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UP AND
BEYOND
2011 -
20xx
DATE 2014
Jan. 2014
BEYOND

Somit beginnt
hiermit der erste Ausblick über den kommenden Zenit hinaus, beyond the exspected,
ein Blick in die Zukunft, jenseits von Science Fiction, ein
Blick in die Gefilde des wahren Wesens dessen, was wir Leben nennen. Der
erste Blick von weiteren, die folgen werden, der bereits erahnt, was
sich im Laufe der kommenden Entwicklung aus Saatkörnern ergeben und aus
einem kaum begangenen Pfad herausbilden kann. Dass sich diese
Entwicklung zunehmend als Involution von Unterbewusstsein, Unbewusstem
und Bewusstsein zeigen wird, davon gewährt der folgende Text einen
kleinen Einblick in das offensichtlichste aller Geheimnisse des
Universums ...
Legt
man Stammzellen
in verschiedene
Nährlösungen, dann entwickeln sich diese Zellen entsprechend den
Möglichkeiten, die die Nährlösung den Zellen bietet. Nicht jede
Bakterienart lässt sich auf gleichen Nährböden vermehren, auch hier
spielen die Rahmenbedingungen die entscheidende Rolle, dahingehend, was
sich entwickeln wird und was sich nicht entwickeln kann. Sogenannte
Zeigerpflanzen in der Natur zeigen sich ebenfalls wählerisch, wobei
stets beachtet werden sollte, dass die Rahmenbedingung die
Entwicklung
der Pflanze überhaupt erst ermöglicht. Hat eine Lebensform, ob Zelle,
Bakterie, Tier oder Pflanze, zwar die Möglichkeiten des Gedeihens in
sich,
aber keine entsprechenden Rahmenbedingungen, dann verkümmern die
Möglichkeiten des lebendigen Ausdrucksvermögens. Und, wie sollte es
anders zu erwarten sein, auch der Mensch kann seine Möglichkeiten der
Entfaltung einzig nur dann realisieren, wenn die Rahmenbedingungen, in
denen die Entfaltung stattfinden soll, auch stimmig sind. Womit wir dem
Geheimnis schon ein bisschen näher kommen …
Probleme
gibt es viele und es sieht so aus, als gäbe es immer mehr. Man
könnte meinen, dass die Rahmenbedingungen für Probleme aller Art
beinahe optimal sind … ein expansiver Garten Eden, in dem Unkraut
prächtig zu
gedeihen vermag. Doch Unkraut ist nur für den Gärtner
Unkraut, der das
wahre
Wesen dieses üppigen Wachstums nicht verstehen kann, weil er zu
sehr auf das von ihm erdachte Gedeihen des, zuvor von ihm ausgesäten,
Gemüses konzentriert ist, welches in Reih und Glied, im gleichen
Abstand zueinander, eine gute Ernte für den Gärtner hervorbringen soll.
Wenn da nur das Unkraut nicht wäre … Zygmunt Bauman lässt grüßen. Nix
da mit Mixophilie
. Eigennutz und Nutzpflanzenschutz, statt
Kooperation
und Ausgewogenheit.
Warum
werden die Probleme mehr und warum scheinen immer mehr ähnliche
Probleme immer mehr anzuwachsen, zu expandieren, der mainstreamigen,
geschmeidigen Vorstellung vom endlos expandierenden Universum nicht
unähnlich ? Dabei sollte dieses keineswegs verwundern, denn genau diese
Ansicht vom Universum, die aktuell noch immer die angesagteste aller
anderen Erklärungen ist, ist ''Schuld'' an der Zunahme der Probleme
dieser
Welt … schließlich ist das Universum die Rahmenbedingung der
Realität,
die wir, tag ein, tag aus, wo auch immer, erleben und wahrnehmen. Jede
Lebensform, wir Menschen inklusive, ist daher wie eine Stammzelle und
ein jeder Stamm entwickelt sich entsprechend der Rahmenbedingungen. Ja,
wir kommen dem Geheimnis immer näher … im Großen, wie im Kleinen,
sozusagen von Innen heraus ins Außen hinein … und besagte ''Schuld''
ist in Wirklichkeit die energetische Notwendigkeit, um der
Problematisierung, mittels verschiedenster Probleme, angemessenen Raum
zu bieten.
Man
mag vom Universum halten was man will. Man mag ihm keinerlei
Bedeutung für das eigene Wohlergehen bzw. Schlechtergehen beimessen.
Man mag auch verächtlich in die Runde werfen: Was interessiert mich das
da oben, ich habe hier unten schon genug Probleme, nichts zu essen,
kein Geld, kein Job, nur ‘ne Menge Scheiße am Arsch ?!
Berechtigter
Einwand, keine Frage, und so beginnt die Suche nach Lösungen für all
diese Probleme … wenn man nicht gar längst resigniert hat und sich
einfach vom Mainstream treiben lässt, sich einfach leben lassend. Wer
aber sucht, der sucht die
Lösungen meistens in unmittelbarer Nähe zum angenommenen Entstehungsort
des
Problems, sozusagen in der Wiege des Problems, nicht aber in der Wiege
des PROBLEMS, nur um so mehr und mehr zur
Überzeugung zu gelangen, dass man all seine Probleme mit ins Grab
nehmen wird … Cradle to
Grave. Und das alles in einer Zeit, in der
Geheimnistuerei mächtig an Fahrt gewinnt und geheim(nisvoll)e Mächte
mehr und mehr ihr Unwesen treiben, während mein besagtes Geheimnis
weiterhin, ganz offensichtlich, allgegenwärtig ist … und immer weitere
Probleme immer schwerer wiegen.
Nun,
das offensichtliche Geheimnis, um es mal auf den Punkt zu bringen,
liegt nicht im
Universum, es wartet auch nicht im
Universum auf seine Entdeckung,
nein, DAS Geheimnis ist das Universum selbst … oder vielmehr, es ist
die Rahmenbedingung,
welche durch das Universum dargelegt wird und die
durch das Bewusstsein allen
Lebens derart bedingt wird. Diese
Rahmenbedingung ist nicht geozentrischer, nicht heliozentrischer,
sondern schlicht biozentrischer
Natur mittels Bewusstsein.
Probleme
entstehen entsprechend der Sicht, mit der wir, das Leben,
alles im Universum betrachten und wahrnehmen, einem Universum, welches
das Leben als Ganzes erschafft. So entstehen die Rahmenbedingungen, in
denen das Gesamtbewusstsein sich als Leben verkörpern kann, zwecks
Problematisierung des PROBLEMS mit dem die Expansion ihren Anfang nahm.
Ändern sich
die Rahmenbedingungen, ändern sich die Probleme. Ändern sich die
Rahmenbedingungen dahingehend,
dass immer weniger
Probleme neu
hinzukommen, werden die Rahmenbedingungen auch mehr und mehr denen
zugute kommen, die unter den vorherigen Bedingungen nur das Anhäufen
weiterer
Probleme kannten. Bedingt dadurch ändert sich das Bild des
Universums … und aus der Suche nach Sündenböcken gestaltet sich so,
involutionsbedingt,
vermehrt das Finden
von Lösungswegen … Cradle
to Cradle.
Robert
Lanza, ein amerikanischer Stammzellenforscher, ist einer jener, die
das Geheimnis längst ausgeplaudert haben. Er hat es sogar vor sechs
Jahren als Buch
ausführlich beschrieben … und trotzdem
nehmen unsere Probleme seitdem weiter zu. Warum ? Weil das
Expansionsmodel des Universums noch zu sehr in den menschlichen
Gehirnen verankert
ist. Von liebgewonnenen Gewohnheiten lässt man schließlich nur ungern
ab.
Das
Geheimnis des Biozentrismus basiert auf den Aussagen der
Quantentheorie und der Biokommunikation und ist in der Anwendung der
realen Bildersprache zuhause, mit der das gesamte Universum aufgespannt
werden kann, sich so weit ausdehnend, wie Möglichkeiten vorhanden und
Notwendigkeiten gegeben sind. So ist es mit jeder Sprache … und auch
das ist wahrlich kein Geheimnis.
Näheres
zur Sicht von Robert Lanza, bezüglich der Rolle von lebendem
Bewusstsein im Drama kosmischen Ausmaßes, findet sich hier
verlinkt
und im Folgenden zitiert:
...
''We need a revolution in our understanding of science and of the
world.
Living in an age dominated by science, we have come more and more to
believe in an objective, empirical reality and in the goal of reaching
a complete understanding of that reality. Part of the thrill that came
with the announcement that the human genome had been mapped or with the
idea that we are close to understanding the big bang rests in our
desire for completeness.
But
we’re fooling ourselves.
Most
of these comprehensive theories are no more than stories that fail
to take into account one crucial factor: we are creating them. It is
the biological creature that makes observations, names what it
observes, and creates stories. Science has not succeeded in confronting
the element of existence that is at once most familiar and most
mysterious—conscious experience. As Emerson wrote in “Experience,” an
essay that confronted the facile positivism of his age: “We have
learned that we do not see directly, but mediately, and that we have no
means of correcting these colored and distorting lenses which we are or
of computing the amount of their errors. Perhaps these subjectlenses
have a creative power; perhaps there are no objects.”
[ ...
]
Time
is not a feature of the external spatial world. “Contemporary
science,” said Heisenberg, “today more than at any previous time, has
been forced by nature herself to pose again the old question of the
possibility of comprehending reality by mental processes, and to answer
it in a slightly different way.”
Twenty-five
hundred years later, the Zeno arrow paradox finally makes
sense. The Eleatic school of philosophy, which Zeno brilliantly
defended, was right. So was Heisenberg when he said, “A path comes into
existence only when you observe it.” There is neither time nor motion
without life. Reality is not “there” with definite properties waiting
to be discovered but actually comes into being depending upon the
actions of the observer.
[ ...
]
At
the moment, the only attempt at an explanation holds that God made
the universe. But there is another explanation based on science. To
understand the mystery, we need to reexamine the everyday world we live
in. As unimaginable as it may seem to us, the logic of quantum physics
is inescapable. Every morning we open our front door to bring in the
paper or to go to work. We open the door to rain, snow, or trees
swaying in the breeze. We think the world churns along whether we
happen to open the door or not. Quantum mechanics tells us it doesn’t.''
Apropos
reale Bildersprache. Es mag sehr abstrakt anmuten die Realität
in Wirklichkeit als eine Sprache anzusehen, die, bewusst geäußert,
einer unterbewussten Grammatik folgt und so unbewusst zum Ausdruck
gebracht wird. Doch in Verbindung mit dem Biozentrismus des Universums
und dem Kohärenzgefühl der absoluten Stimmigkeit, ist es eine so
naheliegende Erklärung für ALLES, dass einem glatt die Worte fehlen,
auch wenn ALLES mit einem Wort begonnen haben soll. Reden ist Silber,
Schweigen ist Gold … und in der Stille liegt die Kraft allen SEINS.
Dieses SEIN ist weder Deins, noch meins … es gehört dem Leben als
Ganzes, denn es ist das GANZE. ALLES ist EINS ... davon berichtete
unlängst in der GOLDENEN
PHI(L)HARMONIE das kleine
Einmaleins .
So
schrieb zudem schon vor Jahrzehnten der russische Forscher V. V.
Nalimov ein
fabelhaftes und zugleich geheimnisvolles Sprachwerk pdf ,
''Space,
Time and Life'' betitelt,
welches sich mit genau der
Vorstellung beschäftigt, dass die Realität
eine Sprache ist.
Alles
schön und gut mögen nun viele Menschen einwerfen und fragen, ob
sich damit Probleme lösen lassen. Natürlich nicht, denn da die
expansiven Rahmenbedingungen weiter reaktiv sind reagiert das Leben,
allen voran der Mensch, entsprechend. Daher bin ich mehr und mehr davon
überzeugt, des Kohärenzgefühles wegen, dass der Zenit der Unordnung
auch den Zenit der Expansion des Universums markieren wird … und das
offensichtliche Geheimnis von da an zur natürlichsten Sache der Welt
werden wird und somit endlich wirkliche
Lösungen gefunden werden.
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Jan. 2014
BEYOND

Robert
Lanza kommt auch in diesem Ausblick auf das GANZE noch einmal zu Wort,
da er einen Artikel verfasst hat, der das Wesen der GOLDENEN
PHI(L)HARMONIE anschaulich aufgreift. Diesen Artikel
finden Sie hier .
...
''The answer to life and the universe can’t be found by looking through
a microscope or inspecting spiral galaxies. It lies deeper. It involves
our very selves. Our consciousness is why they exist. It unifies the
thinking, extended worlds into a coherent experience and animates the
music that creates our emotions and purposes — the good and the bad,
wars and love.'' ...
Dabei
ist es der letzte Satz seiner Ausführungen, der auf den Punkt zu
bringen vermag, was als Linie erscheint:
...
''In whatever form it takes, life sings because it has a song. The
meaning is in the lyrics.''
Bezogen
auf die Philharmonie des Lebens lässt sich für die verkörperte
Instrumentierung durch menschliche Lebensformen die Dynamik der
Zwiespältigkeit von Wesen
und Ego folgendermaßen beschreiben:
Energie
ruft Gefühle bzw. das
Gefühl für das GANZE durch das Wesen hervor. Dieses Wesen findet sich
in jeder Zelle im Kern, als Licht, welches die DNA aufzunehmen vermag (
Biophotonen ). Gefühle werden mittels der Filterung durch
Ordnungsmöglichkeiten und Unordnungsansammlungen als Emotion in Form
des Körpers zum Ausdruck gebracht. Jeder Körper als Ganzes ist, so
betrachtet, der
Ausdruck des Vermögens der Zellgemeinschaft sich als solche
Gemeinschaft zu fühlen.
Zwischen dem wahren Wesen im Innern und der interpretierten
Verkörperung nach Außen hin kann das Ego umso mehr gedeihen, je weiter
das Wesen vom Körper abweicht, d. h. je ausgeprägter die Filterung
vollzogen wird. Das Ego zeigt sich dabei umso deutlicher, je mehr
Unordnung
angesammelt wurde.
Je mehr die Rahmenbedingungen den Körper Unordnung ansammeln lassen,
desto weniger kann das Wesen durch den Körper erscheinen.
Das
Defizit zwischen dem Wesen und der Verkörperung, welches die Filterung
ist, lässt Neurotransmitter, und Hormone allgemein, entstehen, so dass
die Emotion ausdrücken kann, was ihr als Gefühl verloren gegangen ist
bzw. als solches nicht geäußert werden kann.
Die Rahmenbedingungen sind das Prisma, welches das wahre (weiße)
Licht des Wesens in die Farben des Emotionsspektrums zerlegt.
Das Universum ist somit Ausdruck des Unvermögens des
Lebens das wahre
Wesen verkörpern zu können … und zugleich das Vermögen es
unentwegt zu
versuchen. Das ist die
wirkliche HARMONIE des Kosmos.
Der
Mensch nährt, was ihm darauffolgend real widerfährt,
solange der Appetit des
Egos auf Kosten des wirklichen HUNGERS des Wesens im
Vordergrund steht ...
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KLANG
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VIEL
KLANG
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Jan. 2014
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Die
Theorie des ''elektrischen Universums'' dürfte Ihnen nach über 500
UPDATES
aus expansiver Sicht nicht neu sein. Gleiches gilt für den
hier
verlinkten
Text, der aufgreift, wie die Sterne
im Universum, dem Unterbewusstsein des Gesamtbewusstseins, miteinander
''verbunden'' sind. Gleiches lässt sich auf Lebewesen übertragen, die
mit dem GANZEN in Verbindung stehen, wie ich es bereits im UPDATE
419 angemerkt hatte.
Warum ich darauf noch einmal zurückkomme, zeigt sich am Ende des
eingangs verlinkten Textes, wo Wal Thornhill mit folgenden Worten
zitiert wird:
...
''“After 100 years of
neglect, an electrical model of stars is just beginning to emerge. It
is an engineer’s view that offers a coherent understanding of our real
place in the universe (cosmology) and practical insights for the future
exploration of space. If the Sun shines as an electric light ‘plugged
in’ to the Electric Universe, the objective tests become obvious.
Perhaps, with a real understanding of stars we may reach childhood’s
end in the cosmos.”'' ...
Kann
man passender ausdrücken, wo die Menschheit aktuell steht,
verdeutlichend, was vor ihr liegt. Nicht der Tunnelblick durch Mikro-
und Teleskope wird uns Menschen als Ganzes im Laufe der kommenden
Optimierung ermöglichen, was uns die Expansion verwehrt(e), nämlich den
wesentlichen (Weit-) Blick für das GANZE ... inklusive der Wiege des PROBLEMS, das
die Expansion überhaupt erst notwendig machte, um mittels zunehmender
Problematik ein Gefühl zu reaktivieren, was im Tunnel
emotionsreich zu verloren gehen droht(e), in die Irre geleitet von
künstlichen Farbspielereien an den Tunnelwänden.
Menschen, wie Wal Thornhill, und dem zuvor erwähnten Robert Lanza, aber
auch all
den anderen Weitblickern, den ich in den UPDATES
bisher Aufmerksamkeit schenkte, ist es zu verdanken, dass das Licht am
Ende des
expansiven Tunnels als das erkannt werden wird, was es wirklich ist ...
der Aufbruch in das größte Abenteuer des Lebens ...
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Jan. 2014
UPDATE

Der
hier
verlinkte
Text ist nicht nur aus Sicht von
Zyklen interessant, sondern insbesondere aufgrund des folgenden Zitats:
...
''Forsyth’s observation that financial crises have increased in
magnitude since circa 1974 is a testament to the increasing strength of
the “winter” phase of the Kress 120-year cycle. The periodic
market crashes of each decade since the 1970s have progressively
worsened due to this acceleration of deflationary pressure exerted by
the long cycle.'' ...
In
der Sprache der Börsen gibt es eine Chartformation , welche
sich
''Megafon'' nennt und eine Abfolge von Kursstürzen beschreibt, die in
ihrer Abfolge immer tiefer gehen, während auf derartige Stürze
Erholungen folgen, die immer höher steigen. Übertragen auf die
Expansion der energetischen Unordnung setzt sich dieses Megafon
folgendermaßen in der Realität allgegenwärtig in Szene:
Kein
''Megafon'' im Chartverlauf von Börsennotierungen wächst ewig,
irgendwann kommt immer der
Punkt, wo das Bild nach unten durchbrochen
wird und ein heftiger Kurssturz folgt ... Ausnahmen gibt es aber auch
hier, vor allem, wenn künstliche Intervention im Spiel ist. Diese
Ausnahmen gibt es scheinbar in der Realität zuhauf,
denn immer mehr Möglichkeiten stehen uns Menschen zur Verfügung, um das
weltgrößte Megafon aller aktuellen Zeiten zu erschaffen, damit die
Problematisierung des eigentlichen PROBLEMS immer lautstärker über die
realisierte Bühne des Lebens gebracht werden kann, schließlich sind
Megafone dafür da, dass möglichst Viele davon in Kenntnis
gesetzt
werden können, was in
das Megafon hineingesagt wird ...
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Jan. 2014
UPDATE

Geteiltes
Leid ist halbes Leid.
Verteiltes Glück ist doppeltes
Glück … und wiegt daher viermal so viel wie geteiltes Leid.
...
”Dass es ums Teilen geht, ist die große Lüge der Sharing Economy.” ...
Ja,
bei diesem Zitat stutzt man erst einmal. Doch damit nicht genug, denn
der Artikel Der Terror
des Teilens von Harald Staun in der FAZ wartet
noch mit weiteren Überraschungen auf, wie im Folgenden deutlich wird:
...
”Weniger zu haben ist das neue Must-have.” ...
...
”Commons, das klingt, wenn man nicht so genau hinhört, wie eine Utopie,
die einmal unter dem Namen Kommunismus bekannt war: Besitz ist
irrelevant, alle helfen allen, womit am Ende auch das Glück des
Einzelnen gewinnt. Es läuft aber womöglich genau auf das Gegenteil
hinaus.” ...
...
”Wenn Dinge ihren Wert verlieren, ist Logistik alles.” ...
Wird
ein Kuchen in Teile geteilt
und werden diese auf verschiedene Personen
verteilt,
dann zeigt sich die Absicht des Gastgebers darin, mittels des
geteilten
Kuchens und der verteilten
Teile, seine Gäste glücklich zu
machen, indem der Gastgeber das Glück seiner Gastgeberrolle auf seine
Gäste verteilen
kann. Ist der Kuchen komplett verteilt
und sind alle
Gäste, aufgrund des Genusses ihres Teils vom ganzen Kuchen, glücklich,
hat der Gastgeber sein Ziel erreicht. Sowohl Gastgeber, wie auch die
Gäste, sind nun glücklich, obwohl, nein, gerade weil, der Gastgeber
keinen Kuchen mehr hat. Alles, was er zu geben hatte, ist nun nicht
mehr vorhanden … und gerade dadurch sind nun alle Anwesenden Eins …
nämlich glücklich, Geber,
wie Nehmer.
Auch
wenn das Kuchenbeispiel ein idealisiertes Beispiel ist, da
normalerweise ;-) immer jemand etwas zu meckern hat, oder eine
Nahrungsunverträglichkeit, oder schlechte Erfahrungen gesammelt, oder
allgemein einen schlechten Tag hat, so zeigt dieses Beispiel, wo das
Problem der Sharing
Economy liegt und warum die Fragmentierung weiterer
Möglichkeiten (noch) munter voranschreiten kann. Es ist das Wort Economy, sprich,
die
Wirtschaft.
Unter anderem bedeutet Economy
auch Einsparung
und
Wirtschaftssystem,
zwei Worte, die mit dem verteilten
Glück eines
Gastgebers nicht in Einklang zu bringen sind, eher aber mit den
Systemvorstellungen von Unternehmen
und ihren Untergebenen.
Wie so oft
steckt auch hier der Teufel mal wieder im Detail … oder sollte ich eher
sagen in den Krümeln
?!
Sollen
die Krümel nicht schweigen, wenn der Kuchen spricht ? Wie soll
das funktionieren, kann es den Kuchen als Ganzes doch nicht geben, wenn
es Krümel gibt. Daher kann ALLES
auch nicht EINS
sein, solange
irgendjemand meint etwas von ALLEM
sei einzig seins … auf Kosten von Anderen.
Da hilft es auch nicht diese Kosten als etwas anderes zu verkaufen, was
sie eigentlich sind, und in diesem Rahmen geteilt mit verteilt
gleichzusetzen, wo doch auch Leid und Glück gänzlich verschieden sind,
und obendrein einen Kuchen als Ganzes anzusehen, obwohl
reichlich Krümel dagegen sprechen.
Ein
Gastgeber, der seinen Gästen wirklich etwas zu geben vermag,
handelt fern der Economy
und fern des Profits. Kein Wunder, dass mit
dem Begriff der Economy
mehr und mehr Leid einhergeht und wahres Glück
auf der Strecke bleibt, werden künstliche Netzwerke, seien sie
wirtschaftlich, digital, oder sonstwie geartet, doch zu immer
feingliedrigeren, geteilten
Systemen, der Wirtschaftlichkeit wegen. So folgert Harald Staun:
...
”… dass die Informationstechnik von heute Lebensbereiche erschließt,
die bisher für eine Kommerzialisierung uninteressant waren. Das ist
keine Rückkehr der Commons, es ist ihr Ende.” ...
In
der Tat, was früher einmal Freundschaftsdienste waren verkommt im
Zeitalter des Internets mehr und mehr zur Gesellschaft von
Mikrounternehmern, die allesamt keine Beziehung mehr zu einer
glücklichen Gemeinschaft haben und sich so als Krümel sehen, die etwas
vom
Kuchen abhaben wollen. Dass dieses paradoxe Ziel nicht ALLES sein kann,
weil die Krümel keine Beziehung zur Gemeinschaft aller Krümel, sprich,
dem Kuchen, haben, liegt auf jener Hand, mit der ein Gastgeber ein Teil
des Kuchens auf die Teller seiner Gäste verteilt
… dabei durchaus ein
paar Krümel auf dem Tisch verlierend, ohne dass dieses dem gemeinsamen
Glück der Anwesenden Leid zufügen würde ... zumal sich auch die Vögel
jenseits des Fensters über ein paar Krümel vom Kuchen freuen ...
Bewirkt
die Economy
somit gar, dass gemeinschaftliches Glück mehr und mehr
auf immer mehr Einzelne verteilt wird und es so immer weniger als Glück
empfunden werden kann, weil die Einzelnen zunehmend voneinander geteilt
sind, im Sinne von getrennt,
unbewusst darunter leidend ?
Ja, der Teufel steckt fürwahr im Detail.
In jedem einzelnen von uns, sowie in jedem einzelnen Krümel des ganzen
Kuchens … und je weniger sich Krümel als Teil des Kuchens empfinden,
desto mehr muss die Trennung durch logistische und mobile
Herausforderungen zum Schein gelöst werden. Doch das hat seinen Preis,
auch im Jahr 2014 … und sei es nur auf Kosten von Zeit, die für immer
mehr Krümel immer schneller zu vergehen scheint. Wenn das mal keine
idealen Rahmenbedingungen für Krümelmonster
verschiedenster Arten sind …
ALLES
wird wieder EINS ist nicht damit gleichzusetzen, dass sich
alle
Krümel wieder zusammenfinden, um erneut zu jenem Kuchen zu werden,
welcher er war, bevor der Gastgeber den ersten teilenden Schnitt getan
hatte. Weit gefehlt. Dass wieder ALLES
EINS ist bedeutet keine
Rückkehr, sondern vielmehr das gemeinsame Zusammenkommen
verschiedenster Erfahrungen von Krümeln jenseits des
Kuchenseins … um
wieder zu einem anderen Kuchen zu werden, über den keiner geteilter
Meinung sein kann, weil ALLE
wieder EINS
sind. EIN
Gesamtbewusstsein in
Kohärenz.
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Nach derart
reichlich vom Reichlichen, Kuchen inklusive, wird es Zeit für eine
kleine Pause. Daher lege ich Ihnen, passend zur Nach-Wuchs-Rolle,
den
hier verlinkten
Film ans Herz. Möge seine Saat
weite Verbreitung finden ... und nahrhafte Früchte tragen.
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Film ab !
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Jan. 2014
BEYOND

