Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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   Die Goldene Phi(l)harmonie


NATÜRLICHE VERERBUNG DER WIRKLICHKEIT ODER EINGEIMPFTE REALITÄT ?

Materie und Antimaterie. Körper und Antikörper. Gene und Antigene. Pasta und Antipasti ? Die Expansion ist auf Trennung eingestellt, erst recht, seitdem es auf der Bühne des Lebens Bewusstsein in Gestalt von Menschen gibt. Das war im Laufe der Menschheitsgeschichte nicht immer so, schließlich lebten die Menschen lange Zeit mit der Natur in einem harmonischen Gefüge der Integrität ... bis zu jenem Ereignis, als der Mensch sich seiner selbst vollends bewusst wurde und der Fortschritt von der Wirklichkeit mehr und mehr zur Realität wurde ... bis zum heutigen Tag, nur noch Monate vom Zenit besagten Fortschritts entfernt.
Unser Verständnis vom Immunsystem spiegelt sehr anschaulich wieder, wie aus der Wirklichkeit die Realität wurde, wie aus Natürlichem immer mehr Künstliches wird und warum ... und wofür ... die Realität als notwendige Erkrankung angesehen werden kann, welche die Wirklichkeit zunehmend befällt, unter dem Einfluss von Religionen, Wissenschaften und zunehmender Medienpräsenz, einschließlich der daraus hervorgehenden Weltbilder. Massenimpfungen und Massenmedien haben, so gesehen, weit mehr gemein, als auf den ersten Blick erkennbar wird.

Idealerweise entwickelt sich ein Immunsystem in einem natürlichen Umfeld. Kommt ein Kind zur Welt, hat es einen Nestschutz durch die Mutter, welcher die ersten Lebensmonate anhält. Zudem ist das Neugeborene bereits mit einer angeborenen Immunität ausgestattet. Lässt der Nestschutz nach, kommt mehr und mehr die erworbene Immunität hinzu, die sich entsprechend des Lebensraumes des Kindes entwickelt. Dieses Zusammenspiel von angeborener und erworbener Immunität bildet im Laufe der Kindesentwicklung eine auf die Umwelt bezogene harmonische Einheit aus. Das ist jedoch nur möglich, wenn Mensch und Natur im Einklang miteinander leben, so wie es zu Beginn der Menschheitsgeschichte der Fall war, als dem Menschen noch nicht der Sinn danach stand Wege jenseits des Natürlichen zu verfolgen. Dieses Ausbalancieren des Immunsystems ist die energetische Wirklichkeit.
Ganz anders sieht dagegen die aktuelle Realität aus, steht doch den meisten Kindern kein intakter Nestschutz mehr zur Verfügung. Hinzukommt, dass kaum ein Kind noch in natürlicher Umgebung aufwächst. Kaiserschnitte, Impfungen der Mutter und Verzicht auf das Stillen spielen dabei eine wesentliche Rolle. Das Kind wird im Laufe seines jungen Lebens selbst mit zahlreichen Impfungen und Umweltstoffen konfrontiert, die nichts mit einer natürlichen Entwicklung gemein haben, sondern allesamt selbst künstlichen Prozessen entspringen. Angeborene und erworbene Immunität können sich unter derartigen Umständen nicht harmonisch ausbalancieren.
Im Laufe der Expansion erkrankt somit die Wirklichkeit am Fortschritt menschlichen Bewusstseins, bedingt durch ein Immunsystem, welches zunehmenden Störungen, in immer kürzeren Zeitabständen, ausgeliefert ist.

Auf WIKIPEDIA kann man nachlesen, dass die angeborene, unspezifische Immunantwort innerhalb von wenigen Minuten stattfindet, aber durch Erbinformationen lebenslang festgelegt ist. Die erworbene, spezifische dagegen entwickelt sich aus der angeborenen Immunabwehr. Sie zeichnet sich durch die Anpassungsfähigkeit gegenüber neuen oder veränderten Krankheitserregern aus.
So weit so gut ... ist ja schließlich Konsens. Nun aber folgt die Sichtweise aus der Gesamtperspektive.

In den ersten Lebensmonaten nehmen Kinder die Welt anders wahr ... wirklicher. Es ist der angeborene Zustand. Erst nach und nach ändert sich das Bild der Welt ... die Realität übernimmt, in Form von Weltbildern, die erworben werden. NEIN ! NICHT ! VORSICHTIG ! Diese elterlichen Worte spielen diesbezüglich eine große Rolle, allen voran in den modernen Zivilisationen. Dreht sich in den ersten Monaten noch vieles um die aktiven Unordnungen der Existenz, kommen mit der Mobilität und den Zähnen mehr und mehr reaktive Unordnungen hinzu. Auf die aktive Unordnung zu reagieren ist im Idealfall angeboren, auf die reaktive Unordnung zu reagieren ist jedoch eine erworbene Fähigkeit. Instinkt und Intuition sind angeboren. Weltbilder und reale Einzelbilder(sequenzen) entspringen jedoch mehr und mehr den Einflüssen besagter Religionen, Wissenschaften und den Medien, die allesamt als Filter wirken.
Das Kohärenzgefühl, welches in Kürze näher beleuchtet wird, ermöglicht die angeborene Ausprägung von Instinkt und Intuition, ist es doch der Weg zum Ziel der aktiven Ordnung ... und daher ist dieses Gefühl im Verlauf der Expansion zunehmend reaktiven Störfeuern ausgesetzt. Instinkt und Intuition verlieren nicht ohne Grund im modernen Leben an Einfluss, im Austausch gegen künstliche Errungenschaften des menschlichen Forschungsdranges. Bei immer mehr Menschen gehen die angeborenen Fähigkeiten verloren und die erworbenen Möglichkeiten nehmen überhand, was umso bedenklicher ist, beziehen sich die erworbenen Möglichkeiten doch in der Expansion mehr und mehr auf die realisierten Bilder(vokabeln) der Realität, aber immer weniger auf wirkliche Vorgaben.
Beim Impfen geschieht nichts anderes, genau wie im täglichen Leben, welches mehr und mehr vom Einfluss der Medien und deren Schlagzeilen und Bildern geprägt ist.
Jeder menschliche Körper bewegt ein eigenes Weltbild durch die Realität, geprägt von Schlagzeilen, die medialen Erregern gleichen. Dabei treten unterschiedliche Symptome auf, die nichts anderes sind, als wahrnehmbare Reaktionen auf diese Schlagzeilen, so, wie man es im Konsens auch den Erregern nachsagt.

It is the world of whys and becauses, the world that makes sense to us. the world of our logic, preferences, and principles. It is the semantic world that we project upon the empirical world, forcing both of them into a whole that becomes for each of us the only real world. If you threaten to shake loose the structure of my world by inviting or forcing a change in my key notions, my all-pervading values, or my well-established preferences, you encounter a resistance that mobilizes all the resources of my mind, soul, and physical strength. I cannot let my world crumble. Its collapse would mean for me the end of the world !

