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2011 -
20xx
DATE 4
22.08.2011
Update 60
Die zwei Welten
des Vitamin D
Zuerst
möchte ich Ihnen noch einmal einen Text vom Dachboden nahelegen,
in dem es um die Sonne
und das Viamin D geht.
Warum ? Nun, vielleicht
haben Sie in den Medien schon von den scheinbaren Vorzügen des Vitamin
Ds gehört oder gelesen, aber wie folgende Links belegen schwanken auch
die Medien des öfteren zwischen zwei Welten:
Pro Kontra 
Immer
wieder tauchen Studien auf, die belegen, dass inzwischen ein Großteil
der Menschheit an einem Vitamin D-Mangel leidet, ausgedrückt durch
niedrige 25-D-Werte im Blut. Als Zusammenfassung der Schlußfolgerungen
mag diese Webseite
dienen. Das Fazit könnte lauten: Niedrige 25-D-Werte sind die Ursache
zahlreicher Erkrankungen.
Wie
passt das aber nun mit den Aussagen der folgenden beiden verlinkten
Texte zusammen, deren Fazit ganz anders lautet, nämlich, niedrige
25-D-Werte sind die Folge
zahlreicher Erkrankungen, allen voran der
sogenannten Autoimmunerkrankungen:
Vitamin
D: the alternative hypothesis pdf
Science behind vitamin D

Demnach
belegen die weltweit niedrigen 25-D-Werte offenbar keinen primären
Mangel, sondern bezeugen eher die weite Verbreitung der
Autoimmunerkrankungen.
Macht es also
überhaupt Sinn, sich mittels
der Einnahme von Vitamin D im Winter vor Influenza und anderen,
eventuellen, Erkrankungen zu schützen ? Lohnt sich gar die Einnahme im
Sommer, weil die natürliche Produktion im Körper gehemmt sein kann ?
Die Antwort darauf gibt Ihnen der anfangs verlinkte Text vom Dachboden,
denn auch Vitamin D in Kapselform gewährleistet keine Abkürzung auf dem
Weg zur Heilung. Reaktive Unordnung bleibt reaktive Unordnung, auch
wenn es kurzfristig anders aussehen mag. Der langfristige Preis, wie
bei jeder anderen Pille, Kapsel, Spritze auch, ist irgendwann mit
entsprechenden logischen Bildern der Realität zu begleichen.
Das künstliches
Vitamin D kein Garant für aktive Ordnung sein kann, davon zeugen
bereits drei reale Bilder:
1)
keine künstliche Substanz, kein isolierter Teil eines natürlichen
Ganzen, kann derart viel Ordnung hervorrufen, ohne reaktive Unordnung
im Verlauf der Zufuhr auszulösen
2) trotz der
prophylaktischen Gabe
von Vitamin D bei Säuglingen, gegen Rachitis, gibt es gerade bei
Kindern mehr und mehr Autoimmunerkrankungen ... nebst vielen anderen
Krankheiten
3) Muttermilch,
die beste und natürlichste Nahrung für
Säuglinge, ist relativ arm an Vitamin D, selbst wenn die stillende
Mutter Vitamin D zu sich nimmt.
Und
wie sieht es dagegen mit natürlichem Vitamin D
aus, synthetisiert
durch ausreichend Sonnenlicht ? Wieder könnte ich auf den Dachboden
verweisen, doch ein paar Zeilen möchte ich dem noch hinzufügen.
Trotz
des Einflusses des Sonnenlichts fristete Vitamin D lange Zeit ein
Schattendasein, der ungehemmten Entwicklung der Expansion wegen, daher
muss an der positiven Wirkung zur Genesung und Gesunderhaltung etwas
dran sein. Jedes
Bild hat seine Zeit ... und nun ist es eben an der Zeit, dass Vitamin D
ins Rampenlicht rückt, dem energetischen Fluss entsprechend.
Je weniger reaktive Unordnung ein Körper angesammelt hat, desto mehr
aktive Ordnung kann aus ihm hervorgehen, desto mehr aktive Unordnung
wird toleriert. Je gesünder der Körper, desto mehr Sonnenlicht setzt
man sich bewusst aus.
Solange reaktive Unordnung, in Manifestation von Krankheit, in einem
selbst ihr Unwesen treibt, desto weniger
mag/sollte man sich der aktiven Unordnung aussetzen. Ist man krank,
sollte man entsprechend lange von der Bühne des Lebens verschwinden, um
dann, nach und nach, sich der aktiven Unordnung wieder auszusetzen. Die
Bildergeschichte der Tuberkulose belegt dieses eindrucksvoll. Fieber
und Lichtempfindlichkeit sind zwei Bilder, die aus diesem Grund logisch
zueinander passen. Wer die Sonne dagegen aus vollem Herzen genießen
kann, ohne einen Sonnenbrand, sonstige Hautveränderungen, gar
Schlimmeres, oder
einen Sonnenstich davonzutragen, der ist
gesund. Kinder, die trotz schönstem Wetter nicht draußen spielen
wollen, brüten mit großer Wahrscheinlichkeit Unordnung aus. Eltern, die
darauf bestehen, dass sie doch raus gehen sollten, deuten den Mangel an
Ordnungsmöglichkeiten und das Bedürfnis nach Ruhe
und bewusster Isolierung vom Fluss des Lebens, als Unlust und
Langeweile.
25-D ist daher das Maß für das Ordnungsvermögen des Körpers, aber nur,
wenn kein
künstliches Vitamin D zugeführt wird. Geschieht dieses doch, dann wird
dem Körper ein Ordnungsvermögen suggeriert, welches gar nicht vorhanden
ist ... der Körper hält sich in der Realität für Superman, ist aber in
Wirklichkeit nur ein unscheinbarer Büroangestellter
... manchmal aber kann dieses ausreichen, um Großes zu
vollbringen.
Abschließend
noch eine Anmerkung zu den Säuglingen:
Kinder sollten solange gestillt werden, bis sie krabbeln können und
ihre Umgebung selbst erkunden. Dann setzt nämlich die direkte Teilnahme
am Leben auf der Bühne, und damit an der aktiven Unordnung, ein. Es
markiert das Ende des Nestschutzes. Ab dieser Entwicklungsphase kann
der Vitamin D-Spiegel des Kindes unbedenklich, angemessen, ansteigen,
da auch die Haut nicht mehr
so empfindlich ist. Und wenn die Mutter während der Schwangerschaft
ausreichend am Fluss des Lebens teilgenommen hat, reicht der Vitamin
D-Gehalt der Muttermilch aus, um den Säugling auch nach der Geburt vor
Rachitis zu bewahren. Zu viel Vitamin D in den ersten Lebensmonaten
dagegen hätte negative Auswirkungen, schließlich muss das noch junge
Universum des Kindes erst noch mit Leben besiedelt werden, wozu der
Werdegang einer natürlichen Geburt dient ... was Kaiserschnitte
wiederum nicht gewährleisten können ... doch das ist ein anderes Thema.
Kein Universum ohne Leben, und kein Leben ohne Universum.
Logisch.
Wie alles in der Bildersprache der Realität ...
Worauf
ich jetzt eigentlich hinaus will, fragen Sie sich wahrscheinlich gerade
? Auf den Zusammenhang zwischen den Kindern der Erde und dem Universum
selbst, wie es auf der Startseite von GOLD-DNA
steht.
Die Entwicklung des Universums liegt in den Bildern der Natur, Mutter
Natur, um genau zu sein, sie stellt das Erbe dar, an dem sich die
Entwicklung des expandierenden Universums orientiert. Kindern ergeht es
nicht anders, ist ihre Beziehung zur eigenen Mutter doch eine ganz
besondere, zumal auch die Mutter ihr Erbe für die Entwicklung, und
damit für das Wachstum, des Kindes zur Verfügung stellt. Wenn man
GOLD-DNA
nicht gelesen hat, mag der Bezug der Kinder und des Universums
zum Bild des Vitamin Ds weit hergeholt erscheinen, dabei macht gerade
dieses sogenannte Vitamin deutlich, dass es Sinn macht den Beispielen
von Mutter Natur zu folgen. UPDATE
63 ist ein weiteres Zeugnis der
engen Bindung von Natur und Leben. Sicher kann es, kurzfristig, von
Vorteil, mit Bezug auf die Ordnung, sein, sich, wie im realen Leben,
gegen den Rat der Mutter zu entscheiden, doch sollten eventuell
anstehende Konsequenzen nicht aus den Augen der Aufmerksamkeit gelassen
werden, andernfalls kann man nie wissen, wo sich die freie Energie
niederlässt und manifestiert.
Dass
sich Kinder gut entwickeln liegt natürlich
an den Voraussetzungen,
welche die Mutter weitergibt, da braucht es kein extra Vitamin D sofort
von Geburt an, wer weiß, vielleicht hat die eine oder andere Allergie
bzw. Autoimmunerkrankung doch ihren Ursprung in der Abwendung von
Rachitis, mittels künstlichem Vitamin D. Abkürzungen zu nehmen hat
mitunter oftmals, wie bereits erwähnt, einen Preis.
Einem Universum ergeht es da nicht anders, entwickelt es sich doch
entsprechend der Vorgaben der Voruniversen, ganz im Stil einer
kosmischen Epigenetik. Was es in dieser Hinsicht mit den Vätern auf
sich hat ? Diesbezüglich liefert das Haus des Lebens genug
Antworten, auf allen Etagen ...
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25.08.2011
Update 61
Oh my God !
Manchmal
bedarf es keiner
weiteren Worte ... obwohl unzählige Interpretationen möglich wären.
Aber sehen Sie selbst ... und zwar hier .
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Amen |
26.08.2011
Update 62
Nun auch noch kosmisches
Artensterben ?
Kommen
wir zu einem Text, der ganz nach dem Geschmack von GOLD-DNA ist. Diesen
besagten Text finden Sie hier .
Nun,
das IPCC maßte sich unlängst an die Klimaentwicklung auf der Erde
bis 2100 vorhersagen zu können ... und versagte schon in den ersten 10
Jahren ... und jetzt kommen Forscher daher und zeigen auf, dass es
dunkel wird im Universum, aus Mangel an Sternen. Und da Kosmologen in
anderen Größenordnungen forschen, als vermeintliche Klimatologen, soll
es mit der kosmischen Dunkelheit noch eine Milliarde Jahre dauern. Wir
werden sehen ...
Dass
es dunkler wird soll eine Folge der Expansion des Universums sein,
maßgeblich verursacht durch die Dunkle Energie. Zitat aus verlinktem
Text:
...
"Die
am weitesten verbreitete ist die Dunkle Energie: eine mysteriöse Kraft,
die der Schwerkraft entgegenwirkt. Direkt nachgewiesen wurde sie noch
nicht, obwohl sie immerhin rund 70 Prozent der Gesamtmasse des
Universums ausmachen soll. Die ebenfalls noch nicht direkt beobachtete
Dunkle Materie soll etwa 25 Prozent, die normale Materie nur fünf
Prozent der Masse des Alls stellen." ...
Und
da haben wir sie wieder, die Vokabeln dunkler Zeiten, wie bereits
im UPDATE 56
erwähnt wurde: Dunkle Energie und Dunkle Materie.
Die Expansion des Universums, nach wie vor ein aktuelles Thema, wie man
liest, entspringt somit im Grunde der Annahme einer mysteriösen Kraft,
die zur Erklärung von Etwas dient, das man ohne sie nicht erklären
könnte. Es passt zwar in den Bilderfluss der Realität, muss aber
zwangsläufig nichts mit der Wirklichkeit zu tun haben, wie es das
Kapitel Das
Universum im Laufe der Optimierung darstellt.
Was wäre, wenn in Kürze nicht mehr von Expansion gesprochen werden
kann, weil die Annahme von Dunklen Mächten im All nicht länger haltbar
ist ? Müsste STAR WARS umgeschrieben werden ? Gehen wirklich die
Lichter aus, wenn der Nachschub an kosmischen Bausteinen versiegt ...
oder wird hier schon mit Vokabeln der Bildersprache gespielt, die einen
Vorgeschmack auf das Universum der Optimierung geben ? Auf ein
Universum, dass in der Tat ohne Licht auskommt, weil alles Licht zur
Kohärenz des Gesamtbewusstseins beitragen wird, und die Bühne des
Lebens, frei von Unordnung, nicht länger für die Auslebung der Ordnung
und der Optimierung benötigt wird. Ganz nach dem Geschmack von GOLD-DNA, wie eingangs
bemerkt ...
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C
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T
AUS
!
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27.08.2011
Update 63
Ein Pionier der Optimierung
Der hier verlinkte Text
steht
in direktem Bezug zum Garten von GOLD-DNA,
bietet er doch einen flüchtigen Blick auf Mutter Natur, bevor sie
wieder zwischen weißen Leinwänden zu verschwinden droht. Es geht um
Bäume, die Goldene Zahl, die Göttliche
Geometrie, und um das Licht der Sonne. Doch damit nicht genug, denn der
Text macht zudem deutlich, dass die Optimierung von Unordnung am besten
gelingt, wenn man zwischen reaktiver und aktiver Unordnung
bewusst zu unterscheiden weiß und entsprechend reagiert ... bzw.
interpretiert.
