ihrem Habitat
beseitigt werden, ist vorweg nicht absehbar, was den freigewordenen
Raum wieder besiedeln wird. Um zu gewährleisten, dass er nicht wieder
besiedelt wird, braucht es umso mehr Anstrengungen unsererseits, je
länger dieser künstliche Zustand beibehalten werden soll ...
wohlgemerkt, zu unseren kurzfristigen Gunsten.
Lassen diese
Anstrengungen nur für kurze Zeit nach, (er)füllen die ANDEREN diesen
Raum
wieder mit Leben. Bestes Beispiel sind Bakterien und Antibiotika, oder
aber gepflügte Felder und Spritzmittel.
ie
Verteilung von Lebewesen auf der Bühne des Lebens, bekannter als Erde,
Terra, oder Gaja, ist Ausdruck der Dynamik, mit der die HARMONIE des
GANZEN aufrechterhalten wird, wie es der hier verlinkte Text in Form einer
Weltkarte und zwischen den Zeilen erahnen lässt.
Offensichtlich
bewerten die ANDEREN anderes Leben anders, als wir es für notwendig
halten, sehen wir EINEN doch ein Menschenleben als das wertvollste
aller Lebensformen an.
Warum und Wofür ? Dazu an anderer Stelle mehr ...
''Unsere Große Mutter zieht
keine Seite vor -
sie sorgt lediglich dafür, dass das Leben
im Gleichgewicht ist ... ''
Neytiri zu Jake Sully im Film Avatar
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°
GOOGLE
auf der Suche °
as mag
dabei herauskommen, wenn man das technologisch fortschrittlichste
Unternehmen der Menschen mit den ANDEREN vergleicht ? Mal sehen ...
OOGLE
ist anders, aber GOOGLE hat keinen Plan bezüglich der ANDEREN. Dieser
Eindruck wird verstärkt, wenn man den lesenswerten Artikel im SPIEGEL,
Ausgabe 10/14, liest und länger als 7 Minuten dran
bleibt. Eine Handvoll Zitate weisen den Weg, den GOOGLE geht. Dass die
ANDEREN folgen ist zu bezweifeln, aber nicht anders zu erwarten,
schließlich ist auch GOOGLE ein Symptom des technologischen und die
ANDEREN Botschafter
wahren Fortschritts.
...
''Zwei Drittel aller Menschen haben kein schnelles Internet, Millionen
sind ganz ohne Online-Zugang - und Google-Manager sind besessen davon,
das zu ändern.'' ...
GOOGLEs Rolle ist Entfremdung, koste
es, was es soll, um diese Rolle soweit wie möglich auszuleben, unter
Einbeziehung möglichst vieler Menschen und obendrein möglichst
weitreichend.
... ''Page
ist
dabei, Google gezielt in eine Zukunftsmaschine zu verwandeln, mit der
die Welt von morgen fabriziert werden soll, die sie bestimmen und
lenken will.'' ...
Das Motto lautet Entwurzelung und Informationsverlust, als Realisierung
des digitalen Egotrips der Spezies Mensch.
... ''Die
Suchmaschineningenieure bauen an einer riesigen Datenbank, die das
gesamte Wissen der Welt verknüpfen soll.'' ...
Was
würden die Denker und Lenker GOOGLEs dazu sagen, wenn sie erfahren
würden, dass es bereits den größten aller Informationsschätze gibt, dem
keine Datenbank je das Wasser reichen kann und keine Cloud gewachsen
ist ?
...
''All die Projekte und Ideen und Experimente verbindet die Vision, das
Leben mit intelligenten Maschinen zu verbessern, sei es im Büro, zu
Hause oder im Auto.'' ...
Da sollte man sich mal als
Mensch(heit) an die eigene Nase fassen und fragen, wieso wir Menschen
meinen das Leben verbessern zu müssen, und ob wir nicht daran beteiligt
waren, und beteiligt sind, dass es augenscheinlich nicht so gut ist.
Auch GOOGLE
versteht vom GANZEN offensichtlich wenig, wie sich in den wenigen
Zeilen der vorherigen Zitierung GOOGLE'scher Visionen offenbart. Dass
das Unternehmen mit Daten
handelt und menschliche Vereinfachungen auf ALLES verallgemeinern bzw.
den Informationsfluss schubladenlastig in seine Schränke, äh, Schranken
weisen will,
ohne Rücksicht auf die Quellen der Informations(zu)flüsse, lässt
erahnen, woher der Wind der börsennotierten Windmaschine bläst und
wohin er uns treiben würde, wäre das Gesamtbewusstsein allen Lebens
einzig als Mensch verkörpert. Konkreter wird diese Ahnung wie folgt
vermittelt:
... ''Page
weiß:
In keinem anderen Unternehmen der Welt konzentrieren sich derzeit so
viel Intellekt, Geld, Macht und Daten. Damit kann man die Zukunft
erobern - und für sich sichern.'' ...
Vier geistreiche
Errungenschaften menschlichen Treibens ... vier Errungenschaften, die
im wahren Fortschritt keinen Platz haben, da sie zur Beibehaltung der
HARMONIE nicht die geringste Rolle spielen, zumal wahrer Fortschritt
nicht rollentauglich ist, sondern dem Wesen entspringt.
un gut, ich lege noch eine Handvoll Zitate
drauf:
... ''Es
gibt so
viele Gelegenheiten, um mit Technologie wirklich das Leben zu
erleichtern.'' ...
