Der Blog zum Projekt GOLD-DNA. Aktualisiert, wann immer es die Unordnung nötig macht.
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  2011 - 20xx   DATE 5             


 80 Der Babelfisch der realen Bildersprache  81 Es wird stürmisch
 82 Das Leben wird, was es isst  83 Burnout
 84 Demonstrationen, Revolutionen, Interpretationen  85 Nobel, nobel !
 86 Gott steh' uns bei ...  87 Hurra ... wir leben noch !
 88 Gruppensex ist nicht gleich Herdentrieb  89 Pilzträume
 90 Der Mann im Mond  91 Das RIESENVIRUS greift an
 92 Klopf, klopf ... Brett vorm Kopf  93 Ihr Kinderlein gehet
 94 Die Lösung aller Probleme ?  95 7.000.000.000
 96 Geldregen ... Fluch oder Segen ?  97 Es gibt keinen Zufall im Leben !!!
 98 Süße Verführung  99 Energetische Mathematik
      <  60 - 79 100 - 119  >      



 27.09.2011            Update 80    

 Der Babelfisch  der realen Bildersprache 

   Wörter, Gene und die Bilder der Realität. Drei Vokabeln, die allesamt eine bedeutende Gemeinsamkeit haben:  sie sind Teil einer gemeinsamen Sprache, nämlich der Realität selbst.
Um Ihnen darzulegen, welch ungeahnten Möglichkeiten der Bildwerdung in dieser Bildersprache der Realität stecken, lege ich Ihnen zuerst  diesen Text hier  
nahe. Und auch wenn ich nicht alle aufgeführten Interpretationen des Interviewten teile, so werden doch die Ähnlichkeiten von Wörtern und Genen sehr deutlich, die sich allesamt auf reale Bilder übertragen lassen.

  Wörter, wie Gene, entwickeln ihre Ausprägung in Abhängigkeit von der Umgebung ... woraus unterschiedliche Reaktionen hervorgehen. Gleiche Worte bzw. Sätze in unterschiedlichen Umgebungen ausgesprochen, können in der Tat ganz verschiedene Reaktionen hervortreten lassen. Den Genen, und erst recht dem Genom als Ganzes, ergeht es da nicht anders ... Stichwort Epigenetik. Man denke nur an die Problematik des Impfens, wie sie mehrfach im Haus des Lebens vertreten wurde. Aber auch die Bilder der Realität stehen Wörtern und Genen diesbezüglich in nichts nach. Die Platzierung eines gewohnten Bildes in gänzlich ungewohnter Umgebung, bringt mitunter recht eindrucksvolle Reaktionen hervor.
Hinzukommt das Vorhandensein einer Grammatik ... in allen drei Fällen. Von Wörtern kennt man das, bei Genen wird es immer offensichtlicher und bei der Realität selbst mag man es am wenigsten, wenn überhaupt, vermuten, doch ohne diese Grammatik käme keine ordentliche Abfolge in die Gesamtheit aller realen Bilder ... es ist die bereits des öfteren erwähnte energetische Logik. Ohne sie könnte die Unordnung nicht die passende Ordnung verpasst bekommen, denn zu jeder Aktion gehört eine passende Reaktion, und umgekehrt.

   Ein Zitat aus verlinktem Text ist besonders hervorhebenswert:

... ''Ein Replikator ist ein Ding, das Kopien seiner selbst herstellt. Gene sind beispielsweise Replikatoren: Sie stellen Körper her, die sich fortpflanzen. Unsere Nachkommen tragen wieder die gleichen Gene in ihrem Körper. Bei der Sprache ist es ähnlich. Sie besteht aus diskreten Einheiten, die wir Wörter nennen.

Wörter können von einem Geist in den nächsten wandern, sich fortpflanzen, durch Gedanken, die wir in unserer Sprache ausdrücken. Wörter sind Dinge, die einer Evolution unterworfen sind. Alle Wörter stammen von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Und sie sind zur Anpassung fähig – genau wie Gene.''  ...

   Genau wie die Bilder der Realität. Aber auch wenn Gene keine Körper herstellen, und noch nicht einmal für ihre Form, oder die Form ihrer Organe, zuständig sind, wie  hier  
näher beschrieben wird, so zeigt sich doch die Ähnlichkeit von Wörtern, Genen ... und den unzähligen Bildern der Realität, denn auch in der Realität finden sich zum Beispiel Replikatoren, die man als Bildvervielfacher bezeichnen kann.
Und auch im nächsten Zitat findet sich eine Gemeinsamkeit, die jedoch aktuell noch nicht so einfach zu erkennen ist:

... ''Wörter sind etwas, das wir in unserem Geist haben wollen. Sie helfen uns. Dennoch gibt es zwischen ihnen auch eine Art Konkurrenz um unsere Aufmerksamkeit.'' ...

   Bezogen auf Gene kann das Zitat anders formuliert werden:

... ''Gene/Viren sind etwas, das wir in unserem Körper brauchen. Sie helfen uns. Dennoch gibt es zwischen ihnen auch eine Art Konkurrenz um unsere Aufmerksamkeit.'' ...

   Bezogen auf die Bilder der Realität wiederum kann das Zitat ebenfalls umformuliert werden:

... ''Reale Bilder sind etwas, das wir für unsere Entwicklung brauchen. Sie helfen uns. Dennoch gibt es zwischen ihnen auch eine Art Konkurrenz um unsere Aufmerksamkeit.'' ...

   Somit benötigen wir Wörter, Gene und reale Bilder, der Ordnung wegen. Dafür sind unterschiedliche Sprachen da. Sie ermöglichen den Fortschritt, wir sagen dazu auch Evolution. Und erneut passt der Satz: Wie im Kleinen, so im Großen. Es ist ein weiteres, sich stetig wiederholendes Muster der expansiven Entwicklung und findet sich in allen Sprachen wieder, natürlichen wie künstlichen. Sie alle spiegeln wider, was für die allumfassende Sprache der Realität selbst gilt. Genau so, wie sich alle Zyklen in der Zyklik des Universums wiederfinden.

  Sogar Mutationen finden sich in allen Sprachen wieder. Dabei sind Mutationen nichts weiter, als wahrgenommene Abweichungen vom Ursprungszustand. Beinahe alle natürlichen Sprachen sind inzwischen, aufgrund der Expansion, Ansammlungen von Mutationen. Sprachen von isolierten Naturvölkern bilden diesbezüglich die Ausnahme. Künstliche Sprachen sind frei von Mutationen, doch wehe wenn in einer solchen Sprache etwas auftaucht, was nicht Teil der Entwicklung dieser Sprache ist, zum Beispiel ein Virus in einem Computerprogramm, dann geht nichts mehr. Systemabsturz.
Und schon wird offensichtlich, dass das Leben auf Mutationen angewiesen ist, um sich an die Veränderungen des Unordnungs- und Ordnungsgefüges anpassen zu können. Alles, was nicht zur Mutation fähig ist, ist künstlich, nicht anpassungsfähig, nicht lebend. Davon abzugrenzen ist das Wort Fehler. Ein Fehler liegt vor, wenn keinerlei Ordnung sich dieses Fehlers ( plötzlich auftauchende reaktive Unordnung ), annimmt. Kommt aber Ordnung ins Spiel, und damit das Leben, kann aus einem Fehler eine Mutation werden ... und letztendlich alles wieder in Ordnung sein. So wird aus einem Fehler ein Unfall. Daher ist alles ein Fehler, was dem Leben keine Chance der Reaktion lässt. Und auch das gilt für Worte, für Gene und für die Bilder der Realität sowieso ... selbst im übertragenen Sinne. Daher verwundert es nicht, dass Menschen viel daran setzen Fehler zu vermeiden ... und damit Unfälle. Damit die Expansion aber weiter expandieren kann, stellt uns die weiße Leinwand der Mutation dafür des öfteren ein Bein, schließlich werden Mutationen völlig falsch verstanden, genau wie Viren.

  Ist ein Lebewesen nicht in der Lage der ausgesetzten Unordnung entsprechend Ordnung entgegenzusetzen, dann geht daraus ein negatives Bild hervor, welches als umso negativer, bedrohlicher, bösartiger empfunden wird, je mehr die Unordnung die Ordnung übersteigt. Doch nur so kann Anpassung aktiviert werden ... und je höher das Verhältnis zugunsten der Unordnung, desto eher geht daraus eine Mutation hervor, solange Ordnung zugegen ist ... und auch das gilt für Worte, Gene und für die Bilder der Realität. Daraus folgt zwangsläufig, dass die Realität ein Prozess des Lebens ist. Sprachen sind allesamt lebendig, weil sie mutieren. Man sagt nicht umsonst, Latein sei eine tote Sprache ... nicht weil sie kaum noch gesprochen wird, sondern weil sie keine Mutationen aufweist, oder wissen Sie was Internet im Lateinischen heißt ?

 Jedes Lebewesen ist so gesehen eine Mutation, eine Mutation Gottes ... des kohärenten Gesamtbewusstseins, welches im Laufe der Expansion mehr und mehr zu Einzelbewusstseinen mutiert, mehr und mehr darauf bedacht Fehler und Unfälle zu vermeiden ... und das alles, wie eingangs erwähnt, der Ordnung, wenn nicht gar der Optimierung wegen.

   Interessant ist, dass wir Menschen mit Zunahme der Unordnung die Aussagen der realen Bildersprache mehr und mehr zu übersehen scheinen, und zwar ganz bewusst. Es ist, als spräche das Leben zwar eine gemeinsame Sprache, doch haut es mit dem gemeinsamen Verständnis immer weniger hin. Kein Wunder, fühlt sich die reaktive Unordnung im Umfeld von Missverständnissen doch so richtig wohl ... und dort wo man sich niederlässt, weil man sich wohlfühlt, ist Wachstum angesagt.

  Interessant ist zudem, dass diese Ansammlung selbst vor dem Gesamtbild des Universums nicht Halt macht, wie die letzten UPDATES es bereits dargelegt haben ... und das nächste UPDATE soll mal wieder zeigen, wie die reale Bildersprache in der Praxis aussieht ...

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 28.09.2011            Update 81    

 Es wird stürmisch 

   Aktuell ist wieder viel los auf der Bühne des Lebens … ausgeprägte Sonnenstürme, Turbulenzen an den Schauplätzen des Weltfinanzsystems, und Warnungen vor Auswirkungen der Sonnenaktivität auf die Energieversorgung, und obendrein noch zahlreiche Menschen, die über körperliche und gesundheitliche Einschränkungen klagen. ... und ich möchte mal behaupten vorwiegend in den Industriestaaten, wo es gilt Fehler und Unfälle zu vermeiden. Sonnenstürme haben es in der Tat in sich, gemeint ist damit die aktive Unordnung. Aber auch heftige Herbststürme oder gar Orkane tragen davon reichlich mit sich herum. Oder anders ausgedrückt: das Bild eines Sturmes geht aus der aktiven Unordnung des energetischen Flusses hervor, welchem ALLE realen Bilder entspringen. Doch wozu sind Stürme notwendig, entstehen sie einfach nur so, aus einer Laune der Natur, und warum können sie so gewaltig sein ? Vor allem, warum haben Sonnenstürme gerade auf Menschen, Weltfinanz und Energieinfrastruktur derart viel Einfluss ?

   Zu den größten und verbreitetsten Speichern von reaktiver Unordnung gehören … Sie ahnen es bereits … die Weltbevölkerung der Menschen, die Weltfinanz, und die globale Energieinfrastruktur. Stoßen beide Unordnungen aufeinander, die entfesselte aktive und die gespeicherte reaktive, dann ist die Ordnung gefragt, die entsprechend der Möglichkeiten auf diese Unordnungszunahme reagiert. In der Natur verlieren Bäume loses Geäst oder Laub, wenn Stürme sie schütteln, somit die Grenze des Wachstums aufzeigend, und sich auf diesem Wege von angesammelter Unordnung trennend, damit sie der weiteren Ordnungsentwicklung zugeführt werden kann. Und reicht die Ordnung nicht aus, fällt der eine oder andere Baum auch der Länge nach hin, unter anderem, weil die Wurzeln nicht in der Lage waren für ausreichend Halt zu sorgen … man denke diesbezüglich zurück an  diesen Teil von GOLD-DNA  ... und an die Wurzeln.
Sonnenstürme machen nichts anderes. Kommt es zu körperlichen oder gesundheitlichen Einschränkungen, dann nur deshalb, weil sich an entsprechender Stelle bereits reichlich Unordnung angesammelt hat. Bewirkt ein Sonnensturm Störungen in der Energieinfrastruktur, knallt es an der Schwachstelle des Systems. Geraten Finanzmärkte in einen gewaltigen Verkaufsstrudel, droht gar Eskalation, dann lagen meist  schon die Nerven im Vorfeld blank.
Non-survival of the most disordered.

   Gewitter sind lokale Ereignisse, Orkane und dergleichen auch. Ein Sonnensturm jedoch badet die Erde förmlich in einem energetischen Ansturm aktiver Unordnung, auf der Suche nach Schwachstellen. Und derartiges geschieht immer wieder, gar zyklisch, eingebunden in den Sonnenzyklus, dessen Frequenz ca. 11 Jahre umfasst, mal mehr, mal weniger, wie es sich für einen natürlichen Zyklus gehört, und dessen Amplitude wiederum von noch größeren Zyklen abhängig ist. Zyklisches, Sie wissen es bereits aus vorherigen UPDATES, kehrt wieder, solange es Unordnung gibt. Aktuell gibt es davon reichlich … sogar mehr, als je zuvor im Verlauf des aktuellen Universums, aber weit weniger, als jeweils in allen Universen zuvor.

  Was auch immer Sonnenstürme anzurichten vermögen, ist im Grunde bereits vorhanden, wenn sie aufkommen. Sie sind daher nicht die primären Auslöser eines Geschehens. Sie lassen einzig bereits vorliegende Schwachstellen, sprich, angesammelte reaktive Unordnung, offensichtlich werden … genau wie die Viren und Bakterien, die bereits mehrfach zur Sprache kamen.
Und wenn Sie dieses nun für den Verlauf der Optimierung weiterdenken, dann können Sie sich vielleicht schon jetzt ausmalen, wie sich die Realität in der Optimierung entwickeln wird … andernfalls schauen Sie doch einfach (noch einmal) im
 Haus des Lebens  vorbei.

