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Die Goldene
Phi(l)harmonie KOSMISCHES EINER(L)EI Reinventing the Sacred ... ein Unterfangen, so aussichtslos, wie der Versuch des Lichts einem Schwarzen Loch zu entkommen, oder wie der Versuch mit einem Eimer die Strömung eines Flusses einzufangen ? Proportionen lassen sich nicht begreifen, nicht (er)fassen. Sie lassen sich einzig (er)fühlen und zwar einzig im Ganzen, im Verhältnis zu den anderen Proportionen, die das Ganze ausmachen. So stellt sich gar nicht erst die Frage, was denn nun zuerst war ... Huhn oder Ei, Schöpfung oder Kosmos. Nicht nach dem ODER fragen, sondern ein SOWOHL ALS AUCH ohne Beweise annehmen zu können ... das dürfte der erste Schritt jenseits des Zenits der Unordnung sein. So bedarf es überhaupt keiner Frage, keines Zweifels, keiner Trennung vom GANZEN. Eine Proportion setzt das Verhältnis zu einer weiteren Proportion voraus, woraus eine Beziehung in energetischer Harmonie hervorzugehen vermag. Trinität. Der Goldene Schnitt. Das Ganze. Der Kosmos, denn dieser zeigt sich immer in harmonischer Ausgewogenheit aller Proportionen. Das aussichtslose Unterfangen, welches wir aktuell als expandierende Realität wahrnehmen, ist dagegen die reale Geschichte der 0 und der 1. Die 0 als Ei, die 1 als Bewusstsein. Doch in Wirklichkeit stehen nicht die Zahlen selbst im Vordergrund, sondern einzig ihre energetischen Proportionen aus Sicht des Ganzen. ![]() Alte
Kulturen, die Schlange und das Gehirn
Zur Wahrung des Geheimnisses der HARMONIE des GANZEN bedarf es der Trennungen und so tauchte ein Huhn in der realen Bildersprache auf, der realisierten Folgerichtigkeit wegen ... dabei repräsentiert kein anderes lebendes Geschöpf die Spiralbewegung bildhafter als die Schlange. So schlängelt sich die Realität durch die energetischen Proportionen der Wirklichkeit, als verbindendes Element von Yin und Yang. Levitation und Gravitation. Zu Wasser, zu Lande und in der Luft. Aus der Einigkeit der 1 entstand das Männliche und das Weibliche ... und nur allzu oft beschimpfte das Männliche das Weibliche als Dummes Huhn ... während die 0 ihrer wirklichen Fülle beraubt wurde und zu einem Nichts verkam. Weiterhin schreibt man einem weiblichen Gehirn andere Eigenschaften und Fähigkeiten zu, als einem männlichen, wobei selbst das Gehirn beider Geschlechter nochmals in zwei voneinander getrennte Hälften unterteilt wird. Dass in der modernen Expansion geflügelte Worte wie falsche Schlange die Runde machen, treibt die Verwirrung um Wirklichkeit und Realität zudem noch auf die Spitze ... während Frau und Mann zwar zueinander finden, aber sich immer öfter auch wieder voneinander trennen. In guten, wie in immer, scheinbar, schlechter werdenden Zeiten. Da wir Menschen immer mehr Trennungen als real ansehen und es die Wirklichkeit immer weniger zu geben scheint, geht uns auch das Gefühl für Ganzes und das GANZE an sich verloren, ist doch die Schlange nicht die Verbindung von Yin und Yang, sondern Yin und Yang selbst.
Es ist die Schlange, die einem alten, informationsreichen Symbol Leben und Bedeutung einhaucht, welches, wie kein anderes, den Werdegang eines jeden Kosmos, groß, wie klein, riesig, wie winzig, darstellt ... durch alle bedeutenden Kulturen der Menschwerdungsgeschichte hindurch. Es ist die sich selbst verschlingende Schlange, auch in Form eines Drachen oftmals in der Bildersprache angetroffen: Ouroboros . Yin und Yang in Urform. Zugleich. Welle und Teilchen. Zugleich. Sowohl ... als auch. ![]()
Wie weit wir modernen Menschen inzwischen von der Wirklichkeit fortgeschritten sind, zeigt sich eindrucksvoll in der heutigen Bedeutung der Zahl 0, steht diese doch für Nichts, für Bedeutungslosigkeit, bezeichnet man Menschen, die nichts zu leisten vermögen doch auch als Null. Zeigt der Kontostand 0 an, ist man pleite und hat kein Geld mehr. Man wird zur Randfigur der materiellen Welt, der Gesellschaft, entfremdet vom Wesen der Gemeinschaft. Welche Ironie der realen Bildersprache, bedeutet(e) die 0 in alten Kulturen genau das Gegenteil, nämlich der Ursprung von ALLEM ... das Meer der Möglichkeiten ... ALLES ist offen ... TAO ... NUN ... die Leere, aus der ALLES entsteht. Die Null beinhaltet ALLES und bringt es hervor, nicht als Zahl, sondern als Proportion ... wie der Ouroboros das Weltenei. Werden. Sein. Vergehen. Geburt und Tod, um die Dynamik des GANZEN fortwährend gewährleisten zu können. Alles im Fluss. Genau wie das Un(ter)bewusstsein. Einem steten Wandel unterzogen, um die HARMONIE des GANZEN zu gewährleisten.
Dass oftmals ein Drache die Schlange ersetzt, als fliegende Schlange sozusagen, und Drachen noch heute, genau wie Dinosaurier, bei Kindern nach wie vor groß in Mode sind und die Fantasie zu beflügeln wissen, verdeutlicht einmal mehr die Bedeutung dieser Symbole für das Verständnis des Gesamtbildes. Die Macher der Atomsemiotik dürften bei dieser Leistung vor Neid erblassen. Doch es ist nicht nur die heutige Fehldeutung der Null, sondern auch die Ignoranz gegenüber den Zyklen sämtlicher Bildvokabeln der realen Bildersprache, welche wir Menschen mittlerweile nahezu maximal ausgereizt haben, damit die Trennung der Realität von der Wirklichkeit mit der höchstmöglichen Komplexität vorangetrieben werden kann. Diese Trennung gipfelt in der aktuellen Angst der Menschen vor dem Tod, allen voran in den technologisch fortgeschrittensten Ländern. Diese Angst motiviert uns wie keine andere zum weiteren Fortschritt ... und vernebelt uns damit gehörig das Erkennen unserer Verantwortung für das GANZE und kleinerer Zusammenhänge im Ganzen. So wird die Medizin immer gerätelastiger und spezieller und der Tod eines Jeden als immer schwerwiegenderes Schicksal für die Familien wahrgenommen, die aus immer weniger Personen bestehen. Jenseits des Falls von einer der obersten Stufen der Devolutionspyramide sah das noch ganz anders aus:
Der menschliche Fortschritt ist die reale Bedrohung der 3 und gefährdet somit die Beziehung der 6 und der 9 zueinander. Das Drama nimmt seinen Lauf. Die Dramaturgie strebt, von interpretierten U(h)rzeiten an, dem Höhepunkt entgegen, begleitet von einer Filmmusik, die, wie ich noch zeigen werde, zwar harmonisch klingt, aber längst von ihrem wirklichen Nutzungspotenzial für das Leben entrückt ist ... und auch in diesem Fall steckt der Teufel in einem weiteren Detail der realen Bildersprache ... so wie jener Stein, der capstone, der die kohärente Spitze der Devolutionspyramide darstellt. Im Grunde ist es jedoch kein materieller Stein, sondern ein Gleichnis mit dem Stein der Weisen. Er symbolisiert das Gesamtbewusstsein im göttlichen Zustand des Seins. Die Vereinigung des Bewusstseins, des Unbewussten und des Unterbewusstseins. Und so wie mehr und mehr die Wirklichkeit zur Realität verkommt, materialisiert sich der Stein, der keiner ist, als reales Gestein, welches wir Menschen uns gegenseitig in den Weg legen ... und welches sich zunehmend in den Gefäßen und Organen der Menschen, und seiner Haustiere, ablagert ... Let the show begin
