Der Blog zum Projekt GOLD-DNA. Aktualisiert, wann immer es die Unordnung nötig macht.
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  2011 - 20xx   DATE 4             


 60 Die zwei Welten des Vitamin D  61 Oh my God !
 62 Nun auch noch kosmisches Artensterben ?  63 Ein Pionier der Optimierung
 64 Oh nein, nicht schon wieder !  65 Playing games
 66 Simulanten, Mutanten und Kaffeeklatschtanten  67 Ein APPLE fällt nicht weit vom Stamm
 68 Wo sind nur all die Beweise ?  69 Affen sind auch nur Menschen
 70 Simulierte LEGO-Steine ... Teil 1  71 Simulierte LEGO-Steine ... Teil 2
 72 Go for Gold  73 Das Puzzle nimmt Gestalt an ... Teil 3
 74 Eine Lektion in Realer Bildersprache  75 Noch eine Lektion in Realer Bildersprache
 76 Und noch eine Lektion in Realer Bildersprache  77 Das Böse ... die dunkle Seite der Macht
 78 Überall Dellen ... kosmische Cellulite  79 Ein weiterer Stein kommt ins Rollen
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 22.08.2011            Update 60    

 Die zwei Welten  des Vitamin D 

   Zuerst möchte ich Ihnen noch einmal einen Text vom Dachboden nahelegen, in dem es um die  Sonne und das Viamin D  geht.
Warum ? Nun, vielleicht haben Sie in den Medien schon von den scheinbaren Vorzügen des Vitamin Ds gehört oder gelesen, aber wie folgende Links belegen schwanken auch die Medien des öfteren zwischen zwei Welten:

 Pro        Kontra  


   Immer wieder tauchen Studien auf, die belegen, dass inzwischen ein Großteil der Menschheit an einem Vitamin D-Mangel leidet, ausgedrückt durch niedrige 25-D-Werte im Blut. Als Zusammenfassung der Schlußfolgerungen mag  diese Webseite   dienen. Das Fazit könnte lauten: Niedrige 25-D-Werte sind die Ursache zahlreicher Erkrankungen.
Wie passt das aber nun mit den Aussagen der folgenden beiden verlinkten Texte zusammen, deren Fazit ganz anders lautet, nämlich, niedrige 25-D-Werte sind die Folge zahlreicher Erkrankungen, allen voran der sogenannten Autoimmunerkrankungen:

 Vitamin D: the alternative hypothesis  
pdf
 Science behind vitamin D 

   Demnach belegen die weltweit niedrigen 25-D-Werte offenbar keinen primären Mangel, sondern bezeugen eher die weite Verbreitung der Autoimmunerkrankungen.
Macht es also überhaupt Sinn, sich mittels der Einnahme von Vitamin D im Winter vor Influenza und anderen, eventuellen, Erkrankungen zu schützen ? Lohnt sich gar die Einnahme im Sommer, weil die natürliche Produktion im Körper gehemmt sein kann ? Die Antwort darauf gibt Ihnen der anfangs verlinkte Text vom Dachboden, denn auch Vitamin D in Kapselform gewährleistet keine Abkürzung auf dem Weg zur Heilung. Reaktive Unordnung bleibt reaktive Unordnung, auch wenn es kurzfristig anders aussehen mag. Der langfristige Preis, wie bei jeder anderen Pille, Kapsel, Spritze auch, ist irgendwann mit entsprechenden logischen Bildern der Realität zu begleichen.
Das künstliches Vitamin D kein Garant für aktive Ordnung sein kann, davon zeugen bereits drei reale Bilder:

1) keine künstliche Substanz, kein isolierter Teil eines natürlichen Ganzen, kann derart viel Ordnung hervorrufen, ohne reaktive Unordnung im Verlauf der Zufuhr auszulösen
2) trotz der prophylaktischen Gabe von Vitamin D bei Säuglingen, gegen Rachitis, gibt es gerade bei Kindern mehr und mehr Autoimmunerkrankungen ... nebst vielen anderen Krankheiten
3) Muttermilch, die beste und natürlichste Nahrung für Säuglinge, ist relativ arm an Vitamin D, selbst wenn die stillende Mutter Vitamin D zu sich nimmt.

   Und wie sieht es dagegen mit natürlichem Vitamin D aus, synthetisiert durch ausreichend Sonnenlicht ? Wieder könnte ich auf den Dachboden verweisen, doch ein paar Zeilen möchte ich dem noch hinzufügen.
Trotz des Einflusses des Sonnenlichts fristete Vitamin D lange Zeit ein Schattendasein, der ungehemmten Entwicklung der Expansion wegen, daher muss an der positiven Wirkung zur Genesung und Gesunderhaltung etwas dran sein. Jedes Bild hat seine Zeit ... und nun ist es eben an der Zeit, dass Vitamin D ins Rampenlicht rückt, dem energetischen Fluss entsprechend.
Je weniger reaktive Unordnung ein Körper angesammelt hat, desto mehr aktive Ordnung kann aus ihm hervorgehen, desto mehr aktive Unordnung wird toleriert. Je gesünder der Körper, desto mehr Sonnenlicht setzt man sich bewusst aus.
Solange reaktive Unordnung, in Manifestation von Krankheit, in einem selbst ihr Unwesen treibt, desto weniger mag/sollte man sich der aktiven Unordnung aussetzen. Ist man krank, sollte man entsprechend lange von der Bühne des Lebens verschwinden, um dann, nach und nach, sich der aktiven Unordnung wieder auszusetzen. Die Bildergeschichte der Tuberkulose belegt dieses eindrucksvoll. Fieber und Lichtempfindlichkeit sind zwei Bilder, die aus diesem Grund logisch zueinander passen. Wer die Sonne dagegen aus vollem Herzen genießen kann, ohne einen Sonnenbrand, sonstige Hautveränderungen, gar Schlimmeres, oder einen Sonnenstich davonzutragen, der ist gesund. Kinder, die trotz schönstem Wetter nicht draußen spielen wollen, brüten mit großer Wahrscheinlichkeit Unordnung aus. Eltern, die darauf bestehen, dass sie doch raus gehen sollten, deuten den Mangel an Ordnungsmöglichkeiten und das Bedürfnis nach Ruhe und bewusster Isolierung vom Fluss des Lebens, als Unlust und Langeweile.
25-D ist daher das Maß für das Ordnungsvermögen des Körpers, aber nur, wenn kein künstliches Vitamin D zugeführt wird. Geschieht dieses doch, dann wird dem Körper ein Ordnungsvermögen suggeriert, welches gar nicht vorhanden ist ... der Körper hält sich in der Realität für Superman, ist aber in Wirklichkeit nur ein unscheinbarer Büroangestellter ... manchmal aber kann dieses ausreichen, um Großes zu vollbringen.

    Abschließend noch eine Anmerkung zu den Säuglingen:
Kinder sollten solange gestillt werden, bis sie krabbeln können und ihre Umgebung selbst erkunden. Dann setzt nämlich die direkte Teilnahme am Leben auf der Bühne, und damit an der aktiven Unordnung, ein. Es markiert das Ende des Nestschutzes. Ab dieser Entwicklungsphase kann der Vitamin D-Spiegel des Kindes unbedenklich, angemessen, ansteigen, da auch die Haut nicht mehr so empfindlich ist. Und wenn die Mutter während der Schwangerschaft ausreichend am Fluss des Lebens teilgenommen hat, reicht der Vitamin D-Gehalt der Muttermilch aus, um den Säugling auch nach der Geburt vor Rachitis zu bewahren. Zu viel Vitamin D in den ersten Lebensmonaten dagegen hätte negative Auswirkungen, schließlich muss das noch junge Universum des Kindes erst noch mit Leben besiedelt werden, wozu der Werdegang einer natürlichen Geburt dient ... was Kaiserschnitte wiederum nicht gewährleisten können ... doch das ist ein anderes Thema.
Kein Universum ohne Leben, und kein Leben ohne Universum.
Logisch.
Wie alles in der Bildersprache der Realität  ...

   Worauf ich jetzt eigentlich hinaus will, fragen Sie sich wahrscheinlich gerade ? Auf den Zusammenhang zwischen den Kindern der Erde und dem Universum selbst, wie es auf der  Startseite von GOLD-DNA  steht.
Die Entwicklung des Universums liegt in den Bildern der Natur, Mutter Natur, um genau zu sein, sie stellt das Erbe dar, an dem sich die Entwicklung des expandierenden Universums orientiert. Kindern ergeht es nicht anders, ist ihre Beziehung zur eigenen Mutter doch eine ganz besondere, zumal auch die Mutter ihr Erbe für die Entwicklung, und damit für das Wachstum, des Kindes zur Verfügung stellt. Wenn man GOLD-DNA nicht gelesen hat, mag der Bezug der Kinder und des Universums zum Bild des Vitamin Ds weit hergeholt erscheinen, dabei macht gerade dieses sogenannte Vitamin deutlich, dass es Sinn macht den Beispielen von Mutter Natur zu folgen. UPDATE 63 ist ein weiteres Zeugnis der engen Bindung von Natur und Leben. Sicher kann es, kurzfristig, von Vorteil, mit Bezug auf die Ordnung, sein, sich, wie im realen Leben, gegen den Rat der Mutter zu entscheiden, doch sollten eventuell anstehende Konsequenzen nicht aus den Augen der Aufmerksamkeit gelassen werden, andernfalls kann man nie wissen, wo sich die freie Energie niederlässt und manifestiert.

   Dass sich Kinder gut entwickeln liegt natürlich an den Voraussetzungen, welche die Mutter weitergibt, da braucht es kein extra Vitamin D sofort von Geburt an, wer weiß, vielleicht hat die eine oder andere Allergie bzw. Autoimmunerkrankung doch ihren Ursprung in der Abwendung von Rachitis, mittels künstlichem Vitamin D. Abkürzungen zu nehmen hat mitunter oftmals, wie bereits erwähnt, einen Preis.
Einem Universum ergeht es da nicht anders, entwickelt es sich doch entsprechend der Vorgaben der Voruniversen, ganz im Stil einer kosmischen Epigenetik. Was es in dieser Hinsicht mit den Vätern auf sich hat ? Diesbezüglich liefert das Haus des Lebens genug Antworten, auf allen Etagen ...

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 25.08.2011            Update 61    

 Oh my God ! 

Manchmal bedarf es keiner weiteren Worte ... obwohl unzählige Interpretationen möglich wären. Aber sehen Sie selbst ... und zwar  hier  .

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Amen


 26.08.2011            Update 62    

 Nun auch noch kosmisches Artensterben ? 

   Kommen wir zu einem Text, der ganz nach dem Geschmack von GOLD-DNA ist. Diesen besagten Text finden Sie  hier  .

    Nun, das IPCC maßte sich unlängst an die Klimaentwicklung auf der Erde bis 2100 vorhersagen zu können ... und versagte schon in den ersten 10 Jahren ... und jetzt kommen Forscher daher und zeigen auf, dass es dunkel wird im Universum, aus Mangel an Sternen. Und da Kosmologen in anderen Größenordnungen forschen, als vermeintliche Klimatologen, soll es mit der kosmischen Dunkelheit noch eine Milliarde Jahre dauern. Wir werden sehen ...

    Dass es dunkler wird soll eine Folge der Expansion des Universums sein, maßgeblich verursacht durch die Dunkle Energie. Zitat aus verlinktem Text:

... "Die am weitesten verbreitete ist die Dunkle Energie: eine mysteriöse Kraft, die der Schwerkraft entgegenwirkt. Direkt nachgewiesen wurde sie noch nicht, obwohl sie immerhin rund 70 Prozent der Gesamtmasse des Universums ausmachen soll. Die ebenfalls noch nicht direkt beobachtete Dunkle Materie soll etwa 25 Prozent, die normale Materie nur fünf Prozent der Masse des Alls stellen." ...

   Und da haben wir sie wieder, die Vokabeln dunkler Zeiten, wie bereits im UPDATE 56 erwähnt wurde: Dunkle Energie und Dunkle Materie.
Die Expansion des Universums, nach wie vor ein aktuelles Thema, wie man liest, entspringt somit im Grunde der Annahme einer mysteriösen Kraft, die zur Erklärung von Etwas dient, das man ohne sie nicht erklären könnte. Es passt zwar in den Bilderfluss der Realität, muss aber zwangsläufig nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben, wie es das Kapitel  Das Universum im Laufe der Optimierung  darstellt.
Was wäre, wenn in Kürze nicht mehr von Expansion gesprochen werden kann, weil die Annahme von Dunklen Mächten im All nicht länger haltbar ist ? Müsste STAR WARS umgeschrieben werden ? Gehen wirklich die Lichter aus, wenn der Nachschub an kosmischen Bausteinen versiegt ... oder wird hier schon mit Vokabeln der Bildersprache gespielt, die einen Vorgeschmack auf das Universum der Optimierung geben ? Auf ein Universum, dass in der Tat ohne Licht auskommt, weil alles Licht zur Kohärenz des Gesamtbewusstseins beitragen wird, und die Bühne des Lebens, frei von Unordnung, nicht länger für die Auslebung der Ordnung und der Optimierung benötigt wird. Ganz nach dem Geschmack von GOLD-DNA, wie eingangs bemerkt ...

