Bücher Seitenende Fenster schließen |
|||||||||||||||
Die Goldene
Phi(l)harmonie NATÜRLICHE VERERBUNG DER WIRKLICHKEIT ODER EINGEIMPFTE REALITÄT ? Materie und Antimaterie. Körper und Antikörper. Gene und Antigene. Pasta und Antipasti ? Die Expansion ist auf Trennung eingestellt, erst recht, seitdem es auf der Bühne des Lebens Bewusstsein in Gestalt von Menschen gibt. Das war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so, schließlich lebten die Menschen lange Zeit mit der Natur in einem harmonischen Gefüge der Integrität ... bis zu jenem Ereignis, als der Mensch sich seiner selbst vollends bewusst wurde und der Fortschritt von der Wirklichkeit mehr und mehr zur Realität wurde ... bis zum heutigen Tag, nur noch Monate vom Zenit besagten Fortschritts entfernt. Unser Verständnis vom Immunsystem spiegelt sehr anschaulich wieder, wie aus der Wirklichkeit die Realität wurde, wie aus Natürlichem immer mehr Künstliches wird und warum ... und wofür ... die Realität als notwendige Erkrankung angesehen werden kann, welche die Wirklichkeit zunehmend befällt, unter dem Einfluss von Religionen, Wissenschaften und zunehmender Medienpräsenz, einschließlich der daraus hervorgehenden Weltbilder. Massenimpfungen und Massenmedien haben, so gesehen, weit mehr gemein, als auf den ersten Blick erkennbar wird. Idealerweise entwickelt sich ein Immunsystem in einem natürlichen Umfeld. Kommt ein Kind zur Welt, hat es einen Nestschutz durch die Mutter, welcher die ersten Lebensmonate anhält. Zudem ist das Neugeborene bereits mit einer angeborenen Immunität ausgestattet. Lässt der Nestschutz nach, kommt mehr und mehr die erworbene Immunität hinzu, die sich entsprechend des Lebensraumes des Kindes entwickelt. Dieses Zusammenspiel von angeborener und erworbener Immunität bildet im Laufe der Kindesentwicklung eine auf die Umwelt bezogene harmonische Einheit aus. Das ist jedoch nur möglich, wenn Mensch und Natur im Einklang miteinander leben, so wie es zu Beginn der Menschheitsgeschichte der Fall war, als dem Menschen noch nicht der Sinn danach stand Wege jenseits des Natürlichen zu verfolgen. Dieses Ausbalancieren des Immunsystems ist die energetische Wirklichkeit. Ganz anders sieht dagegen die aktuelle Realität aus, steht doch den meisten Kindern kein intakter Nestschutz mehr zur Verfügung. Hinzukommt, dass kaum ein Kind noch in natürlicher Umgebung aufwächst. Kaiserschnitte, Impfungen der Mutter und Verzicht auf das Stillen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Das Kind wird im Laufe seines jungen Lebens selbst mit zahlreichen Impfungen und Umweltstoffen konfrontiert, die nichts mit einer natürlichen Entwicklung gemein haben, sondern allesamt selbst künstlichen Prozessen entspringen. Angeborene und erworbene Immunität können sich unter derartigen Umständen nicht harmonisch ausbalancieren. Im Laufe der Expansion erkrankt somit die Wirklichkeit am Fortschritt menschlichen Bewusstseins, bedingt durch ein Immunsystem, welches zunehmenden Störungen, in immer kürzeren Zeitabständen, ausgeliefert ist. Auf WIKIPEDIA kann man nachlesen, dass die angeborene, unspezifische Immunantwort innerhalb von wenigen Minuten stattfindet, aber durch Erbinformationen lebenslang festgelegt ist. Die erworbene, spezifische dagegen entwickelt sich aus der angeborenen Immunabwehr. Sie zeichnet sich durch die Anpassungsfähigkeit gegenüber neuen oder veränderten Krankheitserregern aus. So weit so gut ... ist ja schließlich Konsens. Nun aber folgt die Sichtweise aus der Gesamtperspektive. In den ersten Lebensmonaten nehmen Kinder die Welt anders wahr ... wirklicher. Es ist der angeborene Zustand. Erst nach und nach ändert sich das Bild der Welt ... die Realität übernimmt, in Form von Weltbildern, die erworben werden. NEIN ! NICHT ! VORSICHTIG ! Diese elterlichen Worte spielen diesbezüglich eine große Rolle, allen voran in den modernen Zivilisationen. Dreht sich in den ersten Monaten noch vieles um die aktiven Unordnungen der Existenz, kommen mit der Mobilität und den Zähnen mehr und mehr reaktive Unordnungen hinzu. Auf die aktive Unordnung zu reagieren ist im Idealfall angeboren, auf die reaktive