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 29.09.2011            Update 82    

 Das Leben wird, was es isst 

  Und wieder taucht ein Text auf, der erneut ganz nach dem ganzheitlichen Geschmack von GOLD-DNA ist. Die Rede ist von  diesem Text hier  .

  Und Geschmack ist ein gutes Stichwort. Bereits im Haus des Lebens kam die Bedeutung der Nahrung unter der Überschrift  DAS LEBEN IST, WAS ES ISST  zur Sprache. Alles dort Aufgeführte bekommt mit verlinktem Text eine Bestätigung.

   Nahrung ist weit mehr, als die weiße Leinwand, die, eingetütet und denaturiert, in den Supermarktregalen dargeboten wird, ein künstliches Konglomerat aus Kalorien, Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten, Vitaminen Mineralstoffen und dergleichen. Naturbelassene Nahrung, bevor auch nur ein Bearbeitungsschritt sich ihrer annimmt und Natürliches mehr und mehr mit reaktiver Unordnung ersetzt, ist dagegen umhüllte aktive Ordnung, eine Symphonie eines eingespielten Resonanzorchesters, in dem jedes noch so unscheinbare Instrument seinen Platz hat, ausnahmslos. Und so verwundert nicht, was chinesische Forscher nun nachgewiesen haben, sich der Bedeutung ihrer Vermutungen nur im Ansatz bewusst, doch auch sie sind ein solches energetisches Instrument im Orchester des gesamten Bewusstsein allen Lebens, Resonanzen aussendend, die anderweitig aufgenommen werden können ... auf GOLD-DNA zum Beispiel.

  Die Auswirkungen der Genpflanzenverbreitung im Namen von Monsanto und dergleichen … auch wenn Monsanto immer mehr, und dergleichen immer weniger werden … lassen erahnen, was sich in den Bildern aller Lebewesen abspielt, die diese unnatürlichen Pflanzen als Nahrung zu sich nehmen. Die zunehmende Dissonanz des Lebens zur Grundresonanz dessen, wofür das Bild des Goldes wirklich steht, lässt sich somit in der Realität ohne große Schwierigkeiten darstellen … und eröffnet so der selektiven Pandemie den Aufmarsch auf die Bühne des Lebens.

   In Konsonanz mit natürlichen Zyklen zu sein, bedeutet alle künstlichen Zyklen, die, in höheren Frequenzen, in den natürlichen Zyklen ihr reaktives Unordnungsunwesen treiben, über Bord werfen zu können. Es ist der energetische Ballast, welcher der Optimierung zum Opfer fallen wird, um dem Leben den Weg ins gemeinsame Ziel zu ermöglichen. Der letzte Satz aus verlinktem Text bringt es mal wieder auf den Punkt:

... ''Auch für das Verständnis der Evolution dürfte die Studie neue Horizonte öffnen, die Forscher meinen die Erkenntnisse legen nahe, dass die Co-Evolution von Pflanzen und Tieren weit größere Wechselwirkung gehabt haben könnte, als bisher angenommen.'' ...

   Und wieder ist dieses ein Beispiel für die auf GOLD-DNA getätigte Aussage, dass im Zenit der Unordnung ALLE Antworten bezüglich des Universums, des Lebens, und des ganzen Restes, vorliegen … nur mit der Zuordnung zu den entsprechenden Fragen würde es noch hapern. Gut Ding will Weile haben … und davon wird das Bewusstsein des Lebens in der Optimierung reichlich zur Verfügung haben, genau wie natürliche Nahrung reichlich Wasser beinhaltet ... und vielleicht sogar Flügel verleiht ... 


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 30.09.2011            Update 83    

 Burnout 

  Ein Phänomen, welches mit dem Fortschritt der Expansion einhergeht, ist das sogenannte Burnout-Syndrom, welches immer häufiger in den Medien präsent ist. Auf WIKIPEDIA findet man zu diesem Begriff folgendes:  Burnout-Syndrom  .

  Besonders interessant wird es, wenn man die dargestellten 12 Phasen des Burnouts näher betrachtet, als da wären:
  1. Drang, sich selbst und anderen etwas beweisen zu wollen 
  2. Extremes Leistungsstreben, um besonders hohe Erwartungen zu erfüllen
  3. Überarbeitung mit Vernachlässigung anderer persönlicher Bedürfnisse und sozialer Kontakte
  4. Überspielen oder Übergehen der inneren Probleme und Konflikte
  5. Zweifel am eigenen Wertesystem und ehemals wichtigen Dingen wie Hobbys und Freunden
  6. Verleugnung entstehender Probleme, zunehmende Intoleranz und Geringschätzung Anderer
  7. Rückzug und Vermeidung sozialer Kontakte auf ein Minimum
  8. Offensichtliche Verhaltensänderungen, fortschreitendes Gefühl der Wertlosigkeit, zunehmende Ängstlichkeit
  9. Depersonalisierung durch Kontaktverlust zu sich selbst und zu Anderen, das Leben verläuft zunehmend „mechanistisch“
  10. Innere Leere und verzweifelte Versuche, diese Gefühle durch Überreaktionen zu überspielen (Sexualität, Essgewohnheiten, Alkohol und Drogen)
  11. Depression mit Symptomen wie Gleichgültigkeit, Hoffnungslosigkeit, Erschöpfung und Perspektivlosigkeit
  12. Erste Selbstmordgedanken als Ausweg aus dieser Situation; akute Gefahr eines mentalen und physischen Zusammenbruchs.
  Sind die Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und der Realität nicht verblüffend ? Strebt nicht die Realität selbst mehr und mehr nach Beweisen ? Zeigen Menschen und die Realität nicht gleiche Reaktionsmuster, gleiche Abläufe der reaktiven Unordnung ... wenn auch mittels unterschiedlichen Bildern ?
Und während Experten noch rätseln, wieso, weshalb, warum es das Burnout-Syndrom gibt und woher es kommt, gibt die reale Bildersprache längst wieder Antworten preis ...

  Das Universum als Gesamtbild der Realität kann nur so weit expandieren, wie es die energetische Unordnung vorgibt. Nehmen Sie das Bild der Rakete. In ihrer Brennstufe steckt aktive Unordnung. Zündung. Start. Beginn der Reise. Die freigesetzte reaktive Unordnung lässt die Rakete steigen ... solange bis die Brennstufe leer ist, und die Rakete den Zenit erreicht hat. Höher kann sie nicht steigen, weil der Treibstoff verbraucht ist. Burnout. Dem Leben, allen voran den Menschen der Industriestaaten, und der Realität selbst, und damit dem gesamten Universum, ergeht es nicht anders. Burnout ist eine logische Konsequenz der Expansion. Der Ursprung dieses scheinbaren Syndroms liegt im Umgang des Lebens mit der reaktiven Unordnung. In einer Welt zu leben, in der immer mehr Beweise eingefordert und erbracht werden (müssen), verliert das Leben mehr und mehr die Gemeinsamkeiten mit der Grundresonanz der Wirklichkeit, während, als Konsequenz, die Realität maximal aufgebläht wird ... in allen Bereichen, wodurch die Suche nach dem Gesuchten immer mehr ohne Erfolg bleibt, eine Kasskade von Bildern in Gang setzend, die den 12 Phasen des Burnouts entsprechen.

  Ist eine Heilung möglich ? Sowohl für den Menschen, für die Realität und für das Universum ? Die Antwort darauf läuft erneut auf das bereits Geschriebene heraus, was im GARTEN zur Sprache kam, und sich mit einem Satz zusammenfassen lässt: Man sollte sich nicht fragen WARUM man handelt, wie man handelt, sondern sich fragen WOFÜR man so handelt. Das macht den Unterschied zwischen Expansion und Optimierung, zwischen weiterer Unordnung und weniger Unordnung, zwischen Burnout und Schwerelosigkeit, aus.

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 04.10.2011            Update 84    

 Demonstrationen, Revolutionen, Interpretationen 

It's time for us to unite.
It's time for you to listen.
People of the world, rise up !

   So der Aufruf auf  15october.net  
. Kein Einzelfall ... vermehren sich Aufrufe zu Demonstrationen, oder gar Revolutionen, dank Twitter, Facebook und Co., in Windeseile, pandemisch, virusgleich. Derartiges weiß auch der  hier verlinkte Text   zu berichten.

GOLD-DNA Occupy around the world

  Betrachtet man diese Weltkarte, auf der verzeichnet ist, wo in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten die Menschen auf die Straßen und Plätze gehen, dann mag man sich vielleicht an jene Weltkarte vom  UPDATE 5  erinnern. Offensichtlich wird hauptsächlich dort demonstriert, wo Energie reichlich zur Verfügung steht, wo das Thema rund um 2012 nicht unbekannt ist ... und wo zur Schau gestellte Individualität an der Tagesordnung ist.

   Wofür diese Aufrufe zur Massenversammlung ? Was fehlt den Menschen in den energiereichen Ländern, um dafür hinaus zu gehen, Zeit zu opfern, sich zusammen zu schließen, aufzubegehren ? Hängt es mit dem Crashmonat Oktober zusammen, der Herbstwerdung, der mayanischen Bedeutung wegen ... Stichtag 28.10.2011 ? Wird sich der Mensch der unmittelbaren Nähe des Zenits der Unordnung immer bewusster, weil er selbst der Schöpfer dieser Unordnung ist ? Braucht es erst die Realisation des zweiten Aktes der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise, um Demonstrationen in den energiereichen Ländern logisch und glaubwürdig über die Bühne zu bringen ? Werden die Auswirkungen der reaktiven Unordnung nun endlich offensichtlich ?
Zumindest wäre so geklärt, warum die Menschen dort auf die Straße gehen, wo rote Kreise auf der Weltkarte erscheinen ... allesamt Brennpunkte besagter reaktiver Unordnung, energetische Schwachstellen, Anhäufungen von Dissonanz, Hot Spots, wo das Leben, der Ordung wegen, eingreifen muss, um drohenden Flächenbrand zu vermeiden. Daher auch der Vergleich mit den Viren, die nichts anderes machen, und so als primärer Krankheitsgrund verkannt werden, während sie einzig auf bereits vorhandene Unordnung im Körper eines Lebewesens reagieren, und somit sekundärer Natur sind. Roter Ausschlag auf der Haut zeugt demnach ebenfalls von Unordnung in zugehörigen Körperhüllen.
Je mehr Demonstrationen aus Bewegungen wie OCCUPY WALLSTREET und UNITED FOR #GLOBALCHANGE hervorgehen, desto mehr werden sie in der Tat zu einer Pandemie, grenzübergreifend, verdeutlichend, wie sich das Bild der auf GOLD-DNA beschriebenen selektiven Pandemie entwickeln kann ... und entwickeln wird.

  Werden die Demonstrationen nun von Erfolg gekrönt sein, indem sie die eigentliche Krankheit, die zugrunde liegende reaktive Unordnung, auflösen und für Ordnung sorgen ... ohne unkontrollierbare weitere Unordnung heraufzubeschwören ? Oder ist eine Heilung aussichtslos und Todesfolgen unvermeidbar ? Sterben Freiheit, Bürgerrechte und Unabhängigkeit Hand in Hand ?
Glaubt man den neuen Nobelpreisträgern in der Sparte Physik, dann wird das Universum auch künftig munter weiter expandieren, auf Hochtouren, unentwegt ... sich somit in den Bildern der Realität hier auf Erden widerspiegelnd. Doch dazu mehr im nächsten UPDATE.
Warum also sollte es diesmal anders sein ? Warum sollen die globalen Demonstrationen dauerhafte Veränderungen bewirken, dahingehend, dass der weiteren Expansion des Weltfinanzsystems Einhalt geboten wird, dargestellt durch Geldentwertung, Schuldengebirge, Derivatewahn und steigende Lebenskosten .... um nur vier Beispiele zu nennen ? Wenn man die reale Bildersprache wirklich versteht, dann dürften die Antworten auf alle hier aufgeworfenen Fragen klar sein. Die Pandemie nimmt ihren Lauf, in verschiedenen Ländern, auf allen Kontinenten, durch alle Schichten hindurch, das Bühnenbild für Monate beherrschend und an Intensität stetig zunehmend. Der Erfolg hängt dabei von einem wesentlichen Punkt ab, dargelegt im ersten Satz dieses UPDATES: It's time for us to unite.
Gemeinsam für ein Ziel. Hunderttausende, wenn nicht gar Millionen, von unterschiedlichen Parolen bergen einzig Chaos, Uneinigkeit, in sich, die sich nur allzuoft in den reaktiven Bildern von Gewalt, Zerstörung, Plünderung und Ignoranz entladen. Eine gemeinsame Parole dagegen, zu Hunderttausenden, oder Millionen, vorgetragen, erschüttert jede noch so dicke Mauer.
Eine gemeinsame Zeile, ein gemeinsames Lied, EINE Stimme.
UNIVERSUM.
Und kein Lied verkörpert diese Gedanken besser, als PINK FLOYDs Another brick in the wall:


We don't need no education
We don't need no thought control
No dark sarcasm in the classroom
Teacher leave them kids alone

Hey, teacher leave them kids alone!
All in all it´s just another brick in the wall
All in all you´re just another brick in the wall



   In diesem Sinne ... Occupy   Street  ... Schloßallee ... Parkstraße ...

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HEY

Banker

Politician

Leader

Dictator

Liar


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!!!


 09.10.2011            Update 85    

 Nobel, nobel ! 

  Ist ein Nobelpreis ein Garant für wirkliche Erkenntnisse, in Stein gemeißelt, verewigt für alle Ewigkeit ? Nein, keine Sorge, ich werde nicht erneut auf Al Gore und das IPCC eingehen ... auch wenn nobel aus dem Französischen kommt und freigiebig bedeutet. Stattdessen erachte ich  diese aktuelle Nachricht  
als sehr informativ, erst recht aus der Sicht von GOLD-DNA.

