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Die Goldene
Phi(l)harmonie IST DAS NICHT GOLDIG ? Wo kommt nun all diese Mathematik her ? Die Schöpfung als Mathegenie ? Woher hatte das Gesamtbewusstsein seine vermeintlichen goldenen Rechenkünste ? In diesen Fragen steckt der Teufel mal wieder im Detail, was nicht verwundert, ist die Expansion doch der Teufelshalbkreis des kosmischen Kreislaufes, dem sich der Engelshalbkreis der Optimierung fließend anschließen wird, sich schlangengleich in den Schwanz beißend. Die Mathematik kommt ins Spiel, weil wir Menschen sie ins Spiel gebracht haben, bedingt durch das Aufkeimen des Egos, welches die Trennung von Mensch und Natur bewirkte und die fortwährende Balance von Proportionen gegen die zunehmende Unterteilung in feste Größen eintauschte. Dabei hat die Mathematik selbst eine eigene Entwicklung längst hinter sich, angefangen bei 0 und 1. Das Gesamtbewusstsein in Kohärenz brauchte einzig energetische Proportionen, das männliche und das weibliche Prinzip, Asymmetrie und Symmetrie, ein Gleichnis. Und da jedes verkörperte Bewusstsein aus dem Gesamtbewusstsein hervorgegangen ist, trägt jede Lebensform den Sinn dieser Proportionen durch die eigene Lebensgeschichte, so wie jede Zelle im Körper das gesamte Genom in sich trägt, trotz individueller Entwicklung jeder Zelle(ngemeinschaft). Alles, was es braucht, um die Realität hervorzubringen, ist die Attraktion der Goldenen Zahl Phi ... und je mehr Abweichungen von Phi im Laufe der Zeit wahrgenommen werden, desto besser und länger kann versteckt bleiben, was erst in der Optimierung nach und nach offenbart werden wird ... das Geheimnis der Schöpfung in Form und Gestalt von Harmonie(n) ... die Goldene Phi(l)harmonie, als wahres Wesen des GANZEN.
Natürlich darf es an Kritikern nicht fehlen, denn Spannung muss sein, lebt die Expansion doch von der zunehmenden Fülle an Schattierungen, die sich zwischen den beiden Polaritäten dualer Bilder realisieren lassen. Drei Beispiele möchte ich an dieser Stelle aufführen und zeigen, warum es mit der klassischen Beweisführung wissenschaftlicher Arbeiten nicht, wie bisher gewohnt, weiter gehen wird, sobald der Zenit der Unordnung überschritten ist. The Golden Section Hypothesis: A Critical Look Good stories, pity they're not true Sprechen Kritiker und Befürworter hier nicht dieselbe Sprache oder liegt es an unterschiedlichen Interpretationen ? Es ist offensichtlich und nicht von der Hand zu weisen, dass die Goldene Zahl Phi, in all ihren Darstellungsmöglichkeiten, die Menschen schon seit langer Zeit beschäftigt und fasziniert und zwar in einem Ausmaß, wie es bei keinem anderen mathematischen Zusammenhang der Fall ist ... nicht nur, weil sich Bestsellerautor Dan Brown in seinem Roman Das verlorene Symbol dieser Thematik angenommen hat oder sie Bestandteil zahlreicher Untersuchungen, Internetseiten, Bücher und Interpretationsversuche ist. Kritiker versuchen aufzuzeigen, dass der Goldene Schnitt gar nicht so exakt in der Natur, in Gemälden, in der Musik und all den anderen Werken menschlichen, wie natürlichen, Schaffens vorkommt und schon gar nicht generell. Wenn, so ihre Argumentation, der Goldene Schnitt so ein ideales Gestaltungswerkzeug ist, warum findet er sich dann nicht überall in der Natur ? Warum nur in den und den Lebensformen, nicht aber in anderen ? Warum in manchen Blüten oder Lebensgemeinschaften und nicht in allen ? Die Antwort ist simpel und lautet schlicht: der zunehmenden