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AUS
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 27.08.2011            Update 63    

 Ein Pionier der Optimierung 

    Der  hier verlinkte Text  steht in direktem Bezug zum Garten von GOLD-DNA, bietet er doch einen flüchtigen Blick auf Mutter Natur, bevor sie wieder zwischen weißen Leinwänden zu verschwinden droht. Es geht um Bäume, die Goldene Zahl, die Göttliche Geometrie, und um das Licht der Sonne. Doch damit nicht genug, denn der Text macht zudem deutlich, dass die Optimierung von Unordnung am besten gelingt, wenn man zwischen reaktiver und aktiver Unordnung bewusst zu unterscheiden weiß und entsprechend reagiert ... bzw. interpretiert.

    Die Anbringung von Solarzellen nach herkömmlichen Prinzip, linear, in Reih und Glied, und großflächig, auf die Sonne ausgerichtet, belegt die Herangehensweise nach dem Muster der reaktiven Unordnung und deren unhaltbaren Versprechen, die, logischerweise, nur allzuoft weitere Unordnung nach sich zieht. Nutzt man dagegen die Vorgaben der Natur, dann erhält man oftmals ein effektiveres, optimaleres Bild, zwecks Ausnutzung von Ressourcen ... und das unter Einbeziehung der Zahl phi:

... "The number "phi" is nicknamed the "divine number" (Posamentier). Scientists and naturalists have discovered the Fibonacci sequence appearing in many forms in nature, such as the shape of nautilus shells, the seeds of sunflowers, falcon flight patterns and galaxies flying through space. What's more mysterious is that the "divine" number equals your height divided by the height of your torso, and even weirder, the ratio of female bees to male bees in a typical hive! (Livio)" ...

    Die Natur bedient sich zahlreicher Muster, wobei jedes für sich individuell erscheint, auch wenn es bei oberflächlicher Betrachtung nicht so ersichtlich ist. Gerade diese oft unscheinbare Varianz ist es, woraus die Optimierung von realen Bildern hervorgeht, die sie, die Varianz, überhaupt erst möglich macht. Daher auch die geringen Abweichungen in Relation zur Länge aller natürlichen Zyklen. Deutlich wird dieses auch durch die offensichtliche individuelle Darstellung der Menschen, ein jeder ein Universum für sich, doch oberflächlich betrachtet ein sich wiederholendes Muster der Gruppe Mensch. Jede menschliche Erscheinung folgt dem gleichen Muster ... Kopf, Arme, Stamm, Beine ... die Fingerabdrücke und das genetische Erbgut machen da keine Ausnahme ... und doch gleicht keines dieser Bilder, aus der Nähe betrachtet, einem anderen, von Mehrlingen mal abgesehen. Genau wie die Fibonacci-Sequenz, die sich für das unterschiedliche Erscheinungsbild der Bäume verantwortlich zeigt.

    Der Schlusssatz des verlinkten Textes bringt es auf den Punkt:

"But the best part of what I learned was that even in the darkest days of winter, nature is still trying to tell us its secrets!"

   Mit anderen Worten: Auf dem Weg zum höchsten Punkt der Unordnung kann sich das Leben immer auf das energetische Erbe verlassen. Dieses Erbe ist schließlich nichts anderes als die Interpretation des Bildes, welches allgemeinhin als Natur bezeichnet wird. Mutter Natur, umso leichtfüssiger und scheu,
eingehüllt in eine schwarze, bodenlange Robe, je näher der Zenit der Unordnung rückt.

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 30.08.2011            Update 64    

 Oh nein, nicht schon wieder ! 

 Olympia 2012 steht an, in England. Und schon gehen die Verschwörungstheorien und Illuminatengeschichten in den  Weiten des Internets   los. Das hatten wir doch gerade erst ... siehe UPDATE 43.
Was soll uns dieses nun wieder sagen ? Große, internationale Sportereignisse, die regelmäßig über die Bühne gehen, und somit zyklisch sind, bergen um so mehr Bilder der Unordnung in sich, je länger dieser Zyklus besteht, und je näher er an den Zenit der Unordnung heranreicht. Daher beeinhaltet die Olympiade 2012 eine gewisse energetische Brisanz, ist doch die Olympiade der längste Zyklus aller sportlichen Großereignisse. Hinzu kommt das Austragungsdatum in unmittelbarer Nähe des besagten Zenits. Wenn ich bedenke, was zur Frauenfußball-WM in Deutschland bereits für Bilder durch Internetforen geisterten, Stichwort Mega-Ritual, dann mag es mich nicht verwundern, was uns im nächsten Jahr in London erwarten wird. Der Anfang ist bereits gemacht, wird doch das Logo der Olympischen Spiele bereits mit diversen verschwörerischen Hinweisen versehen.

   Alles Spinnerei ? So scheint es ... dabei ist es nur eine Vokabel der realen Bildersprache, in der sich die Nähe des Zenits widerspiegelt. Nicht mehr, und nicht weniger ... doch vielleicht steckt diesmal mehr, nicht weniger, dahinter, schließlich ist Englands Boden ein fruchtbarer Untergund für Verschwörungen und geheime Botschaften ... man denke da nur an die Kornkreise ...

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 29.08.2011            Update 65    

 Playing games 

  Dieses UPDATE soll als kurzer Aufwärmer für das nächste dienen, oder lassen Sie es mich folgendermaßen ausdrücken: Der  hier verlinkte Text   soll als Ohrstöpsel dienen, um das nächste UPDATE ohne den Sirenengesang der weißen Leinwände erfassen zu können.

   Mal davon abgesehen, dass der verlinkte Text erneut ein Paradebeispiel für die noch vorherrschende Expansion ist, zeigt er diese aktuellen Trends der virtuellen Realität auf:

... "... mobile Spiele, Online- und Browser-Games sowie die nächste Generation der Bewegungsspiele und das Gaming in 3D." ...

   Die virtuelle Realität gleicht sich einmal mehr wieder der eigentlichen Realität ein Stückchen weiter an, während sich diese immer mehr von der Wirklichkeit entfernt. Nun möge man diesen Prozess einmal weiter denken ... und gelangt so zum nächsten UPDATE ... und sollten die Ohrstöpsel noch nicht richtig sitzen, dann könnten Sie noch einmal kurz den  Keller  des Hauses des Lebens aufsuchen ... Stichwort Computerspiele ... wer ist der Spieler, und was wird gespielt !? Vor allem aber: Wofür ?

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 03.09.2011            Update 66    

 Simulanten, Mutanten und Kaffeeklatschtanten 

   Manchmal stößt man im Netz auf Seiten, deren Inhalt einen fortwährend zum Nachdenken anregen. Eine davon ist ein Blog, der unter  dieser  
Adresse zu erreichen ist. Insbesondere ein dort veröffentlichter Text hat es mir sehr angetan. Die Rede ist von  diesem   hier . Nicht nur mit Bezug auf GOLD-DNA und eventuellen Fehlannahmen meinerseits, bezüglich der Wirklichkeit und der Realität, sondern auch mit Bezug auf das tägliche Leben, den unausweichlichen Alltag.
Geht es Menschen einfach zu gut, wenn sie Zeit haben, um über solche Dinge nachzudenken ? Gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt ? Wofür sich all diese Gedanken machen, Realität hin, Wirklichkeit her ? Ist doch egal, ob wir in einer Simulation leben, selber eine sind, degradiert zu Spielfiguren im Rechensystem irgendwelcher erdfremden Mutanten. Outet man sich als sorgenfreie Kaffeeklatschtante, die nichts Bedeutsameres im Kopf hat, als irgendwelches Gerede, durch welches keiner satt, mehr geliebt, beschützt, gerettet, oder geheilt werden kann ?
Es sind die typischen Fragen, die nicht einzeln geklärt werden können, isoliert betrachtet vom gesamten Rest, Fragen wie Funken, die Projekte wie GOLD-DNA entfachen. Nichts geschieht einfach nur so, und die Zahl der Kaffeeklatschtanten scheint wöchentlich zuzunehmen, die Runde derer, die anscheinend Zeit haben, oder die Möglichkeiten, oder beides, wird größer und größer.

   Bei oberflächlicher Betrachtung macht vieles in der Realität keinen Sinn, gibt es doch vieles, auf das verzichtet werden könnte. Schaut man jedoch genau hin, erweitert man den Horizont der Art und Weise der Betrachtung, passt alles sehr wohl zusammen.
Alle Erklärungsversuche bezüglich der Existenz des Universums laufen immerzu auf eine Frage hinaus, egal, ob Multiversum, zufälliges Universum, zyklisches Universum, Simulation, oder was auch immer: Wer ... oder Was ... hat es erfunden ?
Unmittelbar schließt sich die Schlussfrage aus dem vorherigen UPDATE an: Wofür ?

   Das zwangsläufige Dilema der Simulationsannahme ist die nicht auszuschließende Simulation des Simulierenden, denn jeder der zur Simulation imstande ist, muss sich fragen, ob die eigene Existenz nicht auch eine Simulation ist.  Der Sinn und Zweck einer solchen Simulation stellt sich dabei mit jeder weiteren Simulationsebene erneut. Wir nutzen Simulationen zur Unterhaltung, in Form immer realer scheinender Computerspiele ... oder aber zum besseren Verständnis von Abläufen in der eigenen Welt, zwecks Optimierung, die nichts anderes kennzeichnet, als dass Fragen beantwortet werden können, endgültig. Und schon wird es interessant, ist doch jede Ebene der Simulation weniger real, als die Welt, in der die Simulation stattfindet. Somit müsste die Ebene, die uns simuliert realer sein, und damit auch fortgeschrittener mit Bezug auf die entsprechende Technik. Fortschritt ist nichts anderes, als die Möglichkeit auf zunehmende Unordnung entsprechend mit Ordnung reagieren zu können, und je fortgeschrittener, desto mehr Bilder können realisiert und in den Fluss der Logik integriert werden. Daher wäre unser Universum mit weniger Unordnung bedacht, als das Universum, in welchem die Simulation unseres Universums geschieht. Je mehr Simulationsebenen, mit desto mehr Unordnung ist jedes fortgeschrittenere Universum konfrontiert. Hinzu kommt die zwangsläufige Annahme, dass die simulierende Welt der simulierten sehr ähnlich sein muss, egal, ob aus der Motivation der Unterhaltung oder der Optimierung heraus simuliert wird. Spiele müssen spielbar, und Simulationen übertragbar sein ... und trotzdem könnte, bei entsprechend vielen Ebenen, die oberste Ebene sich grundsätzlich von der untersten unterscheiden.
Stellen wir die Frage nach der obersten Ebene noch ein wenig zurück, die geradewegs zum eigentlichen Initiator dieses ganzen Verwirrspielspiels führt, und betrachten stattdessen unsere Computerspiele. Diese müssten eigentlich die unterste Ebene aller Simulationen darstellen. Oder gibt es, a la TRON, eine für uns noch verborgene Welt in digitalen Schaltkreisen und auf Daten-Highways, wie sie, unter anderem, in den Büchern von William Gibson beschrieben wird ? Nichts ist unmöglich im Universum von GOLD-DNA, solange es mit der energetischen Logik vereinbar ist, doch da dieses hier ein UPDATE und kein neues Projekt werden soll ( SILBER-RNA vielleicht ), belassen wir es mal bei der Annahme, dass unsere virtuellen Welten, von uns simuliert, die untereste Ebene bilden. Laut GOLD-DNA müsste unsere Ebene in Kürze in die Optimierung übergehen, was in der virtuellen Welt längst geschehen sein müsste, schließlich müsste jede Ebene nach oben hin mehr und mehr von der eigenen Optimierung entfernt sein. Die Welt der Computerspiele wäre demnach die optimale Welt, verglichen mit allen anderen Welten auf den höheren Ebenen. In einer optimalen Welt jedoch gibt es keine Pixelfehler, falsche Schatten, Systemabstürze, Ladefehler, Aufhänger. GOLD-DNA wäre in diesem Fall Murks, das Gerede um 2012 sowieso ... und der Initiator von ALLEM  ... Achtung, denken Sie zurück an den GARTEN ... säße in einem Meer der Unordnung, von Optimierung keine Spur, wenn überhaupt von Ordnung die Rede sein könnte.
Der eleganteste Weg, um aus dem Dilema eines derartigen Schöpfers herauszukommen, ist die genaue Betrachtung des Steckbriefes, den wir scheinbar seit Menschengedenken in der Hand halten, und der seit Anbeginn ein und dasselbe Bild zeigt. Und so wandern wir seit Jahrtausenden umher, in allen realen Winkeln, und jenseits davon, immerzu auf der Suche nach diesem Bild ... ohne auf den Gedanken zu kommen, dass das Bild mit den Veränderungen um uns herum, sich ebenfalls ändern könnte. Alles macht mehr Sinn, wenn das Steckbriefbild keine Momentaufnahme zeigt, sondern sich, fließend, dem energetischen Fluss gleich, an die energetischen Gegebenheiten anpasst, den Möglichkeiten der Ordnung entsprechend. Wir suchen das, was einst EINS war, aber hier und jetzt nicht mehr EINS ist, weil das, was wir suchen, in immer mehr Einzelbilder zerfällt ... in immer mehr einzelne Lebewesen. Ein Lebewesen ist jede, sich von der Umgebung, in der es sich befindet, abgrenzende Form, die, in Anwesenheit von Wasser, auf die Umgebung reagiert. Somit müsste den Steckbrief des Schöpfers, des Initiators, nicht ein Gesicht zieren, sondern immer mehr verschiedene Gesichter, je weiter die Expansion voranschreitet. Aktuell nach dem kohärenten Gesamtbewusstsein, dem Schöpfer, zu suchen, gleicht der Sammlung von Freunden auf FACEBOOK. Doch kein Buch der Gesichter kann allen Gesichtern des Lebens Platz bieten ... so sammelt man weiter vermeintliche Freunde, ohne dass zu finden, wofür Freundschaft wirklich steht. Und allein dieser Gedankengang reicht aus, um alle Simulationen und Multiversen vom Tisch der Wirklichkeit zu fegen, unterstrichen durch die bereits
 hier  dargelegten Anmerkungen. Der Schöpfer, der Initiator, wie auch immer, ist die Ordnung selbst, in Kohärenz.