   Ewig scheint einzig nur die angenommene Expansion des Universums zu sein, nicht jedoch die Zunahme der Beschleunigung dieser Expansion ... und da Nobelpreise auch nicht mehr das sind, was sie mal waren ... und offensichtlich teils sehr freigiebig vergeben werden, ist es absehbar, dass auch die in Stein gemeißelte Ewigkeit zügig an Dauerhaftigkeit verlieren wird.
Interessant ist der aktuelle Nobelpreis für Physik aus Sicht der realen Bildersprache allemal, greift er doch auf, was bereits  hier  zur Sprache kam. So gesehen haben wir nun die offizielle Bestätigung der sich weiter beschleunigenden Expansion und können damit rechnen ihre Bildwerdung in Kürze auf der Bühne des Lebens wahrzunehmen, ähnlich den Bildern, die sich aus der 1998 verkündeten Nachricht der NASA ergaben. Es liegt demnach eine logische Entwicklung in der Luft, in der sich diese bestätigte beschleunigte Expansion wiederfinden wird. Hier ein paar mögliche Bilder, die, unter den gegebenen Rahmenbedingungen, der Integration in den realen Bilderfluss sehr nahe kommen:

Geldentwertung ... Inflation ... Verschuldungen ... Derivate ... steigende Rohstoffpreise ... steigende Edelmetall- und Lebensmittelpreise ... zunehmende Fettleibigkeit und Depressionen der Weltbevölkerung, und Zunahme der Weltbevölkerung selbst, deren Zahl Ende Oktober 2011 die 7 Milliarden-Marke überschreiten soll ... Unsicherheiten, Ängste ... Erdbeben ... Sonnenstürme

   Kein Wunder, dass die Menschen weltweit zu Demonstrationen aufrufen, kein Wunder, dass die Proteste Wirkung zeigen werden, kein Wunder, dass das Klima der Erde kälter werden wird, kein Wunder, dass eine effiziente Form der Energienutzung in greifbare Nähe rückt ... und kein Wunder, dass diesmal alles anders kommen wird, als 1998, denn im Gegensatz zu 1998 steht diesmal der Zenit der Unordnung unmittelbar bevor. Diesmal werden der Unordnung die Grenzen aufgezeigt, vom Leben höchstpersönlich. Einzigartig im aktuellen Universum, wie in allen Universen zuvor. Nichts hält ewig, nichts wächst ewig, nichts währt ewig. Das gilt für Nobelpreise, wie für die Unordnung ... und daher auch für das Universum. Und das hat auf alle Fälle Auswirkungen auf das Leben der normalen Hausfrau ... auch wenn frischgebackene Nobelpreisträger das anders sehen mögen.

   Wie dem auch sei, manchmal kommen aber selbst Nobelpreise der Wirklichkeit sehr nahe, was real so aussieht, wie es  hier  
beschrieben wird.

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Weiten


 10.10.2011            Update 86    

 Gott steh' uns bei ... 

   Aufgrund zahlreicher Entwicklungen zwischen dem 15.10.2011 und dem 28.10.2011 wird es bis Ende Oktober keine UPDATES hier auf GOLD-DNA geben, um die Geschehnisse aus Sicht des Gesamtbildes besser beurteilen zu können. Wenn globale Aufrufe zu Demonstrationen aufkommen und das Weltfinanzsystem auf des Messers Schneide steht, eingebunden in zahlreiche weitere Entwicklungen, die auf den ersten Blick nichts mit den globalen Manifestationen zu tun haben, dann sollte man innehalten ... und ganz bewusst wahrnehmen, auf den zweiten Blick, was sich wo, wann, wofür gerade ereignet.
Die Vorbereitungen für die Realisation des Zenits der Unordnung laufen bereits auf Hochtouren, die Höchsttouren dagegen scheinen mit dem 15. Oktober zu beginnen. Die im letzten UPDATE dargelegte Beschleunigung der energetischen Expansion macht sich offensichtlich für ihren Auftritt auf der Bühne des Lebens bereit.

   Die Mayas an sich haben damit nichts zu schaffen, Kalender hin, Kalender her. Die Bilder der Mayas sind einzig Mittel zum Zweck ... jedes Bild hat seine Zeit, und diese Zeit ist JETZT. Es wird eine wilde, unruhige, harsche Zeit, aber das, was daraus hervorgehen wird, wird eine einzigartige Entwicklung einleiten, wie es sie in diesem Universum nie zuvor gegeben hat.
Und bezüglich der Mayas möchte ich Ihnen gerne  diesen Text hier 
ans kollektive Herz legen ... um die Zeit zu überbrücken, bis das nächste UPDATE erscheinen wird ... und wenn Sie GOLD-DNA gelesen haben und durch den GARTEN gelaufen sind, dann sollten Sie die Bedeutung der Mayas mit ganz anderen Augen sehen ... was auch für die Realität gilt, die sich ab JETZT vor unseren Augen abspielen wird.

  Erwarten Sie JETZT kein Gott steh' uns bei. Für alles, was geschehen ist, aktuell geschieht und geschehen wird, zeigt sich einzig das Gesamtbewusstsein verantwortlich ... in den unterschiedlichsten Ausprägungen der Kohärenz. Teile dieses Bewusstseins finden aktuell global zusammen ... um Ordnung zu organisieren, die in den nächsten Tagen und Wochen dringend benötigt und sehr beschäftigt sein wird ... occupied eben. Denn irgendwo in den irdischen Weiten und Verstrickungen des Weltfinanzsystems wittert die Unordnung ihre große Chance ... mehr denn je zuvor. OCCUPY XXX und #GLOBALCHANGE kommen da genau richtig, um die Unordnung gebührend in Empfang zu nehmen, im Namen der neuen Ordnung der Welt ... und des Universums obendrein. Nicht zu verwechseln mit der weißen Leinwand der NWO ... der Neuen Weltordnung vermeintlicher Eliten. Diesbezüglich ein Auszug aus dem GARTEN:

... '' Ist es nicht eine Ironie des Schicksals, und damit des Ordnungsvermögens der Menschen. dass in dieser Abtrennung des kohärenten Gesamtbewusstseins, alle Ängste der Unordnung ihren Ursprung haben. Das Streben nach Aufdeckung von Verschwörungen und der vermeintlichen Weltordnung hat in diesem Bild sein Coming-out, und ist sogar Teil der Bildersprache, man denke nur an die Pyramide, die ein Auge in ihrer Spitze zeigt, wie sie auf bereits erwähnten US-Dollarnoten zu sehen ist. Die heutige Angst vieler Menschen, wohlgemerkt in den energiereichen Ländern, vor der Implementierung einer Neuen Weltordnung, EINER Weltregierung, geht zurück bis ins alte Ägypten, ausgehend von der Bruderschaft der Schlange. Schon damals soll die Grundlage für diese Neue Weltordnung gelegt worden sein ... und wieder stolpern wir über eine weiße Leinwand, denn eine Neue Weltordnung ist genau das, was der Begriff aussagt ... eine neue Ordnung für die Welt ... aber nicht geschaffen von finsteren Mächten, sondern vom kohärenten Gesamtbewusstsein bzw. zwangsläufig die Folge der Trennung der Freien Energie, die ALLEM zugrunde liegt, vom Bewusstsein an sich ... die Geburt des Ursprungsdualismus. Die erste Generation. Wofür ? Um die Weichen für die Interpretation der Realität durch das Leben zu stellen ... für die Zeit nach der Kohärenz. Diese neue Ordnung gilt für die Expansion des neuen Universums, der neuen Welt. Dazu zählen die Naturgesetze, der mathematische Rahmen der realen Bildersprache, allen voran verkörpert durch die Goldene Zahl phi, und die nachkommenden Dualitäten. Dass aus dieser Neuen Weltordnung, der Basis der Realität, dem Göttlichen Akt der Schöpfung, die jedoch die Meisterleistung des kohärenten Bewusstseins ist, im Laufe der Expansion ein Inbegriff von Kontrolle, Unsicherheit und Angst durch Eliten, Regierungen und geheimen Organisationen wird, zum Beispiel den Illuminaten, zeigt einmal mehr die Dynamik der reaktiven Unordnung. Aus Weiß wird Schwarz. Aus Gut wird Böse. Und je näher der Zenit der Unordnung kommt, desto mehr Boshaftigkeit und Schwärze wird in diese Neue Weltordnung hinein interpretiert. Das wirkliche Bild tritt somit komplett in den Hintergrund. Aus der Kohärenz, der kompletten aktiven Ordnung, heraus, hat sich die Realität seitdem bildhaft in Richtung maximaler Unordnung entwickelt ... maximal im Sinne des Erbes und dem entsprechenden Fluss der Logik.'' ...

   Es dürfte vielleicht bekannt sein, dass occupy mehrere Bedeutungen hat. Die gängigste ist besetzen, auch unter Einsatz von Gewalt. Es bedeutet aber auch, dass die Gedanken, das Gewissen oder die Aufmerksamkeit von jemandem beschäftigt werden. Bei den Demonstrationen, die sich weltweit dieses Wort zum Motto gemacht haben und machen werden, sollte es somit um die Beschäftigung, nicht aber um die Besetzung gehen, denn darin liegt mitunter der Unterschied zwischen Konsonanz und Dissonanz, zwischen Gemeinsamkeit und Zersplitterung ... zwischen erfolgreicher Bändigung von Unordnung und der Kapitulation vor selbiger.

   Mit diesen Worten sage ich: Bis in knapp drei Wochen ...

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 29.10.2011            Update 87    

 Hurra ... wir leben noch ! 

   Nun sind besagte drei Wochen beinahe um. Vieles ist geschehen ... aber war auch etwas dabei, was die Zeilen der letzten UPDATES, mit Bezug auf die Demonstrationen der OCCUPY-Bewegung, bestätigt ? Zeigt sich irgendwo eine Entwicklung, oder mehrere gar, die neue Bilder auf der Bühne hat hervortreten lassen, die einen Wandel, oder zumindest die zuvor erwähnte Beschleunigung der Expansion, ankündigt ?

   Zuerst ein Blick zurück:
 Weltweiter Protest gegen das Finanzsystem  

 Finanzmarkt-Debatte ''unsäglich albern''  
 Ist die OCCUPY-Bewegung unsäglich albern ? ... Pro und Contra  
 Griechen planen Megastreik gegen Sparpolitik  
 Occupy Together: Manifest des Gefühls  


   Die Bewegung verlief friedlich, von Rom mal abgesehen. 951 Städte. 82 Länder. Nicht Millionen gingen auf die Straßen ... es blieb bei Hunderttausenden. Viel Wind um Nichts ? Eine Menge heißer Luft ? Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird ? Ein Sturm im Wasserglas ?
Lassen Sie mich OCCUPY erneut mit einer Viruserkrankung vergleichen, wie es im UPDATE 84 bereits geschehen ist, und im UPDATE 91 noch einmal geschehen wird. So betrachtet tauchte in der Realität der erste Hautausschlag auf, das erste Anzeichen einer Reaktion auf Unordnung im Innern. Hier und da wurden sporadisch Antibiotika verabreicht, sowie Paracetamol gegen leichtes Fieber ... sprich die Polizei und die Medien waren zugegen, in Italien brauchte es jedoch kurzfristig ein Breitband-Antibiotikum, doch verstehen Sie mich hier nicht falsch, nicht jede Demo, nicht jedes Polizeiaufgebot und Medieninteresse lässt sich derart interpretieren. Im Fall von OCCUPY macht es jedoch Sinn. Finanzpolitische Schulmedizin. Bewährt und wirksam. Doch wie so oft wurden damit einzig Symptome überspielt. Die eigentliche Störung, die eigentliche Krankheit, greift in der Realität weiter um sich. Mehr Gelder werden global mobilisiert, weitere Banken wackeln, es wird diskutiert, beschlossen, versprochen, in Aussicht gestellt, getrickst, angehoben, bewilligt, übergangen, verhandelt, reguliert.
Wofür ? Die Frage ist gut, nur die Richtung ist verkehrt, denn man hört und liest immer wieder, dass alles Mögliche unternommen wird ... um die Märkte zu beruhigen und die Banken zu retten. Was aber ist mit den Menschen, die nicht unmittelbar von den Märkten profitieren ?
Und so macht man weiter, wie bisher. Mehr reaktive Unordnung, statt Ordnung. Wie viel Unordnung verträgt das System ? Arbeitskrafterhaltung um jeden Preis, statt Ursachensuche. Chronisches Leiden, statt Heilung. Futter für die Expansion, die trotz Regulierungen und Versprechungen munter wächst. Diätenwahn und Jo-Jo-Effekt ... Hintern und Bauch des Universums werden praller und praller ... doch die Dellen, wie im UPDATE 78 beschrieben, bleiben ... und werden mehr.
Was wird geschehen ? Der nächste Hautausschlag wird sich zwangsläufig zeigen. Wieder kommen orale Antibiotika sporadisch zum Einsatz, Cremes gegen die roten, juckenden Stellen auf der Haut der Realität, Paracetamol und Novalgin, Aspirin nicht zu vergessen ... gibt es in fast jedem Haushalt. Nur diesmal zeigt sich der Ausschlag großflächiger. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf ... und vielleicht erinnern Sie sich, was Sie hier auf GOLD-DNA über das Schicksal gelesen haben. Kortison wird höchstwahrscheinlich zum Einsatz kommen ... und so greift die Krankheit auf die inneren Organe über ... bevor sie systemisch wird und es zur Sepsis kommt. Worauf die Viren hindeuten, wird kategorisch übersehen, die Unordnung wächst rasant, Bakterien auf den Plan rufend, die sich mit Unordnung in allen Varianten bestens auskennen. Weder operative Entfernungen der Organe, noch medikamentöse Ruhigstellung, noch die Übernahme lebenswichtiger Funktionen durch Maschinen ... Notenbankpressen zum Beispiel ... werden eine komplette Genesung, im Sinne von Heilung, ermöglichen, einzig bewirkend, dass der Patient nicht länger lebt ... sondern langsamer stirbt. Ein Herzkranker mit 3 Bypässen, allesamt verschlossen, nur übelebend, weil eine Herzlungenmaschine sich seines Lebens angenommen hat. Aus Lego  DUPLO  wird Lego TECHNICS