Wenn
es dem Leben aber nun nicht um die Erleichterung für uns EINEN geht,
sondern sich in Wirklichkeit ALLES um die Problematisierung einer
traumatischen Trennung dreht, in deren Verlauf der Lösungsweg
heranreift, die
Getrennten wieder zu vereinen ... und zwar vermögender an realisierten
gemeinsamen Erfahrungen, als dieses zu Beginn der Trennung der Fall war
?
Wenn
es dem Leben darum geht, mittels Gräbern das Vermögen von Wiegen
bewusster zu machen, um die Gräber mit Lösungen zu (er)füllen, die
derartig zuvor nicht realisiert werden konnten ? Dann zeigt sich, warum
man dem Leben als Ganzes, und damit dem
verkörperten Gesamtbewusstsein, kein X für ein U vormachen kann
und
warum GOOGLE X, als Treffpunkt geistreicher Ideen, dem
wesentlichen PROBLEM
nicht auf die Spur kommen kann und somit auch nicht die ''größte''
aller LÖSUNGEN zu finden vermag, egal, mit welcher Technologie GOOGLE
nach ihr sucht.
... ''Google
X, das Zukunftslabor des Konzerns, der Name ein Wortspiel für die Suche
nach der Unbekannten, der großen Lösung.'' ...
Solange
Fortschritt auf Kosten Anderer und der ANDEREN geschieht, braucht man
sich des Erfolgs von Errungenschaften nicht zu rühmen, hat wahrer
Fortschritt doch immer das Fortführen des Informationsflusses im Sinn
und damit die Aussicht auf Kohärenz im GANZEN durch das Leben als
Ganzes. Davon entfernt sich GOOGLE zunehmend, zumal es dem Unternehmen
mehr um die Einbindung möglichst vieler Menschen in EINE
Unternehmenskultur geht, als um die Kohärenzfindung ALLEN Lebens.
...
''Wenn du das Leben von 100 Millionen Menschen veränderst, bist du
nicht erfolgreich. Das bist du erst, wenn du das von einer Milliarde
Menschen änderst. [ ... ]
''Der Preis hinter dem wir her sind, ist so groß, dass Geld auf dem Weg
dorthin nicht wichtig ist.'''' ...
Wahren
Fortschritt kann GOOGLE nicht liefern, aber dafür wurden solche
Unternehmen auch gar nicht ersonnen, dienen sie doch eher als
Spiegelbild der Entfremdung, die sich zwischen uns EINEN und den
ANDEREN seit unserer Trennung von einander entwickelt, Evolution von
Lebensformen genannt.
Technologischen Fortschritt allerdings zu
verteufeln macht so wenig Sinn, wie die Annahme, er mache das Leben
besser, leichter, angenehmer. Technologischer
Fortschritt ist notwendig, nur nicht für das,
wofür wir meinen ihn zu benötigen, sondern damit wahrer Fortschritt für
uns EINEN möglich werden kann.
...
''Google ist, wie so viele Firmen im Silicon Valley,
tatsächlich
besessen von der Idee, die Welt durch Fortschritt besser zu machen. [
... ]
Die
Überheblichkeit rührt aus der Überzeugung, dass im Googleplex viele der
klügsten Menschen der Welt auf einem Haufen sitzen und dass, wenn sie
alle hart und lange genug nachdächten, zwangsläufig die richtigen
Lösungen zum Wohle der Menschheit entstünden. Auch, wenn die halbe
Menschheit das gar nicht so will.'' ...
un,
die Hälfte der Menschheit scheint klug genug zu sein zu spüren, dass
die Wahrheit nicht im Datenpool von globalen Konzernen liegt.
Andererseits erhoffen wir uns durch technologischen Fortschritt
Robustheit und lassen uns vom digitalisierten Sirenengesang
entwurzelter Daten verführen, vor lauter Möglichkeiten für uns EINEN
nicht wahrhaben wollend, dass technologischer Fortschritt stets zum
Wohle Einiger führt, aber immer auf Kosten ALLER realisiert wird ...
während Einige den Kopf in den Datenwolken tragen.
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° 0006
°
un,
von potenziellen Milliardengeschäften wollen manch Andere und alle
ANDEREN nichts wissen, führen sie doch auch ohne datenlastige
Versprechungen ihr Leben im Einklang mit dem Leben ... und bleiben
obendrein als notwendige fragmentierte Verkörperung EINES EINZIGEN
Bewusstseins ihrem Wesen, und
damit der HARMONIE, möglichst treu.
igentlich hätte GOOGLE helle Freude an den
ANDEREN, entsprechen sie doch dem Unternehmensnaturell, welches da
lautet:
... ''So
lange
dranbleiben, bis der große Sprung kommt.'' ...
Wir nennen das Trial-and-Error,
die ANDEREN machen einfach, was für das ganze Leben und das GANZE nötig
ist, ganz ohne Fehler, denn was wir EINEN als Fehler ansehen, nutzen
die ANDEREN als Pfad des Lösungsweges.
