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Die Goldene
Phi(l)harmonie DIE BILDWERDUNG DER EXPANSION Und da Bilder in der Tat mehr auszusagen vermögen, als 1000 Worte oder mehr, folgt unmittelbar ein weiteres, welches noch einmal verdeutlichen soll, wie aus den Aktionen der Unordnung und den Reaktionen der Ordnung das Universum als Ganzes hervorgehen kann ... und wo wir schon bei der Bildersprache und Geburten sind ... vielleicht erkennen Sie den ausgeprägten Bauch des Universums im Zenit der Unordnung. Zu übersehen ist er wahrlich nicht. ![]() ![]() Man nehme das Symbol für die Goldene Zahl Phi und lege es auf die Seite. Alpha und Omega stellen zwei elastische Trichter dar, die miteinander verbunden sind. Alpha steht für die Unordnung, Omega für die Ordnung. Strömt nun die Unordnung in den Alpha-Trichter, ohne dass entsprechende Ordnung in den Omega-Trichter strömt, so passiert im Grunde nichts, die Unordnung würde ihrer Freiheit nicht beraubt und bliebe unverändert. Beginnt aber Ordnung der Unordnung entgegenzufließen, bläht sich der elastische Verbund auf. Umso mehr, je stärker der Input auf beiden Seiten und je ausgewogener. Umso schneller, je aktiver und entsprechend reaktiver von beiden Seiten ans Werk gegangen wird. Es gleicht dem Aufblasen eines Ballons, nur wird er in diesem Beispiel von zwei Teilnehmern zugleich aufgeblasen. Das Anwenden einer Sprache macht schließlich auch nur Sinn, wenn mindestens zwei Teilnehmer vorhanden sind, da Sprache sich nicht selbst äußern, geschweige denn verstehen, kann. Das Aufblähen des Ballons ist unser expansives Universum. Es ist die Folge von Kommunikation und die Antwort auf die letzte Frage des vorherigen Universums. Nun gilt es das Universum maximal aufzudehnen, ohne dass es platzt, ohne dass die Komplexität ausufert und einzig Chaos herrscht. Die beiden Teilnehmer müssen dazu eine Strategie entwickeln, wie sie ohne gesprochene Worte, ohne Absetzen der Lippen vom Fülltrichter, einen gemeinsamen Konsens finden. Es ist ein Vorgang, der Zeit benötigt, der Wahrnehmung und Erfahrungen voraussetzt und der immer mehr Aktionen und Reaktionen benötigt, je weiter der kosmische Ballon aufgeblasen wird. Hinzu kommt, dass beide Teilnehmer nur einmal maximal einatmen dürfen, bevor sie ihren Trichter am Mund ansetzen, und, dass der Ballon exakt dieses Volumen beider Lungen aufzunehmen imstande ist. Beide Lungenvolumina sind beinahe gleich groß, mit dem Unterschied, dass das Alpha-Volumen etwas größer scheint, als das Omega-Volumen ist. Es ist, wie im realen Leben, steht doch das Männliche für die Unordnung und das Weibliche für die Ordnung. Zu Beginn der Expansion fällt die Aufgabe noch leicht, doch recht bald wird es interessant. Der Sauerstoff der Atemluft, in den Lungen bzw. im Ballon, ist die aktive Ordnung, das Kohlendioxid dagegen die reaktive Unordnung. Je mehr das Universum expandiert, desto weniger aktive Ordnung und desto mehr reaktive Unordnung finden sich darin wieder, desto mehr Eile ist irgendwann geboten, um die maximale Expansion zu erreichen. Das wird aber immer schwieriger, je weniger Sauerstoff vorhanden ist, was wiederum Auswirkungen auf die Sinneswahrnehmung hat. Die wortlose Kommunikation wird immer hektischer, Missverständnisse nehmen zu. Auffallend dürfte sein, dass nach der anfänglichen problemlosen Aufblähzeit ein Wechselspiel einsetzt. Ein Teilnehmer wird kurz pausieren, oder aber etwas Luft aus dem Ballon in die eigenen Lungen zurücklassen. Fortschritt und Rückschritt. Anpassungen, Beschleunigungen, kleine Korrekturen ... und immerzu nimmt die reaktive Unordnung zu. Die Zeit drängt, der Sauerstoff wird knapp. Und wieder gilt ... wie im realen Leben. Der Werdegang der Expansion. Und nun stelle man sich vor, dass jedes verkörperte Bewusstsein an diesem Experiment teilnimmt, unter den gleichen Vorgaben, wobei jedes Lebewesen seinen Teil zum Aufblähen beiträgt ... woraus ein immer komplexeres Bild von bewussten Interaktionen hervorgeht, welches der Realisierung des Universums entspricht. Das ist die Phase der Expansion. Es ist jener Teil, der den roten Bereich der Expansion aus den vorherigen Grafiken darstellt. Zum blauen Teil, der Optimierung, obwohl bereits hier und da angerissen, komme ich im weiteren Verlauf. Low-empathizing, high-systemizing