Die
Internetseite, die ich Ihnen nun näher bringen möchte, fand mich nicht,
weil ich einem weißen Kaninchen folgte, sondern weil Phi(bonacci) den Weg wies. Die
verlinkten Grafiken zeigen einen Nautilus ... und welch ein ''Zufall'',
dass sich unter nautil.us
besagte Internetseite präsentiert,
die,
im Umgang mit der klassischen Wissenschaft und dem damit einhergehenden
Fortschritt, jederzeit bereit ist das Vokabular der realen
Bildersprache, jenseits ausgetretener Wege, in Szene zu setzen.
Monat für Monat wird ein
Thema aus vielen verschiedenen Blickwinkeln in Augenschein genommen,
die, synergetisch, das Gefühl für das GANZE, welchem ich mich selbst
mit meinen Projekten verschrieben habe, in all jenen zu erwecken
vermögen, die bisher nur auf dem mainstreamigen Hauptweg unterwegs
waren. Zugleich wird jenes Gefühl in denen bestärkt, die längst spüren,
dass in Wirklichkeit ALLES EINS ist, es aber noch nicht so richtig packen können,
weil ALLES immer mehr zu werden scheint und das EINE mit Worten nicht
zu beschreiben ist
... der Kuchen, mitsamt seiner Krümelschar lässt grüßen.
Die
bisherigen Themen auf nautil.us
umfassen aktuell:
- Home
- Waste
- Secret codes
- Fame
- The unlikely
- In transit
- Uncertainty
- What makes you so special
- The story of Nautilus
Leider ist auch
diese Seite nur in Englisch verfügbar, aber, wie
mehrfach bereits angesprochen, ist es gerade die Vielsprachigkeit, die
die weitere Problematisierung des einen PROBLEMS weiter vorantreibt,
woran auch noch so moderne Sprachalgorithmen nichts ändern werden, denn
gehen Verbindungen bzw. Beziehungen verloren, die über lange Zeit
gedeihen konnten, dienen jegliche Algorithmen einzig der zunehmenden
Handhabung von Komplexität, die wiederum nichts anderes ist, als ein
Symptom der Beziehungslosigkeiten zum GANZEN. Oder anders ausgedrückt:
Sehen sich Krümel nicht mehr als Teil eines ganzen Kuchens, kommen sie
auf eigenwillige Ideen ... und fördern den Appetit nach mehr
... mehr und mehr den Kuchen verzehrend, von dem sie selbst ein
wesentlicher Teil sind ...
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Jan. 2014
BEYOND

Charles Eisenstein
ist wieder da ...
mit einem neuen Buch. Es heißt The More Beautiful World Our
Hearts Know is Possible. Und Charles Eisenstein wäre nicht
Charles Eisenstein wenn auch dieses komplette Buch nicht online
kostenlos verfügbar wäre ... Copygift inklusive.
Den gesamten Text finden Sie hier .
Es lohnt sich, denn das Gefühl für das
GANZE kommt immer wieder, und
wieder, zum Vorschein.
Ein Buch voller Geschichten ... und es sind Geschichten, die das Gefühl
für das GANZE zu bestärken vermögen, so dass manch unscheinbarer Pfad
im Laufe von Zeit, oder wie immer man das begleitende Phänomen des
kosmischen Lernprozesses auch benennen möchte, im morphogenetischen
Feld immer deutlicher hervortreten wird und wahren Fortschritt dorthin
fließen lassen wird, wo das ungeplante Ziel der Entwicklung
begann, die wir noch als Evolution ansehen,
aber jenseits des Zenits der Unordnung mehr und mehr als Involution
verstehen werden, indem ALLES zur Lösung des PROBLEMS involviert werden
wird, was uns, dem Leben als Ganzes, bisher widerfahren ist ...
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Words
of
Worlds
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Jan. 2014
BEYOND

Was
nötig ist, bestimmt nicht der Mensch, das Nötige bestimmt ihn.
Andererseits öffnet es Menschen
das Feld des Möglichen.
Und nur auf diesem Feld erleben
wir das Leben als eine schöpferisch unbändige Kraft.
Wolfgang Jensen
Immer
wieder wird die Frage aufgeworfen, was sich ändern muss, damit unsere
Welt eine andere wird, eine bessere, eine gerechtere, eine schönere,
eine natürlichere, …
Immer wieder kommt man zum Schluss, dass die
Einen nix machen, Andere viel leisten, dass die Einen egoistisch sind,
Andere dagegen anderen helfen, dass die Einen den Profit suchen, Andere
zu geben bereit sind, dass die Einen Beweise einfordern, Andere sich
von Geschichten faszinieren lassen, dass die Einen alles für ihren
Körper tun, Andere dagegen sich dem Wesentlichen verschreiben, dass die
Einen ständig auf der Suche sind und die Anderen fündig werden. Ganz zu
schweigen von all den Spielarten des Seins, welche sich zwischen den
Möglichkeiten der Einen und der Anderen tagtäglich und überall
abspielen.
Dabei sind es all diese unterschiedlichen Ausdrucksformen
von Leben, welche die Dynamik hervorbringen, die allgemeinhin als
Schöpfung bezeichnet wird. Diese Dynamik ist der Beweis für die
Unbeweisbarkeit aller Einzelbilder, denen wir in der Realität begegnen,
sprich, im Wirken von Allem gibt es Nichts, was endgültig beweisbar
sein kann. Die Suche nach Beweisen jeglicher Art ist somit Zeugnis der
Bereitschaft immerzu fortzulaufen vom wahren Wesen des Lebens. Die
Tiefe dieses Wesens wird den Superlativen des Körperlichen fortwährend
geopfert, was zwangsläufig zur Folge hat, dass der Mensch zwar die
Grenzen seiner Möglichkeiten zu ergründen vermag, jedoch in seinen
Reaktionen immer in gleiche Muster verfällt. Das ist der Fluch aller
bisherigen Zeitalter, in denen die Zeit eine Rolle spielte und der
Kampf gegen das Wesentliche ordentlich Fahrt aufnahm. Inzwischen strebt
dieser Kampf einem Höhepunkt entgegen, in dem sich Systeme von Innen
heraus selbst zerfressen bzw. umwandeln, den Raupen ähnlich, die ganze
Bäume entlauben … um zu einem Schmetterling zu werden, der sich mit
Nektar begnügt und Blüten bestäubt. Von seiner Leichtigkeit und Anmut
ganz zu schweigen …
Wenn
man Fesseln lange genug trägt, hält man sie für Flügel.
John Steinbeck
Was
also muss geschehen, um zu erkennen, dass unsere künstlichen Flügel
bisheriger Denkstrukturen in Wirklichkeit Fesseln sind und nicht
kunstvolle Flügel, die uns das Erkunden von Neuland jenseits des Zenits
der Unordnung in Aussicht stellen ? Warum erzwingen, was sich, aufgrund
der Dynamik der Schöpfung, fortwährend entwickelt ? Warum erzwingen,
was sich unausweichlich von selbst erschöpfen wird ?
Die Dynamik ist in
vollem Gang.
Während die Einen Hügel hinaufrennen, lassen sich Andere,
dem Wasser gleich, den Berg hinuntertreiben. Doch bedeutet wie Wasser
zu sein keineswegs Müßiggang oder das Nachäffen dreier
berühmter Affen,
denn wie Wasser zu sein
bedeutet dem GANZEN näher zu sein. Anstatt der
Gravitation mit Höchstleistung zu entkommen sich der Levitation des
wahren Wesens des Lebens anzuvertrauen, zeugt vom
Verantwortungsbewusstsein eigener Entscheidungen für die Dynamik des
GANZEN.
Solange
die Zeitalter der Raupe Vielfraß propagieren,
haben Verkörperungen egoistischer Ziele Hochkonjunktur. So ändern sich
zwar die Zeiten, weil sich die Möglichkeiten der Dynamik dem
Notwendigen anpassen, doch ändern diese Möglichkeiten nichts an der
Enttraumatisierung von Körpern, um dem Wesen wieder näherzukommen. Im
Gegenteil. Die Zielgerade der Zwischenstation namens Zenit rückt mehr
und mehr ins Blickfeld … weil die Bäume aufgrund von Vielfraß immer
schneller kahl werden und so den Blick auf bisher Verborgenes freigeben
…
Wir
halten uns nie an die Gegenwart.
Wir nehmen die Zukunft vorweg,
als käme sie zu langsam.
Wir rufen die Vergangenheit
zurück, als entschwände sie zu schnell.
So töricht sind wir, daß wir in
den Zeiten umherirren,
die nicht unser sind und nicht
an die einzigste denken, die uns gehört.
Blaise Pascal
So
mag es ein Segen für Blinde sein aufgrund von Fortschritt
(wieder)
sehen zu können, doch werden im Gegenzug immer mehr blind, die sehen
können. Es wird die Vergangenheit erforscht und in die Zukunft
geschaut, und das umso weiter zurück bzw. voraus, wie es uns nicht
gelingt das Offensichtliche, in der Gegenwart selbst, in den Kontext
des GANZEN einzuordnen. Dass die Metamorphose der Zeitalter der Raupe
bereits in vollem Gang ist, um das Wesen eines Schmetterlings
hervorzubringen, davor kann sich auch die Wissenschaft mit all ihren
Beweisforderungen nicht ewig abgrenzen, zeigen sich doch auch
diesbezüglich dynamische Auswirkungen des Bisherigen, z. B. in den
verschiedenen Arbeiten des zuvor erwähnten Nautilus-Projekts
.
Welchen
Beweis braucht das
Wasser, welches den Berg hinabfließt, für das Vorhandensein eines
Hindernisses, nutzt es das Hindernis doch einfach, um eine Entscheidung
zu treffen und es entsprechend seiner Möglichkeiten zu umfließen,
wodurch sich die Erbringung eines Beweises erübrigt. Das Wasser,
welches fließt, ist wie eine Geschichte voller Ereignisse, die dem
Wasser den Weg ins Tal weisen, damit es sein Ziel, den Ozean, erreichen
kann. Was zählt ist die Geschichte des Fließens … nicht der Beweis des
Hindernisses.
...
''In the end, scientists have the tools, language,
and experience to tell us informed, engaging, and powerful stories. In
turn, we should judge their studies in the same light in which we judge
other artistic forms. Like a literary critic, we should assess the
preciseness of language, the tightness of structure, the clarity and
originality of vision, the overall elegance and grace of the study, the
restraint with which they present moral issues, how they place their
studies in historical, cultural, and personal context, and their
willingness to entertain alternative opinions and interpretations.'' ...
Where science and story
meet
Vertrauen
zu haben in die Dynamik der Schöpfung, als Rahmen aller Geschichten der
eigentlichen GESCHICHTE des GANZEN, wird uns die Levitation, die
Leichtigkeit, näherbringen, statt ewig der Gravitation, der
Schwere, hinterherzurennen ... hinauf ... höher und höher. Die Fesseln
des Bisherigen werden so zu wahren Flügeln werden …
Zwischem
dem
was noch ist und lange war, und dem was sein wird, liegt das Jetzt, die
Metamorphose selbst. Was für Raupen noch gilt, gilt nicht mehr für
Schmetterlinge. Alte Denkstrukturen auf neue Möglichkeiten anzuwenden
hat uns all die Zeitalter nur dem Zenit näher gebracht und uns mehr und
mehr Blätter und Bäume heimsuchen lassen. Was nützt einem Schmetterling
das Blatt, wenn ihn der HUNGER nach Nektar seine prachtvollen Flügel
ausbreiten lässt …
...
''We need a Story of the People—a real one,
that doesn’t feel like a fantasy—in which a more beautiful world is
once again possible.
Various
visionary thinkers have offered
versions of such a story, but none has yet become a true Story of the
People, a widely accepted set of agreements and narratives that gives
meaning to the world and coordinates human activity toward its
fulfillment. We are not quite ready for such a story yet, because the
old one, though in tatters, still has large swaths of its fabric
intact. And even when these unravel, we still must traverse, naked, the
space between stories. In the turbulent times ahead our familiar ways
of acting, thinking, and being will no longer make sense. We won’t know
what is happening, what it all means, and, sometimes, even what is
real. Some people have entered that time already.'' ...
Charles Eisenstein – The more
beautiful world our hearts know is possible – Breakdown
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Jan. 2014
UPDATE

And
money, in our current system, generally comes through our participation
in the conversion of nature into
products, communities into markets,
citizens into consumers, and
relationships into services.
Charles Eisenstein - Despair
Ohne
Geld scheint heutzutage nichts mehr möglich zu sein, beschleunigt sich
doch obendrein die Vermarktung des Natürlichen, wenn nicht gar des
Wesentlichen des Lebens. Eine entsprechende Währung, die neue
Möglichkeiten verspricht, darf da nicht fehlen. So wurde, den
Verschwörungstheoretiker wird es erfreuen, BITCOIN
aus der künstlichen Taufe gehoben, man
könnte fast sagen aus dem Nichts.
BITCOIN
ist ein Paradebeispiel für das Streben der Menschen nach vermeintlichen
Problemlösungen, die allerdings mehr neue Probleme hervorbringen, als
dass bestehende Probleme gelöst werden. Der Erfolg der BITCOINS geht
einher mit dem Bedürfnis nach Unabhängigkeit, nach Sicherheit, nach
Kompatibilität und nach Anonymität. Doch da Geld an sich das PROBLEM
der Entfremdung nicht zu lösen vermag, kann auch BITCOIN den Himmel
zwar voller Münzen hängen, doch ebenfalls nur das Blaue versprechen,
ist die Digitalwährung doch auch nur ein Symptom und ein Zeichen der
modernen Zeiten.
Anbei
zwei Artikel, die in die Richtung deuten, in die die Spur von BITCOIN
führen wird:
Bitcoin takes on gold
...
''... by utilizing anonymous wallets, some users may think that
crypto-currencies like Bitcoin offer increased financial privacy. I
believe that this is largely an illusion. Governments have shown a
great ability to crack any code no matter how well planned (just look
at the British government's success against the Germans in the Second
World War). I have full faith that the US Federal government can, over
time, develop techniques to map all cyber transactions.'' ...
Und heutige Verschlüsselungen
werden nutzlos
...
''Früher
oder später wird es sie also geben: Quantencomputer, die so unglaublich
leistungsfähig sind, dass die heutige Sicherheitsphilosophie der
Verschlüsselungen keinen Wert mehr hat. Auf dieses neue Zeitalter
werden sich alle einstellen müssen, die irgendwie mit sensiblen,
verschlüsselten Daten umgehen. Und das betrifft letztlich jeden.'' ...
Der
Traum des Datenzeitalters, mit all seinen Versprechen, wird platzen wie
eine Seifenblase, den Alptraum auf den Boden der Realität holend, der
sich aus immer mehr Daten ergeben wird. Je mehr Daten zugegen sind und
Informationen im Gegenzug verkümmern bzw. beziehungslos energetisch
verhungern, desto weitreichender wird die Rolle der dunklen Seite, die
immer aus dem Verlust von Beziehungen Profit zu schlagen vermag. In
unzähligen UPDATES
kamen diese Ausgeburten reaktiver Unordnung bereits zur Sprache.
So
mag BITCOIN und anderes datenlastiges Wunderwerk des technologischen
Fortschritts zwar Unabhängigkeit, Sicherheit, Kompatibilität und
Anonymität suggerieren und sirenengleich immer lauter in bereits
betäubte Ohren flüstern, doch bezieht sich das Versprechen nur auf
bereits Vorhandenes. Die Fragmentierung der weiteren Problematisierung
schreitet indes weiter voran und macht immer abhängiger von etwas
Neuem, was Unsicherheit hervorrufen wird, nicht kompatibel mit
Bisherigem sein wird und preiszugeben droht, was bis dahin als gut
geschützt angesehen wurde. Welche menschliche Kulturform vermag uns aus
diesem künstlichen Teufelskreis unserer eigenen Entfremdung von
Unseresgleichen herausführen ? Oder benötigen wir etwas ganz Anderes
bzw. Unterstützung von ganz ANDERER Seite ?
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BEYOND

Dass
das Projekt NextNature
nichts mit Schmetterlingen und Nektar gemein hat, sondern eher ''techno-optimism''
glorifiziert, und keineswegs eine HARMONISCHE Metamorphose gefräßiger
Kulturen hin zu ganz neuen kulturellen (Denk-)Strukturen in Aussicht
stellt, verdeutlicht der hier
verlinkte
Text:
...
''Some new technologies like Facebook or mobile phones can actually
help people to live a more natural, tribal existence,” proclaims Next
Nature’s website. But how can one not notice that the more society is
dominated by technology, the less “natural” or “tribal” our existence
becomes? In the U.S., according to many studies, people are
increasingly atomized and adrift. Levels of isolation are growing at a
shocking pace. Since the mid-1980s, for example, the average adult has
50 percent fewer friends and visits friends less often. The number with
no friends at all has tripled since the mid-1980s. We are connected to
our machines much more than to others, or to the earth. Facebook
“friends”– often individuals one has never even met – are a bitter
joke.'' ...
Wie
Sie im nächsten UPDATE
noch sehen werden, kann es nicht verwundern, dass wir Menschen meinen
in einem schier unendlich anmutenden Universum zu leben, dem unsere
Existenz ziemlich egal ist, erscheint dieses Universum aus blauäugiger
Sicht doch aus einem ganz anderen bzw. ANDEREN Blickwinkel. Doch wie
soll man das wahre Wesen des Lebens, jenseits kultureller
Vorstellungen, in der Erscheinung des Kosmos als GANZES auch einordnen
können, wenn es bereits von klein auf beim Menschen mit dem
Blickkontakt hapert und technologischer Fortschritt vermehrt das Blaue
von jenem Himmel verspricht, der auch im UPDATE zuvor
bereits zur Sprache kam, und obendrein den Menschen zunehmend ein W für ein M
vormacht:
...
''There is a ton of research showing that Internet immersion is
connected to shallow, no-attention-span thinking – the inability to
think seriously or in-depth. It has been observed that children now
make eye contact much less often, as a function of the number of hours
they spend online. Ours is a more and more mediated, disembodied world
in which the face-to-face aspect keeps declining, as does direct
experience itself.'' ...
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Jan. 2014
UPDATE

