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UP AND
BEYOND
2011 -
20xx
DATE 2015
ZENIT
Januar 2015
BEYOND

In
bisherigen Texten war des Öfteren die Rede von
REINVENTING THE SACRED
... die Wiedererschaffung des Heiligen ... die Wiedervereinigung von
Objekt und Subjekt, das Wieder-Erinnern daran, ein
Mitglied der Gemeinschaft des Lebens zu sein ( to re-member being a member
of the community of life ). Wie aber soll das geschehen können, wo doch
eher, immer offensichtlicher werdend, eher das Gegenteil der Fall ist ?
Erfinden wir Menschen doch immer mehr Dinge, die einzig uns ''heilig'' sind
und die uns
in die Lage versetzen uns
immer mehr von der Gemeinschaft des Lebens abzuwenden, uns von ihr
isolierend. Uns, uns,
uns.
In
der langen Geschichte Japans gibt es zwei Traditionen, die dahingehend
ein
Bewusstsein schaffen, was es mit
REINVENTING THE SACRED auf sich hat.
Dass diese Traditionen immer mehr dem Zeitgeist zum Opfer fallen, und
durch eine Inflation an Unheiligkeit ersetzt werden, vermag nicht
wirklich zu überraschen, muss doch geschehen was notwendig ist, um die
Problematisierung des eigentlichen PROBLEMS auf die Spitze treiben zu
können. Eine Entwicklung, auf deren Zielgeraden wir uns unmittelbar
befinden.
Verrate
ich somit ( mal wieder ) ein [ weiteres ] Geheimnis, wenn ich
dieser
notwendigen Entwicklung ein wenig den Wind aus ihren mächtig
aufgeblähten Segeln nehme, indem ich noch vor Erreichen des Höhepunktes
ihrer eigentlichen Intention entgegenwirke ? Keineswegs, denn jedes
einzelne
Saatkorn, welches in eine etablierte Monokultur fällt, hat es anfangs
nicht leicht sich auszubreiten, um den Boden für eine natürliche
Diversität
vorzubereiten, die aktuell unmöglich erscheint.
Nun,
besagte beiden Traditionen nennen sich Kintsugi und Wabi-Sabi.
Da beide seit langer Zeit bekannt sind, können sie auch kein Geheimnis
mehr sein, es sei denn man bezeichnet als Geheimnis, was einfach nur
vergessen wird ... oder durch den Zahn der Zeit Risse bekommt.
Näheres,
bezüglich beider Traditionen, im Folgenden:
Vollkommenheit der
Unvollkommenheit
...
''Hier
wird nicht so lange ein Makel kosmetisch behandelt, bis er unsichtbar
ist, sondern im Gegenteil wird gerade der vermeintliche Makel
hervorgehoben und im wahrsten Sinne des Wortes vergoldet.'' ...
Wabi and Sabi: The Aesthetics of
Solitude
... ''Wabi-sabi
demotes the role of the intellect and promotes an intuitive feel for
life where relationships between people and their environments should
be harmonious. By embodying the spirit to remind itself of its own
mortality, it can elevate the quality of human life in a world that is
fast losing its spirituality.'' ...
Im
Kern lässt sich
REINVENTING THE SACRED ... und damit all das, was
jenseits des Zenits der Unordnung liegt, in einem Satz zusammenfassen,
der verdeutlicht, dass eine Vereinfachung ,
die zur
darauffolgenden Verallgemeinerung wird, nicht geeignet sein kann, um
dem wahren Wesen des Lebens näher zu kommen:
''Beschränke
alles auf das Wesentliche, aber entferne nicht die Poesie.''
Quelle
Es
dürfte auf der Hand liegen, sprich, indes kein Geheimnis sein, dass
sich
Poesie in keinster Form
verallgemeinern lässt, wohl aber, selbst in kleinster Form, mit
Einfachem auszukommen vermag.
Die
Goldreparatur eines Porzellangefäßes, vielleicht ein Erbstück,
symbolisiert was es bedeutet wieder ein Mitglied der Lebensgemeinschaft
zu werden, indem das Wesen des Lebens mit Poesie in Verbindung gebracht
wird. Erst das Handwerk der Goldreparatur nimmt die bisherige
Geschichte in sich auf und dient zugleich als Quelle von etwas völlig
Neuem. Etwas, was die Bedeutung dessen, was daraus hervorgeht,
intensiviert, da das Wesentliche des Vorherigen erhalten bleibt. Es ist
nicht einfach
nur eine Reparatur aus Spargründen, keine Zweckmäßigkeit. Es geht in
der Tat um das wahre Wesen. Etwas, dass die Geschichte und den
Geschichtenerzähler untrennbar vereint, und die Bedeutung dieser
Beziehung zueinander offenkundig bezeugt. Das ist Gemeinschaft, die
mehr zu bieten hat als einzig gesellschaftsfähig zu werden, zu sein und
zu bleiben ... mittels Kosmetik und anderen Korrekturen, die nichts mit
Wabi-Sabi gemein haben,
geschweige denn mit
REINVENTING THE SACRED.
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Was
hinter dem Symptom des medienwirksamen Klimawandels steckt,
kam hier bereits mehrfach zur Sprache, aber bereits auch ANDERSWO .
Umso erfreulicher, dass, hinsichtlich der Tragweite dieses Themas,
bezogen auf die unvorhersehbaren Folgen zeitgeistiger Aktionismen,
nicht bezogen auf die Folgen des Wandels selbst, immer wieder Einzelne
notwendige
Fragen stellen, die ein anderes Licht auf Bisheriges werfen. Fragen,
die das Gefühl für das GANZE direkt ansprechen,
anstatt einzig in riesigen Datenansammlungen nach erwarteten Antworten
suchen.
Daten sind schließlich nichts anderes als Unmengen an feinem, trockenem
Sand, der jenen durch die Finger rieselt, die keine Förmchen, deren
Form vorgegeben ist, parat haben.
Ein sehr lesenswertes Beispiel, hinsichtlich des Gefühls für das GANZE,
finden Sie hier :
...
''[ ... ]
- Why the earth has been generally cooling since
we came out of the last ice age.
- Why
the earth generally cooled from earlier in the millennium to the
“Little Ice Age” in the 1600-1700sWhy the earth generally warmed from
the “Little Ice Age” in the 1600-1700s to the present.
- Why the warming of 1910-1940 was as large and
as fast as the warming of 1975-1998.
- Why the warming that started in 1975 plateaued
in the last couple decades.
- What the current generation of climate models
are missing that made them all wrong about the current plateau.
- Why there has been no increase in extreme
weather events despite a couple of centuries of warming.
- Why the albedo of the northern hemisphere is
the same as the albedo of the southern hemisphere, year after year,
despite radically different amounts of ocean and land in the two
hemispheres.
- Why there has been no acceleration of sea level
rise despite numerous predictions that it would occur.
[ ...
]'' ...
Dabei
dürfte es wahrlich nicht bei diesen Fragen und auch nicht bei Fragen zu
diesem
Thema allein bleiben, die sich allesamt, mit Beginn des neuen Jahres,
wie jener rote Faden durch das Jahr 2015 schlängeln, der bereits schon
die Dicke eines Seiles angenommen hat ... aufgrund der
Offensichtlichkeit mit der sich das Wesen des Lebens in der
realisierten Bildersprache immer eindruckvoller ausdrückt. Damit der
Beginn des eigentlichen Lösungsweges des PROBLEMS, von inzwischen
kosmischem Ausmaß, termingerecht über die Bühne gebracht werden kann.
Bezüglich der
Fragen zu den Eigenheiten
des Klimas dürfte(n) die Antwort(en) im Grunde an Offensichtlichkeit
nicht zu überbieten sein, ist es doch das Leben als Ganzes, welches im
GANZEN bewirkt, welche Atmosphäre ( Stimmung ? ) phi(l)harmonisch auf
der Bühne ''herrscht''. Oder
vielmehr ''herrschen'' muss, um stets einen möglichen Rahmen für die
Problematisierung des PROBLEMS und der Bewusstwerdung des Lösungsweges
gewährleisten zu können ... zwecks notwendiger HARMONISIERUNG. Einmal
mehr unterstreichend, wie sich diese HARMONIE gestalten lässt: Gemeinsam
ist das Leben eine unsterbliche IDEE, und jede Lebensform eine
vergängliche Idee für sich ...
ein stimmungsvoller Klang.
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UPDATE