Die besondere Rolle der menschgewordenen Bewusstseine wird auch hier am Beispiel des Luftballons deutlich. Ohne Menschen keine Expansion, schon gar keine Beschleunigung, schließlich zeugt einzig der Mensch von Gier, dem Streben nach eigenen Vorteilen, sowie der Anhäufung materieller Güter ... nicht zu verwechseln mit den Überlebensstrategien in der Natur, wie sie andere Lebensformen an den Tag legen, schließlich verkörpern sie das Wesen des Lebens, welches uns mehr und mehr abhanden kommt. Allen voran die Interpretation alles Männlichen gibt der Expansion Raum zur Entfaltung, wie es die Realität tagtäglich vorführt ... und das seit nunmehr 6000 egoistisch interpretierten Jahren. Doch vergleicht man diese Männlichkeit mit jener, die sich in Völkern findet, die auch heute noch annähernd so leben, wie zu jenen Zeiten, als das männliche Ego noch nicht zur Interpretation zur Verfügung stand, jene Zeit, als das Wahrnehmungsfenster der Menschheit noch sauber war, auch wenn sich hier und da schon kleine Verunreinigungen andeuteten. Moderne Männer leben eher in künstlichen Zyklen. Sie sind oftmals Einzelkämpfer mit eigener Zielsetzung. Ihnen ist Besitz wichtig und Konkurrenz ein Dorn im Auge. Indigene Männer dagegen gehören einer Gemeinschaft an, die ein gemeinsames Ziel, im Einklang mit der Natur, hat. Entsprechend ist ihr Umfeld von natürlichen Zyklen geprägt, Einzelbesitz und Konkurrenz sind ihnen eher fremd, da es das Überleben der Gemeinschaft gefährdet. Nun haben moderne Einzelkämpfer erhöhte Testosteronwerte, mehr als die indigenen Männer , und scheinen dadurch anfälliger für Infekte zu sein ... laut Konsens bedingt durch Erreger. Doch es sind Erreger von Aufmerksamkeit, hinsichtlich einer Störung der natürlichen Harmonie ... Laut Simon Baron-Cohen, einem US-amerikanischen Psychologen, spielt das Testosteron auch in der Entwicklung von Autismus eine wesentliche Rolle, jene nach wie vor rätselhafte Erkrankung, die überwiegend das männliche Geschlecht heimsucht und sich in mangelndem Sozialverhalten und fehlendem Einfühlungsvermögen, aber einem ausgeprägten Ordnungsvermögen, ausdrückt, letzteres jedoch nicht mit dem Ziel aktiver Ordnung, sondern einzig zur Systematisierung, und damit einhergehender Bändigung, von Unordnung. Während zum Beispiel die Höhe des natürlichen aktiven Vitamin Ds im Körper, bedingt durch Sonnenlicht ... und nicht durch Tabletten, das Maß der verkörperten Ordnungsmöglichkeiten, das Potenzial im Sinne der aktiven Ordnung, anzeigt, weist die Höhe des Testosterons im Körper auf das Maß des Harmoniebedürfnisses hin bzw. auf den Stand der Entfremdung hin Möglichkeiten aktiver Ordnung überhaupt zu realisieren. Autisten wären demnach ein modernes Volk, dem ein wesentlicher Teil seiner Entwicklungsgeschichte genommen wurde, nämlich jener, der von der Harmonie mit Mutter Natur erzählt, lange bevor das Ego (Testosteron) am Horizont auftauchte. Sämtliche realen Ausprägungen der Erkrankung entsprächen der Verkörperung des Verlusts, welcher dem modernen Volk widerfahren ist und welches seitdem auf der Suche nach seinen indigenen Wurzeln ist ... irgendwo, tief im Innern. Ein Umstand, der durch die auffallend niedrigen Vitamin D-Werte bei Autisten noch untermauert wird, denn ihre Ordnungsmöglichkeiten widmen sie einzig der Suche und nicht der alltäglichen Welt im Außen, woraus sich auch ihre Emotionslosigkeit ableiten lässt. Auch wenn Autismus noch keine Zivilisationskrankheit ist, so verdeutlicht sein Auftreten auf der Bühne, wie auf GOLD-DNA näher beschrieben, was es mit ähnlichen Bildvokabeln, wie Gier, Konkurrenz, Neid und Emotionen allgemein, unter Berücksichtigung der Expansion der Unordnung, auf sich hat. Sie alle fördern die Beschleunigung der reaktiven Expansion, und damit das Aufblähen des Ballons, da unordentliches Futter immerzu zur Verfügung steht. Männer, oder allgemein ausgedrückt, das männliche energetische Prinzip, spielen aber noch eine ganz andere Rolle, worauf ich in Kürze zu sprechen komme. Bringt man nun den Goldenen Schnitt und die Fibonacci-Zahlen mit dem Aufblähen des kosmischen Ballons in Verbindung, dann sollte der Ballon umso perfekter und im Sinne aller Beteiligten aufgebläht werden können, je mehr Frauen ( Major / Symmetrie ) und Männer ( Minor / Asymmetrie ) sich, in entsprechenden interpretierten Proportionen, ans gemeinsame Werk machen. Hier noch einmal die ersten Zahlen