   Warum auch Simulationen vermuten und über ihre Anzahl spekulieren, wenn allein das Wort Interpretation alle Simulationen unnötig macht ? Bringen wir Multiversen und Simulationen von unbekannter Anzahl und Größe ins Spiel, dann doch nur zu einem Zweck, nämlich, um bewusst auszuloten, wie weit das Leben das eigene, aktuelle Universum aufspannen kann, bis dieses zu kollabieren droht, des fehlenden Nachschubes weiterer Unordnung wegen. Anders ausgedrückt, mit Bezug auf den Nebel der Pubertät, der auf GOLD-DNA mehrfach erwähnt wird, lassen sich all die Spekulationen und Vermutungen, die sich mit dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest beschäftigen, als die zunehmende Dichte des Nebels auffassen. Wie dicht kann der Nebel werden, um noch so eben eine Möglichkeit zu haben, aus ihm zu entkommen ? Wie viele theoretische Fallstricke kann das Leben spannen, ohne der Länge nach hinzufallen ?
Denn über eines sollte sich die wachsende Zahl der Kaffeeklatschtanten, die unentwegt über immer bizzarere Mutanten in jeglicher Form, und über mehr und mehr Simulanten spekulieren, klar sein ... ihre gemütliche Kaffeerunde im trauten Heim, in dem alles ordentlich glänzt, kann nur bestehen, weil immer mehr Menschen in ihrer Realität nicht an einer solchen Runde teilnehmen können. Es ist die zunehmende Entzweiung derer, die nichts haben, die leiden, die unterdrückt, missbilligt, und verfolgt werden, von denen, die gedanklich, in alle Richtungen, frei sind, und die nicht täglich um ihr Leben kämpfen müssen, oder sich fragen müssen, ob sie den nächsten Tag überhaupt noch erleben werden. Reaktive Unordnung ist der Abfall, der dem Kreislauf der Bildwerdung solange erneut zugeführt wird, bis nichts mehr davon übrig bleibt. Es ist das Wesen dualer Systeme ...  Zyklen, Zyklen, überall.

   Wofür spielen wir Computerspiele ? Wofür machen wir uns Gedanken über Dinge, die wir scheinbar nicht ändern können, die wir nicht beweisen können ? Wofür nehmen wir an, irgendwer oder irgendetwas steht über uns, um uns zu lenken, und um uns, gegebenenfalls zu bestrafen ... oder aber zu belohnen ? Wir spielen mit allen Möglichkeiten, die innerhalb der energetischen Logik liegen.
Im eingangs verlinkten Text ist die Rede davon, man müsste dem Schöpfer gefallen, sich interessant machen, unterhaltsam sein, oder aber man müsste aufpassen, dass man dem Schöpfer nicht signalisiert, man hätte seine Intention durchschaut. Fortwährend halten wir den Mythos aufrecht, es gibt ein allsehendes Auge im Himmel, dass aufmerksam auf uns Lebenden hinunterblickt. Ist es nicht sonderbar, dass es im Verlauf der Menschheitsgeschichte immer weniger Götter gab, die aktuell auf wenige zusammengeschrumpft sind, während die Anzahl der Lebewesen, Menschen inklusive, immer mehr wird ? Und selbst die Anwesenheit dieser wenigen Götter wird mehr und mehr angezweifelt, je weiter die Expansion voranschreitet. Wem wollen wir unter diesen Umständen gefallen ? Will nicht jede Spezies einem Teil der eigenen Spezies gefallen ? Oder will ein Schwein mit einer Blume anbändeln, ein Vogel mit einem Menschen, ein Mensch mit einer Kröte ? Meiner eigenen Spezies zu gefallen sichert die Möglichkeit der Weitergabe des Erbes, im Sinne der Optimierung.
Alle Lebewesen sind Interpretationen von Bewusstsein, welches wiederum die ordnende Struktur im energetischen Ozean der Unordnung ist. Dem Einzigen, dem man gefallen kann, ist längst unter uns, sämtliche Strafen oder Belohnungen, die uns erwarten können, sind durch das Leben selbst realisierbar. Nichtbefolgung, Ungehorsam und Widersetzung dienen einzig der Austestung und des Hinweisens darauf, dass eben mit reaktiver Unordnung zu rechnen, und mitunter nicht zu spaßen, ist, was einem durchaus das interpretierte Leben kosten kann, als Ausdruck der Überforderung des eigenen Ordnungsvermögens.

    Folgendes Zitat fasst zusammen, was man, unterm Strich, von Multiversen und Simulationen, und vom Gottesbild der Religionen, zu halten hat:

... "Ob wir nun ein göttliches Wesen oder die Programmierer unserer simulierten Welt für die von uns selbst verursachten Probleme und Rahmenparameter verantwortlich machen – es besteht das Risiko der Flucht in eine Scheinwelt, in der wir uns unserer Verantwortung nicht zu stellen brauchen." ...

  Genau darum geht es doch in Scheinwelten ... um die Austestung der Möglichkeiten, der reaktiven Unordnung wegen. Was kommt auf mich zu ? Wie gehe ich damit um ? Was passiert, wenn ... ? Computerspiele und Träume belegen es. 
Die Faszination des Fernsehens und der YouTube-Videos rührt ebenfalls daher, genau wie die Suche nach Gott. In der expansiven Gesamtdarstellung findet sich sogar die Realität selbst hier wieder, denn Verantwortung dient der Optimierung ... und somit wird die Verantwortung für Alles erst im zweiten Akt auf der Bühne des Lebens eine Rolle spielen, jenseits des Zenits der Unordnung, in Richtung Wirklichkeit. Im ersten Akt, der Expansion, könnte der Mensch andernfalls die vielen Möglichkeiten seiner Rollen nicht vollends ausspielen ... wie auf GOLD-DNA bereits  hier  beschrieben wurde. 

  Das Universum ist keine Simulation und nicht Teil eines Multiversums, kein Werk eines Richters und Lenkers  ... es ist ein Schachspiel ohne Würfel ... der Weg zum Ziel ohne Zufall ...und mit jedem Spiel wird das Gesamtbewusstsein besser ... im Spiel, welches es selbst ins Leben gerufen hat und dessen Regeln es selbst verfasst hat.
Wofür ? Das erkennt das Bewusstsein einzig in Kohärenz, aber die Antwort muss es in sich haben ... ist sie doch der Grund für ein weiteres Spiel ... und für all die Spiele davor ...

   And now ... to something completely different ...

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 04.09.2011            Update 67    

 Ein APPLE fällt nicht weit vom Stamm 

   Themawechsel. Kommen wir mal wieder auf den Boden der Realität zurück. Dem nächsten aktuellen Text möchte ich ein Zitat aus dem Teufelshalbkreis von GOLD-DNA vorausschicken, das da lautet:

... "
2012 wird das Jahr sein, in dem Apples Stern seine letzte Bahn am Himmel der Begehrlichkeit beginnen wird." ...

   Geschrieben wurde diese Zeile vor über 14 Monaten. Und damit kommen wir zum  hier   verlinkten, aktuellen Text, in dem es ebenfalls um APPLE geht. Welcher Apfel damit gemeint ist, dürfte wohl klar sein.
Dieser Text soll nun nicht von meinen eventuellen hellseherischen Fähigkeiten zeugen, sondern als Beispiel für die Umsetzung der realen Bildersprache dienen.
Jedes Bild in der Realität wirft folgende drei Fragen auf:

- zu welchem Zeitpunkt taucht das Bild in der Realität auf ?
- in welchem Gesamtbild wird es plaziert ?
- wofür taucht es zu der Zeit in diesem Gesamtbild auf ?

   Energie folgt der Aufmerksamkeit. Je mehr Aufmerksamkeit, desto mehr Bilder können realisiert werden. APPLE ist aktuell, Mitte 2011, das Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung aller Unternehmen weltweit ... und stößt damit Exxon Mobil vom Thron. Hat ein Bild, in diesem Fall ein Unternehmen, erst einmal die maximale Aufmerksamkeit, dann stehen der Logik zahlreiche Alternativinterpretationen zur Weiterführung des realen Bilderflusses zur Verfügung. Die Ölkatastrophe rund um die DEEPWATER HORIZION im Golf von Mexiko war eine dieser logischen Konsequenzen, die Exxon Mobil direkt ins unternehmerische Herz traf. Sicher werden Sie jetzt einwerfen, dass die Ölkatastrophe eine ganz andere Dimension der Auswirkungen für die Realität hatte, und noch immer hat, als es beim Rücktritt von Steve Jobs der Fall ist, und sein wird. Im Grunde haben Sie recht, doch gebe ich zu bedenken, dass mit der Nähe zum Zenit der Unordnung mehr und mehr Flexibilität der Interpretation gefragt ist, und das schließt wechselnde Nebenschauplätze auf der Bühne des Lebens mit ein. Entscheidend ist das Produkt des Unternehmens, und wie dieses Produkt von den Darstellern auf der Bühne wahrgenommen wird. Im besagten Teufelshalbkreis, im Keller, kam dieses bereits  zur Sprache . Exxon Mobils Produktpalette ist das Fundament der heutigen Zivilisation, des Fortschritts, der Ordnungswerkzeuge. APPLEs Produkte beschäftigen sich mit Informationen und Kommunikation. Beide Unternehmen wecken Begehrlichkeiten ... jedes auf seine Art.
Steve Jobs als iGOD zu bezeichnen, wie im verlinkten Text, sagt eigentlich alles aus, wofür APPLE steht. Bis jetzt. Denn nun ist APPLE selbst nahezu am eigenen Zenit angekommen. Der Schöpfer ist nicht mehr der, der er war, und andere können nicht so sein wie er. Um das zu gewährleisten, wofür das Unternehmen derart viel Aufmerksamkeit bekam, heißt es zu optimieren. Und hier beginnt der Unterschied zwischen interpretierten irdischen Unternehmen und dem Universum selbst, auch wenn es in beiden Fällen, hinsichtlich der Optimierung, um die Reduzierung von Akteuren geht. Auf der einen Seite nennt man das Entlassung, auf der anderen Seite dagegen Verschmelzung. Auf der einen Seite geht es ums Geld, auf der anderen aber um Resonanz. Auf der einen Seite versucht man an der reaktiven Unordnung festzuhalten, auf der anderen Seite lässt man sie jedoch los. Auf der einen Seite ist es ein Kommen und Gehen, beinahe schon zyklisch, vom einfachen Arbeiter bis hinauf in die Chefetage, auf der anderen Seite sind die Übergänge fließend. Und auch wenn Steve Jobs seiner Firma weiterhin zur Seite stehen will ... ein Apfel fällt in der Tat nicht weit vom Stamm ... so ist der Schöpfer, der Initiator, der iGOD fort
 ... oder sollte ich sagen FORD ... Thin Lizzy, Fließband, industrielle Revolution, Detroit. Was ist davon geblieben ?
Jedes Bild hat seine Zeit und jede Sprache ihre Grammatik ... um nicht zu sagen: ihre Logik.

   Und auch wenn ein Apfel nicht weit vom Stamm fällt, genau wie ein abgefallenes Blatt, kann auch er nicht an den Baum zurückkehren, wie es ein Sprichwort aus Zimbabwe besagt ...

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 05.09.2011            Update 68    

 Wo sind nur all die Beweise ? 