Zudem
sucht GOOGLE Generalisten und tut sich
schwer mit Spezialisten - und nichts anderes sind die ANDEREN, nämlich
der
Generalist schlechthin, als nicht menschliches Bewusstsein,
verkörpert als eine Diversität von Spezialisten, die, jederzeit bis an
ihre Grenzen gehen, um das Menschenunmögliche wahr werden zu lassen.
Auch Geld scheint keine Rolle zu spielen, um
ans Ziel zu gelangen, weder bei GOOGLE, noch bei den ANDEREN. Wären da
nicht zwei verschiedene Wege, auf denen
wir EINEN, zum einen, und die ANDEREN, zum anderen, unterwegs sind ...
um uns letztendlich, so unmöglich das aktuell erscheinen mag, im
gemeinsamen Ziel in Kohärenz zu vereinen, als
Einklang im Vielklang, als Bäche und Flüsse, zusammenfindend im Ozean, einer gemeinsamen
Quelle in den Höhenlagen entsprungen.
... ''Immer
wieder
klagt Page über die allgemeine Ambitionslosigkeit der Welt.'' ...
So zitiert der SPIEGEL
den GOOGLE-Mitbegründer Larry Page. Eine Aussage, die im Grunde
sehr paradox anmutet, sind die ANDEREN in ihren Handlungen und ihrer
Beständigkeit hinsichtlich der Ambition die HARMONIE zu wahren, durch
Nichts und Niemanden zu übertreffen, und wir EINEN ein Spiegelbild der
unterstellten Ambitionslosigkeit, weil unser Einsatz entwurzelter
Energie und unsere
Abhängigkeit von immer mehr Daten uns erst wahrer Ambitionen beraubt
(hat).
Page beklagt, was er selbst mit GOOGLE möglich werden lässt, nämlich
das Leben nicht als Ganzes
zu sehen und
den Einfluss von Daten
auf das GANZE nicht
zu sehen.
errückt
ist, dass das GANZE nur so ganz offensichtlich werden und ein
Bewusstsein über die Problematisierung, sowie deren Lösungsweg,
entstehen
kann, denn die
ANDEREN leben immer vor, was wir uns immer weniger als Spezies
vorstellen können ... eine wohlinformierte Gemeinschaft, die auf
verschiedenen Pfaden einen Weg zum Ziel finden wird, weil wir EINEN
deren Motivation sind dieses Ziel auch wirklich zu erreichen
... jedoch nicht ohne uns.
s ist dies die
wahre Geschichte von Gräbern und Wiegen ... und von Informationen, die
einen Werdegang bewusst werden lassen, und Daten, die einzig das
Ergebnis
interessiert. Daher nutzen wir EINEN das Sonnenlicht, um unserem
datenlastigen Fortschritt einen grünen Anstrich zu verpassen, während
die ANDEREN das Grün nutzen, um sich durch Sonnenlicht informieren zu
lassen ...
|
° Auf
Wolke 7 ! Welcome on cloud 9 ! °
an mag
kaum glauben, wo auf der Welt man alles auf die ANDEREN stößt und wie
weitreichend ihr Einfluss auf ALLES ist. Staunen kann man zum Beispiel hier:
... ''In bis
zu
zehn Kilometer Höhe tummelt sich ein Mix verschiedenster
Bakterienarten. Sie können das Wetter beeinflussen, glauben Forscher.
Auch Krankheiten könnten sich über den Himmel verbreiten.'' ...
iegen
Wiegen sich in den Wolken in Sicherheit ? Und warum fürchten wir EINEN
um unsere Sicherheit, umgehend Bakterien mit Krankheiten verbindend ?
Vielleicht, weil die ANDEREN ihre Informationen aus der Exformation des
GANZEN beziehen, während wir EINEN uni(n)formiert dem Mainstream
folgen, Löcher in die Wolken starrend, Löcher in die Erde buddelnd,
Daten für Informationen haltend ... und ersinnend, welche Konsequenzen
es für uns EINEN haben wird, dass die ANDEREN derart zahlreich und
allgegenwärtig um die ganze Welt reisen.
ie
Botschaft indes, welche die ANDEREN vermitteln, steht nicht nur in den
Wolken(bildern) und der Dynamik des Klimas geschrieben ... sie ist aber
nicht
in Datenwolken zu finden, egal, wie sehr wir dort auch suchen.
|
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° 0007
°
o
Unordnung sich ansammelt und wo die Dynamik zur Wahrung der HARMONIE im
Wandel ist, sind die ANDEREN bereits zugegen, während wir EINEN
überlegen, wer die Schuld am Wandel des Klimas trägt und wie der Wandel
aufzuhalten ist.
Die natürliche Ordnung und die ANDEREN gehen Hand
in Hand, folgen auf klimatische Ereignisse, die wir EINEN als
Katastrophe für unser Dafürhalten von Harmonie ansehen, doch
unmittelbar die ersten Botschaften, die direkt vom Schauplatz der
HARMONISIERUNG berichten, und zwar in Form des Auftritts der ANDEREN
und der Folgen, die diesen Auftritt begleiten. Unsere Medienbotschafter
aus aller Welt dagegen berichten ganz anders von derartigen
Schauplätzen und
vermitteln so weltweit ein einseitiges Bild jenseits notwendig
gewordener Beweggründe.