der Reihe: 1 - 1 - 2 - 3 - 5 - 8 - 13 - 21 - 34 - 55 - 89 - 144 - 233 - 377 - 610 - 987 - 1597 Unternehmen nun eine Frau und ein Mann den Versuch des Aufblähens ist das Ergebnis bei Weitem nicht so nachhaltig wie bei 1597 Frauen und 987 Männern. Treten aber umgekehrt 1597 Männer und 987 Frauen an, kommt es wieder nicht zu einem ordentlichen Ergebnis. Natürlich ist das eine extreme Vereinfachung, die umso besser gelingen kann, je eher jeder Mann und jede Frau selbst eine energetische Verteilung der angesammelten Unordnung und der eigenen Ordnungsmöglichkeiten verkörpern, die dem Goldenen Schnitt entspricht, was wiederum vom Umfeld des Teilnehmers und der Beziehung der einzelnen Teilnehmer zueinander abhängig ist. Je mehr Menschen die Bühne des Lebens bevölkern, desto rasanter geht es mit der Interpretation der Expansion voran, desto größer die Herausforderung die energetische Logik des realen Bilderflusses aufrecht erhalten zu können, im Umfeld zunehmender Unordnung. Aktuell bedarf es 7.000.000.000 als Menschen verkörperte Bewusstseine um diese Herausforderung anzunehmen. Je mehr Menschen versuchen den Ballon des Universums bis zum Maximum aufzublähen, desto mehr werden versuchen, Luft aus dem Ballon für die eigene Lunge zu nutzen, sich, in der Masse geschützt vor Entdeckung glaubend, doch jeder Zug, den sie aus dem Ballon entnehmen, wird mehr und mehr Kohlendioxid ( reaktive Unordnung ) und immer weniger Sauerstoff ( aktive Ordnung ) in die eigene Lunge befördern. Es kommt zum Verlangen nach mehr Luft. Gier. Der materielle Motor der Expansion. Vor allem, wenn die energetische Verteilung von Unordnung und Ordnung, vom Männlichen und Weiblichen, zugunsten der Unordnung verschoben ist ... und je länger dieser Prozess fortschreitet, desto intensiver gestaltet sich zudem das Verlangen nach frischer, unverbrauchter Luft, besagtem Wandel gleich, welcher im Zenit der Unordnung geboren werden wird. Offensichtlich wäre es allemal besser, und damit im Sinne der aktiven Ordnung, wenn mit der eigenen Luft sparsamer umgegangen würde. Im Miteinander, in der Kooperation zum Wohle aller Beteiligten, bräuchte jeder immerzu nur wenig eigene Luft beisteuern, so dass gar kein Verlangen nach einem tiefen Atemzug aus dem Ballon entstehen würde. Mehr mit Gefühl für die Gemeinschaft, als mit entgleisten Emotionen, zu versuchen eigene Interessen durchzusetzen. Hinzukommt, dass in der Gemeinschaft das Ziel der maximalen Aufblähung weitaus gleichmäßiger erreicht werden würde und die individuelle Gier nach Luft gar nicht entstehen kann, da der Luftvorrat jedes Einzelnen ausreichen würde, um entspannt das gemeinsame Ziel zu erreichen. Je mehr Unordnung im Spiel ist und auf selbigem steht, desto mehr Zeit muss investiert werden, um die entsprechende Ordnung zu realisieren und ein komplexes interagierendes Gewebe von Aktionen und Reaktionen zu weben, welches für alle expansiven Eventualitäten geeignet ist, weshalb die Ordnung in jedem verkörperten Bewusstsein die überwiegende Proportion darstellt. Wäre dem nicht so, wäre eine Lebensform nicht realisierbar bzw. ohne dauerhafte künstliche Ordnungszufuhr, aus der Umgebung dieser Verkörperung, nicht (über-)lebensfähig. Das aktuelle Alter des Universums wird auf unfassbare 14 Milliarden Jahre geschätzt. So viel Unordnung konnte das Bewusstsein allen Lebens demnach mit Ordnung versehen, in Form von wahrnehmbaren Bildern. Nun ist die energetische Wirklichkeit zeitlos und Zeit einzig Teil der Grammatik der realen Bildersprache, um in der Realität das zu ermöglichen, was Seitenzahlen für ein Buch bedeuten ... Orientierung, und somit Ordnung. Je mehr Seitenzahlen ein Buch hat, desto mehr Informationen hat der Autor auf die jeweiligen Seiten verteilt. Dabei entspringt der Informationsgehalt, die Informationsdichte pro Seite, einzig den Vorstellungen des Autors, füllt doch das Buch, was der Autor für mitteilsam erachtet. Überträgt man das Buch auf das Universum und setzt die Seiten mit den auf GOLD-DNA beschriebenen Informationscontainern gleich, die eine feste Zeiteinheit darstellen, dann zeigt sich die Besonderheit des kosmischen Buches. Die Geschichte, die es offenbart, ist dynamisch, nicht im Voraus ersonnen, und ständigen Veränderungen unterworfen. Dass dieses Buch so einzigartig ist, wie das Universum selbst, zeigt sich unter anderem an der sich