Der Vorhang hebt sich und das Bühnenstück beginnt. Es mag mit einem lauten Paukenschlag einhergehen, dem langsamsten Herzschlag aller Zeiten, dem einzigen dieser Frequenz, während der gesamten Darbietung. Zu Beginn ist ALLES Bühne, vom Universum keine Spur, denn ohne reaktive Unordnung ist der Kosmos wie ein Garten, eingetaucht in kohärentes Licht, ohne Vergangenheitsbewältigung, ohne Unterbewusstsein, einzig süßer Duft und Naturverbundenheit, goldenes Schweigen durchwoben von einem wortlosen Verständnis ... und der Gewissheit, dass für Alle(s) gesorgt ist, auch über den Tod hinaus, der keineswegs von Endgültigkeit zeugt. Der Lauf der Expansion ist von diesem paradiesischen Moment an nicht mehr aufzuhalten. Er folgt dem energetischen Drehbuch von Unordnung und Ordnung und der Dramaturgie der daraus hervorgehenden Realität ... bis hin zum letzten Akt, dem eigentlichen Ziel, denn erst im Ziel fällt der letzte aller Vorhänge, nach den üblichen standing ovations und dem endgültigen Abgang der Darsteller, unkostümiert und ungeschminkt ... wobei die Fragen gestattet seien: Wer beklatscht wen ? Und wofür ? Der erste Akt kam ohne Menschen aus. Ihr erster Auftritt kam im zweiten Akt, zusammen mit allen anderen aktuell vertrauten Formen des Lebens ... im Einklang mit der Bühne und den bereits verkörperten Rollen, ganz ohne Worte. Heutzutage kaum vorstellbar, wie der Konsens bezüglich der Interpretation der Vergangenheit es zeigt, schließlich sprechen fortschrittliche Beweise eine entsprechende anders erscheinende Sprache, voller Nomen, Definitionen und Abstraktionen. Vielleicht sollten die lautstarken Beweisführer und Liebhaber von Fakten, Fakten, Fakten mal jemanden fragen, der sich mit jenem Garten wirklich auskennt ... das Volk der Aborigines vielleicht, der ältesten, noch bestehenden Kultur auf Erden ... doch, erwartungsgemäß, hat der Fortschritt auch vor ihnen nicht halt gemacht, ihrer Kultur inklusive. So hat er auch die Bilder ihrer Geschichte nahezu komplett mit weißer Farbe überschmiert und ihre Nachfahren mit den Versprechungen des Fortschritts im Land der weißen Männlichkeit verführt, von den ursprünglichen Bedeutungen ihrer Sprache und deren Übersetzungen in aktuelle Worte der Massentauglichkeit degenerierter Sprachen ganz zu schweigen. Ja, der Fortschritt ... und ja, ich bin mir der Tatsache bewusst, dass ich auf diesem herumreite, wie auf einem toten Pferd ... und es wird nicht der letzte Ritt auf diesem, in die Jahre gekommenen, Zossen sein ... Zu Beginn des dritten Aktes geschah es, 6000 interpretierte Jahre soll es nun her sein. Plus. Minus. Die Zivilisationen entstanden und das Ego hatte seinen großflächigen Auftritt, einem hungrigen Feuer gleich. Das Feuer breitete sich aus und der Mensch wurde sesshaft. Irgendwo schloss sich offensichtlich, mit lautem Knall, ein Fenster. Die Erde trennte sich vom Kosmos, das Bewusstsein vom Unterbewusstsein, die Wirklichkeit von der Realität, der Mensch von der Natur und fortwährend mehr und mehr auch von seinesgleichen, Schränke bekamen Schubladen ... und die Bildersprache bekam gänzlich neue Interpretationsmöglichkeiten. Sterne traten am Firmament hervor, Planeten zogen ihre Bahnen. Die Götter stiegen empor und fielen herab. Allen voran das männliche Prinzip ... und alles kam, wie es kommen MUSSTE. Tränen, Trennung, Unterdrückung. Dieser Akt ist noch in vollem Gange. Aus aktiver Unordnung wird die reaktive Form ... koste es, was es wolle. Jedoch hat dieser Akt nichts mit einem Akt gemein, in dem es um die kunstvolle Enthüllung von Körpern geht, sondern vielmehr um die zunehmende künstliche Verhüllung des Wesen(tlichen)s. Christo anstelle von Christus .. und was dem Wissenschaftler das Atom ist, ist den Kirchen der Gottessohn ... AMEN anstelle von AH und OH ... und aus den Wundern und Gefühlen wird das A und O des alltäglichen Lebens, ganz im Sinne der Verallgemeinerung von Vereinfachungen.
Inzwischen, im interpretierten Jahr 2013, hat der Paukenschlag nun nahezu den natürlichen Höhepunkt seiner Amplitude der Wahrnehmbarkeit erreicht ... Systole knapp über 2000 ... gleiches gilt für den erzeugten Spannungsbogen dieser bühnenreifen Darbietung der Realität, in Dolby 7.1 und 3D . Doch trotz der enormen Amplitude nehmen wir den Paukenschlag kaum noch wahr, zum einen, weil besagtes verdrecktes Fenster längst dicht verschlossen ist, und, zum anderen, weil wir uns im Laufe der (Ur-)Aufführung längst an diesen tiefen Klang gewöhnt haben und ihn nur noch un(ter)bewusst wahrnehmen, der ganzen reaktiven Unordnung wegen, in Form von vermeintlich wichtigeren Dingen. Fällt diese Ablenkung und Zerstreuung in besonderen Momenten mal weg, dann blicken wir erstaunt und fasziniert, sprachlos, in den wolkenlosen Nachthimmel und meinen etwas wahrzunehmen, was von ganz weit weg zu kommen scheint ... irgendwo aus dem Zentrum der energetischen Entwicklung. Dort, wohin Schamanen alter Kulturen, durch den wilden Rhythmus ihrer Trommeln und der Möglichkeiten von Pflanzen, zu gelangen versuchten ... begleitet von der Weisheit der Schlangen. Doch, wen wundert es, werden auch diese Momente immer seltener, da es uns zunehmend schwerer fällt in unser Herz hinein zu hören und zunehmend künstliches Licht die nächtliche Darbietung des gemeinsamen Un(ter)bewusstseins ausblendet, im Rahmen der sogenannten Lichtverschmutzung, dargeboten als Kollektiv von Kunstlichtern. ![]() Quelle: NASA Earth Observatory/NOAA NGDC Aber selbst am Tage vernehmen wir den Paukenschlag, den Urklang, kaum noch, weil wir unsere Sinne mit Künstlichem beschallen und anderweitig beschäftigen, selbst an Orten, wo die Stille allgegenwärtig und der Urklang unüberhörbar ist und zum gestalterischen Element der Realität wird. Zwar blicken wir Menschen fasziniert in den nächtlichen Himmel, und auf Satellitenbilder aus dem All, welche die Erde bei Nacht zeigen, und sind nicht minder fasziniert vom Wunder des menschlichen Körpers, in dem Milliarden von Zellen gemeinsam am Werke sind, doch wirklich sehen, wirklich wahrnehmen, können wir nicht, was sich uns in allen drei Fällen bietet, nämlich ein und dasselbe Bild, nur jeweils in unterschiedlichen Proportionen. Wie auch ? Noch herrscht das Zepter der Expansion. Noch erscheint das Herz als Pumpe, wie jene an den Tankstellen, um Treibstoff in den Tank unserer Mobilität zu pumpen. Was jedoch der neuen Physik ihre grenzüberschreitenden Quantenzustände sind, sind der neuen Biologie die Biophotonen und fabelhaft anmutende Felder. Sie bilden, neben anderen, den Werdegang des sich anbahnenden Paradigmenwechsels mit Hilfe neuer Denkstrukturen aus. Sie untermauern die Bedeutung der Quantentheorie und der Biokommunikation erneut. Sie lassen das GANZE, welches