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Die Goldene
Phi(l)harmonie VOM LEIDEN UND VOM GLÜCK Science today focuses mainly on
the twigs of the tree of knowledge,
attempting to add incremental detail. It assumes that supporting limbs are robust. Gerald H. Pollack Es gibt ein PROBLEM, das sich IM SINNE EINER LÖSUNG nur langsam fragmentieren lässt. Im Rückschluss erkennt man an der Dauer ( ca. 14 Mrd. Jahre ) einer Problem-Fragmentierung die Schwere und auch die Bedeutung des PROBLEMS. Wenn sich aber ein Problem nicht langsam auflöst, sondern sich zunehmend verschärft, erlaubt sich nur eine Schlussfolgerung: Das fundamentale PROBLEM ist unbekannt und muss erst durch Entwicklung VOLLSTÄNDIG hervorgebracht werden. Das PROBLEM löst sich durch fragmentieren, eine LÖSUNG erscheint durch de-fragmentieren. Ein zentrales Problem wird in viele kleine Probleme aufgespalten, und viele kleine Lösungen verdichten sich zu einer Gesamt-Lösung. Das Prinzip kann man als eine allgemeine Prämisse für Entwicklung betrachten ... und prinzipiell handelt es sich dabei um das, mehrfach erwähnte, offensichtliche Geheimnis des Kosmos als GANZES. Das Geheimnis ist die HARMONIE ... bzw. das Verhältnis von Fragilität zu Antifragilität, welches Nassim N. Taleb in seinem Werk Antifragile - Things that gain from disorder mit dem Vokabular des männlichen Prinzip seinesgleichen näher zu bringen vermag. HARMONIE hat jedoch mit der Harmonie überhaupt nichts gemein, nach der die EINEN sich mehr und mehr verzehren. Erstere bedarf der Unordnung, zweites dagegen blendet diese aus und versucht sie durch die Abstraktion zu ersetzen, die allgemeinhin als Normalität verstanden wird. Die Bewertung eines Problems wird objektiver, wenn der Kontext erkennbar ist, in dem es erscheint, und das Problem relativiert sich durch die bereits existierende Lösung, die nur nicht erscheint, weil sie NOCH fragmentiert ist. Ohne Kontext herrscht Willkür. So schreibt der Archäologe Mike Parker Pearson in der Einleitung seines aktuellen Buches treffenderweise:
Kontext bedarf es nicht nur in der Archäologie. Ohne Kontext ist keine Kommunikation möglich ... und auch die reale Bildersprache bedarf des Kontextes, in dem ihr kognitives Bildvokabular zur Anwendung kommt. Mit Bezug auf den Baum der Erkenntnis lassen sich Probleme, und auch das PROBLEM, im Kontext des GANZEN wie folgt beschreiben: Sämtliche Verzweigungen, die zur Lösung von Problemen führen, liegen im Hochsommer unter einem dichten Blätterdach verborgen. Erst nachdem die Sonne ihren jährlichen Höchststand erreicht hat und das Jahr sich seiner zweiten Hälfte zuwendet, beginnen auch die Blätter zu schwinden, nach und nach. Im Herbst kommen die Stürme und die Blätter fallen schneller, freilegend, was sie in der Hitze des Sommers verbargen ... Lösungswege, die zur endgültigen Lösung für ein Problem führen bzw. zur Loslösung von umhüllter Unordnung, denn die Früchte, die zu viel Unordnung in sich tragen, fallen vor der Reife zu Boden, so dass diese Unordnung anderweitig vom Leben integriert werden kann. Cradle-to-cradle. Schließlich, im Winter, befreit von jeglichem Laub, steht er da: der Baum, der das PROBLEM als Ganzes darstellt, mitsamt all der Problemlösungswege, die aus dem PROBLEM hervorgegangen sind, fragmentiert, als problematisches Fraktal, wobei längst alle reifen Früchte verspeist wurden, und alle Blätter verschwunden sind, die ihrerseits die kleineren Probleme und Problemchen darstellten, inklusive ihrer Lösungswege, als verzweigte Struktur in jedem einzelnen Blatt, die wiederum dem Baum als Ganzes ähnelt. Nicht umsonst ist ein Baum einer der Hauptakteure der Darlegungen meines Projekts GOLD-DNA, lässt sich damit doch fabelhaft die Entwicklung des GANZEN vermitteln. Blicke ich nun zurück auf den Baum, sehe ich im Stamm besagtes Projekt, mit welchem für mich eine Entwicklung begann. Die UPDATES, die nach und nach entstehen, bilden das verzweigte Geäst, die GOLDENE PHI(L)HARMONIE dagegen die blattreiche Belaubung. Gemeinsam bilden sie ein werdendes Werk, Halt bekommend, durch die Verwurzelung all jener Werke und Einflüsse, aus denen mein Baum erwächst. Es ist ein dynamischer Prozess, eingebunden in ein GANZES, auf natürlichem Wege nicht über eigene Möglichkeiten hinausschießend und es zudem nicht zu bunt treibend ... ein Tanz der HARMONIE im fortwährenden Bestreben das PROBLEM mittels unzähliger Probleme maximal zu offenbaren, und um es anschließend zu lösen ... ... damit im nächsten kosmischen Lernprozess weiser erneut ans Werk gegangen werden kann. Von wem ? Von GOTT natürlich, jedoch nicht als Schöpfer im kosmischen Off, sondern als Reisender durch die Verkörperungen der Schöpfung selbst ... den Weg besser (er-)kennend, als auf der Reise zuvor, ohne jemals zur Routine zu werden, ist das Leben doch nicht im Kosmos zuhause, sondern vielmehr der Kosmos zu Gast in uns, dem Leben als Ganzes. ![]() Aus der Sicht der Kabbala bildet der Stamm des Weltenbaumes im Laufe der Expansion das Kreuz, welches die Krone der Optimierung trägt. Und immer wenn es regnet, oder Sturm aufkommt, oder andere Einflüsse das Erscheinungsbild des Baumes dynamisieren und den Baum selbst nähren, fließen mitunter neue Ordnungsmöglichkeiten durch seine Wurzeln, seinen Stamm, sein Geäst, und durch die Adern und Äderchen seiner Blätter, zyklisch Früchte hervorbringend, die gereift, aktive Ordnung an jene weitergeben, die dafür empfänglich sind. Auf meinen speziellen Baum fiel ausreichend Regen, in Form all jener Wegbegleiter im Geiste, die durch ihre Gedanken, die zu Büchern und Internetseiten wurden, dafür sorgten, dass der Baum prächtig gedeihen konnte und weiterhin gedeihen kann, regelrechte Wachstumsschübe mit eingeschlossen. Drei Bücher standen zu Beginn der PHI(L)HARMONIE im Fokus des Wachstums, weitere kamen im Verlauf hinzu, und so vermag es mich längst nicht mehr zu verwundern, dass nun, kurz vor dem Ausgewachsensein, und damit vor dem Ende der Reise durch das harmonische Reich von Phi, ein besonders intensiver Regenschauer über das Land meiner Kindheit zieht, insbesondere den GARTEN mit besonderer Zuwendung bedenkend. Vielleicht aber ist das auch nur Wunschdenken meinerseits ... oder der Regung von Empathie für das GANZE entsprungen ?! Dieser Regenschauer, erwärmt von der alten Sonne der Expansion, die nahezu ihren energetischen Zenit erreicht hat, kommt wieder als ''natürliches'' Buch daher, welches, im Gegensatz zu stummen, ''unnatürlichen'' ebooks, leise summend den Weg zu mir fand. Ein Buch, wie es kaum ein besseres geben kann, um abschließen zu können, was mit der Sprachkompetenz der Viren begann ... und welches aus ganz anderem Blickwinkel auf das GANZE zu blicken vermag. Trotz dieses Blickwinkels vereint es ALLES, was bisher als mein Baum des Lebens von mir dargelegt wurde, zu einem stimmigen Gesamtbild, diesem Tiefe verleihend bzw. zur Wurzel gelangend. Die Rede ist von Arno Gruens neuem Werk DEM LEBEN ENTFREMDET ... und es ist nichts Geringeres als die Schatzkarte, die zum offensichtlichen Versteck des Geheimnisses des PROBLEMS, und aller daraus hervorgehenden Probleme, führt, LÖSUNG inklusive, was auch für alle anderen (Los-)Lösungen gilt. Mein Lebenswerk ... äh ... Lebensbaum lässt sich in einem Wort zusammenfassen, auch wenn es inzwischen über 1000 Seiten bedarf, die zugehörige Geschichte im Kontext zu erzählen. Dieses eine Wort lautet HARMONIE. Arno Gruens Lebensbaum ... äh ... Lebenswerk gipfelt ebenfalls in einem Wort. Dieses Wort wirkt überall und wird doch sehr selten ausgesprochen ... und immer seltener wahrhaftig, und von ganzem Herzen kommend, gelebt. Gemeint ist die EMPATHIE. Der Irrsinn des ganz normalen
Wahnsinns
Die Dominanz bzw. Alleinherrschaft der linearen Weltanschauung nähert sich ihrem Ende, neuen Strömungen nach und nach weichen müssend. Immer mehr Bildvokabeln, die komplett in Großbuchstaben erscheinen, sind aus dem Bewusstsein derer verschwunden, die die Toleranzgrenzen zur Aufrechterhaltung des GANZEN nahezu maximal ausgekostet haben, auf Kosten der ANDEREN, und auf Kosten der Anderen der EINEN, in ihrer egoistischen Auslebung von Kontrollwut und der Anhäufung materieller Dinge, im Streben nach Besitz und Macht. Es ist der Weg der nahezu maximal real gewordenen Verklumpung der Dynamik der Wirklichkeit. Die Wandlung von Atum zu Atom ... die Maximierung der Denaturierung der kohärenten Weisheit. ![]() Mensch
und Menschheit zwischen Natürlichkeit und Verkünstlichung
im Laufe der expansiven Unordnung ![]() Seit der Mensch sich von der Natur abwandte und sich dem eigenen Fortschritt immer begieriger zuwandte, sesshaft werdend, ist er zunehmend dem Kontrollwahn verfallen, immer weniger bemerkend, dass es immer mehr Anstrengungen seinerseits bedarf, um seine eigenen Vorstellungen der Realität als normal zu empfinden. Die Zukunft gewinnt an Bedeutung. Entscheidungen werden abgegeben, vereinheitlicht oder aber verdrängt. Heutzutage tauchen, bildlich gesprochen, immer mehr Ampeln in unserem modernen Leben auf, die uns sagen, was zu tun ist. Unentwegt verharren wir an einer Kreuzung, schon vorausgeplant, wohin wir, auf möglichst kurzem bzw. geradem Weg, möglichst schnell, wollen, und entsprechend haben wir uns eingeordnet. Das Kognitive hat uns fest im Griff und der Blick darauf wird immer kurzsichtiger. Alles, was wir mittlerweile brauchen ist das Signal im Außen, um isoliert vom Umfeld reagieren zu können. Rot. Gelb. Grün. Fällt die Ampel aus, haben wir ein weiteres Problem, und damit eine weitere Möglichkeit das PROBLEM weiter zu differenzieren. Wir sind plötzlich auf uns allein gestellt und müssen selbst entscheiden. Ungewohnte Wege, gegen den Strom, zu gehen, wird uns unter diesen Umständen sehr schwer fallen, mit dem Strom zu schwimmen dafür umso leichter. Die Fortführung des bisherigen Weges dagegen wird zum Hindernislauf, zum einen den zahlreichen Mainstreamern, und zum anderen den wenigen Gegen-den-Strom-Schwimmern ausgesetzt ... und der Gegenverkehr muss mitunter auch noch im Auge behalten werden. Brechen vertraute Kontrollen weg, die einem Sicherheit gaben und das eigene Fortschreiten ermöglichten, so tritt Ungewissheit hervor. Eine echte Kreuzung ohne Ampeln ist dabei noch eines der kleineren Problemchen, schließlich gibt es für diesen Fall Regeln ... ![]() ![]() Ampelkreuzungen müssen installiert, kontrolliert und gewartet werden. Es bedarf eines Steuerprogramms, um den Fluss des Verkehrs, mittels Begradigungen und Stauungen, zu kanalisieren. Zudem benötigen Kreuzungen die Zufuhr von Energie, sprich, elektrischem Strom. Ganz anders sieht es bei einem Kreisverkehr aus, stellt sich hier doch eine Dynamik ein, die natürlichen Vorgängen deutlich näher kommt, als es bei einer Ampelkreuzung der Fall ist, zumal der an anderer Stelle beschriebe natürliche Linksdrall hier erneut eine Rolle spielt, zwecks Harmonisierung komplex erscheinender Vorgänge, wodurch ersichtlich wird, warum alltägliche Kreisverkehre weniger Unfälle hervorbringen, als es bei ebenso alltäglichen Kreuzungen der Fall ist. Die Expansion ist ein Lernprozess bezüglich der Maximierung einer künstlichen Autorität, und sei es nur eine Ampel, derer es bedarf, um die Normalität zu wahren, in der festen Überzeugung, dass diese Normalität zugleich das einzig Wahre ist. Ist der Zenit dieser Entwicklung jedoch erst einmal überschritten, werden immer mehr Ampelkreuzungen auf Kreisverkehre umgestellt und Eigenverantwortung wird wieder an Bedeutung gewinnen ... bis letztendlich die Autorität für das GANZE wieder bei ALLEN liegen wird ... ohne Kreuz und Aber, jedoch immer mehr mit Herz und Kreis, in deren energetischer Mitte die Schlange ruht. Immer mehr Menschen wird es auf diesem Weg ermöglicht sich, aus sich selbst heraus, für einen der möglichen Wege zu entscheiden, selbst wenn sie sich zuvor unentwegt im Kreisverkehr eines fragilen Teufelskreises ohne antifragilen Ausweg sahen. Diesbezüglich lässt sich auch unser Verhältnis zur Arbeit, die selten unserer Berufung nachkommt, in das Gesamtbild einordnen. Arbeit, der Job, gleicht mehr und mehr dem Streben der EINEN nach Normalität, im Wahn, sich dabei von den ANDEREN isolieren zu müssen, wobei sich die Einen der EINEN zunehmend in den Wahnsinn hineinsteigern, sich auch von den Anderen der EINEN isolieren zu müssen und als deren Autoritäten aufzutreten ... wodurch zwangsläufig das Arbeitspensum für Alle steigt und Trennungen weiter vorangetrieben werden. Das mehr und mehr Frauen der Anderen Berufung gegen Beruf einzutauschen bereit sind, weil das männliche Prinzip mit der Stimme des Egos Erfolg, Ansehen und Karriere in tollsten, konsumierbaren Farben zur Schau zu stellen vermag, zeigt sich nicht nur durch die Verführung der weißen Leinwände, sondern auch durch den grünen Pfeil des Mainstreams. Der ursprünglich angedachte gelbe Weg wird mehr zum Wagnis, erst recht, wenn man selbst die Verantwortung für seine Wege übernimmt. Die eigene Autorität, zum Wohle eines größeren Ganzen, verschiebt sich, gerät aus dem Gleichgewicht, und ist nicht mehr energetischer Mittelpunkt des Individuums. Wenn einer mit Vergnügen zu