ständig ändernden Anzahl der gefüllten Seiten. Obendrein scheint das Buch aus der Mitte heraus zu wachsen und zugleich immer komplett gefüllt zu sein, egal, wie viele Seiten es auch hat. Alle Informationen sind immerzu komplett präsent, die, während das Kapitel der Expansion entsteht, auf immer mehr Seiten verteilt werden und dabei immer detaillierter dargelegt werden ... während die Leserschaft ständig zunímmt. Man sagt die Bibel sei das am meisten verbreitete Buch auf Erden, das kosmische Buch dagegen hat eine weit größere Leserschar, ohne dass es in unzählige andere Sprachen übersetzt werden musste, schließlich kommt es mit einer universellen, geheimnisvollen Sprache aus, trotz zunehmender Komplexität der dargelegten Geschichte. Die inzwischen sehr komplexe Realität entspringt der Vorgabe des energetischen Flusses, dem Wechselspiel von Unordnung und Ordnung, von Möglichkeiten und Konkretem ... wenn auch nicht für alle Zeiten Einzementiertem. Daher braucht es ab einer gewissen Entwicklung in der Expansion uns Menschen samt besagter Gier, ist doch die Gier die Reaktion des Lebens auf die energetische Unordnung, nachdem es um die aktive Unordnung ein wenig ruhiger geworden ist. Es ist die Gier alle möglichen Vokabeln der realen Bildersprache hinsichtlich ihrer Möglichkeiten auszuschöpfen, indem immerzu energetische Unordnung in Materielles, in etwas Greifbares, direkt, wie indirekt, verpackt wird, solange, bis sich die logische Handlung der Geschichte, unter dem Ballast der Ausstattung, aus dem kollektiven Auge des Bewusstseins allen Lebens zu verlieren scheint. Wird sich das Bewusstsein des unmittelbar bevorstehenden Scheiterns des kollektiv gewordenen, jedoch immer gemeinschaftlich ausgeführten, Projekts bewusst, zieht es ebenso gemeinschaftlich an der Bremse der Unordnung ... bevor endgültig ein sprachlicher Keil zwischen das getrieben wird, was als Expansion interpretiert wurde, und dem, was als Optimierung interpretiert werden wird, gekennzeichnet durch den Auftritt der selektiven Pandemie, als (virale) Neuinterpretation des bis dahin bekannten Kapitels des expansiven Bühnenstücks. The world is my oyster
Der Goldene Schnitt des Universums, die Konstante Phi, kann nicht als reale Trennung vollzogen werden. Nur die Expansion selbst lebt von immer mehr real(isiert)en Trennungen ... 14 Milliarden Trennungen allein im Fall des kosmischen Buches, 14 Milliarden Seiten, sprich Informationscontainer, sprich Jahre, alle aufgereiht, wie eine Perlenschnur von Ereignissen. Doch es sind diese Perlen von denen sich die Menschheit in der Expansion zunehmend blenden und verführen lässt, dabei ist es doch das, was die Perlen zusammenhält, jenes Geheimnis, welches ALLE Perlen verbindet, während jede Perle sich von ALLEN anderen unterscheidet. In der Expansion wird es als Wissen bezeichnet, wenn man wiedergeben kann, in welchem Jahr, in welchem Container, eine bedeutende Erfindung oder ein besonderes Ereignis stattgefunden hat, nicht im mindesten berücksichtigend, wie viele Entwicklungen und Interaktionen in vorherigen Jahren geschehen waren, um schließlich die besagte Erfindung bzw. das Ereignis real werden zu lassen. Zumal Erfindungen typisch für die Expansion sind, beinhalten sie doch Urheberrechte und den Schutz vor Plagiaten, welche eine Trennung vom Allgemeingut ermöglichen. Das gesamte Kapitel der Expansion ist augenscheinlich das Kapitel der Trennungen, ganz egal, welche Seite auch aufgeschlagen wird und welche bildgewordene Textstelle zitiert wird, sich gerade in der zunehmenden Trennung der Menschen voneinander allgegenwärtig öffentlich zur Schau stellend. Übertragen auf die kommende Optimierung ermöglicht der Begriff der Erfindung ein bildhaftes Wortspiel, denn das unausweichliche Verblassen der Unordnung, des männlichen Prinzips, in der Optimierung führt über die Erfindungen der Expansion zu den Findungen, welche das Leben der aktiven Ordnung immer näher bringen werden. Erfindungen sind immer ein menschlicher Akt, der Künstliches in ein natürliches Umfeld einbringt. Das Finden dagegen zielt weniger auf ein feststehendes, bleibendes Ergebnis ab, sondern legt den Schwerpunkt auf den Weg des Suchenden. Kinder, wenn man sie lässt, starten in der Regel als Findende ... bis die Trennung vom Natürlichen einsetzt ... und mitunter eine lebenslange Suche ihren Anfang nimmt.