Samuel Bois

Erst durch ein gut koordiniertes Zusammenspiel der angeborenen und adaptiven Immunabwehr wird die komplexe Immunreaktion des Körpers ermöglicht ... WIKIPEDIA mal wieder.
In dieser Zeile spiegelt sich der Goldene Schnitt wider und sie lässt sich, aus energetischer Gesamtsicht, auf alle Bilder der Realität übertragen. Unordnungseinfluss und Ordnungsmöglichkeiten, angeboren, dem Erbe zugehörig, und erworben. Doch ausgewogene Immunsysteme werden rar, genau wie reale Bilder(vokabeln), welche eine proportional ausgewogene Polarität von Unordnung und Ordnung aufweisen. Einzig das Universum als Ganzes verbleibt in der idealen Ausgewogenheit, nicht gefeit vor realen Krankheiten, aber jederzeit in der Lage angemessen zu reagieren, um fortwährende Ausheilungen zu gewährleisten, damit der Bilderfluss ungebrochen fließen kann.

Die expansive Realität ist eine Zurschaustellung von Immundefekten, von Autoimmunreaktionen, Immunsuppressionen, sowie von Impfungen samt Booster-Injektionen. Immer mehr äußere, künstliche Einflüsse bewirken eine Zunahme von Störungen, von reaktiver Unordnung. Keine unserer fünf Sinneswahrnehmungen bleibt davon verschont. Der Geschmackssinn schmeckt heutzutage Erdbeeren, die gar keine sind. Der Geruchssinn riecht Verlockendes aus der Retorte. Der Sehsinn sieht Teile und hält sie für das Ganze. Der Tastsinn ertastet Natürliches immer seltener und erfreut sich an kunstvollen Stoffen. Der Hörsinn hört viel, natürliche Stille gehört immer seltener dazu.
Unangemessene, übertriebene Hygiene fördert fehlgeleitete Immunantworten, bezogen auf die Medien kommt dieses einer Zensur gleich. Unterdrückt man Immunantworten mittels Medikamenten kommt es dem Aufzwingen von Weltbildern und Ansichten gleich ... Gehirnwäsche.
Jede Impfung erzählt dem Körper eine Lügengeschichte, in welcher der Ort der Handlung, der Plot und die Akteure allesamt erfunden sind und nichts mit dem wirklichen Geschehen als Ganzes gemeinsam haben. Je mehr Impfungen, desto mehr Schlagzeilen.
Steigt die Virusload oder die Ladung an reaktiver Unordnung ?
Was folgt ist zunehmende Irritation. Weltbilder wackeln und schwanken unentwegt.

Die reale Bildersprache sorgt offensichtlich für immer mehr Wirbel. Unter dem dunklen Deckmantel der Gesundheit, der Aufklärung und der Transparenz wird jedoch genau das Gegenteil bewirkt. Der Bezug zur Wirklichkeit schwindet aus unserem menschlichen Bewusstsein. Der Verlust der aktiven Ordnung geht damit einher. Reaktive Unordnung entspringt den unnatürlichen Vorstellungen der Menschen von einer besseren Welt ... doch in dieser vermehrt sich Unordnung unentwegt und immer schneller. Künstliche Befruchtung hilft, wenn der natürliche Weg nicht mehr den menschlichen Erfolgsvorstellungen entspricht.
Dazu gesellt sich der drohende Bruch mit unserem Mentor, der uns zu dem komplexen Geschöpf werden ließ, dessen Vorzüge wir nutzen, ohne uns der Verantwortung unseres Seins und Schaffens vollends bewusst zu sein. 



PHI TEUFEL !

''Wie alles sich zum Ganzen webt,
Eins in dem anderen wirkt und lebt !
Wie Himmelskräfte auf- und niedersteigen
Und sich die goldnen Eimer reichen !
Mit segenduftenden Schwingen
Vom Himmel durch die Erde dringen,
Harmonisch all' das All durchklingen !''
Goethe - Faust

Wie kommt die Unordnung in die reale Bildersprache ? Warum zeigt sich die Unordnung nicht in ALLEN realen Bildern der Natur ?
Wieder betrachten wir das Symbol für Phi und finden die Antwort.
Weil sich die Unordnung im Laufe der Zeit in die Grammatik der realen Bildersprache eingeschlichen hat ... und es ist Phi, welche den Ursprung dieser Grammatik sozusagen fehlerfrei, mutationsfrei und damit ursprünglich, darstellt. Somit beinhaltet das Vokabular der realen Bildersprache im Zenit der Unordnung die maximal mögliche Abweichung vom Ursprung, ohne dass der Bilderfluss der Realität zum Stillstand kommt bzw. sich im Nebel der kosmischen Pubertät unwiederbringlich verliert, mit der unausweichlichen Folge nie den Übergang zum Erwachsensein vollziehen zu können.

Sämtliche Vokabeln der realen Bildersprache beinhalten die Proportionen von Asymmetrie und Symmetrie, nur weichen diese allesamt von der kosmischen Konstante Phi ab, mal mehr, mal weniger, mitunter sogar extrem.
Wahrscheinlich fragen Sie sich jetzt was zum Beispiel Alltagsgegenstände mit dem Goldenen Schnitt bzw. mit den Komponenten der Grammatik der realen Bildersprache gemeinsam haben ? Lo and behold ... jede materielle Form, der wir in der Realität begegnen, lässt sich aus geometrischen Einzelformen entwickeln, von der jede wiederum den Goldenen Komponenten besagter Grammatik entspringt, daher ist diese Geometrie auch unter dem, nicht weiter verwunderlichen, Namen der Heiligen Geometrie bekannt. Allerdings ist es nicht immer, und das zudem immer seltener, möglich, sämtliche Gegenstände, die wir Menschen produzieren und Objekte, welche die Natur hervorzubringen vermag, exakt im idealen Verhältnis von Phi zu realisieren, bedingt durch die Expansion, in deren Entwicklung es zu unausweichlichen Abweichungen kommen muss ... abgesehen vom Universum selbst.

Diese Entwicklung macht selbst vor den Genomen der Lebensformen nicht halt und selbst die gesamte Palette an Emotionen und Gefühlen, die Lebewesen, allen voran der Mensch, auszudrücken bzw. zu empfinden imstande sind, bleibt davon nicht verschont. Alles hat zwei Seiten, wie die oft zitierte Münze, nur dass ihr Rand in der Expansion immer dicker wird, was sich in der Bandbreite der Bilder widerspiegelt, die zwischen beiden Seiten liegen. Das Leben in grauer Vorzeit, so erscheint es zumindest heute im Rückblick, kannte einzig Todesangst und Überlebenskampf, während Jahrtausende später Angst, in unzähligen Schattierungen eines tief verinnerlichten Gefühls, über die hellen, wie dunklen, Stellen der Bühne des Lebens huscht.
Man könnte auch sagen, dass diese unausweichlichen, aber dennoch notwendigen, Abweichungen den Interpretationspool an Symptomen der sich ausbreitenden Krankheit darstellen und Gesundheit, in der Tat, die Abwesenheit von Krankheit ist. Demnach gäbe es im Universum, solange die Realität Bestand hat, in allen verkörperten Bewusstseinen eine allgegenwärtige Krankheit, die nichts anderes ist, als das Vorhandensein von reaktiver Unordnung. Lebewesen in der Expansion werden immer kränker, sowohl aus energetischer, wie auch aus interpretierter Sicht, bzw. sie sterben langsamer, weil sie mehr und mehr Unordnung anzusammeln vermögen, dem Fortschritt sei Dank.
In der Optimierung dagegen werden die Lebewesen in der Summe aller Verkörperungen immer gesünder werden. Ausnahmen werden auch hier die Regel bestätigen. Perfekte, universale Gesundheit kann es in der Realität nicht geben, nur jenseits davon ... und in diesem Fall wird Gesundheit zur Kohärenz.
Die Geburt der Optimierung kennzeichnet die Salutogenese des Universums als Ganzes. Den Begriff der  Salutogenese , dem Ursprung bzw. der Geburt von Gesundung, haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Er passt sehr gut in das Bild der Goldenen Phi(l)harmonie, wie ich anhand der folgenden Zitate aus dem WIKIPEDIA-Eintrag zur Salutogenese aufzeigen möchte:

Ins Zentrum seiner Antwort auf die Frage „Wie entsteht Gesundheit?“ stellt Antonovsky einen sense of coherence (SOC), einen „Sinn für Kohärenz“, ein „Kohärenzgefühl“.