Nun,
von HARMONIE, geschweige denn von der IDEE des Lebens, oder gar dem
wahren Wesen des Lebens, will die Wissenschaft auch dieses Jahr nichts
wissen. Sie bleibt eher bisherigen Denkstrukturen treu, wie der hier verlinkte
Text es belegt:
...
''Neue Geschwindigkeiten im Teilchenbeschleuniger, ein Ende der
Ebola-Epidemie, Vorstöße an den Rand des Sonnensystems und das
modernste Forschungsschiff der Welt: Das erwartet "Nature" vom
Wissenschaftsjahr 2015.'' ...
Sogar
der Klimawandel soll auch 2015 weiter Thema bleiben, während
Poesie, geschweige denn Wasi-Sabi, oder aber Wissenskunst ,
nicht angesagt sein dürften. So scheint es zumindest, wenn man der
Masse und ihren Medien folgt. Doch, wie zuvor schon angesprochen, lässt
sich Poesie nicht verallgemeinern. Von daher sucht man sie in den
Massenmedien auch vergebens. Aber nichtsdestotrotz wird das Wesentliche
immer deutlicher seinen Weg in die Realisierung des Jahres 2015 finden,
da die fortschreitende Komlexität den notwendigen Druck ausüben wird,
um aus ALLEM Bisherigen besagtes Wesentliche herauszupressen ...
Tropfen für Tropfen ... langsam ... in kleinen Schritten ... der
Vermeidung von Qualitätseinbußen wegen ... wie es sich für ein
einmaliges Lebenselixir
bzw. LIEBESelixir gehört.
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Dass
der technologische Fortschritt
nicht umsonst Errungenschaften wie 3D-Filme ermöglicht, kam
bereits hier
in den UPDATES zur
Sprache. Dass diese
Errungenschaft insbesondere bei der jüngeren Generation sehr angesagt
ist und der Effekt als solches meistens einen Mangel an stimmiger
Handlung überspielt, ist kein Geheimnis, doch scheint es noch immer ein
Geheimnis zu sein, wofür Innovationen wie der 3D-Effekt nun wirklich
stehen.
Dass
der bereits mehrfach zitierte Autor Charles Eisenstein ( Die Renaissance der Menschheit und
Die schönere Welt, die unser Herz
kennt, ist möglich ) diesem Geheimnis auf der Spur
ist, zeigt er in seinem hier
verlinkten
Text:
...
'' If
3-D simulations are meant to be some kind of conditioning to the idea
that reality too is a construct atop something deeper, ...'' ...
Doch
kommt er damit nicht nur dem 3D-Effekt, mit dem sich Scharen von
Filmfans beglücken lassen, auf die Spur, sondern auch der Absicht des
technologischen Fortschritts selbst, dessen Geheimnistuerei somit immer
durchschaubarer wird. Je mehr der Fortschritt uns Menschen von der
Gemeinschaft des Lebens fortschreiten lässt, desto näher kommen wir
seiner wahren Absicht, nämlich, in der Bloßstellung seines Mangels an
wesentlicher Erfüllung das Gefühl für dieses Wesentliche immer
deutlicher gewahr werden zu lassen. Dieses geschieht durch die
systematische Verkünstlichung der Wirklichkeit, wobei diese
Verkünstlichung durch realisierte Übertreibungen förmlich hervorgehoben
wird ... nicht nur im Film.
So
gelingt es dem Fortschritt nach und nach, immer schneller obendrein,
dass wir Menschen bereitwillig an neue Technologien zu übergeben bereit
sind, was bisher Fähigkeit des Menschen war, allen voran die
menschliche Sinnlichkeit. Die Transhumanisten sehen
darin das Verschmelzen von Mensch und Technik. Menschen wie Charles
Eisenstein dagegen vermuten, dass unsere Technologien Mittel zum Zweck
sind und das dieser Zweck keineswegs transhumaner ''Natur'' ist,
sondern uns dem
wieder näher bringen wird von dem wir uns entfremden
... nämlich der wahren Natur. Das Schöne, das Gute, das Wahre
...
als wahre Absicht der Evolution ?
Nun,
bisherige BEYONDS
deuten genau in diese Richtung
... und natürlich auch sämtliche bisherigen UPDATES.
Nebst all den alltäglichen Dingen, die wir abgeben, wie z. B. das
Berühren von Haut. Stattdessen berühren wir immer öfter Displays. Die
Fingerfertigkeit
geht ebenfalls verloren, schließlich genügen zwei
Finger, um unsere Gerätschaften zu bedienen, mit ganz
einfachen
Bewegungen. Die Augen bekommen immer öfter direkt etwas vor die Nase
gesetzt
und brauchen immer seltener auf weite Entfernungen scharfstellen.
Unsere Sprachen werden durch Symbole und Icons ersetzt. Unsere
Gedanken, Absichten und Wünsche werden von Software, anhand unseres
Verhaltens, vorweggenommen. Partnersuche erledigen Algorithmen, ebenso
nehmen sie uns immer mehr andere Entscheidungen ab. Unser Körper ist
umgeben von Schichten aus Kunststoff und klimatisierten Räumen. Während
uns die Orientierung in der Öffentlichkeit verloren geht, wären wir
ohne Navis und dergleichen unterwegs.
Und so weiter und so fort ...
die Digitalisierung der Menschlichkeit schreitet munter fort, während
uns zugleich zunehmend eine Leere lähmt. So, in der Tat,
offensichtlicher werden lassend, was ansonsten nicht ersichtlich werden
könnte ? Und schon gar nicht bewusst(er) ? Denn wie sonst sollte der
Sog entstehen können, der diese Leere zu erfüllen vermag, wenn nicht
durch einen vorausgehenden Druck, dem sich mehr und mehr Menschen kaum
entziehen können, groß, wie klein ?
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Was
geschieht, wenn,
bedingt durch wachsendes Harmoniebedürnis, versucht wird der HARMONIE
aus dem Weg zu gehen, wurde erst kürzlich offensichtlich. Gemeint ist
das hier verlinkte
Beispiel aus der Neue
Zürcher Zeitung:
…
”Der Euro bleibt auch einen Tag nach
der überraschenden Kehrtwende der Schweizerischen Nationalbank (SNB)
unter Druck. Am Freitag fiel die Gemeinschaftswährung am Nachmittag auf
das Tief von 1,1460 US-Dollar erstmals seit elf Jahren unter die Marke
von 1,15 Dollar.” …
Was
die Lösung des
Schweizer Franken vom Euro mit Harmonie und HARMONIE zu tun hat ? Nun,
stellt man den Vorgang der letzten Tage an den Finanzmärkten mal
bildhaft im Kontext eines größeren Zeitraumes dar, dann wird vielleicht
etwas deutlicher, worauf ich hinaus will. Eine entsprechende Grafik
finden Sie im hier
verlinkten
Text.
Die dort farbig
hervorgehobenen Felder bedeuten dabei Folgendes:
Türkis:
So
laufen die Dinge in der Welt, wenn nicht künstlich gegengesteuert
wird, um, aus welchen Gründen auch immer, etwas dort zu halten, wo man
es, möglichst lange, behalten möchte. Ein ständiges Auf und Ab, mal
mehr, mal weniger. Auffällig ist, dass ein horizontaler, sprich, ein
stabil(isiert)er Verlauf im natürlichen Lauf der Dinge nicht vorkommt.
Das ist HARMONISIERUNG, mittels der Dynamik, die durch verschiedene
Einflüsse und durch verschiedene Möglichkeiten der Beantwortung
entsteht. Darin zeigt sich aber auch der enorme Spielraum, in dem sich
Harmoniebedürfnisse abzuspielen vermögen, was mit Unsicherheiten,
Überraschungen und Unvorhersehbarkeiten einhergeht. Das ist Antifragilität.
Grün:
Je
mehr sich die Dynamik einer horizontalen Linie annähert, je weniger
Ausschläge es in beide Richtungen gibt, desto mehr rückt die
Harmoniekonkretisierung in den Vordergrund, jedoch auf Kosten des
Vermögens der Dynamik die HARMONIE bewahren zu können, weil sich an
ganz anderen Stellen neue Probleme ergeben … und zwar aufgrund
des Mangels an Dynamik dort, wo mit allen Mitteln an der Horizontalen
gearbeitet wird. Der Spielraum, in dem sich die Harmoniebedürfnisse
abspielen können, verkleinert sich enorm, was innerhalb dieses
künstlich geschaffenen Raumes als Sicherheit, als Stabilität, angesehen
und als planbar und steuerbar empfunden wird. Man ist der Meinung man
hätte Alles im Griff. Die Welt in diesem Raum erscheint robust.
Magenta:
Wenn
aber, nach einer Phase der künstlichen Horizontalerweiterung,
wegfällt, was das Natürliche in künstliche Bahnen lenkte, dann erfasst
den robusten Raum ein gewaltiges Beben, welches den Boden unter diesem
Raum öffnet und innerhalb kürzester Zeit all die angestaute Energie
sich entladen lässt, die zuvor zur Errichtung und Bewahrung der
robusten Fassade vonnöten war. Plötzlich fällt die Maske und das
Robuste offenbart, was es all die Zeit, als Stabilität und Sicherheit
zur Gewohnheiten geworden waren, wirklich war, nämlich ein fragiles
Gebilde gleichgesinnter Harmoniebedürnisse.
Die
Folge davon zeigte der Euro, kaum dass die Aufhebung der Bindung
des Schweizer Frankens an den Euro aufgehoben wurde und die Dynamik
sich wieder all der Energie annehmen konnte, die zuvor in die
Geradlinigkeit gepresst worden war. So schnell wird aus einem
gleichgesinnten Harmoniebedürfnis ein einseitiger Ausbruch von
Unberechenbarkeit und Angst. Angst, die nur dort hervortreten kann, wo
Antifragilität in ein robustes Korsett gezwängt wird, mit der Absicht
etwas zu beherrschen, was kein Einzelinteresse auf Dauer, und ohne
weitreichende Folgen, zu bändigen vermag.
Mit Weltbildern,
Theorien, Fakten und dergleichen verhält es sich dabei ähnlich. Im
Grunde ist jede Verkündung eines Beweises, eines Gesetzes, einer Regel
nichts anderes, als der Versuch zu linearisieren, was von Natur aus
aber dynamisch unterwegs ist. Die Folgen zeigen sich erst vor Ort, wenn
die Fassade einstürzt und die Maske fällt. Doch bis es soweit ist,
zeigen sich bereits andere Folgen anderswo,
die aber nicht mit der Anstauung von Energie vor Ort in Verbindung
gebracht werden … das Weltfinanzsystem macht dieses immer deutlicher,
aber auch zahlreiche Wissenschaftsbereiche. Zum Beispiel jene, die seit
Jahren zum Thema Klimawandel verkünden: The science is
settled. Während
anderswo die HARMONISIERUNG mittels Dynamik
im vollen Gange ist, zum Beispiel hier
:
…
”Während es in der Arktis taut, hat
die Eisfläche in der Antarktis Rekordausmaße erreicht. Auch dies ist
ein Beispiel dafür, dass die bisherigen Klimamodelle noch nicht
ausgefeilt genug sind.” …
Wenn
sich dann
auch noch herumspricht, dass das, was allgemeinhin als Realität
angesehen wird in Wirklichkeit nicht wirklich ist und somit Alles
zusammenstürzt, was bisher vertraut und gewohnt erschien, was mag dann
erst mit dem Bild des Universums, unser Sonnensystem mitsamt Erde
inklusive, geschehen ? Schließlich verhält es sich mit der Theorie des
Urknalls und der Erscheinung des Universums wie mit der Bindung des
Schweizer Frankens an den Euro … zumindest bis zu dem Zeitpunkt, wo
diese Bindung aufgehoben wurde. Offensichtlich ist der Fall des Euro
nicht die einzige Folge dieser Entbindung. Und somit auch nicht der
einzige Knall, der im Weltfinanzsystem zu hören war.
Gleiches gilt für
die Theorie, dass Krebs in der Regel Pech und dass das Leben an sich
dem Zufall entsprungen und, obendrein, ohne Sinn bzw. Absicht
unterwegs ist.
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Januar 2015
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Expansion,
ohne
ein
Gespür für notwendige Grenzen bewusst werden zu lassen, zeigt sich mehr
und mehr als ein Experiment, welches immer weiterer Experimente bedarf.
Erst recht, wenn verschiedene Systeme versucht sind das Systemische
unter sich aufzuteilen und feststehende Grenzen zu ziehen, die
daraufhin mit Mitteln verteidigt werden, die erst durch die
Verteidigung selbst notwendig wurden. Wo ist das Problem, mag da manch
EINER fragen, schließlich macht es die Natur, in Form all der ANDEREN,
doch nicht wesentlich anders ?! So scheint es mal wieder, wenn nur im
Vorbeigehen
betrachtet wird, was in die Gegenrichtung unterwegs ist. Würde man sich
dagegen mal die Zeit nehmen und vor Ort verweilen, während der
wohlinformierte Fluss an einem vorbeifließt, könnte einem bewusst(er)
werden, dass das Leben als Ganzes keinerlei Experimente bedarf, um für
Alles eine Lösung zu finden, während wir Menschen, in der Summe als
Spezies, unsere Experimentierfreude umso mehr auszuleben gewillt sind,
je weniger wir die Konsequenzen von Problemlösungen am eigenen Körper
erfahren wollen.
Der
wesentliche Unterschied zwischen Antifragilität und Robustheit, die im
Grunde Vertuschung von Fragilität ist, kam bereits im letzten BEYOND zur
Sprache. Dieser Unterschied kommt auch zum Vorschein, wenn natürliche
Mutationen mit künstlichen Experimenten verglichen werden,
verdeutlichend, warum Mutationen nichts anderes sind, als der Ausdruck
von Mut Aktionen zu begegnen, die für das Leben als Ganzes notwendig
sind. Mut +
Aktionen = Muta(k)tionen. Mit
allen (K)onsequenzen. Dabei sind es gerade die
Konsequenzen, welche erst Antifragilität ermöglichen.
Im Gegensatz dazu
zeigt sich Robustheit, als Vertuschung von Fragilität, darin, dass
Mutationen weitestgehend gemieden werden, durch Experimente der
verschiedensten Art, und dafür reichlich Mut-Mach-Reaktionen als Lösung
für Probleme angesehen werden, möglichst ohne irgendwelche Konsequenzen
tragen zu müssen und das, obendrein, für möglichst lange.
Beispiele, die den
Unterschied zwischen Mutationen und Mut-Mach-Reaktionen verdeutlichen,
gibt es in der Realität zuhauf:
''Test von Ebola-Impfstoffen – Das
Experiment
der Experimente
In
Kürze beginnen Ebola-Impfstofftests in Westafrika. Forscher erproben
nicht nur verschiedene Impfstoffe, sondern auch verschiedene Strategien
der Anwendung. Darunter eine, die noch nie untersucht wurde.'' ...
Quelle: siehe Link
''Forscher warnen vor Ebola-Mutationen
Genetische
Mutationen des tödlichen Ebola-Virus könnten einer Studie
zufolge die jüngsten Fortschritte bei Impfstoffen und experimentellen
Medikamenten durchkreuzen.'' ... Quelle:
siehe Link
Wie
können es die Viren wagen ständig zu mutieren,
während wir allerhand Mut-Mach-Reaktionen erfinden, um uns fortwährend
im stets ‘Grünen Bereich’ von Robustheit zu wähnen ? Doch damit nicht
genug.
Keine Frage, auch die ANDEREN sind ständig
Veränderungen unterworfen, um sich an veränderte Lebensbedingungen
anzupassen. Dies geschieht mitunter auch durch äußerliche Anpassungen
von Verkörperungen. Möglich wird, was für das Leben als Ganzes
notwendig ist. Wobei jede Mutation, mit allen Konsequenzen, bereits der
erste Schritt des Lösungsweges ist. Das macht die Dynamik der
Diversität des Lebens deutlich.
Nun, auch wir EINEN produzieren Produkte am
laufenden Band und passen sie Veränderungen an, nur machen wir es
anders, als es die ANDEREN vormachen. Beispiele gefälligst ?
''Größtes Schiff der Welt im Hamburger Hafen
Die
„CSCL Globe“ ist 400 Meter lang und 58,60 Meter breit und kann
19.100 Standardcontainer (TEU) transportieren.'' ...
Quelle: siehe Link
''SUV-Offensive:
Volkswagen will an die
Weltmarktspitze
Unternehmen
setzt auf große Autos.'' ... Quelle:
siehe Link
Offensichtlich
steckt im Kern von Mutationen die
Realisierung des Gefühls für Kohärenz, welches sich als Zusammenspiel
aller Lebewesen im Rahmen des Lebens selbst offenbart. Aus dem Kern
unserer Mut-Mach-Reaktionen bricht dagegen eher die Emotionalität
hervor, mit der wir all den Mutationen um uns herum begegnen, uns als
die Größten aufspielend bzw. den Großen folgend, die immer größer
werden wollen.
Ist
das der Preis für unser Selbst-Bewusstsein
bzw. unseres Bewusstseins für uns Selbst ? Ist dieser Preis unser
Unvermögen nicht am Vermögen der ANDEREN beteiligt zu sein ? Ist der
Preis, den wir für unsere Mut-Mach-Reaktionen bereits sind zu zahlen,
die Basis für die grenzenlose Expansion, auf der wir ein robustes
Gebäude zu errichten gedenken ? Nicht im Gedenken an all jene, auf
deren Kosten dieses Gebäude errichtet, und höher und immer höher
aufgetürmt wird, sondern ganz in Gedanken versunken. Gedanken, die sich
nur um unser Wohlergehen drehen und um all die Möglichkeiten, die uns
selbst betreffen, uns im ‘Grünen Bereich’ robust selbst in Szene
setzend, ohne aktiv die Konsequenzen tragen zu müssen.
Wehe,
es wagt sich etwas in den Weg unserer
Expansion zu stellen und den ‘Grünen Bereich’ zu betreten, dessen
Grenzen wir zu verteidigen versuchen. Dann ist der Teufel los und der
Zeitgeist gefordert sein Gefolge auf den Plan zu rufen, damit diese
weitere Mut-Mach-Reaktionen aus dem Hut zaubern, der Bestandteil der
Maskerade ist, mit der das Fragile als robust erscheinen kann. Dieses
Gefolge experimentiert global. Die Amerikaner machen es. Die Japaner
machen es. Und auch wir Europäer werden es nun machen:
''Wie die EZB die Deflation besiegen will
Die
Zentralbank erwägt, mit dem Aufkauf von Staatsanleihen die drohende
Deflation zu bekämpfen.'' ... Quelle:
siehe Link
''Spiel mit dem Feuer
EZB-Präsident
Draghi möchte mindestens 500
Milliarden Euro in die Euro-Zone schleusen – und zwar über den Ankauf
von Staatsanleihen. Doch Geld allein schafft keinen Wohlstand. Im
Gegenteil: Es scheint fast so, als ob die Wirtschaftswelt allergisch
auf das viele Geld reagiert.'' ... Quelle:
siehe Link
Mut
hat offensichtlich nichts mit
Selbst-Bewusstsein zu tun. Mut bedeutet allen voran für eigene Aktionen
jegliche Konsequenzen selbst zu tragen. Emotionsgeladen robust
erscheinen zu wollen überspielt Fragilität. Zu fühlen, was es bedeutet
Mut zu zeigen, indem stets die Grenze des eigenen Körpervermögens als
begrenzender Maßstab dient, bezeugt Antifragilität und bedeutet mit
beiden Beinen mitten im Leben zu stehen … und nicht am Leben selbst
vorbei zu laufen.
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Januar 2015
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Immer wieder finden
mich Bücher und
Projekte, die mit meiner Vorstellung von REINVENTING THE SACRED im
Einklang sind. Es ist wie ein Erklingen jenes Kohärenzgefühls, welches
ich in meinen Projekten immer wieder thematisiere und welches ich als
wesentlich dahingehend erachte, aktiv Unordnung aus der Welt schaffen
zu können. Nicht in einem Akt der Leumdung, Ausgrenzung und Verbannung,
sondern
vielmehr als Umwandlung von Dekohärenz in
Kohärenz, unter Freisetzung
von Energien, die bisher als unmöglich erachtet wurden ... und noch
immer derart missachtet werden.
So fand mich kürzlich eine CD, die selbst dem Zeitgeist zu gefallen
scheint, wie man hier zweiteilig nachlesen kann:
... ''Another Half Life
heißt dieses Album, aufgenommen hat es
Siebert im Alleingang – von jeder einzelnen Gesangsspur bis zum
allerletzten
Jammern einer Waldzither, vom Schlagzeug bis zum Santur, vom Klavier
bis zum
Glockenspiel. "Um allein bleiben zu können", sagt Siebert, "musste ich
mich
vervielfältigen". Einer, der mehr als nur einer sein will, nennt sich
entsprechend: And The Golden Choir.'' ...
Manchmal
genügen ein paar Worte, um diesen Einklang zu unterstreichen ... ''Another Half Life''
und ''The Golden Choir''
sind damit insbesondere gemeint. Wenn Sie meine Projekte bisher
verfolgt haben, dann dürfte Sie das vielleicht nicht überraschen,
Stichwort Engelshalbkreis
und Goldene
Phi(l)harmonie.
Dabei
ist es gerade die Art und Weise wie der Musiker sein Werk erschaffen
hat, die er im verlinkten Text wie folgt zusammenfasst:
... ''Authentizität
und Direktheit
zurückholen in den Produktionsprozess'' ...
Dieses
ist eine
Form von Poesie, eben von REINVENTING THE SACRED, die sogar im
Alleingang möglich ist und keineswegs einen Rückschritt bedeutet. Ganz im
Gegenteil.
Im Alleingang zum Einklang, mit allem, was
dafür notwendig ist. Allem voran mit Geduld und dem Mut bereits
ausgetretene Pfade zu umgehen, um zu
erreichen, was anderweitig außer Reichweite bliebe.
Was
dabei herauskommt, wenn ein
Bewusstsein seine Möglichkeiten unmittelbar auszuschöpfen vermag, das
vermag diese CD, die mich keineswegs zufällig fand, zu vermitteln.
Gesucht habe ich sie
nicht, wusste ich doch nicht einmal, wer dieser Musiker ist. Nun da er
mich fand, ist mir seine Art der Poesie dieses BEYOND wert.
Was
vermag das Gesamtbewusstsein allen verkörperten Lebens erst zu
ermöglichen, wenn die zweite Halbzeit des Lernprozesses kosmischen
Ausmaßes ihren unausweichlichen Lauf nehmen wird und die Goldene
Phi(l)harmonie Einklang
im Vielklang immer notwendiger werden lässt ?
Tobias Siebert zeigt
als Einzelner, was bei ANDEREN seit jeher allgegenwärtig ist,
nämlich,
so mehrstimmig wie möglich, stets dem Notwendigen auf Augenhöhe zu
begegnen, ohne Energieraub betreiben zu wollen. Vielmehr um dort
Energien freizusetzen, wo Monotonie sich abzuzeichnen beginnt. Ein
Bewusstwerdungsprozess, der jeden Tag aufs Neue herauszufordern weiß.
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Februar 2015
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Um
Griechenland kommt man aktuell kaum herum, vergeht doch kein Tag, ohne
dass die Finanzlage Griechenlands und deren Auswirkungen für die EU in
den Medien thematisiert werden. Dabei kommen auch wieder viele
Eigenheiten, und auch manche Vorurteile, die mit diesem Land verbunden
sind zur Sprache, was dazu führt, dass Griechenland im Bewusstsein
vieler Menschen zugegen ist. Mitunter wird auf diesem Wege auch wieder
bewusster, wofür die griechische Kultur im Grunde steht, nämlich, für
den Beginn der westlichen Welt sich mit den Großen Fragen des Lebens zu
beschäftigen, wird Griechenland doch allgemeinhin als Wiege westlicher
Logik und Rationalität betrachtet, ebenso als Ursprung von Wissenschaft
und Philosophie, auf deren Fundament die heutige Weltsicht des Westens
noch immer weiter ausgebaut wird.
Nun
fand mich die Tage, im Rahmen der Arbeiten zu meinem Roman Ich
LIEBE meinen Tumor
ein Buch, welches mich passender nicht hätte finden können. Gemeint ist
Reality von Peter Kingsley, ein Autor, der im
Laufe meiner
Projekte bereits mehrfach erwähnt wurde.
Was sein Buch so
interessant macht, um daraus ein weiteres BEYOND
werden zu lassen, ist das Ansprechen eines Themas, welches das Gefühl
für Kohärenz, für
REINVENTING THE SACRED, sprich, wahren Fortschritt, weiter zu stärken
vermag. Dieses soll mit einem Zitat Kingsleys aus einem seiner
vorherigen Bücher hervorgehoben werden:
...
''There is nothing accidental about the fact that we in the West are
starved for some real sense of meaning and crying out for something
that, in spite of all our apparent sophistication and material success,
we are no longer even able to name. This western civilization of ours
was created for a purpose. Until we start to discover that purpose
again, our lives will be meaningless. Unless we touch our roots and
make contact again with the essence of our past, we can have no
future.'' ...
Was
das nun mit Griechenland, wie es im Allgemeinen heute gesehen wird, zu
tun hat ? Nun, Kingsley nähert sich in REALITY besagtem Fundament, auf
dem die Weltsicht des Westens aufgebaut ist, indem er zwei bedeutende
griechische ''Philosophen'', Parmenides und Empedocles,
aufsucht und ihre Werke in einem Licht betrachtet, welches
unbeeinflusst vom modenen Logikgedanken ist, damit der eigentlichen
Interpretation dieser Werke näherkommend.
Eine Interpretation, die Alles in den Schatten zu stellen vermag, was
moderne Gesellschaften heute ins Rampenlicht ihrer Logik stellen ...
Bedingt
durch diese moderne Logik, mit der insbesondere westliche
Gesellschaften die Realität erschaffen, kam die Vorstellung von
Expansion in die Welt und schuf, unter anderem, den Nährboden für
Vereinzelungen und deren darauffolgende Verallgemeinerung, so
Entfremdungen, vom wahren Wesen des Lebens, immer weiter fortschreiten
lassend. Die Folgen
dieser Sichtweise zeigt sich zum Beispiel in der Weltwirtschaft und im
globalen Finanzsystem. Folgen, die Griechenland mehr und mehr am
eigenen Staatleib zu spüren bekommt.
Näheres
zu Kingsleys Buch und seiner Annäherung finden Sie hier . Dort finden Sie auch folgendes Zitat
aus REALITY, welches verdeutlicht, warum Griechenlands Geschichte
wieder in den Vordergrund rückt:
... ''Trying
to escape from our own civilization can offer no real solution. What
now is needed more than anything else is to penetrate to the roots of
this western world and release the wisdom that has been waiting there
for so long.'' ...
Genau dafür bedarf es der neuen
Sonne jenseits des Zenits der Unordnung, von der Kingsley
bereits an anderer Stelle sprach. Es ist das Licht der
Bewusstwerdung des eigentlichen PROBLEMS.
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Februar 2015
BEYOND