Gier, wie das Beispiel des Ballons deutlich gemacht hat, ist alles, was es braucht, um das expansive Kapitel des Universums bildhaft werden zu lassen, findet sie sich doch in vielen Ausstattungen auf der Bühne des Lebens wieder, sei es als Begierde, Sucht, Anspruch, oder jener lebenslangen Suche. Es ist das stete Verlangen nach Ordnung ... dabei kann Hunger nur gestillt werden, wenn Unordnung in Ordnung überführt wird, und nicht, wie es in der Expansion den Anschein hat, wenn Ordnung, getrennt von Unordnungsumwandlungen, direkt einverleibt wird. Etwas ganz anderes kann entstehen, wenn die Wandlung von Unordnung zur Ordnung nicht getrennt, sondern geteilt wird ... dann kommt Optimierung ins Spiel, umso mehr, auf je mehr verkörperte Einzelbewusstseine die Unordnung verteilt wird, ist doch geteiltes Leid halbes Leid, und daher umso erträglicher für den Einzelnen, je mehr es verteilt wird, erst recht, wenn jedes Bewusstsein im Zustand der Trennung seine eigenen Erfahrungen sammeln konnte, um die Grenzen der eigenen Ordnungsmöglichkeiten zu erleben und zu erfahren, was allgemeinhin als Schicksal bezeichnet wird. Trennung beschreibt immer die Auflösung einer Bindung, teilt man aber auf, dann besteht immer noch die Bindung zum Ganzen ... macht es doch einen Unterschied, ob Eltern sich trennen oder ein Suchtrupp sich aufteilt. Ist Trennkost bezüglich Diäten erfolgreicher als sich sein Essen einzuteilen ? Die noch herrschende Expansion lebt von emotional bedingten Fressattacken, während die anschließende Optimierung zunehmend ein zufriedenes Sättigungsgefühl hervorbringen wird ... wahrscheinlich auch, weil verteiltes Glück doppelt wiegt ... und gar viermal mehr als geteiltes Leid. GEFÜHLSWELTEN UND EMOTIONALE GEWITTER
Was wäre eine Sprache ohne Emotionen und Gefühle ? Eine konstruierte Sprache. Computersprachen, oder auch die Symbolsprache der Verkehrszeichen, genau wie die Icons auf den Bildschirmen moderner Kommunikationsmittel, sind allesamt konstruiert ... und das aus gutem Grund, wird doch erst durch die Abwesenheit von emotionalen und gefühlten Interpretationen ihre Intention möglich, nämlich möglichst gleiche bzw. immerzu die gleichen Reaktionen bei den Anwendern hervorzubringen. Auch wenn man manchem Betriebssystem gewisse Emotionen nachsagen könnte, so würde sich eine Computersprache, die vom Computersystem mit wechselnden Emotionen interpretiert würde, fatal auf die Funktionen des entsprechenden Programms auswirken, und von Zuverlässigkeit jegliche Spur fehlen, sowie Erwartungen enttäuscht werden. Dass WINDOWS, in Anlehnung an das Fenster der Wahrnehmung, bei seinen Anwendern mitunter reichlich Emotionen freizusetzen vermag, ist ein anderes Thema ... Dass, im Gegensatz zu den konstruierten Sprachen und Symbolen, in allen natürlichen Sprachen, inklusive der Körpersprachen, Emotionen vielfältig ausgedrückt und Gefühle nicht minder vielfältig empfunden werden können, macht sehr wohl Sinn. Das betrifft nicht nur gesprochene und geschriebene Sprachen, sondern alle, mit der Zeit, in gegenseitigen Interaktionen gewachsenen Sprachen. Natürliche Sprachen haben eine Vergangenheit und stecken voller Mutationen, genauso wie es bei Lebewesen der Fall ist, deren Genom eine vergangene Entwicklung durchlebt hat und im Verlauf dieser aus zahlreichen Mutationen hervorgegangen sind. Auch die Musik und die Kunst, alle kreativen Ausdrucksformen, weisen Emotionen und Gefühle auf, handelt es sich bei kreativen Vorgängen doch um einen dynamischen Prozess von Asymmetrie und Symmetrie, von Wahrgenommenem und Wahrnehmendem. Beide, Emotion und Gefühl, können jedoch nur ausgedrückt bzw. empfunden werden, weil sich im Laufe der Zeit Mutationen im Ursprünglichen, in der Kohärenz der Quelle, angesammelt haben. Je größer das Bedürfnis nach diesem Ursprung, desto ausgeprägter die Emotion, je ausgeprägter das Wahrnehmen des Kohärenzmangels, desto tiefer das Gefühl. Daher vermag die Realität als Ganzes erst recht alle möglichen Darstellungen und Wahrnehmungen der Emotionen und Gefühle zu erwecken. So wie Viren und Bakterien, als Krankheitserreger bekannt, aber verkannt, Aufmerksamkeit bezüglich Störungen im Körper, mittels der Symptome, erregen, so erregen auch Emotionen Aufmerksamkeit im Außen, weil die innere Gefühlswelt durch den Einfluss von Unordnung gestört wird. Je stärker eine Emotion, desto ausgeprägter die Störung und damit die Abweichung vom schmalen Grat der Harmonie zwischen Unordnungsansammlung und Ordnungsvermögen. Gleiches gilt für Krankheitssymptome, zeigen sich diese doch umso ausgeprägter, je weiter der Körper vom schmalen Grat abgewichen ist, in Richtung des energetischen Yangs ... und auch die Bildvokabeln der Realität selbst bilden hier keine Ausnahme. Emotionen dienen dazu energetisches Potenzial auszugleichen, ähnlich einem Gewitter, welches sich entlädt, wenn sich zu viel Unordnung angesammelt hat und nicht genügend Ordnungsausgleich lokal zur Verfügung steht. Erst die Entladung angestauter Unordnung ermöglicht das Ausbalancieren des Ungleichgewichts und des ungehinderten Einflusses von Ordnung aus dem Umfeld, wodurch sich eine unablässige Kaskade von Potenzialausgleichen ergibt, die globale Auswirkungen haben:
A kann der Zellkern sein, in dem das Genom liegt. C wäre dann ein epigenetisches Geschehen, welches sich in B abspielt und A, in Abhängigkeit von C, an das Umfeld anpasst. A kann die innere Gefühlswelt sein, während sich in C etwas abspielt, worauf es zu einer Emotion in B kommt, so dass A und C sich wieder angleichen können, während, unbemerkt von A, in D die Auswirkungen dieses Ausgleichs nachwirken. A kann als die Erde angesehen werden und C als der Bereich jenseits der Erdatmosphäre. Kommt es zwischen beiden zu Wechselwirkungen und damit zum Abbau von Potenzial, dann zeigt sich das in B ... innerhalb der Atmosphäre. A kann die Sonne sein, während sich in B gewaltige Sonneneruptionen zeigen, weil D auf C wirkt und dieses energetische Ungleichgewicht zu A den Ausbruch in B notwendig macht. A kann das Herz sein, welches derartig auf D und C reagiert, dass sich im Körper B entsprechende Symptome zeigen. Reale Abbilder gibt es so viele, wie es Bildvarianten im scheinbaren Chaos der Dualität gibt ... und allen ist Folgendes gemein:
![]() ![]() All das lässt sich, wie ich noch näher ausführen werde, auf den Goldenen Schnitt zurückführen, steckt dieser doch auch im bekannten Symbol von Yin und Yang ... zuerst das Yin und dann das Yang. Sie kennen bestimmt auch Situationen, in denen sich Ihr Empfinden zum Umfeld ändert, je nachdem, wie nahe Ihnen eine Person kommt oder, im übertragenen Sinne, steht. Jedes Lebewesen hat einen eigenen Toleranzabstand. Betritt ein anderes Lebewesen diesen Bereich, erhöht sich die Aufmerksamkeit merklich. Bleibt es jedoch außerhalb dieses Bereichs, fühlt sich das Lebewesen wohl bzw. sicher. Auch hier zeigen sich die energetischen Zusammenhänge der Potenzialbildung zur realen Bildgestaltung, wie sie in der Grafik dargestellt sind. Betritt das Lebewesen den Bereich B, wird A besonders aufmerksam und es kommt eventuell, je nach Zustand von A zu Reaktionen in B, um das sich annähernde Wesen wieder nach C zu bewegen ... oder aber gar in den Bereich von A vorzulassen, in Abhängigkeit von vergangenen Erfahrungen und der Beziehung der beteiligten Lebensformen zueinander. Nichts anderes geschieht fortwährend in allen Bereichen des Lebens. Doch damit nicht genug, denn diese Potenzialausgleiche finden sich in allen bewussten Realisierungen wieder. Der reale Kosmos als Ganzes ist der emotionale Ausdruck der Gefühlswelt des Gesamtbewussteins allen Lebens. Die Expansion spielt sich somit ganz natürlich in B ab. Daher scheint sich das Universum umso mehr auszudehnen, je mehr Potenzial sich zwischen A und C ansammelt, wobei A immer mehr und schneller Unordnung ansammelt und C immer mehr und schneller energetischen Druck macht, dahingehend, dass die Notwendigkeit für eine Balancefindung immer dringlicher wird. Die höchste Dringlichkeit besteht natürlich im Zenit der Unordnung ... und damit auch der Drang künstliche Erfindungen hervorzubringen, anstatt fortwährend Wege zu finden, um dem natürlichen Fluss zum gemeinsamen Ziel allen Bewusstseins zu folgen. Ein weiterer Unterschied zwischen der noch herrschenden Expansion und der kommenden Optimierung zeigt sich daher auch hier, wird doch scheinbar Druck ausgeübt und Informationen in Formen gepresst, obwohl einzig Nischen bzw. Leerräume voller Möglichkeiten mit Tatsächlichkeiten gefüllt werden. Alles eine Frage der Wahrnehmung ... und der daraus resultierenden Reaktionen. Von enormer Bedeutung für die Ausdruckskraft des realen Bilderreigens sind zwei bildbestimmende Angstgefühle, die uns Menschen immer fester im Griff haben und denen zwei ebenso potentielle Glücksgefühle gegenüberstehen, die uns dagegen zunehmend abhandenkommen. Auf der einen Seite sind es die Ängste vor der Dunkelheit und dem Alleinsein, auf der anderen Seite sind es pure Freude und herzenstiefe Liebe. Zwischen diesem metaphorischen Himmel und der Hölle liegt das irdische Leben. Um darzulegen, was dem Bewusstsein der Menschen in zurückliegenden Akten auf der Bühne des Lebens widerfahren ist, weshalb es sich seitdem in Räumen mit künstlicher Beleuchtung und schlechter Luft einzuigeln versucht, kommen wir zu angekündigtem dritten