„Das Kohärenzgefühl ist eine globale Orientierung, die ausdrückt, in welchem Ausmaß eine Person ein durchdringendes, dynamisches Gefühl des Vertrauens darauf hat, dass
  • die Stimuli, die sich im Verlauf des Lebens aus der inneren und äußeren Umgebung ergeben, strukturiert, vorhersehbar und erklärbar sind;
  • die Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Anforderungen zu begegnen, die diese Stimuli stellen;
  • diese Anforderungen Herausforderungen sind, die Anstrengung und Engagement lohnen.“
– Aaron Antonovsky: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. 1997, S. 36

Dem entsprechend wird das Kohärenzgefühl nach Antonovsky von drei Komponenten gebildet, jeweils als (subjektive) Empfindungen: erstens der Verstehbarkeit, zweitens der Handhabbarkeit bzw. Bewältigbarkeit, drittens dem Gefühl von Bedeutsamkeit bzw. Sinnhaftigkeit. [ ... ]

Gesundheit und Krankheit sind für Antonovsky sowohl von Subjektivität geprägte Erlebnisse als auch von objektiven Faktoren bedingte Zustände, deren Ausprägung auf Gesundheits-Krankheits-Kontinuen gedacht werden kann. Bei jedem Menschen können wir gesunde und kranke Aspekte feststellen, solange er lebt. „Ganz gesunde Menschen gibt es nicht – es gibt nur nicht ganz gründlich untersuchte“ bzw. kann man auch bei einem Sterbenskranken noch gesunde Anteile finden, was besonders wichtig im Sinne der Salutogenese ist. Jeder bewegt sich auf einem Kontinuum und ist damit nicht entweder gesund oder krank, sondern immer im Prozess von sowohl gesund als auch krank.

Antonovsky betont, dass Gesundheit ein mehrdimensionales Geschehen ist und stark mit den sozialen und kulturellen Kontexten verbunden ist. Allerdings meint er, dass seine Messung des SOC und der Zusammenhang zur Gesundheit unabhängig von Kultur und Geschlecht sei. [ ... ]

Der englische Begriff sense of coherence (SOC), den Antonovsky als „Kohärenzkonzept“ ins Zentrum seines Salutogenesekonzeptes gestellt hat, hat zwei unterschiedliche Bedeutungsinhalte: 1. einen Sinn für Kohärenz (Stimmigkeit, Zusammenhalt) und 2. ein Gefühl von Kohärenz. In den meisten deutschen Übersetzungen wird nur der zweite Aspekt, das „Kohärenzgefühl“ bearbeitet. Aufgrund neurophysiologischer Erkenntnisse (Grawe 2004 u. a.) können wir davon ausgehen, dass bei Menschen (wie auch bei vielen oder allen Tieren) ein Sinn, eine neurobiologisch zentrale Empfindungsfähigkeit für aufbauende Kohärenz (stimmige Verbundenheit, innen oder z. B. auch im sozialen System) angeboren ist.

Diese Empfindungsfähigkeit ist sozusagen das innere Messinstrument, das uns differenziert Auskunft gibt, ob und wie unser Bedürfnis nach verträglicher materieller (Luft, Temperatur usw.) und menschlicher Umgebung, nach Angenommensein, nach Zugehörigkeit befriedigt wird oder nicht. Wenn wir von unseren nächsten Mitmenschen positive Resonanz auf unser Dasein erhalten, wenn also unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigt wird, dann entsteht ein Kohärenzgefühl (Zugehörigkeitsgefühl, erfüllende aufbauende Bindung, ein tiefes Vertrauen).

Grawe (2004) geht von einem übergeordneten Grundbedürfnis nach Stimmigkeit (er nennt es Konsistenz und Kongruenz) aus, was das gleiche meint wie das übergeordnete Streben nach Kohärenz als Basisstreben der Salutogenese. Dabei sind der Sinn für Kohärenz und das Kohärenzgefühl verschieden und sie hängen zusammen. Der Sinn für Kohärenz ist angeboren, das Kohärenzgefühl entsteht durch Beziehungen, durch zwischenmenschliche Kommunikation. Deshalb ist Kommunikation im sehr weiten Sinne das entscheidende Instrument zur Anregung bzw. Erzeugung von Kohärenzgefühl. [ ... ]

Diese Zitate beschreiben nichts Geringeres als die reale Bildersprache mitsamt ihrer zugrunde liegenden Grammatik, ausgedrückt durch Phi und den Goldenen Schnitt. Die Realität ist der Ausdruck manifestierter Krankheiten durch Unordnung und des sich anschließenden Strebens nach Genesung, interpretiert als schließlich einsetzender Heilungsprozess kosmischen Ausmaßes, nachdem der Höhepunkt der Krankheit erreicht wurde.
Vergleichen lässt sich das Beschriebene mit adoptierten Kindern, die heranwachsen und mitunter das Gefühl entwickeln, dass ihre Eltern eben nicht ihre wirklichen Eltern sind. Angetrieben von diesem Gefühl begeben sie sich schließlich auf die Suche, welche hin und wieder auch von Erfolg gekrönt ist.
Dem Leben als Ganzes ergeht es gleich.
Jedem Lebewesen stehen dafür der Sinn nach und das Gefühl von Kohärenz zur Verfügung, der Göttliche Funke, das Echo der Goldenen Zahl Phi, der elterliche Ursprung, welchen alle verkörperten Bewusstseine zu allen Zeiten in sich tragen, woraus jedoch, aufgrund des Drecks auf dem Wahrnehmungsfenster, ganz individuelle Möglichkeiten der Gesundung entfacht werden können, vorausgesetzt kein Sturm der Unordnung löscht diesen Funken aus.
Der Sinn allen Lebens ist das gemeinsame Streben nach Heilung, nach Kohärenz, und ohne eine gemeinverständliche Kommunikation ist dieses nicht realisierbar.
Die reale Bildersprache ist dabei Symptomausdruck und Therapie zugleich, um dieses Ziel sinngemäß zu erreichen, fortwährend von emotionalen Ausbrüchen begleitet, die sich ab dem Höhepunkt der Krankheit namens Unordnung, mehr und mehr dem Gefühl hingeben, so dass alle vorherigen Strapazen zu einem lohnenswerten Ende führen werden, nämlich der Heilung des Gesamtbewusstseins ... und der Heimkehr in die Wirklichkeit. Das ''Abarbeiten'' und Ausloten der dunklen Tiefen des Unterbewusstseins ist auf diesem Wege unausweichlich ...