   Auch ohne aktuellen Text, auf den ich verlinken könnte, bietet die Frage nach Beweisen einen optimalen Rahmen für ein paar Antworten bezüglich der realen Bildersprache und ihrer energetischen Grammatik, gerade mit Hinblick auf den 11. September und den Ereignissen, die sich in wenigen Tagen zum zehnten Mal jähren.
Nach wie vor gibt es zahlreiche Verschwörungstheorien zu diesem Thema und mit jedem Jahr kommen weitere Einzelheiten ans Tageslicht, welche das Wachstum der Verschwörungstheorie nähren. Es gibt inzwischen derart viele Widersprüche zum Geschehen am 11. September 2001 in New York, dass man meinen könnte, die offizielle Darstellung müsste in Kürze als Lüge enttarnt werden, schließlich liegen die Beweise auf der Hand. Aber mit Beweisen ist das so eine Sache ...

   Was ist überhaupt ein Beweis ? Es ist ein Ergebnis, dass immer wieder gleich ausfällt, egal, wie oft der Weg der Beweisführung, unter, immer, den gleichen Bedingungen begangen wird. Lege ich einen Apfel neben einen anderen Apfel, erhalte ich immer zwei Äpfel. Egal wo und wann. Kein Wunder, dass sich so vieles in der Realität mit der Mathematik darlegen lässt, wie im GARTEN beschrieben. Zahlreiche Bühnenbilder, denen aktive Unordnung zugrunde liegt, lassen sich mit der Mathematik wahrnehmen, bildet sie doch den sprichwörtlichen Rahmen für diese Bilder. Und genau darum geht es, wenn wir Beweise suchen und einfordern ... um das Erkennen von Bildern, und um die Gewissheit, dass, unter bestimmten Voraussetzungen, immer das gleiche Bild zu erwarten ist. Warum ? Der Ordnung wegen, die nichts anderes ist, als der Sinn des Lebens. Die Suche nach Beweisen lässt das Leben, allen voran den Menschen, enormen Interpretationsfreiraum durchschreiten, was, ganz nebenbei, den Mobilitätsdrang der Menschen erklärt. Ist ein Beweis erst einmal gefunden, verankert und etabliert, bleibt oftmals ein einziges Bild der Interpretation. Somit wird offensichtlich, was GOLD-DNA immer wieder beschreibt: je näher der Zenit der Unordnung, desto mehr Flexibilität in der Interpretation energetischer Abläufe ist gefragt, desto weniger Beweise, jeglicher Art, können erbracht werden. Doch das ist noch nicht alles, denn je näher dieser Zenit rückt, und damit die energetische Expansion vorangeschritten ist, desto mehr erschleichen sich Bilder in der Realität ihre Beweisbarkeit mit der Länge des Betrachtungszeitraumes, der für ihre Beweisbarkeit angesetzt wird bzw. wurde ... siehe UPDATE 49. Betrachtet man die Realität unter diesen Gesichtspunkten, so bleibt eigentlich nicht viel, was zu 100 Prozent, dauerhaft, beweisbar ist. Das einzige, was wir beweisen können ist, dass das, was wir eigentlich beweisen wollen, für eine bestimmte Zeit in den logischen Fluss der realen Bilder integriert werden kann, weil die Realität an anderen Stellen derart viel Interpretationsfreiraum zulässt, dass das zu beweisende Bild seine Konstanz beibehalten kann, um überhaupt als Beweis gelten zu können, womit, erneut ganz nebenbei, erklärbar ist, warum die Zeiten, wie man so sagt, immer hektischer werden und die Zeit selbst immer schneller vergeht.
Interessant wird es, wenn wir uns unausweichlich eingestehen müssen, dass wir uns bezüglich eines angenommenen Beweises geirrt haben. Je länger der Zeitraum auf den sich dieser Beweis bezog, desto mehr reaktive Unordnung kann mit einem Male freigesetzt werden. Freigewordene Energie, nicht zu verwechseln mit der Freien Energie, dem Ursprung des energetischen Flusses, droht lokale Brennpunkte ins Gesamtbild der Realität zu brennen. Das Leben reagiert auf diesen Ausbruch mit vermehrtem Ordnungsbestreben, umso mehr und intensiver, je länger die einst bewiesene Annahme Bestand hatte. Dabei werden die Reaktionen und die Folgen dieser Reaktionen umso deutlicher wahrgenommen, je mehr reaktive Unordnung dem Beweis zugrunde lag. Betrifft dagegen die Zunichtemachung eines Beweises die aktive Unordnung, und somit die eigentliche Bühne des Lebens, dann fallen entsprechende Reaktionen weitaus gemäßigter aus.
Alles graue Theorie, werden Sie mal wieder einwerfen. Wo sind die Beweise ? Diese Frage musste ja kommen, ich habe nur darauf gewartet.

   Relativ lange galt es als bewiesene Annahme, dass die USA ein unverwundbares Land seien, mit dem besten Militärapparat der Welt. Diese Beweisführung entstammte der Bildwerdung geordneter reaktiver Unordnung. Doch diese, über Jahrzehnte, bewiesene Annahme, wurde vor nunmehr 10 Jahren widerlegt.
Verschwörungstheorien entstehen aus einer Schockstarre heraus, einem Werkzeug der Ordnung, wenn es darum geht, möglichst schnell reaktive Unordnung zu bändigen. Noch effektiver gelingt die Aufrechterhaltung des realen Bilderflusses, trotz des energetischen Tumultes, wenn viel Aufmerksamkeit im Spiel ist. Theorien lassen die Beweiserbringung in den Hintergrund treten, und so können ungehindert Unmengen verschiedenster Vokabeln der realen Bildersprache hervorgebracht werden, welche mit fortschrittlichen Kommunikationsmitteln verbreitet werden können. Daher wird jedes Bild in der Realität so wahrgenommen, wie es die Unordnung vorgibt ... und wie die Ordnung darauf, innerhalb der energetischen Logik, reagieren kann. Daher wird es nie Beweise bezüglich des 11. Septembers geben, die der offiziellen Fassung des Geschehens widersprechen werden ... und den Verschwörungstheoretikern recht geben werden, egal, wie viele Computersimulationen Experten diesbezüglich zu Rate ziehen. Drei Gründe sprechen dagegen:

1) die Suche nach den Drahtziehern gestaltet sich immer schwieriger, je mehr jährliche Gedenken an das Geschehen über die Bühne gehen, diese Suche gleicht der Suche nach dem Initiator aus UPDATE 66
2) die Realisierung der Bilder vom 11.September ging aus einer dynamischen Gesamtentwicklung hervor, die nicht mehr greifbar ist, einzig auf einzelne Parameter könnte zurückgegriffen werden, wodurch jedoch Fehldeutungen unausweichlich würden, was wiederum weitere reaktive Unordnung freisetzen würde
3) die Nähe zum Zenit der Unordnung lässt eine lückenlose Aufklärung nicht zu, der eventuellen Konsequenzen wegen, dagegen liegt mit der Vermutung zu leben innerhalb der logischen Möglichkeiten

   Und käme morgen jemand daher und könnte beweisen, dass es die Schwerkraft nicht gibt, dann stünden wir plötzlich nicht alle Kopf oder würden, chaosgleich, durch die Lüfte segeln, denn die bewiesene Annahme der Schwerkraft entspringt der aktiven Unordnung ... und das seit Menschengedenken. Das Fehlen der reaktiven Unordnung ermöglicht die Konstanz des Bildes der Schwerkraft ... und woran sich das Leben erst einmal gewöhnt hat, das gibt es so schnell nicht wieder her ... erst recht, wenn es nicht nur uns Menschen betrifft. Ach ja ... hätte ich beinahe vergessen ... je weniger Aufmerksamkeit ein Bild bedarf, um im Fluss der Realität bestehen zu können, desto eher wird es als bewiesen angesehen ...

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 07.09.2011            Update 69    

 Affen sind auch nur Menschen 

   Sonnenschein, der Sinn des Lebens, die aktive Unordnung. Eigentlich muss nicht mehr viel über das Verhältnis von Sonne und Leben geschrieben werden. Und das Menschen sich mehr und mehr mit der Sonne und ihren Auswirkungen auf das Leben beschäftigen, dient erneut der Ausbildung weiterer Vokabeln, um die Logik des realen Bilderflusses zu gewährleisten. Internetforen beschäftigen sich mit Sonnenflecken, Flares, elektromagnetischen Besonderheiten und dergleichen, vor wenigen Jahren, wenn nicht gar Monaten, war das noch Neuland. Mittlerweile werden Sonnenaktivitäten für tägliche Unfälle, für Kopfschmerzen, schlechte Stimmung und andere Auffälligkeiten verantwortlich gemacht. Und schon erschafft der Mensch aus aktiver Unordnung weitere reaktive Unordnung, denn die Bilder der Expansion brauchen Futter.
Bananas
, oder ? Die  hier verlinkten Zeilen  
bringen endlich die Affen ins Spiel.

    Interessant wird die Geschichte, wenn man bedenkt, welche Rückschlüsse mit Labortieren, bezüglich der Krankheiten und der Gesundheit der Menschen, gezogen werden ... mit Tieren, die nie den Sinn des Lebens kennengelernt haben. Bei Labormäusen sieht es sogar noch finsterer aus.

   Das Leben kann nicht ohne Sonne, genauso, wie es nicht ohne Wasser auskommt ... auch wenn beide Fälle unterschiedliche Gründe haben: aktive Unordnung im ersten Fall, und aktive Ordnung im zweiten ... ein energetischer Dualismus, der Unmengen von Bildern auf der Bühne des Lebens ermöglicht.
Die Besonderheiten, die Lebewesen betreffen, die in der Tat ohne Sonnenlicht ihre Ordnungsaufgaben erfüllen, kamen auf GOLD-DNA bereits mehrfach zur Sprache, zu ihnen zählen Unmengen von Bakterien in tiefen, lichtlosen Schichten der Erdkruste, oder bizarre Wesen in der Schwärze der Ozeane. Zu ihnen gelangt das Sonnenlicht über Umwege ... und wenig aktive Unordnung bedingt wenig reaktive Unordnung, der Aussicht auf Optimierung wegen. Daher dürfen wir aktuellen Akteure auf der Bühne gespannt sein, wie künftige Rollen ins Gesamtbild passen werden. Doch egal, wie viel Sonnenlicht zur Verfügung steht, und in welcher Form, das Wasser wird in allen lebenden Rollen eine Rolle spielen.

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 08.09.2011            Update 70    

 Simulierte LEGO-Steine ... Teil 1 

   Und sie suchen, und suchen, und suchen ... in den Tiefen der Dunklen Materie, der Dunklen Energie, im Dark Flow, überall in der Dunkelheit. Wonach ? Vielleicht der dunklen Seite der Macht ? Nein, nach dem Goldenen Legostein. Diesbezüglich ein Zitat aus dem Kapitel  OPTIMIERTE LEGOSTEINE :

... "
Es gibt nichts in der geschaffenen Realität, das perfekt sein kann und dieses im weiteren Verlauf der Realität auch unverändert bleibt. Perfektion ist eine Ausnahme, die nur realisiert werden kann, wenn keine weitere Unordnung genau diese Perfektion verändern kann. Somit kann Perfektion in jedem Universum nur einmal realisiert werden ... als Ende des Universums, und zwar mit Hilfe des Lebens, wenn es den langgesuchten goldenen Baustein endlich ins Gesamtbild einfügt und dadurch komplette Resonanz ermöglicht. Perfektion eben." ...

   Wer nun eigentlich was, wo und wie sucht, darüber gibt  dieser Text   genauer Auskunft. Könnte es sein, dass das sogenannte Higgs-Boson, auch gerne mal Gott-Teilchen genannt, besagter Goldener Legostein ist ? Ist, wie im GARTEN gefragt, Goldenes nicht auch Göttlich ? Können wir diesen ko(s)mischen Baustein bereits in Kürze ausfindig machen, ohne den Weg der Optimierung gehen zu müssen ? Oder müssen noch größere Teilchenbeschleuniger her, noch mehr Power für riesige Aggregate, und reichlich mehr Computer-Power, um all die hochkomplexen Simulationen ausführen zu können, von denen im Text die Rede ist ? Oder ist es gar unmöglich diesen Baustein der Materie in der materiellen Welt selbst zu finden, wie folgendes Zitat es nahelegt:

... "Recently, physicists announced that LHC had shown hints that the Higgs-Boson was "real." However, experiments in the 145 billion to 466 billion electron volt range have excluded the boson's existence. As Dmitri Denisov of Fermilab said: "We do not see the signal. If it existed, we would see it. But when we look at our data, we basically see nothing." ...

  Realität und Wirklichkeit. Simulierte Simulationen, in denen die Mathematik den Rahmen bildet ... wohlgemerkt für die Realität, nicht für die WIrklichkeit:

... "Virtual models operating within computer algorithms have replaced direct observation in recent years: the natural philosophy of science has been abandoned. Computer models are used to build other models, which, in turn, are used to "confirm" further models. Physics used to mean investigating the nature and properties of matter and energy. Instead, it has become the handmaiden to mathematics." ...