Die
Weiten des Universums scheinen uns vertraut ... zumindest die Bilder,
die mit allerhand Aufwand aus gesammelten Daten extrahiert und, für
unsere Sehgewohnheiten passend, entsprechend farblich umgesetzt werden.
Obendrein werden schwache Signale verstärkt und zeitliche Abläufe
verdichtet. Die Bilder, die daraus hervorgehen, werden dann in das
Gerüst der jeweils gängigsten Theorie des Universums gehangen und mit
unzähligen mathematischen Berechnungen und Formelwerk an ihrem Platz
fixiert. Von nun an als Beweis, als Fakt, angesehen.
Zu
diesen Berechnungen zählen z. B. Schwarze Löcher, Dunkle Energie und Dunkle Materie .
Mit unseren Sinnen sind diese Fixierungen jedoch nicht wahrnehmbar. Sie
können nicht besucht und nicht eingesammelt werden. Sie
existieren einzig als Berechnung dahingehend, dass sie benötigt werden,
um die gängigste Theorie am Laufen halten zu können, verbleiben aber
als Objekt selbst im Dunkeln.
Aktuell beherrscht noch immer die Theorie vom Urknall unser Weltbild
und berechnet wird, was die Theorie möglich werden
lässt ... nicht, was die Theorie
an sich möglich werden ließ. Gleiches gilt für all die Materieteilchen,
die Forscher mit allerhand Aufwand zu entdecken meinen, denn was sie
wirklich entdecken, ist einzig, was im Rahmen der Notwendigkeit von
Zeit und Raum möglich wurde ... und nicht, was zuvor bereits zugegen
war !
Dabei
spielt es im Grunde keine Rolle, welche Theorie nun aktuell das Sagen
hat, denn jede Theorie lässt nur das real erscheinen, was notwendig
ist, damit die Problematisierung des PROBLEMS ausreichend Raum und
genügend Zeit hat ihren Höhepunkt zu erreichen. Je näher dieser
Höhepunkt kommt, desto mehr andere Theorien tauchen auf und diese
tauchen umso beständiger auf, je offensichtlicher der nahende Höhepunkt
sich auch in anderen Bereichen der Realität manifestiert.
Zwei dieser anderen
Theorien, jenseits des gängigen Urknalls, finden sich hier
und hier .
Je
mehr wir auf Fakten bestehen und einen Beweis als ewig geltend ansehen,
je härter umkämpft der Fortbestand einer Theorie ist und je lauter
ausgerufen
wird: ''The science is
settled !'', desto eher ist dieses als Anzeichen
dahingehend zu deuten, dass wir etwas Offensichtliches nicht wahrhaben
wollen, weshalb es im Verborgenen gehalten wird. Desto größer wird
zudem der
Raum des Universums gestaltet und die Zeit entsprechend ausgedehnt. In
der Hoffnung, dass das Offensichtliche darin verloren geht.
Doch mit der
Wahrheit, mit dem wahren Wesen des Lebens, welche(s) die Lösung des
PROBLEMS hervorbringen wird, verhält es sich wie mit der Sonne: sie
kehrt auf jeden
Fall aus der Finsternis zurück und bringt das Licht dorthin, wo zuvor
noch Dunkelheit herrschte.
Ja,
es regt sich etwas im Untergrund bzw. im Hintergrund, dort, wo die
Wirklichkeit raum- und zeitlos ihr wahres Wesen zeigt. Und wenn Neues
notwendig wird und sich Bestehendes nicht länger zu halten vermag, weil
der Betrachtungsrahmen sich ändert, dann kommt es auch schon mal zu
Übergangserscheinungen, wo Neues und Altes sich aneinander reibt, wie
zum Beispiel im Folgenden beschrieben wird:
In 100 Kilometer Tiefe: Forscher
entdecken Gleitschicht der Erdplatten 
Es
ist ja nicht so, dass wir Menschen durch unseren Fortschritt immer mehr
Dinge und Zusammenhänge entdecken, Dinge, die zuvor schon waren, und
nun durch unseren Fortschritt ans Licht befördert werden. Vielmehr sind
all diese Dinge Ausdruck von Möglichkeiten, die wir Menschen benötigen, damit
das Gesamtbild der Realität für uns
auch weiterhin einen Sinn ergibt,
während wir die Wirklichkeit, das wahre Wesen des Lebens, mehr und mehr
in den Untergrund bzw. Hintergrund verdrängen.
Oder
anders
ausgedrückt: wir füllen die Leere, die das wahre Wesen ist, immer mehr
mit einem Scherbenhaufen, immer kleiner werdender Scherben. Doch können
wir diese Leere nur soweit füllen, wie es die Bewahrung der
HARMONIE zulässt, wobei nicht wir Menschen ''das letzte Wort'',
bezüglich des Potenzials dieses Bewahrungsvermögens, haben werden,
einzig unser Gewicht in die Waagschale der HARMONISIERUNG legend.
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Februar 2015
UPDATE