unsterblich ist, wieder auferstehen, nebst dem Gefühl für selbiges und ausgedrückt in einer Sprache auf der Höhe der Zeit. Zum spirituellen Rundumschlag, der Vertreibung der Unordnung aus der Realität, ist es dann nur noch ein kleiner Schritt, doch aus heutiger Sicht mutet dieser als dritter Quantensprung an, jenseits des Erreichbaren, noch jenseits des Vorstellbaren. Ein Sprung, der uns Lebenden wieder in die Wirklichkeit des Seins führen wird. Wahrlich unvorstellbar, hatten wir doch bereits ein derartiges Versprechen von einem kleinen Schritt, auf dessen reale Erfüllung die Menschheit noch immer wartet. Doch so läuft das nun mal in der Expansion ... viel heiße Luft, leere Worte und jede Menge Schein(e). Ähnlich muss es dem Leben ergangen sein, als es damals aus dem Paradies vertrieben wurde ... auch wenn jener Schein noch nicht derart inflationiert war, wie es aktuell der Fall ist. Seit jenem Paradies verfolgt uns nun das männliche Prinzip, doch wird es das weibliche Prinzip sein, welchem wir auf dem gemeinsamen Weg (zurück) nach Hause folgen werden ... dorthin, von wo wir einst kamen, allerdings ärmer an Erfahrungen, als es letztendlich der Fall sein wird ... Der Verlust der Beziehungen der Einzelbilder der Realität zueinander spiegelt seitdem den Verlust unserer eigenen Beziehungsfähigkeit wider. Trennungen und Verrücktheiten. Zumal die 9 zu intensiveren Bindungen fähig ist, als es der 6 möglich ist. 3. 6. 9. Was besagt nun dieses Bild, welches den Kosmos, die nächliche Erde und den lebenden Organismus in einem Gleichnis eint ? Crescendo. Ein kleines dramaturgisches Intermezzo. Trommelwirbel. Dort, wo das hellste Licht erstrahlt, liegt die eigentliche Dunkelheit verborgen. Dort, wo das hellste Licht erstrahlt, ist aktive Ordnung nicht zugegen. Doch der Reihe nach ... Die Rolle der Sonne und des Sonnelichts wurde im vorherigen Kapitel näher beleuchtet. Körperzellen von Lebensformen nehmen dieses Licht auf und speichern die darin übermittelte aktive Ordnung des Lichts, soweit sie dazu imstande sind. Je gesünder eine Zelle ist, desto länger kann sie das kohärente Licht speichern, was jedoch umso schwieriger ist, je mehr Unordnung in den Strukturen des Zellwassers angesammelt wurde ... im sogenannten Zellbewusstsein. Ungleichgewichte führen daher zu Störungen. ![]() ![]() Geht die Speicherfähigkeit verloren, erstrahlt die Zelle in einem nicht kohärenten Licht. Hier kommen die Biophotonen ins Spiel, sozusagen als Bindeglied zwischen der Biokommunikation und der Quantentheorie:
Das kohärente Licht der Sonne informiert über den Aufbau und die Proportionen aller Lebensformen, herangetragen an das bewusste Leben aus den Tiefen des Unterbewusstseins allen Lebens. So betrachtet, informiert der kohärente Anteil des Sonnenlichts die Zellen über die Gestaltung, die Werdung, einer Lebensform, indem das Verhältnis von Unordnung und Ordnung vermittelt wird. Ungehemmtes Wachstum zeugt dabei von Dekohärenz und Ziellosigkeit. Der Aufstand der Solisten. The ego rocks the house of LEGO. Die Bühne versinkt im künstlichen Nebel der Effekthascherei.
Ein Glasprisma, dem capstone nicht ganz unähnlich, welches das Sonnenlicht aufzweigt, veranschaulicht sehr schön, was es mit den Informationen der Sonne auf sich hat, wenn man sich vorstellt, dass jede Farbe Informationen für verschiedene Lebensformen zur Verfügung stellt ... oder bestimmte Regionen in einer Lebensform anspricht. Heureka ! Chakra. In die gleiche Richtung deutet folgender Text, dessen Aussage im nächsten Kapitel noch eine Rolle spielen wird ... denn ganz so simpel wie beschrieben verhält es sich längst nicht (mehr), liegen doch zwischen Ton und Klang ganze Welten(Reiche):
Ist eine Zelle aber nun zur Aufnahme und/oder Speicherung des Lichts bzw. der vermittelten Kohärenz nicht in der Lage, entartet die Zelle und erstrahlt zwischen den anderen Zellen eines Zellverbandes, wie eine Supernova in einer fernen Galaxie ... oder wie eine bestimmte Gegend voller fremder Gestalten in einer Metropole. Wie im Kleinen, so im Großen. Wie oben, so unten. Licht, welches nicht kohärent ist und andere Lichter überstrahlt, weist immer auf Dissonanzen, auf Störungen, bezüglich der HARMONIE-Findung hin. Es ist ein Anzeichen dafür, dass die Ordnungsmöglichkeiten des Umfeldes nicht mehr ausreichen, um die lokale Harmonie aufrechtzuerhalten. Unordnung wird freigesetzt und aktive Ordnung kann unter diesen Verhältnissen nicht erreicht werden. Komplexe Vorgänge degenerieren und verkommen. Emotionen entladen sich binnen kürzester Zeit, während im Gesunden genau das Gegenteil geschieht und ein Gefühl der HARMONIE an Tiefe gewinnt. Daher entwickelt sich ein Tumor, ein Stern explodiert, und eine Metropole vertreibt dunkle Gestalten der Nacht mit hellem Lichterschein ... und blauem Flackerschein, oder aber wetteifert um Aufmerksamkeit im expansiven Erschaffen künstlicher Ordnung ... zumal es dort auf der Weltkarte am hellsten leuchtet, wo die Verschiedenheit der Schicksale der Einzelbewusstseine am ausgeprägtesten ist. Gleiches gilt für das Ausmaß der Trennung von einer Gemeinschaft. Auch in diesen Fällen kommuniziert die reale Bildersprache mit deutlichen Worten, sprich Bildvokabeln, sozusagen hervorgehoben mittels Leuchtmarkern. Unser Verständnis dieser Textstellen im Kontext der kosmischen Geschichte bleibt natürlich auf der Strecke, zunehmend entfernt vom Goldenen Schnitt des Gesamtbildes. So erscheinen Supernoven als spektakuläre Einzelphänomene, die katalogisiert und als Einzelbild fotografiert werden. Tumore werden bekämpft oder herausgeschnitten. Großstädte werden modernisiert. Ein Tumor ist jedoch ein Symptom und nicht die primäre Krankheit. Genau wie bei einer Supernova oder einem Stadtviertel einer Metropole bei Nacht, zeigt sich hier ein Ungleichgewicht, welches fortbestehen kann, weil anderswo ein entsprechender energetischer Ausgleich realisiert werden konnte, meist in Form des technologischen Fortschritts mittels künstlicher Ordnungsbemühungen. So streuen weltweit agierende Konzerne Metastasen über den gesamten Erdball. Ihr steinreiches Kapital zeigt sich im Aufleuchten bei Nacht, Welten entfernt vom natürlichen Lichtspiel nachtaktiver Insekten, denn auch unter Paarung verstehen Konzerne etwas gänzlich anderes. Die Natur vernimmt den ganzen Klang, der Mensch zunehmend nur einen Ton . Hinzukommt, dass all dieser dissonante Schein getrennt voneinander zu geschehen scheint, ein zugrundeliegendes Muster, eine Verbindung, ein inniges Verhältnis, das zugrunde liegende Gleichnis, wird nicht erkannt. Reichlich Platz für Zufälle. Beweisen lässt sich nichts. Zusammenhänge, aus Mangel an besagten Beweisen, existieren somit, aus Sicht des Konsens, nicht ... oder aber sie geistern als Fantasiegespinst durch das Reich der Pseudowissenschaften, eine beliebte Schublade, die voller und voller wird. May the Force be with you.