einer Musik in Reih und Glied marschieren kann,
dann hat er sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Albert Einstein Der Tanz, den man tanzt, entspringt dahingehend nicht mehr der inneren Musik, sondern orientiert sich zunehmend am monotonen Rhythmus von Außen. Der eigene Tanzstil, die eigentliche Berufung, verkommt zum Einheitsschritt, das Ich zum austauschbaren Sie, welches einer anderen Autorität den Weg bestimmen lässt. Doch wie sonst, so wird auch an diesem Beispiel deutlich, soll der Mensch seiner Rolle für das GANZE gerecht werden können, wenn nicht über den scheinbar endlos dargelegten Weg der Trennungen, Disharmonien, und energetischen Verschiebungen ?! Teufelskreise sind Notwendigkeiten, schließlich sind Engel, die in Spiralen fliegen, noch ziemlich rar, und bevor ich aus Arno Gruens Werk DEM LEBEN ENTFREMDET zitiere, sei es mir gestattet aus einem seiner Vorgängerbücher einen solchen Teufelskreis darzulegen:
Autorität im Außen beschleunigt die Fahrt der Expansion, mit verlängertem Bremsweg. Den Begriff der Autorität möchte ich hier nun anders einsetzen, als durch seine eigentliche Definition vorgegeben ist, wobei mein Einsatz der allgemeinen Definition nicht widerspricht. Allerdings ist jegliche Definition eine Ampelkreuzung, und damit eine Form der Trennung von der Dynamik des Kontextes, in welchem die Definition auftaucht. Autorität lässt sich aus AUTOR und REALITÄT zusammensetzen und kommt so dem Bild der PHI(L)HARMONIE wesentlich näher bzw. der fabelhaften Geschichte vom Kosmos. Daher zeigt sich auch hier der wesentliche Unterschied zwischen der AUTORITÄT und den verschiedensten Autoritäten. Arno Gruen beschreibt das Wesen der Autorität gemäß der allgemeinen Definition und zeigt auf, dass Autorität für jene von großer Bedeutung ist, die es nicht vermögen, empathisch zu sein, und jene, die ihr Leben komplett an die Autorität angepasst haben, sich ihr somit unterwerfen. Bricht die Akzeptanz der Autorität weg, dann offenbart sich mitunter enormes Gewaltpotential, welches sich gegen das richtet, woran sich zuvor angepasst wurde und was obendrein auch für gut befunden wurde ... allerdings nur, um somit nach Außen hin den Schein wahren zu können, alles sei normal. Dieses stellt eine offensichtliche Fragmentierung von Problemen dar. Der Preis für die Aufrechterhaltung der Normalität, derer immer mehr Menschen bedürfen, um überhaupt ihr Leben leben zu können, ist der Verlust des Zugehörigkeitsgefühls zur gesamten Autorenschaft der Realität. Die kohärente Gemeinschaft dieser Autorenschaft, die aus allen bewussten Verkörperungen besteht, verkommt, seitens der Menschen, zum Mob, zum Kollektiv anonymer Gleichgeschalteter, die nur auf das grüne Licht warten, Blinker gesetzt, Navi programmiert, nicht mit sich selbst im Reinen sein könnend, und somit den Sinn für Kohärenz im Laufe ihres Lebens tief in sich vergraben habend. Stattdessen bauen sie auf den Gehorsam, den eine Autorität im Außen von ihnen verlangt. Let
it rain
Ein weiterer Unterschied zwischen einem Kollektiv und einer Gemeinschaft ist das Empfinden von Beziehungen bzw. die Empfindungen, die in Beziehungen entstehen. Ein Kollektiv ist eine Ansammlung individueller Trennungsgeschichten. Eine Gemeinschaft dagegen schöpft aus dem Fundus, den die Individuen durch ihre Beziehungen zueinander im Laufe der Zeit verinnerlicht haben, ohne ihn unter Verschluss zu halten und von anderen zu isolieren. Ein Kollektiv ist ein Stausee mitsamt Sperrmauer. Eine Gemeinschaft ist der Fluss, der bergab, auf verschlungenen Wegen, dem Ozean entgegen fließt. Das ist der wesentliche Unterschied zwischen den Einen und den Anderen der EINEN. Daher haben die Einen mit den Auswirkungen des PROBLEMS weit mehr Probleme, als die Anderen, die mit Problemen jeglicher Art untereinander ganz offen umgehen können. Daher offenbart sich in den Einen das eigentliche PROBLEM auch gänzlich anders, als es bei den Anderen der Fall ist, die aufgrund dessen auch ihre Beziehung zu den ANDEREN bewusster erleben, als es den Einen möglich ist. Das Wahrnehmen der Andersartigkeit veranlasst die Einen zur Unterdrückung, zur Verfolgung, und im Extrem zur Vernichtung, der Anderen bzw. der Andersartigkeit. Dabei ist es jedoch nicht die Andersartigkeit an sich, sondern vielmehr das Unvermögen seitens der Einen die Zugehörigkeit zu den Anderen nicht ausleben zu können, muss diese doch mit allen möglichen Mitteln verneint werden und so als künstliches Feindbild hervortreten. Wobei, wie Arno Gruen es ausdrückt, erst die Feinde von Außen dazu führen, dass eine sonst zersplitterte Gruppe ihren Zusammenhalt findet ... und so zum Kollektiv werden kann. Kein Wunder, dass die fabelhafte Geschichte des Kosmos mehr und mehr ihrer Fabelhaftigkeit beraubt wird und stattdessen den Charakter einer schlecht übersetzten, massenkompatiblen Gebrauchsanweisung annimmt, stereotypes Bildmaterial inklusive. Und das obendrein in einem Umfeld, in dem sich Lesegewohnheiten ändern, Aufmerksamkeitsspannen sich verkürzen und Ängste, vor Wahrheiten und der Wirklichkeit, der Expansion in ihrem Drang nach Größe in nichts nachstehen. Hinzukommt, dass wir dem Tod immer weniger verständnisvoll in die Augen blicken können, weil wir zu sehr mit unserer eigenen Zukunft beschäftigt sind. Aus dem Hier und Jetzt herauszutreten und auf der Überholspur vorauszueilen, bedeutet eine höhere Aufnahmebereitschaft reaktiver Unordnung ... ohne entsprechende Möglichkeiten diese wieder los zu werden. Die energetische Schuld, die wir uns somit selbst aufbürden, verschieben wir ins Außen, indem wir sie von uns abtrennen bzw. abschneiden , und die Schuld auf diesem Wege auf Andere abschieben. Der Konsens der realen Bildersprache sieht Rot als die Farbe der Liebe an, doch tritt dieser Konsens in den Hintergrund, wenn das Bedürfnis nach Normalität in den Vordergrund drängt. Die Farbe Rot signalisiert nunmehr GEFAHR ... und die nächste Ampelkreuzung liegt direkt voraus. Rushhour.
Wir Menschen geben offensichtlich unsere ureigene Autorität, die im Grunde eines jeden Herzens, einer jeden Zelle, verankert ist, in das realisierte Außen ab ... und damit auch das Potenzial unseres Einbringens innerhalb der Autorenschaft, aller an der Realisierung des Kosmos Beteiligten, vor allem aber geben wir die Verantwortung für unseren Beitrag zur Wahrung des GANZEN aus der Hand. Die natürliche, einst fabelhafte, Goldene Philharmonie verliert an Bedeutung für den Einzelnen, künstliche Kultobjekte führen stattdessen die Takt gebende Musik von Außen zu. Die Einen verleiben sich dieses Potenzial nur allzu gierig ein, eine Leere in sich zu füllen hoffend, welche die Trennung von den ANDEREN in ihnen hinterließ. Da ihr Verstand jedoch mit dieser Gefühlssprache nicht Hand in Hand zu gehen vermag, bleibt die Leere bestehen und das Potenzial degeneriert zu reaktiver Unordnung, den Einen als nicht sättigende Nahrung dienend, um ihr expansives Treiben von Größe, Macht und Besitz hungrig fortzuführen. Wozu Honig essen, wenn man Bienen vertilgen kann ... und der Schmerz fortwährend unterdrückt werden muss ?
Doch augenscheinlich sind wir Menschen in unserer Rolle als Verkünstlicher der Wirklichkeit bereits viel weiter fortgeschritten, bezeugt durch den Ausbruch oberflächlicher Emotionen, anstelle des Empfindens von tiefem Mitgefühl. In unserem Bestreben die Realität als Normalität zu konservieren, um der Leere in uns nicht entgegentreten zu müssen, lassen wir uns zunehmend in die künstlichen Arme technologischer Algorithmen fallen, nur noch Äußerlichkeiten betrachtend bzw. aufnehmend und Inneres meidend. Gleiches geschieht natürlich mit dem Konsens der realen Bildersprache, vermag dieser doch umso mehr, dauerverliebt, mit der Aufrechterhaltung der scheinbaren Normalität Hand in Hand umherzuziehen, je weniger die Wirklichkeit sich in der Realität wiederfindet. Nur so kann der Spannungsbogen zwischen dualen Bilderpaaren maximiert werden. Dieser Konsens entspringt vermehrt den EINEN, uns Menschen im Allgemeinen, darüber hinaus jedoch vermehrt den Einen der EINEN ... deren Zeit gekommen scheint ihren Konsens in virtuellen Räumen auszuleben, zwecks Erschaffung eines ebenso virtuellen Konsens, weitestmöglich entfernt vom wirklichen Wesen der HARMONIE und dem eigentlichen PROBLEM des GANZEN. So greifen wir, die EINEN, des geraden, flachen Weges wegen, vermehrt auf Konsens-WIKIPEDIA zurück, wenn wir Antworten auf reales Bildvokabular suchen. Doch Antworten auf Herzensfragen sucht man auf WIKIPEDIA vergebens. Oder wir befragen Konsens-GOOGLE, wobei man fast schon sagen kann, wenn GOOGLE etwas nicht findet, dass es eigentlich auch gar nicht existiert. GOOGLE befriedigt das Kognitive und auch die Suche nach Bildern, allerdings bleibt der Kontext mit dem GANZEN gänzlich auf der geraden, flachen Strecke. FACEBOOK mit seinen Konsens-Freunden und seinem Konsens verstärkenden Slogan LIKE IT geht in dieselbe Richtung des kontrollierten linearen Fortschreitens. HOME, sweet HOME. Nach Hause telefonieren ? Die Zeiten ändern sich. My definition of modernity is
humans' large-scale domination of the environment,
the systematic smoothing of the world's jaggedness, and the stifling of volatility and stressors. Nassim N. Taleb - Antifragile Was uns der virtuelle Konsens vermittelt wird von uns, wenn wir den Blick vom Display und Monitor abwenden, in die eigentliche Realität getragen und mehr und mehr mit der Wirklichkeit gleichgesetzt. Vor allem aber sickert dieses verzerrte Bild der Wirklichkeit, das zunehmend unschärfer werdende Phi, jenseits der GROSSBUCHSTABEN, nach und nach in das Erleben der kindlichen Welt, bedingt durch die kindlichen Bezugspersonen, denen obendrein empathisches Empfinden abhanden gekommen ist, zunehmend der Verführung der Vereinfachung des Wesentlichen erliegend, die der Fortschritt notwendigerweise mit sich bringt. Dass sich unsere Sprachen, in deren Umfeld die Kinder aufwachsen, entsprechend verändern (müssen), wurde bereits an anderer Stelle ausführlich beschrieben.