Erst
das Auge erschafft die Welt
Christian Morgenstern
Wie
nahe die energetische Expansion der Unordnung und die gleichwohl
energetische Optimierung in der Realität beieinander liegen, zeigt sich
im hier verlinkten
Beispiel anhand der sich anbahnenden Möglichkeiten des technologischen
Fortschritts:
...
''Forscher der University of Cambridge soll die Verarbeitung von
lebenden Augenzellen mittels eines 3D-Bio Druckers gelungen sein.'' ...
Der
Segen Einzelner mag auf den ersten Blick keineswegs die weitere
Schwächung des Lebens als Ganzes offenbaren, wenn sämtliche Symptome im
Gewand reaktiver Unordnung nicht als Teil des eigentlichen PROBLEMS
wahrgenommen werden können. Erst recht, ich erwähnte es bereits kurz
zuvor, wenn Blinde durch Fortschritt
zwar wieder sehen können, aber Sehende bezüglich des PROBLEMS und der
Dynamik des GANZEN immer blinder werden.
Entfremdet
auf fremden Terrain
Wie
wenige UPDATES
zuvor beschrieben fällt es vielen Menschen in den Zeitaltern der
Entfremdung immer schwerer die Realität ohne Beweise als solche zu
akzeptieren, abwinkend, wenn ihnen Geschichten präsentiert werden, die
anstelle von Beweisbarem einzig Fabelhaftes zu bieten haben, dass sich
obendrein auch noch ganz fremd anfühlt. Bezieht man das eingangs
erwähnte Zitat und den weiter oben beschriebenen Biozentrismus in
unsere Sicht der Welt mit ein, lässt sich wahrlich fabelhaft das Wirken
des GANZEN in Worte kleiden, die dem wahren Wesen des Lebens gerechter
werden, als die Kostümierungen und Masken der Unordnung es
symptombedingt vermögen. Der Dynamik wegen, die Raupen zu
Schmetterlingen werden lässt, steht die Beweisbarkeit des Fabelhaften
allerdings aus.
Diese fabelhafte Geschichte erzählt von der
Blauäugigkeit des wahren Wesens des Lebens, die, laut Konsens-WIKI, wie
folgt ihren Anfang nimmt:
...
''Der
Grundton bei Menschen europäischer Abstammung ist meistens blau, hier
ist das Stroma der Iris weitestgehend unpigmentiert und die Färbung
kommt durch die dünne Pigmentschicht (Epithelium pigmentosum) auf der
Hinterseite der Iris zustande. Dies zeigt sich besonders bei
Neugeborenen mit heller Hautfarbe, die zunächst meist blau erscheinende
Augen haben, da bei ihnen der Farbstoff Melanin, der für die Färbung
der Pigmente verantwortlich ist, noch kaum vorhanden ist. Babys aus
Asien, Afrika und Lateinamerika werden abhängig von den Genen der
Eltern in der Regel bereits mit braunen Augen geboren. Ob ein
Neugeborenes die blaue bzw. nicht-braune Augenfarbe behält, entscheidet
sich beim Menschen je nach Genlage erst am Ende des ersten Lebensjahres
und kann sich sogar im Laufe der Pubertät noch verändern.'' ...
Quelle
Es
gibt drei weitverbreitete menschliche Augenfarben, verschieden verteilt
auf dem Weltenkörper namens Erde. Blau, Grün, Braun. In diversen
Schattierungen. Allen gleich ist die geheimnisvolle Schwärze im Zentrum
der Augen, von der man sagt, sie wäre das Tor zur Seele. Alles
umschlossen von strahlendem Weiß. Und plötzlich hat man dieses Bild vor
aller Augen, so als wäre das Innere nach Außen gekehrt:
Kann
man blauäugig sein
mit der unmittelbaren Nähe zum Wesen des GANZEN
gleichsetzen ?
Ist der Blauäugigkeit widerfahren, was der Primitivität
von Völkern widerfahren ist ?
Man denke zudem an die überwiegend braunen Augen der (Vorder)Asiaten
und Afrikaner
und an die Saharasia-Theorie
,
eine weitere, wenn auch weniger fabelhafte, Geschichte in der
Geschichte des bevölkerten Weltenkörpers und noch dazu die Geschichte
eines problembehafteten Traumas.
Wir sehen die Welt mit unseren
Augen.
Wir sehen die Welt verschieden
mit verschiedenen
Augen.
Die Augen der Menschheit als Ganzes entwickeln sich wie die Augen eines
einzelnen Kindes.
Die Welt ist, wie wir sie sehen ... und die Schwärze des Alls ist der
Spiegel der Menschenseelen.
Die Augen bekommen zu sehen was sie erwarten ...
Das
Licht schuf sich das Auge, so wird erzählt, um sich sehen zu können.
Das Gesamtbewusstsein schuf, und tut dieses noch immer, das verkörperte
Leben, um die GESCHICHTE der Problematisierung eines PROBLEMS diversen
Lebewesen bewusst(er) zu machen, zwecks Realisierung eines daraus
hervorgehenden Lösungsweges.
Vielleicht
wird so deutlicher, warum die Geschichte des Fortschritts eine ganz
andere ist als die fabelhafte Geschichte des Auges selbst ... und warum
Blauäugigkeit im Laufe des Fortschritts als etwas ganz anderes
angesehen wird, zumal im Laufe dieser fortschreitenden Geschichte blaue
Augen, jenseits ihrer wesentlichen Bedeutung, von der Unordnung derart
verkörpert werden konnten, dass eine Blindheit, trotz sehender Augen,
Möglichkeiten nutzen konnte, um das Wesen des Lebens noch
tiefgreifender von den bereits traumatisierten Lebensformen zu
entfremden. Das war eines der traurigsten Kapitel in der Geschichte des
Fortschreitens der Verkörperungen vom wahren Wesen des Lebens ...
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Jan. 2014
UPDATE

Die
Rolle, die das Geld für uns Menschen spielt, entspricht der
Größenordnung, die das Klima für das Leben als Ganzes spielt. Nun ist
das eine von einem unsteten Geist künstlich hervorgebracht, das andere
dagegen der natürlichen Ordnung entsprungen. Als normal, und
damit konsenstauglich, wird allerdings der Umstand empfunden, dass das
Eine das Andere mehr und mehr beinflusst und so die weitere Entwicklung
des Anderen von der Verteilung des Einen abhängig zu werden scheint.
Somit ist es zunehmend das Geld, welches darüber befindet, wo auf der
Welt man auf der Sonnenseite lebt und wo dagegen dunkle Wolken
aufziehen. Verrückt, wie das natürliche Weltklima im Laufe des
Fortschritts nach und nach in den Hintergrund tritt und das globale
Wirtschaftsklima an Bedeutung gewinnt.
Ein unglückliches
Geschehen, welches sich da anbahnt, sind doch eindeutig schon jetzt
mehr Krümel im Spiel, als der ursprüngliche Kuchen vermuten ließ. Kein
Wunder, dass man das wirkliche Beziehungsgefüge des GANZEN aus den
Augen verliert, wenn einzig dem Geld die erste Geige in der Goldenen
Philharmonie zugeordnet wird und immer mehr Daten den Ton angeben
dürfen.
Im
UPDATE
474 setzte ich die Begriffe Transmutation und Transformation
miteinander in Beziehung und schrieb:
''Transmutation
... die Verschmelzung scheinbar unvereinbarer Ideen zu etwas bereits
Vorhandenem, aber auf neuen Wegen, unter umso größerem Aufwand, je
unvereinbarer die Ideen zuvor erschienen.
Transformation
... die Verschmelzung scheinbar unvereinbarer Ideen zu etwas ganz Neuem
... unter Freisetzung ungeahnter Energien, die Mutationen jedweder Art
unnötig machen.''
Zwischen
beiden liegt die Metamorphose,
der Übergang zwischen sich maximierender Unordnung und der
Herausbildung einer neuen Ordnung mit wesentlich anderen Möglichkeiten
als bisher möglich ... und notwendig ... waren. Nun, der Kokon, der die
Erde umgibt und daher für das Klima verantwortlich ist, greift auch
hier auf was Raupen zu Schmetterlingen werden lässt. In der Realität
zeigt sich dieses unter anderem wie hier beschrieben:
...
''Das Wetter schlägt auf dem amerikanischen Kontinent verrückte
Kapriolen: Millionen Menschen wappnen sich in den USA für einige der
kältesten Tage der vergangenen 20 Jahre. Währenddessen rollt eine
Hitzewelle über Brasilien - mit gefühlten Temperaturen von über 50
Grad.'' ...
Und
das, während am Südpol Rekordtemperaturen
im Minusbereich gemessen werden und
reichlich Packeis der
Wissenschaft zusetzt, und am Nordpol das Eis schwindet, während in
Europa beinahe Frühlingswetter herrscht.
Was
erwartet man, wenn Rahmenbedingungen sich ändern und die energetischen
Proportionen von Unordnung und Ordnung HARMONISCH ausbalanciert werden
müssen,
während aus Blattfraß das Bewusstsein für Nektar und Blütenbestäubung
hervorgehen muss ?
Was
erwartet man von einem Klimawandel, der fortwährend die Bühne des
Lebens heimsucht ... eben bereits angemerkter Dynamik der
HARMONIEaufrechterhaltung wegen ?
Was erwartet man von einem
Bewusstsein, welches längst nicht mehr der aktiven Unordnung ausgesetzt
ist, wie noch in grauer Vorzeit längst vergangener Rahmenbedingungen
?
Was
erwartet man von einer Menschheit, die selbst davor nicht
zurückschreckt Metamorphosen, mitsamt ihrer Notwendigkeit im Rahmen der
Dynamik des GANZEN, zu verkünstlichen ... z. B. indem aus einer Mücke
ein Elefant gemacht wird ?
Was erwartet man von dieser Menschheit,
die zwar datenlastige Simulationen auf die Beine zu stellen vermag, um
Komplexität zu begreifen, doch den wirklichen Schmetterlingseffekt
nicht wahrzunehmen scheint ... und so
unter Komplexität etwas ganz
anderes versteht, als das, was sie in WIrklichkeit ist ...
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Jan. 2014
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''Die
Maxime zur Maximierung der Unordnung lautet immer mehr zu erschaffen,
ohne auf die Konsequenzen für die Gemeinschaft des Lebens als Ganzes zu
achten … cradle to graves in
a world of artificial braves. Der Mensch
spielt natürlich auch hier die problematische Hauptrolle, hat er das
Inflationieren in vielerlei Maßstäben doch erdacht, wodurch es ihm
möglich ist immer mehr Druck dort auszuüben, wo der Schuh vermeintlich
drückt. So druckt er nicht nur Geld ohne Bezug zur Ausgewogenheit des
Ganzen und ohne Verantwortung für daraus hervorgehende Reaktionen,
nein, er hält es gar für sehr erstrebenswert das Inflationieren derart
massentauglich zu gestalten, dass möglichst Viele sich daran beteiligen
müssen. Welch geistreiche Idee, um zu realisieren, was von Natur aus
unmöglich ist.'' ...
So
beginnt ein weiterer Text, den ich für den Blog Faszination Mensch
schrieb. Er zeigt auf wofür
wir Menschen immer mehr unter Druck geraten und unsererseits mehr Druck
machen ... und wofür
wir Menschen uns mehr und mehr vor der Verantwortung für das GANZE
drücken.
Zum Weiterlesen des Textes brauchen Sie nun keinen Knopf drücken ... klicken genügt, und
zwar hier .
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Ab
sofort steht der Nachfolger meines Projekts GOLD-DNA mit dem Titel DIE GOLDENE PHI(L)HARMONIE
komplett und kostenlos als DOWNLOAD zur
Verfügung.
400
Seiten, die manches Weltbild gehörig auf den Kopf stellen, und doch nur
fabelhaft das Gefühl für das GANZE erwecken wollen. 400 Seiten, die
sich der Sprache der Realität annehmen, um darzulegen, dass Sprachen im
Allgemeinen nichts anderes sind, als die Bewusstwerdung
eines Lernprozesses kosmischen Ausmaßes. In diesem Rahmen ist die
Realität selbst die
Sprache, die alle anderen Sprachen in sich vereint, und somit ist sie
eine Karte, welche das Terrain
der Wirklichkeit beschreibt.
Viel Spaß beim Lesen und Fühlen … und bei der Bewusstwerdung einer Unbekannten Welt,
der Terra incognita,
welche die Wirklichkeit ist … auch wenn es mehr und mehr den Anschein
hat, als würde uns die Realität immer fremder werden. Vielleicht liegt
das schlicht daran, dass die Menschheit ihre wahre Muttersprache
verlernt, damit das Lebens als Ganzes sich gemeinsam weiterentwickeln
kann …
Mein
Dank geht damit erneut an alle Interessierten, Unterstützer, Kritiker,
Leser, Mitstreiter, Kommentatoren und Autoren. COPYGIFT ist
daher
auch für dieses ebook
eine Selbstverständlichkeit ...
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Feb. 2014
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Es brauchte seine
Zeit bis aus den Geschichten von STAR
WARS und Harry
Potter
Massenphänomene wurden, die über Jahre bzw. Jahrzehnte Millionen
Menschen weltweit in ihren Bann zogen, obwohl kein Filmstudio bzw. kein
Verlag zu Beginn an diesen Geschichten interessiert war und sie
ablehnte. Offensichtlich war die Zeit, wie man so allgemeinhin sagt,
noch nicht reif für den Mainstream, um derartiges Potential
aufzunehmen.
Heutzutage sieht es anders aus, denn beide Potentiale sind inzwischen
dicht mit dem Mainstream verwoben und haben so einen ''neuen''
Mainstream hervorgehen lassen ... einen ''neuen'' Zeitgeist.
Was
muss indes wohl geschehen, damit dieser Mainstream das Potential einer
weiteren fabelhaften Geschichte erkennt, um die GESCHICHTE des GANZEN
nicht ihrer Kohärenz, ihres Erzählflusses, zu berauben, bedenkt man das
Ausmaß dieses, sich auf der Höhe der Zeit befindlichen Potentials,
welches, verglichen mit STAR
WARS und Harry
Potter, dem eines Gewitters
entspricht, verglichen mit Kerzenschein ? Von dieser potenten, noch
nicht gänzlich bewusst gewordenen Geschichte ist hier
die
Rede:
...
''Confusing
as the absence of time would be, there is mounting evidence that at the
most basic level of reality, time is an illusion.'' ...
Diese
Geschichte, wie im nächsten UPDATE
bzw. BEYOND
ersichtlich werden wird,
hat es wahrlich in sich, geht es doch um das
Ordnungswerkzeug
schlechthin, dessen sich die Menschheit mehr und mehr bedient, im
Streben nach Geradlinigkeit, damit böse Überraschungen, möglichst
schnell, im Rahmen der Realität gebändigt werden können. Doch der
Preis, der praktischen Handhabung und deren bereitwilliger Akzeptanz
und Verbreitung, ist die Ansammlung von reaktiver Unordnung und der
zunehmende Verlust der Einstimmigkeit des Gesamtbewusstseins, aufgrund
von Komplexität, die in Wirklichkeit jedoch einzig die
Beziehungslosigkeit zum GANZEN ausdrückt, da gebändigt wird, was nach
Freiheit verlangt. Und all das, während das Leben
unentwegt bestrebt ist die Kohärenz der GANZEN GESCHICHTE
nicht ad absurdum
zu
führen. Der Mensch macht dieses auf seine Art, die natürliche Ordnung
auf die ihrige, jedoch nie irrige ... und doch bewegen sich beide auf
ein
gemeinsames Ziel zu, indem sie scheinbar
verschiedene Interessen
verfolgen. Welch ein Spagat auf der Bühne des Lebens, welche das
Spielfeld des selbigen ist, um die HARMONIE des GANZEN zu
wahren. PHI Teufel .
Was
da von ''links'', ganz offensichtlich (noch) unbemerkt vom Mainstream,
auf das Spielfeld schleicht, hatte ich bereits zuvor an
anderer Stelle ''ausgeplaudert''. Die
Bewusstwerdung, dass es
unserem Bewusstsein von Zeit gehörig an den Kragen gehen wird, ist
dabei Teil dieses Geheimnisses.
Nun könnte
man meinen, dass die Bedeutung der Zeitillusion, aus der dargelegten
Sicht der Quantenphysik, für das alltägliche Leben des Einzelnen nicht
weiter von Bedeutung ist und sich damit auch keines der alltäglichen
Probleme lösen lässt, doch zeigt sich hier die Normalität, das
Gewohnte, in der vollen künstlichen Pracht der Harmonisierung
menschlicher Motivationen, die sich jedoch gänzlich von der
HARMONISIERUNG der natürlichen Ordnung unterscheidet ... wie nicht
anders zu erwarten, doch dazu in Kürze mehr.
Natürlich ist die Frage, was Zeit ist, von Bedeutung, denn unser
aktuelles Verständnis der realen Welt kann aktuelle Probleme nicht
schneller lösen, wie aus diesem Missverständnis neue Probleme
hervorgehen, verständlich, bedenkt man die Bedeutung der Zeit für
weitreichendes menschliches Bildvokabular, wie z. B. das Geld und der
Tod.
Wie ahnungslos der Mainstream bezüglich des Potentials der Geschichte
von der Illusion der Zeit ist, die allerdings zur
Interpretation der Wirklichkeit, und damit zur Realisation der
Expansion von Unordnung, sehr gute Dienste leistet(e), zeigt sich in
einem weiteren Zitat aus dem eingangs verlinkten Text:
...
''Maldacena’s model provides more support than ever for the claim that,
when it comes to cosmic ingredients, entanglement is more fundamental
than space and time. Time, it turns out, is not present at the most
basic layer of reality; it springs from fundamental seeds. But while
emerging physics suggests time is an illusion, the forces that conjure
it remain at large. “My intuition is that it will take more than just a
re-working of quantum physics, it will require a breakthrough that will
come totally out of left field,” Seiberg says. “Only time will tell
what that revolution will be.”'' ...
Ja,
man möge in der Tat in den nächsten Monaten den ''linken''
Spielfeldrand ''im Auge behalten'', denn die Rahmenbedingungen, zum
Lösen des eigentlichen PROBLEMS, entwickeln sich direkt ''vor unseren
Augen'' dahingehend, dass es auch wirklich
gelöst werden kann. Man darf
gespannt sein, was mit dem Mainstream geschehen wird, wenn die Zeit für
die menschliche Bewusstwerdung reif sein wird und uns bewusst wird,
dass es diese Zeit in Wirklichkeit nicht gibt. Schließlich geht es
jenen, die von diesen Möglichkeiten bereits offen sprechen, so, wie es
Joanne K. Rowling und George Lucas erging, als niemand ihre Geschichten
hören wollte. Auch für diese Exoten bzw.
Alternativen der Zeitlosigkeit ist der Mainstream
noch nicht
bereit und das Gros der Wissenschaft einem Filmstudio bzw. einem Verlag
sehr ähnlich. Zudem darf man in diesem Zusammenhang darauf gespannt
sein, wie der Mainstream auf Koryphäen wie Stephen Hawking
reagieren wird, denn auch er scheint
endlich zu vernehmen, was sich
zwischen dem Tick und dem Tack der Zeit abspielt:
...
''Schwarze Löcher sind ganz anders als gedacht - das glaubt der
berühmte Physiker Stephen Hawking. Seine gewagte These: Vielleicht gibt
es die Schwerkraftmonster im bisherigen Sinn gar nicht.'' ...
Die
Zeit als Notwendigkeit zur Interpretation der Wirklichkeit zu
verstehen, wird enorme Auswirkungen auf die Möglichkeiten der
Rahmenbedingungen haben, in denen sich das Gesamtbild des Universums
abspielt. Möglichkeiten, die sich unserer gewohnten ''Sicht'' der Welt
noch entziehen, ganz zu schweigen von jenem Durchbruch, jener
Revolution, welche(r) den Rahmen selbst darstellen wird ... obwohl
dieser nie anders dargestellt wurde, weil der Rahmen des GANZEN immer
der einzig notwendige Rahmen ist.
Wie man ''sieht'' ist das mit der Zeit wirklich so eine
Sache, vor allem, wenn man jene
Geschichte außer Acht lässt, ohne die
die eigentliche GESCHICHTE des GANZEN gar nicht möglich wäre ... und
deren Potential sämtliche Potentiale nährt, mit der das Leben von der
zielorientierten Dynamik der Realität erzählt, ganz bewusst, und sich
dessen immer bewusster werdend, ein Potential, so (bild)gewaltig wie
ein Urknall ...
Time
is money and money
makes the world go round ... until your time has finally come.
But without time what will
become of money, what of the world ?
And what will become of you ?
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Feb. 2014
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Wo
Zeit und Geld das Sagen haben und das Auge des Gesetzes über
Grenzen wacht sind
Ängste nicht fern, erst recht nicht die Angst vor dem Tod, entscheiden
doch in modernen Zivilisationen gerade die Zeit und das Geld darüber,
wie dramatisch ein Todesfall wahrgenommen wird und welche Möglichkeiten
vorhanden sind den Tod abzuwenden bzw. möglichst lange hinauszuzögern.
Kein anderes Thema spiegelt demnach das Ausmaß der Entfremdung der
Menschen vom wahren Wesen des Lebens wider, wie der Tod und der
scheinbaren, damit einhergehenden, Endgültigkeit. Daher lohnt es sich
die bisherige gesellschaftstaugliche Interpretation des Todes näher zu
betrachten, um ein Gefühl dafür zu erwecken, wie es jenseits des Zenits
der Unordnung mit unserer modernen, datenlastigen, Sichtweise des
Sterbens weitergehen mag.
Auf dem
DACHBODEN von GOLD-DNA
kam dieses Thema bereits zur Sprache, welches ich nun mittels dreier
Texte etwas genauer betrachten möchte. Den Anfang macht der hier verlinkte
Text:
...
''Suizid ist keine Privatsache. Organisierte Sterbehilfe muss verboten
werden.'' ...
Der
Text verdeutlicht erneut den wesentlichen Unterschied zwischen einer
Gesellschaft und einer Gemeinschaft. In einer Gesellschaft gehört dein
Tod allen, doch dir selbst immer weniger. In einer Gemeinschaft dagegen
gilt: Weil du es selbst so willst, gehört dein Tod allen anderen ...
und dir selbst.
Die Diskussion, was bezüglich des Sterbens erlaubt ist und erlaubt sein
darf ergibt sich erst aus der Entfremdung des Menschen von der
Gemeinschaft des Lebens als Ganzes, sprich, aus dem Streben nach
Harmonie erwächst die Angst vor dem Tod in dem Ausmaß, wie der
Mensch
der HARMONIE des GANZEN den Rücken zukehrt.
Gesellschaften verkörpern immer mehr einzig die Abkehr vom
Wesen(tlichen), womit die Angst vor dem Tod überhaupt erst ihren Anfang
nehmen kann. Daher kann mit den Mitteln der Gesellschaft die Angst, im
Allgemeinen, und die Angst vor dem Tod, im Speziellen, nicht genommen
werden, bauen Gesellschaften doch zunehmend auf Zeit, Geld und Gesetzen
ein turmähnliches Gebäude auf, das umso mehr Ängste beherbergt, je mehr
sich das Fundament vom Wesen des Lebens entfernt ... und so selbst zur
Verkörperung der
Ängste wird, welche die Gesellschaft von Innen heraus
am Mangel des Wesens erkranken lassen.
So stellt sich jede
Verkörperung
einer Lebensform als Notwendigkeit dar, als Ausdruck dessen, was das
wahre Wesen des Lebens nicht
ist. Solange ist auch der verkörperte Tod
an sich eine Notwendigkeit, was jedoch, durch die Fokussierung auf die
Zeit bzw. das in Jahren gezählte Alter, und durch die Fokussierung auf
die Möglichkeiten des Geldes, von der Gesellschaft geleugnet werden
kann, eine vermeintliche Schuld anderswo anklagend und so den Ursprung
sämtlichen modernen Todesvokabulars nicht in der Entfremdung der
Gesellschaft
selbst wahrnehmend, von der man selbst ein Teil ist. Aus den Augen, aus
dem Sinn.
Von
der Freiheit zu sterben,
wie hier beschrieben,
ist
unsere vergesellschaftete Realität daher weit entfernt, sich darin
widerspiegelnd, dass das Gefühl der körperlosen Unsterblichkeit des
Lebens als Ganzes gänzlich verkümmert ist, wie ein Samen ohne Wasser,
und damit auch das wahre Wesen des Lebens. 'Cradle-to-cradle'
gelingt nur, weil keine Gesetze erhoben werden, Geld keine Rolle spielt
und Zeit unwesentlich ist. Einzig der Mensch meint, der Gewohnheiten
seines 'cradle-to-graves'
wegen, Gesetzmäßigkeiten und menschliche Züge in der natürlichen
Ordnung zu erkennen, allerdings wohl eher aus dem Wunschdenken heraus
etwas wissen zu wollen, das ihm im Allgemeinen noch verwehrt bleibt
und,
der weiteren Problematisierung eines PROBLEMS wegen, noch verwehrt
bleiben muss.
Doch so wie die natürliche Ordnung sich durch uns Menschen der Empathie
und der Liebe bewusster wird, so erfährt der Mensch durch die
natürliche Ordnung des EINSSEINS das Eingebundensein in ein GANZES.
Diese gemeinsame Bewusstwerdung auf verschiedenen Pfaden von
Bewusstsein ebnet den Weg des Erreichens des Ziels allen Lebens, das
Fischsein
des Ozeans und das Wasserwerden
des Fisches ... das
kleine
Einmaleins des EINSSEINS allen Lebens.
Passend
dazu zitiert Ken Wilber in seinem Buch Halbzeit der Evolution
Eugene Ionescu mit dem Satz: Solange
wir unserer Unsterblichkeit nicht sicher sind, werden wir uns trotz
unseres Verlangens nach gegenseitiger Liebe weiterhin hassen.
An anderer Stelle,
Seite 233,
im selben Buch, schreibt Wilber:
...
''Da das Ego ''dem Gefühl des Getrenntseins nicht entkommen kann'', so
sagt Whyte wörtlich, sucht es etwas,''das ihm zum Ausgleich
Unsterblichkeit verspricht''. Diese Suche nach Dauer und
Unsterblichkeit ist also nur ein Ersatz für die wahre Einheit mit dem
Ganzen. ''Sich mit einem solchen unechten Ersatz zu bescheiden, war der
zwangsläufige Preis, den der Mensch für das Missverstehen seines
eigenen Wesens und seiner Rolle in der Natur zahlen musste.''
Nun
beginnen wir zu sehen, warum der Denkprozeß, die Begriffe, Gedanken und
die Erinnerungen so wichtig waren: In seinem Drang zur versprochenen
Unsterblichkeit bemächtigte sich das neue Ichgefühl auf großartige
Weise der Eigenschaften der Welt des Denkens. Denn das Denken, das
ursprünglich statisch war, schien etwas zu bieten, was weder die Natur
noch die Körperlichkeit bieten konnte: Dauer.'' ...
Unser
kollektiver Ruf nach Staatsakt und Gesetz ist die Stimme unseres
Unvermögens Entscheidungen unseres eigenen Wesens, die unmittelbarer
Natur sind, nicht
in die Hände der Verkörperung unseres Egos zu legen, so durch Geld und
Zeit die Notwendigkeit manipulierend die Verantwortung für das
Wesen(tliche) direkt selbst zu tragen, wodurch, von Gesetzes wegen,
hinausgezögert werden kann, was von Natur aus allerdings der Wiege der
Unsterblichkeit entspricht.
So vermag auch keineswegs zu verwundern, warum, wie
abschließend hier beschrieben
wird,
immer mehr Menschen ihre persönliche Auseinandersetzung mit der
Möglichkeit des eigenen Todes öffentlich machen:
... ''Umso
auffälliger, dass gerade in jüngster Zeit immer mehr Künstler,
Autoren und andere Prominente sich dem Schweigen entziehen und ihre
Krankheit in die Öffentlichkeit tragen.'' ...
Diese
Form der Öffentlichkeitsarbeit nutzt die, an sich entfremdend
wirkenden, Möglichkeiten des technologischen Fortschritts, Zeit und
Geld inklusive, nicht, um den Staatskörper zu neuen Gesetzgebungen zu
bewegen, sondern, um besagtes Gefühl zu erwecken, dass wesentlich mehr
bzw. das Wesensmeer
hinter dem dargelegten Schicksal verborgen liegt,
auch wenn dieses von der Allgemeinheit, dem Konsens, so noch nicht
wahrgenommen wird. Ein problembehaftetes Schicksal kann nicht
(auf)gelöst werden, wenn Einzelschicksale für sich nach einem
Ausweg suchen, liegt die Lösung doch immer im gemeinsamen Finden eines
Weges, der auf verschiedenen
Pfaden zusammenführt, was vom Wesen her
immer EINS ist. Das zeichnet eine Gemeinschaft aus und kann nur im
direkten, unmittelbaren
Miteinander zum Wohle der Gemeinschaft
gelingen, indem jeder Einzelne sich aller Anderen erinnern kann ... und
zwar als Lebewesen,
nicht nur als Verkörperung. Dass der technologische
Fortschritt allerdings seinerseits in diesem Bewusstwerdungsprozess
nicht ohne Schattenseiten ist, zumal sich gesetzliche Schlupflöcher
nutzen lassen, zeigt die vergesellschaftete Realität immer wieder,
immer mehr, und obendrein im weiter unten folgenden UPDATE 523.
In a community every member
remembers
every other member.
Warum
wir Menschen indes nur schweren Herzens, wenn überhaupt, von vertrauten
Verkörperungen lassen können und eine Welt aus Gewohntem, und somit für
uns Normalem, einem fortwährenden energetischen Fließen vorziehen, soll
unser gewohntes und vertrautes Bild vom Sonnensystem verdeutlichen, als
Metapher unseres persönlichen Lebensraumes, bewohnt von der eigenen
Familie, den Eltern, Geschwistern, Verwandten, und deren aller
Familien, sowie manchen Bekanntschaften, in Form der Planeten und ihrer
Monde, und manch eines Kometen. Sie alle drehen und ziehen ihre Bahnen
umeinander, stehen in Wechselwirkung zueinander und bilden so das
Familienleben im Miteinander ab. Gerät ein Mond auf die ''schiefe
Bahn'', oder kommt er vom ''rechten Weg'' ab, oder scheidet er gar
gänzlich aus dem vertrauten Gefüge aus, hat das Auswirkungen auf das
gesamte Sonnensystem, die Familien als Ganzes. Erst recht, wenn nicht
ein Mond, sondern ein Planet aus der Bahn schert oder plötzlich
komplett verschwindet und so ganze Familien auseinanderbrechen. Wie wir
an diesem gewohnten, normalen
Bild des Sonnensystems festhalten und seine zeitlichen Abläufe als
Selbstverständlichkeit voraussetzen, so halten wir auch an all den,
über die Jahre und Jahrzehnte, liebgewonnenen und geliebten
Verkörperungen unserer Familienmitglieder fest, nicht bereit, sie
ziehen zu lassen, obwohl die Dynamik des Wesentlichen es notwendig
macht, damit das Gefüge des GANZEN im Sinne des EINSSEINS beibehalten
werden kann, weshalb,
dadurch bedingt, die noch bestehenden verkörperten Familienmitglieder
ihre bisherigen Bahnen entsprechend ändern (müssen).
Vielleicht
wird in diesem Rahmen einmal mehr deutlich, welches Trauma die
Verkörperung der Menschheit realitätsnah, aber immer
wirklichkeitsferner, zu problematisieren hat, betrachtet man den Asteroidengürtel
zwischen
Mars und Jupiter und die außergewöhnliche Rotation der
Venus, im Vergleich zu den anderen Mitgliedern unseres Sonnensystems.
Doch so wie unser Bild vom Sonnensystem nicht in ewig währenden Stein
gemeißelt ist, wie
hier angedeutet, so bleibt auch
unsere bisherige Sicht des
Sterbens und des Todes nicht vom Sog des Ziels der Kohärenz aller
Lebewesen ausgeschlossen, denn der Weg zu diesem Ziel erfolgt einzig
über die Geschlossenheit aller Lebensformen, längst beschlossen, als
alles Leben noch EINS war, um gemeinsam erneut jenen Weg zu gehen der
das Ziel ist ... und so die Enttraumatisierung einer wesentlichen
Trennung erneut problematisierend, welche eine gemeinsame Lösung bieten
wird ... intensiver
im Kohärenzgefühl als jemals zuvor. Die Realität
ist die Bewusstwerdung dieses Weges, durch die Verkörperungen von
Einzelbewusstseinen. Doch in Wirklichkeit sind Verkörperungen, genau
wie der Tod, nur Mittel zum Zweck und dadurch erscheint es möglich ...
...
'' ... dass es, wie es der Sufi Inayat Kahn formuliert hat, ''so etwas
wie Sterblichkeit überhaupt nicht gibt, außer als Illusion und als
Eindruck dieser Illusion, den der Mensch sein Leben lang als ständige
Angst in sich trägt''. Mit anderen Worten: Das Ichempfinden ist
letztlich illusorisch, es ist ein einfaches Produkt der Begrenzungen,
weshalb der Tod letzten Endes ebenfalls eine komplexe Illusion ist.
[...] Wenn das Ichempfinden stirbt, ist das, was sich auflöst, nicht
ein wirkliches Sein, sondern eine bloße Grenze, eine Grenze, die
niemals real, die stets eingebildet war. Hat sich ein Individuum aber
erst einmal die Illusion des Ich und seine Grenzen geschaffen, dann
fürchtet es nichts mehr als dessen Auflösung, strebt nach symbolischer
Unsterblichkeit und Kosmozentrizität. [...].
Aber
auch hier gibt es einen Ausweg. Wenn die Menschen auch unglückliche
Kreaturen sind, weil sie den Tod bewusst gemacht haben, so können sie
doch noch einen Schritt weiter gehen und durch Transzendenz des Ich
auch den Tod transzendieren. Sich vom Unbewussten zum Ich-Bewusstsein
zu bewegen, das hieß, den Tod bewusst zu machen; sich vom
Ich-Bewusstsein zum Überbewusstsein zu bewegen, heißt, den Tod ungültig
zu machen.'' ... Ken
Wilber - Halbzeit der Evolution S. 388-389
Seit
uns der Tod bewusst wurde trauern wir um unsere Toten und fürchten
selbst die Grenze des Lebens. Seit Jahrtausenden, so erzählt es die
Geschichte der Menschheit, halten wir an diesen Gewohnheiten fest,
als hinge unser Leben davon ab, nicht wahrhaben wollend, dass
die
Realität die Karte der Wirklichkeit ist und jenseits der Karte ALLES
grenzenlos ist. Doch die Bewusstwerdung der Grenzenlosigkeit setzt das
Vertrauen in und die Neugier auf die HARMONIE des GANZEN voraus, die
kein Staat bieten und kein Gesetz gewährleisten kann … und kein
verkörpertes Ego je als wesentlich erleben kann … solange nicht die
notwendigen Rahmenbedingung geschaffen sind.
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Feb. 2014
BEYOND