Unordnung zu reagieren ist jedoch eine erworbene Fähigkeit. Instinkt und Intuition sind angeboren. Weltbilder und reale Einzelbilder(sequenzen) entspringen jedoch mehr und mehr den Einflüssen besagter Religionen, Wissenschaften und den Medien, die allesamt als Filter wirken. Das Kohärenzgefühl, welches in Kürze näher beleuchtet wird, ermöglicht die angeborene Ausprägung von Instinkt und Intuition, ist es doch der Weg zum Ziel der aktiven Ordnung ... und daher ist dieses Gefühl im Verlauf der Expansion zunehmend reaktiven Störfeuern ausgesetzt. Instinkt und Intuition verlieren nicht ohne Grund im modernen Leben an Einfluss, im Austausch gegen künstliche Errungenschaften des menschlichen Forschungsdranges. Bei immer mehr Menschen gehen die angeborenen Fähigkeiten verloren und die erworbenen Möglichkeiten nehmen überhand, was umso bedenklicher ist, beziehen sich die erworbenen Möglichkeiten doch in der Expansion mehr und mehr auf die realisierten Bilder(vokabeln) der Realität, aber immer weniger auf wirkliche Vorgaben. Beim Impfen geschieht nichts anderes, genau wie im täglichen Leben, welches mehr und mehr vom Einfluss der Medien und deren Schlagzeilen und Bildern geprägt ist. Jeder menschliche Körper bewegt ein eigenes Weltbild durch die Realität, geprägt von Schlagzeilen, die medialen Erregern gleichen. Dabei treten unterschiedliche Symptome auf, die nichts anderes sind, als wahrnehmbare Reaktionen auf diese Schlagzeilen, so, wie man es im Konsens auch den Erregern nachsagt.
Erst durch ein gut koordiniertes Zusammenspiel der angeborenen und adaptiven Immunabwehr wird die komplexe Immunreaktion des Körpers ermöglicht ... WIKIPEDIA mal wieder. In dieser Zeile spiegelt sich der Goldene Schnitt wider und sie lässt sich, aus energetischer Gesamtsicht, auf alle Bilder der Realität übertragen. Unordnungseinfluss und Ordnungsmöglichkeiten, angeboren, dem Erbe zugehörig, und erworben. Doch ausgewogene Immunsysteme werden rar, genau wie reale Bilder(vokabeln), welche eine proportional ausgewogene Polarität von Unordnung und Ordnung aufweisen. Einzig das Universum als Ganzes verbleibt in der idealen Ausgewogenheit, nicht gefeit vor realen Krankheiten, aber jederzeit in der Lage angemessen zu reagieren, um fortwährende Ausheilungen zu gewährleisten, damit der Bilderfluss ungebrochen fließen kann. Die expansive Realität ist eine Zurschaustellung von Immundefekten, von Autoimmunreaktionen, Immunsuppressionen, sowie von Impfungen samt Booster-Injektionen. Immer mehr äußere, künstliche Einflüsse bewirken eine Zunahme von Störungen, von reaktiver Unordnung. Keine unserer fünf Sinneswahrnehmungen bleibt davon verschont. Der Geschmackssinn schmeckt heutzutage Erdbeeren, die gar keine sind. Der Geruchssinn riecht Verlockendes aus der Retorte. Der Sehsinn sieht Teile und hält sie für das Ganze. Der Tastsinn ertastet Natürliches immer seltener und erfreut sich an kunstvollen Stoffen. Der Hörsinn hört viel, natürliche Stille gehört immer seltener dazu. Unangemessene, übertriebene Hygiene fördert fehlgeleitete Immunantworten, bezogen auf die Medien kommt dieses einer Zensur gleich. Unterdrückt man Immunantworten mittels Medikamenten kommt es dem Aufzwingen von Weltbildern und Ansichten gleich ... Gehirnwäsche. Jede Impfung erzählt dem Körper eine Lügengeschichte, in welcher der Ort der Handlung, der Plot und die Akteure allesamt erfunden sind und nichts mit dem wirklichen Geschehen als Ganzes gemeinsam haben. Je mehr Impfungen, desto mehr Schlagzeilen. Steigt die Virusload oder die Ladung an reaktiver Unordnung ? Was folgt ist zunehmende Irritation. Weltbilder wackeln und schwanken unentwegt. Die reale Bildersprache sorgt offensichtlich für immer mehr Wirbel. Unter dem dunklen Deckmantel der Gesundheit, der Aufklärung und der Transparenz wird jedoch genau das Gegenteil bewirkt. Der Bezug zur Wirklichkeit schwindet aus unserem menschlichen Bewusstsein. Der Verlust der aktiven Ordnung geht damit einher. Reaktive Unordnung entspringt den unnatürlichen Vorstellungen der Menschen von einer besseren Welt ... doch in dieser vermehrt sich Unordnung unentwegt und immer schneller. Künstliche Befruchtung hilft, wenn der natürliche Weg nicht mehr den menschlichen Erfolgsvorstellungen entspricht. Dazu gesellt sich der drohende Bruch mit unserem Mentor, der uns zu dem komplexen Geschöpf werden ließ, dessen Vorzüge wir nutzen, ohne uns der Verantwortung unseres Seins und Schaffens vollends bewusst zu sein. PHI TEUFEL ! ''Wie alles sich zum Ganzen webt,