Und so lassen sich jene zwei Fragen beantworten, denen Sie bereits begegnet sind: Warum sollte die Realität nun aber eine Sprache sein ? Kann sie nicht einfach nur sein, ohne dass etwas in sie hineininterpretiert werden muss ?

Vergleichen wir das Universum mit dem Universum eines Menschen, welches sein Körper ist und ihn als Lebensform wahrnehmbar werden lässt ... für sich selbst und für andere Lebensformen, mit denen eine Begegnung stattfindet.
Wie geht ein Körper mit Krankheit um ?
Krankheit entsteht durch das Aufkommen und Ansammeln von Unordnung. Erst auf dem Höhepunkt einer Erkrankung ist der Körper allerdings in der Lage diese Krankheit dauerhaft aus dem Körper zu entfernen, vorausgesetzt ihm steht ein entsprechendes Ordnungsmaß zur Verfügung. Bleiben Schäden zurück, dann reichte das Maß nicht aus, weil weitere reaktive Unordnung hinzukam, direkt, wie indirekt, zum Beispiel durch mangelnde Ruhe und zu kurze Dauer der Erholung, durch Fiebersenkung, oder unzählige andere Interventionen. Hier wird deutlich, dass es kaum einen Menschen gibt, der diesem Ideal nahe kommt. Erst recht nicht in den Industriestaaten. Ausführliches finden Sie diesbezüglich auf GOLD-DNA.
Treten die Voraussetzungen für eine Wiederholung dieser Krankheit ein, dann hat der Körper bereits Erfahrungen mit ihr gesammelt
und kann sich an sie erinnern... und das ist der entscheidende Unterschied zwischen Symptombekämpfung ( Krankheitsunterdrückung ) und Heilung ( Gesundung ). Wird die komplette Ausprägung einer Krankheit, ihr Zenit, unterdrückt, dann sammelt sich reaktive Unordnung an, während im Fall der Heilung aktive Ordnung entsteht, die beim nächsten Auftreten der Krankheit zur Seite steht und so einen optimaleren Verlauf der erneuten Unordnungsbeseitigung gewährleisten kann.
Genauso verhält es sich auch mit dem Universum als Ganzes, denn auch dieses wird zyklisch mit der Krankheit namens Unordnung konfrontiert, die aber ihren Zenit, aufgrund des idealen Goldenen Schnitts, auf jeden Fall erreichen wird, weil das Universum alle Kinderkrankheiten ohne künstliche und unangemessene Interventionen durchmacht, woraus sich die bereits beschriebene Komplexität ergibt, wie sie sich auch in der Entwicklung von Kindern widerspiegelt. Ein Bild, das diese Worte darzustellen vermag, ist die inzwischen bekannte Goldene Spirale, welche die Fibonacci-Zahlen mit dem Goldenen Schnitt verbindet:

GOLD-DNA Pathogenese Salutogenese

Die Fibonacci-Reihe beginnt, wir hatten dies bereits, mit den Zahlen 1, 1, 2, 3, 5, 8, 13, 21, 34, 55, ... . Die Optimierung geht somit aus der Expansion hervor, egal, in welchem energetischen Maßstab, egal, wie weit die Spirale fortgeführt wird. Daher muss das Tal erst durchwandert, die Krankheit durchlebt und der Fortschritt des Künstlichen ausgelebt werden, um an die Grenzen des Freiraumes zu stoßen, welchen die Natur, als natürliche Ordnung, kompetent in Allem, was mit HARMONIE zu tun hat, den Menschen eingeräumt hat.
Betrachten wir das obige Bild als Beispiel für die energetischen Proportionen einer Lebensform, die ihr Wesen im Kern durch die Realität bewegt.
Übertragen auf den Menschen stellt die Zahlenfolge von 1 bis 34 die Entwicklung von der Geburt bis zum Erwachsenwerden dar, die Zahl 55 steht für das Erwachsensein. Es ist die ideale Entwicklung eines Menschen aus Sicht der Grammatik der realen Bildersprache ... doch dieses Ideal gibt es in der aktuellen Phase des Universums nicht, weil, erstens, die Geburt eines Menschen immer seltener im Goldenen Schnitt liegt, zweitens, mehr reaktive Unordnung Einfluss auf die Entwicklung eines Menschen nimmt, und drittens, zielgerichtete Entwicklungen in der Wachstumsphase eines Menschen mehr und mehr unterdrückt werden.
Sieht man die 9 Quadrate der Expansion als Entwicklungsstufen, als Wachstumssprünge, an, dann kann das Quadrat der Optimierung einzig auf idealem Weg erreicht werden, wenn alle 9 Entwicklungsstufen ebenfalls ideal durchlaufen wurden ... genau, wie es für das Universum selbst gilt, mit dem Unterschied, dass das Universum dem obigen Bild zwar entspricht, jedoch mit weit größeren Zahlen und einer enormen Anzahl von Quadraten auf der Expansionsseite ... und doch besteht auch im Universum die Optimierung nur aus einem Quadrat. Während die Goldene Spirale des Universums aber immer mehr Quadrate in sich vereint, kommt sie der Goldenen Zahl Phi immer näher, rechnerisch darstellbar, der Bildhaftigkeit wegen, indem man die Zahl des Optimierungsquadrats durch die höchste Zahl der Expansionsquadrate teilt.

We think the world apart. What would it be like to think the world together ?
Parker Palmer

Nun finden sich zudem immer mehr Lebensformen, allesamt durch eine eigene, mehr oder weniger, Goldene Spirale interpretiert, in der Spirale des Universums wieder, denn jede Fibonacci-Zahl der Spirale des Universums ist ein verkörpertes Bewusstsein, schließlich ist das Universum, das Gesamtbild der Realität, eine Interpretation des Bewusstseins allen Lebens.
Warum es das Universum trotz alledem schafft den eigenen Goldenen Schnitt im Ideal der Goldenen Zahl Phi zu halten, obwohl immer mehr Goldene Schnitte der Lebewesen von diesem Ideal abweichen und eher bleiernd erscheinen, habe ich bereits beantwortet, Stichwort Viren. Unser Mentor. Meister Joda und das Wissen um die Macht.
Das verwundert nun kaum noch, sind es doch die Viren, aufgrund der energetischen Beschaffenheit, die ihrer Bildwerdung zugrunde liegt, die sämtliche Lebensformen, mit denen das Gesamtbewusstsein im Laufe der Zeit verkörpert wird, derart an die zunehmende Unordnung anpassen, dass der Goldene Schnitt des Universums seinen Glanz ungetrübt bis zum Zenit der Unordnung aufrechterhalten kann. Viren passen fortwährend die Erscheinung und das Auftreten aller Lebensformen auf der Bühne des Lebens dermaßen an, dass für jedes Lebewesen, welches eher in Richtung Unordnung tendiert, der entsprechende Ausgleich, in Richtung Ordnung, in anderen Lebewesen realisiert wird ... oder aber Lebewesen aus dem realen Bilderfluss verschwinden.