Die
Anbringung von Solarzellen nach herkömmlichen Prinzip, linear, in Reih
und Glied, und großflächig, auf die Sonne ausgerichtet, belegt die
Herangehensweise nach dem Muster der reaktiven Unordnung und deren
unhaltbaren Versprechen, die,
logischerweise, nur allzuoft weitere Unordnung nach sich zieht. Nutzt
man dagegen die Vorgaben der Natur, dann erhält man oftmals ein
effektiveres, optimaleres Bild, zwecks Ausnutzung von Ressourcen ...
und das unter
Einbeziehung der Zahl phi:
...
"The number "phi" is nicknamed the "divine number" (Posamentier).
Scientists and naturalists have discovered the Fibonacci sequence
appearing in many forms in nature, such as the shape of nautilus
shells, the seeds of sunflowers, falcon flight patterns and galaxies
flying through space. What's more mysterious is that the "divine"
number equals your height divided by the height of your torso, and even
weirder, the ratio of female bees to male bees in a typical hive!
(Livio)" ...
Die
Natur bedient sich zahlreicher Muster, wobei jedes für sich individuell
erscheint, auch wenn es bei oberflächlicher Betrachtung nicht so
ersichtlich ist. Gerade diese oft unscheinbare Varianz ist es, woraus
die Optimierung von realen Bildern hervorgeht, die sie, die Varianz,
überhaupt erst
möglich macht. Daher auch die geringen Abweichungen in Relation zur
Länge aller natürlichen Zyklen. Deutlich wird dieses auch durch die
offensichtliche
individuelle Darstellung der Menschen, ein jeder ein Universum für
sich, doch oberflächlich betrachtet ein sich wiederholendes Muster der
Gruppe Mensch. Jede menschliche Erscheinung folgt dem gleichen Muster
... Kopf, Arme, Stamm, Beine ... die Fingerabdrücke und das genetische
Erbgut machen da keine Ausnahme ... und doch gleicht keines dieser
Bilder, aus der Nähe betrachtet, einem anderen, von Mehrlingen mal
abgesehen. Genau wie die Fibonacci-Sequenz, die sich für das
unterschiedliche Erscheinungsbild der Bäume verantwortlich zeigt.
Der
Schlusssatz des verlinkten Textes bringt es auf den Punkt:
"But
the best part of what I learned was that even in the darkest days of
winter, nature is still trying to tell us its secrets!"
Mit
anderen Worten: Auf dem Weg zum höchsten Punkt der Unordnung kann sich
das Leben immer auf das energetische Erbe verlassen. Dieses Erbe ist
schließlich nichts anderes als die Interpretation des Bildes, welches
allgemeinhin als Natur
bezeichnet wird. Mutter
Natur, umso leichtfüssiger und scheu, eingehüllt in eine schwarze,
bodenlange Robe, je
näher der Zenit der Unordnung rückt.
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B
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30.08.2011
Update 64
Oh nein, nicht schon wieder !
Olympia 2012 steht
an, in England. Und schon gehen die Verschwörungstheorien und
Illuminatengeschichten in den Weiten des Internets los. Das hatten wir doch gerade erst
... siehe UPDATE
43.
Was soll uns dieses nun wieder sagen ? Große, internationale
Sportereignisse, die regelmäßig über die Bühne gehen, und somit
zyklisch sind, bergen um so mehr Bilder der Unordnung in sich, je
länger dieser Zyklus besteht, und je näher er an den Zenit der
Unordnung heranreicht. Daher beeinhaltet die Olympiade 2012 eine
gewisse energetische Brisanz, ist doch die Olympiade der längste Zyklus
aller sportlichen Großereignisse. Hinzu kommt das Austragungsdatum in
unmittelbarer Nähe des besagten Zenits. Wenn ich bedenke, was zur
Frauenfußball-WM in Deutschland bereits für Bilder durch Internetforen
geisterten, Stichwort Mega-Ritual,
dann mag es mich nicht verwundern, was uns im nächsten Jahr
in London erwarten wird. Der Anfang ist bereits gemacht, wird doch das
Logo der Olympischen Spiele bereits mit diversen verschwörerischen
Hinweisen versehen.
Alles
Spinnerei ? So scheint es ... dabei ist es nur eine Vokabel der realen
Bildersprache, in der sich die Nähe des Zenits widerspiegelt. Nicht
mehr, und nicht weniger ... doch vielleicht steckt diesmal mehr, nicht
weniger, dahinter, schließlich ist Englands Boden ein fruchtbarer
Untergund für Verschwörungen und geheime Botschaften ... man denke da
nur an die Kornkreise ...
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29.08.2011
Update 65
Playing games
Dieses UPDATE soll
als kurzer
Aufwärmer für das nächste dienen, oder lassen Sie es mich
folgendermaßen ausdrücken: Der hier verlinkte Text
soll als Ohrstöpsel dienen, um das
nächste UPDATE ohne den
Sirenengesang der weißen Leinwände erfassen zu können.
Mal
davon abgesehen, dass der verlinkte Text erneut ein Paradebeispiel
für die noch vorherrschende Expansion ist, zeigt er diese aktuellen
Trends der virtuellen Realität auf:
...
"... mobile Spiele, Online- und Browser-Games sowie die
nächste Generation der Bewegungsspiele und das Gaming in 3D." ...
Die
virtuelle Realität gleicht sich einmal mehr wieder der eigentlichen
Realität ein Stückchen weiter an, während sich diese immer mehr von der
Wirklichkeit entfernt. Nun möge man diesen Prozess einmal weiter
denken ... und gelangt so zum nächsten UPDATE ... und sollten die
Ohrstöpsel noch nicht richtig sitzen, dann könnten Sie noch einmal kurz
den Keller
des Hauses des Lebens aufsuchen ...
Stichwort Computerspiele
... wer ist der Spieler, und was wird gespielt !? Vor allem aber: Wofür
?
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03.09.2011
Update 66
Simulanten, Mutanten
und Kaffeeklatschtanten
Manchmal
stößt man im Netz auf Seiten, deren Inhalt einen fortwährend
zum Nachdenken anregen. Eine davon ist ein Blog, der unter
dieser
Adresse zu erreichen ist. Insbesondere
ein dort
veröffentlichter
Text hat es mir sehr angetan. Die Rede ist von diesem
hier .
Nicht nur mit Bezug auf GOLD-DNA
und eventuellen Fehlannahmen
meinerseits, bezüglich der Wirklichkeit und der Realität, sondern auch
mit Bezug auf das tägliche Leben, den unausweichlichen Alltag.
Geht es
Menschen einfach zu gut, wenn sie Zeit haben, um über solche Dinge
nachzudenken ? Gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt ? Wofür sich all
diese Gedanken machen, Realität hin, Wirklichkeit her ? Ist doch egal,
ob wir in einer Simulation leben, selber eine sind, degradiert zu
Spielfiguren im Rechensystem irgendwelcher erdfremden Mutanten. Outet
man sich als sorgenfreie Kaffeeklatschtante, die nichts Bedeutsameres
im
Kopf hat, als irgendwelches Gerede, durch welches keiner satt, mehr
geliebt, beschützt, gerettet, oder geheilt werden kann ?
Es
sind die typischen Fragen, die nicht einzeln geklärt werden können,
isoliert betrachtet vom gesamten Rest, Fragen wie Funken, die Projekte
wie GOLD-DNA
entfachen. Nichts geschieht einfach nur so, und die Zahl
der Kaffeeklatschtanten scheint wöchentlich zuzunehmen, die Runde
derer, die anscheinend Zeit haben, oder die Möglichkeiten, oder beides,
wird größer und größer.
Bei
oberflächlicher Betrachtung macht
vieles in der Realität keinen Sinn, gibt es doch vieles, auf das
verzichtet werden könnte. Schaut man jedoch genau hin, erweitert man
den Horizont der Art und Weise der Betrachtung, passt alles sehr wohl
zusammen.
Alle
Erklärungsversuche bezüglich der Existenz des Universums laufen immerzu
auf eine Frage hinaus, egal, ob Multiversum, zufälliges Universum,
zyklisches Universum, Simulation, oder was auch immer: Wer ... oder Was
...
hat es erfunden ?
Unmittelbar schließt sich die Schlussfrage aus dem
vorherigen UPDATE an: Wofür ?
Das
zwangsläufige Dilema der
Simulationsannahme ist die nicht auszuschließende Simulation des
Simulierenden, denn jeder der zur Simulation imstande ist, muss sich
fragen, ob die eigene Existenz nicht auch eine Simulation ist.
Der Sinn und Zweck einer solchen Simulation stellt sich dabei
mit
jeder weiteren Simulationsebene erneut. Wir nutzen Simulationen zur
Unterhaltung, in Form immer realer scheinender Computerspiele ... oder
aber zum besseren Verständnis von Abläufen in der eigenen Welt, zwecks
Optimierung, die nichts anderes kennzeichnet, als dass Fragen
beantwortet werden können, endgültig. Und schon wird es interessant,
ist doch jede Ebene der Simulation weniger real, als die Welt, in der
die Simulation stattfindet. Somit müsste die Ebene, die uns simuliert
realer sein, und damit auch fortgeschrittener mit Bezug auf die
entsprechende Technik. Fortschritt ist nichts anderes, als die
Möglichkeit auf zunehmende Unordnung entsprechend mit Ordnung reagieren
zu können, und je fortgeschrittener, desto mehr Bilder können
realisiert und in den Fluss der Logik integriert werden. Daher wäre
unser Universum mit weniger Unordnung bedacht,
als das Universum, in welchem die Simulation unseres Universums
geschieht. Je mehr Simulationsebenen, mit desto mehr Unordnung ist
jedes fortgeschrittenere Universum konfrontiert. Hinzu kommt die
zwangsläufige Annahme, dass die simulierende Welt der simulierten sehr
ähnlich sein muss, egal, ob aus der Motivation der Unterhaltung oder
der Optimierung heraus simuliert wird. Spiele müssen spielbar, und
Simulationen übertragbar sein ... und trotzdem könnte, bei entsprechend
vielen Ebenen, die oberste Ebene sich grundsätzlich von der untersten
unterscheiden.
Stellen wir die Frage nach der obersten Ebene noch ein
wenig zurück, die geradewegs zum eigentlichen Initiator dieses ganzen
Verwirrspielspiels führt, und betrachten stattdessen unsere
Computerspiele. Diese müssten eigentlich die unterste Ebene aller
Simulationen darstellen. Oder gibt es, a la TRON, eine für uns noch
verborgene Welt in digitalen Schaltkreisen und auf Daten-Highways, wie
sie, unter anderem, in den Büchern von William Gibson beschrieben wird
? Nichts ist unmöglich im Universum von GOLD-DNA,
solange es mit der
energetischen Logik vereinbar ist, doch da dieses hier ein UPDATE und
kein neues Projekt werden soll ( SILBER-RNA vielleicht ), belassen wir
es mal bei der Annahme,
dass unsere virtuellen Welten, von uns simuliert, die untereste Ebene
bilden. Laut GOLD-DNA
müsste unsere Ebene in Kürze in die Optimierung
übergehen, was in der virtuellen Welt längst geschehen sein müsste,
schließlich müsste jede Ebene nach oben hin mehr und mehr von der
eigenen Optimierung entfernt sein. Die Welt der Computerspiele wäre
demnach die optimale Welt, verglichen mit allen anderen Welten auf den
höheren Ebenen. In einer optimalen Welt jedoch gibt es keine
Pixelfehler,
falsche Schatten, Systemabstürze, Ladefehler, Aufhänger. GOLD-DNA wäre in diesem
Fall Murks, das
Gerede um 2012 sowieso ... und der Initiator von ALLEM ...
Achtung, denken Sie zurück an den GARTEN ... säße in einem Meer der
Unordnung, von Optimierung keine Spur, wenn überhaupt
von Ordnung die Rede sein könnte.
Der eleganteste Weg, um aus dem
Dilema eines derartigen Schöpfers herauszukommen, ist die genaue
Betrachtung des
Steckbriefes, den wir scheinbar seit Menschengedenken in der Hand
halten, und der seit Anbeginn ein und dasselbe Bild zeigt. Und so
wandern wir seit Jahrtausenden umher, in allen realen Winkeln, und
jenseits davon, immerzu auf der Suche nach diesem Bild ... ohne auf den
Gedanken zu kommen, dass das Bild mit den Veränderungen um uns
herum, sich ebenfalls ändern könnte. Alles macht mehr Sinn, wenn das
Steckbriefbild keine Momentaufnahme zeigt, sondern sich, fließend, dem
energetischen Fluss gleich, an die energetischen Gegebenheiten anpasst,
den Möglichkeiten der Ordnung entsprechend.
Wir suchen das, was einst EINS war, aber hier und jetzt nicht mehr EINS
ist, weil das,
was wir suchen, in immer mehr Einzelbilder zerfällt ... in immer mehr
einzelne Lebewesen. Ein
Lebewesen ist jede, sich von der Umgebung, in der es sich befindet,
abgrenzende Form, die, in Anwesenheit von Wasser, auf die Umgebung
reagiert. Somit müsste den Steckbrief des Schöpfers, des
Initiators, nicht ein
Gesicht zieren, sondern immer mehr verschiedene
Gesichter, je weiter die Expansion voranschreitet. Aktuell nach dem
kohärenten Gesamtbewusstsein, dem Schöpfer, zu suchen, gleicht der
Sammlung von Freunden auf FACEBOOK. Doch kein Buch der Gesichter kann allen Gesichtern
des Lebens Platz bieten ... so sammelt man weiter vermeintliche
Freunde, ohne dass zu finden, wofür Freundschaft wirklich steht. Und
allein dieser
Gedankengang reicht aus, um alle Simulationen und Multiversen vom Tisch
der Wirklichkeit zu fegen, unterstrichen durch die bereits hier dargelegten Anmerkungen. Der Schöpfer, der
Initiator, wie auch immer, ist die Ordnung selbst, in Kohärenz.