Die Realität ... ein wirres Konzept von Zufällen ? Planlos ? Ziellos ? Geistlos ? Von wegen. So mag es jenen erscheinen, die von Schubladen nicht lassen können, auf der Suche nach Beweisen im Einzelnen ... wie ein Stern im Blickfeld eines Teleskops oder eine Zelle im Strahl eines Lichtmikroskops. Steve Tylor schreibt im Buch The Fall diesbezüglich: Manches Kind mag in sternenklaren Nächten im Garten des elterlichen Hauses übernachtet haben und gebannt hinauf geschaut haben, hinauf in diesen funkelnden Sternenhimmel, fernab der nächsten lichtdurchfluteten Großstadt, weit weg vom künstlichen Lichterstausee. Mancher Stern mag besonders hell erscheinen, die Aufmerksamkeit des Kindes besonders erregend, während irgendwo in seinem jungen Körper eine Zelle derart hell aufleuchtet, wie besagter Stern am Firmament. Vom Einklang mit der Natur weiß dieses Kind wahrscheinlich wenig, niemand hat es ihm erklärt, doch dafür kennt es vielleicht STAR WARS. Ein realer Zusammenhang zwischen dem Sternenhimmel und der Space Opera mag auch hier nicht sofort offensichtlich sein und als purer Zufall erscheinen, jedoch kommt der Zusammenhang in Wirklichkeit einer Erinnerung gleich ... einer Verbundenheit mit ALLEM was ist. Das Unterbewusstsein findet zum Bewusstsein, wenn die Sonne anderswo scheint ... und es still um einen herum wird. Sphärenmusik.
George Lucas ein Geheimnisträger, der sich dessen bewusst war, oder aber einer, der unbewusst einer Stimme aus dem Innern folgte, oder aber Musik aus der Ferne ? Fragen wir doch mal wieder bei WIKIPEDIA bezüglich STAR WARS nach:
Ja, die reale Bildersprache kann sehr einfallsreich genutzt werden, um Informationen durch die Zeit zu bewegen und zu vermitteln. Selbst Lichtjahre an vermeintlicher Entfernung vermögen das nicht zu unterdrücken. Im Gegenteil, sind es doch gerade die unterschwelligen, aber regelmäßigen, Impulse, welche die Schwelle zum Bewusstsein letztendlich überschreiten. Diese Informationen können offenkundig jenen zugänglich gemacht werden, die die Wirklichkeit wahrnehmen, welche sich hinter den weißen Leinwänden abspielt. Und wie es die UPDATES auf GOLD-DNA zahlreich belegen, gibt es weiße Leinwände nicht nur in den Kinos , sondern auch in Form weißer Kittel, denen die offensichtlichen Gleichnisse, mit denen das Geheimnis sich uns Menschen bemerkbar macht, als unbedeutend abtun ... schließlich ist es das Unvermögen ihrer Fachsprachen mit dem Klang des Geheimnisses auf eine Wellenlänge zu gelangen. Klang geht tiefer wie Worte, erst recht, wenn sich Worte im Ton vergreifen. Klang ist zudem der Schrift um Längen voraus ... allen voran den einheitlichen Schriftbildern der modernen, fortschrittlichen ... hüa, altes Ross ... Kommunikation. ZWISCHEN DEN WELTEN The show must go on
Im Laufe der sich entwickelnden Darbietung geschehen auf der längst realen Bühne Dinge, die widersprüchlich erscheinen, und nicht nur einmal fragt man sich, warum manche Entwicklungen sich nicht gänzlich und nachhaltig verbreiten können, wo doch, durch sie bedingt, allerlei Leiden, welches sich vielfältig auf der Bühne manifestiert, mindern, wenn nicht gar ausheilen, ließe. Es mag wieder einmal paradox klingen, wie der folgende Exkurs in die moderne Realität es zeigen wird, aber es ist ausgeschlossen, dass sich Bilder langfristig halten können, wenn sie in ihrer Umgebung ein Zuviel an Ordnung, aber auch Unordnung, darstellen, ist das Gesamtbild doch immer um harmonischen Ausgleich bemüht ... und obendrein dabei erfolgreich. Man denke nur einmal an Entdeckungen, die einer großen Zahl von Menschen zugute kämen, ohne weitere Probleme und Schäden, oder andere Formen reaktiver Unordnung, nach sich zu ziehen. Da es in der Expansion vorrangig darum geht, zum einen, das viel zitierte Geheimnis der Schöpfung, den Kern des Seins, zu bewahren und, zum anderen, natürlich aufblühende aktive Ordnung auszubremsen, braucht es entsprechend ausführende Rollen im energetischen Drehbuch der kosmischen Geschichte ... jene dunkle Seite der Macht ... Luke, ich bin dein Vater ! ... die in umso mehr verschiedene, mitunter auch weiße, Kostüme schlüpft, je weiter die Expansion fortschreitet. Dass die Höhepunkte der mittelalterlichen Hexenverbrennungen mit der Inflation des Geldsystems zusammenhingen, mag da mal wieder als Zufall erscheinen: ![]() Nun ist es nicht so, auch wenn es durchaus den Anschein hat und Verschwörungstheoretiker freut, dass böse Geister über Jahrzehnte, wenn nicht gar Jahrhunderte, im Voraus imstande sind zu planen, wie die gute Seite auszubeuten ist, um sie gar dem expandierenden Monopol des Bösen zu unterwerfen, oder aber, um den Lauf der zukünftigen Welt den eigenen Interessen, bereits im Vorfeld, anzupassen. Die Annahme einer Vorausplanung, einer Verschwörung mitunter, entspringt den Ordnungsbemühungen in der Gegenwart, um die Geschichte im Nachhinein an den logischen Bilderfluss anzupassen und um energetische Wogen zu glätten, dadurch den weiteren Fluss gewährleistend. Alles, was es braucht, ist die (Aus-)Nutzung der sich darbietenden Möglichkeiten der realen Bildersprache und ihres Bildvokabulars, innerhalb des Umfeldes der jeweils aktuell herrschenden Unordnung. Und damit komme ich zum angekündigten Detail, in dem es sich der Teufel sehr gemütlich gemacht hat. The future is ever a misted
landscape, no man foreknows it, but at cyclical turns
there is a change felt in the rhythm of events. Robinson Jeffers So, wie die Sonne Lebensformen mit grundlegenden Informationen versorgt, in Form aktiver Ordnung, so gibt es in der realen Bildersprache weitere Wege, um aktive Ordnung zu kommunizieren. Dieses geschieht, damit die kohärente Grammatik und der Wortschatz der realen Bildersprache durch unruhige Zeiten bewegt werden können. Diese Kohärenz vermag der Mensch unter anderem über die sogenannten Chakren aufzunehmen, von denen jedes mit bestimmten Frequenzen zu resonieren vermag, wie es die Farben des Regenbogens symbolisieren ... ein Kommunikationsweg, der natürlich im Laufe des Fortschritts mehr und mehr von Störungen infiltriert wird, sei es durch angesammelte Unordnung im Körper, oder aber auch durch Kleidung, Lebensgewohnheiten und -bedingungen und durch Brillen jeglicher Art . Anderen Kommunikationswegen ergeht es nicht anders, sei es das Riechen, das Schmecken, oder aber das Hören. So sagt man der Musik heilende Wirkungen nach, allen voran dem Singen, nur haben unterschiedliche Tonstrukturen verschiedene Wirkungen auf verkörperte Bewusstseine, erst recht vor dem Hintergrund der fortschreitenden Dekohärenz des Gesamtbewusstseins. Das gilt nicht nur für die irdische Musik, sondern insbesondere für die Klänge jenseits davon. Damit komme ich zurück auf Keplers Sphärenmusik und auf des Teufels Werk.