Eins in dem anderen wirkt und lebt ! Wie Himmelskräfte auf- und niedersteigen Und sich die goldnen Eimer reichen ! Mit segenduftenden Schwingen Vom Himmel durch die Erde dringen, Harmonisch all' das All durchklingen !'' Goethe - Faust Wie kommt die Unordnung in die reale Bildersprache ? Warum zeigt sich die Unordnung nicht in ALLEN realen Bildern der Natur ? Wieder betrachten wir das Symbol für Phi und finden die Antwort. Weil sich die Unordnung im Laufe der Zeit in die Grammatik der realen Bildersprache eingeschlichen hat ... und es ist Phi, welche den Ursprung dieser Grammatik sozusagen fehlerfrei, mutationsfrei und damit ursprünglich, darstellt. Somit beinhaltet das Vokabular der realen Bildersprache im Zenit der Unordnung die maximal mögliche Abweichung vom Ursprung, ohne dass der Bilderfluss der Realität zum Stillstand kommt bzw. sich im Nebel der kosmischen Pubertät unwiederbringlich verliert, mit der unausweichlichen Folge nie den Übergang zum Erwachsensein vollziehen zu können. Sämtliche Vokabeln der realen Bildersprache beinhalten die Proportionen von Asymmetrie und Symmetrie, nur weichen diese allesamt von der kosmischen Konstante Phi ab, mal mehr, mal weniger, mitunter sogar extrem. Wahrscheinlich fragen Sie sich jetzt was zum Beispiel Alltagsgegenstände mit dem Goldenen Schnitt bzw. mit den Komponenten der Grammatik der realen Bildersprache gemeinsam haben ? Lo and behold ... jede materielle Form, der wir in der Realität begegnen, lässt sich aus geometrischen Einzelformen entwickeln, von der jede wiederum den Goldenen Komponenten besagter Grammatik entspringt, daher ist diese Geometrie auch unter dem, nicht weiter verwunderlichen, Namen der Heiligen Geometrie bekannt. Allerdings ist es nicht immer, und das zudem immer seltener, möglich, sämtliche Gegenstände, die wir Menschen produzieren und Objekte, welche die Natur hervorzubringen vermag, exakt im idealen Verhältnis von Phi zu realisieren, bedingt durch die Expansion, in deren Entwicklung es zu unausweichlichen Abweichungen kommen muss ... abgesehen vom Universum selbst. Diese Entwicklung macht selbst vor den Genomen der Lebensformen nicht halt und selbst die gesamte Palette an Emotionen und Gefühlen, die Lebewesen, allen voran der Mensch, auszudrücken bzw. zu empfinden imstande sind, bleibt davon nicht verschont. Alles hat zwei Seiten, wie die oft zitierte Münze, nur dass ihr Rand in der Expansion immer dicker wird, was sich in der Bandbreite der Bilder widerspiegelt, die zwischen beiden Seiten liegen. Das Leben in grauer Vorzeit, so erscheint es zumindest heute im Rückblick, kannte einzig Todesangst und Überlebenskampf, während Jahrtausende später Angst, in unzähligen Schattierungen eines tief verinnerlichten Gefühls, über die hellen, wie dunklen, Stellen der Bühne des Lebens huscht. Man könnte auch sagen, dass diese unausweichlichen, aber dennoch notwendigen, Abweichungen den Interpretationspool an Symptomen der sich ausbreitenden Krankheit darstellen und Gesundheit, in der Tat, die Abwesenheit von Krankheit ist. Demnach gäbe es im Universum, solange die Realität Bestand hat, in allen verkörperten Bewusstseinen eine allgegenwärtige Krankheit, die nichts anderes ist, als das Vorhandensein von reaktiver Unordnung. Lebewesen in der Expansion werden immer kränker, sowohl aus energetischer, wie auch aus interpretierter Sicht, bzw. sie sterben langsamer, weil sie mehr und mehr Unordnung anzusammeln vermögen, dem Fortschritt sei Dank. In der Optimierung dagegen werden die Lebewesen in der Summe aller Verkörperungen immer gesünder werden. Ausnahmen werden auch hier die Regel bestätigen. Perfekte, universale Gesundheit kann es in der Realität nicht geben, nur jenseits davon ... und in diesem Fall wird Gesundheit zur Kohärenz. Die Geburt der Optimierung kennzeichnet die Salutogenese des Universums als Ganzes. Den Begriff der Salutogenese , dem Ursprung bzw. der Geburt von Gesundung, haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Er passt sehr gut in das Bild der Goldenen Phi(l)harmonie, wie ich anhand der folgenden Zitate aus dem WIKIPEDIA-Eintrag zur Salutogenese aufzeigen möchte:
Diese Zitate beschreiben nichts Geringeres als die reale Bildersprache mitsamt ihrer zugrunde liegenden Grammatik, ausgedrückt durch Phi und den Goldenen Schnitt. Die Realität ist der Ausdruck manifestierter Krankheiten durch Unordnung und des sich anschließenden Strebens nach Genesung, interpretiert als schließlich einsetzender Heilungsprozess kosmischen Ausmaßes, nachdem der Höhepunkt der Krankheit erreicht wurde. Vergleichen lässt sich das Beschriebene mit adoptierten Kindern, die heranwachsen und mitunter das Gefühl entwickeln, dass ihre Eltern eben nicht ihre wirklichen Eltern sind. Angetrieben von diesem Gefühl begeben sie sich schließlich auf die Suche, welche hin und wieder auch von Erfolg gekrönt ist. Dem Leben als Ganzes ergeht es gleich. Jedem Lebewesen stehen dafür der Sinn nach und das Gefühl von Kohärenz zur Verfügung, der Göttliche Funke, das Echo der Goldenen Zahl Phi, der elterliche Ursprung, welchen alle verkörperten Bewusstseine zu allen Zeiten in sich tragen, woraus jedoch, aufgrund des Drecks auf dem Wahrnehmungsfenster, ganz individuelle Möglichkeiten der Gesundung entfacht werden können, vorausgesetzt kein Sturm der Unordnung löscht diesen Funken aus. Der Sinn allen Lebens ist das gemeinsame Streben nach Heilung, nach Kohärenz, und ohne eine gemeinverständliche Kommunikation ist dieses nicht realisierbar. Die reale Bildersprache ist dabei Symptomausdruck und Therapie zugleich, um dieses Ziel sinngemäß zu erreichen, fortwährend von emotionalen Ausbrüchen begleitet, die sich ab dem Höhepunkt der Krankheit namens Unordnung, mehr und mehr dem Gefühl hingeben, so dass alle vorherigen Strapazen zu einem lohnenswerten Ende führen werden, nämlich der Heilung des Gesamtbewusstseins ... und der Heimkehr in die Wirklichkeit. Das ''Abarbeiten'' und Ausloten der dunklen Tiefen des Unterbewusstseins ist auf diesem Wege unausweichlich ... Und so lassen sich jene zwei Fragen beantworten, denen Sie bereits begegnet sind: Warum sollte die Realität nun aber eine Sprache sein ? Kann sie nicht einfach nur sein, ohne dass etwas in sie hineininterpretiert werden muss ? Vergleichen wir das Universum mit dem Universum eines Menschen, welches sein Körper ist und ihn als Lebensform wahrnehmbar werden lässt ... für sich selbst und für andere Lebensformen, mit denen eine Begegnung stattfindet. Wie geht ein Körper mit Krankheit um ? Krankheit entsteht durch das Aufkommen und Ansammeln von Unordnung. Erst auf dem Höhepunkt einer Erkrankung ist der Körper allerdings in der Lage diese Krankheit dauerhaft aus dem Körper zu entfernen, vorausgesetzt ihm steht ein entsprechendes Ordnungsmaß zur Verfügung. Bleiben Schäden zurück, dann reichte das Maß nicht aus, weil weitere reaktive Unordnung hinzukam, direkt, wie indirekt, zum Beispiel durch mangelnde Ruhe und zu kurze Dauer der Erholung, durch Fiebersenkung, oder unzählige andere Interventionen. Hier wird deutlich, dass es kaum einen Menschen gibt, der diesem Ideal nahe kommt. Erst recht nicht in den Industriestaaten. Ausführliches finden Sie diesbezüglich auf GOLD-DNA. Treten die Voraussetzungen für eine Wiederholung dieser Krankheit ein, dann hat der Körper bereits Erfahrungen mit ihr gesammelt und kann sich an sie erinnern... und das ist der entscheidende Unterschied zwischen Symptombekämpfung ( Krankheitsunterdrückung ) und Heilung ( Gesundung ). Wird die komplette Ausprägung einer Krankheit, ihr Zenit, unterdrückt, dann sammelt sich reaktive Unordnung an, während im Fall der Heilung aktive Ordnung entsteht, die beim nächsten Auftreten der Krankheit zur Seite steht und so einen optimaleren Verlauf der erneuten Unordnungsbeseitigung gewährleisten kann. Genauso verhält es sich auch mit dem Universum als Ganzes, denn auch dieses wird zyklisch mit der Krankheit namens Unordnung