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°
Pantoffelhelden und Pantoffeltierchen °
as haben wir EINEN nicht alles für Arten von
Schuhwerk ersonnen, um
für jede Gelegenheit unseres fortgeschrittenen Lebens bestens gerüstet
zu sein ? Allein die Entwicklung von Sportschuhen
zeugt vom Stand
unseres Fortschritts, diese verdeutlicht aber auch worauf dieser
Fortschritt fußt. Wie in der Einleitung zum Projekt GEMEINSAM INS TAL
bereits angedeutet, wären unsere Füße noch immer unbeschuht, gäbe es
das Geschenk der ANDEREN nicht, um unseren Erfindergeist anzutreiben.
Insbesondere ohne die Produkte, die aus Erdöl unsererseits gewonnen
werden, sähen Nike,
Puma,
Adidas,
und all die anderen Marken ziemlich
alt aus. Dass dieses Geschenk, zu dem das Öl gehört, nicht ohne Absicht
als Geschenk, mit Folgen für ALLE, die Runde macht und so Wettbewerbe
der
verschiedensten Formen auf die Spitze treibt, habe ich hier ausführlich dargelegt.
arum
nur stecken wir Menschen unsere Füße in Schuhe und gehen unseren Weg,
von den ANDEREN fort, wo wir uns doch dessen bewusst sind, dass
Barfußlaufen und Barfußgehen notwendig sind für ''Leib und Seele'', um
mit dem Wesen des Lebens in Einklang
zu kommen ?
Die
Antwort ist einfach, dient doch auch das beschuhte Fortbewegen dazu
immer weniger Informationen über unser Umfeld und unser Vermögen, sich
darin zu bewegen, wahrzunehmen und uns stattdessen auf jene Daten zu
konzentrieren, die mehr und mehr unseren Alltag bestimmen.
eachten
Sie selbst mal den Unterschied, wenn Sie eine längere Strecke im Freien
barfuß zurücklegen und selbige Strecke gut beschuht bewältigen.
Barfußgehen liefert Informationen, Schuhe dagegen filtern Informationen
und lassen hauptsächlich Daten übrig, die einer Ahnung des Weges,
statt
einer Gewissheit
des Weges entsprechen. Das zeigt sich daran, dass sich
das Laufen in Schuhen bei Regen, bei Sonnenschein, bei Kälte, in der
Stadt, auf der Wiese, über Holzboden, durch den Wald, über Asphalt,
über gefegte Wege, und ungefegte, im Großen und Ganzen ähnlich
anfühlt.
Wir erhalten dieselben Botschaften von unseren Füßen, egal, wo
wir uns auch befinden. Wesentliche Informationen, die über
Zusammenhänge informieren, die das Leben an sich betreffen, gehen dabei
verloren ... und verunmöglichen
es dem Körper, dem die Füße gehören, direkte Beziehungen zu seinem
Umfeld, und zu seinem Weg, der durch dieses Umfeld führt, aufzubauen,
woraus Erfahrungen gebildet werden können, die dem wahren Fortschritt
dienen, den jeweiligen Möglichkeiten des Körpers und seiner bloßen Füße
angemessen, und nicht daran bemessen, was die Schuhe uns EINEN
ermöglichen und wo die Grenzen der
Schuhe liegen.
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° 0008
°
iere
mit Schuhen an den Pfoten trifft man nur dort an, wo Tiere auch an den
Zivilisationskrankheiten der Menschen leiden, dort, wo Tiere über
längere Zeit von Menschen abhängig (gemacht) wurden. Ansonsten kommen
alle ANDEREN sehr gut ohne künstliches Schuhwerk oder sonstige
Gehhilfen aus, und geben unentwegt ihr
Möglichstes, so an ihre
Grenzen
gelangend, damit das Notwendige für ALLE bewahrt bleiben kann.
uch
sähe es in den Habitaten der ANDEREN anders aus, käme der Mensch nicht
mit Hilfe seines Schuhwerks dorthin, wo er barfuß nicht unbedingt
gewillt wäre hinzugelangen ...
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° Kurzsichtig
unterwegs °
ie Zeiten,
so sagt man, ändern sich. Lange ist es her, dass der Mensch den fernen
Horizont mit bloßem Auge nach drohender Gefahr absuchte. Je höher der
Mensch dabei kletterte und Ausschau hielt, desto weiter wurde der
Ausblick, desto notwendiger wurden fortschrittliche Geräte, um den
Horizont, der weiter in die Ferne rückte, wieder näher zu holen.