Je näher der Zenit nun kommt, desto mehr trennt sich das Leben vom natürlichen Klang, desto mehr setzt es sich künstlichen Zusammensetzungen bzw. Vereinfachungen von Frequenzen aus. So wurden Musikinstrumente ursprünglich erschaffen, um die Klänge der menschlichen Stimme nachzubilden, ein Punkt, der in der heutigen Technik längst nicht mehr im Vordergrund der Klangsynthese steht, geht es heutzutage vornehmlich darum neuartige Klänge zu kreieren, nicht darum, die kohärenten Möglichkeiten menschlichen Gesangs zu transzendieren. Selbst den allgegenwärtigen Tonleitern, die wir aus der populären Musik kennen, erging es nicht anders. So basiert die zeitgenössische westliche Musik im Wesentlichen auf Tonleitern, deren Frequenzen erst vor 100 Jahren festgelegt wurden und deren sogenannter Kammerton bei 440 Herz liegt. Doch gab es in der Vergangenheit andere Frequenzfolgen, denen besondere Wirkungen auf das Bewusstsein nachgesagt wurden, z. B. die Solfeggio-Frequenzen, die, ähnlich der Musik der Gestirne, auf den Verhältnissen der sogenannten Heiligen Geometrie ... und damit des Goldenen Schnitts ... aufgebaut sind:
Das Natürliche wird verbannt, das Künstliche witterte seine Chance und wird etabliert. Klarer Fall ... das Böse hat seine Finger im Spiel:
Das Böse braucht, der Ordnung wegen, des Begreifens und des Einbringens in die Logik des realen Bilderflusses wegen, immer ein Gesicht, eine Verkörperung, eine Gestalt. Verschwörungstheorien bezeugen dieses mit jeder weiteren Ungeklärtheit, welche die Gemüter beschäftigt und Aufmerksamkeit erregt. Der Teufel scheint in der Tat seine langen, spitzen Finger überall im Spiel zu haben und der guten Seite der Macht immer etliche Schritte voraus zu sein, oder aber Wege zu gehen, die das Gute nicht gehen kann. So steckt der Teufel mit den Reichen und Mächtigen unter einer Decke, mit der Weltfinanz, mit den Konzernen, mit dem Klan der Rockefellers sowieso, sowie mit der Kirche ... wie die Geschichte des Devil’s interval es aufzeigt, jener Frequenzbereich, der im Sphärenklang des Sonnensystems durch den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter verkörpert wird ... und für die Aufrechterhaltung der Harmonie des Systems unabdingbar ist: Face the music www in Englisch Some types of music were suppressed www in Englisch The Devil’s interval www in Englisch The Devil's Music www in Englisch
Diese Zeilen mag man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, denn sie beschreiben den Grund WOFÜR es die dunkle Seite in der Realität geben MUSS, solange die Expansion, und damit die Dualität, das Sagen hat. Es ist die Dissonanz, die zugrunde liegende energetische Unordnung, die als das Böse, und damit als die Quelle von Angst, interpretiert wird. Diese Angst ist die Motivation für den Menschen sich überhaupt auf den Weg des Fortschritts zu begeben ... und dort zu wandeln, bis die Wandelung, hin zur Optimierung, ihrerseits ihren Lauf nehmen wird. Verwundert da, wofür die dunkle Seite immerzu Mittel und Wege er-findet ... und Harmonien zu Gunsten der Disharmonie aus dem Konsens des realen Bilderflusses vertreiben muss ...
Was hier bezüglich der Musik beschrieben wird, gilt übrigens auch für die Taktung moderner Stromnetze, denen eine Taktung von 50 bzw. 60 Herz zugrunde liegt und in dieser Form nicht in der Natur vorliegt. Menscherdacht und somit aus dem Tritt gebracht. Ein weiterer Ausdruck des schwindenden Kohärenzgefühls. Was als Gefühl nicht empfunden werden kann, wird als Emotion ausgedrückt. Dabei ist es gerade die natürliche Resonanz, die Emotionen aufzulösen vermag, während Künstliches dazu neigt unordentliche Reste zu belassen, die sich im Laufe der Zeit weiter ansammeln.
So, wie Klänge im Namen der Künstlichkeit begradigt und zu Tönen werden, damit der Mensch seiner Rolle als Unordnungsspeicher auch ja gerecht werden kann, so geschieht es auch mit der Rhythmik, die nichts anderes darstellt, als die zyklische Wiederkehr von Tönen. Die Natur weist in allen Zyklen Spielräume in Form von Abweichungen auf, einzig der moderne, fortgeschrittene Mensch erschafft Monotonie und stets exakt gleichbleibende Intervalle, sei es bei Herzschrittmachern, Zeiteinteilungen, Terminen, der täglichen Routine, bei Steuerungsprozessen und anderen Taktgebern, die immer mehr über das fortschrittliche Leben der Menschen bestimmen und zudem immer mehr Einfluss auf die Natur ausüben. Die beschriebenen heilenden Gesänge weisen dagegen keinen monotonen Beat Per Minute auf, sondern erzeugen Resonanz durch das Einschwingen mit dem Kohärenzgefühl der aktiven Ordnung. Vielleicht ist Ihnen beim Lesen der verlinkten Beschreibung der Solfeggio-Frequenzen die Bedeutung der Zahlen 3, 6 und 9 aufgefallen ... und vielleicht erinnern Sie sich noch an das Zitat von Nikola Tesla bezüglich der Bedeutung dieser Zahlen mit Sicht auf den Kosmos, als Ausdruck energetischer Verhältnisse, nicht aus Sicht des menscherdachten Trennungswerkzeuges der Mathematik. Technik. Techno. Teuflisches Techtelmechtel. Sargnägel der Natürlichkeit. Monotonie in der Stereophonie. Verkümmerte Sinfonien. Künstliche Philharmonien. Ganz anders handhabten es alte Kulturen, wenn es darum ging durch Rhythmus und Gesang Zugang zum ursprünglichen Sein zu erhalten, um der Wirklichkeit näherzukommen:
![]() Nun gibt es neben den als Musik bzw. Klang wahrgenommenen Frequenzen noch etliche andere Frequenzbänder, die auf das Leben einwirken, in verschiedenster energetischer Ausprägung und Kohärenz und entsprechend unterschiedlichen Reaktionen. Diesbezüglich noch zwei weitere Beispiele ... und auch in diesen hat die dunkle Seite scheinbar mal wieder ein paar reale Bildvokabeln mitzureden, doch nutzt sie auch hier nur die Möglichkeiten, die sich ihr bieten ... und zwar aus der Notwendigkeit der HARMONIE für das GANZE heraus. Sollten Ihnen die Beispiele nicht genügen, dann empfehle ich Ihnen das Buch Das geheime Leben der Pflanzen von Christopher Bird und Peter Tompkins. Vergessene Geschichten aus der Sicht des Ganzen zuhauf ... vom Licht, von Energien, Klängen und den Gestirnen, jenseits aktueller tonangebender Entwicklungen. Dabei ist all diesen Beispielen, von denen es im modernen Leben des 21. Jahrhunderts inzwischen zunehmend mehr gibt, eines gemein, nämlich die Wandlung von aktiver Ordnung in reaktive Unordnung mittels Geld, welches, neben der Zeit, das Ordnungswerkzeug schlechthin ist, welches für die expansiven Belange der dunklen Seite geradezu ideal ist ... wie es die Realität tagtäglich, weltweit, eindrucksvoll deutlich macht. Nimm den vielschichtigen Klang der aktiven Ordnung und vereinfache ihn auf das vermeintlich Wesentliche, indem dem Klang die Kohärenz mit dem GANZEN genommen wird. Herauskommt der Ton der reaktiven Unordnung. Diesen Ton verkaufe dem Konsens als Neuheit des technologischen Fortschritts ... und schon fließt das Geld aufs Spielfeld der Expansion. Je länger dieser Prozess aufrecht erhalten werden kann, desto mehr vergisst der Konsens das Natürliche und gewöhnt sich an das Künstliche. Pharmafirmen machen es. Die Lebensmitttelbranche macht es. Die Musikindustrie macht es. Die moderne Kunst macht es. Immer mehr machen es. Die klassische Wissenschaft, die digitale Revolution, der gesamte Dienstleistungssektor, sie alle mischen ebenfalls mit ... und nun sogar vermehrt die Anwaltsbranche, um Einzelne in den Genuss der Früchte kommen zu lassen, die in all den Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten zuvor, von Jahrtausenden