konfrontiert, die aber ihren Zenit, aufgrund des idealen Goldenen Schnitts, auf jeden Fall erreichen wird, weil das Universum alle Kinderkrankheiten ohne künstliche und unangemessene Interventionen durchmacht, woraus sich die bereits beschriebene Komplexität ergibt, wie sie sich auch in der Entwicklung von Kindern widerspiegelt. Ein Bild, das diese Worte darzustellen vermag, ist die inzwischen bekannte Goldene Spirale, welche die Fibonacci-Zahlen mit dem Goldenen Schnitt verbindet: ![]() ![]() Die Fibonacci-Reihe beginnt, wir hatten dies bereits, mit den Zahlen 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, ... . Die Optimierung geht somit aus der Expansion hervor, egal, in welchem energetischen Maßstab, egal, wie weit die Spirale fortgeführt wird. Daher muss das Tal erst durchwandert, die Krankheit durchlebt und der Fortschritt des Künstlichen ausgelebt werden, um an die Grenzen des Freiraumes zu stoßen, welchen die Natur, als natürliche Ordnung, kompetent in Allem, was mit HARMONIE zu tun hat, den Menschen eingeräumt hat. Betrachten wir das obige Bild als Beispiel für die energetischen Proportionen einer Lebensform, die ihr Wesen im Kern durch die Realität bewegt. Übertragen auf den Menschen stellt die Zahlenfolge von 1 bis 34 die Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenwerden dar, die Zahl 55 steht für das Erwachsensein. Es ist die ideale Entwicklung eines Menschen aus Sicht der Grammatik der realen Bildersprache ... doch dieses Ideal gibt es in der aktuellen Phase des Universums nicht, weil, erstens, die Geburt eines Menschen immer seltener im Goldenen Schnitt liegt, zweitens, mehr reaktive Unordnung Einfluss auf die Entwicklung eines Menschen nimmt, und drittens, zielgerichtete Entwicklungen in der Wachstumsphase eines Menschen mehr und mehr unterdrückt werden. Sieht man die 9 Quadrate der Expansion als Entwicklungsstufen, als Wachstumssprünge, an, dann kann das Quadrat der Optimierung einzig auf idealem Weg erreicht werden, wenn alle 9 Entwicklungsstufen ebenfalls ideal durchlaufen wurden ... genau, wie es für das Universum selbst gilt, mit dem Unterschied, dass das Universum dem obigen Bild zwar entspricht, jedoch mit weit größeren Zahlen und einer enormen Anzahl von Quadraten auf der Expansionsseite ... und doch besteht auch im Universum die Optimierung nur aus einem Quadrat. Während die Goldene Spirale des Universums aber immer mehr Quadrate in sich vereint, kommt sie der Goldenen Zahl Phi immer näher, rechnerisch darstellbar, der Bildhaftigkeit wegen, indem man die Zahl des Optimierungsquadrats durch die höchste Zahl der Expansionsquadrate teilt. We think the world apart. What
would it be like to think the world together ?
Parker Palmer Nun finden sich zudem immer mehr Lebensformen, allesamt durch eine eigene, mehr oder weniger, Goldene Spirale interpretiert, in der Spirale des Universums wieder, denn jede Fibonacci-Zahl der Spirale des Universums ist ein verkörpertes Bewusstsein, schließlich ist das Universum, das Gesamtbild der Realität, eine Interpretation des Bewusstseins allen Lebens. Warum es das Universum trotz alledem schafft den eigenen Goldenen Schnitt im Ideal der Goldenen Zahl Phi zu halten, obwohl immer mehr Goldene Schnitte der Lebewesen von diesem Ideal abweichen und eher bleiernd erscheinen, habe ich bereits beantwortet, Stichwort Viren. Unser Mentor. Meister Joda und das Wissen um die Macht. Das verwundert nun kaum noch, sind es doch die Viren, aufgrund der energetischen Beschaffenheit, die ihrer Bildwerdung zugrunde liegt, die sämtliche Lebensformen, mit denen das Gesamtbewusstsein im Laufe der Zeit verkörpert wird, derart an die zunehmende Unordnung anpassen, dass der Goldene Schnitt des Universums seinen Glanz ungetrübt bis zum Zenit der Unordnung aufrechterhalten kann. Viren passen fortwährend die Erscheinung und das Auftreten aller Lebensformen auf der Bühne des Lebens dermaßen an, dass für jedes Lebewesen, welches eher in Richtung Unordnung tendiert, der entsprechende Ausgleich, in Richtung Ordnung, in anderen Lebewesen realisiert wird ... oder aber Lebewesen aus dem realen Bilderfluss verschwinden.