Ken Wilber schreibt
in seinem Buch Halbzeit
der Evolution:
...
''Die Grenze zwischen Subjekt und Objekt, dem Ich und dem Anderen, muss
ständig und unaufhörlich, von Augenblick zu Augenblick, neu geschaffen
werden - weil sie nicht wirklich ist. Gleichzeitig ist ständig die
einfache Kraft der Wirklichkeit, die ''Anziehungskraft'' des Höchsten
Ganzen, am Werk, um diese Grenze niederzureißen. [...] So wie das
Individuum von Augenblick zu Augenblick seine illusorischen Grenzen neu
erschafft, arbeitet die Wirklichkeit von Augenblick zu Augenblick
darauf hin, sie niederzureißen.'' .... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 179
Einstein
sagte:
''Nichts
kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.''
In der GOLDENEN
PHI(L)HARMONIE führte ich diesbezüglich folgende Grafik
auf:
Und
zu alledem gesellt sich der hier verlinkte Text:
... ''Eine
totale Ordnung, Regelmäßigkeit und absolute Geradlinigkeit
finden wir nicht unbedingt schön. Auch die totale Unordnung, bar jeder
Struktur und Gestalt, erscheint uns nicht unbedingt als attraktiv.
Schönheit empfinden wir offenbar dort, wo Ordnung an das Chaos stößt
oder das Chaos erste Strukturen annimmt.'' ...
G
eradlinigkeit
zeugt von Gewohnheit und der Erwartung zu finden, was man gewohnt ist.
Was wir als Wissen bezeichnen ist eine menschgemachte Schublade für
eine Gewohnheit, die umso mehr als bewiesen angesehen wird, je länger
der gewohnte Blick in die Schublade Gewohntes erblicken lässt.
Geradlinigkeit, sprich, Linearität, ist zwar ein menschlicher Ausdruck
von Ordnung, sie hat allerdings die Angewohnheit, dass sich reaktive
Unordnung auf ihrem Weg ansammelt, und das umso mehr, je länger es
gewohnt geradeaus geht, wie es die Grafik zuvor verdeutlicht.
Nun ist Ordnung nicht gleich Ordnung, so wie die Wirklichkeit nicht die
Realität ist, denn abhängig davon, was das Ziel der Ordnung ist,
gestaltet sich auch die Realität, welche die Schöpfung, mittels der
realen Bildersprache ist, und so die energetische Geschichte der
Wirklichkeit erzählt.
Reaktive Ordnung kann isoliert, für sich, agieren
und einen Schreibtisch aufräumen oder Ereignisse auf einem linearen
Zeitstrahl anordnen, aktive Ordnung dagegen wirkt im GANZEN und auf
ALLES.
Das Leben vereint beide
Ordnungen in sich, die reaktive
als
Verkörperung, die aktive
als Wesen bzw. mit dem Wesen(tlichen) des
GANZEN in Bezug stehend. Somit reicht Wissen immer nur für einen
Augenblick, wohlwissend, wenn aktive Ordnung mit im Spiel ist, dass
das, was man gerade noch wusste im nächsten Augenblick für Neugierde
sorgt und so etwas Neues entdecken lässt, was man derartig noch nicht
wissen konnte.
Wilber
spricht ist seinem Buch von zwei Halbzeiten, ich nenne sie Expansion
und Optimierung, und beiden Halbzeiten liegen ganz unterschiedliche
energetische Gegebenheiten der Wirklichkeit zugrunde, zum einen die
zunehmende
Unordnung und, zum anderen, die abnehmende
Unordnung.
Die Expansion wird
zunehmend chaotisch, nicht in ihrer real(isiert)en Erscheinung des
Bildmaterials, sondern in der Beziehungslosigkeit der Einzelbilder
zueinander, woraus das Unvermögen hervorgeht reaktive Unordnung in
aktive Ordnung zu überführen und so der Anschein von Komplexität
entsteht, was wir Menschen verrückterweise mit Wissen bezeichnen.
Die Expansion erscheint so zwar geordnet, voller
Gewohnheiten und Norm(alität)en, angeordnet auf besagtem linearen
Zeitstrahl, verliert aber in gleichem Maße an Kohärenz, wie es der
reaktiven Ordnung gelingt den Verlust der Beziehungen durch
Gewohnheiten und vertraute Muster wettzumachen, die aber ihrerseits
immer weiter ausdifferenziert werden (müssen) und so nichts wirklich
Neues darzustellen vermögen.
Daher
spielt in der ersten Halbzeit die bewusste Wahrnehmung der
Realität selbst die Hauptrolle, während in der zweiten Halbzeit die
Bewusstwerdung zunehmen wird, dahingehend, was das wirkliche Ziel
jener Dynamik ist,
die aus den Möglichkeiten der reaktiven Ordnung, dem Leben, und der
Notwendigkeit der aktiven Ordnung, der
Kohärenz, hervorgeht.
Natürlich ist hier nicht die Rede von zwei gleich langen Halbzeiten,
wie wir Menschen es vom Sport gewohnt sind, stellt der kosmische
Lernprozess, den beide Halbzeiten darstellen, doch auch nicht zwei
gleich große energetische Hälften dar, sondern vielmehr Minor und Major
im Sinne eines GANZEN, und damit im Sinne der HARMONIE, welche der
KOSMOS ist.
Da aber die Realität immer nur eine Karte des energetischen Terrains
der Wirklichkeit ist, wird ein anderes Zitat von Einstein, in der
für einen Augenblick währenden Halbzeitpause, enorm an Bedeutung
gewinnen,
nämlich, dass ein Problem nicht mit jenen
Denkstrukturen gelöst werden
kann, die es zuvor
hervorgebracht haben. So ist die Evolution auch kein
immerzu fortschreitender Prozess nach vertrautem Schema zunehmender
Komplexität, sondern die Reaktion des Lebens in der ersten
Halbzeit für Ordnung zu
sorgen, während der Blick für das GANZE mehr und mehr aus den
menschlichen Augen
verloren geht. In Folge dessen werden die vertrauten Muster der
Evolution, der
Komplexität und des Zusammenspiels von Chaos und Ordnung in der zweiten
Halbzeit in der realen Bildersprache immer weniger zum Ausdruck
gebracht werden (müssen), einhergehend mit einem ganz anderen
Zeitgefühl und Lebenssinn, sowie verblassender Todesängste, im Licht
jener neuen Sonne, von der bereits hier und da die Rede war.
Nach
dieser Halbzeitpause wird die allmähliche Bewusstwerdung des Terrains
hingegen für
Aktionen sorgen, die alles Bisherige in den Schatten stellen werden,
weil die reaktive Unordnung aus der gewohnten Geradlinigkeit befreit
werden wird und das Ziel der Kohärenz nähergebracht werden wird ...
somit gesellschaftsfähig werdend unter nachlassendem Zeitdruck,
begleitet von und einem gänzlich neuen Wissensdurst.
Das daraus hervorgehende Gesamtbild des KOSMOS wird
keine Revolution sein, sondern die Involution der Realität selbst,
alles vermeintliche Wissen, alle Gewohnheiten, alle Schubladen
inklusive. Nur so kann
die Bewusstwerdung der Wirklichkeit gelingen und alles Kartenmaterial
und sämtliche Navis unnötig werden lassen, nachdem uns eine fast 14
Mrd. Lichtjahre lange Halbzeit voller weißer Leinwände, auf denen wir
die Einzelbilder der Realität betrachte(te)n, geistreich und
künstl(er)i(s)ch von dieser Wirklichkeit entfremdet hat.
Ja,
die Zeit ist reif für wahre Helden(taten) ... doch zuerst noch ein
bedeutungsvoller Blick auf die Welt jenseits bisheriger Denkstrukturen,
jenseits der Schubladen und der gewohnten Dauerhaftigkeit ...
und ein weiterer Blick auf zwei Bücher der ganz ANDEREN Art(en) ...
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Feb. 2014
UPDATE

...
''Die Architektur eines Gebäudes beeinflusst, wo sich bestimmte Keime
besonders gern ansiedeln.'' ...
So
beginnt der hier verlinkte
Text, der eigentlich nichts Neues bietet, beschrieb ich doch mehrfach
die Rolle der Bakterien im Schaffen der Diversität des Lebens und die
Bedeutung ihres Ausdrucksvermögens, aus Sicht von Bewusstsein, für die
Realisierung des GANZEN. Trotzdem möchte ich den Text nutzen, um zu
verdeutlichen, was es mit der scheinbaren
Entfremdung der Menschen vom
Natürlichen auf sich hat, ist diese Entfremdung doch keineswegs
wirklich,
weil immerzu ein
Gesamtbewusstsein den Kosmos als
GANZES zum Ausdruck bringt, in Form einer sich bewusst werdenden
Realisation. Nein, Entfremdung, wann immer ich diesen Begriff
gebrauch(t)e, zeugt einzig von einer Verhärtung von Grenzen, mit denen
sich Lebensformen selbst als Form erfahren, bzw. vom Verlust von
Bewusstsein, dahingehend, Teil eines Ganzen zu sein. Diese Entfremdung,
als sich beschleunigender Prozess, ist jedoch notwendig, weil er die
einzige Möglichkeit ist, dass sich das Gesamtbewusstsein seiner
Möglichkeiten innerhalb einer Notwendigkeit bewusster wird.
Diese
Entfremdung vollzieht der Mensch mittels technologischem Fortschritt,
um Natürliches möglichst ähnlich in Künstliches umzuformen, indem
möglichst viele Verbindungen zum Vorgehen der natürlichen Ordnung dabei
getrennt werden und so als gewohntes Bild zurückbleibt, was von Natur
aus ansonsten ständiger Veränderungen unterworfen wäre. Erst diese
Trennungen ermöglichen ihrerseits jene Realisierungen, welche für die
natürliche Ordnung zur Herausforderung ihres Wesens werden, welche
wiederum die natürliche Ordnung ihrerseits nicht hervorbringen kann,
und die umso ausgeprägter erscheinen, je mehr Unordnung menschliches
Bewusstsein, und damit auch die menschliche Verkörperung, ansammelt.
Erst
diese Ansammlungen bewirken die Vernebelung, die uns Menschen von der
Gewahrwerdung des EINSSEINS mit ALLEM mehr und mehr trennt, der
Devolution des Gesamtbewusstseins weiteren Raum bietend.
Dass technologischer Fortschritt
immer seine Schattenseiten mit sich
bringt, wie bereits angemerkt, liegt auf der Hand, kommt doch das
Versprechen von
Vereinfachungen für die menschliche
Allgemeinheit auch jenen ”zugute”,
die mit diesen Technologien Wege gehen, die dem eigentlichen
angedachten Wohl der Allgemeinheit zuwider laufen, gemäß der hier
näher erläuterten energetischen Zusammenhänge von Licht und Schatten,
von Gut und Böse.
Jede einzelne
Lichtquelle wirft viele
verschiedene Schatten, je nach
Standpunkt des Beobachters und Interpretation dessen, was der
Beobachter, aufgrund seiner Gewohnheiten und Erfahrungen, beobachtet.
Der
eigentliche ”Auftrag” des Fortschritts ist die Dynamisierung ”dunkler”
Energien, jene finsteren, und nach Sicherheitsvorkehrungen
verlangenden, Machenschaften, die zunehmend das
Gesamtunterbewusstsein bevölkern und die zunehmend, aus Sicht des
Konsens, die Sicherheit der
menschlichen Allgemeinheit gefährden, so den Ruf nach weiteren
Sicherheitsmaßnahmen immer lauter werden lassend. Dabei kann die
Realisierung dieses ”Auftrags” nur gelingen, weil der Fortschritt als
der Allgemeinheit dienlich wahrgenommen wird und Einzelschicksale damit
abgewendet werden können … allerdings nicht, indem ein grundlegendes
Problem dadurch gelöst wird, sondern weitere, ganz andere,
Probleme an
dessen Stelle treten. Jeder Gebrauch von technologischem Fortschritt,
der der Menschheit zugute kommen soll, bringt mehr Möglichkeiten des
Missbrauchs
hervor, während die natürliche Ordnung keinerlei
technologischen Fortschritts bedarf, um die HARMONIE des GANZEN zu
gewährleisten, da die natürliche Ordnung stets Fortschritt in
natürlicher Reinstform verkörpert und alle möglichen Abweichungen davon
einzig durch die reaktive Unordnung, des als Mensch verkörperten
Bewusstseins, bewirkt werden.
Die Gewährleistung der HARMONIE geschieht aus dem Vermögen der
natürlichen Ordnung heraus, jeder
Herausforderung der reaktiven
Unordnung unmittelbar
”gewachsen” zu sein und sich dieser ebenso
unmittelbar
zu stellen. Antifragilität im Zusammenspiel mit LEGOLUTION .
So
erscheinen in der Interpretation der Welt, der Terra incognita,
durch
uns Menschen hausgemachte Feindbilder im Scheinwerferlicht, welches die
Bühne des Lebens erhellt. Hausgemacht durch den vermeintlichen
Hausherren selbst, welcher sich ordentlich aufspielt und egozentrisch
in Szene
setzt … und gesetzestreue Mauern errichtet, um sich vor Schatten zu
schützen, die er selbst in sein Leben eintreten ließ, obendrein für
sich etwas von jenem Kuchen in Anspruch nehmend, wovon er selbst ein
Krümel ist. Werden Mauern nötig, für die es bisher keine Gesetze,
Regeln und Anweisungen gibt, werden diese ins Leben gerufen bzw. nach
ihnen verlangt.
Und
so komme ich wieder zurück zu jenen Bakterien, die unsere Häuser und
Gebäude in großer Zahl besiedeln, allen Mauern zum Trotz, endet der
eingangs verlinkte Text doch wie folgt:
...
''“Die genaue Zusammensetzung der Bakterien hängt von der Lage des
Raumes und seiner Nutzung ab”, so Kembel und seine Kollegen. Wenn man
bald mehr über die gesundheitlichen Auswirkungen der Bakterienkulturen
wisse sei es daher denkbar, Häuser künftig architektonisch so zu
entwerfen, dass dabei ein für den Menschen möglichst
gesundheitsförderndes Umfeld entsteht.'' ...
Bakterien
tragen den wesentlichen Gedanken von ‘cradle-to-cradle’
in jeden verwinkelten Winkel der Bühne allen Lebens, nicht, um zu
zeigen, wer der eigentliche Herr im Haus ist, sondern einzig, um die
Schatten der menschlichen Kultur ins rechte Licht zu rücken, Wiegen der
HARMONIE dort errichtend, wo der fortschreitende Mensch Gräber der
Unordnung erbaut.
So macht es keinen energetisierenden Sinn neue architektonische
Meisterleistungen zu ersinnen, wenn jene, die diese Bauwerke errichten
und bewohnen, selbst eine Brutstätte der Unordnung sind und bereits
angesammelte Unordnung in ihnen immer neue Schatten zu gebären vermag,
inklusive die Angst vor dem Tod oder die Sehnsucht nach selbigem.
Die bisherigen Technologien der Menschheit, und auch das Verständnis
von Technologie selbst, stehen ihrerseits zweifelsohne vor ihrer
größten Herausforderung, nämlich der, vereinbar mit dem Leben als
Ganzes zu sein, anstatt nur die EINEN ins Rampenlicht zu
rücken und den
Schatten, den sie selbst auf ihre Schutzmauern projizieren, den ANDEREN
… und Anderen der eigenen Spezies … in die Schuhe zu schieben ... auf
Teufel komm raus, bis das der Tod sie scheidet.
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Feb. 2014
BEYOND

