Bücher Seitenende Fenster schließen |
|||||||||||
Die Goldene
Phi(l)harmonie Recycelte Realität oder reinkarnierte Wirklichkeit ? In diesem Zusammenhang möchte ich noch kurz auf das energetische Prinzip der Reinkarnation eingehen, ein Begriff, der nicht nur als Wortvokabel in vielen Sprachen zu finden ist, sondern auch in vielen Sprachen als Interpretationswerkzeug zugegen ist, auch in der realen Bildersprache selbst.
Zyklen dienen der Strukturierung, und damit der Ordnung, von Informationen. Ohne Zyklen lässt sich in keiner Sprache kommunizieren. Auch ein Gespräch ist zyklisch aufgebaut, und auch hier gilt, dass diese Zyklen nötig sind, um ungeordnete Informationen zu ordnen. Läuft ein Gespräch als Monolog ab, ändert sich kaum etwas an der Unordnung, im Gegenteil, wird sie doch eher noch weiter ausgebaut. Ein, wie man so sagt, gutes Gespräch lebt von der wechselseitigen Interaktion der Gesprächspartner. Jeder kann zyklisch das Thema aufgreifen und weitergeben. Läuft alles optimal, sind am Ende des Gesprächs alle Ungereimtheiten beseitigt und Ordnung liegt vor. In der Bildwerdung der Realität geschieht nichts anderes, nur viel komplexer, da es derart viele Gesprächspartner gibt, wie es verkörperte Einzelbewusstseine gibt. Und um diese Komplexität letztendlich doch noch sinnvoll zum Ziel des kosmischen Buches zu führen braucht es das Recycling der aktiven und das Reinkarnieren der reaktiven Unordnung. Wenn es eines Beweises bedarf, um aufzuzeigen, dass das Universum endlich ist, und damit auch die Unordnung, die der Realität zugrunde liegt, dann muss die zyklische Vergänglichkeit von Materie und allen Lebensformen als Beweis genügen. Die Buddhisten und Taoisten sprechen von Gott als das höchste Prinzip, als endlose Leere. Dieses bedeutet nichts anderes, als dass der energetische Zustand, der als Gott bezeichnet wird, frei von jeglicher Unordnung ist ... und um diesen Zustand (wieder) zu erreichen, bedarf es der Zyklen aller realen Bilder. So wie alle Informationen in einem Buch in die Zyklen der Sätze und Kapitel gepackt werden und jedes einzelne Buch für sich eine Amplitude eines weiteren Zyklus ist, so wie alle Informationen in einem Gespräch zyklisch auf die Gesprächsteilnehmer verteilt werden, genauso werden alle endlichen Informationen der Realität zyklisch verteilt. Die Leere, das Optimieren aller Ordnungsmöglichkeiten dahingehend, dass sämtliche Unordnung aus der Realität verschwindet, kann nur auf zyklischem Wege erreicht werden, einer Spiralbewegung gleich, welche sich in der Expansion weiter aufspannt und in der Optimierung, ausgehend vom Maximum, wieder zu jenem Punkt zurückkehrt, von dem die Spiralbewegung gestartet war ... mit dem Unterschied, dass die Rückkehr keine spiegelbildliche Umkehr ist, sondern die Anwendung eines Lernprozesses beinhaltet. Genau deshalb vollzieht sich auf der Bühne des Lebens immerzu die Bildwerdung des Kommens und Gehens, der Geburten und der unzähligen Tode. Mittlerweile gibt es kaum noch natürliche Zyklen, welche dem Goldenen Schnitt ideal entsprechen, bevölkern doch immer mehr Bilder jenseits der idealen energetischen Proportionen aus Unordnung und Ordnung die Realität, einhergehend mit dem Verlauf der Expansion, abgesehen, natürlich, vom Universum selbst. Aus diesem Grund braucht es auch immer mehr Bilder und immer kürzere realisierbare Zyklen der Wahrnehmbarkeit, um das Universum als Ganzes im Goldenen Schnitt der harmonischen Proportionen auszubalancieren. Auch das Universum der Optimierung wird seine Goldenen Proportionen beibehalten, indem sich die Realisierungen