ganz zu schweigen, Allgemeingut waren. Money makes the world go round. Ever faster. Die Zeit vergeht dabei in dem Maße, wie Geld im Namen des technologischen Fortschritts aus der aktiven Ordnung gepresst wird, solange, bis nur noch eine saftlose Hülle übrig bleibt, die, künstlich aufgehübscht und keck beworben, wieder unter das Volk gebracht wird. Der Mainstream meint zu bekommen, was ihm genommen wurde und ist bereit dafür zu zahlen. So gewinnt die Strömung des Mainstreams ordentlich an Fahrt und reißt immer mehr von denen mit fort, die, aufgrund des zunehmenden Verlustes des Kohärenzgefühls, die (Ver-)Bindung zum GANZEN verloren haben. Geld. Fortschritt. Zeit. Die Dreifaltigkeit des Teufels. Ach ja ... die beiden Beispiele, manchmal geht der Gaul einfach mit mir durch: Früher gab es die Sonnenlichttherapie bei Tbc und auch die Therapie mit negativen Ionen, mittels entsprechender Generatoren, war noch vor 50 bis 60 Jahren, z. B. in den USA, weit verbreitet und sehr erfolgreich. Im Buch The Ion Effect von Fred Soyka wird darüber ausführlich und lesenswert berichtet, sozusagen aus der persönlichen Praxis des täglichen Lebens heraus. Beide Therapien fanden großen Anklang und beide hätten im Laufe der Zeit weit mehr Menschen dauerhaft helfen können ... aber beide wurden durch nebenwirkungsreiche Therapien ersetzt und verschwanden so in der Versenkung, einhergehend mit einer niedrigen Amplitude der Wahrnehmbarkeit. Beide haben inzwischen im Namen des wissenschaftlichen Konsens keinen guten Ruf mehr, schließlich gehört die Sonne weitestgehend vermieden und Ionengeneratoren sind allesamt schädlich oder zumindest im Sinne von Gesundheit wirkungslos, wenn nicht sogar ein bisschen esoterisch angehaucht in ihren Wirkungen ... und dass, obwohl noch vor Jahrzehnten jahrzehntelange Beobachtungen und Anwendungen offensichtlich werden ließen, dass beide Therapien der Gesundung in vielen Fällen sehr förderlich waren, allein schon, weil die Natur als Vorbild diente, aktive Ordnung und damit notwendige Informationen zur Verfügung stellend. Die Macht war daher mit ihnen. Viele der Entwickler, Therapeuten und Anwender waren sich sicher, dass ein Durchbruch auf breiter Ebene unausweichlich sei, doch, wie die reale Geschichte es zeigt, kam es anders ... nicht nur in diesen beiden Fällen. Stattdessen traten verschiedenste Medikamente ihren fortschrittlichen Siegeszug an. Künstliche Pillen, statt natürlichem Willen. Warum ? Weil sich mit ihrer Hilfe das zugrundeliegende energetische Potenzial der Wirklichkeit realitätsnäher interpretieren ließ und somit eher dem kosmischen ungeplanten Drehbuch entsprach. Mit derartigen Pharmaprodukten bleibt Raum für die Bildwerdung der reaktiven Unordnung, da die Interpretationsmöglichkeiten flexibler in der Gestaltung der Realität sind, wie immer, wenn besagtes Geld Teil der Interpretation ist, und umso leichter in der bildhaften Umsetzung, je mehr Geld ins Spiel kommt. Vor allem aber, weil es das Fundament der Expansion ist, dass aktive Ordnung, und damit das Erbe der Optimierung der kosmischen Vorgeneration, soweit wie möglich aufgelöst wird, solange die Expansion den Zenit noch nicht erreicht hat. Der einfachste, und, aus energetischer Sicht, kostengünstigste Weg, ist die Ersetzung einer Symphonie durch wenige, wenn nicht sogar nur einen einzigen, Solisten ... bis hin zu einem einzigen synthetischen Wirkstoff oder einer einzigen Maschine ... oder einem einzigen Zahlenwert im Rahmen der zunehmenden Digitalisierung der Welt. Gewinnmaximierung im Namen des ... genau ... Fortschritts. Er verfolgt uns unentwegt. Auf Schritt und Tritt. Im uniformen Gleichschritt. Alles, was in der Expansion zu viel in Richtung wirkliche Heilung ( aktive Ordnung ) geht, kann sich daher ( noch ) nicht durchsetzen, wie auch die Homöopathie, schließlich muss die alte aktive Ordnung der Vorgeneration erst aufgelöst werden. So wird sie, wie beschrieben, ihrer Kohärenz beraubt und mit dem Geraubten reichlich Kasse gemacht. Alles, was dagegen zu viel in Richtung zügelloser Entartung ( reaktive Unordnung ) geht, wird aus dem Verkehr gezogen ... oder aber besonderen Schutzmaßnahmen der Ordnung ausgesetzt, vielleicht, um zu einem anderen Zeitpunkt ( zyklisch ) für weitere, aber andere, Unruhe, sprich Dissonanz, zu sorgen. Man denke diesbezüglich nur an Japan . Es gibt aber noch eine weitere Möglichkeit unliebsame Unordnung vorübergehend auf Eis zu legen, nämlich indem man sie aus dem offensichtlichen Blickfeld, dem Konsens, verbannt, zum Beispiel in die Weiten des Internets, in die Tiefen des Unterbewusstseins oder gar in die scheinbare Unendlichkeit des Universums. So sammelt sich jenseits des Mainstreams, jenseits des Bewussten und jenseits des Irdischen mehr und mehr unordentliches Bildmaterial an, welches recycelt und reinkarniert, in einem hellen Aufflackern von Dekohärenz zerfällt und sich neu in Schale wirft, sich neu erfindet, oder in neuer Form die Runde macht. Das Auftauchen dieser Bilder in der Realität findet sich aber auch bei der unterdrückten bzw. ausgebeuteten aktiven Ordnung. Nur muss diese nicht in künstlich geschaffenen Hochsicherheitszonen, von Stahl, Beton, Notstrom, Kühlung und Security umgeben, einem direkten Zugriff entzogen werden, sondern, falls kein Geld mit ihnen zu machen ist, mit bewussten Interventionen in ein völlig anderes Licht gerückt werden, damit, so gesehen, ein falsches, sprich unwirkliches, Bild in den Köpfen menschlicher Einzelbewusstseine entsteht ... und möglichst lange, derart entstellt, dort verbleibt, zu einem Bestandteil eines individuellen Weltbildes werdend, welches sich mittels moderner Kommunikation schnell verbreiten lässt, virusgleich. Kein Wunder, dass aktuell eine derartige Panik bezüglich der Viren herrscht und diese dem Konsens in einem künstlichen Licht erscheinen. ![]() Bilder der aktiven Ordnung, die sich bereits im Laufe der Expansion in der bewussten Wahrnehmung der Realität abzeichnen und optimierungstauglich sind, teilen das gleiche Schicksal wie besagtes Geheimnis, braucht es doch, um sie unentdeckt durch die Zeit zu bringen, eine Geschichte, die Suchende von der Suche nach ihnen abhält. Piraten erzählten von fiesen Monstern und blutrünstigen Geistern, die auf jenen Inseln ihr Unwesen trieben, auf denen die Piraten ihre kostbaren Schätze versteckt hatten. Heutzutage klappt diese Methode noch immer, nur hat sich das Vokabular inzwischen geändert ... und die Mittel, Stichwort Medien. Diese geistreiche Methode klappt zudem immer besser, je näher wir dem Zenit der Unordnung kommen, fragen die Suchenden doch vermehrt nach den Motiv(ation)en derjenigen, welche die Geschichten von modernen Monstern, Teufeln und Geistern verbreiten, ohne zu merken, dass sie damit einzig das Repertoire der Bildwerdungsmöglichkeiten der reaktiven Unordnung erweitern und sie schließlich ganz andere Antworten suchen, als ursprünglich angedacht. Kann man Geheimnisse bzw. Wege zum gemeinsamen Ziel besser verstecken ? Zumal nicht jeder Mensch ein Filmproduzent ist, dem es, unbewusst, mit Hilfe von Kultfilmen gelungen ist, das notwendige Kohärenzgefühl symbolisch am Leben zu halten. Zeit ist Geld. Immer mehr Geld steht auf dem Spiel(feld). Immer weniger Zeit steht zur Verfügung. Das einst kohärente Gesamtbewusstsein hat offensichtlich alle Hände voll zu tun und zerteilt sich immer weiter ... und es wächst die Angst bei soviel Konkurrenz seinen Job des Lebens zu verlieren. Müssen wir das schaffen ? Ja,
wir müssen !!