Warum
auch Simulationen vermuten und über
ihre Anzahl spekulieren, wenn allein das Wort Interpretation
alle Simulationen unnötig macht ? Bringen wir Multiversen und
Simulationen von unbekannter Anzahl und Größe ins Spiel, dann doch nur
zu einem Zweck, nämlich, um bewusst auszuloten, wie weit das Leben das
eigene, aktuelle Universum aufspannen kann, bis dieses zu kollabieren
droht, des fehlenden Nachschubes weiterer Unordnung wegen.
Anders
ausgedrückt, mit Bezug auf den Nebel der Pubertät, der auf GOLD-DNA
mehrfach erwähnt wird, lassen sich all die Spekulationen und
Vermutungen, die sich mit dem Universum, dem Leben und dem ganzen Rest
beschäftigen, als die zunehmende Dichte des Nebels auffassen. Wie dicht
kann der Nebel werden, um noch so eben eine Möglichkeit zu haben, aus
ihm zu entkommen ? Wie viele theoretische Fallstricke kann das Leben
spannen, ohne der Länge nach hinzufallen ?
Denn über eines sollte
sich die wachsende Zahl der Kaffeeklatschtanten, die unentwegt über
immer bizzarere Mutanten in jeglicher Form, und über mehr und mehr
Simulanten spekulieren, klar sein ... ihre gemütliche Kaffeerunde im
trauten Heim, in dem alles ordentlich glänzt, kann nur bestehen, weil
immer mehr Menschen in ihrer
Realität nicht an einer solchen Runde teilnehmen können. Es ist die
zunehmende Entzweiung derer, die nichts haben, die leiden, die
unterdrückt, missbilligt, und verfolgt werden, von denen, die
gedanklich, in alle Richtungen, frei sind, und die nicht täglich um ihr
Leben kämpfen müssen, oder sich fragen müssen, ob sie den nächsten Tag
überhaupt noch erleben werden. Reaktive Unordnung ist der Abfall, der
dem Kreislauf der Bildwerdung solange erneut zugeführt wird, bis nichts
mehr davon übrig bleibt. Es ist das Wesen dualer Systeme ...
Zyklen, Zyklen, überall.
Wofür
spielen wir Computerspiele ?
Wofür machen wir uns Gedanken über Dinge, die wir scheinbar nicht
ändern können, die wir nicht beweisen können ? Wofür nehmen wir an,
irgendwer oder irgendetwas steht über uns, um uns zu lenken, und um
uns, gegebenenfalls zu bestrafen ... oder aber zu belohnen ? Wir
spielen mit allen Möglichkeiten, die innerhalb der energetischen Logik
liegen.
Im
eingangs verlinkten Text ist die Rede davon, man müsste dem Schöpfer
gefallen, sich interessant machen, unterhaltsam sein, oder aber man
müsste aufpassen, dass man dem Schöpfer nicht signalisiert, man hätte
seine Intention durchschaut. Fortwährend halten wir den Mythos
aufrecht, es gibt ein allsehendes Auge im Himmel, dass aufmerksam auf
uns Lebenden hinunterblickt. Ist es nicht sonderbar, dass es im Verlauf
der Menschheitsgeschichte immer weniger Götter gab, die aktuell auf
wenige zusammengeschrumpft sind, während die Anzahl der Lebewesen,
Menschen inklusive, immer mehr wird ? Und selbst die Anwesenheit dieser
wenigen Götter wird mehr und mehr angezweifelt, je weiter die Expansion
voranschreitet. Wem wollen wir unter diesen Umständen gefallen ? Will
nicht jede Spezies einem Teil der eigenen Spezies gefallen ? Oder will
ein Schwein mit einer Blume anbändeln, ein Vogel mit einem Menschen,
ein Mensch mit einer Kröte ? Meiner eigenen Spezies zu gefallen sichert
die Möglichkeit der Weitergabe des Erbes, im Sinne der Optimierung.
Alle Lebewesen sind Interpretationen von Bewusstsein, welches
wiederum die ordnende Struktur im energetischen Ozean der Unordnung
ist. Dem Einzigen, dem man gefallen kann, ist längst unter uns,
sämtliche Strafen oder Belohnungen, die uns erwarten können, sind durch
das Leben selbst realisierbar. Nichtbefolgung, Ungehorsam und
Widersetzung dienen
einzig der Austestung und des Hinweisens darauf, dass eben mit
reaktiver Unordnung zu rechnen, und mitunter nicht zu spaßen, ist, was
einem durchaus das
interpretierte Leben kosten kann, als Ausdruck der Überforderung des
eigenen Ordnungsvermögens.
Folgendes
Zitat fasst zusammen, was man, unterm Strich, von
Multiversen und Simulationen, und vom Gottesbild der Religionen, zu
halten hat:
...
"Ob wir nun ein göttliches Wesen oder die
Programmierer unserer simulierten Welt für die von uns selbst
verursachten Probleme und Rahmenparameter verantwortlich machen – es
besteht das Risiko der Flucht in eine Scheinwelt, in der wir uns
unserer Verantwortung nicht zu stellen brauchen." ...
Genau
darum geht es doch in Scheinwelten ... um die Austestung der
Möglichkeiten, der reaktiven Unordnung wegen. Was kommt auf mich zu ?
Wie gehe ich damit um ? Was passiert, wenn ... ? Computerspiele und
Träume belegen es. Die
Faszination des Fernsehens und der YouTube-Videos rührt ebenfalls
daher, genau wie die Suche nach Gott. In der expansiven Gesamtdarstellung
findet sich
sogar die Realität selbst hier wieder, denn Verantwortung dient der
Optimierung ... und somit wird die Verantwortung für Alles erst im
zweiten Akt auf der Bühne des Lebens eine Rolle spielen, jenseits des
Zenits der Unordnung, in Richtung Wirklichkeit. Im ersten Akt, der
Expansion, könnte der Mensch
andernfalls die vielen Möglichkeiten seiner Rollen nicht vollends
ausspielen ... wie auf GOLD-DNA
bereits hier
beschrieben wurde.
Das
Universum ist keine Simulation und nicht Teil eines Multiversums, kein
Werk eines Richters und Lenkers
... es ist ein Schachspiel ohne Würfel ... der Weg zum Ziel ohne Zufall
...und mit jedem Spiel wird das
Gesamtbewusstsein besser ... im Spiel, welches es selbst ins Leben
gerufen hat und dessen Regeln es selbst verfasst hat.
Wofür
? Das erkennt das Bewusstsein einzig in Kohärenz, aber die Antwort muss
es in sich haben ... ist sie doch der Grund für ein weiteres Spiel ...
und für all die Spiele davor ...
And
now ... to something completely different ...
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04.09.2011
Update 67
Ein APPLE fällt
nicht weit vom Stamm
Themawechsel. Kommen
wir mal wieder
auf den Boden der Realität zurück. Dem nächsten aktuellen Text möchte
ich ein Zitat aus dem Teufelshalbkreis von GOLD-DNA vorausschicken, das
da lautet:
... "2012
wird das Jahr sein, in dem Apples
Stern seine letzte Bahn am Himmel der Begehrlichkeit beginnen
wird." ...
Geschrieben
wurde
diese Zeile vor über 14 Monaten. Und damit kommen wir zum hier verlinkten, aktuellen Text, in dem es
ebenfalls um APPLE geht. Welcher Apfel damit gemeint ist, dürfte wohl
klar sein.
Dieser Text soll nun nicht von meinen eventuellen hellseherischen
Fähigkeiten zeugen, sondern als Beispiel für die Umsetzung der realen
Bildersprache dienen.
Jedes Bild in der Realität wirft folgende drei Fragen auf:
- zu welchem Zeitpunkt taucht das Bild in der Realität auf ?
- in welchem Gesamtbild wird es plaziert ?
- wofür taucht es zu der Zeit in diesem Gesamtbild auf ?
Energie
folgt der Aufmerksamkeit. Je mehr Aufmerksamkeit, desto mehr
Bilder können realisiert werden. APPLE ist aktuell, Mitte 2011, das
Unternehmen mit der höchsten Marktkapitalisierung aller Unternehmen
weltweit ... und stößt damit Exxon Mobil vom Thron. Hat ein Bild, in
diesem Fall ein Unternehmen, erst einmal die maximale Aufmerksamkeit,
dann stehen der Logik zahlreiche Alternativinterpretationen zur
Weiterführung des realen Bilderflusses zur Verfügung. Die Ölkatastrophe
rund um die DEEPWATER HORIZION im Golf von Mexiko war eine dieser
logischen Konsequenzen, die Exxon Mobil direkt ins unternehmerische
Herz traf. Sicher werden Sie jetzt einwerfen, dass die Ölkatastrophe
eine ganz andere Dimension der Auswirkungen für die Realität hatte, und
noch immer hat, als es beim Rücktritt von Steve Jobs der Fall ist, und
sein wird. Im Grunde haben Sie recht, doch gebe ich zu bedenken, dass
mit der Nähe zum Zenit der Unordnung mehr und mehr Flexibilität der
Interpretation gefragt ist, und das schließt wechselnde
Nebenschauplätze auf der Bühne des Lebens mit ein. Entscheidend ist das
Produkt des Unternehmens, und wie dieses Produkt von den Darstellern
auf der Bühne wahrgenommen wird. Im besagten Teufelshalbkreis, im
Keller, kam
dieses bereits zur
Sprache . Exxon Mobils Produktpalette ist das Fundament der
heutigen Zivilisation, des Fortschritts, der Ordnungswerkzeuge. APPLEs
Produkte beschäftigen sich mit Informationen und Kommunikation. Beide
Unternehmen wecken Begehrlichkeiten ... jedes auf seine Art.
Steve Jobs als iGOD zu bezeichnen, wie im verlinkten Text, sagt
eigentlich alles aus, wofür APPLE steht. Bis jetzt. Denn nun ist APPLE
selbst nahezu am eigenen Zenit angekommen. Der Schöpfer ist nicht mehr der,
der er war, und andere können nicht so sein wie er. Um das zu
gewährleisten, wofür das Unternehmen derart viel Aufmerksamkeit bekam,
heißt es zu optimieren. Und hier beginnt der Unterschied zwischen
interpretierten irdischen Unternehmen und dem Universum selbst, auch
wenn es in beiden Fällen, hinsichtlich der Optimierung, um die
Reduzierung von Akteuren geht. Auf der einen Seite nennt man das
Entlassung, auf der anderen Seite dagegen Verschmelzung. Auf der einen
Seite geht es ums Geld, auf der anderen aber um Resonanz. Auf der einen
Seite versucht man an der reaktiven Unordnung festzuhalten, auf der
anderen Seite lässt man sie jedoch los. Auf der einen Seite ist es ein
Kommen und Gehen, beinahe schon zyklisch, vom einfachen Arbeiter bis
hinauf in die Chefetage, auf der anderen Seite sind die Übergänge
fließend. Und auch wenn Steve Jobs seiner Firma weiterhin zur Seite
stehen will ... ein Apfel fällt in der Tat nicht weit vom Stamm ... so
ist der Schöpfer, der Initiator, der iGOD fort ... oder sollte ich sagen
FORD ... Thin Lizzy, Fließband, industrielle Revolution, Detroit. Was
ist davon geblieben ?
Jedes Bild hat seine Zeit und jede Sprache ihre Grammatik ... um nicht
zu sagen: ihre Logik.
Und
auch wenn ein Apfel nicht weit vom Stamm fällt, genau wie ein
abgefallenes Blatt, kann auch er nicht an den Baum zurückkehren, wie es
ein Sprichwort aus Zimbabwe besagt ...
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MAC
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BOOK
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POD
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PHONE
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PAD
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CLOUD
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GOD
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GO
GONE
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05.09.2011
Update 68
Wo
sind nur all die Beweise ?
Auch ohne aktuellen
Text, auf den ich
verlinken könnte, bietet die Frage nach Beweisen einen optimalen Rahmen
für ein paar Antworten bezüglich der realen Bildersprache und ihrer
energetischen Grammatik, gerade mit Hinblick auf den 11. September und
den Ereignissen, die sich in wenigen Tagen zum zehnten Mal jähren.
Nach wie vor gibt es zahlreiche Verschwörungstheorien zu diesem Thema
und mit jedem Jahr kommen weitere Einzelheiten ans Tageslicht, welche
das Wachstum der Verschwörungstheorie nähren. Es gibt inzwischen derart
viele Widersprüche zum Geschehen am 11. September 2001 in New York,
dass man meinen könnte, die offizielle Darstellung müsste in Kürze als
Lüge enttarnt werden, schließlich liegen die Beweise auf der Hand. Aber
mit Beweisen ist das so eine Sache ...
Was
ist überhaupt ein Beweis ? Es ist ein Ergebnis, dass immer wieder
gleich ausfällt, egal, wie oft der Weg der Beweisführung, unter, immer,
den gleichen Bedingungen begangen wird. Lege ich einen Apfel neben
einen anderen Apfel, erhalte ich immer zwei Äpfel. Egal wo und wann.