    Ich kann das Echo von UPDATE 66 noch ganz deutlich hören.
Im Zenit der Unordnung, und dieser liegt nur noch Monate entfernt, liegen alle Antworten auf dem Tisch der Realität ... einzig die Zuordnung zu den entsprechenden Fragen läuft dann längst noch nicht optimal. Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen Satz aus dem Haus des Lebens, er lautet:
Informationen sind die Bausteine aller Antworten auf die Fragen des Universums. Somit wird das Leben in Kürze über alle Informationen des Universums verfügen ... und genau für diese Erkenntnis sind Simulationen da. Hat man das erst einmal verinnerlicht, dann braucht es immer weniger Simulationen, um die Wirklichkeit zu erkennen ... und eh man sich versieht, ist er da ... der Goldene Legostein. Alles fügt sich zusammen. Alles eine Frage der Interpretation, nicht der Simulation.

   Bis dahin macht die ganz un-heitliche Sicht der Wissenschaft es nicht leichter das Gott-Teilchen aufzuspüren. Es ist, als wollte man ein Ökosystem erklären, indem man sich einzig auf eine Spezies konzentriert ... ohne einen Fuß ins Sonnenlicht zu setzen.

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 09.09.2011            Update 71    

 Simulierte LEGO-Steine ... Teil 2 

   Ungeahnte Möglichkeiten und eine lautstarke EInladung für Verschwörungstheoretiker. Worauf ich in diesem Fall anspiele ? Die Antwort finden sie  hier  :

... ''Researchers at Technical University of Ilmenau in Germany have developed “diminished reality” software that can delete an object from live, full-motion video.'' ...

   Kann man in naher Zukunft überhaupt noch den visuellen, bewegten Medien trauen ? Noch weniger, als es eh schon der Fall ist, mag man jetzt einwerfen ? Denn selbst wenn man den Entwicklern nur Gutes unterstellt, so wird jede neue Technik auf ihre Möglichkeiten hin ausgelotet, sowohl bezogen auf die Unordnung, als auch auf die Ordnung. Jede neue Technik ist eine neue Vokabel in der realen Bildersprache, in der gesprochenen Sprache ist es nicht anders, wird doch mit jedem Wort im täglichen Sprachgebrauch gespielt, in deren Verlauf mit ein und demselben Wort gelobt, aber auch verletzt, werden kann.
Aus ganzheitlicher Sicht kann mit einer derartigen Software, unterm Strich, einzig der Unordnung in die ruhelosen Hände gespielt werden, schließlich kommt das Verschwinden realer Bilder ohne vorherige Entwicklung zustande ... mit anderen Worten: es fehlt die Vergangenheit, die Herleitung zum Verschwinden. Und immer wenn plötzlich derart Bilder aus dem Fluss der Realität verschwinden, muss die Lückenlosigkeit der Logik wiederhergestellt werden. Sie fragen sich jetzt WARUM ? Das Bild, welches die Software in real-time entfernt, ist doch kein Bild der Realität selbst, sondern nur der Simulation der Realität, ein Bild auf einem Bildschirm.
Alles eine Frage der Interpretation ... und der Reaktion, die auf diese Interpretation folgt. Entscheidend dabei ist die Anzahl der Menschen, die diese Simulation betrachten ... und sie für die Realität halten. Entfernt ein Architekt ein solches Bild, aufgrund von besserer Übersichtlichkeit, dann hat diese Aktion eine ganz andere Reichweite, als ein Bericht in den Abendnachrichten, der stellenweise mit besagter Software bearbeitet wurde. Daher kann es erneut nicht verwundern, dass diese Möglichkeit der indirekten Realitätsbeeinflussung nur ein Werk der Expansion, mit Blickkontakt auf den Zenit der Unordnung, sein kann, jedoch kein Ordnungswerkzeug der Optimierung, zumal die Software einzig das zu entfernen vermag, was in der realen Optimierung zum Auslaufmodell werden wird ... und zwar wirklich in real-time ... gemeint ist damit alles Materielle, um nicht zu sagen: die Materie selbst.

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 10.09.2011            Update 72    

 Go for Gold 

   Der Goldpreis klettert und klettert, in allen Währungen, inflationäre Bereinigung hin, inflationäre Bereinigung her. Die Tresore werden voller, sichere Verstecke seltener, der Einsatz des Wortes Gold immer häufiger.
Und je höher der Preis noch klettern wird, je begehrter das Gold, desto mehr wird aus der Erdkruste geholt ... und desto deutlicher werden die Bilder werden, welche sich in UPDATE 4 und 11 abzeichnen. Doch irgendwann wird sie zwangsläufig kommen ... die Frage: Und nun ? Was machen wir mit dem ganzen Gold ?

   Im Gegensatz zu allen anderen Rohstoffen, die aus der Hülle der Erde gebohrt, gesprengt, gelöst, gegraben und anderweitig entfernt werden, wird Gold gehortet, gehütet und gar an anderer Stelle erneut versteckt. Es ist in der Tat ein Bild mit rätselhaften Interpretationsmöglichkeiten. Der einziartigen Rolle des Goldes wird nicht nur auf GOLD-DNA selbst Tribut gezollt, überall auf der irdischen Welt lenkt Gold Aufmerksamkeit auf sich. Und schon haben wir wieder den idealen Übergang, von der Aufmerksamkeit hin zur Energie, denn denkt man einmal weiter und erzählt, ohne Worte, die Zukunft, den Verlauf der Optimierung, mit den Vokabeln der realen Bildersprache, deren Grammatik sich durch das gesamte Universum zieht, dann mag man zu folgendem Schluss kommen:

   Die Optimierung wird sich zuerst der reaktiven Unordnung entledigen müssen, auf dem Weg zur kompletten aktiven Ordnung, zur Kohärenz allen Bewusstseins. Das Wirtschaftssystem, wie es aktuell noch expansiv, aber mit diversen Kollapsneigungen, über die Bühne geht, wird der Optimierung zum Opfer fallen. Geld wird nicht mehr sein, ist es doch ein markantes Bild reaktiver Unordnung, wie es uns die Globalisierung noch immer lehrt. Selbst wenn Gold in einem Folgemodell eine zentrale Rolle spielen sollte, wird sie nicht von Dauer sein. Es wäre die Fortführung eines Zyklus, dem besagte Unordnung zugrunde liegt. Zwangsläufig werden materielle Güter an Bedeutung verlieren, wird doch etwas, im Gegenzug, an Bedeutung gewinnen, was im UPDATE zuvor zur Sprache kam, etwas, dass keiner Bezahlung, in welcher Form auch immer, bedarf. Dieses etwas kann jedoch erst realisiert werden, und das Ende der reaktiven Unordnung einleiten, wenn all das angesammelte Gold seiner wirklichen Rolle gerecht werden kann. Alle Oscars werden an das, im ersten Kapitel des Engelshalbkreises erwähnte, Meisterwerk DAS ZIEL DER REISE gehen. Hauptdarsteller, männlich, weiblich, Nebenrollen, Kamera, Schnitt, Kostüme, Ausstattung, Regie, Drehbuch, Musik, Bühnenbild, Lebenswerk ... für jede Kategorie einen Oscar, aus purem Gold.

   Wofür aber ? Wofür all das Gold jenseits seiner bisherigen Vielgestaltigkeit ? Nicht zur Glättung finanzieller Tsunamifolgen ... jedoch zur Glättung energetischer Wogen, welche den Abbau der Bühne des Lebens erst ermöglichen werden. Was kann anderes erwartet werden ? Alle Preise abgeräumt, das Lebenswerk realisiert, sich dessen vollends bewusst. Standing ovation.
Gold ist die optimale Energiequelle, die Quelle, welche bereits im Kapitel DAS UNIVERSUM IM LAUFE DER OPTIMIERUNG angedeutet wurde:

... "Energie fließt, solange sie noch Unordnung beinhaltet, die noch nicht optimiert wurde, die ein Resonanzspektrum aufweist, welches von dem der Grundresonanz abweicht. Jeder reale Vorgang, den das Leben mit natürlichem Energiefluss in Verbindung bringt, stellt den Werdegang des Universums dar, den Fluss des energetischen Flusses, der ALLEM zugrunde liegt. Energieoptimierungen werden daher den weiteren Lauf des Universums abbilden ... und jenseits der Mittellinie gibt es nur eine Möglichkeit Energie derart zu optimieren, dass weniger Unordnung entsteht, als die eigentliche Gewinnung zur Verfügung stellt. Das Leben muss in den Prozess direkt mit eingebunden werden. Es muss Teil des Wandlungsgeschehens sein." ...

   Gold und das Leben werden in Konsonanz treten, sich miteinander gänzlich synchronisieren, ohne Spuren von Verlangen, von Gier und Besitzansprüchen, ohne Anzeichen von reaktiver Unordnung, Energien freisetzend, die das Leben zur Ausbildung der Kohärenz benötigt. Die Konsonanz von Gold und Leben ist der Schlüssel zum Gesamtbewusstsein.
Der Katalysator, der die logische Bildwerdung des Zenits der Unordnung in der Expansion einleitet ... siehe UPDATE 1 ... ergibt sich aus dem expansivsten Bild der Energie, die uns aktuell bekannt ist: die Kernkraft.
In der Optimierung dagegen ist es das Gold selbst, welches als Katalysator fungieren wird, jedoch nicht zur Beschleunigung von Reaktionen, sondern zur Entschleunigung von Reaktionen ... ganz im Sinne der Optimierung.

   Mit Hilfe der hier dargelegten Interpretation der Vokabeln der realen Bildersprache, erscheint eine Geschichte, die in Internetforen gerne weitergereicht wird, in einem ganz anderen (Bühnen)licht. Gemeint ist die Geschichte der Menschentstehung durch ein außerirdisches Volk namens Annunaki vom Planeten Nibiru. Gold spielt auch dort eine zentrale Rolle ... Sie können sie  hier   nachlesen.

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 11.09.2011            Update 73    

 Das Puzzle nimmt Gestalt an ... Teil

   Dieses UPDATE liefert ein entscheidendes Puzzleteil nach, das das Gesamtbild, welches GOLD-DNA dargelegt hat, vervollständigen soll. Ein paar Resonanzen kamen erst kürzlich zusammen, die dieses Puzzleteil deutlicher haben werden lassen ... kein Wunder, bedenkt man die beiden Aussagen, die damit einhergehen, nämlich:

1) das Bild des Menschen stellt die fortschrittlichste Spezies aller bisherigen Universen dar ... und die des aktuellen Universums obendrein, zumal der Mensch die einzige derartige Spezies im Kosmos ist
2) das aktuelle Universum ist entweder das letzte, oder aber vorletzte, aller Universen, und es ist das Ergebnis aller Voruniversen

   Es gehört nicht viel dazu, sich Ihr Gesicht vorzustellen, als Sie diese wenigen Zeilen gerade gelesen haben, und vielleicht entfährt Ihnen spätestens jetzt eines jener Worte, welches schon länger auf Ihrer Zunge liegt und nun, animiert vom Kopfschütteln, den Halt verliert, aus Ihrem Mund purzelnd ... Unsinn, Schwachsinn, Mist, Quatsch, Scheiß, Bullshit, Dünnschiss ... oder so ähnlich.

    Wie ich zu diesen beiden Annahmen komme, will ich Ihnen hiermit darlegen.
Angenommen das Universum ist in Wirklichkeit eine Abfolge energetischer Abläufe, die durch ein Bewusstsein in bildhafter Form interpretiert werden. Die diesbezüglichen Fragen der Sesamstraße ... wieso, weshalb, warum ... beantwortet GOLD-DNA bereits. Dieses UPDATE fügt noch das WOFÜR hinzu.
Angenommen das aktuelle Universum ist das Ergebniss einer unbekannten Anzahl von Voruniversen. Wie mag das Anfangsuniversum ausgesehen haben, wenn das Bewusstsein eine feste energetische Größe ist, und die energetische Summe aller interpretierten Lebewesen in jedem Universum daher gleich ist, unter der Vorgabe, dass jedes neue, weitere Universum einen Fortschritt, einen Lernerfolg zum Vorgänger darstellt, ohne dem zu widersprechen, was GOLD-DNA für das aktuelle Universum postuliert ?
Demnach müsste das erste Universum im Verlauf seiner Entwicklung von verschiedensten Spezies nur so gewimmelt haben ... und zwar auf unzähligen kosmischen Lebensräumen, praktisch überall. Es wäre somit das komplette Gegenteil des Gesamtbildes unseres aktuellen Universums.
Die Unordnung, die der Bildwerdung des ersten Universums, durch das Bewusstsein, dient, wäre auf unzählige Spezies, auf unterschiedlichsten Welten, verteilt. Daher bräuchte jede Spezies weniger Ordnungsbemühungen, um die Logik der, als Realität wahrgenommenen, Bilder aufrechtzuerhalten. Jede dieser Spezies würde im Rahmen der Nutzung der realen Bildersprache wenig reaktive Unordnung erwirken.
Mit jedem weiteren Universum gäbe es jedoch weniger kosmischen Lebensraum und, damit einhergehend, weniger verschiedene, interpretierte Lebensformen. Da aber die energetische Summe aller Lebensformen in jedem Universum gleich bleibt, optimieren sich die Lebensformen derart, dass sie mehr Unordnung bewältigen können, ihr daher mehr Ordnungsmöglichkeiten entgegenstellend ... die Lebensformen machen, so gesehen, einen Fortschritt. Die Spezies mit den meisten Ordnungsmöglichkeiten wird als die fortgeschrittenste angesehen. Ihre Anzahl nimmt mit jedem weiteren Universum ab. Ihre Möglichkeiten indes aber nehmen zu, und damit die Komplexität der fortgeschrittenen Spezies. Bis irgendwann, einem Zyklus gleich, ein Universum bewusst ersonnen wird, in dem einzig eine Spezies so viel Ordnungsmöglichkeiten vorzuweisen hat, dass sie entsprechend viel Unordnung angehen kann. Die Krux dieser Spezies ist, dass sie aber auch den größten Anteil an reaktiver Unordnung darzustellen hat, da besagtes Universum nur noch einen Lebensraum unter einer Sonne zur Verfügung stellt, auf dessen Summe aller Lebewesen die Interpretation der zunehmenden Unordnung, in realer Bilderform, verteilt wird. Und dieser eine Lebensraum erlebt die gesamte reaktive Unordnung des Universums, die eine Spezies darzustellen vermag, egal, auf welcher Ebene der einzigen Bühne des Lebens, sei es Alltag, Traum oder Scheinwelt.
Willkommen auf der Erde im aktuellen Universum. Willkommen auf dem Planeten, auf dem eine Spezies wie geschaffen dafür ist, die Expansion der Unordnung bildhaft, einem mutidimensionalen Film gleich, darzustellen, ohne die Logik aus den Augen zu verlieren. Willkommen auf der Heimat der Menschen.