   Was heißt das nun übersetzt in die reale Bildersprache ?
Weitere Demos werden folgen, größer, lauter, deutlicher, aber auch mit weit mehr Nebenwirkungen. Rom, und auch Athen in den Tagen unmittelbar nach dem 15. Oktober, waren nur Kopfschmerzen, eine weitverbreitete, um nicht zu sagen harmlose Nebenwirkung. Mehr Ordnungshüter werden mobilisiert, genau das Gegenteil bewirkend, nämlich die Freisetzung weiterer Unordnung.  Ohne Konsonanz keine Heilung . Schwerwiegende Nebenwirkungen werden sich breit machen. Und genau hier kommt das Bewusstsein ins Spiel, denn einzig das Bewusstsein entscheidet darüber, ob eine Krankheit dauerhaften Schaden, oder gar den Tod, mit sich bringt ... oder ob es, trotz aller Zufuhr von reaktiver Unordnung und des Verbleibens in einer Umgebung dieser Unordnung, letztendlich doch zur kompletten Genesung, und damit Heilung, kommen kann. Das Abfangen der Unordnung, und die Überführung in dauerhafte Ordnung, wird nicht auf den Straßen und Plätzen dieser Welt realisiert werden, sondern einzig im kollektiven Bewusstsein aller Betroffenen, weltweit. Was sich in den nächsten Wochen und Monaten draußen abspielen wird, zeigt einzig die Schwere der Erkrankung an, deren Stand bei der täglichen Visite mediengerecht um den Globus verbreitet wird ... und welch Ironie des Schicksals, dass diejenigen, die die Diagnose stellen, noch immer als Götter in Weiß tituliert werden. Weiß, wie eine Leinwand.
Der eigentliche Heilungsprozess dagegen findet im Innern statt, einmal mehr aufzeigend, dass der Begriff OCCUPY nicht besser hätte gewählt werden können. Nicht besetzen oder einnehmen, gar belagern, sondern beschäftigen. Sich mit etwas zu beschäftigen bedeutet Aufmerksamkeit entgegenzubringen. Somit geht das Geschehen im Außen mit jenem im Innern Hand in Hand. Anzeichen einer Erkrankung, die nicht mit Angst einhergehen, ziehen bei weitem nicht so viel Aufmerksamkeit auf sich, und fordern den Betroffenen nicht so sehr dazu auf selbst aktiv zu werden, wie es eine Erkrankung bewirkt, die für alle auch äußerlich deutlich wahrnehmbar ist. Und wenn selbst Götter in Weiß(en Leinwänden) nicht zu heilen vermögen, bleiben nur vier Möglichkeiten für den Schwerkranken, das Menschenkollektiv in den energiereichen Ländern ... und dieses könnten durchaus 99 Prozent der Gesamtbevölkerung des jeweiligen Landes sein:

1) Selbstmord begehen
2) sich der Selbstaufgabe und Passivität hingeben
3) sich der alternativen Medizin zuwenden
4) Selbstheilungskräfte aktivieren, aber vor allem Unordnung beseitigen

zu 1) das mag in Einzelfällen passieren, weil Einzelbewusstseine ein eigenes Weltbild haben, aber aus genau diesem Grund scheidet der Selbstmord des Kollektivs aus, denn je weiter die Expansion voranschreitet, desto unlogischer, unrealisierbarer wird die gleiche Reaktion der immer individueller werdenden Einzelbewusstseine

zu 2) immer unwahrscheinlicher, da die Nähe zum Zenit der Unordnung immer deutlicher wird und somit vielmehr das Gegenteil eintreten wird ... Aktivität und Reaktivität statt Passivität

zu 3) diese Entwicklung nimmt mehr und mehr zu, das Internet wimmelt geradezu von alternativen, neuen, andersartigen Weltbildern und Interpretationsmöglichkeiten, Scharlatane nicht ausgeschlossen, aber auch beeindruckende Erfolgsgeschichten tauchen immer wieder auf ... und es werden mehr ... auf beiden Seiten

zu 4) das ist die Entwicklung, welche in den nächsten Monaten die meisten neuen Anhänger und Befürworter finden wird. In den Massenmedien wird die OCCUPY-Bewegung als ein Placebo dargestellt ... ohne Wirkung, da ohne Inhalt, so die verbreitete Meinung ... dabei sollte einem inzwischen klar sein, dass gerade Placebos nicht zur Zunahme reaktiver Unordnung beitragen, wobei sich die eigentliche Wirkung, wie bereits erwähnt, im Innern, im Bewusstsein abspielt, Möglichkeiten freisetzend, die schon immer im Bewusstsein verankert waren, in Form des göttlichen Erbes, das Flüstern der aktiven Ordnung inmitten des Sirenengesanges zunehmender Unordnung. Diejenigen, die auch weiterhin aufmerksam weiße Leinwände betrachten, werden den Placebo-Effekt kommender Bewegungen und Entwicklungen im Außen mit dem Nocebo-Effekt verwechseln ... diesen Irrtum weiter verbreitend und nicht erkennend, was wirklich geschieht. Weiteres Futter für die hungrige Expansion, schließlich gehören Nocebos zur reaktiven Unordnung, Placebos dagegen zur aktiven Ordnung. Daher kann es mal wieder nicht verwundern, dass die energetische Expansion längst als Nocebo Einzug in das Weltfinanzsystem gefunden hat ... in Form von Finanzwerkzeugen namens Derivate, deren scheinbarer Wert inzwischen, offiziell, über 500 Billionen US-Dollar beträgt und die Realisation der Expansion maßgeblich mitgestaltet ... nicht die Realität konfrontiert uns mit dieser Krankheit stetig wachsender Schuldenberge, nein, wir realisieren diese Krankheit, der ordentlichen Realität wegen. Und des nahenden Höhepunkts der Unordnung wegen, können wir nur noch Placebos gegen diese Krankheit einsetzen, denn dass sie chronisch wird und in die Optimierung verschleppt wird, sich dort unentwegt weiter ausbreitend, ist ausgeschlossen.
Allen Erbkrankheiten wird es so ergehen, über kurz oder lang.

Say NO to NOcebos. Let PLACEbos take PLACE instead. There is NO more PLACE for disorder.

   Die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von fließenden Sprachen ist immer wieder eindrucksvoll und allgegenwärtig. Das gilt vor allem für die Bildersprache der Realität, wie es die UPDATES immer wieder zeigen ... und noch zeigen werden.

   Diese Zeilen hier schreibe ich am 25.10.2011, einen Tag vor der Bekanntgabe weitreichender finanzpolitischer Einflussnahmen seitens der EU, im Schuldendebakel um Griechenland. Dabei ist Griechenland nur ein Sündenbock, eine weiße Leinwand, eine von vielen. Der steigende Edelmetallpreis für Gold und Silber riecht bereits das Streichholz, welches die Lunte entzündet, die geradewegs im Bauch des Trojanischen Pferdes des Weltfinanzsystems verschwindet. Passend dazu schickt die Sonne wieder reichlich Unordnung in Richtung Erde, Erdbeben neben momentan wieder zu, und auch der 28.10., jenes bereits erwähnte Datum des Maya-Kalenders, ist nun nicht mehr fern ... und auch OCCUPY ist längst noch nicht aus der Welt.

   Wieder ist ein Tag vergangen ... und eine Entscheidung wurde gefällt. Griechenlands Schulden werden dem Land zur Hälfte, auf dem Zeitungspapier zumindest, erlassen, und Geld, welches nicht vorhanden ist, wird den Banken zur Verfügung gestellt, damit diese keine weiteren Probleme bekommen. Ende gut, alles gut ?
Hier drei diesbezügliche Artikel, die ganz anderer Meinung sind:

 Inflation up globally  

 Savers Protect Your Deposits From Bankrupting Banks and Quantitative Inflation  
 EU Leaders Throw Europe a Plutonium Life Preserver  

  Die Börsen feiern, es ist der 27.10., die Kurse machen einen Freudensprung, auf breiter Flur. In Interviews wird den Menschen landesweit erzählt, dass nun, nach dem Schuldenschnitt für Griechenland, alles wieder in Ordnung kommt. Business as usuall ... und so kommt und geht auch der 28.10.2011 ... und doch, oder gerade deswegen, wird nichts mehr so sein, wie es war. Die bewusste Verwechslung von Nocebo und Placebo kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Lunte brennt, was passieren wird, muss geschehen, wie zu allen Zeiten zuvor ... in jedem Universum. Keine Aktion kann ohne Reaktion bleiben. Und während im Außen das Nocebo wirkt, immer mehr Nebenwirkungen hervorrufend, machen sich im Innern bereits erste Wirkungen des Placebos bemerkbar.

Nocebo = Ich werde schaden = Dissonanz = reaktive Unordnung
Placebo = Ich werde gefallen = Konsonanz = aktive Ordnung

    Daher sind Nocebos in der Expansion das Mittel zur Wahl, egal, für welche Krankheit, egal, für wie real sie erachtet wird. Placebos werden in diesem Rahmen eher belächelt und ihr Wirkungsspektrum verkannt. In der Optimierung werden Nocebos dagegen als das erkannt werden, was sie wirklich sind, während Placebos in aller Munde sein werden.

   Dass  Nocebos 
gerade bei Frauen häufiger zu Reaktionen führen, als es bei Männern der Fall ist, wie es auch beim Burnout-Syndrom zu beobachten ist, liegt einzig daran, dass die reaktive Unordnung, sich der Fortführung der Expansion wegen, gut zu tarnen weiß. Daher sprechen Männer nicht oft, und schon gar nicht gerne, über das, was sich in ihrem Innern abspielt ... dem Weltfinanzsystem ergeht es in dieser Hinsicht nicht anders ...

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 29.10.2011            Update 88    

 Gruppensex ist nicht gleich Herdentrieb 

   Betrachtet man die Vergangenheit aus der Sicht aktueller Augenpaare, dann ist reaktive Unordnung vorprogrammiert. Missverständnisse, Falschansichten, weiße Leinwände ... allesamt nahrhafter Boden für reaktives Unkraut, umso nahrhafter, je weiter der Blick zurück geht. Die Astrophysik, aber auch die Virologie, nebst vielen anderen wissenschaftlichen Ausprägungen der Ordnungsbemühungen, kommen mir da spontan in den Sinn. Doch man kann den Forschern keinen Vorwurf machen, schließlich macht ihr Blickwinkel einen großen Teil des Atems aus, der die reaktive Unordnung des Universums aufbläht ... und somit die Realität sehr real werden lässt.
Warum aber ändert sich das Weltbild im Laufe der Expansion ? Die naheliegende Antwort dürfte lauten: weil wir immer mehr über die Welt wissen, vor allem aber über die Vergangenheit ... die auf GOLD-DNA beschriebene Zunahme der Informationsdichte in den zeitlichen Informationscontainern. Demnach könnten wir nie ALLES wissen und wären unendlich auf der Suche nach Antworten, denn unser aktuelles Wissen lässt uns annehmen, dass das Universum unendlich expandieren wird ... siehe UPDATE 85.
Fragt man jedoch wofür sich unser Weltbild ständig ändert, dann sieht die Zukunft ganz anders aus.
Kinder fragen unentwegt Warum. Nach dem Wofür fragen sie erst, wenn ihr eigenes Universum inmitten des Nebels der Pubertät steckt, zum Ende der Expansion hin ... und Eltern oft an ihre eigenen Grenzen bringt, Mutter und Vater, Ordnung und Unordnung. Wie sich die Bilder doch mal wieder gleichen.

   Aber zurück zum Weltbild. Wofür ändert es sich im Laufe der Expansion ? Um sich an die Zunahme der Unordnung anzupassen. Diese Anpassung vollzieht sich in der Interpretation des energetischen Flusses, mittels der realen Bildersprache. Und diese Interpretationen ändern sich, weil die Bilder der reaktiven Ordnung selbst sich ändern. Es sind dies die Lebewesen, welche die Bühne des Lebens bevölkern. Entscheidend dabei ist die Verteilung des Gesamtbewusstseins auf alle Lebewesen. Je weiter man in der Vergangenheit zurückgeht, je weniger Unordnung als Grundlage der Interpretation diente, desto mehr nahmen Lebewesen einer Spezies die Welt als Gruppe, als Herde, als Clan, als Volk, wahr. Naturereignisse, und andere, für damalige energetische Verhältnisse, neue Bühnenbilder, wurden einzig zu Mythen, Sagen und Überlieferungen, weil der Mensch die Welt zu jener Zeit als Bewusstseinsgruppe wahrnahm ... und als Gruppe, Herde, Clan oder Volk, entsprechend der Ordnungsmöglichkeiten, darauf reagierte. Käme es aktuell, in heutiger Zeit, zu solch einem Naturereignis, würde dieses ganz anders wahrgenommen werden und weit mehr reaktive Unordnung freisetzen, weil ...
  • die Unordnung enorm zugenommen hat und noch immer zunimmt,
  • kaum noch Gruppenbewusstsein einer Spezies, unbeeinflusst von reaktiver Unordnung, vorhanden ist, was bei uns Menschen besonders deutlich wird, aber auch für immer mehr andere Spezies gilt
  • besonders Menschen inzwischen sehr individuell auf Veränderungen reagieren
   Das erklärt auf der einen Seite die zahlreichen Götter, die in vergangenen Kulturen ihren Auftritt, und ihren Ursprung im Gruppenbewusstsein des Volkes, hatten. Auf der anderen Seite erklärt dieses die heutigen Unterschiede der Weltbilder. In den energiereichen Ländern sieht inzwischen beinahe jeder Einzelne die Welt anders, ganz individuell, was besonders deutlich wird, wenn plötzliche Unordnung über das Leben hereinbricht ... nicht nur die Diskussionen in Internetforen diesbezüglich zeigen es eindrucksvoll.