Die große Vielfalt von Viren und viralen Bestandteilen ist bemerkenswert, wenn wir nur daran denken, dass 1 Milliliter Meerwasser zwar 1 Million Bakterien enthält aber zehnmal so viele Viren und virale Bestandteile ( Villarreal 2005:55 ). Ihre ökoöogisch bevorzugten Habitate sind aber nicht nur Wasser und Erde, sondern ganz besonders artenspezifische Zellgewebe, die sich deutlich voneinander unterscheiden ( Villarreal 2005:56 ). Viren sind äußerst gewebespezifisch anzutreffen. Wie phylogenetische Analysen zeien, sind praktisch alle Organismen aller Organismenreiche durch Viren infiziert oder mehrfach kolonisiert und das bereits seit Beginn des Lebens.

Günther Witzany - Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte - S. 135

Viel zu lange wurden Viren nur als giftige und hochinfektiöse Parasiten angesehen. Die Tatsache, dass die meisten Viren stille Begleiter praktisch jedes Organismus sind und dass sie eine entscheidende Rolle in der Wirtsevolution gespielt haben, wurde weitgehend ignoriert oder viel zu lange nicht einmal in Erwägung gezogen.

Günther Witzany - Biokommunikation und natürliche Bearbeitung genetischer Texte - S. 137

Viren und der ''Rest'' aller anderen Lebensformen in der Realität stehen dabei im folgenden proportionalen Verhältnis von Unordnung und Ordnung:


Aus diesem wechselseitigen Wirken heraus und der Aufrechterhaltung der HARMONIE wegen, ergeben sich alle Bilder des Artensterbens und der Artenneuentdeckung, aber auch der Mörder und fürsorglichen Mütter, der Fleischfresser, Aasfresser und Pflanzen(fr)esser, der Geburtenkontrollen und  Bevorzugungen  männlichen Nachwuchses in vielen Ländern, der unterschiedlichen Fortpflanzungs- und Vermehrungsmöglichkeiten, der verschiedenen Geschlechtsprägungen und Neigungen, der unterschiedlichen religiösen Strömungen, wissenschaftlichen Weltbilder und philosophischen Verbindungsversuche, und all die anderen Bilder, die einzig real werden, weil die Krankheit der Expansion ihren Höhepunkt erreichen muss und erst dadurch bedingt der Heilungsprozess im Anschluss komplett durchlaufen werden kann. Pathogenese und Salutogenese gehen Hand in Hand ... wie es auch bei jedem anderen Dualismus ersichtlich wird. Jede Epoche hat ihre Ausdrucksmöglichkeiten im Wechselspiel von Unordnung und Ordnung ... abzulesen an den sich ändernden Kostümen der Boten des Schreckens und der Vorbilder einer Generation.

Damit wären wir wieder bei der Salutogenese angelangt. Das diesbezügliche, zuvor erwähnte, Kohärenzgefühl findet sich in jeder natürlichen Sprache wieder ... es ist die zielgerichtete Anwendung der Grammatik innerhalb des Kontexts des zugehörigen Sprachraums, wie zu Beginn der Goldenen Phi(l)harmonie beschrieben:
  • Syntax ... die Lehre von Form und Struktur von Sätzen
  • Semantik ... die Lehre von Sinn und Bedeutung von Sprache (Wortbedeutung, Satzbedeutung)
  • Pragmatik ... die Untersuchung der (situationsabhängigen) Handlungen mittels Sprache (Sprechakte, Konversation)
Oder mit den Worten aus den Zitaten zur Salutogenese ausgedrückt:
  • Verstehbarkeit
  • Bedeutsamkeit bzw. Sinnhaftigkeit
  • Handhabbarkeit bzw. Bewältigbarkeit
Je komplexer eine Lebensform, desto mehr Unordnung vermag sie anzusammeln. Je mehr Unordnung angesammelt wurde, desto schwieriger wiederum gelingt das Empfinden des Kohärenzgefühls und damit die ideale Anwendung der Grammatik, die der realen Bildersprache zugrunde liegt. Die kompetenteste Lebensform bezüglich dieser Kohärenz sind daher die Viren bzw. die Proportion des Gesamtbewusstseins, welche aktuell als Bild aller Viren interpretiert wird, worin wieder einmal mehr die bildgewordene Bedeutung der Ozeane deutlich wird, bedenkt man die Verteilung des Wassers der Ozeane im Verhältnis zu den Landmassen der Erde ...

Nature loves to hide ...
... doch das beste Versteck ist die Offensichtlichkeit.

Werfen wir zum Schluss dieses Kapitels aber noch ein paar Blicke auf das vorherige Bild der Goldenen Spirale und der realgewordenen Proportionen, veranschaulicht diese Spirale doch, was es mit dem Zenit der Unordnung auf sich hat ... und mit dem Geheimnis, welches durch die Expansion bewegt wird. Dieses Geheimnis, welches in vielen Bildern der Realität bewusst verborgen ist, ist der sagenumwobene Heilige Gral, der Goldene Kelch am Ende eines Regenbogens ... und auch wenn dieses Geheimnis nur mit Metaphern ansatzweise beschrieben werden kann, so macht die reale Bildersprache deutlich, was es mit diesen einzigartigen Gefäßen wirklich auf sich hat bzw. was sie wirklich in sich haben.

Das Wesen der Alchemie ist die Überzeugung einer mystischen Verbundenheit des Menschen und aller Dinge der Natur in einer gewollten, sinngeprägten und zielbestimmten Schöpfung. Es geht um ''die Mitte aller Dinge'' ( Med ... ), den Geist des Lebens, die Macht über das magische Universalmittel ( materia prima ). Die pure Materie wird in einen durch und durch geistig durchdrungenen ''Lichtkörper'' verwandelt: eine Wiedergewinnung des irdischen Paradieses.

Ulrich Warnke - Quantenphilosophie und Spiritualität - S. 263

Vom Ego ist es nur ein kleiner Sprung bis zum Lego, auch wenn es für die Alchemisten scheinbar ein immens großer war, um vom Blei zum Gold zu gelangen ... so wird zumindest noch heute erzählt.

 L E G O 

Die Trennung von Mutter Natur entzauberte den Regenbogen und brachte unausweichlich die Bausteine der Materie hervor. Die Rede ist von den Elementen, denen die aktive Unordnung zugrunde liegt und womit die Bühne des Lebens geschaffen wurde. Hier verwundert nicht, dass der Mensch inzwischen auch in diesem Bereich seine Hände und sein Gespür für Künstliches im Spiel der Möglichkeiten hat, gibt es doch mittlerweile von den uns momentan bekannten 118 Elementen 94 natürliche und 24 künstliche.
Elemente bestehen aus verschiedenen Kombination von Elementarteilchen und so wie Kinder nach passenden Steinen in ihrer LEGO-Sammlung suchen, so suchen auch die Erwachsenen nach passenden Elementen, um das Weltbild zu gestalten.