   Bestimmt kennen Sie die eine oder andere sogenannte Space-Opera, eine Saga, die in den unendlich anmutenden Weiten eines Universums spielt, und meistens mit langwierigen Laserschlachten und allerlei futuristischem Kriegsgerät einhergeht. STAR WARS lässt grüßen. Und nach allem, was ich im Rahmen von GOLD-DNA zusammengetragen habe, UPDATES inklusive, kann ich nur zu dem Schluss kommen, dass diese Szenarien in keinem Universum zuvor stattgefunden haben, zumindest nicht in dem Maß der reaktiven Unordnung, wie wir Menschen es zu realisieren vermögen. Wir Menschen verbinden die Möglichkeiten vergangener Universen mit den unserigen. Die Verbindung von Vergangenem mit dem jeweils Aktuellen, lässt Weltraumschlachten entstehen, und all die anderen Bilder, welche das Genre der Science Fiction ausmachen, und je weiter die Expansion unseres Universums voranschreitet, desto brutaler, blutiger, zerstörerischer wird ein Teil dieser Geschichten, die wir als Buch niederschreiben, verfilmen oder als Computerspiel entwerfen.
Sicher mag es interstellare Kriege gegeben haben oder technische Errungenschaften, die wir aus der Science Fiction kennen, allerdings konnten sie nur aus derart viel Unordnung hervorgehen, wie der entsprechenden Spezies Ordnungspotenzial zueigen war ... und je weiter ein solches Universum vom aktuellen entfernt, bezüglich der Optimierung, angesehen werden kann, desto friedlicher waren die Spezies, desto weniger fortgeschritten ihre Technisierung, desto weniger Unordnung konnten ihre Ordnungsmöglichkeiten angehen, desto größer schien ihr Universum, und desto unvorstellbarer mochte der Begriff Zeit für unser aktuelles Zeitempfinden sein.
Somit finden sich technische Möglichkeiten vergangener Spezies aus zurückliegenden Universen
, nebst vielen anderen Möglichkeiten, in unserem kreativen Schaffen wieder, als Teil des oft erwähnten Erbes, einzig, um, in der Verknüpfung mit unseren aktuellen Techniken und Möglichkeiten, neue Werkzeuge zu kreieren, die der weiteren Ordnung dienen können.
Reisen durch den Kosmos und der Kontakt zu entfernten Lebensformen waren für Spezies vegangener Universen alltäglich, die Norm, eine Selbstverständlichkeit ... doch diese wurde mit jedem Universum immer weniger selbstverständlich, und somit immer begehrter, bis sie schließlich, im aktuellen Universum, einzig einem Traum gleichen, der nie in Erfüllung gehen wird. Doch deswegen sind wir Menschen nicht als nicht fortschrittlich anzusehen, ganz im Gegenteil, bezieht sich der Fortschritt, von dem wir träumen, eher auf die Ordnung der aktiven Unordnung. Uns Menschen steht ein enormer Fortschritt bevor, der, in diesem Ausmaß, keiner anderen Spezies zuvor jemals möglich war, nämlich die Ordnung der reaktiven Unordnung. Diese Leistung stellt allen materiellen Fortschritt weit in den Schatten der einzigen Sonne, die das Leben ermöglicht, egal, ob
Zeitreisen, Teleportation, Überlichtgeschwindigkeit, Laserschwerter, Holodecks, gewaltige Sternenschiffe, oder die Besiedelung ferner Planeten.
Im aktuellen Universum ist materieller Fortschritt eine weiße Leinwand, hinter der die Sehnsucht nach Wirklichem verborgen liegt. Keine Spezies hatte je zuvor die Möglichkeit, das zu realisieren, was nun vor uns liegt ... das Verschmelzen aller Lebewesen, eines kosmischen Lebensraumes, zu einem Ganzen, denn nur wenn eine fortgeschrittene Spezies sich von allen anderen in ihren Ordnungsmöglichkeiten abhebt, ist dieser Weg möglich. Diese Spezies kennzeichnet den Höhepunkt aller Optimierungen aller vorherigen Universen ... was noch aussteht ist einzig die Optimierung des aktuellen Universums, um das Ziel zu erreichen.
Liebe, so sagt man, kennt keine Grenzen. Alle Hüllen werden fallen. Das Universum ... EIN Lied. Und wenn Zeit keine Rolle mehr spielt, ist die Unendlichkeit erreicht.


   Und damit komme ich wieder auf aktuelle Geschehnisse im momentanen Universum zurück. Vielleicht stellen wir uns schon, wenn auch noch sehr zögerlich, darauf ein, dass es kein anderes Leben in den Weiten unseres Universums geben kann ... aus gerade dargelegten Überlegungen heraus.
Also Bye, bye, alien guy ? Der  hier  
verlinkte Text mag in der Tat diesbezüglich den Anfang machen. Der Grund der Einstellung des SETI-Programms, die Finanzkrise, ist ein logischer, zumindest logischer, als die Behauptung, dass unsere Erde im gesamten Kosmos der einzige Ort ist, der Leben beheimatet, und doch ist besagter Grund ebenfalls nur eine weiße Leinwand ... nicht nur mit Bezug auf das SETI-Programm. Und mit jeder Meldung über Annahmen, dass es im All unzählige erdähnliche Planeten gibt, und die Entdeckung von Leben, egal, in welcher Ausprägung, eigentlich unmittelbar bevorsteht, wird diese Leinwand größer und größer, und die Schicht weißer Farbe dicker und dicker ...

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 14.09.2011            Update 74    

 Eine Lektion in Realer Bildersprache 

   Warum haben Pflanzen keine Beine ? Eine komische Frage ? Dazu passt eine komische Antwort: Damit sie nicht flüchten können. Warum sollten sie auch ...
Bewegung bzw. Mobilität entspringen der Unordnung, sie sind ein Bild der Expansion. Die Jagd entspringt diesem Bild, gerade die Jagd nach Nahrung. Gejagd werden Tiere ... mit Beinen, während die Pflanzen sich nicht von der Stelle bewegen. Heutzutage beherrscht unsere Nahrungsbesorgung eher weniger das Bild der Jagd, aber Fleisch essen wir trotz alledem sehr gerne. Vor allem ist der  Fleischverzehr  ein Bild der Industrialisierung, um nicht zu sagen des Fortschritts. Gerade die Entwicklung Chinas macht dieses deutlich, aber auch andere Länder, die den Sprung in die Hitliste des materiellen Welthandels schaffen, ergeht es gleich. Expansion geht mit vermehrtem Fleischverzehr einher ... auch wenn inzwischen die Massentierhaltung der Jagd gewichen ist, denn mit der Jagd allein wäre das Bild des aktuellen Stands der Expansion nicht mehr darstellbar. Massentierhaltung bietet da reichlich Bildmaterial der reaktiven Unordnung, um mit dem Fortschritt der Expansion annähernd Schritt halten zu können.
Und es sind diese Bilder, die bei immer mehr Menschen zu Dissonanzen führen, interessanterweise in den Ländern, die schon lange auf besagter Hitliste des Welthandels einen Platz inne haben. Dort regt sich mehr und mehr die Abkehr vom Fleischkonsum, während die Bereitschaft zur Pflanzenkost zunimmt.
Noch regiert das Bild der Fleischesser und -fresser die Bühne des Lebens, noch heißt es, man(n) braucht Fleisch, der Energie, der Kalorien wegen, sonst klappt es nicht mit dem Bau der Bühne ... oder vielmehr mit dem weiteren Ausbau, denn schließlich gilt es noch immer die Expansion zu realisieren, nach außen hin sichtbar für alle. Somit wird gebaut und produziert was die Unordnung hergibt. Und ist die Arbeit getan, kommt erst mal ordentlich Fleisch auf den Tisch. Ein ganzer Kerl ... dank Pute, Rind und Co. Und geh mir bloß weg mit diesem Grünzeug ... viel zu gesund.

  Apropos Pflanzen. Die stehen noch immer, wo sie einst Wurzeln schlugen, Blätter und Früchte hervorbringend, und allerhand andere essbare Bestandteile ihrer selbst. Was es mit den Pflanzen auf sich hat, davon hat GOLD-DNA eine ganze Menge zu erzählen, das Haus des Lebens ist voll mit derartigen Geschichten. Und somit dürfte eigentlich klar sein, warum es auch nach interpretierten Jahrmillionen von Jahren auf der Erde noch immer keine Pflanzen mit Beinen gibt ... oder anderen Möglichkeiten der Fortbewegung ... vom Wind mal abgesehen. Die Pflanzen warten auf bessere Zeiten, auf optimale Zeiten. Sie werden kommen, so oder so. Warum also Trends hinterherrennen, der Zeit nachrennen oder vor Menschen davonrennen ? Wer aktive Ordnung sucht, wird sie finden, überall dort, wo Beine, Geschwindigkeit, und Fortbewegung jeglicher Art, unbedeutend sind ... und zunehmend unbedeutender werden.

    Aber, wird so mancher Fleischkonsument einwerfen, was soll man denn dann essen, wenn der Winter sich auf der Bühne des Lebens breit macht ? Von den hochgelobten Pflanzen fehlt unter solchen Umständen fast jede Spur. Und wieder wird deutlich, warum die Expansion allgegenwärtig ist. Während die Natur schläft und Kraft sammelt für ein weiteres Jahr, ackert eine Spezies unentwegt, als wäre Sommer, als wäre alles wie immer, als gäbe es manchen Zyklus überhaupt nicht. Wieder nährt uns das Fleisch in der kalten, kargen Zeit, oder aber die Nahrung, die, mittels Mobilität, um den halben Erdball bewegt wird ... während die fleißig produzierende Spezies Mensch die Expansion unentwegt weiter nährt.
Man mag sich in diesem Zusammenhang fragen, warum Nüsse zum Beispiel ein idealer Wintervorrat sind. Harte Schale, weicher Kern, hält die Unordnung gleich doppelt fern. Die Tiere in der freien Natur leben es vor. Sie sammeln Nüsse für den Winter und ziehen sich zurück. Und wir Menschen ? Wir sammeln reaktive Unordnung und geben Gas. Kein Wunder, dass immer mehr Menschen an Unverträglichkeiten und Allergien leiden ... sogar gegen Nüsse.

   Alles Zyklische kehrt wieder, solange Unordnung zugrunde liegt. Daher schauen die Pflanzen regelmäßig im Frühling wieder auf der Bühne des Lebens vorbei, um geduldig auf die zu warten, die von zunehmender Unordnung die Nase endlich voll haben. Zu ihnen mögen Action-Stars gehören, oder Aktionäre des produzierenden Gewerbes ... egal, jede Form von Aktion geht für die Pflanzen in Ordnung, Hauptsache, die Unordnung der reaktiven, wenn nicht gar der hyper-reaktiven Art, zieht dabei den Kürzeren, endgültig.

    Was soll uns das nun sagen ?
Wird an der Welt im Außen gewerkelt, ist Fleischverzehr angesagt. Wird jedoch erkannt, was diese äußere Welt im Inneren zusammenhält, darf es mehr und mehr Pflanzenkost sein. Bis irgendwann kein Fleischesser, und auch kein Fresser mehr, im Außen wandelt, weil alle Welt sich im Innern vereint. Dann kann auch schließlich auf den Verzehr von Pflanzen verzichtet werden. Wasser fließt und es wird Licht, Materie ist dann längst nicht mehr ... der GARTEN lässt mal wieder grüßen. Und wenn Sie jetzt denken, ich hätte einen grünen Smoothie zuviel getrunken, dann könnten Sie recht damit haben ...