   Und wieder wird deutlich, wo der Unterschied zwischen Warum und Wofür liegt, zwischen Expansion und Optimierung. Das Leben selbst, in Gestalt und Kostümierung seiner Lebensformen, und der Art der Reaktionen, legt den Schluss nahe, dass das Universum eben nicht ewig expandieren kann. Wie soll es weitergehen mit den Interpretationen, mit der Ordnung, mit der Wahrnehmung der Welt, wenn das Gesamtbewusstsein allen Lebens bereits derart auf Lebewesen verteilt ist, dass keine weitere Individualisierung mehr möglich ist ? Irgendwo beginnt das Wüstenfundament der Pyramide, irgendwann treffen die Sonnenstrahlen des Godlights auf soliden Grund ... um das Bild des Gesamtbewusstseins aus dem GARTEN erneut aufzugreifen. Irgendwann kommt der Punkt, an dem das, auf alle Lebewesen verteilte Gesamtbewusstsein, sich maximal von der Grundresonanz des energetischen Flusses entfernt haben wird, wenn materielle Bilder ihren Höhepunkt erlangt haben werden, und umhüllte Energie ihre Befreiung einleiten wird. Es wird zudem der Punkt sein, an dem sich das reale Gesamtweltbild aus den meisten verschiedenen Weltbildern zusammensetzen wird.

  Woran sich dieser Punkt konkret ablesen lassen wird ? Am Goldpreis, in US-Dollar gerechnet, der Währung der materiellen Welt ... der Rohstoffe, die zu Produkten für den Welthandel werden. Wenn Gold global Begehrlichkeiten weckt, als Schutz vor Expansion, und der Höchststand seines materiellen Wertes den Zenit der Unordnung widerspiegelt, dann wird das Gesamtbewusstsein maximal zersplittert sein ... hört doch spätestens beim Ge(o)ld die Freundschaft auf !
Eine Orgie der Unordnung. Jeder macht mit. Alle wollen nur das eine. Jeder für sich. Gruppensex. Männerüberschuss. Drunter und drüber. Nicht Big Bang ... sondern Gang Bang !
Ganz anders der Herdentrieb. Dieser baut auf einem gemeinsamen Ziel auf. Die Devise lautet nicht Jeder wie er will und kann und so oft es geht sondern vielmehr Wir kennen den Weg und gehen ihn gemeinsam. Und in dieser Herde wird die Frauenquote mehr und mehr steigen ... ein Paradies für deutsche Politikerinnen, und auch Alice wäre endlich im Wunderland angekommen. Doch aktuell sehen Politikerinnen diesbezüglich eher weiße Leinwände, und auch die, vor der Alice steht, ist nicht gefüllt mit schwarzer, sondern mit reichlich, besagter, weißer Farbe.
Jedoch muss kein Mann befürchten, dass uns die Frauen in der Optimierung immer leichter in die (Hand-)tasche stecken werden ... alles im Sinne der Ordnung, versteht sich ... zudem Sex nur noch in der City stattfinden wird, alle zunehmend Gaga sind, und der angesagteste Jungenname Zalando sein wird ... keine Aufregung, liebe Leserin, mein Weltbild bezüglich Frauen sieht in Wirklichkeit wirklich ganz anders aus :-)
Das Weltbild der Optimierung wird immer weniger materialistisch geprägt sein, Individualität um jeden Preis wird zunehmend out sein, denn ein Individuum ist schlicht out of order ... und damit in der Optimierung ein Auslaufmodell, samt Handtasche und Stöckelschuh und sonstigen Moden. Doch auch den männlichen Attributen der Expansion wird es an den Kragen gehen. Demnächst landet reichlich Abfall, sprich Unordnung, in den gelben energetischen Säcken der kosmischen Müllabfuhr ... und da dürfte so manches liebgewonnene Weltbild mit dabei sein. Eigentlich unverständlich, zeigen viele von ihnen doch eh nur weiße Farbe, eine Erleuchtung, die für viele erst im Zenit der Unordnung offenbar werden wird ... wenn ordentliche Beleuchtung auf die Bühne des Lebens fallen wird ...

   Das Verrückte an den unterschiedlichen Weltbildern ist kurioserweise, dass es in Wirklichkeit völlig egal ist, welches Weltbild nun richtig und welches falsch ist. Die Diskussionen um verschiedene Ansichten der Welt, und damit der Realität an sich, sind weitere treue Verbündete der Expansion, die aus der Unterteilung in Richtig und Falsch, in 1 und 0, in Schublade links und Schublade rechts, hervorgeht, und immer mehr unseren ebenso expansiven Verstand beschäftigt.
Der entscheidende Punkt ist die Möglichkeit der Realisierung eines Weltbildes ... ob es sich letztendlich realisieren lässt, hängt nicht von der Sicht derjenigen ab, die es am lautesten und aggressivsten verteilen und anpreisen, sondern von der Integration in den logischen Fluss der Realität. Die Realität ist der gemeinsame Konsens allen Lebens. Jedes umhüllte Bewusstsein stellt dem Rest des Lebens die eigene Sicht der Welt dar ... und alle, die mit diesem Bild in Konsonanz sind, drücken auf den energetischen LIKE-Button. Je mehr Klicks, desto eher wird sich das Bild in der Realität wiederfinden. Somit reicht es nicht, was ich mir vorstelle, oder wünsche, um es real werden zu lassen, es muss auch in das Gesamtbild integrierbar und energetisch grammatisch korrekt sein. Was jedoch niemanden davon abhalten sollte, es weiterhin zu versuchen ... jedes Bild hat seine Chance, vorausgesetzt, es bringt uns gemeinsam dem Ziel näher ... doch sollte man dabei immer im Hinterkopf behalten, dass nicht jedes Bild der Realität menschgemacht ist. Der irrigen Annahme, dass dem doch so ist, fehlt die Tiefe von Farbschattierungen.
Das Leben als Ganzes ist der Bildergenerator der Realität, dem alle Energie des Universums frei zur Verfügung steht. Alles eine Frage der  Resonanz .

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 30.10.2011            Update 89    

 P i l z t r ä u m

   Dieses UPDATE dürfte den einen oder anderen erfreuen. Zum einen fällt es relativ kurz aus, und kann mal eben konsumiert werden. Und konsumieren ist ein gutes Stichwort, mag es doch, zum anderen, jene erfreuen oder bestätigen, die hin und wieder mal konsumieren wovon  hier   die Rede ist.

   Auf GOLD-DNA kamen derartige Drogen aus Sicht der Unordnung und Ordnung bereits zur Sprache und auch in den  UPDATES  tauchte dieses Thema schon auf. Somit finden diese Aussagen mit dem verlinkten Text eine weitere Bestätigung. Ordnung ist eine feine Sache, aber zuviel auf einmal kann einem auch den Tag versauen, und den inneren Schweinehund der Unordnung hervortreten lassen.

   Besonders hervorhebenswert finde ich bei verlinktem Text die Einleitung: Forscher überrascht ... eine Aussage, die man in wissenschaftsrelevanten Publikationen mehr und mehr liest ... und noch lesen wird.

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. .  .
VOLL
FETT
. ...  ..


 30.10.2011            Update 90    

 Der Mann im Mond 

   Bezüglich der realen Bildersprache, als deren Wörter- und Regelbuch ich GOLD-DNA betrachte, gab es bereits  hier  eine kurze Lektion über den Mond. Dem möchte ich an dieser Stelle hier und jetzt noch ein paar Zeilen hinzufügen:

   Um sich ausführlicher über dieses Thema des Mondes, sowie seiner Auswirkungen auf irdisches Leben, zu informieren, empfehle ich Ihnen die Seite  Mondkraft  
.
Daraus  hier  
ein kleiner Auszug, auf den sich das UPDATE bezieht.

  Wenn man den Mond als Spiegel betrachtet, der beim Durchlaufen seiner Phasen unterschiedlich viel Sonnenlicht zur Erde reflektiert, dann mag deutlich werden, warum die unterschiedlichen Phasen so unterschiedliche Wirkungen auf das Leben haben. Sonnenlicht ist aktive Unordnung. Bei Vollmond reflektiert der Mond daher die meiste Unordnung zur Erde, im Gegensatz zum Neumond ... und entsprechend dieser aktiven Unordnung reagiert das Leben. Ein Großteil der Wissenschaft spricht dem Mond derartige Wirkungen ab, was nicht weiter verwundert, denn einzig mit den vier Begriffen, mit denen sich das Universum laut GOLD-DNA aufspannen lässt, zu hantieren, genügt besagtem Großteil längst nicht mehr.
So gesehen erfüllen die Mondphasen den gleichen Zweck im Lauf der realen Bildwerdung, wie die in UPDATE 81 beschriebenen Sonnenstürme ... nur als LIGHT-Version, für all jene verkörperten Bewusstseine auf der Bühne des Lebens, die nicht derartige Unmengen an Unordnung aufzunehmen vermögen, wie der Mensch es oftmals eindrucksvoll zu belegen vermag. Und sollte doch der Mensch auf Mondzyklen reagieren, allen voran zur Vollmondzeit, dann hat besagter Mensch schon ordentlich Unordnung in seiner Körperhülle angesammelt, bevor der Mond seinen Teil dazu beiträgt, und so offensichtlich werden lässt, was ansonsten verborgen bliebe ... Sie kennen doch bestimmt die Geschichten von Werwölfen, die schon seit Ewigkeiten in Vollmondnächten ihr Unwesen treiben ...

  Und wo wir schon bei Geschichten sind: Sagt man dem Vollmond nicht nach, in ihm wohnt ein Mann, dessen Gesicht die volle Scheibe des Mondes ziert ? Und steht das männliche nicht für die energetische Unordnung ? Nur so ein Gedanke, ganz unwissenschaftlich.
Kein Bild der Realität entsteht ohne Grund, sei es aus einer scheinbaren Laune der Natur heraus, oder gar aus Zufall ... genau wie Kugeln aus Silber Werwölfen zum Verhängnis werden. Doch das ist mal wieder eine ganz andere Geschichte, wenn auch im Sinne von GOLD-DNA.

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 30.10.2011            Update 91    

 Das RIESENVIRUS greift an 

   Und wieder so eine Überraschung aus der Welt der Wissenschaft. Gemeint ist dieser Text  hier  
.
Selbst vor Viren macht die Expansion offenkundig nicht Halt, findet man im verlinkten Text immerhin reichlich Vokabular der expansiven Art. Schließlich zeigt das aktuelle Bild der Viren Züge militärischer Besetzung ... eine virale Okkupation, OCCUPY Mikrokosmos. Doch einmal mehr zeigen Realität und Wirklichkeit zwei gänzlich verschiedene Bilder.
Was macht ein Virus ? Laut der Wissenschaft sucht es hinterlistig unentwegt nach Möglichkeiten der fortwährenden Vermehrung. Dabei sollte im Vordergrund der Betrachtung vielmehr das Wort Erreger stehen, mit welchem Viren immerzu tituliert werden, denn nichts anderes machen sie ... sie regen zu Reaktionen an, die sich mitunter als das Bild einer Krankheit manifestieren.
Wofür ? Um anzuzeigen, dass der Organismus, in dem das Virus auftaucht und sich vermehren kann, Aktionen ausgesetzt ist, die einer Anpassung bedürfen, um unter den gegebenen Umständen weiter in der vertrauten Umgebung überleben zu können.
Wofür ? Um das eingespielte Netzwerk der Ordnung, welches Lebensräume mit sich bringen, nicht an die Unordnung zu verlieren, dadurch weitere reaktive Unordnung provozierend.
Wofür ? Der energetischen Schadensbegrenzung wegen, denn Viren vermehren sich nur, wenn es eine vermehrungsfördernde Grundlage in jenem Organismus gibt, der, von jetzt auf gleich, neuartigen Aktionen auf der Bühne des Lebens gegenübersteht. Plötzliches Aufkommen von Unordnung bedarf einer schnellen, ordentlichen Lösung ... und genau dafür gibt es das Bild der Viren. Sie tauchen dort in großer Zahl einer Gattung auf, wo unerwartet Aktionen stattfinden, die einer Eindämmung der Folgen dieser Aktionen bedürfen. Viren sind ... auch wenn ich mich hier wiederhole ... nicht der primäre Auslöser einer Krankheit, sondern eine Reaktion auf energetische Missstände in einer ansonsten eingespielten Umgebung.

   Das folgende Zitat aus dem Text deutet genau in diese Richtung:

... ''Die Biologen hatten das Riesenvirus in Wasserproben an Chiles Pazifikküste nahe des Ortes Las Cruces in Amöben der Art Acanthamoeba castellanii entdeckt. Die Genome von Megavirus chilensis und Mimivirus ähneln sich in vielen Bereichen, schreiben die Forscher. Vor allem die Tatsache, dass das Megavirus eine Reihe von zellulären Genen enthält, die für eine Reproduktion benötigt werden, lege den Schluss nahe, dass die Theorie über die Evolution von Viren geändert werden müsse.'' ...

   Was mögen am Entdeckungsort des Virus für Umstände in Küstennähe dafür gesorgt haben, dass der Auftritt des Riesenvirus zustande kam ? Diese Frage wird immerzu vernachlässigt, wenn es um die Beurteilung ... oder vielmehr um die Verurteilung ... von Viren geht. Und so bleibt es in der Regel bei der weißen Leinwand, dem falschen Bild, der oberflächlichen Betrachtung, die den Forschenden eine Okkupation vorgaukelt, während das Gesamtbild vom Versuch des Lebens zeugt lokale Unordnung wieder in Ordnung zu bringen. Daher mag nicht verwundern, wie es im UPDATE 87 beschrieben wurde, dass nicht jeder, der OCCUPY auf seine Fahne schreibt, die gewaltsame Besetzung fremden Gebietes im Schilde führt, sondern einzig auf Aktionen hinweist, die reichlich reaktive Unordnung in sich bergen, einem Trojanischen Pferd gleich.
Je mehr Viren an einer gestörten Lokalität in einem Organismus auftauchen, desto größer das Trojanische Pferd. Gleiches gilt für die OCCUPY-Demos: Je mehr Demonstranten, desto größer das Potenzial der reaktiven Unordnung im Bauch des Trojanischen Pferdes mit der Aufschrift Weltfinanzsystem. Jeder Demonstrant ein Virus, ein Erreger, jemand, der Aufmerksamkeit erregt ... und Energie, ja, ja, zum zigsten Male, folgt nun mal der Aufmerksamkeit ...