Bei den Griechen ist
Gold momentan schwer angesagt und auch so manche Zentralbank stockt
ihre Goldreserven auf. Doch auch in ganz anderen Bereichen mischt das
Element Gold mehr und mehr mit, nämlich in der Forschung, sprich, der
Erforschung unseres Spielraumes, den uns das HARMONIE-Vermögen der
ANDEREN zur Verfügung stellt, damit wir EINEN, durch unseren
technologischen Fortschritt, erkunden können, wo die Grenze dieses
Vermögens liegt, ohne dass der Masse der Menschen dabei bewusst wird, dass unser Fortschritt für etwas
ANDERS notwendig ist, als das, was wir uns von ihm versprechen.
Derartige forsche Beispiele für den Einsatz von Gold gab es in den UPDATES
bereits mehrfach, wie z. B. an dieser Stelle hier .
Aktuell
gesellt sich eine weitere mögliche Anwendung hinzu, die uns EINEN
ziemlich gelegen kommen dürfte, bedenkt man unser Unvermögen einem Übel
auf den Grund zu gehen, welches uns mehr und mehr im Griff hat und
zu ängstigen versteht. Gemeint sind bösartige Tumore.
Daher verwundert das Ausmaß
der Hoffnung nicht, die auf Methoden gesetzt wird, die uns von Tumoren
befreien könnten, ohne dass wir dem eigentlichen Ursprung von
bösartigen
Tumoren auf den Grund gehen müssten. Da nutzen wir lieber unseren
Fortschritt und vereinfachen das komplexe Gewebe der
Menschheitsgeschichte im Kontext der GESCHICHTE des Lebens als Ganzes,
um anschließend diese Methode verallgemeinern zu können. Gemeint ist in
diesem Fall die Bekämpfung von Tumoren mitttels Nano-Gold und Laserlicht
:
...
''Researchers
at the University of Leeds have successfully tested gold nanotubes that
are useful for both imaging and destroying cancer cells.'' ...
Man
könnte es auch als Veredelung der Symptombehandlung deuten. Oder als
Vernebelung der Wahrheit mittels Goldpartikeln beschreiben. Oder den
goldenen Nebel aus Nanopartikeln, gepaart mit Laserlicht, als eine
Party darstellen, deren eigentlicher Grund nicht bekannt ist ...
weshalb die Stimmung aber umso ausgelassener ist. Denn wäre der
eigentliche Grund der Verbreitung von Tumoren bekannt, dann gäbe es gar
keinen Grund zu feiern ... aber genügend Raum, um wirklich gemeinsam an
der Lösung eines PROBLEMS mitzuwirken. Und in all dem alltäglichen
Gezappel und dem
immer schnelleren Fortschreiten sich dessen bewusst(er) zu werden, was
Stille wirklich zu (be)sagen hat.
Nun,
wie bereits im ersten BEYOND
des Jahres 2015 ( siehe ganz oben ) beschrieben, kann Gold in der Tat
einen Scherbenhaufen wieder dergestalt zusammenfügen, dass wahrer Fortschritt
dadurch bewahrt und REINVENTING THE SACRED ermöglicht wird, Stichwort Kintsugi.
Dafür jedoch ist das Gefühl für Kohärenz
notwendig, welches erst durch den obertonreichen Einklang von
Vielstimmigkeit bewusst
werden kann ... und nicht durch Ausrichtung eines Tones auf ein
einstimmig bestimmtes Ziel, wie es bei einem Laser im Labor der Fall
ist ... denn ''goldenem'' Sonnenlicht vermag kein Laser das Wasser zu
reichen ...
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März 2015
UPDATE

Die
letzten Tage kam in den Medien immer wieder der Masernausbruch in
Berlin zur Sprache. Da mit dem Thema Impfen meine Reise durch
das GANZE
begann, lag es nahe mich mal wieder näher damit zu befassen. Dabei
herausgekommen ist der folgende Dreiteiler für den Blog FASZINATION
MENSCH:
Teil 1: Impfen ...wo liegt das
Problem ? Ganz woanders ! 
Teil 2: Impfen ... ein Thema
kosm(olog)ischen Ausmaßes ? 
Teil 3: Impfen ... und nun ?
Verstrickt im roten Faden ? 
Insbesondere
zwei Umstände sollen dabei verdeutlichen, warum der Zeitgeist immer
leichteres Spiel hat, um sein expansives Gehabe ( noch ) weiter
fortschreiten zu lassen. Erstens, durch das Vereinfachen von komplexen
Zusammenhängen und der anschließenden Verallgemeinerung auf möglichst
Viele, und, zweitens, durch die menschliche Vorstellung, dass man
Millionen Menschen als Herde ansehen kann, die dann, ganz einfach, mit
einem Impfstoff
gegen allerhand Krankheiten immunisiert werden können.
Eine
Herde sein
bedeutet die Möglichkeiten eines Individuums mit der Notwendigkeit der
gesamten Herde in Einklang zu bringen, während zugleich möglichst VIELE
Gemeinsamkeiten vorliegen, was die Größe der Herde inhärent begrenzt.
Die Herdimmunität, die uns Menschen eingeimpft werden soll,
berücksichtigt aber nur zwei Gemeinsamkeiten, nämlich Mensch sein und
geimpft sein. Menschen werden jedoch mehr und mehr zu einer stetig
wachsenden Gruppierung
von Individuen, die immer mehr Verschiedenheiten
anstreben, siehe z. B. das Essverhalten oder kulturelle Unterschiede
generell, von ganz unterschiedlichen körperlichen Einschränkungen und
Erkrankungen ganz zu schweigen. Das gilt insbesondere in Großstädten.
Der moderne Mensch
kann unter diesen epigenetischen Umständen keine Herdimmunität
aufbauen, da sein Fortschritt ihn zunehmend gegenüber Gemeinsamkeiten
immun macht und somit zu keinem Zeitpunkt, bezogen auf alle, eine 95
prozentige Immunität mittels Impfung erreicht werden kann. 95 Prozent
einer Bevölkerung zu impfen ist etwas anderes als in diesen 95 Prozent
eine 100 prozentige gleiche Reaktion auf das Impfen vorauszusetzen
... und
das auch noch unter sich stets wandelnden Lebensbedingungen und ganz
individueller genetischer Aktivierungen, die obendrein auf eine ganz
individuelle Vergangenheit der eigenen Vorfahren beruhen. Das alles mit
einer standardisierten Spritze in Einklang zu bringen kann nur
Wunschdenken sein ... und bleiben.
Warum
ich dieses Thema überhaupt im Rahmen der UPDATES zur
Sprache
bringe ? Nun, das Einimpfen von zeitgeistlichen Weltbildern, praktisch
von Geburt an, ist Ausdruck der expansiven Beschleunigung von
Unordnung, die unsere Realität, immer offensichtlicher werdend, mit
immer mehr Auswirkungen befällt. Daher vereinfachen wir die Dinge immer
mehr und benötigen immer mehr dieser Vereinfachungen, so dass es im
Grunde zu einer Zunahme von Vereinfachungskomplexität kommt, die nichts
anderes ist als der Schein von Robustheit. Es ist die Entfremdung vom
Wesen(tlichen) des Lebens als Ganzes und macht alles immer komplizierter . Die
Fassade, die dadurch, künstlich, am Leben gehalten wird, verliert somit
ihr Fundament und droht einzustürzen. Und so wie das Impfgebäude längst
schwankt, schwankt auch das Universum selbst ... wie im folgenden
BEYOND
deutlich werden sollte ... und wie der Dreiteiler über Viren es weiter
unten noch zusätzlich untermauern wird.
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März 2015
BEYOND

Ist
die Urknall-Theorie in Stein gemeißelt ? Ein unumstößliches Konstrukt
aus natürlichen Konstanten, die allesamt fein aufeinander abgestimmt
sind ? Nun, wie das vorherige Thema des Impfens in Teil 2 deutlich
macht, ist das ja so eine Sache mit den Konstanten.
Lange dachten
die konstanten Denkstrukturen, dass auch manches Gebilde im
Sonnensystem aus Eis besteht und so das Wasser auf die Erde kam ... und
im Grunde denken aktuell noch immer viele forschenden Geister
so. Gäbe
es da nicht den, an anderer Stelle bereits erwähnten, Stein der Weisen,
äh, Stein der Rosette, nein, Unsinn, ich meine doch den Stein, auf
welchem Rosetta
, die Sonde, gelandet ist.
Während
der Mainstream noch verdaut, was die Datenlage andeutet, sind manch
andere schon ein paar Schritte voraus. Nicht fortschrittlicher voraus,
sondern dem Kern des GANZEN näher. Die Rede ist von der hier
verlinkten
Interpretation der Daten, unter Einbeziehung längst vorhandener
Informationen:
... ''Rosetta’ s
first
results were stunning and ‘surprising’. Images of the comet nucleus
(the solid
body) inside the coma (the surrounding cloud of dust and gas) show two
lobes
joined by a ‘neck’. The surfaces are rocky and rugged, and blacker than
coal. Other
analyses reveal that the surface is rich in organic materials, and
completely
dry. Attempts to collect a sample of ‘ice’ from the surface have
failed,
breaking the lander’s hammer.'' ...
Doch
der Hammer
kommt ja erst noch:
...
''Perhaps
the most exciting aspect of the Universe is the ubiquity of water,
which appears to be constantly produced. This is not surprisingly, as
hydrogen is the most abundant element and oxygen the third after
helium. H2O is practically the first and most abundant compound to form
in a plasma discharge (with charged species composed mainly of protons
and electrons), which can happen across interplanetary or intergalactic
space. There is now evidence within the standard theory that water may
have been created in great quantities in the “earliest” Universe.'' ...
Was es mit dem
Wasser im Kosmos auf sich hat
war bereits Thema eines älteren UPDATES
und was es mit dem Bewusstsein auf sich
hat kam längst hier
zur
Sprache. Nun, offensichtlich schließt Rosetta 2015 einen teuflischen
Halbkreis, der noch nicht ins Bewusstsein der Masse vorgedrungen ist,
weil es im unmittelbaren Umfeld immer mehr Dinge gibt, die der Masse
eher bewusst(er) werden. Dinge, die dem eigenen Leben mehr und mehr auf
die Pelle rücken. Persönlicher werden. Da bleibt keine Zeit
für
Betrachtungen im kosmischen Maßstab, die einem zudem in keinster Form
betreffen. Ja, so scheint es zu sein, wären da nicht die Rahmenbedingungen
.
Rahmenbedingungen, so riesig wie das Universum selbst, welche nun,
durch einen Stein, auf dem eine Sonde namens Rosetta landete,
dahingehend entschlüsselt werden, dass das GANZE in Kürze beginnen wird
wirklich
Sinn zu machen.
Vor unseren Augen nähert sich die Expansion des
Universums ihrem Höhepunkt, einhergehend mit dem Zenit der Unordnung.
Der Kosmos wird sein wahres Gesicht zeigen. Nach und nach dorthin
''zurückkehrend'', woher er ursprünglich kam. Dafür, das ist das
eigentlich verrückte, braucht es noch nicht einmal
einen technologisch verstärkten Blick in den Kosmos selbst, gestaltet
sich die Realität hier auf
der Erde doch entsprechend der kosmischen Rahmenbedingungen.
So
folgt auf den vorherigen Hammerschlag nun der letzte aus dem
eingangs verlinkten Text:
...
''Could it be perhaps that the entire Universe is alive, with an
unimaginably vast and exquisite cosmic consciousness encompassing our
own?'' ...
Nun,
vielleicht trifft diese Aussage den Nagel nicht ganz genau auf den
Kopf, aber sie berührt zumindest den Kern dessen, was vor dem Leben
liegt, und zudem, was REINVENTING THE SACRED wirklich bedeutet,
ist das
Einfache
doch offensichtlich und das Vereinfachende
einzig Mittel zum Zweck, um das Offensichtliche möglichst lange zu
verbergen. So tickt
er nun einmal. Gemeint ist der Zeitgeist und der vermeintliche
Herdentrieb
der vereinfachten Verallgemeinerung seiner Schäfchenschar. Dabei ist
der Zeitgeist
selbst nur Mittel zum Zweck ... ebenso die zyklische Notwendigkeit der
Realisierung eines Universums. Realisiert vom Gesamtbewusstsein
all derer, die sich darin jeweils als Lebewesen verkörpern
und
erleben. Hammer, oder ?!
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März 2015
UPDATE

