Das Leben, das Universum, und der ganze Rest, zwischen Unordnung und Ordnung, auf dem Weg zur Kohärenz ... GOLD-DNA beschreibt die Expansion und die Optimierung von ALLEM und die Bedeutung der Jahre 2012 - 2015
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Die Goldene Phi(l)harmonie


IST DAS NICHT GOLDIG ?

Wo kommt nun all diese Mathematik her ? Die Schöpfung als Mathegenie ? Woher hatte das Gesamtbewusstsein seine vermeintlichen goldenen Rechenkünste ? In diesen Fragen steckt der Teufel mal wieder im Detail, was nicht verwundert, ist die Expansion doch der Teufelshalbkreis des kosmischen Kreislaufes, dem sich der Engelshalbkreis der Optimierung fließend anschließen wird, sich schlangengleich in den Schwanz beißend.
Die Mathematik kommt ins Spiel, weil wir Menschen sie ins Spiel gebracht haben, bedingt durch das Aufkeimen des Egos, welches die Trennung von Mensch und Natur bewirkte und die fortwährende Balance von Proportionen gegen die zunehmende Unterteilung in feste Größen eintauschte. Dabei hat die Mathematik selbst eine eigene Entwicklung längst hinter sich, angefangen bei 0 und 1.
Das Gesamtbewusstsein in Kohärenz brauchte einzig energetische Proportionen, das männliche und das weibliche Prinzip, Asymmetrie und Symmetrie, ein Gleichnis. Und da jedes verkörperte Bewusstsein aus dem Gesamtbewusstsein hervorgegangen ist, trägt jede Lebensform den Sinn dieser Proportionen durch die eigene Lebensgeschichte, so wie jede Zelle im Körper das gesamte Genom in sich trägt, trotz individueller Entwicklung jeder Zelle(ngemeinschaft).
Alles, was es braucht, um die Realität hervorzubringen, ist die Attraktion der Goldenen Zahl Phi ... und je mehr Abweichungen von Phi im Laufe der Zeit wahrgenommen werden, desto besser und länger kann versteckt bleiben, was erst in der Optimierung nach und nach offenbart werden wird ... das Geheimnis der Schöpfung in Form und Gestalt von Harmonie(n) ... die Goldene Phi(l)harmonie, als wahres Wesen des GANZEN.

“This is how God created a system that gave us free will. It’s the most brilliant maneuver in the universe, to create something in which everything is free! How could you do that?! …exploring this set I certainly never had the feeling of invention. I had never the feeling that my imagination was rich enough to invent all the extraordinary things. I was discovering them; they were there although no one had ever seen them before. It’s marvelous! A very simple formula describes all of these very complicated things. Who could have dreamed that such an incredibly simple equation could have generated images of literally infinite complexity? We’ve all read stories of maps that revealed the location of some hidden treasure. In this case the map is the treasure!” 

Benoit Mandelbrot: Fractals: the Colors of Infinity (Arthur Clarke Documentary)

It is critically important to note that the “algorithm” which generates the ‘similarity in infinite diversity’ we see in nature is not a specific number (phi), but a range of Fibonacci ratios, e.g. from 1/1, 2/1, 3/2, 5/3, 8/5, 13/8, 21/13, 32/21 and so on infinitely. Phi, the average of these ratios, is not a ‘magic number,’ but merely the average of all such ratios. In nature it is not so much phi that is important as it is the SPECTRUM OR RANGE OF VALUES which phi may embody as an average. It is the fact of a Fibonacci range rather than a specific uniform value that especially allows infinite diversity within the algorithmic similarity to be maximized. Thanks to God not all flowers or faces look alike!

 katachriston.wordpress.com

Natürlich darf es an Kritikern nicht fehlen, denn Spannung muss sein, lebt die Expansion doch von der zunehmenden Fülle an Schattierungen, die sich zwischen den beiden Polaritäten dualer Bilder realisieren lassen. Drei Beispiele möchte ich an dieser Stelle aufführen und zeigen, warum es mit der klassischen Beweisführung wissenschaftlicher Arbeiten nicht, wie bisher gewohnt, weiter gehen wird, sobald der Zenit der Unordnung überschritten ist.