der Lebensformen entsprechend anpassen. Zwar wird die realisierte Biodiversität abnehmen, aber immer weniger unterschiedliche Lebensformen werden immer optimaler mit der noch bestehenden Unordnung umzugehen wissen und dem Ziel der Kohärenz entgegenstreben ... und zwar zunehmend als ein Wesen. Die Optimierung der Biokommunikation wird dabei eine wesentliche Rolle spielen ... nicht die der sogenannten künstlichen Intelligenzen, ist Sensorik doch gebunden an Daten, während Informationen mit dem Kohärenzgefühl einhergehen. Wie bereits am Beispiel einer Pflanze beschrieben vergeht ihr materielles Bild, ihre Inkarnation, wenn sie verwelkt. Ihre Bausteine der aktiven Unordnung, ohne weiteren Einfluss der reaktiven Ordnung, kehren zurück in den Unordnungspool der Erde, um neue Bilder zu nähren. Das ist der Zyklus des Recycelns. Ganz anders verhält es sich mit der Reinkarnation, denn hier kehren nicht Bausteine wieder, sondern die angesammelte Unordnung eines Bewusstseins, dessen bestehende Inkarnation durch reale Umstände ein realisiertes Ende fand. Hier dreht sich alles um die reaktive Unordnung. Warum gibt es Geburt und Tod ? Warum ist alles Leben vergänglich und wiederkehrend ? Weil die Unordnung, die dem Leben als energetische Nahrung, als Sinn des Seins, dient, endlich ist. Gäbe es unendliche, gänzlich ungeordnete Energie im Universum, bräuchte es die Zyklen des Lebens nicht. Je länger eine Lebensform Unordnung ansammeln kann, desto komplexer gestalten sich die Lebensumstände ... und desto abhängiger wird die Lebensform vom dichten Netzwerk der Ordnung. Aus diesem Grund macht die Balance des kosmischen Gesamtbildes im Goldenen Schnitt überhaupt erst Sinn, denn andernfalls bräuchte es keine Grenze für die Aufnahmekapazität der Unordnung einer Lebensform. Die Zunahme der Lebenserwartung, mit welcher in der Realität gerne der Fortschritt beworben wird, ist eine trügerische Errungenschaft, wird sie doch einzig durch künstliche Intervention erreicht, die wiederum das Leben als Ganzes zu weiterem Bestreben animiert, die Balance aufrechtzuerhalten ... koste es, was es wolle ... und somit auch das Leben desjenigen, von dem man ohne künstliche Intervention, zum Beispiel intensivmedizinische Therapien, nicht erwarten kann, dass er solange (über-)leben könnte. Doch selbst wenn eine hohe Lebenserwartung auch heil und gesund, körperlich, wie geistig, erlebt werden kann, kommt es irgendwann, unter anderem, zu Verschiebungen im sozialen Gefüge einer Gesellschaft, und sei es nur die Rente mit 70. Die Balancefindung lässt nicht lange auf sich warten, sie schlägt ihrerseits neue Wege ein, um auch wirklich zu erreichen, wonach sie sucht, weil das Leben als Ganzes, in all den verschiedenen Inkarnationen von Lebensformen, dieser sinnvollen Aufgabe sehr gewissenhaft nachgeht, als Verkörperungen der reaktiven Ordnung, deren (Be)Lohn(ung) das Schaffen von aktiver Ordnung ist. Ein Baum kann nur so groß werden, wie seine Wurzeln ihm Nahrung aus der Erde ( Unordnung ) und seine Blätter ihm Sonnenlicht ( Informationen ) zur Verfügung stellen. Dadurch bedingt muss das Bild des Baumes irgendwann vergehen, denn sonst würde der Baum solange wachsen, bis er sich ALLE Unordnung einverleibt hätte, was aber sinnlos wäre, da auch die Unordnung unendlich wäre. Je älter Menschen werden können, desto mehr noch zu ordnende Unordnung liegt der Realität zugrunde. Das Leben recycelt und reinkarniert einzig nur, weil die Unordnung des Universums endlich ist … und damit das Universum selbst auch. Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.