Wie sehr wir im
Glauben sind eine
Herde zu sein, wenn auch nur im Sinne der zuvor thematisierten
Herdimmunität, zeigt sich in unserem Verhalten, wenn es neues
technologisches ''Futter'' gibt. Dann setzt in der Tat der Herdentrieb
ein.
Doch auch hier kann von einer natürlichen Herde nicht die Rede sein,
vielleicht eher von Viehzucht, denn eine natürliche Herde ist keine
willkürliche Ansammlung von Vieh, sondern ein Ausdruck der Phi(l)harmonie des
Lebens.
Wie sehr es dem Zeitgeist inzwischen gelungen ist seine Viehzucht
voranzutreiben, auf Kosten des Gefühls für Kohärenz, macht indes der hier
verlinkte
Text deutlich:
...
''Technology giant Apple (NASDAQ:AAPL) may soon buy up one third of the
world’s gold in order to meet the demands of its highly anticipated
Apple Watch, according to reports.'' ...
Nun,
wir stehen nicht nur auf der Schulter von Giganten
, wir lassen uns auch noch von ihnen scheinheilig
mästen, mit reichlich ''Futter'', welches ''reich'' an ''wertvollen''
Inhaltsstoffen ist.
Was aber den Trog zum Überlaufen bringt ist die Offenheit mit der der
Zeitgeist das HARMONISIERUNGS-Vermögen des Lebens für seine Zwecke
missbraucht und dahingehend zweckentfremdet, die wahre Bedeutung von
Vieh, äh, Phi und Gold für das GANZE in einem dichten, weißen Nebel zu
verhüllen. Und ordentlich Kapital daraus zu schlagen.
Den
Goldenen Schnitt, dessen Symbol Phi ist, in die eigenen Produkte
zu integrieren und zusätzlich noch das Gold selbst als Lockmittel zu
benutzen, grenzt ja schon beinahe an einen Hinterhalt, um die Herde,
die keine ist, in eine Wachstumsfalle zu locken. Doch, seien Sie
beruhigt. So
einfach
ist das nicht. Egal wie sehr es APPLE gelungen ist HARMONIE
künstlich zu vereinfachen,
um den Wunsch der Masse nach Harmonie zu
befriedigen, eines kann auch APPLE nicht, für kein materielles Gold der
Welt. Nämlich das Vermögen der ANDEREN HARMONIE weiterhin zu
gewährleisten, an sich zu reißen, trotz allen Wunschdenkens seitens
uns EINEN. Das
zeigt sich auch mehr und mehr bei den Impfungen.
Mit
Poesie
hat all das nun wirklich nichts zu tun
... und wirklich nahrhaft ist so ein Apfel aus Gold auch nicht. Keine
Nähr- und Mineralstoffe, und auch keine Vitamine. Von aktiver Ordnung
ganz zu schweigen.
Auch
der Herdentrieb selbst kam schon vor ein paar Jahren in den UPDATES zur
Sprache, unter anderem hier
. Dort schrieb ich, wie es der Zufall so wollte,
ha,ha, Folgendes zum Gold und zum Zenit:
... ''Woran
sich dieser Punkt [ der Zenit ] konkret ablesen lassen wird
? Am Goldpreis,
in
US-Dollar gerechnet, der Währung der materiellen Welt ... der
Rohstoffe, die zu Produkten für den Welthandel werden. Wenn Gold global
Begehrlichkeiten weckt, als Schutz vor Expansion, und der Höchststand
seines materiellen Wertes den Zenit der Unordnung widerspiegelt, dann
wird das Gesamtbewusstsein maximal zersplittert sein ... hört doch
spätestens beim Ge(o)ld die Freundschaft auf !'' ...
Nun ist Gold zwar
nicht in aller Munde der breiten Masse, aber doch bei Zentralbanken,
manchen Bevölkerungsschichten und Unternehmen hoch im Kurs, nur, warum
zeigt sich das dann nicht auch in der Dollarnotierung des Goldes ? Doch
keine Spur vom Zenit ? In manch anderer Währung sieht das dagegen
anders aus:
Rubel
Euro Yen
Real Hryvnia
Auch
hier hat der Zeitgeist seine Finger geschickt im Spiel, in einem
Ausmaß, welches mir vor Jahren dergestalt noch nicht bewusst war. Des
Zeitgeistes liebste Währung ist nach wie vor der Dollar, welcher sich
noch immer für die Weltwährung hält. Und genau so, wie der Zeitgeist
die weißen Leinwände der Realität in seinen Farben, nach seinen
Erwartungen und Vorstellungen, bemalen kann, so erachtet er auch das
körperliche Un-Vermögen seiner Schäfchen mehr und mehr als sein ganz
persönliches Kapital :
...
''Einem Bericht zufolge kostet die Epidemie rund 2,2 Milliarden Euro.''
...
Des
Zeitgeistes liebster Zeitvertreib ist dabei noch immer die Expansion,
sei es in Form von Wirtschaft oder in Form der Folgen des Big Bangs.
Betrachtet man aber das vorherige Impfthema, sowie die Landung einer
Sonde auf einem Kometen, mitsamt des unternehmerischen Treibens von
APPLE, im Kontext der noch vorliegenden Rahmenbedingungen der Realität,
dann dürften die Tage expansiver Denkstrukturen gezählt sein ... und
Zeitgeist sich, Schritt für Schritt, der Bewusstwerdung dahingehend
ergeben, dass die Problematisierung des eigentlichen PROBLEMS in der
Tat ihren Höhepunkt erreicht hat. Ab dann wird der Expansion der Teufel
ausgetrieben werden und wahrer Fortschritt notwendig werden lassen, was
bis dahin nicht für möglich gehalten wurde. Den Anfang düfte das
Universum selbst machen. Sie wissen schon ... der Rahmenbedingungen
wegen.
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März 2015
BEYOND

Als weitere
Ergänzung zur hier
verlinkten HEXA-rei möchte ich noch
einmal auf die GOLDENE
PHI(L)HARMONIE und den Goldenen Schnitt
zurückkommen, um zu verdeutlichen, was es mit der HARMONIE auf sich
hat, die dem Leben als Ganzes inhärent ist bzw. innewohnt.
Wie
kann das Gesamtbewusstsein allen verkörperten Lebens diese HARMONIE
stets dergestalt im Auge behalten, dass sich ALLES um Phi dreht ? Wäre
dafür nicht eine Verbindung von Wasser und Phi notwendig, bedenkt man
die Rolle des Wassers in den Zellen aller Verkörperungen für das
Bewusstsein selbiger Verkörperungen ? Wie der hier
verlinkte
Text darlegt gibt es Anzeichen für eine solche Verbindung, die
wesentlich für das GANZE ist:
...
''Within the past decade, substantial evidence has emerged that liquid
water is structured and quantum coherent, constituting the ‘means,
medium, and message of life’ (see [X] Living Rainbow H2O, ISIS
publication). The new findings suggest that water is structured
according to the golden ratio, a magic number woven into the fabric of
the universe and consciousness (see [X] The Story of Phi parts 1-6, SiS
62). They are also consistent with the icosahedral structure containing
280 water molecules proposed by Martin Chaplin in 1999 [X] (see also
[X] The
Importance of Cell Water, SiS 24), built up from
tetrahedrally hydrogen-bonded water molecules surrounding a
dodecahedron core.
In a
new publication, we propose that spacetime is fractal and quantum
coherent in the golden ratio [X]. Could it be that water (and the
golden ratio) holds the key to life, the universe and everything?'' ...
Ohne
Wasser kein bewusstes Leben. Kein Leben ohne Viren, worauf ich in Kürze
noch zurückkommen werde. Ohne Leben keine Problematisierung eines
PROBLEMS. Kein PROBLEM ohne uns Menschen. Verrückte Welt, könnte man
einmal mehr einwerfen. Doch im Grunde ist ALLES ganz einfach. Es
erscheint nur immer komplizierter, je mehr wir Menschen das GANZE
vereinfachen, sprich, fragmentieren. Doch für den Scherbenhaufen, den
wir EINEN, wir Menschen, anrichten, gibt es einen goldenen Lösungsweg,
man könnte auch sagen einen
goldenen Mittelweg, eben jenen, den die GOLDENE PHI(L)HARMONIE
thematisiert und den der bald erscheinende Roman Ich
LIEBE meinen Tumor beschreiten wird.
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März 2015
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April 2015
BEYOND

Was mit dem
Dreiteiler zum Thema
Impfen weiter oben begann, wird nun mit diesem Zweiteiler über Tumore
fortgesetzt und mit einem weiteren Dreiteiler über Viren im nächsten BEYOND
abgeschlossen. Mir war dabei wichtig den Rahmen der Betrachtung über
das sonst übliche Maß hinauszuziehen, werden diese drei Themen im
Allgemeinen doch eher dahingehend skaliert, dass der Betrachtungsrahmen
arg verkleinert wird, um die mit diesen Themen einhergehende
Komplexität auf ein gesellschaftlich verträgliches Maß zu reduzieren.
Was keineswegs für das Vermögen moderner Gesellschaften spricht, mit
solchen Themen umgehen zu können, ohne in einem emotinalen Donnerwetter
zu enden. Es offenbart sich eher das Unvermögen sich dem Wesen
des
Lebens gemeinsam annähern zu können.
Unser Umgang mit dem Thema Krebs ist daher
ein weiteres passendes Beispiel, wie im Folgenden vielleicht
ersichtlich wird:
Wofür ist das Leben mit Krebs
notwendig ?! ... Teil 1 
Wofür ist das Leben mit Krebs
immer notwendiger ?! ... Teil 2 
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{
... }
.
.
{ .....
}
{ .. }
.
..........
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April 2015
BEYOND

The parasite is an
infectant. Far from actually transforming a system’s nature, its form,
elements, relations, and paths, the parasite makes the system change
its condition in small steps. It introduces a tilt. It brings the
system’s balance or the distribution of energy into fluctuation. It
irritates it. It infects it....brings us close to the subtle balances
of living systems
Michel Serres
Der
anbei verlinkte Dreiteiler nimmt sich jener Parasiten an,
die auch in der Goldenen
Phi(l)harmonie eine wesentliche Rolle spielen
und zudem für das Leben als Ganzes wesentlich sind. Gemeint sind die
Viren. Jener ''Teil'' des Gesamtbewusstseins, der seine Kohärenz
dergestalt zu bewahren vermag, um das GANZE auch weiterhin, trotz
zeitgeistiger Exzesse, HARMONISIEREN zu können ... und daher am ehesten
noch als sacred,
als göttlich
bezeichnet werden kann, denn ihr Ideenreichtum kann an Wildheit von
keiner anderen bzw. ANDEREN Lebensform übertroffen werden ...
aus gutem Grund.
Da wir EINEN auch Viren als Parasiten ansehen und dabei eine völlig
falsche
Vorstellung von Parasiten haben, haben wir Menschen im Allgemeinen auch
eine völlig verrückte Sicht auf das Virom des Lebens. Das habe ich
versucht in besagtem Dreiteiler zum Ausdruck zu bringen. Zudem kommt
auch mal wieder die selektive Pandemie zur Sprache, die
bereits seit den Anfängen von GOLD-DNA
immer wieder hier thematisiert wird und deren Auswirkungen sich in
diesem Jahr
mehr und mehr offenbaren werden.
We are virus ... die chronische
Offensichtlichkeit ... Teil 1 
Selektive Pandemie 2015 ... die
Infektion des Zeitgeistes ... Teil 2 
Wie Viren uns den Spiegel
vorhalten, damit wir uns selbst darin betrachten können … Teil 3 
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[ x ]
].[
.
x
[][][]
][
. x .
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April 2015
UPDATE