Buch im Bunde, im Bestreben aus den beiden vorherigen Büchern der Biokommunikation und der Quantentheorie ( 0 und 1 ) ein rundes Ganzes ( 2 ) hervortreten zu lassen ... Steve Taylors The Fall. Steve Taylor erzählt in seinem eindrucksvollen Buch vom ersten Quantensprung des Gesamtbewusstseins, welcher in der Bibel mit den Geschehnissen um Eva und Adam und deren Vertreibung aus dem Paradies umschrieben wird. Er schreibt von gefallenen Menschen und jenen, die vor dem Fall mit der Natur im Einklang lebten. Dieser Fall kennzeichnet die Entdeckung des Menschen, dass er sich von der Natur abtrennen kann und, unter Ausbildung seines Egos, eigene Wege zu gehen vermag. Doch im Grunde ist es gar keine Entdeckung, sondern vielmehr eine Notwendigkeit des Bewusstwerdens des Gesamtbewusstseins, um reaktive Unordnung, als Nebenprodukt der reaktiven Ordnung im Umgang mit dem enormen Einfluss aktiver Unordnung, auf der Bühne zu etablieren. Das daraus hervorgehende, sich seitdem entwickelnde, Multiversum an Verkörperungen, im Rahmen der menschlichen Evolution, nutzt diese scheinbare Losgelöstheit vom Ganzen, um die Grenzen der Möglichkeiten innerhalb der Tatsächlichkeiten des gemeinsamen kosmischen Sprachraums auszudrücken. Die ''Länge'' der Kette, an welcher die Menschheit vom Fall an hängt, gibt die natürliche Ordnung vor. Diese Kette hat die gleiche ''Länge'' wie die Proportion der Natur im Verhältnis zum Kosmos. Es ist die ''Länge'' im Goldenen Schnitt. Der Kosmos ist das Ganze, die Natur ist major, der Mensch seit dem Fall minor ... und ALLES ist ein Gemeinschaftswerk des Gesamtbewusstseins.
Minor :
Major = Major : Ganzes
Bildbeherrschend seit dem Fall der Menschen ist ihre Sesshaftigkeit, einhergehend mit dem Aufkommen von Landwirtschaft und Viehzucht, während sie das Phi selbst aus den Augen verloren, jene natürlichen Proportionen der Bildersprache, mit welchen die Menschen die Welt, bis zur Sesshaftigkeit, wahrgenommen hatten.
Vielleicht verstehen Sie jetzt die Anspielung an die homogenisierte Milch in den Bechern der modernen Wissenschaft, die ich zu Beginn der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE ins Spiel brachte, kam doch mit der Sesshaftigkeit und der Abnabelung von Mutter Natur das WARUM ins Spiel, bedingt durch andere Formen der Eingebundenheit in ein natürliches Ganzes, als jene Eingebundenheit der harmonischen Einfügung, die zuvor das Leben der Menschen begleitete. Mit der naturbelassenen Milch kamen die Antworten auf das WARUM von allmächtigen Göttern. Seit es denaturierte Milch gibt änderten sich auch die Antworten, die Götter jedoch kamen plötzlich in Weiß daher ... Die Wiege der Wissenschaft liegt in jenem Fall begründet und den damit einhergehenden Fragen nach all den WARUMs, welche sich im Akt der Trennungen ganz natürlich ergeben. Die Devolution des Gesamtbewusstseins schreitet seitdem zügig fort.
Zudem wird an diesen Textbeispielen deutlich, was ich mit Hilfe des kosmischen Ballons beschrieb und WARUM das menschliche, um nicht zu sagen das männliche Ego und die Gier seit nunmehr 6000 Jahren Hand in Hand über die Bühne des Lebens wandeln, reaktiv Angst und Schrecken verbreitend ... und WOFÜR es das virale Bewusstsein braucht, um entzweiende Proportionen von Bewusstsein in einer bildgewordenen Balance zu halten, sind doch die Krankheiten der Sesshaftigkeit nichts anderes als die Aufmerksamkeit erregenden Symptome eines energetischen Ausgleichs im Sinne des Gesamtbildes ... woran sich bis zum heutigen Tag nichts geändert hat, beherrschen sie das kosmische ABC(D) doch immerzu perfekt ... Die Auswirkungen jenes Traumas der Trennung vom Ganzen findet sich bis heute in den menschlichen Einzelbewusstseinen wieder ... wieder und wieder reinkarniert, verinnerlicht als die Angst vor Dunkelheit und vor dem Alleinsein, erst recht in Kombination von beidem. Und genau so wie der zweite Quantensprung des Bewusstseins im Zenit der Unordnung einem logischen Drehbuch, aus energetischer Gesamtsicht, folgen wird, und damit eine nachvollziehbare Handlung aufweisen wird, so findet sich auch die Bildwerdung des ersten Sprungs, welcher in besagten Fall überging, im realen Bilderfluss wieder. Die milchtrinkenden Wissenschaftler des mainstreamigen homogenisierten und pasteurisierten Konsens wollen von alledem nichts wissen. Wachstumsschübe im irdischen, wenn nicht gar im kosmischen Ausmaß sind ihnen fremd ... vielleicht, weil ihre Vorfahren tiefer gefallen sind, als manch andere. Daher reagieren sie auf Beschreibungen Taylors oder Immanuel Velikovskys, dessen Arbeiten sich ebenfalls mit diesem Jahrtausende alten Trauma befassen, mitunter reichlich emotional. Und ewig lockt das Weib.