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 15.09.2011            Update 75    

 Noch eine Lektion in Realer Bildersprache 

   Der Zenit der Unordnung trennt die Expansion von der Optimierung. Auch das vertrauteste Bild der aktiven Unordnung, die Sonne, steht Tag für Tag im Zenit, irgendwo. Es heisst doch, dass gerade die Mittagssonne die schädlichste aller irdischen Sonnen ist. Zuviel UV-Strahlung ... eine Einladung für Hautkrebs. Dabei ist aktive Unordnung Bestandteil des Sinns des Lebens, jedoch in Maßen ... aber das hatten wir ja schon alles. Daher lassen Sie uns das Bild der Sonne mal wieder aus einem anderen Blickwinkel betrachten, das dazu gehörige Bild finden Sie  hier . Es zeigt, mal wieder, die Pyramide von Gizeh im, angenommenen, intakten Zustand, d. h. im Hochglanz einer polierten Oberfläche, zum Zeitpunkt der Sommersonnenwende, wenn also die Sonne den höchsten Stand im Jahr erreichte. Zugegeben, die Zeit dieser intakten Pyramide liegt lange zurück und die polierte Oberfläche ist Bestandteil von Überlieferungen, Bildmaterial sucht man vergebens. Was in diesem UPDATE jedoch einzig zählt ist die Bildersprache, und diese Sprache zeigt ein sehr bekanntes Symbol. Stand nämlich die Sonne im Jahreszenit, warf ihr Licht eine besondere Reflektion auf den Boden: ein Kreuz, das Zeichen Gottes. Auf GOLD-DNA wird der Zenit der Unordnung mit dem Zeitraum 2012 bis 2015 angegeben, ein Zeitraum, der in der Realität immer wieder mit einer Apokalypse in Verbindung gebracht wird, wie in vorherigen UPDATES dargelegt wurde. Apokalypse bedeutet jedoch Enthüllung göttlichen Wissens und hat mit dem klassischen Bild der Zerstörung nichts zu tun. Welche grammatisch richtigen, und damit energetisch logischen Sätze können mit diesen Vokabeln nun gebildet werden, zumal, wenn man noch hinzufügt, dass im täglichen Zenit des Sonnenstandes im Körper das meiste Vitamin D gebildet wird ... UPDATE 60 beschreibt die Zusammenhänge ausführlich. Unter Berücksichtigung der Betrachtungen der Pyramide, die im GARTEN getätigt wurden, ist offensichtlich von folgenden Sätzen die Rede:

- im Zenit der Unordnung verfügt das Leben über alle Informationen, um den Weg der Optimierung zu beschreiten
- dieser Weg offenbart sich denjenigen Lebewesen, die sich, entsprechend ihren Ordnungsmöglichkeiten, der aktiven Unordnung ausgesetzt haben
- und dieses Verhalten beibehalten haben, obwohl der Sirenengesang und weiße Leinwände vor den Gefahren dieses Aussetzens gewarnt haben ... und auch aktuell noch davor warnen.
- und solange Unordnung auf der Bühne des Lebens zugegen sein wird, solange wird die Sonne ihre Bahn ziehen, von Sonnenaufgang hin zum Zenit ... von dort hin zum alltäglichen Ziel, zyklusgleich

   Isoliert betrachtet mag dieses UPDATE etwas weit hergeholt erscheinen, geradezu verrückt. Jedoch eingebunden in das Gesamtprojekt GOLD-DNA sieht die Angelegenheit schon anders aus ... mit der Bildersprache der Realität verhält es sich ebenso ... Einzelbilder ergeben in Verbindung mit allen anderen Bildern ganz andere Interpretationsmöglichkeiten. Genau das sollen die UPDATES 74 - 76 besonders deutlich machen, ist GOLD-DNA doch nichts anderes als ein Wörterbuch, welches weiße Leinwände in wirkliche Bilder übersetzt.

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 16.09.2011            Update 76    

 Und noch eine Lektion in Realer Bildersprache 

  Können Sie sich annähernd vorstellen wie viel Energie für den Betrieb der Suchmaschine GOOGLE benötigt wird ? Sie können es  hier   nachlesen. Recht eindrucksvoll, oder !? Nun muss man jedoch nicht dem Irrglauben verfallen, dass GOOGLE derart viel Energie verbraucht, denn in Wirklichkeit wird die aktive Unordnung in Ordnung überführt, und da wir uns in der Expansion befinden, wird ganz nebenbei noch reichlich reaktive Unordnung generiert ... es ist das große Erfolgsgeheimnis von GOOGLE, jenes, welches auch APPLE zum erfolgreichsten Kernobst der Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik hat gedeihen lassen. Energie wird nicht verbraucht, sie wird nur fortwährend anders interpretiert. Die aktive Unordnung wird in Strom umgewandelt, ein Akt der Ordnung, der Strom hält den Betrieb der Systeme aufrecht, die das ermöglichen, wofür GOOGLE realisiert wurde ... die Ordnung des Inhalts des weltumspannenden Internets, welches mit dem kollektiven Gehirn der Menschheit verglichen werden kann. So wird aus Energie Information, aus Unordnung Ordnung ... und wofür die Informationen, die GOOGLE liefert, genutzt werden, bestimmt das Maß der reaktiven Unordnung, die aus diesem Prozess hervorgehen kann. Fortschritt hat nun mal seinen energetischen Preis. Und wo wir schon beim Preis sind ... die jährliche Stromrechnung und die Instandhaltungskosten dürften für GOOGLE immens sein, immerhin gesellt sich zur reaktiven Unordnung der Informationen noch die reaktive Unordnung in Form von Wärme und der Expansion an sich, welche durch Kühlung, Absicherungen, Aktualisierungen und Ausbau der Speichermöglichkeiten ausreichend in Schach gehalten werden muss.

   Was wäre, wenn es nun eine Energieform gäbe, die auf keiner Stromrechnung auftauchen würde, weil sie kostenlos wäre, und somit FREI ? Genau, ich will erneut auf die Freie Energie hinaus, jene Form der Energie, von der in zahlreichen Foren in höchsten Tönen geschwärmt wird, als Retter aller menschlichen Probleme, als Heilsbringer für die Welt ... electrical Jesus ... aus den Weiten des Universums. Man stelle sich nur vor alle Menschen könnten täglich, rund um die Uhr, nach dem Begriff Freie Energie googlen, in allen Sprachen, und alle Suchtreffer abarbeiten ... ohne dass die Drehungen eines Stromzählers auch nur einen einzigen Cent kosten würden. Ein WWWWunder ? Damit wäre es ja längst noch nicht getan, denn Freie Energie, wie sie aktuell gesehen wird, steht für Energiegewinnung in Form von Strom, und so erkannte schon Nikola Tesla:

... "Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird." ...

   Tesla mag ein begnadeter Visionär und ein innovatives Genie gewesen sein, aber sein mechanisches Weltbild mag ich mir, unter Einsatz unendlicher, kostenloser Energie, nicht ausmalen wollen, denn bei allen Möglichkeiten, die diese Energie für alle Menschen bedeuten mag, so hat sie etliche Schattenseiten ... für alle Lebewesen. Je mehr Licht, desto mehr Schatten. Hier eine Auswahl:

- die Sterblichkeit der Menschheit würde zurückgehen, die Lebenserwartung steigen, nicht weil die Menschen gesünder würden, sondern weil wir Möglichkeiten hätten, Lebendes am leben zu halten, vom Sinn des Lebens mal abgesehen !
- welche Maschine wäre erstrebenswert, wenn das Argument der Energieoptimierung wegfällt ?
- Mobilität wäre zwar mit vielen Vorteilen versehen, aber wie viel Mobilität verträgt die Infrastruktur ?
- steht Energie zur Verfügung wird sie zur Produktion von materiellen Gütern eingesetzt, unendliche Energie ermöglicht fortwährende Produktion !
- Rohstoffrecycling wäre kein Problem, womit eine völlig neue Form der Wegwerfgesellschft realisiert würde !
- zwar fällt die Exploration der Energierohstoffe weg, aber alle anderen Rohstoffe wären umso begehrter, denn irgendwo muss das Material für alle Produkte herkommen, trotz des Recycelns, denn statt stromsparend und/oder langlebig zu sein, wäre die Ambition der Produzenten größer, stärker, gewaltiger, ausgefallener ! Und das in allen Sparten, Kriegsgerät inklusive !
- keine Kriege durch Freie Energie ? Nicht der Energie wegen, aber der Möglichkeiten wegen ! Alle Rohstoffe, außer Erdgas, Uran und Kohle, wären sehr begehrt, auch Erdöl, zwecks Kunststoffen ... und diese Rohstoffe könnten praktisch kostenlos gewonnen werden, zumindest kostenlos aus Sicht der Energie !
- hätten wir mehr Zeit für andere Dinge, jenseits der Nutzung von Technik und Fortschritt, zum Beispiel für die Familie, für die Freizeit, für Sinnvolles jenseits des Konsums ? Das würde von der Rolle des Geldes und den Arbeitsbedingungen in einer Welt der Freien Energie abhängen. Arbeit gäbe es reichlich, niemand würde ohne Arbeit sein, trotz Automatisierung und Einsatz von Robotern. Welche Arbeit das sein mag ... ganz einfach ... die Erhaltung der Natur und des Lebens selbst, nebst Produktdesign und Maschinenbau ! Innovation und Inflation gehen dabei Hand in Hand !
- von der Beschaffenheit der Nahrungsmittel ganz zu schweigen, den Innovation soll unabhängig machen, auch von natürlichen Gegebenheiten !
- alle Zyklen der Natur wären unter dem Einsatz Freier Energie beeinflussbar und sogar veränderbar, und so würde jede Nacht zum Tage werden, und dabei würde es nicht bleiben ...

   Im Grunde kann ich an dieser Stelle aufhören, denn es läuft einzig auf eines heraus: solange unter Freier Energie eine kostenlose, unendliche Stromquelle verstanden wird, wird das Leben immer unbedeutender. Was nutzt alle aktive Unordnung, wenn der Akt der Ordnung, um zum nutzbaren Produkt Strom zu gelangen, keinerlei reaktive Unordnung mehr freisetzt ? Es wäre eine fortwährende ungebremste Expansion, die einzig dadurch ein Ende finden kann, wenn kein Material mehr auffindbar ist, um etwas herzustellen, was durch die Freie Energie in Gang gesetzt wird. Und so würde der Mensch, Heuschrecken gleich, das All nach Rohstoffen durchforsten, denn die Größe, einer durch Strom angetriebenen Apparatur, ergibt sich immer aus dem Verhältnis von Unterhaltungskosten zu den Herstellungskosten. Und fallen sowohl die Stromkosten, als auch die Folgekosten für die Umwelt weg, dann hängt die Größe und die Leistung einzig von der Beschaffenheit des verbauten Materials und der zur Verfügung stehenden Menge dieses Materials ab ... und das klingt ein bisschen wie TRANSFORMERS.

   Doch wie gut, dass die Wirklichkeit anders aussieht und die Realität mal wieder ein falsches Bild darstellt. Dass der Begriff der Freien Energie, gerade im Internet, aktuell so en vogue ist, und Tüftler weltweit im Verborgenen an Prototypen arbeiten, oder gar vor massentauglichen Durchbrüchen stehen, ist erneut ein Hinweis für die Nähe zum Zenit der Unordnung, schließlich wird der Begriff der Freien Energie inzwischen maximal verkannt. Dazu ein Zitat einer  hier  
 verlinkten Seite zum Thema:

... "Das bedeutet, dass es dann keine Energieprobleme mehr geben wird, denn dann werden wir saubere Energie in Fülle zur Verfügung haben." ...