Dem
Transhumanismus wieder ein Stückchen näher ? Die Rede ist vom hier verlinkten
Thema:
...
''Chinesische Forscher haben erstmals versucht, das Erbgut menschlicher
Embryonen zu korrigieren. Das ist ein Dammbruch, über den die
Weltgemeinschaft diskutieren sollte. Denn solche Veränderungen
betreffen alle künftigen Generationen.'' ...
Diesem
weitreichenden Thema habe ich mich bereits im hier verlinkten
Dreiteiler gewidmet, dort bereits zum Schluss kommend, dass durch
derartige Manipulationen keine dauerhaften Lösungen gefunden werden,
sondern einzig unabsehbare weitere
Probleme hinzukommen werden, die Fragilität der Spezies Mensch, in
der Hoffnung sie robust zu machen, weiter vorantreibend. Natürlich
sehen das die Transhumanisten anders. Auch Ted Chu stellt in seinem
Buch 'Human purpose and
transhuman potential' die Frage, wie es um die
Verantwortung und Ethik, bezüglich der Manipulation von menschlichem
Erbgut, gestellt ist ... und kommt für sich zum Schluss, dass diese
Entwicklung unaufhaltsam ist, trotz des absehbaren Gegenwindes.
Doch
ganz so einfach wie eine Fernbedienung, mit ein paar Tasten, ist das
Genom nicht gestrickt, egal, welcher Lebensform. Das gilt insbesondere
für den Menschen, wovon auch der Autor des eingangs verlinkten Textes
berichtet. So mag zwar der Austausch beliebiger Gene, mittels eines
genetischen Skalpells, CRISPR
genannt, inzwischen mehr oder minder
ein Kinderspiel sein, doch sind
die Folgen, ähnlich wie Streichhölzer in Kinderhänden, unabsehbar ...
obwohl die Folgen eines Feuers durch forsche Kinderhände eher abzusehen
sind, als die Folgen des Schaffens manch forschender Zeitgenossen.
Wissenschaft ist
eine Sache. Weisheit eine andere. Wissenschaft ist ein scharfes
Werkzeug mit dem Erwachsene
spielen, als seien sie Kinder ...
und schneiden sich die Finger daran.
Sir
Arthur Eddington
Braucht
es also mal wieder einen Expertenrat,
eine ''global repräsentative Gruppe'' aus den Reihen der Spezies, die
weder von HARMONIE, noch von der LIEBE zum Leben, eine ausreichende
Ahnung hat ?
Experten, die sich
bestens, sowohl mit HARMONIE und LIEBE, auskennen, gibt es bereits seit
Menschengedenken, sogar seit Lebengedenken. Gemeint sind natürlich die
Viren. Und auch eine ''global repräsentative Gruppe',' in Sachen
Genombearbeitung, weilt längst unter uns ... und auch in uns, nämlich das
Virom allen Lebens.
Mit Knöpfchendrücken, und hier und da mal ein paar
Gene an- bzw. ausgeknipst, hat ihre Kompetenz, hinsichtlich der
Bearbeitung genetischer Texte, nichts zu tun, sind sie Newton und
Darwin, auf denen auch heute noch der überwiegende Teil unseres
Weltbildes aufbaut, schon immer um Längen voraus gewesen ... das legen
u. a. die Arbeiten von Frank Ryan, Luis Villarreal und Günther Witzany
nahe.
Während
wir Menschen immer mehr versucht sind auch weiterhin die erste Geige in
der Philharmonie des Lebens spielen zu müssen, vermögen ANDERE das
Leben ganz ANDERS zu betrachten. So ist für sie das Einstimmen von
Unstimmigkeiten in der Tat ein Kinderspiel, ohne zu bestimmen, was,
einzig ihrer Ansicht nach, optimal für das Leben ist, denn optimal für
das Leben ist immer, was sich im Rahmen von HARMONIE und LIEBE
ermöglichen lässt. Das sollte in den letzten UPDATES und BEYONDS
inzwischen deutlich(er) geworden sein, reicht ihre Erfahrung doch weit
über unsere hinaus ... und über unser Verständnis von und
unserem Verlangen nach
Harmonie und Liebe.
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Mai 2015
UPDATE

Die nun folgenden
vier Beiträge möchte
ich nutzen, um darzulegen, wie der technologische Imperativ sich
mittels real(isiert)er Bildersprache ausdrückt und sich im Kontext des
sich abzeichnenden Zenits der Unordnung zu verkaufen weiß. Den Anfang
macht der hier verlinkte
Text:
...
''Forscher
aus Michigan haben ein Implantat für die Luftröhre von Säuglingen
entwickelt. Der Clou daran ist, dass es drei Jahre lang mitwächst und
sich dann einfach auflöst. Es kommt aus dem 3-D-Drucker.'' ...
Dass
sich der technologische Fortschritt mehr und mehr der Jüngeren und
Jüngsten annimmt, liegt auf der Hand, weil
unser Fortschritt immer häufiger dafür einspringt, was die Kindheit in
modernen
Gesellschaften so an Problemen mit sich bringt, Somit nährt sich das
Fortschreiten selbst, da der Fortschritt körperliches Vermögen, und
die Erfahrung der Grenzen selbigens, zunehmend ersetzt und so zur
Gewohnheit wird bzw. von ihm erwartet
wird, dass er dazu in der Lage
ist. Sein Versprechen von Robustheit jedoch geht auf Kosten
verkörperter Antifragilität vonstatten, was im Laufe der Zeit, über den
Zenit der Unordnung hinaus, zu fortwährender Schwächung der Spezies
Mensch führen wird. Das verlinkte Beispiel künstlicher Organe macht
dieses deutlich, untermauernd, was bereits an anderer Stelle
dargelegt wurde, schließlich macht es
einen wesentlichen
Unterschied, ob der Fortschritt jenen unter die Arme greift, die keinen
Nachwuchs mehr in die Welt bringen, oder jenen, die in Zukunft noch
Nachwuchs haben werden.
...
''Jedes Jahr wird alleine in den USA jedes 2000ste Baby mit
geschwächten Bronchien geboren. Die Kinder können zwar atmen – aber die
Gefahr besteht, dass die Atmung plötzlich zusammenbricht.'' ...
Quelle: eingangs verlinkter Text
Zwar
mag der Fortschritt Einzelnen zur Hilfe kommen, doch werden die
eigentlichen Probleme bzw. die Ursachen
für ein Problem dadurch nicht
beseitigt, sondern, mitunter an folgende Generationen weitergegeben.
Das Bewusstsein für jene Ursachen schwindet indes nach und nach und
verstärkt dadurch die Nachfrage nach einer vermeintlichen Lösung des
technologischen Fortschritts. So drängt sich in den Vordergrund, was
nur durch Verdrängung der eigentlichen Ursachen, in den Hintergrund, in
den Vordergrund gelangen kann. Ein Vorgang, der Energie von anderswoher
benötigt, anstatt, durch Freisetzung von Energie vor Ort, das Vermögen
einer Spezies, Problemen direkt zu begegnen, zu bereichern, nämlich
durch die Möglichkeiten der Verkörperung selbst, nicht durch künstliche
Eingriffe von Außen. Erst dann könnten diese Möglichkeiten an weiteren
Nachwuchs weitergegeben werden, anstelle
der Erwartungen, dass der
technologische Fortschritt für körperliches Unvermögen einspringen
muss.
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Mai 2015
BEYOND

Zyklen spielen seit
Beginn des
Projekts GOLD-DNA
eine bildbestimmende Rolle, in jenem Zyklus gipfelnd,
der in folgender Grafik verbildlicht ist:
Damit
einhergehend beschreibt der Zenit der Unordnung den Gipfel des
weitläufigsten aller Zyklen, nämlich den des Universums selbst. Dabei
geht dieser Zenit mit der maximalen Inflation des Universums einher,
unabhängig von der Theorie, welche der Gestalt(ung) des Universums auch
immer zugrunde liegen mag. Einzig von Bedeutung ist nämlich jene
Theorie, die am weitesten verbreitet und anerkannt ist. Das ist noch
immer die Urknalltheorie mitsamt dem Inflationsmodell des Kosmos,
ausführlich dargelegt zu Beginn der
Kellerbegehung auf GOLD-DNA.
Was
aber mag im Zenit mit dem Universum geschehen ? Ganz einfach. Das
Expansionsmodell des Universums wird deutlich an Bedeutung verlieren
... und damit einhergehend andere Expansionsmodelle der interpretierten
Realität. Es wird neue Ausdrucksformen der realen Bildersprache geben,
mit denen der kosmische Zyklus interpretiert werden kann, was natürlich
nicht ohne Auswirkung auf all jene Zyklen bleiben wird, die, als
GANZES, den kosmischen Zyklus ergeben.
Dass
sich tatsächlich immer mehr andere Interpretationen als
massentauglich erweisen, die gänzlich ohne Expansion bzw. Inflation
auskommen, davon erzählen z. B. die beiden folgenden Texte:
Is Our Universe a One-Off Fluke,
or an Endless Cycle?
...
''Paul Steinhardt is torn. On the one hand, he has been working on and
contributing to the theory of inflation for decades. On the other hand,
he thinks it may very well be wrong.'' ...
The cold cosmos
...
''Birkeland current interaction is probably the best large-scale
structure model for the Universe.'' ...
So
wie Forscher im Teilchenbeschleuniger von CERN Teilchen finden, die
erwartet bzw. benötigt
werden, um gängige Theorien am Laufen zu halten, so verhält es
sich auch mit der sogenannten kosmischen Hintergrundstrahlung, die als
Echo des Urknalls angesehen wird. Was aber, wenn sich herausstellt,
dass dieses Echo gar kein Echo aus der Vergangenheit des Kosmos ist,
sondern eine Interpretation aus der Gegenwart heraus, die abbildet, was
die aktuell möglichen Theorien über den Kosmos allesamt nicht
darzulegen vermögen. Was uns somit als Strahlung im Hintergrund
erscheint, wäre demnach eher als Füllstoff anzusehen, damit der Kosmos,
aufgrund
sämtlicher Theorien, als Ganzes einen Sinn ergibt. Zumindest
für uns Menschen. Ganz im Sinne von Science Fiction, welche den Schnee
von Gestern beschreibt ... und der Masse als Zukunftsmusik
verkauft wird,
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Mai 2015
UPDATE

Zu der zuvor
erwähnten Masse gehört Martin Armstrong, dessen Spezialität Zyklen
sind, keineswegs. Allen voran Zyklen, die dem Finanz- und
Wirtschafts(un)wesen zugrunde liegen und damit das sogenannte Schicksal
von Zivilisationen maßgeblich abbilden. Seit Menschengedenken.
Wie im hier verlinkten Text
deutlich wird, steht
eben dieses Unwesen ebenfalls direkt vor einem Höhepunkt, der auf
vielen verschiedenen Pfaden ze(n)itgerecht zusammenläuft. Armstrongs
Worten nach im Oktober 2015.
Doch
auch ohne Armstrongs Herleitungen dürfte die Größenordnung
besagten Ungetüms, welches der Zeitgeist künstlich mit reichlich
Wachstumshormonen herangezüchtet hat, immer spürbarer werden, den
Wahnsinn bewusster werden lassend, der diesem Ungetüm im Kern zugrunde
liegt. Gemeint ist die Angst vor dem Unausweichlichen.
So, wie sich die Transhumanisten, in ihrer Angst vor dem Tod, in den
Wahnsinn der Unsterblichkeit zu retten hoffen, und sei es als
digitalisierte Kopie von Bewusstsein, so hoffen die Transkapitalisten
dem Ende des Wachstumswahns auf ewig entkommen zu können, einem Wahn,
der seinerseits längst astronomische Ausmaße angenommen hat ... und in
Form digitalisierten Geldes
in
naher, bargeldloser Zukunft weiter
fortschreiten
soll.
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Wellen-
reiter
d
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Apo-
kalypse
!
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Mai 2015
BEYOND