Viren und der ''Rest'' aller anderen Lebensformen in der Realität stehen dabei im folgenden proportionalen Verhältnis von Unordnung und Ordnung: ![]() ![]() Aus diesem wechselseitigen Wirken heraus und der Aufrechterhaltung der HARMONIE wegen, ergeben sich alle Bilder des Artensterbens und der Artenneuentdeckung, aber auch der Mörder und fürsorglichen Mütter, der Fleischfresser, Aasfresser und Pflanzen(fr)esser, der Geburtenkontrollen und Bevorzugungen männlichen Nachwuchses in vielen Ländern, der unterschiedlichen Fortpflanzungs- und Vermehrungsmöglichkeiten, der verschiedenen Geschlechtsprägungen und Neigungen, der unterschiedlichen religiösen Strömungen, wissenschaftlichen Weltbilder und philosophischen Verbindungsversuche, und all die anderen Bilder, die einzig real werden, weil die Krankheit der Expansion ihren Höhepunkt erreichen muss und erst dadurch bedingt der Heilungsprozess im Anschluss komplett durchlaufen werden kann. Pathogenese und Salutogenese gehen Hand in Hand ... wie es auch bei jedem anderen Dualismus ersichtlich wird. Jede Epoche hat ihre Ausdrucksmöglichkeiten im Wechselspiel von Unordnung und Ordnung ... abzulesen an den sich ändernden Kostümen der Boten des Schreckens und der Vorbilder einer Generation. Damit wären wir wieder bei der Salutogenese angelangt. Das diesbezügliche, zuvor erwähnte, Kohärenzgefühl findet sich in jeder natürlichen Sprache wieder ... es ist die zielgerichtete Anwendung der Grammatik innerhalb des Kontexts des zugehörigen Sprachraums, wie zu Beginn der Goldenen Phi(l)harmonie beschrieben:
Nature
loves to hide ...
... doch das beste Versteck ist die Offensichtlichkeit. Werfen wir zum Schluss dieses Kapitels aber noch ein paar Blicke auf das vorherige Bild der Goldenen Spirale und der realgewordenen Proportionen, veranschaulicht diese Spirale doch, was es mit dem Zenit der Unordnung auf sich hat ... und mit dem Geheimnis, welches durch die Expansion bewegt wird. Dieses Geheimnis, welches in vielen Bildern der Realität bewusst verborgen ist, ist der sagenumwobene Heilige Gral, der Goldene Kelch am Ende eines Regenbogens ... und auch wenn dieses Geheimnis nur mit Metaphern ansatzweise beschrieben werden kann, so macht die reale Bildersprache deutlich, was es mit diesen einzigartigen Gefäßen wirklich auf sich hat bzw. was sie wirklich in sich haben.
Vom Ego ist es nur ein kleiner Sprung bis zum Lego, auch wenn es für die Alchemisten scheinbar ein immens großer war, um vom Blei zum Gold zu gelangen ... so wird zumindest noch heute erzählt. L E G O Die Trennung von Mutter Natur entzauberte den Regenbogen und brachte unausweichlich die Bausteine der Materie hervor. Die Rede ist von den Elementen, denen die aktive Unordnung zugrunde liegt und womit die Bühne des Lebens geschaffen wurde. Hier verwundert nicht, dass der Mensch inzwischen auch in diesem Bereich seine Hände und sein Gespür für Künstliches im Spiel der Möglichkeiten hat, gibt es doch mittlerweile von den uns momentan bekannten 118 Elementen 94 natürliche und 24 künstliche. Elemente bestehen aus verschiedenen Kombination von Elementarteilchen und so wie Kinder nach passenden Steinen in ihrer LEGO-Sammlung suchen, so suchen auch die Erwachsenen nach passenden Elementen, um das Weltbild zu gestalten.