Das eingangs erwähnte Zitat von Wittgenstein passt in diesem Zusammenhang perfekt: Die Grenzen der Sprache sind die Grenzen der Welt. Hat sich das Leben nichts mehr mitzuteilen, aus Mangel an Unordnung, braucht es auch keine Lebensform mehr. Ziel erreicht, bei vollem Bewusstsein, sprich Kohärenz. Jeder Sprache stehen somit endliche Informationen zur Verfügung, die aber schier unendlich miteinander kombiniert und verknüpft und somit immer dichter verwoben werden können. Die Grenze jeder Sprache ist die Grenze des Universums, welches diese Sprache beschreibt. Das gilt auch für die Sprache aller lebenden Genome, denn die Endlichkeit der Informationen ermöglicht erst die Abgrenzung des Körpers von der Umgebung und schließt unendliches Wachstum aus. Einzig das Universum selbst, der einzige Zyklus, der alle anderen Zyklen in sich vereint, ausgedrückt durch die reale Bildersprache, hat eine einzigartige Besonderheit, nämlich die ideale energetische Verteilung von Expansion und Optimierung ... und das durch alle Zeiten hindurch, bis der Zenit der Unordnung erreicht ist ... und selbst darüber hinaus. Während jeder andere Zyklus den Übergang von Expansion zur Optimierung nicht zwingend erreichen kann, und schon gar nicht im idealen Verhältnis, so erreicht das Gesamtbild des Universums diesen Übergang auf jeden Fall und durchlebt die gesamte Expansion im perfekten Goldenen Schnitt, während sich der Schnitt in den realen Zyklen und Bildern zunehmend vom Ideal entfernt, zur Unordnung hin, Richtung Komplexität. Die Goldene Krone der Harmonie gebührt daher dem kosmischen Königspaar, nicht dem Kaiser und dessen Gemahlin, denn des Kaisers Schnitt hat mit dem Ideal nichts gemein ... Und so wird der Punkt kommen, in dessen Zenit dem Bewusstsein nur eine Möglichkeit bleibt, um den weiteren Fortbestand der Sprache der Realität zu gewährleisten. Nachwuchs wird geboren werden, trotz ... oder vielmehr wegen ... der Fibonacci-Spirale... per Goldenem Schnitt. Das Bewusstsein hat den festgelegten Geburtstermin immerzu im Blick, und fiebert ihm in Schüben entgegen, nicht zeitlich gesehen, als festes Datum, sondern als energetische Proportion, die sich als Maß der realen Komplexität entpuppen wird. Hat die Komplexität der Realität den Punkt erreicht, in dem die beiden Proportionen die Schönheit des Kosmos in Frage stellen, droht dem Phi des Universums die weitere Realisierbarkeit als Konstante abhanden zu kommen. Dazu kann es nicht kommen, tritt doch im Zenit erstmals endlich hervor, was im Internetzeitalter manch einer, aufgrund verdreckter Fenster, fürchtet(e) ... nämlich eine neue Weltordnung ... ein neues Bild des Kosmos. IM RANDBEREICH DES WAHNSINNS
Vor der Geburt der Optimierung kommt es zu einem Maximum an wahrgenommener Kompliziertheit von Abläufen und Zusammenhängen, welche allesamt der komplexen Wirklichkeit entspringen. Es gelingt gerade noch den Überblick über das Gesamtwerk der Realität zu behalten, alles macht gerade noch Sinn, der Bilderfluss kann so eben noch fließen und der Spannungsbogen aufrecht erhalten werden. Dieses geschieht, mitunter, durch das Phänomen der Synchronizität.