Unordnung wegen. Die energetische Expansion kann nur wahrnehmbar gemacht und in Bildform dargestellt werden, weil es in mehr und mehr Einzelbildern zu Abweichungen von der Goldenen Zahl kommt. Daher auch die Vielfalt der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Lebewesen, selbst gleicher Spezies, die nirgends derart ausgeprägt ist, wie bei uns Menschen, dem idealsten aller Unordnungsspeicher. Die Kritiker verfallen dem selben Irrtum, der weite Bereiche der Wissenschaft in ihren Denkstrukturen gefangen hält, nämlich die Annahme, dass die räumlichen Gegebenheiten, in dem ein Bild wahrgenommen, ein Satz gesprochen, ein Experiment ausgeführt, eine Studie durchgeführt, ein Parameter gemessen, und eine Information aufgenommen und in Daten umgewandelt wird, selbst, wenn diese Gegebenheiten im Laufe der Zeit keine offenkundigen Veränderungen aufweisen, keinen direkten Einfluss haben ... und sich somit ein Ergebnis oder eine Intention auf die Vergangenheit übertragen oder aber in die Zukunft projizieren lässt. Wir werden nie erfahren, ob ein Komponist, ein Maler, ein Bauherr oder ein Fotograf sich bewusst vom Goldenen Schnitt hat leiten lassen oder unbewusst dem Gefühl nach Harmonie, oder vielmehr HARMONIE, gefolgt ist, nur weil heutzutage ein derartiger Zusammenhang entdeckt wird. Entscheidend ist die Möglichkeit der Interpretation, der Verbreitung und Annahme und vor allem die zeitliche Beständigkeit der Interpretationsmöglichkeit. Das, was den Goldenen Schnitt im Kern seiner Bedeutung ausmacht ... die ideale Ausgewogenheit zweier Proportionen, egal, in welchem Maßstab, ist die Basis mit der das Gesamtbewusstsein in Kohärenz die Schöpfung ins Leben rief, als Reaktion auf ein Meer aus unendlich scheinenden Möglichkeiten. Je mehr Abweichungen davon offensichtlich werden, desto weiter ist dieser Prozess ausgeschöpft, sprich fortgeschritten, bis zum Punkt der bildhaften Erschöpfung des Bewusstseins allen verkörperten Lebens. Somit sehen die Kritiker den Mangel an Übereinstimmung als Beweis eines nicht vorhandenen Zusammenhanges, doch ist es gerade die weitverbreitete Abweichung, welche es, zum Zenit der Unordnung hin, erst ermöglicht, dass der Goldenen Schnitt an vielen verschiedenen Stellen anderswo wahrnehmbar wird. Es ist die perfekte Tarnung für ein Geheimnis, deren Perfektion durch weitere Umstände, welche der Fortschritt zwangsläufig mit sich bringt, unterstützt wird. Bezogen auf das Godlight macht folgende Grafik deutlich, was mit Phi im Laufe der zunehmenden Dekohärenz geschieht: ![]() Ein weiterer Kritikpunkt ist die Vereinfachung der Wahrnehmung und die damit einhergehende Gleichschaltung des Sehens, Langeweile gar, falls der Goldene Schnitt überall Einzug halten würde. Aber genau das ist nicht der Fall, weil die Unordnung sich in immer mehr Abweichungen darstellt. Sicher könnten wir Menschen alle Produkte auf den Goldenen Schnitt umstellen, alle Gebäude und Städte danach konzipieren, Kameras konstruieren, die nur unter Einhaltung der Goldenen Regeln den Auslöser freigeben, Musik im Fibonacci-Takt komponieren, und vieles mehr, doch wofür ? Da immer mehr Menschen reichlich Unordnung ansammeln, was Auswirkungen auf die Wahrnehmung hat, wäre nicht jeder von diesen Ergebnissen angetan, zumal es unmöglich ist der energetischen Verteilung von Unordnung und Ordnung einen anderen Verlauf aufzuzwingen, so wie es in der Realität auch nicht möglich ist die Evolution der Gesamtentwicklung allen Lebens durch