Es hat den Anschein, als ob Physiker die Teilchen nicht entdecken, sondern selbst erschaffen. Daraus kann man schlussfolgern: Die Welt ist einerseits in das Ereignis und das Ereignis ist andererseits in die Welt einbezogen. Jedes Ereignis eignet sich seine Welt an.
Wenn Physiker die subatomare Welt nicht entdecken, sondern erschaffen, warum haben dann manche Teilchenwirkungen, etwa die des Elektrons, eine stabile Realität ? Warum sind die Eigenschaften und Wirkungen eines Elektrons immer gleich, unabhängig davon, wer sich die Eletronenwirkungen gerade anschaut ? Des Rätsels Lösung könnte sein, dass das Elektron als Wirkgröße am längsten bekannt ist und sich Einzelheiten darüber längst herumgesprochen haben. Sie sind also sozusagen verabredet und allgemein akzeptiert.

Ulrich Warnke - Quantenphilosophie und Spiritualität - S. 140-141

Anbei das bekannte Periodensystem aller, bisher verabredeten und allgemein akzeptierten, Elemente in einer ebenso akzeptierten Darstellung, es hat sozusagen einen, bisher, festen Platz im morphogenetischen Feld:

 Quelle


Die alchemistische Geschichte vom Blei und vom Gold ist nur wieder feiner Sand, der in die Augen derer gestreut wird, die weiter auf der Suche nach dem Geheimnis sind, damit sie nicht zu früh entdecken, was allzu offensichtlich verborgen liegt. Somit wende man sich ab von der Richtung, aus welcher der Sand kommt, der die eigenen Augen mit verzerrenden Tränen füllt und betrachtet stattdessen Vertrautes aus anderer Sicht:

 Das Periodensystem aus Sicht der Fibonacci-Zahlen  PDF in Englisch
 Spiral periodic table  www in Englisch
 Spiral periodic table of light  www in Englisch
 Periodensysteme jenseits des Mainstreams  www in Englisch
 Advances in Developing the Moon Nuclear Model  www in Englisch

Gerade das Moon-Modell der Elemente deutet geradewegs in Richtung der Goldenen Komponenten, als Grundlage der Heiligen Geometrie ... Sacred Geometry, eine energetische Notwendigkeit bezüglich der HARMONIE des Kosmos:

Recent developments by a working group of the LaRouche Youth Movement in elaborating Kepler's Harmony of the World, [ ... ] have made it clear that a continuation of Moon's hypothesis in the direction of the musical harmonies would prove fruitful. An application of deBroglie's hypothesis of the equivalence of mass and frequency, or wave length, would make it possible to consider the atomic mass relationships of the isotope table as a set of musical harmonic relationships. The reason for the abundance distribution of the elements and isotopes, as well as the laws governing both nuclear and chemical combination, would have to follow from some necessary set of principles determining such harmonic relationships, in a way similar to Kepler's conception of consonance and congruence. The determination of processes on Earth, including life processes, must thus reflect a yet-to-be-discovered universal harmony of a Keplerian variety.

 Cosmoclimatology, Kepler, and Moon's Model of the Nucleus 

Manchmal findet man auch in Büchern jenseits der Bestsellerlisten Bilder, welche dem Kern der Alchemie weit näher kömmen, als es alleinig die Geschichte vom Wandel des schnöden Bleis zum strahlenden Golde je vermag ... zumindest aus der herkömmlichen Sicht zweier Metalle. Empfehlenswert diesbezüglich ist das Buch  ALCHYMIE  von Hermann Beckh:

Es steht dieses Geheimnis des Lebensäthers, des Lebens selbst, mit dem der Alchymie in einer innigen Beziehung. Während die drei anderen Ätherarten: der Wärmeäther, der Lichtäther, der chemische oder Klangäther - [ ... ] - zwar nicht dem Sinnesauge und dem nur im Sinnesbereich forschenden Erkenntnis wahrnehmbar sind, aber doch im Sinnesbereich durch ihre Wirkungen sich offenbaren - der chemische Äther z. B. im Reiche aller chemischen Vorgänge -, liegt das Geheimnis des Lebensäthers noch um eine Stufe höher, ist nicht so zu fassen, wie dasjenige der drei andern Ätherarten noch immer in einer gewissen Weise zu fassen ist. Erst wenn wir uns vom Gebiete des Chemischen in das andere, das für die heutige Menschheit vom Schleier des Naturgeheimnisses verhüllte Gebiet des Chymischen erheben könnten, würden wir dem Geheimnisse dieses höchsten Äthers, und mit ihm dem Geheimnis des Erdenelements, dem eigentlichen Geheimnis der Materie näherkommen.
Das alles ist in der Urgeschichte der Menschheit tief begründet. Die ''Geheimwissenschaft'' zeigt uns, wie in dem mit dem chemischen oder Klangäther verbundenen Lebensäther das vom Menschen im Sündenfall verlorene höhere Lebenselement liegt, der
Baum des Lebens, der dem aus dem Paradies vertriebenen Menschen der Urschöpfung verloren ging.

Hermann Beckh - Alchymie     S. 11-12


So gesehen ist auch ein Regenbogen weit mehr, als die bloße Auftrennung von Sonnenlicht mittels Prismen aus Regen. Er weist den Weg zum Ziel, so wie die Goldenen Komponenten den Weg der Ausheilung des pathogenen Geschehens der Expansion beschreiben ... in Wort und Bild, begleitet von einem Gefühl, welches sich jedoch jeglicher Beschreibung entzieht.
Mit den Elementen verhält es sich ähnlich, denn was das weithin bekannte Periodensystem nicht zeigt, ist die fortwährende Dynamik der Entwicklung der aktiven Bausteine, eine Dynamik, die jeder Bildvokabel der realen Bildersprache zu eigen ist. Elemente sind im Grunde materiegewordene Emotionen, mit denen das Gesamtbewusstsein den Prozess der Harmonieausbildung von Unordnung und Ordnung auszudrücken vermag, in unterschiedlichen, ganz individuellen Erscheinungsbildern. Es gibt Emotionen, die sehr ausgeprägt verlaufen, andere dagegen sind eher subtil, abhängig davon, wie im Kapitel
GEFÜHLSWELTEN UND EMOTIONALE GEWITTER bereits beschrieben, wie Unordnung und Ordnung verteilt sind.
Entsprechend gibt es Elemente, die sehr reaktiv sind, Fluor zum Beispiel, andere dagegen sind nicht aus der Fassung zu bringen, wie zum Beispiel die Edelmetalle, vor allem aber die Edelgase, welche die energetische Ruhe selbst sind. Wegweisende Arbeiten diesbezüglich lieferte Walter Russell bereits vor Jahrzehnten, Arbeiten, welche heutzutage unter anderem von  Alex Petty  aufgegriffen und weitergeführt werden, findet im morphogenetischen Feld doch zusammen, was zusammen finden muss, damit die Goldene Phi(l)harmonie erneut, in anderer Besetzung, zusammenfinden kann.
So schreibt Alex Petty:

According to my work, Creation is caused by the subdivision of the conscious field into manifold parts through a constructive or destructive act of Mind.

This act results in the apparent existence of a universe of separate parts, ie., it gives rise to plurality.

[ ... ]

Light is the primary effect.

[ ... ]

The elements of the Periodic Table are also an artifact of consciousness, of light.

One way to empirically analyze this is by carefully studying the atomic absorption and emission spectra for all known elements. The spectra provide unique “light signature” for each element. The light signatures are lower harmonics of the much higher frequencies of matter.