Expansion, der sogenannte Fortschritt der Menschheit, kann, wie es scheint, nur realisiert werden, wenn das Yang im realen Gesamtbild, im Konsens der Bildersprache, vorauseilt ... und damit auch der (materielle) Ausdruck dieses energetischen Ungleichgewichts, indem erst gehandelt und dann gefühlt wird, und erst beurteilt, wenn nicht gar verurteilt, wird, anstatt erst wahrzunehmen, was die reale Bildersprache aus Sicht des Ganzen auszudrücken vermag. Die Wirklichkeit stellt, so gesehen, die Realität komplex/komplett auf den Kopf, denn es ist das Yin, welches das Yang zu verführen weiß, es förmlich anzieht, im Akt der Attraktion. Es ist der Sog, die Implosion, mit der die Natur ihre Energien verteilt. Es ist das Anziehen, das Hineinfinden, welches aber in der expansiven Realität als Druckmittel und als Vorgang des Herausfindens, des Suchens, verkannt wird, begleitet von reichlich Explosionen. Man braucht nur ein frisch gepflügtes Stück Land betrachten, welches nach kurzer Zeit, ohne weiteres Zutun, unterschiedlichste Grüntöne in Pflanzengestalt hervorbringt. Es ist die Attraktion der braunen Erde, welche das Grün förmlich anzieht, welches sich daraufhin gleichmäßig auf der Erde verteilt ... und nicht, wie wir Menschen es gerne hätten, das Fleckchen Erde, getrennt nach Erscheinungsbild und in Reih und Glied, bevölkert. Der Mensch als Gärtner, entfremdet vom Wildhüterdasein von Einst, wie Zygmunt Bauman es ausdrückt. A man (or woman) standing in a field of plenty, with a mind trapped in a context that only sees weeds, will starve. Clif Droke - www.halfpasthuman.com Nature uses as little as possible of anything. Johannes Kepler Um seiner realen Rolle gerecht zu werden, muss der Mensch, allen voran der Mann, offenkundig sein Einfühlungsvermögen, sein Mitgefühl hinsichtlich der Belange des gesamten bewussten Lebens entweder außen vor oder tief im Innern belassen, einer Verpanzerung gleich, ohne energetischen Ausgleich sich verschiebender Potenziale, ohne Frischluftzufuhr in einem Raum verweilend, dessen Fenster von beiden Seiten mehr und mehr verdreckt. Das männliche Prinzip prescht seit dem Fall daher voran, das weibliche muss folgen, zumindest in der Summe aller realen Bilder, welche die weitläufigste Meinung, den Konsens, widerspiegelt ... und, dem kohärenten Bewusstsein, im göttlichen Zustand von Unordnung befreiter Energie, sei Dank, wird dieser Vorsprung, der in Wirklichkeit keiner ist, mit Überschreiten des Zenits der Unordnung, nach und nach der Vergangenheit angehören bzw. anders wahrgenommen werden. Die Optimierung ist auf keinen Fall eine Bühne für weibliche Rache, für unzählige Zahltage in gleicher Münze. Es gibt in der realen Bildersprache das Bild der Gottesanbeterin ... und der Name kann passender nicht sein, kann der göttliche/goldene energetische Zustand des Bewusstseins doch nur erneut erreicht werden, wenn nach der Vereinigung die Unordnung, in Gestalt des Männchens, von der Ordnung, dem Weibchen, komplett verinnerlicht wird, um so selbst zur Ordnung zu werden ... aus freiem Willen, Glücksgefühl inklusive. Optimale Gefühle, im Sinne aktiver Ordnung, sprich HARMONIE, können nur entstehen, wenn sie ausgeprägt genug sind, um die Energien, welche Emotionen innewohnen, schadlos aufzunehmen, nicht, um als Schalldämpfer oder Hitzeschild zu dienen, sondern um zu umarmen, um zu (ver)teilen und zu (ver)geben, was den Emotionen, der Unordnung, dem männlichen Prinzip, fehlt ... oder vielmehr abhanden gekommen ist ... im Verlauf der fortschreitenden Trennung, beginnend mit jenem Trauma, welches dem Bewusstsein das Ego ermöglichte und das Schaffen von Wissen gebar, welches seine Wurzeln zum GANZEN seitdem mehr und mehr leugnet. Reaktive Unordnung. Sesshaftigkeit. Müdigkeit ... und wie wir heute wissen hilft Milch dagegen keineswegs. Männer hin, Männer her. Egal, was die Werbung in den Massenmedien verspricht. Tränen fließen, wenn Worte die
Gefühlswelt nicht auszudrücken vermögen.
Daher weint die Natur nicht. Nicht, weil sie sprachlos ist oder keinen Grund zum Weinen hätte, sondern, weil ihr Innerstes immer im Außen verkörpert ist. A thing may endure in nature if it is duly proportioned to its necessity. Fra Luca Pacioli |
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Guido
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