Anbei das bekannte Periodensystem aller, bisher verabredeten und allgemein akzeptierten, Elemente in einer ebenso akzeptierten Darstellung, es hat sozusagen einen, bisher, festen Platz im morphogenetischen Feld: Die alchemistische Geschichte vom Blei und vom Gold ist nur wieder feiner Sand, der in die Augen derer gestreut wird, die weiter auf der Suche nach dem Geheimnis sind, damit sie nicht zu früh entdecken, was allzu offensichtlich verborgen liegt. Somit wende man sich ab von der Richtung, aus welcher der Sand kommt, der die eigenen Augen mit verzerrenden Tränen füllt und betrachtet stattdessen Vertrautes aus anderer Sicht: Das Periodensystem aus Sicht der Fibonacci-Zahlen PDF in Englisch Spiral periodic table www in Englisch Spiral periodic table of light www in Englisch Periodensysteme jenseits des Mainstreams www in Englisch Advances in Developing the Moon Nuclear Model www in Englisch Gerade das Moon-Modell der Elemente deutet geradewegs in Richtung der Goldenen Komponenten, als Grundlage der Heiligen Geometrie ... Sacred Geometry, eine energetische Notwendigkeit bezüglich der HARMONIE des Kosmos:
Manchmal findet man auch in Büchern jenseits der Bestsellerlisten Bilder, welche dem Kern der Alchemie weit näher kömmen, als es alleinig die Geschichte vom Wandel des schnöden Bleis zum strahlenden Golde je vermag ... zumindest aus der herkömmlichen Sicht zweier Metalle. Empfehlenswert diesbezüglich ist das Buch ALCHYMIE von Hermann Beckh:
So gesehen ist auch ein Regenbogen weit mehr, als die bloße Auftrennung von Sonnenlicht mittels Prismen aus Regen. Er weist den Weg zum Ziel, so wie die Goldenen Komponenten den Weg der Ausheilung des pathogenen Geschehens der Expansion beschreiben ... in Wort und Bild, begleitet von einem Gefühl, welches sich jedoch jeglicher Beschreibung entzieht. Mit den Elementen verhält es sich ähnlich, denn was das weithin bekannte Periodensystem nicht zeigt, ist die fortwährende Dynamik der Entwicklung der aktiven Bausteine, eine Dynamik, die jeder Bildvokabel der realen Bildersprache zu eigen ist. Elemente sind im Grunde materiegewordene Emotionen, mit denen das Gesamtbewusstsein den Prozess der Harmonieausbildung von Unordnung und Ordnung auszudrücken vermag, in unterschiedlichen, ganz individuellen Erscheinungsbildern. Es gibt Emotionen, die sehr ausgeprägt verlaufen, andere dagegen sind eher subtil, abhängig davon, wie im Kapitel GEFÜHLSWELTEN UND EMOTIONALE GEWITTER bereits beschrieben, wie Unordnung und Ordnung verteilt sind. Entsprechend gibt es Elemente, die sehr reaktiv sind, Fluor zum Beispiel, andere dagegen sind nicht aus der Fassung zu bringen, wie zum Beispiel die Edelmetalle, vor allem aber die Edelgase, welche die energetische Ruhe selbst sind. Wegweisende Arbeiten diesbezüglich lieferte Walter Russell bereits vor Jahrzehnten, Arbeiten, welche heutzutage unter anderem von Alex Petty aufgegriffen und weitergeführt werden, findet im morphogenetischen Feld doch zusammen, was zusammen finden muss, damit die Goldene Phi(l)harmonie erneut, in anderer Besetzung, zusammenfinden kann. So schreibt Alex Petty:
Jedes Element nimmt aus dem Lichtspektrum einen bestimmten Anteil auf und gibt einen entsprechenden Anteil wieder ab, wodurch jedes Element individuell wahrnehmbar wird: ![]()
![]() Mit
freundlicher Genehmigung von Alex Petty - www.alexpetty.com
Jedes materielle Objekt, welches mit der realen Bildersprache realisiert wird, erscheint dem entsprechend in seiner eignen Art und Weise und kann so erkannt werden. Jedes Objekt nimmt Licht auf und gibt den ''Rest'', den es nicht aufzunehmen vermag, wieder ab. Die energetische Differenz ist das Objekt selbst. ![]() ![]() Schwarze Objekte schlucken alles und geben nichts mehr her. Weiße Objekte schlucken nichts und geben alles wieder her. Ersetzt man nun Sonnenlicht durch Unordnung und ein farbiges Objekt durch eine Lebensform, wird deutlich, was es mit Emotionen und Gefühlen, sowie mit der Unordnungsspeicherung und den Ordnungsmöglichkeiten auf sich hat. Bringen wir nun noch die Individualität eines Lebewesens mit ins Spiel, in Form des eigenen Weltbildes, gerade in Bezug auf uns Menschen, dann zeigt sich jedes Weltbild als eine Art farbiger Filter, den die Unordnung erst passieren muss, bevor diese auf die Lebensform trifft. Bedingt durch diesen Filter fallen die Emissionen bzw. Reaktionen auf die einwirkende Unordnung aus, mitunter als Emotion, während im Innern das eine oder andere Gefühl verletzt oder beglückt