![]() Je mehr sich reaktive Unordnung im realen Bildergefüge ausbreitet, desto häufiger kommt es zur Realisation von Synchronizitäten, von Geschehnissen, die akausal verlaufen und somit scheinbar der realisierten Logik zuwiderlaufen. Dabei handelt es sich um eine bildhafte Hyperverlinkung von Vokabeln der realen Bildersprache, wie man es von Internetseiten kennt und ohne die das Internet nicht das wäre, was es ist. Synchronizität dient der Eingrenzung der reaktiven Unordnung, so wie Links im Netz den Fluss von Aufmerksamkeiten durch verschiedene Kontexte bzw. Bühnenbilder lenken ... ein Umstand, der in der Anwendung von Suchmaschinen deutlich wird. In der Realität als Ganzes entspricht dieses der Betrachtung einer Bildvokabel vor verschiedenen Hintergründen der Bühne des Lebens, woraus oftmals Geistesblitze und plötzliche Lösungswege für ein Problem hervorgehen. Die Geburt der Optimierung wird daher eingeleitet, wenn die Komplexität der realen Bilder / Vokabeln nicht mehr vorangetrieben werden kann, ohne chaotische Entwicklungen hervorzurufen. Diese einzigartige Geburt geht einher mit dem Maximum der menschlichen Einzelbewusstseine auf der Bühne des Lebens und dem unausweichlichen Hervorbringen von etwas Neuem, schließlich wird sich dieses Neue in einem Umfeld immerzu abnehmender Unordnung optimieren müssen. Von dieser Geburt an werden mehr und mehr Menschen die Realität derart wahrnehmen, dass Alles, was die Expansion ermöglicht hat, nach und nach aufgelöst werden wird, indem die Komplexität des Universums schwinden wird ... und damit der Anschein, dass das Leben kompliziert sei. Der neue Kosmos wird sich entsprechend entwickeln und alles Dunkle und Unheilvolle nach und nach aus der Realität verschwinden ... mitsamt der Dunklen Energie, der Dunklen Materie und den Schwarzen Löchern und allen anderen, bis dahin notwendigen, dunklen Manifestation bzw. Gestalten. Die Welt wird von einem Bewusstsein demnach als umso komplizierter angesehen, je weniger Ordnungsmöglichkeiten das Bewusstsein realisieren kann, da es für Lebensformen zudem immer schwieriger wird auf das morphogenetische Feld ideal zurückzugreifen. Die Realität als Ganzes ist jedoch nicht kompliziert, da in der Expansion Unordnung und Ordnung nahezu ebenbürtig sind, vom kleinen Schritt, welchen die Unordnung der Ordnung voraus ist, mal abgesehen. Im
Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um
vorwärts zu kommen.
Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen. Hermann Oberth Kompliziertheit entspringt der Wahrnehmung eines verkörperten Bewusstseins und bleibt auf menschliche Bewusstseine beschränkt, worin sich wiederum die Paraderolle der Menschen als Unordnungsspeicher und als Interpretierer unordentlichen Bildmaterials zeigt. Dem Ego sei Dank, welches sich auch für den Wunsch nach ewiger Jugend verantwortlich zeigt. Diese Rolle des Unordnungsspeichers wird jedoch in der Optimierung immer überflüssiger werden, weil zusammenfließen wird, was zusammengehört. Gemeint ist damit das Bewusstsein selbst. In der Natur entstehen Lebensgemeinschaften und Kooperationen, ohne dass sich eine Spezies Gedanken über die zunehmende Komplexität macht, ohne dass sich die Bewohner eines Biotops über die scheinbare Kompliziertheit ihrer Interaktionen bewusst sind. Für sie selbst zählt einzig die Wahrnehmung ihres Lebensraumes und es braucht nicht eines Beweises, es bedarf nicht eines Experiments oder einer Studie, um wahrzunehmen, was geschieht, wenn Aktion und Reaktion unmittelbar aufeinandertreffen, ganz davon abgesehen, dass die Natur keine Synchronizitäten kennt, weil sie sie nicht benötigt. Was ein Lebewesen in der Gemeinschaft seiner Spezies im Sinne des Ganzen fühlt, unterscheidet sich wesentlich von dem, was die Lebensformen in der Realität zum Ausdruck bringen … erst recht, wenn es vom menschlichen (Miss-)Verständnis interpretiert wird. Die Summe aller Informationen, die Lebensformen im Laufe des Lebens sammeln, ist die Erfahrung, bewusst, wie un(ter)bewusst ... und dafür, und nur dafür, bedarf es eines Unterbewusstseins, in dessen bewusster Verkörperung sich, je nach Spezies, die Unordnungskapazität und das Ordnungsvermögen widerspiegeln. Evolution geht aus dem schmalen Grat hervor, der sich zwischen Asymmetrie und Symmetrie ausbildet. Es ist der perfekte Mittelweg zwischen Eigennutz und Kooperation und er bildet das kreative Potenzial, den Spannungsbogen, zwischen dem Ausdruck der Interessen eines Einzelnen und den Bedürfnissen der Gemeinschaft. Doch Evolution findet nicht nur in der Werdung von Lebensformen, als Ausdruck der Devolution des Gesamtbewusstseins, statt, sondern auch in der Bildwerdung der Realität selbst. Nicht nur der Wahrnehmende entwickelt sich, sondern auch das Wahrgenommene ... und zwar auf allen Ebenen der kosmischen Bühne. Die Gegenwart ist ebenfalls besagter schmaler Grat, hervorgetreten aus der Entwicklung einzelner Weltbilder der Vergangenheit und dem Bedürfnis des zukünftigen Gesamtbildes nach zunehmender Harmonisierung. Somit ist auch der Konsens, der sich durch die un(ter)bewusste und bewusste Anwendung der realen Bildersprache ergibt, einem stetigen Fluss der Anpassung und des Hervorbringens neuer Ausdrucksmöglichkeiten unterworfen ... Evolution eben. Das Schöpfen von Möglichkeiten zu verschiedensten Gelegenheiten. Unzählige Strömungen im Fluss der Begegnungen und Bewegungen. Dieser schmale Grat ist natürlich der Goldene Schnitt ... und sämtliche Abweichungen von ihm durchleben wir tagtäglich, Fehltritte inklusive, die im Verlauf der Expansion immer häufiger geschehen, weil es so sein muss ... und Schlangen lauern, wo man sie nie vermuten würde. Die Tränen der Leids irgendwo
sind die Tränen der Freude anderswo.