Und damit kommen wir zu des Pudels Kern, der selig in einem Garten einer Vorstadt schläft, eingebettet in die HARMONIE des GANZEN, während sein Herrchen, mit einem Knochen an der Leine, ahnungslos Gassi geht, über den Regen fluchend, der jedoch im Folgenden seine Notwendigkeit für die Blüte meines Baumes offensichtlich werden lässt, weshalb ich aus Arno Gruens Buch derart reichhaltig zitiere. Des Pudels Frauchen derweil vermag zu erahnen, worauf ich hinaus will, vermeidet es aber aus gutem Grund ihren Gatten darauf hinzuweisen, dass er statt des Pudels den kernigen Knochen durch den Regen führt. Alles Routine. Alles Gewohnheit. Alles scheint ganz normal. Let it rain some more
Des Pudels Kern liegt in der Kindheit vergraben. Egal, ob es die Kindheit eines einzelnen Menschen ist, oder aber die Kindheit der Menschheit als Ganzes. Beide entwickeln sich in der Obhut des weiblichen und des männlichen Prinzips. Das Kind in der Obhut seiner Eltern, die Menschheit in der Obhut von (Mutter) Natur und den Kräften des Wachstums. In beiden Fällen ist es ein Eingebettetsein in die nach innen wirkende Ordnung und die nach außen hin strebende Unordnung. Das Verhältnis der Erwachsenen zur Natur spiegelt sich im Verhältnis der Eltern zu ihren Kindern ... und äußert sich im Nicht-Empfinden des jeweiligen Verhältnisses, sowie in der denaturierten Beschreibung des selbigen. Während viele der EINEN offensichtlich stur Ordnung in die uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu bringen versuchen, koste es was es wolle, bleiben die ANDEREN ihren ungeplanten Wegen treu, was den Anderen der EINEN zunehmend schwerer fällt, sterben Naturvölker, mitsamt ihrer Sprachen, im Zuge des Fortschritts der Einen unaufhaltsam aus. Das gemeinschaftliche Bewusstsein, welches in Form der ANDEREN, der natürlichen Ordnung, verkörpert ist, harmonisiert fortwährend die wachsende Disharmonie der EINEN, deren menschliche Verkörperungen einem Bewusstsein zugrunde liegen, welches mittlerweile dem Kollektiv von Fragmenten eines zersplitterten Spiegels gleicht, nur notdürftig zusammengehalten durch sich ähnelnde Feindbilder. So machen mitunter Psychopathen aus der Not eine Tugend und mischen sich unter die Anderen, dort vermehrt auf die Frauen treffend, die ihre Berufung gegen einen Beruf, zwecks Lebens(unt)erhalt, eingetauscht haben. Dass die EINEN mit den ANDEREN in Harmonie zu leben vermochten, kommt uns heutzutage kaum noch in den Sinn, ist diese Vorstellung doch längst aus dem Konsens der realen Bildersprache verschwunden, was sich wiederum in der heutigen Erziehung von Kindern zeigt. Die Notwendigkeit des Egos, welches das Gesamtbewusstsein trennte, und somit einen fortschreitenden Keil der Bewusstwerdung zwischen die EINEN und die ANDEREN trieb, offenbart sich als bereits erwähnter Lernprozess kosmischen Ausmaßes, in dessen Verlauf die Abstraktion des GANZEN von den EINEN maximiert und die Empathie mit dem GANZEN minimiert wird, allen voran von den Einen der EINEN ... und immer mehr auch von den Frauen im Allgemeinen, ein Prozess der sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass die Mütter unter den Frauen dieses auf ihre Kinder übertragen. Bei derart vielen Teufelskreisen kann einem nur schwindelig werden ... und ein Ausweg verborgen bleiben.
Die Wirklichkeit verkümmert zur Realität und die Realität muss ein homogenes Bild von Normalität darstellen. Um diesen Prozess unter allen Umständen und Widrigkeiten angesammelter Unordnung, die immerzu wieder enthüllt und differenzierter erneut verhüllt wird, zu gewährleisten, bedarf es der weiteren Entfremdung vom GANZEN. Empathie bleibt auf der Strecke, Gefühle werden versteckt, neutralisiert und aus den Interaktionen mit Unseresgleichen herausgenommen. Immer mehr wird als völlig normal angesehen, eingeebnet, ohne Wogen zu schlagen. Störungen und sogenannte Fehler werden korrigiert. Abweichungen werden gemittelt. Kognitiv, statt intuitiv. Warum eine Welle machen, wenn gar kein Wind vorhanden ist. Vor allem aber wofür ? Doch Wind gibt es anderswo reichlich, nur wird dieser ins Innere unserer Umhüllungen kanalisiert, isoliert und unter Verschluss gehalten. Allerdings nehmen auf diesem Weg die Turbulenzen in unserem Innern zu, schließlich kann die Unordnung nicht spurlos umgewandelt werden, so wie ein Schuldenschnitt nicht das eigentliche Problem einer Verschuldung komplett aus der Welt schaffen kann ... oder das Übertragen einer Schuld auf Andere bzw. die ANDEREN, auf Viren und Bakterien zum Beispiel, oder auf natürliche Parasiten.
Liest man hier aufmerksam zwischen den Zeilen mag man gewahr werden, dass Darwins Survival of the fittest die Übertragung abstrakten Denkens fortgeschrittener Menschen auf natürliche Ausgewogenheit ist. Abstraktion, statt Attraktion, und wenn bei uns Menschen Attraktion ins Spiel kommt, dann mehr und mehr ebenfalls auf künstliche Art und Weise. Stichwort Kosmetik, Stichwort Parfüms ... Oh Davidoff ?! Nein, mein Name ist Erwin. Non-survival of the most disordered. Doch genießen wir lieber noch diesen warmen, fabelhaften Sommerregen ... auch wenn es nun wahrhaftig schmerzhaft zugehen wird, da Wahrheiten auf den Tisch kommen, klafft doch zwischen Geist und Liebe, zwischen dem Kognitiven und dem Empathischen, eine Wunde im Kollektiv der Menschheit, Kinder bzw. Kindheit inklusive.
Kinder und Menschheit. Betrachten wir dieses Gleichnis ein wenig genauer. Immer mehr Kinder kommen heutzutage künstlich per Kaiserschnitt auf die Welt. Wie sähe unsere Welt heutzutage aus, wenn die Menschheit nicht auf natürliche Weise geboren worden wäre, als Verkörperung einer Proportion des Gesamtbewusstseins, welche seitdem die Trennung von den ANDEREN auf die Spitze treibt ? Wenn alles glatt gelaufen wäre, schmerzfrei im übertragenen Sinne, hätte es keine Aufprägung von Unordnung geben können ... und kein Einwirken der Weisheit der kosmischen Vorgenerationen, denn worauf hätte sie einwirken sollen ? Woraus hätte sich ein Lernprozess ergeben können ? Was hätte die Basis für eine weitere Optimierung, im Verlauf des Erwachsenwerdens, sein können ? Der Geburtsschmerz, aus dem die Menschheit hervorging, ist das notwendige PROBLEM, womit sich das Gesamtbewusstsein, im Rahmen seiner Devolution, seit der Geburt beschäftigt, diesen Schmerz auf immer mehr Verkörperungen aufteilend, immer mehr Probleme, Problemkinder und Problemzonen hervorbringend, als Realisierung von ca. 14 Milliarden Jahren währenden Erinnerungen und Sinnfindungen. Unentwegt konnte seitdem die HARMONIE des Gesamtprozesses im Bereich des Erträglichen beibehalten werden. Weil der natürliche Schmerz ermöglicht, was immer mehr Kindern heutzutage verwehrt bleibt: Empathie. Seit der Ego-Explosion jedoch, dem Beginn des eigentlichen neuen Lernprozesses, wo der Mensch den ANDEREN die Zähne zeigte, die unter Schmerzen hervortraten, wird das, bis dahin, Erträgliche mehr und mehr zum Wunschprodukt der darauf aufbauenden Normalität, in deren Aufrechterhaltung sich der Wahnsinn der Realität als erstrebenswerter Weg zu tarnen weiß, durch das Versprechen von Vereinfachung und Geradlinigkeit in der Verdichtung der reaktiven Unordnung, von Sicherheit und Kontrolle, einem Irrlicht im nächtlichen Moor gleich, welches die Hoffnung auf Rettung schürt, zugleich aber die Schritte des Irrenden immer tiefer ins Moor lenkt. Die Schwelle der Schmerztoleranz sinkt unentwegt, während die Emotionalisierung steigt, Einzelschicksale gewinnen an Bedeutung, das Schicksal des Lebens als Ganzes tritt in den Hintergrund. Empathie verkommt zur oberflächlichen Effekthascherei, im Versuch die Normalität beizubehalten und das eigene Gewissen ruhig zu halten. Dieser Schmerz ist der Wind, der im Namen der Leugnung, der Unterdrückung, daherkommt, gar schon einem bedrohlichen Sturm gleichkommend, ins Innere geleitet werdend, nach dem selbstbetrügerischem Motto: Aus den Augen aus dem Sinn. Doch weit gefehlt. In der fernöstlichen Medizin gibt es das Bild des Tigers, der, eingesperrt im Haus des Körpers, Unruhe in ein bisher ausgewogenes Milieu bringt und somit Krankheitssymptome hervortreten lässt. Statt Fenster und Türen verschlossen zu halten, im Versuch der Unterdrückung, Beherrschung und der Kontrolle, sollte vielmehr ein Ausweg für den Tiger geschaffen werden, damit seine Energie und sein Potenzial für Unvorhersehbares das Haus möglichst unbehelligt verlassen können und Gesundheit wiederhergestellt werden kann. Ein Gleichnis, welches auf den Sturm und auf den Schmerz übertragen werden kann, ist doch nur auf diesem Wege die Wandlung der Unordnung in aktive Ordnung überhaupt erst realisierbar. Der Film Life of Pi erzählt diese Geschichte in fabelhaften Bildern, die zudem verdeutlichen, dass ohne Unordnung, aktiv, wie reaktiv, der Weg nicht begangen werden kann, der zugleich das Ziel ist. Das Missverstehen des Windes, der Unordnung, und damit des Schmerzes aus Sicht der fortschreitenden Einen zeigt sich auch im Umgang mit Wind zur Stromerzeugung, wird doch auch hier aktive Unordnung einzig in reaktive Unordnung gewandelt, um den EINEN dienlich zu sein, nicht aber der aktiven Ordnung des GANZEN. Aufgrund des hohen Maßes an Empathie, zu der die EINEN zu Beginn der menschlichen Verkörperungen imstande waren, sozusagen als Säugling in der Obhut von Mutter Natur, entstand ein Bild des Kosmos, welches sich grundlegenst vom aktuellen Bild unterscheidet, so wie sich das Unterbewusstsein eines Säuglings von jenem eines Pubertierenden unterscheidet, den Erfahrungen und sprachlichen Möglichkeiten entsprechend ... und entsprechend den eigenen Kosmos formend. Ebenso muss es dem Bild der ANDEREN ergangen sein, sahen die EINEN doch in der Natur nicht die Art von Bedrohung und Unvollkommenheit, mit der wir heutzutage das Wirken des Natürlichen assoziieren, Stichwort Killerviren, Mutationen und Gendefekte. Es waren ganzheitliche Bilder und nicht eine zusammenhanglose Mischung aus teils undeutlichen Schnappschüssen. Gerade die Erwartungen der Einen an das Leben unterscheiden sich von denen der EINEN als Ganzes und verschieben so die HARMONIE aus dem Goldenen Schnitt des GANZEN in den Bereich der Harmoniebedürftigkeit nach Materiellem, nach etwas Greifbarem. Den ANDEREN bleibt daher gar keine andere Wahl als ihrerseits, den Verschiebungen entsprechend, aktiv zu werden ... wie im Kapitel zuvor anhand zweier Prismen beschrieben.