 Alex Petty  -  The periodic table of the light 

Jedes Element nimmt aus dem Lichtspektrum einen bestimmten Anteil auf und gibt einen entsprechenden Anteil wieder ab, wodurch jedes Element individuell wahrnehmbar wird:

Alex Petty - Lichtsignatur von Wasserstoff     Alex Petty - Lichtsignatur von Helium
Alex Petty - Lichtsignatur von Fluor     Alex Petty - Lichtsignatur von Gold
Mit freundlicher Genehmigung von Alex Petty - www.alexpetty.com

Jedes materielle Objekt, welches mit der realen Bildersprache realisiert wird, erscheint dem entsprechend in seiner eignen Art und Weise und kann so erkannt werden. Jedes Objekt nimmt Licht auf und gibt den ''Rest'', den es nicht aufzunehmen vermag, wieder ab. Die energetische Differenz ist das Objekt selbst.

GOLD-DNA Licht und Erscheinung

Schwarze Objekte schlucken alles und geben nichts mehr her. Weiße Objekte schlucken nichts und geben alles wieder her. Ersetzt man nun Sonnenlicht durch Unordnung und ein farbiges Objekt durch eine Lebensform, wird deutlich, was es mit Emotionen und Gefühlen, sowie mit der Unordnungsspeicherung und den Ordnungsmöglichkeiten auf sich hat. Bringen wir nun noch die Individualität eines Lebewesens mit ins Spiel, in Form des eigenen Weltbildes, gerade in Bezug auf uns Menschen, dann zeigt sich jedes Weltbild als eine Art farbiger Filter, den die Unordnung erst passieren muss, bevor diese auf die Lebensform trifft. Bedingt durch diesen Filter fallen die Emissionen bzw. Reaktionen auf die einwirkende Unordnung aus, mitunter als Emotion, während im Innern das eine oder andere Gefühl verletzt oder beglückt wird. Dieser Filter prägt im Laufe der Zeit, bedingt durch das Ego, das individuelle Bild, welches der Mensch von der Welt hat, aber auch sein eigenes Erscheinungsbild, welches von anderen wahrgenommen wird. So erscheinen Teufel als Engel und Engel als Teufel, und des einen Licht ist des anderen Schatten und umgekehrt ... mit allen Nuancen dazwischen. Kann es da noch verwundern, wenn ich behaupte, dass die Expansion mit zunehmender Filterung einhergeht, denn wie sonst könnte das Gefühl für die Wirklichkeit, für die Kohärenz des Ganzen, immer mehr Menschen mehr und mehr abhanden kommen ?

Wir Menschen filtern im Laufe des Fortschritts auf Teufel komm raus ... und je mehr gefiltert wird, desto mehr erscheint uns der Verlust der Natürlichkeit als die einzig wahre Wirklichkeit, sei es beim natürlichen  Salz , bei komplexen Geschehnissen mittels Schlagzeilen, bei weitreichenden gar mit Zensur, bei Musik mittels Kompression, beim Alltag mittels Alkohol, Drogen, Konsum ganz allgemein, bei der Partnersuche mittels  Fragebogen  und Deo, beim Umgang mit Menschen mittels Vorurteilen, bei Studien mittels der Kosten-Nutzen-Analyse, und so weiter, und so fort. Trotz unterschiedlichster Ausführungen ist allen Filterungen die Abweichung vom schmalen Grat der Harmonie gemein. Je mehr Natürlichkeit aus dem Gesamtbild gefiltert wird, desto mehr muss sich die Natur bemühen jene wieder auf den gemeinsamen Pfad zurückzubringen, welche sich von ihm zu entfernen drohen ... mitunter mit endgültigen Konsequenzen für Einzelne, wenn die Natur sie doch ziehen lässt, jedoch immer zur Aufrechterhaltung des energetischen Gefüges des Gesamtbildes.
Der Weg ist das Ziel und dieser führt, auch wenn es aktuell immer weniger so erscheinen mag, ins energetische Paradies, welches nicht mit Jungfrauen oder ähnlichen Verheißungen aufwartet, sondern mit dem Ausleben jenes Gefühls, welches das Leben seit dem Verlust der Kohärenz, jener wortgewordenen Vertreibung aus dem vorherigen Paradies, immerzu im Kern begleitet (hat) ... allerdings in der Verkörperung immer weniger zum Ausdruck kommt.

Im Paradies, letztendlich, (wieder-)vereint ein Goldenes Gefäß alle unterschiedlichen Geschmäcker, weil Allen schmecken wird, was sich darin befindet, nämlich die Auflösung des Geheimnisses, die letzte Enthüllung, frei von Nebenwirkungen. Es ist das Geheimnis, welches das Gesamtbewusstsein in Kohärenz einst, körperlos, ersonnen hatte und seitdem erfolgreich durch die Zeit bewegt hat.
Nature loves to hide ... und das Leben liebt jegliche Art von Versteckspielen, von Nachwuchsbeinen an, allen voran den zweibeinigen.
Dieses offensichtliche Geheimnis spiegelt sich in jenen Fragen wider, welche Menschen seit Anbeginn ihres Bühnenauftritts zu beantworten versuchen. Zusammengefasst kann man sie als  die 10 Großen Fragen 
bezeichnen, die verdeutlichen, wofür das Gesamtbewusstsein in Kohärenz jedem verkörperten Einzelbewusstsein, in die es sich zunehmend aufzweigt, das Kohärenzgefühl und den Sinn für Kohärenz mit auf den Weg durch die Expansion gegeben hat.
Ziel eines Versteckspiels ist es schließlich, dass der Suchende den Versteckten auch findet ... und mit dem Geheimnis verhält es sich nicht anders. Das beste, und auch sicherste, Versteck ist dort, wo niemand auf den Gedanken käme nachzusehen, weil es so offensichtlich und überall zugegen ist, wo Leben ist. Daher kann das Geheimnis nur komplett offenbart werden, wenn das Leben als Ganzes bewusst zur Kohärenz ( zurück ) findet. Bis dahin aber wird gelten, was im verlinkten Text über die 10 Großen Fragen geschrieben steht:

... ''In diesem Sinne spiegelt sich in dem ewigen Versuch, diese Fragen zu beantworten, das menschliche Streben als solches, ihrem Drang zu wachsen und über sich hinauszuwachsen. Und genau deshalb formt jede näherungsweise Beantwortung dieser unentscheidbaren Fragen in reflexiver Weise Individuum, Kultur und Subkultur. Denn unsere Kultur, mit all ihren Subsystemen, Subkulturen, Matrizen, Philosophien und Weltanschauungen ist nichts als der Versuch, diese 10 großen Fragen zu beantworten. Wissenschaft, Religion, Kunst, Liebe, Wirtschaft, Politik etc. basieren auf diesen Fragen und haben das Unentscheidbare entscheidbar gemacht. Doch auch wenn diese sozialen Weltanschauungen und Matrizen vorgeben, die 10 großen unentscheidbaren Fragen beantwortet zu haben, sind sie dennoch nur eine Annäherung. Die 10 Fragen sind niemals vollständig zu beantworten.'' ...