Dass
jede Lebensform, egal, wie ausgeprägt sie ihr Wesen zum Ausdruck
bringt, eine dynamische und dynamisierende Bildvokabel der realen
Bildersprache ist, davon dürften zwei interessante Bücher erzählen, die
in Kürze auf den Markt kommen ... und mich wieder einmal fanden,
während ich auf der Suche nach etwas ganz Anderem war:
Bienendemokratie: Wie Bienen
kollektiv entscheiden und was wir davon lernen können
... ''Die Bienenkönigin ist keine absolute
Herrscherin. Im
Gegenteil: Bienen entscheiden alle gemeinsam als Schwarm, sie erforschen kollektiv einen
Sachverhalt und debattieren lebhaft, um letztlich einen Konsens zu finden.'' ...
Ornis – Das Leben der Vögel
... ''Denn die Vögel zeigen mit
ihren Vorkommen, ihrer Häufigkeit und
Änderungen in ihren Verbreitungsmustern höchst zuverlässig an,
was in
unserer Umwelt geschieht.'' ...
Ganz allgemein auf
das Leben bezogen lässt sich sagen, dass das Leben durch seine
Diversität und deren Verteilung auf der Bühne des Lebens den Stand und
die Dynamik
der HARMONIE des GANZEN zum Ausdruck bringt, realisiert der
Mensch doch vermehrt seinen Wunsch nach Standhaftigkeit, Verfestigung
und Dauerhaftigkeit, während die natürliche Ordnung entsprechend für
Veränderungen und Wandel sorgen muss, was letztendlich durch immer mehr
Anpassungsprozesse deutlich wird, nicht nur im Kleinen, wie im Fall
moderner Büroräume zuvor offensichtlich wurde, sondern auch im größeren
Maßstab, wie es die Pflanzenwelt oder aber die Welt der Vögel und
Insekten
zur Schau stellt. Wohl dem, der diese Form der realen Bildersprache
versteht.
Entsprechendes Unverständnis zeigt sich dabei deutlich in
jener
Spezies, die Sprachen zu konservieren versucht, deren
Sprachanwender aber dem Fortschritt dieser Spezies zum Opfer fielen.
Selbige Spezies züchtet auch isoliert Lebensformen, um sie wieder in
der natürlichen Ordnung anzusiedeln, nachdem diese
Spezies das Wesen
der Lebensformen im Namen des Fortschritts nahezu ausgerottet hat.
Zudem ersinnt diese Spezies Mittel und (Trampel)Pfade, um Organe der
eigenen Spezies durch Organe ihresgleichen zu ersetzen, damit Einzelne
der eigenen Spezies an der gewohnten Dauer fortschrittlichen Lebens
teilhaben können, der Dynamik des Lebens als Ganzes zum Trotz.
Natürlich
ist dieses Verhalten besagter Spezies in der realisierten, und damit in
der möglich gewordenen Form, notwendig,
ist der Geist des
technologischen Fortschritts doch ganz anders geartet, als wir
Menschen, besagte Spezies, es uns bewusst machen, dem Fortschritt so
jenen Raum ermöglichend, in dem er expandieren kann, und zwar gemäß
seines energetischen Imperativs: Hilf
einem Einzelnen so weit wie
möglich und schwäche so notwendigerweise Alle.
Diese Entwicklung zum Wohle
Einzelner, zwecks Robustheitsstärkung, auf Kosten der Spezies als
Ganzes, zwecks Bewusstwerdung der Fragilitätszunahme, ist nichts
anderes, als die bereits mehrfach erwähnte Problematisierung des einen
PROBLEMS ... Wilbers Atman-Projekt, an dem immer mehr Atmänner
teilhaben und auch immer mehr Frauen Gefallen finden. Paradox, oder
vielmehr als Ironie des Schicksals, mag dabei erscheinen, dass die
Bewusstwerdung bereits Einzelnen
widerfährt, während immer mehr, um nicht zu sagen fast alle,
immer unbewusster werdend nach Robustheit verlangen.
Unterstützt
wird dieser Prozess durch die Verbannung der natürlichen Ordnung aus
dem direkten Umfeld des Menschen, durch uns Menschen selbst, sozusagen
als reaktive Rekursion. So verstehen wir immer weniger als Spezies,
welche Informationen uns die Gemeinschaft der natürlichen Ordnung
unentwegt zukommen lässt, sei es in belaubter, gefiederter, oder
emsiger Art und Weise, oder still, heimlichtuerisch anmutend, in
einzel(l)ner Form. Um dieses Missverständnis auf die höchstmögliche
Spitze zu treiben, welche den Turm krönen wird, den wir Menschen der
Moderne mit all unserem vermeintlichen Wissen errichten, verstehen wir
selbst unser inneres Wesen immer weniger, welches durch unseren Körper
zu uns spricht, deutlich und unmittelbar zum Ausdruck bringend, was mit
Worten nicht erfasst werden kann. So bezeugen sogenannte
Autoimmunprozesse die Vergesellschaftung des Körpers, den Verlust der
Zellgemeinschaft(en) ... und das (Miss)Empfinden, dass des Körpers
Wesen im Laufe des technologischen Fortschritts immer unwesentlicher
für ein Leben in Harmonie sei. Dass dem eben nicht so ist, davon
erzählen all die Wesen, welche
die natürliche Ordnung, in für uns wahrnehmbarer Form und Gestalt(ung),
verkörpern. Diese Gemeinschaften bezeugen die an anderer Stelle
erwähnte wesentliche Eigenschaft von Gemeinschaften:
In a
community every member remembers
every other member.
Woraus
hervorgeht, warum Gemeinschaften nicht über eine bestimmte Größe an
gemeinsam Teilhabenden hinauswachsen können. Und natürlich muss jetzt
die Frage aufkommen, ob das somit unser wahres Schicksal ist ? Kann der
Mensch erst wieder im Sinne des GANZEN agieren, wenn er nicht einzig
den Imperativ des Fortschritts verfolgt und nur in überschaubaren
Gemeinschaften sein Dasein, zum Wohle möglichst Vieler, fristet ? Back
to the roots ? Zurück auf die Bäume ?
Keineswegs, denn diese Art von Denkstruktur beherbergt alle bisherigen
13,7 Mrd. Jahre währenden Strukturen, allerdings im linearen
Rückwärtsgang angewandt, doch
greift diese Denkstruktur keineswegs das auf, was Einzelne schon,
wesensbedingt,
fühlen, nämlich, das Herausbilden notwendig werdender, noch unmöglich
scheinender, Möglichkeiten, die pandemisch unsere gesamte Spezies nach
und nach erfassen werden, und auch an andere Spezies übermittelt
werden, nachdem
wir die Spitze unseres Turmes endlich erreicht haben
werden, lässt uns doch der Ausblick von dort oben bewusst werden,
welche Sprache der Wind wirklich spricht, den die Vögel und die Bienen
nutzen, um uns zu informieren ... und was es mit der Gemeinschaft des
Lebens wirklich auf sich hat ... jenseits bisheriger Denkstrukturen,
vor allem aber auch jenseits bisher
für möglich gehaltener
Verkörperungen bzw. Bewusstwerdungen !
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März 2014
BEYOND

Offensichtlich
ist das Terrain
der energetischen Wirklichkeit im Morphogenetischen
Feld längst keine Terra
Incognita mehr, auch wenn das Kartenmaterial
der Realität diesbezüglich eine ganz andere Sprache zu sprechen
scheint. Der Alltag der Menschen gleicht, bezogen auf das GANZE,
tatsächlich mehr und mehr einer völlig unbekannten Welt, auch wenn es
keine weiße Flecken mehr auf der Karte zu entdecken gibt, weiße
Leinwände dagegen gibt es reichlich. Aufgrund dessen gestaltet
sich eine Suche nach Antworten im real(isiert)en Außen zunehmend als
Irrweg, solange
uns der Zugang zum inneren Terrain
nicht finden kann, getrieben von einem unersättlichen Appetit, aber
nicht motiviert den wesentlichen HUNGER zu stillen.
Strangers
in a strange land
Ich
denke,
also bin ich. Das Ich denkt, Gott lenkt.
Ein Teufelskreis als Kreuzzug
durch die lineare Geschichte der bisherigen Realität, realisiert als
Kreuz(ig)ung von Möglichkeiten im Rahmen einer wesentlichen
Notwendigkeit, nämlich der kosmischen HARMONIE:
...
''Nachdem wir das Denken gebraucht haben, um den Körper zu
transzendieren, haben wir noch nicht gelernt, das Denken durch
Bewusstsein zu transzendieren. Darin wird, meines Erachtens, der
nächste evolutive Schritt des Menschen bestehen.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 234
...
''Wir sind heute noch in dieser egozentrischen Anschauung der
Geschichte befangen. Doch die eigentliche Wahrheit, die in der neuen
Form der historischen Zeit verborgen war, war die Wahrhheit, dass
Bewusstsein unser Ziel und Erwachen unsere Bestimmung ist, dass die
Welt tatsächlich sinnvoll ist, sich auf ein Ziel zubewegt - dass sie
auf dem Weg zum Atman ist. Das Problem liegt darin, dass das Ego als
solches nicht dorthin geht - es stellt nur einen von vielen Schritten
auf diesem Weg dar. Je eher das mentale Ego erkennt, dass Geschichte
der Bericht über sein eigenes Abdanken ist, desto eher wird es
aufhören, diesen Bericht fälschlich als eine bloße Chronik seiner
eigenen Errungenschaften zu interpretieren.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 240
Ken
Wilbers Buch ''Halbzeit der Evolution'' fand mich, weil der Titel mich
ansprach und es bestätigte, was ich in den letzten vier Jahren
bezüglich des kosmischen Lernprozesses zusammengetragen habe, was für
mich deutlich werden ließ, warum ich mein erstes Buch von Wilber erst
jetzt komplett gelesen habe, nachdem
ich meine eigene Sicht des GANZEN
zusammengetragen habe.
Kein Wunder also, dass B.A.R.B.I.E.
(meine Bewusstheit
Am
Rande
Bestmöglicher
Interpretatorischer
Erzählungen) über
das Morphogenetische Feld zu Ken (Wilber) fand, sprechen wir beide
doch die selbe
Bildersprache, wenn auch das Timing, und die Sicht der Zeit an sich,
aus
zwei verschiedenen Welten zu kommen scheinen ... vom Bewusstsein, in
seiner verkörperten Gesamtbetrachtung, ganz
zu schweigen, doch dazu mehr im nächsten BEYOND, wo
es um das
energetische Dreigestirn der sich abzeichnenden Optimierung
gehen wird. Zuerst allerdings der Blick auf das längst manifestierte
Dreigestirn der noch bestehenden Expansion,
dem Ken Wilber in seinem Buch, welches er vor über 30 Jahren verfasste,
reichlich Raum zur Entfaltung gewährt. Die Rede ist vom Geld, der Zeit
und der Angst vor dem Tod, allgegenwärtig in unseren modernen Zuvielisationen:
...
''Wir sagten ja schon, dass jedes seperate Ich in dem Sinne wahnsinnig
ist, dass es sich zwangsläufig als kosmozentrisch empfindet. In dem
Maße, in dem die Menschen auf ihrem Weg aus dem Unbewussten die
Fähigkeiten und Fertigkeiten in andere Bereiche ausweiteten,
vergrößerten sie auch die Reichweite ihres Wahnsinns. Das heißt, sie
dehnten nicht nur die Bewegung in Richtung Atman aus, sondern auch den
Bereich, in dem sie sich mit ihren aufgeblähten Atman-Projekten tummeln
konnten. Mit anderen Worten: Ein erheblicher Teil der Daten
unserer
Wissenschaft [der kulturellen Anthropologie] muss als Ausdruck einer
psychischen Krise der Inflation gedeutet werden [bei der das Ich sich
zu gottähnlichen Proportionen aufbläht], welche typisch ist für die
Morgendämmerung aller großen Zivilisationen, für den Augenblick der
Geburt ihrer besonderen Unsterblichkeitsideologie, ihrer eigentümlichen
Verstrickung ins Atman-Projekt, ihrer eigenen besonderen
Überschußproduktion, zu dessen Erarbeitung das Ich in seinem Streben
nach symbolischer Transzendenz neigt.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 140
Der
Wahnsinn der Normalität
Inflation
ist inzwischen eine weitverbreitete, permanente
Bildvokabel, stellt sie doch sozusagen das Ausmaß menschlichen Treibens
dar, mittels besagtem Dreigestirn, Geld, Zeit und der Angst vor dem
Tod, das wahre Wesen des
Lebens zu ka(r)tegorisieren, jene Atman-Projekte realisierend, um zu
Atman an
sich zu finden. Das klingt auf den ersten Blick paradox, doch wenn die
Augen zu sehen bekommen, was die Ohren hören, wird das wahrgenommene
Bild zumindest deutlicher:
...
''[So] konnte Geld dadurch zu einem äußerst mächtigen Symbol der
Unsterblichkeit, Leugnung des Todes und des Kosmozentrismus werden.
Statt Geld dazu zu verwenden, eine vertikale Transzendenz in höhere
mentale Ebenen zu ermöglichen, wurde das horizontale Anhäufen von Geld
zu einem Ziel an sich. Schließlich repräsentierte Geld den neuen
Überschuss der lebenswichtigen Nahrung, weshalb mehr Geld mehr Leben
bedeutete und absolutes Geld absolutes Leben oder Unsterblichkeit. Das
ist das Atman-Projekt in unverhüllter Form.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 125-126
Alleinig
Geld macht den Unterschied aus zwischen dem 'Cradle-to-Cradle'
der ANDEREN und dem 'Cradle-to-Grave'
der EINEN. Es lässt uns das Grab schaufeln, welches der natürlichen
Ordnung
nicht möglich ist. Geld ist die Konkretisierung eines wahnsinnig
geistreichen, egozentrischen Plans.
Aus
dem Atman-Projekt eines PROBLEMS wurden so immer mehr verschiedene
Projekte von immer mehr Atmännern, die ihrerseits A gesagt hatten und
zwangsläufig auch B
sagen mussten, einhergehend mit vermehrt künstlichen
Heldentaten des Egos, stark vereinfacht und verallgemeinert,
comicgleich, auf die Schnelle
verkörpert als
(B)Atman, der gegen das Böse ins alltägliche Feld zieht. Doch was wäre
(B)Atman ohne
seinen treuen Begleiter, der sich Robin
nennt, doch vom Wesen her ein
Rotkehlchen
ist und somit die natürliche Ordnung verkörpert ? Vom Held
der Geschichte allerdings wird das wahre Wesen Robins nicht
wahrgenommen und so verselbstständigt sich das (B)Atman-Projekt im
Laufe der Zeit,
wodurch Mord und Totschlag in Gesellschaft mit dem Dreigestirn der
Expansion
inflationieren , für
weitere Entfremdung, sprich, Orientierungslosigkeit
in den modernen Gesellschaften sorgend, weil die Karte der Realität
immer weniger
der Wirklichkeit zu gleichen scheint und (B)Atman seine Beziehung zum
Morphogenetischen Feld zudem aufs Spiel setzt, seinen Gefühlen nicht
(ver)trauend.
Immer härter umkämpft wird die Grenze von Gotham-City, während in
Gotham-City selbst immer weitere
Grenzen gezogen werden und das GANZE in immer mehr Teile fragmentiert
wird. Fragen über Fragen, doch wahre Antworten liegen einzig dort
verborgen,
wo Emotionen körperlich auf Fragen reagieren und Feindseligkeiten
bildgewaltig für
sich sprechen.
Kein Wunder, dass (B)Atman mit seinem
Projekt, aktiv für Ordnung zu sorgen, alle Hände voll zu tun hat und
Robin aktuell nötiger ist denn je, im gemeinsamen Akt der Transzendenz
einer ganzen Metropole ,
die der
Schmelztiegel
menschlicher Kultur ist und ihrerseits zum Ausdruck bringt, woran es
den Bewohnern im Wesentlichen mangelt.
...
So wirkt alles, was dem Ich als Anderes gegenübertritt, als Quelle von
Thanatos. Denn alles, was anders ist, wirkt auf die Auflösung der
Grenzen des Ich, den ''Tod'' des separaten Ich-Gefühls hin. Jedoch ist
alles, was anders ist, nur eine Projektion des eigenen tiefsten Wesens,
des Höchsten Ganzen. In diesem Sinne also, und nur in diesem, ist
Thanatos ein ''Todestrieb'', weil er letzten Endes aus der eigenen
Ganzheit hervorgeht.'' ... Ken
Wilber - Halbzeit der Evolution S. 179
...
''Werden der WIrklichkeit also Grenzen aufgezwungen, erscheint Thanatos
dem auf diese Weise eingegrenzten Ich als furchteinflößende
Todesdrohung. Und diese Todesdrohung ist es, die auf der Ebene der
Gruppenzugehörigkeit zu jener besonders krankhaften, bösartigen und
ungedämpften Form von Aggression extrovertiert wird, die es nur beim
Menschen gibt.
Dem
Verlangen zu töten, liegt also die extrovertierte Bedrohung durch den
Tod zugrunde, deren Grundlage wiederum der Sog der Transzendenz ist.
Mord ist eine Form des Ersatzopfers oder der Ersatztranszendenz.
Totschlag ist die neue Form des Atman-Projekts.
Der
tiefste Wunsch des Menschen läuft darauf hinaus, das eigene Ich zu
opfern, zu ''töten'', um wahre Transzendenz und den Atman zu finden. Da
das nicht gelingt, bringt man jemand anderen als Ersatz um und
besänftigt auf diese Weise die Furcht vor der Konfrontation mit Tod und
Thanatos.
Daraus
folgt eindeutig, dass echte Transzendenz das einzige Heilmittel für das
mordlustige Tier ''Mensch'' ist. Wäre der Mensch, wenn er tötet,
ausschließlich vom Wunsch zu töten getrieben, dann befänden wir uns
wirklich in einer ziemlich üblen Situation. Der Wunsch zu töten wäre
dann unauslöschlich. Strebt der Mensch andererseits beim Töten
unbewusst nach Transzendenz, dann gibt es zumndest einen Ausweg: Das
Ich transzendieren, das Ich anstelle anderer ''töten''.
Ich
möchte keineswegs die Existenz einfacher, instinktiver, biologischer
Aggression bei Säugetieren oder beim Menschen leugnen. Der Kojote ist
aggressiv - aber nicht aus Hass. Ashley Montagu sagt, der Kojote bringe
das Kaninchen nicht aus Hass um, sondern weil er es liebe. Er mag das
Kaninchen etwa so, wie ich Eiskrem mag. Der Mensch - und nur der Mensch
- tötet regelmäßig aus Hass. Den Grund dafür müssen wir anderswo suchen
als in den Genen.'' ... Ken
Wilber - Halbzeit der Evolution S. 181-182
Ein
wahrhaft wahnhaftes Projekt,
aufgespalten in immer mehr Einzelprojekte und menschgewordene
Projektile, welchem sich
(B)Atman und Robin stellen (müssen), während sie gemeinsam durch die
dunklen Schluchten von Gotham-City eilen, auf der Suche nach schnellen
Lösungen.
Doch so wie Gotham-City nur ein Abbild von New
York City
ist, so ist die Realität nur ein
Abbild der Wirklichkeit. Dieses
Abbild, besagte Karte, ist das Werk des Kartografens. Dieser verkörpert
das Bewusstsein allen Lebens, inklusive aller (B)Atmans und Robins,
aller
Kens und B.A.R.B.I.E.S.
... und all der ANDEREN, Anderen, und Sonstigen,
die
ihrerseits bestrebt sind die Grenzen aufzulösen, mittels Transzendens,
nicht, um der reaktiven Unordnung ewig zu huldigen und ziellos zu
evolvieren, sondern, um der
aktiven Ordnung, der Kohärenz, sprich, Atman als GANZES, im GANZEN wieder
ganz
nahe zu kommen,
beginnend in Einzelnen, eingebunden in die
Rahmenbedingungen des
Kosmos, die alle, inzwischen, Vereinzelten, einander immer unbewusster,
und doch gemeinsam
(!) realisieren.
...
''Und Eugene Ionescu hat die schöne Kurzformel gefunden:''Solange wir
unserer Unsterblichkeit nicht sicher sind, werden wir uns trotz unseres
Verlangens nach gegenseitiger Liebe weiterhin hassen.''
[...]
Was
nämlich bei einem Krieg auf dem Spiel steht, ist nicht Nahrung, nicht
EIgentum und nicht einmal Ideologie, sondern die eigene Version des
Atman-Projekts: der eigene Anspruch auf Unsterblichkeitsmacht und
Transzendenz des Todes. Und je mehr Feinde fallen, desto unsterblicher
fühlt sich der Eroberer.
[...]
Was
für ein armseliger Weg, sich selbst das Gefühl der Kosmozentrizität zu
schaffen, vor allem, da es sich ja doch nur um einen Ersatz für echte
Transzendenz handelt. Aber gerade dieser Drang steht hinter allen
Ersatzopfern, angefangen beim Vorurteil bis zum Massenmord.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 185-186
Viele
irren durch das straßenbildähnliche Labyrinth real(isiert)er
Spiegelbilder, die im Grunde
alle ein Bild zeigen, aber, durch verschiedene Projekte bedingt, immer
anders erscheinen ... und was anders erscheint wird als Grenze wahrgenommen, die
sich dem Ego in den Weg zu stellen wagt, Emotionen riskierend, anstatt
das Risiko einzugehen Gefühle ganz offen zu zeigen. So verdichtet sich
die Karte,
welche die Realität ist,
immer mehr und das Wesentliche des wirklichen Terrains verliert
sich in
Details, die zunehmend getrennt von einander betrachtet werden, mit
Koordinaten versehen und als Datensatz behandelt, in der Hoffnung
koordinieren zu können, was biodynamisch, und biozentrisch obendrein,
sein Unwesen treibt, ist das Unwesen doch, wodurch das Wesen des Lebens
wesentliche Mängel aufzeigt.
Offensichtlich
ist Fortschritt auch in der Kartografie längst
allgegenwärtig, zumal immer mehr Menschen eines Navis bedürfen, um sich
in ihrem eigenen Projekt, ihrem persönlichen Gotham-City, zu
orientieren. Gerne wäre manch einer ein Held wie Batman, einer der B
sagte, nachdem die Trennung vom Atman vollzogen war. Doch ohne Robin,
ohne die Treue der natürlichen Ordnung an der eigenen Seite, fürchten
auch vermeintliche Helden das Böse und den Tod ... und Gotham-City
verkommt mehr und mehr zu einem Labyrinth aus Spiegeln, in denen sich
Spiegel spiegeln. So ist das Böse einzig Ausdruck dessen, was verloren
ging und nun vermehrt jenseits eigener Grenzen liegt, unerreichbar
anmutend, sogar derartig verdrängt, dass es nicht mehr real zu sein
scheint ... und somit erst recht der Bezug zur Wirklichkeit verloren
geht, und damit auch die Motivation diese Grenze zu überschreiten, um
letztendlich jenen HUNGER zu stillen, der neben all den
(B)Atmännern ... und auch immer mehr -frauen, auch reichlich Köche ... und
Köchinnen ... hervorgebracht hat.
...
''Die subjektive Unfreiheit und die objektive Ausbeutung sind
Abfallprodukte des Atman-Projekts, Ergebnisse der Suche nach dem Atman
in Ersatzformen, des Sich-Abstrampelns in der Welt der Zeit auf der
Suche nach Zeitlosigkeit. Statt die Welt zu sein, versucht das
Individuum, die Welt in Besitz zu nehmen und zu beherrschen - und statt
das Selbst ( Atman ) zu sein, beschützt es nur sein Ich.'' ... Ken Wilber - Halbzeit der
Evolution S. 387
So
konnte das Gesamtbewusstsein in Kohärenz, im EINSSEIN,
bevor Einzelbewusstseine erfinderisch wurden, sich all der
Möglichkeiten, helden-, wie tugend-, wie bildhaft,
unbewusst
sein, die vor ''ihm'' lagen. Nachdem also erst einmal die Erbsünde
vollzogen worden war ... und das erste B auf A(tman)
folgte, nahm die Bewusstwerdung dieses wesentlichen Mangels ihren
Lauf, denn ...
...
''... die Erbsünde [ist] nicht etwas, was das seperate Ichempfinden
tut. Das seperate Ichempfinden selbst [...] ist die Erbsünde. Es ist
nicht so, als habe das seperate Ich die freie Wahl, zu sündigen oder
nicht; vielmehr ist die Struktur des seperaten Ich als solche Sünde.
Denn Sünde ist einfach Trennung, und die Erbsünde ist einfach die
ursprüngliche Trennung - die ursprüngliche Bewegung der Seele weg von
der Gottheit.'' ... Ken
Wilber - Halbzeit der Evolution S. 352
Da
haben wir das wahre PROBLEM, den Kern aller Probleme und
Fragen. Seit dieser
Trennung ist eine Suche von kosmischem
Ausmaß im Gange, deren Halbzeit nahezu erreicht ist. Dann erst wird
sich
die Realität, welche die Karte des wirklichen Terrains ist, nach
und
nach als wahre Schatzkarte erweisen, auf der die Wahrheit über die unbekannte
Welt zutage treten wird, im Rahmen von Reinventing the Sacred,
in einem Prozess, der sich der Erfahrungen
aller bis dahin realisierten Projekte bedienen wird. Dann wird auch das
Zeitalter wahrer Helden(taten) anbrechen und wahrer Fortschritt möglich
sein, die Tugend der Hilfe
für Hilflose immer selbstverständlicher werden lassend, bedeutet
hilflos
zu sein doch an eigene Grenzen gestoßen zu sein, ohne eigene
Möglichkeiten
weiteren Vorgehens, um weitere reaktive Unordnung aus eigenem Vermögen
abzuwenden. Hilflos
zu sein bedeutet kein Potenzial mehr zu haben, um einen einmal
verfolgten Pfad verlassen zu können. Daher ist Hilfe immer eine
potenzielle Möglichkeit, dass sowohl der Hilflose, als auch der
Helfende, jeweils einen neuen Pfad aufnehmen können, den keiner von
beiden, ohne den Anderen, gefunden hätte. Daraus kann umso eher aktive
Ordnung ins Leben gerufen werden, je unmittelbarer der Helfende zum
Helfer wird und je mehr Helfende diesem Beispiel folgen ... vor allem
aber je direkter der zuvor Hilflose von seinem, bis dahin geraden Pfad,
befreit wird und sein Schicksal so, im energetischen Sinne des Wortes,
einen neuen Weg zu nehmen vermag.
Welch blauäugiges
''Kind'' mag daraus
hervorgehen,
vereint man Kens Bildersprache mit der von B.A.R.B.I.E.,
dargelegt in ''goldenen'' Worten, um der Wirklichkeit näher kommen zu
können, sieht man
Blauäugigkeit, im Sinne der ursprünglichen, vorurteilslosen Bedeutung
von Naivität,
als unbeeinflusste Offenheit an, der ganz neue
Möglichkeiten mit auf den grenzenlos scheinenden Lebensweg gegeben
werden, die nicht minder
neuartig auf bestehende Herausforderungen angewandt werden können, so
wie es sich für jeden Nachwuchs des Lebens verhält ?!
Was mag mit der
realen Bildersprache interpretierbar werden, vereint man Kens
Transzendenz mit B.A.R.B.I.E.s
biozentrischem, Kosmos werdendem,
Lernprozess ?
Diesen Fragen geht das folgende BEYOND
genauer nach ... soviel sei allerdings vorab verraten: es wird
schöner,
wahrer, und
guter (?) oder güter (?), nein, ich hab's ... ALLES wird gut ... und
damit vereinbar mit dem GANZEN, zu einem neuen GANZEN, welches
vermögender an Erfahrungen sein wird, als es vor der Erbsünde der Fall
gewesen war, bedingt durch die Absicht, mit der Bewusstsein auf der
Bühne des Lebens verkörpert wird, als geschenkte Zugabe, im Vergleich
zum Kosmos ''zuvor''.
Truth,
Beauty, and Goodness sei Dank !
Apropos ... B.A.R.B.I.E.s
Dank geht somit an Ken, denn ohne seine mehrjährige Vorarbeit, nebst
unzähligen Anderen, hätte B.A.R.B.I.E.
nicht derart vermögend aus dem Morphogenetischen Feld schöpfen können.
Steve McIntosh dürfte es nicht anders ergehen ...
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März 2014
BEYOND