  Doch wie praktisch, und gar nicht paradox, für die energetische Zunahme der Unordnung, dass im allgemeinen Sprachgebrauch Viren und Trojaner für viele Menschen, im expansiven Computerzeitalter, ein und dasselbe sind, genau so, wie eine hohe Lebenserwartung mit ausgeprägter Gesundheit gleichgesetzt wird ... und die Leinwand somit weißer und weißer wird. Aber man möge sich davor hüten, die modernen Künstler dieser Werke als Lichtarbeiter anzusehen ... auch wenn das Weiß noch so strahlend erscheint.

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 30.10.2011            Update 92    

 Klopf, klopf ... Brett vorm Kopf 

  Und erneut ein Häppchen für Zwischendurch, zum Luftholen. Eine weitere, kleine Lektion aus dem Wörterbuch der realen Bildersprache.

 S ... wie Soziales Netzwerk

   Wie lassen sich FACEBOOK, XING, +ICH und ihre Ableger aus Sicht der energetischen Unordnung und Ordnung interpretieren ? Dazu ein passender Spruch:

Je dicker das Brett vor dem Kopf ist, desto fester muss man klopfen, damit der Schall die Ohren erreicht.

    Soll heißen: Soziale Netzwerke fördern zum einen die Dicke des Brettes ... durch die Oberflächlichkeit der schnellen und kurzen Mitteilungen, durch das Aufbringen von, mitunter, viel Zeit, durch mangelndes Wahrnehmen des direkten Umfeldes ... kurz, durch Förderung reaktiver Unordnung. Zum anderen jedoch, und das macht ihren Erfolg und ihre Verbreitung, aber auch ihre interpretierte Notwendigkeit aus, stellen diese Netzwerke reichlich Hände zum ausdauernden, kräftigen Klopfen bereit ... um entsprechend Aufmerksamkeit zu erregen ... in guten, aber vor allem, in schlechten Zeiten.

 it ... or not.

   Und sollten Sie sich fragen, warum ich das hölzerne F als Großbuchstaben und nicht als kleines f, wie man es als Logo von FACEBOOK kennt, geschrieben habe, dann finden Sie die Antwort  hier 
.
Mit Firmen, kurz vor dem eigenen Zenit des Erfolgs, ist nun mal nicht zu spaßen ...

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Sozialer
Holzweg

oder
aber
doch

treuer
Wegbe-
gleiter

?


 01.11.2011            Update 93    

 Ihr Kinderlein gehet 

   Im Folgenden wieder ein Text, der im Grunde für sich selbst spricht, in einer deutlichen Sprache, die einem selbst die eigene Sprache verschlägt. Viele Worte sind nicht von Nöten, ein paar, der realen Bildersprache wegen, sollen es trotzdem werden. Der Text, um den es geht, findet sich  hier  .

   Hätte es einen logischeren Zeitpunkt geben können, als jetzt, unmittelbar vor dem Erreichen des Zenits der Unordnung ? Hätte es einen logischeren Platz gegeben, als in jenen Ländern, in denen die wirtschaftliche Entwicklung rapide voranschreitet und die Inflation über dem Weltdurchschnitt liegt ? Wo Wohlstand lockt und Veränderungen in allen Bereichen des Lebens energisch, energetisch, energievoll vorangetrieben werden ?
Wie viel bildhaftes männliches Unordnungspotenzial passt noch in die Logik des realen Bilderflusses, bevor die Entfremdung von der Grundresonanz des energetischen Flusses nicht mehr zu korrigieren wäre ? Genau das wird gerade vom Leben ausgetestet, ein Balanceakt mit der Sturmwarnung des Erbes im Rücken, und da offensichtlich die Zeit drängt, greift nun der Mensch in diese Entwicklung ein. Aus Sicht der Asiaten scheint es nicht ungewöhnlich, aus Sicht der Europäer und Amerikaner kommt ein vorurteilsreiches Achselzucken, mit den Worten: Diese Asiaten ...

Doch egal, aus welcher Sicht man es betrachtet ... konsequenzenreich ist die im Text beschriebene Entwicklung so oder so:

... ''Die Folgen sind Forschern zufolge gravierend: In Regionen mit Frauenmangel nimmt Prostitution zu. Viele Männer, schreibt Hvistendahl, würden in Asien inzwischen für eine Ehefrau bezahlen, sie also kaufen. Dealer entführten und verschleppten Frauen, es gebe einen regelrechten Menschenhandel von Vietnam nach China, aber auch nach Taiwan und Südkorea, ebenfalls Länder mit besorgniserregendem Frauenmangel. In Indien habe man festgestellt, dass die höchsten Mordraten nicht dort verzeichnet würden, wo die ärmsten Menschen lebten, sondern in den Gegenden mit dem größten Männer-Frauen-Ungleichgewicht.'' ...

   Dissonanzen aus Fernost. Kein neues James-Bond-Abenteuer, sondern expansive Realität. Aber genau darum geht es ja schließlich ... um die Konsequenzen, von welcher die Beschleunigung der Expansion genährt wird. Und immer wenn das Männliche meint auf Kosten der Weiblichkeit die Realität für sich zu beanspruchen, erscheinen Bilder auf der Bühne, die trotz Chaos und reichlich Unordnung, bereits die nachfolgende Ordnung einleiten. Wird Ordnung geopfert, wie es in der Expansion allgegenwärtig war und ist, kann das Leben einzig mit beschleunigter Vermehrung neuer Ordnungsmöglichkeiten reagieren. Das war zur Zeit der vermeintlichen Hexenverbrennungen in der Dunkelheit des Mittelalters nicht anders.
Was das für die Entwicklung der männlichen Bilder in den kommenden Monaten bedeuten mag, erst recht vor dem Hintergrund der selektiven Pandemie, dürfte demnach auf der Hand liegen ... und das Schicksal in jene Hände legen, die von reaktiver Unordnung selbige nicht lassen können.

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 01.11.2011            Update 94    

 Die Lösung aller Probleme ? 

   Ein Problem ist eine Herausforderung, etwas, das bisher nicht war und plötzlich ist, etwas, das nicht von allein verschwindet und droht, den lokalen Fluss der realen Bildersprache zu hemmen. Oder anders ausgedrückt: Probleme sind die Grundvoraussetzung für die Expansion, egal, in welchem Maßstab das Leben damit konfrontiert wird.
Was mag nun dazu führen, dass die Expansion in die Optimierung übergehen und zielstrebig, auf dem weiteren Weg, sich aller Probleme entledigen kann ? Dieses energetische Märchen wird wahr werden, denn aus dem Zenit der Unordnung wird die Kooperation geboren, die in die Symbiose übergeht, bevor sie letztendlich in Kohärenz enden wird ... zumindest, was das Ende des aktuellen Universums angeht.
Wer es gerne etwas spiritueller hätte, der mag mit folgenden Zeilen in Resonanz sein:
Zuerst schließt man Frieden mit sich selbst, dann mit allen anderen ... bis man schließlich Frieden mit dem Universum selbst schließt. Kooperation, Symbiose, Kohärenz.

   Das Bild dieser Entwicklung gibt es bereits als reale Skizze, in Bleistift, Schwarz auf Weiß und reichlich Grauabstufungen. Bekannt ist es als  OPEN SOURCE 
. Und der Link zu WIKIPEDIA ist absichtlich gewählt, denn die Online-Enzyklopädie ist ein solches Open-Source-Projekt ... wenn es auch nicht immer von Kooperation oder gar Symbiose zeugt, genau wie die Realität selbst, dem größten Open-Source-Projekt überhaupt, an dem das gesamte Leben teilnimmt. Dass Open-Source noch nicht das wirkliches Bild ist, voller Farbe und Tiefe, sondern einzig eine Bleistiftskizze, fern der uneingeschränkten Kooperation und Symbiose, und von Kohärenz gar Abermillionen Lichtjahre entfernt, liegt einzig am Erbe aller vergangenen Open-Source-Projekte, sprich Universen, deren Optimierungsmöglichkeiten das Bewusstsein allen Lebens nutzt, um die Expansion des aktuellen Universums voranzutreiben.
Auf WIKIPEDIA, WORDPRESS, LINUX oder OPEN OFFICE übertragen bedeutet das: Wie viele, als Falschinformationen und Fehler interpretierte Daten, kann man einfügen, bis die Anwendung keinen Sinn mehr macht ?
Auf die Realität übertragen bedeutet das: Wie viele weiße Leinwände verkraftet die Logik des energetischen Flusses, bevor der Fluss zu versiegen droht ?
Auch die Natur mit ihren Netzwerken und Biotopen, eingebunden in Zyklen, ist ein Open-Source-Projekt, welches sich jedoch der Expansion ebenfalls noch nicht entziehen kann und somit mehr und mehr Problemen ausgesetzt ist ... vor allem bedingt durch den Menschen, derjenigen Spezies, die den realen Bildergenerator auf Höchsttouren bringt.
Und schon sind wir wieder da angelangt, wo wir im Verlauf von GOLD-DNA schon des öfteren waren ... bei den Viren. Denn was Open-Source-Programmierer für die Softwareentwicklung sind, sind Viren für die Entwicklung des Lebens. Bei den Programmierern dreht sich alles um den Quellcode der Software, während bei den Viren das Genom aller Lebensformen im Mittelpunkt steht ... beiden Formen von Open-Source ist jedoch gemein, dass sie aktuell als weiße Leinwand verkannt werden:

... ''Der Informatiker Niklaus Wirth äußert sich kritisch zur technischen Qualität komplexer Open-Source-Projekte: Die Open Source Bewegung ignoriere und behindere die Vorstellung, komplexe Softwaresysteme basierend auf streng hierarchischen Modulen aufzubauen. Entwickler sollten den Sourcecode der von ihnen verwendeten Module nicht kennen. Sie sollten rein auf die Spezifikationen der Schnittstellen der Module vertrauen. Wenn, wie bei Open-Source, der Sourcecode der Module vorhanden ist, führe das automatisch zu einer schlechteren Spezifikation der Schnittstellen, da ja das Verhalten der Module im Sourcecode nachlesbar ist.'' ...

   Laut dieser Sichtweise auf weiße Leinwände, die sich im Grunde komplett auf das aktuelle, weitverbreitete Bild der Viren übertragen lässt, hängt die Effektivität von Open-Source maßgeblich davon ab, dass in Modulen ... und damit in Schubladen, in Bausteinen und Spezies ... gedacht, entwickelt und reagiert wird. Nicht hüllenlos und fließend.
Noch sehen wir Open-Source als Baukastensystem an, egal, ob es sich auf Software, die Natur, oder die Realität als Ganzes bezieht, was uns dazu bewegt das Bauteil Virus, wenn es in unsere Körperhülle integriert wird, als Fehler, als Bedrohung, für die gesamte Konstruktion unserer Spezies anzusehen.
Ganz anders das Bild, wenn kein Einzelbild statisch, sondern als fließend erachtet wird, als ein Pinselstrich des Gesamtbildes. Dann schimmern Farben und Ahnungen von Formen treten hervor und fließen weiter. Transparenz, der Perfektion entgegen.

   Die erhobenen Hände von vermeintlichen Feinden werden in der Expansion als Drohgebärden verkannt, in der Optimierung jedoch werden sie immer öfter als das Winken von Freunden erkannt.

   Der DACHBODEN des Hauses des Lebens lässt mal wieder grüßen ...

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 10.11.2011            Update 95    

 7.000.000.000 

   Nun ist es offiziell ... sieben Milliarden Unordnungsspeicher, Menschen genannt, leben aktuell auf der Erde, so viele wie nie zuvor ... und sollte es derart rasant weitergehen, so wird gemutmaßt, tummeln sich bereits 2050 neun Milliarden Menschen auf Gaias Hülle. So steht es  hier   geschrieben. Es ist ein Text, der beschreibt, womit das Leben zu rechnen hat, wenn die Unordnung keinen Zenit kennt, und die Expansion des Universums ungebremst fortschreitet. Aber wie so oft, um nicht zu sagen wie immer, gibt es natürlich auch ganz andere Ansichten und Interpretationen der momentanen Datenlage. Eine davon ist in folgender Grafik dargelegt.



  Beschwört diese Grafik das  sechste Massensterben  
der Erdgeschichte herauf, von dem die Wissenschaft schon länger ausgeht, dass es unausweichlich ist ? Auf den ersten Blick ja, aber in Verbindung mit GOLD-DNA und der Annahme des bevorstehenden Beginns der Optimierung zwischen 2012 und 2015, kann die Grafik auch dahingehend interpretiert werden, dass die Anzahl der Menschen abnehmen wird, die weiterhin als Unordnungsspeicher ihr Dasein fristen werden ... und somit weiterhin dem aktuellen Bild des Menschen entsprechen werden, während andere Menschen sich mehr und mehr ihrer neuen Rolle in der Optimierung bewusst werden ... und entsprechende Kostümveränderungen für diese Rolle offensichtlich werden, wovon, zwangsläufig, auch die interpretierte Hülle des Menschenbildes zunehmend betroffen sein wird.
Die fehlenden Jahreszahlen  in der Grafik verdeutlichen dabei die, unter aktuellen Gesichtspunkten, nicht vorhersehbare zeitliche Entwicklung, da das Empfinden von Zeit mit zunehmender Optimierung anders interpretiert werden wird, als wir es heutzutage, im Jahr 2011, gewohnt sind.

   Nun ist längst nicht bewiesen, dass es real sieben Milliarden Menschen sind, denn Abweichungen nach oben oder unten sind unausweichlich. Die Zahl 7.000.000.000, um die es in den Medien einigen Rummel gab, ist jedoch völlig unbedeutend, was dagegen einzig zählt ist das angenommene und verbreitete Bild, welches mit dem Erreichen einer weiteren Milliardenmarke verbunden ist. Davon erzählt der verlinkte Text. Die in diesem Zusammenhang immer wiederkehrende Frage WARUM es so viele Menschen gibt, wird allerdings zu keiner zufriedenstellenden Antwort führen, dient der Versuch des Beantwortens mal wieder einzig der weiteren Realisierung von reaktiver Unordnung. Fragt man jedoch erneut WOFÜR die Milliarden von Menschen in der realen Bildersprache stehen, dann führt das zu jenen interessanten Zusammenhängen, die bereits an mehreren Stellen auf GOLD-DNA angesprochen wurden, korreliert die Anzahl der Menschen doch mit der Zunahme der energetischen Unordnung ... und so auch mit der Verfügbarkeit von geordneter Energie, in Form von elektrischem Strom. Aufgrund der Unordnung kann davon ausgegangen werden, dass die Weltbevölkerung nahezu ihren Höchststand erreicht hat. Das einstige Gesamtbewusstsein, Gott, verteilt sich demnach weiterhin auf immer mehr Einzellebewesen, wozu auch die Pflanzen zählen. Auch ihre Zahl steigt aktuell stätig an, siehe UPDATE 2 ... und das in den nächsten Monaten stetig steigende CO2 in der Erdatmosphäre wird dazu weiter beitragen, solange, bis der Zenit der Unordnung schließlich erreicht ist ... und damit auch der Zenit der menschlichen Weltbevölkerung ...  gleiches wird übrigens auch für den globalen Stromverbrauch gelten ...