 The Golden Section Hypothesis: A Critical Look
 Good stories, pity they're not true

Sprechen Kritiker und Befürworter hier nicht dieselbe Sprache oder liegt es an unterschiedlichen Interpretationen ?
Es ist offensichtlich und nicht von der Hand zu weisen, dass die Goldene Zahl Phi, in all ihren Darstellungsmöglichkeiten, die Menschen schon seit langer Zeit beschäftigt und fasziniert und zwar in einem Ausmaß, wie es bei keinem anderen mathematischen Zusammenhang der Fall ist ... nicht nur, weil sich Bestsellerautor Dan Brown in seinem Roman Das verlorene Symbol dieser Thematik angenommen hat oder sie Bestandteil zahlreicher Untersuchungen, Internetseiten, Bücher und Interpretationsversuche ist.
Kritiker versuchen aufzuzeigen, dass der Goldene Schnitt gar nicht so exakt in der Natur, in Gemälden, in der Musik und all den anderen Werken menschlichen, wie natürlichen, Schaffens vorkommt und schon gar nicht generell. Wenn, so ihre Argumentation, der Goldene Schnitt so ein ideales Gestaltungswerkzeug ist, warum findet er sich dann nicht überall in der Natur ? Warum nur in den und den Lebensformen, nicht aber in anderen ? Warum in manchen Blüten oder Lebensgemeinschaften und nicht in allen ? Die Antwort ist simpel und lautet schlicht: der zunehmenden Unordnung wegen.
Die energetische Expansion kann nur wahrnehmbar gemacht und in Bildform dargestellt werden, weil es in mehr und mehr Einzelbildern zu Abweichungen von der Goldenen Zahl kommt. Daher auch die Vielfalt der unterschiedlichen Erscheinungsformen von Lebewesen, selbst gleicher Spezies, die nirgends derart ausgeprägt ist, wie bei uns Menschen, dem idealsten aller Unordnungsspeicher.
Die Kritiker verfallen dem selben Irrtum, der weite Bereiche der Wissenschaft in ihren Denkstrukturen gefangen hält, nämlich die Annahme, dass die räumlichen Gegebenheiten, in dem ein Bild wahrgenommen, ein Satz gesprochen, ein Experiment ausgeführt, eine Studie durchgeführt, ein Parameter gemessen, und eine Information aufgenommen und in Daten umgewandelt wird, selbst, wenn diese Gegebenheiten im Laufe der Zeit keine offenkundigen Veränderungen aufweisen, keinen direkten Einfluss haben ... und sich somit ein Ergebnis oder eine Intention auf die Vergangenheit übertragen oder aber in die Zukunft projizieren lässt.
Wir werden nie erfahren, ob ein Komponist, ein Maler, ein Bauherr oder ein Fotograf sich bewusst vom Goldenen Schnitt hat leiten lassen oder unbewusst dem Gefühl nach Harmonie, oder vielmehr HARMONIE, gefolgt ist, nur weil heutzutage ein derartiger Zusammenhang entdeckt wird. Entscheidend ist die Möglichkeit der Interpretation, der Verbreitung und Annahme und vor allem die zeitliche Beständigkeit der Interpretationsmöglichkeit.