    Wäre dem so, könnten wir Menschen auf alles Natürliche verzichten ... Tiere, Bäume, Pflanzen, Bakterien, alles sinnlos, weil arbeitslos, denn alle Prozesse, die diese Lebensformen ausführen, könnten durch vermeintlich fortschrittliche Techniken ersetzt werden. Und es würde auch so kommen, da nutzbare Energie zu Innovationen anregt. Die Konsequenz wäre das Aussterben der Menschheit, da sich die Dynamik des Lebens als Ganzes, das sogenannte epigenetische Gesamtbild, nicht durch strombetriebene Apparaturen, egal welcher Größenordnung, nachbilden lässt. Allein die Anpassung des Menschens, an die Umwelt durch die Beteiligung der viralen Welt, käme mehr und mehr zum Erliegen, weil mehr und mehr Lebensformen von der Bühne des Lebens verschwinden würden. Die einzige Möglichkeit des Menschen, in einer solchen freien Scheinwelt zu überleben, wäre, zu dem zu werden, was er durch den Einsatz endloser Energiequellen selbst geschaffen hat ... der Bestandteil einer Apparatur ... Ray Kurzweil lässt grüßen.
Doch auch dazu würde es nicht kommen können, denn die Erde wiederum ist in eine kosmische Umgebung eingebunden, die Einfluss auf irdische Geschehnisse hat, man denke nur an die Sonne. Jede künstliche Veränderung auf der Erde hätte Folgen, sei es auf die Atmosphäre, auf das Magnetfeld, auf das Klima, das Wetter, ...
Sicherlich könnten die Menschen kollektiv in ein Lied einstimmen und singen Doktor Snuggles, bau 'ne Maschine für uns ! ... und so würden wir uns nicht nur zu Tode konsumieren, sondern uns auch noch unentwegt neue Gerätschaften für sich ändernde Parameter unserer Umgebung, nah wie fern, einfallen lassen müssen. Wir stünden, im wahrsten Sinne des Wortes, ständig unter Strom.
Freie Energie schafft ein sorgenfreies Leben ? Kein Gelächter wäre laut genug, um dem Witz dieser Worte zu entsprechen. Die Suche nach all der Ordnung, die der aktiven Unordnung der Freien Energie gerecht werden könnte, würde uns in ein Chaos der reaktiven Unordnung stürzen ... und da zeigt sich die Ironie des Bildes der Freien Energie, wie es aktuell interpretiert wird. Im Gegensatz zu ALLEN bisherigen Möglichkeiten der Energiegewinnung würde die Produktion von Strom aus dieser Freien Energie keine reaktive Unordnung freisetzen, aber die Möglichkeiten dieses sauberen, kostenlosen Produktes würden umso mehr reaktive Unordnung freisetzen, weil die Möglichkeiten der Nutzung ebenfalls unbegrenzt wären. Und so, wie durch die Energienutzung, aus den USA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten wurde, würde aus dem Universum selbst ein Kosmos der unbegrenzten Möglichkeiten werden. Die Konsequenzen für den Kosmos wären denen der USA nicht unähnlich ... nur viel ausgeprägter, weitreichender, potenziert ... sagen wir mal 10100 ... die Geschichte der USA der letzten 100 Jahre können Sie gerne mal googlen. Dass vor annähernd 100 Jahren die amerikanische Notenbank, kurz FED, ins Leben gerufen wurde, ist diesbezüglich natürlich reiner Zufall ...

   Und so kommen wir zum wirklichen Bild der Freien Energie:

GOLD-DNA Freie und Befreite Energie


   Ein Bild sagt zwar mehr als 1000 Worte, doch ein paar Worte zum Bild sind von Nöten.
Das Universum, teils rote Pille, teils blaue Pille, umgeben von Energie, doch das Universum selbst ist ebenfalls Energie, die jedoch im Verlauf der Expansion immer gebundener, und damit immer un-freier wird. Im Verlauf der Optimierung aber ändert sich dieses.
Zu Beginn des Universums (A) ist die Energie wirklich frei, nicht als Materie gebunden, und das Gesamtbewusstsein kohärent. Im Laufe der Expansion nehmen die materiellen Bilder zu, die Kohärenz des Bewusstseins entsprechend ab. Im Zenit der Unordnung (B) ist das Bild des Universums maximal mit Materie gefüllt, das Gesamtbewusstsein maximal zersplittert, ein Teil der einst Freien Energie maximal interpretiert und somit an die Kette der Wahrnehmung gelegt. Im Lauf der Optimierung finden alle Einzelbewusstseine zusammen, Materielles wird unbedeutender, die Kette lockert sich, reißt, verschwindet ganz, so dass im Punkt C die Energie, die ein Universum war, wieder frei ist und das Bewusstsein kohärent.
Je mehr Materie das Bewusstsein beschäftigt, desto weniger ist das Leben ( die Summe aller Einzelbewusstseine ) in Resonanz mit sich selbst, und desto verschiedener, sprich individueller, wird die Realität wahrgenommen. Je freier die Energie, je weniger Materielles im Leben eine Rolle spielt, desto mehr Aufmerksamkeit schenkt das Leben sich untereinander, desto mehr Resonanz geht hervor, desto weniger reaktive Unordnung beherrscht das Bild.
Doch genug der Worte, es folgt das Fazit, schließlich ist das hier ein UPDATE und nicht SILBER-RNA ... auch wenn man über dieses Thema so viel schreiben könnte, wie Energie für das Gesamtbild des Universums geordnet wird.

   Fazit:
   Im Zenit der Unordnung verkennen wir die Wirklichkeit maximal und erkennen sie somit am wenigsten.
So halten wir Materielles, von Menschen produziertes, für begehrenswert, Gott für den einen Schöpfer, isoliert von Seinen Geschöpfen ... oder sollte es besser Erschöpften heißen ? Gold wird als barbarisches Relikt angesehen, die Interpretationsmöglichkeiten des energetischen Flusses als die Neue Weltordnung, eine weiße Leinwand für das einzig wahre Bild ... und die Freie Energie für eine endlose Stromquelle ohne Preis und Folgen. Auch wenn die Freie Energie bzw. die Befreite Energie endlos sein mag, die Energie des Universums ist es nicht ... ansonsten würde die Optimierung eines Universums nämlich keinen Sinn machen ... und das fortwährende Optimierungsbestreben allen Lebens in allen Universen ebenfalls nicht ...

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 22.09.2011            Update 77    

 Das Böse ... die dunkle Seite der Macht 

   Der folgende hervorgehobene Text ist fürwahr sehr aussagekräftig, beschreibt er doch mit wenigen Worten das Bild der allgegenwärtigen Expansion, und zeigt er, ganz nebenbei, obendrein noch auf, warum das Böse, um es mal so zu verallgemeinern, in der Expansion zwangsläufig mit von der Partie ist:

Warum es immer mehr Schurken in den Machtpositionen gibt:

„Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen.

Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist.

Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“

Hermann Oberth († 28. Dezember 1989)


   Unterm Strich lässt sich sogar sagen, dass die Expansion, und damit der Fortschritt in allen Bereichen, einzig realisierbar ist, weil es das Böse gibt. Angst treibt somit die Evolution voran. Je mehr Angst, desto wahrscheinlicher und ausgeprägter ist der daraus resultierende Evolutionssprung. Wobei die Evolution alle fortwährenden Reaktionen des Lebens auf jegliche Unordnung, zum Zwecke der Ordnung, umfasst. Doch damit nicht genug, denn mit dieser Betrachtungsweise wird vieles in der Vergangenheit der Menschheit plötzlich wirklich klarer. Zusammenfassen lässt es sich mit einem Satz: Einzig die Angst, in all ihren Ausprägungen, fördert den, vor allem technischen und medizinischen, Fortschritt einer Gruppe oder eines ganzen Staates.
Ob Fortschritt so gesehen erstrebenswert ist, sei dahingestellt, zumindest kann man jedoch versichert sein, dass er unausweichlich ist. Ein Gedanke, der das UPDATE 73 in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.

    Der vermeintliche Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Engeln und Teufeln, ist so alt wie das Leben selbst, und er nahm mit dem Auftreten der Menschen auf der Bühne des Lebens an Intensität und Ausprägung deutlich zu. Die Bilder des Bösen entspringen der reaktiven Unordnung. Da diese in der Expansion zunimmt, nimmt das Böse unausweichlich ebenfalls zu ? Relativ zur Ordnung ... nein. Doch die Realität, wie so oft, sieht anders aus. Sirenengesang und weiße Leinwände. Einzig das Empfinden der Zunahme des Bösen, in allen möglichen Facetten der Interpretation, nimmt zu, oder anders ausgedrückt:
In der Expansion wird das Böse immer mehr als persönliche Bedrohung angesehen. Das Böse wird individualisiert ... und scheint immer näher zu kommen.
Nur gut, dass die anstehende Optimierung von abnehmender reaktiver Unordnung geprägt sein wird ... und das Böse somit immer mehr von der Bühne des Lebens verschwinden wird. Andernfalls würde das Angstempfinden eines einzelnen Menschens immer weiter um sich greifen, und weit dramatischere Ausmaße annehmen, als es bereits schon jetzt der Fall ist, sei es in Form des Stalkings, des Mobbings, des Terrors, und dergleichen.

   Den Startschuss zu dieser Reduktion der Unordnung liefert die auf GOLD-DNA beschriebene selektive Pandemie ... non-survival of the most disordered. Kinder werden dieser Pandemie am wenigsten zum Opfer fallen, Männer dagegen häufiger, und häufiger als Frauen, Menschen in den Industriestaaten bei weitem häufiger, als Menschen in den Entwicklungsländern, des besagten Fortschrittes wegen, Eltern, die Kinder haben, weit weniger als Singles, und Eltern mit vielen Kindern wiederum weniger als Eltern eines Kindes ... doch damit nicht genug, denn der Steckbrief, der den Namen most disordered trägt, lässt sich noch weiter ausführen, wovon ich hier jedoch Abstand nehmen möchte. Im Grunde dürfte auch klar sein, wer in der Realität noch diesem gesuchten Namen zugeordnet werden kann. Jenseits des Schubladendenkens und jenseits der Sirenen und der weißen Leinwände liegen diesbezügliche Antworten längst parat. Und dass GOLD-DNA mit der Wirklichkeit in bereits ausgeprägter Resonanz ist, zeigt auch das sich anschließende UPDATE ...

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 24.09.2011            Update 78    

 Überall Dellen ... kosmische Cellulite 

   GOLD-DNA beschreibt es an mehreren Stellen ... gemeint ist das sich wandelnde Bild des Universums, in dem noch die Expansion in allen Maßstäben ihr Unwesen treibt, was sich jedoch in Kürze ändern wird.
Der  hier verlinkte Text  
bestätigt dieses wieder einmal mehr.
Das aktuelle expansive Bild des Universums verlangt nach immer mehr Beweisen, doch dient die Beweiserbringung einzig der Aufrechterhaltung der expansiven Bilder der Realität, denn immer mehr Beweise setzen immer mehr Computerpower voraus, zudem benötigen Sie immer höheren Einsatz von Energie und Geldern in Millionenhöhe. Aber Beweise werden, so unmöglich sich das jetzt noch anhören mag, mit der zunehmenden Optimierung immer unbedeutender werden.
Es lässt sich mit der Schönheit vergleichen.
Wirkliche Schönheit, wie man so sagt, kommt von Innen, die äußere Schönheit dagegen ist immer mehr nur Schein, die umso mehr scheint, je mehr am äußeren Bild Hand angelegt wird, korrigiert und manipuliert wird, nicht selten mit enormen finanziellem Einsatz. Und so sagt auch die kosmische Cellulite weit mehr über das wirkliche, das innere, Bild aus, egal, mit welchen Mitteln die Wissenschaft versucht die Hülle des Universums nach außen hin aufzuhübschen, um sich an der geschaffenen Schönheit, ihrer Makellosigkeit, zu erfreuen. Doch spätestens wenn die Hüllen fallen, kommt die WIrklichkeit ans Licht ... dazu bedarf es keiner Beweise, sondern einzig der Wahrnehmung, ganz bewusst.

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 26.09.2011            Update 79    

 Ein weiterer Stein kommt ins Rollen 

   Das Bild des Universums wackelt an allen Ecken und Enden. Erst kosmische Cellulite, nun auch noch ko(s)mische Verfärbungen am Dekollete, welches doch immer so makellos schien ... was ich damit meine können Sie  hier  
 nachlesen.
Zweifelsohne, das vertraute Bild des Universums kommt in die Jahre. HIGGS-Teilchen bleiben unauffindbar, dann ziert sich die Expansion, und nun macht auch noch das Licht was es will. Wo soll das nur hinführen ? Wenn Sie GOLD-DNA gelesen haben, dürften Sie längst die eine oder andere Ahnung haben, was sich aktuell abspielt. Sicher kann man jetzt einwerfen, dass die Abweichung aktueller Messungen von der bisherigen Annahme der Geschwindigkeit, die Neutrinos zurücklegen, keinen allzu großen Akt auf der Bühne des Lebens darstellt. Doch wäre es ein großer Akt, wäre die Abweichung viel größer ausgefallen. Dann gäbe es gehörig Probleme mit der Unordnung und, zwangsläufig, mit der energetischen Logik der realen Bildersprache. Daher reicht schon diese winzige Abweichung, um die Welt der Wissenschaft ins Wanken zu bringen ... und jene auf den Plan zu rufen, die sich köstlich darüber zu  amüsieren 
vermögen. Und das dürfte bei weitem noch nicht alles sein, denn wenn Konstanten von der Norm abweichen, dann wankt das Bühnenbild gewaltig ... und der eine oder andere Sturz kann nicht ausgeschlossen werden ...
Aber selbst wenn die Lichtgeschwindigkeit, als oberste Begrenzung aller möglichen Geschwindigkeiten, sich anmaßt, Einsteins Genialität zu widersprechen, so kann sich seine Weitsicht, bezüglich des folgenden Zitats seinerseits, seiner Richtigkeit hundertprozentig sicher sein:

''Es gibt weder große Entdeckungen noch wahren Fortschritt, solange noch ein unglückliches Kind auf der Welt ist.''

   Mit Hinblick auf GOLD-DNA hätte man es nicht besser ausdrücken können ... genau wie folgendes Zitat, welches aus gleichem Munde entsprungen ist:

''Nichts kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.''

   Wirklich wahre Worte ... oder aber wahre wirkliche Worte. Das nächste UPDATE geht darauf genauer ein.

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