Um
HIV ist es ruhig geworden. Sollte es jedoch in den Medien thematisiert
werden, dann im bisher üblichen Rahmen von AIDS, Homosexualität und
Seuchentum. Dabei gewährt HIV einen Einblick in ein Geschehen, welches
wesentlich für das Leben als Ganzes ist und welches bereits im
Dreiteiler über das Impfen , im Dreiteiler
über Viren , und im
Zweiteiler
über Krebs
angesprochen wurde … und welches zudem Thema des hier
verlinkten Textes ist. Ein Text, der
weit mehr zu bieten hat, als das
einmalige Lesen vermuten lässt. Folgender Satz daraus fasst das besagte
Wesentliche zusammen:
...
''Do drugs that control viruses today also
disrupt evolutionary processes that could benefit us for generations to
come?'' ...
Dieser
Satz lässt sich nicht nur auf Viren übertragen, sondern gilt
auch für andere Erreger von Aufmerksamkeit, den Bakterien. Zudem aber
auch für all jene technologischen Errungenschaften, mit denen wir
Menschen unserem Körper unter die Arme greifen wollen, um zu
vollbringen, wozu er, so die allgemeine Annahme, selbst nicht in der
Lage ist. Wie könnte er auch dazu in der Lage sein, ermöglichen wir es
ihm doch immer weniger
eigene Grenzen zu erfahren. Der verlinkte Text
über HIV macht dieses sehr deutlich. So gibt es Menschen, die, von
Natur aus, symptomlos mit HIV leben und HIV gar, nach
Jahrzehnten, aus
eigenem Vermögen wieder ”loswerden”, während andere dieses Vermögen
nicht haben.
Beginnt
man direkt nach Diagnosestellung mit einer antiviralen
Therapie, verkümmert dieses Vermögen, welches allerdings in den
Vordergrund gelangen könnte, wenn die Therapie nicht begonnen würde.
Genau dieses ist die verlinkte Geschichte von Kai Brothers, die
exemplarisch für das menschliche Dilemma ist, sich zwischen dem eigenen
Vermögen des Körpers und dem technologischen Imperativ, mit all seinen
zeitgeistigen Versprechen, zu entscheiden. Beginnt sich, anhand dieser
Entscheidung, bereits eine weitere Trennung innerhalb der Spezies
Mensch abzuzeichnen ? Werden die Einen den Zeitgeist und seine
Technologien verkörpern und die Anderen körperliches Vermögen ? Oder
übersehen wir einmal mehr wieder das Wesentliche, welches zugleich das
bestens versteckte Offensichtliche ist, somit in aller
Offensichtlichkeit zugegen ist, was das besagte beste aller Verstecke
ist ?!
Aus
der Sicht von uns Menschen, uns EINEN, dürfte die Sache klar sein,
stellen wir doch unser eigenes Leben bzw. das unserer Angehörigen über
die Entwicklung unserer Spezies. Wenn man augenblicklich eine Krankheit
durch Therapie angehen kann, was kümmert einen da die negative
Auswirkung der Unterdrückung des Körpervermögens auf Generationen, die
man selbst nicht mehr erleben wird ? Warum soll man an die Grenze des
Körpers ohne Therapien gehen und sein Leben dabei aufs Spiel setzen ?
Auch wenn jede antivirale Therapie, jedes Antibiotikum, jede Impfung,
sowie jedes künstliche Organ, die Schwächung des Vermögens einer ganzen
Spezies bedeutet ! Geht kulturelle Evolution vor natürliche Evolution ?
Für uns Menschen offenbar ja, für das Leben als Ganzes wohl eher nicht.
Und wenn schon jemand meint an seine Grenzen gelangen zu müssen, wie
Kai Brothers, macht es dann nicht auch (kulturellen) Sinn den Grund des
eigenen Vermögens zu isolieren, so dass auch jenen mit diesem
zeitgenössischen Produkt geholfen werden kann, die nicht über dieses
Vermögen verfügen … oder gar nicht wissen, dass sie eben doch, von
Natur aus, im Besitz eines solchen Vermögens sind ? Die Antworten auf
diese Fragen, und all jene, die damit verkettet sind, liegen, zum
einen, im Wesen von HIV und, zum anderen, im Wesen des Viroms allen
Lebens. Die Arbeiten von Frank Ryan, Luis Villarreal, sowie Günther
Witzany deuten in diese Richtung. Aber auch die Geschichte von Kai
Brothers gibt diesbezüglich reichlich Hinweise:
...
''[Nowak]
suspected the answer was
evolution. Nowak knew that all copies of HIV contain mutations, which
accumulate as the virus replicates over and over. As a result, the
virus in an individual’s bloodstream gradually diversifies into
distinct variants—a signature of natural selection. In fact, Nowak’s
calculations suggested that HIV is one of the fastest-evolving viruses
that scientists have ever encountered.'' ...
Diese
Zeilen geben wieder, was HIV wirklich offenbart, nämlich einen
Einblick in die Dynamik der HARMONISIERUNG. Ermöglicht wird diese
Dynamik durch die Diversität des Lebens als Ganzes, mit all ihren
verschiedenen Verkörperungen und Nischenplayern, aber auch durch die
Diversität innerhalb jeder einzelnen Spezies, ausgedrückt durch jeweils
einzigartige Genome mit all ihren Mutationen und Abweichungen von
irgendeiner unumstößlichen Norm, die es nicht geben kann und einzig
Wunschdenken des Zeitgeistes ist. Gerade Viren machen dieses deutlich,
den Zeitgeist als das entlarvend, was er hinter seiner Maske des
Fortschritts ist, nämlich ein Parasit, wie er im Buche ( von Michel
Serres ) steht … und nicht, wie noch immer allgemeinhin betrachtet, ein
egoistischer Schädling, denn ohne die Möglichkeiten des Fortschritts
wäre die Geschichte von Kai Brothers nicht erzählt worden … und die
Bedeutung des Eingangszitat unerkannt geblieben.
Einzig
wir Menschen versuchen jedoch diese verkörperte Diversität zu
umgehen, indem wir individuelles Körpervermögen durch eine möglichst
breite technologische Produktpalette zu ersetzen versuchen. Höhepunkt
dieser künstlichen Diversität ist die individuelle Therapie,
zugeschnitten auf jeden einzelnen Körper, der jeweils aktuellen
kulturellen Mode entsprechend, und von außen damit eingekleidet. So
wird aus körperlichem Vermögen ein Kapitel technologischer
Möglichkeiten, welches sich in der Geschichte des Lebens eingenistet
hat, ohne, von Beginn der Geschichte an, an der Entwicklung des Lebens
beteiligt gewesen zu sein. Es gleicht dem Tausch von Gold in
Papiergeld. Dem Zerfall von Kohärenz in Dekohärenz. Dem Umwandeln einer
Wiege in Gräber, sowie einer Lösung in neue Probleme. Und doch ist
dieser Parasit ein Geniestreich der Evolution, einen Weg ermöglichend,
den nur wir EINEN zu gehen vermögen, weil wir das Vermögen unserer
Spezies gegen etwas einzutauschen bereit sind, was uns kurzfristig, für
eine Lebensspanne, immer wertvoller erscheint, jedoch, langfristig
betrachtet, an Wert für das Leben als Ganzes verliert. Die Rede ist von
der Beibehaltung der Verkörperung, von der Möglichkeit der
Hinauszögerung des Todes.
Es
ist der Weg, den die ANDEREN uns, auf dem gemeinsamen
Weg ins Tal ,
ganz bewusst gehen lassen. Bis zu jenem Punkt, ab dem ALLES ANDERS
werden wird. Jener Punkt, den wir nur erreichen, weil die ANDEREN
zugleich an ihre
Grenzen der HARMONISIERUNG gelangen. Jener Punkt, an
dem die Gemeinschaft des Lebens durch die Teilvergesellschaftung des
Menschen an ihre Grenze stößt. Jener Punkt, der den Weg der Menschen
krönt, weil das Versprechen des Fortschritts uns motivierte ihm zu
folgen.
...
''Every system is a set of messages; in
order to hear the message alone, one would have to be identical to the
sender. [ … ] Maybe I understand the message only because of the
noise.'' ... Michel Serres – The parasite –
S. 70
Es
ist dies die höchste aller möglichen Ironien des Lebens. So sind wir
EINEN der Meinung unser technologischer Fortschritt stünde über Allem,
dabei sind wir einzig Mittel der ANDEREN zum Zwecke der gemeinsamen
Bewusstwerdung, was dem Leben als Ganzes, den ANDEREN und uns EINEN,
wirklich ALLES möglich ist. Was wir EINEN als primäres Ziel unseres
Fortschritts ansehen, nämlich, uns EINEN das Leben zu erleichtern bzw.
uns die Angst vor unserer verkörperten Vergänglichkeit zu nehmen, ist
sekundärer
Natur. Primärer Natur dagegen ist die Bewusstwerdung
unserer
Eingebundenheit in das GANZE.
Hinter diesem GANZEN steckt keineswegs der Plan eines genialen
Schöpfers, sondern die Notwendigkeit eines Bewusstseins, welches sich
(selbst)ständig völlig neu erfindet … bis zum besagten Höhepunkt.
Reinventing
the Sacred ist indes der sich anschließende Weg ins Tal,
der nun unmittelbar vor dem Leben liegt.
Schiller
bemerkte einst: Die
Natur ist ein unendlich geteilter Gott.
Dem ließe sich hinzufügen, dass das Leben, jenseits des Zenits der
Enthüllung aller verkörperten Möglichkeiten, sich keine Blöße geben
wird gemeinsam dorthin ”zurückzukehren”, von wo aus es sich aufgemacht
hat, das Ziel jedoch GANZ ANDERS erreichend, als es den Weg begonnen
hat. Mittels Rückbesinnung auf das Wesentliche. Eben, reinventing the
Sacred.
Die Geschichte von Kai Brothers endet wie folgt:
...
''Survival
is everything, for both humans
and viruses. But one of the things that makes us human is our desire to
share survival with each other. It’s in our blood.'' ...
Das Leben als Ganzes aber gewährleistet das Überleben des Lebens … über
die jeweils aktuellen, und mitunter liebgewonnen, Verkörperungen
hinaus. Daher sollte man nicht zu schnell über Parasiten urteilen und,
anstatt sie auf der Stelle zu verurteilen, ihr Wirken im Rahmen des
Lebens als Ganzes betrachten. Was auf den ersten Blick als geteiltes
Leid erscheint, mag sich letztendlich doch als verteiltes Glück
erweisen. Je nachdem, ob man ein
Gefühl dafür entwickeln konnte, wo die
Grenze zwischen Feindlichkeit und Gastlichkeit, zwischen hostility und
hospitality,
als schmaler Grat, verläuft … und die wahre Bedeutung der
Hostie liegt.
Das Leben ist die endliche Verteilung von Möglichkeiten, innerhalb
einer unendlich währenden Notwendigkeit. Schiller ? Nein, nur so eine
Idee …
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Juni 2015
UPDATE

Von einem der wahren
Gründe sich Sorgen um die Verbreitung gentechnisch veränderter
Organismen zu machen, berichtet der hier
verlinkte
Text, Bezug nehmend auf das schiere Ausmaß der weltweiten Agrarflächen,
auf denen herbizidresistenze Nutzpflanzen wachsen. Von Jahr zu Jahr
werden mehr Herbizide und, obendrein, immer mehr verschiedene und
zunehmend toxische Substanzen auf die Felder der Erde gesprüht, die
wiederum von immer mehr gentechnisch veränderten Pflanzen bevölkert
werden, die Diversität auf und in den Böden immer mehr reduzierend.
Pflanzen, die einzig nach unseren Vorstellungen geschaffen wurden,
jedoch nicht den Möglichkeiten des Lebens selbst entwachsen sind. Somit
bedeckt immer mehr scheinbare Robustheit, anstelle von Antifragilität,
die Felder. Eine Robustheit, die jedoch einzig Fragilität überdeckt,
wie dick aufgetragene Schminke, um das eigentliche Alter einer Person
zu verbergen, sowie deren Gebrechlichkeit.
Alles
Leben soll nach der schrillen Pfeife des Menschen tanzen. Doch nicht
nur auf den Feldern, die zunehmend zum Spielfeld des Zeitgeistes
verkommen, um sämtliche Spielarten des technologischen Fortschritts
auszuleben, auch in den Ställen, wo das Phi der Goldenen
Phil(l)harmonie vom Abfall der Massentierhaltung erstickt wird und
einzig möglichst viel Vieh auf möglichst wenig Raum zählt, offenbart
sich das größte Experiment der GESCHICHTE des Lebens. Mit der Absicht,
den Chor
des Lebens zum Verstummen zu bewegen ?
Oder ist dieser Weg, den nur wir
EINEN, wir Menschen gehen können, die Absicht des Lebens, damit die
ANDEREN ihre Grenzen erfahren können ? Die zunehmenden Epidemien der
letzten Jahrzehnte sprechen diesbezüglich eine deutliche Sprache, den
Weg als Wegweiser säumend, den die ANDEREN gemeinsam mit uns EINEN
gehen. Das Buch BIRD FLU von Michael Greger erzählt davon. Es ist auch
online komplett verfügbar, und zwar hier
.
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Juni 2015
UPDATE