Das, was den Goldenen Schnitt im Kern seiner Bedeutung ausmacht ... die ideale Ausgewogenheit zweier Proportionen, egal, in welchem Maßstab, ist die Basis mit der das Gesamtbewusstsein in Kohärenz die Schöpfung ins Leben rief, als Reaktion auf ein Meer aus unendlich scheinenden Möglichkeiten. Je mehr Abweichungen davon offensichtlich werden, desto weiter ist dieser Prozess ausgeschöpft, sprich fortgeschritten, bis zum Punkt der bildhaften Erschöpfung des Bewusstseins allen verkörperten Lebens. Somit sehen die Kritiker den Mangel an Übereinstimmung als Beweis eines nicht vorhandenen Zusammenhanges, doch ist es gerade die weitverbreitete Abweichung, welche es, zum Zenit der Unordnung hin, erst ermöglicht, dass der Goldenen Schnitt an vielen verschiedenen Stellen anderswo wahrnehmbar wird. Es ist die perfekte Tarnung für ein Geheimnis, deren Perfektion durch weitere Umstände, welche der Fortschritt zwangsläufig mit sich bringt, unterstützt wird. Bezogen auf das Godlight macht folgende Grafik deutlich, was mit Phi im Laufe der zunehmenden Dekohärenz geschieht:


Ein weiterer Kritikpunkt ist die Vereinfachung der Wahrnehmung und die damit einhergehende Gleichschaltung des Sehens, Langeweile gar, falls der Goldene Schnitt überall Einzug halten würde. Aber genau das ist nicht der Fall, weil die Unordnung sich in immer mehr Abweichungen darstellt. Sicher könnten wir Menschen alle Produkte auf den Goldenen Schnitt umstellen, alle Gebäude und Städte danach konzipieren, Kameras konstruieren, die nur unter Einhaltung der Goldenen Regeln den Auslöser freigeben, Musik im Fibonacci-Takt komponieren, und vieles mehr, doch wofür ? Da immer mehr Menschen reichlich Unordnung ansammeln, was Auswirkungen auf die Wahrnehmung hat, wäre nicht jeder von diesen Ergebnissen angetan, zumal es unmöglich ist der energetischen Verteilung von Unordnung und Ordnung einen anderen Verlauf aufzuzwingen, so wie es in der Realität auch nicht möglich ist die Evolution der Gesamtentwicklung allen Lebens durch menschliche Vorgaben zu lenken oder zu ersetzen, oder klimatischen Anpassungen mit Sonnensegeln, Versteuerungen, weiß gestrichenen Dächern und Gebirgen entgegen zu wirken. Das Spektrum sämtlicher Abweichungen vom Goldenen Schnitt, inklusive aller nahezu idealen Ausprägungen, ist immerzu so realisiert, wie es die wirklichen Vorgaben der energetischen Gegebenheiten nötig machen. Die Realität ist schließlich nicht das alleinige Werk menschlicher Bewusstseine. Hinsichtlich des Geheimnisses der Schöpfung gibt es reichlich Mitwisser, von denen manche diesbezüglich weit mehr ''wissen'' ... aus gutem Grund(e) ... und Nein, es sind keine Außerirdischen und keine Wesen aus anderen Dimensionen.



GEHEN WIR DER SACHE AUF DEN GRUND

         
                                                            

Im Grunde lässt sich jede Sprache mittels drei Proportionen darlegen, wobei jedoch keine Proportion getrennt von den anderen sein kann:
Worte - Grammatik - Text.
Worte brauchen die Grammatik, um einen sinnvollen Text zu ergeben. Ohne Grammatik hat der Text keine Struktur, keinen Fluss. Ohne Worte gibt es keinen Text.
Bezogen auf die Musiksprache ergibt sich: Noten - Komposition - Lied.
In der Malerei ergibt sich daraus: Farben - Gestaltung - Gemälde.
In der realen Bildersprache bedeutet dieses: Wahrnehmbares - Wahrnehmende(r) - Realität als Ganzes.
Oder allgemein ausgedrückt: Asymmetrie - Symmetrie - das Ganze oder auch Unordnung - Ordnung - Kosmos bzw. 0 - 1 - 2.