wird. Dieser Filter prägt im Laufe der Zeit, bedingt durch das Ego, das individuelle Bild, welches der Mensch von der Welt hat, aber auch sein eigenes Erscheinungsbild, welches von anderen wahrgenommen wird. So erscheinen Teufel als Engel und Engel als Teufel, und des einen Licht ist des anderen Schatten und umgekehrt ... mit allen Nuancen dazwischen. Kann es da noch verwundern, wenn ich behaupte, dass die Expansion mit zunehmender Filterung einhergeht, denn wie sonst könnte das Gefühl für die Wirklichkeit, für die Kohärenz des Ganzen, immer mehr Menschen mehr und mehr abhanden kommen ? Wir Menschen filtern im Laufe des Fortschritts auf Teufel komm raus ... und je mehr gefiltert wird, desto mehr erscheint uns der Verlust der Natürlichkeit als die einzig wahre Wirklichkeit, sei es beim natürlichen Salz , bei komplexen Geschehnissen mittels Schlagzeilen, bei weitreichenden gar mit Zensur, bei Musik mittels Kompression, beim Alltag mittels Alkohol, Drogen, Konsum ganz allgemein, bei der Partnersuche mittels Fragebogen und Deo, beim Umgang mit Menschen mittels Vorurteilen, bei Studien mittels der Kosten-Nutzen-Analyse, und so weiter, und so fort. Trotz unterschiedlichster Ausführungen ist allen Filterungen die Abweichung vom schmalen Grat der Harmonie gemein. Je mehr Natürlichkeit aus dem Gesamtbild gefiltert wird, desto mehr muss sich die Natur bemühen jene wieder auf den gemeinsamen Pfad zurückzubringen, welche sich von ihm zu entfernen drohen ... mitunter mit endgültigen Konsequenzen für Einzelne, wenn die Natur sie doch ziehen lässt, jedoch immer zur Aufrechterhaltung des energetischen Gefüges des Gesamtbildes. Der Weg ist das Ziel und dieser führt, auch wenn es aktuell immer weniger so erscheinen mag, ins energetische Paradies, welches nicht mit Jungfrauen oder ähnlichen Verheißungen aufwartet, sondern mit dem Ausleben jenes Gefühls, welches das Leben seit dem Verlust der Kohärenz, jener wortgewordenen Vertreibung aus dem vorherigen Paradies, immerzu im Kern begleitet (hat) ... allerdings in der Verkörperung immer weniger zum Ausdruck kommt. Im Paradies, letztendlich, (wieder-)vereint ein Goldenes Gefäß alle unterschiedlichen Geschmäcker, weil Allen schmecken wird, was sich darin befindet, nämlich die Auflösung des Geheimnisses, die letzte Enthüllung, frei von Nebenwirkungen. Es ist das Geheimnis, welches das Gesamtbewusstsein in Kohärenz einst, körperlos, ersonnen hatte und seitdem erfolgreich durch die Zeit bewegt hat. Nature loves to hide ... und das Leben liebt jegliche Art von Versteckspielen, von Nachwuchsbeinen an, allen voran den zweibeinigen. Dieses offensichtliche Geheimnis spiegelt sich in jenen Fragen wider, welche Menschen seit Anbeginn ihres Bühnenauftritts zu beantworten versuchen. Zusammengefasst kann man sie als die 10 Großen Fragen bezeichnen, die verdeutlichen, wofür das Gesamtbewusstsein in Kohärenz jedem verkörperten Einzelbewusstsein, in die es sich zunehmend aufzweigt, das Kohärenzgefühl und den Sinn für Kohärenz mit auf den Weg durch die Expansion gegeben hat. Ziel eines Versteckspiels ist es schließlich, dass der Suchende den Versteckten auch findet ... und mit dem Geheimnis verhält es sich nicht anders. Das beste, und auch sicherste, Versteck ist dort, wo niemand auf den Gedanken käme nachzusehen, weil es so offensichtlich und überall zugegen ist, wo Leben ist. Daher kann das Geheimnis nur komplett offenbart werden, wenn das Leben als Ganzes bewusst zur Kohärenz ( zurück ) findet. Bis dahin aber wird gelten, was im verlinkten Text über die 10 Großen Fragen geschrieben steht:
Niemals vollständig zu beantworten ? Doch, als Gesamtbewusstsein, (wieder-)vereint, nachdem es einen weiteren kosmischen Lernprozess durchlebt hat ... allerdings nicht vereint als verkörperte Lebensformen, sondern als enthülltes Bewusstsein, als wahres Wesen, welches erst in der Vereinigung zu EINEM Ganzen, zu jenem Goldenen Gefäß, wird, wonach es verkörpert immerzu gesucht hat ... bis zum Ende des besagten Regenbogens. Endlich im Ziel. Daheim. Völlig schwerelos. Doch damit nicht genug, denn anhand des Geheimnisses lässt sich darlegen, warum es das energetische Prinzip des Weiblichen und des Männlichen in der Realität gibt und wofür sie vom Gesamtbewusstsein ursprünglich ersonnen wurden ... und, wie nicht anders zu erwarten, kommt die Goldene Zahl auch hier ins Spiel. Zuvor jedoch eine kleine Geschichte ... Szenenwechsel:
|
|||||||||||||||
Guido
Vobig 2012-2013
Mail
schreiben
Seitenanfang Copygift
![]() |