Lebensformen treten hervor, um sich der zugrunde liegenden Unordnung der Wirklichkeit anzunehmen, damit diese, wenn möglich, im Verlauf der jeweiligen Lebensspanne dem weiteren Lernprozess des GANZEN entzogen werden kann und, wenn obendrein möglich, in aktive Ordnung gewandelt werden kann, somit die Grundlage für die Weisheit des Folgekosmos legend. Betrachtet man die Evolution aus Sicht des aktuellen Konsens, dann wird deutlich, dass Nachwuchs im Verlauf der realisierten Evolution unter immer mehr Schmerzen zur Welt kommt, sind es doch gerade die Säugetiere und insbesondere wir Menschen, deren natürliche Geburten unter, mitunter, stärksten Schmerzen ablaufen. Reinkarnation, als Weitergabe von noch nicht gewandelter Unordnung auf neue Möglichkeiten der lernfähigen Verkörperungen, erscheint so, im Kontext der Evolution in einem ganz anderen Licht. Und so, wie die scheinbare Komplexität von Lebensformen zunimmt, so nimmt auch das Maß der Schmerzen zu, unter denen diese Lebensformen ihre Rolle für das GANZE annehmen. Warum aber hat dann der Mensch zunehmend die Möglichkeit seinen Nachwuchs, und sich selbst, vor diesem Schmerz zu bewahren, mittels Kaiserschnitt und moderner Anästhesie ? Was geschieht mit der Unordnung, die aufgrund der unnatürlichen Geburt nicht zur Verkörperung eines Erdenkindes wird ? Der Plötzliche Kindstod mag vielleicht eine Antwort darauf sein ... zumindest im energetischen Spektrum der Sonne betrachtet. Zeigt sich in diesen beiden Fragen das Potenzial der Maximierung der Unordnung, welches auf den ersten Blick auswegslos den Kreisverkehr des Teufels durchläuft ? Werden deshalb mehr und mehr Unordnungsspeicher in lebender Gestalt maximalst möglich aufgefüllt bzw. energetisch gesättigt, damit der Übergang zur Optimierung nachhaltig über die Bühne gehen kann, während der Empathieverlust seinerseits in der Expansion seinen Höhepunkt erreichen kann, damit gewährleistend, dass sich neue Denkstrukturen und Beziehungen der beginnenden Optimierung nicht wie ein hungriges Buschfeuer ausbreiten, so die Gefahr zukünftiger Glutnester reaktiver Unordnung auf möglichst lange Sicht minimierend ? Aktive Ordnung entspringt einzig dem Einklang der Beziehung von Mutter und Kind bzw. von Mutter Natur und der Menschheit, unter dem fortwährenden Einfluss des männlichen Prinzips, der Unordnung, die diese Entwicklung vorantreibt. Der natürliche Tag-Nacht-Rhythmus von Sonne, Mond und der Erde mag hier als weiteres bildhaftes Gleichnis dienen, in dem sich die HARMONIE des GANZEN, aus der Sicht der realen Bildersprache, widerspiegelt. Besagte Beziehung beginnt als Fötus und wird durch die Geburt verinnerlicht. Kommt das Ich ins Spiel, als sich abgrenzende Bewusstwerdung, entscheidet die Beziehung zur Mutter, bezogen auf die aktive Ordnung ... und damit auf herzliche Zuwendung und Liebe ... ob das Ich bestärkt und gestärkt die Kindheit erlebt und somit verinnerlicht, geübt im Umgang mit Schmerz und Leid, ohne dass diese in Trennungsängsten oder unerfüllten Bedürfnissen ihren Ursprung haben. Nur so bestünde die Möglichkeit als Erwachsener der HARMONIE des GANZEN nahe zu stehen bzw. näher zu kommen und diese Erfahrung an eigenen Nachwuchs weiterzureichen, als wesentlichstes und wahrhaftiges Geschenk des Lebens. Verkümmert jedoch das Ich zum Ego, ungeübt im Umgang mit Schmerz und Leid, in Erwartung an Mitgefühl, welches allerdings nicht vermittelt wird, dann strebt man als Erwachsener einzig nach Harmonie, nach menschlichem Ermessen, fortan auf der ruhelosen Suche nach der eigenen Verwirklichung, auf Kosten des Umfeldes, dem Nachwuchs so oftmals eine Flut von materiellen Geschenken angedeihen lassend, anstatt von wirklicher Weisheit, zum Wohle möglichst Vieler, gefunden werden zu können ... Paradox erscheinend ... und doch sich selbst als notwendiges Missverständnis erklärend ... ist da das Empfinden vieler Erwachsener, dass schreiende Kinder einzig ihren eigenen Egoismus gegen die Eltern einsetzen, um etwas für sich selbst einzufordern. Dabei ist es doch keineswegs das Ego, zumal Neugeborene keines haben, sondern schlicht die Angst der Trennung ... oder vielmehr das Erfahren der Infiltration des Egos der Eltern in die Verbundenheit des Kindes mit dem, was es als GANZES empfindet.
Arno Gruen weiß offensichtlich wovon er spricht und lässt sich nicht von den weißen Leinwänden moderner Zivilisationen seiner Weisheit berauben. Er verdeutlicht, wie die dunkle Seite der Macht Einzug in die Expansion hielt, sie gar mehr und mehr verkörpernd, im Namen der reaktiven Unordnung ... im Namen der Notwendigkeit für das GANZE ... geht doch der als Evolution beschriebene Lernprozess einzig aus der Unordnung hervor. Kein Leben ohne Unordnung. Kein Bewusstsein ohne Sprache. Keine Energiefreisetzung ohne Information. Kein Informationsfluss ohne Energiezufuhr.
Auch hier zeigen sich die Verschiedenheiten gegensätzlicher Proportionen und damit der Wesenheiten von Major und Minor in den Vokabeln der realen Bildersprache. Diese finden sich zudem in den unterschiedlichsten Interpretationsmöglichkeiten der linken und rechten Gehirnhälfte beim Menschen wieder, aber auch im Verhältnis von Ost und West des Weltenkörpers bzw. Nord und Süd, wie es im BADEZIMMER von GOLD-DNA beschrieben wurde. Der Umgang mit Sprachen im Allgemeinen, und der realen Bildersprache insbesondere, beeinflusst die Art und Weise, wie Kinder die Welt erfahren, vor allem aber empfinden.
Bedenkt man, wie Kinder die Sprache ihres Umfeldes in jungen Jahren zur Muttersprache werden lassen, dann mag nicht verwundern, dass ihre Welt zunehmend an Empathie verkümmert und das Kognitive, das Äußerliche, durchtränkt vom männlichen Prinzip, überhandnimmt. Damit einhergehend verkümmert das Bewusstsein für das GANZE und der Nachwuchs erlebt das vermeintliche Außen als normal ... und als einzig mögliche Wirklichkeit. We have been unconsciously
exploiting antifragility in practical life and,
consciously, rejecting it - particularly in intellectual life. Nassim N. Taleb - Antifragile Und so kommt es, wie es kommen muss:
Die Leere im Innern ist von Kompensation im Außen geprägt, die Expansion nimmt somit ihren Lauf, was sich mitunter eindrucksvoll in der Entwicklung der Weltfinanzkrise zeigt, sprechen weltweite Aktienindizes mitsamt ihrer Höchststände doch genau die Sprache, die es zur Aufrechterhaltung der Normalität bedarf, um die Einen der EINEN davon zu überzeugen, dass diese Scheinwelt auch wirklich ist, was in Wirklichkeit jedoch mitnichten der Fall ist, sondern eine Folge des Falles darstellt, von dem zuvor im Rahmen der Ego-Explosion die Rede war. Inflate or die
Die Tragik dieser Entwicklung, welche der Beschleunigung der Expansion der Unordnung zugrunde liegt, beschreibt Arno Gruen wie folgt:
Dieses ist eines der großen Probleme, das aus dem PROBLEM hervorgegangen ist. Allerdings konnte es nur realisiert werden, weil sich die EINEN uneins wurden ... wo wir doch ALLE einmal EINS waren:
Das Empathische spürt das GANZE, es ist das Gefühl für die HARMONIE und für den Ursprung des PROBLEMS, es ist sich der Rolle der ANDEREN bewusst ... und der zunehmenden Trennung, die ALLES in Ganzes unterteilt und Harmonie zum Bestreben der Menschen werden lässt, unentwegt Probleme daraus hervorgehen lassend. All das bzw. das All ist aus einer energetischen LEERE hervorgegangen, die vermögender hinsichtlich ihrer Potenzialität war, als es jegliche Leere ist, die immer mehr der EINEN mit Annäherung an den Zenit lähmt. Zur Trennung von Mann und Frau innerhalb der EINEN trug das eigentliche PROBLEM maßgeblich bei, als die Loslösung der EINEN von den ANDEREN, aus dem energetischen Zustand des Einsseins heraus, notwendig wurde, seitdem in der realen Bildersprache verewigt als Erbsünde. Doch erst aus der Betrachtung der Devolution des Gesamtbewusstseins heraus, statt der Betrachtung der Evolution von Lebensformen, wird ersichtlich, WOFÜR die ANDEREN bewusst(er) die EINEN loslassen konnten, wie eine empathische Mutter schließlich ihr Kind loslässt, ohne Wehmut im Herzen. Was
du liebst, lass frei.