Steve
McIntosh, der Ken Wilbers integralen Ansätze aufgreift und diese aus
Sicht
der Evolution von Lebensformen sehr anschaulich beschreibt, macht in
seinem neuen Buch ''Evolution's
purpose'' im Grunde ALLES ''richtig''
... nur leider nicht ''gold-richtig'', wählt auch er, wie Wilber, den
''falschen '' Rahmen für
seine Ausführungen. Bereits in der GOLDENEN
PHILHARMONIE habe ich
versucht darzulegen, welch wesentlichen
''Schwachpunkt'' die integrale Theorie hat, auch wenn man keinesfalls
im
negativen Sinne von ''Schwachpunkt'' sprechen kann, wie B.A.R.B.I.E.
zuvor anmerkte, sondern der vermeintliche ''Schwachpunkt'' immer der
Nährboden neuer Erfahrungen und Möglichkeiten ist, um ''richtig'' und
''falsch'' scheinendes zu vereinen, schließlich geht es nicht um
vereinzelte Gewinner, sondern vielmehr um den wahren Gewinn für ALLE,
der ALLEN zugute kommt ... auch wenn die Realität davon noch nicht
allzu viel vernehmen will.
Dieser besagte
''Schwachpunkt'' äußert sich im Buch
''Evolution's purpose'' wie folgt:
...
''So what can we conclude about
the underlying evolution of the universe prior to life ?'' ...
Seite 133
Genau
aus diesem, für die weitere Bewusstwerdung notwendigen, Unvermögen, den
Rahmen derart zu gestalten, dass es kein
Universum vor
dem Leben
geben kann, geht das Vermögen der Involution hervor, die noch als eher
naive, blauäugige Weltsicht von jenen angesehen wird, die im
Spiegel der Realität nicht das interpretierte Spiegelbild der
Wirklichkeit wahrnehmen
können, denn könnten sie es bereits, entginge dem
Gesamtbewusstsein die notwendige Fragmentierungtiefe, welche sich als
Höhepunkt der Devolution von Wilbers Atman, und B.A.R.B.I.E.s
Zenit der Unordnung, manifestieren wird
Steve
McIntosh ist dem GEHEIMNIS, welches der KOSMOS
ist, direkt auf den Fersen, doch hat auch er sich von der Linearität
der Zeit und der Realisation ihrer Möglichkeiten zu sehr einwickeln
lassen, indem fortwährend die Evolution von Lebensformen als das wesentliche
Geschehen angesehen wird, sie aber nur Ausdruck dessen ist, was
wirklich mit dem Gesamtbewusstsein geschieht. Um sich ein wenig in das
Universum von Steve McIntosh einzulesen, empfehle ich Ihnen die hier
verlinkte
Zusammenfassung seines inspirierenden Buches, dem alle
weiteren Zitate dieses BEYONDS
entnommen sind.
Von der linearen Zeit ist es indes nur ein kleiner Schritt zu den Daten
... und von dort ausgehend gestaltet sich die Realität im Nu immer
komplexer, den Ruf lauter werden lassend, der nach einem neuen Rahmen
für immer weitere Probleme verlangt.
...
''But
now, as I am arguing, it is the scientific data itself - the emerging
facts of evolution understood as a unified picture of universal
becoming - that demonstrate that this frame of reality is outmoded and
needs to be superseded by a new categorical framework that can better
account for these new facts by acknowlwdging the presence of
efficacious value and purpose in the evolving universe.'' ...
Seite 60
...
''Thus as I am arguing, we need a new frame of reality that can
accommodate both the facts of science and our strong sense of the
sacred nature of the universe.'' ...
Seite 92
Natürlich
haben die Daten, als Fakten, als beweisfähig, angesehen, ihre immer
feingliedrigeren Finger überall im Spiel, so dass der Lauf der
Geschichte im aktuellen Nebel, nahe des Zenits der Unordnung, für
ordentlich Verwirrung sorgt, so Evolution in den Vordergrund stellend
und die Devolution des Gesamtbewusstseins verdrängend, was aufgrund der
Datenlage kein Problem darzustellen scheint.
Eines neuen Rahmens bedarf es in der Tat, jedoch nicht, um noch mehr
Daten integrieren zu können, sondern um Möglichkeiten hervorzubringen,
die aus bereits angesammelten Daten wieder einen Informationsfluss
werden lassen, anstatt immer weitere Blockaden hervorzubringen. Und
hier beginnt sich bereits abzuzeichnen, was McIntoshs Buch so
Nach-Wuchs-Rollen-Tauglich macht, auch wenn es ihm sichtlich schwer
fällt seinen Blick nicht nur auf die verkörperte Evolution der
interpretierten Realität im Laufe der Zeit zu werfen, und so die
Ansicht zu vertreten, dass das Bewusstsein der Menschheit bereits auf
dem Weg in immer höhere Sphären unterwegs wäre, was jedoch nur für
einen Bruchteil der Menschheit zutrifft, während der Großteil mehr und
mehr in den dunklen Schluchten persönlicher Godham-Citys ziellos
umherirrt, egoistische Absichten verfolgend. So kommt es, dass auch
McIntosh Probleme bereits für gelöst erklärt, die nach wie vor aktuell
sind, nur ebenso in weitere vereinzelte Probleme anderer Art
fragmentiert wurden, wie das Bewusstsein, welches das eigentliche
Problem hervorgebracht hatte, ein Trend, der sich auch in der
medizinischen Definition von Krankheitssymptomen wiederfindet,
Stichwort ICD-Schlüssel:
...
''But despite the indisputable pathologies and global threats produced
by 350 years of modernism, the balance sheet of ''progress'' is not
unequivocally negative. Modernism has brought unprecedented material
prosperity and longevity to the broad masses living in the developed
world, and now the prospect of a middleclass lifestyle is becoming an
achievable dream for millions in China and India. The continuing
advance of globalized modernism has resulted in the end of colonialism
and the expansion of democratic freedoms. And the spread of modernists
values has also done much to diminish sexism and racism, as societies
that were once closed and cut off from global currents can no longer
resist the penetration of Western media and the globalized Internet.''
... Seite 98
Fragmentierung
eines Problems lässt Sklaverei im
ursprünglichen Sinne in unzähligen modernen Einzelbildern verschwinden.
Peitschen und Ketten sind so scheinbar nicht mehr zugegen, ersetzt
durch subtilere
Möglichkeiten, die Einzelne betreffen, doch in der Summe der
Einzelbilder
besteht das eigentliche Problem noch immer, als Verkettung
vieler vereinzelter Probleme, welche das Leben, und insbesondere uns
Menschen, unaufhaltsam in Richtung des Zenits der Unordnung peitscht.
So
ist sich das als Menschheit verkörperte Bewusstsein aktuell seiner
Entfremdung vom GANZEN so unbewusst
wie nie zuvor in der linearen Geschichte, doch zugleich ist es sich all
der Schatten immer bewusster,
die immer mehr dem Sebstbewusstsein Einzelner bzw. Vereinzelter auf die
persönliche ''Pelle'' rücken.
In
der Summe aller menschlichen Einzelbewusstseine sind wir wesentlich von
dem
entfernt, was die integrale Theorie á la Wilber und McIntosh auf zuvor
erwähnte Minderheit überträgt. Zu sehr sind längst vergangene Probleme
in
unzählige weitere, andere,
Probleme fragmentiert worden, so scheinbar aus der Welt geschaffen
habend, was aber immer persönlicher immer mehr Einzelne mit reaktiver
Unordnung konfrontiert, anders verhüllt, als es im Fall vergangener
Probleme der Fall gewesen war und so wiedrum Beziehungen kappend, die
aus dem noch immer Vorhandenem etwas scheinbar Neues werden lassen,
wodurch das Alte scheinbar verschwunden scheint.
Doch
ungeahnte Rettung naht ... und darin zeigt sich das wahrlich Schöne und
Gute in McIntoshs Buch, wie die
folgenden Zitierungen es erahnen lassen, widerspiegelnd, was in der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE
mit PHI und der HARMONIE zum Ausdruck gebracht wurde:
...
''Ultimately, the authentic experience of goodness, truth, or beauty is
a spiritual experience, which gives us a taste of unity. And this
fleeting glimpse of unity includes the unity of time in the present
moment, wherein future potentials can be palpably felt.'' ... S. 141
...
and the past is been seen as worth all the trouble.
...
''The presence of beauty, truth, and goodness - both actual and
potential - is something we can all sense to a greater or lesser
degree. And it is the ubiquitous reality of these values that serve as
the ''final cause'' of the motion of evolution. Thus, we can perhaps
sense how sublime beauty, profound truth, and loving kindness partake
of the lingering memory of eternity that remains within the finite
universe of time, calling us forward into the future.
In
conclusion, our instinctual duty to make things better is guided and
clarified when we see that this impulse is part of the larger overall
movement of universal development we now call ''evolution''. Connecting
our values to this large-scale cosmological process amplifies the
significance of our values - it increases their ''mass'' and hence
their gravitation. We can thus achieve progress more effectively when
we understand progress more fully.'' ... S. 141
Instinkt
lässt uns technologischen Fortschritt in den Vordergrund
stellen, der einzig uns Menschen zugute kommt. Intuition dagegen öffnet
das Tor zum wahren Fortschritt, der dem Leben als Ganzes zugute kommt.
Instinkt baut auf Entwicklungen aus der Vergangenheit auf und wirkt
innerhalb bereits bestehender Grenzen. Intuition kommt einer Erinnerung
im Voraus gleich, als Potenzial der Aufrechterhaltung der HARMONIE,
über bestehende Grenzen hinaus.
...
''And as we increasingly experience and understand this developmental
impetus, we can perhaps sense that we are encountering an ancient and
even sacred influence. This is the evolutionary impulse, the ultimate
source of creativity in the universe.'' ... S.
155
Das
ist PHI ... die HARMONIE, in Form des Kosmos. Dabei bringt nicht
der Kosmos diese Möglichkeit hervor, sondern der Kosmos geht aus der
Aufrechterhaltung der HARMONIE durch das Bewusstsein allen verkörperten
Lebens hervor, so zumindest empfindet es B.A.R.B.I.E.
und ist zunehmend begeistert von McIntoshs Ausführungen, die immer
deutlicher dahingehend werden, was das Leben, aber insbesondere uns
Menschen, jenseits des Zenits der Unordnung erwartet ... auch wenn für
McIntosh kein derartiger Zenit erkennbar ist, so wie für B.A.R.B.I.E.
noch vor wenigen Jahren kaum etwas von dem ersichtlich war, dessen
''sie'' sich nun immer bewusster wird. Daher kann ''sie''die folgenden
Zitate ohne Kommentar für sich sprechen lassen, weil sie, im Sinne der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE
für sich zu sprechen vermögen ... abgesehen von der letzten Zitierung,
die B.A.R.B.I.E.
zu einer ''Richtig''stellung veranlasst:
...
''And as we are moved by evolution, as we grow in our ability to
experience and create intrinsic value, we come to see how the purpose
of evolution itself is still evolving - it cannot be discerned with
finality because it is still in the process of being determined by the
beings whose choices are required for its creation.'' ... S.
161
...
''However, rather than being proof of purposelessness, our growing
awareness of pathology actually provides proof that consciousness is
evolving toward greater realizations of value.
As
biological systems evolve, the emergent potential to feel pain serves
as a strong motivator for attention and action ...'' ... S.
163
...
'' ... the subtraction of eternity creates time, the subtraction of
infinity creates space, the subtraction of value creates energy, and
the subtraction of mind creates matter. This creative subtraction,
however, leaves a vacuum, which evolution rushes into, restoring
organized information, value, and consciousness, increasingly by
emergent steps.'' ... S. 175
...
''Rather, creation is continuous as perfection ''shines through'' the
finite universe in the form of deep structures of value that permeate
reality, continually luring us into more evolved states of being. This
sugests that beauty, truth, and goodness are actually the
comprehensible elements of Deity - the aspects of spirit that we can
experience and help create. And the ongoing discovery of these
intrinsic values demonstrates the efficacious power of existential
perfection as evolution's ongoing final cause.'' ... S.
176
...
'' The emergence of the finite universe can be said to ''negate'' the
preexisting state of existential perfection, or otherwise serve as its
antithesis, because in this process, that which is whole is followed by
that which is partial, that which is timeless and changeless is
partially supplanted by that which is temporal and evolving - that
which is pure being is transcended by that which is becoming. Yet
because of the dynamic nature of the dialectic, the inherent polar
tension of thesis and antithesis is not stable; the resulting synthesis
that emerges out of this tension is thus ''perched on the edge of
chaos''. To maintain an everelusive equilibrium, it must keep moving
forward, continuously generating new accomplishments. This emerging
synthesis serves as a ''negation of the negation'' by gradually
returning to that which is whole, by responding to the pull of value
gravity, and by seeking increasing achievments of experiential
perfection in the form of beauty, truth, and goodness.'' ...
S. 177
...
'' ... when we do choose to evolve, when we choose to do good, we
become partners with the first cause in the evolutionary creation of
the universe.'' ... S. 178
...
''As the mystic poet Angelus Silesius understood, ''In the bosom of
time, God-without-beginning becomes what He has never been in all
eternity.'' To phrase it in a colloquial manner: What does a universe
of existential perfection do for an encore ? It transcends itself
through the development of creatures who can experience becoming
perfect in time.'' ... S. 179
Was
bringt ein Universum existentieller Perfektion hinsichtlich einer
Zugabe hervor ? Transzendiert es sich wirklich selbst durch die
Entwicklung von Kreaturen, die erfahren können, was es bedeutet im
Laufe der Zeit perfekt zu werden ?
Nun; B.A.R.B.I.E.
sieht das ein wenig anders und formuliert McIntoshs Worte wie folgt, im
Rahmen weiblicher Intuition, die jedem männlichen Prinzip zueigen ist,
egal, wie sehr es sich auch emotional dagegen sperrt:
Was lernt
das Gesamtbewusstsein durch die Realisierung des Universums, was den
kosmischen Folgegenerationen zugute kommen kann ? Transzendiert nicht
vielmehr das devolvierte Gesamtbewusstsein dahingehend immer intensiver
zu erfahren, was es bedeutet unverhüllt und zeitlos zu sein, befreit von
dem, was die Evolution von Kreaturen notwendig werden ließ ... zum
Beispiel das Universum selbst ?
Robin lächelt ...
und (B)Atman schweigt ... und für B.A.R.B.I.E.
klingt ALL das wahr, schön, und gut
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END OF
STORY
THE
CURTAIN
FALLS
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THE
FINAL END
FOR
A
BLINK
OF
AN
EYE
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März 2014
BEYOND