Kein Wunder, dass sich so vieles in der Realität mit der Mathematik
darlegen lässt, wie im GARTEN beschrieben. Zahlreiche Bühnenbilder,
denen aktive Unordnung zugrunde liegt, lassen sich mit der Mathematik
wahrnehmen, bildet sie doch den sprichwörtlichen Rahmen für diese
Bilder. Und genau darum geht es, wenn wir Beweise suchen und einfordern
... um das Erkennen von Bildern, und um die Gewissheit, dass, unter
bestimmten Voraussetzungen, immer das gleiche Bild zu erwarten ist.
Warum ? Der Ordnung wegen, die nichts anderes ist, als der Sinn des
Lebens. Die Suche nach Beweisen lässt das Leben, allen voran den
Menschen, enormen Interpretationsfreiraum durchschreiten, was, ganz
nebenbei, den Mobilitätsdrang der Menschen erklärt. Ist ein
Beweis erst einmal gefunden, verankert und etabliert, bleibt oftmals
ein einziges Bild der Interpretation. Somit wird offensichtlich, was GOLD-DNA immer wieder
beschreibt: je näher der Zenit der Unordnung, desto mehr Flexibilität
in der Interpretation energetischer Abläufe ist gefragt, desto weniger
Beweise, jeglicher Art, können erbracht werden. Doch das ist noch nicht
alles, denn je näher dieser Zenit rückt, und damit die energetische
Expansion vorangeschritten ist, desto mehr erschleichen sich Bilder in
der Realität ihre Beweisbarkeit mit der Länge des
Betrachtungszeitraumes, der für ihre Beweisbarkeit angesetzt wird bzw.
wurde ... siehe UPDATE
49.
Betrachtet man die Realität unter diesen
Gesichtspunkten, so bleibt eigentlich nicht viel, was zu 100 Prozent,
dauerhaft, beweisbar ist. Das einzige, was wir beweisen können ist,
dass das, was wir eigentlich beweisen wollen, für eine bestimmte Zeit
in den logischen Fluss der realen Bilder integriert werden kann, weil
die Realität an anderen Stellen derart viel Interpretationsfreiraum
zulässt, dass das zu beweisende Bild seine Konstanz beibehalten kann,
um überhaupt als Beweis gelten zu können, womit, erneut ganz nebenbei,
erklärbar ist, warum die Zeiten, wie man so sagt, immer hektischer
werden und die Zeit selbst immer schneller vergeht.
Interessant wird es, wenn wir
uns unausweichlich eingestehen müssen, dass wir uns bezüglich eines
angenommenen Beweises geirrt haben. Je länger der Zeitraum auf den sich
dieser Beweis bezog, desto mehr reaktive Unordnung kann mit einem Male
freigesetzt werden. Freigewordene Energie, nicht zu verwechseln mit der
Freien Energie, dem Ursprung des energetischen Flusses, droht lokale
Brennpunkte ins Gesamtbild der Realität zu brennen. Das Leben reagiert
auf diesen Ausbruch mit vermehrtem Ordnungsbestreben, umso mehr und
intensiver, je länger die einst bewiesene Annahme Bestand hatte. Dabei
werden die Reaktionen und die Folgen dieser Reaktionen umso deutlicher
wahrgenommen, je mehr reaktive Unordnung dem Beweis zugrunde lag.
Betrifft dagegen die Zunichtemachung eines Beweises die aktive
Unordnung, und somit die eigentliche Bühne des Lebens, dann fallen
entsprechende Reaktionen weitaus gemäßigter aus.
Alles graue Theorie, werden Sie mal wieder einwerfen. Wo sind die
Beweise ? Diese Frage musste ja kommen, ich habe nur darauf gewartet.
Relativ
lange galt es als bewiesene Annahme, dass die USA ein
unverwundbares Land seien, mit dem besten Militärapparat der Welt.
Diese Beweisführung entstammte der Bildwerdung geordneter reaktiver
Unordnung. Doch diese, über Jahrzehnte, bewiesene Annahme, wurde vor
nunmehr 10 Jahren widerlegt.
Verschwörungstheorien entstehen aus einer Schockstarre heraus, einem
Werkzeug der Ordnung, wenn es darum geht, möglichst schnell reaktive
Unordnung zu bändigen. Noch effektiver gelingt die Aufrechterhaltung
des realen Bilderflusses, trotz des energetischen Tumultes, wenn viel
Aufmerksamkeit im Spiel ist.
Theorien lassen die Beweiserbringung in den Hintergrund treten, und so
können ungehindert Unmengen verschiedenster Vokabeln der realen
Bildersprache hervorgebracht werden, welche mit fortschrittlichen
Kommunikationsmitteln verbreitet werden können. Daher wird jedes Bild
in der Realität so wahrgenommen, wie es die Unordnung vorgibt ... und
wie die Ordnung darauf, innerhalb der energetischen Logik, reagieren
kann. Daher wird es nie Beweise bezüglich des 11. Septembers geben, die
der offiziellen Fassung des Geschehens widersprechen werden ... und den
Verschwörungstheoretikern recht geben werden, egal, wie viele
Computersimulationen Experten diesbezüglich zu Rate ziehen. Drei Gründe
sprechen dagegen:
1) die Suche nach den Drahtziehern gestaltet sich immer schwieriger, je
mehr jährliche Gedenken an das Geschehen über die Bühne gehen, diese
Suche gleicht der Suche nach dem Initiator aus UPDATE 66
2) die Realisierung der Bilder vom 11.September ging aus einer
dynamischen Gesamtentwicklung hervor, die nicht mehr greifbar ist,
einzig auf einzelne Parameter könnte zurückgegriffen werden, wodurch
jedoch Fehldeutungen unausweichlich würden, was wiederum weitere
reaktive Unordnung freisetzen würde
3) die Nähe zum Zenit der Unordnung lässt eine lückenlose Aufklärung
nicht zu, der eventuellen Konsequenzen wegen, dagegen liegt mit der
Vermutung zu leben innerhalb der logischen Möglichkeiten
Und
käme morgen jemand daher und könnte beweisen, dass es die
Schwerkraft nicht gibt, dann stünden wir plötzlich nicht alle Kopf oder
würden, chaosgleich, durch die Lüfte segeln, denn die bewiesene Annahme
der Schwerkraft entspringt der aktiven
Unordnung ... und das seit Menschengedenken. Das Fehlen der reaktiven
Unordnung ermöglicht die Konstanz des Bildes der Schwerkraft
...
und woran sich das Leben erst einmal gewöhnt hat, das gibt es so
schnell nicht wieder her ... erst recht, wenn es nicht nur uns Menschen
betrifft. Ach ja ... hätte ich beinahe vergessen ... je weniger
Aufmerksamkeit ein Bild bedarf, um im Fluss der Realität bestehen zu
können, desto eher wird es als bewiesen angesehen ...
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07.09.2011
Update 69
Affen
sind auch nur Menschen
Sonnenschein, der
Sinn des Lebens, die aktive Unordnung. Eigentlich muss nicht mehr viel
über das Verhältnis von Sonne und Leben geschrieben werden. Und das
Menschen sich mehr und mehr mit der Sonne und ihren Auswirkungen auf
das Leben beschäftigen, dient erneut der Ausbildung weiterer Vokabeln,
um die Logik des realen Bilderflusses zu gewährleisten. Internetforen
beschäftigen sich mit Sonnenflecken, Flares, elektromagnetischen
Besonderheiten und dergleichen, vor wenigen Jahren, wenn nicht gar
Monaten, war das noch Neuland. Mittlerweile werden Sonnenaktivitäten
für tägliche Unfälle, für Kopfschmerzen, schlechte Stimmung und andere
Auffälligkeiten verantwortlich gemacht. Und schon erschafft der Mensch
aus aktiver Unordnung weitere reaktive Unordnung, denn die Bilder der
Expansion brauchen Futter.
Bananas,
oder ? Die hier
verlinkten Zeilen bringen endlich die Affen ins
Spiel.
Interessant
wird die Geschichte, wenn man bedenkt, welche Rückschlüsse mit
Labortieren, bezüglich der Krankheiten und der Gesundheit der Menschen,
gezogen werden ... mit Tieren, die nie den Sinn des Lebens
kennengelernt haben. Bei Labormäusen sieht es sogar noch finsterer aus.
Das
Leben kann nicht ohne Sonne, genauso, wie es nicht ohne Wasser auskommt
... auch wenn beide Fälle unterschiedliche Gründe haben: aktive
Unordnung im ersten Fall, und aktive Ordnung im zweiten ... ein
energetischer Dualismus, der Unmengen von Bildern auf der Bühne des
Lebens ermöglicht.
Die Besonderheiten, die Lebewesen betreffen, die in der Tat ohne
Sonnenlicht ihre Ordnungsaufgaben erfüllen, kamen auf GOLD-DNA bereits
mehrfach zur Sprache, zu ihnen zählen Unmengen von Bakterien in tiefen,
lichtlosen Schichten der Erdkruste, oder bizarre Wesen in der Schwärze
der Ozeane. Zu ihnen gelangt das Sonnenlicht über Umwege ... und wenig
aktive Unordnung bedingt wenig reaktive Unordnung, der Aussicht auf
Optimierung wegen. Daher dürfen wir aktuellen Akteure auf der Bühne
gespannt sein, wie künftige Rollen ins Gesamtbild passen werden. Doch
egal, wie viel Sonnenlicht zur Verfügung steht, und in welcher Form,
das Wasser wird in allen lebenden Rollen eine Rolle spielen.
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08.09.2011
Update 70
Simulierte LEGO-Steine ... Teil 1
Und sie suchen, und
suchen, und suchen ... in den Tiefen der Dunklen Materie, der Dunklen
Energie, im Dark Flow, überall in der Dunkelheit. Wonach ? Vielleicht
der dunklen Seite der Macht
? Nein, nach dem Goldenen Legostein. Diesbezüglich ein Zitat aus dem
Kapitel OPTIMIERTE
LEGOSTEINE :
... "Es
gibt nichts in der geschaffenen Realität, das perfekt sein kann und
dieses im weiteren Verlauf der Realität auch unverändert bleibt.
Perfektion ist eine Ausnahme, die nur realisiert werden kann, wenn
keine weitere Unordnung genau diese Perfektion verändern kann.
Somit kann Perfektion in jedem Universum nur einmal realisiert werden
... als Ende des Universums, und zwar mit Hilfe des Lebens, wenn es den
langgesuchten goldenen Baustein endlich ins Gesamtbild
einfügt
und dadurch komplette Resonanz ermöglicht. Perfektion eben." ...
Wer
nun eigentlich was, wo und wie sucht, darüber gibt dieser Text
genauer
Auskunft. Könnte es sein, dass das sogenannte Higgs-Boson, auch
gerne mal Gott-Teilchen
genannt, besagter Goldener Legostein ist ? Ist, wie im GARTEN gefragt,
Goldenes nicht auch Göttlich ? Können wir diesen ko(s)mischen Baustein
bereits in Kürze ausfindig machen, ohne den Weg der Optimierung gehen
zu müssen ? Oder müssen noch größere Teilchenbeschleuniger her, noch
mehr Power für riesige Aggregate, und reichlich mehr Computer-Power, um
all die hochkomplexen Simulationen ausführen zu können, von denen
im Text die Rede ist ? Oder ist es gar unmöglich diesen Baustein der
Materie in der materiellen Welt selbst zu finden, wie folgendes Zitat
es nahelegt:
...
"Recently,
physicists announced that LHC had shown hints that the Higgs-Boson was
"real." However, experiments in the 145 billion to 466 billion electron
volt range have excluded the boson's existence. As Dmitri Denisov of
Fermilab said: "We do not see the signal. If it existed, we would see
it. But when we look at our data, we basically see nothing." ...
Realität und
Wirklichkeit. Simulierte Simulationen, in denen die Mathematik den
Rahmen bildet ... wohlgemerkt für die Realität, nicht für die
WIrklichkeit:
...
"Virtual
models operating within computer algorithms have replaced direct
observation in recent years: the natural philosophy of science has been
abandoned. Computer models are used to build other models, which, in
turn, are used to "confirm" further models. Physics used to mean
investigating the nature and properties of matter and energy. Instead,
it has become the handmaiden to mathematics." ...
Ich
kann das Echo von UPDATE
66 noch ganz deutlich hören.
Im Zenit der Unordnung, und dieser liegt nur noch Monate entfernt,
liegen alle Antworten auf dem Tisch der Realität ... einzig die
Zuordnung zu den entsprechenden Fragen läuft dann längst noch nicht
optimal. Vielleicht erinnern Sie sich noch an einen Satz aus dem Haus
des Lebens, er lautet:
Informationen
sind die Bausteine
aller Antworten auf die Fragen des Universums. Somit wird das Leben in Kürze über
alle Informationen des Universums verfügen ... und genau für diese
Erkenntnis sind Simulationen da. Hat man das erst einmal verinnerlicht,
dann braucht es immer weniger Simulationen, um die Wirklichkeit zu
erkennen ... und eh man sich versieht, ist er da ... der Goldene
Legostein. Alles fügt sich zusammen. Alles eine Frage der
Interpretation, nicht der Simulation.
Bis
dahin macht die ganz un-heitliche Sicht der Wissenschaft es nicht leichter das
Gott-Teilchen aufzuspüren.