Kommt es zurück, gehört es dir - für immer. Konfuzius NICHT Göttin, NICHT Gott, EINFACH NUR GÖTTLICH. GOLDIG. PHI. Im Laufe der Philharmonie wurde aus einem PROBLEM immer mehr Probleme. Aus der HARMONIE entstand der Wunsch nach mehr Harmonie. Worte in kleine Buchstaben gekleidet, stellten gänzlich anderes dar, als selbige Worte in großen Kostümen. Es war die Rede von den EINEN und den ANDEREN, aber auch von den Einen und den Anderen. Das GANZE spielt dabei immerfort die wesentliche Rolle und offenbart sich mehr und mehr in (Spiegel)Bildern, die als Ganzes zwar erscheinen, doch dieses immer weniger auch sind. Im GANZEN führt ein PROBLEM zu Spannungen zwischen den EINEN und den ANDEREN, unter Beibehaltung der HARMONIE des kosmischen Gesamtbildes. Es ranken sich so um das wirkliche GEHEIMNIS immer mehr vermeintliche Geheimnisse und Geheimnistuereien, sowie geheime Mächte und Schergen, allesamt als, mehr oder minder, real angenommen. MAJOR, in Großbuchstaben, und Minor, in gewohnter Schreibweise, treiben ihr Spiel mit den realisierten Verkörperungen des Gesamtbewusstseins, wobei es wir Menschen sind, die dieses Spiel ganz bewusst auf die Spitze des Möglichen treiben, indem wir die Geschichte des Universums auf unsere ganz eigene Art und Weise realisieren und diese Geschichte gegen das Erbe eintauschen, welches dem KOSMOS als GANZES wirklich zugrunde liegt. Das Universum ist eine Sache, der KOSMOS dagegen etwas ganz Anderes. Gleiches gilt auch für Daten und Informationen. Und je länger die Geschichten währen, desto mehr gehen die Großbuchstaben verloren, so wie Ursprünge, Wurzeln und die Bedeutung des Weiblichen ... Pandora lässt grüßen. Kühner,
als das Unbekannte zu erforschen,
kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. J. Kaspar Diese Geschichte, und insbesondere die der Menschen selbst, wurde zu dem, was unter dem realisierten Konsens verstanden wird und mit Jahreszahlen fixiert wurde, seitdem die Schrift Einzug in die reale Bildersprache hielt. Mit der Schrift vollzog sich endgültig der Beginn der, seitdem bestehenden, Entfremdung der EINEN von den ANDEREN. Die Ego-Explosion trug ihren Anteil dazu bei, wodurch es seitdem vermehrt zu Spannungen zwischen den Einen und den Anderen der EINEN kommt. Horden fielen gierig über das Matriarchat her, deren Göttinen gestürzt wurden, ersetzt durch die Götter der Eroberer. Diese Götter verloren ihrerseits an Einfluss. Nur wenige blieben. Bedingt durch diese Entwicklungen verschwindet mehr und mehr, was im Verlauf der GOLDENEN PHI(L)HARMONIE als GEHEIMNIS beschrieben wurde, nämlich der wesentliche Kern der wirklichen GESCHICHTE des GANZEN ... das GÖTTLICHE. Das GOLDENE. PHI. Dieser Verlust nahm seinen Lauf mit dem Übergang vom Matriarchat zum Patriarchat … dem Übergang von der frühen Kindheit der Menschheit zur Wachstumsphase, die mit der Pubertät ihren Höhepunkt erreicht haben wird, welche wiederum das Erwachsensein einleiten wird. Es ist aber auch der Übergang von den sogenannten primitiven Völkern zu den großen Zivilisationen. Aus der Ich-Verbundenheit mit dem GANZEN wird die Ego-Explosion ganz eigener Weltvorstellungen, vor allem aber eigener Wertvorstellungen. Aus der eigentlichen GESCHICHTE treten unzählige Geschichten hervor, Überlieferungen, Mythen, Märchen, Lügengeschichten, Lebensgeschichten, Tatsachen und Träume, Fantasien, Gedichte, Lieder und Romane, Erinnerungen und Reiseberichte. Und natürlich Fabeln. Doch immer mehr gewinnen virtuelle Geschichten aus Datensätzen in der GESCHICHTE enorm an Einfluss. Sie alle werden im Verlauf der Zeitgeschichte mit gegenwärtigen Möglichkeiten interpretiert, um das PROBLEM möglichst lange mit vielen neuen Problemen ganz bewusst zu kaschieren, in Begleitung vieler scheinbarer Zufälle, die sich aus der Sicht des PROBLEMS jedoch allesamt als Aufeinandertreffen zweier oder mehrerer Notwendigkeiten zur Problemlösung erweisen, nicht jedoch aus Sicht des Gros der EINEN, stören diese Notwendigkeiten doch ihre fortschrittlichen Vorstellungen von Harmonie. Doris Wolf hat 1994 über die GESCHICHTE und deren Geschichten, sowie über das PROBLEM und zwangsläufig folgender Probleme ein, mittlerweile leider vergriffenes, Buch mit dem Titel Was war vor den Pharaonen ? veröffentlicht, weshalb ich, nach Rücksprache mit der Autorin, folgende umfangreiche Textzitate aufführen möchte, die einen Fingerzeig dahingehend darstellen sollen, warum unsere Zivilisation zwar reich an technologischem Fortschritt erscheint, zugleich aber ein offensichtlicher Mangel, im Konsens der Wahrnehmung, immer weniger gesehen bzw. erfühlt wird … somit den vordergründigen Fortschritt zum Symptom einer Erkrankung werden lassend, die sich als real gewordene Normalität seit Tausenden von Jahren jeglicher Therapie zu entziehen weiß. Eine Krankheit, die zu den Kinderkrankheiten der Menschheit zählt, die auch, eingeimpfter Bildung und Erziehung zum Trotz, weiter Bestand hat. Da wir Menschen jedoch, seitens des Mainstreams, mehr und mehr gegen die Wirklichkeit geimpft werden, um die Normalität der Realität als Robustheit, sprich scheinbare, erstrebenswerte Gesundheit, anzusehen, verschiebt sich der Ausbruch der Wirklichkeit unausweichlich ins Erwachsenenalter, jenseits der Pubertät, welche die Menschheit, als kollektives Ganzes, nicht aber als Gemeinschaft, aktuell durchlebt. Die GESCHICHTE verläuft sich im (Ver-)Lauf von Geschichten, Hand in Hand mit dem PROBLEM, einhergehend mit zahlreichen Fehldeutungen und Spiegelungen, wie bereits mehrfach an verschiedenen Beispielen beschrieben. So beschreibt auch das Matriarchat keine Herrschaft der Mütter, wie es die Endung arche nahelegt, bedeutet arche doch auch Anfang ...
Das PROBLEM wird in seiner zunehmenden Fragmentierung zu all jenen Problemen, die uns tagtäglich beschäftigen, weil wir EINEN ( Menschen ) uns nicht nur zunehmend von den ANDEREN ( der natürlichen Ordnung ) entfremden, als Geschichte bezeichnet und niedergeschrieben, sondern insbesondere, weil die Einen der EINEN meinen, sich auf Kosten der Anderen der EINEN zu bereichern, auf unterschiedlichste Art und Weise, und sowohl die Anderen, als auch die ANDEREN, mit isolierten Informationen zu füttern ... oder Natürliches in Daten umzuwandeln. Das führt inzwischen längst dazu, dass die Frauen der Anderen glauben, es dem männlichen Prinzip der Einen nachmachen zu müssen, ganz entgegen ihrer ursprünglichen Natur, die jedoch mehr und mehr verborgen liegt in der GESCHICHTE, welche die Einen nicht bereit bzw. imstande sind preiszugeben. Stattdessen wird das weibliche Prinzip mit ganz anderen Problemen in die alltägliche Irre geleitet und obendrein mit Unmengen an bebilderten Geschichten von Einzelschicksalen benebelt und abgelenkt, auf energetische Kosten der ALLgemeinheit. Die Frauen opferten den patriarchalen Geschichten ihre eigentliche Natur. Ihr verkörpertes Bewusstsein wurde zum begehrten Spielball der Einen, deren Spiel nunmehr in die entscheidende Endphase geht. Doch ums Gewinnen geht es nur den Einen ... Diese GESCHICHTE des weiblichen Prinzips ist wie der Stamm eines Baumes, aus dem die Äste und Zweige hervorgehen und jedes einzelne Blatt eine eigene Geschichte erzählt, in der das männliche Prinzip sich unterschiedlichst in Szene zu setzen versucht … bis der Herbst naht und die Blätter fallen. Diese eine GESCHICHTE weiblicher Weisheit wartet in der Stille des Winters … sei es in den Zyklen des Irdischen oder denen des Kosmischen ... oder DEM des KOSMOS ... Es gibt ein gutes Prinzip, das
den Mann, das Licht und die Ordnung geschaffen hat,
und ein böses Prinzip, das die Frau, das Dunkel und das Chaos geschaffen hat. Pythagoras ... und erduldet nunmehr all die Lügengeschichten des Patriarchats, in deren Verlauf Minor zunehmend als MAJOR wahrgenommen und das Künstliche vermehrt als das EINZIG Wahre empfunden wird ... wie es der eingeschobene Satz von Pythagoras eindringlich vermittelt. So verschwindet auch die Devolution von Bewusstsein aus selbigem und wird ersetzt durch die Evolution von Lebensformen, zunehmende Komplexität als erstrebenswert und vorteilhaft für das Bestehen einer Spezies ansehend und ihr eine Zukunft im Schlaraffenland technologischen Fortschritts in Aussicht stellend, über allen ANDEREN ( und Anderen ? ) erhabend. Der Schlüssel zur GESCHICHTE des PROBLEMS liegt in der Vergangenheit ... und zeigt sich allgegenwärtig ... seit Tausenden von interpretierten Jahren. Noch einmal Doris Wolf:
Lassen wir diesbezüglich mal wieder das Bildervokabular fabulieren und uns informieren ... was, nebenbei bemerkt, etwas ganz Anderes ist, als mit datenlastigem Fastfood abgespeist zu werden: Die Faszination der Milchstraße. Die All-Mutter ... all that matters. Mekka ... Nabel oder der wahre Solarplexus des Weltenkörpers ? Die Milch und ihre oftmals problematische Geschichte in den Kulturen. Sternenkinder ... ursprünglich und heute. Demeter und die Biobewegung. Sonnenstich und Mondeinfluss . Sonnenbrand und Vollmond . Der Satz des Pythagoras ... Geometrie, Mathematik ... Anhänger des arischen Sonnenkults. Pandora und die Büchse des Übels, die in Wahrheit eine Schatztruhe ist. Symbole. Und immer wieder zeigt sich, dass das, was heute ist und für wahr gehalten wird, nicht immer so wa(h)r (war). So wurde zum Beispiel aus dem Symbol von Göttinen das Symbol für biozide Gefahrenstoffe:
![]()
Biohazard
Dreifache
Göttin
Doch Doris Wolf beleuchtet, jenseits des Mainstreams, noch weitere Facetten zur GESCHICHTE in ihrem Buch, vielleicht gar den wahren capstone der Großen Pyramide , sowie tief greifendere Symbolik .
Aus MUT wird (A)TUM. Atome statt Demut ... bezogen auf die dritte Grafik aus dem vorherigen Kapitel ?! Was war zuerst, sei erneut gefragt: Huhn oder Ei ? Göttin oder Gott ? Weder noch. Beides zugleich. Im Falle des Huhns und des Eis, war es die Idee beides bewusst zu realisieren. Im Falle der Gottheiten das GÖTTLICHE ... und somit das Gesamtbewusstsein in Kohärenz. Gottheiten ''entstehen'' aus der interpretatorischen Notwendigkeit des Konsens der realen Bildersprache heraus. So, wie das Leben nicht in der Welt ist, sondern die Welt das Leben ist, ist jede Gottheit nicht in der Welt, sondern bewusster Ausdruck der Devolution des GÖTTLICHEN. Ein Klan, eine natürliche Gemeinschaft, ist frei von Mainstream und Alternativ(welt)sichten. Ein Einzelner des Klans ist der Klan. Eine derartige Gemeinschaft ist die Verkörperung von Bewusstsein, welches dem GÖTTLICHEN, aus Sicht der Evolution von Verkörperungen bzw. der Devolution des Gesamtbewusstseins, näher ist, als im Falle von Kollektiven, welche moderne Metropolen bewohnen und welche anderen Notwendigkeiten des Konsens ausgesetzt sind, entsprechend die Möglichkeiten der realen Bildersprache gänzlich anders nutzend. Die beiden folgenden Kapitel gehen auf diese Zusammenhänge ausführlicher ein, beschreibend, wie die maximale Herausforderung für die HARMONIE des GANZEN sich aus dem Laufe der Geschichten und dem Auftauchen von allerhand Problemen gestalten lässt, wenn die GESCHICHTE und das PROBLEM ins Unterbewusstsein allen Bewusstseins verdrängt werden. LEGOLUTION ... die Rolle des Menschen im Wirken der Realität Unser Merkmal unter allen
anderen Arten ist, die Welt ändern zu können.
Das Tier kann es nicht - wahrscheinlich weil es vollkommen harmonisch und glücklick in seiner Routine ist. Satprem Der Konsens sieht den Lauf der Evolution von Lebensformen wie folgt ... in einer linearisierten, auseinandergezogenen Spirale zunehmender Komplexität, als immer runder werdenden Spielball von Natürlicher Selektion und Gendrift, während auf den Rängen des irdischen Stadions die Sexuelle Selektion grölt und tobt, stets um farbenprächtige Aufmerksamkeit bemüht ... nichts dem Zufall überlassend. ![]() Evolution als Steinwurf aus der Tiefe der Vergangenheit Die aktuelle Anzahl von Verkörperungen einer Spezies stellt sich indes folgendermaßen dar: ![]() Offensichtlich nimmt die Anzahl einer Lebensform ab, je komplexer sie erscheint, geradezu so, als gelte es, aus Sicht des GANZEN, sich einem Entwicklungsmaximum nach und nach anzunähern, weil mit Zunahme der Komplexität das Maß der Auswirkungen auf das GANZE, zu denen die jeweils komplexeste Spezies in der Lage ist, ebenfalls zunimmt ... und so die Aufrechterhaltung der HARMONIE mehr und mehr herausgefordert bzw. gefährdet wird. Vergleichen lässt sich dieses, mal wieder, mit LEGO, zeigt sich doch in der Entwicklung der klassischen Grundsteine bis hin zu MINDSTORMS NXT, wie der Mensch das Leben im Konsens sah und sieht. Diesen Werdegang finden Sie hier bildhaft dargestellt. The
tail wags the dog
Klassische Legosteine sind die Viren, als einfachste Konstruktion von Leben, MINDSTORMS NXT wir Menschen. Übertragen auf vorherige Grafik kommt das nächste Bild, und darauffolgende Zusammenhänge, dabei heraus, verdeutlichend, warum der Mensch als ''tail'' bzw ''Schwanz'' vermehrt den Hund ( die Realität ) wedelt. ![]()
Übertragen auf die real(isiert)e Evolution, aus dem jeweiligen Heute heraus, rückblickend, erkennt man, dass ...