Allerdings ist technologischer Fortschritt keineswegs mit
wachsender Weitsicht, seitens der Menschen, gleichzusetzen, zeugt diese
vermeintliche Weitsicht doch zunehmend von der Kurzsichtigkeit
gegenüber dem Wesen(tlichen) des Lebens.
udem
ändern sich im Laufe der Zeit die Gefahren, die der Mensch fürchtet,
dahingehend, dass sie auf immer leiseren Sohlen, und obendrein immer
näher, rücken. Daher lenkt der Mensch seine Aufmerksamkeit, zwecks
frühzeitiger Aufdeckung einer Gefahrenquelle, immer mehr von fernen
Horizonten ab und bewegt sie stattdessen immer näher zu sich selbst
hin, was zur Folge hat, dass der Fokus der Aufmerksamkeit sich der
Nasenspitze annähert, dorthin, wo in absehbarer Zukunft eine
Datenbrille sitzen soll, die über alles Mögliche möglichst zeitnah und
bequem, vermeintlich, informieren soll. Unzählige APPS auf kleinen
Displays, nur wenige Handbreit von der eigenen Nase entfernt, lassen
bereits erahnen, wie kurzsichtig wir EINEN werden können, um
kurzfristig reagieren zu können, ohne zu wissen, wie sich Veränderungen
entwickelt haben und ohne zu spüren, was sich im eigenen Umfeld
verändert hat.
as
für unser Sicherheitsbedürnis gilt lässt sich auch auf unsere Sicht der
Welt als Ganzes übertragen, macht sich doch auch diesbezüglich
reichlich Kurzsichtigkeit breit, um kurzfristig gesellschaftlichen
Erfolg zu feiern. Passend dazu schreibt Stanislav Grof in Kosmos und Psyche:
...
''Die Wissenschaft, wie wir sie kennen, erforscht mit immer weiter
verfeinerten Mitteln den Charakter und Inhalt der Endprodukte der
Schöpfung, aber bekommt nichts über den geheimnisvollen Prozess heraus,
der ihr zugrunde liegt und sie hervorbringt.'' ...
aten
sind traumatisierte Informationen, sprich, vom wahren Wesen des Lebens
entwurzelt ... und so bauen wir vermehrt auf diese Daten, um vor
weiteren Traumatisierungen gefeit zu sein.
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° 0009
°
n der Welt
der ANDEREN, die natürlich zugleich auch unsere Welt ist, ist Weitsicht
allgegenwärtig, dahingehend, dass immerzu bis an jeweilige Grenzen
eigener Verkörperungen gegangen wird und daraus hervorgegangene
Möglichkeiten an weitere Generationen weitergegeben werden. Dabei
handelt es sich nicht um das Knowhow eines Endprodukts und dessen
Grenzen, sondern um das Knowhow des verkörperten Bewusstseins selbst.
Daher kann jedes Lebewesen auf den Informationsfluss vertrauen und so
weit sehen, wie notwendig ist, um alles Menschenunmögliche zu tun,
damit alles Menschenmögliche HARMONISIERT werden kann.
ie
ANDEREN schöpfen immerfort aus den Möglichkeiten, die sich aus der
Notwendigkeit für das GANZE ergeben. Sie erkunden eigene Grenzen im
Zustand verkörperter Erschöpfung, das Vermögen an Informationen dadurch
in dem Maße mehrend, wie wir EINEN Daten ansammeln.
Das Schöpfen von Lebensformen aus dem Wesen des Lebens heraus, ist der
Ausdruck wahren Fortschritts.
Was
wir dagegen mehr und mehr schöpfen, ist die immer lauter werdende
Hoffnung, dass uns Daten vor allen möglichen Gefahren, Unsicherheiten
und offenen Fragen bewahren, zumal im Informationszeitalter, welches
aus der Sicht der Menschheit gar keines ist, rosa Brillen längst out sind,
GOOGLE-Glasses dafür aber in.
Kurzsichtigkeit inklusive ...
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°
Die deutliche Botschaft von der Entfremdung °
in
weiterer offensichtlicher Unterschied zwischen uns EINEN und all den
ANDEREN ist das Vokabular, mit der die jeweilige Sicht der (Um)Welt
vermittelt wird, wie z. B. im hier verlinkten Beispiel deutlich
wird:
...
''Unseren Feind von seiner Entstehung an zu kennen, ist der beste Weg,
ihn zu bekämpfen, und viele Schlachten zu gewinnen'' ...
ine
derartige Wortwahl lässt nichts Gutes vermuten und darauf schließen,
welches (Miss)Verständnis unsererseits vorliegt und was geplant ist,
um, im Rahmen dieses (Miss)Verständnisses, den Krebs zu besiegen, der
jedoch nicht besiegt werden kann, solange man ihn als kriegerischen
Feind betrachtet und ihn in militärischer Art zu Leibe rückt, auf
Befehl des Fortschritts.
un
sind Gene eine Seite der Medaille, die Umweltbedingungen, die Gene
aktivieren bzw. deaktivieren, jedoch die andere. Kann man erwarten,
dass wir durch technologischen Fortschritt den Krebs loswerden, wenn
wir bereits Mutationen nicht als ersten Schritt eines natürlichen
Lösungsweges verstehen, sondern bestrebt sind Mutationen aus der Welt
zu schaffen, bevor
sie, nach unserem (Miss)Verständnis, zu Problemen
für uns Menschen
werden ? Dass sich daraus zwangsläufig ein Dilemma für
uns EINEN ergibt, liegt auf der Hand, doch führt uns genau dieses
Dilemma vor Augen, was es mit der Gemeinschaft des Lebens auf sich hat
und welche Bedeutung der Lebensraum für das Ausleben dieser
Gemeinschaft hat.