Doch
der Zeitgeist hat noch ein paar weitere Tricks auf Lager, um die
ANDEREN gehörig aus der Reserve zu locken, z. B. durch die Manipulation
der Gene von Mikroorganismen und deren anschließende Domestizierung für
unsere eigenen Zwecke. Diese Zwecke zeichnen sich dadurch aus, dass sie
Folgen unseres eigenen Treibens sind und zudem oftmals das Etikett Drecksarbeit
tragen. Kein Wunder also, dass wir diese Drecksarbeit liebend gerne den
''einfachen'' Lebensformen überlassen, so wie auch unsere Gesellschaft
es von ''einfachen'' Menschen verlangt, dass sie den Dreck von Anderen
entsorgen. Mit ''Cradle-to-Cradle'', wie hier bereits
thematisiert, hat dieses nichts zu tun, höchstens mit der Maximierung
des Gräberschaufelns, sprich, mit ''Cradle-to-Grave''.
Größere
Lebewesen lassen wir bereits seit Tausenden von Jahren für uns
arbeiten, unter immer schlechteren Lebensbedingungen. Man könnte
meinen, dass wir die Miseren des 19. Jahrhunderts, denen die Menschen
in den Städten und damaligen Ballungszentren ausgeliefert waren, längst
in die Ställe des 21. Jahrhunderts übertragen haben und es so an der
Zeit ist auch die
Kleinsten miteinzubeziehen. Zum Wohle des Menschen, natürlich.
Beispiele gefälligst ?
Cold
sore virus 'treats skin cancer' 
... ''A
genetically engineered version of a virus that normally causes cold
sores shows real promise for treating skin cancer, say researchers.''
...
Polio Virus May Cure Brain Cancer
Thanks To Genetic Re-Engineering 
...
'' Researchers from the Preston Robert Tisch Brain Tumor Center at Duke
University have re-engineered the polio virus to cure brain tumors by
removing a key genetic sequence.'' ...
Bakterien melden Krebs und
Diabetes im Urin
...
''Sie patroullieren im Körper und schlagen Alarm, wenn der
Blutzucker-Anteil im Urin gefährlich ansteigt: Künstliche Bakterien
haben das Zeug dazu, Krankheiten zu erkennen oder überwachen.'' ...
Nicht
genug, dass wir, jenseits jeglicher HARMONISIERUNG und ohne eine Spur
von Kohärenzgefühl, unsere Vorstellung von Leben auf die Felder und in
die Ställe bringen, nein, denn längst haben wir uns selbst als
Spielplatz des Zeitgeistes zur Verfügung gestellt, ihm Möglichkeiten
gebend sich in uns austoben zu können, ohne auch nur den Hauch einer
Ahnung zu haben, wie die Dynamik des Lebens aktiv werden wird, um,
letztendlich, doch noch die HARMONIE bewahren zu können, deren weitere
Bewahrung wir Menschen mehr und mehr herausfordern. Verrückt, im
wahrsten Sinne des Wortes, bedenkt man, dass nun mal wieder die
''Kleinen'' ausbaden sollen, was wir ''Großen'' längst selbst verbockt
haben.
Doch so ist das in der realen Bildersprache, in der es von Symbolen nur
so wimmelt. Tumore sind da keine Ausnahme, wie hier erst kürzlich beschrieben wurde.
Rückt
die Stunde des Zenits dergestalt immer näher ?
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Juni 2015
BEYOND

Ein
entscheidender Punkt in der Betrachtung der Realität ist bisher die
Beweisbarkeit von Fakten. Fakten, oder Tatsachen, die dazu dienen
Annahmen zu verhärten, um das Fundament, auf dem unsere Sicht der Welt
fußt, zu einer tragfähigen Konstruktion werden zu lassen. Dafür berufen
wir uns im Allgemeinen gerne auf die Erkenntnisse der Wissenschaft.
Doch wie immer deutlicher wird, hat die Wissenschaft ihrerseits
zunehmend Probleme die Komplexität der Realität in den Griff zu
bekommen. Weshalb immer mehr auf Daten zurückgegriffen wird, um diese
Komplexität zu vereinfachen, indem Zusammenhänge sichtbar gemacht
werden, die bisher im Wirrwarr verborgen geblieben sind. Die UPDATES und BEYONDS
der letzten Monate nahmen sich dieser Daten ausführlich an.
Um aber in
der Menge an Interpretationen, die aus immer mehr verschiedenen Daten
herausgelesen werden können, nicht unterzugehen, bedarf es immer
häufiger der Zusammenarbeit von Zeitgeist und Forscher. Das Ergebnis
dieser Zusammenarbeit lässt allerdings mehr und mehr Wesentliches
vermissen und konzentriert sich stattdessen eher auf kurzfristige
Knalleffekte. Immer seltener wird ein Baum somit als Ganzes, im Kontext
seiner Umgebung und der Dauer seiner Beziehung zu diesem
Kontext,
betrachtet. Dafür rückt einzig der süße Geschmack seiner Früchte in den
Vordergrund, Früchte, die sich gut vermarkten lassen, aber nur von
kurzer Haltbarkeit sind. Also müssen für den Rest des Jahres andere
Früchte her ... oder aber die Früchte werden konserviert bzw.
anderweitig verarbeitet. Ein Verständnis, für den ganzen Baum an sich,
geht aus
dieser Herangehensweise jedoch nicht hervor. Dass merken nun sogar
jene an, die in den Prozess der Wissenschaft eingebunden ... und
keinesfalls unbeschriebene Blätter ... sind. Ein Windhauch von Zenit
auch hier ?
Beispiel 1 Beispiel 2 Beispiel 3 Beispiel 4 
Guenther
Witzany, dessen einzigartigen Arbeiten ich bereits mehrfach im Rahmen
meiner Projekte zur Sprache brachte, beschreibt diese
Entwicklung hier
im
Kontext zweier Jahrtausende, mit der indirekten Frage endend, ob das
Anpreisen süßer Früchte, wie es insbesondere in den letzten Jahrzehnten
auf die Spitze getrieben wurde, wirklich der richtige Weg sei, um zur
Wurzel des Baumes zu gelangen:
...
''Therefore, in addition to the theoretical deficits in justification
of scientific sentences in biology, we
also
have to evaluate whether the dominant paradigm of the last 60 years was
the appropriate tool in the
development
of new drugs.'' ...
Einen
noch größeren Rahmen spannt dagegen mein nun veröffentlichter Roman 'Ich LIEBE meinen Tumor',
einen (Aus-)Weg beschreibend, auf dem sich bisher kaum jemand von uns
modernen Menschen tummelt, vielleicht, weil er sich, zu offensichtlich,
durch die
verworrene Komplexität zu vieler ver(w)irrter Pfadfinder schlängelt.
Dazu im folgenden Beitrag mehr.
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Juni 2015
BEYOND

Fast vier Jahre ist
es inzwischen her, dass ich auf dem Blog Faszination Mensch
von Martin Bartonitz meinen ersten Beitrag schreiben
konnte. Seitdem sind zahlreiche neue Beiträge hinzugekommen,
sowie neue Projekte meinerseits aus diesen Beiträgen hervorgegangen.
Aus letzterem entstand nun ein Roman, der etwas ANDEREN Art, mit dem
Titel 'Ich LIEBE meinen Tumor'. Erhältlich, ab
sofort, im Online-Handel, wie z. B. hier oder hier , aber demnächst auch im
Buchladen um die
Ecke. Erhältlich als Taschenbuch oder, in Kürze, als ebook, mit einem Umfang von
452 Seiten, und einhergehend mit einem eigenen Blog . Da es seit Jahrzehnten meine Absicht war, irgendwann
einmal, ein ”echtes” Buch zu schreiben, musste ich leider vom Copygift
Abstand nehmen, andernfalls wäre das Buchprojekt nicht in dieser Form
zustande gekommen.
Worum geht es nun in
diesem Roman, der sich keineswegs ”nur” an Betroffene einer
Tumorerkrankung, direkt, wie indirekt, richtet, sondern vielmehr jeden einzelnen
Tumor als Belang aller Menschen ansieht ? Der
Begleittext zum Roman liest sich entsprechend:
Dieser
Roman fällt in vielerlei
Hinsicht aus dem gewohnten
Rahmen moderner Gesellschaften, nicht nur des
Titels wegen,
der, gibt man ihn, nicht nur in deutscher
Sprache, in bekannte
Suchmaschinen ein, relativ wenige Treffer
liefert. Obwohl zwei
thematische Schwerpunkte der heutigen Zeit
darin vorkommen.
Kann
man überhaupt lieben, was dem
Leben, so scheint es
zumindest, zuwiderläuft ? Kann man einen Tumor
erst zu lieben
beginnen, wenn zuvor ein Bewusstsein
dahingehend sich
entwickeln konnte, was wirklich hinter der
Symptomatik von
Karzinomen steckt ? Kann man einen Tumor, egal
welcher Art,
durch das Entgegenbringen von Liebe gar heilen
?
Oder benötigt der befallene Körper mehr als
unser Verständnis
von Liebe allein ?
Vielleicht LIEBE ? Wo aber liegt dann der
wesentliche Unterschied
zwischen Liebe und LIEBE ? Dort, wo der
wesentliche
Unterschied zwischen Harmonie und HARMONIE,
ganz
offensichtlich, verborgen liegt ?
Jeder
ist seines Glückes Schmied, hört
man in besagten modernen
Gesellschaften hin und wieder jemanden sagen.
Auch, dass
geteiltes Leid halbes Leid sei. Dass jedoch
verteiltes Glück, so
betrachtet, doppeltes Glück ist und viermal so
gewichtig ist wie
geteiltes Leid, davon spricht kaum jemand. Das
sei mit diesem
Roman, der etwas ANDEREN Art, nun nachgeholt.
Dem Ziel
des Lebens auf der Spur und der Absicht des
Todes auf die
zeitgeistigen Finger geschaut.
Wer meine Beiträge
hier und auf dem Blog Faszination
Mensch verfolgt hat, darf versichert sein, dass auch
dieses
Buch ein weiterer Versuch ist, neuen Denkstrukturen einen Raum zu
ermöglichen, der, in dieser Form, bisher nicht betreten wurde, was
allein schon dadurch zum Ausdruck gebracht wird, dass der Roman gegen
so ziemlich alle ”Richtlinien” eines massenmarkttauglichen Romans
verstößt. Und das, ganz bewusst, aus gutem Grund. Marktschreierisch
könnte man sogar behaupten, dieser Roman sei ein Buch, in welchem jeder
Mensch, weltweit, seinen Auftritt hat, obwohl im Roman selbst nur neun
Personen vorstellig werden ... sechs
''Hauptrollen'' und drei
''Nebenrollen''. Aber so ist das mit Werken, die eine
einzige Metapher sind, sowohl in der Aufmachung, wie auch vom Inhalt
her. Eine Metapher, die zwischen den Worten ein Gefühl dafür entstehen
lässt, dass jeder Mensch, ausnahmslos, jedwedem
Tumor Ausdruck verleiht, nur mit jeweils unterschiedlichen Betonungen,
hinsichtlich des eigenen Beitrages zum Gesamtbild.
Auch wenn es ein Tumor ist, von dem man selbst nicht betroffen ist.
Die
eigentliche
”Hauptperson” des Romans ist die Art und Weise, wie der Leser gewillt
ist, den Text zu lesen, wodurch der Roman zum Spiegel seines Lesers,
und das Buch selbst zum Rahmen des Spiegels wird. Das daraus
hervorgehende Spiegelbild der Leserschaft zeigt die Problematik, aber
auch den Weg der Problemlösung, der sich ausbreitenden Symptome aller
möglichen Tumore.
‘Ich LIEBE
meinen Tumor‘
stellt den Lösungsweg als Verschmelzung von
Subjekt und Objekt dar, wodurch befreit wird, was für die Trennung
beider vonnöten war. Es ist die Raumlosigkeit zwischen den Worten, die
auf diesem Wege bewusst werden kann, in Form der Beziehung zwischen
dem,
der Krebs hat, und den Symptomen, die der Krebs verkörpert. So
wird offensichtlich, was wirklich ”hinter” dem Leben steckt ... über
den Umweg der poetischen Mutation eines Romans, wobei die Mutation eine
Notwendigkeit der Bewusstwerdung ist. Genau wie im ''echten'' Leben, welches Problematisierung und Lösungsweg in EINEM ist.
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