Diese Überlegungen am Beispiel des Sonnenlichts, des Ionengenerators und der Musik machen aber noch etwas ganz anderes deutlich, etwas, wovon auch der Hanf ein, inzwischen klangloses, Lied zu singen weiß. Paul Feyerabend bemerkte folgerichtig, dass Fortschritt in eine Richtung nicht ohne Aufhebung der Möglichkeit zum Fortschritt in andere Richtung zustande kommt. Es ist die Träne der Trauer hier, die anderswo eine Träne der Freude ist. So ist das in einer interpretierten Welt, in der die Dualität die Realität zum Höhepunkt führt. Der Spannungsbogen folgt der Masse. Die Kohärenz des Erbes zerstreut sich und wird Teil des Chaos, weil die Teile sich immer weniger bewusst austauschen und gegenseitig informieren. Das ist der Boden auf dem menschgemachte Gesetze wie die der Thermodynamik interpretiert werden können ... und als allgemeingültig und wirklich angesehen werden ... zumindest solange, wie die Welt verrückt und Künstliches für bare Münze gehalten wird. Es dürfte inzwischen kein Geheimnis mehr sein, dass Alles im realisierten Universum auf energetischen Proportionen beruht, die, in unterschiedlichen Verhältnissen, allesamt miteinander unterbewusst interagieren, um in HARMONIE zueinander zu finden. Je weniger reaktive Unordnung ein Körper angesammelt hat, desto mehr aktive Ordnung kann aus ihm hervorgehen, desto mehr aktive Unordnung wird toleriert. Je gesünder der Körper, desto mehr Sonnenlicht setzt man sich bewusst aus. Biophotonen. Solange reaktive Unordnung, in Manifestation von Krankheit, in einem selbst ihr Unwesen treibt, desto weniger mag/sollte man sich der aktiven Unordnung aussetzen, selbst wenn sie wichtige Informationen vom anderen Ende der Welt in sich trägt. Ist man krank, sollte man entsprechend lange von der Bühne des Lebens verschwinden und sich zurückziehen, um dann, nach und nach, sich der aktiven Unordnung wieder auszusetzen. Die Bildergeschichte der Tuberkulose belegt dieses eindrucksvoll. Fieber und Lichtempfindlichkeit sind zwei weitere Bilder, die aus diesem Grund logisch zueinander passen. Wer die Sonne dagegen aus vollem Herzen genießen kann, ohne einen Sonnenbrand, sonstige Hautveränderungen, gar Schlimmeres, oder einen Sonnenstich davonzutragen, der ist kerngesund. Kinder, die trotz schönstem Wetter nicht draußen spielen wollen, brüten mit großer Wahrscheinlichkeit Unordnung aus. Eltern, die darauf bestehen, dass sie doch raus gehen sollten, deuten den Mangel an Ordnungsmöglichkeiten und das Bedürfnis nach Ruhe und bewusster Isolierung vom Fluss des Lebens, als Unlust und Langeweile. Kindererziehung ist nicht umsonst eine Brutstätte der reaktiven Unordnung in Form von Missverständnissen und fortwährenden Turmbauten zu Babel. Pubertärer Einsturz, mitunter, inklusive. 25-D, die aktive Form des Vitamins im Körper, welches erst durch Sonnenlicht entsteht, ist daher ein Maß für das Ordnungsvermögen des Körpers, aber nur, wenn kein künstliches Vitamin D zugeführt wird. Geschieht dieses doch, dann wird dem Körper ein Ordnungsvermögen suggeriert, welches gar nicht vorhanden ist ... der Körper hält sich in der Realität für Superman, ist aber in Wirklichkeit nur ein unscheinbarer Büroangestellter ... manchmal aber kann dieses ausreichen, um Großes zu vollbringen, je nach Überzeugung, wie es Placebo-Effekte verdeutlichen, doch besteht die Gefahr, dass dadurch eine Scheinwirklichkeit entsteht, in der Scheinkonsens besteht, zum Beispiel, wenn Künstliches für das einzig Wirkliche angesehen wird und das eigentliche Natürliche gemieden wird. Gleiches gilt zwar auch für Ionen-Generatoren, die auf künstlichem Wege nachempfinden, was an Wasserfällen oder während eines Gewitters auf natürlichem Wege geschieht, entscheidend, und das ist es, was ich mit dem Licht der Sonne, den Ionen, und der heilenden Wirkung von Musik, verdeutlichen möchte, ist jedoch die Harmonie des Verhältnisses von Unordnung und Ordnung, die 3 zwischen der 6 und der 9, die jedem Bild, mit welchem das Bewusstsein allen Lebens die Realität auszudrücken vermag, innewohnt. Was auch immer, wo und wann auch immer, im täglichen realen Leben, wem auch immer zustößt, geschieht einzig im Streben allen Bewusstseins die allumfassende HARMONIE des Kosmos aufrechtzuerhalten. Sämtliche Veränderungen, die unbewusst, wie bewusst, wahrgenommen werden, stellen die fortwährenden Interaktionen aller angewandten Bilder der realen Bildersprache während ihrer Adaptionen an diese Aufrechterhaltung dar. Setzt man Lebewesen einer Luft aus, die komplett von sämtlichen Ionen befreit ist, verkümmern diese Lebewesen. Kommen positive Ionen ins Spiel, in angemessener Dosis, blüht das Leben förmlich auf, erst recht, wenn auch noch negative Ionen hinzukommen. Ideal ist das harmonische Zusammenspiel beider Anteile, was, zum Beispiel, auch für den Sauerstoffgehalt der Atmosphäre gilt. Aus diesen Gründen reagiert jeder Mensch anders auf Sonnenlicht, aber auch auf positive, wie auch auf negative Ionen oder auf Musik., in welcher Tonart sie auch gespielt wird. Zum einen können positive Ionen belebend wirken, andererseits schlagen sie sich irgendwann auch in zahlreichen Bildern der Unordnung nieder ... und dass, obwohl sie doch als positiv bezeichnet werden. Negative Ionen dagegen haben überwiegend positive Eigenschaften für das Wohlbefinden. Alles ist ein Zusammenspiel von Synergien. Beim Sonnenlicht ist es nicht anders, denn es besteht nicht nur aus UV-A und UV-B, sondern aus einer ganzen Palette verschiedener Frequenzen bzw. einem breit aufgestelltem Strahlungsinstrumentarium eines energetischen Orchesters, die sich allesamt, im Laufe des realen Universums, zu den tiefsten aller Frequenzen gesellen, nämlich denen des erwähnten Paukenschlages, mit dem ALLES begann. Ideal ist eine Verteilung von positiven, wie negativen Ionen, in der die negativen überwiegen, so wie der Einfluss der Mutter auf Kinder von Natur aus überwiegt. Fehlen die Väter jedoch gänzlich, bliebe in der Entwicklung der Kinder etwas auf der Strecke, was nur Väter vermitteln können. Fehlt dagegen der Einfluss der Mutter komplett, werden die Auswirkungen auf das Kind noch deutlicher. Natürlich geschieht dieses nicht in allen Fällen, genauso wie negative Ionen oder Sonnenlicht nicht auf alle Menschen die gleichen positiven Auswirkungen haben ... oder gregorianische Gesänge. In der Summe aller realen Bilder finden diese Zusammenhänge