Es ist, als wollte man ein Ökosystem erklären, indem man sich einzig
auf eine Spezies konzentriert ... ohne einen Fuß ins Sonnenlicht zu
setzen.
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Der kosmische
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09.09.2011
Update 71
Simulierte LEGO-Steine ... Teil 2
Ungeahnte
Möglichkeiten und eine
lautstarke EInladung für Verschwörungstheoretiker. Worauf ich in diesem Fall anspiele
? Die Antwort finden sie hier :
... ''Researchers
at Technical University of Ilmenau in Germany have developed
“diminished reality” software that can delete an object from live,
full-motion video.'' ...
Kann man in naher
Zukunft überhaupt noch den visuellen, bewegten Medien trauen ? Noch
weniger, als es eh schon der Fall ist, mag man jetzt einwerfen ? Denn
selbst wenn man den Entwicklern nur Gutes unterstellt, so wird jede
neue Technik auf ihre Möglichkeiten hin ausgelotet, sowohl bezogen auf
die Unordnung, als auch auf die Ordnung. Jede neue Technik ist eine
neue Vokabel in der realen Bildersprache, in der gesprochenen Sprache
ist es nicht anders, wird doch mit jedem Wort im täglichen
Sprachgebrauch gespielt, in deren Verlauf mit ein und demselben Wort
gelobt, aber auch verletzt, werden kann.
Aus ganzheitlicher Sicht kann mit einer derartigen Software, unterm
Strich, einzig der Unordnung in die ruhelosen Hände gespielt werden,
schließlich
kommt das Verschwinden realer Bilder ohne vorherige Entwicklung
zustande ... mit anderen Worten: es fehlt die Vergangenheit, die
Herleitung zum Verschwinden. Und immer
wenn plötzlich derart Bilder aus dem Fluss der Realität verschwinden,
muss die Lückenlosigkeit der Logik wiederhergestellt werden. Sie fragen
sich jetzt WARUM ? Das Bild, welches die Software in real-time entfernt,
ist doch kein Bild der Realität selbst, sondern nur der Simulation der
Realität, ein Bild auf einem Bildschirm.
Alles eine Frage der Interpretation ... und der Reaktion, die auf
diese Interpretation folgt. Entscheidend dabei ist die Anzahl
der Menschen, die diese Simulation betrachten ... und sie für die
Realität halten. Entfernt ein Architekt ein solches Bild, aufgrund von
besserer Übersichtlichkeit, dann hat diese Aktion eine ganz andere
Reichweite, als ein Bericht in den Abendnachrichten, der stellenweise
mit besagter Software bearbeitet wurde. Daher kann es erneut nicht
verwundern, dass diese Möglichkeit der indirekten
Realitätsbeeinflussung nur ein Werk der Expansion, mit Blickkontakt auf
den Zenit der Unordnung, sein kann, jedoch kein Ordnungswerkzeug der
Optimierung, zumal die Software einzig das zu entfernen vermag, was in
der realen Optimierung zum Auslaufmodell werden wird ... und zwar wirklich in real-time ...
gemeint ist damit alles Materielle, um nicht zu sagen: die Materie
selbst.
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Ich
bin
dann
mal
w
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10.09.2011
Update 72
Go for Gold
Der
Goldpreis klettert und klettert, in allen Währungen, inflationäre
Bereinigung hin, inflationäre Bereinigung her. Die Tresore werden
voller, sichere Verstecke seltener, der Einsatz des Wortes Gold immer
häufiger.
Und
je höher der Preis noch klettern wird, je begehrter das Gold, desto
mehr wird aus der Erdkruste geholt ... und desto deutlicher werden die
Bilder werden, welche sich in UPDATE 4 und
11
abzeichnen. Doch
irgendwann wird sie zwangsläufig kommen ... die Frage: Und nun ? Was
machen wir mit dem ganzen Gold ?
Im
Gegensatz zu allen anderen
Rohstoffen, die aus der Hülle der Erde gebohrt, gesprengt, gelöst,
gegraben und anderweitig entfernt werden, wird Gold gehortet, gehütet
und gar an anderer Stelle erneut versteckt. Es ist in der Tat ein Bild
mit rätselhaften Interpretationsmöglichkeiten. Der einziartigen Rolle
des Goldes wird nicht nur auf GOLD-DNA
selbst Tribut gezollt, überall
auf der irdischen Welt lenkt Gold Aufmerksamkeit auf sich. Und schon
haben wir wieder den idealen Übergang, von der Aufmerksamkeit hin zur
Energie, denn denkt man einmal weiter und erzählt, ohne Worte, die
Zukunft, den Verlauf der Optimierung, mit den Vokabeln der realen
Bildersprache, deren Grammatik sich durch das gesamte Universum zieht,
dann mag man zu folgendem Schluss kommen:
Die
Optimierung wird
sich zuerst der reaktiven Unordnung entledigen müssen, auf dem Weg zur
kompletten aktiven Ordnung, zur Kohärenz allen Bewusstseins. Das
Wirtschaftssystem, wie es aktuell noch expansiv, aber mit diversen
Kollapsneigungen, über die Bühne geht, wird der Optimierung zum Opfer
fallen. Geld wird nicht mehr sein, ist es doch ein markantes Bild
reaktiver Unordnung, wie es uns die Globalisierung noch immer lehrt.
Selbst wenn Gold in einem Folgemodell eine zentrale Rolle spielen
sollte, wird sie nicht von Dauer sein. Es wäre die Fortführung eines
Zyklus, dem besagte Unordnung zugrunde liegt. Zwangsläufig werden
materielle Güter an Bedeutung verlieren, wird doch etwas, im Gegenzug,
an Bedeutung gewinnen, was im UPDATE zuvor zur Sprache kam, etwas, dass
keiner Bezahlung, in welcher Form auch immer, bedarf. Dieses etwas kann
jedoch erst realisiert werden, und das Ende der reaktiven Unordnung
einleiten, wenn all das angesammelte Gold seiner wirklichen Rolle
gerecht werden kann. Alle Oscars werden an das, im ersten Kapitel des
Engelshalbkreises erwähnte, Meisterwerk DAS ZIEL DER REISE gehen.
Hauptdarsteller, männlich, weiblich, Nebenrollen, Kamera, Schnitt,
Kostüme, Ausstattung, Regie, Drehbuch, Musik, Bühnenbild, Lebenswerk
... für jede Kategorie einen Oscar, aus purem Gold.
Wofür
aber ?
Wofür all das Gold jenseits seiner bisherigen Vielgestaltigkeit ? Nicht
zur Glättung finanzieller Tsunamifolgen ... jedoch zur Glättung
energetischer Wogen, welche den Abbau der Bühne des Lebens erst
ermöglichen werden. Was kann anderes erwartet werden ? Alle Preise
abgeräumt, das Lebenswerk realisiert, sich dessen vollends bewusst.
Standing ovation.
Gold ist die optimale Energiequelle, die Quelle,
welche bereits im Kapitel DAS UNIVERSUM IM LAUFE DER OPTIMIERUNG
angedeutet wurde:
...
"Energie
fließt, solange sie noch Unordnung beinhaltet, die noch nicht optimiert
wurde, die ein Resonanzspektrum aufweist,
welches von dem der Grundresonanz abweicht. Jeder reale Vorgang, den
das Leben mit natürlichem Energiefluss in Verbindung bringt, stellt den
Werdegang
des Universums dar, den Fluss des energetischen Flusses, der ALLEM
zugrunde liegt. Energieoptimierungen werden daher den weiteren Lauf des
Universums abbilden ... und jenseits der Mittellinie gibt es nur eine
Möglichkeit Energie derart zu optimieren, dass weniger Unordnung
entsteht, als die eigentliche Gewinnung zur Verfügung stellt. Das Leben
muss in den Prozess direkt mit eingebunden werden. Es muss Teil des
Wandlungsgeschehens sein." ...
Gold
und das Leben werden in Konsonanz treten, sich miteinander gänzlich
synchronisieren, ohne Spuren von Verlangen, von Gier und
Besitzansprüchen, ohne Anzeichen von reaktiver Unordnung, Energien
freisetzend, die das Leben zur Ausbildung der Kohärenz benötigt. Die
Konsonanz von Gold und Leben ist der Schlüssel zum Gesamtbewusstsein.
Der Katalysator, der die logische Bildwerdung des Zenits der Unordnung
in der Expansion einleitet ... siehe UPDATE 1 ...
ergibt sich aus dem expansivsten Bild der Energie, die uns
aktuell bekannt ist: die Kernkraft.
In der Optimierung dagegen ist es das Gold selbst, welches als
Katalysator fungieren wird, jedoch nicht zur Beschleunigung von
Reaktionen, sondern zur Entschleunigung
von Reaktionen ... ganz im Sinne der Optimierung.
Mit
Hilfe der hier
dargelegten Interpretation der Vokabeln der realen Bildersprache,
erscheint eine Geschichte, die in Internetforen gerne weitergereicht
wird, in einem ganz anderen (Bühnen)licht. Gemeint ist die Geschichte
der Menschentstehung durch ein außerirdisches Volk namens Annunaki vom
Planeten Nibiru. Gold spielt auch dort eine zentrale Rolle ... Sie
können sie hier nachlesen.
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11.09.2011
Update 73
Das Puzzle nimmt Gestalt
an ... Teil 3
Dieses
UPDATE liefert ein entscheidendes Puzzleteil nach, das das Gesamtbild,
welches GOLD-DNA
dargelegt hat, vervollständigen soll. Ein paar
Resonanzen kamen erst kürzlich zusammen, die dieses Puzzleteil
deutlicher haben werden lassen ... kein Wunder, bedenkt man die beiden
Aussagen, die damit einhergehen, nämlich:
1) das Bild des
Menschen stellt die fortschrittlichste Spezies aller bisherigen
Universen dar ... und die des aktuellen Universums obendrein, zumal der
Mensch die einzige derartige Spezies im Kosmos ist
2) das
aktuelle Universum ist entweder das letzte, oder aber vorletzte, aller
Universen, und es ist das Ergebnis aller Voruniversen
Es
gehört
nicht viel dazu, sich Ihr Gesicht vorzustellen, als Sie diese wenigen
Zeilen gerade gelesen haben, und vielleicht entfährt Ihnen spätestens
jetzt eines jener Worte, welches schon länger auf Ihrer Zunge liegt und
nun, animiert vom Kopfschütteln, den Halt verliert, aus Ihrem Mund
purzelnd ... Unsinn, Schwachsinn, Mist, Quatsch, Scheiß, Bullshit,
Dünnschiss ... oder so ähnlich.
Wie
ich zu diesen beiden Annahmen komme, will ich Ihnen hiermit
darlegen.
Angenommen
das Universum ist in Wirklichkeit eine Abfolge energetischer Abläufe,
die durch ein Bewusstsein in bildhafter Form interpretiert werden. Die
diesbezüglichen Fragen der Sesamstraße ... wieso, weshalb, warum ...
beantwortet GOLD-DNA bereits. Dieses UPDATE
fügt noch das WOFÜR hinzu.
Angenommen
das aktuelle Universum ist das Ergebniss einer unbekannten Anzahl von
Voruniversen. Wie mag das Anfangsuniversum ausgesehen haben, wenn das
Bewusstsein eine feste energetische Größe ist, und die energetische
Summe aller interpretierten Lebewesen in jedem Universum daher gleich
ist,
unter der Vorgabe, dass jedes neue, weitere Universum einen
Fortschritt, einen Lernerfolg zum Vorgänger darstellt, ohne dem zu
widersprechen,
was GOLD-DNA
für das aktuelle Universum postuliert ?
Demnach müsste
das erste Universum im Verlauf seiner Entwicklung von verschiedensten
Spezies nur so gewimmelt haben ... und zwar auf unzähligen kosmischen
Lebensräumen,
praktisch überall. Es wäre somit das komplette Gegenteil des
Gesamtbildes unseres aktuellen Universums.
Die Unordnung, die der Bildwerdung des
ersten Universums, durch das Bewusstsein, dient, wäre auf unzählige
Spezies, auf unterschiedlichsten Welten, verteilt. Daher bräuchte jede
Spezies weniger Ordnungsbemühungen, um die Logik der, als Realität
wahrgenommenen, Bilder aufrechtzuerhalten. Jede dieser Spezies würde im
Rahmen der Nutzung der realen Bildersprache wenig reaktive Unordnung
erwirken.
Mit jedem weiteren Universum gäbe es
jedoch weniger kosmischen Lebensraum und, damit einhergehend, weniger
verschiedene, interpretierte Lebensformen. Da aber die energetische
Summe
aller Lebensformen in jedem Universum gleich bleibt, optimieren sich
die Lebensformen derart, dass sie mehr Unordnung bewältigen können, ihr
daher mehr Ordnungsmöglichkeiten entgegenstellend ... die Lebensformen
machen, so gesehen, einen Fortschritt. Die Spezies mit den meisten
Ordnungsmöglichkeiten wird als die fortgeschrittenste angesehen. Ihre Anzahl nimmt mit jedem
weiteren Universum ab. Ihre Möglichkeiten indes aber nehmen zu, und
damit die Komplexität der fortgeschrittenen Spezies. Bis
irgendwann, einem Zyklus gleich, ein Universum bewusst ersonnen
wird, in dem einzig eine
Spezies so viel Ordnungsmöglichkeiten
vorzuweisen hat, dass sie entsprechend viel Unordnung angehen kann. Die
Krux dieser Spezies ist, dass sie aber auch den größten Anteil an reaktiver Unordnung
darzustellen hat, da besagtes Universum nur noch einen
Lebensraum unter einer
Sonne zur Verfügung stellt, auf dessen Summe aller Lebewesen die
Interpretation der zunehmenden Unordnung, in realer Bilderform,
verteilt wird. Und dieser eine
Lebensraum erlebt die gesamte
reaktive Unordnung des Universums, die eine Spezies
darzustellen vermag, egal, auf welcher Ebene der einzigen Bühne des
Lebens, sei es Alltag, Traum oder Scheinwelt.