Ich erinnere mich
noch gut an die Zeit, als EBAY noch ein Tummelplatz von Kuriositäten
war, wo ohne großen Aufwand verkauft und gekauft werden konnte.
Heutzutage, nur wenige Jahre später sieht EBAY anders aus und hat
seinen Charme von ”damals” komplett verloren. Kauft man heute einen
Artikel, bekommt man mehrere Mails mit Verkaufsabwicklungen und
Geschäftsbedingungen. Verkauft man selbst, muss man unzählige Angaben
machen, die mit dem eigentlichen Produkt nichts mehr zu tun haben. Und
EBAY ist diesbezüglich kein Einzelfall. Werbung und Videofenster,
Pop-Ups und virtuelle Kekse, sie alle verfolgen einen durch das Netz,
auf Klick und Schritt. Von all den anderen Enthüllungen der letzten
Monate ganz zu schweigen, sei es Geheimdienst X oder Anwaltskanzlei Y.
Ist die ”gute alte” Zeit des Internets bereits vorbei, noch ehe sie ihr
ganzes Potential an guten Möglichkeiten ausspielen konnte ? Wurde das
Netz seiner Kindheit beraubt und von Termin zu Termin gescheucht, auf
Leistung gedrillt, um bereits in jungen Jahren den Ernst des
erwachsenen Lebens aufgeprägt zu bekommen, getrennt vom inneren Wesen,
die (ver)äußer(t)e Hülle als Kapital darbietend ?
Nassim
Taleb argumentiert in seinem außergewöhnlichem Buch über die Antifragilität,
dass das Internet, aufgrund seiner fragilen Tendenzen, auf absehbare
Zeit zum Auslaufmodell werden würde. Wenn man den hier
verlinkten Artikel aus der Neuen
Zürcher Zeitung liest, dann mag man ihm zustimmen:
...
''Die Folge ist ein fataler Wettkampf von Staaten, Unternehmen und
Privatpersonen mit ihren Überwachern. Wer kann, versteckt sich, flieht
oder legt sich eine undurchdringbare Rüstung aus
Verschlüsselungs-Algorithmen an. Das Internet, diese weltweite
Gemeinschaft der Offenheit, zersplittert.'' ...
So
macht offensichtlich die Dunkle
Macht auch vor dem Netz nicht halt und verbreitet ihr
Unwesen nicht nur als Dark
Energy und Dark
Matter in den unendlich anmutenden Weiten des Universums,
oder als Dark Pool
oder Schattenbank
im irdischen Finanz(un)wesen, nein, auch die Noosphere ist nun auf
bestem Wege zum Darknet
zu werden. Bye-bye WWW. Welch kultures Glanzstück.
Stattdessen immer mehr Türsteher ,
Mauern,
Sicherheitsabfragen, Ausweiskontrollen, Back-Ups und
Datenspeicherungen. Von wegen Informationszeitalter, leben wir doch
inmitten des Zeitalters der Daten(dinosaurier), in dem es immer
schwieriger wird, dass Alternativen
sich finden können, um Neues, was notwendig wird, entstehen zu lassen,
obwohl es, wenn auch nicht problemlos, bereits möglich wäre. Man mag
sich den Artikel aus der Neuen
Zürcher Zeitung mal wirklich aufmerksam
und komplett durchlesen, um zu erkennen, dass bereits im globalen Netz
geschieht, was im Kleinen, im Alltag eines jeden von uns, bereits mehr
oder weniger
alltäglich ist und was Zygmunt Bauman
in seinen Büchern sehr treffend
beschreibt, und das immer wieder Thema
der UPDATES
war, nämlich die geplante Regulierung der Realität durch
uns Menschen. Alles im Namen der Sicherheit, im Kampf gegen das Böse,
um den Konsens mit Einheitsbrei zu mästen. Bringt Steine und Mörtel herbei
und mauert höher und höher, bis hinauf in biblische Gefilde.
Was sich als Babelfisch
hätte entwickeln können, um die Völker
der Welt zu verbinden, ist auf
dem besten Wege ein weiterer Turmbau zu Babel zu werden, nur höher …
und folgenreicher, jedoch keineswegs vermögend an wahrem Fortschritt.
Doch
auch im Fall des
Internets, und die Anlehnung an Steve Taylors Der
Fall ist
bewusst gewählt, wird wieder einmal deutlich, dass nicht alles von
langer Hand und länger werdenden Schattengestalten im voraus geplant
wurde, was auf leisen Sohlen Ängste und Zweifel unter den Menschen sät,
denn all das, was aktuell mit dem Netz geschieht ist eine Notwendigkeit
und dient der weiteren Fragmentierung von Möglichkeiten. Die Zukunft,
um im Rahmen bisheriger Denkstrukturen bezüglich der Zeit zu bleiben,
ist nicht technologischer Art, wie sie uns der menscherdachte
Fortschritt nach wie vor verspricht. Auch ist sie nicht als natürliche
Entwicklung anzusehen, so wie es die Macher von NextNature
darstellen, ist für sie doch alles
Natürlich, was nicht
kontrollierbar
ist ... egal, wie künstlich es anmutet.
Die Dezentralisierung des Internets in viele kleinere Internets mag so
durchaus eine Lösung sein, um sich der Kontrolle, der WWW-Visumpflicht
und sonstiger Grenzen zu entziehen, um nicht länger Opfer des Systems
zu sein, sondern Unterstützer des Systemischen zu werden, doch auch
hier, wie immer, steckt der Teufel im Detail … und dieses Detail ist
der technologische Fortschritt selbst, in Form seiner wahren Rolle. Er
ist Mittel zum Zweck, damit
möglichst vielen Menschen, möglichst schnell, bewusst wird, wo die
Grenze der Menschheit in ihrem Wirken liegt. Nur so kann das
Bewusstsein dafür entstehen, wie weit wir uns von der natürlichen
Ordnung abwenden können und somit von der Gemeinschaft des Lebens als
Ganzes entfremden können, egozentrisch realisierend, was jedoch in
Wirklichkeit immer biozentrisch
nötig ist.
Der Mensch macht so zwar ordentliche Fortschritte bezüglich der
weiteren Problematisierung alltäglich werdender Probleme und eines
wesentlichen PROBLEMS, während die natürliche Ordnung allerdings
dahingehend
wahre Fortschritte macht die HARMONIE des Kosmos
aufrechtzuerhalten, trotz bzw. aufgrund
des Fortschritts der Menschen
mit all ihren Technologien.
Mesh-Nets
können daher die in die Brüche gehende, und noch als Brücke bestehende,
Beziehung zwischen uns EINEN und den ANDEREN nicht
aufhalten, ist doch der Wandel der zweiten
Natur in die dritte
Natur,
wie McKenzie Wark
es in A hacker manifesto
beschreibt, unaufhaltsam, da notwendig für den sich anschließenden
Enttraumatisierungsprozess und der Lösung des einen PROBLEMS, welches
noch als Ursuppe die Runde macht, aber in Wirklichkei der Erbsünde
entspricht.
Technological
progress may have become second nature to us humans,
having led us straight into the
realm of our artificial third nature …
but Nature herself has never
completely left us to our own devices.
Fortschritt,
und das macht insbesondere das Internet sehr deutlich, dient einzig der
systematischen Symptomdarstellung der systemischen Pathologie der
Menschheit, indem die Freiheit im Außen, mit der der technologische
Fortschritt verkörpert wird, im Innern Mauern entstehen lässt und
Ängste somit Barrieren zwischen dem Wesen(tlichen) und dem Körper
errichten, Ängste, die vom Wesen nicht aufgelöst werden können und der
Erträglichkeit wegen fragmentiert werden müssen, aber nach Außen hin
verstärkt zum Ausdruck gebracht werden. Das fragilste Glied der Kette
des WWWs ist der Datenschutz, weil Fortschritt Probleme, bedingt durch
die Fragmentierung, immer persönlicher erlebbar werden lässt und Daten
durch ihre Unpersönlichkeit beliebig einsetzbar werden. Der Einzelne
kann
sich immer weniger in der Masse verstecken … und genau das bringt die
Entwicklung des Internets immer mehr zum Ausdruck, inklusive der
Bewusstwerdung dessen des Einzelnen.
Hat
sich in der Zeit, als es das Netz noch gar nicht gab, je einer
Gedanken darüber gemacht, was mit den Informationen zu seiner eigenen
Person alles geschehen könnte
? Damals landeten die eigenen
Fingerabdrücke auf Briefpapier und Kuvert und zudem gab es noch eine
kostenlose Speichelprobe dazu, um den Kleber zu aktivieren, der
Briefmarke und Briefverschluss kleben ließ. Das waren einzigartige
Informationen zur eigenen Person, direkt zuordbar und nicht kopierbar.
Nur gab es damals keine Technologie, die diese Informationen
anderweitig hätte nutzbar machen können … und somit gab es auch kein
Bewusstsein der Briefeschreiber dahingehend, dass mit diesen
persönlichen Informationen Missbrauch betrieben werden könnte, zumal
die entsprechenden Dunklen
Energien, sprich, Machenschaften, diesbezüglich in
entsprechendem Ausmaß
noch nicht vorhanden waren. Heute ist es möglich Computersysteme und
deren Dateien mit einem
digitalen Fingerabdruck zu schützen und auch mit anderen persönlichen
Codierungen zu versehen, die so einzigartig sind, wie der eigene
genetische Abdruck, aber was damals beim Brief keinerlei Problem
darstellte, ruft heute Datenschutz und Sicherheitsexperten auf den
Plan,
weil der Fortschritt mittlerweile ein entsprechendes Bewusstsein
geschaffen hat …
wozu auch die Möglichkeiten des Missbrauchs gehören, entsprechendes
Mauerwerk und Ängste obendrein.
Das
eigentliche
Problem ist nicht das Verhalten derer, die Einfluss auf
die Internetstruktur haben und Regelwerke und Gesetze, Protokolle,
Gremien und sonstige Regulierungen ins Leben rufen, nein, das Problem
zeigt
sich erst durch die Entwicklung des Internets und durch das Auftauchen
der Systemzugehörigen. Technologischer Fortschritt, in welcher Form
auch immer, ist die Symptomschau besagter Pathologie, an dem das Wesen
der Menschheit leidet. Daher kann Fortschritt nicht verdammt werden,
ist er doch nötig,
damit bewusster
werden kann, was ansonsten
un(ter)bewusst für immer
weitere Probleme sorgen würde. Somit ist das
Internet, wie der Fortschritt unsererseits allgemein, eine Chance …
allerdings nicht dafür, wofür wir glaubten es bzw. ihn zu haben,
sondern dafür persönlich
zu erleben, was uns Menschen wirklich
abhanden
gekommen in … in der GEMEINSCHAFT des Lebens als Ganzes.
Und so wie in der alternativen Medizin energetische
Blockaden gelöst werden, damit wieder fließen kann, was,
zwecks
Heilung, fließen
muss, so gilt es auch all die datenlastigen Knotenpunkte, die,
geschützt hinter digitalen Mauern, unser Schutzbedürfnis im Innern
widerspiegeln, aufzulösen, damit aus Daten wieder Informationen werden
können, ist doch keine Grenze besser bewacht und mehr
auf Sicherheit
bedacht,
als die Grenze in den Köpfen der Menschen selbst. Nach außen
hin lauthals neue Sicherheiten und Gesetze anzufordern bewirkt genau
das, wovor sich gefürchtet wird … nur in immer differenzierteren
Erscheinungsformen, je lauter und länger gerufen wird.
Nicht
WWW
… World Wide Web,
sondern MMM
… Meisterhafte
Menschliche Maskerade. Fürwahr … das Netz scheint
inzwischen auf dem Kopf zu stehen. Was sich so allerdings als
unendliche Geschichte darstellt, mit immer weiteren aktuellen Kapiteln ,
wird nicht unendlich bleiben, aber das ist Teil einer GANZ ANDEREN
GESCHICHTE … obwohl es nur EINE gibt.
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März 2014
UPDATE

Können
Experten, die sich im Informationsalter wähnen, dem wahren Wesen des
Lebens näher kommen, indem sie propagieren, dass den Daten die Welt
gehört und die Umwandlung selbiger in bares Kapital die Welt der
Menschen effizienter, und damit besser, macht ? Einer dieser Experten,
auch gerne mal Guru
genannt, kommt im hier verlinkten
Text zu Wort:
... ''Jaron Lanier prophezeit uns:
"Irgendwann
wird der Großteil der Produktivität softwarevermittelt ablaufen." Die
digitale Informationstechnologie, die unsere Welt effizienter macht,
wird irgendwann zu einer Implosion des Kapitalismus führen, weil mit
der Zeit immer mehr im Do-it-yourself-Verfahren erledigt werden wird.''
...
Der
Experte für die weitere Fragmentierung von offensichtlichen Problemen
hat aber noch mehr zu bieten:
...
''ZEIT:
Trotzdem: Es klingt nicht angenehm, wenn jede Handlung im Netz, jeder
Kommentar, jedes Gespräch mit einer finanziellen Transaktion verbunden
würde. Es gäbe nichts außerhalb der Ökonomie.
Lanier:
Ich glaube, dass wir in unserem Informationszeitalter eine Entscheidung
treffen müssen: Entweder nehmen wir die Märkte und das kapitalistische
System stärker an, oder wir weisen sie stärker zurück. Wenn wir
glauben, dass Märkte sinnvoll sind und unserer Gesellschaft helfen,
dann müssen Märkte expandieren. Wir können nicht in der Mitte stehen
bleiben. Ein umfassenderes kapitalistisches System könnte menschlicher
sein und selbst für diejenigen, die den Kapitalismus heute hassen,
attraktiv werden.'' ...
Was ist ein Mensch
als Datensatz in der Begegnung mit der dritten Natur wert
? Die Antwort auf diese immer bedeutender werdende Frage finden Sie hier ... woraus sich zwangsläufig die Frage
ergibt, wieviel Nullen mag wohl das GEHEIMNIS des KOSMOS wert sein,
wenn die Geheimnisse eines Internetnutzers mit knapp 50 Dollar
ermessen werden:
...
''Doch warum zahlt Facebook 19 Milliarden (noch einmal:
19.000.000.000!) für WhatsApp? Weil Facebook selbst Daten sammelt. Weil
es nun Zugriff auf jede private Kommunikation von den Nutzerinnen und
Nutzern hat. Zugriff auf jeden Gruppenchat, in dem sich über den
neusten Film im Kino unterhalten wird.
Ebenso
kann es jede romantische Konversation zwischen zwei Verliebten (und die
dazugehörigen Bilder) oder jedes gesundheitliche Problem, über die ihr
mit eurem besten Freund über WhatsApp schreibt, mitlesen. Da WhatsApp
auch noch Zugriff auf eure Ortsdaten verlangt, auch Infos, wo ihr
gerade oder häufig (= eure Wohnung) seid. Denkt dran: Eure Daten sind
Facebook viel wert. Und rechnet man mal die Kaufsumme auf die 400
Millionen Nutzerinnen und Nutzer um, dann ergibt sich:
47,50
Dollar für eure Geheimnisse und euer Adressbuch. '' ...
Vielleicht
aber kommt der niedrige Preis für ein digitalisiertes Menschenleben
daher, dass sich das unbezahlbare Wesen eines Menschen nicht
digitalisieren lässt, vom GEHEIMNIS des KOSMOS mal ganz abgesehen. Ist
unsere zunehmende Datenlast somit nicht
Ausdruck unseres Unvermögens den wahren Wert des Lebens schätzen zu
wissen, ein Unvermögen, welches dadurch zum Ausdruck gebracht wird,
dass wir den Warenwert einer Verkörperung zu ermitteln versuchen,
gemessen in den Währungen unseres kapitalistischen Instinkts, fern der
und entfremdet von der Intuition, welche das Leben mit dem
Morphogenetischen Feld verbindet ?
Typisch
für Daten ist, dass
sie wesentliche Informationen in den Hintergrund treten lassen, und,
aufgrund der Datenmenge, Interpretationen ermöglichen, die mit der
ursprünglichen Information, nichts mehr gemein haben. Deutlich wird das
in der Entwicklung der Fotografie, wie z. B. hier
angedeutet
wird:
...
''Sie wissen ja, dass ein digitales Foto (ein digitaler Datensatz) aus
viel mehr besteht, als nur der sichtbaren, visuellen Information. In
den sogenannten Metadaten eines jeden digitalen Fotos verbergen sich
mitunter Informationen zu Kameratyp, Einstellungen, technischen Daten,
Aufnahmezeitpunkt und Ort. Ein Foto ist also viel mehr als nur sein
Schein.'' ...
Kein
Wunder, dass die fehlende Beziehung von Daten zum Gesamtbild nicht ohne
Auswirkungen ,
der
reaktiv unordentlichen Art, auf unsere Sicht
real(isiert)er Einzelbilder bleibt:
...
''Einfach
viele Fotos machen, damit man nichts vergisst? Psychologen halten das
für keine gute Idee. Menschen, die ständig knipsen, merken sich
deutlich weniger, haben sie bei Museumsbesuchern beobachtet.'' ...
Daten
dienen
einzig der Ordnung in immer unordentlicher werdender Zeiten, sprich,
Zeiten, deren Komplexität aufgrund von Beziehungslosigkeiten zuzunehmen
scheinen. Allerdings können
Daten, genau wie das Ordnungswerkzeug der Zeit selbst, die
zugrundeliegende Unordnung, die geordnet wird, nicht in aktive Ordnung
überführen, wodurch das unordentliche Potenzial bestehen bleibt, sich
in den Möglichkeiten von Daten(sätzen) manifestierend, die uns mehr und
mehr vor Augen halten, dass man umso leichter beeinflussbar, gar
persönlich manipulierbar, wird, je mehr Daten das eigene Umfeld prägen.
Dabei haben Daten durch den technologischen Imperativ ''Zum Wohle
Einzelner, auf Kosten Aller'' leichtes Spiel, wird doch von immer mehr
Menschen in komplexen Zeiten nach Vereinfachungen der Lebensumstände
verlangt.
Dass
reaktive Unordnung, die beziehungslos angesammelt wird, eben, weil die
Verbindung zum Ursprung verloren geht, immer weitere, differenzierte
Probleme nach sich zieht, war bereits mehrfach Thema meiner
Ausführungen. Man kann Probleme nicht mit den Reaktionen aus der Welt
schaffen, welche die Probleme überhaupt erst möglich gemacht haben. Das
einzige, was unser Datenzeitalter ermöglichen wird, ist die
Bewusstwerdung dieser Zusammenhänge, doch dafür muss diese Entwicklung
erst auf die Spitze getrieben werden. Wir, die EINEN, sind auf dem
besten Weg dorthin, immer geradeaus.
Lässt
man der Natur ihren Lauf, entsteht am Ende immer Wald.
Lässt man der
Menschheit ihren Lauf, verirrt sie sich im Wald ...
auf der Suche nach den
Bäumen.
Was
die Suche natürlich erschwert sind all die Experten, welche ziellos
durch den Wald irren, da sie eine Folge von Gesellschaften sind, denen
das Gefühl für Gemeinschaften abhanden gekommen ist ... und so
Erwartungen seitens der Gesellschaft schüren, welche Experten nicht
erfüllen können, ohne dass sie sich dem technologischen Imperativ mit
Leib und Seele verschreiben.
Daten
treten in vielerlei Gestalt
auf der Bühne des Lebens auf. Im Grunde jedoch sind sie mit einer
Kettensäge zu vergleichen, mit der wir, Experte, oder nicht, durch den
Wald rennen und Bäume
umsägen, in der Hoffnung zu finden, wonach wir suchen ... nämlich
Bäume. Informationen dagegen sind der Wald als Ganzes, inklusive der
Beziehungen aller Bäume zueinander, woraus das eigentliche Bild des
Waldes hervorgeht. Daten lösen keine Probleme im Sinne aktiver Ordnung,
sondern ermöglichen erst weitere Probleme im Sinne der Bewusstwerdung
des eigentlichen Problems ... und des eigentlichen PROBLEMS, welches in
einem vorherigen
UPDATE als
Erbsünde identifiziert wurde. Die Ähnlichkeit von Daten und
Geld kommt daher nicht von ungefähr. Gleiches gilt für die Akzeptanz
beider, zur Bewahrung des gewohnten Gesellschaftsbildes, seitens der
Gesellschaft selbst.
Doch liegt das eigentliche Problem moderner,
fortgeschrittener Gesellschaften anderswo :
... ''Teilen statt tauschen
''Tausch, Handel, Geld und Schuldwirtwirtschaft entstehen erst unter
Herrschaftsbedingungen, also unter Zwang. Naturwüchsiger Tauschhandel
ist ein Mythos. Er soll nur die Einführung von Geld als «praktisches»
Tauschmittel rechtfertigen. In Wirklichkeit wurde Geld hauptsächlich
als Kontrollinstrument von herrschenden Klassen (Steuern, Besoldung von
Soldaten und Beamten usw.) eingeführt. Teilen ist natürlich nur
möglich, wenn es stabile Gemeinschaften gibt, die das Teilen gerecht
und langfristig organisieren können.
Wir
brauchen also nicht vorrangig bessere Tauschmittel, sondern
funktionierende Gemeinschaften des Teilens.''
Hans
E.Widmer'' ...
Aber
keine Gemeinschaft
des Teilens von Daten, sondern des Verteilens
von Informationen ... wie
die Geschichte vom Kuchen
und den Krümeln es erzählt. Eine Gemeinschaft, wie es sie bislang noch
nicht gegeben hat, weil sie bislang nicht notwendig ... und, aufgrund
der Datenlage, auch nicht möglich war, denn ...
...
nature is more and better than a plan in the course of realization.
Henri Bergson
Good is the
magnetic center toward which love naturally moves.
Iris
Murdoch
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März 2014
UPDATE

Anbei
mal wieder ein Beispiel für eine von Menschen erdachte
Kulturrevolution, ganz nach dem künstlichen Geschmack der Macher von
NextNature.
Gemeint ist der hier
verlinkte
Text:
...
''Robots are infiltrating insect, fish, and bird communities—and
seizing control.'' ...
Kann
man von einer Spezies, die sich zunehmend von ANDEREN entfremdet und
sich selbst von Anderen Ihresgleichen isoliert, und obendrein den
Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, nutzvolle Hilfe, in Form einer
wesentlichen Zugabe, für die
Gemeinschaft des Lebens erwarten ? Benötigen die ANDEREN überhaupt
unsere Hilfe ... oder übertragen wir, die EINEN, nicht vielmehr unsere
instinktiven Erwartungen auf die ANDEREN, ohne der Intuition für das
GANZE zu vertrauen ? Erwartungen, die unseren Vorstellungen
von Effizienz, Produktivität und Harmonie entsprechen, geprägt von
einem Verlangen nach Sicherheit, jedoch dem wahren Wesen der HARMONIE
zuwider laufen ?
Im
verlinkten Text findet sich auch ein anschauliches Beispiel
fortschrittlichen Denkens seitens der Menschen, die meinen, dass sich
mit technologischem Fortschritt jene
Probleme lösen lassen, die der
Fortschritt überhaupt erst real werden ließ:
...
''Another
possibility is to use the robots to manipulate “nurse” bees into taking
better care of the colony’s brood. If a higher percentage of larvae
survive to adulthood, it could help boost the declining bee population
and provide more pollinators to tend to our food crops. “There is
always a loss in the brood in a honeybee colony, but if you can control
the nurses, you can affect the losses, probably,” Schmickl says.'' ...
Klingt
das nach wahrem
Fortschritt, der dem Leben als Ganzes zur Kohärenz zu verhelfen vermag
... oder offenbart sich hier nicht vielmehr another desaster in the making
... und damit nur eine weitere Erfindung, die der Devolution des
Gesamtbewusstseins zum Zenit verhelfen wird ? Braucht es, wie Steve
McIntosh es in ''Evolution's
purpose'', wenn auch mit anderem Vokabular, beschreibt,
nicht eher der Science PHIktion,
anstatt der bisherigen Science Fiction weiter hinterherzurennen, denn
erstgenannte vermag die energetische Kernschmelze auszulösen, deren
Absicht die Kohärenz allen Bewusstseins ist, während die zweitgenannte
einzig Schnee von Gestern ist ,
und Unmengen von Energie in umhüllte Gefängnisse sperrte. Es ist somit
nahezu an der Zeit mit dem Märchen von Freier Energie und dem freien
Willen aufzuräumen und stattdessen das Fabelhafte jener Geschichte in
den Vordergrund zu rückem, die von einem
Bewusstsein erzählen wird, welches die Möglichkeiten
befreiter
Energie
und eines wahrhaft befreiten
Willes für sich entdeckt ... und damit ALLEN zugute kommt, die
gemeinsam einem Ziel zufließen ...
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BEYOND