Niemals vollständig zu beantworten ? Doch, als Gesamtbewusstsein, (wieder-)vereint, nachdem es einen weiteren kosmischen Lernprozess durchlebt hat ... allerdings nicht vereint als verkörperte Lebensformen, sondern als enthülltes Bewusstsein, als wahres Wesen, welches erst in der Vereinigung zu EINEM
Ganzen, zu jenem Goldenen Gefäß, wird, wonach es verkörpert immerzu gesucht hat ... bis zum Ende des besagten Regenbogens. Endlich im Ziel. Daheim. Völlig schwerelos.

Doch damit nicht genug, denn anhand des Geheimnisses lässt sich darlegen, warum es das energetische Prinzip des Weiblichen und des Männlichen in der Realität gibt und wofür sie vom Gesamtbewusstsein ursprünglich ersonnen wurden ... und, wie nicht anders zu erwarten, kommt die Goldene Zahl auch hier ins Spiel. Zuvor jedoch eine kleine Geschichte ... Szenenwechsel:

Ich bin, der ich bin … ja, hallo erst mal … ihr Menschen seid schon komisch – ihr wollt mich unbedingt benennen … dabei rede ich doch ständig mit euch durch alles was ihr seid, da bräuchte es ja Tausende und noch mehr Namen … na gut, vielleicht fällt es euch dann ja leichter, mit mir zu reden, solange ihr mich noch nicht voll in euch selbst erkannt habt. Ist schon in Ordnung so – auch das werdet ihr noch verstehen …
 
Mal sehen, was für ein Name wär denn für euch passend … da fällt mir ein: Ach, wie gut, dass niemand weiss – nein, lassen wir das, das war doch woanders … wie wär’s mit GOTT? Kurz und prägnant, das hat was. Ist aber eigentlich egal, dieser Name ist so sinnvoll und so sinnlos wie jeder andere auch …
 
Wie ist es eigentlich soweit gekommen, das mit euch Menschen und mir?
 
Da muss ich, glaube ich, ein wenig ausholen, damit ihr das versteht – für mich ist das zwar alles zeitlos präsent, aber ihr Menschen versteht nur die Zeit … schließlich hab ich das ja auch so eingerichtet:
 
Ganz früher, da war ich ganz all-ein – d.h. ausser mir gab’s nix. Gar nix. Und gleichzeitig war ich alles. Wirklich alles. Demzufolge war ich auch all-umfassend und all-mächtig und all-wissend und so weiter … ich kann euch verraten, das ist auf Dauer ziemlich laaaangweilig. Denn ausser der Zeitlosigkeit versteh’ ich ja schließlich auch die Zeit, nicht wahr? Und die vergeht und vergeht … und doch passiert ja nix, wenn du gleichzeitig zeitlos bist.
 
Nun ja, hab ich mir gedacht, da gibt es eigentlich nichts Besseres als Spielen. Aber wie hätte ich das tun können? Mit mir selber spielen ging ja nicht so ohne weiteres, und sonst war niemand mehr da: Ich musste irgendeinen Dreh finden, so dass ich mich vor mir selbst verstecken konnte, und gleichzeitig irgendwie vergessen, dass und wo ich mich verstecke, sonst hätte ich mich ja sofort wieder gefunden, und schon wär das Spiel aus. Langweilig. So gehts also nicht.
 
Daher hab ich mir gedacht: Als erstes brauch ich ein Transportmittel, damit ich mich von mir selbst in verschiedene Richtungen entfernen kann, sonst kann ich mich ja gar nicht wiederfinden, nicht wahr? Und gleichzeitig muss ich in jedem Transportmittel komplett vorhanden sein, sonst kann ich mich, der ich ja all-ein bin, auch nicht wiederfinden – vielleicht würde ich sonst irgendwas anderes als mich finden … aber nein, das geht ja auch nicht, weil ich eh’ schon alles bin.
 
Also, ganz klar: Ich bin dann, wenn ich das schaffe, in jedem einzelnen Transportmittel vollständig vorhanden und versteckt … aber klar schaff ich das, ich bin ja all-mächtig!
 
Nun, da hab ich dann erstmal ein paar Photonen gemacht, mich in jedes einzelne reingesetzt und bin durchs All gesaust, in alle möglichen Richtungen. Und da das Universum rund, d.h. unbegrenzt und in sich geschlossen ist, konnte ich mich auch nicht verfehlen – früher oder etwas später hab ich mich immer wieder selbst getroffen. Und immer, wenn ich mir dann irgendwo begegnet bin, konnte ich mir herzhaft jauchzend “Halloooo!” zurufen, und hab mich gefreut, mich wiederzusehen.
 
Das war jedesmal eine Feier, ein Feuerwerk (klar, sind ja Photonen) und ein Riesenspaß, so Karussell durchs Universum zu fahren! Wunder-voll. War mir aber noch nicht genug – es war immer noch viel zu schnell vorbei und gleichzeitig schon wieder da, Lichtgeschwindigkeit ist halt doch ziemlich flott …
 
Da ich all-wissend bin, weiss ich natürlich, dass jedes Spiel durch seine Spielregeln hervorgerufen und bestimmt wird … also hab ich, nachdem ich den Dreh erst mal richtig raus hatte, wie ich Regeln in Formen ausdrücken kann, Schicht um Schicht von immer neuen Formen auf immer neuen Ebenen entstehen lassen, jede nächste auf der vorhergehenden aufbauend, und alle Schichten waren natürlich sowohl verschieden als auch innigst miteinander verbunden, da ich ja nach wie vor in allem einzelnen komplett vorhanden war – schließlich bin ich ja all-ein und unteilbar, und jetzt gleichzeitig noch in jeder Form einzeln. Alles zusammen heisst dann “individuell”.
 
Und so spielen von Anbeginn alle individuellen Formen harmonisch miteinander, gehen auf immer neuen Ebenen in verschiedene Richtungen auseinander und finden sich dort auch wieder. Manchmal müssen sie dabei vortäuschen, dass sie Gegner sind, und sich bekämpfen oder gar zerstören, aber das ist wirklich nur Täuschung … wenn ich spiele, dann spiele ich ganz und aufrichtig, aber nicht ernst – sonst wärs ja kein Spiel!


Und so hab ich das Universum zu einer Spielwiese von ständig neu aufblühendem und aufeinander aufbauendem Formenreichtum unermesslicher Schönheit gemacht … ich will jetzt nicht die ganze Geschichte in allen Einzelheiten ausbreiten, das wär erstens viel zu lang und gar nicht in irgendeiner begrenzten Zeit zu machen, da es unbegrenzt ist, und zweitens ist es auch Teil meines Spiels, dass ihr euch bemüht und das verstehen lernt … aber eines verrate ich euch noch:
 
Immer wenn zwei unterschiedliche Formen wechselseitig mich in sich “erkennen” und verstehen, dass sie beide ich sind, entsteht ein unbegrenzt Größeres, und ist dennoch nach wie vor “nur” ich, denn ich bin ja schließlich all-umfassend, vorher wie nachher. Paradox, aber wahr … dieses Eintauchen in das ozeanische Gefühl des unbegrenzten Aufblühens nennt ihr Menschen auf eurer Ebene meistens “Liebe”, und eine der schönsten Spielarten hierbei ist das Spiel von Mann und Frau, wenn ich und ich uns wiederfinden in unserem zeitlosen Sein, das keine Grenze kennt …

Autor: Dr. Manfred Voss  -  mit freundlicher Genehmigung


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