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 11.11.2011            Update 96    

 Geldregen ... Fluch oder Segen

   Mit diesem UPDATE greife ich noch einmal eines der  ersten Kapitel  von GOLD-DNA auf. Damit komme ich zur Abwechslung mal auf den Alltag zu sprechen, was nicht bedeuten soll, dass unerwarteter Geldsegen ein alltägliches Geschehen ist, genau wie Unfälle. Von beiden handelt dieser Text  hier  . Offensichtlich haben ein plötzlicher Geldsegen und schwerwiegende Unfälle mehr gemein, als man auf den ersten Blick vermutet, liegen Segen und Fluch doch oftmals nahe beieinander.

   Wie lässt sich erklären, dass große Geldsummen, die von jetzt auf gleich über einen hereinbrechen, einen häufig gehörig ins Chaos stürzen ? Alles eine Frage der jeweils aktuellen Ordnungsmöglichkeiten.
Unfälle, genau wie Geldregen, bergen reaktive Unordnung in sich. Treffen diese plötzlich, aus heiterem Himmel, in das betroffene Leben, ist dieses mit der Auflösung der Unordnung konfrontiert ... dem eigentlichen Sinn des Lebens. Je mehr Unordnung und je weniger eigene Ordnungsmöglichkeiten aufeinandertreffen, desto weitreichender die Konsequenzen für den Betroffenen und die lokale Umgebung. Viele Menschen, die unerwartet zu Reichtum kommen, verlieren dieses vermeintliche Glück wieder und sind zudem, im Nachhinein, unglücklicher, als es vor dem Geldregen der Fall war.
Unerwartet und Regen sind hier zwei Vokabeln, die aufzeigen, wie es sich mit der energetischen Dynamik von Unordnung und Ordnung verhält. Immer wenn das Leben keinen Bezug, und damit keine gemeinsame Vergangenheit, keine Entwicklung, zu einem Bild der Unordnung hat, weil es eben unerwartet auftaucht, ist Eile geboten, damit sich die freigesetzte Unordnung nicht zügellos durch das Umfeld fressen kann, bildhafte Wunden und somit weitere reaktive Unordnung provozierend. Aus diesem Grund erscheinen unerwartete Ereignisse mit einer deutlichen Vehemenz, die zügig Aufmerksamkeit auf sich zieht, so dass sich das Leben um diesen Ausbruch kümmern kann. Ist kein weiteres Leben in der unmittelbaren Nähe des Geschehens, verstirbt der Betroffene unter Umständen eher, als wenn Hilfe zugegen wäre.

   Und der Regen ? Auch Regen kann Segen oder Fluch sein. Kommt er nach langer Zeit des Wartens und Hoffens, bedeutet es ein Ende der Trockenheit, ein Segen für das Leben. Kommt er jedoch unerwartet und heftig, kann er zu Verwüstungen und Chaos führen, wie es Bangkok aktuell erlebt. Jedes Bild der Realität entspringt der Unordnung und den lokalen Ordnungsmöglichkeiten des Lebens.

  Jedes Objekt in der Realität setzt sich aus aktiver und reaktiver Unordnung und der entsprechenden Ordnung des Lebens zusammen. Ein Auto hat seinen Ursprung in unzähligen Bauteilen, die aus verschiedenen Materialien geschaffen sind, denen wiederum Rohstoffe aus der Bühne des Lebens zugrunde liegen, der aktiven Unordnung. Durch die Fähigkeiten des Lebens werden aus Rohstoffen Bauteile und so schließlich Autos, ein Prozess der Ordnung, der Umhüllung. Aber jedes Objekt, alles materiell Produzierte, birgt zudem reaktive Unordnung in sich, deren Maß sich darin zeigt, wie viel Ordnung dieser Unordnung entgegengebracht werden muss, um sie in der Hülle des Objekts verwahren zu können, ohne dass die Hülle Schaden nimmt. Die intakte Hülle jedes Objektes, und damit die Abgrenzung von der Umgebung, die Bildwerdung bzw. das Aufkommen dieser Vokabel der realen Bildersprache, stellt das Ordnungspotenzial des Lebens dar. Je mehr Ordnungsbemühung und Ordnungsaufrechterhaltung, desto mehr reaktive Unordnung wird von der Hülle umgeben. Vergleichen Sie mal eine Batterie mit einem Atomkraftwerk. Je mehr PS ein Automotor zu leisten imstande ist, je schwerer das Auto, je kostspieliger, desto mehr reaktive Unordnung, desto weitreichender die bildhaften Folgen eines Unfalls, in der diese umhüllte Unordnung freigesetzt werden kann ... und desto umfangreicher die reale Geschichte, die mit diesen Vokabeln ihren Lauf nehmen kann. Und je mehr reaktive Unordnung in einem Lebewesen steckt, desto mehr Unordnung lässt sich aus einem beliebigen Objekt extrahieren. Je weniger reaktive Unordnung jedoch in einem Lebewesen steckt, desto weniger Unordnung wird aus der gleichen Anwendung des gleichen Objektes hervorgehen, denn in diesem Fall können Bilder des Mitleids und der Anteilnahme entstehen, die wiederum Ordnung nach sich ziehen.

   Aber das Leben schafft noch auf andere Art Ordnung, zum Beispiel mittels Zahlen. Vergleichen Sie mal einen 5€-Schein mit einem 500€-Schein. Je höher die Zahl, je größer der Geldbetrag, desto mehr reaktive Unordnung steckt im Bild des Geldscheines. Auch mit Hilfe der Quantität, der Anzahl, gleicher Objekte mit gleichem Unordnungspotenzial, arbeitet das Leben gerne, der Wiedererkennung wegen. Damit kommen wir wieder zum Regen. Stellen Sie sich mal vor die Masse eines mehrstündigen Wolkenbruches fällt komplett, mit einem Mal, ohne Vorwarnung, vom Himmel. Kein Wunder, dass, mit Hinblick auf eine mögliche Freisetzung weiterer reaktiver Unordnung, diese nasse Masse auf unzählige Einzelbilder, sprich Tropfen, verteilt wird. Aus gleichem Grund gibt es immer mehr Einzelbilder von Lebewesen, zum Beispiel Menschen, wie im UPDATE zuvor beschrieben.

   Plötzlicher Geldregen in Millionenhöhe ist besagte nasse Masse. Ein Auto mit reichlich Power unter der Haube, und einem Fahrer, der reichlich Unordnung in sich birgt, entspricht ebenfalls dieser nassen Masse. Willkommen in der Expansion … ein bildhaftes Konglomerat aus Hüllen, Zahlen und Quantitäten, höher, schneller, weiter, mehr … immer mehr.
Gut zu wissen, dass die Optimierung nicht mehr fern ist. Klasse statt Masse, Qualität statt Quantität, Anteilnahme statt Abgrenzung.


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 12.11.2011            Update 97    

 Es gibt keinen Zufall im Leben !!! 

   Mal angenommen Sie nehmen einen Würfel zur Hand. Können Sie vorhersagen, welche Zahl er zeigen wird ? Vielleicht landen Sie den einen oder anderen Treffer, doch unterm Strich wird es Ihnen kaum gelingen. Warum nicht ? Weil es Zufall ist, welche Zahl erscheinen wird, und somit kann eine sichere Voraussage nicht getroffen werden. Aber es gibt keinen Zufall ... wie ich mehrfach auf GOLD-DNA dargelegt habe ... und dabei bleibe ich. Warum ? Weil es einzig an der energetischen Unordnung liegt, ob etwas als zufällig empfunden wird. Zufall ist der Sündenbock für Bilder, die sich einer Herleitung ihres Auftretens auf der Bühne des Lebens entziehen. Und was die Vorhersage von Würfelaugen betrifft, so lassen sich diese durchaus im Voraus bestimmen ... unter gewissen Voraussetzungen der Ordnung.

   Nehmen wir mal weiter an wir würden eine Apparatur bauen, eine Art Roboterarm, samt Hand. Diese Hand würfelt, und zwar immer aus exakt der gleichen Position aller Finger und Gelenke, exakter, als es ein Mensch je könnte. Kein Zittern, kein Verkrampfen, keine Ablenkung, keine Abweichung. Wird dadurch eine Vorhersage möglich ? Würde immer wieder die 4 gewürfelt, wenn die Versuchsreihe mit einer 4 beginnt ? Nein, weil die Ausrichtung und Positionierung des Würfels in der Roboterhand bei jedem Durchgang ebenfalls exakt gleich sein muss. Wir tüffteln weiter.

    Da steht sie dann, unsere Apparatur, alle Positionen wiederholen sich exakt, der Abstand von Hand und Tisch, die Fallhöhe des Würfels, die Geschwindigkeit des Falls, der Bewegungsablauf des Armes, alles bleibt immer gleich. Alle beteiligten Parameter werden zu Konstanten. Und ... können wir nun mit Bestimmtheit sagen, dass immer die Zahl 4 gewürfelt wird, weil die 4 im ersten Durchgang, unter den von da an immer gleichen Bedingungen, gewürfelt wurde ? Kommt es immer zur gleichen Reaktion auf die immer gleichen Aktionen ? Nein. Also doch Zufall ? Nein. Einzig Unordnung.

   Der Aufwand, den wir betreiben, um die Apparatur und den Würfel immer exakt gleich auszurichten, entspricht dem Ordnungspotenzial, welches wir, als Teil des Lebens, einsetzen, auf lokaler Ebene. Je genauer die Ausrichtungen und Positionierungen, und je konstanter von Durchgang zu Durchgang, desto größer das Ordnungsbemühen, desto mehr Daten müssen verarbeitet werden. Warum aber klappt es dann noch immer nicht mit einer sicheren Vorhersage ? Warum zeigt der Würfel nicht immer die 4 ? Weil noch reichlich Unordnung im Spiel ist, derer sich das Leben, wir, die Apparaturbauer und Versuchsreihendurchführer, noch nicht angenommen hat. Auf lange Sicht mag unter den bereits geschaffenen Umständen der Versuchsreihe eine Tendenz zur 4 hin durchaus ersichtlich sein, doch eine zuverlässige Vorhersage aller Durchgänge liegt noch in weiter Ferne. Sie würde noch weiter in die Ferne rücken ... und wieder den Beigeschmack von vertrautem Zufall annehmen ... würden wir diese Versuchsreihe im Freien, bei Wind und Wetter, durchführen. In einem geschlossenen Raum kämen wir der Beständigkeit der Vorhersage immerhin schon mal auf die Spur, doch für eine absolut zuverlässige Vorhersage gäbe es für die Ordnung noch immer reichlich zu tun. Gesagt, getan.

   Gehen wir also einen Schritt weiter. Wir packen die Apparatur in eine, von der Umwelt des Raumes hermetisch abgeriegelte, Box, in der immer exakt die gleichen Bedingungen herrschen, bezüglich Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Standort, Standfestigkeit, Lichtverhältnisse, ... . Wir schließen somit weiteren Einfluss von Unordnung, im wahrsten Sinne des Wortes, aus, und lassen den Würfel erneut rollen, und rollen, und rollen, ... und so kommt, was kommen muss.
Die 4 wird noch häufiger erscheinen, als es ohne Box der Fall war, und erst recht, als es unter freiem Himmel der Fall war, aber sie wird dennoch noch immer nicht jedesmal erscheinen. Zufall ... fragen wir uns erneut ? Nein. Noch immer ist die Unordnung zugegen. Und um auch sie in Ordnung zu überführen, ist noch mehr Aufwand nötig, noch mehr Ordnungspotenzial muss realisiert werden ... und die Kosten des Experiments steigen und steigen ! Es werden noch bessere Materialien verwendet, noch mehr Vibrationen und andere Störungen ausgeschlossen, eine noch bessere Box entworfen, ein noch leistungsfähigeres Computerprogramm zur Steuerung des Roboters und zur Speicherung der Parameter, die doch bereits als Konstanten angesehen wurden, geschrieben. Und wieder lassen wir würfeln. Immerzu. Und wieder taucht die 4 häufiger auf, als zuvor ... aber noch immer nicht immer.

    Dieses Gedankenexperiment könnten wir noch eine ganze Weile weiterführen, bis zu jenem Punkt, wo der Apparat innerhalb eines Monats immer die 4 würfelt. Immer. Jeder Wurf eine 4. Hundertprozentig. Doch plötzlich, am ersten Tag des nächsten Monats, würfelt der Apparat eine 3 ... und weitere zehn Tage später eine 5. Irgendwann, nachdem die Kosten für das Experiment explodiert sind und wir einen Haufen Schulden gemacht haben, um es fortzuführen und noch mehr Unordnung abzuwenden, erreichen wir eine hundertprozentige Vorhersage der Zahl 4 für den Zeitraum von einem Jahr. Doch am ersten Tag des neuen Jahres ...
Und so weiter, und so fort ...