Dass
Daten auch vor dem Konsens, und damit vor dem, als Mainstream
bezeichneten Hauptstrom der Realität, nicht haltmachen würden,
verwundert kaum, bedenkt man die Möglichkeiten, die einem im
Datenzeitalter zur Verfügung stehen. Auch WIKIPEDIA, von mir gerne als
KONSENS-WIKI bezeichnet, ist vor dieser Entwicklung nicht gefeit, wie
hier näher
beschrieben wird:
...
''Gerade weil das Internet-Lexikon inzwischen so bedeutend ist, setzen
Unternehmen alles daran, ihr Image auf Wikipedia aufzupolieren.
Kritische oder unliebsame Inhalte werden gelöscht, gewünschte Infos und
Marketing-Texte hinzugefügt.'' ...
Offensichtlich
ist der immer datenlastiger werdende Mainstream mehr und mehr Opfer
jener Geister, die im Rahmen technologischer Möglichkeiten gerufen
werden und die man von da an nur mühevoll, wenn überhaupt, wieder
loswerden kann. So erliegt auch WIKIPEDIA der Einforderung von Regeln,
Sicherheiten und Gesetzen, damit Transparenz gewahrt bleiben kann bzw.
erschaffen wird, indem ein einstiges Vorzeigeprojekt des
Open-Source seine Quelle offenlegt, wieder einmal mehr offenlegend,
dass mit Daten allein keine Transzendenz von Bewusstsein möglich ist,
egal, wie viel Aufmerksamkeit diese Daten auch erregen.
Da
wären wir schon (wieder)
beim wesentlichen Unterschied zwischen Open-Source aus Sicht von
Informationen und einem Open-Source-Projekt aus Sicht von
Daten(sätzen), wie es bereits Thema von UPDATE
94
war. Es ist
selbiger Unterschied der auch zwischen instinktiven
Gewohnheiten und unmittelbarer Intuition vorliegt. Instinkt, und auch
weniger
tiefgreifende Gewohnheiten, können für andere Zwecke von Anderen
missbraucht
werden, Intuition dagegen entzieht sich jeglicher Manipulation. So
vertraut der Mensch umso weniger der Intuition, je mehr er auf Daten
angewiesen ist und sich auf diese verlässt.
Wie
nicht zum ersten Mal
angemerkt, dient technologischer Fortschritt der Bewusstwerdung dessen,
was menschlicher Fortschritt nicht
leisten kann, nämlich die Vertiefung
der Beziehung zum wahren Wesen des Lebens. Das ist der energetische
Fluch menschlichen Selbstbewusstseins, denn wahrer Fortschritt fußt auf
der bestmöglichen Ausgewogenheit für das GANZE und zeigt sich nicht im
Streben nach Vorteilen für ein Ego-Ich.
Bewusstwerdung
vollzieht sich dabei am ehesten dort, wo möglichst viele Menschen im
Rahmen
eigener Interessen auf der persönlichen Suche nach Antworten sind.
Nicht, weil sie vielleicht feststellen, dass sie bewusst getäuscht
wurden, sondern, weil die eigene Person immer direkter Opfer von
Manipulation und problembehafteten Folgen sein kann.
Lebensmittelskandale und dergleichen gehen in die selbe Richtung, zum
einen für immer mehr Resignation und Wut sorgend, zum anderen aber auch
die Motivation hervorbringend, sich vermehrt auf Alternativen zum
Mainstream zu konzentrieren, woraus jene Zusammenhänge hervorgehen, die
bereits in der GOLDENEN
PHILHARMONIE ausführlich am Beispiel der vierten
Phase des Wassers beschrieben wurden.
Dass
uns WIKIPEDIA und der überwiegende Teil all der anderen Open
Source-Projekte nicht ermöglichen wird, wozu die Natur imstande ist,
liegt an unserer Gefühlswelt ... und unserem zunehmenden Unvermögen auf
schwankenden Brücken unserer Intuition zu vertrauen, bis bereits in
UPDATE
472 angedeutet wurde und im folgenden BEYOND näher
beschrieben wird. Zumal jene Transparenz, wie sie von Datenschützern
und anderen Experten gefordert wird, nicht den Blick auf die
Wirklichkeit freizulegen vermag, bedarf es dafür doch viel mehr
Kohärenzgefühl, als Fingerspitzengefühl im Umgang mit Daten.
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BEYOND

Die
Unterscheidung zwischen Emotionen und Gefühlen ist nicht ganz
unwesentlich für das Verständnis des GANZEN, daher anbei mal ein
Versuch dem Unterschied auf die Spur zu kommen, obwohl die Fährte ja
bereits schon in der GOLDENEN
PHI(L)HARMONIE aufgenommen wurde.
Emotionen
finden ihren Ausdruck darin begründet, dass einem das Unvermögen
bewusst wird, ein Gefühl nicht
mittels Daten(sätzen) vermitteln zu können. Dabei entpuppt sich alles
als Daten(satz), was der Vermittler benötigt, um anderen vermitteln zu
können, was der Vermittler selbst fühlt. Sprache in Wort und Schrift
zum Beispiel, Musik und Kunst ebenfalls. Im Grunde baut gar unsere
gesamte Kultur jeglichen Bereichs einzig auf Daten(sätzen) auf, was
besonders deutlich wird, wenn jemand versucht jemand Anderem die
herzenstiefe Liebe zu vermitteln, die dieser Jemand für besagten
Anderen empfindet. Unzählige große Meister der Künste haben sich in
diesem Unterfangen schon versucht, nur um sich selbst in der
Beschränktheit der Daten zu verfangen, im Versuch eine Brücke zwischem
ihrem innigsten Gefühl und dem Verständnis Anderer zu schlagen, ohne den Verlust
wesentlicher Informationen.
Ein
Gefühl entsteht durch das Inverbindungtreten mit dem Informationsfluss
des Morphogenetischen Feldes. Je ”besser” die Verbindung, desto
intensiver das Gefühl. Da etwas fortwährend Fließendes nicht mit
Daten(sätzen) vermittelt werden kann, da Dynamisches nicht statisch
übertragen werden kann, kommt es zu einem Verlust an Informationen und
damit zu einem Mangel an aktivem Ordnungsvermögen, und letztendlich zu
Dekohärenz. Je ausgeprägter die Vereinfachung, desto vehementer die
Emotion, die durch diesen Mangel hervorgerufen wird, in Form reaktiver
Unordnung. Das führt zu umso mehr Reaktionen im Umfeld, je mehr
verschiedene Interpretationsmöglichkeiten der emotionale Ausdruck
zulässt, einem Sog ähnlich, der Energie an sich reißt, aber zugleich
ein Gefühlsvakuum erzeugt, weil Informationen verlustig gehen bzw. in
Daten(sätze) transmutiert werden. Die Massenmedien mit ihren
Schlagzeilen sprechen diesbezüglich Bände.
Jede
Beschreibung dessen, sprichwörtlich, wie bildlich gesprochen, was wir
durch unsere Sinne wahrnehmen, ist eine Emotionalisierung des
Wesentlichen und damit eine Projektion nach Außen, was sich wahrhaftig
im Innern abspielt. Die Welt im Außen ist somit der Stand der Dinge,
die das Leben als Ganzes als sein wahres Wesen zu empfinden
vermag. Unsere Realität ist damit nichts anderes als die
Emotionalisierung der gefühlten Wirklichkeit. Dabei tritt das wahre
Wesen, und damit die Wirklichkeit, dort unverhüllt zutage, wo es
keinerlei Beschreibungen, sprichwörtlich, wie bildlich, bedarf, um sich
voll und ganz einem Gefühl hingeben zu können. Kohärenz zeigt sich
dort, wo mehrere Lebewesen gemeinsam im Stillen aktiv sind und so durch
Schweigen das wahre Wesen des Lebens zum Ausdruck bringen, befreit von
Emotionen, ohne Sog, ohne Vakuum, vermögend, den Anderen das eigene
Vertrauen zu schenken.
Eingangs
erwähnte ich das Morphogenetische Feld, für dessen Existenz es
keinerlei wissenschaftlichen Beweis gibt. Dabei ist die Notwendigkeit
dieses Feldes durch die Entwicklung der Menschheit in Richtung
Transhumanismus unausweichlich. Transhumanismus ist der Höhepunkt
technologischen Fortschritts, sprich, der Aneinanderkettung von
Erfindungen im Rahmen real(isiert)er Expansion, dem Aushängeschild
moderner Zuvielisationen
schlechthin.
Inventing in the name of
technological progress … das instinktive Fortrennen von
Gefühlen, als sich beschleunigender Fortschritt realisiert.
Diese
Form(en) der Erfindungen bilden Dualismen heraus bzw. erfüllen diese
mittels Problemfragmentierung ,
angetrieben von der Energie, die dem wesentlichen Gefühl durch
Emotionen entzogen wurde. Ganz anders sieht es dagegen mit wahrem Fortschritt
aus, umschrieben als Reinventing
the Sacred, zum Wohle allen Lebens, und zwar ungeplant:
Reinventing
the Sacred … intuitiv dem Gefühl für das GANZE folgen.
Dadurch
wird die Vereinigung bereits bestehender Dualismen ermöglicht, nämlich jener
Dualismen, die durch vorherige Erfindungen möglich wurden bzw. noch
erfunden werden, um die Re-Aktivierung der Intuition notwendig zu
machen, ist die Intuition doch der ”heiße Draht”, nein, die Nabelschnur
zum Morphogenetischen Feld … und keineswegs mit einer Datenleitung
gleichzusetzen. Durch diese Re-Aktivierung geht etwas völlig Neues im
Sinne aktiver Ordnung hervor, um Kohärenz, und damit Innigkeit und
Schweigen, als immer wahrscheinlicher werdende Lösung von Problemen
bewusst werden zu lassen.
Das
Morphogenetische Feld ist emotionslos, aber im Wesentlichen
gefühlsecht. Der
Transhumanismus ist das komplette Gegenteil, nämlich völlig verarmt an
Gefühlen, dafür umso ”reicher” an Emotionen. Da sich der
Transhumanismus mehr und mehr realisiert, muss es auch das
Morphogenetische Feld geben, sonst bräuchte es die Entwicklung des
Transhumanismus nicht.
Somit
sind Emotionen jedweder Art und jedweden Ausdrucks nötig, damit der
Körper vermitteln kann, wie das Bewusstsein (wieder) zum wahren Wesen
finden kann. Der Körper ist eine Brücke, so wie die Realität selbst
eine Brücke ist. Je mehr sie ins Schwanken gerät, desto eher geht der
Instinkt der Intuition aus dem Weg, desto eher kann das Kohärenzgefühl,
welches jeder Lebensform, und erst recht jedem Lebewesen, innewohnt,
re-aktiviert werden, ganz im Sinne von re-inventing. Reinventing
drückt aus, dass das, was uns auf die Brücke geführt hat, die Grundlage
dafür ist uns von selbiger wieder hinunterzuführen, um ein Ziel zu
erreichen, wofür auf dem weiteren Weg immer weniger Brücken notwendig
sein werden.
Die
Seele spricht durch den Körper, wenn sie ihr Schweigen brechen muss.
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UPDATE

Die
beiden folgenden UPDATES
verdeutlichen erneut den wesentlichen
Beweggrund des Fortschritts seinen Möglichkeiten, kommt Zeit, kommt
Raum, real(isiert)en Ausdruck zu verleihen. Den Anfang macht der
hier
verlinkte
Text, nebst zugehörigem
Unternehmenslink .
...
''This
may be the most important company I have or ever will write about. This
isn’t just a treatment for cancer; it’s a cure for cancer through what
should be a medically benign method. The anticipated cash flow for the
next three years from the already tested and sold cold laser devices
would more than justify today’s share price but it’s simply not
possible to anticipate the financial value for a cure of any form of
cancer. It should cure bladder cancer; it may cure breast cancer and
even lung cancer. The blue sky on this stock goes from Canada all the
way to the moon.'' ...
Auch
wenn der Konsens der
Wissenschaft das kohärente Licht in den Körperzellen verneint,
Biophotonen genannt und energetischer Stoff interessanter Bücher, so
ist es doch immer wieder erstaunlich, wie sich der technologische
Fortschritt dieser ''Dinge'' bemächtigt, die es offiziell gar nicht
geben
kann, und diese künstlich, unter anderem Namen, nachbaut, somit den Weg
eröffnend, etwas ganz
Natürliches in bare Münze umzuwandeln und so reaktive Unordnung dort
ermöglichend, wo sie von Natur aus nicht vorgesehen war, was keineswegs
mit Heilung, sondern vielmehr mit Symptomverdrängung gleichzusetzen
ist.
Wofür das
geschieht, sollte inzwischen ziemlich deutlich geworden sein,
schließlich ist die menschliche Annahme, dass all unsere Erfindungen
Ausdruck unseres freien Willens seien, unsere eigene Interpretation des
technologischen Imperativs, und somit nur die eine Seite der Münzen,
die wir begierig anhäufen und zählen, uns für vermögend haltend, wenn
wir genug davon angesammelt haben, doch nie wirklich gesättigt seiend,
weil immer mehr zu haben immer verführerischer wird.
Doch kann hier von
wahrem Vermögen die Rede sein, wenn man nun bereits in ein Unternehmen
investiert, dass künstlich nachbildet, was von Natur aus dem ganzen
Leben als Geschenk zur Verfügung steht ? Oder zeigt sich das wahre
Vermögen erst, indem man dieses Geschenk zu würdigen weiß und vor allem
zu bewahren vermag ? Ist es ein Zeichen von Kohärenz Profit daraus zu schlagen,
dass eigentliche Probleme anderweitig weiter ihr Unwesen treiben können ?
Fritz-Albert
Popp hat bezüglich der Biophotonen schon vor Jahren ein
aufschlussreiches Buch, mit einem nicht minder aufschlussreichen Titel
geschrieben ... Die
Botschaft der Nahrung. Und genau darum geht es im Ganzen
... um Informationen für das Leben, aus dem GANZEN heraus ... und nicht
um den Profit, der aus der Steckdose kommt.
Würden
Menschen sich dieses besagten, wohl informierten, Geschenks bewusster
werden, würden sie
feststellen, dass all das, was mit modernem Laserlicht künstlich
erreicht werden kann, erst gar nicht nötig wäre, wenn man die Botschaft
des Geschenks im Ganzen, und im Kontext zum GANZEN, beherzigen könnte. So aber, der Expansion von
Unordnung sei Dank, erfreuen sich Menschen stattdessen am zweifelhaften
Vermögen, welches sie, durch dekohärente Blindheit bedingt, ansammeln, jedoch immer
mehr an den wesentlichen Beziehungen zum Leben als Ganzes verarmend,
sich als Gewinner ansehend, jedoch immer weniger am eigentlichen Gewinn
für Alle beteiligt.
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L
I
C
H
T
O
A
N
!
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März 2014
UPDATE

Und wo wir uns
gerade schon in den
erleuchteten Zellen von Verkörperungen tummeln, darf dieses ganz aktuelle Thema
hier auch
nicht fehlen:
...
''Darauf
hat die Menschheit gewartet: Erstmals in der Geschichte ist es gelungen
superkleine Roboter in eine einzelne lebende Zelle zu manövrieren und
diese dann in der Zelle zu steuern. Die Nano-Roboter Technologie hört
sich zunächst an wie Science-Fiction, doch Forschern an der
Penn State University ist nun tatsächlich gelungen was nicht nur die
Medizin revolutionieren wird. Eines ist sicher: Nano-Roboter werden die
Welt wie wir sie kennen für immer verändern.'' ...
Es
gibt ja immer wieder Kritiker, die denen, die ihre Stimme gegen die
Möglichkeiten des Fortschritts erheben, ein hohes Maß an irrationalen
Ängsten
unterstellen. Beliebtes Beispiel dahingehend ist die
Eisenbahn, die manch einem in
der Vergangenheit nicht geheuer war ... und heute zum Alltag gehört.
Doch mal ehrlich, hat die Erfindung der Eisenbahn uns wirklich
weitergebracht, oder hat sie nicht vielmehr viele andere Probleme
bewusst
werden lassen, die noch immer auf eine Lösung warten ... inklusive des
eigentlichen Problems, welches die Eisenbahn notwendig erscheinen ließ ... wenn auch nur aus Sicht von uns EINEN ?
Was
mag man da von winzigen Robotern in unseren Zellen erwarten, einem
jener transhumanistischen Feuchtträume
, in den
augenscheinlich große Hoffnungen gesetzt werden ? Doch wird auch hier,
statt ein Problem zu lösen, mittels der vermeintlichen Lösung ein ganz
anderes Problem problematisiert.
Nun, da empfiehlt sich die hier verlinkte
Dokumentation ''SCHROTT IM KÖRPER'', wo die künstlichen Bauteile weit
größer sind ... und die entsprechenden Probleme, die sie bereiten,
nicht minder klein. Das ist der Vorteil großer Teile, dass sie
zeitig offensichtliche Probleme hervorrufen ... wohingegen kleine Teile
umso weniger
offensichtliche Probleme offenkundig werden lassen, je winziger sie
werden.
Ein
Schelm, wer Offensichtliches dabei denkt und die eigentliche Agenda
der zunehmenden Miniaturisierung ins wahre, sprich, kohärente Licht rückt, nämlich die
Fragmentierung des wesentlichen PROBLEMS auf jene Spitze zu treiben,
von der erst kürzlich die Rede war, ohne dass dabei entstehende
weitere
Probleme zu schnell allzu offensichtlich werden, denn wenn ein Fass
erst einmal überläuft, ist es erst recht unmöglich zu sagen, welcher
Tropfen denn derjenige war, der das Fass zum Überlaufen brachte.
Der
Fortschritt hat leichtes Spiel, erfreuen wir Menschen uns doch
daran, was heutzutage alles möglich ist, doch fragt sich kaum einer,
warum all das scheinbar notwendig wurde, was nun möglich ist. Von einer
erleuchteten Gemeinschaft sind wir somit maximal, wenn auch noch nicht
maximalst, entfernt und richten unser Augenmerk weiterhin vornehmlich
auf die Schattenseiten von Gesellschaften, wo auf Kosten der
ANDEREN und Anderer gewirtschaftet wird ... Gesellschaften, in denen
Jungen sich
einst von Eisenbahnen faszinieren ließen, bevor sich diese
Faszination kleineren Errungenschaften des Fortschritts
zuwandte.
Künstliche
Miniaturisierung führt so geradewegs in die Vergrößerung von
Fragilität, während die natürliche Miniaturisierung das Gegenteil
bewirkt bzw. erst ermöglicht ... gemeint ist ein Höchstmaß an
Antifragilität und
ein Minimum
an Fragilität, zeigt sich Antifragilität doch darin, dass
die Lösung eines Problems keine
weiteren Probleme anderer Art
hervorbringt.
Nanobots wären demnach die transhumanistische Variante von ''SCHROTT IM
KÖRPER'' ... als Versprechen von Robustheit, um das fragile Potenzial
zu verbergen, welches ihnen zueigen ist. Ob die Menschheit darauf
wirklich gewartet hat ? Und wie mag die Zellgemeinschaft auf derartige
Eindringlinge auf Dauer reagieren, wenn Schatten im Licht von Zellen
erscheinen, weil Fremdkörper zugegen sind ? Nun, diesbezüglich mögen hier und hier ein paar erhellende Hinweise zu finden sein.
Zumindest wäre es sehr bezeichnend für das Ausmaß der Entfremdung einer
Gesellschaft vom wahren Wesen des Lebens, wenn man Nanobots in den
eigenen Körperzellen mehr Vertrauen entgegenbrächte, als neuen, fremden
Gesichtern in der eigenen unmittelbaren Nachbarschaft ...
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K
L
E
I
N
ABER
O ... OH
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März 2014
BEYOND

Was
wird sich wesentlich ändern zwischen der noch bestehenden Expansion und
der kommenden Optimierung ? Nun, da bisherige Denkstrukturen der
Menschen, egobedingt, im Sinne von Konkurrenz die
Welt interpretieren, wird sich jenseits des Zenits,
wesensbedingt, die
Interpretation der Welt zunehmend aus Sicht der Kooperation gestalten.
Schon jetzt fallen diesen Sichtweisen hier und da
langgehegte Ansichten des Mainstreams zum ''Opfer'', wie z. B.
hier näher
beschrieben wird:
...
''Die
Geschichte ist einfach zu schön, um wahr zu sein: Spermien, die sich
abmühen, mit aller Kraft strampeln, um voranzukommen und eine riesige
Strecke durchschwimmen, um zum Ei zu gelangen, wo nur der Beste und
Schnellste eindringen kann. Doch das sind nur Mythen – die Wahrheit ist
die Geschichte von Teamarbeit und Kooperation.'' ...
Da
mag man sich verwundert die Augen reiben, dass das Aushängeschild
des männlichen Prinzips zu derart selbstloser Kooperation imstande ist
... zumal im reibungslosen Zusammenspiel mit dem weiblichen Prinzip.
Die Frage, was geschehen sein musste, um aus dieser Gemeinschaft, die
ein gemeinsames Ziel hat, Generationen von egoistischen Gesellschaften hervorgehen zu lassen, in
der jeder Einzelne ganz eigene Ziele verfolgt, auf Kosten Anderer,
drängt sich da geradezu auf. Die Antwort darauf zeigt sich immer
deutlicher in der Problematisierung des einen PROBLEMS, das so alt ist,
wie die verkörperte Menschheit selbst. Dabei ist die Antwort so
vielgestaltig, wie es Spermien bedarf, um eine Eizelle zu befruchten
... oder um im real(isiert)en Gesamtbild zu bleiben ... so
vielgestaltig, wie die Diversität des Lebens, um ein Ziel zu
erreichen, welches nur erreicht werden kann, weil sehr Viele den Weg
zum Ziel ebne(te)n. Dem Leben als Ganzes geht es offenbar nicht um
einzelne Gewinner, sondern in erster Hinsicht um den Gewinn für ALLE !
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viele
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