Dabei fing doch alles ganz einfach ... und ohne Einfluss von Fragilität ... an, auf einem ordentlichen Fundament fußend: ![]() Noch heute gibt es weltweit weit mehr klassische Legosteine, mitunter verborgen auf Dachböden und in sonstigen Verstecken, weitergereicht von Eltern an ihre Kinder, und von diesen an ihre eigenen Kinder, als es bei den speziellen Bauteilen der TECHNICS- und MINDSTORM-Reihe zusammen der Fall ist. Übertragen auf Viren und Bakterien liegen vergleichsweise folgende Schätzungen vor:
Hieraus ergibt sich die real(isiert)e Rolle der Evolution von Lebensformen bzw. von LEGO für das GANZE, doch ist die wirkliche Rolle, im Kern des Bewusstseins, eine gänzlich andere bzw. ANDERE: Lebensformen
Entspringen Dem Gesamtbewusstsein Mit Dem Ziel Der Optimierten Kohärenz Es ist die Maximierung der Entfremdung der Realität von der Wirklichkeit bzw. die Maximierung der Annahme, aus Sicht der EINEN, dass der Minor der eigentliche MAJOR ist, während für die ANDEREN Minor und MAJOR immer in HARMONIE zueinander bestehen, den beiden klassischen Legosteinen ähnlich, mit denen ALLES begann. Die Viren werden heute als dem Beginn des Lebens sehr nahe stehender Baustein angesehen, als Folge zufälliger Verkettungen von Aminosäuren, hin zur RNA und der damit initialen RNA-Welt. Vom Einfachsten, hin zum immer komplexer werdenden. Vom Primitiven, hin zum ... Besten was die Evolution imstande war zu leisten ? Schlausten ? Intelligentesten ? Bewusstesten ? Oder wurde hier enormst an der Entwicklungsspirale gedreht, so dass sie, völlig überdreht, zur Entwicklungslinie mutiert(e) ? Doch das Einfache der Evolution ist nicht das Einfache der Devolution. Während sich in der Evolution das Einfache vervielfacht, sprich vermehrt, und ihm etwas hinzugefügt wird, um aus dem Einfachen etwas Komplexeres zu machen, geht dem Einfachen in der Devolution mehr und mehr verloren, nämlich das Wesentliche, welches das Einfache aus Sicht des Bewusstseins als GANZES ist. So kommt es zur Annahme, dass sich das Leben in der Realität immer weiter entwickelt, immer weitere neue Merkmale hervorbringend, doch in Wirklichkeit muss das, als Leben verkörperte Bewusstsein einen Höhepunkt des Schaffens erreichen, die Schwanzspitze, um eine weitere Involution des bis dahin Geschaffenen einzuleiten ... so wie LEGO , und auch APPLE, vielleicht einzig auf lange Sicht weiterbestehen können, wenn sie sich von nun an auf ihren Kern konzentrieren würden, anstatt stetig an weiterer Expansion festzuhalten, vergeblich versuchend den eigenen Schwanz mit immer fragileren Produkten zum Wedeln zu bringen. Der Mensch, genau wie MINDSTORMS NXT, ist das sich expansiv zuspitzende Ende besagten Schwanzes, der Ahnenreihe, die mit den Viren bzw. den klassischen Bausteinen begann, als Verkörperung all der Möglichkeiten und Erfahrungen, die mit den Viren bzw. klassischen Bausteinen ihren Anfang nahmen und aktuell im Menschen bzw. in der MINDSTORMS NXT-Reihe integriert sind, und die Menschen bzw. MINDSTORMS NXT zu dem haben werden lassen, was sie heute, in der Gegenwart, darstellen ... auch wenn die Viren bzw. die klassischen Steine nicht mehr in den aktuellen Form zugegen sind, wie sie zu Beginn der realisierten Entwicklung vorhanden waren.
Was als Zunahme von Komplexität von uns EINEN als Verbesserung angesehen und als solche verstanden wird, ist die real(isiert)e Interpretation zum Zwecke der Entfremdung von den ANDEREN ... aber auch, im Rahmen von Kontroversen, der Entfremdung der Einen von den Anderen. Fraktale Fragmentierung, anstelle von Kernkompetenz. Sowohl die Realisierung komplexer Lebensformen, wie auch komplexere LEGO-Konstrukte mittels der Spezialisierung von Bauteilen, sind Bildwerdungen der Erweiterung der Variationsbreite des realen Bildervokabulars, um die Maximierung der expansiven Unordnung auch (artgerecht) umsetzen zu können, wie im vorherigen Kapitel bereits erörtert wurde. Der
Mensch ist die Krone der Notwendigkeit,
jedoch nicht die der Schöpfung. Eine Spezies mag daher im Laufe der Evolution jenen ''besser'' erscheinen, die sich durch andere Interpretationen nur allzu sehr auf den Schwanz getreten fühlen, doch dient diese Diversifikation von Möglichkeiten in Wirklichkeit der Handhabung der Unordnung, wodurch Minor und MAJOR sich im Vokabular der realen Bildersprache mehr und mehr auseinanderleben und der damit einhergehende Lernprozess seinem Höhepunkt entgegenstreben kann. Ungehindert voller Hindernisse. Oder anders ausgedrückt: Der Schwanz passt, proportional gesehen, immer weniger zum Hund. So werden aus dem EINSSEIN heraus unzählige (L)EGOs ... und LOGOS ... geboren, die meinen ihr EGO sei das einzig Wahre in ihrer Welt(Sicht) nachlassender Weitsicht. Interessanterweise ist der Schritt vom einfachen (L)EGO-S(t)ein zum einfachen HOLONS nur ein kleiner ... Und da manche reife Frucht mehrere Kerne in sich trägt, zum Beispiel ein natürlich gewachsener Apfel, ist es an der Zeit den Kern der Quantentheorie mal wieder miteinzubeziehen. Daher lassen Sie mich an dieser Stelle Francisco J. Varela zitieren, Co-Autor des Buches Der Baum der Erkenntnis: Die biologischen Wurzeln menschlichen Erkennens:
Hätte es LEGO zu Zeiten Charles Darwins schon gegeben, hätte er vielleicht bemerkt, statt in ferne Länder zu reisen, sondern eigene Kinder beim Spielen mit LEGO beobachtend, was es mit der Evolution wirklich auf sich hat, vertuscht sie doch die tatsächliche Devolution des Bewusstseins, mittels Lug und Trug einer Linearität, die jedoch spiralförmig etwas ganz Anderes bzw. GANZ ANDERES darzustellen vermag. So ist es an der Zeit auch den Goldenen Schnitt mal wieder miteinzubeziehen und der Goldenen Philharmonie Gehör zu schenken ... und aufzuzeigen, wo die Integrale Theorie á la Ken Wilber ihre notwendige Schwachstelle hat, kann doch jede Theorie nur so schwach bzw. falsch sein, wie ihr im Voraus Stärke bzw. Richtigkeit vom Konsens ermöglicht wird. The
future is in the past.
Actually there is an Arabic proverb to that effect: he who does not have a past has no future. Nassim N. Taleb Die Natur als Ganzes, Menschen inklusive, basiert auf den klassischen Legosteinen. Natürliche Lebensformen sind, als Ganzes, antifragil und damit im Besitz von Potenzial sich, bei Herausforderungen durch Unordnung, der HARMONIE wieder anzunähern, jedoch auf Kosten der Kohärenz des GANZEN, bedingt durch reaktive Unordnung, die der Mensch zunehmend realisiert, wodurch sich das Maß an Fragilität in der Realität immer weiter ausbreitet und die Devolution weiter voranschreitet. So spielen in der Natur Viren als klassische Bausteine nach wie vor die Hauptrolle in der dramaturgischen Zuspitzung der Beibehaltung der HARMONIE, während der Mensch durch bewusste Manipulationen immer neue, spezielle Bausteine zu kreieren versucht und diese schließlich ins Spiel bringt. Den Fans auf den Rängen des irdischen Stadions gefällt es ungemein. Insbesondere das Erschaffen von Lebensformen, die nicht der zuvor erwähnten ununterbrochenen Ahnenreihe entspringen, erweitert die Variationsbreite des notwendigen Lernprozesses ... nicht durch Vereinfachung, sondern vielmehr durch Vereinfachung, sprich Verkomplizierung. All das unter den wachsamen Augen des Schiedsrichters bzw. des Dirigenten der Goldenen Philharmonie, verkörpert als nicht-menschliches Bewusstsein ... und doch immerzu Teil eines jeden Menschen, eines jeden Lebewesens ... eines jeden einzelnen Spielers bzw. Musikers. Kein Bewusstsein kommt demnach dem GÖTTLICHEN, dem Gesamtbewusstsein in Kohärenz, näher, in Form antifragilen Bestehens über interpretierte Zeitalter hinweg, als jenes, welches die Gesamtheit aller Viren verkörpert. Das real erscheinende Einfache ist dem wirklich Einfachen, dem Wesentlichen, nach wie vor, am nächsten ... wird aber als solches überhaupt nicht wahrgenommen. Dieses so unscheinbare Bewusstsein vermag das einflussreichste Auge auf die Beibehaltung der HARMONIE zu werfen ... und findet sich im Kern jeder Zelle, jeder Lebensform und aller Lebewesen des Lebens als Ganzes ... dort, wo die eigentliche Musik wirklich spielt ... und Biophotonen mit aktivem Licht ordentlich eine winzige Bühne im Einzelnen, aber eine riesige Bühne im Allgemeinen, auszuleuchten vermögen. Auch ohne ununterbrochene Ahnenreihe sind neuartige Substanzen, die als chemische Errungenschaft in, mitunter globalen, Umlauf gebracht werden. Gleiches gilt für jegliche andere neue Bildvokabel der realen Bildersprache, deren Novum sich dadurch zeigt, dass sie keiner bisherigen Geschichte zugeordnet werden kann. Etwas gänzlich Neues, etwas Einmaliges, zu erfinden ist etwas ganz anderes, als etwas ganz Neues, dass aus der Vereinigung von bereits Vorhandenem hervorgeht, oder das bereits Vorhandene in einem ganz anderen Kontext anwendet. Dazu gehört zweifelsohne die Antifragilität, eine Wortkreation des Autors Nassim N. Taleb. Sie entspricht nicht unserem Verständnis von Robustheit, als vermeintliches Gegenteil von Fragilität, stellt doch alles Robuste einen isolierten Entwicklungsstillstand dar, einzig davon zeugend einen festgesetzten Zustand über den Verlauf der Zeit beibehalten zu können, ohne auf Veränderungen im Umfeld anders zu reagieren, als es zuvor bereits immer der Fall war. Antifragilität beschreibt dagegen einen dynamischen Prozess der Aufrechterhaltung von HARMONIE, die in kosmischer Größenordnung gipfelt und die Erfahrungen des Bisherigen immerzu einbezieht, einhergehend mit dem Bruch von Gewohnheiten. Daher sind die ANDEREN immer antifragiler, während wir EINEN immer fragiler werden, weil unsere Gewohnheiten zu ihren Herausforderungen werden. ![]() ![]() Auffällig ist die Ähnlichkeit der Antifragilität zu den klassischen Legosteinen und zu den Viren und Bakterien. Auffällig ist auch, dass, sowohl im Verlauf der Entwicklung von LEGO, als auch der Lebensformen, der rechte Schwanz sich mehr und mehr der Antifragilität entzieht und zudem immer dünner und dünner wird. Sowohl im Fall von LEGO, wie auch im Fall der Lebensformen, zeigt sich die zunehmende Vermeidung gänzlich neue Wege zu gehen, der Gewohnheiten wegen. LEGO hat den Höhepunkt seiner Entwicklung inzwischen erreicht, verdeutlicht durch das neueste Produkt aus dem Hause einer langen Tradition, welches, wie im Fall von Disney beschrieben, die Verkünstlichung des Natürlichen auf die Spitze treibt und Fragilität zur Schau stellt ... und obendrein von modernen Frauen empfohlen wird. Auch APPLE dürfte diesen Punkt mittlerweile erreicht haben. Und auch wir Menschen, als real(isierte) notwendige Spezies, befinden uns unmittelbar vor dem Höhepunkt der Ausdünnung, welche sich als Vermeidung der Begehung neuer Wege zeigt, aus Angst Reaktionen zu ernten, die nicht unserer Vorstellung von Normalität entsprechen bzw. dem Mainstream widersprechen. Die Welt wimmelt von Rechtsabbiegern und Geradeausfahrern. Lebewesen werden rarer, Lebensformen nehmen zwangsläufig zu. Und so wie LEGO sich von nun an nicht neu erfinden kann, wird auch der Mensch nicht neu erfunden werden, um zu ermöglichen, was vor dem Leben liegt ... der Weg zum Ziel ... die Erinnerung im voraus ! Ganz anders das Bewusstsein allen Lebens und seine Möglichkeiten. Laut der Integralen Theorie wandelt sich das Bewusstsein der Menschen seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte hinauf zu immer ''höherer'' Komplexität, folgende Stufen erklimmend: Kosmisch
/ Göttlich ... Einssein
Holistisch
... Individuum / Kollektiv
Integrativ ...