jedoch ihre Bestätigung im Gesamtbild ... von den überall anzutreffenden Ausnahmen dieser Goldenen Regel der Harmonie mal abgesehen, die es aber für den Fortschritt der Expansion mehr und mehr braucht, so wie es auch für die Synchronizitäten der Fall ist, oder andere sonderbare Erscheinungen, Rätsel, unerklärliche Artefakte und Anomalien. Worüber wir den Kopf schütteln, was uns am selbigen kratzen lässt, was uns die darauf, mehr oder minder, vorhandenen Haare raufen lässt, ist das Ergebnis der Anpassungen an diesen Goldenen Mittelweg, der nichts mit der Trennung einer Strecke in zwei gleiche Teile gemein hat, wodurch fortwährend gewährleistet ist, dass das verkörperte Bewusstsein den Lernprozess des daraus hervorgehenden Kosmos auch wirklich ins Ziel führen wird, standing ovations, wie bereits angemerkt, inklusive. Alles läuft nach Plan, ganz ungeplant. Geradewegs dem Ziel entgegen ... aus allen notwendigen und möglichen Richtungen. Reale Tatsächlichkeiten gehen aus dem Verhältnis von Notwendigkeiten und entsprechenden Möglichkeiten hervor. Sie schlängeln sich geschickt durch alle Höhen und Tiefen, durch alle Fahrwasser der Unordnung. Falsche Schlangen dürften auf jeden Fall mit von der Partie sein. Doch noch füllen wir die Bühne mit reichlich materiellen Möbelstücken und erfreuen uns an leichtgängigen, nicht quietschenden Schubladen ... vor allem, wenn sie reichlich Inhalt aufzunehmen vermögen. Aus den Augen, aus dem Sinn, aber nicht aus dem Gesamtunterbewusstsein allen Lebens, jenem morphogenetischen Feld, welches das Universum werden lässt. A-Feld. Akasha. So gesehen verwundert es keineswegs, dass scheinbar kein Fortschritt bezüglich der Antwortfindungen auf die zahllosen Probleme der Welt zustande kommt ... im Gegenteil, lautet der offensichtliche Konsens doch eher, dass die Probleme immer mehr zunehmen und Kinder nicht mehr, ohne schlechtes Gewissen, in die Welt gesetzt werden können. Und ich schreibe bewusst scheinbar kein Fortschritt, denn das Empfinden des Auf-der-Stelle-tretens ist notwendig, um nicht vorzeitig das Realisieren des Zenits der Unordnung zu gefährden. Noch ist die Zeit für den allgegenwärtigen Auftritt der aktiven Ordnung nicht gekommen. Noch kauen wir reichlich Alternativen zur Wirklichkeit durch, verschlucken uns, haben Durchfall und leiden unter Erbrechen, während in der Realität die Alternativen in ein trügerisches (Bühnen-)Licht gerückt werden und Verschwörungstheorien gut gedeihen. Thrive. Alles Notwendigkeiten im Meer der Möglichkeiten und der Werdung von Tatsächlichkeiten. Das ist auch der Grund, warum, und wofür, Kommentare und Beiträge, die, jenseits des Mainstreams, im Netz gepostet werden, über lange Zeit gespeichert werden ... und über Suchanfragen, auch Jahre später, wieder abgerufen werden können. Genau wie verdrängte Erinnerungen und Erlebnisse selbst nach Jahren wieder an die Oberfläche kommen können, ausgelöst durch ein Geschehen in der Gegenwart. Genau wie Berichte über kosmische Ereignisse, über UFOs und Außerirdische, wenn Dinge geschehen, die in irdischen Maßstäben nicht (be)greifbar sind. All das geschieht einzig im fortwährenden Bestreben der Ordnung die Unordnung in den Griff zu bekommen. Nur Dissonanzen, wie bereits erwähnt, sind in der Lage tieferliegende, weiter entfernte, Dissonanzen, zwecks Auflösung, anzuregen. Aber, wie ebenfalls zuvor erwähnt, selbst einem unverhältnismässigem Zuviel an Ordnung ergeht es nicht anders. Die positiven Auswirkungen negativer Ionen und des Sonnenlichts, nebst vielen anderen Beispielen, gehen ebenfalls nicht verloren ... das Internet spielt diesbezüglich eine wichtige Rolle, genauso wie das Unterbewusstsein in Form von Intuition und des Kohärenzgefühls ... und auch das Universum selbst trägt seinen Teil zur Bewahrung bei, je nach angesagtestem Modell. Inflationär, expansiv, elektrisch, holografisch. Welches darf es denn sein ? Oder ein bisschen von jedem ? Hauptsache der reale Bilderfluss kann weiter fließen, denn wenn schon ein Solo, dann sollte es wenigstens so gut sein, um Einzelbewusstseine bei Laune zu halten ... und um sie daran zu erinnern, dass eine Philharmonie Wirkungen zu vermitteln vermag, die jenseits aller bisherigen Erfahrungen liegen, vom goldenen Augenblick ganz zu schweigen. Spätestens dann wird jeder Solist einpacken ... für den Rest der gemeinsamen Vorstellung. Hinsichtlich des Geschehens in den kommenden Akten, jenseits des Zenits der Unordnung, jenseits des Höhepunkts der energetischen Pubertät, welche das menschliche Bewusstsein aktuell durchlebt, jenseits der extrovertierten Solisteninvasion, schreibt Steve Taylor in The Fall:
Viele Menschen begehen den Fehler, falls man überhaupt von Fehler sprechen kann, dass sie sich einzig der Expansion verschrieben haben. Räume werden immer größer, kein Wunder bei unseren mobiliaren Vorlieben. Viele Menschen folgen einzig den positiven Ionen und sehen nur den A- und B-Anteil des ultravioletten Sonnenlichts ... oder eine kleine Kapsel mit isoliertem Vitamin D. Sie sehen sich als Mensch, getrennt vom natürlichen Leben, oder sollte ich besser schreiben getrennt vom nicht menschlichen Leben oder gar unmenschlichen Leben ? Sie verstehen unter Erregern Erreger, die Krankheiten auslösen, anstatt den Erreger als Erreger von Aufmerksamkeiten anzusehen, Stichwort Biokommunkation. Sie vergessen den Lauf der Zeit und vernachlässigen die Entwicklung der realen Bilder(-vokabeln) im Laufe dieser Zeit, welche die Realität als lineares Geschehen wahrnehmen lässt, aufgetrennt in Jahre, Minuten, Sekunden. Sechzig kleine Geschichten, umrahmt von einer Minute und einem einzigen Schicksal. Jede dieser Geschichten wird isoliert betrachtet und ist somit eine direkte Aufforderung für die dunkle Seite ihren Auftritt auf der Bühne möglichst real zu inszenieren, koste es, was es kosten muss. Die Wirklichkeit jedoch ist zeitlos und fällt nach aktuellem Verständnis komplett aus dem Rahmen des Konsens. Diese Sichtweise und Vorliebe für Solisten gilt beileibe nicht für alle Menschen, denn Ausnahmen von der Goldenen Regel der kosmischen HARMONIE sind auch hier zugegen ... und notwendig. Alles im Universum besteht
zugleich und ist über das potentiell klare Bewusstsein
Die härteste Droge
ist ein klarer Kopf.zu jeder Zeit mit allem anderen verbunden. Beatrice Lukas Frank Zappa |
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