ie
Bösartigkeit, die der Krebs verkörpert, hat ihren Ursprung in der
Entfremdung der Lebensgemeinschaft und zeugt von der Ausbreitung von
Dekohärenz. Krebs mit all seinen Erscheinungen, ist der emotionale
Ausbruch des Lebens, mit der es den zunehmenden Verlust des
Kohärenzgefühls lautstark zum
Ausdruck bringt, immer
lauter werdend, weil wir immer weniger zu hören imstande bzw. gewillt
sind und denen kein Gehör schenken, die, ein jeder nach eigenen
Möglichkeiten, ihren Teil dazu beitragen die Botschaften von dieser
DISHARMONIE, die sich dem Wesen des Lebens mehr und mehr nähert, zu
vermitteln.
ass
unser Fortschritt, zum einen, das Fortschreiten der DISHARMONIE fürdert
und, zum anderen, Einzelbilder als Gesamtbild deutet, ohne aus der
Verbindung all der Einzelbilder ein Gesamtbild zu erstellen, zeigt auf,
wie weit technologischer und wahrer Fortschritt inzwischen
auseinanderliegen.
Wie aber sollen auch Verbindungen hergestellt
werden, wenn wir EINEN unentwegt die Brücken einreißen, die die ANDEREN
uns über den Informationsfluss des GANZEN bauen, um Beziehungen zu
ermöglichen und Vertrauen in den Informationsfluss zu setzen, anstatt
nur am Ufer zu stehen und auf Daten zu bauen ?
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° 0010
°
er Umgang der ANDEREN mit Mutationen ist
natürlich auch in diesem Fall
ein ANDERER und mag, aus Sicht manch Anderer von uns EINEN, mit Mitleid
bedacht werden, wodurch dem technologischen Fortschritt das ein oder
andere Tor zum wahren Fortschritt geöffnet wird ... und der wahre
Fortschritt einem Wesenszug begegnet, der, derart ausgeprägt, nicht
durch ANDERE verkörpert wird.
Die Dynamik, mit der das Leben die HARMONIE zu wahren weiß, zeigt sich
z. B. hier:
... ''Wir
gehen
davon aus, dass viele Mutationen ihre Träger nicht stark
beeinträchtigen oder töten, so dass sie lange genug leben, um sich
fortzupflanzen und die Effekte an die nächste Generation weiterzugeben.
So sammeln sich im Lauf der Zeit die Mutationen an: Immer mehr
Individuen werden Träger von immer mehr Mutationen.'' ...
ie
verschiedenen Lebensspannen aller Lebewesen und die Interaktion aller
Lebewesen miteinander, ist unabdingbar für die HARMONIE, und kann in
keinem künstlichen, von der Umwelt isolierten, Habitat nachgebildet
werden, sondern einzig zur weiteren DISHARMONIE innerhalb der
Gemeinschaft beitragen.
ass
gravierende Veränderungen in Lebensräumen zu Mutationen führen und
Mutationen mitsamt aller Auswirkungen auf Lebewesen, und damit wiederum
auf das Habitat, als Botschaft an Jene verstanden werden sollte, die
hauptsächlich, wenn nicht gar alleinig, dafür verantwortlich sind, ist
Teil der Anpassung des Bildvokabulars, mit der wir EINEN die Realität
beschreiben und ein Mittel des Gesamtbewusstseins allen Lebens, um die
weitere Bewusstwerdung von Möglichkeiten innerhalb der Notwendigkeit
für das GANZE zu intensivieren.
ie Notwendigkeit des
technologischen Fortschritts und die Möglichkeiten des wahren
Fortschritts begegnen sich dort auf ihrem jeweiligen Höhepunkt, wo der
Schmerz für das Gesamtbewusstsein maximal sein wird, im Zenit
der
Unordnung, welcher ein neues Bewusstsein in der Bewusstwerdung
hervorbringen wird, dass ALLES Mögliche geleistet wurde, um die
HARMONIE bis an diesen Punkt zu führen.
Das Vertrauen unsererseits
in die ANDEREN ist ein Punkt, das Vertrauen unsererseits in das
Wesen(tliche), zu dem wir EINEN, wie keine ANDERE Spezies, fähig sind,
ein weiterer, der durchaus
ein ANDERER werden kann, wodurch sich letztendlich, bildlich
gesprochen, ein Kreis zu schließen vermag.
ie
Maximierung der Schwächung der Menschheit, bedingt durch ihren
technologischen Fortschritt, ist somit die Basis für die Beständigkeit
des Neuen, was ALLEN letztendlich zugute kommen wird.
chmerz
? Welcher Schmerz, fragen Sie nun vielleicht ? Die scheinbare
Abwesenheit von Schmerzen ist typisch für Gesellschaften auf dem
Höhepunkt ihres Schaffens, welches der Wahnsinn der Normalität ist,
aber diesbezüglich in Kürze mehr ...
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° Life
has gone viral °
arum nur
fällt es uns EINEN so schwer Viren als Lebewesen anzusehen und ihr
Wirken als etwas Lebendiges zu verstehen ? Nun, laut menscherdachter
Definition, hervorgegangen aus all den Daten, die wir im Laufe unseres
Fortschritts angesammelt haben, sind Viren keine Lebewesen, weil sie
andere Lebewesen benötigen, um sich vermehren zu können.