Globalisierung / Informationen
Sensitiv
... Rohstoffe / Bürgerrechte
Wissenschaftlich
... Instrumente / Maschinen
Autoritär
... Recht & Ordnung / Religion
Egozentrisch
... Landwirtschaft / Sesshaftigkeit
Magisch
... Sprache / Werkzeuge
Instinktiv
... Natur / Jäger-Sammler
Das kosmische Bewusstsein käme den Vorstellungen der Transhumanisten sehr nahe, bedeutet es doch die Verbreitung, des einst archaischen, Bewusstseins in den Weiten des Universums, von einem Urknall von Bewusstsein ausgehend, aus dem die weitere Entwicklung hervorgeht und immer komplexere Strukturen sich herausbilden, mit entsprechend neuen Möglichkeiten der Bewusstwerdung bzw. der Bewusstwerdung der Möglichkeiten an sich. Die Zukunft der Menschheit kann nicht ein derart kosmisches Bewusstsein sein, da der Kosmos immerzu Ausdruck von Bewusstsein ist, realisiert in Form der jeweiligen Möglichkeiten zwischen Atman und Atman, zwischen dem Unbewusstsein ALLER Möglichkeiten und dem zunehmenden Bewusstsein darüber, was ALLES möglich sein kann, um die Notwendigkeit der ''Rückkehr'' nach ''Vorne'' erlebbar zu machen, reicher an Erfahrungen, als es auf ''halbem Wege'' den Anschein hatte. Einem Saatkorn oder einer befruchteten Eizelle ähnlich entwickelt sich die Evolution zwar aus einer voherigen Involution heraus, was ganz im Sinne der Wilber'schen Integralen Theorie ist, doch zeigt sich gerade in der Entwicklung des Menschen der Zyklus des kosmischen Lernprozesses, anhand der bewussten Entfremdung des Menschen vom GANZEN, obwohl der Mensch immer Teil des GANZEN ist. Die ''Schwanzwerdung'' der Menschheit ist Ausdruck der Zuspitzung der Devolution des Gesamtbewusstseins, die mit dem Durchlaufen der Pubertät des Selbigen ihren Höhepunkt finden wird. Dieser Höhepunkt widerspricht jedoch den linearen Vorstellungen der ''normalen'' Evolutionssicht ... was nicht weiter problematisch ist, da es aus Sicht des GANZEN eine Notwendigkeit darstellt, dass die Wirklichkeit sich nebulös in der Realität verliert ... und sich Lösungen nur Stück für Stück, fragmentiert, präsentieren ... als detailreiche Karte eines unbekannter werdenden Terrains. Everybody is right. More
specifically, everybody - including me -
has some important pieces of truth ... Ken Wilber Somit dürfte auch Wilbers AQAL einzig der Zähmung der Komplexität dienen und die Rolle der Anderen bzw. ANDEREN nicht, dem MAJOR entsprechend, berücksichtigt werden, wie es der folgende Text über die Integrale Theorie verdeutlicht:
Die aktuelle Popularität von Ken Wilber mag vielleicht ihrerseits den Höhepunkt des Nebels darstellen, in dem Linearität als einzige Möglichkeit angesehen wird, dem Nebel letztendlich entkommen zu können. Somit mag sich AQAL als Notwendigkeit herausstellen, um in Kürze verdeutlichen zu können, dass es mit dem menschlichen Bewusstsein etwas ganz Anderes auf sich hat, vor dem Hintergrund, dass das Leben, mitsamt Bewusstsein bzw. Bewusstwerdung, sich nicht vor Millionen von Jahren auf einer bereits vorhandenen Erde in einem bereits Milliarden Jahre alten Universum entwickelte, bis zum heutigen Tag.
![]() Linearität vom Urknall bis zur Neuzeit - Evolution von Lebensformen - Entweder / Oder - Universum Grafik: Andreas OttigerAmmann Aus der Grafik ergibt sich der horizontale Lauf der linearen Zeit und der Evolution von Lebensformen bzw. immer komplexer werdender Strukturen. Doch, wie bereits beschrieben, hat Komplexität nichts mit der ''Verbesserung'' von Bewusstsein, sondern vielmehr mit der Fragmentierung selbigen zu tun. Das Ausmaß der Komplexität ist die Entfremdung vom Kern des GANZEN, der Verlust der Beziehungen der Bilder zueinander bzw. die Wandlung von Information in isolierte Datensätze. So werden die Räume von Kreis zu Kreis zwar größer, der individuellen Möglichkeiten und daraus hervorgehender Projekte eines einzelnen Menschen wegen, doch Freiräume schwinden mit der Zunahme von Komplexität und dem Abbruch von Beziehungen ... während Zwischenräume immer leerer werden.
Mit jedem weiteren Kreis der obigen Grafik wird das an Auflösungsvermögen zunehmende Bewusstseinsfernrohr länger, durch welches wir, es verkehrt herum haltend, zurückblicken, wodurch der wesentliche Kern immer mehr in immer weitere Ferne rückt und gänzlich aus dem, immer eingeschränkteren, Blickfeld des Universums verschwindet, oder in immer kleinere Einzelteile zerlegt wird. Daher bedarf es all der Geräte und Hochleistungsrechner, die mit immer höherer Auflösung und Genauigkeit das zu ersetzen versuchen, was wir Menschen durch unser vermeintlich ''höheres'' Bewusstsein nicht mehr im Zusammenhang betrachten können. Wir ersetzen Kohärenz durch Komplexität, Wirklichkeit durch Realität, Information durch Daten. Willkommen in der dritten Natur, von der McKenzie Wark schrieb:
Die realisierte Evolution, in der Rückschau aus dem Heute, der Gegenwart, heraus, durch die inzwischen gigantische Linse des Fernrohrs, gleichzusetzen mit der gigantischen weißen Leinwand vom Beginn von GOLD-DNA, ''beginnt'' jedoch in Wirklichkeit, wie in nachstehender Grafik dargestellt, als Devolution des GÖTTLICHEN, einer Pflanze ähnlich, die sich, von oben betrachtet, aus dem Boden empor reckt, der Sonne entgegen ... und damit vertikal, der HARMONIE ihre Tiefe für das Gefühl der Kohärenz verleihend:
![]() Hier
und Jetzt in HARMONIE - Devolution von Bewusstsein - Sowohl / Als auch
- Kosmos
Grafik: Andreas OttigerAmmann Die Kennzeichnung mittels der Fibonacci-Zahlen, als Verdeutlichung der energetischen Proportionen, die der Beibehaltung der HARMONIE des Kosmos als GANZES dienen, erklärt das Zusammenspiel von Minor und MAJOR als Dynamik der Ausbalancierung, mittels Informationen des Erbes der Lernprozesse aller vorherigen Universen. Erinnern Sie sich vielleicht noch an den Prozess der Annäherung der Fibonacci-Zahlen an Phi ? Anbei eine kleine, aber bedeutende, Erinnerung ... und der erneute Hinweis auf den Aufbau der DNA allen Lebens aus zwei gegenläufigen RNA-Strängen, die spiralförmig zusammenfinden:
Das von der Integralen Theorie vorausgesagte kosmische Bewusstsein, wie kurz zuvor angemerkt, gibt es längst, es hat es immer gegeben, seit das PROBLEM einer Lösung bedurfte, denn das Gesamtbewusstsein allen Lebens realisiert das Universum, in Form des bewusster werdenden LÖSUNGSWEGES. Dabei ist es das Universum, das sich, durch die Möglichkeiten des sich fragmentierenden Bewusstseins, ständig verändert, während im Kern des Kosmos die Lösung aller Probleme fortwährend offensichtlich verborgen liegt ... die HARMONIE, als Stein der Weisen, als Elixier aus Schlangenblut und Schlangengift. Nicht Göttin, nicht Gott, sondern das GÖTTLICHE ... die Vereinigung der aktiven Ordnung der Weisheit und das Potenzial der Fragmentierung selbiger. Die Vereinigung von Feuer und Wasser ... nicht zu verwechseln mit den leeren Versprechungen ... und Auswirkungen ... von Feuerwasser . Der Unterschied zwischen der linearen Realität und der Wirklichkeit im Hier und Jetzt ist der Unterschied zwischen der Evolution des Lebens und der Devolution des Bewusstseins als Ganzes. Es ist dieser Unterschied, den Francisco J. Varela so treffend und allgemeingültig zuvor mit den Worten beschrieb: Wir, die Beobachter, unterscheiden uns gerade durch die Unterscheidung dessen, was wir anscheinend nicht sind, nämlich durch die Welt. Es ist der Unterschied zwischen Groß- und Kleinschreibung, zwischen MAJOR und Minor. Verborgene Harmonien sind
stärker als offenkundige.
Heraklit Die Lösung des PROBLEMS und damit das Wesen der GESCHICHTE, unser oft erwähntes GEHEIMNIS des KOSMOS als GANZES, liegt nicht in der linearen Realität, dient diese doch einzig der maximalen Fragmentierung, sondern im Bewusstsein selbst, als Ausdruck der URSPRACHE, die ohne Buchstaben, ohne Worte, ohne Laute, auskam, der Sprache, derer das GÖTTLICHE mächtig war, im energetischen Zustand der Kohärenz, und aus der, unter dem Einfluss vererbter Informationen, die Devolution des GÖTTLICHEN ihren spiralförmigen Lauf nehmen konnte. Nur das Involvierte kann
evolvieren.
Sri Aurobindo Die realisierte Geschichte und die Verzerrung des Ursprungs der eigentlichen GESCHICHTE bedürfen der zunehmenden Vereinzelungen des GANZEN in Einzelteile, deren isolierte Informationen anschließend verallgemeinert werden. Daher ist der Weg der Menschheit gepflastert mit all den Problemen der Vereinzelungen und deren Verallgemeinerung, ausgehend vom PROBLEM, dargeboten auf verschiedensten Pfaden. Folgendes Problem spielt dabei für die meisten, im Bestreben eigene Probleme zu lösen, keine wesentliche Rolle, und doch zeugt es vom Beziehungsproblem, das im Grunde allen Problemen zugrunde liegt, umso mehr, je weniger wir Menschen in der Lage sind Beziehungen einzugehen und zu pflegen. Teufelskreis ? Ja ! Doch das ist nur die ''halbe'' Geschichte, gehört doch zur Geschichte des GANZEN auch die andere bzw. ANDERE ''Hälfte'' dazu. Problembeschreibung: Wie kann es sein, dass die elementare Zusammensetzung der Sonnen in unserer Galaxie derart unterschiedlich ausfallen, wo doch alle Sonnen, dem aktuellen Konsens nach, dieselbe Geburtsstätte haben ? Mit dieser problematischen Frage beschäftigt sich der aufgeführte Text.