Willkommen auf der Erde im aktuellen Universum.
Willkommen auf dem Planeten, auf dem eine Spezies wie geschaffen dafür
ist, die Expansion der Unordnung bildhaft, einem mutidimensionalen Film
gleich, darzustellen, ohne die Logik aus den Augen zu verlieren.
Willkommen auf der Heimat der Menschen.
Bestimmt
kennen Sie die eine oder andere sogenannte Space-Opera, eine Saga, die
in den unendlich anmutenden Weiten eines Universums spielt, und
meistens mit langwierigen Laserschlachten und allerlei futuristischem
Kriegsgerät einhergeht. STAR WARS lässt grüßen. Und nach allem, was ich
im Rahmen von GOLD-DNA
zusammengetragen habe, UPDATES inklusive, kann ich nur zu dem Schluss
kommen, dass diese Szenarien in keinem Universum zuvor stattgefunden
haben, zumindest nicht in dem Maß der reaktiven Unordnung, wie wir
Menschen es zu
realisieren vermögen. Wir Menschen verbinden die Möglichkeiten
vergangener Universen mit den unserigen. Die Verbindung von Vergangenem
mit dem jeweils Aktuellen, lässt Weltraumschlachten entstehen, und all
die anderen Bilder, welche das Genre der Science Fiction ausmachen, und
je weiter die Expansion unseres Universums voranschreitet, desto
brutaler, blutiger, zerstörerischer wird ein Teil dieser Geschichten,
die wir als Buch niederschreiben, verfilmen oder als Computerspiel
entwerfen.
Sicher
mag es interstellare Kriege gegeben haben oder technische
Errungenschaften, die wir aus der Science Fiction kennen,
allerdings konnten sie nur aus derart viel Unordnung hervorgehen, wie
der entsprechenden Spezies Ordnungspotenzial zueigen war ... und je
weiter ein solches Universum vom aktuellen entfernt, bezüglich der
Optimierung, angesehen werden kann, desto friedlicher waren die
Spezies, desto weniger fortgeschritten ihre Technisierung, desto
weniger Unordnung konnten ihre Ordnungsmöglichkeiten angehen, desto
größer schien ihr Universum, und desto
unvorstellbarer mochte der Begriff Zeit
für unser aktuelles Zeitempfinden sein.
Somit
finden sich technische Möglichkeiten vergangener Spezies aus
zurückliegenden Universen,
nebst vielen anderen
Möglichkeiten, in
unserem kreativen Schaffen wieder, als Teil des oft erwähnten Erbes,
einzig, um, in der Verknüpfung mit unseren aktuellen Techniken und
Möglichkeiten, neue Werkzeuge zu kreieren, die der weiteren Ordnung
dienen können.
Reisen durch den Kosmos und der Kontakt zu entfernten Lebensformen
waren für Spezies vegangener Universen alltäglich, die Norm, eine
Selbstverständlichkeit ... doch diese wurde mit jedem Universum immer
weniger selbstverständlich, und somit immer begehrter, bis sie
schließlich, im aktuellen Universum, einzig einem Traum gleichen, der
nie in Erfüllung gehen wird. Doch deswegen sind wir Menschen nicht als nicht fortschrittlich
anzusehen, ganz im Gegenteil, bezieht sich der Fortschritt, von dem wir
träumen, eher auf die Ordnung der aktiven Unordnung. Uns Menschen steht
ein enormer Fortschritt bevor, der, in diesem Ausmaß, keiner anderen
Spezies zuvor jemals möglich war, nämlich die Ordnung der reaktiven
Unordnung. Diese Leistung stellt allen materiellen Fortschritt weit in
den Schatten der einzigen Sonne, die das Leben ermöglicht, egal, ob Zeitreisen, Teleportation,
Überlichtgeschwindigkeit,
Laserschwerter, Holodecks, gewaltige Sternenschiffe, oder die
Besiedelung ferner Planeten.
Im aktuellen Universum ist materieller Fortschritt eine weiße Leinwand,
hinter der die Sehnsucht nach Wirklichem verborgen liegt. Keine Spezies
hatte je zuvor die Möglichkeit, das zu realisieren, was nun vor uns
liegt ... das Verschmelzen aller Lebewesen, eines kosmischen
Lebensraumes, zu einem Ganzen, denn nur wenn eine
fortgeschrittene Spezies sich von allen anderen in ihren
Ordnungsmöglichkeiten abhebt, ist dieser Weg möglich. Diese Spezies
kennzeichnet den Höhepunkt aller Optimierungen aller vorherigen
Universen ... was noch aussteht ist einzig die Optimierung des
aktuellen Universums, um das Ziel zu erreichen.
Liebe, so sagt man, kennt keine Grenzen. Alle Hüllen werden fallen. Das
Universum ... EIN Lied. Und wenn Zeit keine Rolle mehr spielt, ist die
Unendlichkeit erreicht.
Und
damit komme ich wieder auf aktuelle
Geschehnisse im momentanen Universum zurück. Vielleicht stellen wir uns
schon, wenn auch noch sehr zögerlich, darauf ein, dass es kein anderes
Leben in den Weiten unseres Universums geben kann ... aus gerade
dargelegten Überlegungen heraus.
Also Bye, bye, alien guy
? Der hier verlinkte
Text mag in der Tat diesbezüglich den Anfang machen. Der Grund der
Einstellung des SETI-Programms, die Finanzkrise, ist ein logischer,
zumindest logischer, als die Behauptung, dass unsere Erde im gesamten
Kosmos der einzige Ort ist, der Leben beheimatet, und doch ist besagter
Grund ebenfalls nur eine weiße Leinwand ... nicht nur mit Bezug auf das
SETI-Programm. Und mit jeder Meldung über Annahmen, dass es im All
unzählige erdähnliche Planeten gibt, und die Entdeckung von Leben,
egal, in welcher Ausprägung, eigentlich unmittelbar bevorsteht, wird
diese Leinwand größer und größer, und die Schicht weißer Farbe dicker
und dicker ...
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14.09.2011
Update 74
Eine Lektion in
Realer
Bildersprache
Warum haben Pflanzen
keine Beine ?
Eine komische Frage ? Dazu passt eine komische Antwort: Damit sie nicht
flüchten können. Warum sollten sie auch ...
Bewegung bzw. Mobilität entspringen der Unordnung, sie sind ein Bild
der Expansion. Die Jagd entspringt diesem Bild, gerade die Jagd nach
Nahrung. Gejagd werden Tiere ... mit Beinen, während die
Pflanzen sich nicht von der Stelle bewegen. Heutzutage beherrscht
unsere Nahrungsbesorgung eher weniger das Bild der Jagd, aber Fleisch
essen wir trotz alledem sehr gerne. Vor allem ist der Fleischverzehr
ein Bild der Industrialisierung, um nicht zu sagen des Fortschritts.
Gerade die Entwicklung Chinas macht dieses deutlich, aber auch andere
Länder, die den Sprung in die Hitliste des materiellen Welthandels
schaffen, ergeht es gleich. Expansion geht mit vermehrtem
Fleischverzehr einher ... auch wenn inzwischen die Massentierhaltung
der Jagd gewichen ist, denn mit der Jagd allein wäre das Bild des
aktuellen Stands der Expansion nicht mehr darstellbar.
Massentierhaltung bietet da reichlich Bildmaterial der reaktiven
Unordnung, um mit dem Fortschritt der Expansion annähernd Schritt
halten zu können.
Und es sind diese Bilder, die bei immer mehr Menschen zu Dissonanzen
führen, interessanterweise in den Ländern, die schon lange auf besagter
Hitliste des Welthandels einen Platz inne haben. Dort regt sich mehr
und mehr die Abkehr vom Fleischkonsum, während die Bereitschaft zur
Pflanzenkost zunimmt.
Noch regiert das Bild der Fleischesser und -fresser die Bühne des
Lebens, noch heißt es, man(n) braucht Fleisch, der Energie, der
Kalorien wegen, sonst klappt es nicht mit dem Bau der Bühne ... oder
vielmehr mit dem weiteren Ausbau, denn schließlich gilt es noch immer
die Expansion zu realisieren, nach außen hin sichtbar für alle. Somit
wird gebaut und produziert was die Unordnung hergibt. Und ist die
Arbeit getan, kommt erst mal ordentlich Fleisch auf den Tisch. Ein
ganzer Kerl ... dank Pute, Rind und Co. Und geh mir bloß weg mit diesem
Grünzeug ... viel zu gesund.
Apropos
Pflanzen. Die stehen noch immer, wo sie einst Wurzeln schlugen,
Blätter und Früchte hervorbringend, und allerhand andere essbare
Bestandteile ihrer selbst. Was es mit den Pflanzen auf sich hat, davon
hat GOLD-DNA
eine ganze Menge zu erzählen, das Haus des Lebens ist voll
mit derartigen Geschichten. Und somit dürfte eigentlich klar sein,
warum es auch nach interpretierten Jahrmillionen von Jahren auf der
Erde noch
immer keine Pflanzen mit Beinen gibt ... oder
anderen Möglichkeiten der Fortbewegung ... vom Wind mal
abgesehen. Die Pflanzen
warten auf bessere Zeiten, auf optimale Zeiten. Sie werden kommen, so
oder so. Warum also Trends hinterherrennen, der Zeit nachrennen oder
vor Menschen davonrennen ? Wer aktive Ordnung sucht, wird sie finden,
überall dort, wo Beine, Geschwindigkeit, und Fortbewegung jeglicher
Art, unbedeutend sind ... und zunehmend unbedeutender werden.
Aber,
wird so mancher Fleischkonsument einwerfen, was soll man denn
dann essen, wenn der Winter sich auf der Bühne des Lebens breit macht ?
Von den hochgelobten Pflanzen fehlt unter solchen Umständen fast jede
Spur. Und wieder wird deutlich, warum die Expansion allgegenwärtig ist.
Während die Natur schläft und Kraft sammelt für ein weiteres Jahr,
ackert eine Spezies unentwegt, als wäre Sommer, als wäre alles wie
immer, als gäbe es manchen Zyklus überhaupt nicht. Wieder nährt uns das
Fleisch in der kalten, kargen Zeit, oder aber die Nahrung, die, mittels
Mobilität, um den halben Erdball bewegt wird ... während die fleißig
produzierende Spezies Mensch die Expansion unentwegt weiter nährt.
Man mag sich in diesem Zusammenhang fragen, warum Nüsse zum Beispiel
ein idealer Wintervorrat sind. Harte Schale, weicher Kern, hält die
Unordnung gleich doppelt fern. Die Tiere in der freien Natur leben es
vor. Sie sammeln Nüsse für den Winter und ziehen sich zurück. Und wir
Menschen ? Wir sammeln reaktive Unordnung und geben Gas. Kein Wunder,
dass immer mehr Menschen an Unverträglichkeiten und Allergien leiden
... sogar gegen Nüsse.
Alles
Zyklische kehrt wieder, solange Unordnung zugrunde
liegt. Daher schauen die Pflanzen regelmäßig im Frühling wieder auf der
Bühne des Lebens vorbei, um geduldig auf die zu warten, die von
zunehmender Unordnung die Nase endlich voll haben. Zu ihnen mögen
Action-Stars gehören, oder Aktionäre des produzierenden Gewerbes ...
egal, jede Form von Aktion geht für die Pflanzen in Ordnung,
Hauptsache, die Unordnung der reaktiven, wenn nicht gar der
hyper-reaktiven Art, zieht dabei den Kürzeren, endgültig.
Was
soll uns das nun sagen ?
Wird an der Welt im Außen gewerkelt, ist Fleischverzehr angesagt. Wird
jedoch erkannt, was diese äußere Welt im Inneren zusammenhält, darf es
mehr und mehr Pflanzenkost sein. Bis irgendwann kein Fleischesser, und
auch kein Fresser mehr, im Außen wandelt, weil alle Welt sich im Innern
vereint. Dann kann auch schließlich auf den Verzehr von Pflanzen
verzichtet werden. Wasser fließt und es wird Licht, Materie ist dann
längst nicht mehr ... der GARTEN lässt mal wieder grüßen. Und wenn Sie
jetzt denken, ich hätte einen grünen Smoothie zuviel getrunken, dann
könnten Sie recht damit haben ...