Und doch kann die Summe aller Fehltritte nie die Ausgewogenheit des Universums gefährden, sondern sie einzig an ihre Grenze stoßen lassen, was Sinn und Zweck des Auftritts von uns Menschen ist. So gesehen stellen die Viren, auf der einen Seite, und der Mensch, auf der anderen Seite, mitsamt aller anderen Lebensformen dazwischen, das bewusste Bilderangebot zur Verfügung, mit dem die Grenze des Machbaren erreicht und eine Überreaktion vermieden werden kann. Die Viren sorgen, als Gesamtverkörperung, dafür, dass das Leben jederzeit der Unordnung gewachsen ist, weshalb Viren in allen Lebensformen ihre nichtvorhandenen Hände im Spiel hatten, haben und haben werden … ganz im Gegensatz zum manipulativen Treiben menschlicher Hände, die vermehrt dafür sorgen, dass die Viren alle nicht vorhandenen Hände voll zu tun haben, ohne jemals durch Manipulation für Ordnung zu sorgen. Wie vielseitig das Leben an das gemeinsame Werk heranzugehen vermag, lässt sich in der Diversität der Lebensformen ablesen. Zum Beispiel das Reich der Insekten, mit weit über einer Million unterschiedlicher Arten, wimmelt nur so von verschiedensten Ausprägungen von Bewusstsein, wobei man sich als Mensch vom Gedanken freimachen sollte, Insekten seien einfach nur lästig, mitunter gefährlich und zu zahlreich, obendrein für Nichts nützlich und ohne Bewusstsein. Weit gefehlt. In der Summe aller Insekten steckt, proportional zum Gesamtbewusstsein, eine Menge Bewusstsein mit verschiedensten Wahrnehmungsmöglichkeiten, die anderen Bewusstseinen nicht zur Verfügung stehen. Das Gesamtbewusstsein benötigt immerzu eine Umhüllung, eine Verkörperung, mit der es, in den unterschiedlichsten Erscheinungsformen, aktiv sein und reagieren kann, um Unordnung in Ordnung zu überführen. Jeder bildhafte Körper ist jedoch nur temporär, weil es unentwegter Anpassungen und der fortwährenden Neugestaltung des realen Bilderflusses bedarf, so dass die unterschiedlichsten Lebensspannen verkörperter Bewusstseine eine absolute Notwendigkeit sind, um der zunehmenden Komplexität der Expansion gewachsen zu sein. Nicht die Frage WARUM es so viele Insekten gibt, ist interessant, sondern vielmehr WOFÜR sie so lästig und allgegenwärtig sind ist ausschlaggebend, denn stechende und saugende Insekten wären besser dran, wenn man ihr Gesurre nicht wahrnehmen könnte, um sie zu erwischen. Doch genau das ist das Schicksal kurzlebiger Bewusstseinsverkörperungen, schließlich muss die Vielseitigkeit des Lebens sich immerzu an die energetischen Gegebenheiten anpassen. Je länger das Bewusstsein an einen Körper ''gebunden'' ist, desto eingeschränkter die Anpassung des Lebens als Ganzes, dafür aber, wie im Falle der Menschen, die Möglichkeit der Unordnungsspeicherung. Auf die Mischung, die Diversität, kommt es an. Das Gesamtbild der natürlichen Nahrungskette ist ein dynamischer Reinkarnationsprozess von Bewusstsein im Laufe sich stets ändernder Anforderungen an die Erscheinungsbilder des Lebens, wahrnehmbar als umhüllte Unordnungswandler und -sammler. Wo keine Insekten zugegen sind, im Meer zum Beispiel, übernehmen andere Kleinstlebewesen diese Rolle, allen voran das Plankton. Daher vermag es kaum zu verwundern, dass gerade Insekten und Plankton Nahrung für zahlreiche andere Lebensformen sind und sie mitunter in großer Anzahl gefressen werden … wobei das gefressen werden auch ganz anders interpretiert werden kann, worauf ich gegen Ende der PHI(L)HARMONIE noch näher eingehen werde. Ein jedes lebendes Erscheinungsbild ist ein, ins jeweilige Umfeld, passender Becher, dem ein spezifisches Fassungsvermögen der realen Bildersprache zu eigen ist. Doch die Diversität der Lebensformen macht noch etwas anders sehr deutlich, nämlich