Entspringt die Erwartung, dass Sterne, die ihrerseits einer gemeinsamen Quelle entspringen, auch ähnlich zusammengesetzt sein sollten, nicht unserer Vorstellung vom Gleichsein der Mitglieder einer Spezies ? In der Medizin werden Normwerte für alle Menschen geschaffen, Intelligenz wird mit einem Test bestimmt und auf alle Menschen übertragen, Kalorienmengen, die am Tag benötigt werden, werden nach Tätigkeiten und Geschlecht vereinheitlicht, und Gensequenzen mit bestimmten Krankheiten verallgemeinert. Abweichungen von einer festgelegten Norm sind ''nicht normal'' und bedürfen daher menschlicher Intervention. Massenimpfungen sind eine weitere Form dieses Wahnsinns, der als Normalität daherkommt. Es scheint, als würden wir EINEN, im Umgang mit unseresgleichen und den ANDEREN, immer unsicherer werden, je weniger physikalische Normen erfüllt werden können. So wäre die Welt für uns schließlich einzig voll in Ordnung, wenn nichts mehr dem ''Zufall'' überlassen und ALLES nach unserer Vorstellung vereinfacht werden würde, ein Umstand, der bereits im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung der Realität beschrieben wurde und aktuell als Big Data Einzug in das Vokabular der realen Bildersprache hält. Dass Sonnen einer Galaxie als Ideencluster inmitten der interpretierten Weite des Gesamtunterbewusstseins angesehen werden können, miteinander in Verbindung stehend, aber auch mit allen anderen Clustern anderer Galaxien, im Rahmen von Resonanzbildung und Informationsvermittlung, zum Zwecke der Beibehaltung der kosmischen HARMONIE, hatte ich bereits in einem zurückliegenden Kapitel erwähnt. Auch die elementare Zusammensetzung der Sonnen mag so zwar ''zufällig'' erscheinen, aber in Wirklichkeit erscheinen auch sie als das Aufeinandertreffen mehrerer Notwendigkeiten, die sich den ersten Blicken entziehen. Jede Sonne ist wie ein Organismus, von dem ein jeder seine ganz eigene Rhythmik und Synchronisation von organischen Abläufen hat. Dies geschieht in Abhängigkeit vom und in der Beziehung zum Umfeld, die sich beide gänzlich der definierten Zeit entziehen, mit der wir versuchen diese Vorgänge zu messen, was jedoch einzig in der statistischen Mittelung endet ... und nicht in der Goldenen ''Mitte'' der Aufrechterhaltung der HARMONIE. Da hätten wir sie wieder, die Vereinfachung, die Ver-LEGO-lisierung, in einer immer komplexer erscheinenden Welt. Der Schwanz wedelt den Hund. Und denken Männer wirklich immer nur an das Eine ? Fragilität ? Dabei geschieht die individuelle synchronisierte Koordination bzw. Ordnungsaufrechterhaltung stets im Verbund mit allen anderen Organismen der gleichen Spezies, aber auch mit allen ANDEREN Spezies. Die Biodiversität selbst ist der Ausdruck des Ordnungspotenzials des Lebens und zeugt vom geistigen Zustand der Welt. Jeder einzelne Organismus regelt sich selbst ... und alle anderen Organismen hinsichtlich des Verhältnisses von Minor und MAJOR. Jede erste Geige, die ein Mensch zu spielen meint, um seinem Ego Ausdruck zu verleihen, kann zum Missklang für andere und die ANDEREN werden, entsprechende Reaktionen hervorrufend, die somit notwendig werden. Die Rolle der Diversität lässt sich auch auf die Sonnen im All, im Unterbewusstsein aller verkörperten Bewusstseine, übertragen. Jede Supernova ist ein Geistesblitz an Ideen, die nur ins Bewusstsein ''gelangen'' können, weil die Verschiedenheit, die Vielheit im obertonreichen Gleichklang der Sonnen die Koordination der Aufrechterhaltung der HARMONIE des GANZEN ermöglicht. Jede Idee entspringt daher der Notwendigkeit für das GANZE, im Rahmen der Möglichkeiten aller Einzelnen. Jeder Organismus kann als Notwendigkeit für das GANZE (Leben) bestehen und gedeihen, solange die Möglichkeiten dahingehend von allen Organismen, sprich verkörperten Bewusstseinen des sich (noch) fragmentierenden Gesamtbewusstseins, gegeben sind. Die Massenvernichtung einer Population, egal welcher Spezies, hat immer Auswirkungen auf das Leben Aller aller anderen Spezies. Immer. Somit ist keine Idee einzig einem Einzelnen entsprungen, sondern immer das Werk aller, die sind und die waren ... innerhalb ihrer eigenen Lebenszeitspanne, die sich von Spezies zu Spezies sehr unterscheidet. Auf jede einzelne Spezies für sich bezogen, offenbart sich auch hier der Irrsinn der Vereinfachung, mittels Statistik, die Lebenserwartung von Lebensformen zu ermitteln, und eine Abweichung dieser Norm, anhand der aktuellen Datenlage, als umso unnatürlicher anzusehen, je größer die Abweichung ausfällt. Nur Menschen spielen die ersten Geigen ... und pochen auf die Achtung ihres Egos, ihres Copyrights , sowie weiterer Rechte und Sicherheitsbestimmungen ... und wünschen sich beim Anblick einer Sternschnuppe in wolkenloser Nacht etwas aus dem Repertoire ihres menschlichen Verständnisses von Harmonie ... manche tragen tagsüber obendrein ordentlich Sonnenschutzcreme auf, um sich vor dem Ideeneinfluss anderer, und der ANDEREN, zu schützen ... oder aber sie tragen synthetische UV-Kleidung. Ideen finden ihren Weg in die Realität durch die Diversität mit Informationen auf ganz eigene Art umzugehen, je nach Möglichkeiten und Notwendigkeit ... im zyklischen Wechsel von Tag und Nacht, in unterschiedlicher Informationsdichte zwischen Nord und Süd, zwischen Arktis, Äquator und Antarktis. Eskimos, Rothaarige und ''Braungebrannte'' ... Naturvölker, Naturverbundene und Großstadtbürger ... Wolfgang Deppert spricht in Mythische Formen in der Wissenschaft: Am Beispiel der Begriffe von Zeit, Raum und Naturgesetz vom Allgemeinen und vom Einzelnen. In der Realität zeigt sich, dass das Allgemeine immer mehr vereinzelt wird, was zur vermeintlichen Zunahme der nicht minder vermeintlichen Komplexität führt, da das Einfache, das Wesentliche, durch Vereinfachung in der Vereinzelung, in Form der Beziehung des Einzelnen zum Allgemeinen, verloren geht bzw. davon getrennt wird, wie in der vorletzten Grafik des Universums dargestellt.. So wird aus dem KOSMOS als GANZES eine Vielzahl verschiedener Weltbilder und aus der HARMONIE eine Vielzahl verschiedener Ansichten und Sehnsüchte von und nach Harmonie. Das Einfache schwindet. Komplexität bestimmt das (Bühnen-)Bild. Brainstorm und MINDSTORMS. Manch einer, der das Sonnenlicht vielleicht scheut, kommt dabei gar auf die Idee das Universum als Teil eines Multiversums anzusehen, als ein winziges Teilchen von ungeheuer vielen anderen Teilen. Welch ein Nährboden für Zufälle und Spielarten dunkler Mächte. Irgendwie hantiert die Wissenschaft zu viel mit Dunkler Materie ( dark matter ), Dunkler Energie ( dark energy ) und Dunklen Flüssen ( dark flow ). Ich kann mir gut vorstellen, dass die Optimierung endlich mal Licht in diese Dunkelheit bringen wird, endlich den Zufall entlarvend, der unserem Universum angedichtet wird, und der noch zufälliger wäre, wenn der Zufall unseres Universums vom Zufall all der anderen Universen des Multiversums abhängig wäre ... alles entstanden aus Zufall, rein zufällig, ist doch klar. Dieses fortschreitende Hinzufügen von Einzelteilen nährt die Komplexität, verdeutlichend, dass dieser expansive Weg zwar nicht falsch, da notwendig für die Maximierung des Lernprozesses, aber der weiteren Fragmentierung des PROBLEMS und bereits bestehender Probleme sehr dienlich ist, denn kommt die energetische Addition des Bildvokabulars ins Spiel, rückt die Wirklichkeit weiter in die Ferne. Zusatzstoffe in Lebensmittel, oder andere Additive, bilden da keine Ausnahme, ebenso all die Bauteile der Materie, die mittels Teilchenbeschleunigern entdeckt ... oder vielmehr erdacht werden ( müssen ). ALLES ist EINS ... und ALLES ist in EINEM, inklusive der Lösungen, samt LÖSUNG, des PROBLEMS, wie es ihrerseits die vorherige Grafik des Kosmos veranschaulicht, deren Kern des GANZEN anbei vergrößert dargestellt wird ... immerzu Teil des GANZEN und in Beziehung zu ALLEM stehend, egal, wie groß der Kreis um das PROBLEM auch gezogen wird, egal, wie weit der Bogen, den wir EINEN versuchen um das PROBLEM zu machen, auch ausfallen mag. Das Leben muss sich diesem stellen ... um letztendlich erwachsen werden zu können, befreit vom unordentlichen Ballast der Wachstumsphase, jenseits der Pubertät: ![]() Immerzu in der Annäherung an Phi zugegen Keine Bildwerdung verdeutlicht das KERNPROBLEM, besagter Schritt vom Einfachen zum Vereinfachten, vom Allgemeinen zum Verallgemeinerten, anschaulicher als das folgende, mitsamt Lösung(-sweg), weder kompliziert, noch komplex, dafür aber ganz ein(s)fach ... ![]() ![]() Obiges Bild verdeutlicht auch den Werdegang des PROBLEMS vom Ursprung aus. Es zeigt, warum die verallgemeinerte Annahme, das Universum sei einem Urknall entsprungen, nebst der nicht minder verallgemeinerten Annahme, das Leben sei einer Ursuppe entstiegen, zwangsläufig zu immer mehr Köchen führen MUSS, die allesamt ihr ganz eigenes Süppchen kochen. Dabei sind jedoch nicht die einzelnen Zutaten, Rezepte oder Fertigkeiten ausschlaggebend, denn vor der eigentlichen Zubereitung der Suppe bedarf es immer erst der Aussicht auf das Stillen des HUNGERS, ist der HUNGER doch die eigentliche Motivation sich des PROBLEMS anzunehmen. Da mag natürlich nicht verwundern, dass heutzutage ein vermeintlicher Hunger zwar der Entbehrung von etwas Wesentlichem gleicht, jedoch versucht wird diesen Hunger mit etwas Unwesentlichem zu stillen. Viele Köche verderben den Brei. Probleme entstehen. Männliches Prinzip am Werk. Bei Großmutter schmeckt es allerdings am Besten. Weibliches Prinzip am Werk. In den Großküchen der Welt tickt die (Gar-)Zeit überall gleich. Großmutter dagegen hat immer eine Lösung parat, wenn Hunger zum Problem wird, unabhängig von der physikalischen Uhrzeit. Übertragen auf das Bild der HARMONIE zeigt sich: ![]() ![]() Wo liegt nun die Lösung des PROBLEMS ? Natürlich in jedem vereinzelten Problem selbst, wie die Vereinfachungen im obigen Bild es deutlich zeigen, steckt doch in jedem Koch auch die Erfahrung der Großmütter, und in jeder Lebensform die der Viren ... und somit etwas vom GÖTTLICHEN. Und in jedem Universum die Fülle an Möglichkeiten, die der Lösungsweg notwendig macht. Wolfgang Deppert beschreibt die Problematiken in den Großküchen unserer Realität wie folgt:
Gleiches gilt, ganz allgemein, auch für jeden Organismus, jede Idee, jede Sonne ... und für jedes vereinzelte Problem. Jedes Problem weckt den Hunger es zu lösen. Schleichen sich jedoch Gewohnheiten ein, bedarf es einer baldigen Diät, die jedoch nicht das eigentliche Problem zu lösen vermögen. Ganz im Gegenteil. Es kommt Eins (1) zum Anderen. Doch die Gewissheit, dass der HUNGER letztendlich gestillt werden kann, treibt Alle an, Köche, wie Großmütter, die EINEN, wie die ANDEREN. Alles eine Frage des gemeinsamen Einschwingens mit dem GANZEN, wobei das GANZE die Philharmonie aller Schwingungen ist. Goldig, oder ? Und der perfekte Augenblick für ein passendes Lied: ![]() ![]() ... It's so deep, it's so wide You're inside Synchronicity Effect without a cause Sub-atomic laws, scientific pause Synchronicity ... Den kompletten Songtext finden Sie hier . So gestalten Großmütter die Küche je nach Notwendigkeit. Großküchen dagegen eröffnen den Köchen ganz andere Möglichkeiten. Auch der Mainstream folgt zur Konsensbildung den Notwendigkeiten für das GANZE, während Alternativen ganz andere Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Den HUNGER zur Lösung des PROBLEMS verspüren sie alle, doch die Lösungswege, die sie gehen, unterscheiden sich voneinander. Trotzdem, oder genau deswegen, treffen sie sich allesamt im gemeinsamen Ziel, wie Wasser, welches aus einer Quelle, aber verschiedenen Wegen, letztendlich in den Ozean fließt ... |
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Guido
Vobig 2012-2013
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