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15.09.2011
Update 75
Noch eine Lektion
in
Realer Bildersprache
Der
Zenit der Unordnung trennt die Expansion von der Optimierung. Auch das
vertrauteste Bild der aktiven Unordnung, die Sonne, steht Tag für Tag
im Zenit, irgendwo. Es heisst doch, dass gerade die Mittagssonne die
schädlichste aller irdischen Sonnen ist. Zuviel UV-Strahlung ... eine
Einladung für Hautkrebs. Dabei ist aktive Unordnung Bestandteil des
Sinns des Lebens, jedoch in Maßen ... aber das hatten wir ja schon
alles. Daher lassen Sie uns das Bild der Sonne mal wieder aus einem
anderen Blickwinkel betrachten, das dazu gehörige Bild finden Sie hier . Es zeigt, mal
wieder, die Pyramide von Gizeh im, angenommenen, intakten Zustand, d.
h. im Hochglanz einer polierten Oberfläche, zum Zeitpunkt der
Sommersonnenwende, wenn also die Sonne den höchsten Stand im Jahr
erreichte. Zugegeben, die Zeit dieser intakten Pyramide liegt lange
zurück und die polierte Oberfläche ist Bestandteil von Überlieferungen,
Bildmaterial sucht man vergebens. Was in diesem UPDATE jedoch einzig
zählt ist die Bildersprache, und diese Sprache zeigt ein sehr bekanntes
Symbol. Stand nämlich die Sonne im Jahreszenit, warf ihr Licht eine
besondere Reflektion auf den Boden: ein Kreuz, das Zeichen Gottes. Auf GOLD-DNA wird der Zenit
der Unordnung mit dem Zeitraum 2012 bis 2015 angegeben, ein Zeitraum,
der in der Realität immer wieder mit einer Apokalypse in Verbindung
gebracht wird, wie in vorherigen UPDATES dargelegt wurde. Apokalypse bedeutet
jedoch Enthüllung
göttlichen Wissens und hat mit dem klassischen Bild der
Zerstörung nichts zu tun. Welche grammatisch richtigen, und damit
energetisch logischen Sätze können mit diesen Vokabeln nun gebildet
werden, zumal, wenn man noch hinzufügt, dass im täglichen Zenit des
Sonnenstandes im Körper das meiste Vitamin D gebildet wird ... UPDATE 60
beschreibt die Zusammenhänge ausführlich. Unter Berücksichtigung der
Betrachtungen der Pyramide, die im GARTEN getätigt wurden, ist
offensichtlich von folgenden Sätzen die Rede:
- im Zenit der Unordnung verfügt das Leben über alle Informationen, um
den Weg der Optimierung zu beschreiten
- dieser Weg offenbart sich denjenigen Lebewesen, die sich,
entsprechend ihren Ordnungsmöglichkeiten, der aktiven Unordnung
ausgesetzt haben
- und dieses Verhalten beibehalten haben, obwohl der Sirenengesang und
weiße Leinwände vor den Gefahren dieses Aussetzens gewarnt haben ...
und auch aktuell noch davor warnen.
- und solange Unordnung auf der Bühne des Lebens zugegen sein wird,
solange wird die Sonne ihre Bahn ziehen, von Sonnenaufgang hin zum
Zenit ... von dort hin zum alltäglichen Ziel, zyklusgleich
Isoliert
betrachtet mag dieses UPDATE etwas weit hergeholt erscheinen, geradezu
verrückt. Jedoch eingebunden in das Gesamtprojekt GOLD-DNA sieht die
Angelegenheit schon anders aus ... mit der Bildersprache der Realität
verhält es sich ebenso ... Einzelbilder ergeben in Verbindung mit allen
anderen Bildern ganz andere Interpretationsmöglichkeiten. Genau das
sollen die UPDATES
74 - 76 besonders deutlich machen, ist GOLD-DNA doch nichts
anderes als ein Wörterbuch, welches weiße Leinwände in wirkliche Bilder
übersetzt.
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16.09.2011
Update 76
Und noch eine Lektion
in
Realer Bildersprache
Können
Sie sich annähernd vorstellen wie viel Energie für den Betrieb der
Suchmaschine GOOGLE benötigt wird ? Sie können es hier nachlesen.
Recht eindrucksvoll, oder !? Nun muss man jedoch nicht dem Irrglauben
verfallen, dass GOOGLE derart viel Energie verbraucht,
denn in Wirklichkeit wird die aktive Unordnung in Ordnung überführt,
und da wir uns in der Expansion befinden, wird ganz nebenbei noch
reichlich reaktive Unordnung generiert ... es ist das große
Erfolgsgeheimnis von GOOGLE, jenes, welches auch APPLE zum
erfolgreichsten Kernobst der Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik
hat gedeihen lassen. Energie wird nicht verbraucht, sie wird nur
fortwährend anders interpretiert. Die aktive Unordnung wird in Strom
umgewandelt, ein Akt der Ordnung, der Strom hält den Betrieb der
Systeme aufrecht, die das ermöglichen, wofür GOOGLE realisiert wurde
... die Ordnung des Inhalts des weltumspannenden Internets, welches mit
dem kollektiven Gehirn der Menschheit verglichen werden kann. So wird
aus Energie Information, aus Unordnung Ordnung ... und wofür die
Informationen, die GOOGLE liefert, genutzt werden, bestimmt das Maß der
reaktiven Unordnung, die aus diesem Prozess hervorgehen kann.
Fortschritt hat nun mal seinen energetischen Preis. Und wo wir schon
beim Preis sind ... die jährliche Stromrechnung und die
Instandhaltungskosten dürften für GOOGLE immens
sein, immerhin gesellt sich zur reaktiven Unordnung der Informationen
noch die reaktive Unordnung in Form von Wärme und der Expansion an
sich, welche durch Kühlung, Absicherungen, Aktualisierungen und Ausbau
der Speichermöglichkeiten
ausreichend in Schach gehalten werden muss.
Was
wäre, wenn es nun eine
Energieform gäbe, die auf keiner Stromrechnung auftauchen würde, weil
sie kostenlos wäre, und somit FREI ? Genau, ich will erneut auf die
Freie Energie hinaus, jene Form der Energie, von der in zahlreichen
Foren in höchsten Tönen geschwärmt wird, als Retter aller menschlichen
Probleme, als Heilsbringer für die Welt ... electrical Jesus ... aus
den Weiten des Universums. Man stelle sich nur vor alle Menschen
könnten täglich, rund um die Uhr, nach dem Begriff Freie Energie
googlen, in allen Sprachen, und alle Suchtreffer abarbeiten ... ohne
dass die Drehungen eines Stromzählers auch nur einen einzigen Cent
kosten würden. Ein WWWWunder
? Damit wäre es ja längst noch nicht getan, denn Freie Energie, wie sie
aktuell gesehen wird, steht für Energiegewinnung in Form von Strom, und
so erkannte schon Nikola Tesla:
...
"Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie
angetrieben werden, die an jedem Punkt des Universums erhältlich ist –
es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie
erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben
wird." ...
Tesla
mag ein begnadeter Visionär und ein
innovatives Genie gewesen sein, aber sein mechanisches Weltbild mag ich
mir, unter Einsatz unendlicher, kostenloser Energie, nicht ausmalen
wollen,
denn bei allen Möglichkeiten, die diese Energie für alle Menschen
bedeuten mag, so hat sie etliche Schattenseiten ... für alle Lebewesen.
Je mehr Licht, desto mehr Schatten. Hier eine Auswahl:
-
die Sterblichkeit der Menschheit würde zurückgehen, die Lebenserwartung
steigen, nicht weil die Menschen gesünder würden, sondern weil wir
Möglichkeiten hätten, Lebendes am leben zu halten, vom Sinn des Lebens
mal abgesehen !
- welche Maschine wäre erstrebenswert, wenn das Argument der
Energieoptimierung wegfällt ?
- Mobilität wäre zwar mit vielen Vorteilen versehen, aber wie viel
Mobilität verträgt die Infrastruktur ?
-
steht Energie zur Verfügung wird sie zur Produktion von materiellen
Gütern eingesetzt, unendliche Energie ermöglicht fortwährende
Produktion !
- Rohstoffrecycling wäre kein Problem, womit eine völlig neue Form der
Wegwerfgesellschft realisiert würde !
-
zwar fällt die Exploration der Energierohstoffe weg, aber alle anderen
Rohstoffe wären umso begehrter, denn irgendwo muss das Material für
alle Produkte herkommen, trotz des Recycelns, denn statt stromsparend
und/oder langlebig
zu sein, wäre die Ambition der Produzenten größer, stärker, gewaltiger,
ausgefallener ! Und das in allen Sparten, Kriegsgerät
inklusive !
-
keine Kriege durch Freie Energie ? Nicht der Energie wegen, aber der
Möglichkeiten wegen ! Alle Rohstoffe, außer Erdgas, Uran und Kohle,
wären sehr begehrt, auch Erdöl, zwecks Kunststoffen ... und diese
Rohstoffe könnten praktisch kostenlos gewonnen werden, zumindest
kostenlos aus Sicht der Energie !
- hätten wir
mehr Zeit für andere Dinge, jenseits der Nutzung von Technik und
Fortschritt, zum Beispiel für die Familie, für die Freizeit, für
Sinnvolles jenseits des Konsums ? Das würde von der Rolle des Geldes
und den Arbeitsbedingungen in einer Welt der Freien Energie abhängen.
Arbeit gäbe es reichlich, niemand würde ohne Arbeit sein, trotz
Automatisierung und Einsatz von Robotern. Welche Arbeit das sein mag
... ganz einfach ... die Erhaltung der Natur und des Lebens selbst,
nebst Produktdesign und Maschinenbau ! Innovation und Inflation gehen
dabei Hand in Hand !
- von der Beschaffenheit der Nahrungsmittel
ganz zu schweigen, den Innovation soll unabhängig machen, auch von
natürlichen Gegebenheiten !
- alle Zyklen der Natur wären unter dem
Einsatz Freier Energie beeinflussbar und sogar veränderbar, und so
würde jede Nacht zum Tage werden, und dabei würde es nicht bleiben ...
Im
Grunde kann ich an dieser
Stelle aufhören, denn es läuft einzig auf eines heraus: solange unter
Freier Energie eine kostenlose, unendliche Stromquelle verstanden wird,
wird das Leben immer unbedeutender. Was nutzt alle aktive Unordnung,
wenn der Akt der Ordnung, um zum nutzbaren Produkt Strom zu gelangen,
keinerlei reaktive Unordnung mehr freisetzt ? Es wäre eine fortwährende
ungebremste Expansion, die einzig dadurch ein Ende finden kann, wenn
kein Material
mehr auffindbar ist, um etwas herzustellen, was durch die Freie Energie
in Gang gesetzt wird. Und so würde der Mensch, Heuschrecken
gleich, das All nach Rohstoffen durchforsten, denn die Größe, einer
durch Strom angetriebenen Apparatur, ergibt sich immer aus dem
Verhältnis von Unterhaltungskosten zu den Herstellungskosten. Und
fallen sowohl die Stromkosten, als auch die Folgekosten für die Umwelt
weg, dann hängt die Größe und die Leistung einzig von der
Beschaffenheit des verbauten Materials und der zur Verfügung stehenden
Menge dieses Materials ab ... und das klingt ein bisschen wie
TRANSFORMERS.
Doch
wie gut, dass die Wirklichkeit anders
aussieht und die Realität mal wieder ein falsches Bild darstellt. Dass
der Begriff der Freien Energie, gerade im Internet, aktuell so en vogue
ist, und Tüftler weltweit im Verborgenen an Prototypen arbeiten, oder
gar vor massentauglichen Durchbrüchen stehen, ist erneut ein Hinweis
für die Nähe zum Zenit der Unordnung, schließlich wird der Begriff der
Freien Energie inzwischen maximal verkannt. Dazu ein Zitat einer hier verlinkten Seite zum Thema:
...
"Das bedeutet, dass es dann keine Energieprobleme mehr geben wird, denn
dann werden wir saubere Energie in Fülle zur Verfügung haben." ...
Wäre
dem so, könnten wir Menschen auf alles Natürliche verzichten ... Tiere,
Bäume, Pflanzen, Bakterien, alles sinnlos, weil arbeitslos, denn alle
Prozesse, die diese Lebensformen ausführen, könnten durch vermeintlich
fortschrittliche Techniken ersetzt werden. Und es würde auch so kommen,
da nutzbare Energie zu Innovationen anregt. Die Konsequenz wäre das
Aussterben der Menschheit, da sich die Dynamik des Lebens als Ganzes,
das sogenannte epigenetische Gesamtbild, nicht durch strombetriebene
Apparaturen, egal welcher Größenordnung, nachbilden lässt. Allein die
Anpassung des Menschens, an die Umwelt durch die Beteiligung der
viralen Welt, käme
mehr und mehr zum Erliegen, weil mehr und mehr Lebensformen von der
Bühne des Lebens verschwinden würden. Die einzige Möglichkeit des
Menschen, in einer solchen freien Scheinwelt zu überleben, wäre, zu dem
zu werden, was
er durch den Einsatz endloser Energiequellen selbst geschaffen hat ...
der Bestandteil einer Apparatur ... Ray Kurzweil lässt grüßen.
Doch
auch dazu würde es nicht kommen können, denn die Erde wiederum ist in
eine kosmische Umgebung eingebunden, die Einfluss auf irdische
Geschehnisse hat, man denke nur an die Sonne. Jede künstliche
Veränderung auf der Erde hätte Folgen, sei es auf die Atmosphäre, auf
das Magnetfeld, auf das Klima, das Wetter, ...