Die 2 wird als umso harmonischer empfunden, je mehr sich 0 und 1 dem Goldenen Schnitt, aus Sicht der Proportionen, annähern.
So gesehen erscheint bereits erwähntes Bibelzitat in einem ganz anderen Licht:
In the beginning was the logos (0) - and the logos was with GOD (1) -  and the logos was GOD (2).

Aus diesen Beispielen wird deutlich, dass der Goldenen Schnitt die Beziehung zweier Proportionen harmonisiert, indem er ihr Spannungsfeld stabilisiert und eine runde Sache zur Folge hat.

Damit nicht genug, denn betrachtet man das menschliche Genom in Form der DNA bezüglich der Goldenen Komponenten, wird die Realität wirklich interessant, findet sich der Goldene Schnitt doch auch in den Sequenzen der 64 Basentriplets, in denen das Genom verfasst ist, wie es der französische Forscher  Jean-Clode Perez  vor Jahren postulierte.
Doch auch in den Viren, die, wie aus der Arbeit von Günther Witzany deutlich wird, die Sprache des Genoms aller Lebensformen fließend ''sprechen'' und das, äußerst kompetent, im Sinne des realen Gesamtbildes anzuwenden wissen, um das Leben an unordentliche Zeiten anzupassen, findet sich eine Dynamik zur Aufrechterhaltung der HARMONIE, wovon nicht nur ihr geometrischer Aufbau zeugt:

''Since spherical symmetry is always associated with polyhedral symmetry, therefore, the polyhedron relation of the genetic code with features of rotational symmetry is not merely a natural accident. Icosahedral symmetry, which is a type of rotational symmetry, is regularly encountered, described as Ih symmetry. This is a common structure in virus coats, or capsids. A number of viruses such as poliovirus with its genome of RNA, have a protein capsid with a structural symmetry of icosahedron (Racaniello, 1996; Vargas et al., 1999; Lanzavecchia et al., 2002). The quasi-28-gon model may immediately suggest, in addition to the evolutionary logic currently tested by code-expanding effort, a possible mechanism in RNA translation. Therefore, it may not escape our notice that the quasi-28-gon symmetry in the genetic code with two “poles” as Ala codons and Tyr codons may have multiple biological implications, including the complex protein-synthesis mechanism which imposes another challenging problem for investigation (Liljenstrom and Blomberg, 1987; Krakauer and Jansen, 2002).''

 The naturally designed spherical symmetry in the genetic code - Chi Ming Yang 

Viren weisen eine ausgesprochene Vorliebe für das  Icosahedron  auf, eine besondere geometrische Form, die sich ebenfalls auf den Goldenen Schnitt zurückführen lässt:

Certainly one of the most intriguing facts about viruses is that the large majority of them display full icosahedral symmetry, arguably the highest and also the most esthetically-pleasing symmetry shown in Nature.

 The Origin of Icosahedral Symmetry in Viruses 

The icosahedron has 12 vertices, 20 faces and 30 sides. It is one of the most interesting and useful of all polyhedra. Buckminster Fuller based his designs of geodesic domes around the icosahedron.

The icosahedron is built around the pentagon and the golden section. At first glance this may seem absurd, since every face of the icosahedron is an equilateral triangle. It turns out, however, that the triangular faces of the icosahedron result from its pentagonal nature.

 The icosahedron 

Auch hier werden Kritiker wieder einwerfen, dass all das kein Beweis für die Außergewöhnlichkeit der Goldenen Zahl Phi und des Goldenen Schnitts ist. Man bräuchte nur suchen und könnte andere Zahlenwerte mit bemerkenswerten Eigenschaften hervortreten lassen. Könnte. Man macht es aber nicht und es gibt auch keine andere Zahl, weder Pi, noch die 42, noch irgend einen anderen Zahlenwert, der dermaßen oft, in Relation zum Fortschritt vom Goldenen Ursprung, wahrgenommen wird und Aufmerksamkeit erregt. 


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 Guido Vobig 2012-2013                                                  Mail schreiben     Seitenanfang     Copygift