menschliche Vorgaben zu lenken oder zu ersetzen, oder klimatischen Anpassungen mit Sonnensegeln, Versteuerungen, weiß gestrichenen Dächern und Gebirgen entgegen zu wirken. Das Spektrum sämtlicher Abweichungen vom Goldenen Schnitt, inklusive aller nahezu idealen Ausprägungen, ist immerzu so realisiert, wie es die wirklichen Vorgaben der energetischen Gegebenheiten nötig machen. Die Realität ist schließlich nicht das alleinige Werk menschlicher Bewusstseine. Hinsichtlich des Geheimnisses der Schöpfung gibt es reichlich Mitwisser, von denen manche diesbezüglich weit mehr ''wissen'' ... aus gutem Grund(e) ... und Nein, es sind keine Außerirdischen und keine Wesen aus anderen Dimensionen. GEHEN WIR DER SACHE AUF DEN GRUND
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![]() Im Grunde lässt sich jede Sprache mittels drei Proportionen darlegen, wobei jedoch keine Proportion getrennt von den anderen sein kann: Worte - Grammatik - Text. Worte brauchen die Grammatik, um einen sinnvollen Text zu ergeben. Ohne Grammatik hat der Text keine Struktur, keinen Fluss. Ohne Worte gibt es keinen Text. Bezogen auf die Musiksprache ergibt sich: Noten - Komposition - Lied. In der Malerei ergibt sich daraus: Farben - Gestaltung - Gemälde. In der realen Bildersprache bedeutet dieses: Wahrnehmbares - Wahrnehmende(r) - Realität als Ganzes. Oder allgemein ausgedrückt: Asymmetrie - Symmetrie - das Ganze oder auch Unordnung - Ordnung - Kosmos bzw. 0 - 1 - 2. Die 2 wird als umso harmonischer empfunden, je mehr sich 0 und 1 dem Goldenen Schnitt, aus Sicht der Proportionen, annähern. So gesehen erscheint bereits erwähntes Bibelzitat in einem ganz anderen Licht: In the beginning was the logos (0) - and the logos was with GOD (1) - and the logos was GOD (2). Aus diesen Beispielen wird deutlich, dass der Goldenen Schnitt die Beziehung zweier Proportionen harmonisiert, indem er ihr Spannungsfeld stabilisiert und eine runde Sache zur Folge hat. Damit nicht genug, denn betrachtet man das menschliche Genom in Form der DNA bezüglich der Goldenen Komponenten, wird die Realität wirklich interessant, findet sich der Goldene Schnitt doch auch in den Sequenzen der 64 Basentriplets, in denen das Genom verfasst ist, wie es der französische Forscher Jean-Clode Perez vor Jahren postulierte. Doch auch in den Viren, die, wie aus der Arbeit von Günther Witzany deutlich wird, die Sprache des Genoms aller Lebensformen fließend ''sprechen'' und das, äußerst kompetent, im Sinne des realen Gesamtbildes anzuwenden wissen, um das Leben an unordentliche Zeiten anzupassen, findet sich eine Dynamik zur Aufrechterhaltung der HARMONIE, wovon nicht nur ihr geometrischer Aufbau zeugt:
Viren weisen eine ausgesprochene Vorliebe für das Icosahedron auf, eine besondere geometrische Form, die sich ebenfalls auf den Goldenen Schnitt zurückführen lässt:
Auch hier werden Kritiker wieder einwerfen, dass all das kein Beweis für die Außergewöhnlichkeit der Goldenen Zahl Phi und des Goldenen Schnitts ist. Man bräuchte nur suchen und könnte andere Zahlenwerte mit bemerkenswerten Eigenschaften hervortreten lassen. Könnte. Man macht es aber nicht und es gibt auch keine andere Zahl, weder Pi, noch die 42, noch irgend einen anderen Zahlenwert, der dermaßen oft, in Relation zum Fortschritt vom Goldenen Ursprung, wahrgenommen wird und Aufmerksamkeit erregt. |
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Guido
Vobig 2012-2013
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