Sicherlich könnten die
Menschen kollektiv in ein Lied einstimmen und singen Doktor Snuggles, bau 'ne
Maschine für uns ! ...
und so würden wir uns nicht nur zu Tode konsumieren, sondern uns auch
noch unentwegt neue Gerätschaften für sich ändernde Parameter unserer
Umgebung, nah wie fern, einfallen lassen müssen. Wir stünden, im
wahrsten Sinne des Wortes, ständig unter Strom.
Freie Energie schafft
ein sorgenfreies Leben ? Kein Gelächter wäre laut genug, um dem Witz
dieser Worte zu entsprechen. Die Suche nach all der Ordnung, die der
aktiven Unordnung der Freien Energie gerecht werden könnte, würde uns
in ein Chaos der reaktiven Unordnung stürzen ... und da zeigt sich die
Ironie des Bildes der Freien Energie, wie es aktuell
interpretiert
wird. Im Gegensatz zu ALLEN bisherigen Möglichkeiten
der Energiegewinnung würde die Produktion von Strom aus dieser Freien
Energie keine reaktive
Unordnung freisetzen, aber die Möglichkeiten
dieses sauberen,
kostenlosen Produktes würden umso mehr reaktive Unordnung freisetzen,
weil die Möglichkeiten der Nutzung ebenfalls unbegrenzt wären. Und so,
wie
durch die Energienutzung, aus den USA das Land der unbegrenzten
Möglichkeiten wurde, würde aus dem Universum selbst ein Kosmos der unbegrenzten
Möglichkeiten
werden. Die Konsequenzen für den Kosmos wären denen der USA nicht
unähnlich ... nur viel ausgeprägter, weitreichender, potenziert ...
sagen wir mal 10100 ... die Geschichte der USA
der letzten 100 Jahre können Sie gerne mal googlen. Dass vor annähernd
100 Jahren die amerikanische Notenbank, kurz FED, ins Leben gerufen
wurde, ist diesbezüglich natürlich reiner Zufall ...
Und
so kommen wir zum wirklichen Bild der Freien Energie:

Ein
Bild sagt zwar mehr als 1000 Worte, doch ein paar Worte zum
Bild sind von Nöten.
Das Universum, teils rote Pille, teils blaue
Pille, umgeben von Energie, doch das Universum selbst ist ebenfalls
Energie, die jedoch im Verlauf der Expansion immer gebundener, und
damit immer un-freier wird. Im Verlauf der Optimierung aber ändert sich
dieses.
Zu Beginn des Universums (A)
ist die Energie
wirklich frei, nicht als Materie gebunden, und das Gesamtbewusstsein
kohärent. Im Laufe der Expansion nehmen die materiellen Bilder zu, die
Kohärenz des Bewusstseins entsprechend ab. Im Zenit der Unordnung (B) ist das Bild des
Universums maximal mit Materie gefüllt, das Gesamtbewusstsein maximal
zersplittert, ein Teil der einst Freien Energie maximal interpretiert
und somit
an die Kette der Wahrnehmung gelegt. Im Lauf der Optimierung finden
alle Einzelbewusstseine zusammen, Materielles wird unbedeutender, die
Kette lockert sich, reißt, verschwindet ganz, so dass im Punkt C die Energie, die
ein Universum war,
wieder frei ist und das Bewusstsein kohärent.
Je mehr Materie das
Bewusstsein beschäftigt, desto weniger ist das Leben ( die Summe aller
Einzelbewusstseine ) in Resonanz mit sich selbst, und desto
verschiedener, sprich individueller, wird die Realität wahrgenommen. Je
freier die Energie,
je weniger Materielles im Leben eine Rolle spielt, desto mehr
Aufmerksamkeit schenkt das Leben sich untereinander, desto mehr
Resonanz geht hervor, desto weniger reaktive Unordnung beherrscht das
Bild.
Doch genug der Worte, es folgt das Fazit, schließlich ist das hier ein
UPDATE und nicht SILBER-RNA
... auch wenn man über dieses Thema so viel schreiben könnte, wie
Energie für das Gesamtbild des Universums geordnet wird.
Fazit:
Im
Zenit der Unordnung verkennen
wir die Wirklichkeit maximal und erkennen
sie somit am wenigsten.
So halten wir Materielles, von Menschen produziertes, für
begehrenswert, Gott für den einen
Schöpfer, isoliert von Seinen Geschöpfen ... oder sollte es besser Erschöpften heißen
? Gold wird als barbarisches Relikt angesehen, die
Interpretationsmöglichkeiten des energetischen Flusses als die Neue
Weltordnung, eine weiße Leinwand für das einzig wahre Bild ... und die
Freie Energie für eine endlose Stromquelle ohne Preis und Folgen. Auch
wenn die Freie Energie bzw. die Befreite Energie endlos sein mag, die
Energie des Universums ist es nicht ... ansonsten würde die Optimierung
eines Universums nämlich keinen Sinn machen ... und das fortwährende
Optimierungsbestreben allen Lebens in allen Universen ebenfalls nicht
...
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22.09.2011
Update 77
Das Böse ... die dunkle
Seite der Macht
Der folgende
hervorgehobene Text ist
fürwahr sehr aussagekräftig, beschreibt er doch mit wenigen
Worten das Bild der allgegenwärtigen Expansion, und zeigt er, ganz
nebenbei, obendrein noch auf, warum das Böse, um es mal so zu
verallgemeinern, in der Expansion zwangsläufig mit von der Partie ist:
Warum
es immer mehr Schurken in den Machtpositionen gibt:
„Im
Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um
vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und
Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben
aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat
daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen.
Infolge
dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der
höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische
Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter,
je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand
vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit
mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist.
Das
muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“
Hermann
Oberth († 28. Dezember 1989)
Unterm
Strich lässt sich sogar sagen, dass die Expansion, und damit der
Fortschritt in allen Bereichen, einzig realisierbar ist, weil es das
Böse gibt. Angst treibt somit die Evolution voran. Je mehr Angst, desto
wahrscheinlicher und ausgeprägter ist der daraus resultierende
Evolutionssprung. Wobei die Evolution alle fortwährenden Reaktionen des
Lebens auf jegliche Unordnung, zum Zwecke der Ordnung, umfasst. Doch
damit nicht genug, denn mit dieser Betrachtungsweise wird vieles in der
Vergangenheit der Menschheit plötzlich wirklich klarer. Zusammenfassen
lässt es
sich mit einem Satz: Einzig
die Angst, in all ihren Ausprägungen, fördert den, vor allem
technischen und medizinischen, Fortschritt einer Gruppe oder eines
ganzen Staates.
Ob Fortschritt so gesehen erstrebenswert ist,
sei dahingestellt, zumindest kann man jedoch versichert sein, dass er
unausweichlich ist. Ein Gedanke, der das UPDATE 73 in
einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.
Der
vermeintliche Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Engeln und Teufeln,
ist so alt wie das Leben selbst, und er nahm mit dem Auftreten der
Menschen auf der Bühne des Lebens an Intensität und Ausprägung deutlich
zu. Die Bilder des Bösen entspringen der reaktiven Unordnung. Da diese
in der Expansion zunimmt, nimmt das Böse unausweichlich ebenfalls zu ?
Relativ zur Ordnung ... nein. Doch die Realität, wie so oft, sieht
anders aus. Sirenengesang und weiße Leinwände. Einzig das Empfinden der
Zunahme des Bösen, in allen möglichen Facetten der Interpretation,
nimmt zu, oder anders ausgedrückt:
In der Expansion wird das Böse immer
mehr als persönliche
Bedrohung angesehen. Das Böse wird
individualisiert
... und scheint immer näher zu kommen.
Nur gut, dass die anstehende Optimierung von
abnehmender reaktiver Unordnung geprägt sein wird ... und das Böse
somit immer mehr von der Bühne des Lebens verschwinden wird.
Andernfalls würde das Angstempfinden eines einzelnen Menschens immer
weiter um sich greifen, und weit dramatischere Ausmaße annehmen, als es
bereits schon jetzt der Fall ist, sei es in Form des Stalkings, des
Mobbings, des Terrors, und dergleichen.
Den
Startschuss zu dieser Reduktion der Unordnung liefert die auf GOLD-DNA beschriebene
selektive Pandemie ... non-survival
of the most disordered.
Kinder werden dieser Pandemie am wenigsten zum Opfer fallen, Männer
dagegen häufiger, und häufiger als Frauen, Menschen in den
Industriestaaten bei weitem häufiger, als Menschen in den
Entwicklungsländern, des besagten Fortschrittes wegen, Eltern, die
Kinder haben, weit weniger als Singles, und Eltern mit vielen Kindern
wiederum weniger als Eltern eines Kindes ... doch damit nicht genug,
denn der Steckbrief, der den Namen most
disordered
trägt, lässt sich noch weiter ausführen, wovon ich hier jedoch Abstand
nehmen möchte. Im Grunde dürfte auch klar sein, wer in der Realität
noch diesem gesuchten Namen zugeordnet werden kann. Jenseits des
Schubladendenkens und jenseits der Sirenen und der weißen Leinwände
liegen diesbezügliche Antworten längst parat. Und dass GOLD-DNA mit der
Wirklichkeit in bereits ausgeprägter Resonanz ist, zeigt auch das sich
anschließende UPDATE ...
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24.09.2011
Update 78
Überall Dellen ...
kosmische Cellulite
GOLD-DNA
beschreibt es an mehreren Stellen ... gemeint ist das sich wandelnde
Bild des Universums, in dem noch die Expansion in allen Maßstäben ihr
Unwesen treibt, was sich jedoch in Kürze ändern wird.
Der hier
verlinkte Text bestätigt dieses wieder einmal mehr.
Das aktuelle expansive Bild des Universums verlangt nach immer mehr
Beweisen, doch dient die Beweiserbringung einzig der Aufrechterhaltung
der expansiven Bilder der Realität, denn immer mehr Beweise setzen
immer mehr Computerpower voraus, zudem benötigen Sie immer höheren
Einsatz von Energie und Geldern in Millionenhöhe. Aber Beweise
werden, so unmöglich
sich das jetzt noch anhören mag, mit der zunehmenden Optimierung immer
unbedeutender werden.
Es lässt sich mit der Schönheit vergleichen.
Wirkliche Schönheit, wie man so sagt, kommt von Innen, die äußere
Schönheit dagegen ist immer mehr nur Schein, die umso mehr scheint, je
mehr am äußeren Bild Hand angelegt wird, korrigiert und manipuliert
wird, nicht selten mit enormen finanziellem Einsatz. Und so sagt auch
die kosmische Cellulite weit mehr über das wirkliche, das innere, Bild
aus, egal, mit welchen Mitteln die Wissenschaft versucht die Hülle des
Universums nach außen hin aufzuhübschen, um sich an der geschaffenen
Schönheit, ihrer Makellosigkeit, zu erfreuen. Doch spätestens wenn die
Hüllen fallen, kommt die WIrklichkeit ans Licht ... dazu bedarf es
keiner Beweise, sondern einzig der Wahrnehmung, ganz bewusst.
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26.09.2011
Update 79
Ein weiterer Stein kommt ins
Rollen
Das
Bild des Universums wackelt an allen Ecken und Enden. Erst
kosmische Cellulite, nun auch noch ko(s)mische Verfärbungen am
Dekollete, welches doch immer so makellos schien ... was ich damit
meine
können Sie hier nachlesen.
Zweifelsohne, das vertraute Bild des Universums kommt in die Jahre.
HIGGS-Teilchen bleiben unauffindbar, dann ziert sich die Expansion, und
nun macht auch noch das Licht was es will. Wo soll das nur hinführen ?
Wenn Sie GOLD-DNA
gelesen haben, dürften Sie längst die eine oder andere Ahnung haben,
was sich aktuell abspielt. Sicher kann man jetzt einwerfen, dass die
Abweichung aktueller Messungen von der bisherigen Annahme der
Geschwindigkeit, die Neutrinos zurücklegen, keinen allzu großen Akt auf
der Bühne des Lebens darstellt. Doch wäre es ein großer Akt, wäre die
Abweichung viel größer ausgefallen. Dann gäbe es gehörig
Probleme mit der Unordnung und, zwangsläufig, mit der energetischen
Logik der realen Bildersprache. Daher reicht schon diese winzige
Abweichung, um die Welt der Wissenschaft ins Wanken zu bringen ... und
jene auf den Plan zu rufen, die sich köstlich darüber zu amüsieren vermögen. Und das dürfte bei weitem
noch nicht alles sein, denn wenn Konstanten von der Norm abweichen,
dann wankt das Bühnenbild gewaltig ... und der eine oder andere Sturz
kann nicht ausgeschlossen werden ...
Aber selbst wenn die Lichtgeschwindigkeit, als oberste Begrenzung aller
möglichen Geschwindigkeiten, sich anmaßt, Einsteins Genialität zu
widersprechen, so kann sich seine Weitsicht, bezüglich des folgenden
Zitats seinerseits, seiner Richtigkeit hundertprozentig sicher sein:
''Es
gibt weder große Entdeckungen noch wahren Fortschritt, solange noch ein
unglückliches Kind auf der Welt ist.''
Mit
Hinblick auf GOLD-DNA
hätte man es nicht besser ausdrücken können ... genau wie folgendes
Zitat, welches aus gleichem Munde entsprungen ist:
''Nichts
kann existieren ohne Ordnung. Nichts kann entstehen ohne Chaos.''
Wirklich
wahre Worte ... oder aber wahre wirkliche Worte. Das nächste
UPDATE geht darauf genauer ein.
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