Dabei kommt
es ja nicht von ungefähr, dass in allen Lebewesen, egal, als welche
Form sie sich auf der Bühne des Lebens verkörpern, Viren das Genom an
die jeweils aktuellen Bedingungen der Umgebung anpassen ... und somit
die eigentliche Dynamik darstellen, welche die HARMONIE, in Form des
Lebens, erst ermöglicht.
Somit hätten wir Menschen im Grunde gar
nicht so unrecht, dahingehend, dass Viren keine Lebewesen sind.
Allerdings käme es kaum EINEN in den Sinn Viren als das Wesen(tliche)
allen verkörperten Lebens anzusehen, welches den jeweiligen
realisierten Stand der
HARMONIE zum Ausdruck bringt.
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° 0011
°
ieht man
das Leben im Ganzen als Verkörperungen eines
Gesamtbewusstseins an und
und sieht man zudem dieses Gesamtbewusstsein in Kohärenz, sprich, ohne
Notwendigkeit der Verkörperung, als das Göttliche an, dann könnte man
geneigt sein die jeweiligen Verkörperungen aller Lebewesen als
Fragmente des Göttlichen anzusehen, in denen aber das Wesen(tliche) des
Göttlichen immer im Kern zugegen ist. Die Verkörperung ergibt sich
damit erst
aus den Möglichkeiten innerhalb der Notwendigkeit für das GANZE, stets
ausgehend vom Wesen(tlichen), dem Kern einer jeden Verkörperung. Dieser
göttliche Kern in den Fragmenten des Gesamtbewusstseins ist das Wirken
der Viren, wobei alle Kerne die Möglichkeiten darstellen, mit denen das
sich fragmentierende Gesamtbewusstsein der Notwendigkeit der
HARMONISIERUNG nachkommen kann, was sich als die Dynamik des Lebens auf
der Bühne des Lebens offenbart ... unter dem Einfluss des Sonnenlichts,
im Zellwasser aller Verkörperungen.
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° Wahres
Handwerk statt Manipulation °
em
Wesen des Lebens nähert man sich nicht auf die Schnelle und auch nicht
mit Hilfe von Monitoren oder Displays. Dem wahren Wesen des Lebens
kommt man näher, indem man sachte ein Gefühl für die Verkörperung
entwickelt, welche das Wesen in sich trägt. Dazu braucht es all die
Sinne zu denen der
Körper in der Lage ist, der dem Wesen auf die Spur kommen möchte, was
in der Regel wir EINEN sind.
a
wir EINEN, als sich fortwährend schwächende Spezies, eher entwurzelten
Daten, ohne direkte Beziehung zum Wesen(tlichen), verfallen und die
Dinge so interpretieren, dass sie möglichst nicht jenseits
unseres Erwartungshorizonts von der Bildfläche verschwinden, gebührt jenen
besondere Aufmerksamkeit, die, abseits von Schnelligkeit,
Größenwahn, manipulativer Zuhilfenahme von
Vereinfachungswerkzeugen, und abseits erwarteter Entfremdung, die für
das einzig Wahre gehalten wird, mit ganz eigenen Fähigkeiten und
eigenem körperlichen Vermögen technologischen Fortschritt in wahren
Fortschritt wandeln können, um aus dem, was uns möglich ist, das werden
zu lassen, was zur Bewusstwerdung der HARMONIE im GANZEN nötig ist.
ornelia Hesse-Honegger ist ein
derartiges Beispiel dafür, dass wir EINEN auch ganz ANDERS können, wie
im hier
verlinkten Text offensichtlich wird, in welchem sie ihre Arbeit selbst
zu Wort kommen lässt, Informationen, jenseits der Weitergabe von Daten,
aus erster Hand direkt an uns weiterreichend und uns so an ihrem Wesen
teilhaben lassend:
... ''My work has allowed me to
discover an aspect of nature by painting it. I couldn’t have done it
any other way. I cannot learn and discover through reading or taking in
prepared pictures. I can only discover something when I draw and paint
it myself. There’s a German word for this style of research work: Wissenskunst or literally, “knowledge-art,”
as opposed to Wissenschaft, which is German for science.
Art has its own paths to discovery, its own ways of making the unknown
visible, one fly at a time.'' ...
eitere Einblicke gewährt Cornelia
Hesse-Honegger auf ihrer Webseite, inklusive weiterer
Bilder ihrer Kunst.
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° 0012
°
arum
benötigen all die ANDEREN keinerlei dieser Fähigkeiten, um dem Wesen
des Lebens, oder aber unserer Andersartigkeit, näher zu kommen, während
wir EINEN uns ''mühevoll'' erarbeiten müssen, was einst einmal
selbstverständlich für uns war, in dem Sinne, dass wir EINS mit den
ANDEREN waren, frei von Datenleitungen, aber stets verbunden mit dem
Wesen des Lebens ?!