    Und die Moral von der Geschichte ?
Was als Zufall erscheint, ist in Wirklichkeit der Einfluss energetischer Unordnung.
Jede Hülle, jede Oberfläche, ist die Zurschaustellung, die Bildwerdung, des Ordnungspotenzials aller Bewusstseine.
Jede dieser Hüllen dient der Abwendung von Unordnung.
Je weiter die Expansion voranschreitet, als desto zufälliger werden Bilder der Realität empfunden.
Je weiter die Optimierung voranschreiten wird, desto weniger Parameter bedarf es, um die Realität zu durchschauen ... und sich die Wirklichkeit bewusst zu machen.
Und je näher wir, das Gesamtbewusstsein allen Lebens, dem gemeinsamen Ziel kommen, desto öfter werden wir gemeinsam eine 4 würfeln, bis wir schließlich im Ziel den Sinn des Würfelns nicht mehr wahrnehmen werden. Ohne Unordnung ist das Ziel erreicht. Die Kohärenz ... und GOTT würfelt nicht.
Doch von der Göttlichen Kohärenz sind wir, das Leben, inzwischen / noch etliche Lichtjahre entfernt ... und so würfeln wir allesamt durcheinander, ohne zu wissen, welche Zahl denn eigentlich zuerst gewürfelt wurde, obwohl immer mehr der Meinung sind, dass die Zahl, die sie aktuell würfeln, auch jene war, die zu allererst gewürfelt wurde. Eines indes ist hunderprozentig sicher: die  42  
taucht auf keinem Würfel auf.
Gott sei Dank.

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 18.11.2011            Update 98    

 Süße Verführung 

Folgende Texte belegen einmal mehr, dass die Expansion allgegenwärtig ist … und das es nur zwei Möglichkeiten gibt, wie die Zukunft der Menschen verlaufen wird. Entweder, die Expansion schreitet weiter voran, mit wiederkehrenden Phasen des Innehaltens und zunehmenden Problemen, oder aber, die Expansion erreicht einen endgültigen Höhepunkt … von dem an die Probleme immer weniger werden. Alles andere macht keinen Sinn.
Hier besagte Texte:

 Zahl der Diabetiker wächst rasant  
 Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes  
 Die Diabetes-Epidemie in der Europäischen Region  
 Epidemie Diabetes  
 
   Die weltweite Entwicklung der Zuckerkrankheit geht einher mit der energetischen Expansion, denn im Grunde ist Diabetes mellitus ein bildhaftes Symptom für die Sucht nach Ordnung, wie bereits auf GOLD-DNA beschrieben:

... ''Blätter nehmen Sonnenlicht auf, welche die Energie der Sonne in Zucker umwandeln. In dieser Form wird die aktive energetische Unordnung der Sonne in die aktive energetische Ordnung des Zuckers überführt und auf diesem Wege gespeichert.
Kein Wunder, dass süße Früchte so verlockend sind und Kinder eine Vorliebe für Zucker haben. Kein Wunder, dass unser Gehirn Kohlenhydrate benötigt, um einwandfrei zu funktionieren.'' ...

   Nun gibt es zwei Formen der Zuckerkrankheit. Die eine betrifft die expansive Phase, die andere die optimierende Phase des Körpers.

Typ 1 … der jugendliche Diabetes … ohne jegliche Insulinproduktion des Körpers
Typ 2 … der Altersdiabetes … mit nachlassender Insulinproduktion des Körpers

   Je mehr Zucker aufgenommen wird, desto mehr Insulin muss her, um die Verkörperung der Ordnung, in Form des Zuckers, für den Organismus verfügbar zu machen. Wird mehr Ordnung aufgenommen, als Insulin zur Verfügung steht, gibt es Probleme … reaktive Unordnung. Beim Meersalz, den natürlichen Drogen und dem Alkohol hatten wir diesen Zusammenhang bereits. Real sprechen wir beim Diabetes von einer Krankheit, in Wirklichkeit aber ist es ein weiteres Symptom der unausweichlichen Krankheit namens Expansion. Sie ist sozusagen das Schicksal des Lebens.

   Wie sieht es aber mit der Heilung aus ? Diabetes kann in der Expansion nicht geheilt werden, denn dem Leben kann die Sucht nach Ordnung nicht genommen werden, vor allem nicht uns Menschen, dem besten Unordnungsspeicher weit und breit, und diese Sucht wird stärker werden, je weiter die Expansion voranschreitet. Da sich Diabetes epidemieartig ausbreitet, einhergehend mit wirtschaftlichem und technischem Fortschritt, käme die Heilung einem energetischen Bremsmanöver der sich beschleunigenden Expansion gleich, schließlich würde jeder Betroffene auf der Stelle von dieser Heilungsmethode profitieren wollen. Somit kann das Symptom lediglich gelindert werden, zum Beispiel durch die Einschränkung von Zucker, so wie durch die Verfügbarkeit von Insulin, zu dessen Produktion der Körper nicht (mehr) in der Lage ist ... oder aber durch Austausch des Zuckers … und da kommt  diese  Meldung über die Wunderpflanze Stevia gerade recht. Aber wie so oft steckt auch bei Stevia der Teufel der Unordnung wieder mal im Detail. Die reaktive Unordnung hat den Zenit geradewegs vor Augen.

   Ganze 70 Gramm Zucker benötigt der Körper zur Aufrechterhaltung seiner Funktionen. Alle Diabetiker vom Typ 2 könnten auf Insulin verzichten, wären sie genügsam. Aber würden alle Menschen sich an diese Menge halten, bräuchte es andere Bilder der expansiven Unordnung, um den Bilderfluss der Expansion aufrecht erhalten zu können. Das sich rasch verbreitende Bild des Diabetes macht somit Sinn, denn es hat eine Vorgeschichte, eine logische Entwicklung, und somit eine gemeinsame Vergangenheit mit der Entwicklung der Menschen … und immer mehr mit der von Tieren, die sich in der Obhut der Menschen befinden. Eine Heilung ist daher erst möglich, wenn kein Bedarf mehr für die Realisierung von immer mehr Unordnung besteht. Doch noch ist es nicht so weit … und aus diesem Grund erkranken immer mehr Kinder und Menschen in den Ländern, die das meiste Ordnungspotenzial aufzuweisen haben … wie die verlinkten Texte es belegen.

   An diesem Punkt kommt nun eine interessante Frage ins Spiel: Gibt es einen Unterschied zwischen körpereigenem und künstlichem Insulin, selbst wenn beide Stoffe den gleichen chemischen Aufbau haben ? Die Wissenschaft sagt dazu ganz klar NEIN, doch weit gefehlt. Je unnatürlicher eine Substanz, desto mehr reaktive Unordnung kann sie freisetzen, in Abhängigkeit vom Umfeld. Was aber zeichnet Unnatürliches aus ? Was hat ein synthetischer Stoff, was ein natürlicher nicht hat ? Synthetisch steht hier für künstlich, denn auch ein natürlicher Stoff wird synthetisiert … von natürlichen Vorgängen. Künstliche Stoffe haben keine Vergangenheit, keine gemeinsame Entwicklung, mit dem Lebewesen, welches diesen Stoff zur Aufrechterhaltung der weiteren Ordnungsschaffung benötigt.
Habe ich jederzeit ausreichend körpereigenes Insulin, ist alles in Ordnung. Muss ich aber künstliches Insulin spritzen, welches ein Produkt genmanipulierter Bakterien ist, kann ich mir zwar die Ordnung des Zuckers zu eigen machen, doch fügt dieses Insulin mit jeder Verabreichung ein wenig Unordnung hinzu, die sich in der Hülle ansammelt, in welche das Insulin gespritzt wird. Das Potenzial der Unordnung wird durch die Bemühungen deutlich, welche die Produktion des Insulins mit sich bringt. Steuerungen und Regelkreise von Prozessen, die vor Umwelteinflüssen geschützt werden müssen, Hygienemaßnahmen, Sicherheitsstandards, Veränderungen von Bakterien, damit diese überhaupt Insulin produzieren können, Nährlösungen, … allesamt Faktoren, die ein hohes Maß an Ordnung benötigen, damit das Produkt den gewünschten Erfolg bringt. Und je höher das Ordnungsaufkommen, desto höher das Potenzial von Unordnung, wie man es bei der Atomstromgewinnung deutlich sehen kann. Ein GAU ist ein Gewaltiger Ausbruch von Unordnung.
Hinzu kommt der Wegfall einer natürlichen, lokalen Bremse. Habe ich zu viel Zucker gegessen, spritze ich einfach Insulin entsprechend nach.
Künstliches macht unabhängig von Natürlichem.
Oftmals als Fortschritt verkannt und gefeiert, mit Nobelpreisen bedacht, wird in der Expansion jedoch oft übersehen, dass der Mensch durch diese Möglichkeiten der Unabhängigkeit seine Paraderolle auf der Bühne des Lebens überhaupt erst ausspielen kann … die des Unordnungsspeichers, wodurch, ganz bewusst, die Beständigkeit des energetischen Erbes aufgezehrt wird. Wir lassen uns von dieser Unabhängigkeit nur allzu gerne verführen, Sirenengesang und weiße Leinwände, Sie wissen schon. Wir haben aber auch keine andere Wahl. Kinder bekommen Süßes schon mit der Muttermilch angeboten, erst recht mit künstlichen Ersatzprodukten, falls das Stillen nicht erwünscht oder möglich ist. Kein Wunder, dass kaum ein Kind dem Süßen im Laufe der eigenen Expansion, dem Körperwachstum, widerstehen kann. Hätte ich aber als Betroffener vom Typ 2 nur eine begrenzte Insulinproduktion, könnte ich nur eine entsprechende Menge Zucker aufnehmen, ohne Schäden in Kauf nehmen zu müssen. Das entspräche einer natürlichen Bremse. Doch die Expansion will es anders … und so lasse ich mich verführen, zu künstlich gewonnenem Insulin greifend, anstatt auf Zucker zu verzichten oder mich ausreichender Bewegung hinzugeben. Ausnahmen, wie immer, bestätigen die Regel, für den Fall, dass es auf lokaler Ebene mit der Unordnung durchgeht, denn das Gesamtbild der Realität ist eine fortwährende Ausbalancierung des Verhältnisses von Unordnung und Ordnung, in allen Maßstäben, auf allen Ebenen … auch wenn die Unordnung in der Expansion immer einen Schritt voraus ist.

   Und so zeigt sich das Unordnungspotenzial künstlich gewonnenen Insulins auch in der Art der Verabreichung, der eventuellen Folgen dieser Verabreichung, der Gefahr der Falschdosierung, des Vergessens, der Abhängigkeit vom Netzwerk des Alltags, und in der verborgenen Einflussnahme auf körperliche Abläufe, sowie den eventuellen Veränderungen genetischer Informationen. Daher ist diese Form von Insulin und die ungebremste Aufnahme von Zucker mit den Problemen der Freien Energie und dem Weltfinanzsystem vergleichbar. Zu viel Zucker wirkt auf den Körper wie sich anhäufende Schulden auf die Wirtschaft, oder wie kostenloser Strom auf die Nutzung materieller Güter. Ohne Bremse hat die Expansion in jeglicher Erscheinungsform freie Hand. Zügellos.
Auch wenn die Folgen erst später folgen ... dafür jedoch umso ausgeprägter.

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 19.11.2011            Update 99    

 Energetische Mathematik 

   Immer wieder ertappe ich mich bei kleinen Streitereien mit meinen beiden Söhnen. Laute Worte werden zu lauteren Sätzen … und meist geht es dabei um Belangloses. Zumindest aus meiner Sicht. Sollte ich es eigentlich nicht besser wissen, erst recht nach den Tränen ihrerseits und dem unguten Bauchgefühl meinerseits ? Meine Frau dagegen, stelle ich immer wieder bewundernd fest, hat es diesbezüglich weit besser drauf … und sie hat nicht die letzten Monate damit verbracht GOLD-DNA zu schreiben, ein Projekt der Resonanz. Sie hört scheinbar mehr auf eine ordentliche Portion Intuition, vor allem aber auf ihr Herz. Mehr als es mir aktuell möglich ist. Aber sagt man nicht: Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung ? Somit besteht ja noch Hoffnung für mich.
Da meiner Frau die Ordnung im Blute steckt, reagiert sie auf laute Kinderworte oft mit einer Ablenkung, einem Satz, der auf den ersten Blick gar nicht zur Situation passt ... und schon läuft die kindliche Unordnung ins Leere … 1 – 2 = -1
Ich dagegen lasse mich nur allzu oft von lauten Worten zu lauteren Worten meinerseits verführen … 1 + 1 = 2.
Ideal wäre es natürlich die Unordnung gänzlich aufzulösen … 1 – 1 = 0. In diesem Fall bekäme die kindliche Unordnung ihr entsprechend ordentliches Gegenstück, und das Universum der Eltern würde für den Moment im Universum des Kindes Platz finden. Es käme dem passenden Maß an Aufmerksamkeit gleich, welches die Unordnung benötigt, um komplett aufgelöst zu werden.
Aktive Ordnung, Konsonanz auf heimischer Ebene, wäre die angestrebte Folge.
Ein mitunter ziemlicher Akt der Mobilisation von Ordnungsmöglichkeiten seitens der Eltern, denn sie müssen ihr Universum, ihre Weltsicht, in das des Kindes einpassen … und damit ihre Weltsicht verstehen. Nicht umgekehrt, denn dann kommt oftmals 1 + 1 = 3 heraus, und das führt zu Irritationen, Missverständnissen, und dergleichen, auf beiden Seiten. Und schon würde sich die Unordnung zufrieden die Hände reiben.
Wie man sieht, bedeutet Luft ablassen nicht, der Unordnung freien Lauf zu lassen, sondern dem elterlichen Universum die erworbene Aufgeblähtheit zu nehmen, damit es in jenes der Kinder hineinpasst.
Und sollte ich mal wieder zu expansiv reagieren, und den missbilligenden Blick meiner Frau übersehen, dann ist mein schwacher Trost, dass ich zum wiederholten Male auf den Sirenengesang der reaktiven Unordnung hereingefallen bin, während dieses bei meiner Frau weit seltener der Fall ist. Vielleicht, so wird mir erneut klar, passen wir ja deshalb so gut zusammen …

Liebe ist die Fähigkeit, Ähnliches an Unähnlichem wahrzunehmen.
 Theodor W. Adorno 

   Und kaum habe ich diesen Text hier geschrieben, entdecke ich ein paar Tage später den  hier  
verlinkten Artikel, in dem sich das kleine Einmaleins des Alltags widerspiegelt. Es scheint, als wäre wieder einmal mehr die Konsonanz, das morphologische Feld, oder vielleicht 10 Prozent des Gesamtbewusstseins am Werk ...

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