die Auswirkungen der Anwendung der realen Bildersprache durch das, der Diversität entsprechende, Bewusstsein. Je weniger Bewusstseine einen Lebensraum bewohnen, desto einfacher ist der Lebensraum strukturiert, erst recht, je weniger verschiedene Spezies diesen Lebensraum bewohnen. Umgekehrt dagegen gilt, dass, je mehr Bewusstseine einen Lebensraum bewohnen, desto komplexer erscheint der Lebensraum. Vor allem, je mehr verschiedene Spezies ihn bewohnen. Nehmen Sie als Beispiel das ewige Eis an den Polen der Erde oder aber die eintönigen Wüstenlandschaften und vergleichen Sie diese mit einem tropischen Regenwald. Dass Eis- und Sandwüsten, im Gegensatz zu den Regenwäldern, eine sehr geringe Luftfeuchtigkeit aufweisen, die mit einem Mangel an Lebewesen und einer geringen Diversität einhergeht, kommt nicht von ungefähr, wenn man die Rolle des Wassers in seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen auf das Bewusstsein von Leben überträgt, wie es im BADEZIMMER und im GARTEN von GOLD-DNA beschrieben wurde. Warum wurden die USA lange Zeit als Land der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet ? Weil die Diversität der verschiedensten Nationalitäten, bedingt durch Einwanderer aus aller Herren Länder, den Lebensraum der Menschen entsprechend prägte und sich verschiedenste Ausdrucksmöglichkeiten von Bewusstsein realisieren ließen, ja, sogar verwirklichen ließen, denn alle realen Bilder bzw. Wahrnehmungen gehen auf die energetische Wirklichkeit zurück. Bewusstsein materialisiert wirkliche Möglichkeiten als reale Tatsächlichkeiten, wie es wohl der Quantenphysiker Amit Goswami ausdrücken würde. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Lebensformen sollten unter dieser Betrachtungsweise deutlich zu erkennen sein, ebenso die unterschiedlichen Rollen bezüglich des Goldenen Schnitts und Phi ... und der Schönheit des expansiven Kosmos und des Kosmos der Optimierung, der alten und der neuen Welt(ordnung). Es ist wie mit dem Regenbogen: Erst der dunkle, bedrohliche Himmel lässt die Farben in einzigartiger Intensität hervortreten. Besonders hervorzuheben ist der energetische Unterschied zwischen Viren und Menschen. Während Viren einzig Ordnung darstellen ist der Mensch ganz anders interpretiert, ist er doch eine Darstellung aller energetischen Möglichkeiten, allen voran der reaktiven Unordnung. Es mag dieser Umstand sein, warum der Mensch als das komplexeste Lebewesen angesehen wird ... vom Menschen selbst. Zur einzigartigen Rolle der Viren auf der Bühne des Lebens folgt ein weiterer Auszug aus Günther Witzanys Buch über die Biokommunikation:
Weiter schreibt er:
Sieht man die Realität als Sprache, dann sind Viren die Buchstaben, welche das Wort eines Lebewesens, im Satz des Lebensraumes, im Kapitel der Gemeinschaft und Kooperation, in der Geschichte des Lebens, bilden bzw. realisieren, eingebunden zwischen den Buchdeckeln von Alpha und Omega des Werks namens Kosmos. Doch damit nicht genug ... Das Gesamtbewusstsein, verkörpert als die Summe aller Lebensformen, zu allen interpretierten Zeiten auf der Bühne des Lebens, hat ein Ziel, dessen Erreichen einzig über die Bildwerdung des realen Universums geschehen kann. Es ist das Happyend der Geschichte des Lebens, das Ende des aktuellen kosmischen Buches. Der Weg dorthin führt über den Zenit der Unordnung und damit durch die Zeit der Expansion, beschrieben auf den MINOR-Seiten des kosmischen Buches ... und es sind die Viren, als eine Verkörperung des Gesamtbewusstseins, welche die Proportion der Ordnung derart an die der expansiven Unordnung anpasst, dass der Goldene Schnitt des Universums als Konstante Phi beibehalten werden kann. Sind die Viren somit nicht der ideale Hüter