Vielleicht, weil die ANDEREN unserem Weg nicht
folgen können, da sie, so weit wie möglich, dem Wesen des Lebens treu
bleiben müssen, damit wir EINEN, zum einen, die Entfremdung weiter
vorantreiben können und, zum anderen, Pfade einschlagen können, die für
ALLE auf dem gemeinsamen Weg, zur Herausforderung werden ...
ass
aus dieser Fragilisierung unsererseits der Wunsch nach Robustheit
erwächst, lässt den Schmerz indes immer größer werden, der kurz zuvor
bereits angesprochen wurde, und das Leben fordert ... und so wahrlich
fortschreitendes Bewusstsein in denen heranwachsen lässt, die das
Wesen, welchem die ANDEREN von Natur aus treu bleiben, mit den Sinnen
menschlicher Verkörperungen erspüren können. Nur so kann das
Gesamtbewusstsein sich im Ganzen weiterentwickeln, von Alpha nach
Omega, realisiert als das A und O des Lebens als Ganzes, als Ausdruck
des GANZEN.
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° Gegen
jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen °
m Grunde ist das Leben mit einer
homöopathischen Behandlung vergleichbar. Dabei geht es dem Leben um die
Ausheilung der Erkrankung,
die sich als Entfremdung der EINEN von den ANDEREN realisiert,
ausgedrückt als Verlust des Gemeinschaftsgefühls der Menschheit, des
direkten Bezugs zum Systemischen, zum GANZEN. Dieser Verlust und der
Ersatz der Gemeinschaft durch Gesellschaften und des Systemischen durch
Systeme, offenbart sich als Symptomschau von Unterdrückung, Verneinung,
Leugnung und Vernachlässigung. Es ist, als versuchten wir mehr und
mehr, mit allen uns möglichen fortschrittlichen Mitteln, jenen Schmerz
aus unserem Bewusstsein zu vertreiben, welchen die Entfremdung
zwangsläufig mit sich bringt.
ieht man die Wirklichkeit, die Wirkstätte des
Wesens, als den innersten Kern einer Verkörperung von Bewusstsein an,
und die Realität als Folge des Ausdrucks all dessen, was mit dem Wesen
nicht in Einklang gebracht werden kann, dann bezeugt die Realität
selbst sämtliche Symptome der Entfremdung des Innersten vom Körper,
welcher sich durch die Realität bewegt, so wie sich Unausgewogenheiten im Körper als
auffällige Erscheinung auf
der Haut des Körpers zeigen.
as Fortschreiten der Realität, welches umso
mehr zu einem chronischen Krankheitsverlauf wird, je länger der Körper
sich durch die Realität bewegt, ''frisst'' sich dabei immer tiefer in
den Körper hinein und nähert sich so nach und nach dem Wesen im
innersten Kern der Verkörperung. Somit, und daher kommt der eingangs
erwähnte Bezug zur Homöopathie, braucht auch die Ausheilung all der
realisierten Folgen der Entfremdung umso länger, je chronischer die
Erkrankung letztendlich werden kann.
emäß der Hering'schen Regel, welche
ihrerseits den Kern der homöopathischen Lehre darstellt, heilt eine
Erkrankung in der umgekehrten Reihenfolge ihrer Symptome aus. Sinngemäß
bedeutet dieses, dass sich das Bild der Realität erst als geheilt,
sprich, HARMONISIERT, offenbaren kann, wenn alle, an der Entfremdung
erkrankten Verkörperungen von Bewusstsein, insbesondere jene
Verkörperungen von uns EINEN, aus dem Innersten heraus wieder Zugang
zur Gemeinschaft, mit dem Leben als Ganzes, erfahren können.
ass die ANDEREN ihrerseits unermüdlich Mittel
und Wege zur Verfügung stellen, um, in der Begegnung mit uns EINEN, in
der Realität auszubalancieren, was ansonsten zum Einsturz einer Brücke
führen kann, zeigt sich sehr anschaulich in der Anwendung der
Homöopathie, allen voran in der Potenzierung, die in der, mitunter,
einmaligen Gabe von sogenannten Hochpotenzen gipfelt.
bertragen
auf das Leben, kämen die Viren den
Hochpotenzen sehr nahe, denn, so wie die moderne Wissenschaft in den
Hochpotenzen Wirkstoffe vermisst, so vermisst selbige Wissenschaft in
den Viren das Wesen des Lebens. Dabei zeigen gerade Hochpotenzen,
insbesondere bei Kindern, ihr Potential an Heilung, während Viren,
insbesondere bei den Kinderkrankheiten, nicht minder wirkungsvoll sind
... und zwar im Erregen von Aufmerksamkeit, hinsichtlich des Ungleichgewichts, welches den
Kinderkrankheiten zugrunde liegt.
ber so ist das mit der Realität ... in
Wirklichkeit sieht sie nicht nur ANDERS aus, sondern sie wirkt auch
GANZ anders auf Lebewesen, also auf jene Verkörperungen, die ihrem
Wesen treu bleiben können ... und damit der Verbindung zur Exformation.
Diese Verbindung wird durch die Potenzierung ermöglicht, vorausgesetzt
das Wesen hat sein Urvertrauen in die Brücken, die ihm dargeboten
werden,
nicht unwiederbringlich verloren ...
„Die Homöopathie ist die Sphinx
unter den zeitgenössischen Medizinsystemen geblieben - ein erratischer
Block inmitten der Technikzivilisation, plausibel und unglaublich in
einem, rätselhaft und wirkungsvoll, ein Gebilde von gestern und von
morgen."
Quelle: Prof. Dr. Peter
Sloterdijk in seiner Festrede zum
200jährigen Jubiläum der Homöopathie, Paulskirche 1996
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° 0013
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