aller Hüter des Geheimnisses, von dem bereits bei den Goldenen Komponenten der realen Bildersprache kurz die Rede war ? Die Geschichte der Enthüllung dieses Geheimnisses wird auf den MAJOR-Seiten des kosmischen Buches beschrieben werden, in allen Einzelheiten, unter der Überschrift Die Optimierung. Es ist der Beginn der Involution, der logischen Weiterentwicklung der Devolution, die als Evolution wahrgenommen wird. Es ist die Rückbildung der realen Bildersprache, deren zunehmende Ausdruckskraft mit der Tiefe der Optimierung einhergehen wird, fernab jener Demenz, die in der Expansion vermehrt um sich zu greifen scheint ... wobei Rückbildung hier nicht mit Verkümmerung gleichgesetzt werden sollte, sondern vielmehr mit der Befreiung von nunmehr unnötigem Ballast ... Stichwort befreite Energie. Es mag sehr paradox anmuten, dass wir Menschen aktuell das Geheimnis des Universums in den Weiten des selbigen vermuten. Sogar einen passenden Namen haben die Medien dafür parat ... das Gottesteilchen, auch als HIGGS-Boson bekannt. Lässt man GOLD-DNA und die GOLDENE PHI(L)HARMONIE Revue passieren, könnte dieser Name kaum besser gewählt sein, macht er doch deutlich WARUM die Expansion so geschehen konnte, wie die reale Bildersprache es beschreibt. Vor allem der Umstand der Beweisführung für die Existenz des Gottesteilchens zeigt auf, mit welchem Energieaufwand die Künstlichkeit inzwischen fortschrittlich realisiert wird. Paradox deshalb, weil besagtes Gottesteilchen in allen verkörperten Lebensformen hier auf Erden wandelt, ganz natürlich. Warum Gottesteilchen ? Weil ihnen, wie gerade erwähnt, einzig Ordnung zu eigen ist. Weil sie keine eigene Sprache haben, sondern Teil einer Sprache sind. Es ist die reale Bildersprache ... und sie sind ihre Buchstaben. Viren. Allerdings sind es dynamische Buchstaben, die sich der Grammatik bewusst sind, die dieser Sprache zugrunde liegt. Buchstaben, die sich nicht getrennt voneinander wahrnehmen, sondern immerzu als Einheit zugegen sind. Das Fraktal des Lebens Wie kann ein Geheimnis perfekt über sehr lange Zeit, praktisch von Beginn der Schöpfung an, verborgen bleiben ? Indem die entsprechenden Informationen aufgeteilt werden und zwar auf eine begrenzte Zahl von Geheimnisträgern, sprich, auf alle Lebensformen, die jeweils in der Realität zugegen sind. Läge dem Gesamtbewusstsein in Kohärenz daran das Geheimnis der Wirklichkeit durch den Lernzyklus der Expansion und Optimierung zu bewegen, ohne die Entwicklung beider Phasen zu gefährden, dann gelänge dieses nur, wenn jedem Bewusstsein, in welches sich das Gesamtbewusstsein jenseits der Kohärenz verzweigt, ein Teil dieser Informationen zu eigen ist, der sich mit jeder weiteren Verzweigung auch weiter aufteilen würde, den Fibonacci-Zahlen ähnlich, wobei jede Lebensform einer solchen Zahl entspräche ... und zu einem Datensatz wird. Der Kreis der Geheimnisträger würde im Lauf der Expansion, mit ihr einhergehend, zunehmen und das Geheimnis würde immer besser geschützt werden. Die Wirklichkeit würde mit zunehmender Unordnung immer unwirklicher erscheinen und die Realität immer undurchdringlicher, konkreter, datenlastiger ... das einzige gemeinsame Fenster allen Lebens würde mehr und mehr verdrecken, förmlich zugepflastert bzw. zubetoniert. Bis zum Zenit der Unordnung ... denn um an das Geheimnis heranzukommen bedarf es der Kooperation und der Synergie, um im Rahmen der Optimierung, gemeinsam, den angesammelten Dreck loszuwerden und zwar unter Anwendung der bis dahin gelernten Optimierungsmöglichkeiten. Den Beginn dieser Kooperation markiert, Sie ahnen es, die Geburt des neuen Kosmos. |
|||||||||||
Guido
Vobig 2012-2013
Mail
schreiben
Seitenanfang Copygift
![]() |